1846 / 19 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

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v. Knobelsdorff, Rittmeister und Führer der Leib⸗Gendarmerie. Graf Wilhelm v. Pourtaleẽs zu Berlin schluß über die Reclamation des K. Advokat illi

8 K 1 2 8 1 4 2 . vo aten Willich i 8 4 8 8 8

Eehiv Ise; 2 8. Risselmann, Kreis⸗Peputirte: auf Schonwane, Areis Oschavelland. Alug. Preuß. Ztg.) übergab Letzterer dem ersten 8,91,9 t vollzogen werden, die 1 Zweifel an dessen Gültigkeit beseitige. Die] strebungen geltend gemacht: die eine für Einführung durchaus muselmännischer] nigin Großbritaniens verbinden so wie das 2 bs ie das gegenseitige Vertrauen der bei⸗

v. Korff, Oberst⸗Lieutenant außer Dienst zu lbing. reiherr v. Steinäcker, Oberst⸗Lieutenant auße jenst. 1 1 Di 8 bes. benrner ds zu Lnsa ehen 8 8 reslo *, Haupimnonn 22 Dienst und . gne gber auf Blan⸗ Kammer die Erklärung, daß er seine Advokatur niederlege. nveeveehe nh, anegalche 2 .9 32 ve eeie. sondern euro⸗ den Regierungen, haben die freundschaftlichen Verhälinisse beider S r. Kranichfeld, Professor zu Berlin, kenfelde, Kreis Königsberg in der Neumark. i. d venzstli Läische, für Herstellung der alten chrißllichen und volksthümlichen itutionen. üclich gesichen. Ew. Majestät zei 8 eß, 2718 .de. Heabele Perleberg. v. Us 8 m, 24 Eernce Tügata ns-Rath zu Berlin. 14 4 8 [ In r enben Kammꝛ 3 8 27822 ..eee 8 4† Katzosten Tia seiner schberhen Ses E im denlce, ögir Franf. hacnah eesc v nen. Mabetat depangcen Panden . et r, . u Beeskow. 8 4 Werdeck, d ;. nas⸗ in. 1 4 . Januar efand sich au er egistrande eine etition des Kauf 2 5.1. 2 1-ö 1 . rei osort sich über seine Absicht er ärt. ie scitdem vorgekom⸗ jani 7,, AA 1 se zu machen, 8. Ag 8 eeeHse der Königlichen Schauspiele. Werder, Re erenen,2 Seln. Christian Hey zu Leipzig, in wescher derselbe die Acußerungen Kaus lht ausgesprochen, müßten Zmeistl an en egastat der durch ihre Geist- im Oqeme überblicknd, erfläne der Minisie, daß Irceen. eeb . bnn n gauvic Bͤ. Karl Lardy, Maire von Lesponts im Fürstenthum Neuenburg. so. Wied burg, Bverst Licutenant im gten Infanterie⸗Regiment (genannt 2öb— bg daß ꝛu Lehrlingen herumgesch * doli9ene 8 cederge enühehen, egaes, Cennc aatgelne saun 4— . gen⸗ 7——7 vertheidigte Prinzip un. werden 28,nenane 8-sasdidn zae Becen ansg. ecneschezuhe chet Freiherr v. Lauer⸗Münchhofen, Kammergerichts⸗Rath zu Berlin Leib⸗Infanterie⸗Regiment). sogar ein Engländer veranlaßt worden, seinen ergelcoeh Nang lrg, seiner Ansicht nicht in dem Vorschlage der Regieru üü e terstützt und auf dem Punkts sei⸗ die Oberhand zu gewinnen. Fürst von unserer Flagge zurückversetzt werden. Wi chmeich 1- jehke, Buchhalter bei der General⸗Staatskasse zu Berlin. Freiherr von Wilcke, Rittmeister außer Dienst. 8 Deutsche zu übersetzen und eine Petition mit zu unterschreiben h seinen e. em Veseegtic en begen, d76 36 Metzegnich habe doßabe mit einer ihm zur Ehre gereichenden Lebhaftigkei 5 82 e Lirner. Bacberath zu Berlin. ne: v. Witzleben, vüce⸗ ansg. Hiteß der Prinzessin von Preußen Fetines bezog fvief de Shndr Besammwige ausicht ehem weechcensaen he hathn enseen Lead hee Relaion 9e vruahegg 22— 22 1 un. 4— asseg en no ei m 3 0 nar Fünefan⸗ bem Becloergkezen rens 2568 38— Lüderitz, Geheimer Ju ira erlin. 2g 8 8 en Herrn Staats⸗Minister in Bezug auf diese vom Petenten eingebrachte pa rwer 7, 21r; . Frankreich zu der Idee einer freien, starken, unabhängigen Verwa äßi 3. ; ; Avä Lutteroth, Konsul zu Triest. , 2—— Kastellan des berliner Rathhauses und Stadt⸗Kassen⸗ 8 pr SIWö ne 1üb. 4ene. Mim seligaln gkei zu bgenigen, von den Geistlichen nö. dene geng 2 ee. Ob in der eingeht, hat Frankreich ein Recht S 9 2 22 v. Maaßen IJ., Regierungs⸗Raih, jetzt zu Karlsruhe. iener zu Berlin. vergl. Nr. der g. Pr. Ztg.) habe sich, wie die Landtags⸗M. b ei bi Familie des Emir⸗Beschir ein Mann sich sin e, der, wie dieser, von 1819 40, 0( inr rrope je feierlich Fbrig. träge anzurufen. 1 5 en S. neena,; Benin. 1 8 Bodeck, Botenmeister beim Kriminalgericht zu Berlin. Aungen zeigen würden, nicht auf die leipziger Petitionen allein bcgoge egen nön⸗. nebrgese, s8 8 en, vne e, wann 8 so große was man im Orient Gerechtigleit nennf, ze handhaben verstehe, sei noch ungewiß; I1XqXpX“*“ Mantel, Justizrath, Justiz⸗Kommissarius und Notarius zu Paderborn. Buchwald, Schulze zu Blankenfelde, Kreis Teltow. d-““ Aeußerung, daß ihm versichert worden sei, auch Ausi fanigiehegen —2 daß bei gemischten Ehen oh chn 4* hier doch finde er sich vielleicht. e Beneff der zur Sprache gekommenen religiösen die Ereignisse, welche unsere Besitzun Afrit 2. n -1ö nianh, Patenh und Hof⸗ „ugasfrer zu Berin. Ehahlet, Schulze zu Klein⸗Ziethen, Rentamis Neustadt⸗Ebersm namentlich ein Engländer, haͤtten Petitionen mit unterschrieben. Uch bence 8. 1. gv- die Trauung und politischen Eifersüchteleien untergeordneter Agenten wies der Minister fühle, die Ihnen der Heeenen⸗ Ben & 8 ten, und theilen die Ge⸗ „Direktor am Progymnasium zu euß. 8 Claus, Stadt⸗Lieutenant a. D. und Rentier zu Köpenic. heabe er gar nicht gewußt, daß der Kaufmann Hey eine Petition veram 8 1b ui versuchte das Bedenken Se 44 wei Praut angehöre. darauf hin, daß man dergleichen nicht ganz vermeidliche Kleinlichkeiten solgt ihnen n ihren Gefahren mit So 6 n A aten einflößt. Frankreich v. Mellentin, Hauptmann im isten Garde⸗Regiment zu Fuß. Culm, Charité⸗Kassenbote zu Berlin. und Unterschristen dazu gesammelt; seine Aeußerung habe sich vielmeh 1 52 sächsischen Kirchenrechte zu b-een, u 8 e durch Ci⸗ nicht auf Rechnung großer Regierungen bringen dürfe. Wollte man dies sofortigen Maßregeln, die Sie er riffen.81 2 vezkennung; es zollt den Mebzte, Ober⸗Landes erichts⸗Direktor zu Bromberg. u Delius, Wachtmeister im Garde⸗Kürassier⸗Regiment. 8 8 auf das bezogen, was damals Bürgermeister Wehner über die Pei de 4 Rerungs⸗Vorlage AI 82 glaubte, der Vor⸗ thun, so würde jeder Erfolg großartiger Politik gefährdet werden. Algerien zu bewahren seinen Saf 9 1 Nich Stärke und Herrschaft in vüchntter und Rentier zu Belin. di Dio, Hausvater bei der Stadtvoigtei zu Berlin. ö55 gesagt habe. 585 sei wohl nicht zu leugnen, daß, wenn solcthe agch⸗Katholiken rie bei Hweiseln an der Gulii 5⸗ der Kinder der 1 Graf Montalembert wollte in dem, was Herr Guizot gesagt, nur müden, und unseren häftigen A sir all. Nichts kann unsere Ausdauer er⸗ Michaëlsen, Konsul zu Bordeaux. Döhler, Gendarm zu Berlin. 9 titionen öͤffentlich ausgelegt würden, Niemand dafür stehen könne, daß nit †* Pro e⸗An⸗ klegenheiten Schwierigkeiten 8* Ehe der Ael⸗- die Bestätigung des von ihm 8 sehen, das in seinen That⸗ ren Wohlstand in dem Londe be es g— es gelingen, einen fruchtba- Möllendorf, Rendant der Haupt⸗Jastituten⸗ und Kommunal⸗Kasse zu Donati, Unteroffizier im 2ten Garde⸗Regiment zu Fuß. 2 glleichen Dinge, wie er damals angeführt habe, vorkommen koöͤnnten.“ 8 vangpatsren; 1 be- en, ihre ehe- sachen nirgend bestritten werde. In Betreff der beabsichtigten einheitlichen erklärt haben. Sire Ihre Weicheitunde 22— wir zu einem französischen Potsdam. EI11I1 Dube, Unteroffizier im Kaiser Aleyander Grenadier⸗Regiment. Kammer trat dem Vorschlage des Direktoriums, diese Petition am ö 3 leichem S. sprach sich der dib,8 .8. 82* Deputations⸗ Verwaltung, die im Libanon hergestellt werde, und für die durch die ge⸗ testen Proben die edle Aufgabe erfüle Ihr uth haben Sie inmitten der här⸗ Mölber, Postmeister zu Warendorf. 8 Fiege, Förster zu Pömbsen, Reg.⸗Bez. Minden. bberuhen zu lassen, weil die Kammer in solchen Angelegenheita 10g. b,, Würde d-5 Gesetzgebung nicht set 1 b 8242 aus, hoffte Unterstutzung des Fürsten von Metternich und die Anderer das Ge⸗ erhielten. Die unsrige v lassen, die Sie vom Nationalwillen Müllner, Landrath zu Johannisburg. EI Gädicke, Gendarm zu Berlin. 1 kompetent sei, einstimmig bei, genehmigte jedoch, daß dieselbe an di schen fuͤr lange Zeit geltende gesehl che Bestimmungen sh 8 der⸗ lingen in Aussicht gestellt werde, wolle er seine Zweifel nicht äußern. Nur ganglichen Grundlagen die Regierun A eA Pr. Nieland, Sanitäts⸗Rath und Fringlicher Leibarzt zu Düsseldorf. Gallice, Compagnie⸗Chirurgus beim kombinirten Garde⸗Reserve⸗Bataillon. Kammer „— werde. Die Tagesordnung führte hierauf zu öe Der henns. Ministen eri 8 erimisti⸗ bemerten wolle er, daß, als Gcneral Guilleminot vor einigen Jahren die besestigen. Die Vorsehung segnete Ihre Anstren ynastie unserer Wahl zu v. Nissen, Königl. dänischer Rittmeister im 1sten Dragoner⸗Regiment. Gentzsch, Ober⸗Deichschauer zu Wittenberge. setzung der . über die neue Wechsel⸗Ordnung. Für 4 schied aufmerksam der zwischen Abendmahl Taufe und 7 e auf den Anerkennung eines vollständigen Schutz⸗Systems für die katholischen Arme⸗ Tröstungen, die für uns Bürgschaften sind. Sie sie spendet Ihnen v. Zbfelder, Gch. Filanzraih zu Berlin. Genz, Schullehrer zu Potsdam. b 1 dder also lautet: „die Verjährung eines Wechsels wird in jeder Ban ö 8 ün, den we Angelegenbeit 88 8 ö nier erlangt, derselbe der Mitwirlung des Fürsten von Metternich dazu spiel ihrer Väter folgen, dieser edlen Prin en DIie übe er dem Bei-⸗ Osterhausen, Intendantur⸗Rath beim 7ten Armee⸗Corps. 1“ Gerdes, Förster zu Dringenberg, Reg. Bez. Minden. 8 nach den Gesetzen des Orts beurtheilt, wohin derselbe gezogen oden b e 4 „.„ n. atholiken nicht bedurst habe. 4 nen sind, dem Namen Frankreichs Ehre 5 242 v wo sie erschie⸗ 1 Pallhon, Major im Garde⸗Jäger⸗Bataillon. g Gutschow, Küster und Schullehrer zu Friedrichsdorf. ziliirt ist“, halte die Deputation folgende Fassung vorgeschlagen: aat in dieser Beziehung nicht fümmere; die Taufe *‿ * n6 ich der Herr Pelet de la Lozdre bekämpfte sodann die von Frankreich im Wünsche sind erhört: die Zuneigung des Lagdes ist 3n en. Sire, Ihre Pelloutier, Konsul zu Nantes. 8* —Haase, Kanzleidiener beim Militair⸗Kabinet zu Berlin. Frage: ob ein Wechsel, auf dessen Bezahlung Jemand vor den 6samg den vesftlichen der Deutsch⸗Katholiten v. u koͤnne veil Einverständniß mit England gethanen Schritte gegen den Anschluß von wonnen, und jeder Tag macht das innige Band ee - Peterssen, Bank⸗Direktor zu Stettin. HOSHaase, Lehnschulze zu Lichtenberg. LETP1“““ Königreichs Sachsen belangt wird, verjährt sei, ist lediglic Zin sächsischen Kirchenrechte nicht der Grundsatz aus 1-.. 9 ee- Texas an die Vereinigten Staaten, die alten Verbuͤndeten Frankreichs, die und Ihrem Vaterlande unauflöslicher.“ .“ Pfeiffer, Handraih zu Wehlau. 8 Habecker, Gendarm zu Sonnenburg. den in diesem Gesetze gegebenen Bestimmungen zu beurtheilen.“ pibfe von einem Priester eingesegnet werden müsse Unders 4 es nicht verletzen dürse. Er wollte in der Stelle eines Adret⸗Paragraphen, Auf die Frage G. von Beaumont's ob di M ü Philippi, Geheimer Kanzleirath zu Berlin. Handke, Sergeant im Garde⸗Reserve⸗Infanterie⸗ (Landwehr⸗) Regiment. Staats⸗Minister von Könneritz: „Die Regierung lege auf Trauung, da bei ihr durch die priesterliche Voliziehun wichtige bunl wo die Einigkeit von Frankreich und England zwar beifällig beirachtet, aber lichen Papiere, die der Kammer vor * 8 auf arokko bezüg⸗ Pingel, Stadtrath und Syndikus zu Erfurt. Harer, Gendarm zu Berlin. großes Gewicht, und er halte, ohne ruhmredig zu sein, diesen §. für htliche Folgen begründet würden, die namentlich dinsichtlich 8 emn 8 gesagt . franzoͤsische Regierung möge gleichwohl alle Freiheit des die Regierun in dieser Hinsicht —— * Alles seien, was Ponio, Land⸗ und Stadtgerichts⸗Rath zu Inowraclaw. 8 Heinrich, berittener Gränz⸗Aufseher zu Wittenberge. G Glanzpunkt des Gesetzes. Er habe sich daher gefreut, daß die zweit nnung der Ehe im Auslande sehr zu beachten kämen; denn Ner —* Handelns für ihre eigenthümliche Sphäre bewahren, einen Tadel jenes Ver⸗ Gui F* genl- 1ss 1 2s, Herr Graf v. Pückler, Kammerherr Ihrer Majestät der Königin. Heitz, erster Wachtmeister der isten Gendarmerie-Brigade.⸗ b mer, wiewohl ihre Deputation Ablehnung der Vorlage beantragt, i ung könne es verwehrt sein, zu verlangen, daß der leichen Akte 8 vü- haltens erblicken. 1“ 18- evv- sich jetzt mittheilen läßt. Die auf die Ab⸗ ich, Domainen⸗Rentmeister zu Labiau. HSHSHettrich, Stadtförster zu Spandau. 85 svooelsständig von der Richtigkeit und Zweckmäaßigkeit der letzteren überzeug hen werden sollen, wie es die in ihrem Lande biehend n ges lich 8 Herr Guizot ergriff mit vieler Lebhaftigkeit das Wort, um zu erklä⸗ gränzung der beiden Länder sich beziehenden Aktenstücke können offen Kammer⸗Direktor zu Berlin. Heyder, Kanzleidiener bei der General⸗Kommission zu Berlin. daß nur 2 Stimmen dagegen gewesen wären. Die Regierung habe sich üllstimmungen vorschreiben. Der Vorschlag der Regierun sei 1r lüch en ren, daß Frankreichs Politik immer frei und selbstständig gewesen und es vorgelegt werden, weil diese Frage zum Abschluß gebracht ist; über Reinhardt, Ober⸗Prediger zu Lychen. 8 Hofmeister, Schulze in der Amtsgemeinde zu Dahme sondere gefreut, daß die zweite Kammer dabei auf das richtige PrinsZlteresse des Deutsch⸗Katholizismus und könne inen aus 88 im bleiben werde, so lange er die Ehte habe, im Rathe der Krone zu sein. die Handelsverhältnisse aber, worüber die Unterhandlungen noch schweben Aeln nenedsger aa BB11686 Hübner, Kiüster und Schullehrer zu Legde. 8 sommen, daß der Wechsel sein Recht in sich trägt und brrall Lrit bin lher emthalten; daß die Deutsch⸗Katholiken bei ihren Ehen 5. ane Gemeinsames Handeln werde nur bei gemeinsamem Interesse eintreien. Er muß die Regierung jede Mittheilung eines Dokuments versa en. neisten zar Superintendentur pot Huͤbner, Bürger und Reniier zu Berlin. b wohin er im Laufe der Zeiten kommt. Wenn auf Wechsel, die durzn ihrer Kirche nicht entbehren sollten, darüber sei 84 Re 158 ba2 suchte dann dieses gemeinsame Interesse mit England in der texianischen Eben so kann ich keine Mittheilung über die auf die letzten Erei aogse Richter, Prediger zu Görsdorf. 3 8 Kahlert, berittener Steuer⸗Ausseher zu Trebbin. zig Länder gehen, zwanzigerlei verschiedene Gesetze angewendet wenda Deputation vollständig einverstanden; diese Einsegnun 9ne- 8 Angelegenheit darzuthun, woraus der Wunsch der Verhinderung des An⸗ bezüglichen Verhandlungen zwischen Frankreich und M kk 28523 Richter, berförster zu Grünhaus, Reg. Bez. Frankfurt. Kaufmann, Schullehrer zu Lübben. ten, werde die Kammer selbst einsehen, daß darin eine große Inkon lln deutsch-katholischen Geistlichen ertheilt werden; 8s veiiiaand 8 schlusses folge. Man habe Teras die Behanptung der vone Amerika 1837, da diese noch nicht beendigt sindͤͤ.“”“. Dr. Rovewald, praktischer Arzt zu Verlin. Kehl, Büchsenmacher beim Kaiser Alexander Grenadier⸗Regiment. liege. Diesem Uebelstande⸗ müsse namentlich bei der Verjährung vont in der Hände, der Ausspruch, daß sie getraut seien 8 die Bgarr. 2* Seeacer. 1888, von Englaud 1840 aneckannten unabhängigkeit an⸗ ne Röstel, Ober⸗Regierungs⸗Rath zu Frankfurt. Keltz, Büchsenmacher beim Garde⸗Schützen⸗Bataillon. werden. Daß in dieser Beziehung eine Vereinigung mit anderen en llchen Handlungen sollten den protestantischen Geistlichen u 8 Ein unabhängiger Staat zwischen Mexiko und den Vereinigten Paris, 13. J D EII1“ 1 Rohde, Hofrath bei der General⸗Ordens⸗Kommission. Kersten, Polizeidiener zu Rathenow. sehr wünschenswerth sei, darüber sei die Regierung einverstanden. den. Im Sinne der Regierung sprachen sich dann noch 198,80 Abge⸗ eeen 129 4 örtlichen politischen Interesse; es sei dieses Bestchen einer Conseils A .A. Srss e * 8 Geueral⸗ v. Rohr, Geheimer Justizrath zu Berlin. 8 Kinkeldey, Oekonomie Hausvater in der Charité zu Berlin. dahin werde nimmermehr zu kommen sein, daß alle eine gleiche Verjähms dnenn Sachße, aus dem Winckel, von Zezschwit, von Gablen vangse⸗ gewissen Anzahl selbstständiger Staaten in Amerika, wie in Europa, für das Conseils für Ackerbau, Handel und Gewerbe den Königlichen Prinzen Roose, General-Konsul zu Malaga. 6 Klosack, Unteroffizier im 2ten Bataillon (Breslau) 3ten Garde⸗Ldw.⸗Regts. annähmen; vielmehr müsse man sich gefallen lassen, daß die einzelnen di r Abg. Müller unterstützte den Ankrag der Deputation 8 einem im E11“ politzsche Nothwendigkeit; die Geschichte . beregektet. 88 . stattgefunden. Der Herzog von Decazes v. Rozynsli, Post⸗Direktor zu Krotoschin. 8 C. B. Klose, Berghauer zu Altwasser. je nach ihrem Bedürfniß eine längere oder kürzere Frist festsetzen. N nate nicht erwähnten Gesichtsvunkt aus: von dem ver Einlichkeit. D 1- lehre, daß dadurch der Friede wesentlich geschützt werde, und die ernste That⸗ der den Vorsitz führte, brachte die Gesundheit des Königs und der Prinzen v. Rudolphi, Major im 3ten Ulanen⸗Regiment. Koch, Gerichtsdiener und Gefangenwärter beim Land⸗ und Stadtgericht aber werde eine Vereinigung darüber möglich sein, daß der Wechse tm Trauung von protestantischen Geistlichen werde ein Kost kt urch sache des Aufgehens eines ganzen Landes in die mächtige Republik der Ver⸗ aus und wies auf die Fortschritte hin, welche Frankreichs Wohlstand sei zi Rudehnhen, Professor zu ease 11“n *Zu Posen. sein Recht in sich naggn soll. In dem Vorschlage der Deputation ag Sanans manche Beiheiligte beremtend genug sein S 15 einigten Staaten habe nicht geschehen dürsen, ohne daß Frankreich vorher 1830 gemacht habe, worauf der Herzog von Nemours dankend antwortete Sametzky, Stadtverordneter und Raths⸗Zimmermeister zu Berlin 8 Kölln, Feldwebel im 1sten Bataillon (Berlin) 2ten Garde⸗Landw.⸗Regts. das Gute, daß der Richter sicher wisse, nach welchem Rechte er dendi önsegnung der Ehe abzuhalten und vorziehen zu lassen, im so tubinat 8 , abgerathen hätte; darauf aber habe man sich auch beschränkt, ein „Mit Stolz und Freude“, sagte derselbe unter Anderem, „verweile i Sartorius, Kreis⸗Justi ⸗„Rath zu Luckau. Kowalleck, Tuchmachermeister zu Zinten, Kreis Heiligenbeil. zu beurtheilen habe, allein daß zehnerlei Gesetze auf Einen Aeen. Der Staats⸗Minister von Könneritz erwiederte auf diese Aeuße⸗ Fenn . dabe nicht stattgefunden, denn man habe Texas in bei den Zügen, welche unsere Zeit so glücklich bezeichnen: bei der w sel angewendet würden, werde vovarch nicht ausgeschlossen; um. ons. daß die Regierung bei ihrem Vorschlage nur die düoinechetichen Fol⸗ Pies i 8g hindern können. Förderung der wahren Interessen des Landes und bei dem Geist egenseitige 1 Herrn Pageot gesand⸗ Zugeständnisse, der die vollständige Entwickelung aller gestattet. Dies ist ein

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Schach v. Wittenau, 8892 in der Garde⸗Artillerie⸗Brigade. K 1ves eh. r Sbef, Hengec; htbis E 1 8 ajor in der Adjutantur. Joh. el. r, Fuß⸗Ge u Elbing. G iege ein großer Gewinn darin, zu wissen, die Verjährun der Ehe im Auge habe; de jsli V 8 b 1 8 3 4 8, Märimesste zu Rheinsberg. Kuhn, Glasermeister zu Gumbinnen. b 8 8 Wechsels werde nur nach einerlei Recht entschieden. Würde 88 aan lauung 8 1- weit Z“ 1.S vie ien Instrnetionen letzend gewesen. Frankreich habe daher den Anschluß von Fortschritt jedes einzelnen, aber zugleich ein gemeinsamer, vereinigter, so daß schauß, Bürger⸗Deputirier und Rentier zu Berlin. „Lampe, berittener Steuer⸗Aufseher zu Wrietzen. Verjäͤhrungsfrist angenommen, so ergebe diese die Ungerechtigkeit, dos salseit gegangen. Gerade aus dem Grunde, damit im Auslande die Ehe 8 Füan cchs Seaatin zom vehindern g⸗gache. Das Interesse alle Hand in Hand gehen. Diese offenbare Neigung habe ce mit Se- W. F. Schauß, Kaufmann, Stadtverordneter und Landtags⸗Deputirter Langbein, Lehrer zu Küstrin. 8 88 Inländer ex obligo käme, während er gegen den Ausländer noch Ansy) eutsch⸗Katholiken nicht als Konkubinat angesehen werde, habe die Regie⸗ bs müsse durch einen solchen Akt leiden, da Verträge zwischen ihm größten Vergnügen in allen Theilen der Arbeiten der drei General⸗Conseils vor zu Berlin. Lange, Briefträger zu Berlin. hätte. Für den Fall, wo das ausländische Recht nicht bekannt oderalang die Bestimmung vorgeschlagen daß die Trauun durch drotestantische Tee9 b 8 eer, de, he vortheilhafter für Frankreich seien, als die, herrschend gefunden. Ist dieser erfreuliche und allgemeine Austausch der Ideen ni Viver, Kreis-Justiz⸗Rath zu Schwiebus. b Lehmann, Tuchfabrikant und Rathsherr zu Beeskow. 8 am Orte der Zahlung gar kein Wechselrecht vorhanden ist, sei durch Althesgtiche vollzogen werden müsse um auf diese Art eden Zweifel vee. v es mit den Vereinigten Staaten verknüpften. Mit den Vereinigten eine glückbedeutende Begleitung jener anderen materiellen Verdindunge aeanics b ellhase, Intendantur⸗Rath beim 8ten Armee⸗Corps. ““ Leusch, Stabs⸗Trompeter beim Garde⸗Dragoner⸗Regiment. gesorgt.“ Nach längerer Verhandlung entschied sich die Kammer mihsegalität derselben wegfallen zu lassen. Nachdem außer dem Referenten I“ nach wöh vot die Frea g Verhältnisse, nach allen Richtungen hin vorbereiten und die Begründung einer Foßen 8 1 kopel, Regierungs⸗ und Landes⸗Oekonomie⸗Rath zu Stendal. Linle, berittener Gränzaufseher zu Thomsdorf, Reg.⸗Bez. Potsdam. Stimmen für die Deputation und gegen die Vorlage. Die Berath lruer auch die Abg. Metzler, Hensel II. Oberländer, Heuberer, Klien, Meisel Ss diese sei man auch entschlossen zu erhalten. „Wir wollen“, sagte der ruhmvollen Einheit befestigen werden? Glücllicher Geist ver Eint 2* 8 leisner, Ober⸗Amtmann zu Bernstein, Reg. Bez. Franlkfurt. List, Hauswart im Militair⸗Kabinets⸗Gebäude zu Potsdam. wurde dann bis §. 255 fortgeführt. nd Rittner das Deputations⸗Gutachten unterstützt und veriheidi t banen linister, „stets alte und gute Verbündete derselben sein.“ Allein die Union weise, mächtige und schöne Stimmung, deren vereinte Thätigkeit 8e 8 lick, Ober⸗Amtmann auf Schregen. 8 eeessäne. egiment. In der Sitzung der zweiten Kammer vom 16. Jannar kamen bei 8. Präsident zur Abstimmung und stellle die Frage: „Wih die gamme: Beelen aenhaeg gien ls vicths ich esehch 1A. und denen der Weltrjeben z danken c. losser, Nechnungs⸗aih zu Erfurt. i, ene m zu Wehlau. Beraldung über die tatholischen Dissidenten diejenigen Punkte des de m Antrage ihrer Deputation, daß den deutsch⸗katholischen Geistlichen die wachsamen Auge solge, das 1 die Stars Schritten mit dem Indem ich so auf den rfolg Ihrer Arbeiten und auf das Gedeihen der midt, Bürgermeister zu Schwedt. 8 . Metz, ufer⸗Aufseher zu Oberwesel, Reg. Bez. Koblenz. tionsberi Nr. 12 V 1b g Le ltrauung ihrer Glaubensgenossen unter den in dem Berichte der jenseitigen Depu- Bots ge solge, das man für die Starken stete haben müsse. Der unschätzbaren Interessen trinke, welche Sie zu befördern suchen, begrüße ich i Di . Mohrmann, Kanzleidiener beim Ober⸗Censur⸗Gericht zu Berlin.ü sonsberichts (Nr. 12) zur Verhandlung, welche sich auf die Frage dezsteläon jficati jen e een ha⸗ otschaft des Präsidenten Polk erwähnend, sprach Herr Guizot sich ün it mei ie künftli sche und d 1 2 ; ere 1 Ziablgerichts⸗hettot zu Betliw WI. Geichtediener Se EeKegerg- 8 2 dnt. Stabage⸗ 8 den Genichen dg Deuscen chossen dse Wolhehung de aus EEEE Piogn 2.geee Panea anfeleten 76 b if die Abweichung 85 der Suens E“ die klünftlige Wohlfahrt Frankreichs und der 1 S 8 2 85 g 8 9, d Abennn 48 8 8 vurde. Die übri⸗ eichgewichts⸗Politik für Amerika, die angeblich von d 1 h Wi . znt u Berlin Ka Gendarm zu Kottbuszs. und die Trauung ihrer Glaubensgenossen gestattet sein solle. Hinsicht tsen sa. Shegenan dh; Berichte gestattet werden solle. Nun gebe es aber n0c anden⸗ 2baadenjais vi land Cint Geäen Soh⸗ gehe eens ,esae ulz, M -31 g.Rath 5 Berlin. Neumann, Kirchen⸗Vorsteher zu Borchersdorf. 8 ersten Punktes hat die erste Kammer dazu, daß den deutsch⸗katholischert sgehen solle 6 .“ 85 8 es den Deut ch⸗Katholiken in Amerika, und man werde sich nicht abhalten lassen, mit denselben Se ohn wiedersehen. Es wird dem Prinzen Louis ve den, 8e, g D 1 i Elbi 8 Nitsche, Bote und Kastellan beim Ober⸗Landesgerich zu Bromberg. chen die Vollziehung von Taufen zu gestatten sei, ihren Beitritt erklän glsn einem evangelisch Gecslich einem Geistlichen ihrer Konfession oder Verträge einzugehen. Wenn jener üble Ausdruck etwas heißen solle 1a.e sein, den letzten Seufzer seines edlen Vaters zu empfangen, Schwerin, sajor a. D. und Postmeister zu fng. Ober⸗E Rowihlo, Unteroffizier im 2ten Bataillon (Stettin) isten Garde⸗Land⸗ hinsichtlich der Ausübung derselben mehrere Modisicationen von der Regie sonen zuß gelischen Geistlichen oder von den Geistlichen beider Kon⸗ so gehe das weit über die Macht der Union hinaus. Nie könne der⸗ dessen Leben, von mancherlei Sorgen untergraben, in sichtbarem Stadtrath, Kanfmann und Lotterie⸗Ober⸗ innehmer wehr⸗Regiments. barn vehng; beanirahe⸗ 922b auch die, daß ehn vera hmigung ammen vollziehen zu lassen, erhielten hierauf einstimmige Ge⸗ gleichen die ungbhanigken der französischen Politik beeinträchtigen. Man 82 geeg ist. Ein Ex⸗Deputirter des Centrums, Herr C., begab 1 Raddach, Ober⸗Feuerwerker in der Garde⸗Artillerie⸗Brigade. 8 Geistlicher dem Akte der Taufe nicht beizuwohnen habe, sondern 1) diese 8 werde der amerikanischen Republik niemals das Recht zuerkennen, den euro⸗ ich vor einigen Tagen zu dem jungen Gefange 3 1 eidel, katholischer Fege zu 1 Kreis Reichenbach. Peha beisFcba⸗ im 1sten Garde⸗Regiment zu Fuß. jenigen evangelischen Pfarrer des Kirchspiels, dem die Aufsicht üb Rußland und Polen. päischen Mächten eine Einmischung in die Streitigkeiten zu verbie⸗ wie es scheint, ihm dies maitzulhesten. ngen; 8 n8 Auftrage, - Rechnungs⸗Rath zu 1 Rhau berittener Gendarm zu Flatow. 2 Kirchenbücher obliegt, von dem deutsch⸗katholischen Geistlichen ang St. Petersb 11 G beai ; na Sn ien, die sich zwischen den Staaten der neuen Welt erheben könn⸗ mit großer Freude daß seine Gefan t 8 e ven; . Zuftigrah zu FAg. Rbgner, vnfaener⸗Wagenmeister zu zerlin. 8 und 2) diese Anzeige von dem nenkatholischen Geistlichen selbst unde 5* urg, estern 1eals die Kaiserliche ten. Die europäischen Nationen hätten Interessen dort zu vertheidigen, Herr C. brachte dessen Ehrenwort engenschaft. ein Ende haben soll. 8 h ege,de sgam 1““ 8 Sasse, Freischulzen⸗Gutsbesitzer und Kirchenvorsteher zu Rufen, Kreis dem von den Taufzeugen unterschrieben, sodann aber der Taufak itung die Fei ear zum zwanzigsten Male in öffentlicher und die bloße Erklärung des Präsidenten sei nicht hinreichend, sie zu hin⸗ Verfügung der Freilassung des P 1 Lo vecces die unverzügliche „Reg frungs. 9* . 8 1 Seldi. von dem protestantischen Geistlichen oder sonstigen Kirchenbuchfit be g die Feier ihres tiftungstages. Im großen Konferenz⸗Saale dern, so zu handeln, wie diese Interessen es erheischen möchten. Herr Gui⸗ Der P äsiivent . des Prinzen Louis gestattet. 8 Beheimer belheim. TG Flügel⸗„Ubjutam hill, Unteroffizier im Kaiser Franz⸗Grenadier⸗Regiment. seine Kirchenbücher eingetragen werden solle. Die Deputation der Falnnch nach 12 Uhr Mittags eine zahlreiche und glänzende Ver⸗ zot schloß mit der stark betonten Erklärung: „So lange ich die Ehre haben im 80sten Ie 87 am Baron Zangiacomi, ist gestern Hraf zu So g 8 n Veriln . lagowsli, Ober⸗Schulze zu Lengeleschken. 8. Kammer eiklärt sich in ihrem Berichte mit diesen Beschlüssen der ng eingefunden, worunter die Gesandten des neapolitanischen werde, im Rathe der Krone zu sitzen, wird es mein beständiges Bestre⸗ ster ahre seines lters am Schlagfluß gestorben. Sommer, Stadtverordneter un Zimmermeister zu Berlin. iment zu Fuß Kammer in der Hauptsache einverstanden und wünscht nur i Hofes und der Vereinigten Staaten Nord⸗Amerikas, so wie viele ben sein, Verhältnisse der aufrichtigsten und freundschaftlichsten Art zwi⸗ „, Während des Jahres 1845 betrug die Einnahme auf den sämmt⸗ . zweiten Punkt der von der eisten Kammer beantragten Modifecüüchstehende Würdenträger des Reiches und literarische Nota⸗ schen Frankreich und den Vereinigten Staaten aufrecht zu erhalten, aber lichen französischen Eisenbahnen 23,230,000 Fr., ungefähr 2 Millionen eben so auch die vollkommene Unabhängigkeit der Politik Frankrcichs gel⸗ mehr als im Jahre 1844. 1 .

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Spillner, Oberst und Commandeur des 29sten Infanterie⸗Regiments. ö“ Garde⸗Regi - 8 ine Abänderung, die dahin t, daß di dem Geistlichnulzhitäten. Di 36 b

eine g hin geht, daß die von der eis Die Sitzung, in welcher der Präsident der Akademie, tend zu machen. Indem wir so handeln, werden wir hoffentlich auf der Der außerordentliche Botschafter des Bey von Tunis, Sidi Mo

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Sprewitz, Prsdisef zu vigan. Reg. Bez. Frankfurt. böpper, Lehrer zu epicge Dr. Stahl, Professor zu Ber in. 1 , Deutsch⸗Katholiken üb e Taufhamhlhrkli F ho 1— . 2 . bel im Kaiser Alexander Grenadier⸗Regiment. 8 atholiken über eine von ihm vorgenommene 8 iche Geh. Rath Uwaroff, den Vorsitz führt 6 s Steinbach, Bürgermeister zu Jüterbogk. hors, Feldweb 3 9 ladier⸗Regiment. 2 nde Anzeige lständi . sitz führte, wurde durch den anderen Seite des At 9 ; 8 v. Snnwann. KRönigl⸗ dänischer Hauptmann im Generalstabcbe. Sg T“ mi 8.n. .--n,ge; I“ agean S5 Hern von Fuß, mit einem Vortrage eröffnet, finden; ich bune die Unacsch e Bolts „Sgelh awor, Aber Fc weig aa 9 114A““ Paris an⸗ 66 Strampff, Justizrath und Geheimer Kabineis⸗Secretair zu Veglin. Bee hln LSeeg 6 Fehens gegen gewesenen vugnißfähigen Männern unterschrieben werden solt. Ar 9 ie 1 des verflossenen Jahres im Schoße daß alle neuere freie Staaten, welches auch ihre innere Verfassung sein geisebtate und der spanische General Mazarredo nach Madrid zu⸗ Ströhmer, Hosstaats⸗Seecretait Sr. Königl. Hoh des Prinzen Albrecht Vottisrier eguftg Berghäͤuer zu Königshütte bei Veaehen Deputation führt in jhrem Berichte hauptsächlich den Rechtssatz als G ftie 1 vorgefallenen Veränderungen, so wie über die wissen⸗ mag, Alles auf den Gedanken begründen, daß, trotz augenblicklicher Irr⸗ gereist. von Preußen. ““ Binmermeisti zu Lefunt . . für diese ihre Ansicht an, daß Niemand in seiner eigenen Angeli aftlichen rbeiten der Mitglieder der physikalisch⸗mathematischen Wund thümer und Vorurtheile, endlich doch die Gerechtigkeit und die Vernunft 1 in, Kommerzien⸗Rath zu Berlin. ESouvanht Köllmer zu Schlapaken, Kreis Gumbinnen. und wenn es sich darum handelt, ob er bei seiner Handlung die historisch⸗philologischen Klasse, Bericht erstattet wurde. Hierauf siegen müssen. Die Einrichtung der freien Staaten nenerer Zeit beruht auf * Paris, 13. Jan. In der heutigen Sitzung der Pairs⸗ Theising, Banquier zu Münster. Legati S er bei der Ge⸗ Stolten Armee⸗Gendarm beim General⸗Kommando des Garde⸗Corpe schriebene Förmlichkeit beobachtet hat, Zeugniß ablegen könne; auch gite der Akademiker Pletnew mit einer Uebersicht der Leistungen dieser Hoffnung, und ich hoffe fest, daß die Vereinigten Staaten nicht die Kammer wurde die Debatte über die Adresse fort esetzt 8 v. Thile, Legations⸗Rath und erster Legations⸗Seecretair bei der che⸗ Strehlow Bote und Exekutor beim Land⸗ und Stadtgericht zu Lobsens es, zumal da möglicherweise aus der Unerfahrenheit der Taufzeuf Klasse für Russische Sprache und Literatur. Am Schlusse der Ersten sein werden, die diese so heilsame Erwartung täuschen sollten.“ Der Marquis von Boissy hatte das Wort derses Die Di sandischaft zu London. ““ Tschentscher Rendant der Haupt⸗Instituten⸗Kasse zu Goldber · Schreiben Hindernisse entgegentreten könnten, vorzuziehen sein, disung verlas Herr von Fuß die Namen der n ähl Dieser Rede solgten allgemeine Zeichen des Beifalls Graf Pelet sei angegriffen worden, als wahre sie nicht i zb Interef e Thorbecke, Justizrath und Kammergerichts⸗Secretair zu Berlin. 8 V 8 3 zeige von anderen zeugnißfähigen Männern durch ihre Unmhulzglieder und K 8 eu gewählten Ehren⸗ blieb indeß bei der Behauptun Frankreichs B - Würde des Landes; die Kommissi 16“ Dr. Trüstedt, Bataillons⸗Arzt beim 2ten Garde⸗Regiment zu Fuß. G vE 1. .“ 1 bekräftigen zu lassen. Mit dieser Ansicht konnten sich indeaaledern: 1s . [— Cs üud eh; h Ehrenmit⸗ nischen Sache sei unpoüttisch 8 d EEe“ Diplomatie nicht widerleg v- 1ng 1ee“ nhthoff, Konsul zu Cadir. Sb s s 6 Foi 1” G1X“ . bercae Minister von Wietersheim und von Könnerit nicht cin verstarl 8 : der Finanz⸗Minister, Wirkliche Geh. Rath Wrontschenko, entgegen gewese . und dem Interesse seines Seehandels zeressen Frankreichs 88 Audn 12 es sich um die allgemeinen In⸗ v. Regierungs⸗Raih zu, Stonzan . Jsaterponen iu P.nhl adtgericht zu Berlin. llären; es traten gegen dieselbe auch Vice⸗Präsident Eisenstuck und 8 9 1vb g französischer Minister des öffent⸗ no geals ”g ie Verhandlungen über die Adresse wurden dann im Entwurfe an die Politik ö.“ .“ Walter, Superintendent zu Joachimsthal. ürff 8 im G hvitsnk Abgeordnete auf, und nach einer kurzen Debatte wurde das Des . Pterricher; zu korrespondenten: der physikalisch⸗mathematischen F. Dann fragte er den Marine⸗Mini Walther, Maurermeister zu Berlin. Würfsei, Krankenwärter beim Garde du Corps⸗Lazareih zu Charlottenburg. itachten in diesem Punkt mit 45 Stimmen abgel 8 wade ese für die Abtheilung für Pbysik und Chemie: D. itgli 8 en Marine⸗Minister, warum derselbe dem Lande nicht das V 1 8 nau. em 4 gelehnt und hierdt heilung für 9s hemie: Dumas, Mitglied 8 Resultat der Untersuchung über d 8 . Warnst d, Kanzle Perhich Bene. Ministerial⸗K 1 Jishe nnchchs ce ran Eecnnen⸗ 1 Antrag der ersten Käammer, daß die mehrgedachte Anzeige von den dm hariser Akademie der Wissenschaften, an die Stelle des verspor⸗ Ad Deputirten⸗Kammer. Sitzung vom 12. Jan. Der rillon zu Toulon nünchaggg habe 88 Feen Feft n d,h. den neheten inisterial⸗Kanzlei zu Berlin. b. Pehnschuge zu Alt⸗Neeitxt. gen mit zu unterschreiben sei, angenommen. Der Haubtsat: daß nn en Professors ds Helstugfore Hällström; der historisch⸗philologischen 1 reß⸗Entwurf lautet folgendermaßen: stattgefunden. Ohne Zweifel habe man ein Interesse dabei dieses Unebniß eizmann, Superinte 3 g. ““ lichen der Deutsch⸗Katholiken die. Vollziehung der Taußen gestatte s sse für die btheilung für orientalische Sprachen; Stanislas „Sire! Die Kammer der Deputirten wünscht sich mit Ihnen zur all⸗ zu verhüllen. Nun fragt der Redner, wie es mit der Schadloshältung n der Deputation in ihrem Berichte bezüh n, Mitglied der Pariser Akademie, an Stelle des verstorbenen gemeinen Lage Frankreichs Glück. Die Uebereinstimmung der großen Staats⸗ für Pritchard stehe. Unmittelbar darauf bestreitet er das in der gewalten und die Handhabung unserer Ordnungs⸗ und Fehcan8⸗Faltcg Thron⸗Rede gerühmte Bestehen eines freundschaftlichen Verhälinisses zu

Wilcke, Premier⸗Lieutenant und Adjutant des Berliner Invalid Bat. so wie die übrigen vo Wilke II., Geheimer Ober⸗Tribunals⸗Rath zu Berlin. 8 8 Angekommen: Se. Excellenz der Wirkliche Geheime Rath, Taufhandlungen der deutsch⸗katholischen Geistlichen gestellten Anträycg chimandriten Peter, und für die andere Vakanz in dieser Klasse werden meh he g imschige C d irti Mäch verden mehr und mehr die regelmäßige Entwickelung unserer In en auswärtigen ächten. Zu St. Petersburg sei kein Botschafter

Wulff, Geheimer Kanzlei⸗Inspektor zu Berlin. svormalige außerordentliche Gesandte und bev ächti ini ämmtlich einstimmi igt. E ie bei 8 Scnarrit⸗, 889 Zeb mes Sühzesnfnden u. s Koöniglich üatbficen 8 D bevotmächtigte Möffsfe 86 secc sämmaich hinmitgenahaeg e iagen der enen Fummerg Jeglische Sanskritist Wilson. (sd;ddie Befestigung unserer Freiheiten und die Fortschritte des her Sen e Frankreichs, das Wohlwollen Preußens sei wenigstens zweifelhaft r. . 8 G 74. 6 , 5 9 i istli jie 2 sve . i . 5 W i 1 6 2 84 8 4 Zimmermann, Salinen⸗Arzt zu Dürrenberg. 8 Abgereist: Se. Durchlaucht der Fürst August Sulkowsli, Vorschläge, daß den deutsch⸗katholischen Geistlichen die Ausspendung Frankrei ch. 8 standes sichern. Ihre Regierung bestrebt sich, die Ausführung der großen Das Wort innig sollte nicht in Betreff des Verhältnisses zu England Abendmahls, ingleichen die Theilnahme an den Begräbnissen ihrer G Pairs⸗K. G 8 8 Vertheidigungs⸗Arbeiten, so wie die des allgemeinen Nutzens, zu versolgen gebraucht werden. Denn nur zwischen Personen könne ein inniges V Kammer. Sitzung vom 12. Januar. Nach deren baldige Vollendung das Land verlangt. Diese neuen Elemente der Stärke hältniß stattfinden, nicht zwischen zwei Ländern. Nun kömmt 8 Reduer

v. Zenstn ben, Oberst⸗Lieutenant im Kaiser Alexander⸗Grenadier⸗Reg. nach Reisen. nossen gestattet sein solle, ohne alle Diskussion sofort einstimmige Annahne 1 pchlinsky, Ober⸗Förster zu Grimnih, Reg. Bezirk Potsdam. . 3 . 1 sehr ausgedehnte Debatte aber entspann sich über den in dem Deputntia⸗ G „mitgetheilten Einleitung der Antwort des Ministers und des Reichthums werden uns in wenigen Jahren die Garantiecen verschaffen auf Algerien. Der Präsident bemerkt ihm, es handle sich jetzt um die 6. . Johanniter⸗Orden: 1 V 8 8 entzaltnen vntrag⸗ wesmg vreese, eehce Beislicen a bhe e Hennelegste dee; Fei— auf Montalembert's Be⸗ nahna zulere Eegie erheischt; se über alle Klassen Arbeit und 1e. ege 1- möge bei der Frage bleiben. Marquis von Boissy: - . - . raur ihrer Glaubensgenossen zu über “, Die T r Se igkeit der franzö en 8 Wcohlsein verbreiten un uns die Mittel li 1 3 Er habe auf dem Wege über Algeri zu s 8 s a,da8, penmom aühe Bums, Hehh. aue konsea e e” nichtamtlicher Theil Bsecöariäes Fr ena. aecetcen, ieacm⸗Jesen drs bfäches e Gensäide hegenaee 2, Ca, kaine weneeweecesn ö“” v 1n,n,rcog. Anhalt⸗Deßauischer Kammerherr zu Dresden 8 sfe b 51eg in der senstitiaen gs 8b fort: en, fuhr so 8 98 würdigeren Preis seiner mühsamen Anstrengungen, zu sich für eine spätere Zeit vorzubehalten. Der dritte Paragraph wird an⸗ v. 1— . Anhall⸗ . 8 sin Beachtung der von der Staats⸗Regierun dagegen erhobenen „Wenn L ereiten. Die Kammer wird mit Sorgf g enommen. . Dewitz, Großherzoglich mecklenburg⸗strelitzscher Kammerherr. 8 8 F h land. 8 8 übgelehm. Hiese Bedenken kann ledoch bis Depükation der zweiten egenheiten des TäTT der An⸗ Klugheit zu die EEEETETööö 8 Marquis de la Redorte hat das Wort über das Durchsuchungs⸗ 8 mer nicht theilen, tritt vielmehr der im Deputations⸗Bericht entn ueilung von Aktenstücken darüber gewundert hat, so muß ich 1n,8 8 ut. 8 nd 2n; Mha gieb dhs des 1., He EI,En,.,e .““ e an g, z ag hr und mehr befriedigender gewor⸗ , er es jüngst in der Revue es deur Mondes

8 O berst⸗ 8 zu Fuß. 8 p P. v. Katte, Ritterschafts⸗Rath und Kreis⸗ eputirter auf Roekow, Kreis rovinz Preußen. Einer in der Zeitung für Preußen vertheidi zgesü Deputation ltu 1 1 . 8 G ‚„rein gten und weiter ausgeführten Ansicht der Deputation, sung mit der Lage der Sache in Konstantinopel r G .5 . Westhavelland. enthaltenen Korrespondenz aus Lyck 7 war Se. Majestät der sten Kammer bei und glaubt daher nicht umhin zu können, ding klung wünde dem Kabinet nur lieb est⸗ füin, 1e Sde 1,97, ehe ernehdubs ugse. 88. BA“ den —— der französischen e arsamkeit vorherrschen lassen. „88— Mächten gegenüber, eine Dienstharkeit auferlegt. Diese

. d. Knesebed, Premier ⸗Lieutenant im 1sten Bataillon (Berlin) 2'en Kaiser am 9. Januar Abends auf der lickreise nach St. Peters⸗ wieder aufzunehmen und den obigen A K eWi ür di 3 8 9. 8 . gen Antrag der Kammer zur mee⸗ irkung für die Sache haben! ie si 1 Garde⸗Landwehr⸗Regiments. bur ¹ 1 1 - r 2 1n 3. S „Minist r St 8 C haben koönnen, die sie siegreich zu sehen wünscht. Di ; 8 ““ b He 1 3A.2 ag. „nnee. 1b g, mit zahlreichem Gefolge durch die 3 Meilen von Lyck gelegene empfehlen. Diesen Antrag bekämpfte zunächst der Staats -Mac⸗— and der Sache in Konstantinopel ist se Die verschiedenen Gesetz⸗Vorschläge, deren Vorlage uns Ew. Majestät Frage der See⸗Polizei sei außerordentlich schwierig. Die Betheiligung ei v. 1 I im 1sten Husaren⸗Regiment (gen. istes Leib⸗ polnische Stadt Grajewo gekommen. Der Kaiser erfreute sich der 1 S 8i9van koͤnne 9. 89 dfn ö— 11n e zu erregen. Die Urananfgngliegehhegen efmten schüim fine anzeige. Peiden Gegenstand unserer ernsten Erwägung sein. Wir Föhegen Natton bei Seeräuberei sei sehr selten. Seit 15 Fahren seien Sen 8e2. und Riitergutsbesitzer auf Leppin bei Neu⸗Brandenburg. zuwalki eine kurze Ruhe zu gönnen. b 8. osle, Crln uns gewü „mil denen wir nun einmal unterhandeln müssen, für di zufh; * erhalten. Der Friede ist von 8,5 Wv - „daß das französische Schiff v. O SSe R1— außer Dienst, früher dmfendeur des 2ten 8 Deutsche Bundesstaaten feltenan2 acen dheun ene d weg. 5 üig eecae vre. ee 1.. d1.g Ses könnte, Uana. 858 e ch vesm 1aagcn Urgas Sb. 1 8 setzten di . nen⸗ d . 1 . 2 1 5 e n i 1 5 G 88 7 85 3 1 8 ik, die unter 8. = en die 66 1 . a 532 Regignn 8ae da Königreich Bayer Unmittelbar nach dem in der Si der Fall sei. Die priesterliche Trauung sei derjenige Akt, der . b Auf die Verhältnisse in Snrien eingehend so vielen Stürmen den allgemeinen Frieden mit Hülfe der Staatsgewalten und des Ausgabe⸗Budgets sür 1847 fort. Besonders die 8,38 Neumarkx. göberg nach dem in der Siz⸗ ihn sich müpfenden civilrechtlichen Folgen am tiefsien in eim igafengewalt; wisse, wie 1840 diese Provinz unter türkisch g8- izot, der Volksvernunft aufrecht erhielt, findet heute die Anerkennung der Völker Kredite für das Ministerium des öffentlichen Unterricht 9. . 1I114X4*“*“ der der Abgeordneten vom 13. Januar gefaßten Be⸗ lichen Verhältnisse eingreife, und dieser Alt könne daher nur auf eine engewalt zurückgebracht worden sei. Seitdem hätten Eines Tages, Sire, wird sie in der Geschichte die Ehre Ihrer Herrschasi lebhafte Diskussionen im 5ten unb 6ten Büreau, Fei- veranlaßten 8 8 e“ 1““ 8 8 . 7 . - Dre I L 1 8 8 sein Die wiederholten Zeugnisse der Freundschaft, die Sie mit der Kö⸗ die Mehrzahl hatte. ie Opposition

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