in den anderen Punkten hätten Nie⸗ de, befriedigt. Auch der Commerce Fragen gesagt und mit und urtheilt, daß Guizots end gewesen. Die legitimisti⸗ eig trefflicher lritischer Reh⸗ nstande so durchdrungen züglich habe er Frankneichs Demüthigung 1b schildert, wogegen Gutzot⸗d Antworf zur ein echtfertigung zu nennen sei, 1 gänzlich verlassen. Der Co . en enthustastisch aus und sagt, Herr Thiers rredungskraft gesprochen und Guizot sich ertheibigt. Das Journal des Débats, ervorhebt, daß die Opposition mit solcher Kec eit anier des von dem Mi⸗ von der Opposition dagegen bis⸗ sewiesenen und verhaßt gemachten gland, als ob dies ihr und nicht des gen das Kabinet uizot und Thiers: Otaheiti und das Durchsuchunge⸗ n Frage von der englischen Allianz. esem Augenblick ausschließlich und Was wird der Regierung in der marolka⸗ eworfen? Sie habe den Friedensschluß übereilt, Rinistern gefällig zu sein. Frage aufgebracht? Daß man den Dro⸗ g. des Herrn von Aubigny und eine Welche Vorwürfe end⸗ 6 Durchsuchungs⸗Recht „ aus Verlangen nach der der Traktat vom 20. Dezember unterzeichnet wurde, Landes und der Kammern auf das ge⸗ chungs⸗Recht gezogen, welches seit zehn Jah⸗ Verträge von 1831 und 1833, irgend Jemand darauf geachtet hätte. edene Widersacher. Man darf erwarten, da gute Einvernehmen willkommen sind. Auf einmal chsuchungs⸗Recht, haben sie ein lautes Ge⸗ sich noch begreifen. Wir wundern uns eben so großes Aufheben von der Entschädi d selbst in dem Verfahren ber die vorgeblichen Anma weck erklärt die Mittel. Was wi ist, daß Leute, die sich für aufrichtige Freunde doch kein Bedenken tragen, in russis . nen einzustimmen, um den Bund mi ist dies die Rolle, Man muß in der Rede des genau unterscheiden: die eine wurde ommen; daraus läßt sich der Schluß nlich, Geist und Lebhaftig⸗ chweifungen nach allen Re⸗ an den Tag gelegt hat, er als Staats⸗ „als Oppositionsmann, große Opfer bei welcher wir für Oktober (1832) wieder zu er hat sich nicht Herr Thiers über die ihre Taschen voll berei der mit den deut Mit welcher Klarheit scheidenden Gründe dargele England von Herr Thiers h
Pritchard bewilligten Ent⸗ zuidigung sinden zu dürsen ede des Herrn Guizot heliehen und nichts eine Beweisgründe,
stecken, und seine Erklärungen manden, nicht einmal seine Freun billigt das, was seinem gewöhnlich Rechtfertigung
— 1 „ hefaßt er sich mit der an
8 Saagnenen 2. — keine Ents .cheint. „Ich habe“, sagt er, „der vortresfi igen Sizung die
darim „eben. was meinen um diese En
Thiers über die schwebenden ,nvses senbes en Talent ausgeführt habe, rech — Laben mich in srinem sich diese Entscha uf den Mangel an Rü
öoberflächlich und ungenü sche Frasee sagt ebenfalls, Thiens se sei er von seinem Gege
tschaͤdi zu Pege ü
sich dieser haben soll. Hat Herr 8 iigleit erlitten? Hatte er sich über schl Nein; Pritchard ist, weil weil er zur Empörung trieb, verhaftet und sechs 1 dies ist die große Beschwerde, die man Nach Herrn Guizot hatten wir das ht, Her zuweisen, aber unter der Bedingung, ihn unverzüglich ein⸗ Nun aber frage egenüber handeln, wenn einen Geschäften,
ng wie der Tadel hoes ten, aus 4 52 itchard i a EEEe echte Behandlung zu beklagen? ch verschwor, Tage in strenger Haft ge⸗ egen Herrn
echt, Herin
bere ze — ert en. er eeftend⸗, Telgrhei kläglicher Versuch der seiine Rednergabe diesma richt sich natürlich vor habe nie mit solcher Uebe nie kälter und kalentloser v welches besonders ihre Fahne gewech 1— nisterium erhaltenen und befestigten, her aufs leidenschaftlichste zuru guten Einvernehmens mit En Ministeriums Losungswort w führe, äußert sich folgendermaßen übe „Die drei Spezialfragen über Marokko, Recht fallen zusammen in der allgemeine Genau besehen, handelt es sich in di allein um diese letztere. nischen Angelegenheit vor um nur den englischen en der Otaheiti⸗ nglands die Desavouirun Geldentschädigung für Pritchard n u der Regierung in Bezug auf da ahr 1841 plötzlich
8 bei welchem ihn
er gegen die französische Behörde nstitutionnel
halten worden;
von Aubigny eihebt!
Pritchard aus sen, um ihn in sein Vaterland was heißt würdiger einem Indivsbuum g man es plötzlich von seinen Verhältnissen, 1 . nen Interessen trennt, um es einige tausend Meilen weit On und Stelle in Haft, „i 1838 durch die Königin Otaheiti hewilligten dieser in Wahrheit
urückzusenden. elt und nun unter dem
oder 12I” „e. 4 an 1 nger Haft hält as den au
enhn bane zusn ges französischen Missionair nne geana, berse, e wei frieblichen, einzig
en 8
g. 8 slichten ihres modernen Aposzeln und dem „ zum Aufruhr, zum weise, wenn irgend Entschädigung hätte,
ihre Angriffe
der im Jahre rdie Reden von
tschädigung gezogenen nicht zulaͤssig. mit dem Predigen des Evang Amtes beschäftigten Priestern, Rebellen Pritchard, dem Missionair, stattsinden? Sagen wir es ohne Um uheit Pritchard's ein Recht auf eine ere, sondern Frankreich sein, dessen Blut geslossen ist, daten und Matrosen als
Kann die minde eliums, mit den so achtbaren zwischen diesen der zur Empörun Verbrechen treibt, Jemand in der An so würde es nicht der das so viele tapfere Sol des englischen Missionairs hat fallen sehen.“ suchungs⸗Recht, bei welcher Fra uteressen des Landes aufgegeben habe, se rung, daß er, um sich kurz zu fassen, gen das Kabinet Alles und daß er, kommen mö terstüßen ge
Welcher Vorwurf
ein Opfer der Intriguen Nach einigen Worten über e das Kabinet nicht weniger die ließt der Redner mit der Erklä⸗ dafür haͤlte, daß bei allen diesen Fra⸗ r Frankreich gethan habe, ein Amendement, von welcher Seite es auch lich diese Meinung ausdrücken werde, zu un⸗
achgegeben.
das Durch lich werde
englischen Allianz, der die Aufmerksa genseitige Durchsu ren, kraft der
hat entschi gegen das
aufgeklärt über das schrei erhoben; das läßt
wenig, daß ritchard machen un zu Declamationen ü sucht haben; der 3
Daß im J
für England und nichts fü 1 was ihn betreffe, mkeit des
e, welches hinläng in Uebung war,
sche Allianz
einer Freunde; und die v 8 diesen alle
gesetzt, die allgemeine Debatte aber Man ging nun zur Diskussion der über, und es kam
pin empfing die Glückwünsche Sitzung wurde auf einige Zeit aus sodann für geschlossen erklärt. einzelnen Adreß⸗Paragraphen mitgetheilte Amendement des Herrn von C arne a iebt, daß seit der letzten Session Verwickelu te Folgen haben konnten, wendet sei, indem es den Monaten und der jetzigen auch, wie der erste Para der ministeriellen Politi Voraussicht und Fe zu jenem erfreulichen von Carne dies Amendem Neues dar.
zuerst das gestern i die Reihe, wel⸗ ngen drohten, die r glücklich abge⸗ egung vor sechs also im Grunde eine Gutheißung nur daß es über Mangel an keit klagt und die Art tadelt, wie man Die Rede, womit Herr bot nichts bemerkenswerthes egnung des General⸗Profurator ekämpfte, verdient die Erklärung daß die zur Prüsung der Frage über das neue Kommission keinegweges ermitteln zu revidiren seien, sondern, was an e, daß mithin in der Ernennung uthalten sei, es habe das Durch⸗
egen Marokko Anlaß ungen Englands ge⸗ r aber nicht begreisfen, der englischen Allianz e und republikanische t England im Lande welche Herr
und daß die Gefa Kontrast zwischen der Au Ruhe hervorhebt, welches graph des Adreß⸗Entwurfs, k enthält, ausgeben,
Declamatio verhaßt zu machen. Thiers in der Kammer gespielt Herrn Thiers zwei Abtheilungen von der Linken mit Beifall aufgen ziehen, daß, wenn Herr Thiers, keit nebst dem wunderbaren Ver gionen des Wissens zu machen, mann genöthigt war, sich selbst zu bringen; die andere ist die, den Minister vom 11. Mit welcher Ironie der Tribüne ausgela Allianzen mit Rußland o ben scheinen!
Worten die ent reich ganz natürlich mit dem die großartige Politik.
möchten sagen, übertrie gefallen? Weil er des Beista ner parlamentarisch⸗strategischen Plän seiner Fehler von 1840 seufzt.
denten vom 1. März, der es H er die Wunden von 1840 so sch bündeten der Opposition,
dem Missionair Pritchard z men lassen muß; bald den Minister zu werden, Fertigkeit vermischt über Alles, um sich in Nichts ihm Herr Guizot mit Recht v Inseln Oceaniens, sch schlägt er denn ei Marokko hält Herr gethan, die Em Tanger bleibt d
esultate gelangte. Und doch ent vertheidigte, Nur aus der Ent Hebert, der das Amendement hervorgehoben zu werden, Durchsuchungs⸗Recht ernan solle, ob die bestehenden Verträ sezt werden könn on die Anerkennun seine Zeit durchlebt.
mögen, Ab
deren Stelle dieser Kommi suchungs⸗Recht
— Sitzung vom 23. Januar. Die schritt an diesem Abend, nachdem der Mini dem Herrn Billault geantworte Carnesche Amendement, nach w Verfahren des Ministeriums w Die Zahl der S Für das Amendemen
einen Augenblick kennen glaubten. jene Diplomaten ts unterzeichneter schen Souverainen zu ha⸗ hat er nicht in wenigen gt, welche das Juli⸗Frank⸗ 1688 verbinden! Das ist at sie gekannt, geübt, ja, wir Und warum ist er nun in die kieinliche er Linken bedarf zum Erfolg sei⸗ ez weil er noch unter der Wucht Bald hören wir den Conseils⸗Präsi⸗ errn Guizot nicht verzeihen kann, daß nell zu heilen wußte; bald den Ver⸗ der den Patrioten spielen und sich über die ugestandene Entschädigun taatsmann, der sich die Aussi nicht verschließen will. Mit seiner w 1— vereinbarsten Ideen; er spricht zu binden; er beklagt etwas spät, wie sere Niederlassung auf den sie aufzugeben. sein Geheimniß! Ueber Berge: man hat wohl onen; der Traktat von Mußte man die Kriegskosten vom Sultan Abd el Rahman unentschieden; Geheimniß. g zu Uebergehung,
er hat Streiche Journale der at etwa Herr Guizot die delt? Herr Thiers hatte, n maßlos erweitert; Herr erörtern, die der Kammer Er wollte nicht an einem Tage seine von Gründen, seine oratorische Kraft mehr als ein Kampf bevorsteht der Rednerbühne ablösen kann, sie ihn unter der Menge seiner Gegner bewundernswerthe Dar⸗ heit, voll Bestimmt⸗ chehen: die Kammer
Deputirten⸗Kammer
t hatte, zur Abstim⸗ elchem erklärt werden eder vorsehend, noch timmenden war 422; t stimmten 197 Mit⸗ ; ks wurde also mit einer ministeriellen men verworfen. Man hatte sich bei die⸗ t, da 20 Mitglieder die⸗ glementsmäßig erforderliche Zahl der genügt werden muß. Die
Herr Duchatel, mung über das sollte, daß das entschlossen genug gewefen sei. absolute Majorität 212. gen dasselbe 225 ajorität von 28 Stim m Votum der geheimen elbe verlangten, welch ntragsteller ist, bei welcher d Kammer vertagte sich darauf
4
Paris, 24. Jan. Admir beim Könige eine Audienz gehab In dem gestern aus der Rede des ist zu lesen: „Ich bin ein (statt k esihnahme (nämlich des Gebiets v dies kurz darauf, indee er sich zuglei der Oecupation nach Marokfo hi hiers, eine Beweg Rede machte,
Abstimmung bedien
em Verlangen
unter lebhafter Bewegung. 1 M eE g entrüstet verneh⸗ al Dupetit⸗Thouars hat nun auch Herrn Thiers gegebenen Aus⸗ Herr Thiers die un ein) Anhänger der unbeschränk⸗ on Algerien)“; wie der Redner ch gegen eine weitere Ausdeh⸗ i erklärte, noch einmal wieder⸗ ung, welche Marschall Bugeaud als eine beifällig nn solcher Ueberei etzterer sich zu der Erwiederung u wir einerlei Meinung sein, Zu bemerken ist auch noch, welche in seiner n durchaus nega⸗ germaßen positive Forderung um in Marolko nicht den Gedanken man gar nichts gegen da Krieg hätte fordern so zu haben, denn
orwirft, un lägt aber doch nicht gentlich vor? Das ist Thiers eben so hinterm
Da Herr T pfindlichkeiten Englands zu sch
bei dieser Stelle sei tion des Marschalls betra dem Marschall Glück wü „In diesem P in anderen aber vielleicht daß die einzige Beurtheilun tiven Charalter enthüält, diejenige war: daß man, aufkfkommen zu lassen, als vermöge wohl eine Entschädigung für den Guizot selbst scheine dies gefühlt sche an Herrn Npon: „Abd ß man nach dem Si
es Débats meint, die mph für das Ministeriu Opposttions⸗
e Manifesta⸗ es; ör. arum doch abscheulich! oder die Abtretung eines Stück Landes
verlangen? Herr Thiers läßt Abschweifung zu Ab
at gesprochen; die Linke ’ Hülle und Fülle Opposition erkennen schwebende Frage au wohl mit Absicht, Guizot hat sich bese zur Entscheidung ganze Energie, seinen erschöpfen; er weiß, daß ihm und es der Opposition, die sich auf ganz recht sein würde, wenn erdrücken könnte. legung der t heit, voll weiß jetzt, worüber sie Herr Hebert, mission noch eine lange Red das Carnesche Amendement ein Mädchen in der Blüthe hat das Unglück gehabt, di daher, nebst zwei anderen tirten, an der gestri Journal des wollen nicht triumphiren, eine günstige Vorbedeutung wäre eine Majorität von 28 Stimmen kein Sieg. Jetzt aber, nach so viel Intri Billault die Vice⸗ Krise, in welcher Mazoritüt von 28 Stimm ritait wird keine hürtere Pru
nschte, fand
unkt möge die Frage
veranlaßt: schweisung, von Uebergehun 92 Schluß hat ihm Beifall geklatscht, gegen Hertn Guizot geführt; ihm den Sieg zu.
ch so desultorisch behan das Feld der Diskusso chränkt, die Fragen zu
in Thiers,
Aeußerung des Herr 8 Marokko keine
es Verfahrens gegen hat, sondern eine eini
en; Herr er sage sehr naiy el Rhaman wird ohne
in einer Depe — ege nicht mehr von ihm
weifel erstau ordert, als vor demselbe Das Journal d sei ein Triu für Thiers gewesen. vativen Bundesgenossen si Der Courrier frangais bemerkenswerth und charakteristisch „große Ideen ausgesprochen h England: zwei Dinge, könnten. Herr Thiers hat Wort „Allianz“ ihm und dem Ministerium ma ausgesprochen haben, üchte wünsche, die ei eich tragen müsse. in biesem Punkt, wie er nur angxreifen, st binden will. den Frieden, betrifft, über die Allianz Der Sidele äu rier, Über die Thi
it sein, da
vorgestrige Deputirten⸗ m 8 20 Niederlage Blätter und die ihrer konser⸗ erade der entgegengesetzten Meinung. gt, es sei in der Thiersschen Rede ß er im Namen der Opposition abe, nämlich Frieden und Allianz zum Heile Frankreichs führen e im Gegentheil himmelweiten che. Er will die Sach wie das Ministerium es th n freundliches Verhäliniß Indeß waren seine zweideutig sitiven Axio
4 Rede sear eine atsächlichen Verhältnisse, 29 Ein großer Schritt ist g zu diskutiren und zu entscheiden hat.“
stern als Berichterstatter der Adreß⸗Kom⸗ gung des Entwurfs gegen während seine Tochter, schwer erirankt danieder lag, ese gestern durch den Tod zu verlieren, ebenfalls verhinderten ministeriellen
en Ahbstimmung nicht Theil nehmen können in Bezug auf lettere:
Votum nur als In gewöhnlichen Zeiten wohl hinreichend, gͤber unerwarteten Abfällen, welches beinahe Herrn ätte, in der Art von sterium sich sest 3 Wochen hefand, ist eine een ein hedeutendes Resultat. fungen mehr zu bestehen haben,
e zur Vertheidi zu halten hatte, der Jahre,
aber gerad
esagt, das sei es, was einen 83
Unterschied zwischen e nicht so entschieden wenn er auch die zu England für en freilich und unbestimmt, da
sich für die Zu⸗
6bats sagt - sondern dies erste
aber durch keine po betrachten.
Was die zweite „große Iber“ so mag man zusehen, ob aus seinen Aeußerung cchtig friedlicher Sinn hervorblickt. so bewundernd, wie ver Cour⸗ enigen Erfolge begleitet ahrheit“ immer gewiß so sage er sich
e viel 7221 —
rüsidentschaft verschafft h
en ein so aufri ßert sich eben eede, die von dem sei, dessen „echte Beredtsamkeit und Guizol's Erwieder
der marokkanischen Frage hinter den Prin
Die Majo⸗ ale die, über
uten. Was
den von J
welche sie so eben gestegt hat. Nachdem ste diesem ersten
widerstanden, muß sie auch allen anderen widerstehen. Sie darf mehr an sich selhst zweifeln. Man gestatte uns, die Sache bn einem gewöhnlichen Aushrucke zu bezeichnen: das Schwiera
gethan.“
Die Algérke pelbet, daß der Kaiser von Marolko auf biez bamals 30 Stimmen, also
derugg des fraszöstschen Kabinets, den Kaid von Uschda, Sih 289 dessen Benehehen den Franzosen verdächtig war, jeht se abgesetzt hat. 1
Demselben Blatte zufolge wurde Anfangs dieses Monats „ die Beni⸗Udschana eine Razzia unternommen, um den Mord der in der Kasbah von Biskara gefangen genommenen Artilleristen deren Führers zu rächen. Die Beni⸗Udschana wurden von der zösischen Kolonne in ihrem Lager plötzlich überrascht und nahnel ucht, ihre Zelte und Vieh Jürschaslenb. Mit Beute beladen, 7 die französische Kolonne zurück.
Der Moniteur bringt zwei Königliche Verordnungen in
treff Algeriens; die eine betrifft die Regulirung der Lokal⸗ und
nizipal⸗Budgets, die andere, daß die Häfen von Mosta anen, zew, Scherschel, Dschemma Gasauat, Dellys, Budschia und hf
lippeville und Bona genießen sollen.
Die arabischen Häuptlinge sind bei ihrem Abschiede von 1
schall Soult reichlich beschenkt worden.
Herr Blanqui, Miiglied des Instituts, ist, wie man y auf den Vorschlag Marschall Bugeaud's zum Civil⸗Direktor vn gerien ernannt worden.
Vier der Sr S aügnn Zöglinge von St. Cyr sind nach beordert, wo die Regimenter stehen, in die sie eintreten sollen.
Die Quotidienne will aus guter Quelle wissen, daßg Cowley Herrn Guizot aufgesordert habe, sich darüber zu ege welche Partei die französische Regierung in der texianischen Ueg Frage ergreifen werde, die jetzt den Gegenstand von Verhaubi zwischen England und Nord⸗Amerifa bilde. Galignant“ senger hält obige Angabe aber für unbegründetes Salons⸗Ges
Die Kommisston zur Prüfung des Gesetzes über die Ssasf hat Herrn Delessert zum Präsidenten und Herrn Felix Real zan cretair ernannt. —
Herr Dupetit⸗Thouars hat im Ministerium der Marine Besuch abgestattet, wobei auch der Prinz Joinville zugegen va⸗
Das Fallissement eines der hiesigen Haupt⸗Spediteure m ßes Aufsehen. Derselbe hat sich in Folge mißglückter Börsae culationen genöthigt gesehen, seine Bilanz bei dem Handelze einzureichen. Bei der jetzten Liquidation an der Börse hatie Summe von 2 Millionen verloren. Ein Mitglied des Kabineng ches mit ihm in freundschaftlichen Beziehungen stand, hatte Hause 300,000 Fr. anvertraut, die nun wahrscheinlich zum ge Theile eingebüßt werden. 1
Herr Tanski, Verfasser eines Werkes über das Militair⸗E Rußlands und eines Werkes über Spanien im Jahre 1843 m. auch madrider Korrespondent des Journal des Débats, s Ritter der Ehren⸗Legion ernannt worden.
Lord Brougham ist von seinen Besitzungen in Süd⸗Fu und Graf Jarnar von London hier angekommen.
Die französischen Renten zeigten heute an der Börse eine festere Haltung, in Folge des Sieges, welchen das Ministerium in der Deputirten⸗Kammer errungen. Doch war man noch i. maßen zurückhaltend, da die Opposition abermals das Kahbine zugreifen beabsichtigt. 6 8
Paris, 24. Jan. In der heutigen Sitzung d tirten⸗Kammer verlas der Prasibent zuerst das Amendenm Herrn Gustav von Beaumont zum ersten Paragraphen.
Der Antragsteller entwickelt dasselbe, ohne sich übrigens viel verschaffen zu können. Er tadelt, daß das Ministerium sich hinm durch seine geleisteten Dienste mit Recht populair gewordenen jungen zen zu verschanzen suche. Nach dem Kriege habe man das Ziel daß ges im Stiche gelassen, nämlich das besteindene Gebiet. Marschal
Ich bitte um Verzeihung, am Anfang des wir sollten über die Tafna zurückgehen, vit Widerstand geleistet, und seit dem Kriege hat der Kaiser voll konme erkannt, daß seine Ansprüche grundlos waren. Das Ziel des Kigh erreicht worden.
Herr G. von Beaumont: Ihr hattet verlangt, Abd el Kahn ins Innere geschickt und dort sein Verhalten überwacht werden. 1 Zugeständniß wurde nicht gewaͤhrt. Ihr hapt also Euren Zweck ne reicht. Marschall Buge aud: Ich werde Ihnen antworten. Ha Beaumont fährt sort zu sprechen. Der Marschall Bugeaund sich inzwischen der Ministerbank und spricht mir einigen Mitglieden Kabinets. Herr von Beaumont: Ich argumentire mit dem Ma Bugeaud und wünschte daher, daß er nicht erst von dem Herrn N. des Auswärtigen sich Raths erhole. Der Rebner fragt den Marsce er mit dem nach dem Siege am Jsely abgeschlossenen Vertrage zufvciche
Marschall Bugeaud spricht unter tiefer Stille: In seinet schaft als Agent der Regierung könnte er eine Antwort verweigenn, aber auf eine förmliche Interpellation frrimüthig antworten. Er als der Vertrag bekannt geworden, habe er ihm nicht vollkommen hes
eschienen. Sei es aber zu verwundern, daß er, auf einen andenn lcgtapunt gestellt als die Regierung, nicht in Allem gedacht habe n. Er hätte vielleicht etwas mehr gewünscht, z. B. Bürgschaften, ahn Entschädigung. Indeß nach reifem Nachdenken, nach Kennns Schwierigkeiten, welche die Regierung zu überwinden hatte, sei er zu glauben, daß diese wohl gethan habe, zu versahren, wie sie Was eine Besetzung eines Theils des marokkanischen Geblets beins ätte er dies nie mit seiner kleinen Armer unternehmen können.
ch nicht ohne einen Effektivstand von 100,000 Mann ins Innere hü des vorwagen wollen. Der Redner vor ihm habe Plagt. wir mwäͤm diesem Krieg überrascht worden. Daäͤbeij sei nichts uffallendes. ue Kammer müsse sich überzeugen, daß, sobald einmal der Krieg erklin alle Maßregeln getroffen wurden, um ihn mit Energie und Erfolg zuf
Mehrere Kommissions⸗Berichte sind heute vertheilt worden unter auch der des Herrn Thiers über das Unterrichtsgesetz.
x✕ Paris, 24. Jan. Wie im Kriege nach einer vend Schlacht unter der eschlagenen Armee Demoralisation einzu pflegt, so geht es 09 der Opposition setzt nach dem strigen! in der Kammer. Die eine Koterie macht der anderen Vorwürse giebt sich gegenseitig die erlittene Niederlage Schuld. Ein taktischer Fehler war es offenbar, daß das Verlangen nach der men Abstimmung von der Opposition ausging, denn diese zꝛigt durch, daß sie das offene Auftreten scheut, und lieferte so den Beweis von der Wahrheit der Beschuldigung, daß dem ganzen ge eine Intrigue zu Grunde liege. Daß die Rede des Miruistes Innern mächtig zu dem für das Ministerium günstigen Ausgang b. ist außer Zweisel: aber auch, daß der Tadel gegen das Minit in so umfassender und entschiedener Weise in dem Amen 1 des Herrn von Carne ausgesprochen war, hat sicherlich me —— Konservativen dom Anschluß abgehalten. Die 9 bstimmung aber hat sich als eine zweischneidige Wasse er
geaud unterbrechend: verlangte der Kaiser,
weiche diesmal diejenigen selber verwundete, welche 7g deesel⸗
bedienen meinten. Sehr emerkenswerth c daß die Ziffer sorität der Konfervativen, trotz theitweiser bfälle, nicht abgen⸗ hat, mh hatte gesagt, daß man die asorität für das Mi 6 auf 35 Stimmen anschlug. Wenn nun nicht fünf hier an
1““ gewative Deputirte durch Zusall
86529 das Brandmarken des üümistischen Deputirten handelte,
dieselben Pripilegien wie Algier, Mers⸗el⸗Kebir, Dran, Tence.
anstellt, ihre beiderseitige Seemacht zu vergrößern. he Staatsmänner“, heißt es brien und des Handels ihres Landes Seemacht zu verstärken. Englische nollkommnung der Vertheidigungs⸗Anstalten ihres Landes zur See 1zun Lande, um die Fabriken und den Handel desselben zu schüten.
eedieselben Gegenstände, aber
thellung über die Bergwer nhels⸗Amte, erschienen,
gland wie in Frankreich ein Gegenstand lebhaften Wunsches. htigsten Material⸗Elemente einer Dampf⸗Flotte sind Kohlen und en. Die französische Regierung hat sich mit Macht darauf gelegt, gs⸗Dampfschiffe zu hauen, und sich eifrigst bemüht, durch ein stem künstlichen Schutzes die innere Production
sanden, den National⸗Reichthum zu vermehren, als
se hat die englische Regierung, ob apf⸗Kriegsflotte nicht aus dem Auge läßt, hinsichtlich der Kohlen
in England, und Frankreich konnte
semirten Eisens von auswärts seisen 3 Pfo. 2 ½ Sh. Zoll, Bleche, Stangen⸗ und Stabeisen aber
t geopfert hat.
hen⸗Versammlung des Repeal⸗Vereins e äußerte er sich dort über Irland und die Repeal in gewohnter se, sa beklagte sogar,
he. In Betreff der tei sagte er vom Schreiben der Propaganda,
hein chaft mit ihren prote a. m eine eigene Legislatur, erlich zu werden. Lord Fr ffin.) Dem C glieder des P
’ — —„ verlangt werden dürfte. f aumwolle muß beinahe unabweisbar beseitigt werden, die tbung des Theezolls wird von den
1 deftiger Angrise 2 n indessen weniger gefährdet sein dürfte. nkommensteuer wird vermuthlich weit verbreitete und gerechte
2 8 —— —
gewesen wären, an
Im
abgehalten Abstimmung Theil zu nehmen, so hätte ste 33 betragen. Jahre, bei dem m. über die Abresse, wo es Verhalzens der belannten fünf hatien 220 Deputirte ba⸗ die relative Masorität betrug so⸗ 1 fast bieselbe Sfer, wie jetzt. dem Schweigen des Herrn Dufaure gestern, i auch noch das en Berrher und Odilon-Batrot allgemein bemerkt worden. Kampf ist übrigens noch keinesweges zu Ende, noch liegen viele endements zur Entscheidung vor, und namentlich wird dasjenige von Maleville, welches geradezu die Bezablung einer Ent⸗
190 dagegen gestimmt,
mmpf erregen. Die Oppositions⸗Glätter stimmen jett den Noth⸗ w, um alle ihre Freunde zusammenzurusen, aber ich glaube nicht, ein besserer Erfolg sie erwartet, als gestern.
enf an Herrn bBen für ungebührlich erllärt, einen lebhaf⸗
6165
Großbritanien und Irland.
London, 23. Jan. Unter dem Titel „Heroische Politik gegen ner⸗Politik“ giebt der Spectator einen Artikel, welcher einen santen Vergleich zwischen dem Wetteifer Englands und Frank⸗ . „Franzö⸗ darin, „suchen die Ausdehnung der in der Absicht, die Land⸗ Staatsmänner suchen die
Staatsmänner beider Länder
richten ihre Aufm was das Mittel sst der Endzweck des Anderen. So eben
al der statistischen e. eine
erksamkeit des Einen baeshantc seatsaiche interessante statistische e Frankreichs von Herrn Porter, 82 und wir können daraus die Resultate des aunten direkten und indirekten Verfahrens, die Nationalmacht vergrößern, gegenüberstellen. Eine starke Dampf⸗Flotte ist in Die
von Kohlen und n zu vermehren, damit sie im Falle eines Krieges von fremder hr enabdängig sein könnte. Der Schutz, welcher in Frankreich Eisenhandel gewährt wird, ist weniger aus dem Berlangen vielmehr ehjen hinreichenden Bedarf an Krie s⸗Material zu haben. Munehl
schon ste die Vermehrung ihrer
Eisen⸗Production eine Politif befolgt, die lediglich die allgemeine
wickelung der National⸗Hülfsquellen, abgesehen von ihrem Ein⸗ se auf die Vertheidigungsmittel, erstrebt. se Regierung ihren Eisenhandel mit fiskalischen Schutzmaßregeln vegt, hat England diesen Handel allmälig von jebem Schutze ent⸗ bt. Die französische Regierung hat sich in dem steten Hinblick
Während die franzö⸗
Krieg beeifert, einen Vorrath von Kriegs⸗Material aufzuhäufen, eagecche, in dem Hinblick auf Frieden, hat den Kriegszeiten für seidst zu sorgen überlassen. Das Resultat ist gewesen, daß im r 1041 die Quantität der in England zu Tage geförderten Koh⸗ um bas Zehnfache die Summe der in Frankreich gewonnenen
rstiegen hat, und daß in demselben Jahr die Production des Eisens beiden Ländern sich wie 4 zu 1 stellte. unern Großbritaniens konsumirten Kohlen überstiegen das Doppelte gesammten Kohlenertrags in Frankreich.
Die allein in den Eisen⸗
In England wurden
halb des Jah jebem in den Kohlenminen beschäftigten
ahres von
titer durchschnittlich 253 Tonnen produzirt, in Frankreich nur 116. 800 Personen produzirten in Frankreich den vierten Theil von der zntität Eisen, welche in England nur 42,400 Personen gewannen.
Preise waren jenseits des Kanals um 100 bis 250 pCt. höher sich nicht von fremder fast die Hälfte des dort
eingeführt, und dabei zahlte das
hr unabhängig machen; 1841 wurde
8 bis 16 Pfd. St. Großbritanien, dessen Politik kaum an den
ggedacht hat, besitzt in diesem Augenblicke reichlicheres und wohl⸗
es Material für seine Dampfflotte als Frankreich, das, durch die
liche Aufmunterung der Eisen⸗Industrie, Arbeit und Kapital von
en Handelszweigen abgeleitet und der Verstärkung seiner Kriegs⸗ 7 Frankreich kann sich in Folge dessen nur auf Königliche Dampfslotte stützen, während die Dampfschiffe der
sschen Handelswelt binnen kurzem eine furchtbare Dampf⸗Kriegs⸗
ebilden können. — Indessen haben die britischen Staatsmänner
„lur geringen Grund, sich gegen ihre französischen Kollegen zu heben, so lange die Korn⸗Schutz⸗Thorheit Englands der Eisen⸗
FrThorheit Frankreichs das Gleichgewicht hält.“ Connell ist in Dublin wieder eingetroffen und hat der letzten beigewohnt. In langer
daß es bald zur Repeal kommen und sein so angenehmes Geschäft, damit aufhören Spaltung unter der katholischen Kirchen⸗ daß es den Laien ab jedoch von dem Zwiespalte ill zu, daß er der Repeal⸗Be⸗ Jenes Schreiben der Propa⸗
ben danach, ein ihm
die Repeal nichts anginge, er einung über die Vermächtniß⸗ 29 gewissermaßen Eintrag thue.
282
ha sei übrigens unter den verdächtigsten Umständen, und während ein ischer Agent n, daß der Papst über ihre weltlichen Angelegenheiten keine Macht
in Rom weile, erlangt worden; auch wisse Jeder⸗
und haben solle. Indessen wolle er vorschlagen, zwei Abgesandte
sälänbischen Volkes an den Papst zu schicken, um ihm dessen trau⸗
( vorzustellen und ihn zu büten, ihnen nicht bei ihrem in 3 ntischen Brüdern unternommenen Be⸗ ein Parlament in College⸗green, Er werde die zwei Gesandten ernennen und ench und seinen Sohn John O'Connell dazu ausersehen. omite wurde noch über das Verhalten der Repeal⸗
arlamente in Bezug auf die nahe Session ein Be⸗ vaßzenogen und der Ertrag der Repeal⸗Rente mit 395 Pfd. oklamirt. nie Morning Chroniele fürchtet, daß der Ueberschuß, wel⸗ se Regierung in der Staats⸗Einnahme erwartet, nicht so sehr ein wird, wenn man an den Betrag der Steuern denkt, deren Der Einfuhrzoll von
wichtigsten Rücksichten Besteuerung des Papiers wird fortwährend Gegen⸗ sein, gleich dem großen Ertrage der Malz⸗ Die Erneuerung
en. Die
jedenheit hervorrufen, und die Fenstersteuer wird jetzt mit un⸗
mgbaren Beweisen ihrer Ungleichheit und verderblichen Folgen be⸗
8 “
Dadurch soll inbessen unter leinen Umspänden oder andere r Ansicht nach, a e, die er in Betre d Corporationen egen alle andere tten werden, so keit der Schwe eesen werden rdens zur Zeit a Beschlüsse, jenem Ord erartige Maßregel der chweiz zudem um welcher seine Lehr⸗A als er den Bund von dem Jahr 1818 ein
chiliche Maßregel gs die Aufn sreilich von dem geisti ben nichts zu fürchten, eliums beruht, und inso grötzerem Erfolge durch die gegen ist allerdings die dgenossenschast als einer sche Gruͤnde vorhanden sin Jesuiten zu bewegen. zweifelhaft heraussteilt, Politik vom kirchlich⸗katholisch uter allen katholischen mirte Kirche
in werden müßte. und als solchem ns gegen den besipt der Bund, un anz die gleichen Recht esstehenden Vereine un gegen geistliche Orden, Bundes wegen eingeschr hmungen gegen die U. andfriedensbruch thatsaͤchlich ungen in Hinsicht des Jesuiten⸗ o können wir zwingende Bundes⸗ für gerechtsertigt halten. Eine d die katholische Bevölkerung der S sie auch den Stand damals den Jesuiten und den Stand Freib sionat zugelassen hat hätte, gegen die Bedenklicher Wir Reformirte haben uns und unseren Glau Grundlage des Evang
Steuern Uehbel an si glich werden, sten treffen müssen. hin die jüng
et. Kei . sännang.
daß alle biese gfft wird dazu eine
Auswahl der bedrücke hatsächliches darüber, wo gottesdienstlichen egangen worden w „ die vor m so vergrö
nicht gesagt s geistliche Orden zu; geistlichen Orden g aller anderen in der Schwei t. In Folge derselben dar Vereine und Corporationen selben Theilnahme an iz oder am mirklichen ann. Da diese Voraus⸗ cht vorhanden sind, en gegenüber, nicht atzung würde verletzen, als nstalten schon
und man
in der Hochkinche n würden, wenn Times von der zu klein gewordene ersonen mehr P rchor besoldete 8 Jahren 2500 Pfd. er Geistlicher dahin emeinde aber wieder aber aus diesem und ähn⸗
die Kirche ward unter hor verstummten, ger mehr besoldete; hnliche Lichter treten kten bezahlt werden, während Grade mehr SEsee. . Fefmhlmm znaswat aiess ʒwmmanzg4⸗
eniU a.
nicht davon ab Gemeinde Hel Kirche bereitwillig darin hatten, die Kirche mit Gas bele St. in dieselbe gewend im Chorhemde predigte, a Sein Nachfolger it mehr Klagen,
leerer, die Orgel un in und keine Sän g. mußten gewö
ehreren Jahren die ßerte, daß 1000 P Organisien und ei uchtete. Sie ha ein neuerun
agen der G int wurde. 8
lichen Gründ seiner Amtsführung immer Gemeinde keine
Wallis beschlüge, übergeben hatte, „ welcher seit
ses Verhälmiß
u 2 erscheint allerdin zu ergreifen
ahme der Jesuite gen Einflusse der weil er auf der fern werden die Jesuiten mit Schrift als durch die Waffen e Stellung des Kantons Lu⸗ so bedeutend, daß drin⸗ hn zu einer Ver Da der Jesuiten dahin strebt,
aus dem Ertrage der Dissenters sich in demselbe rch veröbete.
die Kapell
dem Helston Chu Jesuiten für
ewig sicheren
selgien.
Brüssel, 25. Jan. Der Mini r gestrigen Sitzung der Kammer nicht das Recht habe Antrag einzugehen, rage, behauptete König oder dur
zern in der Ei⸗ gende politi
seine Gesch Kirche unterzuordne zu leiten, und da derselbe u seindseligsten gegen die refor seines Prinzips in dem vor mit Mißtrauen und au
eshalb erscheint es uns
Stand Luzern auf diese
nach Luzern aufmerksam m angeht, seine kanionalen Rücksichten „wenn sie ihn in sreundeid nerkennung der kanton einladet, freiwilli Eidgenossensch
der Vororte ster des Innern beharrte
unten⸗Kammer d „ohne Weiteres auf den i nicht ihr Ve
zichtleistung Orden, wie den Staat der en Standpunkte Orden von jeher a so ist ein Triump der That geeignet für die Zulunst 3 gt, wenn die Eidgenossenschaft ssische Bedeutun acht, wenn sie diesen den eidgenössi genössischem
und der Selb
Repräsenta abei, daß die hr vorgelegten rtrauen besitze; une nur durch eine Adresse ng des Budgets entschieden
Antrag zwar zurück, schlug
Herr Nothomb, kö ch eine Verweigeru ahm darauf seinen 3 Adresse vor: n der gegenwärtigen Lage voll Vertrauen 8* b 3
Ministerium
1 8 war, — Kanton Luzern in aber sogleich vasech.
S glaubt die Re eine Pflicht ihres Mand zu erkennen giebt, ständen, u versitts ⸗Prüfun
präsentanten⸗Kammer, ats zu erfüllen, wenn daß das Verfahren des bei der Diskussion 8⸗Kommission, so wie issen stattfanden, ihr nicht der Staats⸗Angelegenheiten e bittet (supplie) daher Ew. ch nicht ohne Gefahr für die
der Jesuiten Stand dringend hungen unter⸗ 8 nd mit voller stständigkeit desselben — geben und dadurch der Beweis zu leisten, daß der Stand der drei vorörtlichen Kantone das
jestäͤt ehrerbietigst s bei verschiede Gesetz in Betreff der Uni welche in verschie zu glauben gestattet, es fön von demselben noch jestaͤt, eine Lage Würde der Regierun Die Kammer be tragte, die all zusetzen, was sofort geschah.
Schweiz. anton Zürich. Bür haben nachstehende Kund Werthe Mitbürger! gende Gerüchte verbreitet ihätig sind, im Vaterlande Ru dadurch großes Un wir uns verpflich zember v. J. ve Euch zu wenden veiebenn n, esu für die theologi Großen Rath dieses lnüpfte, der aber schnell unt stande auf die widerrechtli genommen haben. eine Minderheit de Berufung der Jesu Reihe Kantone Vo sollen, daß die sung der Zesuit Kantonen, wo
schen Bezie Geiste — u alen Rechte g jener Berufung keine; aft den thatsächlichen klaren ch in seiner Stellung als einer genossenschaft zu bewahre gsatzung alle Zwangs⸗Maßre sorgfältiger sie die Re e Zuversicht, es we den Stand Luzern rzicht leiste und dad Was müßten die Fol
ferner geleitet werden. stlich zu erwägen, die si verlängern könnte.
darauf, wie Herr ssion über das Bud
utrauen der Eid
Je entschiede von der Hand weist und je sto größer ist unser ege gelingen, rufung der Jesuiten Ve schaft wesentlich befestige. Verfahrens — der scheine nach
einen blutij
ner die Ta geln als unzulässig chte der einzelnen Stände gsatzung auf fried⸗ er auf die Be⸗ Frieden der Eidgenossen⸗ en eines entgegengesetzten olches müßte allem An⸗ s über ein Land kommen kann, gerkrieg nach sich Beschluß fur Austreibun en Selbstständigkeit und Bei einem solchen Ka Staate wie den ein gemuthet werden.
Dumortier bean⸗
emeine Disku get des Innern fort⸗
rde der Ta zu bewegen, daß
— 111626*2* A s aen 861 , . 114 8 8 E11*“”“ 186eöC..“ das furchtbarste Unglück, da gen konfessionellen und Bür rere katholische Stände einen ten gls Verletzung sionellen Rechte betra nicht nur unserem o neue und schwere öf
germeister und Regierungs⸗Rath von machung an die Bürger des Kantons
g. der Jesui⸗ ihrer konses⸗ mpfe müßten elnen Bürgern erkehr, Erwerb Beziehung leiden, hätten neue Es würden auch für die 8 eintreten, für lange d der Eintracht, das Ein eben so Hand gehen. auf Gott und ihr Recht r dastehen kann und soll, zerrüttete tief geschwächt
ihrer politisch chten würden. hnehin bedrängten onomische Lasten zu andel, welche schon in mehr als Stockungen und Hemmnisse glücklichen Folgen eines s wäre zwischen den E che Stürme hindu der Bürgerkrieg ge, ruhige Eidg und stark d wäre eine in zwei feindlich und fremden Einflüssen
Wir haben euch n friedliche Lösung dieser Fra wird, offen mitgetheilt.
In einer Zeit, wo ien, wo Leiden land he, Frieden un glück über dasselbe herb tet, wie wir es Euch in rheißen haben, uns mit O „und zweifeln nicht, daß Ihr wißt, daß sich sche Lehr⸗Anstalt im hen Standes au e Weise Fre Es mag Euch s luzernischen Vo iten sich aus
so mancherlei Euch beunruhi⸗ schaften der verschiedensten Art d Ordnung zu stören, und wo erufen werden könnte serer Kundmachung vo ffenheit und Vertrauen Ihr dieselben in gleichem Maße fung der Gesellschaft welche durch den e, ein Aufstand daß an diesem Auf⸗ ren Kantonen Theil mmen sein, daß nur den Vetogemeinden gegen die Seither sind nun in einer wesche verlangen rde, die Auswei⸗ en übrigen katho⸗ schließe und diesen
zu befürchten. solchen Krieges idgenossen das Ban ich geführt hat, önnte mit diesem Hand in enossenschaft, em Auslande gegenübe e Lager getrennte und preisgegeben.
ehr unsere Ansichten, wonach nur durch gen das Wohl der Eid Der Große Rath n ihm auf diese Zeit unsere sse zu fassen, welch
lien alle un Jahre hinau sie durch so man
an die B 19 großes Uebel als
Kanton Luz sgesprochen wurd e. Ihr wißt ferner, eischaaren aus ande lich zur Kunde geko
esprochen hat. ngen gehalten worden, rste Bundes⸗Behö uzern, so wie aus d ngerer Zeit sind, be Zugleich werden d Verbindungen organisirt, u nfluß zu gewinnen und sind sogar unverhohlen Aer agsatzung nicht entspre lt gelangen. Reihe ander
genossenschaft gesichert f den 4. Februar einberu⸗ Anträge vorlegen, ihm anheim⸗ e er im Interesse unseres Kantons
lks⸗Versamm hohe Tagsatzung, en aus dem Kanton L sie schon seit lä nöthigenfalls mit Gewalt Zwecke eine Menge von Vereinen un nzelnen Kantone Ei
stellend, diejenig für nöthig erachten wird.
Kanton Bern. rer des Amtsbezirkes Aar Geburtstages Pestalozzi in dortiger Gegend
ammelten sich die Leh⸗ al zur Feier des 99sten en desselben ben zu rufen.
Am 12. Januar vers⸗ wangen in Langenth 's und beschlossen, eine Armen⸗Erziehungs⸗
Behörden der ei solchen Beschlusse schehen, man müssse, inso Zwecke dennoch durch bewa rüsten sich aber auch Luzer und setzen i um der Ge
sie zu einem ußerungen ge⸗ che, zu diesem Auf der anderen Seite
dsturm in Bereitschaft, etzen und für ihre kantonale Selbst⸗
n die h. T ffnete Gewa i und eine hre waffenfähigen Bürger bi walt die Gewa ständigkeit in die Schran in einer für un vollen Lage haben wir, erachtet, die hohe Tagse damit sie diejenigen Vaterlande wieder Ru haben wir bezeichnet, daß der Landft unbefugte Einmischung
eines anderen Kantons
genossenschaft g gem Wege erle Orden haben wir folgende daß Beschlüsse über Au durch die Landeskirch des Art. XII. des rainetät fallen. schlossen, gegen solche Ord porationen von Bundes nternehmungen gegen die Una Landfriedensbruche nachgewiesen we in Betreff des Jesuiten⸗Orde orhanden ist.
Anstalt ins Le
che Regierung hat nun und die Bezirks⸗Män⸗
Aargaun. Die aargaui
8 den auf den Lan ng von Freisch
It entgegen zu se anken zu treten.
ser ganzes schweizerisches V als dermalige vorörtliche B auf den 24sten nächst welche geeignet sind Ordnung zu schenken. gegen Gewaltthat gesichert, die in die Angelegenheiten „ dadurch die Anarchie n derselben auf auf den Jesuiten⸗ satzung anerkennt, lichen Orden, die er Bestimmungen Kantonal⸗Souve⸗ g nicht ausge⸗ reine und Cor⸗ en Theilnahme oder am wirklichen agsatzung anerkennt, rund zu zwingenden richtet dagegen die
auch die Errichtu ner beauftragt,
aaren verboten dieselbe nach Kräften zu hinte
Kanton Waadt. Die Rath mit g lusse auf gewaltsam sei nicht einsti
aterland so verhängniß⸗ ehörde, für unsere Pflicht einzuberufen, „ dem Gesammt⸗ J. Als solche
Gazette de Lau egen X Stimmen se Ausweisung der J mmiger; Ausweis wenn nicht andere verwickelte
sanne meldet, einer Mitglieder esuiten abgeneigt ung der Jesuiten und unauflösliche besinnen, ehe man ern zu vertreiben,
en Monats
daß der Stagats⸗ einem Besch
würde Vielen gefall Fragen dahinter steckten. in die Schranken trete, ur während man se
roher Parteischa verhindert und bestraft
ehemmt und die m einige Jesuiten aus Lu
Schwyz und Walli einen allgemeinen und d die Waadtländer die n mit berücksichtigen.
in der Eid
Angelegenheite bundesmäßi 8078
. Mit Hinsicht 1) Die Ta ng von gei Vorbehalt d „in das Gebiet der Recht des Bunde en gleichwie gegen alle anderen Ve uschreiten, insofern denselb hängigkeit der Schweiz
je in Freiburg, andele es sich aber um en Kreuzzug, so würden
andere wichtige Frage
gbtalien.
Ian. (A. 3.) 9 reich beider Sicilien ränkung des Militairs eine Er jährlich zu m st noch nichts Bestim Artillerie, welche reiche Art ausgestattet geliebt und gesch den Kredit in be eine viel größere Renten⸗
digt werden. Anträge gestellt:
fnahme und Wegweisu e anerkannt sind, unter Bundes⸗Vertrags ist indessen das
3 enbar revo⸗ eitgemäßheit und tausend “
n so tiefem Frieden ruht „ daß der Köni
Neapel, 9. Jan. wärtig das Kön hat, durch Bese 400,000 Ducati
9
4 g sich entschlossen daß gegenwärti Bundesbeschlü freundeidgenössische derselbe mit Rücksicht auf ser rufung der Jesuiten Verzicht schaaren werdet Ihr Mit Hinsicht auf den wollen wir Euch die wesent ben geleitet haben. und paritätischen St genössischen, auf de den, daß jeder Sta Einrichtungen dessel der Eidgenossenschafe dem Vaterlande es je dulden wü reformirten Kanton gen er haben solle dürfe oder nicht, so wenig ist ben würden, wenn die Tagse tungen, also auch über zwingende Beschluͤsse erlassen Schweiz vornehmlich beruht, so beruht hinn senilich darauf, daß die S legenheiten sorgfältig gew schränkung der Kanton⸗Souverainetät Von diesen Grundsätzen ausgehend, wel sesszonellen und politischen Friedens der wir die Tagsatzung dermalen nicht für bef 1
elche nöthigenfa it Ge⸗ 8 “ genfalls mit Ge
3) Die Tagsatzung ende Einladung an den ne hohe eidgenössische Die Nothwe sofort einsehen zweiten Beschlusses⸗Antra lichen Gründe an genossenschaft aus r änden besteht, ist es seit der r Natur der Verhältnisse nd die Religion des ande ben unverkuüͤmmert gewaäͤ dieser Grundsatz mißa zum schweren Unglück. en, wenn die Tagsatzung zu befehlen, was für klir „ in welchem G anzunehmen, daß kathol ung über ihre kirchli e oder Nichtaufn Wenn der konfession enhaften Beachtung d politische Freiheit der elbstständigfeit der Kantone ahrt bleibe, s
Wie diese
mtes bekannt; wahr auf eine unverhältni ist. Der Finanz⸗Mini ätzt, fährt sort, Ersparni en zu erhalten Summe ausgelvoost werd llt die merka
einlich trifft si äßig große un er Ferri, vom König sse aller Art einzuleiten und chsten Semester soll Ein undurch⸗- ndlungen mit man aber aus jetzt Zoll⸗Er⸗ 3 kürzlich eini⸗ gewährt wor⸗ Eingang ge⸗
Stellung au die Fae⸗ ndigkeit von Maßnahmen gegen die Frei g wegen der Jesuiten welche uns bei demsel⸗ katholischen
stem Anseh
Da die Eid eformirten, Reformation zu beruhenden Grundsatze gewor⸗ ren achten und die kir bren lassen solle. chtet wurde, so oft g So wenig resormirte Stände sich anmaßen würde, einem liche und Schul⸗Einrichtun⸗ Jugend erziehen ische Staͤnde es zuge⸗ en und Schul⸗Einrich⸗ geistlicher Orden, elle Friede in der ieses Grundsates Eidgenossenschaft we⸗ in allen ihren A o weit nicht eine ausbruͤckliche zu Gunsten des Bundes besteht. che wir für Grundpfeiler des kon⸗ genossenschast ansehen, ugt, eine Ausweisung der
ntilischen Verha Herabsetzung der Zölle will schließen, mit welcher hier Dergleichen sollen gau e (Bari) landenden Schiffen onst vielleicht als Contrebande
f eine baldige der größeren Willfährigkeit mäßigungen bewilligt werde gen an der apulischen K den sein, deren Fracht funden haben würde.
ssina, 11. Jan. Nach anhaltend das nur hin und wie unterbrochen wurde, zwei leichte Erdstöße, Die höchsten Gipfel de sogar der hohe Antennamare in Schnee. Auch der Aetna trä Scirofko hin und wieder in he ch weniger von Unglücksfe Catania haben die neue Wellen sehr gelitten. Der Ban der neuen Fahrstraße
So oft in ereichte dies
i di eiste er die schönem und warmem
Seirolko⸗Regenglisst zember Mittageo und erste ziemlich lange nd sicilischen Berge, ud noch immer ohne Obschon der so hört man en Jahre. ewalt der
der durch einzelne wir am 31. De von denen der r kalabresischen u unserer Nähe, si t noch wenig igen Sturm ausartete, cillen zur See, als im vo Hafenbauten durch die egetation beginnt überall zu keimen. „welche an der romantischen Nord⸗
auf der gewisse