kkeiten, welche sich am 27sten d. zwischen dem 7ten
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rungen, die Anfangs abermals in die Höhe
von der Mündung des Wed⸗Aggierout bis an die Gebirgs⸗ kette, welche unter dem Namen Sidi⸗el⸗Abed bekannt ist, in einer Ausdehnung von 144 Kilometer. Zu Toulon ist am 1. August Mittags eine Feuersbrunst in dem Schhiffswerft Mourillon vor der Stadt ausgebrochen, die große Ver⸗ heerungen anrichtete; nach einer Angabe im Moniteur soll der Schaden an drei Millionen Franken betragen; erst in der Nacht vom 2. August wurde man der Flammen Meister; am 3. August war das Feuer gelöscht; man vermuthete, es sei von Galeerensklaven angelegt worden; es sollen mehrere Arbeiter von der Löschmannschaft umge⸗ mmen sein. 1 Aus Rennes schreibt man unterm 30. Juli: „Die Streitig⸗ Artillerie⸗ und dem 59sten Infanterie⸗Regiment erhoben hatten, haben sich am 28sten wiederholt. Die Straße von Nantes war mit Hunderten von Sol⸗ daten angefüllt, welche, ungeachtet des Einschreitens starker Patrouillen, die in der Vorstadt aufgestelkt waren, auf einander einzudringen Miene machten. Die Einwohner sahen sich wieder genöthigt, ihre Häuser zu schließen. Einzelne Kämpfe hatten am Abend statt und erneuerten sich gestern Morgens in verschiedenen Vierteln, überall, wo Artilleristen und Infanteristen sich begegneten. Alle Truppen sind demzufolge gestern konsignirt worden und in ihren Kasernen unter der Bewachung ihrer Offiziere geblieben. Die Revue, welche um 6 Uhr auf dem Marsfelde statthaben sollte, wurde abgesagt.“
Der Moniteunr veröffentlicht vier während der letzten Kammer⸗ Sitzung angenommene Gesetze. Das eine betrifft die Behandlung der Sklaven in den Kolonieen; das andere eröffnet einen Kredit von 930,000 Fr., um die Einführung europäischer Landbebauer in die Kolonieen und die Bildung von Ackerbau⸗Instituten zu erleichtern; das dritte eröffnet einen außerordentlichen Kredit zur Unterhaltung der Seestation an der Westküste von Afrika; das vierte gewährt eine Summe von 13. Mill. Fr., welche zur Ausbesserung der Rhede von Toulon und des Hafens von Port⸗Vendres bestimmt ist.
Der Schriftsteller Alphons Karr ist zum Ritter der Ehrenlegion ernannt worden.
Der National will wissen, daß nächstens bedeutende Beförde⸗ rungen in der Marine stattfinden werden. Der Contre⸗Admiral De⸗ moges soll an die Stelle des seines Alters wegen zur Reserve zu versetzenden Herrn Lemaraet zum Vice⸗Admiral erhoben werden. An die Stelle des Herrn Lemaraet soll der Vice⸗Admiral Grivel, See⸗ Präfekt zu Brest, in den Admiralitäts⸗Rath treten, in welchem Falle der Vice⸗Admiral Leblanc die See⸗Präfektur erhalten würde.
Vorgestern Mittag sollte in den Büreaus des Ministers der öffentlichen Arbeiten der Zuschlag von 69,000 Eisenbahnschienen nebst 288,000 Unterlagen für die Bahn von Paris an die belgische Gränze stattfinden. Die eingegangenen Angebote waren jedoch so unannehm⸗ bar, daß der Zuschlag nicht erfolgen konnte. Man entnimmt daraus, daß die französische Eisen⸗Industrie bei weitem noch nicht den Grad der Entwickelung erreicht hat, wie am Rhein und in Belgien.
Der Fürst von Berghes ist durch Beschluß der Anklage⸗Kammer unter der Beschuldigung, das Verbrechen der Fälschung einer Privat⸗ Unterschrift begangen zu haben, indem er für 2000 Fr. Marken des Jockey⸗Klubs nachmachte, vor die Assisen verwiesen worden.
Die Verwaltung der Zölle stattet seit einiger Zeit einen genauen Bericht über die Schwankungen des Handels ab, so weit man sie an den Zoll⸗Abgaben beobachten kann. Hiernach ist der Handel beson⸗ ders in folgenden Gegenständen beträchtlich angewachsen: Zucker, Kaffee, Wolle, Baumwolle, Steinkohlen und Leinsamen; weniger in Kupfer, Seeife, Oel und Färbestoffen; ein Stillstand ist beobachtet worden in und Leinen und ein Rückschritt bei Garn, Zink, Messing
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Dem Andenken Parmentier's, der die erste Kartoffel nach Frank⸗ reich brachte, soll in Montdidier, seiner Vaterstadt, eine Bildsäule er⸗ richtet werden. Die Geldbeiträge belaufen sich bereits auf 12,076 Fr. ; An der Börse war heute das Gerücht von dem Tode eines der angesehensten Staatsmänner verbreitet, und es wurden dadurch zahl⸗ reiche Verkäufe in französischen Renten veranlaßt, wodurch die Noti⸗ gegangen waren, gedrückt wurden. 5proz. 122 Fr. 25 C.; 3 proz. 83 Fr. 95 C.; Neapel 102 Fr.; span. akt. R. 36 ½; 3 proz. inl. 30 au comptant, 30 ⅞ pr. Ende August. 12 n
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8 o, ns. 581 äha3- Sistu as ecte zuche vrzmzait Irfnmn moesniheg z8e. ldwedeeer ene * Paris, 4. Aug. Wir erhalten heute Nachrichten vom 29. Juli aus Algier, wo Berichte aus Dellys vom 26sten eingetroffen waren. Am 25sten ist Marschall Bugeaud von dem Lager von Aiw el Arba aufgebrochen und gegen den Stamm der Beni⸗Wagenun gerlickt, auch weiß man, angekommen, ihm eine schwere Züchtigung beigebracht hat. 1 Die Zimmergesellen haben den Vorschlag der n die Schlich⸗ tung ihres Streites dem Schiedsrichterspruche des eine⸗Präfekten oder des Polizei⸗Präfekten anheim zu geben, verworfenn)n. -EZIEEBNö. z11 Frmu
(SGSrroßbritanien und IJrland.
London, 5. Aug. Heute Morgen sind die Berufungen zu einer am nächsten Freitage den 8ten im Buckingham Palast stattfinden⸗ den Geheimeraths⸗Sitzung ergangen, in welcher die für die Proroga⸗ tion des Parlaments bestimmte Thronrede Ihrer Majestät der Köni⸗ gin, welche am Donnerstag Abend von der Insel Wight zurückerwar⸗
tet wird, zur Bestätigung vorgelegt werden soll. Es sind bereits Befehle
erlassen, die nöthigen Vorfehrungen zu dem Prorogations⸗Akt zu tref⸗ fen, welchen die Königin in Person vollziehen wird. Am Donnerstage findet im auswärtigen Amte ein Kabinets⸗Rath statt, um die Thron⸗ rede zu entwerfen und zu berathen.
Ihre Majestät die Königin wird sich Sonnabend, den 9ten, auf der Königlichen Dampffacht „Vietorig und Albrecht“ in Woolwich nach Antwerpen einschiffen. 1
Se. Majestät der König der Niederlande begiebt sich heute zu einem zweiten Besuche bei der Königin nach Osbornehouse auf der Insel Wight, nachdem in den letzten Tagen zu Ehren des Königs von Seiten der verwittweten Königin, so wie Sir R. Peel's, des Herzogs von Wellington und des Grafen von Jersey, glänzende Feste veranstaltet worden sind. Auch sand gestern in Hyde⸗Park vor dem Könige große Parade statt.
Die bne des gestrigen Tages betrafen hauptsächlich Angelegenheiten von okal⸗Interesse.
Auf eine Anfrage Lord Fortesecue's im Oberhause erklärte Lord Stanley, daß in Betracht der über die Gesetzlichkeit des kürz⸗ lich gegen die sieben portugiesischen Sklavenhändler gefällten Todes⸗ Urtheils entstandenen Zweifel die Sache noch einmal dem Obergerichte zum Spruche vorgelegt werden und die Gefangenen bis dahin unan⸗ gefochten bleiben sollten. Im Unterhause entspann sich eine lange Debatte über einen Antrag des Herrn Hawes, der die bei dem Feld⸗Zeugamte vorgekommenen Bestechungen in Eisenbahn⸗Angelegen⸗ heiten zur Sprache brachte und die Absetung eines dabei betheiligten Polizei⸗Beamten verlangte. Der Letztere wurde indeß von den Mi⸗ nistern in Schutz genommen, zumal da ihm bereits ein Verweis für b. Verhalten in ber Sache ertheilt war, und der Antrag siel zu
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daß er, auf dem Gebiete dieses Stammes
„ Nach Angahe eines winisteriellen Blattes ist der Stveit zwischen Lord Stanley und der Neu⸗Seeland⸗Gesellschaft dahin ausgeglichen worden, daß der Hauptstreitpunkt, in Betreff der Rechtstitel der Ge⸗ sellschaft auf das von ihr erworbene Grund⸗Eigenthum, einem Schieds⸗ richter zur Entscheidung übergeben wird, der in einigen Tagen schon sein Urtheil abgeben soll.
Am 24. Juli wurde zu Farnham im Beisein don 500 Personen, worunter sich mehrere Zigeuner⸗Gruppen befauden, der Grundstein zu einer Zigeunerschule gelegt, deren Patron Lord Ashley ist, und in welcher vorläufig 12 Maͤdchen und 12 Knaben Unterricht nebst Kost und Kleidung erhalten sollen. Man hofft, daß die Zigeuner, wenn sie regelmäßigen Unterricht erhalten, nach und nach sämmtlich zum Christenthum übertreten und ein geregeltes Leben führen werden.
Die Einwohner von Exeter haben die Regierung ersucht, daß die Hinrichtung der wegen Mordes auf offener See zum Tode ver⸗ urtheilten sieben Spanier und Portugiesen, welche im dortigen Ge⸗ fängnisse sitzen, nicht in ihrer Stadt erfolgen und ihnen dies schreck⸗ liche Schauspiel erspart werden möge.
Ein Blatt von Berwick meldet, daß am 26., 27. und 28. Juli von den Eisenbahn⸗Arbeitern im Cockburnpath⸗Bezirk sehr ernste Ge⸗ waltthätigkeiten und Erzesse verübt worden sind. Am 25sten, dem Zahltage, brach der Tumult Abends los, und sowohl Konstabler als ganz unbetheiligte Personen wurden von einem Haufen trunkener Arbeiter, die Jedermann ohne Unterschied anfielen, furchtbar mißhandelt; mehrere Personen wurden so schwer verletzt, daß man ihr Leben retten zu können verzweifelt, während andere mit zerbrochenen und verrenkten Gliedmaßen davon kamen. Schon früher waren an Zahltagen ge⸗ ringere Erzesse in diesem Bezirke vorgefallen, und der erste Beamte, Sir J. Hall, hat daher beschlossen, am nächsten Zahltage militairi⸗ schen Beistand in Bereitschaft zu halten.
Die Dublin Evening Mail bedroht die Regierung mit ei⸗ ner Vereinigung der Orangisten und Repealer und fragt, welche Wirkung es üben werde, wenn 100,000 Repealer mit ihren grünen Fahnen und 100,000 Orangisten mit ihren Bannern als verbrüderte nationale Partei an den Ufern des Boyne zusammenkämen?
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Aus dem Haag, 4. Aug. Der Königl. preußische außer⸗ ordentliche Gesandte und bevollmächtigte Minister am hiesigen Hofe, Graf von Königsmark, ist gestern von hier nach Schloß Stolzenfels abgereist. FWipul.
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Brüssel, 5. Aug. Die Königin Vietoria wird auf ihrer Reise nach Deutschland in Antwerpen landen und sich dann ohne Aufenthalt mittelst eines Extrazuges auf der Eisenbahn nach Köln begeben. Die Ankunftszeit in Antwerpen soll so abgemessen werden, daß Ihre Majestät nicht nöthig hat, eine Nacht in Belgien zuzubrin⸗ gen, weil Höchstdieselbe ihre Reise möglichst zu beschleunigen wünscht.
Obgleich die Opposttions⸗Presse in Herru Vandeweyer keine Garantie für die liberale Meinung finden will, scheint doch bei seiner Berufung ins Kabinet die entschiedene Absicht vorgewaltet zu haben, den Ansprüchen der liberalen Partei in Folge der letzten Wahlen eine Genugthuung zu geben, indem man gerade den bisher von Herrn Nothomb bekleideten wichtigen Posten der inneren Verwaltung einem Manne übertrug, der sich selbst, wie auch die Opposition zugiebt, als ein Organ der Liberalen betrachtet und in deren Namen in das Ministerium eingetreten zu sein glaubt. Die Partei kann es ihm aber nun nicht vergeben, daß er mit Mannern der anderen Seite sich verbunden und zu einer Transaction die Hand geboten hat, bei der das Uebergewicht nicht auf der ihrigen ist. „Die Liberalen“, heißt es im Journal de Liége, „haben ihm nicht das Recht gegeben, als ihr Bevollmächtigter aufzutreten, denn er hat sich nicht an sie gewendet. Gleich nach seiner Ankunft in Belgien bemächtigten sich die Häupter der ehrgeizigen katholischen Partei des neuen Ministers, und kein ernstliches Mitglied der liberalen Partei, keiner der an ihrer Spitze stehenden Männer ist von Herrn Vandeweyer zu Rathe gezogen worden. Obgleich es Herrn Vandeweyer nicht ganz an Charakter fehlt, so 1 er doch kein Mann von gediegener Festigkeit, und trotz seines Namens, als ein Relief, vielleicht als einen Nimbus betrach⸗ wird dies Kabinet zuletzt doch das Kabinet Malou hei⸗ Herr Malon
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tet, ßen, denn dieser ist das wahre Haupt desselben. steht bei seiner Partei in größerem Ansehen als Herr Dechamps. Man hat ihn lieber, weil er posttiver ist. Die Regierung wird übri⸗ ens sehr bald erkennen, wie sich die öffentliche Meinung zu ihr stellt. Der Maßstab für die Sympathieen, welche sie zu sinden hofft, wird in dem Ergebniß der Wahl liegen, welche vorzunehmen ist, sobald Herr Rogier sich für Brüssel oder Antwerpen entschieden hat, da er für beide Orte gewählt worden. Das politische Interesse des Kabi⸗ nets erheischt es, daß Herr Vandeweyer dann in einer dieser großen Städte als Kandibat auftritt. Mag er zusehen, ob eine derselben ihn wählen wird. Unfehlbar wird er das Schicksal jener anderen Depu⸗ tirten theilen, die so eben von den Wählern verabschiedet wurden, weil sie mit derselben Majorität gemeinschaftliche Sache gemacht, mit der sich Herr Vandeweyer umgeben und auf die er sich stützt. Hieran hängt äaber das Loos des neuen Ministers ganz und gar, und seine Niedetlage ist im voraus gewiß; in den Wahl⸗Bülletins des Juni steht sie unsichtbar geschrieben. Für die liberale Meinung kömmt es daher nur noch auf einige Prüfungstage mehr an, die ihr nur dop⸗ pelten Nutzen bringen können: Be estigaing ihrer Grundsätze und Rei⸗ nigung ihres Personals; für die Regierung aber muß man das Vor⸗ gehende schwer beklagen. Wenn auch keine unmittelbare Gefahr droht, so wäre es doch sehr zu wünschen, daß man einmal das Land befragte, wie es in England und Frankreich fast bei jedem Ministerwechsel geschieht.“ Der Politique, der ter dem vorigen Ministerium das Haupt⸗Organ des Herrn Nothomb war, spricht sich über das neue Kabinet folgendermaßen aus: „Die politischen Prinzipien des Herrn Vandeweyer gestatteten, ihn zum Träger einer gemäßigten und lebensfähigen Combination zu machen. So wie er von London herbeiberufen wurde, konnte es nur dazu sein, ihn zu einem leitenden Minister zu ernennen. Wir fürchten aber, daß er in seiner Hingebung zu weit gegangen, sowohl im In⸗ teresse des Landes, wie in seinem eigenen, indem er die verhältniß⸗ mäßige Unterordnung, wie man es wohl nennen darf, angenommen, in die er sich in dem neuen Ministerium estellt findet. Herr Dechamps, der in dem Kabinet das katholische Element vertritt, schwächt sich seinerseits durch die Einwilligung in die Aufnahme eines anderen Repräsentanten dieser Meinung, mit dem er nun gemeinschaftlich zu operiren hat. Ueberdies hätte er das Ministerium der öffentlichen Arbeiten nicht eher verlassen sollen, bis Alles, was er angefangen, beendigt gewesen wäre. Wird Frankreich gern mit einem Minister unterhandeln, den es als Anhänger der Jesuiten⸗Congregation kennt, und der sich, Deutschland gegenüber, bei einer denkwürdigen Gele⸗ genheit so zuvorkommend gezeigt? Was Herrn Malou betrifft, so wünschen wir, daß er als Minister nicht mit so unbequemen Sub⸗ altern⸗Beamten zu thun haben möge, wie er selbst sich oft die Frei⸗ heit genommon, es für die Verwaltung zu sein, von der er (erst als
nister noch nichts gethan.
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Abtheilungs⸗Chef, dann als Gouverneur) abhing. Wenn es wendig war, einen katholischen Finanz⸗Minister zu haben, so man allerdings keinen besseren wählen als Herrn Malon; . schien im Gegentheil darauf anzukommen, daß nicht noch ein ge mehr ins Kabinet be⸗ufen würde; und die Hitze der Angrisse, Herr Mercier von Seiten der Liberalen noch ausgesetzt sein wird sich Herrn Malou gegenüber schwerlich abkühlen.“ Auf ungünstigen Urtheile, welche über das Ministerium schou werden, ehe es noch seine Functionen hegonnen hat, wortet neuerdings das Journal de Bruxell: solle nicht auf bloße Namen solches Gewicht legen; dies ein bloßes Etikett und von wenig Bedeutung; auf den Menschen auf seine Handlungsweise, seine Talente, * Ueberzeugungen Leben, darauf habe man zu sehen; welche Namen daher auch 1 haber der Portefeuilles führen möchten, so sei die liberale Parc berechtigt, sie für ihre Feinde anzusehen, so lange dieselben a Dieser Argumentation tritt dann wieder das Journal de Liége mit folgender Replik eng „Wir unsererseits können nicht zugeben, daß Jemand, weng; Staatsruder gelangt, mit Ehren seine Grundsätze und Uebexn gen aufgeben könne. Wenn ein Solcher schon eine politis gespielt, wenn er sich im Schoß der Legislatur bemerklich hat, so ist sein Name kein bloßes Etikett mehr, sondern ein q der Handlungsweise, der Talente, der Ueberzeugungen und deß seines Trägers. Behaupten wollen, die Opposition sei nich tigt, Männer, die als Repräsentanten ihre Feinde gewesen, altz zurückzuweisen, heißt, die Elementar⸗Grundlagen der constigee Regierungsform verletzen, heißt, den gesunden Menschenversta digen. Wenn also die ganze liberale Presse der unter den Ignaz von Loyola's vorgenommenen Zusammensetzung des riums ihren Beistand versagt, so eschieht es darum, weil sie litische Bedeutung der Herren Maion⸗ Dechampa, d'Aneil Hoffschmidt, von Muelengere und d'Huart vollkommen len sich unter diesen nicht ein Einziger besindet, der ihr Vertr⸗ flößt, gegen die sie nicht die ernstesten Beschwerden zu hätte; endlich weil Herr Vandeweyer, angeblich Organ in das Departement des Innern berufen, erbieten angenommen hat, welches ihm mit gemacht wurde, nicht nur ohne der liberalen Partei i ringsten Bürgschaften gegeben, sondern auch ohne einen einzigg bedeutenden Männer zu Rathe gezogen zu haben. Es ist nicht zu verwundern, daß das neue Kabinet unsererseits ein sehr freundlichen Willkommen gefunden hat, und wenn gewis ter dem Ausdruck unserer Gesinnungen damit ent egentretw daß sie die Krone loben und die vollkommene Ein cht rühm. sie bei der Wahl ihrer Rathgeber geleitet, so bedienen wir me falls unserer Freiheit und erfüllen nur unsere Pflicht als unahe Publizisten, wenn wir diese Wahl bedauern, in der wir einen entschiedener Feindseligkeit gegen die liberale Meinung erblicken Aus einer Zusammenstellung des Eisenbahn⸗Ertrags für . sten sechs Monate von 1844 und 1845 ergiebt sich, daß im! Jahre in dieser Zeit 4,938,484 Fr., im gegenwärtigen aber 5,ℳ Fr. eingingen, die Einnahme also um 544,476 Fr. Dieser Mehrbetrag ist aber nur ein Ergebniß des Waaren⸗ ports, während die Zahl der Reisenden eher etwas geringer was jedoch in dem langen Winter wohl hinreichende Erklärung; Zu Antwerpen ist von London die englische Barke „In von 260 Tonnen angekommen, um eine Ladung Waaren einzun welche sie nach Kalkutta bringen will. „Seit 1830“ sagt der curseur, „ist dies die erste Gelegenheit dieser Art, welche zu h der belgischen Industrie vergönnt ist. Die Engländer finden Vortheile in jenen Ländern. Mögen die Belgier trachten Theil zu nehmen, und sie können dies hinsichtlich vieler Artike sie wohlfeil erzeugen. Man muß sich diesen kostbaren Marft nen suchen. Der Umstand sa günstig, auch ist zu bemerken, N Barke „Juliana“, als englisches Schiff, zu Kalkutta ein Pricl in Bezug auf die Ein⸗ und sie durch die Flagge gedeckt ist, wünschen aufrichtig, daß diese Expedition nicht scheitere u Früchte trage.“ . “ 8 EEEö
Schweden und Uorwegen. 171
— Die Anvesenheit Ihrer Majestät der Königin Wütge Norrköping ist von den Bewohnern dieser Stadt vielfach worden, besonders aber durch die Grundsteinlegung zu der E welche von dieser Stadt dem Andenken und den Verdiensten da ßen Königs Karl Johann XIV. um Schwedens Volk errichtet Ihre Majestät verschönten dieses Volksfest durch Ihre Geß und geruhten, auf die unterthänige Einladung des Magistrat Stadt, den ersten Hammerschlag bei der Grundsteinlegung zut
Man hat es vielfach getadelt, daß die Ausführung der Karl Johann’'s XIV. für Norrköping einem auosländischen dem Professor Schwanthaler, übertragen worden sei, da Schweden selbst Männer von großem Rufe vorhanden, die sich ehrenvollen Auftrags gern unterzogen hätten. Zur Rechtse der Bewohner Norrköpings berichtet man aber, daß dieselhe zuerst an die Professoren Byström, Fogelberg und Quarnstit der Bitte um Uebernahme dieser Arbeit gewandt haben, de von diesen Herren ein Preis gefordert worden sei, welcher bit Subscription zusammengebrachten Summen weit überstieg Erst hierauf wandte man sich an Professor Schwanthaler, 1 von ihm gestellte Preis war nicht blos durch die Subscripin deckt, sondern erschien auch an sich so gering, daß man glaubat der berühmte Künstler werde noch mit Verlust arbeiten und s der Dankbarkeit und dem Ruhme, den sein Verfahren um. Arbeit ihm in Schweden erwerben werde, begnügen.
Dem Professor Fogelberg, dessen Anwesenheit in Stogheln so gefeiert wirb, haben Se. Majestät der König die Ausfühnug Statue Karl Johann's XIV. zu Pferde übertragen. — Mit den Dampfschiff nach Lübeck reisten der Fürst Esterhazy und die Sü⸗ Jenny Lind nach Deutschland ab. Letztere wird sich reßestens den Rhein begeben, um bei den zur Feier der Anwesenheit der höchsten Herrschaften veranstalteten Musikfesten mitzuwirken.
Dänemark. 18 p
..Kopenhagen, 4. Aug. Die Briefporto⸗Kommisston ba Arbeiten beendigt. Die Ermäßigung des Porto wird nach den schlage der Kommission zwar wohl nicht so bedeutend ausfalle man erwartet, indeß soll doch 1 beantragt sein, so daß z. B. das Porto eines Briefes zwischen penhagen und Hamburg und zwischen Aalborg und — 20 Reichsbank⸗Schillinge und für kürzere Strecken in 80 , Verhältnisse ermäßigt und das Briefträger⸗Geld, welches o Stationen die Hälste des Portos beträgt, künftig „7 würde. Ein Mitglied der Kommisston hat in einem Separat⸗ eine Ermäßigung des Fracht⸗Postporto auf ¼ Reichsbank⸗S.
für je 8 Meilen, also für die Routen von Kopenhagen nach burg und von Altona nach Hamburg auf etwa 8 Reichsbank⸗E
An.
unh unmolivirt 4 mith, der sich ndung, — alle
ch des ersteren, di
ats⸗Seeretairs (Abel S seine geheimnißvolle Se 1. ierung der Vereinigten Staaten e dem Herrn Donels⸗
zbsisch en Ministers, vornehmli Abreise des texianischen St gland einsch
F99809 21,— 7 U.. 14
des Inhalts empfangen, Geistlichkeit zu dotiren, „in der es geschehen kan den scheint sie entschieden
11 Madrid,
nister zum 10. O mehr in ihr 16te
fand beantragt. Schillingen ist gleich 22 ½
r Reichsbank⸗Thaler zu 192 Rei⸗ bergroschen)
Italien. v8à5 33 E
Herr Castillo hat aus Madrid daß die spanische Regierung berei Art und Weise Ausstattung mit
8 iffte) auf Depeschen waren von der Re t sei, die angegeben
HNI inkhoch ; gux20⸗
Kanton Bafel. Die B lgendes: „Das Ereigniß des eunde des Staates mit tiefe goch zu nahe, als daß wir uns in B nöchten, die ohnedies für Jeden nahe en uns daher für den Augenblick mit Thatbestandes. In der Sonnabends⸗ Zeitung war risten erschienen, azungs⸗Musterung enks ⸗Compagnieen regen mußte. teur des Blattes (w treffenden Artikels), er Musterung zugegen sein sollte, so entst b, daß seine Anwesenheit zu Uno daher Sonntag Nachmittags vo des Artikels 58 des correctionell Schon Sonnta Aufregung,
a9enhe
Die Baseler Zeitung vom 5. August gestrigen Tages, welches alle chmerz erfüllt hat, liegt etrachtungen darüber er⸗ genug liegen. einer kurzen Darlegung Nummer der Natio⸗ über die Kopfbedeckung der die auf gestern früh zu einer fenen zwei Landwehr⸗ und zwei
überwacht. on gegeben igkeit dieses Agenten, haben alle — der freiden wie der ein⸗ glücklicher Umstand, und Herr Donelson t dem weisen Pa⸗ anden, der sich so g des texianischen Gebietes mit Das Volk von Texas fe erne und Streifen (das — welche es an seinen Gränzen icherheit gewährten, ff — womit chluß annehm von der Ver⸗ B
wenn nur die
abzulehnen. Es war ein
wie Präsident Poll sten Verbindung mi eneral Jackson) gest
heimischen — daß in Texas ihr Leben lang in der en trioten zu „Hermitage“ (
für die Wiedervere verwendet hatte.
rauen, daß die St ereinigten Staaten sehen mochte
1.“ 89 nichte gemacht. ZEö1““ 1 1.“ b ekannt wa
Spanien.
30. Juli. Dem Heraldo ktober, dem Geburts s Jahr tritt, die Cor st in Belagerungs⸗Zustand er war noch keiner der arretirten Ver ral Sauz wartet Justructionen nister werden heute
zufolge, wollen die Mi⸗ tage der Königin, welche nun⸗
Den letzten Nach⸗ schworenen erschos⸗ von Madrid ab.
Abend in der Hauptstadt zurück⸗
dem Mutterlande zuversichtliche Vert der Union) der V zu Wasser und zu Lande es werde Alles vorgesehen gedroht worden war für den Fa unfehlbar zurückzuschlagen. waltung des Präsibenten P gegen den Feind beistehen, so Anfnahme in die Union entschi Gerechtigkeit widerfahren lassen wir einzige, die in den vier Monaten de Reife gebracht ward. sicherung geben, gen zu dem Ausland beoba einer Maxime des General Jackson, sammlung zu Philadelphia ausgespr was nicht recht ist, einem Unrecht aber st zum nächsten Zusammentreten des Kon Jahres wird sich dem Präsidenten seine ganze innere und äußere ist aber darum kei thungen über deren N Polk's politische Grunds das Land kennt sie recht sche Prinzipien angeht, zu bewegen hat, I chichte seines früheren öffentlichen Lebens G fernen, ihn vielmehr verfolgen wird, ohne rechts Er hat sein politisches Glauhens⸗Bekennte- die bewundernswerthen Resolutionen nie⸗ welche in der demokratischen Versammlung zu Balti⸗ angenommen Kredo hin, er heute bekleidet.
ein Aufsatz
„ volle S „ um jeden fremde Ul, daß Texas den An Die Texianer halten olk überzeugt, daß sie ihnen nicht nur n Staat, fobald seine in allen Beziehungen unverkümmertes d. Die Texas⸗Angelegenheit ist die r Pollschen Administralio Wir dürfen inzwischen dem Publiku chsamkeit in allen unseren Beziehun⸗ st. Herr Polk handelt nach die er unlängst in einer Ver⸗ „Nichts zu verlangen, ch nie zu unterwerfen.“ Bis resses im Dezember dieses eine geeignete Gelegenheit Politik darzulegen, das all, nur Vermu- 88 en zu könne ud nicht von gestern; welchem er sich, was iegt offen vor ihm; die bürgt dafür, daß er
richten zufolge, sen worden;
der verantwortliche Die vier Mi
selbst der Verfasser angehört und somit and die gerechte Be⸗ rdnungen führen würde. r die Polizei berufen und in en Gesetzes als temporair ge⸗ g Abends zeigte sich deshalb an indem die Nachricht sich das Land hinauf verbreitet sterung im Klingenthal che Sitzung eiden Land⸗
Herr Dr. C. Brenner, enn auch vielleicht nicht zugleich der Artillerie 9 ndern auch dem junge
“ 11ö1“ . Königin Isabella ist heute nur einige Stunden in⸗To⸗ 881116““ 2
S. Sebastian, 2. Aug. Die nittag hier angekomm
1 en; sie hatte a verweilt.
eTö1ö1211.“ “]
Die Minister haben endlich der Kö⸗ den baskischen Provinzen zu unter⸗ amilie Saragossa verlassen falla reisen und morgen in Königin drei bis vier Tage anta Agueda begeben, um neun bevor sie zum Gebrauch der Seebäder Nonats wird der Herzog von Nemours niglichen Familie in S. Sebastian einen Hofes erfolgt über Burgos, Familie schwerlich er Minister⸗Prä⸗ en, wie bisher, erwartet man
n ganz zut ch verhaftet. m Uie ders
i Orten eine gewisse daß dieselbe Wa
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erste die Mu nigin gestattet,
eich die ordentli Uhr, als die b Kontingents⸗Compagnie ab Compagnie aber eben e Anzahl Milizen trotz des Ab⸗ Herr Brenner solle freigegeben wer⸗ um ein Unglückzu verhüten, daselbst um Erfüllung die aber keine definitive Antwort, in athes sofort der Kleine Rath zu beschäfti⸗ offiziere nach wurden, den ch nur drei der Ihri⸗ en wieder nach der Kaserne. ß. Herr Brenner sei einst⸗ he dem correctionellen Gericht ganze Mannschaft, aufgereizt auch durch Nichtmilitairs, großen⸗ chüchtert, aus dem Klingen⸗ am Rathhause vorbei, nach dem zu befreien. Herr Amtsbürger⸗ n ebenfalls dahin verfügt und ⸗Wohnung das Militair durch uweisen; allein vielfach unter⸗ zog er sich endlich zurück, zumal alten getroffen wurden, mit schnell zu sprengen.
Gestern früh ging für r Ordnung vor sich, wä koßen Rathes begann. Erst u Compagnieen und die zweite sie im Dienst bleibende Kontin ugenblick entlassen war, stellten ein ne der Offiziere die Forderung, Deei höhere Ofsiziere ließen sich, den Rathhause zu gehen und achzusuchen, erhielten gung der Geschäfte de mentreten würde, Hierauf sandte d Rathhause, enden Beschlu f dem Raihh
die Reise nach Gestern sollte die und in Tudela übernach Pampelona eintreffen. verweilen und al Mineralbäder zu schreitet. Mitte nächsten N mit seiner Gemahlin der Kö Besuch abstatten. Die Rü Valladolid und la Granja, vor Ende Sep sident und der die Königin auf ihrer Rei heute hier.
Allmälig komm rück, daß die Reise . Durchsetzung gewisser politischer schten Demonstrationen erschieben die Minister durch welche eine ernste Verstimmun vorgerufen werden mö man darf woh mit Beweisen † Aufenthaltes in von dem schönst von dem Kriegs nerals Esteller nigin befohlen, Cadix abgeführt general, Corradi und der Gattin Corradi Königin selbst zuko
Trotz dem einstimmi die Minister, wie vorausz ihren Posten zu verharxen haben, daß er auf der
Königliche F ten, heute bis Ta Dort wird die sdann sich nach S
keinesweges in dem atur und Richtung unter ätze und Meinungen
ckreise des Der Pfad, au
so daß die Königliche tembers hier eintreffen wird. Nur d gen Angelegenheiten begl
se, die übrigen Minister
s Großen R um sich mit dieser Angelegenheit ie Mannschaft eine Anzahl Unter ebenfalls angewiesen
weideutigaadh-
der auswärti ich ni r auswärti sich nicht davon ent
oder links abzuwei
welche natürlich niß einfach und offen in
ß abzuwarten; se ause zurück und Während nun der Kleine Rat in Haft zu behalten und sei ch gegen Mittag fast die Einzelner, theilweise aber durch Drohungen Wenige f und begab sich in die große S ef, um Herrn Brenner mit Gewalt
Burckhardt hatte sich inzwische aus einem Fenster der Siegristen und ruhige Vorstellungen zurechtz in durch Geschrei aller Art, inen Augen schon alle Anst geschafften Brecheisen und A einiger Anstrengung, andwerks⸗Gesellen, schaftlichen Angehörigen ꝛc., Vor dem Hauptthor wiederum der Herr Amtsbürgermeiste er theilweise sehr ungestümes Begehren e nur mit Ueberwältigung seiner Pe n. Dies schien ihnen doch nicht ger im ihnen eine herbeigeholte Leiter,
Mit Schmiedehämmern, gebracht worden,
ene Personen von der Annahme schen Provinzen zum Behufe ne unternommen werde oder dort Veranlassung geben könne. Wahr⸗ die Ausführung von Maßregeln, g der baskischen Bevölkerung her⸗ Wiederabreise der Königin, und nen, daß Isabella II. auch dort enommen wird. Während ihres aus eigenem Antriebe Gebrauch durch Begnadigung eines n der Ermordung des Ge⸗ Auch hat die Kö⸗ Machtspruches nach
en unbefan dergelegt, zum Kandidaten zu der
Unter dem de⸗ Partei gesammelt,
auf dieses hohen Stelle ernannt, mokratischen Banner hat sich die republikanische — hat sie bei den Wahlen gefochten, unter diesem unter den Inschriften auf diesem Banner, che darin ausgesprochen werden en sind, ist Herr Posk an Partei ist verbunden, ihr Daß der Präsident,
o einhalten werde, Sein Ruf wird ihn, eben so wi freudig zu erfüllende Pflicht selbstaufopfernder Gesinnung nur einen Termin (von vier für ihn, über diesen Zeitraum hin⸗ auch keinem persönlichen seines Strebens: dem ins Privatleben zurück⸗ Ihn dazu in Stand der demokratischen ereinte Demokra⸗ seine Partei d den aner⸗-⸗
zu unerwün scheinlich v
erweisen, bra das Beispiel
unter diesem Banner Banner krönte sie der auf die Prinzipien hin, wel der Zusagen, die damit dem Volke ge die Gewalt gekommen. Programm nach allen Richtungen hin durchzufü so weit es von ihm abhängen mag, jenes Kred darüber waltet nirgends ein Zweifel. das wahre Interesse des Landes darin erkennen lassen.
chte, bis zur 1 zuversichtlich annehr reuer Ergebenheit aufe Saragossa machte sie en Vorrechte der Kr gerichte als Mitschuldigen a zum Tode verurtheilten Bü die in Folge eines ministeriellen gefangen gehaltenen Redacteure des Clamor in Freiheit zu setzen. ie darauf gestellte Bittschrift der
gen Geschrei der periodischen Presse isehen war, in Saragossa beschlossen Finanz⸗Minister soll angekündigt g seines neuen Steuer⸗ gossa eine Verständigung Staats⸗Rath zusammen⸗
„in Folge Die republikan gestiega
exten das äußere Thor und ein großer Theil des Arbeitern, beson⸗ strömte in den Hin⸗ zu den Gefängnissen trat r entgegen und erklärte ganz entschieden und fest, rson den Zweck erreschen athen; um so erwünsch⸗ auf welcher sie mit Um⸗
Nachdem er in gt hat, er sei fest entschlossen, zu dienen, so giebt es aus, keine politische Zukunft.
Ehrgeiz zu fröhnen; er kennt nur ein Ziel Lande treu zur Seite zu stehen und, wenn er kehrt, seine Grundsätze obsiegend zu hinterlassen zu setzen, bedarf es offenbar nur der E Er ist gewählt worden durch die v Ohne ein solches Bündniß konnte nicht davontragen; ohne kannten Grundsätzen fluß wieder zu verlieren. , Präsidenten hängt hauptsächlich, andlungsweise der Demokratie ab, die ihn ge Inaugural-Adresse vor und nach der Wa rgniß vor einer Spal
gelang na irs, vermischt mit H zuch mit baselland des Gebäudes.
Perez Calvo, 's gelung
mmen zu lassen. Er hat darum
Durchführun ßerdem fand angeblich i statt, aus denen der neue sichert man, sie hätten besch Befehl zuzuschicken,
sten mit seinem Schiffe eingelaufen.
; 5proz. auf 60 Tage 21 %. “
ist nun gestärkt aus zurückgekehrt und hat etreten. Sein Bruder, Ministerien des Innern mehr definitiv von der Die Wahlen dauern im ch ministeriellen Angaben stehen dieselben überall — Ein Königlicher Erlaß verfügt, daß in wird, Unzufriedenheit gegen das Mini⸗ ührt werde.
über die Personen gesetzt werden soll. Auch ver Herrn Castillo y Ayensa den zu verlassen.
Der Infant Don Enrique ist am 26 Hafen von Barcelona
lossen, dem
Rom unverzüglich ein festes Beharren bei
läuft diese glückliche Erfolg der Verwaltung des von der einträchti⸗ wählt hat. Erwägt des Präsidenten und seine hl zur höchsten Stelle, so tung in dem Schoße der ist die demokratische Maxime; werden wir nicht nur stark, sondern
die von einigen wurde nun die Gefängniß⸗ Herr Brenner selbst erschien en den Hof und haranguirte sehr er die Ursache seiner hof⸗ vor ungesetzlichen Schritten und während er hier bleiben falls zu spät; vielstimmiges Ge⸗ higes Auseinandergehen ohne zugleich wurde er von den ewalt ergriffen und in den Mitte nahm
Innere drangen. Nichtmilitairs mit des Herrn Brenner eingehauen. nem Fenster des Ganges geg ffengenossen, warnte sie, so hnur kurzen Verhaftung bedauere, ruhig auseinanderzugehen,
Ausfuhrzoölle genießt und die Wan Vortheil daraus ziehen wirz,
anzanares“ in den wenn nicht einzig,
. 29, f 29 ½ proz. baar auf Lieferung 98 man den Inhalt der
öffentliche Haltun schwindet die Be Demokratie. wenn wir nach ihr verfahren, unüberwindlich sein.“
. nee, eee 1. Hohsntna vua n,
Lissabon, 29. Juli. den Bädern von C sein Amt als Mini Senhor José Cabral, wel und der Justiz so . Königin als Justiz⸗ Lande noch fort, und na günstig für die Regierz ein Jeder, der dabei betroffe sterium zu erregen, ohne W
te sie auf,
Allein dazu war es nun eben von unten ließ erkennen, daß herson nicht mehr stattfinden würd Eingedrungenen, wie es heißt, mit hn die Mannschaft sogleich in ihre pitze, in Begleitung einer ungeheuren Hier löste sich dann das Corps ch nach Hause.
Portugal.
Herr Costa Cabral Maßregeln, nicht Personen, aldas nach der Hauptstadt Innern wieder ang cher interimistisch die ange verwaltete, ist nun Minister bestellt worden.
810 Ilun h eih n48
SOSOstndien und China.
ebracht, wo i mit der Must e nach dem Klingenthal f ud guch Herr Brenner begab si wurde von da an nicht weiter gestört.
Abend wieder versammelten Kleinen atrouillirten während der Nacht, die ganz Noch am Abend traten einige 50 ordnungsliebende ßen eine Adresse an die Regierung, worin rgebenheit versichert wurde; auch sandten Herrn Amts⸗Bürgermeister, um ihm die nung und den Dank für seine aufopfernde Hand⸗
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k an der S —— Die Ruhe der ö8“ Vier durch Beschluß
Rathes aufgebotene Halle theilt nach vorausgeschickter
n die deutschen Fabrikate, namentlich die englische Konkurrenz aus⸗ g diesen Handel n aus Kalkutta vom rer Zeit in Aussicht gestellte Zoll⸗ gemacht worden und seit gestern geht von dem englischen Ka die Instructionen des Hofes der s befolgt und daher auch ls⸗Kammer keine Rücksich ß des Zolles zwischen englischen en, so ist doch durch diese Maß⸗ n manchen Artikeln, Der Zoll auf englische pCt., jetzt aber resp. 5 d Seidenwaaren früher 10 pCt., und da noch überdies die urchgehends höher als für englische Haupt⸗Artikeln, nämlich Wollen⸗, pCt. gegen die Engländer arin bald vernichten wird.
Die Hamburger Börsen⸗ Bemerkung, daß, während in Ostindie Wollenwaaren, nahe daran gewesen jüngste Zoll⸗Erhöhung der dorti vernichten drohe, 2. Juni mit: „Die schon seit Erhöhung ist nun wirklich zum Ge in Kraft getreten. aus, die hiesige Regierung hat nur Direktoren und des Kontroll⸗Amte die Vorstellungen der hiesigen Hande men können. Wiewohl das Verhältni und fremden Waaren dasselbe geblieb regel der fremde Handel sehr g wie Wollenwaaren, Waaren b
hehr⸗Compagnieen p eiteres ins Gefängniß abge
gen Regierun
zuhalten, die folgendes Schreibe
en und erlie 1 gänzlich zu
der pollkommensten E e Deputation an den htigste Anerken weise auszud Als in der gestri den um Aufschluß
vVereinigte Staaten von Nord-Ameriha.
zu Stande gebrachte Anschluß ereinigten Staaten wird als die erste n Präsidenten hoch gepriesen. b das halb⸗offizielle Organ, veröffentlicht dar⸗ jetzt vier Monate, seit Herr Polk ere Verantwortlichkeit übernommen Da diese Zeit so beschränkte sich die Pflicht eachtung der bestehenden Ge⸗ daß sie, wie er sie vorgefunden, Dieser Pflicht widmete er mit unab⸗ „ sein ganzes geistiges Vermögen, seiner Vorgänger so große Thä⸗ persönlich beschäftigt mit ; seiner Wachsamkeit ist elegenheiten haben ihn ist, es sei mit Nachdruck orking President) und kann alentvolles, einverstandenes und thä⸗ Weisheit und Vor⸗
New⸗YVork, 16. Juli. Der der Republik Texas an die V „glorreiche“ That Washington⸗Union, über folgenden Artikel: die Amtsstegel und damit die schw cher ihn seine Mitbürger beriefen. z des Kongresses siel, des Präsidenten auf die genaue B setze; er hatte zu sorgen, streng vollzogen wurden. lässigem Streben seine ganz und wir zweifeln, ob irgend einer tigkeit entwickelt hat. der Uebersicht aller Einzelnheiten des Dienste Unsere auswärtigen An
Diese Maßrege
gen Sitzung des Großen Raths ein Mitglied des neuer
über die Verhaftung des Dr. Brenner er⸗ ‚erwiederte der Herr Bürgermeister Burckhardt, die über den kulirenden Gerüchte seien ganz ungegründet; sei in aller Form und auf den Grund Anlaß dazu habe der aufreizende Ar⸗ der letzten Nummer der National⸗ üung, dem Blatte des Herrn Brenner, gegeben. Heute trete geeillerie zur Ergänzungs⸗Musterung zusammen biesem Moment bezwecke offenbar Verleitung zu auch der Inhaftirte gehöre, zu ungesetzlichen welche in ihrer Zeitung sei sie nun wirklicher Verfasser Zweisel; und was sie durch Person ohne Weiteres unter dem sie mit ihm in persönliche Berührung n, nämlich Aufwiegelung zum Ungehor⸗ „sei die Inhaftirung 58 verfügt worden. Dies Gesetz sage deutlich, ersuchung und Erhebun wenn sie als gefährlich erkannt werde, sofort ver⸗ Schließlich bittet der Herr Bürgermeister, ch leere Behauptungen außer Fassung und dem Gesetz unter allen Umstän⸗
„Nach dieser Erklärung“, sagt die der einige Stunden später der banalste Tu⸗ „ unerhörteste Verletzung der Gesetze folgte, g zu den Geschäf
hhen Vorgang zir Verhastung Brenn Pesetzes verfügt worden siter die Kopfbedeckung in
in die Vakan estört und wird j ganz aufhören müssen. auf fremde 4
etrug früher 2 pCt., aumwollen⸗ un
und 10 pCt.; eben so auf B 3 ⅞ und 7 pCt., jetzt resp. 5 und Zollschätzung für fremde Waaren d Waaren ist, so sind wir jetzt in d Seiden⸗ und Baumwollen im Nachtheile, Dieses ist wohl Die ostindise schrift, welche de wegen Duldung schen Reiche gerichtet Sie lautet: „Ich, dein Minister, finde, ist, welche die Nationen der westlichen Mee lehren die Tugend und das Gute und tadeln das La in China eingeführt und verbreitet seit den Ta einer Zeit, wo kein Verbot gegen sie bestand. ihren Grundsätzen bekannten, haben die Behörden eine Untersuchung ange erlegt, wie berichtet worden i wärtige (französische) Gesan Chinesen, welche dieser Religion folgen und so esetzes unschuldig sind, von aller Strafe dafi
; jener Arti⸗ des Artille⸗ Futingents, wo iten. Die Gefäh provokatorische
ichkeit der Person, Der Präsident war dhchehe age, Peeß * ⸗Waaren, über 5 was den fremden Handel d - auch die Absicht des englischen Kabinets gewesen.“ en Zeitungen bringen jetzt eine Uebersetzung der Denk r chinesische Ober⸗Kommissar Ki⸗ing an den Ka Ausübung der christlichen Religion im himm i⸗ hat, und die von dem Kaiser b
Artikel habe, nicht, sei demnach auß versucht, das werde diese
nichts entgangen. nicht weniger in Anspruch genommen.
gesagt, ein arbeitender Präsident (a w von Glück sagen, daß ihm ein t zur Seite steht. Seiner Thatkraft, großentheils die rasche, einträchtige und Texas an die Vereinigten welche in den Resolutionen nicht leicht, den Einfluß eln der Verwaltung geübt rationen abzuschrecken und welches sich nun bei seiner diaag⸗ e geschützt Präsidenten
ie, zu bewirken versuche m dies zu verhüten llen Gesetz §. gbei der Vorunt
tiges Kabinet bedacht verdankt die Union glorreiche Vollendung des A Staaten, ganz nach den Bedingungen, des Kongresses vorgeschrieben sind. abzuschätzen, welchen die energischen Maßr haben, um Mexiko von feindlichen Demon Vertrauen bei Texas zu erwecken, ligung zur Union mit dem norda und vertheidigt glauben konnte. haben unstreitig unseren Geschäftstr er, in seinem Bemühen gefördert, das offiziö
s zu vereiteln. B
emäß dem cor estätigt wurde. daß die christliche Religion die re ausüben. Ihre Vor ster und das Böse. Sie ist gen der Dynastie Ming und in Weil aber Chinesen, um Uebles zu thun, so stellt und Strafen au — st. Nun steht es fest, daß der egen-
dte Lagrené verlangt hat, da nst vor den Augen ir befreit sein sollen,
des Thatbestandes die nschlusses von
2 2 2 bseß⸗ eine nicht unwesentliche Hera werden ioe sich doch ni der Ordnung
e Ehre geben. sie benutzten,
ie gebührend dler Zeitung, „ e höhnendste
merikanischen Staatenbund
Die Maßregeln des Herrn Donelson, wesentlich se Einmischen des britischen
anz weg ten über.“