1845 / 54 p. 1 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

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S8— 8 2 8 1 9 20 9 1 it 1 1 legenheit hätten. Da jedoch die neue V 1 1— 32 1“ EZ“ 1“ 8 Nach der Ansicht der Motive zum Gesetz⸗Entwurf stehen aber weit höherer Grad von Berüůckstchtigung zu Theil werde, als früher kennen zu lernen Ge n Wal 111“ PIu“ 1 1 1 viele 2 I jure mit denen in den erstgedachten Provin⸗ den Bankgerechtigkeiten in den Städten geworden, wozu kein Grund vor⸗ noch während der Dauer des Landtages die Bestätigung Sr. Ma 4 IerhsistwtnE Ab rs negeg Sg sehnt „HuJ J92912840 A l l üs 8 8 no, naug Frh ir Snul ac. .Senner 899 122 Fidhans 82 zen auf gleicher Stufe, sie haben nur de facto von diesen seit Jahren liege. Endlich wurde auch gegen das Prinzip der Aufbringung der Ent⸗ des Königs erhalten müssen, so konnte die Verschiebun der N pas Abonnement betrügt: gemnap uncin. sans hn.; aig 358 g 5 eme 1ne I“ 1I. 197818 2emsr Ibn , ha. . 1. g88 8 88 keinen Gebrauch mehr gemacht. schädigungssumme eingewendet, daß, wenn diese zur Hälfte aus nur bis etwa in die Mitte der Landtags⸗Dauer nachgelassen ver 2 Athtr. für ½ Jahr. P.9i9 1ardc iu gucf Fertale 1. 52 n 4 3ö1 E1““ 18-S318, n8 21226,5748b273684.

d d das i i theil Staats⸗Fonds aufgebracht werden solle, zu welchen alle Provinzen Sodann wurde der Direktor des sechsten Ausschusses, wel 4 Kthtr. Jahr. höu16“]] e,gc. Hr. x6 Ken sol aene nbzeeen durch das neue Geset nicht ein Vorthem 9 eeg 1 mit den Angelegenheiten wegen der Taubstummen⸗Anstolten . 8 Athlr. ⸗— 1 Jahr. WIW“ 88 SZ“

„sondern sie sollen nur für den positiven S aden, den sie nach Maßgabe ihrer Besteuerung beitragen, diejenigen Landestheile t d . . 1j 2 2aa. t I.2. acin b in welchen die Entschädigungssumme höchst unbedeutend sein würde, schäftigen hat, aufgefordert, der Versammlung mitzutheilen welill alen Theilen der Monarchie ense rses S auf dieses Blatt an, für Herlin Der Gesetz⸗Entwurf beabsichtigt demnach, die Zwangs⸗ und Pgen die Provinz beeinträchtigt werden müßten, in welchen jene Gebrauch der Ausschuß von der ihm gegebenen Erlaubniß, die ohne Preiserhöhung. Alg. Preuß.

in eini 1 6 it größerem Kostenauswande abgegolten werden wärtige Einrichtung der Taubstummen⸗Schulen und deren Leisat tions -Gebühr für den n g227 82 5b ;21 Peesseneagne.der Abzecker, wesche in einigen rseaen L. eenhe eegen 88 an Ort und Stelle zu prüfen, zu machen gedenke. Diese Mitthend Eereiner Zeile des Allg. 1 FSFried richsstraße Ur 72.

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n und die freie Benutzung des gefallenen Viehes müßten. . . 3 1 F“ durch die Eigenthümer übera f ne 4 88n sollen sie von Der Landtag stimmte daher mit überwiegender Majorität dahin: sprach sich dahin aus, daß der Ausschuß gesonnen sei, das Taubs Anzeigers 2 Sgr. he 7 * 7 “] 1 —* s öö“ . 8 den Abgaben und Lasten, die auf ihrem bisherigen Privilegium be⸗ 1) Unter ausführlicher Entwickelung der leitenden Gründe Aller⸗ men⸗Institut zu Weißenfels, unter Bexüira des Herrn Regiern iir & 1“ 8 1öö1““ ruhten, entbunden sein und die Besitzer veräußerlicher oder vererb⸗ hhöchsten Orts die Bitte vorzutragen, den vorliegenden Gesetz⸗ und Schulrathes Dr. Trinckler, in Augenschein zu nehmen. 84* 1 8

1 * r. ;in; äůdi Ent ür di vi lesien nicht in Anwendung bringen Versammlung verwahrte sich dabei ausdrücklich dagegen, da 9423. esn Gerechtigkeiten auf e vFve ee S. 1“ Ausschuß nicht von der Ansicht ausgehen dürfe, das ganze das 5 4.

w den rechtsgültigen Erwerb von dem 1. Ja- Au lassen. . 4

nuar 1845 de.ashan - darch obrigkeitliche Atteste den 2) Zu beantragen, daß die zur Ablösung 828 Benechtzsteiten -eg ddrne Aüsegerges esen aufenie neovin nn übenn 8 F5 1 in d besti iträge i d rovinzen nicht aus Staats⸗ men. Vielmehr müsse di . aubsh F .

Nachweis führen, daß sie die aufgehobene Gerechtsame auch in den bdestimmten Bei räge in anderen Provinz . men⸗Anstalten zu vermindern, festgehalten und weiter verfolgt van EEEEan⸗ 8 eee 8

letzten 15 Jahren wirklich und ununterbrochen ausgeübt haben. Nach Ssonds geleistet werden möchten. 1 ne. g k der Besichte 88 u5e5— 1 erfolgter Feststellung des Anspruches und der Entschädigungssumme 20 (Uebrigens war die Versamm ung mit der Besichtigung der Taubsn LE“ ““ 8.. En] 2 1616“ z8; w . hegef. hnt auaze eans-gents ge ase den alevaxmamndhchh g o 111“X“ 1 hiicchtamtlicher Theil. NF u8. en reg aßtge S Fbenn nml in Sehs en ned de zechtigung unterworfenen Viehbesitern aber ein Beitrag von 50 pCt. Provinz Sachsen. iee de F-eee . b.eeegena enni. ae Hale.3’ Besggäg S.e. ebdl, en en. 2 2t reich Württemberg. Fesmmgc-d.....“ Ser Globe sprichk sich auch gegen bie Bestimmung aue, weihe ic; ves werden. Mersebu 8rs u“ 1 n 2 er gs 9 8 H Orrchtor des ersten Au asschusses der ₰. Eie 8 4 g .8 1 es⸗ Deutsche Bundesstaaten. ee K- 899 ein 88,g des nominellen Werths der Actien fe 8.

8 1 8 8 be . ; 3efic. 1S. f ü azeili vlbankreich. Paris. Einschreiten gegen das Mandat des Erzbischofs Königrei 892 etzen will; die dabei zu Grunde liegende gute Absicht läßt dieses

⸗Entwurf überhaupt für die Provinz Sitzung des achten sächsischen Provinzial⸗Landtags wurde die schon trag über den Entwurf einer Verordnung, das polizeiliche Verfe 8* nigreich Württemberg. Der Schwäbische Mer⸗ e die Gohbfen ne enescheset deren dasennn. s. gatt hes füs in der ersten Sitzung beschlossene Adresse an Se. Majestät den König gegen das Gesinde betreffend. Es wurde dabei hervorgehoben,“ ncpab.hn.nerncserschlas des Toel 3, denn, gnd abserihiegen kur meldet aus Ulm vom 15. Februar: „Bei der Kälte der letzten 8 e. 82 Klausel in der Ausführung zweckmäßig zu erachten sei? vorgelesen, genehmigt und vollzogen. diese Verordnung im §. 1 festsetze, wie bei allen Streitigkeiten mi 2* chinesischen Bevollmächtigten. Vermischtes. Briese aus Paris. Tage, die heute einem abermaligen bedeutenden Schneefall Platz ge⸗ 9 niß für den Eisenbahnbau sein und doch den Spe⸗

örterung aller einzelnen Para⸗ Bereits in der ersten Sitzung war ein Schreiben des früheren Herrschaft und Gesinve gegen die von der Polizei⸗Behörde van Fanmer⸗Arbeiten: Agiotage in Eisenbahn⸗Actien; Budget. Herr macht hat, waren am meisten die armen Schanz⸗Arbeiter zu bella⸗ 88enn wacher fomneunt⸗.s,ehesenaüsenndänen 7 1

m genau eine vollständige Uebersicht Landtags⸗Marschalls, Sr. Erlaucht des regierenden Grafen zu Stol⸗ zu gebende Entscheidung die Berufung auf den Weg Rechtens nwin und der Erzbischof von Lpon.) gen, die, etwa 6 700 Mann, meistens aus weit hergekommenen b 8 3 unzahln 8n 88 können. berg⸗Wernigerode, mitgetheilt worden, worin derselbe auf eben so behalten bleibe, und wurde dieses als seeämaßi anerkannt. Zn zübritanien und Irland. Lonvdon. Erhaltung der Portland⸗ und schon länger hier arbeitenden Ausländern veitehehe . diesen Feshae faen nencehntels, benag, e7 dem die Schwierigkeiten der ellten sich als die haupt⸗ aufrichtige als herzliche Weise sein Bedauern ausspricht, daß gebiete⸗ wurde aber auch ein von dem Ausschusse zu diesem Paragraph ie base. Vermischtes. Leuten wenigstens einen Verdienst zu verschaffen, ist auch die Arbeit fle ze 9 ei dem 4ten oder 5ten Zehntel einzutreten rische Rücksichten für seine Gesundheit und sein vorgerücktes Lebens⸗ tragter Zusatz angenommen, nämlich: „Sämmtliche in der Gesa lgien. Brüssel. Die Guatimala⸗Frage. Aufmunterung der In⸗ nicht gänzlich eingestellt worden, obgleich mehrere berselben Hände p 8e8. Journal des Débats bii 1 wemE 8 ajestät um Entbindung von Ordnung vom 8. November 1810 veroördnete Strafen sind van llusrie. Eisenbahn⸗Ertrag. und Füße erfroren haben. Auf der bayerischen Seite, wo ohnehin lange Sehldeng vor dem Empfanae g ½ rachträglich noch eine Herrn von Lagrené zu

8 8 = 8₰ 8 ö1“ 5 * 5. 1 3 6 118 4 22. Amrnnsimz 82

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esselben in allen Theilen erlang 8 In der 22 gepflogenen Herathung 8 1,dgnnn hen ächlichsten Einwürfe gegen die spezielle Fa ung des Entwurfes her⸗ tten ndh dae 9 1 zagenedanene 1Fagrige Becheangofeiß icht 9 9 1 beben, 88 2n Miestätn die er seit dem i tfertigte, in den Motiven zum Gesetz⸗Entwurf ni er ehrenvollen Stelle eines Landtags⸗ 2 zu voll 5 1ae d fe ech e zensJhen 19 18 88 Entwurf ge⸗ Beginn des Landtags⸗Instituts während sieben Landtagen sstets mit Bei §. 2, welcher alternativ eine Geld⸗ oder Ge fängnißsn⸗ 7 üiber die Oregon⸗Frage. Schuld⸗Verhaͤltnisse einzelner Staaten. 2. 6bei dem harten Winter unter solchen Um⸗ missair Ki⸗Jing ber bereits aus ande 8 N , rade diese und nicht lieber die gewöhnliche 10jährige oder die seit Freudigkeit bekleidet habe, ehrerbietigst zu bitten und solchen Fällen . in S. de hernschaft besugt 14 ssenbahnen. Schreiben aus Dresden. (Leipzig⸗Dresdener Bahn.) änden große Unsicherheit in unserer Gegend entstehen würde, hat des Herganges bekannt geworben si. Wwe heben eeh nog soahese Emanirung des Gesetzes vom 2. November 1810, betreffend die Ein⸗ Mitständen seine nie verlöschende Dankbarkeit für alle Beweise der Gesinde sofort zu en lassen, 1 6 5 ugni ve 25 gndels⸗ und Börsen⸗Nachrichten. Berlia⸗ Börse. ich lücklicherweise nicht verwirklicht, es kommen nicht mehr Exzesse Anekdoten und Charakteristiken hervor: ,Ki⸗Jing's erster Schritt w 86 ; führung einer allgemeinen Gewerbesteuer, gewählt habe. Es sei Güte und des Vertrauens, mit denen sie ihm bei allen Landtags⸗ machen will, vermiß e man die Angabe, wem diese eldstris e in dieser Beziehung vor, als anderwärts, wozu die getroffenen Po⸗ er seine Karte an Herrn von Lagrené und den Abmiral Cecil schich gA. außerdem zu hemerken, daß der Entwurf den terminus a qug. er Versannalnngen deeren Fet waen, des ahrt. K8. va. . .eia. nie aecrafen. 11,88 ¹ uigl. Opernhaus. (Die Solphide; das Portrait der Gellebten.) lizei⸗Anstalten gewiß auch sehr wirksam beitragen.“ Se⸗Tschen und ein Mandarin, Namens Tsao kacen c be 8 Pan- Lih sarangefrs te eegses, hs dereche Uttzetehes db in e.“ saamchga r döedn⸗ se ö. 1ng vaese. ig Pelhnung 8. hen 8-. Seheees sgenigsstädtisches xen. Snen Tell; Gastspiel des Herrn Kunst.) Frankrei ch metscher, Herrn Callery, um den Tag für die Besuche 5 beidersei. gültig sei. 1 . 1 1 6 inerseits un Plautus. Sechste Symphonie⸗Soiree. Gesangs⸗Compositionen 8 ti vollmächtigt i 1 i 5 Behe heg,„ 18 8 8b edes der Le⸗ dhenenesn, mennen rechen anh e derhesemaneecger 85 aegodiese Gencserassen der FPortaen Brigkeie, vngeeersene e „edeman nczar. Erinnenmgeblae an die Schiagt bei benes Faris, 17. Febr. Es bestätigt sich, daß der Großstegel⸗ kenbe deaeenact zusepen. bremnne Vesacg. nnngenh eetgce Emanirung des Gesetzees, bestimmt werden, so erschwere dies die Be⸗ empfundenen Eindru und wurde ein . b 8. ͤ* bewahrer, wie das heutige Journal des Débats meldet, das gegen dem amerikanischen Gesandt Cushin sfu 5 ie Abä ü 1 1 der Armen⸗Kasse zustießen müßten, angeführt, und nach=)ucu“ 182 hae zupin geri 1 68, Wes nt, on, „Hern Cushing, gemacht hatte, weisführung. Zu §. 5 wurde die Abänderung für angemessen erach⸗ eben so herzliche als innig beklagende Erwiederung zu erlassen sie sskussj lanat durch Abstimmu 11141414141414141414 Herrn Dupin gerichtete Mandat des Erzbischofs von Lyon, wegen war derselbe, wie es scheint, von einem sehr armseligen Gefolge be⸗ tet, daß, wenn auch der Staat für aufgegebene Rechte des König⸗ Gedachte Erwiederung, worin der Landta seinen tiefen Schmerz längeren Diskussion gelangte man durch Abstimmung zu en; vEE1I11“ Mißbrauchs (pcur bause 4bus) deen Staats⸗Rath überwieser, en leitet ad selt wahnde g 2 lichen Fiskus verzichten könne, doch nicht abzusehen sei, warum Käm⸗ zu erkennen giebt, seinen bisherigen würdigen Fprer und Leiter nicht schlusse: 8 eine ET diese Geldstrafe zis . Nach büaen vorgestern in 22 Pairs⸗Kammer 1,e 18 sisch Bevolleasz sehr hesher 8. ghebee les ser. b2 vFacfemms⸗ mereien, Kommunen und die im Entwurf gar nicht erwähnten, hin mehr an seiner Spitze zu sehen, gleichzeitig aber auch den innigsten höheren e. le de ragt wer 8 n die Poli ei⸗Gerichtebarti schlage des Grafen Daru sollen keine Subscriptionen zu Eisenbahnen emerkungen machte, antworteten sie, es dürfe kein chinesischer B⸗ und wieder mit den Abdeckerei⸗Gerechtsamen beliehenen Dominien Dank für die bisherige so aufopfernde und umsichtige Leitung der Der 8. 38 hei Feenü gen. a s hean 8 2 * n Am tli d T 4 ds e 8 mehr vor Veröffentlichung der Konzesston angenommen und eir Fonds amter in seiner amtlschen Gala⸗Trüch, und mit den Abzestche sänee .“] 8. ng nenfele veacgenee v1616“”“ ““ We,x.. her ecl. JHp den Emmazltgen Hnhen derae sun Tansgnat ens,asse Hintef. Würze ersceinen wemn er sich außerhals semer Prvie becehe nnn itzun a . 8 8 4 1 1 M. 8boo“ 2 6 ken z„ 8 6 b ;25, 4 . 19&% 1 vere te gn e Berathung und Beschlußnahme über die einzelnen 3 Ie. Versammlung wurde 29 8 beee. 9v15 egefs d 11 Dauer ven hesg.n geh 47 esehat der Lünis * 85 2 st geraßt: 8 1 legt Benen e. 1. e- wrn,cs ch weder Ceflabes ebe- Tag, Ungaaͤchen 29 ve Paragraphen des Gesetz⸗Entwurfs beendigt war, wurde zur Beant⸗ Dekret vom 4ten d. M. näher mitgetheilt, womit dem Landtage der verha en. Dieser §. 8 8 vgs ei 8 denselt n ung h ie bisherigen außerordentlichen Professoren r. Dove und seiner Bestimmungen. „Was“, sagt das Journal des Döbats, schließes SSie verfprachen indeß, daß 88s del für ben erßgeh he⸗ z wortung der allgemeinen Frage Entwurf einer Verordnung, die Aufhebung des Intelligenzblatts⸗ haften Beifall. „Ein an erer heil aber hie denselben für sehr Magnus hierselbst zu ordentlichen Professoren in der philoso⸗ iist der Zweck dieses Vor chlages? Erstens, so viel als möglich di⸗ Kaiserlichen Bevollmäͤchtt en iber die Anwendbarkeit des vorliegenden Gesetzes für die Provinz Zeagses Unge. 15 dähr e. shr enaligie iscen Fakultät der hiesigen Universität zu Bildung trügerischer Benlchagee⸗ zu ee. deren Zranich nur de achs bene se enaren eichem egüsichen esandtenbesimme Schlesien 8 er Henzzichen Bliseter zu entri - 8 4 ge 8 8 1s. Sg eüSSSpeculation, nicht der Bau nütlicher Eisenbahnen ist; zweitens Ver⸗ Abgesandte schritten darauf sogleich zu einer Unt ie nur mit geschritten. Es 1u“ ““ e Sn se 88 vZC e sicherstellende Abgabe betreffend, zur Be⸗ 1 Fegeseg, wocs⸗ .. r ne 82 büsherige Privat Docent, Licentiat J. 5 zrieblieb 1 krauens⸗Mißbräuchen vorzubeugen, welche entstehen konnen, wenn Per⸗ 22 Ceaee sae 2 de famn, und. egesen Gegen⸗ jali g p 8 . ¹ . 2 2 . P. j i inrei ij i 8221 6 nach schen Peehe eh -Nhn ahNee, eln der veinser wu“ Auc, machte der Herr Landtags⸗ Marsczall dem versommelte sinmang desalegen, daß man eine von dem Auoscuse vorgeche des zun vaße taemefchen Proseter 9. der weet hlan⸗ enena nge. Ge binechende Bürsshest C öö“ dergigisfge unenschüterschen Eenst 66⸗ ihre Leute abledern lase⸗ ohne 48 258 W 1 89 68 vehen⸗ Z Banndie ee“ Fasige vene s öb veöin gerichte b. zth. polizei⸗Bi chen Fakultät der Universität zu Breslau ernannt worden. 8 2 Ee Weise, falls sie keine moralische Festigkeit haben, star⸗ sie endlich erklärten, daß der 4,8912 3. Okkoßer, dann zufingen, sein handenen Abdecker zu stoßen, im Verlaufe der Zeit durch Extinktiv⸗ nicht mehr anwendbare 1 2. 8 . 2 7 Ser.⸗ Ge 1“ er Versuchung ausgesetzt sehen. Dieser doppelte Zweck würde er⸗ würden. Es wurde nun der 1 ür d Li⸗Ji i Verjährung 21 1 28 ang Tee she 1 86 für den bevorstehenden hözeren vensn dung 131.4“ zu übersenden“, 8 EE“ Svr Eööö68 9 2 wenn einerseits, wie der Vorschlag empfiehlt, der von Herrn von Lagrené und der 3te 8 8n; frondafsige Be gehen be dung erhalten habe; da ferner für esten die in der begleitenden andtag 1 . 3 8 d. 1 1 1 1 ö1““ . en Begründern einzuzahlende Fonds auf ein Fünftel des aufzu⸗- dem Kaiserli n üchti 1 —9„ 2* 8 Pens gehn erwähnten Edikte von 1669 bis 1721 nicht maßgebend, „Darauf erfolgte die Ernennung der verschiedenen e Die drei dsrsäfn .““ me Die Kandidaten der Baukunst, welche entweber in dem ersten bringenben Rapttcls berbse 22 wenn I. von den Ch⸗ Te9 gfesenhene,” da-nagu uesem Vinheihanges vufenne die landesherrliche Verordnungen aus der Zeit vor der preußischen Be⸗] speziellen Bearbeitung der zu ö“ Gegenstände, und wurde mi 65 dheee. pe Ge TFepaeg wurde noch der qnn. ührigen Termine die Vorprüsung als Staats⸗Baumeister oder stribenten eingezahlten Summen aus den Händen der Begründer so⸗ Jing ein sehr verständiger und gebildeter Mann sei, der auch in Eu⸗ sitznahme Schlestens aber nicht vorhanden und die nach dieser Zeit der Versammlung bekannt heneie 4 Dach d 192 Enkwurfes dan Gesetz wegen⸗Aufhebung ⸗Inspektoren oder bis zum Oktober d. J. die mündliche Prü⸗ gleich an die Depots⸗ und Consignations⸗Kasse abgeliefert würden. ropa für einen tüchtigen Staatsmann würde gelten können. Es be⸗ ergangenen, nur das breslauer Departement betreffenden, vorzugs⸗ der Ober⸗Regierungs⸗Rath No heees Abben 89- emacht, womit jedoch wegen abgelaufene 80 nls Privat⸗Baumeister abzulegen beabsichtigen, werden Fünas Beide Maßregeln bilden Theile des Vorschlages. Sie sind wohl zieht sich dabei auf ein gleichlautendes Urtheil, welches Sir Henry weise aus landes⸗ökonomischen Rücksichten die Abdecker bei ihren Pri⸗ der Geheime Regierungs⸗Rath und Landrath von Leipziger, ¹ 8 vegeh⸗ 8 6en9 8 die Fortsetun für die gg. ihste⸗ Sißung- seffordert, vor dem 15. März d. J. sich schriftlich bei Uns zu überlegt und haben nichts an sich, dem sich ein weiser Freiheits⸗ Pottinger über denselben bei einem Gastmahl in London ausgesprochen. sbüten, see der Rechtstitel der Abdecker im Allgemeinen 1 Beesersahe F. deg 1 98 behaltend 6 1bb g de nerzuf den 8 Sh. 8 e fen sinn Factcfügen 251 Ie 95 Sqere. -be⸗ 8. „Ki⸗Jing“, heißt es in dem Bericht des ministeriellen Blattes ist mindestens zweifelhaft. 1 8 ; 8 Üie;. in eichnet werden wir er zu ihrer Prüfung in den provisorischen Su criptions⸗Scheine aufhören bloße Stücke weißen ein Mann von 55 bis 60 „hat F vs⸗ Nachdem ferner darauf hingewiesen wurde, daß die Ausschrei⸗ für den bevorstehenden Landtag die Protokollführung auf Ersuchen 111“ aur⸗Wissenschaften angesetzt ist. Papiers zu sein, die man, ohne seinen Geldbeutel aufzuschnüren, sich kratische Manieren und 8Jches F SSAhn bung einer Abdeckersteuer den schlesischen Viehbesitzern um so drücken⸗ übernommen hätten. u“ 1 1 ö6 Meldungen, die nach dem 15. März d. J. eingehen, können nicht verschaffen oder gegen eine sehr geringe Prämie an der Börse kau⸗ auf an feine Hofsitte gewöhnt ist. Man erkennt in ihm fogleich 8 der erscheinen würde, da sie sich schon seit Jahren von dem Bann⸗ „Es wurde sodann noch einstimmig beschlossen: Vn 82 k . Pvrrovinz Westphalen. ür berücksichtigt werden. fen kann, um sie später zu einem höheren Nominalwerth wieder los⸗ ein Mitglied der Kaiserlichen Familie. Wirklich ist er mit dem Kaiser rechte der Abdeckerei frei glauben, daß die schlesischen Königlichen höchsten Erlaubniß, über den Gang v 68 erhan Ga Münst 14. Febr. Der am 9ten d. M eröffnete d Berlin, den 17. Februar 1845. 18 C. zuschlagen; und vermittelst jener Vorkehrungen wird zugleich das Geld nahe verwandt. Er spricht die Landessprache mit Präzision und Regierungen auch eine legislatorische Maßregel nicht für gerathen Nachrichten in den Zeitungen veröffentlichen zu assen, auch für den Nünster, 8 ier 1cera gh Königliche Ober⸗ Bau⸗Deputation. der Substribenten gesichert sein. Da indeß diese beiden Maßregeln seltener Eleganz; so wenigstens lautet die Aussage der Dolmetscher; halten und das Gesetz unfehlbar zahlreiche Prozesse veranlassen werde. bevorstehenden Landtag Gebrauch zu machen. fn a westphälische ee. an 8⸗ 76 am g. ag n rcerhh ee(einen hinreichenden Schutz gewähren, wozu dann noch die Klau⸗ auch wird von ihm gerühmt, er sei einer der besten Schönschreiber 8 8 kbacgte⸗ bennn ie ven ger negferngen z v gb beehenens beerea hung n e ecsamnluns eines Secneh eeeeeksisel, welche die Eröffnung von Suͤbseriptionen vor der Promul⸗ des Reichs, und als die französische Gesandtschaft von ihm bewirthet ermächtigt würden, mit den Berechtigten wegen Aufhebung ihrer ur An 1 betitionen b g de 1 1b 8 des 1b b - 8 69 2 Se. nh8en leistende Entschä⸗ Lästen dieses Monats einschlieslich, festgesebte und faßte die zur Erreichung dieser Absscht erforderlichen Bech heeennen, g der Prinz vee ere 2. girung des Gesetzes über die zu errichtende Eisenbahn verbieten wurde, hatte sie Gelegenheit, sein kalligraphisches Talent zu bewun⸗

zei⸗Behö .“ hweiz. Kanton Waadt. Proclamation der provisorischen Regierung. g;1; . I Polizei⸗Behörde festzusetzen und zu vollstrecken sate Staaten von Nord⸗Amerika. London. ngreß⸗ fänine beeschae waren, hat die Arbeit gänzlich auf⸗ Makao und von dessen Zu .

1b 1 . 1 1t soll? Die Bildung einer Gesellschaft für ein großes Unterneh⸗ dern, denn in den Zimmern, durch welche man nach auf, ehob 1 ichs llen und dieselbe aus dem da diese Maßregel als dringend nothwendig erschien, damit der Be⸗ Der Herr Landtags⸗Marschall theilte sodann der Versammlung EEö“ E“ s e 9 1 8 enn in der . gehobener Feuns L11“ 1 1 zu nefeche die geßbeige Sorgfalt Snee. werden kann. daß die frühere Geschäfts⸗Ordnung in Folge des Gesetzes über 06o 1“ 4 1““ 8 bver v 11 1I Ehgneeelen e 88 1e⸗ hehe ”719 mehrere Proben davon ausgestellt. Seine dische Wahlen vom 22. Juni 1842 eine Abänderung Ei Wffi 89 E1“ 1 „ist in gewöhnlichen Zeiten esichtszüge sind voll Ausdruck, sein Auge ist voll Lebhaftigkeit, und 8 keine so leicht zu erreichende Sache, daß es nicht klug wäre, die auf seiner Stirn thront sichtbar eine un ewöhnliche Intelligenz. So

50 Prozent der Ablösungssumme gebildet wird. 1 sG n vom In Uebereinstimmung mit der Ansicht des Ausschusses wurden Die heutige dritte Plenar⸗-Sitzung wurde, nach Verlesung müsse, daß jetzt überall nach letztgedachtem Reglement zu verfih Präliminarien dazu lange vorher zu gestatten. Diese Klausel würde erscheint der Mann, den die chinesische ildung der europäischen ent⸗

in d t olgende Gründe gegen die Einführung des des Protokolls über die vorige Sitzung, von dem Herrn Land⸗ sei. Ferner wurde über die Wirksamkeit der vor Eröffnung des 11 Geseges n Es nac felsesae shen⸗ geg hrung tags 9 Marschall durch Ee eines Schreibens des Herrn tages versammelt sengesenes F vesscat. venh c28 8 8 nur noch vereinzelt, und zwar zumeist in der Lausitz bestanden in Landtags⸗Kommissarius, die Wahl eines permanenten Ausschusses und die Zusammensetzung der Landtags⸗ usschüsse bekannt g Koönigliches Opernbaus. v vexarsew eTTeu“““] .“ E“] ren

, 2 7„ 2 2 2 2 7 2 2,27 2 2 2 tgeg⸗ 1“ z Schlesien Abdeckereien, welche einige Zwangs⸗Berechtigung übten, betreffend, eröffnet. Es hieß darin, daß die Dauer der Wirk. Die Versammlung nahm endlich diejenigen Mittheilungen en ; ö122 Schönste, was die Valletpoeste aufzuweifen hat⸗ hoben ig, ana oa .e⸗ 1 zu einer generellen, die ganze Provinz umfassenden Maßregel, samkeit des bei dem vorigen Landtage gewählten permanenten Aus⸗ welche Seitens der Staats⸗Behörde, namentlich des Hber- die Sylphide *). Das Portrait der Geliebten. die Hexen, Feen.e und aesher Jeecan⸗ heceest ncesstienefsen ban⸗ 88 jul Eenanenn 11 Söirnfaten fordensante Leune verhanden fan⸗ scheine daher kein Grund vorzuliegen; das fragliche Gesetz be⸗ schusses durch den Zusammentritt des jetzigen Landtages erloschen und der Provinz, über die wichtigsten Provinzial⸗Anstalten gernac vJh das von Ph. T aglioni, erstem Balletmeister der Königlichen Aka⸗ fertig und beendigen die Feier des Hexensabbath mit einem grotesken Marsch, da nagel (Herr Gern), Wally (Frau von Lavallad e), Kanzleirath (Herr handle die Ablösung der Abdeckerei⸗Gerechtsame auf eine Weise, daß demnach eine neue Wahl baldigst vorzunehmen sei. Die Versamm⸗ Die nächste Plenar⸗Versammlung wurde dann auf den 1 8 se der Musik zu Pane, erfundene und in Scene gesetzie Baet imn zwei verzieht sich nach und nach der Waldnebel, durch die Aeste der Bäume erblick man Ruüthling), Frau von Falken (Mad. Valentini) u. s. 8 welche durchaus von derjenigen abweiche, die der Staat anderen lung wünschte, diese Wahl bis zu Ende des sandeaßes verschieben zu anberaumt, um den Ausschüssen Zeit zu lassen, ihre Arbei seilungen „D e vlphide“ ist, nachdem es längere Zeit geruht, am 16. ein schottisches Dorf von den Srahlen der Morgensonne beleuchtet,

1 ü in ei Landtags⸗Abgeordneten sich erst einander näher entwer 3 19. Feb ü ah. auf der Höhe des Felsens erscheint die Splphide, welche James an der Bannberechtigten gegenüber befolgt habe, daß hn erbeten Sr gs⸗A ge 8 ür. 8 9 fen. 8 8 1 Februar wieder zur Ausfuhrung gekommen. Wenn die irischen Hand und in ihr . Reich führt, und letzteres ist allmälig, ohne Ver⸗ 8sh 8 ern 818 Königsstädti sches Theat er: 11““ 8 8 ““ 8 1.“ b “X“ Mahen, in der Mehrzahl einen heiteren und luftigen Charakter tragen, so gsͤstãdtische e

brchen, mit deren Szommlung uns die Gebrüder Grimm be wandlung, mit allen einen Reizen, Zaubern und Wundern an die Sielle viz2iel Fnt. 2854 dagegen die schottischen meist trüb und nächtlich gefärbt. Schottland des Geklüftes und der Höhlen getreten, worin wir noch so eben Unholde Schiller's Tell. Gastspiel des Herrn Ku nst.

das gelobte und Scheusale hausen sahen. Die Musik, womit Schneitzhöfer dieses F 28* wh. g -29 98 Hh in Ballet ausgeschmückt, haben wir bereits bei Besprechung der „Danaiden“ Wie vielfach die Sage vom Tellschusse und dem Retter der Schweiz, lummern, wach zu rufen und ihm diejenigen Gedanken, über die (Allg. Pr. Ztg. Nr. 22) als eine meisterhaste angerühmt. Sie schmiegt neuerdings wieder, als Fabel erklärt und unter die Mährchen verdrängt worden noch nicht ins Klare gelommen zu verlebendigen 3 sich jeder Situation angemessen an, ergänzt und kommentirt die Pantomime ist, womit die Gegenwart die graue Vorzeit auszuschmücken pflegt, so⸗ hat . Oft geres 8 Esend loccken 8 durch den Wohllaut ihrer Sprache, ist in den lyrischen Stellen die Anmuth die Wahrheit der Begebenheit doch immer ihre siegende Kraft behauptet, 18 uns in eignes Elend zu verlocken, 8 üä 8 si jsti und am wenigsten war das Volk geneigt Liebl i 8 Erzählen Wahrheit uns des Dunkels Schergen selbst, und auch für das Dämonische weiß sie den charakteristischen Ausdruck m gsten war das Volk geneigt, eine seiner Lie ingsgeschichten 8 Verlocken uns durch schuldlos Spielwerk, uns 8 zu treffen. den Strupeln irgend eines Antiquarius zum Opfer zu bringen. Die meisten Dem tiefsten Abgrund zu verrathen, Die Darstellung dieses Ballets auf unserer Hofbühne gereicht den Mit⸗ Zweifel gegen die Existenz eines Schützen Tell und seiner Geschichte erhob Hanquo. Auch in dem Ballet Die Splphide“ wird uns eine solche wirkenden so zur Ehre, als sie dem Publikum einen seltenen Genuß ge⸗ im Jahre 1760 Uriel Freudenberger, Pfarrer zu Liegnitz, in seiner clindische Herengeschichte vergegenwaͤrtigt. Der schottische Bauer James waährt. Die schwierigen und anstrengenden Particen der Splphide und es Schrift „Fable Daneise“, und erklarte das Ganze für Nachbildung einer ben, der von einer Splphe heimlich geliedt wid beleidigt die alte ZJames werden von unserem reichbegabten und beliebten Künstler -Paar dänischen Sage *). Ihm entgegen traten Felir von Balthasar und adje, ein Aus Rache geht bicse Nachts in den Wald zum Taglioni mit ae. Bravour im Spiel und Tanz vortrefflich durcg- 8 1 und weiht einen Schleier zum Dienst der Hölle; sie giebt führt. Auch die Damen Galster (Efsie), Brue und Polin, so wie die *) Adam Hehlenschläger hat im „Palnatoke“ die mit der vom ames, der aus den Armen seiner Braut Efsie, in die Zauber⸗ Herren Gasperini, Stullmüller, Röhnisch und Rehfeldt, haben Tell verwandte dänische Sage mit vielem Glück bearbeitet; in der Vorrede Feen entführt worden und jetzt nach dem Bestz der Sylphide ihren besonderen Antheil an der Wirkung, die das Ballet hervorbringt, zu seinem Trauerspiel wehrt er die Vergleichung mit Schiller als falsch und nachtet, und macht ihn glauben, dieser Talisman besitze die Kraft, eine, welches den Solisten wie den in den Ensembles Mitwirkenden zur Aus⸗ unpassend selbst ab. Auch andere Dichter haben den Stoff, welchen ce Luftgestalt, wie diejenige welche er inbrünstig liebe, zurüchuhalten, auf zeichnung reichliche Gelegenheit darbietet. Schiller wählte, früher und später für das Theater bearbeitet; ihre Dich⸗ sie fi , Die Aufführung am 19. Februar war begleitet durch eine Wiederho⸗ tungen sind aber nur literatur⸗historisch beme kenswerth. Le Miere's

Isie fürder 1 3 1 wrasͤbt d peben vemmöge. e sin ver genahcenche nneschegan 88 lung des häusig gegebenen und noch immer gern LEezhen Lust⸗ Tragödie „Guillaume Tell“, welche um 1766 erschien, erlebte zwar viele

h die Sylphenslügel entsinken ihr. Die dem Staube Verfallene liegt hald spiels von Felbmann: „Das Portrait der Geliebten.“ Wer den Vorstellungen, soll aber doch nichts mehr als ein Gemengsel von bunten

selt ü 9 Uhlandschen Scenen sein (s. eine Notiz hierüber bei Rochefort: Mélanges et Souve-

aner Blumen. Die Sylphen verhüllen das Antlit der geliehten eba⸗ nirs, T. II. 8 97). Klingemann und Veit Weber NFeferien, jener ch

sveßer mit dem verhängnißvollen Schleier und tagen ihre Leiche durch „Unstern, diesen guten Jungen“, m euft hi kennt, kennt auch die Haupt⸗Person unseres Stücks, den Referendarius Ja⸗- einen, Heinrich von Wolfenschießen“, dieser einen „Wilhelm Tell“. Jouy hinweg. James säͤll besinnungslos zu Boden. Effie, seine irdische t 8e.Nerch ele aber zugleich höchst ungeschicten arbeitele das Schillersche Schauspiel zu einem Libretio für Rossini um.

b eut, wird * Anderen. Madje triumphirt kob von Unstern, einen zw 1A1XAX“X“ urch de nsa Menschen, der alle Augenblicke in die Lage kommt, die Kuh beim Schweif Eine französische Uebersetzung unseres Schauspiels gab Henry Merle d'Au⸗ ““ 8 an wen.en danhand, da⸗ dhe, äingensbsgense⸗ Seeen, *ℳ 2 zu fassen, und daburas in seinen Plänen und Handlungen alterirt wird. bigné im Jahre 1822 zu Genf heraus. Ernst Ortlepp hat in seinen 1ene Ens dcofe Musik, adh in den großartigen Künsten der mMaschinerie eine Einer 291 8 9. 1 dadurch zu 4491 ’v vhescces cnns naa)e sang⸗ S 2 2 g 1*n 85 87 1 8 rhast uͤbe ihr ein Etui, welches die Ausschrist: „Porirait meiner Geliebten“ rägt, un e übersetzt. mpositionen zu demselben lieferten B. A. . 8 1— rraschende Vermittelung gefunden, ist dieses Ballei zu einem n sich ein Spiegel besindet, heimlich zusteckt; in der Verwirrung und Haßloch und Destouches. Ferdinand Philippi ist Verfasser eines * Herzensangst giebt er es aber nicht der Geliebten, sondern einer Anderen. Aufsatzes „Ueber die Nothwendigkeit des 5ten Alies im Tell“ in seinen „Drama⸗ n Wegen Mangels an Raum aus dem gestrigen in das heutige/ Dieser Spaß wiederholt sich in artigen Variationen dreimal waͤhrend des turgischen Brandraketen“, Leipzig 1827, Hest II., S. 64 66. Im Jahre 1825 eton herübergenommen. 1 Stuücds, bei dem sich ein heiteres Stündchen um so mehr hinbringen läßt,] wurde auf dem Drury⸗Lane⸗Theater zu London ein neues Schauspiel „Wilhelm

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