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1116 v
2 Auswärti g e Börsen. Paris, 6. Jan. 5 % Rente sin cour. 121. 45. 3 % do. fin cour. 83. 20. Zu dieser Vorste ung rde Billets zu den gewöhnlichen Op 8 4 . 8 — G n 1 8 “ ,. 2 b . 1 Wien, 7. Jan. 5 % Met. 111 ½. 4 % 40. 102. 3 % 76 ½. Bank- haus⸗Preisen v kauft Ab t beträgt: u“ . vens unsehe 111“] ““ “ .“ A t d „ 7. Jan. Niederl. wirkl. Sch. 5. 5 ⁰% Span. 22 5. 2 2 1hQ 2 au Prei en ver a 8 8 Das — ennemen elrag 8 1 11 “ 9g 1A“ 5118— 8 I. n 8 24½ 3818 1“ 8* 1ö1“ 998 ₰ L--2 —— 2 k! L- 8 24 6- Actien 1610. Aul. de 1839 160 ½. 40. 1839 122 ¾. Nordb. 187 ½. Gloggn. 141 ⁄. Im Schauspielhause. 30ste französische Abonnements⸗Vorstellun 2 nthtr. für †½ Zahr. ““ E““ 84 8 I“ 1 G l l Ina erenh mu Hansnesese Antwerpen, 6. Jan. Zinsl. —. Neue. Aul. 23 ½. deeheexrg-F n eb. “ 1 8 Rthlr. 1 Jahr. I1I1“ 4 7 BEE“ n.86 3* 1 Feiggsaua v6“ ,,Xreegeene. dee 22.6, 2 Fa. M., 8. . 5 Met. 2 G. ank-Actien ult. [ äni nn 4 8 8 .“ i 2 2 aint üssS 8 8 nehmen e 1 bsnsreeeeee br 90 ¾ 6. Stegl. 895 6. 170. 60 ½ 9⁸9% Montag, 12. Jan. Im „Schauspielhause. Ste Abonnements⸗ Montag, 12. Jan. (Dtalienische Opern⸗Vorstellung.) “— die Erpedition der Allg. Preuß. V -·- .S.aesbc. Tartüffe. (Herr Döring: Orgon.) Hierauf: Zwei Genre⸗ Pasquale. Komische Oper in 3 Akten. Musik von Donizetti. „ser,er ö— aug. “ V ge 8 1J,. „Seizung⸗ 4 8 L 01 d 01 6. Jan. Cons. 3⁰ u Belg- 98. 97. ü cch Anl. 29 ½. 29. ilder. 8 8 2. 2 2 8 . 8 „ ’ LEric rich 5 r g 8 e r. 72 8 den, b. 21.. 18. 17, 2e nen 62 60. 1.,„. 98 . 952. Diengag, 13. Jan. Im Opernhause. 27te Abonnements⸗-Vorr...— i beeesüiklie nhn. 8n 2es es.s, n wwvFli Neue Port. 60. 59. Eangl. Russ. 114. 113. Bras. 84. 82. Chili —. stellung. Neu einstudirt: Die Krondiamanten, komische Oper mit 8 8 “ . “ 3 Mex 32 ½⅛. 31 ¼. Peru 42. 40. Tanz, in 3 Abth., von Scribe. Musik von Auber. Anfang halb 7 Uhr. BZ11“ S
Berlin, Dienstag den 13 en/ Januar
Allgemeiner Anzeiger.
v. J. das Gesellschafts⸗Direktorium gewählt haben, und aus dem Gute Ammelshain auf das Gut Neustruppen Ladungen gerichtlich legitimirte Bevollmächtigte am d 1 aan die Steaatskassen und der Einnahme⸗Ausfälle, welche durch die 2 8 2 — 1 hei s 9 dn 72,1 die koönnen, sei klar; Titel und Ord 3 ei ei UaacerSevfin Fechegesan Aerndten in einem Theile der Monarchie unvermeidlich was er ohne den Beirath der neg 8, 28 sme
daß dasselbe wie folgt zusammengesetzt ist: in dermaße transferirt, daß Frau Christiane Charlotte des Gerichts zu bestellen. 3 . nstige 1) Herr Geh. Regierungs⸗Rath, Ober⸗Bürgermeister von Uichtritz zu diesem Behufe eine gleich hohe Summe Pirna, am 8. September 1845. nland. Berlin. Allerhöchste Kabinets⸗Ordre in Betreff der Verbesse⸗ herbeigeführt worden, dennoch diejenige Erhöhung des Militair⸗ auch der Geldpunkt zur Frage, und in dieser Beziehung übernel di 8 g . Bez rnehme er die
Der Handlungs⸗Commis Carl August Wilhelm Leo⸗ Francke, Vorsitzender, von den ihr zugehörigen, mit Konsens bis zur Hälste Koönigl. Sächs. Justizamt daselbst. rung der Verpflegung und der Sold⸗Erhöhung der Armee. — Prof. Etats ohne Besorgniß vor finanziellen V 1b n 2 minigerirlle B 1öv. eziehu n pold Eugenius Aster, am 12. Auguß 1796 hier gebo- 2) Hen Geh. Regierungs Rath Gocring, Stellorr⸗ des Werthes auf mehrgebachtem Gute Neustruppen hasff.. Lucius. Puchta t. B WE 8 wird, — g. aiag 8. .2 vnnechennenenn vF sein die Lercvetae Banger deceeaen I.*.. H,2.N thun lönge, als ten, ein Sohn des im Jahre 1798 gestorbenen Gehei⸗ treter des Vorsitzenden, b tenden unbezahlten Kaufgeldern mit Translations⸗Kon⸗ F heutsche Bundesstaaten. Königreich Bavern. Der Landtag. — Verbesserung der Verpflegu Meine erth anerkannte Ministet von Duͤsch: „Da urchaus keinen Anstand erhebe. Staats⸗ men Secretairs Aster vom Ober⸗Krieges⸗Kollegio, ist, 3) Herr Kaufmann F. W. Dihm, sens vom 25. Juni 1799 in dermaße abtrat, daß, gemãß IGroßherzogth um B aden. Landtags⸗ Verhandlungen. höhung der B s ld 2 vung. einer Armee und eine Er⸗ durch meine Anträ 4½ 8 I ich ofter in veier Stellung veranlaßt bin, nachdem er beim Garde⸗Schützen⸗Bataillon seiner Mi⸗ 4) Herr Justiz⸗Kommissarins Harte, den oberwähnten Lehnsverträgen und resp. letztwilligen [1167] Edikltal⸗Ladung. dußland und Polen. Warschau. Ankunft und Abreise des Kaiser serh 18 1d esoldung für die ä eren Unteroffiziere erfordert. Die⸗ der hier die Rede 8 S Ausgabe beizutragen, von litairpslicht genügt, im Jahre 1825 nach Brasilien ge⸗ 5) Herr Kaufmann Albert Humbert. 3 Verfügungen, zunächst der obengenannte Herr Amis⸗ Am 16. August 1843 verstarb hierorts im leie, Nikolaus. I e. weil die seit mehreren Jahren andauernde Steigerung merkungen beizufügen Hie Ausge b we „* erlanben, einige Be⸗ gangen und hai von dort im Jahre 1829 geschrieben Magdeburg, den 3. Januar 1846. 8 hauptmann August Moritz von Wilcke und dessen ehe- Stande der hiesige Königliche Amts⸗Oberförster C ankreich. Paris. Abeeß -Kommission. 85 Die Dotationsfrage und der Preise der Lebensmittel gerade jetzt eine für das Bestehen der Staats⸗ Handbuch⸗ erschen w e zeigt c; wie Sie aus dem und im Jahre 1832 von der Insel St. Catharina die Der Ausschuß der Magdeburg⸗Wittenbergeschen Eisen⸗ lich geborene männliche Leibes⸗Lehnserben die Zinsen Heinrich Wilhelm von Wutginau (oder Wuthgen die Parteien. — Marine⸗Etor. v r 8 neue Handels⸗Uebereinkunft mit Soldaten und Unteroffizier⸗Familien bedenkliche Höhe erreicht hat, steigend bald fallend je nach 88 zufallige F Jahren bald letzte Nachricht von sich gegeben, und trotz aller durch 8 bahn⸗Gesellschaft. zu jährlich 4 vom Hundert von dem ganzen Lehns⸗ geboren zu Borna am 28. September 1799. Esn Belgien. — Der 2828; esu 122 ee Victoria. — Unterhand⸗ genehmige Ich nach Ihrem Antrage, daß vom 1. Januar k. J. 8 Jahr F dr. 2 8 *½ diag h. vr die das eine den preußischen General⸗Konsul in Rio de Janeiro 8 8 C. Deneke, Vorsitzender. quanto, nach deren soͤdtlichem Kintritt aber der Amts⸗ Aeltern waren nach den vorhandenen Nachrichten: lungen des Bey von, mischtes v vels 56, Madagaskar. — Geist⸗ jetzige Viktualien⸗Zulage der Truppen um 2 ½ Sgr. monatlich erhöht und mare sie aber unter den jcbigen Verhältnissen alg eine he e Fe Ee“ 28 seisben r ve. ne. 2n “ hauptmann Herr Ernst August von Wilcke und der Christian Wilhelm von Wutginau, Offizier in der 8. vr. — Venn . elegraphische Depesche: Gefecht mit außerdem jedem Soldaten eine Brod⸗Portion von 1 ½ Psund täg⸗ haben. Die Ursache dieses Steigens ist eine 13 8gG e * 8 8 5 ’ zi i ä i S i i b 9 88. 7 . 8 g 2 2 8 4 ere 22 7 1 4 8 2à rem Gelde und in mehreren schönen Gemälden, Kupfer⸗ 1 für 1 Zi je 5,00 ißni stian Wi b 1 zier; eid geblich ministeriellen Plan über die Alenderung der Korngesetze. — Besse⸗ sur biese Zwoce erfordern en Etats⸗Erhöhung von 200,000 Rthlrn. 7 ; en machen. Die Bildung verbrei⸗ sücchen und anderen b2 die auf 1 gHdie Rheinlande und Westphalen. Fedachten Fiasan, üoch and don, ,nanasegem e⸗ Cheen Püt; n, an Wühaann bhcelme Gar rungs Anstalt für sugendliche Verbrecher. —Die Times über die 98 jährlich bewillige Ich zur Erhöhn g des Soldes der vier ältesten . Se-re. a-9 “ des Fricdens. Viele streben, sich 800 Thlr. abgeschätzt worden sind. 8 Die verehrlichen Mitglieder des Vereins werden scendenten des obengedachten Herrn Amtshauptmann und mütterlöcher Seits: August Heinrich Heydemad Flage * Sr en 1“-, ., de-usen „ jeder Compagnie und Escadron, ebenfalls vom 1. Ja⸗ Kunst, Handel und 1-ISen Wissenschaft, Auf den Antrag seiner Schwester, der Ehegattin des hierdurch benachrichtigt, dals an Stelle des Herrn August Morit von Wilcke aber so lange, als die männ⸗ Hofrath, Regierungs⸗ und Konsistorialrath zu Zeit” ee pens Handel. — Die Kohlengiuben von nuar k. J. ab, die Summe von 157,824 Rthlr. jährlich und ermäch⸗ anerkannt zu sehen und desdsenen es zan Kheil n vr Majors von Eberty, Caroline Amalie, geborenen Aster, Buch- und Kunsthändlers Carl Reimarus (Gro- lichen Leibes⸗Lehnserben des Domherrn Herrn Moritz Sohn Dr. Gottlob Heinrich Heydenreichs, Chursüf 889s Kanton Zürich. Die Pestalozzi⸗Sti tige Sie, den Finanz⸗Minister, beide Beträge mit zusammen 417,824 in unserer Zeit des wachsenden Verkehrs die Berührungs 8 5 9 sich wird daher der obenbezeichnete ꝛc. Aster, eventualiter piussche Buch- und Kunsthandlung) der Herr Kunst- Ferdinand von Wilcke und des Amtshauptmann Herrn Sächs. Appellations⸗ und Ober⸗Konsistorialraths, jch 888 Schreiben aaa Paris (à ie b Rthlr. in den Etat der General⸗Staatskasse sür 1846 aufzunehmen. Auslande, die persönlichen und materiellen Beziel un 9 g 8 M22. 82 Fö geeg Iö”“ “ s. “ zu 8 die Führung der Ge- Ernst hee Wilcke e, an 8rb eg” bss Sophie ee. i.eae. eine Leaes v. „. pa ancelona.) . usbau des Königlichen Palastes Berlin, den 31. Dezember 1845. 8 . Fürß“ von Staak zu Staat bedeutend vermehrt 1g an9h,8c bden, 1 de m gerge⸗ schäfte des Vereins für Berlin und Umgegend über- insen der übrigen 6500 eißnischen Gulden erheben en Rent⸗Secretairs und? eamten zu Dornburg, 4 „ Schret ID 8 8 2 3 . 8 b Drdens⸗Verleihungen gelten i b meh ver sch. richts⸗Referendarius v. Bertrab II. hier auf dem Kam⸗ nomwmen hat, weshalb wir ersuchen, 619. in allen 5 genießen, 8nah tödtlichem Abgange sämmttlicher shc Wilhelm Hebenstreit. 1t ae Wallachei.“ 16“ Pe An Friedrich Wilhelm. ger Fieundschast ver de lesehcsen grn, e⸗ mergerichte I 1 den Verein betreffenden Angelegenheiten an den männlicher Leibes⸗ und Lehnserben des Amtshauptmann Vis jetzt haben sich nur mehrere Seitenverwandte Damszsvoot⸗Verbindung 2r ie Suliva⸗Mündung. — die Staats⸗Mini G 1b 8 8 dete wohlthätige Beziehungen zwischen den verschiedenen Siaaten⸗ 8rdi auf den 9. Mai 1846, Vormittags 11 Uhr, Herrn L. Sachse gefällisst Nenden zu wollen. Herrn August Moritz von Wilcke, des Domheirn Herrn] Amts⸗Oberförsters, von Wutginau als gesetzliche Etürkei. Konstantinopel. Ferman Reschid Pascha' 1 ats⸗Minister, General der Infanterie von Boyen “ Inhaber selcher Orden werden sich in diesen Fäͤllen auch gern bescheid n. anberaumten Termine zu gestellen und sich zu legitimi⸗ Düsseldorf, den 7. Januar 1846. Moritz Ferdinand von Wilcke und des Amtshauptmann zu seinem Nachlasse gemeldet und die Erbschaft an Prof depsins 1 eschid Pascha's. — Ankunst des und Flottwell.“ “ daß dadurch mehr das allgemeine Verhältniß, als ein svegelles Verdienst 8 ren, widrigenfalls der Abwesende für todt erklärt und 1 Der Verwaltungs-Rath. Herrn Ernst August von Wilcke, dem Hof⸗ und Justitien- ireten, welche insgesammt von seinem mütterlichen tgypten. Alerandrien. Vorhereitungen Vermä 1 cceeehrt und anerkannt werden sollte, da sie nur durch die Natur ihrer Ge⸗ sein hinterlassenes Vermögen seinen nächsten gesetzlichen 1 161 Iu“ rath Herrn Friedrich Wilhelm Ludwig Leopold von großvater, Dr. Gotilob Heinmrich Heydenreich, ahsr 82. — Die indische Post 8 Vermischtesn zur Vermählung in Ka⸗ Berlin, 11. Jan. Am 8ten d. M. verstarb hierselbst nach schäfte vor Anderen die Gelegenheit hatten, in solche Berührun en zu Erben, eventualiter dem Fiskus zugeschlagen werden soll. Wiegmann. Wülcke und nach dessen Ableben dessen ehelich geborenen men, und auf deren Antrag werden in Gemäßheit hereinigte Staaten vbn Nord⸗Amerika. Die Abs⸗ kurzem Krankenlager im 48sten Jahre der Geheime Ober⸗Tribunals⸗ kommen und das Ganze zu vertreten. In beiden Ursachen läßt sich Hnehhse 2 Auswärtigen e. 8 IIZEö- —— männlichen Leibes⸗Lehnserben das volle Lehnsquantum Mandats vom 13. November 1779 alle ditjan einigten Staaten auf Californien. . Die Absichten der Ver⸗ Rath und Mitglied des Staats⸗Raths, Professor der Rechte, Dr. Erachtens nur Erfreuliches erblicken.“ Welcker bestritt, daß die Ordens⸗ Sag. h.. heher ie Verschin kaghraae. 11008] ““ der 22,500 Meißnischen Gulden nebst Zinsen vom 30sten, zur Zeit bei den Akten noch nicht bekannten Indß. a Plata⸗Staaten. London. Stand der Blolade von Buenos⸗Ayres. Puchta, welcher im Jahre 1842, nachdem er zuvor bereits an den Verleihungen nur als Geldsache vor das Forum der Kammer gehören, und 28 Nandatass 9 g . Zlach dem am 29. Juli 4723 v Ableben des 1* 55 Perenen se. “ 11g. eeheteae ass g. v 5 d⸗ 1ea Prasilien. Rio Janeiro. Statistik der Einfuhr. uͤniversitäten Erlangen, München, Marburg und Leipzig für die Wis⸗ Rar- r 1 ⸗ zu zahlreiche Ordens⸗Verleihungen aus. Staas⸗ Königliches preußisches Kammergericht. Königlich Polnischen und Kurfürstlich Sächsischen Ge⸗ S Pomperrn Gevettern von Wilcke, als Allo⸗ ben 5 hiermit ve naensch bei Verlust 18ℳ eber den gegenwärtigen Stand der jüdischen Bevölkerung in Rußland. senschaft ” glänzendsten Erfolg gewirkt hatte, nach Berlin be⸗ Titel ist eine 8.. ne n CaX““ .ee⸗ 8 nerass der Infanterie, Herrn Ernst Ludwig von Wilckes deem zur freien Disposition zufallen solle. zustehenden Rechts der Wiedereinsetzung in den vorg. Handels⸗ und Börsen⸗Nachrichten. Berlin. Börse. Seis ward, um den Lehrstuhl Savigny's einzunehmen. in Bezug auf diese Gnadensache ist Er keiner Konnolle vi, ⸗. 11241] Nothwendiger Verkauf. EEEETEEEE vheheene senn vees Gegenwärtig haben nun der noch am Leben befind- Stand unter der Verwarnung, daß sie von dem Nasgstathematische Manustripte von Pascal. — Der Viehbestand in Baden. — A. Mittag fand seine feierliche Beerdigung statt, welcher die Was die Zahl der Orden betrifft, so fällt freilich in die Augen, Stadtgericht zu Berlin, den 23. November 1845. b 1, lichg tnnsch 18 lca färstlsch Bach fche n. he, liche hinterlassene Sohn zweiter Ehe des mehrmals genann⸗] lasse für ausgeschlossen geachiet und beziehentlich a3 Rom. RNaphael's Fresko⸗Bild in S. Severo in Perugia. 189 sgenossen und Freunde des Verstorbenen, mehrere der Herren daß in früheren Zeit von den zahlreichen Ordens⸗Verleihungen nicht die Das allhier in der Auguststraße Nr. 33 und 33 ⸗, 1 veh ; vleetg icshsch am⸗ ten Herrn Amtshauptmanns August Moritz von Wilcke, Ansprüche an den Nachlaß sür verlustig erklärt, die de “ A“X““ Staats⸗Minister ,der Präsident und die Mitglieder des Staats⸗ Rede war, allein wir leben in der Zeit des Fortschritts. Vor 40, 30, 20 Ecke der Waldemarstraße Nr. 18 belegene, im stadtge⸗ Wilce der Hochfürstlic ꝛwe fsische Ssaslmeister, Hen der Königlich Sächsische Ober⸗Lieutenant Herr Outo lassenschaft aber denjenigen, welche das nächste Rat G “ Raths⸗ so wie des Geheimen Ober⸗Tribunals, der Rektor und die Zahren wußte man auch noch nichts von den Adressen, Medaillen, Ehren⸗ richtlichen Hypothekenbuche Vol. 5. No. 396 verzeichnete Friedrich Wilhelm von Wilcke, und der Hoch Moritz von Wilcke, dermalen zu Budissin, nicht minder die bescheinigt haben und beziehenilich bescheinigen wene A tlich 4 T il öe. Professoren der Universität, und die zahlreichen Schüler des Verewig⸗ bechern, Lorbeerkränzen, womit jetzt Gemeinden, Kirchspiele und Vereine nchachch rundstüg, gerichlich dg schct 38 18254 sarigich Ke. “ Wö“ “ eh- Fete. e sesftsteaen Eaang Fern gn. zugesprochen 1s dbenlassen, Fae, g9⸗ geladen, I mili He T 11111I11“ ten, beiwohnten. 85 1.. ü8. planbh sie 1”s Verdienste um das Vaterland, 2 .9 Pf. G . 71792 gu erdina ilcke, eine es e G en 11. a i büe 8 1 Der Leichenzu lei g rden ihrer Art verleihen. s wird dagegen nichts gesagt; P⸗ 111X“ 11 Uhr, Ehere eileen gan Bals,e genc Seers neenn des e; V. hat cgedehngs Ansust Meai ie n F. e. Peres 87 88, cae e 8 Fagt 85 Futt⸗ 5 88 vran. Mersh len⸗ 1ee fich durch ere e v 9— Sie un onnen duch Öefachts von Wilcke, Frau Amalie Louise v Lilcke geb. Mar⸗ hörig bevormundet, oder dur eauftragte, 74 em Königl. hannoverschen General⸗Direktor der dir G ; 8 gen geg Verleihung von Orden, die von dem Regenten ausgchen. g gl. h er indire nach dem neuen Kirchhofe vor dem Hallischen Thore, wo der Predi⸗ Die Zahl der Orden, die Zahl der Ehrenbecher “ enwa 1
pothekenschein sind in der Registratur einzusehen. genannten Herren Gebrüdern von Wilcke gemeinschaftlich initi 4ꝗvZerichtli b ir nlienhänd⸗ e. — 5 gerichte zu Dresden als Lehnhof auf definitive Aufhe⸗ mit gerichtlicher, jedenfalls zur Empfangnahme aller elber⸗n at — inige — ’ Der dem Aufenthalt nach unbekannte Viktualienhänd⸗ angefallenen g Dreitzsch, Alsmannsdorf und bung dieses Lehnsquanti der 22,500 Meißnischen Gul⸗ ferticungen hinlänglicher Vollmacht versehen sein wüss be canfe 8 veen zu Hannover, den Rothen Adler⸗Orden sprach. Der Staat und die Wissenschaft haben in dem noch in der einen Anspruch zu haben glauben. In unserer Zeit giebt es eine ungeheure hierdurch öffentlich vorgeladen 8 * Gü 1— eir 1 Kraft der Jahre Dahingeschiedenen einen der namhaftesten Verluste Menge von Männern von Verdienst.“ Es ward endlich der Antrag der 9 von Wilcke die Güter Dreitzsch und Alsmannsdorf mit Zinsen und zu diesem Behufe auf Erlaß der gesetzlichen nöthig, die persönliche Identität darzuthun, ihre ö““ vn 8 j 8 11“ Vorwerk Rosendorf um 45,000 Meißnische Gulden und S dittalien angetragen. sprüche an die mehrerwähnte Verlassenschaft anzum Ihre Königliche Hoheiten der Erbgroßherzog und die Erb-; Deutsch e Bundesstaat in .h 5h, IZ und zu dem zweiten Bericht des Abg. Hecker, die Rechnungs⸗ 11239] Nothwendiger Verkauf. Lieb 23000 Meißnische G 1 b roßherzogin von Mecklenburg⸗Strelitz sind nach Deßau - sstaaten. ben Nachweisungen der Finanz⸗Periode von 1842 und 1843, das Ministerium Stadtgericht zu Berlin, den 21. November 1845. das be 1nas ve 7 an⸗ pellationsgerichte zu Dresden als Lehnhof entsprochen laß⸗Vertreter, so wie nach Befinden mit den üb lynd f 8 en 1 181 nahm, wogegen der Herr Kammerjunker un Hauptmann und von demselben zum Behufe der desinitiven Aufhe⸗ Prätendenten und unter einander selbst kürzlich zut Ihre Königl. Hoheit die Herzogin von Cambridge, so wie Abgeordneten vom 7. Januar wurde die Berathung über die Recla⸗ übergegangen. vol. 33. No. 1895 A. pag. 369 des adtgerichtlichen „ 3 8 vni . theil aus obgedachten Gütern in baarem Gelde ; 1184 ꝙ½,8 Hypothekenbuchs von der Königsstadt, Stralauer Vier⸗ unen An — v ee“ sowohl wegen des Lehnsquanti selbst, als wegen der den 30. Mai 1846 —— und nach sechsstündiger Debatte folgender Beschluß gefaßt: „1) di eee Fseaaic Mülhae entgegenzunehmen, von dem Herrn⸗-Stallmeister Friedrich bisher verfallenen und der laufenden Zinsen an dem der Inrotulation der Alten Behufs der Abfassung 2 Abgereist: Der General⸗Major und Commandeur der Sten Kammer erkennt, daß die Pfalz fengen ihr lgtas gfahe⸗ Sg. ai. Warschan, 8. Jan. Se. Majestät Se Kaiser Nikolaus e Gru uck, 4 7 „ 8 1 1 2 1g. ; nommenen Gütern Dreitzsch und Alsmannsdorf mit 1 ; ; n Iul; 3 9 — 4 1 m 4 am 3. Juli 1846, Vormiitags 44 Uhr. Rosendorf die Hälfte des obigen Annahmepreises mit der diazn ersötseichenvtegnns Rehte ni Rojveda⸗ der Gebzstanug 8G Jun Bhn 12 Uhr d. Präsident des Landes⸗Hekonomie⸗Kollegiums von Becke⸗ und 24. Mai, dann 5. Oktober 1818 zugesicherte Ergänzung Anspruch ein, stieg im Palast Lazienki ab und wurde dort vom Fürsten Statt⸗ poiheienschein sind in der Registratur inzusehen. 89 de- . b end . nach der Provinz Pommern. habe. 2) Ueber die Art und Weise, wie diese Ergänzung auszu⸗ halter und vielen anderen angesehenen Personen empfangen. Abends 6.“ 8”. solche unr mnfauf eines 4 Wen s schrift des Mandats vom 13. November 1779, die Er⸗ ren werden soll, sich zu gewärtigen. 88 “ ¹ den und hieran sowohl seine vorgenannten beiden voll⸗ jassung der Ediktal-Citationen außerhalb des Konkurses Hierüber wird gegenwärtige “ . . . 1 Abenden während des Aufenthalts des Monarchen, der heute früh seine b — 6 8 audwi “ Uichtamtlich erx Theil. u“ Großherzogthum Baden. In der Sitzung der zweiten Kam⸗ Reise nach St. Petersburg fortsetzte. Stadtgericht zu Berlin, den 17. November 1845. Generxals Ernst 11- 8b Witt⸗ erster Ehe, die das Königliche Justizamt Pirna, als hierzu beauftragte nach Vorschrift des Gesetzes vom 27. Oktober IEEEEE Das vor dem Cottbusser Thore rechts am linken Ufer Herren Gottfried Heinrich und Wallrad Ludwig von Behörde, hat in dessen allen Gemäßheit Jdurch erlassen. Inland “ Geseh Entwurf vor, den Menage⸗Zuschuß für das Großherzogl. Militar) 8 1 elege 8 1 28 8 8 vom Ober⸗Feldwebel und Ober⸗Wachtmeister abwärts betreffend, und der Fr eteisi e 8 1 ““ den Umgebungen Vol. 15. No. 1005 verzeichnete Grund⸗ Meißnischen Gulden, in die gesammte Hand⸗ und Mit⸗ b 6 .C. den d vember 1845. 2. Paris, 7. Jan. Heute hielt die Adreß⸗Kommission der stück des Maschinenbauers Johann Matthaeus Ferris, belehnschaft zu 1 hatte. Dahingegen gestanden zum Anmeldungs⸗Termine anberaumt. Es werden da⸗ Königl. Sächs. vag,Anmang 8ne, nen neuen der regen Fürsorge, weiche Se. Majestät der in Betreff der Post⸗ und der Eisenbahn⸗Betriebs⸗Verwaltung. Die Tages⸗ Deputirten⸗Kammer ihre dritte Sitzung. Es erschienen die Minister b die 9 d “ Wilhelm Nathusiutünig allen Theilen desselben unausgesetzt widmet, d — den halber X“ der von Wilcke zweiter Ehe an den Rittergütern Dreitzsch, nannten Antragstellern auf das mehrgedachte, S5 Allerhöchsteigener 15“ Ven der Finanz⸗Periode 1842 und 1843. Die Kom⸗ der öffentlichen Bauten in ihrer Mitte, um Aufschlüsse zu geben. Das 8 ¹ 1 1 r „ . L 8 8 1 8r m io 8 4 f ₰ . 2 „ 2 . — 22 2 „ „ „ 1 8 APr 8* 2 8 ün 3. Nacsgel⸗ sth hs Mecbes. Tore und Hy⸗ vom Herrn Kammerjunker und Hauptmann Ernst Lud⸗ sche C“ 8 Sa; defäb giscan SeIr. “ † issions⸗Anträge gingen dahin, die das Großherzogl. Staats⸗Ministerium einzige Oppositions⸗Mitglied in der Kommission, Herr St. Marc othekenschein sind in der Re istratur einzusehen. wig von Wilcke zu erkaufenden Rittergute, die Mitbe⸗ oder 19,687 Thlr. 12 Gr. im Zwanzig⸗Gu⸗ denfuß oder . 8 . 2 . alteren in eroffiziere erha ten. 1 — der Abgeordnete von Itzstein einen Mehraufwand für O 3 4* 1 n 3 1 vnFienscee 3 zung — en, sei es nun auf die bereits ver⸗ Liter art che 82 nzeigen. Es ist dieserhalb an die Minister des Krieges und der Finanzen und dies Anfrage stellen JSena welcher eanbecr Aalas E“ sston ber Aöresse in der Kaimet om 11. Iet as, begeshien wird. Gutsbesitzers Grunow, Caroline, geborene Hannemann, quanti von 16,000 Meißnischen Gulden zu, indem sie standenen, oder auf die noch laufenden und künftig ver⸗ 8 b ge der W. Bessersche Be⸗ Umlaufenden Gerüchten zufolge, wären die Häupter der kon⸗ “ 1 sich wegen der Uebermasse die freie Dispeosition unter fallenden, oder nach Befinden auf beides, das Lehns⸗ 18ike*0898 ughe ng EEehrenir 43) sr. Majestät des Königs eröffnet worden war, über die Ausführung daß die Kommission über die Ordens⸗Verleihungen selbst lkeine Be⸗ ten, daß die schon im Feb 8 . 1 ) 1 “ 88 f (C. 3 en, daß die schon im Februar 1840 verlangte Dotation für den Her⸗ Die ihm von den so eben benannten Gütern gebüh⸗ einem Rechtsgrunde Ansprüche zu erheben, sich für be⸗ Bei Vandenhoe na eerlassen worden: gesehlt veorm wine i , e foe Bemtnes c og de g f . ; ; . 245 3 b S⸗ err messen gehalten hätte; on Itzstei änze en 1 rwor 2. S 8 . Ses henehn b 1845. Herr Kammerjunker und Hauptmann Ernst Ludwig von innerhalb der Gerichtszeit, echg. bis dangseng, dee EE11““ Ponr ih entn üan besheg 1 85 ssen gehalten hätte; der Abgeordnete von Itzstein scheine ergänzen eputirten verworsfen wurde und zum Sturz des am 12. Mai Das hierselbst am Enkeplaß Nr. 2 belegene, im Wilcke zu Ankauf des Rittergutes Ammelshain bei Nachmittags 5 Uhr, unter der Verwarnung, daß sie . . 3. Lief. gr. 8. ’. ommen, daß ungeachtet der gesteigerten Anforderungen] Verleihungen selb in C V ; j z1r 8 1b — dedeg eaichge en See ee Vol. 88 99 889. Grimma, und es ertheilten hierzu in einem unterm außerdem von mehtermähmtem Lehnsqua⸗ 1 t Nse Fislaar 876 9 hungen selbst kein Gegenstand der Kammer⸗Verhandlungen sein gung gebracht werde. Die Antwort soll nicht ermuthigend ausgefallen verzeichnete Grundstück des Kammergerichts⸗Kanzasten 13. Dez 175. iel di . von den Zinsen desselben, und zwar ebensowohl von der 2. Band erzweint ber † zeich g 3 13. Dezember 1752, so viel die Interessenten betraf, als von den Zinsen desse 3 h .n W. über das Verhältniß des 9 6 Pf., soll Schulden halber Wilhelm Heinrich Wilhelm Ludwig, Herr Ernst Heinrich, fallenden, gänzlich ausgeschlossen und ihrer Ansprüche . 1 am 12. Juni 1846, Vormittags 11 Uhr, 5 gi ledri Herr 5 Heer owohl, als an dem Lehnsquanio 17 ½ Sgr. 8 8 89 3 b b beinahe 4 ½ pCt. eingetreten. Der Gesammtbestand betrug 575,288 Stück eben strebt, - EE2 n g 3 8 h Herr Wilhelm Friedrich und Herr Gottfried Ludwig von an diesen Zinsen sowoh hnsq Wolz f. C. W., Rechtsfälle zum Gebrauch iü Berlin. In der Sitzung der Akademie der Wissenschaften am 24. Rindvieh, worunter 5194 Stiere, 72,597 Ochsen, 300,335 Kühe und Feanne sch and dungee nargfe sen safcgnen degogg na S 5 werden. Taxe und Hypothekenschein sind in der Regi⸗ verschaffte Mitbelehnschaft und gesammte Hand ihre in den vorigen Stand, für verlustig werden erachtet tischen Vorlesungen und zum Privatstudiun. Fpr. Gerhard in Len Enct eine Ltzahischen mathemanischen Manustrißten 1 g — Ges othig ist, stratur einzusehen. Genehmigung, reversirten sich auch zugleich dahin, daß werden, entweder in Person oder durch gehörig legiti⸗ 1 Thlr. nommen hatte. In dem Briefe, der diese Sendung begleitete, erwähnt 88 “ 18 cs mgc, 9 sieinhe und Schärfe in den Konturen und Aufent - 1. 1 en Bezeichnungen der Massen wiederzugeben, die bei dem modernen Rentier Ernst Friedrich Schroeder, wird hierdurch öffent⸗ Meihnischer Geilden als Lehn nicht zu prätendiren hätten. gerichtlich ausgestellien oder anerkannten Vollmachten ater diesen Manufkripten EEE sischö ie lei 89 b ülden al t hätten. 5 ellier ner 11““ 1 ¹ gemacht hat, nämlich die Auffindung der ersten phaelischer Kunstschöpfungen, die leider nur gar zu oft einem äußeren Glanze G lich vorgeladen. In dessen Gemäßheit wurden diese 22,500 Meißnischer versehene Bevollmächtigte an hicsiger Amtsstelle zu er⸗ 11123 „ 8 b b ection von Pascal's bisher für verl — 1 üb den wirklichen geistigen K b 1 1 vo tirens neben der Linearmanier in das Weiche, Wollige, Ges si “ Gulden Lehnsquantum aus den Gütern Dreitzsch scheinen, sich anzugeben und ihre Ansprüche anzumelden Bei F. H. K. 1. wn Stnt gantn sdsasa Pasce her für verloren gehaltenem größeren Werke über cilichen geistigen Kern derselben aufopfern, gebührt dem von F. von verlieren. So konnte es dem Künstler “ 18 doJceSenen cs 1 auf. und Alsmannsdorf mit Rosendorf auf das Gut Am⸗ und zu bescheinigen, hiernächst mit dem bestellten Kon⸗ schienen und in allen Buchha g „lenen Papiere an Leibniz, als dieser sich in Paris aufhielt, zur Durch⸗ zur Perugia ein hoher Ehrenplah. Er muß als eine willkommene Gabe ihnen eben Raphael und kein deren Meist Patrimonialgericht ( 88 a . — egutach aphael und keinen anderen Meister anzuerkennen gezwungen Das in Westpreußen und dessen D. Croner Kreise zu Später, und als die Gemahlin des Herrn Amtshanpt⸗ fahren, d 4 Wochen zu beschließen und eit dieser Zeit sind diese Papiere verloren, und es existirt nur noch betrachtet werden, Denn obwohl wir mit Recht auch den geringsten Er⸗ jugendliche Reinheit noch klarer hervorleuchtet al Breite 8 9 arer hervorleuchtet als aus der reite seiner 7285 Thlr. 5 Sgr., zufolge der nebst Hypothekenschein phie geb. Schweitzer, das Erblehngut Neustruppen im des Schlusses der Akten zum Behuͤfe der Abfassung b 8 eGte. agt, daß die Papiere der Veröffentlichung allerdings werth seien. 1⸗ uns außer den Glanzpunkten seiner Thätigkeit die Werke von vorzüglicher - und Bedingungen in unserer Registratur einzusehenden Amtsbezirke Pirna von Frau Christianen Charlotten eines Bescheides über die Präklusion und sonst in der C. F. Frhrn. von Schweizer 8 Gedich ich giebt Leibniz die Reihenfolge der nzeshen Stüce e veen Wichtigkeit sein, die in des Künstlers Bildungsgeschichte eine lechlachee als hg eines Stiches der Disputa betrachten dürfen, ist ein selte⸗ ner Glücksfall. Nicht weniger erfreulich ist es, daß dieses Werk auch in
8 2* 8 . tius, bei dem Königlich Sächsischen Hohen Appellations⸗ enügender und, so viel auswärtige Interessenten vid Steuern, Klenze, und d General⸗Di . or . genüg. - Klenze, em General⸗Direktor der direkten Steuern, ger Souchon am Grabe einige ergreifende Worte und den Segen vermehrt werden, wenn man diejenigen befriedigen wollte, welche darauf 8 8 8 F ; 7 Kriedri ler Johann Carl Francke, modo dessen Erben, werden Liebsdorf der Herr Stallmeister Friedrich Wilhelm Adam den oder 19,687 Thlr. 12 Gr. im 20⸗Guldensfuße sammt an hiesiger Amtsstelle zu erscheinen, sich anzugeben, 0 1— zu beklagen. ssKommission, die Ausgabe⸗Nachweisungen sür gerechtfertigt zu erklären, an⸗ der Herr Kammerjunker Wilhelm Morit von Wilcke Es ist diesem Gesuche vom Königlichen Hohen Ap⸗ und zu bescheinigen, darüber mit dem bestellten LEC1“; m 184 .““ Königreich Bayern. In der Sitzung der Kammer der des Großherzogl. Hauses und der auswärtigen Angelegenheiten betreffend, Das in der großen Frankfurterstraße Nr. 91 belegene, E s Ludwig von Wilcke, welcher sich entschlossen, sei⸗ — 1 1 8 Ernst Ludwig Tn b en, sei⸗ bung dieses Lehnsquanti und hiernächst Cassation der fahren, zu besee gee und sodann böchstderen Tochter, die Prinzessin Marie, nach London abgereist. mation des Abg. Heintz (s. Nr. 11 der Allg. Pr. Z tg.) fortgesetzt S. Rußland und Polen tels, verzeichnete, Kaufmann Johann Friedrich Müller⸗ b Wühelm Adam von Wilcke, von den von diesem ange⸗ 5; s , — 1 - - 7 g Erblehngute Neustruppen bestehenden Hypothek und zu Einholung eines Erkenntnisses und aballerie-Brigade, von Beyer, nach Erfurt. fassung daselbst in Gemäßheit der Allerhöchsten Reskripte vom 22. traf am 4ten d., aus Italien zurückkehrend, im besten Wohlsein hier an der Gerichtsstelle subhastirt werden. Tarxe und Hy-⸗ ens 38 eis d⸗ 1 22,500 Meihnische Gulden als väterliche Lehnsportion zustehen könnten, mit Erlaß von Ediktalien nach Vor⸗ Tages wider alle Außenbleibenden in Kontumaz Nen 8 b .1 1 mitteln sei, hat der dritte Ausschuß Bericht zu erstatten“. war die Hauptstadt glänzend erleuchtet; eben so an den folgenden 8 11240] Nothwendiger Verkau f. öö“ bürtigen Herren Brüder, als auch die Söhne des Herrn betreffend, verfahren zu lassen, beschlossen worden, und Ediktal⸗Ladu ng 183¹ mer vom 7. Januar legte zunächst der Hauptmann von Boeckh einen ““ 1“ des Landwehrgrabens belegene, im Hypothekenbuche von Wilcke, letztere Beide indeß nur nach Höhe von 22,500 1 8 . Justiz⸗Amt Mutzschen zu Wermsdorf, den 6. 1 Frankreich. den 20. März 1 8 4 6 1 Berli 9 G 1I 8 “ 59 5 11 i Berlin, 12. Jan. Das preußische Heer hat in diesen Tagen Staats⸗Minister von Dusch übergab die Finanz⸗Etats für 1846 und 1847 gerichtlich abgeschätzt zu 6393 Thlr. 5 Sgr., soll Schul⸗ sich vermöge mehrbesagten Rezesses die Herren Gebrü⸗ her hiermit alle diejenigen, welche außer den ge⸗ Ordnung führte hierauf zur Erörterung des Berichts des Abg. Hecker uͤber des Innern, der Finanzen, Zustig, des öffentlichen Unterrichts und Alsmannsdorf mit Rosendorf, Liebsdorf so wie den auf dem Erblehngute Neustruppen haftende von s 1- . - trung der Verpflegung der Truppen und zu einer Sold⸗Erhö ů indoß b gung pp 3 Sold⸗Erhöhung betreffenden Ausgaben für gerechtfertigt zu erllären; indeß glaubte Girardin, sprach über zwei Stunden. Man glaubt, daß die Dis⸗ Die dem Aufenthalte nach unbekannte Ehefrau des lehnschaft unter Festsetzung eines männlichen Lehns⸗ auf die Zinsen desselben, fd 8 . . — en Bericht, welchen sie, nachdem ihnen die Willensmeinung Ueberschreitung geführt habe? Der Staats⸗Minister von Boeckh erwiederte, rvativen Partei s wird hierdurch öffentlich vorgeladen. 1 8 2 3. servativen Partei ausgeforscht worden, ob sie es für angemessen hiel⸗ 8 S 8 den Lebendigen und auf den Todesfall zugestanden. quantum selbst und die gedachten Zinsen, aus irgen 1e lrprecht in Göntting selben erstattet haben, die nachfolgende Allerhöchste Kabinets⸗Or⸗ merlungen gemacht habe und es hier an Freimuth wohl nicht zog von Nemours, welche damal it 22 8 [1107] Nothwendiger Verkauf. renden 22,500 Meißnischen Gulden verwendete nun der rechtigt halten, öffentlich vorgeladen, sich an diesem Tage und vurchs uchhareannae Iennsch eehce helte von t6ten b. We hobe⸗ 8 . amals mit 220 gegen 200 Stimmen von F. EI 8s 7 1 71 2 8ʒ r *. 2 . F 9 ri i⸗ 4 476 , 22 71 „ „ ettberg, m 15ten habe Ich mit Befriedi zu wollen, was die Kommission unterlassen habe: daß die Ordens⸗ 1839 gebildeten Soultschen Ministeriums führte, jetzt wieder in Anre⸗ antum sowohl, Mit dieser Lieferung ist der erste Band geschle Schiedler, gerichtlich abgeschätzt zu 12665 Thlr. 7 Sgr. bestätigten Vertrage die betheiligten Lehnsgevettern, Herr den verstandenen, als den laufenden und künftig ver⸗ ch 8 “ 8 — p — g g hnsg H rechts zur Ethik und zum positiven Recht. N. Mathematische Manunskripte von Pascal. hatte) wieder vollständig ersetzt, sondern auch noch eine Vermehrung von niebenen Ausführung, welche den malerischen Effekt, die Farben wiederzu⸗ an der Gerichtsstelle, Verhörszimmer Nr. 30, subhastirt Wilcke gegen die ihnen an dem Ritterzute Ammelshain selbst, so wie der Rechtswohlthat der Wiedereinsetzung ovember legte Herr Encke eine sj 1 9 zuͦ⸗ . 5 ; ʒ ine Anzahl — 2 K 1b 8 84 e Anzahl von Abschriften vor, welche Herr 196,662 Kälber. uns die Gesammtwirkung des Gemäldes zu vergegenwärtigen. Nur auf Der dem Aufenthalte nach unbekannte Gläubiger sie aus dem Gute Ammelshain ein Mehreres als 22,500 mitte und instruirte, so viel Ausländer anlangt, mit E11“ 8 ir Dr. Gerhard eines höchst i b 5 2 1 z5 li 8 ¹ — 7 . “ 8 interessanten lit chen; Rom. (Allg. Ztg.) Unter den unzäh 8 Ra-⸗ 1 d 3 höchst essanten literarischen Fundes, welchen er G 9 S ) Unter den ung glsen Fesbrouetionen, ana Pracht⸗Aufwande technischer Mittel, bei dem häufigen Anwenden des Punk⸗ 8 “ Kegelschnitte. Die Erben Pascal's ämlich di 8 1 1 J 1 ilde in S 1.. . / atten nämlich die vo „ Rhoden gezeichneten, von J. Keller ge ochenen Freskobilde in S. S ; “ 4430G 12481 Nothwendiger Verk 1 — h h die von ihm hinter 9 9 J gest Freskobilde in evero kleinen Köpfe eine solcht Feinheit der Charakteristik zu legen, daß wir in icht Clausdorf. melshain transferirt. tradiktor, nach Befinden auch unter sich selbst, zu ver⸗ in Berlin bei Wilh. Logier, Fri ht und Begutachtung übergeben, ob sie zum Druck geeignet wären. nicht weniger für jeden Kunstliebhaber als für den kunsthistorischen Forscher sind, und auch Raphael auf dieser Stufe sei grb b . · 6 2 . G hael auf dieser Stufe seines Erblühens, aus der seine mmer b Mühlengrundstück, abgeschätzt auf mann August Moritz von Wilcke, Frau Christiane So⸗ en 1 1. Mai 1 846 jchsstr. 1 bobr Brief, den Leibniz an Perrier, den N. scal's 1 in zeugnissen von Raphael's H ifrig nachzuforschen bemüht si üiss gen dnn inheit Hammer belegene hleng st geschätz f . richsstr. 1 6 1 (nahe den Linden), zu h 9 Perrier, de effen Pascal's, schrieb, worin zeugniss phael's Hand eifrig na zuforschen bemüht sind, so müssen Pinselführung in späteren Werken. Daß wir auch den Stich dieses Bildes von Uichtritz geb. von Gersdorf erkauft hatte, wurde Sache, oder der Einholung eines diesfallsigen rechtli⸗ 8. Velinpap. eleg. brosch. Pr. 3FI. = 1 Thlr. s Werk bestanden hat, und bezeichnet als das inen Theil mi Stelle einnehmen. Unter di ört ab ⸗ 1 ss - zeich as erste einen Theil mit der h er diese gehört aber anerkanntermaßen das vor⸗ anderer Beziehung nicht lange vereinzelt dastehen wird. Es ist das erste
Tayxe, oll 2 „ 4 . 7 2 . — „
882 Juni 1846, Vormittags 11 Uhr, dieses inzwischen zum Deposito des Justizamtes Grimma chen Erkenntnisses, sich zu versehen und sodann ces: Generatio conisectionum etc., von welchem er noch bemerkt, liegende Wandgemälde im Kloster S. Severo, zu Perugia aus B i ä
an ordentlicher Gerichtsstelle in Clausdorf subhastirt Plangie Lehnsquantum mit Beistimmung der damaligen den 22 2. uni 184 5, gfb n L äbr Hondement de tout le reste sei. Diese erste Section ist in einer dem Jahr 1505. Rumohr sagt davon, daß dieses höchst merkwürdige Bild Blatt einer längeren Reihe von Kupferstichen, die nach Meisterwerken der
werden. 8 89 lign, 1 gegg. damals im Ffafte dessel⸗ d vor 1z Uhr. andeigeig ,neg s; aer [12 b] Gründ s Tapeten⸗Fabr i “ Abschrift vorhanden. gleichsam den Keim alles dessen umschließe, was Raphael um einige Jahre vehes. Len ein “ nichen “ und je nach dem Be⸗
5 Aufe en stehenden Amtshauptmann Herrn Mori urch in der angegebenen eise legitimirte un ⸗ Zur Gründung einer Tapeten⸗. 1.“ 1“ v111.“ i i V a Wichtiakei ; ; ürfnisse des Styls mehr oder minder aus eführt, dem kunst ichtli Studi
e Jrgiecs, agd dan geehenase he naosaens, Nie⸗ von Wilcke, so ein 1 Henene ncg. danns struirte Bevolmächeigte an hiesiger Amtsstelle zu cr⸗ vZlin, ganz nac neuester französischer Alt, 1] 5 “ 8 — “ Ee“ on 88 auch von dieser Seite eine estere Irundlage zu aegescheth nnenaänn.
mit vorgeladen. . habenden von Wilckeschen Herren Lehnsgevettern, des scheinen und der Eröffnung sothanen Bescheides oder ich einen Associe, welcher über ein Kapitol von Viehbestand in Baden. ein Verdienst, diesem Bedürfnisse abgeholfen zu haben, ein weit grbßeres Der rege Eifer des Dr. E. Braun in Rom, von dem dieses höchst dankens⸗ Tytz in Westpr., den 14. November 1875. Domhern Herrn Moniy Ferdinand von Wilcke, des nach Befinden rechtlichen Fete g,sen. ded 8en 1“ Im Jahre 1842 — 43 hatte, wi überall im C aber die Att, wie dies geschehen. Die Begeisterung, mit welcher sich der ner he eg ach wes zfca⸗ büre EE5
3 Amtshauptmanns Herrn Ernst August von Wilcke und des warnung beizuwohnen, daß der A gesh 8 Ageg oder Charles Adam, ühm Baden, eine bedeutende Ab⸗ l 1112 n n „so auch im Großherzog⸗ Künstler dem Studium der älteren Meister und besonders des Raphael hinge⸗ ninse sc se 9 en.St ie Passion Christi von Duccio di Buo⸗
SnF8 Hof⸗ und Justitienraths Herrn Friedrich Wilhelm Lud⸗ das eingeholte Erkenntniß in verncs der Außen⸗ seilheriger Geschäftsführer der Herren C. Vorster Folge derselben waren die F baahme 88 Rindviehs stattgefunden, und geben hat, ist bekannt. Wie aber als die geistvollsten Reproductionen Raphael's B Fartoctin vind as en on Siena in einfachen Umni
[28 b] Bekanntmachung. wig Leopold von Wilcke, zur Bezahlung der Kaufgelder gebliebenen Mittags 12 Uhr für denselben bekannt ge⸗ 9 1 Brückenstraße Nr. 10. ach der im vegen Zendee 8 preise beträchtlich in die Höhe gegangen. die Stiche Mare Anton's von Kennern anerkannt sind, so hat sich Keller in der . Bartoecr s nächste Fortsetzung bald folgen,
1 8 . - für das Gut Neustruppen verwendet und das von macht werde an⸗ und zu den Akten genommen werden, . 8 Lande war nicht — 2 rgenommenen Zählung des Viehbestandes Wiedergebung Raphael's durch den Grabstichel auch dessen Weise als Muster
Wir bringen hiermit zur öffentlichen Konntniß, daß BWilckesche Lehnsquantum der 22,500 Meißnischen Gul⸗ beizuwohnen. aitüK.ehwh ans .“ cht nur jener Abgang (der sich guf 58,878 Stück helaufen] vorgesetzt. Die Behandlung ist nicht die einer auf den höchsten Punkt ge
wir in unserer ersten Versammlung am 2, Noyember] den oder 19,087 Thlr, 12 Gr. im Zwanzigguldenfuße Auswärtige Betheiligte haben zur Annahme künftiger 88 eeh ““ 8 “ v11A1AA4X“ 11XX“ 1“““
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