noch bei Beulliot beschrieben sein, mehrere sogas in den rei
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8 “ 3 “] 1. 8 8 11e“ ö1“ W öFEE11““ “
baß des Königs Majestät geruht hätten, dem
1 — vesfwec. Gesetz⸗Entwurf zur Begutachtung vorlegen zu
lcher zur Vermeidung widersprechender Entscheidungen der 21a,ns 8—2 ausführlichen Berathung vom praktischen — kte aus hedürfe. — e 8— . 16— üchste Dekret mit der ug entgegen, daß n ben. bemüht sein werde, durch gründliche Erledigung der Alerhüch⸗ bsicht zu entsprechen. 8r esnen Feen Landtags⸗Komnlissarius den Saal verlassen hatte, wurde zur Tages⸗Ordnung übergegangen und folgende Gegen- ünde zum Vortrag gebracht: . 1 1 der Kahrag 8 deszechei der Provinz lebenden Privatmonnes um Vermiktelung von Seiten des Landtages, daß die Zurückgabe seiner nach England entfuͤhrten Kinder bewirkt werde, 1 hotte nach §.51 der — zurückgewiesen werden müssen, wogegen das Gesuch des Antragsteller Uabanidel 88 einer A nach England zur Kenntnißnahme der keriees Phege im 1 ausgelegt wird. 1 ie der Versammlung vorgelegte Frage: b . — ven higge⸗ Fheelitiscen Gemeine nach deren Bitte im Abdruck an die Landtags⸗Mitglieder vertheilt wer⸗ den 25— . e bejaht. F. olgte hierauf der Vortrag der Referate bes Central⸗Aus⸗ usses über nachstehende Petitionen: 8 „ des Fohesshen⸗ — für Glogan, auf Ansbebung der Allerhöchsten Kabinets⸗Ordre vom 25. April 1835, durch wpelche das Könsgl. Kammergericht zum alleinigen Gerichtohvf fir die positischen Verbrecher bestellt jst. Die Versammlung trat dem vorgetragenen Gutachten der Ma⸗ jorität des Ausschusses 1 auf Antrags zur Petition mit überwiegender Ma⸗ foritäͤt bei. j h 2. Der Vortrag ging hierauf zu den Anträgen über, welche sich Haauf Oeffentlichkeit der Stabtverorbneten⸗Versammlungen ünd auf den Abdruck ihrer Verhandlungen beziehen, und zwar a) vom Magistrat und Siadtverordneten in Breslau auf un⸗ bedingte Oeffentlichkeit der Stadtverordneten⸗Versammlungen, b) von den Stadtverordneten in Schweidnitz mit dem Antraͤge, ddie Veröffentlichung der Stadtverordneten⸗Versammlungen in⸗ sooweit sie das allgemeine und nicht das persönliche Interesse berühren, kleiner anderen Kontrole als der in den Censur⸗ Gesetzen vorgeschriebenen zu unterwerfen, so daß die Stadt⸗ veredhetes Ve saen langen dieselben nach jeber Sitzung voollständig dem Druck übergeben dürfen, ohne daß dem Magistrate eine Entscheidung über deren Zulässigkeit zuge⸗ standen wird. 8 2 c) von den Stadtverorbneten in Pleß 1— ü wegen Zutritt der Stellvertreter 4 den Sitzungen. Der Ausschuß hatte sich finstinmig für die Annahme der beiden ersten Anträge, als der umfassenderen, erklärt. Obwohl im Allerhüöchsten Fandtags⸗Abschiede vom 30. Dezember 1843 die erstere Bitte abge⸗ schlagen worden, so sst doch nach dem Erlaß der Allerhöchsten Kabi⸗ nets-Ordre vom 19. April 1844 die Wiederholung der Bitte auf
Grund des §. 51 des Gesetzes vom 27. März 182 Bärafs
1.“ Der Ansicht des Ausschusses wurde von der Versammlung mit
überwiegender Majorität beigepflichtet. 8 1 8 Le etitiogns⸗Ansra an Stadtverordneten von Pleß III ver set bie Ansführung des §. 208 der Städte⸗ rdnung vom 19. November 1802 Über Amts⸗Auszeichnung der städ⸗ tischen Beamten, Aigen. 8 hatte der referirende Central⸗Ausschuß nicht befürwortet, weil der §. 208 in Bezug auf die Amtoskleidung dem Wunsche der Antrag⸗ steller gemäß zu interpretiren ist und auch die Art der Prügang der Amts⸗Medaillen zuf den diesfälligen Antrag der Stadt⸗Behörden immer bestimmt wird. . 8 düefanah. des Ausschusses entsprechend, wurde die Petition abgelehnt, so wie auch EHs. 1. der Antrag eines Rathmanns in Nimptsch, betreffend den Erlaß des Porto's bei Uebersendung milder Guaben aus dem Grunde zurückgewiesen, weil dieser Porto⸗ “ 8 auf biesfällige Bitte, so weit belannt, höheren Ortes in 2* der Regel bewilligt werde.
5. Die Petitjons⸗Anträge b vg; 8 3) des Abgeordneten für die Stabt Liegnitz wegen Beschrän⸗ kung der Anzahl der Commissionaire (Agenten) nach dem von den Ortsbehörden selbst zu besfinmenden Bedürfniß; u,
1 b) eines Commissionairs in Bresla etreffend das Gewerbe der Vermittler bei Geschäften (Commissionaire und Agenten.)
Der Ausschuß votirt für die Zurückweisung beider einander wider⸗ fiere. Anträge, weil man bei dem von den höchsten Staats⸗
hörden angengmmenen Prinzip freier Bewegung au gewerblichem
elde keinen derselben begünstigen könne, welcher einung der Land⸗ tag beipflichtste, r
6. Der Antrag mehrerer Kaufleute in Schweidnitz auf Ausdehnung des Schutzes, welchen die Allerhöchste Kabi⸗
——
ööVöI— —
sinden sich verzeichnet zehn Niello⸗Abvrücke und eben so viele Bläͤmer aus
it und von äͤhnlicher Behandlung, alle gleich unbeiannt und eeseben, Zen e zen. 5n; ferner 1 auh Chngge ehfas der bei Bartsch
ter von den mit Mantogna gleichzeitigen aftita sensschen Kupferstechern, 81s Giulio und Domenico Campagnoja, Benedetto ontagna, Robetta, Mieoleto von Medena, Antonio von Breseig, u. s. w. Manche diefer Plätter sollen weder bei Barisch, noch bei Malvasin, 1 bei Heinecken,
8 Ihnnablhen Nummern das ganze Werk des Marnichhn und sehr werthvolle Bl
gen Kupferstich⸗ Gammlungen Europa's sehlen. Auch bae Werk des Mristers mi dem Merkhrastah, welchen Barisch zu der deutschen Schule rechnet, die Verfasser des Anctions⸗Kazalogs, die Herren Delande und Laerix (VBibliophile Ja⸗ 1ob) der staltenischen dihiheilung beigesellten, soll v Uständig in ven schön⸗ sten Abbrüchen vorhanden sein und unter anderen fünf undeschriebene und sfenss nerhenbs zu sindende Stücke enshalten. In ber dritten Abthellung werden, 8 —2- der Angabe des Katalogs, sehr kofszhare Blätter ber almieverländischen und alifranzoͤsischen Kupferstecher vorkommen. Die seltensten Stüche rühren von ungenannzen Maistem des 15ten und 161en ahrhunderts her; die 1 sen von kucas von Leyden. Die ghen Ho sänder, Walther van 2 Heemekrich, van Star, Alärt Claaß, Bermepen sind sämmt ich resch und vertwärdig verireten; eben so die alten Famäͤnner Peier Eoeg von Aest, Gorneztg s, Leon Devent, Fran Forts, der alt Breughel und 82 6, nbeaanse Weihm, vie Pausns Wien Wask. Die nteren Bleberjänder geben ebensalls nicht leer aus, und die 18 sschen Meihe d2 16,6an und I7ten Jahrhurderis follen so voßgündig beseht fein, 5
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Antoine dellbabse schrolbt von Apug nach Kahirg, daß er die
Otellen betz weißen NAihs eurpeckt habe (Arig. Fts. Hom 21. Fe⸗ Unar d. H.), — eine Machricht, die den 22858. 1e. Wieher all
ugen, so wis den zn der Sache se 88 deten Aüklan 89 jedem viche der 81. kongts, penn sir nar einger⸗ in motivirt warden wöͤre. Henl han und enug ves Huhmes w * h dis Linde Ennrw und Haffe vom ong, 9b2“9 nüch vese befa
7
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ufzufassen, gern Entschuldsgung sindet), 8 1ed Fiuß bis in das Ueng, Bart (44 „von Paris) — dis wohin sch mit der Expebition vom Jahre 1840 bie 1841 vom Sennagf aus stfomaufwärts zu gelangen das Gsuüd hatte — muthig vfrfolgt Fehe n esel
1 chesnt es ols eine reine Absurdität, eine Desinition von zufäͤlliger Worf-Aepnlichten gis Basts der ggnzen vehtn Behauptung aufzußellen, vaß der Volkaname Gam ru hle Ulien arabi
9 Mond⸗Geblege verleitet habe, weil Gamt (Kamar) in der Sprache der Argaber —
Plischen Griechen das myflische Nilquellland mit dem Namen Berge elene bezfichnet häͤtten, wie uns dieses qusdr chlich Claudius Pio⸗
F. , Hsher Mhabl⸗, apgehlichs Gatdes 8 eeek EE.NwE.Ng.2a.““ xeaes
kareg nb Saf, (5 —7 ° nhebl. Br. und
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1111“”“ 346 “ C111“ naets⸗Ordre vom 8. Dezember 1843 bem stehenden Handels⸗ Betriebe durch Beschränkung des Umherreisens zum Behuf des Sussens von Besüeslungen auch auf den darin aus enom⸗ menen Handels⸗Artikel, den Wein, verleiht, wurde in Ueberein⸗ Kimmung mit den vom Ausschuß eutwickeiten Gründen abgelehnt. ie Petitions⸗Anträge 1 ²) des gbgeordneten für Liegniß, und — b) des Abgeordneten der Städfe glatzer Wahlbezirks auf Erlaß des Gewerbepolizei⸗Geseßes wurden als durch die neue Ge⸗ ..rdenn für erlebigt erachtet.
ggistrgt und die Stadiverorbneten in Jauer bitten,
der hohe Landtag möge beantragen, daß die Justiz⸗Kom⸗ missarien, Doktoren und Chirurgen zur Gewerhbesteuer angezogen, daß alle Klassen des Erwerbes verhältnißmäßig beitragen sollen, und daß der Erlös zur Erleichterung anderer mit der Stener belasteter Gewerbetreibender vertheilt werde. Dieser Antrag wurde nicht befürmwortet, weil nach dem Pringip der Gesetzgebung die Gewerbesteuer nur das Gewerbe, nicht aber die Wissenschaft treffen soll, und bei der konsequenten Durchführung jenes Antrages alle Gelehrte, Professoren ꝛc. darin begrifjen sein
9. Der Petitions⸗Antrag eines Rittergutsbesihers: Allerhöchsten Orts die strenge Handhabung der über Gleichförmigkeit von Maß und Gewichten ergangenen gesetzlichen Bestimmungen zu erbitten, 3
wurde vom Ausschuß als nicht für den Landtag, sondern zur Verfol⸗
gung auf dem gewoöͤhnlichen Verwaltungswege geeignet erachtert. Es
wurde jedoch in der üͤber diesen Gegenstand erhobenen Debatte gel⸗
tend gemacht, daß die noch häufige Anwendun ewichte im heuelicen und kleineren Verkehr allerdings große
Uebelstände veranla
gender Stimmenmehrheit, zu beantragen, 8 —
da die bisherigen Verordnungen wegen Einführung gleicher
e und Gewichte in Schlesten sich in der Praxis bisher nicht be⸗
rt haben, ein peremtorischer Termin geseßzt werden möge, nach
abgeschaffter Maße
e, und die Versamwlung beschloß mit überwie⸗
erlauf sowohl im Handels⸗ als im häuslichen Verfehr alle
durch die preußischen Gesetze abgeschafften Maße und Gewichte
außer allem und jedem Gebrauch gesetzt werden.
10. Die Petitionen der Tuchmacher⸗Mittel in Hainau und Goldberg dahin gerichtet, 8
der Landtag möge sich Allerhöchsten. Orts dafür verwenden, daß
der Ausgangszoll fuüͤr Wolle erhöht werde, um dieses Produkt der
inländischen 8
abricgtion mehr als bisher zu erhalten, und derselben reis⸗Ermäßigung der Wolle Vorschub zu leisten, ferner:
daß der Verkauf der Wolle durch Zwischenhändler seine Begrän⸗ nden möge.
be di. 8ch, sommlung den Nothstand der kleinen Tuch⸗ Fabrikanten anerkannte, so wurde doch hervorgehoben, daß dieser auf allgemeinen gewerblichen und Handels⸗Verhältnissen, nicht gber auf dem hohen Preise des Produkts beruhe. „Wenn Zölle und Fracht in weiter Entfernung die Konkurrenz der inländischen Fabrikanten mit denen des Auslandes nicht ermöglichen, so liege eben darin der Be⸗ weis, daß die Neinere Tuch⸗Fabrication jene Konkurrenz nicht bestehen könne und daß der Antrag dieser Petitionen zu dem Fehhften Ziel nicht führen werde. Aus diesen Gründen wurden die
etitionen ab⸗
11. Die Petitions⸗Anträge:
a) des breslauer Haupt⸗Schornsteinfeger⸗Mittels wegen Wieder⸗ herrstellung der seit den urältesten Zeiten bestandenen und ourch die neuere und neuesie Gesetzgebung nicht aufgeho⸗
enen Kehrzwangebezirke, da wo sie von den. Polizei⸗ Behörden willkürlich aufgehoben worden sind, und p) des Schornsteinfeger⸗Häauptmittels in Glogau wegen Er⸗
haltung der allgemeinen Feuer⸗Sicherheit der Existenz der
in Schlesten seit den ältesten Zeiten bestandenen und durch
die neuere und neueste Gesetgebung nicht aufgehobenen
Kehrzwangsbezirke, da, wo sie von den Polizei⸗Behörden
willkürlich aufgehoben worden sind.
Da die neue Gewerbe⸗Ordnung vom 17. Jannar d. J. Tit. II. §. 56 Bestimmungen bezüglich dieser Anträge getroffen hat, so bezog sich der referirende Ausschuß auf diese und stellte nur zu deren wün⸗ schenswerther Ergänzung die Fragen: -
a) sollen die in den beiden Petitionon angebrachten Bitten über Beibehaltung des Kehrzwanges abgelehnt werden?
b) soll Allerhöchsten Orts beantragt werden, die Bestimmungen der Regierungen, ob Kehrbezirke beibehalten, aufgehoben oder neu eingeführt werden sollen, in den Städten von den Be- schlüssen der Magisträte und Stadtverordneten, für das Land aber von den Kreisversammlungen abhängig zu machen?
welche vom Landtage mit überwiegender Stimmenmehrheit angenom⸗ men wurden. 1 b
12. Die Petition eines Rittergutsbesitzers wegen Ablosung sämmt⸗ licher Dominial⸗Abgaben bei Besitz⸗Veränderungen. Der Central⸗Ausschuß hielt diese Petition nicht zur Befürwor⸗ geeignet, weil eine Härte darin zu liegen scheine, die Rustifal⸗ „ nachdem sie bei Erwerbung des Besitzes Laubemien gezahlt
7
1ö111“
“ S 92 Erm ung der im Referate en Gründe pflichtete b der 8. 8, bem vom e ber Sehefe⸗ agenommenen Abkommen, bezüglich der Verpflichtung der Patrone, jeuem Landeuthelle zꝛu Kirchen⸗ und Schulbanten beizutreten, ein⸗
immig bei.
23 folgte hierauf der Vortrag des Reserats über süne
1. mehrere Petttionen gleichartigen Inhalts, als: k. ist⸗
2) mehrerer Mühlenbesißer des schweidnitzer Kreises wegen
Rünksichtmahme auf die gegenwärtigen Mühlen⸗Verhältnisse
resp. die lieineren Muͤller und der ihnen unterm Bestehen bdes Mahlzwanges auferlegten Lasten;
b) bes Müllermittels des Kreises Schönau wegen der höheren
Ortes konzesstonirten üͤberhandnehmenden Mühlenbauten;
aben, durch ein Gesetz zu zwingen, für die künftige Laudemilal. be dncn n2 4* zu zahlen, auch 2*G g mit da eschlagenen Werthoberechnung der Lehuwaar lher Pane, welcher Ansicht des Ausschusses von der Bers eigetreten wurde. t 18. Der Petitions⸗Antrag der ritterschastlüchen Wähler, voisser . — beszinss, auf Herabsehung der Sporteln in Erb⸗ und § ken⸗Angelegenheiten im ländlichen Verlehr, 1 wurde nicht zur Pesgon erhoben, weil dessen ersterver Theil ben der Spoceln bei Ers⸗Regulirungen durch die Allerhöchsze 141 ,hoh, bosttion schon wesenzlich erledigt ist, und wen sowohl in diesn richtlichen Geschäften, als auch in Hypotheken⸗Angelegenheitm, Sporteln — — 5 2u2 — der Zehtne⸗ machen, sondern vielmehr die Siempel, wegen der 1 des Müllermittels goldberger Kreises glei — dem Landtage eine umfassende Petition vorliege. Es wurde de 9 der Müllermeister 88— Ecss 89 . Fetesnten Iahehe; beschlossen: das Gesuch, als theilweise erledigt, theilweife AL. Eb.b Versagung resp. Beschränkung der Anlage von ameri⸗ 2 8 Erledigung zur Sprache gebracht, nicht üers. Fnschen azimühfen. weiter zu verfolgen. 1 Diese Petitionen bezwecken theils den Schutz für die leineren 14. Die Petition eines Rittergutehesitzers, wegen Uebernahn 58 er gegen die Anlagen großarti eils di veee für unvermögende Verbrecher aus h — . während 2 8S Hartiger Mahlwerke, thells die onds, nneen Lasten, als der Zinsen und Abaa erachtete der Central⸗Ausschuß sheig ar, Allerhöchsten evar de gen und andere Heegchine Wenn gach mehrseitig anerlannt lichste Beschleunigung der Reviston der Gesehgezung und in azube, daß die ge enwärtigen gewerblichen Verhältnisse der Müller derselben diejenigen Maßnahmen, welche zur ha ang ode ghes ungünstiger als früher gestaltet haben, so wurde doch andererseits leichterung dieser Kosten führen möchten, ehrerbietigst zu bean vorgehoben, daß die un soshe dieser Erscheinung in der Richtung Auf die Erwähnung eines Mitgliedes, daß noch ein anden Zet, in dem Ueberwiegen der großen Geidkräfte ihren Grund der Landtags⸗Abschied vom 22. Februar 1829 Über biesen Gega bbe, weshatb die Müller, wie viele andere Gewerbetreibenden, dieser 222 verlangte der Herr Landtags⸗Marschall die Berathunz üchtung sich nicht entziehen können, so wie auch, daß durch Errich⸗ diesen Gegenstand bis zu einer späteren Sitzung. mg rega Fhähtedeene dem Puhlikum in neuerer Zeit ein besseres .4 9% brodulkt geboten werde. Breslau, 5. März. 19 te Plenarsitzung vom 1.8 rwägung dieser Gründe entschied der Landtag mit Der Herr Landtags⸗Marschall iheilte der Versammlung us.l. 89 ender ergen für die Atweielc 8Ger en b der Standesherr Graf von Schaffgotsch auf Kynast schriftlich n 2. Mehrere Petitionen, als: getroffene Wahl eines Stellvertreters der Abgeordneten des 5 — ) des Magistrats in Neisse um Besürwortung, d aß den bster⸗ und Herrenstandes für den engeren Landtags⸗Ausschuß aus Säni reichischen Haustrern aller Art nur dann Ce werbescheia. zu Rücksichten abgelehnt habe, und verordnete —. ertheilen, wenn dieselben sich mit ihren Familien ime preußi⸗ in dem genannten Stande, welche in heutiger Pen. vollzoge schen Staate niederlassen und zu diesem Behufe den Aus⸗ der 89 Herzog 299 “ 8.ne. 8-e brweh ncn ee der öͤsterreichischen Behörde beibringen, ach der Vorlesung un . woraus ersichtlich ist, daß sie aus dem d zur und zwar zur Berathung über die Alfenji enälassen 108. ch ist, daß si asigen Verbande vierte roposition, . b) mehrerer Strumpfwirker⸗ und Strum sstrickermittel, betref⸗ die Beitragspflicht der Patrone zu Kirchen⸗, Pfarrr⸗ und 8 2 fend den ausländischen Hausirhandel kagp han Enume 159 in der Oberlausiß betreffendd, Fi9 mn. oder gestrickten Waaren; übergegangen. Sn gsK.In Iiu c) der Stadt Jauer wegen moͤglichster Beschränkun . ni 88 gazlreichen Nechlsstreitigkeiten, welche in der Ober⸗ h 2 Aufhebung de Hauffthandels chst sch g. Py nicht über die Beitragspflicht der Patrone zu Kirchen⸗, Pfarr⸗ und E Dir referirende Ausschuß war der Ansicht, 92 insoweit die bauten geschweht haben und der Mangel an 958 Entschene etitions ⸗Anträge gegen den Handel der nicht mit uswanderungs⸗ normen für dieselben, haben seit langer Zeit das Bedürfniß ale onsensen versehenen bsterreichischen Hauster mit anderen als den gend herausgestellt, dies Verhältniß ½ legislatorischem Weg 17 zab 1 des Regulative über den Gewerbebetrieb im Umherziehen regeln, und es hat deshalb bereits die Suspension der Prozesse 8 28. April 1824 bezeichneten Waaren gerichtet sind, es zur Abhülfe Ferehh 6 888 üeee; N venfache Sesg aag r der gesetzlichen bestehenden Bestimmungen bedürfe. atigefunden, ohne daß bisher eine desinitive C re Der Landtag vereinigte sich in dem Beschluß, daß eine Petition Rechtsfrage erfolgt ist. Der Nachtheil, der 88 vegs. v gen das unbefugte Hau a.. De sentehic mit - Sesac für die kirchlichen Institute selhst und für das erhältniß der Pas sann nicht angemessen sei, indem dieser Handel bereits durch das und Kirchengemeinden — abgesehen von den Weiterungen und dhcgagene Hauste⸗Rils ulativ verb Flen c der Prozesse — entsteht, ließ es daher gerechtfertigt 4α Fauglich der Anträge in Betreff der unter §. 14 sub 1 des die Interessenten seibst durch ihre verfassungsmäßigen dlerde geslalivs vom 28. April 1824 bezeichneten Waaren, namentlich der Pss nc gence Faglöhnäge 81, 2 sranegen 2 fecchte, trockenen Gemüse, Holzwaaren, so wie des Betriebe der vorzubeugen und den Frieden in W“ zu Fö b 1as Hassänen he beschränten oder zu untersagen, ging die „Die zum 2e er 8 8 Pbhr sa⸗ 86*9 a Werhöchsten Orts zu bitten, daß keinem den Zollvereins⸗Staaten Stände der Ober⸗Lausitz haben daher 88 dische Defasl zicht angehörenden Ausländer der Gewerbebetrieb im Umherziehen geprüft, welche eine zu diesem Behufe ernannte ständische Dem femner gestattet werden möge. vorgelegt hatte und die Allerhöchste Genehmigung nachz Nachdem gegen diese Ansicht der Nachtheil hervorgehoben wurde, besch ossen; b 8 710 — 756, Theil II., Tit. Ihs Tamentlich die Gränzkreise durch das Aufhören des Hausirens daß die Vorschristen der 98§. 710 — 756, Cß Lausit bei Allt solchen Waaren erleiden würden, die im Inlande nur zu hohen Allgemeinen Landrechts auf 2 preußische 18 85 Enverban lteisen oder gar nicht zu haben wären, als z. B. der Holzwaaren Kirchen⸗, Pfarr⸗ und 88 lache 8 * wauern Anwennn etgfgesegriraug⸗ durch den gestörten Gränzverkehr auch ein Unterhaltung der Begräbnißp be 82 Fb; von dem bhlangel an Vieh⸗Absatz an das Nachbarland sich herausstellen würde; sinden, der §. 731 jedoch mit der; aßge 7 Eingepfanen berall Plat greifenden Grundsätze des freien Handelsverkehrs bestrage der Patron nur ein I“ de ver Mehfbeme dllh, dadurch gessörk. werden würden, erhoben sich für die Ansicht dee zwei Prittheile entrichten und 88 2. 1 8 gr mns sschusses a ende Gründe: der Hausirhandel mit den benannten Lokal⸗Observanzen hier keine G 4 eit h 8 Stusen besvüllaaren müsse fer die Ausländer sehr ergiebig sein, und die Inländer Desgleichen hatten dieselben die Bitte an den Stu den nach dem Aufhören jener Konkurrenz sich mit Erfolg demsel⸗ nes niedergelegt, behufs der Beseitigung fernerer Prozefse widmen und mit der Zeit das Publikum eben so günstig versor⸗ das Erscheinen dieser gesetzlichen Vorschrist mo rÄ .e,ng , als sene. Repressalien sind jeßt eine gangbare Maßregel, um nigen und bis dahin die schwebenden. Prozesse Incen tHandelobeschwerden Abhülfe zu finden, die Verhandlungen mit Bel⸗ sistiren. 4 1 llefern in neuester Zeit ein Beispiel dafür. Die österreichischen Der vortragende Auesschuß hatte sich Pinnag daß 4 rer versorgen sich, wenn ihr Vorrath erschöpft ist, oft mit in⸗ fprochen, daß der Provinzial⸗Landtag keine Veranlassung ha ischen Waaren, halten sich Jahre lang im Lande auf, was auch gegen die in Frage stehenden, vom Kommunal⸗Landiage der holizeilicher Hinsicht als ein großer siebelland betrachtet wer⸗ ausitz in deren Sonder⸗Interesse gestellten Anträge zu etkli n muß. so weniger, als ge Anträge dapon Zeugniß geben, wie 29 Nach dieser Dehatte entschied sich der Landtag für den vom allen Sfänden der Ober⸗Lausttz herrschende Geist der „Einigte 98 in Frage gestellten, oben erwähnten Antrag. gegen seitt en Vertrauens sich auch durch äußere, ungünstig eineh er in der 2 † c. bezeichneten Petition gestei Antrag, den Khaltnise nicht habe trüben laässen, tußtrhandel ganz aufzuheben, wurde zurückgewiesen.
schränkung bes en Strumpf⸗ und an⸗ schen Handelsleute be⸗ ewerbe⸗Ord
tag trat dieser Petitions⸗ „ sprach sich der Aus „ indem es im Wider efreiheit stehen würde, n zu erbitten,
mit Ausmahme von 6 Stimmen afestät zu bitten, daß oden etwa hervo n fördernden Ge vorgelegt werden mö
trag wegen Be mit baumwollen so weit er sich auf die ausländi Ausschaß durch §. 18 der G 5 für erledigt, und der Land soweit der zuletzt erwähnte leute sich bezieht, desselben aus
Den weiteren Petitions⸗An gewerblichen stehenden Handels für angemessen, des Kö attgesundenen Provinzial⸗ das kirchliche Lebe. deren Publication den Ständen Das Gesuch der Stadt Tr ffu um Erlaß eines Expr insbesondere bei Erw wurde aus denselben rigen 7ten Provinzial den war, nämlich: weil die ein Spezial⸗Interesse der Stadt higen Friedhofes betreffe und t auf das Wohl des Staates und in en dürfen, — ebenfalls zurück wiesen. e Schiedsmänner des landr darauf an: daß zur grõ der Provinz
die durch die rusenen hier ein⸗ Entwürfe vor
deren Waaren, zieht, hält der 17. Jannar 184 leichfalls bei. ländische H die Befürwortung Grundsäßen allgemeiner Gewerb ziehung beschränkende Ma Landtag beipflichtete.
Antrag auf schuß gegen uch mit den in dieser Be⸗ welcher Ansicht der
opriations⸗Gesetzes
Gründen, aus welche ge eingereichte Petition ab
lehnt — zu gedachtem vire
Gesuche gegebene Veran⸗ Treffurt, die Be schaffun
Exrpropriationen scafmg n legislativem Interesse
thlichen Kreises Erfurt tragen
ßeren Wirksamkeit des Instituts der Sachsen diesen ebenso, en Landtags⸗Abschiebe zum Provinz Schlesien n
a) von der Vorschrift, daß bei den Ver chtigten zugel
lassung nur
mttiitir ihr nöt
heutigen 13ten Plenar⸗ sich ausschließlich
nen, von denen
Provinz Sachsen.
eburg, 27. Febr. Provinzial⸗Landtages Berathung me m Vortrag Die der Stadtverordneten
rus hih, venae „
Sitzung des hrerer eingegangenen Petitio Schiedsämter in wie dies bereits nach dem Al⸗ en Provinzial⸗ „ die Befugniß
handlungen der Schleds⸗ assen werden sollen, zu und ländlichen Gemeinden und
zu machen, und
e Vorladung des Schievsmannes nicht erscheinen zu wollen g dieser Anzeige Armenkasse zu verurtheilen. edachte Ausnahme durch die Corporationen erheischt ns und der Wirksam⸗ g ad b nothwendig Allerhöchsten Orts 8⸗Minister, ag, auf Er
folgende zur
7ten schlesise achgelassen 0 eingeräumt werde
vorgelegt werde.
Dieser Gegenstand wurde m
Einerseits bemerkte man, da istlichen Standes eine Handlung und Begräͤbniß, Gebühr erhalte, Empfang zu ne beizutreiben hab ungewiß sei, selbig lungen Empfangen seine Kräfte zu geben ver Seiten des Geistlichen selbst rege zu machen. sindenden Stolgebühren un hinderniß der Union mehrer lich bei reformirten Gem würden. Es sei nicht allein die Re sondern auch die Aufheb teresse der Geistlichen als a Andererseits wurde ent an verschiedenen
männer keine Bevollmäͤ Gunsten der städtischen Corporationen eine Ausna
b) den Verklagten,
rseitig erörtert. es das Ansehen und die Würde einträchtige, wenn der Geistliche ch für Beichte, Gehalte noch eine wenn er diese Gebühr der Versagung, e der Stolgebühr reigebigkeit des die de und der Arme ni anlaßt werde, um dur ein höheres Interesse Insbesondere wär d Accidenzien de
wesentlich be Seelsorger, welcher auf di ohne seine Absicht, wegen Unterlassun Sgr. an die Orts Erwägung, daß die ad a assung der Kommune g des Ansehe emter die Straf⸗Best die Versammlung, die Petition wodurch auch der von dem Herrn tzingerode, eingereichte iedsrichterlichen B
anzuzeigen,
zu einer Geld⸗ buße von 5
noch mehr aber, hmen, ja, im Falle daß ferner die Höh e oft durch die F den bestimmt wer
mittelst Execution en an vielen Orten geistliche Hand⸗ cht selten über ch höhere Gabe auch von bei der kirchlichen Handlung en die verschiedenartig statt⸗ r Geistlichen als ein Haupt⸗
u betrachten, indem nament⸗ gleichen Gebühren nicht erhoben Fixirung der Stol arkeit ein sowoh 1 einden liegendes daß die Fixirung der Stol schon stattgefunden, dere sei dadurch das
repräsentative Ver werde, und daß zur Aufrechthaltun keit der Schieds⸗A erscheine, beschloß zu befürworten, Grafen von Win weiterung der sch Der Magistrat zu E
auf Heranziehung der Armenpflege, in Gemeinschaft mit den Stadt Obschon von mehreren Mitgliedern bemerkt ungen des Gesetzes vom 31. Mär wo die Domainen und Rittergüter sondere Dienst⸗Wohnungen besäßen sehr lästig wären un daß von solchen Domainen Armenpflege mit übernommen we Majorität der Versammlung für die stimmungen des Gesetzes vom gemeine Veranlassung zur auch des erst neuerlich erschienenen Ge wegen der Armenp Der vom Magistrate zu Lauch Bau der Chaussee von Lauchstädt wurde einstimmig abgelehnt, indem di anderen bereits im Jahre 1841 vom in dem darauf er Maßnahme bewillig hinreichende Mittel dazu vorhan reits von der König schon ausgeführt worden der Bau dieser Straße für die sich die Versammlung dennoch Anregung zu bringen, und man der Königlich heißung des Landtags Bau ohne Weiteres fort dazu vorhanden sein wer nso trug man Bedenken echstedt⸗Wagd und W den Chausseebau von Eg burg⸗rudolstädtische Gra einzugehen, weil vinz vorliegt, son ihnen bei der Behörde zu verfe der Staat durch Ertheilung von bauten und Vizinal⸗Straßen be Begünstigung verweigert, respe gewährung des unentgeltlich, an Entschädigung ab
von dem Bürgermeister Venus zu Sachsa eingereichte von Nordhausen über Ellrich nach Sachsa
leichartige Antr Erledigung fe
einden der
omainen und Rittergüter zur solidarischen
ung durch Ablösb ⸗ und Land
gemeinden, uch der Kirchengem
wurde, wie die Be⸗ 1833 an denjenigen Orten, für ihr Arbeitspersonal keine be⸗ „ hinsichtlich der Armenpflege d es daher billig und gerecht nd Rittergütern auch ein Theil so entschied sich doch die sung der Petition, wri 31. März 1833 zuwider⸗ weder dieses tzes vom 31.
Bedürsfniß. Gebühren manche Nachtheile Verhältniß zwi⸗ geworden; es würden g noch fortwä
Orten, wo sie geführt habe; insbeson chtvater und Beichtkin em sixirten Beichtgelde n, und es komme bei d kurz, indem der Geistliche nach abgefunden werden und der Ar t übertragen müsse. en Echwierigkeiten zu bewirken urch eine Seitens der Stolgebühren und Feststell hrseitiger Erwägung höchstenorte zu beantra
die Gemeinden hrend Beicht⸗ Fixirung die ärmere seinem bisherigen Total⸗ me die Freigebigkeit des de die Fixirung nur mit und werde in der Sache schon viel ng vorzunehmende ung der geistlichen Matrikel beschloß die Vers⸗ gen, daß Seiten wo es noch nicht geschehen, Weiter wollte nigen Mitgliedern ge efugniß einzuräumen, hmen der Geistli Beifall. Auch entschied man sich en die Ablösbarkeit der gedachten
Geschenke gegebe
solche den Be laufe und kein Gesetzes, noch Dezember 1842
Einkommen
Reichen mi Abänderun
Auch wer ege, vorliege. ädt beantragte nach Halle ßenbau mit virbvr gung gebracht, Abschiede mit der
Regulirung der gewonnen sein.
stimmig, Aller Regierungen überall da, der Stolgebühren bewirk gehen und es fand der von ei der Kirchen⸗Gemeinde die B ulirung sich ergebenden rente zu verwandeln, keinen menmehrheit geg
s der Königlichen eine Regulirung man jedoch nicht machte Vorschlag: die bei erfo chen in eine
folgten Allerhöchste
n Landtags⸗ t, daß derselb
e in Ausführung kommen solle, hiernächst auch be⸗ nommen und theil⸗ chenswerth nun auch t sein mag, so konnte „ denselben wieder in Interesse vorwalket n, daß sie der Ver⸗ gemäß, den fraglichen ird, sabald die Mittel
den sangarzer, ung in Angriff ge is. So wünse Stadt Lauchstäd nicht entschließen da hier kein provinziell en Regierung vertrauen kan »⸗Abschiedes von 1841 setzen und beendigen w
glichen Regier
mit großer Stim Gebühren.
Ebenso gab auch die
bei des Königs Majest
fassung für die evangel
Petition der vorgedachten Stadtverordneten: ät die Verleihung einer ischen Kirchen im Staate ung zu. verschiedenartigen⸗ Aeußerungen. enn man auch einerseits in der
bis 1815, s Wirren und Reibungen auf dem reli Vaterlandes die Nothwendigkeit gelischen Kirche baldmöglichst du indem die Wirksamkeit der an tretenen Presbyterial⸗Einrichtu tion noch gelähmt sei, — feste man doch andererseits Güter so geordnet, daß niß anzusehen sei, gelegenheiten jetzt ohnehin schon ssung zu kirchliche
Presbyterial⸗Ver⸗ zu beantragen,
„ auf das Gesuch der Gemeinden erningsleben, stedt über den Steiger bis an die
ches Interesse ber P er Ortschaften, ben muß, zumal unt, solche Aus⸗ 2 daß ihnen diese Egstedt die Rück⸗ geblich nutzlos abgetretenen Landes geschlagen worden sei, aus der Pe⸗
Gebiete des deutschen e, die Kräfte der evan⸗ chliche Verfassung — ereits ins Leben g ng aus Mangel an gesetzlicher Sanc⸗ r zu verbinden und die Verwaltung der ki ung nicht als dringendes Bedürf⸗ hr bei der in kirchlichen nden lebhaften Aufregung geben würde, deren Fol⸗
nze betreffend,
hier kein besonderes erhebli⸗ spezielle wenig olgen überlassen blei Prämien, wie beka ünstigt, und darüber tiv der Gemeinde
erkennen wollt rch allgemeine lir
mehreren Orten b dern nur das
gegenwärt jene Verfa deren Erscheine
respektiv dessen eine nan gereee 8 neen, en nicht abzusehe 8 In Erwägung, daß bei ben unlän egenstand mit
it Ausnahme
gst abgehaltenen Provinzial⸗ zur Sprache gekommen, er⸗
von 9 Stimmen für die Ab⸗ ——
ragliche G den Bau einer Straße
Synoden der betreffend,
klärte sich der Landtag m
——————
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wie Chateaubriand die Pyramiden, par procuration, — allein eine zufällig gesehene Quelle, die immerhin einem bedeutenden Stromgebiete den Ursprung seben mag, ohne alle Umstaͤnde ganz apodiktisch den lirquell des weißen tromes par excellence zu benqmsen und ihm ohne Taufzengen Geyatter zu stehen, scheint nach vörliegenden Daten im lunarischen Gebiete zwischon Charsatanerie und sehr gütiger Selbstüberredung u schwehen. Bei sosch' wichtigem Beginfande⸗ und solch' herrlicher G.lees⸗
u machen, 4 haa se dieser Quelle angeben können, stait blos die Berge Dochi 8 im Lande der Gmura oder Gamru zu nennen (eine Ueine isch
eit, sich noch berüymter tte er doch leichf die geographische Laͤnge und Breite des köst⸗
e Verschiedenheit, die in der Sö. eeacafae; slamhe 59 c e 18,9 er ie - nördl, Br. und 29°
ee von dem wohl nichts geschrieben steht. Abgesehen
hen Geographen zu der Be⸗ Mond bedeute, — gle wenn nicht schon lquge hor hiesen
den der gelehrte Entdecer eitiri, ohne dabei zu herücksichtigen, eeaen, 8a. ogcherchafh Tausend Jahren lebie und also des Ara⸗ Ausdruck 718 emsehnt hat. m
1 cacg.ggins gere üschauung und kneng aega in der
ss verweise ich auf die unzer Lellung vom
ofeglor Rinter teransgegehene Karte von Zimmermann vom Jahre 1 9 seseihe melner 8 6 eelelbe vgt Inem 1. in ich mein gelchnungen zu9 . h mif
em Gewru en
1844 vach, dar vbheaen der Chabirgskeiten, so weit
ntsal⸗Afrika zu Heumeheilen urnd mif wäͤrfigen i 18 de bin, durchaut 1g egae 1 Faae g⸗ sende 80 „ Faan
dctechen in den h 8en hen vbn
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den leicht vn⸗
leiten, ihn à la fortune de France für die Quelle des weißen Smm Füuutt voch dem Suͤden zu hinzuziehen scheint. In Folge dieser äͤußeren plasti⸗ nehmen, da er sich in denfelben unter dem 9* 11“ nördl. Br. ergtese. lsen Verhältniffe mögen beide Gebir „, nse gewaliigen Gebirgsstocke Mr. d. Abadie wäte gar über Kaffa Fers in das noch ganz u5. Lüden, wie ihn mir die beim Zeichnen auf der Insel Tschanter an ⸗ Land Bonga — welches er gewiß nicht verschwiegen hätte — nach snden Eingebornen durch Nennung von Namen und unverkennbare Ge⸗ gerathen; hier hätte er sich allerdings zwischen dem 1sten und 2 danustellen bemüht waren, als Aeste hinansteigen, der vielleicht ein nördl. Br., dem Ursprunge des Bach'r el Abiad, nähern bönnen, mülllemn Himalayn zwischen diesen seinen Schenkeln das Strom⸗Spstem des auch dort befinden sich Zuflüsse des Goschop und niäht des 28 aus Nilg, welcher hier einst dessen Vorstufen gewaltsam durchbrach und Ohne mich auf die Berichte von Amaud, Sabatier und 88 Berg Lugi, einer albabgetragenen Ppyramide gleich, isolirte — reichlich ner Gefährten bei der Expedition auf dem weißen Strome, — urlengend herabsendet und die bypothetische Onelle des Herrn von Abadie, mich als gewissenhafter Korr⸗ferent mit dem Rechte freier Ruͤge 21 e ffe auch hioß Pour la gloire natiovale entdeckt, ohne Gnade von sich hen, nur durch Krankheit und andermeitige Verhältnisse aufgehaltenn ““ F. Werne. ausgabe dieser Entdeckungsfahrt kühn an die Seite stellen darf, — L11““* einlassen zu wollen, bemerte ich von vornherein, daß eo nicht eint, ha
18n S er, Narllen gebe, danch derm Zusanmen luß der Trn (5.00% Pie Santen des Hochmünsters zu Aachen.
Abtad) gebildet wird. Lakono, der König von Bari, ein in seiun
1cgen0, 180039,nans Mann, so wie seine pe Begleitung, habs exliu, 12. März. Die in der zu Nr. 328 dieser Zeitung gehörigen einstimmig versichert, wie ich beeits in der Allg. Prauß. Zeitusg lage Fthaltene, auf die Wiederherstellung des Hochmünsters zu Aachen, A4. Juli v. J. veröffentlicht habe. Dreißig Tage brauche man, un Eesssttlich der darin ursprünglich vorhanden gewesenen Säulenstellungen, Sür zum Lande Aujan zu fommen, wo sich der Tubirih in vier het Habende Migheilung erwähnt: daß das rohe Material zu den auf theile und das Wasser nur bis an die Kpöchel reiche. Droißtg % eefeldigsten Besehl Sr. Majesiaäͤt des Königs zur Verwendung gekom⸗ allerdings stark, wosern nicht das Gehinge selbst große Hindeenise ⸗ nen gefertigien granitzenen Säulstämmen aus den Bruͤchen bei feindlich gesinnte Völker Umwege verlangen, wie auch wohl dir uee an enmommen ist. Diese Angabe ist dahin zu verstehen, daß nicht gen Hofy Stationen u. s. w., alloin, wie Arnaubd gethan, 30 ⁷ Granitmassen, sondern in der Gagend von Overberg gelagert ge⸗ daßas substiminen zu wollen, ist nach stärker, da die guten Aeth Ceschieb⸗ bahes benußt sigd. Die aus der naͤheren oder Intstrateken solche Zeit⸗Elntheilung ußt durch ihn hätten seunen lanen müssen 28 dieses Stäͤdtchens abstammenden Granite zc. danach zu nennen, Osten von Bari, mo doch die Abadiesche Nilquelle trgandwe Ins wavon her, daß vor mehreren Jahren zunächst demselben eine so vart landoeben müßte, lannte Freund Lalano, der Tubalkain 8 5 vhabl Gieschiebe vorhanden war, um den größeran Theil von hier kein fiehendes Wafsen, obögleich er nach vieser Soite uin Ihie Naͤmegelich für vollendetere und künstlichene Arheiten erforderlichen Tageneisen antgsernten Lande Verni, mo die Laute aus Brunnen 2₰ daraus entnehmen zu lönnen. 8- veuerer Zeni, wo man Handels⸗Verlehr heht und von doßs seing 84S⸗ von Kupfer 88 Bezlehung zu egtferntet vom gisfsaren Wasser unz mehr Kleidung gegen Eisen und schöne Wassen holl. eberhaupt scheint enc zenen mälfischen Gegenden seine Fee nehmen mußte, ur higt gegen Oßen somohl als gegen West eine Wasserschede Aefllllle 28chen8n Gestein eine sena⸗ übnch gewesene Bezeichnung beibehallen zu habenz in SO, sieht man das Gabiage Logojz, wo Peree⸗ Material z8 den nach Aachen von 88 aus gekommenen voßnen, in eige Gmseranug von .—9. Stunbans, bn 78⸗ e 11 8.9 4 35‧1 Pöhe, somnm ehensans 1us Blucen Pelchae van Oszen nach Guden sireicht; im Weßon enhett sich a *† 2 nehe unskeiabes bei Oderbeng, sonhan auf der von ver⸗
örmigen Stweiß das eiwa 20 Etund tsernts Gnbtrg⸗ ee den Seidum 4*„ 1 berah Ae... ⸗ 8 Penice. SSee.-.; be Weeeeen. en
Fsbe6, i 84 E d. scines 80 . 890 8 Sehee een — nns e Do daman gespahenen Jo üche wurden hier ihrer Bestimmung
mäß bearbeitet, die in Aach eit Karl's des Großen ab tung eines von hier aus ten Stellen ergänzt und
en noch vorhanden gewesenen alten, stammenden, granitenen Säulstämme u dorthin berufenen Werkmeisters an den b von neuem abgeschliffen und polirt.
daß jeder Zweig ung, die sie bei es nöthig, bei unseren Regit⸗
gkeit es dahin bringen können, gefördert werde durch die Unterstütz ademikern und, wo
lichen Kongresses mit Leichti der Naturwissenschaften unseren Professoren, At rungs⸗Beamten fi Der Kongreß wird zu Neapel am 20. 5. Oktober ein Ende nehmen. 5 früheren Versammlungen beigewohnt haben, sind ohne Wei⸗
wollen, falls es nicht bestehen die Bebin⸗
ein, haben alle Italle⸗ gelehrten Gesellschaften Lehrer der phostschen und höheren wissenschaftlichen n und die oberen Beam⸗ Eben so sind die zu diesen Kategs⸗
werden wir alle Vorkehrungen helaunt ma⸗ rer gelehrten Gäste bequemer und angeneh⸗ F zeigen wir jetzt schon an, unt worden sind der Prineipt di Scalea, Eh nd D. Angelo Granito, Mar jeht nichtg Anveres übrig Akademieen, die Rekloren der Universitäten, di Qmuslitute und die höheren Beamten der Geni Hitte zu richten, alle sosche von der gegenwärti che irgend einen Anspruch haben,
Keapel, den 30. Jans
September beginnen und amn
Solche, die teres zugelassen. ür diejenigen, welche zum erstenmal theilne solche Namen sind, welche leines dungen des allgemeinen Reglemenlte, welche t, Mitglieder der Versammlung zu ner, welche zu den vornehmsten Akademieen oder die sich mit Naturkunde beschäftigen, gehören; die mathematischen Wissenschaften, die Direktoren der Anstalten in den verschiedenen itallenischen Staate ten der Genie⸗ und Artillerie⸗Corps. rieen gehörenden Ausländer zu Durch ein zweites Manife chen, welche den Aufenthalt unse
mer zu machen bestimmt sind. Beistzern des General⸗Praͤsidenten erna D. Antonio Spinelli de⸗ nischen Alademie, u Es bleibi uns
Siebente Versammlung der italienischen Gelehrten.
Der Minister Cav. N. Santan äsident der nächsten Ver eptember d. J.
„Alsbald nachdem bie Gelehrten ihrer Zasammenkunft im lau Monarch gnä Seiner Königli Robert's und der Ara
hat in seiner Eigenschaft als nischen Gelehrten, welche im nachstehendes Rundschreiben
Italiens die Stabt ahre gewählt hatten, gab unser Zustimmung. Dies aber
chen diese Königssta
0 wie des Auslandes war, g unter Ihren hohen rungs⸗-Beamten Allcs uden zu einem ehrenvollen und
sammlung der italie Zeugnisses bedürfen,
in Neapel stattfinden soll, Neapel zum Sitz
dig und bereitwflli chen Muni i
gonesen gedenkend, in wel gspunkt der größten Geister wollte Se. Majestät, daß die stattfinde, und verordnete, daß sollten, um den glänzenden
Vereinigun Versammluün
Empfang der Theilnehme zu machen.“ Innig erstent darüber, eben wer uns der enschaftlicher N Denn wer 4 EEL. den Umgebung, tistreits -2. Göner seiner Wißbegierde sinden noch minder sch s in das Gebie geringer Entfernu eins vie slegräͤlschen un, der zwar anderen slammen⸗ r durch seine wunderbaren Erschei⸗ kosagnisse dem Mineralogen und nder Entdeckungen birtat. eilungen des wissenschafi⸗
Commendatote renmitglied der Ponta⸗ chese di Castellabata.
„als an die Praͤsidenten dor Chefs der wissenschafttichen e⸗ und Artillerie⸗Corpe die
I. gresse
Dno. Gen.⸗Geeretatkt Oiacomo Filiol.
baß es uns vergönnt ist, Hoffnung hin, daß vie a gegentärtig hoch steht, ch dem Sindium der A
die Anzeige davon zu ngesehensten Männer, unsere Stadt gern be⸗ grikultur und Botanik von welcher Polybius sagte, um ihren Besitz würdig war,
suchen werden. vwidmet, wird in unserer nä daß sie eines Tages des We reichliche Befriedigung minder ger
dem, der sich mit andere schlagenden Stubien beschäͤ Stan liegen die berühmten H ben, und der unschwer zu ersbe speienden Boꝛgen an Höhe nachss t, abe und die Mannitsaltigseit seiner Geologen eine uner Ueberdies glau
vaessn turkund
e aturkunde e “ n Per Genetal⸗Prästbenhnt. NKNIleecola Canlangelo. maütnakzznn vnsAüafest h nn. 24 acbi21ch tchemasg⸗ anaE’ W uvsas aenm n2%
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