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deaß Personen, welche ste daburch zu ehren gedachten, das Ehren⸗] eine schmerzlich berührende Voranssetzung, die des Mißtrauens, statuire. träge dahin modistziren wollte, daß sie nicht in den Par phe ihregatte „ Cleopatra“ nach den nördlichen Häfen abgegangen. guin über die Stãmme des Agaliks vo la her. Am 22sten] verworfen wurde. Es wurd sodann einige Amendements beseitigt bürgerrecht ertheilt werde, Das vierte Amendement stellte veen Johann, der die Worte „kirch⸗ sondern nur in die ständische Schrift aufgenommen werden soöllzen 98 wollte er nur das Personal seiner Gesandtschaft mitnehmen, war er zu Suagui, nur 15 Lieues von Bogar. Suagui ist ein Zwi⸗ mit Ausnahme eines von Herrn Devaux vorgeschlagenen, welches
so ist schon aus anderen Gründen außer Zweifel, daß hierin kein liche Zwecke“ mit „bürgerliche Wohlfadrt vertauscht sehen wollte und. Dekan Dittrich sich einverstanden erklaärte. Nachdem indeß vasl hie französischen Handels⸗Abgeordneten, die auf dem Dampf⸗ schenstativnspunkt zwischen Taguin und Bogar und liegt an der öst⸗ folgendermaßen lautet und das noch erst zur Abstimmung kommen solcher Fall vorliegt, in welchem die Magisträte jemals wider ihren nach einer ausführlichen Erläuterung des Begriffes „innere Angelegen⸗ auch Staats-Minister von Wietersheim sich gegen die d Archimedes“ nach Europa abgehen sollten, erbaten sich noch lichen Spitze des Dschebel Magraua. Man kann also wohl sagen, soll: „Jede Verlockung oder Anreizun zu Ausschweifungen, von Willen gezwungen werden könnten solche Beschlüsse zu bestätigen und heiten der Kirche“ darauf hinwies, daß es Maßregeln geben lönne, die e-b Anträge erklärt hatte, fand sich S88 Dittrich veranlaßf aubniß, den Gesandten begleiten zu dürfen. daß sich der Emir, wo nicht schon in, doch wenigstens an der Gränze Straßen⸗Dirnen ausgehend soll wie X öffentliche Verletzung der auszuführen. . * r. fur denaa e cht emah sage vochezendes sen Koftag⸗ ——— 1Se nens Pnbont zaherr Botta, der französische Konsul in Mossul, bekannt durch der Provinz Algier befindet. Von allen Seiten sind die französischen Schamhaftigkeit bestraft werden. Jede Verwaltungs⸗Maßregel, welche Die Ertheilung des Ehren⸗Bürgerrechts ist nämlich, wie der könnten; in solchen Fällen werde durch seinen Antrag der Standpunkt der Bwürden, da er bei dsesen sich beruhigen zu können glaube. Es ge 2. Lmn. von Ninive, ist zum Ritter der Fenhsn. i. beneng, an 12v . .5 -I .. gr 2eeelbghen geß⸗ e 5 22,5 anaß⸗ 8*
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Zusatz zum §. 16 ausdrücklich besagt, eine bloße Ehrenbezeigung, Regierung der Kirche gegenüber näher festgestellt. Von diesen vier Amen⸗ dann §. 22 einstimmig und eben so die §§. 23 und 2 ¾ von der nh⸗Legion e . a gierung 9 9 7 Der Minister des Innern empfiehlt den Präsekten, daß die An⸗ daß dieser für den Augenblick noch weiter vordringen wird. Er hat tragten Behörden haben darüber zu wachen, daß von der Straße
welche zwar für statthaft erklärt, worauf aber Niemanden ein Recht dements wurden die des Dr. Großmann und das des Prinzen Johann angenommen. Da der Entwurf zufolge des vor der Berathung * ekte — - . hinreichend unterstützt, das des Bürgermeisters Starke hingegen hatte sich angenommenen Antrags des Secretairs Bürgermeister Ritterstädt na⸗ worin Volksschullehrer gebildet werden, mit einer Feuerspritze seinen Hauptzweck erreicht und wird nun umkehren, alle Stämme vor solche Frauenzimmer, die dort zu Ausschweifungen veranlassen, ent⸗-
beigelegt worden. ,üeg” 2 nsber die Voraussetzungen und Bedingungen derselben ist nichts der erforderlichen Unterstützung nicht zu erfreuen. Es wurde nun über die Annahme von Seiten der Kammer Gesetzeskraft erhalten solle und en würden, damit die Zöglinge sich mit der Behandlung der⸗ sich hertreiben und mit ihnen nach Marokko ziehen. Die Truppen fernt werden. Zu dem Ende fönnen die von der Kommunal⸗Ver⸗ festgesetzt, dieselbe vielmehr, wie auch aus den Worten: sich be⸗ unterstützten Anträge die Debatte eröffnet. Zuerst sprach dann Vice⸗ Se ö 9* öb der Stände 8 den Best vertraut machen und später in ihrem Wirkungskreise durch ihre des Marschall Bugeaud hielten nun bereits 34 Tage das Feld, ohne waltung unter Königlicher Genehmigung angedrohten Strafen bis auf wogen finden, hervorgeht, ganz dem freien Ermessen der Stadt⸗ vISre. Ih;, Pat en. 2 18,☚ 4 HEE1“ Sn übrungen bei Feuersbrünsten wesentliche Hülfe leisten könnten. etwas Bedeutendes erlangt zu haben. Sie litten shr durch die un⸗ ein Maximum von zwei Monaten Gefängniß ausgedehnt werden.“
Behörden überlassen. Hieraus folgt ganz von selbst, daß auch die den Fatpolif en Kirche über ihre Hr Lesan Lann beschrankt werdez. balt schr filiche Erklaͤrung in Ar g. Präsbnmachte gus Rouen wird berichtet: Die Kornhalle ist beständig so ge⸗ ausgesetzten Märsche; jetzt scheinen sie sogar im Rückzuge begriffen. Die zwei ersten Artikel des ministeriellen Entwurfs wurden ange — b ’ 1 g ni viele Kaufleute keine Käufer sinden. Man erwartet noch Zwischen dem Marschall Bugeaud und dem General⸗Lieutenant La⸗- nommen. ““
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Ablehnung eines darauf gerichteten Vor lages ganz von dem freien 1 5 ür d; 1 1 1b 1 . b 1 88 1aeges gas - “ 11.“““ E“ “ gigenas * Ladungen aus Rußland, welche dazu beitragen werden, die moricieère war die Verbindung noch immer unterbrochen, und wie
Ermessen der einen wie der anderen ädtischen Behörde abhängt, der Anstellun und das der Prüfung der Geistlichen, selbst das der Ent⸗ graphen als Gese estheile und welche nach Analogie der Augfi — 8 - Stese 2 b TE“ b daß es der Angabe von Gründen für 88529 überall nicht bedeh 8 Ehesachen, 8* 2 888 die 8-— Kirchen⸗Ver⸗ . Se. sind. Bei 8 auf das Regulatis Benose gen Preise auf unseren Märkten zu erhalten. Wir haben schwierig die Verbindungen zwischen der Division des Marschalls und W * 8 5 chwei z. ö und von einer desfallsigen Beschwerde oder Berufung auf eine höhere waltung wegfallen. Der zweite Antrag scheine ihm zwar ganz unschäd⸗ stimmung durch Namens⸗Aufruf wurde dasselbe gegen 1 Stimme (De Ullichten von verschiedenen Punkten unseres Departements, wonach Algier sind, beweist schon der Umstand, daß des Marschalls Berichte Kanton Bern. Am 1. Dezember ist der Alt⸗Oberrichte Entscheidung überall nicht die Rede sein kann, vielmehr jeder des⸗ lich, aber auch ganz gleichgültig, da es in der Natur der Sache liege, daß, mann) von der Kammer angenommen. 8 darbeiten sehr gut von statten gehen und zu den besten Hoff⸗ so lange brauchten, um nach Algier zu gelangen. Am 19. November und Vice⸗Landamman Pequigniot mit 114 Stimmen gegen 80 zun fallsige Vorschlag auf sich beruhen muß, sobald der eine oder andere wer befugt ist, auch verpflichtet sein müsse. Bürgermeister Hübler sprach 8 1 n berechtigen. 3 ] Abends 8 Uhr wurde eine Familie von Ansiedlern, nur eine halbe Landamman für das Jahr 1846 gewählt worden. Er ist Jurassier, ZCheil seine Zustimmung verweigert. sich in 229 he * und von Ammon konnte Großherzogthum Baden. In der Sitzung der Das Journal des Débats enthält eine Denkrede Ampere's Lieue von den Wällen von Medeah, von den Arabern ermordet, ohne Katholik und gehört zu den Gemäßigt⸗Liberalen. EEI“ 8 Gerade so verhält es sich auch nach §. 18 der revidirten Städte⸗ nche di Henh 4 ” 89. 16 5eneedih ge Krxan⸗ ten Kammer vom 1. Dezember verlas zunächst der Prästdenlen vor kurzem verstorbenen Herrn Philipp von Girard, den Er⸗ daß etwas aus dem Hause entwendet wäre, also aus bloßem Fana⸗ S2 3 t 1 1 2n 16. le. Ordnung, wonach die Stadt⸗Behörden zwar befugt, aber nie ver⸗ der Lehre gehöre zur Aüchengewahl. uns . Souverainelät über Ministeriums des Innern, Geh. Rath Nebenius, ein Alerze der Flachsspinn⸗Maschinen. Es geht daraus hervor, daß Herr tismus. ““ 128 a 8 6 n. Cöefn h t.⸗ I Pflichtet sind, ausgezeichneten Männern, die sich um den Staat oder das Dogma fönne er dem Kultus⸗Ministerium nicht zusprechen. Der Reskript, durch welches Se. K. Hoheit der Großherzog von des hirard die von Napolron auf diese Erfindung ausgesetzte Summe . Großbritanien und 2 land 1“ Rom, 24. Nov. Heute Vormittag hat der Papst im Palast die Stadt verdient gemacht, das Ehren⸗Bürgerrecht zu ertheilen. Staats⸗Minister von Wietersheim bemerkte: Das, was Dr. Groß⸗ Kandidaten zur Präsidentenwürde den Abgeordneten, Geh. nh Million Fr. weder 1813 zur Zeit der Erfindung, noch unter “ Ir EE11ö,“ Vatikans ein geheimes Konsistorium versammelt und folgende Auch hier ist ein übereinstimmender Beschluß beider städtischen mann durch seinen ersten Antrag bezwecke, werde durch denselben nicht er⸗ Bekk, zum Präsidenten der zweiten Kammer ernannt. Inden Allestauration, noch auch nach der Juli⸗Revolution je erhalten hat,f London, 2. Dez. Im auswärtigen Amte wurde heute ein Erzbischöfe und Bischöfe für die katholische Christenheit ernannt: Den Behörden erforderlich, und die revidirte Städte⸗Ordnung, welche übri⸗ reicht; daß Kultus, Lehre und Disziplin zu den inneren Angelegenheiten der auf Letzterer von dem Alters⸗Prästdenten von Itzstein ersucht llaß diese getäuschten Hoffnungen wesentlich zu seinem Lebensende mehrstündiger Kabinetsrath gehalten, welchem der Lord⸗Kanzler, bisherigen Bischof von Leira, Mons. G. E. de Carvalho, zum Patri⸗ Lord Lyndhurst, zum erstenmal seit seiner Krankheit wieder beiwohnte. archen von Lissabon; den Erzbischof von Urbino, Mons. G. N. Tanara,
Fens das im Fall einer Verschiedenheit der Ansichten zu beobachtende Kirche gehören, werde gewiß Niemand bezweifeln, und er vermöge nicht ab⸗ den Präsidentenstuhl einzunehmen, hielt Herr von Izsteir ülragen haben. 88 b rst, 1 Verfahren genau bestimmt hat, enthält eben so wenig, wie die Städte⸗ zusehen, was dadurch gewonnen weide, wenn man statt zweier Worte deren kurze Rede, in welcher er unter Anderem die Kammer aufin 2 Befehl des Königs ist die Kapelle des heiligen Ludwig im Mehrere Minister hatten vorher längere Unterredungen mit Sir zum Erzbischof von Antiochien in part.; den Bischof von Aversa, drei setze; ein allgemeiner Grundsatz fei jedenfalls entsprechender, als meh⸗ die ohne Zweifel vorkommenden Fragen, in Betreff der Gasl von Formigny, welche zum Andenken des Sieges, den die Fran- R. Peel. Mons. S. Riario⸗Sforza, zum Erzbischof von Neapel; den Bischof
Ordnung vom 19. November 1808, eine Bestimmung, wonach sich in — 888 2 d , . n 8 8 Fällen dieser Art ein Einschreiten der höheren Behördl und 2. 2½ 1ee; 1.8 enche an ehcher srifcen, und Gewissensfreiheit, der Preßfreiheit und der Polizeigewal lbort am 15. April 1450 über die Engländer erfochten, und durch Das Schatz⸗Amt hat heute die letzte 60,000 Pfd. St. betra- von Piazza auf Siecilien, Mons. P. F. Brunaccini, zum Erzbischof 6 hörde oder eine Ergänzung ihrer als für die Folge ins Leben tretend annehmen. Was den zweiten An⸗ aller Krast und Selbstständigkeit zu behandeln. Der Präsiden ie Normandie von der Herrschaft der Fremden befreit wurde, gende Abtheilung der kanadischen Anleihe von 1,500,000 Pfd. St. von Monreale; den Bischof von Waizen in Ungarn, Mons. P. von mangelnden Zustimmuug rechtfertigen ließe, vielmehr sindet in allen trag betreffe, so sei er dem Antragsteller dankbar, daß er das Kultus⸗Mi⸗ hielt bei Uebernahme seiner Functionen ebenfalls eine Rede, in vallmmen wieder hergestellt worden und wird am 2. Dezember von aus eboten. Die Anerbietungen zur Uebernahme dieses Anleihe⸗ Nadasd, zum Erzbischof von Colocza und Bacs; zum Erzbischof von Fällen dieser Art das Sprüchwort Bestätigung: Melior est ratio nisterium wiederholt an seine Pflicht erinnere; daß es diese Pflicht bis⸗ er die Meinung äußerte, daß, wenn auch diesmal keine so grsebischof von Bayeux feierlich eingeweiht werden. Theils, die nur in Summen nicht unter 5000 Pfd. St. gemacht Evora, Mons. F. de Carvalho; zum Erzbischof von Metelin in part., Probibentis. I her erfüllt, dürste durch mehrere demnächst zur speziellen Berathung kom⸗ lagen zu erwarten seien, wie am vorigen Landtage, doch des lhas Armee⸗Corps, welches demnächst an der marokkanischen werden dürfen, müssen bis zum 5ten d. M. eingereicht sein. Mons. E. B. Rodrigues; zum Bischof von Sessa im Königreich Neapel, 1 e zusammengezogen werden wird, soll daselbst überwintern, um Mons. G. M. d'Alessandro; zum Bischof von Segni, Mons G. B. 8 “
8ö vüh Eaeh enheiten Pses Se s F Seer werde das en Stoffes, der die Gegenwart bewege, genug zur Verha b X Lond schof b au, Di äns IeEe heaii. ultus⸗Ministerium auch in Zukunft wandeln. Was übrigens zwischen fommen werde:; man dürfe den Kam f nicht scheuen, denn ihjahr seine Operationen zu beginnen. b ondon, 2. Dez. Ich habe in meinen letzten Briefen Sir Pellei; zum Bischof vonAversa, Mons. de Luca; zum Bischof von Larino in . Provinz Preußen. Die Königl. Regierung zu Marien „ verpflichtet”“ und „obliegender Pflicht Genüge leisten“ für ein Unter⸗ Hindernissen wachse ae⸗ eeruse „ Wille und dieh Der Oberst⸗Lieutenant Foltz, Adjutant des Marschall Soult, ist Rob. Peel Unrecht gethan, wenn ich die Ansicht aussprach, daß die Neapel Mons. P. Bottazziz zum Bischvf von Caßatccio in Reapel, Mons. G. 8
erder veröffentlicht durch das dortige Amtsblatt vom 3. Dezember schied liegen solle, sei ihm nicht klar, wenn es nicht der sei, daß in 54 g. ; 6 b e. 1 2 de. 2 1 vg eg, 2 rhö binets⸗Ordre: 6 1 92 - . 3 u. s. w. Der Präsident des Ministeriums des Innern, Geh llaier wieder nach Frankreich zurückgekehrt. Er war mit dem gegenwärtige Krisis, welche das Land in Spannung erhält und das Fistelli; zum Bischof von Budweis in Böhmen, Mons. G. A. Lindauer . vorläusf von Seiten des Staats in Angriff zu nehmenden Bau der Amendement finde er diese Abänderung um so weniger nothwendig, als das denten und die Antritts⸗Rede des desinitiven Herrn Prässdeng i Marschälle Oudinot und Gerard besinden sich seit einigen bracht hat, irgend einem Mangel an Scharfsichtigkeit und Entschlossen⸗ Bischof Ses St. Jakob auf dem grünen Vorgebirge, Mons. J. Hen⸗ Fifenbuhn von Dirschau nach Königsberg in Pr. und für die dazu Regulativ mit demselben Worte berrits zwei Stände⸗Versammlungen vor⸗ so eben den Stuhl eingenommen hat, nicht unterbrechen wollen alth sehr leidend. 89 b heit von seiner Seite (Sir Rob. Peel's) zugeschrieben werden müsse. riques Moniz. Sodann ernannte der Papst zu Kardinälen Mons. ehörigen Anlagen und Bauwerke das Recht zur Expropriation gelegen habe und von keiner deshalb ein Bedenken erhoben worden sei. mich aber jetzt nur zu einigen Worten in Beziehung auf die wluldas Journal Afrique ist nach anderthalbjährigem Bestehen Es schien in der That unglaublich, daß ein Kabinet, dessen ganze Lorenz Simonetti, bisherigen Assessor der Inquisition, geboren in Rom 8 835* ehenden Benutzung fremder Grundstücke in demselben Auch Freiherr von Friesen erklärte sich gegen den Antrag des Prinzen rungen des Ersteren veranlaßt. Ueber die Art und Weise, mallhengen, und es erscheint daher nur noch ein Blatt, die Algérie, Seele und Lebenskraft doch er allein gewesen ist, gegen das eigene am 26. Mai 1789, und Mons. Jacob Pieccolomini, bisherigen Präsi⸗ zur g d- 8 . 8 ’ Johann und war der Ansicht, daß es allerdings allgemein kirchliche Zwecke die Themate bezeichnet hat, welche nach seiner Voraussetzung ei nie, das sich ausschließlich mit den Interessen von Algerien be⸗ Oberhaupt so getheilt sein konnte, um die durch die Umstände der denten delle Armi, geboren in Siena am 31. Juli 1795, diesen als 6,. . so Eisenba — vac vrs. Üeae 3. aens geben könne, die zwar nicht nachtheilig für die bürgerliche Wohlfahrt sein sem Landtag abgehandelt werden sollen, will ich mich ir alh. Zeit und den Willen des Landes gebotenen und von ihm in Vor⸗ Kardinal⸗Diacono und jenen als Kardinal⸗Priester. Zwei andere der Bau der Eisenbahn⸗Brücken über die Weichsel bei besuch gänzlich aufhöre, so fönnte dies vielleicht unbeschaden der bürger⸗ ich jetzt darum stillschweige, weil ich die Ueberzeugung habe, e Paris, 2. Dez. Man hat nun aus Mexiko vom 24. Oktober ger bezweiselt werden, daß dies wirklich der Fall ist. Sir R. Peel wurde dem Patriarchen von Lissabon, den Erzbischöfen von Neapel, Dirschan und über die Nogat bei Marienbur ftr bas cll . lichen Wohlfahrt geschehen aber die Regierung würde sich zu der Gelegenheit genug zu finden, die Ansichten der Regierung übe lhes über die Folgen des ärgerlichen Streithandels zwischen dem ist von der Unmöglichkeit und den Nachtheilen einer Vertheidigung Monreale und von Köln (Erzbischof von Geissel, als Nachfolger des g enburg für das allgemeine 6 gleichen Fragen Ihnen vorzutragen.“ Der Abgeordnete Plaß hlsschen Gesandten, Baron Alley de Ciprey, und dem Advokaten der Korngesetze gegen den Druck eines Brotmangels und die lärmen⸗ verstorbenen Erzbischofs Mons. Droste⸗Vischering) und dem Bischof
2 ; ½2 ¼ berechtigt halten, welches die Ursachen dieser Erscheinun ien. 1 1 4 3 9 * — 1 8 Landes⸗Intenesse hat, nach Ihrem Antrage dierdurch ermächtigen, e Diter ch bemerite, daß ja der wer. in 5 hierauf an, daß er solgende Motion zu vir. gedenfe: 1. Die Stimmung der ganzen Bevölkerung der Hauptstadt den Demonstrationen des Volkes so sehr überzeugt, wie irgend einer von Colocza und Bacs verliehen.
Behufs Beschaffung der zu diesen Brückenbauten erforderlichen Feld⸗ — 3. . eeeh, e. 8„ 9 züsche b b 8 ; jerlichkeit hielt d di - ; eichnung der inneren Angelegenheiten der Kirche ein sehr wesentliches Kammer möge in einer unterthänigsten Adresse an Se. Königl Hulnnho war dadurch gegen den französischen Gesandten und alle von seinen politischen Gegnern. Er hat sich, wie man sagt, schon Nach Beendigung dieser Feierlichkeit hielt der Papst die nach 8 steine L für e eee. n. Bestimmungen der Ordre er Ereeef g habe, ränallch die Verfassung; nun habe der Antrag⸗ den Seselog Aer cgsterhengst bitten, bei dem vage ösen überhaupt nur noch aufgeregter geworden. Der Pöbel] seit einem Monat bemüht, seine Kollegen 8 dieselbe Ansicht zu ge⸗ stehende Allocution, welche, statt der erwarteten Darlegung der kirch⸗ vom 11. 8 2 Seg ung von 1825 Seite 152) zur steller zwar früher geäußert, daß er wohl den Kacoliziomns wolle, aber Frankfurt durch die Großherzogliche Regierung dahin winm u anl sch in Masse vor dem Hause des Barons Alley de Ciprey winnen, welche zwei oder drei von ihnen mit ihm theilen. Es ist ihm bis lichen Verhältnisse im Norden, eine Lobrede auf den verstorbenen Anwendung bringen zu lassen. — Auch genehmige Ich, daß die zur Zie⸗ nicht das Papstthum, und er glaube daher, daß diese Auslassung nicht sen, daß durch ein allgemeines deutsches Preßgesetz Preßsrehen nengerottet und die Regierung daher für nothwendig erachtet, jetzt nicht gelungen, und wenn im Laufe der heutigen Berathungen des Erzbischof von Köln enthielt: gelfabrication und zur Eröffnung von Steinbrüchen für die gedachten ohne Absicht stattgefunden, vielmehr mit jener deaseenaf im Zusammenhange Beseitigung der Censur gesetzlich begründet werde.“ Es wandlanze Garnison unter die Waffen treten zu lassen, um ihm Kabinets nicht ein Mittel gefunden wird, die Schwierigkeiten durch „Wie es einst die Pflichten Unseres Amtes verlangten, von Unserem Brückenbauten nach Ihrem Ermessen erforderlichen Grundstücke, sofern stehe, denn das Hapstthum gehöre eben zu der Verfassung der kalholischen auf zur Wahl der beiden Vice⸗Präsidenten geschritten und anasalls Schutz zu gewähren. Am Morgen nach dem Vorfalle eine Ausgleichung zu beseitigen und die sich feindlich gegenüberstehen⸗ ehrwürdigen Bruder Elemens August, Erzbischof von Köln, von dieser über deren Ankauf eine gütliche Einigung nicht stattfinden sollte, nach Kirche; in dieser Beziehung 288 er enllären, daß man von der Verfassung die Abg. Bader mit 35 und Rindeschwender mit 30 Selllich das Kabinet außerordentlicherweise versammelt, und nach den Elemente der Re ierung in Einklang zu bringen, so kann man Stätte aus zu sprechen, so halten Wir es jeti, auch angemessen, bei Anlaß 8.94 Th. 1. Tit. 11 des Aligemeinen Landrechts im xerdrn E 1.-.8n ö ernannt. Zu Secretairen wurden dann gewählt: Die Abg. Blabhtr Verhandlung wurde kraft gefaßten Beschlusses eine Note an getrost erwarten, daß einige der bedeutendsten Mitglieder der Peel⸗ 8 T“ Oenbee gber aan üng e ncnung znm than. 2 angösischen Gesandten gerichtet, worin man ihn anging, von den schen Verwaltung vor dem Zusammentritt des Parlaments sich zu⸗ Schmerz vernahmen. Denn jetzt sein Lob zu verschweigen, hielten Wir für
propriation erworben werden können. 83 1 2 . 1 E. S 1845 sden Anträge zurücknehmen zu können, und das Amendement des Prinzen horn⸗Krafft mit 34, Mez mit 31 und Baum mit 29 St — 1 chen n. 1— erlan sich Sanssouci, den 17. Oktober 1846. Zohann wurde bei der Abstimmung mit 22 Stimmen ahgelehnt, worauf Staatsrath Regenauer übergab hierauf die Nachweisungen über desin ringendes Verlangen schon seit nahe an einem Monat ihm rückziehen werden. Im politischen Leben ist es unmöglich, mit Sicher⸗ unschicklich, da das Ende seines Lebens deus Vorausgegangenen so entspro⸗
Friedrich Wilhelm. der erste Satz des §. 18 einstimmig, der letzte Satz gegen 2 Stimmen getjahre 1842 und 1843, ferner das ordentliche Budget für die Rallltllhhen Pässen Gebrauch zu machen. Diese Einladung sah sehr heit alle die Ursachen zu berechnen, welche irgend ein besonderes Er⸗ chen hat, daß mit vollstem Rechte die katholische Kirche sich über das von An den Staats⸗ und Finanz⸗Minister Flottwell.“ ((((Prinz Johann und Bürgermeister Starke) bei der Kammer Annahme fan⸗ jahre 1846 und 1847; der Ministerial⸗Rath Pestinari legte die ghmsweisung gleich, die allerdings ohne politische Bedeutung ge⸗ eigniß beschleunigen oder aufhalten können. Aber ich habe schon seit ihm gegebene Beispiel freuen darf, welches sowohl denen, die zu uns gehö⸗ s(sden. Zu L§. 19 beantragte Bürgermeister Starke: daß nach den Worten chende Darstellung der Rechnungs⸗Resultate mit den Budgetsiha wäre, da Herr von Ciprey in den Augen der mexikanischen Re⸗ lange den tiefen Zwiespalt in der großen Partei bezeichnet, welche ren, als auch den außerhalb stehenden, sehr zum Heile dienen kann. Wenn
21 8 Deutsche Bundesstaattrhe. 1Gebete zu verlangen“ beigefügt werde „und zu verbicten“; ‚derselbe be⸗ Jahre 1842 und 1843 vor, und der Ministerial⸗Rath Khleing jedes offiziellen Charakters sich entkleidet hatte. Doch war Sir R. Peel ans Ruder brachte. Bis in ganz neuer Zeit wurden BWir deshalb, ehrwürdige Brüder, heute an Euch diese Anrede halten, wieder⸗ 2 Königreich Bayern. Die Münchener politische Zei⸗ merkte hierbei, er hege kein Mißtrauen, daß ven bet kathelischen Gesg⸗ Nehnee den neuen Vereins⸗Zolltarif für die 8gn. 49 Regierung mit Recht der Ansicht, daß Frankreich ein rücksichts⸗ die Wirkungen dieses Zwiespalts, besonders in Fragen der Handels⸗ bolen Wir nicht nur jene Lobsprüche, welche Wir schon früher dem aus⸗ 19 p lichkeit Sachsens irgend etwas absichtlich gegen die Landesgesetze unter 8e — - 1v d 1 B s al R chält 8 3 2. pl; ezeichneten Prälaten ertheilten, sond ern erheben auch seine ungewöhnliche tung enthält Folgendes: „Da aus anderen Blättern die Angabe in nommen werden würde, aber wünschenswerth müsse es ihm erscheinen, 1848 zur nachträglichen Zustimmung. — Am 29. November wud Verfahren gegen den französtschen Bürger wenigstens als eine eform, verhältnißmäßig im Kabinet wenig gespürt, oder sie blieben ugend mit neuen Lobpreisungen.é Denn er verband mit einer ganz be⸗ unsere Zeitung übergegangen, daß einigen zu Abgeordneten gewählten das Verhältniß des jus cireca sacra zu dem des jus in sacra möglichst be-ꝗ Mannheim in dem mit den Fahnen und Wappen des Sten deusise Genugthuung für die dem Diplomaten zugefügten Ver⸗ wenigstene außerhalb desselben unbemerkt. Aber die Verschiedenheit sonderen Pflege der Gottesgelehrtheit und dem Bestreben nach gründlicher Staatsdienern, Staats⸗Pensionisten oder für den öffentlichen Dienst stimmt ausgesprochen zu sehen, damit Alles vermieden werden könnte, was Armee⸗Corps sinnig verzierten Saale des Gasthauses „Zum seallhen ansehen werde, und daher wurde auf den Antrag zweier der Grundsätze war zu radikal, um ausgeglichen werden zu können, Frömmigkeit auch den höchsten Eifer für die Religion, die höchste Festigkeit verpflichteten Individuen der nöthige Urlaub nicht ertheilt worden den Zerwürfnissen unter den Konfessionen Nahrung zu geben geeignet sei. schen Hof“ daselbst ein Fest zum Andenken des Uebergangs inaaer die an Herrn von Ciprey gerichtete Note in der und die bloße Entwickelung der Ansichten, welche Sir R. Peel offen⸗ (constantia) und die höchste Geringschätzung zeitlicher Dinge. Dazu kam ihm keine Frist mehr für seine Ab⸗ barte, wurde von seiner Partei als eine Verletzung der Verpflichtun⸗ seine besondere Pflege der Demuth, in welcher belanntlich die Grundlage
ei, so berichtigen wir die ungeeignete Fassung jen r Mittheil Obwohl dieses Amendement nicht die nöthige Unterstützung fand, sah sich Beresina am 29. November 1812 efeiert, woran auch all abgeändert, daß 1 2 1 d dca daß 8g es 9* 22egens lege⸗ . 8 ggeeeeeag 8— - Pa. iean h. zun Zer c gang —— welche Feldzüge e. hatten, an 9. Zailtbsesteckt, diese ihm auch Sen. mehr 1* Pflicht gemacht, 8 deesehegt⸗ denen er Ig. Macht verdankte. Die Majorität des aller Faucenee⸗ 1*. Sesnn geben . vsvgvv. Beweis, baß⸗ a. 8 — es Antragstellers zu erklären, daß dieses Recht, was durch das Amende⸗ Zej ; 8 8 unr als eine Klugheits⸗Maßregel angerathen wurde Kabinets hat nun ihre Stellung bei den Korngesetzen eingenommen; er erfuhr, Wir gedachten, ihn Eurem Kreise zuzugesellen, er eifrig diese von jener Zeit noch lebenden Veteranen beläuft sich in Bahg 9. aßreg gergs 3 - b 8 phbeae desteht, ist Ehre abzulenken sich bemühte. Nichtsdestoweniger hatten Wir uns vor⸗
Verfassungs⸗Beilage erforderliche Bewilligung zum Eintritt in die nt ausgesprochen werden solle, bereits vollkome in d — 4 “ 8 p bN. et. Kammer von Seiten Sr. Majestät des Königs nicht erhalten haben.“ enchalten sei⸗ worauf H§. 19 einstitmie ; mmen in dem Paragraphen noch auf 48. Der erste Trinkspruch wurde auf das Wohl dest auf die Schwierigkeit für die Regierung, den Beleidiger des die Minorität, welche aber aus den tüchtigsten Sgk 1 1
1 Sr. 1 7 . 8 1 gangenommen wurde. §. 20 fand ohne v 8 Ot die Volkswuth zu schützen. D tthalb T w sagt, eb tschlossen, diese G bzusch genommen, wenn die göttliche Vorsehung ihm gestattet hätte, in
(Es heißt a. a. O. wörtlich: „c. Staatsdiener oder Staats⸗Pensio⸗ tige einstimmige Annah d bei §. 21 1 herzogs ausgebracht; der zweite auf den Markgrafen Wilhei ero gegen die Volkswuth zu schützen. Dritthalb Tage wa⸗ wie man sagt, eben so entschlossen, diese Gesetze a zuschaffen, und es 1 1 8
2 Penst alle Diskussion sofortige einstimmige Annahme, und bei S bemerkle nur ; graf 6⸗ ch dem ärgerlichen Auftritte im Theater verflossen, als endlich ist keine Wahrscheinlichkeit vorhanden, daß die Stärke dieser Parteien Süengeen baen dee sahlecben ün⸗ Bescheivenden Se e.
nisten, so wie alle für den öffentlichen Dienst verpflichtete Individuen, Dekan Dittrich, daß er annehme,⸗ daß durch den Ausdruck „ohne Be⸗ Führer der Großherzogl. bad. Truppen, der unter den größtet . 1 . 8 3 g⸗ — e können zwar als Wahlmänner der Wahlhandlung beiwohnen, müssen schränkung“ das Recht, Beschwerden unmittelbar bei dem König einzureichen, fahren alle Mühseligkeiten in den eisigen Gefilden des NordenOtero an Herrn von Ciprey eine Herausforderung zu schicken eine Aenderung erfahren oder die eine der anderen sich nachgiebig Annahme der Würde eines Kardinals zu bewegen, denn Wir waren über⸗
jedoch, wenn sie zu Abgeordneten erwählt werden, die Bewilli des Kö⸗ nicht abgeschnitten werden solle. Staats⸗Minister von Wietersheim den Truppen theilte; der dritte auf den Markgra en Maximilan wschloß, weiche dieser anzunehmen schon im voraus erklärt hatte. zeigen werde. Verhält es sich in der That so, so muß das Kabinet zeugt, daß seine vorzügliche Tugend würdig sei, auf einen erhabeneren Ort jedoch sie zu Abg nlichung das Kc p 3 graf wollte sich auf Degen schlagen, aber Herr Otero gab den aufgelöst werden. b zestel zu werden; cg mochte gie sich dann, Unsere Sorgen unterstützend
igs ichen, ohne in di icht ei 5 .)— bestätigte diese Ansicht, daran erinnernd, daß ja auch nach der Verfassungs⸗ er sich bei der Belagerung von Stra 3 G r 3 8 erden b nige nachsuchen, ohne welche sie in ie Kammer nicht eintreten können — 8 Fer eh 9 8 . raßburg in so hohen n den Vorzug. Nachdem Herr von Ciprey dieses Zugeständ⸗ Ich will hier nicht in Vermuthungen mich ergehen, zu welchen und an Eurer Arbeit Theil nehmend, zum Nutzen der gesammten Kirche
8 tschli käͤniali ; 2 Urkunde es Jedem freistehe, Beschwerden unmittelbar bei dem König einzu- auszeichnete. Fro un und Heiterkeit 8 Diic . 1 ehn In Folge Entschließung der Königlichen Regierung von Ober Bayern reichen, und es wurde alsdann auch diefer Paragraph einstimmig angenommen. beschnete. Frohf. Heiterkeit herrschte während der macht hatte, verlangte Herr Otero, es solle, nach dem in ein so merkwürdiger Fall wohl Anlaß geben könnte; auch dürfte wohl weiter ausbreiten. Aber derjenige, welcher nach Unserem Wunsche der
werden von der Königlichen Polizei⸗Direction zu München im Polizei⸗ . ittri 8ꝗveenn. „ „F1 88. 8 rt. Bei §. 22 nahm Dekan Dittrich zuerst das Wort und äußerte, er wolle 3 he ur e ol geladen werden, das Niemand den Gang der Erejani 3 „ Schmuck dieses apostolischen Stuhles hätte sein sollen, hat, wie Wir darauf aufmerksam gemacht, daß ihre Pässe oder Wanderbücher das keine Beschwerde über die Vergangenheit erheben’ nn — Paris, 2. Dez. Der Kriegs⸗ Minister hat Devpeschen t wen darü ;26 W““ —, esersg von Wechenge e ie Verdienste seines eingeborenen Sohnes, des ewigen Hirtenfürste i⸗ . 8 ch; ꝗhe b sch gangenh heben; doch könne er nicht 5 g h p iprey weigerte sich, diese Bedingung einzugehen, und die Her⸗ Mannes, der nöthi enfalls bereit ist, allein, der ga Nation .Sfe st g hnes, gen Hirtenfürsten, sei Visa der österreichischen Gesandtschaft in München nachweisen müssen, umhin, zwei Anträge zu stellen, nämlich, daß nach den Worten latho⸗ Algerien über die gestern schon gemeldeten Vorgänge und ech 9 blsn t sich, die Snglng einszuge t.†. bei, die über, bai b en WAn v-. ädlich egeen, ictton gegen. um Platz erhalten. So wenigstens läßt Uns die ausgezeichnete Tugend widrigenfalls sie Verweigerung des Eintritts in jene Staaten zu ge⸗ lischer Ministerial⸗Rath“ beigesetzt werde: „bei dessen Wahl die katholi⸗ wegungen erhalten. Ein Bericht des Marschall Bugeaud erung blieb sonach ohne Folgen. Man fügt ferner bei, die über, ‚bei der Vertheidigung dieser schädlichen Einschränkungen stehen hoffen, welche Wir mit Bewunderung an dem lc von Köln er⸗ wärtigen haben. Die Zahl der bei der Einweisungs⸗Kom⸗ schen gefstthen Feie o sg⸗ mit ihren Gutachten gehört werden 9. November schildert dessen Marsch in die Gebirge der Ma 8 b . 2 e r zu 8 9 d; 2 Mnch 178 5” macht, blickten. Denn, e. 2 nach dem Rathe & . zh. 88 die mission angemeldeten Mitglieder der Ka sollen“, und ferner, daß das Wort „hauptsächlichen“ wegfalle und der - fluchtigen Ses 2185 on Ciprey das erneuerte Ersuchen gestellt, o schnell a ein reines Tory⸗Kabinet zu bilden, das freili eder Staatsmänner BSchlafenden trauern dürfen, wie diejenigen, welche keine Ho nung haben, ssi g g Kammer der Abgeordneten g zur Aufsuchung der flüchtigen Stämme und zur Züchtigung ders Mexiko zu verlassen, mit der Erklärung, daß sie nicht weiter noch Redner aufzuweisen, aber die jetzt bestehenden Majoritäten in was sollen Wir von einem Manne denken, welcher, ehe er entschlief,
belief si am 2. Dezember auf 126. Dj jsij „ Saäatz so gestellt weide: „welcher bei allen Berathungen, Entschließun⸗ ras⸗N 1b ; , — - — 9 1 - 1 t sich Prüsung 84 ¹ a nüJ-wes hemas E ws gen zc. zuzuziehen und mit dem Referate zu beauf:ragen ist“”, Wer eine “ wegrice Hfüefande Pütgenoenaen. Sfn deg siehen könne, ob es ihr möglich sein werde, ihn gegen Gewalt⸗ den beiden Häusern für sich haben würde. Die Dauer eines solchen durch den Glanz seiner Tugend der Welt, den Engeln und den Menschen
Stelle als Ministerial⸗Rath annekmen solle, müsse nicht nur das Ver⸗ Hindernisse sehr aufgehalten worden ten von Seiten seiner Feinde zu schützen. Der Er⸗Gesandte Kabinets wäre indeß schon bestimmt, ehe es noch existirte. Es wäre zum Schauspiel wurde? Jedermann 1 ern. Hen eelaf de einhei er katho en e⸗
lud die Herren Abgeordneten ein, sich am 3. Dezember im Sitzungs⸗ 5 3 und der Feind leistete hi d da kräfti 1 iůbl; e gs 1 . ängni 1b n Sehun trauen der Regierung, sondern auch das der katholischen Behörde b z „leistete hier und da kräftigen Widerstand, aber in — ibe 1 älli K ie de e, glei b Ab womit er auch unter großer Bedrängniß
sgal zu versammeln, um zur Wahl der 6 Kandidaten für die beiden es könne sonst ein Man angestele werden, welcher den dirh schebesbrn⸗ Gefechten, die mit den feindlichen Arabern stattfanden, welhe b — üier; Fres⸗ 8* dngeageden, sele eg efäbg der Fnteeee “ ö““ afnng ligion und der kirchlichen Disziplin zu bewahren strebte. Da er rinen gu⸗ Prästdentenstellen zu schreiten. — Die Main⸗Dampsschifffahrt ist bei] dieser Ministerial⸗Rath nicht blos als Hörer betrachtet, sondern mit dem nur von geringer Bedeutung waren, blieben die Franzosen 6. er sich heg 2 de.an Pn 18 Oktober schon und schlean. * berbeiführen Ich will 84 Ge enstand nichh mecr ten Kampf kämpfte, konnte er da nicht von dem gerechten Richter, Fesas EE“ vaten chan E1“ ———— 6 “ und b 88 bn Anzahl Gefangene und einiges e r zu Veracruz eeehen 88 der Capitain einer englischen ter . und nur noch hinzufügen, daß geder Stactsmanm re” a . n Gencn. sognund 2 diesen. Fluß ee Dam fböte haben * Lauß — Sgg. 85 Paragraphen ins Leben tretende Einrichtung eine 9 Fn. Mwg- 88 2 vel- Marschall schließt seinen Bericht png te sich sogleich zu seiner Verfügung gestellt hatte, um ihn nach von wahrhafter Tüchtigkeit und Erfahrung bis jetzt in England entweder 8. Abgrund“ sind, so flehen wir dennoch — obwohl fest vertrauend tigen Jahres bis Ende evee e in 455 Fahrten 101 59 Perspnen keit und meinte, es sei auch außerdem nothwendig und Hünschenswenth 8 8e ge,enaß füat Sesäsgenten im Osten der r nena zu führen. Allein Herr von Ciprey hatte dieses artige An⸗ öffentlich ausgesprochen oder für sich beschlossen hat, die Korngesetze daß der verstorbene Erzbischof, den Finsternissen dieses elenden Lebens ent⸗
5 592 1 erfülltt seien und er allen Grund habe,! abgelehnt und wollte den Abgang des englischen Dampfschiffes abzuschaffen. Ein sehr energischer Protest gegen die Aufrechterhal⸗ rissen, im Himmel das Licht der Seligen erlangt haben werde, und dieses unser Aller
5,077 1 6 5 in 5 weil der Ministerial⸗Rath die A it 3 ündli 4 1 und 35,071 Ctr. Güter befördert, im vergangenen Jahre in 599 Fohr⸗ weil der Ministerial⸗Rath die Angelegenheiten seiner Kirche mündlich enf nen kurzem zahlreichen Unterwerfungen entgegenzusehen. i Navember abwarten. Gewiß ist, daß man hier im Ministerium tung dieser Restrictionen ist von Herrn Jones Loyd, dem reichsten gemeinschastlicher Trost ist — wenn er eiwa aus menschlicher Schwachheit noch
n 88, 6 9 wickeln und erläutern könne; es möchte nur diese Einrichtung recht bald 1 728 . 8 8 2 7, — 5 ten 88,886 Personen und 27,201 Ctr. Güter, also in diesem Jahre in Ausführung gebracht werden, denn der Kosten⸗Aufwand Fhen bei der General Lamoricière ist kein Bericht eingegangen, sein! als im Publikum durch diese ganze ärgerliche Geschichte höchst Banquier Londons, aufgesetzt und von einer bedeutenden Majorität 8 zu 8.de ee— Gdree Fee b prechen uns, daß ihr dasselbe thun werdet, aß er gnädig würdigen
12,709 Personen und 7870 Ctr. Güter mehr, als im vorigen. In Wichtialei scht j 1 ige war vom 14. N. 1t n. tigkeit des Gegenstandes lag f .W r vom 14. November. Man wußte, daß er am L2’csten h b b 3 erba g; ISvnae. 8 Folge dieser Zunahme der Frequenz soll bereits beschlossen sein, im 24 Paned nhaacg.n ce 1n aseschags onmen 5.ea. mit vier Bataillonen bei Maskara 8 nachdem er den GOw heeeahtn 9 dem Baron Alley g üee 9. mensg 8 8 Bcise user 69 0 ⸗ unterzeichnet Ein möchte mit dem kostbaren Blute des unbesleckten Lammes, des Erlösers des nächsten Frühjahr eine täglich zweimalige Abfahrt von Frankfurt nach erste werde unausführbar sein, der zweite zu sehr in den Geschäfts⸗Mechanis⸗ Korte nach Daia und den General Gety nach Saida abgeschict üliten in M f rt und Weise, wie 2 118 2½ eeat- en. 8 18 vnes „ 23 Aufruf an igsten vücn so großen Ein⸗ Menschengeschlechts, die Makel seiner Seele zu tilgen, damit der so groß Würzburg und eben so von Werthheim mainabwärts einzuführen. Da mus eingreisen. Buürgermeister Wehner erklätte sich ebenfalls gegen dieselben. Das Journal des Débats gesteht bei allem Lobe für den eriko vertreten zu müissen glaubte. Seine völlige Ab⸗ druck, als Lord John Russell's Aufru an seine Wähler, machen dürfte, Erzbischof sobald als möglich die unvergängliche Ruhmeskrone erlangen und, das eine am Abend von Frankfurt aufwärts fahrende Schiff die Be⸗ und fand namentlich den zweiten bedenklich wegen der Konsequenzen, die für schall Bugeaud doch ein daß die Lage der Die noch keine en ug von seinem Posten, auch wenn die augenblicklich ganz ein⸗ wird in ein oder zwei Tagen veröffentlicht werden. „ wie er glänzend und klar auf Erden war, so auch im Himmel mit allen stimmung haben soll, seine Fahrt ununterbrochen fortzusetzen, so wer⸗ die protestantische Kuche daraus gefolgert werden könnten. Domherr De⸗ dene bessere Gestaltung gewonnen hae ebn unterwo he diplomatischen Verbindungen ‚zwischen den beiden Ländern Inzwischen hält das Kabinet seine Berathungen, und wenn Sir] denen, welche Vielen zur Gerechtigkeit den Weg weisen, gleich einem Stern den die Reisenden alsdann am nächsten Morgen in Werthheim, am Günther sprach sich in gleichem Sinne aus. Prinz Johann fand die Stämme immer von neuem durch die Agenten Abd el Kader“ Pergestellt werden, dürfte schwerlich ausbleiben. R. Peel nicht seine Ueberzeugungen dem Widerstande seiner Kollegen in allen Ewigkeiten leuchten möge. „ Mittag in Lohr und Abends in Würzburg, resp. Kissin gen Lintteffen durch §. 22 vorgesch:iebene Einrichtung nicht nur im Interesse der Kirche, Aufstande bewogen würden, und daß es 7. einer Menge mih edcen vffizlellen Berichten, so wie zu denen der Zestungen aus vpfert, so muß er entweder die Kornzölle abschaffen oder die Leitung Ueber dfesce Eänemn vie e benehe⸗ . 5 Staat 1 v 1 den, un om 25. 8 „ ins in⸗ -75 ; ; 3 8 ischö r Kardinalswür in je Fee fesucg hricstebe Fe pedebe Farihan⸗ sais Srnar deFnan 2ag sa nn,den d ne, redan, gepr⸗ ——— sbsoiesen werbe, ehe man an der veggsn wenzen. whanes, ann ale Cegünzang LIceerngaf hhr Cö’“ 11““ egeeene gen ec shafe, en Lnanon ense esche, ae dger . Sitzung en Kammer vom lans Ditt üsse er übri 8 varität lö — nzentriren könne. ule von ; Spi 1 1 8882; e““ inisters istli 1 it län⸗ denbchenbe se,,his Teer ne —he heh⸗ * Ausüͤbung des vurch den Eng be 85 Eegehchebe nahe L.r en Der Entschluß zu einer Expedition nach Madagaskar c 88g dearhe 8 Veen naeh he de. Heis de aeneaie Aus dem Haag, 3. Dez. Gestern Mittag ist Ihre Königl e- 19 1.e.eI.ehes, er een engke. 5 2 . „ 9 4 - „ 2 3 „ . ez. 8ʃ* e 1 „ b 4 1 7 39 5. 18 bunden Beginn ,ꝗr2. forngesebe “ e,en ns. g *ℳ eeenn. 8ö L.ei eg. 9 8.2. ie ,eheecs. c,ere hahcn⸗ 8 mant der Provinz Oran gehalten wird, vier Lieues nordöstlich Hoheit die Frau Prinzessin Albrecht von Preußen hier angekommen. welche einen veaekenshae Mantel, Franch nur Fn g. ebracht. as derselb ’ ücre. e vee2 1 44 n . zen. à Al et au . ⸗ ü II 8. b tr . ür diesen jungen Präluten, Namens de Fa u, hat nehesg beh 846 Kirche“ eingeschaltet werde „d. h. der Lehre, des Kultus sonders auch von Wichtigkeit, als er dazu dienen werde, daß dieser Mann 1e. esen 2 8 108.S. 8 jener Inse Fug en Beni Tigrin, im Süden der Beni Urag. Es folgten ihm Brüssel, 3. Dez. Die Repräsentanten⸗Kammer erörterte vor⸗ irgend eine Congregation mit der Anwartschaft auf den Kardinalshut und der Disziplin“. Das zweite Amendement, ebenfalls vom Dr. Großmann, sich das Vertrauen der katholischen Behörden erwerbe. Zum zweiten soll nicht volgähiig. ragen e. 8 7 Bemannung Artillen eiter der Flütas, Aluias, Schekalas und anderer Abtheilungen gestern und gestern im geheimen Comité einen zur Ersetzung der Ar⸗ gewünscht. Der Papst hat bestimmt, Herrn Fallu zum Erzbischof zählig gemacht werden, weil sie Truppen, en Urag. Die Reiter, welche der Emir bei den Flittas auf⸗ sikel 331 bis 335 des Strafgesetzbuchs vorgelegten Gesetz⸗Entwurf. in partibus zu ernennen, was im Konsistorium vom 15. Dezember
wollte den zweiten Satz anders gefaßt wissen, nämlich das Wort befugt”“ dieser Anträge b 1 ü 8 1 „ 9 d emerke er nur, wie es wünschenswerth erschein „ daß we⸗ ;; - — 5 5 1 wegfallen lassen und dafür in Verbindung mit den nächstsolgenden Worien nigstens in den meisten Fällen dem faeenüͤasch ae hn e Henne. . Re⸗ einige Ingenieur⸗Compagnieen aufnehmen müssen, wozu auch mahün konnte, belaufen sich im Ganzen auf 1980. Die Be⸗ Herr Castiau trug auf Verkagung desselben an, bis zur neuen erfolgen wird. Ferner ist dem Herrn Fallu die erste erledigte Con⸗
setzen „eben so berechtigi als verpflichtet auch über diese Angelegenheit zu ferat übertragen 1 Last⸗Korvette begleit llen. G 1 vier, der lanh b 8 b 98 inl; b 1 3 9 zthi 7 * — sagen werde, da in protestantischen Beschwerdesachen das Re⸗ Korvetten sie beglesten sollen. Genera „Duvivier, Hn lang dieser Stäm d nzösischen Kolonnen unter Durchsicht des ganzen esetzbuchs, wie die Verfassung sie vor⸗ gregation zugesagt, und wahrscheinlich wird er schon im erwähnten Shlarn 1vwinsche, sda der vnag nte Möe Wor en 9 eehen bertagenis, Feinen tcholiscen 5 — v “ beerscn eif SEr aenere nnen en; dang einer ajireice Sevatnacn, shche unmöglih, ihnen hrecbsen Der Cericiersanzefs 2 * Cutsem und Hüshns seange⸗ Konistorium vegs als Kardinal 1.ns werden. Für den Abbée kü 7¼ Mbe „, en verschiedene hierüber mi in- ené, der fran „ 1 488 3 . 8 - b 5 eisten zu können“ schließe, und wurde darauf gestützt, daß der Nachsat dessen wohl das Geeignetste sein, wenn der Antragsteller feine 1he.n An⸗ Berichten vom 25. September ane Macao, 2m 12. Septemda s9 un versperen. Am at nttett tuattühttati aedan Sücteütieeasendanh aa Pe W“ eatsviiaiaah hnegesas 8 ataneäis däatt escheeanai 8
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