die Zeitungs⸗Mitt Hoheit erdichtet. Die Bundes⸗Versammlung wird so Sitzungen wieder aufnehmen und zwa Königl. preußischen Bundestags⸗Gesandten, hoff. Die meisten der Herren Bundesta ereits anwesend. Bei der überall ein
heilungen von baldiger Wiedervermählung Sr.
gleich nach dem Neujahr ihre Präsidium des Herrn Grafen von Dön⸗ gs⸗Gesandten sind hier
r unter dem
getretenen Theuerung der Lebensmittel ssen beruhigend, daß der Wint namentlich die Eisenbahnbaut ch Verdienst zuweisen.
fuhr und auf wucherische ch zu weichen begonnen, iger stellen werden. den Lagern i shalb eini
er nicht streng zu en ihnen in der Durch die gehemmten Speculation haben die laubt, daß sie Die Klagen über das st auch in hiesiger Gegend germaßen mit Sorge dem Früh⸗ estaltet sich in unserer Nähe durch
ild, Kaiserl. österreichischer Ge⸗ nächsten Tagen aus Paris zu⸗
. die ärmeren Kla werden scheint und späten Jahreszeit no Aufkäufe für die Aus Getraidepreise au sich noch wesentli Faulen der Kartoffeln au allgemein, und man sieht de jahre entgegen. die verschiedenen Eisenbahn⸗
Der Baron Anselm von neral⸗Konsul hierselbst, rückerwartet.
Ein reges Leben
wird in den
Oesterreichische Monarchie.
Ein schon sieben Tage anhaltender hiesigen Donau eine so ge⸗ „ zwischen hier und Kubin che in dieser Zeit nach rfen mußten. Die Rä⸗ en Wellen keinen Dienst mehr. Da es ersten Boote mit dem hne Menschenleben au
Weiskirchen, 10. Nov. Sturmwind aus ONS. bewirkte a waltige Gegenfluth, fast mitten im Stro einander auf dieser der thaten wegen d bis heute keinem, au manne nicht gelungen war, o vom Lande aus die denselben bald Man ein Boot aus Brod herbeiz zog, brachte dieses schne vorrath wurde beigesch
daß oberhalb Basstase m drei Dampfschiffe, wel Stelle ankamen, Anker we
geübtesten Steuer⸗ fs Spiel zu setzen, zu kommen, so entstand auf und sie sahen sich e wenigstens Fleisch und welche gegen den Strand Gefahr ans Land, Mund⸗ keine Möglichkeit mehr für Dieser Wind, welcher von e, auch Roschowa genannt alter erfahrner Schiffer hier jetzt schon nachgelassen (er en, daß die zum Ankern bald werden fortsetzen n Passagiere durch die⸗ von einem Seeabenteuer bekamen ein Kohlenschiff, welches es i man bis jetzt von keinem weiteren Un
Frankreich.
Man hat über Toulon Nachrichten aus Oran Zwei Dampffregatten, „Montezuma“ und 21. November zu Toulon einge⸗ Truppen, und es hieß, Corps an den Gränzen von m in Oran verbreiteten Gerücht hätte ste Sahara zurückgezogen; s Emirs ganz
sen Fahrzeugen nahe gel an Lebensmitteln, zusetzen, um vom nächsten Die tobende Fluth, ll, aber nicht ohne afft, nun aber war seinen Weg zurückzunehmen.
Donaubewohnern der unter gens nach der Annahme r acht Tage und hat bis und so ist zu ho rzeuge ihre Rei daß die darauf befindliche anigen Begriff
genöthigt,
das Boot, den hiesigen wird, dauert höchst selten übe stürmt seit dem gezwungen gewesenen Fah Außerdem, sen Unfall einen etw und das Dampfboot lor, hörte
5ten. d.),
„Hercules“ m Schlepp
Paris, 26. vom 18. November erhalt „Gomer“, sind, von Oran ko Es fehlte jetzt zu Oran nicht an werde ein ansehnliches Armee⸗ aufgestellt werden.
sich Abd el Kader in die Wü aber vielmehr die Spuren de über seine Bewegungen durch es zu Oran und in der Um Berichte vom 20. November etwas von Bedeutung vorgefa Depeschen an den Krie noch weitere Verstärkun Wie schon erwähnt, die wichtigste Frucht
mmend, am
Nach eine man scheint verloren zu haben und aus nichts zu erfahren. Uebrigens war gegend ganz ruhig. Aus Algier sind ; es war danach nirgends Marschall Bugeaud sollen ch nothwendig
eingegangen
t sein, wona
gsminister gelang gen nach Afrika zu senden wäre bezeichnet das Journal des Débats a abgeschickten französischen es Christenthums. ger Zeit die Auswechse⸗ önige der Franzosen und trages gemeldet. Frankreich
der nach Chin die erlangte Duldung d t es in dieser Hinsicht. atificationen des zwischen dem K elchlossenen Ver weifel darüber von den Rechten,
Gesandtschaft „ „vor eini
dem Kaiser von China a manches Jahr wird ohne in den Fall kommen dürfte, Gebrauch zu machen.
wir nach den geheimnißvollen Kü durch Gebiets⸗ oder Handels⸗Zwe in jenen weitentlegenen Meeren k Schiffe finden sich dort nur selten e Zwecke, der allein in der maßen die un
berühmtesten Na enommen in j indischen Besitzungen durch die Philippinen; durch Macao und durch reichen Erinnerungen sei mit vollen Segeln herbe und jener Gewinnsucht Frankreich war es sich selb unter den Völkern ei strichen zu Tages entfalten könnte. zum Zwecke zu sichern, und von d
hingehen, ehe die dieser Vertrag ihm Es muß anerkannt werden, daß sten des himmlischen Reichs Wir haben französische ur zu einem und um gewisser⸗ nzunehmen, uns schiedenen Ansprüchen s hatten bereits ihre Stellung England durch die Nähe seiner seiner Schiffe; Spanien und Sumatra; schenen, aber ehed die amerikanische agenden Unterne
cke hingerufen wurden.
eine Niederlassung, und in. Wir konnten daher n t werden kann,
Zukunft erreich Stelle dort ei
serer Flagge gebührende Die mächtigsten, oder aus ver tionen des Erdkreise heile der Welt; und die Allgege Holland durch Java die jetzt mehr erlo ner Geschichte; i, mit jenem w welche jungen Demokra st, seinem Namen,
em ruhm⸗ Union eilte hmungsgeiste tieen eigen sind. dem Range, den es auch seinerseits in jenen Meeres⸗ men auszustreuen,
Sendung nach Ch en Handel
nnimmt, schuldig, erscheinen und dort Saa Hätte die gehabt, dem französisch welche bereits von England und Amer freien Gebrauch machen kö ge den Vorwurf
Aber sie hatte no einen ander „ hatte den
der sich eines ina auch nur ebenfalls die Rechte erworben waren, wann wir der Nutzlosigkeit ch einen anderen en Erfolg. Herr Gutzot, großen Ge⸗ die ihm eigenthümlich während andere Nationen und der In⸗
enen wir nun wollen, so hätte sie schon entkräftet, den ma Zweck und glückli der an seinen Na danken aufgefaßt, wäre, in China er die Bildung des dustrie dorthin brächten, reineren und uneigennützige es daselbst die Ideen religiöse Muüssen wir auch anerkennen, äußersten Osten nicht von solch Nationen, so wäre nicht zu beklagen, unserer Unterhandlu
zur Genü n ihr gemacht. cherweise noch men diesen Ruhm geknüpft ch eine Aufgabe, nämlich daß, der Form des Handels Frankreich seinerseits diesel hin führen könne, indem uldung und Freiheit verbreite. Handels⸗Stellung im ist, wie die anderer sen Umstand der zu dem Erfolge eshalb, weil Franf⸗ den Zwecke des Vor⸗ m so leichter, seinen inesische Bevollmäch⸗ de Mann, welchen die alte Rede zu stehen, verlanget nichts von den a ein großes Rei gland und wie
daß Frankrei füllen könne, Westen unter
Gestalt da
n wir doch versucht, uns über die denn er war es gerade, ngen beigetragen. keine sichtlichen und offen vorliegen gerade deshalb siel es ihm nur u nfluß geltend zu machen. Der ch ser wirklich hervorragen atte, um der neuen Welt
theils hatte, moralischen Ei tigte Ki⸗Jing Welt geschickt h Gesandten Frankreichs: ionen; das beweist, elsgeist erfüllt Eu as Wirken der
sprach zum nderen Na⸗
ch seid. Nicht der Han⸗ Wir wollen in China zuvorgekom⸗
daß es die Bah
ch wie En Nationen, die herabsetzen; wir erkennen,
Amerika.“
voolle Gerechtigkeit wiederfahren;
1506
öffnet, und zwar, in wahrhaft freisinnigem Geist, für den Handel der
ganzen Welt. Was wir sagen, ist uns nicht von Eifersucht oder Verschwärzungslust eingegehen. Aber jedes Volk ist seiner Richtung gefolgt, hat sein Bed rfniß erkannt, hat gethan, was in seinen Sits ten lag. England hat China den Handels⸗Verhältnissen geöffnet, die zur Verschmelzung aller 81 führen. Frankreich öffnet das weite Reich den moralisch⸗intellektuellen Verhältnissen, die eine Gemeinsam⸗ keit der Ideen und Gesinnungen erzeugen. Wenn wir jene Worte des Kommissar Ki⸗Jing anführen, so geschieht es vornehmlich, weil fe uns das fremdartige Volk der Chinesen, dessen Geschichte bisher für uns ast ein Mährchen aus Tausend und Einer acht geblieben war, von einer neuen Seite kennen lehren. Man wußte lange nur, das himmlische Reich habe eine Bevölkerung, die so wenig gezählt worden, als die Blätter an den Bäumen und die Sandkörner am Meeresufer. Die Missionaire waren, mit dem Kreuz oder der Bibel in der Hand, bei den unteren Klassen eingedrungen; die Botschafter aus Europa, wenn sie von Kniebeugung zu Kniebeugung bis zum Thron des „Sohnes des Himmels“ gelangt waren, brachten die außerordentlichsten Erzäh⸗ lungen zurück. Man hat aber bei der neuen Bewegung, die zwei Welten in Berührung gebracht, einsehen gelernt, daß unter dem unbeweglichen Thron und über der trägen und in Schlaf versunkenen Schicht von dreihundert Millionen Einwohnern eine bewegsame, aufgeklärte, philo⸗ sophisch gebildete Aristokratie in China lebt, eine Aristokratie ohne Vorurtheile und ohne Grundsätze, nicht frei von jenem Grad der Verdorbenheit, der vorgerückten Gesellschaften einzuwohnen pflegt. So viel wir beurtheilen können, fand' die französische Gesandt⸗ schaft in den ihr entgegen geschickten Abgesandten, was man in Europa starke Geister nennt. Wir sehen in ihnen freie Denker, vornehme Verächter des Handels, Künstler, die das Nittzliche verschmähen, geschmackvolle, geistreiche und keptische Epikuräer, Politiker, welche die Religion nur vom Regierungs⸗Gesichtspunkt be⸗ trachten. Wer kennt nicht schon Ki⸗Jing, den Hauptvertreter des Herrschers von China, den Mann, der zuerst den Ruhm, einen viel⸗ leicht für ihn selbst verhängnißvollen Ruhm haben sollte, den Bun⸗ desvertrag des Osten mit dem Westen unterzeichnet zu haben? ein Mann, dessen Einsicht, Umgänglichkeit, Liebenswürdigkeit so Franzosen wie Engländer preisen. Nach ihm kömmt Huan, sein erster Rath, Militair⸗Gouverneur zweier Provinzen, ehemaliges Mitglied des Ritus⸗Tribunals, eben so aufgeklärt und freisinnig wie Ki⸗Jing und so wie dieser zu den höchsten Bestimmungen Fenst. wenn nicht eine Volks⸗Reaction ihm entgegentritt. Dann erscheint hin und wieder der Mandarin Tsao, ein Akademiker, der sich weder durch Nüchternheit, noch persönliche Würde auszeichnet; was aber allenfalls beweisen würde, daß es in China eine gelehrte Aristokratie giebt, die, gleich dem Waffen⸗Adel, den Gewinnst und den Handel verachtet, ist der Um⸗ stand, daß dieser Mandarin noch über Pan⸗se⸗Tschen steht, einem Kaufmann, der reich genug ist, eine ganze Akademie von Mandari⸗ nen zu kaufen. Pan⸗se⸗Tschen hat ein Vermögen, fast so bedeutend wie die Bevölkerung des Reichs, aber es scheint, daß er wie ein Emporkömmling angesehen wird, der sich seinen Reichthum verzeihen lassen muß. Eines Tages schenkte er seiner Vaterstadt 2 ½ Millionen, wofür er auszeichnende Ehren und die Erlaubniß erhielt, seinen Fa⸗ miliennamen mit einem adligen Namen vertauschen zu dürfen. In seinen Palästen versammelt man sich, er hat deren überall, in der Stadt und auf dem Lande. Pen⸗se⸗Tschen ist übrigens ein sehr gebildeter Mann und unter allen seinen Landsleu⸗ ten am meisten vertraut mit europäischen Sitten, da er zu den Kaufleuten gehörte, welche den Verkehr mit den Barbaren un⸗ terhalten. Bei ihm und unter seiner Mitwirkung wurden fast alle Unterhandlungen geführt. Dies waren die Männer, mit denen der französische Gesandte zu unterhandeln hatte, und durch deren Ver⸗ mittelung er die Emancipation des Christenthums in China erlangen sollte. Hane er nur ihre religiösen Bedenken zu besiegen gehabt, so wäre die Mühe ziemlich leicht gewesen; in ihren Augen aber war die Einführung des christlichen Kultus so viel als die Einführung eines fremden und feindlichen politischen Elements, also eine Sache der Ver⸗ waltung, nicht der Lehre, menschlicher, nicht göttlicher Gesetze. Als sie erst versichert waren, daß Frankreich keine Gebietsbewilligung verlange, was sie über Alles fürchteten, waren sie ziemlich geneigt, Konfuzius wohlfeilen Kaufs preiszugeben; aber sie besorgten auch, die Fremden möchten in ihre innere Regierung sich einmischen wollen, und diese Furcht mußte Herr von Lagréné zunächst zu beseitigen suchen.“ Das Journal des Doöbats setzt nun aus einander, wie es dem Ge⸗ sandten Frankreichs gelang, durch den chinestschen Kommissar Ki⸗Jing den Kaiser von China zur Erlassung eines Toleranz⸗Ediktes für die Bekenner der christlichen Lehre zu bewegen. Das Edikt selbg aber entsprach keinesweges dem, was Ki ⸗ Jing zugesagt hatte; denn es beschraͤnkte sich darauf, die Strafen, von welchen die Chinesen bedroht waren, wenn sie zum Chri⸗ stenthum überträten, aufzuheben und die öffentliche Ausübung des Kultus und die Erbauung von Kirchen, jedoch nur in den den Euro⸗ päern geöffneten fünf Häfen, nicht aber auch im Innern des Reichs, zu gestatten; zudem wurde das Edikt nicht im ganzen Umfange des Reichs bekannt gemacht, sondern nur den Gouverneuren der Pro⸗ vinzen, also etwa funfzig oder sechzig Beamten, in einem Reiche von 300 Millionen Einwohnern, mitgetheilt, so daß alle unteren Behörden, welche von einer solchen Neuerung keine Kunde erhielten, die alten Gesetze anzuwenden fortfuhren. Daburch entstanden unvermeidliche Konflikte. Die katholischen Missionaire und ihre Neophyten hatten von der Duldung, die das Edikt ihnen zusagte, sofort Gebrauch machen wollen; sie glaubten, fortan ohne alle Besorgniß auftreten zu können, und erho⸗ ben offen das so lange verpönte Zeichen des Kreuzes; die Missionaire ließen feierliche Tedeums singen, und die Neophyten versammelten sich öffentlich, um ihre Befreiung zu feiern. Die Behörden aber, welche keine Mittheilung von dem Edikt erhalten hatten, ließen die Christen ergreifen und ins Gefängniß werfen, und die Missionaire, in unüberlegtem Eifer, suchten nun etwa nicht ihre Bekehrten im Zaum zu halten, sondern verhießen ihnen den Beistand Frankreichs. Dieses unkluge Benehmen wurde für den Gesandten Frankreichs eine Quelle sehr großer Verlegenheiten. Als er im August 1845 von den Philippinen, wohin er inzwischen eine Reise gemacht hatte, nach Macao zurückkehrte und nun die Unterhandlungen wieder aufnehmen wollte, um weitere Zugeständnisse zu erlangen, zeigten sich die chinesischen Kommissäre sehr kühl und wenig zur Nachgiebigkeit eneigt; sie bedauerten im Gegentheil die Einräumungen, welche sie gaühe. gemacht; Ki⸗Jing insbesondere schien sehr bedenklich geworden durch die Aufregung, welche die Manifestationen der Christen im Lande hergebracht, und durch die gereizte Stimmung, welche nament⸗ lich die Mandarine vom Richterstand über dieselben an den Tag legten. Es hatten die Missionaire sogar schon eine Art von Resti⸗ tution der Güter des Klerus begehrt, indem sie die den Christen ehedem entzogenen Kirchen in Anspruch nahmen; auf verschie⸗ denen Punkten des Reichs hatten sich die Christen, 4 — 5000 an der Zahl, im Widerspruch mit den bürgerlichen Gesetzen, nach welchen namentlich Zusammenkünfte von mehr als 20 Personen verhoten sind, versammelt. Als nun von Seiten des Herrn von La⸗ gréné eine allgemeine Bekanntmachung des Toleranz⸗Edikts verlangt wurde, rief Ki⸗Jing aus, das sei unmöglich, er könne nicht weiter sehen Dennoch wurden die Unterhandlungen fortgesetzt, und endlich ngen die Kaiserlichen Commissaire an nachzugehen; sie bewilligten die
FürAs. Shsh he ssecenst
Nniederlande.
aag, 21. Nov. Der König hat die Anle Man beabsichtigte, gen und hier anzulegen, stelligen; doch entschieden, an dem
chkeit des Kultus, die g er des christlichen Gla hl und ohne Trenn erordentliches Zugeständnif ferner die allgemeine das Kreuz und die Heil Bücher öffentli endlich auch das Rech aber wollten die Kai s in das Edikt gufnehmen lasse fast weinend dem
freie Ausübung die Oeffentli von Zusammenkünften der Bekenn Beschränkung auf eine gewisse Za von den Frauen, was als ein au eifersüchtigen Chi
dem H r80. bei Scheveningen genehm — härische Eisenbahn zwischen Schevenin sche Verbindnng mit dem Meere man sich jetzt für die Anle
gearbeitet wird.
nesen betrachtet wird, des Edikts, die Befugniß, ch zu verehren, so wie christliche stliche Lehre zu predigen, Das Wort „Kirchen“ säre um keinen Prei derte bei den Unter die Qualen und die handlungen schon be möglich, hierin Nachgiebigkeit zu erl dagegen versprach K „ um die Befreiung der ein Blatt glaubt, stieen mit einbegriffen chinesischen Reich zu b hn von Paris nach Straßb Galliera auf 43 Jahre u Eisenbahn von Tours nach Nantes der O'Neil⸗Mackenzie auf 34 Jahre und 15 Ta Heute sind sämmtliche Fondscourse genten brachten starke Posten Effe gegen einen Spekulanten, bevorstehenden Liquidation nicht wird bezah geschritten werden; die Rente ist u senbahnactien waren durchgängig a
zu bewerk gung eines Kanals
SüSelgien.
üssel, 27. Nov. In der vorgestrigen Sitzun
Eee⸗ gab Herr Delfosse en über seine Meinungsverschiedenhe Gegner eine Spaltung in der libera a: wenn auch in unwesentlichen anden, theile er sonst dessen Ansichten. Färtigen Angelegenheiten legte darauf der K und Schifffahrts⸗Vertrag mit den Vereini betreffende Gesetz⸗Entwurf ist der K en, welche den Vertrag von 1840 geprüft tsodann zur Diskussion des Gesetz⸗Entw Wartegehalten aus den Jahren 1830 einen Kredit von 646,000 Fr. Minister aber nur 6300 Fr., htlich den Erben Coupez z hdung des höchsten Gerichtshofes würde ser in Anspruch nehmen.
Wie schon längst für die Arbeiter in den rbestanden, so sind dieselben durch einen Kön irz 1846 an, für alle nicht patentpflichtige erbe eingeführt worden. Der General⸗Adjutant des Kai ist mit Depeschen für St. Pet
Spanien. “ x Paris, 26. Nov. Wir haben Briefe aus Barcelona vom chts von weiteren Schritten der dor⸗ standes gegen den neuen Zoll⸗ ühren will, melden, aber voll⸗ hatsachen bestätigen. Man war mit Deputirten zum Kongresse be⸗ seiner Erhebung zur Senator⸗ wegen seiner Ernennung bisher Deputirte von Barce⸗ Noch herrscht ererwählung des Barons de Vornahme der nicht; und es tigten im Um⸗ die allgemeine Kongresses die it zeigen wer⸗ bei den Muni⸗ wenn sie nur einige ten durchsetzen wird. erwählung des Herrn Sections⸗Chefs im Kriegs⸗ ren Punkten haben hervorra⸗ artei entschiedene Aussicht, ihre Namen ervorgehen zu sehen, so zu Sevilla der bekannte ehemalige Minister Herr Mendizabal und Herr Cor⸗ sten Beförderer des Aufstandes gegen Espar⸗ m. Jahre 1843, nachher die S wrzu Lugo von der jetzigen Regierung erhielt, augenblickliche Bündniß zwischen den Moderad e der Progressisten⸗Partei in g Olozaga und der bekannten, hlassenden Umstände e niederlegte Opposition zurückkehrte. ider Blattes el Clamor bekanntlich in dieser Eige hne Einleitung eines ig gegen ihn mit einem ande iftet und unter Bedeckung nach C philippinen deportirt zu werden, erhielten sie aber ihre Freiheit Wiedererwählung des Herrn Cortina, ttes der Progressisten, gesichert. on dort zum Deputirten gewählt, des gegen ihn und die Herren Lo nen Prozesses wegen angeblicher em vor zwei Jahren zu Alicante und lande so lange hinausgezogen, Kongreß dadurch unmöglich gew gänzliche Freisprechung erfolgt
g der Reprä⸗ einige ausführliche Erläute⸗ it mit Herrn Rogier, woraus len Partei hatten vermuthen cht ganz mit ihm Der Minister der ammer den Han⸗ gten Staaten vor. überwiesen Die Kammer urfs über die Rückstände Die Regierung dazu verlangt; vorläufig fordert um die Summe zu zahlen, en; erst nach der Ent⸗ der Minister die anderen
handlungen hierüber Schlaflosigkeit, die ihm diese reitet hätten, es war Herrn von Lagr angen; er bestand denn 2 i⸗Jing, er wolle allen sei gekerkerten Chrisien sie würden wohl worden sein, wo egleiten pflegen,
urg ist gestern de nd 286 Tage,
Compagnie Dr ge zugeschlagen wieder gefallen;
kten zum Verkauf seine Differenzen len können,
weiter darauf; Dingen ni
fluß anwenden wirken, und das ministerielle der allgemeinen Amne wisse Festlichkeiten im
Die Eisenba pagnie Cubieres⸗
ommission
uerkannt word
Bergwerken Arbeits⸗ iglichen Beschluß vom Arbeiter sämmtlicher
der Execution ein ewichen; Ei geren Preisen ausgeboten. *x Paris, 26. Nov. sers von Rußland, Baron Jo⸗
2 1 2 Die Kolonne des Mar ersburg hier durchgekommen.
den neuesten Nachrichten zufolge, g; zwischen dem 18ten und Bel Acel kommen, um frische Lebensmittel neral⸗Lieutenant Lamoricière marschirte am Der General⸗Lieutenant B 15ten zu Dar⸗Ben⸗Abd⸗Allah im Lande der Operationen gegen die Bevölkerung jener Ge den feindseligsten Theil der Flittas, fan ar am 11ten nach Dschemma Gasauat ghs nvoi von Lebensm
am 12ten am N 20sten sollte sien einzunehmen. 11ten gegen da ourjolly befand Flittas und se genden und h
in Algerien war, ten der Beni Ura
November, welche zwar ni Fabrikanten in Betreff ih ‚den der Finanz⸗Minister Mon einf en die gestern gemeldeten T bevorstehenden zwei Wah igt. Der Baron de Meer, wegen e, und der General Carlos L Gefe politieo von Gerona, Beide, a, müssen sich einer neuen Wahl felk, wenigstens in Betreff der Wied Die Tage vom
d⸗el⸗Abd. eg. res Wider
gegen die Schurfa,
General Cavaignac w um daselbst einen Co Die Stämme des nördlichen Theils d die Bordschia⸗Aitia (Bewohner des Uled Riah und die Beni Schugran ricièere wieder unterworfen. Die des Aufstandes befunden hatten,
Jetzt besuchen sie den
itteln in Empfan er Provinz Mas el Bordsch), die Sedschen „haben sich. dem General Letzteren, die sich an der wurden zu einer starken e Markt von Maskara wiede. die von diesem Agalik abhängenden Stüna ubia und die Stämme des D
unterwerfen.
23sten bis 27sten sind zur An Kandidaturen fehlt es f verschiedene Listen unter den Wahlberech t dieser zahlreichen Kandidaturen ist es hlen von Mitgliedern des che theilnahmlose Gleichgültigke geben kömmt, wie neulich
verurtheilt. Haschem, so wie
Dschaffra, die Jag noch nicht wieder unterworfen. Abd el K geblich um den 7. oder 8. Oktober Meniarin übernachtet und die Di Von dort hatte er die Richtung In der Subdiviston Tlemsen s selben Lage, wie nach den K
schebel⸗Noem ader in Person hüt zu Dra⸗Ermel bei af fa (den Willkommensgruß) emse nach der Ebene von Egeis eings ind die Stämme noch immen ümpfen vom 12., 13., 14. und ht Die Stämme, welchen General Lamoricière den Amg zeihung) gewährte, nämlich die Nedroma, Theil der Gosel und einige Abtheilungen abgefallen, wie man Bergen, vor Abd el zum Widerstande gegen ihn birges von Tlemsen, Beni Snus und Ben verleiten lassen. die Uled Riah, haben sich auch geweigert dem nordwestlichen Abh Die Daira des Emirs b und dort sind auch die Der Kaid Sin H bieten und wiederhol verlangt, bis jetzt abe Uschdah schien den wenn sich nur einige ruhe in der Stadt. bindungen zwischen Orleansvill Die Chefs der Eingebornen, rückgezogen hatten, haben Die Generale Marey und am 12ten den Scherif Bu Dscherdschera aufgeschlagen hat kein Zweifel mehr obzuwalten schei überfallen und ergriff die Flucht seines Gepäckes. en genommen, und der Feind ließ viele Tod llen. Der französische Verlust wird auf 6 dete angegeben. General Bedeau i Er soll mit seiner Kolonne au Comman nach Orleansville entbl Es ist schon wieder ein neuer Bergen am rechten Ufer Mulei⸗Brahim und scheint, scher Gerüchte Anhänger ist vom Kriegsgericht eil durch das Revi sich an die Gnade des K
bei diesen Wa jer ganz die nämli wenn es zum Stimmab wahlen, und daß am Ende die Regierung, igkeit entwickelt, die ihr angenehmen Kandida man aber vernimmt, arbeitet sie auf Wieder ter und auf die Wahl des Herrn Messina, rrium zu Madrid, hin. An mehreren ande häupter der Progressisten⸗P der Wahl⸗Urne h
Trara, Ull⸗Asa, der der Beni Amer, efürchtet hatte. Noch befinden sie sich 's Streichen geschützt und zahlre . Die aufgestandenen Stämme die Sahab el Wad, Beni Urind, Beyd i Bu Said, haben sich nicht zur Ausvand Die arabischen Stämme der Ebene von M. die gleichfalls in Empörn „ auszuwandern, und sich nach Zan ang der Berge der Beni Bu Said gest efindet sich fortwährend zu Sebra in M französischen Gefangenen.
amedi soll nur über 300 Mann am Meghan t Verstärkungen vom Kaiser Abd el N. r nichts erhalten haben. Emir mehr zu fürchten als die Franzosen Reiter des Ersteren zeigen, entsteht im n sion Orleansville sind w e und Tenes noch immer untu die sich in den Platz Orleanh zwei Ausfälle mit der Garnison - d'Arbouville hatten nach ihrer Vem sa angegriffen, der sein Lager n und über dessen wirkliche Eris nt. Bei Tagesanbruch wurden ssung seiner Zübh nhänger wurden te in französtsche Todte und etwa 30 N9 st am 6ten von Medeah aush f der durch den Abzug des 00 ößten Strecke beobachtend stehen! Scheriff bei den Beni Kalfun des oberen Isser aufgetreten.
wie alle anderen, durch Ausstreum Der neulich gefangeneN zu Algier zum Tode verurthell sionsgericht bestätigt wo
telle eines Gefe bald aber, als os und einem Folge des Sturzes des Ministe⸗ diesen Sturz begleitenden und unwiderbringlich zerrissen er zu der entschiedenen progressisti⸗ Seitdem hat er die Redaction des publico unter seiner Leitung und letzten Frühjahr plötz⸗ auch nur einer Unter⸗ ren Mitredacteur des Blattes adix abgeführt worden, um nach nach mehrmonatlicher Gefangen⸗ Zu Salamanca scheint eines noch hervorragenderen Er war schon für die letzte aber man hatte die Entschei⸗ pez und Madoz anhängig ge⸗ ssenschaft und Theilnahme Cartagena ausgebrochenen daß seine wirkliche Zulassung in orden war. Da nun die defini⸗ ist, steht seinem Eintritte nichts die Herren Lopez und Madoz Aussicht hat man bis jetzt nicht Nur des Letzteren Name ist einen Provinz Lerida,
Maentschaft i
Dschuidat, Dui⸗Jaia,
und wied
Die Bevölken Prozesses oder
In der Subdivi
mit Zurückla Eine große Anzahl seiner A
rgendwo gewählt kstimmtheit gehört.
einige Ersatz⸗
genannt worden. . Capitain Ron⸗
hmen sind, so hat der dortige General⸗ lhandlung den bestehenden Belagerungs⸗ der Herrschaft eines solchen keine gesetzlich vorgenommen werden können. die von ihm nachgesuchte Entlassung von de, ist noch keinesweges entschieden, ob⸗ Eben so wenig
age der Wah
suspendirt, weil unter gen Wahlen überhaupt nal⸗Capitain Roncali i Posten erhalten wer Nein madrider Bl Ile man zu Barc ngs auch vom
zu werben. Bu Masa dieses Urth önigs wenden.
Großbritanien und Irland.
Ihre Majestät die Königin de rer Familie nach d nde der nächsten!
gen Amte ein vieis welchem sämmtliche hier anwesende
die Miliz auf eine kurze Zeit dun⸗ m eine Reserve für alle Eventunt
att, el Espasol, es versichert. Osten etwas Gewisses über die an⸗ General⸗Capitain Breton wiederange⸗ Vielmehr kündet man an, daß er sich durch die ng des Generals Fulgosio von dort nach Madrid ,seinen Zug durch die Provinz Catalonien, atte ausdehnen wollen, einzustellen und direkt celona zurückzukehren.
erichten von der catalonischen Gränze herrschte in Folge hme der Rekrutirung noch immer in allen Gemüthern eine Aufregung, und wiederholt war dieselbe der Anlaß oder we⸗ zu beklagenswerthen Auftritten geworden. Am einem Dorfe, das auf der Straße von Be⸗ eter von Figueras entfernt liegt, unter den n jungen Leuten ein förmlicher Aufruhr aus. ewaffneten Macht, welche dem Ge⸗ zum blutigen Handgemenge, wobei nd drei verwundet wurden. In der Espalla, einem nicht fern von der französischen Gränze Posten la Junquera gelegenen Orte, gaben die unger Leute, die sich in
elona am 2
London, 26. Nov. gestern in Begleitung Wight begeben, woselbst sie bis zum verweilen wird.
Gestern fand abermals im auswärti
ihres Gemahle und i ihres Gemahls und i wartete Abberufu
higt gesehen h er bis Figueras h
Kabinets⸗Rath statt, na nach Bar
beiwohnten.
Die Times meldet, daß ziren einberufen werden soll, u zu bilden.
Die von Sir C zur Vertheilung unte an Geld und 100,000 Pfd
Die Berichte aus Neu in Betreff der Niederlage nach späteren Berichten vom 12. Juli dahin Eingeborenen durch eine erneuerte Kano sind, das Fort zu räumen. F1 hat das Haus Williams und Comp. fallirt.
er Vorwand brach zu Navat
harles Napier in Sind gemacht ühr acht Kilom
r seine Truppen kommt, wird auf 400,00 an Edelsteinen angegeben. Seeland (s. Allg. Pr. Ztg. N. dem Fort des 9 *% zu ergänzen, nade mit schwererem
und der b verschaffen wollte,
länder vor der Engländer vor f dem Matze blieb u
genöthigt worden zn Dublin Passiva betragen
euer auf eine Anzahl jun beinahe 3 versteckt hatten, um der Rekrutirung zu en
1507
en, welche das Austreten des Guadalquivir verursacht hat. Zu
evilla stand die ganze untere Stadt unter Wasser, und die Arbei⸗ ten an der Hängebrücke, welche an die Stelle der Schiffbrücke treten soll, sind großentheils zerstört worden.
Eriechenland. = Athen, 15. Nov. Am Mittwoch den 1.
v b
— 12. November wur⸗ den die Kammern für dieses Jahr geschlossen. Der König erschien nicht in Person, sondern die Handlung geschah durch Königl. Or⸗ donnanz. Gegen 2 Uhr Nachmittags erschienen die vier inister Kolettis, Tzavellas, Kanaris und Balbis in voller Uniform in der Deputirten⸗Kammer. Kolettis bestieg sogleich die Redner⸗Tribüne und verlas die beiden folgenden Königl⸗ Ordonnanzen, welche er nachher dem Präsidenten der Kammer 1
„Otto, von Gottes Gnaden, ꝛc. Kraft des Art. 30 der Constitution erklären Wir die diesjährige Session der Kammer für geschlossen. Unser Minister⸗Präsident und Minister des Innern, so wie die andeten Minister, werden diese Ordonnanz der Deputirten⸗Kammer übergeben.
(gez.) Otto. Die Minister J. Kolettis, K. Tzavellas
F. Kanaris, Z. J. Balbis.“
„Otto zc. Kraft der Art. 31 und 47 der Constitution bestimmen Wir den 10. (22.) Dezember dieses Jahres zu dem Tage der Eröffnung der zweiten Session der Kammern. Unser Minister⸗Präsident und Minister des Innern, so wie die anderen Minister, werden diese Ordonnanz der Depu⸗ tirten⸗Kammer übergeben.
(gez.) Otto. Die Minister J. Kolettis, K. Tzavellas,
K. Kanaris, Z. J. Balbis.“
Unter dem Rufe der Deputirten: „Es lebe der König! es lebe die Constitution!“ begaben sich die Minister hierauf in den Senat, wo Herr Kolettis ähnliche Ordonnanzen verlas.
Die letzte Handlung des Senats in dieser jetzt verflossenen Ses⸗ ston war ein großartiger Triumph von Kolettis. In meinem letzten Berichte theilte ich Ihnen mit, daß der Premier⸗Minister Tages vor⸗ her das Budget dem Senate übergeben hatte, mit dem Verlangen, es am folgenden Montage im Ganzen zu genehmigen. Viele Sena⸗ toren der Opposition, als Klonaris, Londos, Trikupis, Manginas zꝛc., bestritten heftig ein solches Verfahren als anti⸗constitutionell und ge⸗ gen das Reglement des Senats. Als jedoch der Montag kam und man zur Abstimmung schritt, wurde das Budget mit 40 gegen 2 Stimmen angenommen.
Vier oder fünf von der Deputirten⸗Kammer angenommene Gesetz⸗ Entwürfe wurden noch in aller Eile von dem Senat genehmigt; un⸗ ter diesen ist das Verbot der Ausfuhr von Getraide aus Griechen⸗ land wegen der diesjährigen Mißärndte und die Bewilligung einer Vergütung von 10,000 Drachmen an den Mainotten⸗Häuptling Petro Mauromichalis, früher (unter der türkischen Herrschaft) Bey von der Maina, als Entschädigung für seine Verluste im Kriege nebst lebens⸗ länglicher Pension von 1000 Drachmen monatlich.
Man hatte allgemein erwartet, die Schließung der Kammern werde nur pro forma geschehen und der König die neue Session am folgenden Tage eröffnen; auch werde man, wenn auch die Geschäfte nicht sogleich vorgenommen würden, doch wenigstens zur Wahl des Praͤsidenten und der Vice⸗Präsidenten für die laufende Session schreiten, da Kolettis jetzt so sehr stark ist und es wünschenswerth erschien, diese Beamten aus der Majorität zu wählen. Man glaubte auch allgemein, daß die Wahl auf den alten General Plaputas als Präsidenten fallen werde. Es machte daher
nicht wenig Aufsehen in der Kammer, als Kolettis die Tribüne bestieg
und, ohne ein Wort weiter zu sagen, die vorstehenden Verordnungen verlas. Der Grund zu der Verschiebung der Eröffnung der Kam⸗ mern ist folgender: Die Konkurrenten unter den ministeriellen An⸗ hängern bei der vorzunehmenden Besetzung der vakanten Minister⸗ Portefeuilles der Finanzen, des Kultus und der Marine, so wie der Prästdentschaft der Deputirten⸗Kammer und der neuen Gouverneure der 10 Kreise oder Nomarchieen, waren so zahlreich und die An⸗ sprüche dieser Bewerber so mannigfaltig, daß der König und Kolettis nicht so schnell darüber zu entscheiden vermochten. Um daher Zeit zu gewinnen, wurde beschlossen, von der Königlichen Prärogative Gebrauch zu machen und die Eröffnung der Kammern auf sechs Wochen hinauszuschieben. Eö. * “ e ; E chi mer hn Konstantinopel, 12. Nov. Der Dardanellenbrand, der dort am 25. Oktober in 14 Stunden über 600 Häuser des arme⸗ nischen, griechischen und Juden-⸗Quartiers, überdies eine Menge Magazine und Buden, einen weitläufigen Chan, die Synagoge, das griechische Kloster, zwei Moscheen, einige türkische Häuser, so wie die der Vice⸗Konsuln von Dänemark, Schweden und Spanien in Asche gelegt hat, stürzt den größten Theil der dortigen Einwohner in Elend und Verzweiflung. Die Winter⸗Vorräthe und die Aerndte, die in den Magazinen untergebracht waren, sind von den Flammen verschlungen, und wer seine Habe dem Feuer entrissen zu haben glaubte, verlor sie durch frechen Raub, den die undisziplinirten albanischen Soldaten mit anderm sinnverwandten Gesindel aus den benachbarten Dörfen ungescheut übten. Man elhafte Vorkehrungen und gänzlicher Abgang an 11g-9. der Löschanstallen waren haupt⸗ sächlich Schuld daran, daß dies furchtbare Unglück so Viele erreichte und das halboffizielle Journal de Constantinople enthält eine strenge Rüge.
JL11““ “ Berlin, 1. Dez. Wenn wir in einem Artikel des Ha mburger Korrespondenten Nr. 280 aus Berlin unter dem 23. November die Nachricht finden: daß von einer Fortsetzung der Köln⸗Mindener Bahn in Osten wenig, von der sogenannten T necgeslet Bahn gar nichts mehr zu hören sei und somit das Netz des mittleren Deutschlands noch immer ohne die so lange schon sehnlichst herbeigewünschte Vereinigung mit den Eisenstraßen der Rhein⸗ und Main⸗Landschaft bleibe, so können wir unseren Lesern in dieser Beziehung die beruhigendste Versicherung geben. Nach Vollendung der im rüstigsten Fortschritt begriffenen Köln⸗Mindener Bahn würde zur Verbindung Berlins mit dem Rheine noch die etwa 8 Meilen lange Strecke zwischen Hannover und Min⸗ den übrig bleiben. Ueber den Ausbau derselben besteht zwischen Preußen und Hannover längst ein Vertrag, und würde solche wohl bereits in Angriff genommen sein, wenn nicht die kürzeste und beste Linie durch kurhessisches und lippe⸗schaumburgisches Gebiet führte und also auch mit diesen Regierungen unterhandelt werden müßte. Diese Unterhandlungen sind im vollen Betriebe und wahrscheinlich in diesem Augenblick schon zum Abschlusse gediehen; noch ist dabei für die Ver⸗ bindung des großen Netzes keine Zeit verloren, da die Weserbrücke unweit der porta westphalica, aller Anstrengungen ungeachtet, vor der Mitte des Jahres 1847 nicht vollendet werden kann und die gleichzeitige Fertigstellung der Strecke von Hannover nach Minden — auch wenn erst im nächsten Frühjahr Hand ans Werk gelegt werden sollte, — gar keiner Schwierigkeit unterliegt. Wahrscheinlich schon früher wird die direkte Verbindung von Potsdam nach Magdeburg vollendet sein, und haben wir somit begründete Hoffnung, in der
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. St. aber dun 0gegee. sd Er 6, G ndalusten kommen traurige Berichte über die
Aktiva fast ganz gedeckt sein
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zweiten Hälfte des Jahres 1847 in 24 Stunden nach Köln zu fahren.
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ger Bahn weni ihre Arbeiten o gie werden sie betrieben. „ein bedeutender Viadukt bei Ap cht in wenigen Monaten Weißenfels im nä g der ganzen
g die Rede ist, so
Wenn aber von der Thürin hne Geräusch voran⸗
kann dies nur daran liegen, daß ehen; mit voller Ener eben Brücken über die und andere große Arbeiten ni⸗ soll die Bahn von Halle bis werden, und dür Jahr 1847 fallen.
vollenden; doch
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ste die Volle uch in das
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Handels- und Hörsen⸗-Nachrichten.
Die Börse blieb auch in dieser Woche von den a solche täglich neue ch bei uns auf das aren es die bedeu⸗ ahnen affizirt wurden; es fan⸗ der Contremineurs im namentlich aber heute, s und da die
Berlin, 29. Nov. Bewegungen der auswärtig Reactionen der Course berichten, Actiengeschäft einen nachtheiligen Einfluß. tenden Verkaufs⸗Ordres, wodurch fast alle B den sich indeß durch die früheren Verkäufe willige Abnehmer. sige Bedarf befriedigt ren Unternehmungen vorläufig nicht schreiten mag nur zu neuen Cours⸗Erniedrigungen stattfinden. D gen begriffene Diskonto in Amsterdam 2 Flauheit unserer Wechsel⸗Course e die Besorgniß einer neuen Geldklemm Es läßt sich nicht eher eine Auslande günstigere Berichte te Rentabilität unserer Eisenbahnen peculation allein bestimmt den au t, heute verlassen haben. 8 ez. u. Br., Berlin⸗Stettiner von Oberschl. Litt. A. ohne Käufer, Litt. B. ist hr zu machen sein, verkauft, Dü a 107 % gewichen, Kaiser Ferdinand Nordbahn heute a 193 Das Geschäft war in allen vorstehenden ttinern, sehr unbedeutend. — Da bei gleichen Cours⸗Erniedr
en Plätze abhän so hatte dies au
Zunächst w
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cheint der vorläu⸗ Liebhaberei so konnten Verkäufe er hohe und fortwäh⸗ „ die neue Diskonto⸗
Seit gestern,
rend im Stei Erhöhung in besonders Gründe, welch serem Platz hervorrufen. erwarten, als bis vom treten alle Annahmen fü den Hintergrund und die Stand der Course, welche w
Berlin⸗Anhalt Litt. A. 117 123 a 119 ½ %ℳ bez. u. etwas a 102 ½ % bez., mö Eisenbahn, 88 c%. zuletzt bez., ist a 85 ½ ,% 4 95 ͤℳ gemacht; Kiel⸗Altona von 109 ½ Rotterdamer 113 Br., blieb dazu Geld. Ausnahme von An gingen in unseren Quittungsbogen deutende Posten um. Berlin⸗Anhalt Litt. B. wurden a 110 schlesisch⸗Märkische a 401 ¾ a %, Berlin⸗Hamburger a 108 a 101¾ %, Köln⸗Minden⸗Thüringer a 101 ¾ %, Halle⸗T Aachen⸗Maestricht a 103 %, Magdeburg⸗Witten drich Wilhelms Nordbahn a 92 % verkauft. ist wenig gemacht, solche erfuhren mitunter Mailänder fielen von 1 Ungar. Central Pesther wichen von 110 ½ Brief und Geld blieb, in diesen Actien blieb de beträchtlich. 3
Unsere inländischen Fonds sind au sielen Staatsschuldscheine von 98 Die ausländi der Rückgang nicht beträcht
Alle Wechsel bis auf Holland in k. S. und selbst bei beruntergesetzter Notiz schw dies von wiener 2 Monat⸗Papier. longation 6 %. gesucht.
Berlin, 1. Dez. Die Course können, wiewohl auf Zeit mehr Käuf war sehr belebt.
England und die Besserung der Course
genblicklichen 8
e aber nicht me sseldorfer Einiges Amsterdam-⸗ % verkauft,
haltern und Ste⸗
%, Nieder⸗ %, Köln⸗Minden hüringer a 101 berge a 102 ⅞ % und Frie In den übrigen Quittungsbogen noch bedeutendere Reactionen 22 à 118 ͤ%, Livorno wurden von 119 a 117 a 107 ¾ %, wozu h r Verkehr ebenfalls sehr
ch wieder zurückgegangen, besonders Prämienschein ig gewichen, doch ist
und Petersburg blieben offerirt namentlich gilt
%, auf Pro⸗
5 a 98 ℳ.
bis 85 ¼ . schen Fonds sind durchgäng
er zu placiren; Der Diskonto bleibt 5
haben sich heute nicht wesentlich bessern
er als Abgeber waren. Das Geschäft
ärtigen Stellung des englischen l besonders zu rücksichtigen hat, selten über den reellen Bedarf, andel besonders in⸗ Die Anfangs auert; sie ver⸗ Die geforderten und zum poln. 73 und 74 Rthlr., 6— 78 Rthlr., gelb. Märk.
hlr. im Preise wieder zurück⸗ kte nicht so fest behauptet, so ufe niedriger gegangen sein. Die Frage aber eben so einzeln. thlr. Nachdem für 83 und d 50 ¼ Rthlr. bezahlt, für ,ist augenblick⸗
Berlin, 29. Nov. Bei der gegenw Marktes, auf welchen die Speculation woh erstreckt sich hier der Umsatz in Weizen und es fällt jetzt selten etwas vor, fluiren und ein lebhafteres Geschäft erwarten lassen der Woche hervorgetretene bessere Kauflust h ging fast eben so schnell, wie Theil bezahlten Preise waren sür 88pfd. bunt. 87 Qpfd. 72 ¾ Rthlr., weiß. poln. 87./88pfd. 7 und Saal. 88/89pfd. 74 — 75 Rthlr.
Roggen hat sich seit 8 Tagen um 1 ½ R gestellt, und hätten sich die auswärtigen Mär würden wir wahrscheinlich noch eine St Anerbietungen sind allerdings sehr Man forderte heute 46 ½ 85 pfd. im Verbande 49 ¾ Rihlr., 84pf 88/89pfd. 53 Rthlr. gefordert und 52 Rthlr. lich 83/84pfd. zu 49 und 49 ½ Rthlr.
Gerste, gr. Bruch., mit 37 ½, G
Hafer williger zu haben, in lo 27 Rthlr., magdeb. 49/50 pfd. 28 ½ Rthlr. zu haben und hin und wieder zu lassen.
Mit Kleesaamen bleibt es still. Die Preise wärtigen Märkten niedriger gestellt, und zwar rot weißer um 1 a 1 ½ Rthlr., von ihrem höchsten rother ist ab Breslau zu 13 ⅞ a 13 Rthlr., und Weniges davon genommen; 15 a 14 ½ Rthlr., mittel 14 a 13 ½ lau zu notiren; 9 Rthlr. angebo
Für Sommerrübsen 7 seitdem aber ohne Umsatz gebliebe
Sehr fühlbar war die Reaction in Rüböl. Die näj waren die starken Anmeldungen, und wenngleich genommen wurde und au Theil wieder in Cours, we Die Abwickelungen
was auf diesen H
at nicht lange ged sie gekommen war.
schwach, die thlr. und bot 46 R
geboten wurde
und ½ Rthlr. verkauft. co 27 — 30 Rthlr., schwmd. 46pfd.
„ p. Fruͤhjahr 48pfd.
haben sich an den aus⸗ ca 2 Rthlr., gerechnet; fein⸗ ½ Rthlr. offerirt Rihlr., feinmittel 2 a 10 Rthlr. ab Bres⸗ Thymothee zu
Rthlr., ist neuerdings 73 ½ Rthlr. bezahlt,
chste Veranlassung auch Mehreres davon auf⸗ „so kam doch ein guter e nicht widerstehen konnten. bei weitem kontanter, als gutem Einvernehmen wohl bis iren in loco bis — ½ Rthlr.
29 ½ Rthlr.
her um cir Standpunkte feinmittel zu 12 feinweißer 16 a 15 ½ Rthlr., ord. 1 alte Waare ist ganz vernachlä
fs Konsumo überging lchem Druck die Preis gingen bis daher übrigens im verwichenen Monat, und werden sich in in den November hin ausdehne. Wir not 12 Rthlr.; Jan. /Mai durchweg 12 Rthlr.; pr. Frühjahr 10 ¾ Rthlr. Palmöl 1 thlr. Südseethran 9 — 8 ¾ Rthlr.
Jakh. 12 1— Leinöl loco Hanföl 12 Rthlr. Spiritus etwas
Mohnöl 15 . Frühjahr 19 ½ Rthlr. bez. und zu
matter, in loco 19 — 18 ¾ Rthlr.; pr. haben 19 ¼ Rthlr. Geld pr. 10,800 %.
Der Umsa
*k Fraukfurt a. M., 27. Nov. sehr belebt
war in der vorigen und in dieser Woche nicht delungen waren von keiner Bedeutung, heute stattgehabte Abrechnung der Börse für November ging indessen leich rungen von Amsterdam und P. destens fest, theilweise höher. longation leicht zu machen Mangel, als Ueberfluß.
Auswärtige Börsen.
in Amsterdam, 27. Nov. Niederl. wirkl. Sch. 59 9%. 39⁰% do. 38 ¼. Ausg. —. 4 % Russ. Hope 90 ½. Antwerpen, 26. Norv. Frankfurt a. M., 28. Nov. 5 % Met. IIIX. Bair. Bank -Actien —. Poin. 300 Fl. 99 ⅞ Br. Hamburg, 29. Nov. Paris, 26. Nov. 5 % feap 5 % Span. Rente Wien, 27. Nov. Actien 1614. Anl. de 1834 161. DMail. 118 5. Liv. 116 ¾. Pesth. 108 ½.
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1““ 88 8
tz an der Börse „ die Courswan⸗ da der Impuls dazu fehlte. Die morgen Buß⸗ und Bettag) t vorüber, und trotz der niedrigeren Noti⸗ aris (vom 24sten) blieben die Course min⸗ Das Geld war ziemlich abundant, die Pro⸗ „ und es zeigte sich an kontanten Stücken eher
5 % Span. 23
Preuss. Pr. Sch. —. Neue Anl. 22 ½. 8 Bank-Actien p. ult. Hope 90 Br. Stiegl. 89 Br. do. 500 Pl. 8 Bank-Actien 1620 Br. Rente fin cour. 116. 65. 3 % do. ün cour. 81. 70
z. 4 % 4o. 100 ½. 3 % do. 76 ½. Bank- 8 Gloggn. 133 ½.
Engl. Russ. 108 ¼.
5⁰% net. 111 de 1839 128. Nordhb. 193 ⅞.
ledeh Matzfissaheiog gantzanne⸗