als Werlzeug dient.
lhehh. bez. und zu .
2
die Pere den
I. 9.-s. Herde nden ahen hersse) un sa⸗
in Sind 2 . ee giment, we
hatte, sollte von dort eutsernt werden. —
nigl. Hoheit Prinz Waldemar von Preußen war wenige
. UMher den hritzschen
pn, 29 . 8e. Sene 8.8, Lenecn an elitten
5 Tage vor Abgang der Post nach Kalkutta gelommen.
kemeht die Miaißer, welche des Na⸗
ren —2 82 — 32 7 4. dankte bieser cob, und sein „Lin See * unterd 8 Bolles sein, wozu der
v1111
sich im Lause 2— 4 eer Woche n 82 24
wankungen nur indem die Sperulation Schuld
Ministern 2 die Stimmung allg
ati 100 Feenee. esh Lün
2 Handels⸗- und örsen⸗Nachrich Eiesabr Eßemen sehr gun 1 0
2 bepahlt; spater drückte sich
8 Feen] Dalberßadt Kosel⸗Oberberg ansehulich gestiegen.
bleib . an bezahlbe für eine gelagerte 41 Rühlr. Außerdem haben wir von leinen Geschaͤsten,
vwerth, gehört.
oggen in loco
R eenießt wenig Beachtung, für 82 /83 pfv. bleibt 29 Rthlr. 5gscen. 83 pfd. 9 8 * Senng 29 eim gew ntener 84pfb.
wird zu 29 ½ Rihlr. angehoten.
losigkei zein zu lassen, 84pfd. 29 Rtplr., bez. und eher noch zu haben, 84 psv. 31 8 Gerste weder 522 noch angetr 2 Hafer in looco in settgemeldeier fb. 17 ½⅛ Mthlr., bezahlt, dafür noch anten. 8 Der Handel in gewesen, und Preise für rothen Nae⸗ feiner bedingt 15 — 15 ½ 10 — 13 Rthlr. ziemlichen Umsatz.
jzatte I.ig.⸗ Kleesaamen weniger in Frage, doch auch eirca 3½ Rthlr. seinmittel 15 — 15 ½ Rthlr., miltel b Qualitäͤt. Thymothee nach Qualität 11 a 14 ½ Rthlr. bez. durch abnehmenden Bedarf ohnehin gedrückt, erlitt noch besonders in dieser Woche durch hin en — einen noch zu 10 ustand im 829 ⸗Geschäft
eher zu schäͤhen; seiner 46 16 ½ Kihlr. Fa 8. Rthlr., ordinair 11 ½ — 13 daesr. na
RKRüböl in loco, Ruückfall und kann angenblicklich laum au
placirt werden. So hielt auch der slaue gan, bis endlich heute nach eingetroffenen
land auf rohes Rüböl per Ton von 6 Pfd. Sterl, auf 10 Sp.
per Ctr. ermäͤßigt sei, worauf bereins in Stemin mehrere 1000 Cir. gehan⸗ delt sein sollen, auch unsere Verläufer zurückhalbender wurden. eii wohl nicht zu zweifeln ist, duͤrste sich eröffnen, der für uns nur von Ersprieß⸗ Lieferungs⸗Termine schlossen hierauf heute thlr.; April / Mai 10 ⅞ * Rihlr.;
Nachricht, an deren Glaubwürdigk
eine neue Aera für diesen Hande
lichkeit sein kann. Sämmtliche
sester, und zwar März /April 10 ½
2 Juli 10 9½ à ¼ Rthlr.; Sept. een
bedingen. 1 Leinöl loco 11 — 11 ½ Rthlr.; Lieferung
Rihlr. Spiritus pr. 10,8900 % in loco 38*
Lieferung 14 ½ Rthlr. gesordert, über 14 Riblr.
kt. 11 Nthlr. Br.
Schnee gefallen.
. ⸗ 8 8 8 S
8 dic dain v1161XA“ gekanntmachungen. Kriminalgerichtliche Bekanntmachung. Der wegen des Fuhrknechts Gustav Adolph Wilhelm Schoening unterm 19ten d. Mts. er⸗ lassene Steckbrief wird, da derselbe wieder ergriffen ist,
als erlebigt zurückgenommen. Berlin, den 26. Februar 1845.
1 Königliches Kriminalgericht hiesiger Reszdenz. ath 4nhe .rr180,519 8 v. Sorsetter. 1226] Oeffentliche Bekanntmachung. Den unbekannten Gläubigern des am 10. Dezember 1844 zu Liegnit verstorbenen Joseph Ludwig Gabriel ver Franz Grafen von Bruges auf Perenvit bei
lan h.
auer wird hierburch die bevorstehende Theilung der erlassenschaft bekannt gemacht, mit der Aussorderung: ihre Ansprüche binnen drei Monaten anzumelden, wi⸗ drigensalls sie pamit nach §. 137. u. folg. Tif. 17. Theil I. Allg. Landrechts an jeden einzeinen Miterben nc Verhaͤliniß seines Erbantheils werden verwiesen werden. “ Breslau, den 25. Februar 1846. 8 e Käönigliches Pupillen⸗Kollegium. 144932) Nothwenbiger Verkauf. . Stadigericht zu Berlin, den 12. November 1844. 3 Das in der alten Jacobostraße Nr. 136 belegene EGrundstück des Maurerpoliers Johann George Riesölle, gerichtlich abgeschägt zu 9069 Thir., soll Schulden halber am 8, Juli 1845, Vormittags 11 Uhr, an der Gerichtsstelle subhastirt werden. Tare und Hy⸗ pothekenscheitz sind in der Registratur einzusehen.
H. m 929 1 11208) gothwendiger Verkausf. Stadtgeruht zu Berlin, den 16. September 1844. 2 Das am grünen 2 belegene Grundstuck des Par⸗
ticuzier Neumeper, 87% ich abgeschätt zu 5892 Thlr., soll amn 25. April 19845, Vormilitags 11 Uhr
an der Perschisstelle subhastirt werden. Taxe und Ho⸗
pothekenschein sinh in der Registratur einzusehen.
n 88 — b 281 bahLschwelten b nh on a hun ellen. gr 1,-Jaeses 822* venerbimpe taügwalchen Mehr⸗
“ o ema eichenen Elsenbahnschwellen 3 9 Fuß 8 lang, 12 Zonl en; A poch, — obb eks Hehe7 8; h5 12-ee egnr ; FJ.ee b.en ninbesfeno 8 Keet auf bem B 2 zu Potsdam, zu 3im Laufe
ten.
6. März. Ansangs der Börse war die Stimmung für alle „und es wurde über die 9 den is. Seeseicen 85 ugeben ist. — err e hen Nauer. 15 2 112 3³ 108, weil solche, dem Vernehmen nach, Zinsen zahlen; später wurde wieder bis 111 ℳ dafür bezahlt.
Verlin, 1. Män. Ohne besondere Abweichungen in den e. t hier das Getraide⸗Geschaͤst fortwaͤhtend auf geringen Umsatz beschränkt. artie 87 fd. bunt. poln. die einer Erwähnung
Das Referungs⸗Geschäͤft besindet sich noch immer in perennirender Leb⸗ t, pr. April 82pfb. 29 Nthlr. abwechselnd bald zu haben, bald ein⸗ ni / Juli g2pfd. in einem Falle 30 Rthlr.
thlr. Br., 30 ⅛ Rthlr. Gld.
2 . tell Li 48 pfd. 17 1.128, he-Enne Thean⸗
leesaamen ist in dieser Woche jemlich lebhaft aben um circa 1 Rthlr. ang een. ihlr., feinmittel 14— 14 ½; auch vorjaͤhriger
achrichten, daß der Zoll in Eng⸗
11 ¼1 Rthlr. Palmöl 10 1⁄ — Rthlr.; Hansöl 12 ¾ Rthlr.; Mohnöl 11 ½ - 12
Rehlr. bez. und zu bedingen; nicht zu machen. In dieser Woche ist hier bei 2—13 abwechselnber Kälte sehr viel
11111141464*“ 8 8 8 Hnrulth amn
BEEöö
und jenen Umstand veranlaßt haben.
er diese Woche abgelegten R. mehreren Hinsichten als sehr gü auf 2 ¾ P für das aufene und holten 119 ⅝ %. Rheinise sielen erst von 110 ½
eestern
egen 8 agde⸗
reisen
eestern zu
die vorigen Pr 9 höheren
9%, wurden aber Weizen erreichten wegen der
und waren gestern um ¼
Einlösung oder wenn sich die J
Fl. 8.75 Vergütun Am
ggen, zu Zaardam sen
5 2% Spnn. 24 ¼. 3 % 40. 41 .
Seb. —. Pol. 87 ⅛. Oostorr. —.
Frankfurt a. M., 2. Maez. Bayr. Bank-Aetien —.
a 10 ½ Rthlr.
London, 26. 28 oder 6 . seh. 16 ⁄. Int. 63 ½. 5 % —. Viu dieser 5 % Noapl. —. 59% Span. Rento —. 1643. Mail. 127 5½. Livorn. 126 ½.
E
b. herunterging. Integrale hieluen e wurden dann um
lhen öfter im 148 auf 1 Fehne 828 der diese Woche durch die Gesellschaft a ungefähr der dritze Theil Leine Näuser Wasser⸗Communication soll dem 2 Actien sind in Folge von denen Flauheit
in einer B. 1 g⸗ Schluß⸗ nlenan und haben sich nach dem L. — 1222 4ü—2
herausgestellt wurde, die Dividende jedoch nur ahr 7
108 ⅓ P und erreichten gestern wieder 109 %. Von fremden veene behaupteten russische und⸗österreichische nahe genn
se; spanische vr ligationen sielen von 222 ours⸗ 60 ⅛ allmälig 62 %. — vr cansa.,
niedriger und zu 12 13 ½ ℳ vergeben. Eine lebhastere Frage nach hat der Zins⸗Cours auf 3 4 P gebracht. Zusolge gestrigen Königlichen Beschlusses wird am 5en d. eine zweite Loosung über die alten Spndikat⸗ Obligatlonen stattsinden, zur Anweisung von c. 6 Millionen zur baaren 8 uhaber vor dem 26sten d. dazu nicht an⸗ melden, zur Umwechselung in 4proc. wirkliche Schuld zu 99 ½ pr. Tausend Gulden. estrigen Getraidemarkt wurde 134 pfb. weißbunter poln. Weizen
zu 270 zl⸗ Pe u9 s. dito zu 248. 253 Fl. gelauft; und 118 pfd. preuß. 2 eegend, mit 162 onat unverändert geblieben, mit a ungeschälten Spelz, welcher von 22 ½ bis 30 Fl. pr. Last erhöht ist.
Auswürtige Börsen. Amsterdam, 1. Maegz. MIodort. wivkd. Sch. 64 ½. Paass. —. Auag. 4 % Rusa. Hope 92⁄⅛. Antwerpen, 28. Fobe. Zinsl. —. Mone Aul,. 23 ½.
. Hopo 91 hr. Pols. 200 Fn. 99 ⅛ G. 40. 600 Fl. 96 ½. 4. 200 I. —.
Hamburg, 3. Miscz. Laask-letien 1665. Ha Al. B *s. 114 ½ c. Cons. 3 9% 99 ½. Avd. 27 ½. Pass. 6 ⅛. Port. 60 ½. Dens. 89. Hex. 35 ½. Pom 30. Paris, 28. Fobr. 5 % Rento ün eous. 121. 70. 39% nonts 0„ enan. 85. 10. Pass. —. Wien, 28. Pebr. 5 % Met. 112 ½. 4 % 102. Asl. 40 1834 156. 4° 18399 132 ½. Nosdb. 190 ¼.
v11““
„ 3, bse BnnheUwa wenden Ohennhans.Heleis 2n ben en.
priisn die eingegangenen
Sesn
ud holte zulezt 149 ½ 8 . zuletzt ltenen 5.- n., e. hat en; die so lan g gehemmte brikobetriebe sehe henderlich sein aarlem⸗Rotterdamer Eisenbahn⸗ im Auslande von 121 bis 1419 ½ % der Actien⸗Inha⸗
terre und Amphl
jebe zu 10 Perst⸗ nen, und zwar ge
estellt ist, wieder etwas gehoben
etien machten dieselbe Bewegung, von
Die 82
auf bei dem gro
abgenommen; portuglesische Notirungen von London von Obligationen stiegen bis 91 %
ser zu habenz griechische sind eld
stellung: Die nem
„ also mit
I. bezahlt. Der Zoll ist für die⸗ usnahme des Eingangszolles für
5 % 40. —.
Zinsl. —. Prouss. Pr.
5 % Mat. 114 ¾ G. Hank-Acben p. ule.
Suegl. 89 ⅛ 0. 1at. 63 .
verabfolgen zu la
Ausg. 88⁸ Es wird au
3 „% 78. Gloggn. 149 ½.
und theilweise zu Vorstellung:
Im 1 1 acte, par Scribe. en 2 actes.
nement: 7 Uhr.
9
Mittwoch, den 12. Mäͤrz c., Nachmittag
3 Uhr, in unserem Geschäfts⸗Lolale zu Potsdam, Breite Straße Nr. 26, angesetzt. “
Wer zur Uebernahme von mindestens dem 3ten Theile bereit und fäͤhig ist, wird ersucht, sich in dem Termin einzusinden, eine Caution von Zweitausend Thalern zu deponiren und seine Gebote abzugeben.
Die Wahl unter den Mindestsordernden bleibt dem Comité vorbehalten, indessen wird der Zuschlag bei an⸗ nehmbaren Geboten im Termine erfolgen.
Die näheren Bedingungen lönnen täglich Eürn von 8 bis 1 Uhr und Nachmittags von 3 bis 6 Uhr in dem erwähnten Geschaͤfts⸗Lokal eingesehen werden.
Potsdam, den 2. Maärz 1845.
Comité der Potsdam⸗Magdeburger Eisenbahn⸗
Gesellschaft. unn õ⏑ͤovmÿöogggb [228] Bekanntmachung.
Nachdem gegenwärtig eines der von Herrn Athana⸗ sius Theodorowich von Balla, weiland Kaiserl. russischen Kanzleirath, gestifteten beiden Stipendien, welche in Ge⸗ mäßheit der Stistung vom 28, September 1801 und vee des Königl. Hohen Ministerii des Kultus und öffentlichen Unterrichts vom 18. Oktober 1839
a) zunächst Anverwandten des Stifters aus Un arn oder der österreichischen Staaten nach der Nähe des Grades, in deren eeneee⸗
b) Anverwandten des Stisters aus Rußland, obder wenn dergleichen nicht vorhanden sind, anderen russischen Unterthanen, welche es bedürfen, ferner
c) wenn österreichische oder russische Unterthanen durch landesherrliche Verbote ausländische Akademieen zu esuchen verhinden sind, Griechen, weiche in Lesp⸗ 1 98 edizin oder Philosophie oder Mathematik
udiren
u verleihen ind, vakant geworden, so werden alle die⸗
welche nach Borsschenben ein besonderes Vor⸗
recht auf sothane Stipendien 2 vermeinen, an⸗
durch aufgefordert, binnen drei Monaten und längstens 1 den 11. Juni 1845
allhier sich zu melden und qgre resp. auf obige Punkte
5g Anspruͤche dur blaubwärdige Zeugnisse
nachzuweisen. .“
vevnc. den 28. Februar 1985. Der alademische Senat baselbst.
Hhietaen Dr. Karl Fr. Gunther, 8
fi1s. ,1 383 b. . Renor.
1I1I1mqm“] 4 eün 1 Vekanntmachung.
Hn. Nächß⸗ und Näherberechtigien zu dem Genusse
d Nsesche Famälen ⸗-Sehaabn vu einzig
un Allein hermt bejannt gemacht, daß Ein soge⸗ vanntes Accessions⸗Stipendinm von 50 Thlr. jährlich
dieses Jahres und † spätestns am 1. Man) 1846 zu
liesern, haben wir einen Llritations⸗Termin auf
für die Universitaͤten Leipzig oder Halle von Ostern b. J.
Königliche Schauspiele. Donnerstag, 6. März. Im Schauspielhause. 45ste Abonnements⸗ Fohon Wespe, Lustspiel in 5 Abth., von R. Benedix. onzertsaale: 1) La famille Riquebourg, vaudeville en 2) La nuit aur soufffets, vaudeville comique
Freitag, 7. März. Im Opernhause, Mit aufgehobenem Abon⸗ ie Nachtwandlerin. (Dlle. Lind: Amine.) Anfang halb
Allgemeiner A
IWoe
Gernuin
Donnerstag,
Freitag, 7.
an, und zwei andere dergleichen von je 40 Thlr. jähr⸗ lich für die Universität Halle⸗Wittenberg, nämlich das eine von Ostern dieses und das andere von Michaelis folgenden Jahres an, zur Erledigung kommen und resp. — ind. Diejenigen, welche Ansprüche an diese tipendien zu haben aeee. mögen sich bei dem hier unterzeichneten dermaligen 14 und Colla⸗ tor bis zum 31. März d. J., unter Einsendung voll⸗ ständiger formeller Legitimationen, anmel⸗ den, um dann bei Einem hohen Königl. sächs. Mini⸗ sterio des Kultus und öͤffentlichen Untenichts zu Dres⸗ den die Präsentations⸗Schreiben einreichen ze können.
Altenburg, den 20. v. 1866. Prn Lirs⸗
Carl Heinrich Neefe, 8
Lehrer beider Bürgerschulen und am Gymnasio.
8 siterarische Anzeigen.
Im Verlage der Deckerschen Geheimen Ober⸗Hof⸗
Buchdruckerel erschien und ist durch alle Buchhandlun⸗ gen zu beziehen:
Kriegs⸗Artikel für das preußische Heer, neb der vRüeuen über die Anwendung dersel⸗ ben ꝛc. Berlin 1845, im Umschlag geh. Pr. 5 Sgr.
Instruction über das Scheibenschießen
der Infanterie. Berlin, 1845, in Umschl. geh. Preis 2 ½ Sgr.
9 1†
2 eben ist als Abdruck aus der näͤchstens heraus⸗ kommenden neuen Monatsschrift: „Die Worte religiöser Freiheit und Dul⸗
dung“, in der Evelinschen vuchhandlung (Geelhaar), Breitestr. 23 in Berlin, ein für die A Lebensfrage der Gegenwart nicht un⸗ nteressantes Gedicht erschienen, beiltelt:
„Mein Isfrael! Wer mag es
sein’¹ Preis: 1 Sgr. Zum Besten des Berliner katholischen Reform⸗Fonds.
Am 21. Febmar starb nach einem schmerzvollen Kran⸗ benlager meine innig Fellehte aäͤlteste Tochier Amalie Caroline Neuburg. Alle, die den eblen srommen Charaner diesos Maͤdchens kannten, die unendliche Liebe,
werden densenigen, für e Enpfangnahme derselben die erforderlichen Anweisungen dur resandt. Gegen Abgabe einer solchen Anweisung da. Verran nur ermächtigt, Billets bis Freitag M. 12 Uhr verabfolgen Actien der holten Billets anderweit verfügt werden 22 ücht, die Anweisungen auf e nich ollten, zurückzusenden, um darüber anderweit disponiren zu köme Verkäuslich 82 zu dieser Vorstellung nur noch Billets zum eater. für Fremde sind zwei sogenannte Frembenlogen im ersten 9 88 94₰ egerLaher wozu die Billets, à 2 Rthlr., je
ihre Billets beanspruchen sollten, haben solche bis 1 ten d., Mittags 12 Uhr holen zu lassen, nach welcher Zeit da anderweit disponirt wird. 1 Sonnabend, 8. März. Im Schauspielhause. 46ste Abonnem Vorstellung: Zum er in 5 Abth., von C. Die früher Fngezangenen Meldungen um Billets zu dieser stellung bleiben ohne zu derselben von heute, Donnerstag, den bien d., in der Wo des Königl. Haus⸗Polizei⸗Inspektor Harcke im Schaulspielhause, ang Taubenstraße, mit der Bezeichnung auf dem Couvert: „ ngelegenheit“, verstegel von 9 bis 1 Uhr einzureichen. Ueber diejenigen gen gestattet, werden sofort digt, gegen welche bis 1 die Billets im Verkaufs⸗Büreau des Schauspielhauses abzuholen widrigenfalls nach dieser Zeit über die nicht abgeholten Billets a⸗ weit disponirt werden muß. Nur gegen Abgabe einer solchen weisung ist das Schauspielhaus⸗Verktuß
1““
ugen um Billets berücksichtigt worden, Billets zu reserviren möglich war,
So weit der — der bispomiblen Plätze es gestattet,
zu lassen, nach welcher Zeit 2. * . ts, wenn solche nicht benutzt we
erst am Tage der Vorstellung Vormittags bis 1 Uhr gelöst werden
gen Vorzeigung der Aufenthalis⸗Karte oder der
n tersiegelten Visiten⸗Karte des Franben. oder einer besiegelten eigenhüändig unterzeichneten Bestellung mit Benennung des Fr Seiten der Herren Gasthof⸗Besißer. 2 Inhaber der abonnirten und reservirten Plätze we n Andrange zu den Gast⸗Vorstellungen der Dlle. und nachdem die Oper: Die Nachtwandlerin, bereits mehreremal Abonnement gegeben worden, ersucht, für die oben angezeigte achtwandlerin, von ihrem Vorzugsrecht bei aufge⸗ onnement keinen Gebrauch zu machen. Diejenigen aber,
onnerstag,
enmale: Das Urbild des Tartüffe, Luß utzkow.
erücksichtigung; dagegen sind die Bestell
dhellungen, welche der Raum zu berüch nweisungen den Bestellern 1ing onnabend, den Sten d., Vormittags 1
8⸗Büreau ermächtigt, R.
eu. Näc bemerkt, daß die vorbesagten Bestell
lebiglich auf die erste Vorstellung des genannten Lusspiels sich en, daher, wenn der Raum nicht mehr gestattet, solche zu ba Hesk-A4⁴en haiga⸗ diese auf die zweite Vorstellung dieses Stückes nicht 1 tragen werden können. 88 Im Konzertsaale: Französische Vorstellung.
1 S EI11“
89*
Königsstädtisches Aheater 6. Mag⸗ “ Kaspar der 8
historisches Schauspiel in 5 Aufzügen, vom Grafen Thöring⸗A 889 88 Eeeesng,aa⸗ der Feriager, als Gastrolle.) 8
84 .
März, Der Verschwender.
BVerantwortlicher Redacteur Dr. J. W. Zinkeisen. Gedruckt in der Deckerschen Geheimen Ober⸗Hofbuchdrucken
2 8 1 4 8 89 1“ 8* 1A1144“*“
den entfernten Verwandten mache, lesen, fühlen,
schmerzlich der Verlust für mich ist.
Merseburg, den 1. März 1845.
g un h Henriette Homann,
„v„ferwittwet gewesene Neubur Schauspielerin.
[174 b]
Es wird ein Hauslehrer zum sofortigen Antrit sucht, sah. Religion, welcher der deutschen, fram lateinischen Sprache mächtig ist, auch im Zeichnen Klavier Unterricht ertheilen lann. Derselbe erhäl ßer freier Station noch 150 Thlr. jährliches 6 Hierauf Reslektirende belieben ihre Zeugnisse unk Chiffre D. R. in Neustadt Pinne, Großherzogthm sen, postrestando zu senden. 1 [173 b]
Auf die Annonce „Bitte um Belehrung“ in N. der Vossischen und Spenerschen Zeitung und Nr. cl
Berliner Intelligenz⸗Blattes reproduzire ich solh gewichtvolle Zeugniß und enthalie mich alles Wel
Dem Bandagisten Herrn S mund Goldschmidt bezeugen hierdurch, daß wir schon d fach Gelegenheit gehabt hab uns von der zweckmäͤßigen C struction und dem eleganten? ßeren seiner von ihm verfertig Bandagen, besonders aber sah Bruchbänder zu überzeugen, halb wir denselben hierdurch einen tüchtigen, seinem F. vollkommen gewachsenen I.
dagisten empfehlen können. Dr. Busch, Dr. A. Eek, Dr. Jönß Geh. Med.-Rath, Geh. Med.-Rath, Geh. Med- Prof. ete. Prof. etc. Prof. Dr. Kothe, Dr. Kluge, Geh. Med.-Rach, Geh. Med.-Ratb. Prof. eic. Prof. etc. Berlin, den 5. März 1846. ESiegmund Goldschmibt,
r1t, 1538
die sie für shre Mutter hegte, werden in dem Angen⸗
blick, wo sie die fuͤr mich so betrübte Anzeige, die sch
geprüfter Bandag
üs Neue Friedrichs⸗Straße Nr. .
, 2 1“
E121.2“*— 0181 nmsac 1984 Das Abonnement beträgt: 8. 2 Athtr. sür ½ Jahr.
4 zae. — * actkiche
8 Athir. ⸗ 1 Jahr. “ allen Theilen der Monarchie ohne Preiserhöhung. 8 * nsertions⸗-Gebühr für den saum einer Zeile des Alllg. Anzeigers 2 Sgr. 8
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WEeI.“*“ 8 aäanf dieses Glatt an, für die Expedition der Allg.
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94 Kiasßs. enast jun a phs ng S “ W“
in. ing rafstaesc 2f, n i,1 nn, e gvu2
Alue Post-Anstalten des In⸗ und
nehnaen Fessellung
Herlin Zeitung: preuß ichsstraße Nr. 72.
81113“ auZEE“]
2 66. 8
13.
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zutlicher Theil.
Sotags⸗Angelegenheiten. Provinz Schlesten. (1 te Sipung.)
Die Adresse an den König wegen einer Land semeinde⸗Ordnung aufge⸗ schoben. — Schreiben des General⸗Landschafts.Viretons — age. jesten in Vormundschafts⸗Sachen und Kuratelen. — Petitionen. — Re⸗ alität der Braunkohlen. — Aufbringung und Erstattung der Kosten für usgreifung u. s. w. von Vagabunden. — Petitionen. — (12te Sitzung) Die Anstellung von Stenographen genehm gt. — Einführung von Ge⸗ vr Henen 8 Aaat der üe Bundesstaaten. Königrei annover. Comité aerfüdan der deutschen Legion. 828ℳ9 9 rwa e 5 sche Monarchie. Schreiben aus Pesth. (Der Schutz⸗ er aukreich. Paris. Amendement zu dem Gesetz⸗Entwurf über den Staatsrath. — Briefwechsel zwischen dem Kultus⸗Minister 9 dem Erz⸗ bischof von Lyon. — Pairs⸗Kommission über die geheimen Fonds. — Ansnahme Sainte Beuve's in die Akabdemie. — Vermischtes. — Briefe aus Paris. (Kammer⸗Arbeiten. — Die Schweizer⸗Händel; Verhältnisse zu China; neu projektirter Kanal. — Verstärkung des afrikanischen Heeres.) ersöritanien und Irland. Oberhaus. Kirchliche Angelegen⸗ eiien. — Lord Aberdeen's Erklärung über die Expedition der af eni⸗ chen Flüchtlinge in Korfu. — Unterhaus. Resorm der Jagd⸗Gesetze. Hee. Brieferöffnungs⸗Angelegenheit. — London. Londoner niversität. . velgien. Brüssel. Kredit für den Tunnelbau von Cumpti u ⸗ schwerde über Verzögerung des Waaren⸗Transports. — Vechcn 8 chweiz. Kanton Luzern. Berichtigung. — Kanton Bern. Mit⸗ theilung an die Offiziere. — Kanton Waadt. Die Großraths⸗Wah⸗ len. 5 n 1 Regierung. panien. reiben au adrid. (Fortgesetzte Polemik über die Zu⸗ rückgabe der Pesglichen Güter; — seste “ Zn andels⸗ un “]
fführung der Menächmen des Plautus.
Se. Majestät der König haben Allergnädigst geruht: Dem Kamerar Matthaei zu Loitz, Regierun s⸗Be irk Stral
nd, und dem Stadtförster Selchow zu R ’ bs
ine Ehrenzeichen 9 deecenls zu Neuhaldens eben das Allge⸗
8 Berlin, ben 5. März. 1 1, dhelg., Hogen ner Rroßhergo⸗ von Mecklenburg⸗ iu Strelitz hier einget 1 önigli tlosse abgestiegen. “ 88 3 E“
88
„Abgereist: Se. Durchlaucht der Für ule rh nt ittgenstein⸗Hohenstein, nach bangeer⸗ 2 “
Landtags Angelegenheiten.
Provinz Schlesien. “ z. Breslau, 22. Febr. Elfte Plenar⸗Sitzung, am 20. Nachdem der Herr Landtags⸗Marschall der Ver ammlung meh⸗ e allgemeine, auf den Geschäftsgang bezügliche vhsacenang, net⸗ 88 “ 8 sich A8 Fhabtag in dem Beschluß, 2 an Se. Majestät d önig, i ⸗ n. 8 Fveanner d wene en Slmsg bezüglich des Er uge ausgesetzt bleiben möge, bis die anderen, auf diesen Gegen⸗ ind Bezug habenden Petitionen zum Vortrag 88g F. wünten. In Folge eines vom Herrn Landtags⸗Marscha mitgetheilten hreibens des Herrn General⸗Landschafts⸗Direktors, Fürsten von 2 85 2* basntes 9 Ueberzeugung, e in dem Extrakt der Landtags⸗Verhandlungen in d ⸗ mern vom 17ten d. M. der Breslauer 882 Siaefehan.
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Aufführung der Menächmen des Plantus. Nachdem durch die Bemühungen des Herrn Dr. C. E. G 2 2 .⁴ e a Dezenten an der Universität Berlin, das plautinische danafgeen halo- in den Räumen des Gesellschafts⸗Theaters „Urania“ zweimal 1 58 der „Trin ummus“ des Plautus im Konzertsaal des Königl. . 800 elhauses aufgeführt worden, sind auf Veranla ung des genannten uiten, der zu derartigen dramatischen Arrangements eine ungemeine Ge⸗ 16 nbefibt. auch „die Menächmen“ in, dem genannten Saale 8 rstellung gekommen. Se. Majestät der König und Se. Königl. Ho⸗ Hher Pring von Preußen beehrten die Aufführung mit Ihrer Gegenwart 84 wie früher, vor einer zahlreichen geladenen Gesellschaft, in der wir 4₰ hohe Staats⸗Beamien und die Notabilitäten der Wissenschaft, Li⸗ e Kunst bemerkten, unter andauerndem Beifall durch talenivolle 8e3 Kunstfünger, die ihre Befähigung zur Lösung der freiwillig über⸗ . 8 nicht leichien Aufgabe glänzend darlegten, in der Sprache des Ori⸗ 3. r Beobachtung der Formen des altrömischen Theaters, am 5. März 885 agen dergleichen Darstellungen auch immerhin ihre Gegner haben, lcen Lee jeder Unbefangene mit uns, können darin nur einen durch deng bfolg gekrönten Versuch erkennen, das Alterthum, an dessen tod⸗ a 9 so viele Jahrhunderte hindurch genagt worden, zu vergei⸗ 8 8 ebendigen, und mitzuwirken, daß es von den Fesseln, die man 3% 82 . esreit werde. Terenz, der Bäcker, und Plautus, der Plattfuß, hasins sche Volkédichter im wahren Sinne des Wories. Wenn auch a ugereich, wußte Letzterer die Stoffe, die er griechischen Vorbil⸗ r sha coch so zu romanisiren, so zum Eigenthum des Volkes, für 8 e rieb, zu machen, daß wir das letztere dadurch genauer kennen . h0 Gelegenheit gegeben wird, es in den geheimen Schlupf⸗ chen Lebens zu beobachten und seine Gesinnungen auch a un Phfattenselie kennen zu lernen. Aus diesem Grunde empfahlen dn nch; elanchthon das Studium des Plautue. Im vorigen Jahr⸗ 1n rie Lessing ihn vorzugsweise, und, wie der Erfol ezeigt hat, Schaden. In neuerer eit erwarb sich Prose sor 76b e rklärer des Pautus. Im vorigen „Trinummus“ mit einer
Börsen⸗Nachrichten. Berlin. Börse. ersg eiaz;ua †
Berlin, Freitag den 7 ⸗ März
Zeitung erwähnte Verspätung der iellen des vorigen Landtages nicht durch N.e. ea. den Pes ral⸗Landschafts⸗Beamten entstanden sei, sondern auf anderen Grün⸗
den beruhe; auch wurde die seitherige Bereitwinlzakeit und Mühwaltung der Ge⸗ ahme der Landtags⸗Büreau⸗
neral⸗Landschafts⸗Beamten in der Geschäfte von der Versammlung rüzmend anerkannt.
In Gemäßheit der Tages⸗Ordnung wurde hierauf zur Be⸗
rathung — vnhnhschsen 8 Proposition:
r den Ansatz von Stempel⸗ und Gerichtskosten in Vormund⸗ schaftssachen und Kuratelen ü i ähri i schafs — elen über minderjährige oder über geistes⸗
geschritten. 32 4. 87. 1 -. 8 ker der im Entwurf bewilligten Befreiung von Stempel und Gerichtsgebühren auch 9 vom Porto auf 8 89 erhielt nicht die Zustimmung des Landtages, indem theils bei armen Pupillen⸗Sachen bereits Portofreiheit existire, theils das Gesuch um Erweiterung der in diesem Gesetz beabsichtiglen Erleichterungen, die als reiner Gnaben⸗Akt zu betrachten sind, nicht an emessen erscheine.
Bei Ausantwortung des Vermögens der pupiten nach beendig⸗
ter Vormundschaft ist von den Gerichten bisher ein Pauschquantum
von 1 ½ pCt. in dem Falle entnommen worden, wenn die Vormund⸗
schaft als eine arme behandelt wurde. Auf den Antrag eines städti⸗
8 ve-eag. venge. bbeschlossen, in der Adresse zu erwähnen, ndtag der An ei, daß auch dieses
1 ⅞ pCt. wegfallen solle. 11“ hc ügisat ue
Der Antrag eines Mitgliedes der Lanbgemeinden, beene Fe in den Theilen der Provinz, wo rache nicht allgemein ist, i illen⸗ die zu erlassenden außzunehmen, EELE
wurde vom Landtage genehmigt. “
Die auf Anregung des Niserats gestellte Ffrage: Ob bei Sr, Majestäͤt dem Könige befürwortet werden soll, daß in dem Gesetz ausgedrückt werde, daß Stempel in Verlassenschafte⸗ Sachen nur dann zu nehmen, wenn reine Ueberschüsse vorhanden nd oder aufkommen, und nur der Betrag solcher reiner Ueber⸗ chüsse als Maßstab für die Stempelpflichtigkeit dienen soll?
wurde —— bre entschieden. eseitigung zweifelhafter Ausl ⸗ 6 Seenene 89 vzvefleh ster Auslagen des Gesetzes wurde fer im §. es Gesetzes auszusprechen, daß die vormundschaftliche Rechnungslegung, und was damit usammenhängt drücklich fü gwe 8— — E. Serexegh at
Her Gesetz⸗-Entwurf wurde mit den erwähnten Modisicationen
und einigen unerheblichen B i
b heblich emerkungen e.Hn Paragraphen
Es gelangten nunmehr die Petitionen:
1) vom Freiherrn von Köckrit auf Sürchen, 2) vom Baron von Block⸗Bibran,
1 9 vn 28 Tv v Kreises, 8
veiche sämmtlich die vom Königlichen Bergsiskus 2
lität der Braunkohlen betreffen, v. Berxaszaffere bTäehtrch hza⸗
„Auf die in den Petitionen vorn im Referat enthaltene Deduc⸗ tion, daß die Braunkohle nicht zum Regale gehöre, balhn ste ene⸗ weder zu den Steinkohlen oder zum Torf gerechnet werden müsse, wurde entgegnet, daß das Bedürfniß des Volkes erheische, die Braun⸗ kohle als Regal zu betrachten, weil, wenn dies nicht geschehe, der Grundeigenthümer nicht gezwungen werden könne, den vorhandenen 88 8,, zu . sondern ihm überlassen bliebe, den e auszusetzen, bis er größten Nu Wi 8 becsn⸗ ziehen könn⸗ 5 . ben zum Nachtheil der egen diese Ansicht wurde ausgesprochen, daß in der Gegen⸗ wart die Nichtbenutzung werthvoller unterirdischer ehat nicht zu
82
regiasvNn
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besorgen und das Baurecht von Seiten der Privaten gewiß ausgeübt werden würde. Der Einwand, daß der Landtag nach genhe sen sich
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mmamne
aufzuwerfen, wurde sei, eine rende Angelegenheit
„Nachdem die erklärt hatten, daß müßten, wenn die Vorbehalt auch von
ür den Fall aber, ollten, zu bitten, fen dürfe. An der Tages
Vagabunden und
Zusammenhang steh
über diese Petition
Feuer⸗Löschgeräthe,
und Aufhebung der fand lebhafte Unter Beschwerde für da Landes sei, daß
beschlossen:
nommenen Kreise
ner aus Grünberg, Se.
festgesetzt ist, abgescha Central⸗Ausschu
müssen, weil “ die ddeem Prinzip
geegensteht.
-—gBgBVgUN.
zum Richter über die Regalität das allgemeine Interesse und das
der Berg⸗Behörden vorzubeugen. Abgeordneten der Herzöge von Oels und Ratibor
11te Proposition, betreffend den Entwurf eines Gesetzes über die Au der Aufgreifungs⸗, Detentions⸗ und Tra
Die Petition des Kupfer⸗Arbeiters u Sagan, wegen Verbesserung und Instandhaltung der Spritzen und als nur vor die Landes⸗Polizei „Behörde
mehrere Kreise oder auch Folge jenes Gesetzes von der Ein Verpflichtung der Verbreiterung gen solchen Kreisen ist bereits durch die tere Maßregel in Ausführung gebracht
Majestät den Köni den, oft unschuldig ver Untersuchungs⸗Sachen dem Defensor ein wie es für vermögende
2) in Rücksicht der hier den Bewohnern des
oder Nicht⸗Regalität
1845.
ber Braunkohlen
dadurch widerlegt, daß es Pflicht des Landtages
zur Sprache zu bringen,
Eigenthumsrecht berüh⸗ um einer irrigen Ansicht
sie ihren Kommittenten ihre Rechte vorb Braunkohlen als Regale erklärt . 1
einem der Standesherren
schloß die Majorität des Landza es, Se. Majestät den König zu 8 in Schlesien und Bergwerks⸗Regal gehören.
daß Se. Majestät diesem
„Ordnung war
tten, huldreichst auszu 8 der Grafschaft Glatz Bennteziseechn
beigetreten wurde,
Antrag nicht deferiren
daß das provinziell gesetzliche Mitbau⸗Recht Platz grei⸗ das Referat über die Allerhöchste
sbringung und Erstattung nsportkosten von Bettlern,
legitimationslosen Personen.
e, die näh finedj Bertandehesen — ie näheren offiziellen Mittheil teres aber der Landtag noch zu 2 heilungen
Auf die Mittheilung des Direktors des referirend diese Angelegenheit mit dem 8-1.eA. enden Ausschusse, daß
in innigem über letz⸗
habe, wurde der Vortrag
bis zum Eingang jener Mittheilungen ausgesetzt.
wurde,
gehörend, zurückgewiesen. Die Petition des Freischoltisei⸗ wegen allgemeiner Einführung der breiten Wa
§§. 8 und 9 des stützung. Es wurde anerka s reisende Publikum und
daß die betreffenden Kreis⸗Versammlunge breiter Wagengeleise Vorschlag jene Maß
befragt und
nd Spritzenbauers Reich zu
Besitzers Allnoch aus Beignitz
genspur in der Provinz
Gesetzes vom 7. April 1838
unt, daß es eine große für die Einsassen des
e nur Theile von Krrisen in führung breiter Wagenspur und der der Wege befreit wären.
In eini⸗
Kreis⸗Versammlung die letz⸗ worden. Es wurde demnach
n über die Einführung
t gestattet werden möge, auf deren regel in den von dieser Verpflichtung ausge⸗
n in Ausführung zu bringen.
Auf die Petition des Justizraths Lorenz
des Inhalts: agten Menschheit
daß die
ferner der alternative
Defensionen gänzlich abzuse
der Kriminal⸗Gesetzgebung in schroffer Art ent⸗ 8
gebrachten Uebelstände, fühlbarsten Nachtheil
zur Sprache Staats zum
diese; als deicene⸗ der darin ieser als solcher dem Gesetze d 2 erkennenden Richter solchen setze geradezu wi Antrag,
und mehrerer Bewoh⸗
9 zu bitten, daß zum Frommen der leiden⸗
auch in unvermögenden angemessenes Honorar,
Fälle in der Kriminal⸗Ordnun „ausgesetzt oder aber, ihrer gegenwärtigen Verfassung eine Last o t werden, beschloß der Landtag, in Ueberein sses:
1) den Antrag abzuweisen, weil, brauch stattfände, ddeerspricht und die
Defensionen, hne Nutzen si
stimmung mit dem Gutachten des
pflichtmäßig rügen chaffen,
welche gerei⸗
Bühne, und so eben (Berlin, bei Veit) „Die Menächmen“ mit in⸗ 8“ über die Charakterrolle des Parasiten vvnes heeg eer Inhalt der „Menächmen“ ist weltbejannt. Er umfaßt eine Reihe von Schnurren, berbeigeführt durch die täuschende Aehnlichkeit von syraku⸗ sischen Zwillingsbrüdern, die, seit ihrer Kindheit getrennt, in der Stadt Epidamnus zusammentreffen und, bevor es zur Erkennung kommt, in die 1— „ Arzt und Gesinde gerathen. Der Spaß ist so ungesucht, so munter, so geschickt vn cefüen ba — eder das heutige 1 noch eben so ergötzt, wie jenes zur Epoche seines Entstands. Er ist von anderen Dichtern vielfach benutzt worden, wie er denn auch von Plautus nachgeahmt war. Am geistreichsten ward er von Shalespeare in der „Komödie der Irrungen“ behandelt. Auch nach Deutschland kam das Stück früh herüber. In der 1558 erschienenen und fünf Folianten umfassenden nürnberger Ausgabe der Schauspiele von Hans Sachs findet sich im zweiten Bande „Ein Comedi Plauti mit 10 Perso⸗ nen, heißt Monechmo, vnd hat 5 Actus.“ S ist, wie schon aus dem Titel erhellt, nicht dem lateinischen Original, sondern einer italienischen Bearbeitung desselben nachgebildet, und zwar kurz und gut, witzig und volks⸗ thümlich. Bon in hat in seinen „Drillingen“, welche von einem Schau⸗ spieler (L. Devrient) vübern worden, den Scherz potenzirt.
Eine originelle Persönlichkeit in den „Menächmen“ ist der Parasit, welcher hier den Spotinamen Peniculus (Schwamm) führt, „weil ich“, wit er selbst sagt, „den Tisch zu säubern pflege, wenn ich aß“. Wir sind bei dem Ausdrück „Parasit“ gewöhnt, uns einen Schlemmer und Schmarotzer zu denten. Daß diese Vorstellung aber in Bezug auf den griechischen Parasiten eine falsche sei, hat Geppert in einer, dreizehn Seiten umfassen⸗ 828. Beehe. Se vachgewiesen, aus der wir hier in
. en Auszuge die wesenklichen ihanf zan ieecrens Eeane ch ngaben als neu, vig und
erklärt, bemerkt Geppert, wenig, wenn Le ing sagt, daß die Parasiten gleichzeitig mit der Gaftfreundschaß aus 2* 2 nng 2 wären. Der Orieni kannte die Gastfreundschaft in höherem Grabe, als Griechenland und Rom. Dennoch wüͤrde man in ihm die Parasiten ver⸗ geblich suchen. Es ist wearenen die Republik, und zwar die Republik der alten Welt, in der ein Charakter dieser Art möglich wurde. Die Re⸗ publik nämlich hatte die Eigenthümlichteit, ihre Bürger gegen den Besitz des
Uebersetzer und 1 4 (Berlin, bei Besser), den
Einrichtung der römischen C
s 8 Beionung der Verse und die
Eigenthums gleichgültig zu machen, ja im sirengen Sinne des Wortes gab
Athen war verpflichte
weder sein Leben, no
terlandes. Aus dieser
ist. Man verschmäht Eigennutzes auszusetz Luxus, und mehr als gestorben, daß man
muth ist Reichthums und aller
kanischer Charakter. Entäußerung aller
entspringen allerhand eigenthüͤmlich sind. b
ericht.“ Er ist das Seine, und
Eigennut, denn er unbrauchbar oder un der Staat jedem Fre Ringer, ein tüchtiger
daher ein,
vor, und bei allen di
langte, im Dienste des Staats zu verwenden,
höhere Tugend, als die
Gleichgültigkeit gegen Sittenstrenge im alten Athen und namentlich im al
lassen. Die Spitze dieser Richtung, T⸗. 85189985 Börundbedingung desselben ist die eines echt
nichts besitzt, was er sein eigen nennen 988 8
nteresse weder rauben,
Kumpan bei Tisch, voll von guten ders aber verstehi er sich auf die er instruiri den
t, sein gesammtes Vermögen,
ch seine Kinder, noch seine
großartigen Gesinnung, die d
e es, reich zu sein, um sich en. Man entfernte den ein großer Mann ist in seine Leiche auf Kosten der Exzeß ist in dem Charafter des
den des
Glücksgüter. Der Parasit ist
gute Eigenschaften,
in Parasit“, sagt Lucian, noch stehlen, gön
erwerben. ebildet. Im Gegentheil.
eborenen zu Theil werden austkämpfer, Einfäͤllen und Zubereitung Koch, er kostet, ugen zeigt er sich nich
, sondern nbwechselnd Aus dem Prinzip der selbstgewählten Armuth nun die dieser
noch betrügen,
eben so wenig n, anfch, Ss man sieht ihn ni förden den Vortheil seiner will für sich Nichts
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es in den alten Staaten dieser Art gar kein Eigenthum. Jeder Bürger in
wenn es das Gesetz ver⸗
denn er besaß Nichts fur sich, 2 Habe, und er kannte keine der unbegränzten Aufopferung im Dienste seines Va⸗
en unvergänglichen Ruhm
jener Staats⸗Verfassung ausmacht, entsprang nun nothwendig eine ewisse den Erwerb, die mit der sonstigen rchublikagtsale ten Rom eng verschwistert
nicht dem Scheine des
Prunk, man verbannte den
alten Freistaaten so arm Staats mußte beerdigen
dieser Tugend, die komische Parasiten enthalten. He epublikaners, die, daß er
1 0 1 ie Ar⸗ es, die den Parasiten ausmacht, als n8 H“
nehr die Verachtung des nicht arm, weil er nichts
erwerben kann, sondern weil er es nicht will, und hierin liegt sei 1 ng al Auchsgüter als einen fortwähr der aber nicht öffentlich im t
häusern gespeist 5 Prpnneum, sond
betrachtete er sich bei dieser enden Gast des Staats, in den Privat⸗
lasse von Charakteren „wird in seinem eigenen ee
iut vielmehr einem Jeden
Freunde ohne den mindesten
Er ist dabei keinesweges
kesne die Erziehung, die äßt.
ein schneller Jäger, hüͤbschen Liedern; beson⸗
Er ist ein trefflicher dabei ein munterer
der Speisen. Er klauft
ehe es zu Tische geht,
t nur als ug und ver⸗
daß zum
gerügte Miß⸗ 8
1 8. * 8
“ 1“