8
16 Sgr. 3
ten hat die Ehre, Sr.
aber im Allgemeinen gewan
den Streites mittelst eines Vergleiches
n sein würde. de nichts Zuverlässiges bekannt, obschon große Th
sahrenden Artikel, in welchem die angenommene
die herrschende Partei entschlossen wäre, selbst au
des Friedens versucht zu haben.“
von Buren dazu ausersehen.
Wenn die Oregon⸗Frage hiernach eine. friedliche Erledigung er⸗ warten läßt, so drohen auf der anderen Seite die 222p. zu Mexiko
immer seindseliger zu werden. Die junge Republik
nicht mit
vom 12. April zufolge, von Mexiko abgereist, nach den Vereinigten Staaten zurückzukehren. ini hatte noch zwischen ihm und dem mexikanischen Mini
tigen Angelegenheiten ein Notenwechsel über die Ursache Herr Shannon be⸗
antwortete nämlich das bereits mitgetheilte Schreiben des mexikani⸗ schen Ministers, worin derselbe das Abbrechen des diplomatischen Ver⸗
kehrs zwischen den beiden Ländern
renzen, den Anschluß von Texas, stattgefunden.
Mexiko hatten den Unterzeichneten zu die zwischen den eine freundschaftliche Weise 8 ten Bedingungen beigelegt werden würden.
und unter gerechten, für
rebt sind, alle Fragen, welche aus dieser
eiamal ꝛch funmt ““ 1— atre. vfeis u zmi heaense 8 EIET“ Bekanntmachungen. Nothwendiger Verkauf. In n. Stadtgericht zu Berlin, den 31. März 1845. Das in der Lietzmannsgasse Nr. 10 belegene Ruhberg⸗ che „½ρ μ† abgeschätzt zu 7480 Thir. „ so am 28. dFabse- 1845, Vormittags 11 Uhr, an der Gerichtsstelle subhastirt werden. Taxe und Hy⸗ pothekenschein sind in der Registratur einzusehen.
Güter⸗Verpachtung in Deutsch⸗
L486. Böhmen.
Sechs Meierhöfe auf der Gräfl. von Westphalschen Herrschaft Kulm bei Teplitz werden an folgenden Ter⸗ minen pachtlos, einer am 28. Februar, drei am letzten August und zwei im Oktober, säͤmmtlich im Jahr 1846, und sollen schon
am 8. Juli dieses Jahres 1845 unter sehr erleichternden Bedingungen in loco Kulm meistbietend wieder verpachtet werden, wozu die Pacht⸗ lustigen hierdurch geziemend eingeladen werden.
Boden und Klima begünstigen jede in Deutschland übliche Kulturart. Die Gegend ist ausgezeichnet schön; die Straße von Dresden über die 2 Stunden von Kulm gelegene Badestadt Teplitz nach Prag und Wien führt dunch die Herrschaft, so wie noch zwei andere Kunststraßen von Kulm nach Aussig und Tetschen an die sehr nahe Elbe. —
Die Meierhöfe lönnen einzeln oder im Ganzen in Pacht genommen werden. ie ganze kultivirte Area der Höse zusammen und der noch dazu zu schlagenden Ländereien beträgt 1151 Nied.⸗Oest. Joch oder 2589 ⅞ Rheinl. Morgen.
Die näheren Ausweise über bie einzelnen Bestand⸗ theile und ein Mehreres über diese Verpachtung sann
of domofteies Anfuchen unier der Aurese;, „An
n unter dem 2* — -— 1 „ daß eine friedliche Beilegung des schweben⸗ sicht ijmmer mehr RNaum, daß fri n2n 8. bü- — iets für die Interessen beider Nationen am vortheil⸗ g’E 82. 89 Ansichten des Kabinets war noch it in dem Staats⸗
Departement herrschte und Herr Buchanan häu se Konferenzen mit — P.eennbe w. Herrn Packenham, dem britischen Gesandten, . gehabt hatte. Der in Washington erscheinende Globe, welcher für die das Organ der neuen Regierung gilt, enthält dagegen einen hoch⸗ 2n in der
25— age für durchaus falsch und die Sprache des Präsidenten in der — gerechtfertigt wird. „England“, schreibt der Globe, „will uns entweder zu einem Kriege oder zu dem Aufgeben aller unserer Ansprüche auf das Oregon⸗Gebiet zwingen. Der einzige Weg, dem vorzubeugen, ist das standhafte Festhalten des Prästdenten an dem Buchstaben und dem Geist seiner Antritts⸗Botschaft. Er wird dabei von der Nation unterstützt werden, denn ungeachtet die englischen Minister ihre Lanzen gegen Herrn Polk zu schleudern be⸗ lieben, so darf man nicht vergessen, daß das Repräsentantenhaus mit sehr großer Majorität der Sprache desselben die Sanction ertheilt at.“ Der New⸗York Courier und Enquirer sügt indeß, die⸗
2 Artikel kommentirend, hinzu: „Man könnte glauben, daß hiernach ’ Gefahr eines Krieges
bei dem Anspruche auf das ganze Oregongebiet stehen zu bleiben. Wir glau⸗ ben aber nicht, daß die Nation einer solchen Handlung ihre Zustimmung er⸗ theilen wird. Die Frage eignet sich vorzugsweise für einen Schiedsspruch. Wenn unsere Sache ungerecht ist, so dürfen wir nicht ferner darauf bestehen. Großbritanien hat bisher immer unter den liberalsten Be⸗ dingungen in Antrag gebracht, sie einem Schiedsspruche zu unter⸗ werfen. Ein solches Anerbieten wurde aber von unserer Regierung mit mehr Nachdruck als Würde zurückgewiesen. Sollte es erneuert werden, so erklären wir ohne Bedenken, daß es jetzt angenommen werden müßte. Wir glauben 2 2. boss 2 einen Kampf einlassen wird, ohne vorher alle ehrenhaften Mitte
8 8 . Ein anderes new⸗vorker Blatt behauptet, der Präsident sei bereits mit seinem Kabinet dahin über⸗ eingekommen, einen besonderen Gesandten nach London zur Unter⸗ handlung und Beilegung der Streitigkeit zu schicken, und habe Herrn
einer Kriegs⸗Erklärung hervorgetreten, aber hat eine dro⸗ hende Stellung angenommen, und Herr Shannon, der amerikani⸗ sche Gesandte bei derselben, war bereits, Nachrichten aus Veracruz
um über Tacubaya Einige — ver der auswär⸗
anzeigt, mit folgender Note: Gesandtschaft der Vereinigten Staaten, 31. März. Der unterzeichnete außerordentliche Gesandte ꝛc. der Vereinigten Staa⸗ Excellenz Senor Cuevas, Minister der auswärtigen Angelegenheiten ꝛc., den Empfang der Note vom 28. März zu insinuiren, in welcher gegen den Anschluß von Texras protestirt und die Aufhebung des diplomatischen Verkehrs zwischen den beiden Ländern angezeigt wird. Die liberalen und ehrenwerhen Gesinnungen der bestehenden Regierung von der Hoffnung veranlaßt, beiden Regierungen schwebenden Streitigkeiten auf
Es scheint der Note Sr. Excellenz hervorzugehen, daß Mexiko es ablehnt, diese Strei⸗ tigkeiten in solcher Weise zu beenden und den Frieden beider Länder also zu erhalten. Der Unterzeichnete kann Sr. Excellenz versichern, daß seine Regierung das lebhafteste Verlangen hegt, mit Mexiko in freundschaftlichen Beziehungen zu stehen, und er will diese Gelegenheit benutzen, um der Re⸗ gierung Mexiko's nochmals zu wiederholen, daß die Vereinigten Staaten die Maßregel des Anschlusses durchaus nicht in einem feindseligen Geiste gegen Mexiko angenommen haben, r. die Vereinigten Staaten be⸗ g aßregel; entstehen lönnen, die
Gränzfragen mit eingeschlossen, unter den gerechtesten und liberalsten Be⸗
dingungen zu erledigen. Indem die Vereinigten Staaten so den Oelzweig des Friedens angeboten und ein aufrichtiges Verlangen an den Tag gelegt haben, diese Fragen auf freundschaftliche Weise nach gerechten und ehrenhaften Grundsätzen zu erledigen, haben sie Alles, was in ihrer Macht steht, gethan, um mit Mexilo in befreundetem Verhältniß zu bleiben, und es bleibt dem letzteren deshalb die Entscheidung, ob es ein solches Verhältniß fortbestehen
Allgemeiner An
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zur Erhaltung
ist zwar noch
Mexi Nord
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der Diffe⸗ ken;
daß
beide ehrenhaf⸗ indeß aus
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Enk.
H den Herrn Verwalter h lit in Böhmen, per Arb Vom
(1. s.)
Ober⸗ und Justiz⸗Amtmann.
lassen oder den Frieden der der für sie beide nachtheilig republikanischer J eht mit Stillschweigen die Ankla Funbschafte, Vernas mit Mexil usteht, das Ganze oder einen
taaten abzutreten, und das Recht dieser letzteren, „ ist bereits vielsach gezeigt worden. Eingang neuer Depeschen von seiner Regierung noch hier erwarten und hat
8 (gez.) William Shannon.“ .
Der mexikanische Minister Cuevas erklärte in einer kurzen Ant⸗ wort auf diese Note unterm 2. April, „daß die mexikanische Regie⸗ rung in die Nothwendigkeit versetzt sei, Republik zu unterhalten,
nehmen
höre; ferner,
lassen, und beschlossen, falls Texas der le
wie die New⸗Orleans Piray
Erderschütterung um 3 52“ in und dauerte etwa zwei Minuten.
waren ärger, als man sie in Mexiko jemals empfunden zu haben sich
erinnert. Das Straßenpflaster an den höheren Gebäuden bemerkte man ein bedeutendes Schwan⸗ ja keine Thür ist Beschädigung geblieben, ja mehrere Häuser gestürzt oder dem Umsturz nahe. Misericordia, Tompeate, Fapo, sonders gelitten, die
Vereinigten Staaten,
Sloop „Falmouth“ am 17. April bereits in der Näh
ner „La Granada“ an der Südlh nonenboot angegriffen.
Regierung streng bewacht. — Nach älteren vom . au⸗Prince, welche die Boston Post mittheilt, soll dort durch
ber⸗ und Zustizamt Kulm. ;
beiden Länder b einen Kampf stören will, und nur den 59. bürgerlicher Freiheit und den
hre u. s. w.
ugefügten Unrechts.
Weiteren in amerikanischen Blättern enthaltenen Nachrichten aus hatte die mexikanische Regierung bereits Befehle er⸗
ko zufolge,
e, den Krieg zu beginnen.
London, 14. Mai.
einem starken Erdbeben überbracht,
fo verheerte. Nach der
en nach Süden
fast kein Haus,
en.
Santana's Prozeß schreitet sehr langsam vor. — hat die Gesundheit des Ex⸗Präsidenten bedeutend gelitten.
Hait si. Berichten aus Port⸗au⸗Prince
räsident Hérard sich in dem Schoo⸗ 2121 . 8- “ 1297 und 24— fessgs Verantwortlicher Redacteur Dr. J. W. zinke isen.
London, 14. Mai. Na 14ten v. M. hatte der Ex⸗
nstitutionen erwünscht sein lann. Der Unterzeichnete über⸗ ge gegen seine Regierung, daß dieselbe den o verleßt habe. Das Recht, welches Texas Theil seines Territoriums an die Vereinigten
welche ihre Verpslichtungen verletzt und Theil des Gebiets usurpirt habe, das Mexilo rechtmäßig zuge⸗ daß die Verbindung zwischen den beiden Ländern nicht eher wiederhergestellt werden könne, als bis eine vollständige Genug⸗ thuung für diese Beleidigung (agravio), so wie sie die gegen Mexiko und die Ehre der Vereinigten Staaten erfordere, ge⸗ leistet worden sei.”“ Im Uebrigen, fügt Mexiko den Versicherungen des Herrn
schenken, in Betracht des der Republik von den Vereinigten Staa⸗
die Häfen und Festungen in Vertheidigungezustand . — tzten Aufforderung nicht Folge leisten Am 3. April legte Senor Cuevas, uen meldet, den mexikanischen Kam⸗ mern ein langes Promemoria vor, in welchem die Hoffnung ausge⸗ sprochen wird, daß die europäischen Mächt — an die Vereinigten Staaten sich widersetzen werden, um die Unab⸗ hängigkeit von Texas zu erhalten. In New⸗York machte es einiges Aufsehen, daß der Staats-. Secretair von Texas, Herr Ashbel Smith, am Tage vor Abgang des „Caledonia“ dort angekommen war, schiffen. Man glaubte, als in London die Bedin die Schulden der Republik Texas übernehmen wolle, dem Anschluß an die Vereinigten Staaten sich widersetzte.
Meriho.
Die „Caledonia“ welches am 7ten die Hauptstadt Beschreibung des „Siglo“ begann die Nachmittags in der Richtung von
daß der Zweck seiner Reise kein anderer sei, gungen zu erfahren,
barst,
Victoria und Calle Grande haben be⸗ Wasserleitungen sind an mehreren Stellen be⸗ schädigt, das St. Lazarus⸗Hospital liegt in Trümmern, und die St. Lorenz⸗ so wie die St. Ferdinands⸗Kirche 2 gel Die prachtvolle St. Theresen⸗Kapelle existirt nicht mehr, die Kuppel derselben stürzte beim ersten So
licherweise Niemand umgekommen, Abends am 7ten schon 17 Leichen u bäude hervorgezogen. Ein paar unbedeutende Erdstöße fanden noch zwischen 6 und 7 Uhr am Ften statt.
Die nach dem mexikanischen Meerbusen hestimmte Escabre der bestehend aus der Fregatte „Potomar“, der
e ein.
nter den Trümmern anderer Ge⸗
und den Briggs e der Bahama⸗Inseln gesehen
Die ganze Küste wurde übrigens von der „ um eine Landung Hérard's zu verhindern. 2. April datirten
EEA111.“ EEE1“
iese der O ionspl krarb's entbdeckt e,Fr. 3..88 1ene ae ger, so wie zu einem Embargo auf alle haitische Schiffe, gesehn haben. Der Plan Hérard's sa dahin gegangen sein, an den
westlichen Theile der Insel zu landen und mit Hülfe seiner zmans zu n.
2 HAlpir. sür 329. auf der Insel selbst alle Hauptplätze durch Ueberrumpelung men. 2Fns 2 gemachten Entdeckung hat die Re ierung tirt, daß alle auf der Insel betroffenen Verbannten sofort erschoße werden sollen. Berichten aus St. Domingo vom 3. April lusoig ist auch da eine Verschwörung gegen die Regierung entdeckt worden einer der Verschworenen wurde zrschossen. . G
solche Abtretung anzu⸗ Der Unterzeichnete wird den 38 Prriserhohung. posertions-Cebühr sür den
einer Zeile des Allg.
keine Freundschaft mit einer
veoer des ms eh e Neghs pas Abonunement beträgt: San 2ngetth 99 9 I. dng an 19¾8
9 Ümlhluv. ⸗ 8 m198 t allen Theilen der Monarchie
Auzeigers 2 Sgr.
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wundth, s2e 41842
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8 — Handels- und Börsen-Nachrichten. 4 8 Fcsi, 28 8 Auswärtige Börsen. Amsterdam, 17. Mai. HMiedoril. wirkl. 8c 64 . 5 % 2. —. 5 % Sras. 27, % 3 % 40. 41 ⁄%. Aasg. —. Pana. 8 ⅛. Ziaal. 82¾. Pn. N ₰ sch. —. Pel. 87. 021,„. —. 49 h. Here 94. 8 . 3 Antwerpea, 16. Mai. Zinal. 8 ½h. Neuve Avl. 26 †⅞. 28 8 IchEs n h Frankfurt a. M., 18. MaiL. 5 % Met. 114 † 0. nank-Actien „ à Amtlicher Theil. 2018. Harr. Benk-Acüesn —. Ho 92 ¾ G. Suegl. 91 G. 1at. op Pom. 200 PI. 95 ⅞ Be. 40. 600 PI. 93 Br. 40. 200 Pl. —. Hank-Actien 1665. Haxgl. Muas. 113 ½. Belg. 98 ½. Neue Aul. 30 ⅛. h.
Hamburg, 19 Mai. London, 16. Mai. Cons. 3 % 99. ive 8½. Aag. Seb. 17. 2 ½9 Hon. 63 ½. 5 2% 40. —. Nene Pons g Engl. Russ. 117 ⅞. Bras. 88 . Cbilt 97. Columb. —. Mez. 36 ½. Pera Paris, 16. Mai. 59% hent⸗ eouv. 121. 35. 3 % Revste ün cour. 65, 5* 5 % Neapl. —. 595 Span. Renta 10 ½¼. Pass. 8. Wien, 17. M.i. 5X n.n. 113 ½. 426 102. 3 % 78. 2..1e 1653. Avl. 40 1634 156. 4, 16239 132 ½ Nordb. 186 ½ G1ss. 109 Mail. 125 ⅞. Livorn. 120 ¼.
Gerechtigkeit
Herr Cuevas hinzu, könne Shannon keinen Glauben
detsche Bundesstaaten.
an 27. Mai amilich bekannt gem
zu setzen,
Verhältnisse. — Modisications⸗Vor Meriko und die Vereinigten Staate yaris. (Kammer⸗Arbeiten: großbritanien und Irland.
e dem Anschluß von Texas
Mctrorologische Geobachtungen.
— Noch einmalige Beobachtung.
ö 1188 Basilien. — London. Die Reis⸗ mischtes. 8
Belgien. Brüssel. Gahl⸗Comité’s der Hauptstadt. —
Hanemark. Kopenhagen.
um sich nach England einzu⸗ A bond.
Nachmittaga 10 Uhr.
1845. Morgens 2 Ubr.
20. Mai. 6 Uhr.
Luafhdrsck 332,577Par. 332,46"Pan. 333,69 Par. Lehhwörme + 5,6° n. + 10,7° n. +† 5,9° u. Thaspankt + 2,9°0 n. + 4,2° n. +† 3,3° n.
Denatakttigeng 80 pce. 60 pcc. 81 pct. teüb. trüb. beiter. Niederschlag O,erlmn
80. 80. W. Wörmewechsel † 1h- — 3,70 R Wolkensang... — 80. + 3, .
Tagesmittel: 332,938wP. † 74 n. P† 350 h. 74 pcCt. w.
1u2. iSveE Fr vehe Lüh⸗ Ea er 1 8
8 Uönigliche Schauspiele — 88 Fle g Donnerstag, 22. Mai. Im Schauspielhause. 86ste Abonnemem Vorstellung: Das zugemauerte Fenster. Hierauf: Das Blatt hat
gewendet. 18 - Im Konzertsaale: 1) Valérie. 2) La reprise de: Un pon neuf.
unter welchen England falls dieselbe
— Qsellwörme 7,80 1 Flusswürme 7,80 1B Bodaswüörme 7,50à
sessor 1aö r†. — Kanton Ausdünstang 0,057
Fürstenthum Kanton Schaffhausen. Die Freischaaren und der Z
Das hat die Nachricht von
Die Stöße
schen den mecklenburgischen und ha
die Bäume beugten sich, und nnd iel Lubecker Bühhe
ohne Risse und sind gänzlich ein⸗
i t San Lorenzo, La Die Ctnaßans dur Naturkunde. — Aufforderung an
Die verwittwete Fürstin zur Vormünderin und grankreich. Deputirten⸗Kammer. kisenbahn⸗Waaren⸗Beförderung. — nach Wien. — Verhandlungen des
Schluß der Session. —
euenburg. Ankunst des Gouverneurs von
jähr ustand der Cne. Zexas. Vereitelung des Anschluß⸗Projelts durch England.
tatisische Notizen über den Regierungs⸗Bezirk Trier.
Handels⸗ und Börsen⸗Nachrichten. aus Amsterdam. (Börsen⸗ und Marktbericht.)
1 11 4 „ 8
18656 8 11 ; alne. d 1 PE111““ 14127*
in Köln.
d. Provinz Preußen. Befestigun von Köni 85 .— in⸗ 8e. Das neue Shaftesesang e 3 8 egeis Königreich Hannover. Die Gasbe⸗ luchtung in Hannover. — Die bevorstehende Entbindung wahrscheinlich
acht. — Fürstenthum Waldeck. Regentin eingesetzt. „Bestimmung hinsichtlich der E Hofnachricht. — Mission ckerbau⸗Kongresses. — Wähler⸗ schlãge zum Kriminal⸗Gesetzbuch. — n. — Vermischtes. — Schreiben aus
Lauheit der Deputirten.) r Unterhaus. Debatte über Flotten⸗ zemannung und Unterdrückung des Stlavenhandels.
— Vertraͤge mit Irland. — Ver⸗
Programm des liberalen
e der Königin nach
Vermischtes.
Die dänisch⸗ostindischen Besitzun r. Püweiz. Kanton Bern. Ausweisung des Professors Lefbae 82 Pro⸗
Graubündten. Neu⸗Felsberg. —
dies ige Freischießen eingestellt. —
nra sn. Iöö 8
Pisenbahnen. Hannoversche Bahnen. — Beabsichtigte Verbindung zwi⸗
nnoverschen Bahnen. — Osifr esische
Berlin. Börse. — Schreibe EE““
Naturforscher.
Freitag, 23. Mai. Im Opernhause. 65ste Abonnemen Vorstellung: Der Freischütz. (Herr Reer: Max, als Gastrolle.) “ Zu dieser Vorstellung werden Billets zu den gewöhnlichen Op ..
haus⸗Preisen verkauft. E Hrh Bet 9 Königsstädtisches Theater.
Der Zerrissene. Posse mit Geja (Herr Räder: den Herrn von
haben bedeutend gelitten.
In dieser Kapelle ist glück⸗ dagegen hatte man bis 8 Uhr
Dem füuͤrstlich reiherm von G als t ihen; und
Den Kaufmann Lottermos
Donnerstag, 22. Mai. in 3 Akten, von J. Nestroy.
als Gastrolle.) Freitag, 23. Mai. Der Weltumsegler wider Willen, ah (Herr Rähe
teuerliche Posse mit Gesang in 4 Bildern, von Räder.
Purzel, als Gastrolle.)
Sonnabend, 24. Mai. Mit Allerhöchster Genehmign Extraordinaire Vorstellung, zum Benesiz des Herrn Villars, 1n des französischen Theaters, bestehend in italzenischer und französss Vorstellung und in Tänzen.
„Fairfield“ und „Somers“, ist
Wie es heißt,
böln, mit Anweisung seines Der bisherige Advokat Dr.
nannt worden. 889
8
Gedruckt in der Deckerschen Gehe
„Bei der heute beca- Klassen⸗Lotterie siel der 1ste f Nr. 15,331 in Berlin bei See thlr. auf Nr. 39,615 nach Cöln b
Berichten aus Port⸗
——
ilipp Blum in Kulm bei Tep⸗ esau“ zugeschickt erhalten.
Sch weig er, ELOI1mu.“
——y —
Sächsisch
[365]
Dieselbe ist entweder
den 24., 26. und 27. Mai 1845
bei der Leipziger Bank,
Herren Artionaire Zahlungen annehmen wird, oder den 29., 30. und 31. Mai d. J.,
von früh 9 bis Mittags 12 und von Nachmittags 2
bis 5 Uhr, allhier zu Dresden in dem
Sächsisch⸗Schlesischen Eisenbahn⸗Gesellschaft — An⸗
tonsstraße Nr. 7 — unter Rückgabe der vom 1, Februar
1845 datirten Interims⸗
gegen welche neue auf die sodann eingeschossenen 40 Thlr. lantende dergleichen ausgegeben werden, mit 1s8 Ngr. baar, durch Zurechnung viermonatlicher Zinsen von den eingezahlten 30 Thlrn. zu gewähren. Diejenigen Herren Actionaire, welche die bis zum obigen Schluß⸗Termine (den 31. Mat 1845, Nachmittags 5 Uhr) nicht geleistet haben, verfallen in die §. 17. der Staiuten fess der Einzahlungs⸗Summe an 1 Thlr. Dresden, den 7. April 1845. der Süchsich⸗Sales cir Bitalane Gesellschat er 8 esischen Eisenbahn⸗Gesellschafz. 8 d;. Schill. Franz Reicke.
9 Thlr. 9„ 12 »„
Eise
Es wird andurch die mit Zehn Thaler auf jede Actie der Saͤchsisch⸗Schlesischen Eisenbahn zu leistende vierte Einzahlung ausgeschrieben.
„Schlesische
enbahn.
arphn⸗ I
welche zur Erleichterung der
Büreau der
Actien der dritten Einzahlung,
inzahlung
gesetzte Strafe von 10 pCt.
orhirche
Frhb
mVi ver urchorncf⸗:
9000 Rhlr. auf Nr. 8793 nach
2000 Rthlr. sielen auf Nr. bei Seeger, nach Landsberg bei Kieselbach; 37 Gewinne zu 998. 9344. 13,907.
BIuzzet Fseert T8f. 26. Ksrmer euulenes 1,F
zeiger. Seeländische Eisenbahn⸗
mnuel zn kb und zwar durch Ablleferung schriftlicher Anmeldun swoorin sowohl die eigenen Actien eines jeden Beihe Iten, als auch diejenigen Actien, für welche er zu men berechtigt sein konnte, genau anzuführen sind, Ein Verzeichniß der Gegenstände, welche auf der neral⸗Versammlung vorgenommen werden sollen, vom 16ten d. M. an auf dem Haupt⸗Büreau zur fälligen Durchsicht der Actionaire, wo auch vom uit lichen Tage an das Verzeichniß derselben zu habn Die DBirection der Seeländischen Eisenbahn, 13. Mai 1845.
—
[377]
5 22. 58,237.
E gr 1““ ardt und Amal
Gesellschaft.
Die ordinaire jährliche General⸗Versammlung wird am Freitage, den 23. Mai 1815, 6 Uhr Abends, an einem näher zu bestimmenden Orte gehalten.
Die Rechnungen für den Zeitraum vom 10. Juli bis zum 31. Dezember 1844 nebst Revisions⸗Erinne⸗ rungen und Decision sind von heute an für die Actio⸗ naire im Haupt-⸗Büreau in Kopenhagen ausgelegt.
Das Control⸗Comité der Seeländischen Eisenbahn⸗ Gesellschaft, den 8. April 1845. .
iKrauß und bei Reimbold, eboll, Düsseldorf bei Spaß,
Literaris che Anzeigen.
So eben ist erschienen und bei E. S. Mitll 8. Vorwelt, gesammelt, in in Berlin (Stechbahn 3), Posen u. Bromberg zu dac, beitet und herausgegeben von
te Seeländische E Eisenbahn. Militairische Briefe eine ister Band,
In Verbindung mit der Bekanntmachung des Kon Ssn 1818 Der B trol⸗Comité vom 8. April d. J. erlaubt sich die Di⸗ 5081 Verstorbenen 8 * rection hiermit zur Kenntniß der Herren Actionaire der 15081 18“ — Seeländischen Eisenbahn⸗Gesellschaft zu bringen, daß 8 1k. Lhs 828 h zes n sieben lithogr. Tafeln. die auf den 23sten dieses Monate, 6 uhr ee6ee“”“ 8 Abends, anberaumte Gneral⸗Versammlung im Kö⸗ “ Zweite Auflage. niglichen Palais in Kalleboderne (genannt „Prindsens B Palais“), Frederikeholms Kanal Nr. 240, im Vorsaale Vn * Bü-reas des dem höchsten Gerichte angewiesenen Lokals abge⸗ A ersg EMbGts balten werden soll. — Hierbei wird zugleich auf den 18 n 9 BeAilees 8 5. A. 5 IEStearsse -Je Sene . in 1500] ö6““ 82 1 8 folge, so lange ni 0 pCt. auf die Actie eingeza 1 - 9 nur vien fprnglechen Actienzeichner als Actio⸗ Im Verlage vog Ed. Bote & G. Boc naire betrachtet werden, demnächst aber ein jeder Eigen⸗ Jägexrstr. 42, erschien s0 ecben: thümer vwr 8 N.g. er 35 vrr 1 cher Bi⸗ neueste Berliner Dallet-Musik, Stes Hefe etzen mündig ist; und serner noch auf §. 25, welcher 1t seane daß die Legitimation als Actionair oder Be⸗ Der Schutzgeist. .
Musik von I1“ Klav.-Auas. 2 r. r. uoo haenlch
““ EEE1“
Leater
Adorf, im April 1845. chaden der Wissenschast.
ausgesetzt fortgeführien Untersuchun bei nn gefüh 8e aden konnte.
edeutenderer.
s hat er sich
se Lei 1* 2 2
9 —9h KrrX S eh. beginnt mit der Schilderun ₰ 82 Höhen, geognostische Beschaße
vollmächtigter auf dem Haupt⸗Buͤrrau der Gesellschaft, welches sich ebenfalls im obgenannten Palais besindet, am Tage vor der genannten General ⸗Versammlung, zwischen 10 und 2 Uhr Vormittags, stattsinden fosl,
1“
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Se. Mojestät der König haben Allergnädigst geruht: hohenzollern⸗sigmaringenschen Hof⸗Forstmeister, rg, den St. Johanniter⸗Orden zu ver⸗
ommerzien⸗ und Admiralitäts⸗ Rathe d Admiralitäts⸗Kollegiums daselbst zu ernennen.
fortgesetten Ziehung
14,130. 16,447. 17,926. 2763. 23,556. 23,691. 24,524. 29,629. 29,733. 197. 34,610. 39,345. 39,588. 46,049. 47,066. 58,273. 62,148. 64,344. 64,981. 65,972. 70,321. 80,372 und 82,430 in Berlin bei Alevin, bei Bor⸗ bei Seeger, nach Barmen bei Holzschuher, Bonn bei tast, Breslau bei Gerstenberg, bei Holschau und bei Löwenstein, Cöln Crefeld bei Meyer, Danzig Zmal bei holl, T Elberfeld bei Brüning, Frankenstein Frjedländer, Graudenz bei Lachmann, Halberstadt
Herr De. mstein -Sammlung so bedeutend erweitert, daß sie jetzt wohl die größte chandene sein dürste, und dieser große Reichthum des Materials, seine
größeren Umfang und Inhalt, Natürlich ist der Gewinn für die Wissenschaft jettt ein Zur Bearbeitung der einzelnen Unterabtheilungen mit namhasten und anerkannten Naturforschern, tomologen, verbunden, um über die Bestimmung der einge⸗ Naturkörper leine Zweisel aufkommen zu eser neuen Unternehmung wird die oben genannte erste Ab⸗ einigen Wochen im Buchhandel zu haben sein.
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er zu Königsberg in Pr. zum und Mitgliede des Kommerz⸗ 66 ¹ 8*
Der Notariats⸗Kandidat Everhard Lempertz ist zum Notar r den Friedensgerichts⸗Bezirk Rheinbach im Landgerichts⸗Bezirk Wohnsitzes in Kuchenheim; und
Friedrich Thesmar zu Köln
gleich zum Anwalt beim Königlichen Appellationsgerichtshofe daselbst
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der 4ten Klasse güster Hauptgewinn von 150,000 Rthlr. ger; 1 Hauptgewinn von 30,000 ei Reimbold; 1 Hauptgewinn von Halle bei Lehmann; 3 Gewinne
23,458. 66,524 und 83,559 in Ber⸗
Borchardt und nach Merseburg 1000 Rthlr. auf Nr. 5537. 20,257. 21,014. 29,856. 31,560. 48,801. 51,524.
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Alle Post-Anstalten des In⸗ und Auslaͤndes nehmen Bestellung auf dieses BGlalt an, sür Hertin die Expedition der Allg. Preuß. — Manmbs.
Frriedrichsstraße Nr. 72.
San eeren Eine nses. al stablevber. vnh9. InlEh n iig. wat nla. Icia 8238
Berlin, Freitag den 23 8e Mai
— ——
ern 2. Lehwang, Jüterbo
mal bei Borchardt und bei Heygsser, Magdeburg bei Roch, Münster bei Lohn, Neisse bei Jäckel, Prenzlau 6 Hens und 2 Eiestnr 2mal bei Rolin und Zmal bei Wiltzmach; 49 Gewinne zu 500 Rthlr. auf Nr. 1914. 4331. 8457. 10,558. 11,831. 12,118. 15,200. 15,999. 16,222. 18,174. 19,620. 21,852. 28,168. 32,427. 35,154. 37,610. 39,372. 40,130. 40,656. 41,189. 45,576. 45,628. 49,198. 50,425. 52,238. 53,940. 55,507. 55,584. 57,117. 59,039. 59,155. 59,652. 60,726. 60,733. 61,831. 64,426. 66,993. 67,213. 68,091. 70,337. 71,000. 7 1,160. 71,604. 72,747. 74,337. 75,364. 76,710. 82,895 und 83,563 in Berlin bei Matzdorff, bei Securius und 6mal bei Seeger, nach Aachen bei Levy, Bleicherode bei Frühberg, Breslau 2mal bei Holschau und 6mal bei Schreiber, Brieg bei Böhm, Bromberg bei George, Cöln Zmal bei Reimbold, Crefeld bei Meyer, Elberfeld Frankenstein bei Friedländer, Glogau bei
bei vahaning und Heymer, Levysohn, alberstadt bei Sußmann, Halle mal bei Lehmann, Kö⸗ bei Friedmann und
nigsberg i. d. N. bei Jacobi, Köni sberg in Pr. bei Samter, Liegnitz bei Leitgebel, Negiebueg 2mal bei Brauns und
bei Roch, Marienwerder bei Bestvater, Minden bei Wol eers, Posen bei Bieleseld, Schweidnitz bei Scholz, Stettin 4mal un bsähasen Stolpe bei Pflughaupt, Tilsit bei Löwenberg und nach Wittenberg bei Haberland; 47 Gewinne zu 200 Rthlr. auf Nr. 955. 1858. 5130. 9599. 9647. 10,523. 12,814. 15,142. 16,993. 21,304. 21,813. 23,573. 25,157. 25,221. 25,410. 29,339. 31,979. 33,566. 33,939. 34,193. 37,243. 37,710. 40,632. 40,720. 41,190. 42,279. 43,561. 50,360. 54,032. 54,983. 55,393. 56,327. 62,504. 63,220. 63,971. 64,185. 65,049. 66,764. 68,015. 71,441. 76,210. 76,324. 80,652. 80,713. 80,925. 84,257 und 84,902. Khönigl. General⸗Lotterie⸗Direction. 1 eah 1“ Angekommen: Se. Durchlau t der Prinz Heinrich 67ste zu Keuß⸗Schkeln, von Shalchsauch “ . Abgereist: Se. Erlaucht der Graf Alfred zu Stolberg⸗ Stolberg, nach Stolberg. „Der General⸗Major und Inspecteur der 2ten Artillerie⸗Inspec⸗ tion, von Jen ichen, nach Torgau. 1“ E6“““
k bei Apponius, Königsberg in Pr.
Nicctamtlicher TCheil.
“
89 ½ Intand. W Provinz Preußen. Königsberg. Bei den Festunas⸗ bauten sind ungefähr 3000 Menschen beschäftigt; 1. FAlas Verdienst der Erdarbeiten wechselt zwischen 12 und 20, für die Maurer zwischen 15 und 24, für die Handlanger zwischen 10 und 12 Sgr. Der Herzogsacker wird planirt, die Maurer⸗ Arbeiten an der großen Kaserne sind in vollem Gange. Vor dieser Kaserne und zwischen dem Hauptwall ist ein anderes Werk, das sogenannte Mittel⸗Räduit, in Hufeisensorm, etwa 600 Fuß breit, in Arbeit; von der großen Kaserne beherrscht, liegt dieses Werk tiefer, ist für etwa 1000 Mann bestimmt und mit einem trockenen Graben, Abflußkanälen und 16 Brunnen umgeben. Zwei bombenfeste Pulver⸗ Magazine sind in Arbeit, eines ist fer⸗ tig, und noch zwei werden innerhalb des Festungs⸗Rayons, zwischen dem Roßgärter Thore und dem Lithauer Baum er⸗ richtet. Vor dem Mittel⸗Réduit erhebt sich der Hauptwall, vor die⸗ sem liegt der 100 Fuß breite, 40 tiefe Hauptgraben, welcher durch Schleusen mit Wasser gespeist werden kann. Sobald die Formsteine eintreffen, wird das äußere Mauerwerk auf der Stirnmauer der großen Kaserne errichtet werden. Die ganze Ecke von dem Ende der Königs⸗ straße bis zum Waisenhause ist durch Abbrechen der Häuser rasirt, der Kupferteich und der vordere Theil des Löbenichtschen Kirchhofs verschwunden. IaE. Ihahe va ü n d. E111*“
2. 11“ . DVDeutsche Bundesstaaten.
Kesge Königreich Hannover. Die Verhandlungen des Magi⸗ strats von Hannover mit der englischen Gas⸗Erleuchtungs⸗Gesellschaft
amemmngegsmsestshmn
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Hühi a
haben zu dem mäßigen Aenderungen, auf die Nachricht von zessin (s. die gestr. Nr.
gierende Fürst (s. Nr. letzten Willen seine Gema
22
sollte, ob die Eisenbahn⸗G Waaren binnen 24
ein. Die Kammer sich für eine zweitägige
Paris, 17. Mai.
Donnerstag von
Orleans von Paris aus g pe das Schloß und di
Deserteur“ Neuilly zurück. Handels⸗Minister, wie frü
Sallandronze befinden, zu erstatten.
heß „ zu
Gridaine sich auch die gelegen sein lassen.
dete die Bewässerung des angelegentlich berathen.
besonders die Frage der Beschluß gefaßt, es Güter, wenn sie mit
ten, mit Vorbehalt meinden für nöthig
fall gestattet sein solle.
Ministerium Aufschlüsse üb ments zu geben, haben,
Gesetzes über die Patente im Ministerium des Inne
entschiedensten zur Modification de Bestimmungen muß
bis zum Tage seiner Abur 500 Fr. hinterlegen; folgli
Gefängniß bleiben, wenn a in Freiheit zu lassen.
Resultat geführt, daß der alte Vertrag,
Deputirten⸗Kammer. Diskussion der Klausel des Lastenheftes, welche darüber entscheiden 8
Stunden oder gungs⸗Nummern abzufertigen, verwarf schließlich Frist. Darauf, mungen des Lastenheftes alle festgestellt rathung des Amendements in Betreff einer Zweigbahn von Fampoux Arras nach Hazebrouck zu direkterer Verbindung der Hafenorte Calais und Dünkirchen mit Paris. vernommen, die Abstimmung aber vertagt.
Neuilly nach dem Palast von Trianon, der Erbgroßherzog von Sachsen⸗Weimar
ie Gärten von alast von Trianon war dann Diner und von den Mitgliedern der komischen Oper gegeben. dem Theater kehrte die Königliche
Auch zu der Gewerbe⸗Ausstellung in Wien
vollmächtigte abgeschickt, unter denen sich die um ihm über die Resultate derselben Bericht
derjenigen Theile, die 2 gehalten würden, daß aber jede Zerstückelun Kommunalgüter verboten und der Verkauf nur im beingendsten R
Die Präfekten, welche nach Paris berufen worden sind, um
wie man sagt, über die Resultate kundgegeben,
Débats unter Anderem folgende ein Angeklagter, wenn er in
unter zweck⸗ 20 Jahre verfüngert wird. — Man glaubt,
der bevorstehenden Entbindung der Frau Kronprin⸗ der Allg. Pr. dem Geburtstage des Kronprinzen, amtlich bekannt gemacht werden.
Fürstenthum Waldeck. Der am 14. Mai gestorbene re⸗ 138 der Allg. Pr.
Ztg.) werde am 27. Mai,
Ztg.) hat in seinem hlin bis zur Volljährigkeit des Erbprinzen .
zur alleinigen Vormünderin und Regentin eingesetzt.
rankreich.
Sitzung vom 16. Mai. Die esellschaft gehalten sei, die ihr übergebenen nach der Reihefolge der Eintra⸗ fast die ganze heutige Sitzung die 24 Stunden und erklärte nachdem endlich die Bestim-⸗ waren, schritt man zur Be⸗
nahm
Zwei Redner wurden darüber
Die Königliche Familie begab sich am wohin auch und die Herzogin von Ersterer hatte am Mor⸗ Versailles besichtigt. Im Schauspiel; es wurde „der 1 Nach Familie mit ihrem Gaste nach
hat der französische her zu der des Zollvereins in Berlin, 5
Herren Blanqui und
ekommen waren;
Der gegenwärtig in Paris versammelte landwirthschaftliche Kon⸗ m sich an vierhundert Agrikulturisten des Landes einge⸗ unden haben, ist täglich in Berathung. Er hat unter Anderem den Wunsch auagesprochen, daß ein eigenes Ministerium errichtet werden möchte, der jetzt mit dem Handel vereinigt ist. Da⸗ bei wurde jedoch ausdrücklich anerkannt,
für den Ackerbau daß der Minister Cunin⸗
Agrikultur⸗Interessen aufs eifrigste habe an⸗ Einen Hauptgegenstand der Berhchndiungen bil⸗
Landes; auch über die Seidenzucht wurde In den letzten Sitzungen diskutirte man
in Betreff der Kommunalgüter, und es wurde sei der Wunsch . Nutzen kulturfähig meinschaftlichen Gebrauch überlassen,
des Kongresses, daß diese wären, nicht mehr dem ge⸗ sondern verpachtet werden möch⸗ zur Viehweide der Ge⸗ der oth⸗
dem er die Wähler⸗Verhältnisse ihres Departe b sehr lebhafte Befürchtungen welche die Anwendung des neuen haben würde. Nach ihren Berichten, welch rn collationirt worden sind, müßte diese
Gesetz die Zahl der Wähler in den Departements um 8000 vermeh ren, und alle diese Wähler, plötzlich in außerordentlichem Verhältniß Opposition angehören.
Aus dem Bericht des Herrn Chaix d'Estange über die Vorschläg
deren Steueranschlag auf diese erhöht worden,
Weise würden de
setzbuchs hebt das Journal des Punkte hervor: „Nach den jetzigen Freiheit bleiben will, theilung mindestens eine Cautionssumme von ch muß Jemand, der nicht 500 Fr. besitzt, im uch der Richter geneigt wäre, ihn provisorisch
Die Kommission schlägt nunmehr vor, den Betrag
Zur Naturkunde. die im Bernstein befindlichen organischen Reste der
Verbindung mit Mehreren bear⸗ Dr. Georg Karl Berendt.
erste Abtheilung, unter dem besonderen Titel: ernstein und die in ihm befindlichen Pflanzenreste der Vorwelt, bearbeitet von Pro xessor Dr. H. M. in Breslan und Dr. G. K. Berendt in Danzig. Mit Berlin, 1845. Folio.
im Jahre 1830 gab der Herr Verf. ein Heft über die Insekten ansemstein heraus, das beifäͤllig anfgenommen wurde und die balrige ensetzung wünschen ließ. Diese Lnser s
Goeppert
jeb, aber, wie wir jetzt sehen, nicht Berendt
hat inzwischen seine en gewäaͤhren jetzt dem Unternehmen
als früher beabsichtigt
lassen, und als die
des Bernsteinlandes, dessen Consigu⸗
unheit und Veränderungen des Listo⸗
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rals, ein anzlehender, in vielfacher Hinsicht höchst interessanter Aufsatz. Die Zeit der Bildung des Bernsteins setzt der Herr Verfasser in die Periode der Bildung des plastischen Thons und der Braunkohlen, nach der Bildung der galizischen Salz⸗Formation, also in die tertiäre Zeit vor dem Erscheinen des Menschen. Der Bernsteinwald, in welchem der Vernstein erzeugt wurde, hatte sein Centrum im südöstlichen Theile des heutigen Ostseebeckens unter etwa 55° Br. und 37 — 380 L. Es hat eine lange Zeit dazu gehört, hier so immense Schätze aufzuhäufen, um Jahrtausende lang die Küstenstriche ohne merkliche Abnahme damit zu speisen. Mit dem Eintritt der Diluvial⸗ zeit wurde der Wald nach und nach, wahrse inlich in sehr langen Zwi⸗ schenräumen, durch Wasserströmungen und vielleicht auch Stürme, die von Nord und Nordost kamen, vernichtet und der Bernstein nach Süd und Südwesten fortgeführt, wo er an die damaligen Meeresufer angespült wurde, wie seut zu Tage an die jetzigen. Das südbaltische Land aber ist in einer langsamen Hebung begriffen, weshalb die Ufer gegen Norden vorrückten, somit auch die Bernstein⸗Abla erungen, welche waäͤhrend dessen mit Lehm, Sand und nordischen Blöcken bedeckt wuͤrden. Im langen Laufe der Zeit sind die Ufer bis zu ihren jebigen Stellen vorgerückt; an ihren früheren Slellen im Lande wird der Bernstein gegraben. Man muß die scharssinnige Begründung dieser Aussprüche im Werfe selber nachlesen. Es folgt die Be⸗ schreibung des Bernsteins. Er ist das ausgeschwitzte Harz einer vorwelt⸗ lichen Fichte, die aus ihrem Holze erkannt und bestimmt ist und den Namen Pinites sncciniser erhalten hat. Im Bernstein aber sinden sich die Nadeln von vier Pinus⸗Arten Ingeschlossen; es bleibt zweiselhaft, ob mehrere oder nur eine von ihnen den Bernstein lieserte. Das Harz wurde besonders von der
fahlwurzel, aber auch von der Rinde und dem Holze in überreichlicher Menge ausgeschwitzt. In ähnlicher Art bilden sich noch jetzt der Kopal, das Dammarharz und sehr viele andere Harze und Gummiharze. Es
findet, auseinandergesetzt. Die schränkte chemische Einwirkun deutlich erkennbar aufbewahrt Vorsicht es dessenungeachtet
was er enthält, werden gew
ein schon sonst irgendwo Eingehen an jedem Individu teristisches enidecken läßt, w
der Vegetation des Bernstein Koniferen bezeugen,
bildeien einen großen Arten, Cupressus, Taxodium,
scheinlich auch Betula und ederartigen Vlättern, eine
stisch so überaus interessant macht, in ihm einen nicht lleinen Theil der Flora und Fauna des Bernsteinwaldes
deren organische Reste außerdem spurlos verschwunden sind. werden muß, wenn man mittelst des Mikroskopes deutlich
Periode erloschen, das Klima die Vegetation ist komplizirter. daß das Klima nicht mehr tropisch war. Theil des Bernsteinwaldes, Pinus in wenigstens vier
werden die verschiedenen Formen und Farben, in denen sich der Bernstein beschrieben, und insonderheit seine Verschiedenheit vom Kopal, mit dem er oft verwechselt worden ist, so wie seine physikalischen Eigenschaften
verschiedenen Farben sind
nur durch örtlich be⸗ gen entstanden. Was den Bernstein geogno⸗ sind seine Einschlüsse, denn wir finden „und das aus einer Zeit und einer Gegend, G Wie vieler bedarf, wie sorgfältig der Bernstein behandelt — erkennen will, iß Viele mit großer Verwunderung im Buche
lesen, und zeugt von der großen Uebung des Herrn Verf, und seiner Ver⸗
trautheit mit diesen Gegenständen.
ruft anfänglich die Een ere. entweder an ein einheimisches oder doch an gese
„Fast jede darin vorkommende Form henes Analogon hervor, bis ein genaueres Pllanze oder Thier, etwas Charak⸗ i
um, es sei von seinen jetzt lebenden Ver⸗
odurch es
wandten wesentlich unterscheidet und als eigene Art zu erkennen giebt.“ In
waldes ist jede Spur von der der Steinkohlen⸗ hat seine frühere Gleichförmigkeit verloren,
Dikotpledonen herrschen, die zahlreichen Nadelbäume
Thuja in fünf Arten, Juniperus und Ephedra.
An Laubholz gediehen Quercus, Fagus? Carpinus und Castanea, wahr⸗
opulus. Als Unterholz existirten Ericaceen mit lora, die mit denen der Alleghannis in Nord
Zeitung:
rirre weexveenr. S