1845 / 277 p. 3 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

8 W1—

eien es, die den allgemeinen, seit dem Jahre 1805 von den Ständen wieder⸗] zeige an die Behörde nicht nur frei stände, sondern pflichtmäßig obläge; —] nung ist, dann hätte er eine Bescheinigung zu ertheilen, ähnlich dem 8, I als Gemeinde und die ihnen alsdann zuzubilligenden Rechte und Befug⸗] 11 C.; 3 proz. 83 Fr. 5 8 san 8 828, ahe der Maßwirren gehabt hätten, daß der Andrang der Zuhörer aus anderen Konfessionen zu dem neukatho⸗ „oriale, welches gegeben wird, wenn Verlobte durch einen anderen, *4 Icge Bezug haben. 18. ihnen nach der Ansicht der Deputation füͤr 8e. 82 12 88 12 21.g 50 C.; Neapel 101 Fr.; 3 proz. englische Kaufleute DMme⸗Wraa. übrallkas iaif. ... obhne daß irgend Jemand dabei einer solchen Furcht gedacht habe. Besonders lischen Gottesdienste sich freilich nicht leugnen lasse, aber eben deshalb als eine zuständigen Pfarrer getraut zu werden wünschen, worauf dann der nen ferrmistikum Aegeshe 189 9., könne, darüber ist bereits das Nöthige 1. 308 mplant, 30½ à 8⅝ pr. Ende Okt.; pass. Sch. 6 . sich genöthigt, mit d & 2h Lin EA.. &h die ärmere Klasse werde durch die jetzige Ungleichheit und Unsicherheit der Maße Thatsache betrachtet werden muͤsse, die nun einmal nicht geändert werden könne, lische Geistliche die 5 Trauung vollziehen dürfte. Doch ona sagt. Ueber ihre desinitive Anerkennung als Gemeinde aber, so wie über 1 is,. 8 les erabe tne s vengeenmn eeeinträchtigt, und für die ärmere Klasse sei die Abstellung derselben nicht blos und bei der nur darauf zu sehen sei, daß sie nicht zu Störungen der Ruhe den Neukatholiken wohl nachgelassen werden, daß sie, außer dem Aufgehete he damit Ieeee eebn, Bütten und Anträge (wohin auch der „. .X2 Paris, 30. Sept. Gegen die Fhoas af, neagater Nontevtes an Bord genecnmen hant aue⸗ ec ehe 1.gen⸗ wünschenswerth, sondern nothwendig. Der Kosten⸗Aufwand werde nicht so be⸗ und sonstigen Unordnungen Veranlassung gebe, welche Uebel weit sicherer ver⸗ der protestantischen Kirche, ihre Glaubensgenossen, die sich vereheli en Bunsch einer * taate zu gewährenden eld⸗Unterstützung ge⸗ scheint entschieden eine neue französisch⸗ englische Expedition gerichtet I 8 an Bortz Feoßumen häͤtte, aber es ist eine 8217 deutend sein, als man vielleicht glaube, jedenfalls weit unbedeutender, als mieden wuüͤrden, wenn die Versammlungen in einer Kirche, als wenn sie in ten, auch noch in ihren eigenen gottesdienstlichen Versammlungen prollo in lübv), kann aus 8 9 schon angegebenen, von der Kammer hoffent⸗ werden zu sollen. Die Hovas betrachteten den Ausgang der erst tzung des zwischen Großbritanien und der argentinischen Republik b profanem Raume stattfänden, weil im ersteren Falle schon die Heiligkeit des 5) Die Gestattung der Ausspendung des heiligen Abendmahls und lch für genügen K &. ärenden Gründen jetzt noch keine Begutachtung offenbar als einen errungenen Sieg über die Fra 8 d E 8 bestehenden Handels⸗ und Schifffahrto⸗ Vertrags, und deühegh hat Regeln zu bin Aülolgen, und nur das Einzige ist hier zu erinnern, daß, wenn die Petenten der, und Berichte aus Mauritius melden, daß 6983. 3 nlsc 9. 65 Khusgrrnch eegesfer, nag hünng nhahe. 1 ZJuni, also ersatz für die Verluste zu verlangen, welche den Eigenthümern des

der Nachtheil, den die ärmere Klasse durch die jetzige Maßverwirrung jähr⸗ i Beerdi i ine w 5 5 man ihn in Gelde ver e1e könnte, wohl Seee Orts und die von Jugend auf genährte Ehrfurcht Sen das Gotteshaus selbst Assistenz bei Beerdigungen dürfte an gar keine eiteren daß j 9 w ei, hiernächst: daß ein sein. Nur versteht es sich in Bezug auf die Beerdigungen ganz von sete llhmauf antragen, ihnen gestattet werden möge, sich „Gemeinde“ zu einige Tage nach dem Angriffe das For 1 ich Schiffe wach unen, am Ende wohl wenig darauf ankommen würde . em Angriffe auf dae art, die Leichname der ge⸗ iffes daraus er achsen sind

moöge. Daß eine Uebereinstimmung der sämmtlichen Zoll⸗Vereinsstaaten rohere Gemüther im Zaume zu halten geeignet 1 8 . . ierunter stattfinden möge, dies sei auch Wunsch der Regierung, und Uebertritt einer größeren Zahl von Protestanten zu den Neukatholiken schon daß an den Srten, wo Zeleitung der Leiche eines Pioeestammen dan j ernha ng h . 5 werde dahin 27 Allein gbhan99 von um deswillen niche zu fürchten stehe, weil der Protestant die Güter, welche der Schule üblich ist, der neukatholische Geistliche nicht verlangen —2 zmen, und daß wenigstens der Deputation kein Grund anlaaeg 89 45 5 O pfer von den Eingeborenen ungebührlich behandelt wurden, Dies ist jedoch nur ei 1 einer solchen Uebereinstimmung könne man die Annahme des Gesetzes selbst Neukatholik erst erstrebt, namentlich die freiere Kirchenverfassung, wenigstens diese Feierlichkeit auch bei Beerdigung eines Neukatholiken stattfinde. gen ihnen dies während des Interimistikums geradezu untersagt werden e, auch en Ueberläufern, die ühnen gegen ihre Landsleute so Haupt⸗Dramg, d un lein unbedeutenderer Zwischenfall in dem nicht machen. Vielmehr werde erst durch die Annahme die Regierung hin⸗ zum großen Theil schon besitzt, und daß der etwanige Uebertritt Einzelner Das Dekret enthält die Bestimmung, daß bei der Taufe ein protcsa llür (wie es ihnen denn auch wärklich bis jetzt keinesweges untersagt ist), gute Dienste leisteten, Belohnungen zuerkannt hatten. Als Schiffe 1 orden, s und schon lange vorher war entweder Rosas gezwun⸗ längliche Basis zu diesen Unterhandlungen haben. Der Gränzver⸗ wenig zu beachten, ja daß am Ende ein freiwilliges Austreten aus riner tischer Geistlicher gegenwärtig sein solle, mit der Bemerkung, daß er ”nl sie aber vor definitiver Regulirung ihrer Angelegenheit und vor erfolg⸗ in die Bai von Tamatawe einliefen, kam ein von Eingeborenen b ad ves fen, sich den Vorstellungen und Drohungen des englischen kehr habe hierbei nur untergeordneten Einstuß. Denn erstens komme Kirchen⸗Gemeinschaft, in der man sich nicht befriedigt fühle, einem unfrei⸗ dings hierzu nicht gezwungen werden könne. Die Deputanion muß berl virllicher Anerkennung als Gemeinde keinesweges fordern und erwarten setztes Boot ihnen entgegen. Diese zeigten auf mehrere Koö dir verweeh e rcgeren et he zener XQ Sessalts⸗ dabei das Gewicht mehr in Frage, und dann könne durch Ein⸗ willigen Verbleiben in derselben um so gewisser vorzuziehen sei, je mehr nen, daß sie eine salche stumme Assistenz mit der Würde eines protesashnen, daß sie von den Behörden „Gemeinde“ genannt werden; denn die auf langen Stangen am Ufer aufgesteckt eene e. verwoßsen, und emne Kriegs⸗Erklärung hervorgerufen. Die Stärk 1 führung eines gleichen Maßes in ganz Sachsen doch der Gränz⸗ namentlich die Kirche selbst den Anschein irgend eines äußeren Zwanges zu schen Geistlichen nicht wohl vereinbar findet. „Auch möchte diese Maßuaz einnen würde bereits eine Anerkennung einer rechtlichen Eigenschaft lie⸗ ten, es seien die Denkmale des Si9 Streitkräfte Englands, Fraukreichs und Brasiliens, die si ljete in verkehr nicht erschwert werden, da jetzt in jeder Stadt Sachsens ein vermeiden habe daß ferner die Bewilligung des Mitgebrauchs der Kirchen wenn die Vorschläge der Deputation Genehmigung finden, sich kaum züll, hinsichtlich deren erst künftig noch entschieden werden soll, ob sie ihnen über die beiden vereinigten Nati deges, welchen die Hovas den Gewäͤssern des Plata befinden, i uns durch da 20 Posenen anderes Maß gelte. Es müsse die Regierung daher wünschen, daß das einer künstigen Desinitiv⸗Entschließung wohl kaum mehr als irgend eine als nöthig darstellen. Ohnehin bleibt es ganz gewiß dem hohen Falrüllulegen sei. Dresden, 26. September 1845. Die in Betreff der kirch⸗ setzten hinzu, ihre mrgten. Rationen davongetragen hätten. Sie zugegangen, und ich fürchte sehr daß sie ni 68 Gutachten der Majorität angenommen und, vorbehaltlich der über den andere interimistische Bestimmung präjudizire, und daß endlich die Hal- Ministerium unbenommen, durch irgend einen ihm hierzu geeignet eri hen Angelegenheiten gewählte außerordemliche Deputation der ersten Kam⸗ men Nach SS. Ereces sei nicht ein einziger Mann umgekom⸗ Nosas eine schnelle Unterwerf a zu erawzagaedinccen rüiece Ge⸗ Zeitpunkt der endlichen Einführung einzuholenden 8S.-e einer spä- tung des neu⸗katholischen Gottesdienstes in protestantischen Kirchen auch den nenden Kirchen⸗ oder sonstigen Beamten eine allgemeine Beaussichtignaehr. Fürst Schönburg. Dr. Günther, Reserent. von Friesen. M. jesen Großsprechereien suchten sie die Capitaine und schwader namentlich besteht 8se.S eeüe. Zas britische Ge⸗ neu⸗katholischen Geistlichen mehr als irgend etwas Anderes antreiben werde, darüber führen zu lassen, daß bei den kirchlichen Handlungen der Neuaedlln Heynitz. Dr. von Ammon. 2EI Ibaman ihre Mannschaften ans Land zu locken, wahrscheinlich um sie dort D. iit 12 Se vn 19-lagen Schiffen, nce Ürrn 8geeee Tensn „wah . Durchschnitt 14 Kanonen am Bord haben. Di herheit niedermetzeln zu können. Diese aber merkten 1 f f Mesrüsen, hebe⸗ e 0 Schiffe, die aber fast das Doppelte, ihrer Stärke nach, betragen,

eeren Stände⸗Versammlung, berathen werde.“ ige d 5nd. be iner Rede der Würde d 8 O j 8 e d 2 über daß 8* gnae end der Dau des J 1 K Ok ein De ; Ppan 8 9 5 99 8 g Währe d h 8 A fen ha hatten sie erfahren, unbegreiflich daß die en 8 i itã ür v b4 5 glische Admiralität nicht dafür gesorgt

orgerufen und sich im praktischen Leben noch nicht vollkommen geltend ge⸗ 1 2 t ane am 8 egel. Die Deputation glaubt nicht, daß es ihres Amtes sei, diese Gründe hierzu berechtigten Behörde cincs christlichen Staats geprüfte Thealae wmehmen nach wird die Taufe des neugeborenen Prinzen im Monat 8. ehnchher 8ng 1 E v in die Hände hat, zu Buenos⸗Ayres eine imponireude Macht in einem M

d ar, na en furchtbarsten artern den Tod zu unterhalten, w 3 88

. „wo der Entschluß des Rosas vorzüglich nur durch die

macht habe. Herr Staais⸗Minister von Zeschau nahm hiervon Veranlas⸗ b 1m 1 . Grü . V ung, zu erwähnen, wie man sich überspannten Erwartungen hingebe, wenn man und Gegengründe gegen einander abzuwägen und sich für oder wider die einen gleich viel ob katholische oder protestantische, zu Geistlichen wählen ber stattfinden, und unter d laube, derartige tief ins Volksleben eingreifende Veränderungen in 3, 4, oder die anderen zu erklären. Wollte sie dies thun, so würde sie die Stel⸗ sie denn dies, so viel bekannt, in Sachsen bis jetzt auch schon wirklich evem 1 vi. b enen, welche Pathenstelle vertreten von ihnen erlitten hatte Bri 885,998

5 Jahren vollständig und überall ausgefüͤhn zu sehen. In mancher Hin⸗ lung, die ihr als Deputation einer politischen Versammlung gebührt, ver⸗ ihan haben. Besondere Anträge hierauf zu richten, findet die Depunarben, nennt man auch en Großherzog von Mecklenburg⸗Strelitz. e g hatte. 2 riefe aus Mauritius von demselben Da⸗ Zahl der Kanonen und der Soldat kend ge

sicht hätten allerdings die Behörden mehr thun können. Den vollständigen lassen und zuletzt vielleicht gar in dogmatische Erörterungen eingehen müssen, sich nicht bewogen; noch weniger aber bedarf es jetzt schon eines Eingazaglt⸗ Magistrat von Goslar hat daselbst Garn⸗ und Linnenmärkte er⸗ schifft ** daß die englische Korvette „Convay“ Munitionen ein⸗ welche er von seinen Fenste aten wankend gemacht werden kann,

Nitzen einer solchen Veränderung könne aber erst die folgende Generation die ihr an diesem Orte und in diesem Berufe nicht geziemen. Sie glaubt darauf, in welchem Maße die beantragten interimistischen Bestimmahtet, die vom 1. Oktober bis zum 1. Mai alle Woche, von Anfang chiffte Lend ihre Anstalten traf, um sich mit der französischen Kor⸗ Sache ist daß R Sensern gus erblickt. Meine Ansicht von der

genießen, welcher Umstand jedoch von solchen Veränderungen überhaupt vielmehr, daß die Erwägung jener Gründe der hohen Staats⸗Regierung bei einer künftigen endlichen Anordnung der neukatholischen Angelegenherlgr bis Anfang Oktober alle vierzehn Tage stattfinden sollen. Da vette „Berceau“ und einigen anderen französischen Schiffen der Sta⸗ eständ 22 osas nicht nachgeben wird, oder daß, wenn er Zu⸗

niccht abhalten dürfe. Wenn auch nicht Preußen, so hätten doch manche für jetzt überlassen bleiben müsse, und sie beschränkt sich daher darauf, zu abzuändern sein möchten. 1 man hofft, Märkte solcher Art dazu dienen können, d 1 kehr tion von Bourbon zu vereinigen und dann zusammen nach Tamatawa bage znisse macht, diese nur temporaire Auskunftsmittel sein werden, andere Staaten das gleiche Münz⸗System angenommen. Er sei fest über⸗ erklären, wie sie das hohe Ministerium des Kultus, unter der Voraussetzung, In einer Hinsicht jedoch, nämlich in Bezug auf die Trauung, sst diesem wichtigen Zweige der ackerbaulichen und 8 blüg 1 ehr zurückzukehren, wo für diese Insulten Genugthuung er Ffe⸗ den. größere Gefahr abzuwenden; aber die beklagenswerthen Kriege zeugt, daß das Dezimal⸗Spstem früher oder später überall zur Ausführung daß die Kammern sich überhaupt mit der Staats⸗Regierung zur Feststellung eine nicht unwichtige Frage zu erörtern. Es kann nämlich möglichenne rit in Lande zu heben so zweiselt man nicht b gewerblichen Thä⸗ den sollte. L g erzwungen wer⸗ und die dadurch bewirkte beständige Unterbrechung des Handels we kommen werde. Man möge daher immer das Gesetz berathen und nicht mögliche eines Interimistikums vereinigen, schon nach der ihm im Allgemeinen zustehen⸗ ein Zweisel aufgeworsen werden: Ob der Ehe eines von neukatholicaluhe⸗ Städte dem vo G 8 8 nich daß andere hanno⸗ Der Marine⸗Minister ji gegenwärt b 8 ““ der Auswanderung, welche den Plata die letzten drei J bi Geistlichen eingesegneten Paares, da diese Geistlichen weder konsirmu te Ste n von Goslar gegebenen Beispiele folgen werden. 8 ster ist gegenwärtig auf einer Inspectionsreise durch fast gänzli losse gandes . ii Jahre hin⸗

4 an den nordwestlichen Küsten begriffen und vorgestern don Havr t gänzlich geschlossen haben, verlangen ein bleibendes Heil⸗

1 g von Havre nach mittel. Sie sind unerträgliche Angriffe auf die Inzeressen der

Veränderungen in den Verhältnissen in Frage doch niemals 22 den dieeaaisneh, eeesa ohne 2 und ohne daß s . Jen. Hafe⸗ 1. 1 2₰

mein für richtig erkannte System treffen könnten. Niemals werde die Staats⸗ deren Ermä htigung bedarf, für befugt achte, „zu gestatten, daß der neufa⸗ noch während des Interimistikums ihre Confirmation überhaupt geseng e 1 bhi b. 3 gestern Regierung oder Stände⸗Versammlung ein System verlassen können, das sie tholische Gottesdienst, jedoch ohne alles Präjudiz sur die künftige desinittve und gewährt veree bean, 88 betzgerlih süchs Seie einer ( eegretch üetteratzeng. Se. Königl. Hoheit der Sese ing ge 6en S.e begre heuie e eine Konferenz mit der civilisirten Welt und auf die Rechte der benachbarten P

d 1 islan w on 1 am 29. S 2 . 5 etr er erthe ê 1 1 33 ir 1 ro⸗

zukommen, und ob ihr solche besonders im Auslande werde zugrsanihe 87 September in Stutigart zum Be⸗ Seeseite her. Die Handels Kammer stellug hen nsans hhgns dinstin vc⸗ 8,39 s9 fcns

. b ge Vernichtungs⸗System, welches er in der argentinischen Re⸗

als das einzig für das Land passende anerkenne, und wozu deshalb sogar BRegulirung der neukatholischen Frage, an diesem oder jenem Orte, unter den r sol - . Könj . es. schon bei dem indirekten Abgabewesen, bei dem Salzwesen, Postwesen und in der Beilage zum Dekrete enthallenen, oben referirten Bedingungen, be⸗ werden? Die Deputation ist der keinung, daß ihr dieselben, dasen aulh bei der önigl. Familie ein. goiHch a es sei, daß baldi ; f 1 7 - 3 zesotz. 3 Botr 1 5 . M 8 ei, daß ba igst ein Gesetz⸗E ntwurf dieses Betreffs an die Kam⸗ publik organisirt hat, und das er auf die Nachbarstaaten auszudehnen

Bergwesen, durch Einführung des Zollgewichts Einleitung geiroffen worden gangen werde“, und daß es hierbei nur darauf anfomme, ob sich die ge⸗ unser Staat sie ihr zugesteht, nirgend bestriten werden dürfen. Ohne g vh111“ sei. Der Regierungs⸗Kommissar, Geh. Regierungs⸗Rath von Weissen⸗ dachie hohe Behörde selbst von der Unbedenklichkeit dieser Maßregel über⸗ Beweise dieses Satzes in eine geschichtliche und kirchenrechtliche Dedun 8 v““ mern gebracht werde. Der Minister stimmte nicht nur hierzu, son⸗ sucht, steb ird. über das Wesen der Tranung und deren eigentliche Bedeutung eicnan b3 8 ranhrei ch. E111“ 8 auch zu den Ideen über die Art der Ausführung des Zweckes Uhate, n.s e. aesch. ne rns 2 27 G e 1 b 8 1 9 . 1 PMon* W 9 und versprach sein Möglichstes zu thun, daß der Gesetz⸗Entwurf noch des einzigen Prinzips des Terrorismus begrünbet ind fag gefüßrt

k ch, wies besonders bahaaf e wie das -genre- zu der Maß⸗ zeugt hat. seht hierb 5 f sich f S J lrecht egulirung in den vielfältigen älteren und neueren Klagen und Beschwerden Die Devputation setzt hierbei jedoch voraus, daß diese Erlaubniß, wenn begnügt man sich, auf den Satz des Internationalrechts aufmerssen n schti machen, daß jede Ehe, welche nach dem Rechte des Staats, in den Paris, Okt. Am 6. Oktober beabsichtigt der König eine in der nächsten Session den Kammern vorgelegt werde worden ist, dann! si der Ausüb geleg 1 3 n kann sie an der Ausübung ihrer entsetzlichen Prä⸗

über den jetzigen ungeordneten und ungewissen Zustand erkannt worden sei, wie das hohe Ministerium sie zu geben für gut findet, nur in Bezug auf Städte Steo I 2 1 . die Unsicherheit und Ungleichheit in den Maßen leinesweges von Abnutzung oder und zwar auf solche ertheilt werde, wo die Zahl der Bekenner der neuen schlossen worden ist, als eine wirkliche zu Recht beständige Ehe gilt, auch schau über die Garnison von Paris auf dem Carrousel⸗Platze Es hat bei Manchen A it eini ht bi

mißbräuchlicher Beschaffenheit der masaetuße⸗ sondern vielmehr von der Konfession schon eine größere ist, und daß, wenn in der Beilage des Dekrets allen anderen Staaten der Erde als eine solche angesehen werden nisaihalten, wozu bereits die Befehle gegeben sind. wöchentlichen Einla 2 di ussehen erregt, daß seit einiger Zeit die rogativen nicht nachlassen, ohne sich einer sie selbst vernichtenden R

ortsüblichen Verschiedenheit der Maße selbst, wie ie als amtlich richtig anerkannt von der Einwilligung der Kirchen⸗Inspection esprochen wird, unter dem Es würde also nur darauf ankommen, daß von Seiten der sächsshe Herr Duchatel unternimmt eine Reise nach seinen Besitzungen der in derselben Feit 5 kat Sparkasse von Paris kaum die Hälfte action auszusetzen. Die Aufgabe der Mächte ist indessen scht. B -

werden, herrühre, wovon, so wie von der Unerheblichkeit der Verschiedenheit zwi⸗ Ausdrucke „Kirchen⸗Inspection“, insoweit solche Orte in Rede stehen, wo eine Staats⸗Regierung unter Zustimmung der Stände ausdrücktich ausgen Süden. General Jacqueminot ist von Ems wieder hier ein⸗ Gelder mehr errei 4 n angten Rückzahlungen früher eingelegter nos⸗Ayres die Freiheit wieder zu verschaffen, sondern M n . es

schen dem vEE1“ dagegen s dem sehr B-a; einzelne ür. 85 ist, allemal wiewohl ohnehin Rechtens dieser chen würde, wie eine unter ““ der a Formen bvoalh effen. Marschall Bugeand wird erst in drei Wochen hier er⸗ wieder 8 ZJns Auch in der gestern abgelaufenen Woche sind Frieden zu sichern und die Verbindung mit den Sta 5. 48 .

raume in der Größe der jetzigen Maße, er verschiedene auffallende Beispiese Patron selbst mit darunter verstanden werde. F. ZTEö“ b. h 66 Journal des Doébats zufolge, wird der Marschall zurückgezahlt worden, und für Ue sanfenge den n; Fr. 41 Cent. oberen Theile des Flusses zu eröffnen, und wenn es nüthig sein sonir

( 8 8 - * 9271 vee. I 8 v 8 4 3 8 (— 8 82

3 g g ie Mitte Dezembers nach Afrika zurückkehren. Herr Odilon Rückforderungen bis zu dem noch Haheres uu vas r22esnafeer sehtäe 9 .gece Sleelnhe 8 und Frankreich gerüstet

b beinane e. llind, die dazu gehörigen Streitkräfte zu ellen, um diesen wichtigen

8 , Hengen bn ve, eeuegee für die —öv je Die Depntation ersucht die Kammer, sowohl bre Bust 1

nachdem dieselbe überhaupt mehr oder weniger zu einem allgemeinen Um⸗ als auch zu der so eben ausgesprochenen Voraussetzung, ihre Zustimmung zu hierzu ihre Zu immung zu erllären. z01 8— wInhsi b .

tausch der vorhandenen Maßwerkzeuge sich entschließen werde, einigermaßen erklären. Wesentlich no0hwenbe erscheint uns ev Seeren. Zwei Gegenstände bseiben noch zur Erörterung üͤbrig, der sch ie nh ennach dee sg gem, Verwellen in Marseille am 26. Septem⸗ angemeldet. Einige Oppositions⸗Blätter haben diese Erscheinung be⸗ putasson schon deshalb nicht entzichen kaun, weil beide in den peni jaccio abgereist. Der Marschall Sebastiani war reits auszubeuten gesucht, indem sie als Ürsache derselben das Seen IZ

beurtheilen zu lassen, führte derselbe an, wie die im Großherzogthum Hessen, stikum seinen Zweck erreichen soll, daß zugleich bestimmt werde, in welchem ünli verGenen e2ad n fütan des neg nee 1n bnhfeneaüdns Sesge. simam fenen Jec, deren unten noch zu gedenken sein wird, mehr oder minder hervorgeeelrünlichen Tage, ebenfalls auf einer Reise nach Korsika, i 8- 8 rrichende El⸗ 1e. wichte und Fruchtmaße erfolgt sei, dieser mit Einschluß der Kosten für die Ernseng der sich e mschieden . worden sind, nämlich: ¹) Ob die Neukatholiken während der Daun angekommen. 8 se nuch Korst. in Ma vn Mönfen ie- und Mißzrauen in die Zukunft angaben. Spanien. B Normal⸗Apparate der Behörden doch nur 30,489 Rthlr. betragen habe. handlungen auszuüben befugt sein sollen. Die Beilage B. des Ockrets er- Interimistikums Parochial⸗Beiträge an die Kirche, der sie früher ange der Moniteur veröffentlicht die vergleichende Ucbersicht der als nakürliche 4 te Thatsache erklärt ksich vielmehr ganz einkch * Paris, 39. Sept. Die neuesten Nachrichten aus 4 Zugleich setzte derselbe aus einander, wie die Ein⸗ Wund Durch⸗ flärt sub 2, daß ihnen die Vollziehung von Taufen, jedoch nur im Beisein ten, zu entrichten verpflichtet sein sollen, oder ob ihnen, wenn nicht hgend der ersten 8 Monate der Jahre 1845, 1844 und 1849 8 S ngeürliche ün⸗ aussasgcklich bezäette Sei lung des ig der letzten lona sen gn A1. e . w de Geing führung des neuen Maß⸗Spstems in Sachsen dieselben Schwie⸗ eines evangelischen Geistlichen, gestattet werden möchte. Andere Amtshand⸗ Befreiung hiervon, doch wenigstens eine Suspenston dieser Verbinaitzeglirich eingeführten vorzü lichsten Waaren mit Hinaußü in Session durchgegangenen Gesetzes über die Sparkassen. Da künftig noch immer Besorani Unr n6 naß .hgn ü . g aaren mit Hinzufügung d d 8 g ch er Besorgnisse vor Unruhen und Einfällen sp 1 n Seiten der hohen, zu bewilligen sei? 2) Ob die bürgerlichen und politischen Rechte, nggizewn Zölle. Die Zölle beliefen sich für diese enas be- 36 Fe Anz vl 1 Ir. einlegen kann und eine sehr linge in Catalonien fürchtet. Der Militair Geavermgte ahec rühe Zroße Anzahl von früheren Einlegern bereits diese Summe erreicht hatte einen T iass 2 E hreen 8 agesbefehl erlassen, durch welchen er den Einwohnern

rigkeiten, wie in Frankreich, oder wie hier das neu eingeführte Geldsystem, lungen durch sie vollziehen zu lassen, scheint man also vo 6 der beiden g- hier ganz ee. und Staats⸗Regierung nicht zu beabsichtigen. Die Deputation hält diese Schranken die Mitglieder der neukatholischen Glaubens⸗Genossenschaft bisher alen 1815 auf 101,205,157 Fr., im Jahre 1844 auf 100,300 688 chl! Gründe, keinesweges haben könne und die gegentheiligen Beispiele in für zu eng gesteckt. Sie glaubt, daß, wenn das Interimistikum des beab⸗ 2 . Ieeenasswan eeeedl he n. Meaeeen in Jahre 1843 auf 93,621, 124 Fr ohsge 8 zügr Keesic noch erreicht, so ist es natürlich, daß eine Menge des Platzes die Weisung ertheilt, daß sie auf d sten K schuß 1 4 1 21,12 . gesetzlich nothwendig werdender Rückzahlungsfälle in jeder Woche d der Cita 3 Fknas EE3235

G 3 er von der Citadelle San Fernando aus abgefeuert werden würde,

Deutschland hierin mehr Gewicht hätten. So sehr übrigens eine Harmo⸗ sichtigten Erfolges nicht entbehren soll, den neukatholischen Geistlichen ein nie im Sostem mit den Nachbarstaaten erwünscht und zu erstreben sei, so Mehberes bewilligt werden müsse und auch, ohne die Granzen In⸗ ben zu schützen seien? 1 den noch votzunehmenben Ersatzwahlen für die Deputirten⸗ vorkommen, weil die Sparkasse den Ueberschuß über 2000 Fr. nicht 5 8 könne doch eine nothwendige Abhängigkeit hiervon für die in Sachsen selbst⸗ terimistikums zu überschreiten, bewilligt werden könne; nämlich a) die Voll⸗ Beide Fragen betrachtet die Deputation aus einem und demsch 1 an die Stelle der daraus in die Pairs⸗Kammer versetzten annehmen und verzinsen würde. Die Einleger hmen d d. ncht. die Thüren ihrer Häuser zu schließen haben. Wäre dies während der ständig als Bedürfniß erscheinende Maß⸗Regulirung nicht engenemmen, ziehung der Taufe, b) der Trauungen, c) die Ausspendung des heiligen sichtspunkte. Sie sagt nicht, daß die Neu⸗Katholiken noch der inslieder ist die von Saint⸗Sever bei der ersten Abstimmung für das ganze kleine Ka ital zurück und eger nehmen daher meist. Nacht der Fall, so sollen sie außerdem auch noch brennende Lichter an mithin der darauf abzweckende Theil des Minoritäts⸗Gutachtens nicht für Abendmahls, d) die Theilnahme der Geistlichen an Begräbnissen ihrer latholischen Kirche angehören (denn die Ersteren selbst behaupten daß konservativen Bewerber, Herrn Larnac, entschieden worden;: in fruchtbringend anzul .5 “] 8 süchen es auf andere Weise ihre Fenster stellen. Am 15ten war zu Huesca Mons. Ramon d begründet anerkannt werden. Nachdem der Referent, von der Planitz, Glaubens enossen, alles dies jedoch unter folgenden näheren Bestimmun⸗ gentheil) sie sagt aber auch nicht, daß sie bereits in eine neue Feulnar und in Douai erlangte keiner die nothwendige Majorität u nd sich v 1 Wan egen. Wenn Manche, und zwar nicht Wenige, San Blas, Bischof jenes Sprengels ehemalig er Gen 1 d Va zum Schlusse gesprochen und das Majoritäts⸗Gutachten vertheidigt, wurde gen: 1) Die Taufen, Trauungen und (an den Orten, wo keine besonderen eingetreten wären denn diese neue Kirchen⸗Gesellschaft hat noch zu Wahlen mußten wiederholt werden. 8 vene. herrschenden Speculationssieber in Eisenbahn⸗Actien] der christlichen Schulen, gestorben Rach d 92 d edies Füanüfer das Gutachten der Minorität, auf Ablehnung der Berathung des Ent⸗ odtenämter oder sogenannte Leichenschreibereien existiren) auch die Beer⸗ keine rechtliche Existenz. Sie nimmt vielmehr an: Daß die Neu⸗Kathe Der Preis des Eisens steigt in Frankreich fortwährend; die j ve eiten lassen, auch in Acetien und Promessen dieser Art zählt das Erzbisthum Sara oss d 8 . vvx 4 dieses Prälaten wurfs gehend, bei der mit Namens⸗Aufruf erfolgten Abstimmung mit digungen müßten demjenigen evangelischen Pfarrer des Kirchspiels, dem im Austreten aus der zömisch⸗katholischen Kirche und im Eintreten letten Tagen zu Besangon versammelt 8 itwährendz die in ihre mühsam gemachten Ersparnisse vieler Jahre unterzubrin⸗ Bischöfen besteht 46 a, das aus einem Erzbischof und 6 35 gegen 28 Stimmen verworfen. b die Aufsicht über die Kirchenbücher obliegt, von dem neukatholischen Geist⸗ nene Kirchen⸗Gesellschaft begriffen seien eine Annahme, durch weste und eehe.de . b ammelten Hammermeister der Vo⸗ gen, auf das Wagniß hin, vielleicht in einem Tage ihre All 9 ve estrht., nur noch einen Bischof, nämlich den von Jaca. Folgendes ist der Schluß des gestern abgebrochenen Berichts der lichen angezeigt werden; 2) diese Anzeige wäre von dem neukatholischen Aufstellung eines Interimistikums ihre vollständigste Rechtfertigung üh 210 gr. für 4000 8 é ha en den Preis des seinen Gußeisens gesammte Habe zu verlieren, so ist das eine unleugbar höchst B eban eren Prälaten sind gestorben, mit Ausnahme des Bischofs von . 900 Kilogramm festgestellt. traurige Thatsache, die aber durchaus nicht berechtiat! politische 1 arbastro, der, mehr als 80 Jahre alt, seine letzten Lebenstage in gt, h er Verbannung zu Pau zubringt. Man glaubt, die Regierung wolle

in Betreff der kirchlichen Angelegenheiten gewählten außerordentlichen Geistlichen selbst und außerdem noch dei den Taufen von den Tauf. Hieraus folgt aber ad 1) daß die Frage: ob sie während des Inkait n Won ist eine B 1 ihrer T Depasnüeln dor eben Kemüe⸗ Hon ist eine Bande Falschmünzer mitsammt ihrer Werkstätte Schlüsse über herrschendes Elend daraus zu ziehen. Im Allgemeinen ihn in seine Diözese zurückruf eine ückrufen.

r. 8 seugen, bei den 921 zwei Fersbalich bei dem Feresths. lums Beiträge zu den Parochiallasten ihrer früheren Kirche leiste m eht waden, die bereits 15 Jahre Auf der anderen Seite würden diejenigen, welche die obgedachte Frage e, zugegen gewesenen zeugnißfähigen Männern zu unterschreiben; pflichtet sind oder nicht, schon wegen des in ihr liegenden wichtigen vhes 7die bereits 15 Jahre lang ihr gefährliches Handwer aun je de d h zu bejahen geneigt sind, sich darauf berufen können, daß die Reußaihoöigen sodann aber der Altus selbst von dem protestantischen Geistlichen rechtlichen Moments, für den Fall, daß sie streitig würde, der nictteeeben, ahne nur einmal deshalb in Le bache a⸗ gerathen. 32 1e.., das, non peg gr ghedan hötte, de 2ne ando des Generale Cazitains Breton von . auf das bestimmteste behaupten, Christen zu sein, und daß diese ihre Be⸗ oder sonstigen Kirchenbuchsführer in seine Kirchenbücher einzutragen. Entscheidung zu überlassen sein würde und sich eben deshalb zu einer fahren wird sehr einfach beschrieben. eine mehr oder Hꝓ„ 1— zelt 1e J— Denn indem mden gen den Schmuggelhandel, welches in das richterliche Gebiet ein reift n8 hauptung noch von Niemanden widerlegt, viel weniger vom Staate als un⸗ 3) Hinsichtlich der Taufe wäre, wenn auch nicht bei jedem einzelnen Tauf⸗ stimmung durch die gesetzgebenden Gewalten, folglich auch zu einen be Aus Otaheiti wird von der fortdauernden feindlichen Stellun möglicher Weise für d 8 Pchas u2 hfc0las sehr sernß Eesör, üle selbst die Befugnisse der Cortes sich aumaßt, hat nicht n 8 richtig zurückgewiesen ist, daß es aber der Würde eines Gottesdienstes, der akte, doch aber ein⸗ für allemal, dem brotestantischen Ortsgeistlichen das For⸗ achten der Deputation, nicht eignet; ad ²) daß unter Festhalnmg günign Pomareh gegen die Franzosen geschrieben. Sie verweile lcforderinfen i nec”, ns einer alln, großen neh afing eabenien seihs, ondern auch in Madrid d gh goige Sheng doch wenigstens nach dem erklärten Willen seiner Theilnehmer für einen christ- mular, nach welchem getauft werden soll, zu übergeben, damit er sich üͤber⸗ gleichen Gesichtspunkts die Frage über die Fortdauer der bürgerliche efihren Anhängern in Raratega Mchwickung ese erweilk- von Rückforderungen in einem gegebenen Augenblick eintreten könnte, gr. oße Un ufriedenh it ien 1 streng⸗ lichen geachtet werden soll, nicht angemessen sei, selbigen in profanen Lokalen, zeugen könne, ob die Taufe wirklich dem allgemeinen Christendogma gemäß politischen Rechte eben so beantwortet werden muß, wie die Staats⸗Nfhcen Ausreißer und engli eäa, wo unter Mitwirkung einiger fran⸗ beseitigen wollte, hat man zu einem Uebel Anlaß gegeben, das für die der Ge 1 I⸗Capi Ne, areecte he neh h. 8öö welche vielleicht kurz vorher oder nachher weltlichen Vergnügungen geöffnei vollzogen werde. rung selbst solche bereits in der Beilage zum Dekrete beantwortel worde b und englischer Marine⸗Ossiziere Befestigungen er⸗ ärmeren Klassen sehr verderblich werden kann. 8 Fheg geaneaf wie von allas Fassen verlangt wird, dafür aü. waren oder sein werden, zu seiern und etwa das heilige Abendmahl an 4) Bei der Trauung würde das ganze pfarramtliche Geschäst, mit al⸗ nämlich dahin: daß die Neu⸗Katholiken fuͤr jetzt im ungestörten Gaseec., Sir sind, die schwer mit dem Bajonnet zu nehmen sein b itani 2Khegtsssgisgesvvan z. einem Ort auszuspenden, wo am Abende vorher getanzt worden ist, daß leinigem Ausschlusse der feierlichen Vollziehung der Trauung durch die Einseg⸗ jener Rechte zu belassen sind. Die Deputation beantragt auch in ꝛh 88 b hofft in dieser Lage auf englische Hülfe zur Wieder⸗ Grossbritanien und Arland. Türkhei auf diese beiden Punkte die Genehmigung der hohen Kammer. tang der verlorenen Souverainetät. In Papeiti leben die Fran⸗ London, 30. Sept. Die heutigen Blätter enthalten keine Nhodos, 6. Sept. Gest Naah ittag signalisi 8 9 9 . 6. Gestern Nachmittag signalisirte man hier

- Üühre. dear gans genan ü ve. wer⸗ nung, deeg1en as⸗. Sichsüctc zu überlassen sein. Er hätte also p halb und halb wie im Bel en könne, ihre Kirchen den Neukatholiken zu offnen, daß aber auch hiervon zu untersuchen, ob alle rechzlichen Ersordernisse zur gültigen Eingehung der So viel über das Interimistikum und das darauf bezügliche bit nd halb wie im Belagerungszustande. Nachricht inigem I 86 . in ägyptis gar nicht die Redr sei, sondern nur davon, daß es den evangelischen Ge⸗ Ehe vorhanden wären zu erörtern, ob die Trauung an venn rs wo] Dekret. Weit kürzer 80 sich di Deputation in ünsecus,n Zeöbehma 9 IA cen Sereste, ußer, daß das lieuncegescbavercin de ees Fiatenschiff nit de Saega. en Hauptmaste, worauf meinden gestattet werden solle, dies zu thun, bafenn sie selbst sich dazu ent⸗ sich die neukatholische Gemeinde befindet, zu vollziehen sei oder nicht er falls die neukatholische Angelegenheit betreffenden, ihr mit übergebenn n geschrieben, daß der erste Konservator der Großherzoglichen ten Uebungszug von Plymouth aus begonne if schließen und ihre Behörden solches genehmigen, daß einem evangelischen bire eescneahnspiese ee s chehe vnzustagen und 9. ürnen 19 vs dg von 58 HenEeha belbten zu Zeat eng 12 8. Florenz ein Manuskript dort aufgefunden, welches den besteht diegmiat aus . sieben vinienschissen ü bnn- veshnshe r def 8en antegte, beeilte sich der Gouverneur der Insel, sich an ; ätte erlobten von der Kanzel zu prokla- gard und Cons., die Andere, von Leipzig aus datirte, von Rober len Theil eines epischen Gedichts von Ariost enthält dessen Exi t rLini ift Fem Eefesthensigena med ade 1 8 n Exi⸗ eines der Linienschiffe, der „Superb“, hat zurückbleiben müssen, um il ris u bi , u und ihm Erfrischungen zu bieten. Da die Provenienzen aus h g 1 8 Aegyp⸗

I1I1I11“

im Journal des Débats wird aus Florenz vom 17. Sep⸗ unter Admir 28 ene 1 1 z .Sep miral Pym am L8sten, Morgens gegen 8 Uhr, seinen zwei⸗ man gleich die Anwesenheit des Vice⸗Königs veees So wie

eeee. 2s so 1 —— werden vüf er werde es zu sch V eibungen zwischen sich und den Neukatholiken kommen lassen, da, wenn die miren, kurz, Alles zu besorgen, was zu besorgen sein würde, wenn dieselben] Genossen übergeben worden ist. Beide Petitionen enthalten Anträgt, veg hisher unb 1 8 5 1 7 4 4 7 I⸗ 82 . ; . 2 ;, 214 ek Titel Bi ardi jüihr 28 8 or oro . J. ·— Letzteren Ungebührliches thun oder verlangen wollten, ihm die sosortige An⸗ Protestanten lutherischer Konfession wären. Wenn nun dies Alles in Ord⸗ theils auf das Interimistikum, theils auf die wirkliche Anerkennung der he (Gedicht deseht ans 1 deae dan eel deasche gzeüe vfüchtr 2e getnpfer⸗ 3 enzegs indeß soll sowohl dieses Schiff als der am ten auf Rhodos einer Quarantaine unterliegen und der Vice⸗Köni h“] . 8 88 erste, der Anfang des zweiten uͤnd don echste⸗ 4 88s 7eeh gable 5* 8 1 dder8,, g. sich nicht ins Lazareth begeben wollte, so trat er am nächstfosgenden ; anuskript fehlen. Der Großherzog von Toscana hat den Dem Admiral Pym ist von der Admiralität volle Freiheit gelasfen, Läge die Rückfahts vach Alerundisas an. Haitt.

selben so viel als möglich dafür zu sorgen, in die Schranken des Anstan⸗ lichen handschrifilichen Briefes Luther's an Erasmus vom Jahre 1524. als Herr Lei Sotheby zu London, in dessen theurem Werke (-ünhl ertheilt egi b h i des einzulenken. Es sommen Stellen vor (z. B. Srene 4 des 3ten Akts), Es ergiebt sich daraus für den Sachkenner auf den ersten 81 daß man wiacjetre ee notes and ö1.9ge. in the antahe heaxie vea wasen 8. Reecgierung FSee. ncein sganen ö 11A“ 88 wo schon der Wortausdruck leicht verletzend wird, wie dort der dreimalige in Tübingen nicht das von Luther eigenhändig geschriebene Original of Ph. Melanchthon and of Mt. Luther. With numerous! dort nach efo s 8 d 4. be N. iesrosig g gesandt werde, da⸗ möglichst schwerem Wetter zu prüfen. X Paris 30. Sept. Di hri Ausruf „mon innocence'. Wir können es nicht billigen, daß Dlle. dieses wichtigen Briefes, sondern nur eine gleichzeitige Abschrift similes“. London 1840. fol.) die maßloseste Befangenheit in derglet dbwo fcnde rscht werden könne, ob sich das Fehlende vielleicht Der Globe dringt wiederholt auf Herabsetzung der Theezölle Republicain vo 8 Mitt Shn. st EF Fachraßten 88 Pert⸗ Kihn diesen Passus überlaut, fast kreischend „bervorhob, möchten desselben besitzt. Mithin hat man in der Autographen⸗Sammlung a. a. O. Kenntnissen veröffentlicht worden ist, eine Befangenheit, in der man i gle G. 4 i. und sucht darzuthun, daß dieselbe durch die gewaltige Verbrauchs⸗ ee Lbli en Bürgernrienn, er sthge welesnnae v ihn überhaupt bei einer Wiederholung ganz getilgt wünschen. Die nicht eine Probe der eigenen Handschrift Luther's, Bedenken getragen hat, nicht allein jeden Ausspruch Melanchthet nübe eneral Lamoricière die interimistische Verwaltung von Al⸗ Zunahme den Zoll⸗Ertrag nur vermehren würde statt ih ich 68 ten Aetörichen Bürgeckriese. der ameschent ben Schwarzen und Mu⸗ Airs werden von der genannten Dame leicht und fertig vorgetragen, wie sondern die Handschrift eines unbekannten Abschreibers aus irgend einer seiner Schriften, sobald er von einem Zeitgenossen nhübernahm, soll er 200 Depeschen des Marschall Soult und ljern In Großbritanien werden iett ro K 971n d 888 shän⸗ eeen, usgehrechen 19. vn Tn .en; Fehchf. bes Füschen man aus dem munteren Liede „A l'opéra je serai reine“ schon abmerken gegeben. Um weiteren Irrungen vorzubeugen, halte ich mich für ver⸗ Buch eingeschrieben wurde (wie der schöne Spruch: „Nulla dies à- büteaus des Kriegs⸗Ministeriums vorgefunden haben welchr noch lich verbraucht während at R. jetzt pro Kopf 1⁄ Pfd. Thee jähr⸗ Hauptstadt erficht die haitische Armee Siege auf Siege. Nach der konnte. Von kleiner, untersetzter Statur, dürfte sich Dlle. Kihn für mun⸗ pflichtet, auf diese Taͤuschung ausmerksam zu machen. Die Unternehmer quin linea qducta supersitb*), auf kostbaren Steindrucktafeln wiederzugelutwortet gewesen wären. 8 ws ber T dn, wäͤhrend auf Neufundland und auf den Kanal⸗ Inselu, Wegnahme des Forts Cachiman waren die Haitier bis St. Jean vor⸗ tere Rollen in der Posse besser eignen, als zu einem solchen Gegensatz, wie der Autographen⸗Sammlung hätten abgesehen von allen anderen kri⸗ sondern außer unzähligen Spielereien selbst einen Ziegenbock oden de Renten⸗Inhaber drängten sich dieser Tage i z d der Therzoll bedeutend niedriger ist, 5 und resp. 4 ½ Pfe. Thee gerückt, wo sie den Feind verschanzt und kampfbereit getro ihn die Chonchon in einem Sentimentalitäts⸗Drama zu bilden hat. Am tischen Merkmalen schon an der doppelten Ueberschrift: „Ao v he welchen irgend ein müßiger Studiosus in sein Handbuch malte, der! inanz⸗Ministeri s 9 9 iieser age in den Gängen als jährlicher Verbrauch auf jeden Kopf kommen. Die Dominicanos hatten die Initiative Gefe ge roffen hatten. besten war sie in der Scene mit dem Marquis, wenn dieser ihren Provin⸗ 766 ECAG 9 6. Luthoerus Erasmo', Anstoß nehmen sollen. Dazu dung für werih zu halten als ein theures Vermächtni Pühaen. Nur Ait um ihre halbjährigen Renten entgegen⸗ v. Das Railway Chronicle meldet, daß die Einnahme der da eine ihrer Kolonnen durch ein fal benharfecht engriffen, aber drhec dnn, he in de⸗ w bommt, Jaß bas Drtzinal dieses Brstses . vngngh wehnen Kongept lauchthon’s 1 —. Ze erfreulichet und dir ieb⸗ für Luther und heber sch zur Zeit der Kaiser⸗Herrschaft sah man Aehnliches, Eisenbahnen in den letzten zwei Monaten die entsprechende vorjährige hatte so hatten sie bald de” falsches Manöver sich blosgestellt Dlle. Irme als Marquise von Sivry. Große Gestalt, imponirende sich in der Königl. Bibliothek zu München befindet. Vergl. Luther's lanchthon sein muß, welcher wir in unseren Tagen selbst im us iseen plo erilte, seine Rente zu beziehen, aus Furcht, daß die Einnahme um mehr als 200,000 Pf. St. überstiegen habe so daß 8 d Harfintt wan 88 dü. nn. S. Figur, die, wenn sich zu dem äußeren Maß auch das Ebenmaß der schönen Briefe, herausg. von de Wette II. 498, wo auch die von Docen gege⸗ begegnen, um so betrübender ist es in der That, ste auf solchen unbet gentje plötzlich nicht mehr bezahlt werden möchten. Jetzt treibt mau dreist annehmen dürfe 1 daß der Mel ertr —Ci ievabeh doge . Nags, . nach dem Fort Cachiman JFormen für die Darstellung gesellt, zu Repräsentations⸗Partieen wohlgecignet benen Varianten mitgetheilt sind. Ferner konnte die völlige Verschiedenheit lichen Abwegen zu finden jers ein anderer Beweggrund: sie wünschen ihre Gelder in während des laufenden Se iste 8 8 d öPuee kisenbahnen zursa Nachrichten aus Port au Platt sagen, ein haitisches ist. Manche Stimmrauheit dürfte noch scharfen Schliffs bedürfen. des Ductus in diesem Briefe von dem Ductus des im Aien Hefte derselben Halle, den 1. Oktober 1845 en zu haben, um sich an den mannigfachen Eisenbahn⸗Projekt 8 8 ine halbe 2 enerr senget hr letzten Hälfte des vorigen Corps habe während der Nacht ein sechzig Lieues von die⸗ 8 vn. veremon en⸗ e-. 182 Sammlung unter Nr. 77 gegebenen echten Briefes Luther's selbst bei , . . Dr. Förstemann, . bügen. ahn⸗Projekten res um eine halbe Million Pf. St. übersteigen werde. ser 9 Easfersle dominicanisches Dorf überfallen und dessen scher Darsteller, der Beifall erhie ewient, wenn er auch in seiner geringer Beachtung dieses Versehen nicht geschehen lassen. önigl. Bibli usk Dünk its me 1 seernenac vht Heftigkeit zu weit ging und sich dadurch dem Bereich des Schönen 29ö2 1 Pieser e vülte 898,.,ef 8 a⸗ (4. 6, Vittem..8 118““ Fesal. Fühtlhtgetce ac 1, e 8e Fisg mehrere Schiffe nach Kanada abge⸗ X London, 29. Sept. Die Verhältnisse zwischen der Re⸗ laes ac 'ehef e Nenen l⸗ 8 ühtha we-letllhf he Wenn wir schließlich noch Mad. Valmon als Mutter Loustalot er⸗ bergae circumcisionis dominicae die 1531) ist interessant, weil EE1111A—” Art werd rt Kartoffeln zu holen. Noch mehrere Erxpeditionen gierung der argentinischen Republik und den Seemächten haben nun die Dominicanos den W fe 8 ö „wmaähnen wollen, die von eihr naturwahr dargestellt ward, so bemerken wir damit an einen gewissen Hieronymus dan cench Hia; nmenche, ik z1n,astag. 8 ,n. 2 en auch noch von anderen Häfen aus untetnommen die Krisis erreicht, wesche längst vorausgesel de, Vnb pas 9 nehmen. Das Martzalgesit ee in 1er üeneg schworen. Rache zugleich, daß das Drama „La Grace de Dieu“ ein solches ist, woraus man ein Paket ur Besorgung an den rühmlich bekannten Herz - . 1b . . OuDie h. z.- 9 71; g Fesehen murde, un dee nehmen. Fr Reerhaggesog Sn 8e eeö zug 1 G Paket 3 g ühmlich Herzogl. bayerischen Die Preußische Haupt⸗Bibelgesellschaft wird Mittwoch den 8. ie Arbeit 5 teresse, sowohl der politischen, als auch, der Handelswelt, wird dur Domingo verkünd 9 i eher die Besonderheiten deutscher, als jene französischer Schauspieler kennen Hof⸗Musikus Ludw sg Senfel schickt Czmitto ei epistolam cum aliquot Nachmittags 3 Uhr in der Dreifaltigkeits⸗Kirche ihre 31ste Jabhresseie’üller fiten zur Verlängerung des Hafens von Treport bis Eu, die bedeutend in Anf 8 ö. ge Grän; vorgerian, b Hcen dhren, 1n ehenn geate⸗ lernen kann. Laßt uns baher mit weiterem Urtheil warten, bis ein Stück libellis dono et in signum gratitudinis meae“*). Denn es scheint sich Gesang Gebet 88 Prevdig vüllang Rach ce 38,Senn 1 n 8 Namen Philippe⸗Port erhalten wird werden sofort be⸗ g. Frcge 8 a 18 8. Anspruch ganommen. Herr Gore⸗Huseley gegen die Gränze vorgerückt bis Sauta Anga, und 1000 Mann wären zur Aufführung kommt, das mehr oder durch und durch den streng franzbö⸗ daraus folgern zu lassen, daß auch der Brief Luther's „an einen Kom⸗ über g. Wirssamkeit der Gesellschaft 3 9 der mit ensemhen verin . Die Eisenbahn von Rouen nach Dieppe wird ebenfalls bis der a. lena, N Fhaenes ⸗nbreg, SSEEE säcane Faehet. öas sash ven ledie ee sischen Typus trägt. u. ponisten” bei de Wette IV. 586, worin des Hieronymus Weller Vereine werden 100 Bibeln an zuvor ausgewählte arme Schultindat Königl. Residenz verlängert werden. 8.. ande 62 58 8. eea.n e ßersre ne e 8 Fen v büeas, ebenfalls gedacht wird, an Senfel geschrieben ist. (Einen anderen Brief theilt werden. Am Schlusse des Festes wird eine Sammlung für dieg t Arbeiten an der Eisenbahn von Tours nach Orl mer eaech ose, 1” amn Seheern e ban w nasas enniche bl 1 . 88 . vom 4 Oktober 1880, .ttan er zu Mün⸗ der Gesellschaft stattfinden. eensig betrieben, daß diese Bahn noch vor Ende vieses Japer⸗ hnn cfchaffs, 8 7 Iehrigeß 8 ngebliche an 5 t r* und en im Jahre 181 esonders herausgegeben. Vergl. de ette IV. 180). e 5. 5. d werden D ; ortzu ren, indem er e, welche Oribe Widerstand leistet ü⸗ 8 88 7 8 ör 8 . RRͤ1114““ H.eSeris Zascg he grare es. aassgastraöden evrhenaeezeat saden dhans n, . .deebe, und vörsan naceuhe, 8 r. elan 9 ili e E““ 18 11“ . 8 8 1 3 2 ärti 1 . 8 „2, Das 3te Heft der „Sammlung historisch⸗berühmter Autographen“ ich von wegen des 8 artfni Laa9e9 bene 11“ . 1. 1 e . 82380,000000 infegen stattfindende monatliche Abrechnung veranlaßte heute Pe encficec, nehecgect ggen den aushesgen Handen Kagriffen. verict, haben vir leide eer tne snnee ien anass haas vnnr. (dStuttgart, Verlag von Becher und Müller. 1845. 4.), enthält unter funff vnd zwantzig sloren von Ern Christoff Plancken vff das quartal ente wash. wgt.hssHrtrisls foschasse 1 Artien einige Lebhaftigkeit in französischen Renten. In Eisen⸗ ankam, lag drei Monate 58* Buenos⸗A res, h ₰l hon Peer⸗ 2 bean, n e c. 9u6. das bf⸗ dih ülastng des Siefens laner diesche Nr. 101 das Farsimile eines in der tübinger Universitäts⸗Bibliothek besind⸗] Trinitatis Anno 1539˙9. In dieser Wahl ist man asso glücklicher gewesen, eeie öe machte sich Tendenz zum Steigen bemerklich. 5 proz. laubniß erhjelt, ihre Ladung zu löschen weich⸗ 8 We. sie die Er— bleibt, mamlich der drückende Geldmangel. Wenn wir auch früher der⸗ w 8 ee ctstrbaxatenu tire8 g an die Herren Carlish, gleichen Epochen oft erlebten, so hielten solche nicht so lange an 8 ““ ccbtttstetttestt itzezicts Kiri 3“

A