1845 / 34 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

8 2 83 v. 2- 1 8 5b ö1“] v1““ 8 . Die Gründe, welche bas Gesuch veranlaßten, sind be⸗ welche, ihrer Ansicht nach, durch den Verrath einiger Häupllinge und iebt reiche Wohlthätigkeits⸗Büreaus, und von ihnen haben wir verlan g;

i 2 227„ 8 1“ 1 2 jonal⸗ besorgteren Ministerium überlassen.“ (Lebhafter bestanden. Sie hätte ihrerseits eben so gut das geheime Skrutinium aris, 28. Jan. In der hentigen Sitzung der b 1 86. die National⸗Ehre besorg der 5te, 6te reilamiren können; sie hat es nicht gewollt. Die Drohungen der tirten⸗Kammer las der Präsident zuerst einen Brief 688 ui sie werden in dem Schreiben ansführlich dargelegt und durch die Uebermacht der französtschen Waffen begründet worden und sie Axme nach Guatimala zu senden. Was bie Uebereinkunst vom 21. Juli

Beifall von der linken Seite.) Der 4te, so wie 1 1 Prg 1 5, ffe 3 barg 1. welche sich auf die gegenseitigen Besuche der koalisirten Journale haben Niemanden geschreckt. Die Anwendung so sters des Innern vor, worin dieser anzeigt, daß der Könf inweisung auf die Umstände, welche das Eindringen der Fran⸗ ihrer Freiheit und Unabhängigkeit beraubt und Leiden aller A t üb betrifft, so samken n. n Pens eeam 2 8, 88 . fananicsen Ver⸗ feiger hat K-Even —₰ pecanliches * die 8 nebemreicung 8 8* beanftragte dhne. 8. Dhagac. ge. denegen., d8. vna chg. vaß * een8. Srhe habe. Da 8. Lne Misstons⸗Geselschaff) 2nn die Auf⸗ sen, ner⸗ g 8 9. 9. 4 99 2 En-enrtanaen 1 ichs zu allen and ächt d auf den Finanz⸗ pört; das Votum fand unter den Augen des Pu ikums statt; da empfangen werde. ie Tagesordnung führte dann zu Farsllgt jener Inse er den Besuch der Fremden von der Er⸗ rechthaltung des Friedens und der Eintracht zwis G gung möglich ist. Die i lge des Votu 5 5 Franfreche zan alln anderen Mäͤchten und auf den Fianz Amendement Maleville theilte das Sahasal des Amendements Carne. der Ordnung, in welcher die Gesetz⸗-Entwürfe, über we 24 des Herrschers und der Häuptlinge denge ice Sn⸗ 8ee-eSe -nene en visehes sanfnden; diejenigen, weiche iore Kavuealien ddehercg ae

nkreichs beziehen, wurden dann ohne Weiteres angenom⸗ 1— 8 . - tlinge abhängig gemacht habe, Frankreich wünsche und die sortdauernde Besetzung Otaheitz's seit ö die behehe Bivien und von e. Priest ihre zaf die Wir sinden das ganz einfach und natürlich. Die Opposition aber, da sie sich richte fertig vorliegen, zur Verhandlung kommen sollen. Der allß auch die protestantischen Missionaire diesem Ge etze stete unter-⸗ der drnsen höchsten Grade 1-n, ai 78 2 fanhe, haden, alh Folhen ihre⸗ 8S8. zu erleiden haben. Die Ge⸗ Beamten * Ernennung und auf die Renten⸗ Konvertirung be⸗ in ihrem Erwarten getäuscht sieht, geräth in Wuth beim Scheitern ihrer sident schlägt folgende Ordnung dafür vor: „1) das Gesetz 1on lein gewesen wären, daß aber dennoch im Jahre 1836 zwei katho⸗ moralischen Bildung der Eingeborenen sei, so hätte die französische habe während die Uebeneineaft 1ae echeütegfande⸗ am 7ten eingeliefert züglichen Amendements unter dem Gelächter der linken Seite Intriguen. Sie muß ihren Zorn an irgend Jemand auslassen; das Rechnungs⸗Abschluß von 1843; 2) das über die Polizei unf Priester dort ohne Erlaubniß eingedrungen, und die Eingebo⸗ Regierung nichts Besseres zu thun, als den Besitz Otaheiti's aufzu⸗ felben werde zu liesern haben. Warum 4 viefts a soßt, daß ge die⸗ zurückogen. Eben so gingen dann, ohne Opposition, die Büreau, welches das Ergebniß der Abstimmung proklamirt, muß Alles Eisenbahnen; 3) Das über die Weinverfälschungen. Trotz llm zu bekehren Frsuch⸗ hätten, was denn freilich ihre Fortwelsung geben. dbeePöPänder schon geliesert waren? Der mit Banquiers abün f 1b noch folgenden Paragraphen 8 bis 10 der Adresse durch, welche gethan haben. Wie ist 5-L22 öe Es ist vg nir . die .2 189 Ordnung; dam solln de Insel 1es gc gehabt vee.ec. 2 Unterzeichneten,“ DIAI geschlossene Vertrag ie ei 1 Zesetz⸗ ürfe, di ähl des Herzogs Kammer gewählt und konstituirt. Die Kammer ernennt den Präsi⸗ esetze über den Octroi von La Rochelle un die Erwe ft es in dem reiben „das Recht der Königin Pomareh und j rer A. 1 be 15 den Ei b die einzubringenden Gesetz⸗Entwürfe, die Vermählung Herzog gewäh c rde ih Gese vahen Brüssel, 29. Jan. Die Repräsentanten⸗Kammer hat ben ist, veil der o ses. Eanfah, sate- o shrechanen, ü An.

le die innigen Bande zwischen Frankreich und der jetzi⸗ denten und die vier Secretaire. Der Präsident und die vier Secre⸗ bischöflichen Gebäuden folgen. Baron Merceier verlan t, ba flinge, zum Schutze ihres Landes tze zu geben, ; - ;

b- e. 8 gen nun 8 Absiinmürig taire bilden das Büreau. Ihre Entscheidung hat gesetzliche Geltung. Douanen⸗Gesetz auf die Tagesordnung gestellt werde. b 8 stellen sie dennoch jeden Wunsch von ihrer Seite in Abrede, Meeemen allgemeine Diskussion des Budgets des Innern wieder eo r UGesetz⸗Ennwurss durch die Kammern soll kontrahirt werden über die ganze Adresse. Fast sämmtliche Mitglieder der Linken nah- Beim geheimen Skrutinium zählen sie die Kugeln. Bei der öffent⸗ dels⸗Minister bemerkt aber, da zwischen den beiden Sessionen n. Lerbreitung religiöser Ansichten und Gebräuche solcher christ⸗ Zde⸗ Kricgs⸗-M inister antwontete auf eine frü Abnenzn b von Loosen, so haben wir durch die men baran keinen Theil, angeblich auf den Rath des Herrn Dupin, lichen Abstimmung urtheilen sie mit dem Auge über die numerische rungen in den Tarifen durch Königliche Verordnungen vorgenommen Gemeinden hinderlich zu sein, welche von ihnen abweichen, Verpaegen, snsowein se auf die eeee L, A 16 55 L * den 49 8803 Lobfe ves e uns versprochen worden wa⸗ damit der Eindruck des vorhergegangenen Votums über den dritten Stärke der Parteien und sagen dann, auf welcher Seite die Majori⸗ den, so sei die Vorlegung eines neuen Entwurfs zu einem Douaneng sie gestehen danach den französischen Priestern gern das Herr Devaux sprach über die Frage in Betreff der prüfuags.Hang. heit, sind verfauft worden. Eine andere Sichkrhen fün ene Heupt. Sicher⸗ Paragraphen nicht geschwächt würde. Während die mitstimmenden Mit⸗ tät ist. Bei der Abstimmung über das Amendement Maleville hat nöthig. Herr Dufaure verlangt, der Antrag des Herrn d'Haussencht der freien Verbreitung s Glaubens zu, wenngleich sie über die Verhälmisse der Regierung zu der belgischen Colonisatsons⸗ die Kolonial⸗Niederlassung; sie ist den englischen Banguiers veiereeg 7 entlichen Aemtern solle auf die Tagesere lauem, daß die Missionaire rankreichs Religions⸗Streitigkeiten Gesellschaft und über die Verhältnisse des Kabinets zu dem Zoll⸗Verein. Eine Diskussion erhob sich zu Ende Dezembers zwischen der Reglernng 8

lieder ihre Kugeln in die Urne warfen, entfernten sich die Minister das Büreau erklärt, die Majorität habe es verworfen. Von den die Gelangung zu 7S . 8 1 1 fünf Mitgliedern, aus welchen das Büreau besteht, waren gestellt werden. Dieser Antrag wird angenommen. Herr Olgese einem Volke anstiften, welches kaum aus dem Abgrunde der In Betreff der Guatimala⸗ Redner wei entfernt, eine der Gesellschast in Betreff der letten Operation der Gesellschaft mit den

Soult, Gußzot, Martin und Duchaͤtel; nur die Herren Cunin Gri⸗ fünf i Oppositt izoin spricht 8 1 3 8 i in Mißkredit zu bri dazine und Dumon blieben auf ihren Plätzen; Herr Guizot kehrte in⸗ vier dieser Meinung. Gleichviel! Die Opposition erhebt den⸗ Bizoin spricht für den Gesetz⸗Entwurf, die Post⸗Reform heire li enheit und des Heidenthums befreit worden sei, und es ein bmung in Mißkredit zu bringen, bei welcher ehrenwerthe Peksonen englischen Banquiers.“ Der Minister verliest die ganze Korrespondenz, wor⸗ noch ein Wuthgeschrei; man klagt das Büreau der Partei⸗- Herr Chappuis de Montlaville für den über den Zeit Beispiel christlicher Liebe und Demuth gewesen wäre, wenn sich bethriligt haben, aber er ladelt die Einmischung der Regierung. Er aus zu ersehen, daß die Regierung zu jeder Zeit über die Uebereinkunft 8 die gegebenen Ermunterungen durch: die in den Gemeinden gestattete vom 21. Juli ganz die nämliche Meinung gehabt habe, welche sie noch jetzt

sdeß vor Beendigung des Ballottements zurück. Graf Molé, welcher 1— 1 1 ganzen Se.e. hatte, sorach sehr lebhaft mit Herrn lichkeit an;z man wagt zu behaupten, es habe die Verwer⸗ Stempel. Die Kammer erklärt sich dagegen, daß Letzterer ihre Bemühungen auf die Bekehrung anderer noch im Heiden⸗ Sußseripien ve ünsae .; . 1t behaupte Und 8 ; Saint Marec Girardin. Die Zahl der Stimmenden wor 249, die eines Amendements, das doch angenommen worden sei, ausge⸗ 2 gestellt werde. Herr von Beaumont verlang sne und Barbarismus versunkenen Südseebewohner gerichtet häͤtten. vd Ujebereinfunf 5 *Suli beee ge; Kolonie und endlich Ic sn ähe. . aus dem Text der Uebereinkunst selbst hervorgehe⸗ bsolute Majorität also 125. Für die Adresse stimmten 216, dage⸗ sprochen. Aber das wäre ja eine Schändlichkeit! Und wenn auch daß der Gesetz⸗Entwurf über den einheimischen Zucker auf die geschah indeß nicht, sondern im Gegentheil dem otaheitischen Enwurfs verspricht g- die Ziasen iner kdnect egung vnese eseh. ben za sinden . dor⸗ gbaß e Arglistis in den Terten en 33, sie wurde also mit einer Majorität von 183 Stimmen, aber das Büreau ganz aus Mitgliedern von der Opposition zusammengesetzt Ordnung gesetzt werde, aber auf Einwendungen des Finanz⸗Aulset wurde Gewalt angethan zu Gunsten En . Majestät Untertha⸗ verbürgt. Der Rebner bemerni, daß diese Uebereir kunft 1 98 nial⸗Riederlasfun, ht darin liegt. Am zu. dan⸗ ö ich die Kolo⸗ henlich ohne Mitstimmen der großen Mehrzahl der Opposition, ange⸗ wäre, wir würden keiner solchen Anschuldigung Raum geben. Die nisters dagegen beschließt die Kammer im Sinne des Masl, der Herren Caret und Laval, und der Königin im Jahre 1839 tige Abfassung habe, welche der Negierung gestatte, den Facegascene Ver⸗] und sch, wie diejenigen, welche damals meine Manung Vpeisch wenn 82,2 nommen. MMRegel will: das Büreau habe zu entscheiden. Sollen die Entschei⸗ Endlich wird noch auf Verlangen des Generals Oudinot der dderen Fortweisung eine Geldbuße von 2000 Dollars vom Ca⸗ pflichtungen keine Folgen zu geben, was die Interessen Dritter habe gefähr⸗ nach der Ankunft des Kolonial⸗Direktors; 1 zeilan werdenf 1 dungen des Büreau's nicht gelten, so ist Alles gesagt; es giebt dann Entwurf in Betreff der Beisetzung der Asche des Generals Benllin Dupetit⸗Thouars aufgelegt, gleich darauf endlich von Capitain den müssen. Uebrigens, sagt er, betrachte die Gesellschaft die Regierung Wir haben die Uebereinkunst unter Paris, 28. Jan. Aus den heutigen Andeutungen der mini⸗ kein gewisses Votum mehr; die geschlagene Partei wird immer be⸗ an der Seite Napoleon's auf die Tagesordnung gebracht, wonlare, dem Befehlshaber der „Artemise“, das Gesetz selbst abge⸗ nicht als ihrer Verpflichtungen entbunden, und ein Prozeß könne sich in di Beweis von Sympathie 1 steriellen Blätter geht hervor, das Kabiner fühle sich nicht veranlaßt, haupten, das Büreau habe sich verzählt; allen Reclamationen ist da⸗ öffentliche Sitzung schloß. *. 8 ft. Seit jener Zeit genossen die katholischen Missionaire Frank⸗ fer Hench. Pelsdannen. allen diesen Handlungen geht für den Redner e hecn, üe abjausen würden, bevor die Kammer über in Folge der gestrigen Abstimmungen der Deputirten⸗Kammer abzu⸗ mit Thür und Thor geöffnet; ein schrecklicher. Verdacht der Un⸗ Vorher versammelte sich die Kammer in ihren Büreaus, un e eine Freiheit, wie sie den protestantischen Missionairen Groß⸗ festen Ts 14 899 8 eichn 8 5* Vanssches Regierung in ihren schlech⸗ dena9 seh, 8 eher die Uehereinkunft versprach, hinlänglich auf⸗ teeten, sondern vielmehr seine Stärke in der Kammer von neuem zu rechtlichkeit schwebt dann über allen Operationen der Kammer. selben für den kommenden Monat neu zu organisiren. Schen smiens niemals gewährt worden war die Freiheit des Aufent⸗ Kammer vn Milt l 188 welches F,els sefragt, v. . 88 88 decgange den⸗ 85 van-n echti S der Kammer zu fordem; erproben. Es wird zugegeben, daß dasselbe einen ernsten Stoß er⸗ er wehrte euch, bei dem Amendement Maleville geheime Mittag war der Konferenzsaal gedrängt voll, namentlich bemerd ns auf jener Insel ohne die vorherige Erlaubniß der dortigen Re⸗ annehmen könne. Zus äußeren Politik abergebend 18 che 9 heeheth en wird eutf M. ob die Parbüun 79 898 Ministenmamentarische Majorität litten habe, und in seinem moralischen Einfluß erschüttert worden sei. Abstimmung zu fordern, wie ihr bei dem Amendement Carne die Oppositions⸗Mitglieder in voller Anzahl. Als es sich um Cnug. Diesen Begebnissen folgte 1842 die Herstellung des Pro⸗ geht der Redner die lin Zollverein durch und sindet übveralj Devaux aus ihnen gemacht hat; e wird diese Handlungen 8. Wehiberr es Verfahrens aufgedeckt: lung der Präsidenten und Seecretaire handelte, suchten diese lprats und im nächsten Jahr die Absetzung der Königin Pomareh einen Man i 1 bmen des Kabinets. Der Redner len, mit Unparteilichkeit prüfen.’“

1 d lobe: „Wie wir hören, gethan hattet? Wir haben den Grund eur ng der 1 1m 1 um biesen neu zu befestigen, meldet der Globe 5 g er trägt den Stempel schmählicher Feigheit; eure Drohungen erlaub⸗ wirklich überall ihre Kandidaten durchzusetzen, was jedoch nur in die gewaltsame Besitznahme der Insel, wesche Angriffe auf die prüft, nachdem er schnell die bezeichneten Beschwerden zusammengefaßt hat, Auch gestern wurde die allgemeine Debatte über das Budget

hat der König nach der gestrigen Sitzung der Deputirten, inmitten 1— Duc ecyeit; 9 . 2 1 .,₰ 1 e - uch 8 8 b itik sei ten der konservativen Partei nicht, ihrerseits auf geheimer Abstim⸗ und im 9ten Büreau gelang, während in den 7 anderen Binnllbte der Souverainin und die Freiheiten der Insel den Krieg her⸗ die Stellung der Kammer. Er glaubt darin den Beweis zu finden, daß des Mini eriums des Innern noch ni⸗ igt; 8 I“ Bngese en. A. g nigh rener Hhliit leine⸗ mung zu bestehen; es hätte das Ansehen gehabt, als schämte sie sich die konservativen Kandidaten gewählt wurden. Im 1sten Ne hnen. Die „friedlichen Bewohner derselben sind hingeschlachtet, eine Annäherung zwischen den beiden Parteien der Kammer safessnn⸗ 3809 Herren 1eee Heancet Graf onvigt; 5. Frachen à. der Spitze einer festen und überzeugten Majorität, die durch nichts ihrer Voten. Die Konservativen haben wohl gethan, unter euren wurde Marschall Bugeaud Präsident; im 2ten Herr Tupinier Dörfer zerstört; die Schulen der Missionaire verstreut, ihre Ge⸗ fün sn vönaen, des iutgeriums, sondern gegen dasselbe. „Und doch“, die Minister des Innern und der öffentlichen Arbeiten. Zum 4. Fe⸗ veruneinigt werden kann, die Leitung der öffentlichen Angelegenheiten Augen zu stimmen. Erniedrigt euch immerhin bis zu den elendsten Herrn Thiers und Herrn Dupin; im 4ten Herr Billault; in Alhden vernichtet worden; ihre Weiber und Familien müssen aus⸗ wißf 1 8 Eif oalition, keine Uebereinkunft, und es hat, was ge⸗ bruar ist auch der Senat wieder zusammenberufen. i zebilligt.“ 8 mähungen, zu den gemeinsten Witzen, ihr werdet doch Niemanden Marschall Sebastiani; im 7ten Herr von Salvandp. ts Schutz suchen, ihre eigenen Personen sind in Gefahr und einer Stuanner in Eistaunen seben muß, keine Stipulation über die Folgen— e . 1 beizubehalten, durchaus gebilligt. Dasselbe Blatt führt lebhafte Be⸗ Sch ähungen, z 1 g9 st ben, 3 9 stiani; 2 . 51 3 8 . des Sturzes des Ministeriums stattgehabt. Ein ehrenwerthes Mitglied hat 14A“ . schwerde über das Benehmen des Herren Dupin, der schon Furcht einjagen; ihr werdet unsere Freunde nicht hindern, nach ihrem *X½ Paris, 28. J Die Lage des Miristeriums Mitglieder ist sogar (wenn auch ohne Absicht) getödtet worden. gefagt, es fehle an ministeriellen Kandidaten; dies ist der beste Benleis E11““ Italien. neulich durch seine anti⸗ministerielle Rede das Journal Gewissen zu votiren. Zweimal schon haben sie die Majorität ge⸗ d 1 ag. 7.28. Jan. Die Lage de inisteriums ist eiis innerhalb weniger Monate ein Uebermaß von Elend herbei⸗ keine Intrigue im Spiele ist, wohl aber, daß man die Männer, welche an „MNom, 18. Jan. (A. Z.) D des Débats, welches seine Kandidatur bei der Präsi⸗ habt, beim geheimen Skrutinium, wie bei der öffentlichen Abstimmung; as gestrige otum der Deputirten⸗Kammer unstreitig sehr sch hrt worden, welches jahrelange Bemühungen kaum wieder gut der Spitze der Gewalt stehen, zurückstößt.“ liche Kommisston bestellt, um die während der letzten Finanz⸗Verwal dentenwahl so eifrig unterstüßzte, in nicht eringe Verlegenheit gebracht sie werden sie noch einmal haben! Es steht bei euch, die Zäh⸗ geworden.é Nur 3 Stimmen absolute und 8 Stimmen relatie en werden.“ Während die Direktoren des Missions⸗Vereins Der Minister des Innern: „Man hat das Benehmen der Re⸗ tung stattgehabten Unterschleife zu untersuchen. Die Kommission be⸗ hatte. „Herr Dupin war es“ sa 8 Globe, der e bei lung der Voten aufs neue vornehmen zu lassen; ja, wir for⸗ jorität, und unter den Stimmenden 6 Minister und 2 Unter⸗Ste weiteren Verlaufe ihres Schreibens die Freude ausdrücken, gierung Deutschland gegenüber vor und nach dem Vertrage vom 1. Sep⸗ steht aus drei Kardinälen und einem Prälaten. Zum Nachfolger des der Sohnn behneleeg ae Se⸗ sag Tebune stanh, nnen ge⸗ Oppo⸗ dern euch dazu auf; der Paragraph ühe Slaheni in 98 nich vo⸗ 1. 888 ve 1 Fisevsten nn gehenne he b. er 8 SSg bes 81. e lea 1“ sedosseht ne he nn arn eselß vom 2. Rüsen zmrüd. entlassenen Protesoriere, Kardinals Tosti, ist der bisherige Büreau⸗ ions⸗Mitgli Mitsti ie st kei tirt; die Frage ist noch zu entscheiden; fordert nur das geheime Skru⸗ fn. 6 nhe;, borbneBranereich nicht die Souverainetät über Otaheiti 8⸗ hlusses ein bedingier, ein gledtsonegrn ’rgist es, daß der Ten Chef im Staats⸗Sekretariat, Msgr. Antonelli, er 1 ööareeee deni b.-v. vSaeen 8 lösimmung über den Paragraphen; genügt euch auch das ist das Resultat dieser Abstimmung. Dessenungeachtet schen seht, bedauern sie doch auch die Herstellung des Protektorats, dessen deeadesslee eaeaelghe⸗ wan eeg war? Der Beschluß ist sa⸗ ein von der Pensge ene nnanase—ae ne 1 Mann, der sich eine Stütze der Verfassung nennt und kaum vor das noch nicht, so bringet ein neues Amendement über Otaheiti in Kabinet entschlossen, noch nicht von seinem Posten abzutreten ahme der Königin gewaltsam abgezwungen worden sei, und bitten Unterpanbfunden mit Deutschland, Dies ind dse Bea füe 5r aen Abpensa der biesigen Regierung eingereichtes Schreiben, worin auf einem Monat um die Stimmen der Konservativen für seine Wahl BAntrag und laßt dann die Stimmen zählen. Wir werden öffentlich König, von seiner ganzen Familie umgeben, hat gestern Abem sch um die Aufhebung desselben. Angesichts dieser allgemein Thatsachen, es giebt deren keine anderen Die Unterhandlaie Zes Wiederanknüpfung der früher bestandenen freundlichen Verhälknisse, zum Prästdenten der Kammer sich bewarb.“ Das Journal des oder geheim votiren, wie ihr es wollt; uns ist das leichgültig. Nur der Sitzung den Ministern wiederholt seine vollste Zustimmungmten und unbestreitbaren Thatsachen,“ heißt es, „leben die Unter⸗ Deutschland waren eröffnet, wir erkannten, daß sie fruchtlos bleiben wür⸗ so wie auf Regulirung der kirchlichen Angelegenheiten angetragen wird, Débats spricht zuvörderst seinen Unwillen über das Verhalten der Oppo⸗ ein Punkt ist uns nicht gleichgültig: wir wollen, baß der Stand der ihrem Entschluß, an der Spitze der Geschäfte zu Uleee, ausgehneten der Hoffnung, daß Ew. Majestaͤt einen edelmüthigen Akt den; im Jahre 1842 erklärte die belgische Regierung, daß, wenn ist nun, nachdem eine Kardinals⸗ Congregation ihr Gutachten über stnion bei der ganzen Adreß⸗Diskussion und namentli ch über ihren Protest Parteien konstatirt werde. Für euch der Verrath, der Abfall, die chen. Man versichert nun einerseits, es solle eehg. ich ein Großherzigkeit, Ihrer und Ihres mächtigen und aufgeklärten diese Unterhandlungen keinen Vertrag herbeiführten, unser Beschluß die darin gemachten Vorschläge abgegeben hat, eine Antwort erfolgt. 8 gegen das proklamirte Volum den vorletzten Sizung aus, indem es sagt: Coalition; für uns die unzweideutige Majorität. Wir würden eine liches Vertrauens⸗Votum durch Vorlegung des Gesetzes iie ses würdig, ausüben werden, indem der Königin Pomareh würde zurückgenommen werden. Wir erkannten, daß man den Status In derselben geht der heilige Stuhl auf mehrere der Vorschläge ein Alle Journale der O siti jen über Skandal. Ja es ist Ir; gewisse Minorität einer zweifelhaften Majorität vorziehen. In un⸗ eheimen Fonds verlangt werden; Andere wollen von dem Wlke von Otaheiti ihre vollkommene Freiheit und Unab⸗ quo brechen müßte. Man kömmt nicht zu großen Resultaten, wenn bezeichnet aber der spanischen Regierung mehrere Punkte welche als 8 veeJea arer Eeeo 8 2. 8 28. zchafügen seren Reihen hetrscht nur ein Prinziv, ein politischer Giaube; wid haben Uuflösung, der Deputirten⸗Kammer wissen, um durgh igeolt zurückgegeben, und den Unterthanen Frankreichs solche land sie dece v vedeee; haben wir Deutsch- Basis der Verhandlung dienen sollen. Unter diesen Bedingungen ist 8 G ; ahlen vielleicht eine größere Majorität zu erhalten. Welches leniiche, religiöse und kommerzielle Rechte gesichert werden, welche zoe 36 8 tefer Angentäta vaseeane 1 8 5 dhnn önaua⸗ man geneigt, einen Prälaten nach Madrid zu senden, um dort die

Des von der Kammer gewählten Büreau's in weifel gesetzt hat. Als Alle ein Ziel im Auge, ein Ziel, das wir nicht zu verbergen brauchen: 1 In sier⸗ inCcfs 3 b 1 . 8

wenn das Büreau egdng. schuldig wäre, 2a1 die Pepostien ihre die Aufrechthaltung des Friedens und die Befestigung der constitutio⸗ 5 esheh zn 878 1e *n. der Insel die Fremden der anderen Nationen Europa's und Ame⸗ Nun ergriff Deusschland Represfalien; wir haben ihm geaniwinner ub: Unterhandlungen zu leiten. Diese Uebereinkunft der Kirche mit der

Amendements nach einander verworfen sieht und sich darüber ärgert. nellen Monarchie. Ihr aber seid nur ein lärmender Haufen aller er⸗ 8 1 bis in d zurückhzieht, 2 , hen t genießen. Die Unterzeichneten sind überzeugt, daß die Ehre Vertrag vom 1. September wurde abgeschlossen. Herr Hevnug betrachtet spanischen Nation soöll übrigens ganz von den politischen Angelegen⸗

Am Donnerstag (23. Januar) hatte die Opposition selbst das ge⸗ denklichen Meinungen; schon jetzt beargwohnt ihr euch unter einander; pposition, die in der sicheren Annahme seines ah ie Interessen Frankreichs dadurch besser gesichert werden, als diesen Vertrag als glücklich, allein er sagt, er sei durch beklagenswerthe heiten beider Regierungen getrennt behandelt werden, so daß von ime Skrutinium gefordert; in welcher Absicht wohl! Jedermann entscheidet euch doch endlich! Wollt ihr das geheime Votum oder gestern sogar auf alle weiteren Amende ments zum Ab die Fortdauer einer Gewalt, welche durch Mittel erlangt ist, Zwischenfälle herbeigeführt worden. Es gab kein Mittel, ihn auf eine einer Anerkennung fürs erste keine Rede wäre. Es steht nun zu er⸗

hei g Man zaͤhl den Vorracze lüte d das öffentliche Votum! Habt ihr aber eure Wahl getroffen, so seid Entwurf verzichtete, von neuem vereitelt ist. Daß die Ullen Inselbewohnern so sehr widerstreben und welche, so lange sie andere Weise zu erlangen, und wir haben diese Zwischenfälle gerecht⸗ warten welche Namahme diese Vorschläge in Madrid find US deen 8 e⸗ 8 vee;; 5 83 wenigstens so loyal, dos Resultat der Zählung anzueekennen.“ Heute ssg. ah über ineihre N.e. g. h. .ah en . Feh behen fecalassung zu Streit und ne Pea⸗ sein 89 1 4 6 eden f shh Vengeschlagen man eine Anerkennung der päpstlichen Riegserung erzwingen zu können

8 F. . 8, Av ich i ssehen. Bemer 1 m. mit ziemlicher Anmaßung doch mit dem Bewu tsein ig handeln fonnen in Bezug auf den Verkrag ohne glaubt. (S. Allg. Preuß. Ztg. Nr. 29 Artikel Madr⸗ 8 lassen. Diese ehrliche Taktik hat nicht den gehofften Erfolg gehabt. nun läßt das Jonrnal des Débats sich in dem oben angegebenen der anfangs mit dem Ministerium zerfallen schien während der sechts berfaßten Schreiben, i - Schl Gefahr nicht offenherzig handeln können, aber wir, Männer der Unredlich⸗ 1ö16ö6öP Ztg 8 1 Defectionen und Verrath abgerechnet, blieb den Ministern doch eine Sinne vernehmen, indem es das gestrige Verhalten der Opposition Adreß⸗Debatte für dasseitr stimt hat Ven d 22 8* in welchem am schlusse noch ver⸗ rit und des Egojsmus, wir haben frei heraus isagt, daß eine 1“ ü kei

joritä 2 ; - zugleich als verfassungswidrig bezeichnet. Das Ministerium wird also eß⸗Debatte für dasselbe gestimm hat. u den kon wird, daß man nicht aus eigennützigen politischen Gründen di ; nötbi 68 seransgesagt, daß ei WEWE11ö11A” uüurkei.

eenaase aareEr] Freeveee. Canne tes 1he vnelfaf eeb verspricht i’hm, Zeputitten, die sich der Abstimmung über den Paragraphen †. proteliorat Frankreichs aufgehoben wissen wolle, und daß marif ege.aanc,geword⸗n, wänez nhhe. e vnese Aer⸗ Konstantinopel, 16. Jan. (Oest. Beob) Am gestrigen Opposition einen anderen Weg einschlagen zu müssen; weil die Ver⸗ bis ans Ziel der Laufbahn desselben treu mit ihm auszuharren. Daß Otaheiti's enthalten hatten, nahmen mehrere am Ende doch me aglischen Missionaire nach wie vor ihren Einfluß aufbieten, um ruf mußte mit einem vollen Ersolge gekrönt werden. Stals dne ich Ihnen Tage begab sich der Königl. preußische Gesandte bei der hohen Pforte, fägrung darch das Ballottement aiche eswaaen eücen nüe⸗ sie ihre die Oppositionsblätter den Rücktritt 8 2-en, nach den Sge vn Fübun GII1 .I g nnn, 88, 057 18 89 dPedeng u er Iese⸗ derhbeee hat der Fih⸗, Uhasthda. 97 5 19.gehhe 859 der Geist des Vertrages in gerf 29 Le 4 in Zeglrinng seines sämmtlichen Gesandtschafts⸗

das 2 gel⸗ 1 1— en Abstimmungen für nothwendig erklären, braucht na dem Ver⸗ sitions⸗ „so 1— n 31. D e Antwort erlassen: ährend es aderspruch seien, und daß die Bevollmächtigten der beiden Regierungen ersonals, zum Groß⸗Wesir, um zwei Schreiben seines S 1 Zuflucht zur Einschüchterung durch die öffentliche Abstimmung. Es g st gen f b g . cht nach um eine gültige Abstimmung möglich zu machen. 29 gewesen sei, auf das Gesuch des Schreibens einzu- aus freiem Antriebe alle Anstrengungen gemacht hätten, um ihre Regieran⸗ an den Sulkan zu ; das gs 8 1e gahse die atades

Fandelte sich von dem Amendement Maleville über Otaheiti und die/ halten der Oppositions⸗Deputirten mit Hinsicht auf ihre Amendements, Herrn Villemain's Zustand ist unstreitig b b ie Richtigkeit eini 1 en dahin zu bringen, sich W ändiger 1

8 ädi 1 j j ions⸗ kaum erwähnt zu werden. Aber auch Galignani's Messenger errn Villemain's Zustand ist unstreitig desser geworden. nund selbst die Richtigkeit einiger Fakta in demselben anzuerkennen, Fen dahin z Len, sicch nach Wunsch zu verständigen. Wir haben die auf die Zuschrift, welche der Sultan an Se. Majestäͤ öni

Fueschcigung fur Pritchand. Die⸗ Sppesttione ⸗Joumale waren 8 9 sce Mini ssenger, Laufe der letzten Woche brachte er seine Papiere in Ordnun abe er es doch dem Könige vorgelegt, welcher mit Vergnügen Ranissaion, ohne 1 agestaebvise gehalten zu sein, ve ge, Beschaffe 99 worin er * Phhhnvon 4 9 he aus dem Geiste des Vertrages des Attentats vom 26. Juli v. J. ausgesprochen hatte, das zweite

unverschämt, im voraus zu verkündigen, das Votum werde öffentlich sonst der eifrigsie Vertheidiger des Guizot steriums, gesteht verbrannte einen beträchtlichen Theil derselb Einmal ging wG. manitj bäßi 8

stattfinden. Hi ür⸗ doch heute, daß er den Artikel des Journal des Hebate ve vfrunde onichen Theil derselben. Einmal ging a Gesinnungen der Humanifät, Mäßigung und Duldung daraus selbst heworgeht.“ Hu imala üͤbergehend, fin⸗ 1—

1b pven veeeeel R vn2 ö schwach finbe, und eine Anspielung auf die Kämpfe des Whig⸗Kabinets wnen Iuse htnt⸗ Feless ins Iftitut 5 17 in die ho beemen und sie benachrichtigen lasse, daß ihm daduͤrch eine 9 der Mineiste in d.. eenngie denzel den aehmele nerasead; g Schreiben war eine Erwiderung auf das Notifications⸗Schreiben über

und, nach einem Ausdruck des National, der Volks⸗Justiz über⸗ in England für keine glückliche Beleuchtung der Lage des Guizotschen wo seine eiden ältesten Töchter untergebrach sind. 8 def nung geworden sei, die Civilisations Bestrebungen zu der Regierung angreift, wieder jene unselige Sucht, sich nicht an den die Geburt des Prinzen Reschad.

liefert werden. Dur ch dieses Mittel hoffte man der Ueberzeugung Kabineis halte. . Sroßbritani d Irland 8 8 er dem Protektorate Frankreichs agirenden französischen Text halten zu wollen. Stets suchen die anonymen Gefellschaften“,

und dem Gewissen einer Anzahl von Konservativen Gewalt anthun und Am Sonnabend war glänzender Ball bei dem Herzog von oroßbrikanien und Irland. 27 von den englischen Missionairen unterstügt zu se⸗ sagt er, zu behaupten, daß die Erlaubniß, die sie von der Regierung e- D des M 7

sie zu einem der Opposition dienlichen Votum bringen zu können. Nemours; der König, die Königin und alle Prinzen und Prinzessin⸗ London, 27. Jan. Die Direktoren der lonboner Mss fanzgfsschen 8ge aa Beistand shas nie Freundschaft h-xxö ETEö“ 1 Fceeshte Faeen nur er Ing e arscha Bugeand

Der Constitutionnel drohte denen, die nicht für das Amendement nen waren dabei zugegen. Bei Lord Cowley war am Freitag zum Gesellschaft haben nunmehr ihr an König Ludwig Philipp wegen der ha⸗ vor eim 8 1e vnee g af 886 nennung der Commussaire: ecAe h et üegen die Kabylen im Frühling 1844. ““ 9 gen Tag 20 M.) die Missions⸗Ge⸗ : sorgfa (Fortsetzung. Vergl. Allg. Preuß. Ztg. Nr. 31 und 32.)

Maleville stimmen würden, er werde sie als die Partei Pritchard bezeichnen. zweitenmale theatrali ltige Ueberwachunge der

ist eine Anleihe oder eine Abtretung von Loosen; er jann keine Anleihe

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Vorstellung; die „Lästerschule“ wurde wie⸗ des bsi t ü iti gerichtetes Schn ; .— 2 i 8 stellung; „Lüsterschule“ wurde wie hebung des französischen Protektorats über Otaheitt gerichtetes c nst Herrn Guizot wieder geantwortet und zwar in einem äußerst Väsfe.nepn Regierung. Wir haben sagt man, einen Aufruf an die So standen die Sachen, als plötzlich aus einem Ravin in der link 8 aben, ,„eine S 3 in in der linken

Auch diese Taktik verfehlte ihren Zweck. Die Majorstät hat die Prüfung] derholt. sowie die darauf erfolgte Antwort des Herrn Guizot der Oeffentit gien To ee. einem 8 . ne. Es wird darin gesagt, daß die Otaheitier einen un⸗ armen Gemeinden Ser 1 1— 8. IvI 1 8 b . gerichtet. Wir haben einen Aufruf an die reichen Ge⸗ lanke jenes Dorfes Grup b h Wi . irdlichen Widerwillen gegen die französische Regierung haben, meinden gerichtet, an die Gemeinden, welche Geld auszuthun 8 Es sas veeetree.e deane nto ö 1

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Zuschauer manchmal irre werden, wo die Wahrheit, wo der Scherz liege espannt; eine der lebendigsten vnd wirlsamsten dramatischen Gruppen, die Musik besteht im Ganzen aus eiwa sechzehn, indeß meist kleineren müem 2 Zub i se d 1 eel Ees,gege. 9 2 2% g fer 7 3 öͤdie b⸗ 8 3 ; eczeyn, ärsche llzp die Gränzen überschritt, für den Autipoden des Ritterthums Auasd 8 8 Beide Potenzen, die positiven, wie die negativen, sind mit so viel Kunstlich es wohl giebt, und von eciner Wirkung, wie sie die Tragödie haben mern: Ouvertüre, Entreacts, Lieder, Chöre, Melodramen, Märsche dgeichnung in sibersc 1 Künstlen Ece. veaicnshchruc r Wissensch aftlicher Kunst⸗Verein.

8 ——: ——— aIIup 4 e .. 3 1 2 1 . S 8 9 ren. Auf Veranlassung des Herrn Grasen hat nämlich ein

keit einander gegenübergestellt, daß das Werk in seiner Totalität einen höchst muß, wenn sie ihre höchsten Zwecke erreichen soll. Neben Agnes, Musikstücke sind charakteristisch, schwung⸗ und gefühlvoll und einig znes erschlen Fräͤulein Charloli! Lon Hagn als ein wahrhast ei zu Viseu, dem Geburtsort 1 9% Gran ven 9e den

gn g aft von Berlin. In der Januar⸗Sitzung des wissenschaftlichen Kunst⸗ gefunden, woraus hervorgeht, daß er den 18. September des Jahres 1552

.-ee 2 Pabechhcn ESpugfseanelssen . mafee und sich aus den dem heiteren Tagragrfirn, ds tin. hnc hassne in anigen 8s hoher intensiver Schönheit. Anna's 2 8 inst inspirirtes Wesen, und zeichnete das dentsche Madchen, nüin eterogenen Bestandtheilen desselben diejenige Dichtweise erausstellt, welche träumen ihre Schwester Anne. eider Brüder sind in anziehenden Gegen⸗ Beglückt, wer an des Treuen Bru I16up ; 1 3 9 chen, je na Ve . TX; 1 S 3 8 gebonen werden sollte: ein Mährchen. g Fete Enis sätzen venees Anton von Friedheim, der älteste, bat „den Verstund ö“ Ins vollen Liebe ruht, st nbefangenheit, Unheimlichkeit und Neugier, durch Entsetzen, Todes⸗ Prefef⸗ neda. 18 Seh 8n. iu Bo shepen n. aeehen vo⸗ R.M 129 Lerer. ö“ ba. Uns einige der höchsten Lebenswahrheiten mit einer wunderwürdigen für die ganze Familie“, sein Bruder Simon ist ein origineller Skeptiker, der 11“ naht und stört die Lust, 1 Lna gfoltergual, in den ebenmäßigsten Abschattungen. Das Publikum be b. 8 v Zeugniß eines Landsmannes und Zeitgenossen Vasco's, des Ribeira Pereira

Dialektik und behaglichen Laune vorzutragen, hat Tieck, sich selbst in schein⸗ den Verstand als eine Zwiebel schildert, immer von Ahnungen geplagt ist und Nur heller brennt die Glut EEr. 21 eind hervor, und sie erschien an der Hand des Herrn Grua, Herr De. Waagen, Direktor der Königl. Bildergallerie hielt einen beweist, daß ein großes Bild, die Kreuztragung vorstellend, in der Ka elle Iesu baren Kleinigkeiten als einen geschickten Seejen⸗ und Charaitermaler zeigend, es bis zum Prophezesen bringen möchte, aus einem Durcheinander von 5 . von Plr. 0 nehr äußerliche Rolle des Blaubart überkommen. Dlle. Stich Vortrag üher die portugiesischen Malerschulen, aus welchem wir Nachstehen⸗ der Kathedrale vön Viseu ein Werk des Gran Vasco ist. In demselb 1 s Im einen gescheidten Narren (Klaus) und närrischen Gescheidten (den sogenann⸗ Weisheit und Irrihum (wobei es nebenbei natürlich auf joviale Scherze is 88 melodiös als geistreich aufgefaßt, wurde auch von 28% 8 war eines jener holden mittelalterlichen Frauenbilder, wie die des mitiheilen. er als ein Künstler von großem Verdienst, der aber keinesweges nach S vcheint ien Rathgeber) auserkoren, wesche, wie in der Wirklichkeit, eimanden balan. über verschiedenartige .hilosophische Aussprüche und Lehrmeinungen abge⸗ ausgezei hnet vorgetragen. Der Jagdchor „Es ging ein 9g sehe sic dieselben am Burgerker mit der Laute in der Hand denkt. Den unermüdlichen Forschungen des Herrn Grafen Aloysius gen Annahme eine Verwandtschaft zum Pietro Perugino nge sendene - . Sb 9 Hend mtten vee cea hente eees⸗ die Tragö⸗ sehen ist), schließlich aber dennoch durch den Ahnungs. Jufinft zur Fhenef vn Fang öö Abzeben ine -e. der⸗ lefab he ag2n lag rh ere nen Frmn. An. haal Raczynsli, Königl. preuß. Gesandten am Hofe zu Lissabon it n. einen sehr entschiedenen Einsluß von Albrecht Duler 8 der b.agi9 ien, was bei einem dramatisirten Kindermährchen ulässig ist, in de . Sch in getrieben wird; der jüngere Bruder endli „Leopold, so 4 Feheeee; 8 b . 7. ¹ 2 . re-t ehand⸗ . i über d 9 - i i i ändi i . 8 ie Bi Ultar bdie Feehfen. Tiech 9 me er im Flenases. sasgenns,⸗ 87 der. 1;zg venestcssgee⸗ nenasreenans seig, 16 48 ens eeen ö-.Se.bne g -nr v. .-.. n „r Cönbenn bes. 9 Ven. 1nhc ü h- gcheln acs ale vagagensen centl, weshen, hehe . ö“ 82 ee e . 12

rt der Auffassung in einer Zeit angere tworden, als er den Gozzi am eisrigsten tinnesängerthum, Entfübrung u. s. w. fundgie t. Sein Sancho Pansa, - b Ffb⸗ 8 1 4 vont geber war bei Herm a⸗ 1 1 1 3 b 7. 1 N las, den großen lhllenisches Humatisten, leider aber, wie es fchea, ven 89 der 7. r9. Win 88, 18, p., . Figur des Stüͤcks, und 88 ause, 5 Befreiung der mit dem Tode ringenden Schwester nahen, 288 1- bng berathen, der Arzt bei Herrn Wiehl. Den Junker Daß die Malerei daselbst schon im 13ten ühaenn ausgeübt wor⸗ lem Seeen 8 8 8

enwart schon beinahe vergessen. Peter Brenner, der Blaubart (im „Phanta⸗ zanaͤchst auserfehen, die Kluft zwischen dem Kindermährchen und der Tra- fenden Eindruck macht. Die mannichfaltigen Bestandtheile, 28 7 und Knappen Kaspar, zwei Stammrollen, führten die Herren den, beweisen verschiedene „noch vorhandene Mann kripte mit Miniaturen. Auf diesen sicheren Anhaltspunkt gestützt, hat der Graf R. auch eine Reihe us⸗“ heißt er Hugo von Wolfsbrunn), repräsentirt den rehen ungezügelten Willen, ödie humoristisch auszugleichen. Man war bisher gewohnt, den deutschen den höchsten Schrecken und die muthwilligste Lust athmende Ge 5. 2 zauer, Lieblinge des Publikums, mit ihrer nie ermüdenden In ähnlichen Denkmalen läßt sich der Gang der Malerei dort bis in das von Vildern in der Sakristei, als dem Gran Vasco mit Recht beigemessen, er⸗ der Schwächen durch Verbrechen weitzumachen sich vermißt; seme Haushälterin intem in jedem Alte? Lin gleich heldenmaäͤßiges Erlerieur zu gehen; wenn mengesetzt ist, sinden ihre Ton⸗Abspiegelung in der gehaltvollen Oum „zar Abwechslung und Erheiterun wesentlich beitragend. 17te Jahrhundert verfolgen. Obgleich die Nachrichten von der Ausführun kannt. Unter denselben soll si auszeichnen, und Mechiilde, das eigentliche Mährchen⸗Element, sofern es an das Uebersinn⸗ sie altergedrückt „Sohn, da hast Du meinen Speer“ sangen, mußten's noch welche, wie auch die übrigen musikalischen Abschnitte, unter des Komyen 88 spenstischen Mechthilde, welche von Dem, Werner brav durch⸗ größerer Gemälde auch bis ins 14te Jahrhundert hinaufreichen, sind dech in jeder Beziehung ein vortreffliches Kunstwerk sein. Viele andere, nach den liche streist und den schaurigen Vorhang vor der Welt der Geheimnisse Hünengestalten sein. Tieck, der Heitere, hat gedacht, 7 unter den Rittern Leitung wacker auegesührt wurde. e; wurden die übrigen Rollen: Leopold und Anton Friedheim theils durch die Erdbeben, theils durch die Kriege die beglaubigten Denk⸗ früheren Mittheilungen des Grafen R. dem Gran Vasco in Portugal bei⸗ lüftet: ihre Erzählung im Zten Alt von dem Jägerhaus im Wald und von des Mittelalters müsse es Schlaraffen und Philister gegeben haben, und Das vom Herrn Regisseur Stawinsky mit seiner erprobten m nib; ndrichs und Müller), die drei Ritter, welche Blaubart fast alle zerstört, so daß ‚bei den meisten der gemessene Bilder erweisen sich da egen jetzt sicher als von anderen Händen dem See, aus dem die drei blutigen Hände auftauchen, macht, von der es nicht unterlassen, solcher Bornirten oder Verkindischten eiwelche und Fachkunde in Scene gesetzte, trefflich einstudirte Mährchen fand 60 greund aus der Welt schafft (die Herren Crüs em ann, Rüthl ing noch vorhande ren Urheber nicht mehr mit Sicherheit zu be⸗ herrührend, welche ihm in der Richtung mehr oder minder verwandt und Situation gehoben, einen entsetzlichen Eindruck. Agnes, die Hauptperson einzuführen: der possirlichste darunter ist der alte Hans von Marl off, der fsämmtitsche⸗ Künstler, die dabei mitwirkten, eint meisterhafte Ausführntln der 9. der Spion Ulrich (Herr Hartmann) und die verschwim⸗ slimmen sind. Als befondere Freunde und Beschützer der Kunst erscheinen ungefähr aus derselben Zeit erscheinen.

des Stücks, deren Leben von der Heiterkeit eines unbefangenen Mädchens den Beweis liefert, daß ein Greisenherz unter dem ehernen Panzer kein an⸗ hnen um so größere Ehre macht, als einige vorkommende Rollen höchs a8e) rigitte und des Reinhold (Frl. Aug. v. Hagn und Herr v. . Könige Alphons V., Johann II., vor Allen aber Emanuel und sein Der Gefälligkeit des Hern F. Gropius verdankte der Verein eine bis zu der Verzweiflung und dem Wahnsinn eines unseligen Schlachtopfers deres ist, als das unter dem beblümten Schlafrock schlägt. Diese neue rig wiederzugeben sind und eigenthümlich wiedergegeben werden mulsstz, üesähn.” insgesammt, auch im Zusammenspiel, mit Fleiß und Talent achfolger Johann III. un den Höfen der heiden Letzten waren verschie⸗ Ausstellung französischer moderner Bronzen von den berühmtesten Meistern. in raschen Momenten an uns voruüberschwebt, ist eine estalt, welche sich Sorte Ritter dient um fo mehr zur Ergötzung, als Hans an seinem Knap⸗ das Stück überhaupt seine Geltung auch auf der Bühne finden sel don den zio 1 dene Künsller aus den Niederfanden beschäftigt, namentlich Anton von Es zeichneien sich darunter besonders eine Löwin mit einem Strauße im neben die Julia des Briten stellen darf; eine Stelle in ihrem Munde ist sogar eine pen Kaf par einen gar sonderbaren Kumpan hat; beide, einander bald trö⸗ bedenklichsten und klippenreichsten Rollen sind in dieser Beziehung 61 das Sa nei neuen Decorationen des Herrn Gerst ist besonders die Holland, Olivier von Went, Anton Moor und dessen Schüler, Christoph Nachen, zwei fämpfende Hirsche, ein Pferd, ein Bulldogg mit einem Stiere Reminiseenz an den Monolog der Letzteren vor dem Nehmen des Schlaftrunks, bend bald scheltend, liefern Gzenrebilder in wahrsten Tinten. Außer einem von Friedheim und Hans von Marxlofs. Beide Darsteller der lpie Vor des Blaubart, romantisch konzipirt. von Utrecht, van der Siraeten und Franz von Holland. kämpfend von Fratin, so wie ein Hirsch und ein Löne von Barry aus. wir meinen die (V. 2), wo Agnes ausrust: „O denke dir, Schwester, wenn ich Arzte, der vem Magen Vaterrechte zuspricht, ist in dem Knechte Ulrich noch die Herren Franz und Schneider, lösten ihr Problem mit einer Mait⸗ um un stelung währie von 6 bis über 10 ½ Uhr und sprach das Der Einfluß dieser Künstler auf den Gang der Malerei in Portugal BDergleichen Bronzen, welche gegenwärtig ein unentbehrlicher Schmuck der die Nacht über in der Bebhansung des Jammers hätte bleiben müssen! Nun ein seltsames Erxemplar von Spion vorhanden: statt Andere auszukundschafe keit, welche das zahlreich versammelte Publikum entzückte. Der öm für cges an, wenigstens denjenigen Theil desselben, der Empfäng⸗ ist nach dem Urtheil des Herrn Grafen Raczvnell an den zahlreichen älte⸗ eleganten Salons von aris und der Landsitze englischer Lords sind, gehen

ite der Mond in die Blutkammer hineingeschienen, die Gerippe hänten ten, wird er nämlich durch Plapperhaftigkeit verleitet, jedesmal seine eigenen Ersteren hatte Erheiterndes, und doch wurde die Erscheinung des 6 nagten Ms Poeste besizt. Tieck war persönlich zugegen. Möge dem ren Bildern, welche noch in ortugal vorhanden sind sehr deutlich wahr⸗ auf gleicher Stufe mit den besten Kunstleistungen der französischen Maler

ch wohl bewegt, oder meine erhißte Einbilvungskraft häͤtte es mir so vor⸗ Geheimnisse auszukramen. nirgend komisch, behielt vielmehr, wie nothwendig, einen eiwas geißten echt oft 9 —. er ist am 31. Mat 1773 geboren der Reasaget unehmen. Als die 28 5e ben vortugiesischen Maler welche unter den 9a-A08 auet und gehören zu den wenpvolisten enständen des Baz gestellt, ich wäre mit dem Kopf gegen die Mauer gerannt, ich hätte „Der Blaubart“ ist vom Dichter ursprünglich so angelegt, daß er, Angrich. Aeltere Bühnenfreunde bemerkten, in äͤhnlicher Weise vie sunn 192 Freuden hereiten, wie die ihm an diesem Abend gewor⸗ becden letzten Königen thätig gewesen, werden genannt: Gonzalo Gomes, im Diorama. 8 mesne wüthenden Arme in die Knochengedäude verwickelt, ich hätie mich wenn eine vollstäͤndige Auffuüͤhrung ersolgen sollte, musitalische Zuthat er⸗ Franz habe Ludwig Devrient einen solchen Charahter auszufase ner Inugen des erhabenen Monarchen, der ein so großer Ver⸗ Franz Henriques, Ferdinand Garcia, Christoph Rodriguez, Georg Alfonso⸗ 2 mit dem Tode und Entsetzen wild herumgetummell, venke dir, denke dir halten mußte. Der öͤnigl. Kapejimeister Hert Taubert hai Ueselbe ge⸗- pflegt gewiß ein rhrendes Zeugniß für denselben. der 2 möge er noch lange Stolz Deutschlands V Wichtiakeit 1 . * 1 8 2 14 egSg be⸗ solche Vorstellungen kann man wahnsinnig liefert, und zwar wiederum mit dersenigen Gewandtheit und Tüchtigkeit, Uenengerer Darkegung des alien Ritters Marlof sezte den 68 . höee⸗ Nameng, 8eeren, c 82 .en -2 Fraasee bb114“ Eenür ¹ hähend der pachscen wird unsere Furcht auf das Auperste welche er schon bei aͤhnlichen Arbeiten an den Tag gelegt hat, Seine] die feinsien Drücker an, um durch eine gewisse Selbstverspostung, 8 ehbledie Nachrichten bisher so schwankend unr mit einander in Wid erspruch wa⸗ I 4

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