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Meteorologische Beobachtungen. Zur Vorstellung: Der Freischütz, werden Billets, mit Dienstag Mittwoch, 11. Febr. Im Schauspielhause. 27ste Abonnen.] vas Abonnement beträgt: baf mhna. enn — A I l g emeln 8e 27 enn 8smnn S lHwamrnu t unst Uammaemg b „ bezeichnet, zu den erhöhten Opernhaus⸗Preisen verkauft. Vorstellung. Zum erstenmale: Der Günstling, Original -Lusfsdie 2 hthir. für ½ Jahr. n⸗ na. scaeh⸗ 889 üum 8 n.- —2 88S2 8 17198 Au, Hb 9 1846. Morgens Nachmittags Abends Nach einmahger Die Oper: Ein Feldlager in Schlesien, kann wegen Heiserkeit 4 Abth., von L. Schubar (Dr. Lubarsch). 4 üthir. - ¾ Jahr. 1 2 aaeeähee pe-Anstallen des In⸗ und
9 AhAluslandes nehmen Lestellung her aäauf dieses Hlatt an, für Herlin 2 die Expedilion der Allg. Preuß . Zeitung: 2 16 . Friedbrichsstraße Nr. 72.
—
8. Februar. 6 Uhr. 2 Uhr. 10 Uhr. Beobachtung. des Herrn Mantius heute nicht gegeben werden. Es bleiben aber zu Zu dieser Vorstellung bleiben die bereits gelösten, mit M. 8 Rthlr. - I Jahr. 12 182
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2 derselben die bereits gelösten, mit Sonntag bezeichneten Billets zu bezeichneten Schauspielhaus⸗Billets gültig; auch werden die allen Thrilen der Monarchie 2
2* „„ 33 U. . 8 7,20 — ¹ 24 32 1 — 4 42*. 1 3,2⁷ 8 * 28 ewraas 08* — der nächsten und zwar mit aufgehobenem Abonnement zu gebenden noch zu verkaufenden Billets ebenfalls mit Montag bezeichnet san ohne Preiserhöhung.
W.n. „ R.—²+ 2/20 n.— 2,10° R. Bodenwärme 0,9° h. Vorstellung dieser Oper gültig, welche bei der bis Freitag, den 13ten W rtions-Gebühr sür den e. . 68 89 n04,0-,n- 0,000,ab. d. M., zu erwartenden Wiederherstellung des Herrn Mantius sodan) Königsstädtisches Theater. ℳ einer Zeile des Allg.
b v111414“*““ ] 88* gaxc 1 1““ Uktns 18 1 ssnmsr tr cilllutttz 8 8 5 äu l11.“*“ 2 fo zgiAg, †r rt vüireas wilHtttt
Wettaor...... rexgnig. beiter. vane2itcr. Niedersehlag 0,096 ,nb. am letztgedachten Tage stattfinden wird. ’“ 1 . Di leteri int⸗T Anzeigers 2 Sgr. EIE72„ w. wW. Warmemweehsel + 3,0 Die en ve. bace zur Oper: Ein Feldlager in Schlesien, spiel v ** 1-&Ivnnen von Sess Tropez, Sin Wolkenzuß... — W. — — 2/8“° h. sind bis Freitag, den 13ten d. M., Mittags 12 Uhr, abzuholen. I“ Tagesmittel: 338,69Par... † /0 ˙n. — 4 0.. 83 pct. W. Im Schauspielhause. 38ste französische Abonnements⸗Vorstellung. 8. 17 - ““ 1.“ La première représentation de: Une bonne réputation, co- Verantwortlicher Redacteur Dr. J. W. Zinkeisen. — . S . 8* “ maédie nouvelle en 1 acte et en prose, du Théatre frangçais, I 3 EII11I111“ 8 “ Arnould; la seconde reprêsentation de: La Ciguẽë, co- —. . Dienstag, 10. Febr. Im Opernhause. 21ste Abonnements⸗ médie nouvelle en 2 actes et en vers, par Mr. E. Augier; et ““ 6““ 8
8 b ischü .Lind: 1 a reprise de: Dieu v isse! v Fille en 1“ 1b 3“ gschli teui ; gi 82 1l — z07 Vorstellung: Der Freischütz. (Dlle. Lind: Agathe.) Anfang halb —. r. 8 „. hucs lle e 1 Par 8 qE . Ordres, die Ausschließung derjenigen preußischen Unterthanen von „Wir Friedrich Wilhelm, von Gottes Gnaden, König von “ hu hzsie jeder künftigen Anstellung im Vaterlande, welche sich im Auslande zu Preußen ꝛc. ꝛc. 1 ö“ tlicher Theil. iaH i Priestern weihen lassen, ferner die allgemeine Militairpflicht der Juden Um in der Art und Weise, wie die Zusammenberusung von Kirchen⸗ land. Berlin. Königliche Kabinets⸗Ordres und Gesetz in Betreff und die Freigebung des regelmäßigen und statonsweisen Transports Gemeinden zu bewirken ist, eine Erleichterung eintreten zu lassen der Form der Zusammenberufung von Kirchengemeinden. — Begräbniß von Gütern, deren Gewicht Einhundert Pfund übersteigt, oder welche verordnen Wir für diejenigen Theile Unserer Monarchie, in welchen des Staats⸗Ministers von Bülow in Tegel. — Das Königl. Bank⸗ von der Beförderung mit der Post ausgeschlossen sind, betreffend, das Allgemeine Landrecht Gesetzeskraft hat, auf den Antrag Unsere
“ . b “ Comtoir in Stettin und die Königl. Hauptbank. n wi . S Ministeriums 2 A 1 1 g E m E 1 n 2 r A n z E 1 g Ee r. “ “ beneche Bundesstaaten. bnigreich Sachsen. Landtags⸗Ver⸗ laute wie folgt G G 8 Staats⸗Ministeriums und nach vernommenem Gutachten Unsere 1““ T1“ 8 „Da es sich verschiedentlich gezeigt hat, daß der großen Er⸗ Staats⸗Raths, was folgt: Eeen 2 W11““ ür “ bandlungen.. 11A1AAX“ Die leichterungen ungeachtet, welche den Aspiranten des katholischen Priester⸗ §. 1. Die Einladung der Mitglieder einer Kirchengemeinde z 8 Wer sich in der angegebenen Zeit nicht meldet, dem Simson auf dem Krakau⸗Oberschlesischen Bah schrieben stehen, giebt sich die gesertigte Direahg beeenes De 1 1 Erklä über die Expedi standes hinsichtlich der Ableistung der Militairdienstpflicht eingeräumt einer Versammlung, in der ein Gemeindebeschluß gefaßt werden soll Bekanntmachungen. kann die Zahlung erst im Juli d. J. geleistet werden. zu leisten. Ehre, jene Herren hier namentlich zu bezeichnen, n rankre F d — „ Paris. La 1 Fen ie Erpedi- worden, — dennoch sich preußische Unterthanen zuweilen im Auslande kann iicht bl 8. 8. bisher, durch die im § 2730¾ it. 6, Thl. II ; 8 Berlin, den 23. Jannar 1846. Diese Einzahlung von 10 pCt. wird auf den Quit⸗ zu der am tion gegen Madagaskar. 8. Lage der Dinge in Algerien. — sesñt 2 — 1 ann 17 los, wie bisher, durch die im §. 37, Tit. 0, Thl. 727 Ediltal⸗Vorladuu g. Der Verwaltungs⸗Rath der Berlin⸗Anhaltischen Eisen⸗ tungsbogen in Breslau durch den Haupt⸗Rendanten 22 Ra „ Vermischtes. — Schreiben aus Paris. (Debatte über Madagaskar und zu Priestern weihen lassen, so muß ein solcher unerlaubter Schritt des Allgemeinen Landrechts vorgeschriebene Insinuation an jedes Ge⸗ aller unbekannten Anwarter und Berechtigten zu den bahn⸗Gesellschaft. Heron Simon, in Krakau durch den Bureau⸗Vorsteher 8. März dieses Jahres Annahme von Adreß⸗Amendements mit Zustimmung des Ministeriums; als ein Beweis der Absicht, sich den Unterthanenpflichten zu entziehen, meindemitglied, sondern mit gleicher rechtlicher Wirkung auch dadurch Gräflich Henkel von Donnersmarkschen Familien⸗Fidei⸗ H. C. Carl. Herrn Sim son bescheinigt, und haben die Herren Actio⸗ in Preßburg stattfindenden 4ten statutenmäßigen! Nachrichten aus Algier.) ü 1 angesehen werden und — soweit nicht nach dem Gesetze wegen der geschehen, daß solche der zum Hauptgottesdienst in der Kirche ver⸗ kommissen Tarnowitz⸗Neudeck und Beuthen⸗Siemiano⸗ “ nnaire die nach den Nummern geordneten Quittungs⸗ ral⸗Versammlung eingeladen und die betreffenden roßbritanien und Irland. London. Die Instructionen für den Umgehung der Militairdienstpflicht eine besondere Strafe zu verhän⸗ sammelten Gemeinde, auf die im §. 2 näher bestimmte Weise, be⸗ witz in Oberschlesien. 8 Mind .1, 1 Bogen und ein beizulegendes Verzeichniß timations⸗Briefe mit Angabe des Versammlungen britischen Gesandtett 18. . aus den Verei⸗ gen ist, — die Ausschließung von jeder künftigen Anstellung im Vater⸗ kannt gemacht wird. . Der freie Standesherr Graf Carl Lazarus Henkel oln⸗Mindener Eisenbahn. derselben mit der Zahlung einzureichen. Auf jeden, und der Stunde, so wie auch den Geschäftsbentz . h. w. Das fürzliche eeeenn. — Der Großfürst Kon⸗ lande zur Folge haben. Die Ministerien des Krieges, der geistlichen §. 2. Die Einladung muß den Gegenstand, über welchen be⸗ Henke on nnersmar en Fa 6 „ 8 8 8 5 . . 0 3 1t 1 4 8 . ¹ „ 2 2 2.21 D . 1 8 S 5 1 P * 5 „ „ „ misses Tarnowitz⸗Neudeck in Oberschlesien, hat zur Been⸗ 1 h 1 hin dreizehn einen halben Silbergroschen 1) Bericht über den Stand des Baues mit ü ürkei. Konstantinopel. Nachrichten aus Sprien. 1] menden Fällen zu beachten und gegenwärtige Ordre durch die Ge⸗ lung, angeben. Sie muß in der Pfarrkirche der Gemeinde an drei
1 1 e Mr f . ün senbahnen. Köln⸗Mindener Bahn. ssetzsammlung bekannt zu machen. auf einander folgenden Sonntagen, an welchen ein Hauptgottesdienst igung eines gegen den Landesherrlichen Fiscus über zehn ro ent. in Anrechnung gebracht, wonach auf jeden Quittungs⸗ sung auf die ausgewiesene Gebahrung bit 2 6e 1 1b “ 8* 8 r folgen . n d bie *½ ngeübung des Bergregals in der Standesherrschaft uits 3 2 “ uns Ge⸗ Bogen 1845. andels⸗ und Börsen⸗Nachrichten. Berlin. Börse. Charlottenburg, den 23. Dezember 1845. gehalten wird, bei demselben vorgelesen werden. Besitzt dieselbe
Beuthen bis in die dritte Instanz geführten Prozesses S 2 .2 ; 2) Bestimmung über die als verschollen erllinegh. 18 SHe vexbsn 18 Zzriedrich Mi b Gemeinde noch andere Kirchen, in welchen an Sonntagen Haupt⸗ am 1eneben4831 und dench efenber 189 a ge-heh,ncenehaagi⸗ neun Thaler sechszehn und ein Behnn Pargale der dnlaeesfchnan ahe mpnigl. Schauspielhaus. (Die Räuber von Schiller.) — Verein für Ge⸗ Ann die Ministeri — ün dei⸗n Wälhelms Gottesdienst gehalten wird, so muß auch in diesen Kirchen die Vor⸗ dem Königlich Preußischen Finanz⸗Ministerium einen 8 2 Fonds zur Dieposition f 8 Silb auf wesche die Einzahlungen zur statutenmißß shichte der Mark Brandenburg. n die Ministerien des Krieges, der geistlichen Angelegenheiten, des lesung der Einladung wenigstens an einem Sonntage beim Haupt⸗ ergleich abgeschlossen, durch welchen unter mehreren, AAFLII; 5- zu erhalten, sehen wir ha ‚ber 1 ergroschen Psebten Frist nicht geleistet worden sind. Innern und der Justiz.“ gottesdienst geschehen. Sind jedoch mehrere Gemeinden, deren jede aus dem Vergleich näher zu ersehenden Modalitäten eEBIETIbebbuüuns veranlaßt die durch einzuzahlen sind. — Wir verweisen übrigens die Herren 3) Die Wahl zweier Direktoren. 1 Auf d W eine Kirche besitzt, unter einem Pfarrer vereinigt, so muß die Vor⸗ dem Fideikommiß⸗Besitzer, seinen Erben und Nachfol⸗ EkeNTII, unsere öffentliche Be⸗ Aciionaire rücksichtlich der Folgen der) ichteinzahlung Preßburg, den 1. Februar 1846. 1 ]“ uf en Antrag des Staats⸗Ministeriums vom Sten v. M. be⸗ lesung in der Kirche jeder dieser Gemeinden, insofern die Einladung
ern für die Anerkennung des Rechts des Fislus zur vnic wieegir kanntmachung vom 101en auf den §. 15 des Gesellschafis⸗-Statuts, welcher be⸗ Die Direction der Ungarischen Central⸗Eisenbatzn, hhhaa..6. 1ö1u] stimme Ich hierdurch, daß die Juden fortan der allgemeinen Meli⸗ auch an sie gerichtet ist, bei drei auf einander folgenden sonntäglichen Ausübung des Bergregals in der freien Standesherr⸗ =Iv. M. per 15. Februar stimmt: Zahlt ein Actionair den geforderten Betrag bis Namen der stimmberechtigten Herren Artanmin 1u“ 6 tairpflicht auch in denjenigen Landestheilen, in welchen sie von der⸗ Hauptgottesdiensten erfol 89
chaft Beuthen und Entsagung aller Ansprüche auf ——Edeö SJ. ausgeschricbene Ein⸗ spätestens am letzten Zahlungstage C. 13) nicht ein, Adler, A. Arnstein ¶& Esleles. Auer, L. Vangh E1u“ ffeelben bisher noch befreit gewesen sind, unterworfen sein sollen; es — 8 3. Ueber die heX Vorlesung hat der ordentliche Pfar⸗
Kutzungen des Bergregals das Vorzugs⸗ und Aus⸗ zahlung aufzuheben und die Actionaire unter Bezug⸗ so verfällt derselbe für jeden Actienbetrag per 100 Thlr., C. von. Bauer, Th. Berger, L. Edler von. Ieeg Se. Majestät der König haben Aleergnädigst garuhts soll dagegen auch das Rekrutengeld wegfallen, welches die Juden in Attest zu erthellen, welches den Inhalt e Einladung, so wie
schließungs⸗Recht zum Bau auf Gallmei⸗Erze und ie §. 10 und 11 des von des Königs bei welchem der Verzug eintrittt, in eine Conventional⸗ d jibude. 4 mehreren jener Landestheile bisher zu entrichten hatten. Die Be⸗ 899. Steinkohlen in den Fideikommiß⸗Gütern der Neudecker vahmfae A c. 18 veesha 1818 bssctigten “ strafe von zwei Thalern. Erfolgt auch sodann binnen See. sne e.-ega,“ Ia. 9n Dem evangelischen Pfarrer an der Stadtkirche zu Merseburg, erec. des §. 14. 22 een Seb 89” 1833 wegen die Sonntage, an welchen, und die Kirchen, in welchen das Vorlesen
Linie und in den dem Standesherrn innerhalb der er Köln⸗Mindener Eisenbahn⸗Gesellschaft auftufordern, 4 Wochen nicht die Einzahlung des ausgeschriebenen Fre⸗ „† Diet, J. G. C. Gfünbenior Heidenreich, die Schleife zum Rothen Adler⸗Orden dritter — b 2erfolgt ist, angegeben und mit dem Kirchensiegel versehen sein muß.
Standesherrschaft Beuthen am 14. August 1834 schon . 88 1r 86 ; 8 ent Actien⸗Betrages und der verhängten Conventionalstrafe, Pinnnich Igfef Perber Lon. 1⸗. S Cs ulasse; dem Rittergutsbesitzer Beerend auf Klein⸗Beeren, im Kreise ö.“ Ln genh gab n, 89. Gesep⸗ elbnen aaf⸗ Ein diesen Vorschriften gemäß ausgestelltes Attest hat volle Beweis⸗
zugehörigen Allodialgütern, so wie auf Gallmei⸗Erze oder 20 Thlr. pr. Actie so wird die Nummer des beireffenden Quittungsbogens J. J. Erstenberg, Ed. Freiherr von. Erstenberz leltow, und dem Ober⸗Registrator beim Ober⸗Landesgericht in Bres⸗ öffentlichen Kenntniß zu bringen 21 kraft. 1 üͤch in denen innerhalb der “ bis 1 5 A il d J sdurch eine zweimalige Insertion in die §. 22 bestimm⸗ drich Freiherr von. Foges, N. Goldschms u, Hofrath Richter, den Rothen Adler⸗Orden vierter Klasse; so Berlin, den 31. De Se 1845 §. 4. Wo es nach dem Ermessen der einladenden Behörde den
nen Fideikommiß⸗Gütern der Gräflich Lanhe G 1 is zum 12. April d. ten Zeitungen öffenklich bekanmt 1J und eine neue BGoldstein, L. G. Götzl, W. Granichstädien, e dem beim Hof⸗Jagd⸗Amte angestellten Büreau⸗ und Kassendiener „ 8Enn Friedrich Wilhel örtlichen Verhältnissen entsprechend erscheint, kann die Einladung,
schen Linie, eingeräumt worden ist. Dieser Se. unter Anrechnung der für die früheren Einzahlungen 14tägige Frist zur Einzahlung des Actien⸗Betrages und & Emanuel. Haanen, Remi van. Haikes, E. ihristoph Grünberg, das Allgemeine Ehrenzeichen zu verleihen; An das S inisterium.“ Friedrich Wilhelm. außer deren Verkündung in der Kirche, auch noch durch die öffentli⸗ soll durch einen Familienschluß genehmigt werden. Wir s von 40 % mit Zwei Thalern Sechszehn Silber⸗ der Conventionalstrafe festgesetzt, nach deren fruchtlosem Ernest Ritter von Waldstätten. Hegedins, 9 An Stelle des zu .“ angerweitigen Dienstberuf best manten n das Staats⸗Ministerium. chen Blätter bekannt gemacht werden.
haben daher nach §. 9 des Gesetzes vom 15. Februar ie bi b vor- Ablaufe wird der Inhaber des Quittungsbogens aller .C. von. Hirschf b z6 itheri inisteri 5 ie O i 18 8 1840 (Gesetz⸗Sammlung pro 1840 pag. 20) einen sreschea, d,ne edahi “ Nelanf als Theilnehmer der Gesellschaft verlahig, und Pesen ne 8. “ 8 e-aun legierungs⸗Präsidenten Braun den seitherigen Geheimen Finanz⸗ „Auf den Bericht des Staats⸗Ministeriums vom 16ten v. M. §. 5. Die Ordre vom 9. Mai 1829 (Gesetz⸗Sammlung
Termin auf den 8 in bei der Königlichen lbank⸗ an die Stelle des amortisirten Quittungsbogens wird 1 . Kaiser, J. Kann, P zhllath von Salzwedell zum Präsidenten der Regierung in Gum⸗ und nach dessen Antrage bestimme Ich hierdurch, daß es fortan einem 1829, Seite 40), wegen Zusammenberufung der Kirchen⸗Gemein⸗
23. März 1846, Vormittags um 11 Uhr, 88 b . .. Hausehese⸗Kaste, sodann ein neuer unter derselben Nummer düsgesen. 1131“ Fiber Fohns, Caspa- 4 innen; und 1. Jeden gestattet sein soll, Transport⸗Anstalten mit regelmäßiger Ab⸗ den in großen Städten, wird hierdurch aufgehoben. 1en
vor dem Ober⸗Landesgerichts⸗Apessor Herrn Hoffmann A. & L. Camphausen, 3 und zum Vesten der Gesellschaft an der Breslauer Börse] seel. Wwe. Koller, G. Koenigswarter, N Anu Den zum Mitgliede der landwirthschaftlichen Abtheilung der gangs⸗ und Beförderungszeit und mit Wechsel der Transportmittel Urkundlich unter Unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift und in dem Ober⸗Landesgericht angesetzt, zu welchem J. D. Herstatt, verkauft. Breslau und Krakau, den 21. Januar 1840. J. Kuh, L. S. Lackenbacher, E. von. Lnt, 8. iatzerung zu Frankfurt bestimmten Oekonomie⸗Kommissions⸗Rath zur Versendung von Gütern zu errichten, deren Gewicht Einhun⸗ beigedrucktem Königlichen Insiegel.
j . i 2 Ej 2 7 4 2 2 44 7 2 „ 7 9 1 2 * 4184 1) Ve ge gamen ö“ G 8 Si Vg Co., * 8 Direktorium t ias g öklcchchs “ 10o dee. S.el uhümay zum Regierungs⸗ und Landes⸗Oekonomie⸗Rath zu dert Pfund übersteigt, oder welche nach §. 89 des Regulativs über Gegeben Berlin, den 23. Januar 1846. - 1 RNeutecker und Beuthen⸗Simianowiter Familien⸗ 968. Beln h 1 Röüti. von. Un nemmmn. 84 “ 2. vh stchresin eeai, ss. 1eg eee V Zeferderuns (L. S.) Friedrich Wilhelm. 8 — J. H. Stein, 8 “ „X. Mitte . Aaner, F. Jor, dena E11“ 11“ . nd. der Errichtung einer solchen Fideikommissen, in Düsseldorf bei dem Bankhause Wm. Cleff cher thal, J. J. Ritter von. Löwenihal, J. M. Nuor Angekommen: Se. Excellenz der General⸗Lieutenant und Transport⸗Anstalt muß der Unternehmer, unter Angabe der Orte, Hag Roch Bw 3 “
u“ Königliche Schauspiele. 8
von Savigny. Uhden.
8 2
2) die ihrem Leben und Aufenthalte nach unbekannten 8k hr bens gsn e nvkichen Pantial⸗ Ludwigshafen⸗ Bexba 8 L. von. ‚ 5e. b 1b 8 ehelichen Nachkommen der wahrscheinlich in Wien aiihngen über die haheren Emaülanzer nkeesta⸗ 55 8 8 b danhengn, Bun Nassneoh 8 ed g gommandeur der Sten Diwision, von Hedemann, von Erfurt. zwischen welchen der Transport stattsinden soll, so wie der Abgangs⸗ .“ 8 wohnhaft gewesenen Anna Maria Springer und siefern, indem nur gegen deren Zurückgabe die über [1056 b] Eisenba hn. Rothschild, S. M. Freiherr von. Saneinet und Beförderungszeit, der nächsten Post⸗Anstalt Anzeige machen.
der Martha Stubecki, Töchter des mit Büe h1 50 % oder 100 Thlr. lautenden neuen Partial⸗Quit⸗ 8 W11““ b 8 Sander, N. von. Schey, F. Schey, J. Saht aics Dieser Mein Befehl ist durch die Gesetzsammlung zur öffentlichen 11 8 — — sung eines Testaments dd. ha. beg 12. Juli] tungen verabfolgt werden können. 8 4 te Einzah ung. Schey, Ph. Schlesinger, H. Schlesinger, J. 129 RKeenntniß zu bringen. Berlin, 10. Febr. Nachdem bereits vorgestern in den Abend⸗ 1624 verstorbenen S 88 Die Annahme der Einzahlung sindet vom 1. bis nättin 2⸗ Zufolge uns geworde⸗ stein, D. J. Sichrowsty, H. Sichrowsky, J. † 8. . . . 1 Potsdam, den 3. Januar 1846. stunden die irdische Hülle des am 6ten d. verstorbenen Geheimen Donnersmark auf Gfäll un . Alg- orf zu dves incl. 14. April d. J. statt (bei der Königlichen Haupt⸗ K,) 82 nen Auftrages, und in F., von. Sina, Simon G. Spitzer, J. Sprin Uichtamtlich er Theil. 1 Friedrich Wilhelm. Staats⸗Ministers, Freiherrn von Bülow, in aller Stille nach dessen berg und Beuthen, ichen und des bankkasse jedoch nur Vormittags von 8—12 Uhr), und Bezugnahme auf unsere Stern, M. Szitany, A. von. Shstens 1 An das Staats⸗Ministerium.“ 1 benachbartem Landsitz Tegel gebracht worden war, fand gestern Mit⸗ Innern Stadtraths zu Wien, un werden die bezeichneten Empfangsstellen die von ihnen 1v2 2 8 Bekanntmachung vom 18. Tachauer, 3 F. vI 2. 1eng P ien JInland “ tag daselbst die Bestattung des Dahingeschiedenen in der Familien⸗ dieses Monats, kann die M. Trinker, F. Ullmann, M. von. 1b E“ 8 1 Das in dem nämlichen Stück der Gesetz⸗Sammlung ent⸗ gruft des Parks statt. Es war eine stille, erhebende Feier, zu wel⸗
3) die ihrem Aufenthalte nach unbekannten zwei Töch⸗ zu ertheilenden Interims⸗Quittungen gegen die von
jer des im Jahre 1780 verstorbenen Johann Erd⸗ jal⸗ Qui — 18 ¹.H. u. Co. 1, H. Wertheim, David 12 “ . 1 8 E 3 3 38e. d.er bee n von eenen hhn ahe⸗ uns ausgefertigten Partial⸗Quitkungen in der Zeit Fh- Enh n! Ate Einzahlung auf die I. hechbe⸗ enanen Sange, 8 „Wentbeirt. Berlin, 10. Febr. Die in dem heute ausgegebenen Zten haltene Gesetz, betreffend die Form der Zusammenberufung von cher sich, außer Sr. Königl. Hoheit dem Prinzen von Preußen,
und Josepha, und, im Fall diese verstorben, deren h 5 e“ ISernis een 8. öö A. Edl. von. Wertheimstein, H. Edl. von. Wam Stück der Gesetz⸗Sammlung enthaltenen Allerhöchsten Kabinets⸗] Kirchen⸗Gemeinden, lautet folgendermaßen: die Verwandten und nächsten Freunde des edlen Todten ungeladen
bbeliche Nachkommen 5 8 sichni „ ,Sevne n, ein, H. Söhne, von. Wertheimstein, L. Edl, mit 8 “ vorgeloden vac gbt 1 eh “ v1“ meeaee. pro Ea 89 8 dehe desen⸗ S. von. 8” . 1 O11““ üi xI A4“*“ 114“*“ .“ X“ dem anberaumten Termine ihre Erklärung über den . lamat 1 8 Wi 1 iener, Nathan. Wiesenbung, E .“ “ 8 8 vöö 1 1 d2n, Setraunen aimde geenftaing rgehee aenancd agegnnenenenre ne ehnen egem. bis zum 15. Februar 1846 “ h Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. geben wollr, venbot eurfäs, Zohenn eange von Wentinbercgazusr⸗ünt und unter der Verwarnung, daß nach Ablauf des Ter⸗ machung vom 10ten v. M. auf die Einzahlung der bei uns geleistet werden, nebst Verzugszinsen à 4 % “ Die Räuber von Schiller. Berlin. In der Januar⸗Sitzung des Vereins für Geschichte der das strengste seinen Unterthanen jeden Handel mit Stettin bei Veriust aller
sgebliebene mit seinem Widerspruchsrecht jen; be 1 1b 8 Waaren und der Transportmittel, so wie er auch allen Steitinern mins der Ausgebliebene mit se Widerspruchsrech 5ten 10 % bis zum 14. Februar d. J. eingerichtet vom 15. Januar ab, bis zum Zahlungstage. “] (Den 9. Februar.) Mark Brandenburg eröffnete Herr Direktor von Ledebur die Vorträge, jeden Handel in seinen Ländern verbot, 8— “ welche
präkludirt werden wird. haben möchten, nicht zu beeinträchtigen, so wird den⸗ Fsng ezember 1845. is n. Wenn man die Wirkung, welche dies Drama bei seinem Erscheinen indem er auf die alten Inschriften von Chorstühlen aufmerksam machte, die 5 jsii 8 P; 5„ Ratibor, den 17. Juni 1845. “ selben freigestellt, die Einzahlung auch bis zu diesem ea v- K Literari che Anzeige chte, mit der heutigen vergleicht, so sieht man, wie die Zeiten sich ge⸗ sich in dem vormaligen Dominikaner⸗Kloster dac gc aaga befunden haben. “ “ 88 27 Jga. sch. 58 z FVVvLermine bei den genannten Empfangsstellen zu bewirken. Hirschfeld Wolff, [99] 1 e a nndert haben: als Schiller 18 Jahre alt war, war Deutschland auch nicht Es werden durch diese Inschriften die nicht vollständig erhaltenen Inschrif., 1592 1onge dir Sperre auf den Aackag der Stälbe aufgehob 8,2 voch Auch in diesem Falle sind die Zinsen bis zum 15. ““ Linden Nr. 77 Wir machen aufmerksam au öl⸗ is *B gl jer. Damals wurde alle Welt von der Schilderung des Ränberlebens ten des ehemaligen Dominikaner⸗Klosters zu Röbel, in Mecklenburg, auf mit der Maßgabe, daß nicht die Seettner sondern near g08 kifche a; * April c. für die früheren Einzahlungen, und für die x. schienenen, in Konzerten mit grölstem Beümn ktrisirt: heute, im Zeitalter der Eisenbahnen, will das Pottische dieses sehr willkommene Weise erläutert. Namentlich geht aus jenen das unbe⸗ thanen Sal 8* Oder herauf führen dürften Unneesen Herhe Lün b 82 -Fte Raie eine Zinsvergütung von 2 Monaten, zusam-⸗ [35 bb — .“ G2S . 16 ustandes nicht mehr ergreifen, und die volle Aufmerlsamkeit wendet sich kannte Faltum hervor, daß das Dominikaner⸗Kloster Soldin in der Neumark die Mark⸗ nnn Salz auf direktem Wege versorgt Die Etände 11 8 8 8 men Zwei Thaler Zwanzig Sgroschen pr. Actie 24 F; 18 Schwedischen (Gesalranz Moor zu. Für diesen Charakter hatte Schiller am meisten ge⸗ im Jahre 1275 gestiftet worden. Hieran schloß derselbe eine nähere Begründung ten dem Kurfürsten den Vorschlag, ihnen “ mit diefesn ls, ie DXhae6 s betragend, in Anrechnung zu bringen, indem üte Einzahlung auf Ungar ische g „ ichtet, er hielt ihn für verloren und gestand in der Kritik über die erste] seiner Ansicht von dem einstigen Vorhandensein eines Dominikaner⸗Klosters überlassen, um aus dem Ertrage ihre Schulden zu decken 1ö6ö“ betreffend die Dividenden⸗ Vertheilung sämmtliche Partial-Quittungen per 15. April ausgefertigt — F . vorgctragen von Jenny Lind orstellung des Drama's, die er selber für das württembergische Repertorium zu Havelberg. Eben so brachte derselbe urkundliche Zeugnisse dafür bei, daß Kurfürsten von jeder Tonne eine Abgabe zahlen auch sich die Aufsicht lan⸗ und fünf Ratenzahlungen von hier ab ferner von uns Central⸗Eisenbahn-⸗Actien. “ hrieb, noch nie so angenehm betrogen worden zu sein, wie an jenem das jüngst zur Sprache gebrachte Wort Merica für Heide auch in der desherrlicher Diener, der Salzschteiber⸗ gefallen lassen wollten. Dies geneh⸗
i 3 B 2 Io b 8 i für ei Singsti e 51 Ppiano, mit d eut- i ückli i 1 8 2
an die Actionairs der Jerlin⸗ nhalti en verzinst werden. 1 ür eine Singstimme un 2 n bend, wo der junge Iffland diese gewagte Gestalt glücklich versinnlichte. Form Erica vorkomme, und wies auf Analogicen aus der Topographie des ; ü 58 8 sei Ei ghn⸗ fes. ch ie Auswechselung der Partial⸗Quittungen an die (Wien. N gsegrg,F n. g 2 t und schwed. Tezst. Heft J. 17 Sgr. Hcdh Seitdem setzen die Meister der deutscheu Schauspielkunst ihre Kraft an Mittelalters hin, wo wir abwechselnd: Ammendorf und Maͤmmendorf, - 8J“ e“ Feli degen seine isenbahn⸗Gesellschaft. Lre ieser B iß Geb⸗ gμᷣνσ Zufolge uns gewordenen Auftrages III. à 12 ½ Sgr. N d Diener an bestimmten Orten und zu festgesetzten Preisen künftig verkaufen Actionaire, welche von dieser Befugniß Gebrauch ma⸗ kann die Ate Einzahlung von 10 % oder 8 à 127 58 1 ee Darstellung des Franz und werden sicherlich auch dann noch das Eresburg und Meresburg, Ebbesloh und Mehbesloh, Elsholz und Mels⸗ lassen würde. Neben dem lüneburgischen Salze könnte künftig auch anderes en Die geehrten Herren chen, kann ebenfalls erst in dem Zeitraume vom . g Fl. 25 S bielmannslied v 0 rama für das Repertoir erhalten, wenn die Sympathieen für das Räu⸗ holz, Iminlevo und Miminlevo (das heutige Memmleben) u. dgl. m. fin⸗ Salz; 8 geführt werden letzteres b nhns sat Achse, und 4 an den an⸗ Actionairs unserer Ge- 18. bis incl. 25. Mai c. stattfinden. 2 ab Zinsen „ 4. 30 8 rleben längst erloschen sind. Daß Herr Döring jenen Meistern beige⸗ den. — ‚Herr Geh. Archiv⸗Rath Riedel erläuterte einige alte Urkunden e vehas Orten dürfe Salz ckauft werden, bei hoher Strafe. Die stetti⸗ sellschaft benachrichtigen Köln, den 12., Januar 1846. 8 8 1 6 mũ F. I. 5 bert O5. 16 Füs Soprsn 8e 2+¼ wird, verdankt er vorzugsweise dieser Rolle, in der er das ganze über Niedersinow und Bernau. Herr Baurath von Quast sprach 89 Kaufleute verkauften eeees das Travesalz wohlfeiler und es wurde L6 wir ergebenst, daß wir — EI“ — 52 .23. . . P. 16. . ebiet der Mimik durchmißt, ohne seine Gränzen je zu überschreiten. Zeigt über ein Thor der Altstadt Salzwedel und legie die Zeichnun⸗ davon so viel eingeschmuggelt, daß das Salz in den kurfürstlichen Nieder⸗
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173 b] Bekanntmachung,
P für das Jahr 1845 eine 8 1 pr. Actie und ½ % Agentur⸗Spesen von Piano 10 Sgr., für Alt oder Bariton 10 als Mohr im Fiesco ben thierischen, so als Franz den genlalen gen davon vor, dessen merkwürdigen Schmuck mit Wappenbildern er er⸗ 8 1 “ 222* Divid end 3 1 Er ak au⸗ Oberschlesisch e 89 8.ha,ng erah. bis fhe 896 K. a. c. von Frl. Tuczck unter rauschendem Beilal; erbrecher. Genial ist seine Maske, die fast an die Portraits von Byron Hlärte. Derselbe legte auch Zeichnungen der dortigen St. Laurentius⸗Kirche v C“ v C1“X“ 2 8¹ ( arau⸗ 9 mit 4 % Verzugszinsen bei uns geleistet werden. gen worden. innert, so daß er nicht ganz so häßlich ist, als er im Grunde sein sollte, mit erläuternden Bemerkungen vor. Dann las Herr Direktor Klöden unterdessen regelmäßig 200 Rthlr. an den Kurfuürsten 9 1633 18-2 neuen
;7279' ; —.2— 1“ Berlin, den 2. Januar 1846. 1 8 d daher in dem Monolog, i ür di ma 8 8 4 8 1n I b
Sea. 109 b F — „ 1 8s . 28 vor. ve Bu- Me g, in dem er sich für die schlechte Ausstattung eine Abhandlung über die Art, wie ehemals die Mark Brandenburg mit Ste 8 8
= — 2 von Sechs U. 1— Eif enbahn. 1 Hirschfeld & Wolff, 34 Linden. Schlesinger.-- r Natur zu entschädigen beschließt, die Muskeln des Gesichts momentan Salz verschen wurde. In alten Zeiten wurde nur lüneburgisches Salz in 1“ EEöö1 — 84858 t l t 1 ch St . Ei l vo 8 b 9 6 Musikhandlung. ur physischen Häßlichkeit verstimmt, in dem sonst nur die moralische zu lesen diesen Gegenden benutzt, mit Ausschluß des hallischen und magdeburgischen. ordneten Direktoren des Salzhandels durfte es gekaust werden. Dies
I1In ; v G i tiate , — 1 8ö bis 1643, w ürst Fri Wi -Groß Salzhan⸗ daß außer den bereits im Juli v. J. abschläglich ge⸗ 8 10 Ct okale, Kraft der Konsonanten, durch die Leichtigkeit, aus den tieferen La- BStettin versandt, woher sein Name Travensalz. Stettin 2 damit alle W freigab⸗ 1; 1“ e sa 88 zahlten zwei Prozent gegenwärtig noch vier und drei⸗ p .
3 2 „ V an “ ten bis ins Falsett hinauszugehen, alle Nüancirnngen d Lä 8 i; ür 849 88 e; — V 8 5 eral-Voe 8. “ hen, gen des Affektes aus⸗ umliegenden Länder. In der Mark war der Salzhandel frei; Kurfürst S' * Stacisschatz ; - dahnen Zrozent oder Neun Thaler 18 Sgr. auf jede 111X“ jerte Gener al ersamm in ihm ein Mittel, den erschöpften Staatsschatz zu füuͤllen, und
“ 7 drücken vermag. Friedrich II. aber schloß, um sich in diesem Artikel von Pommern unab⸗ 8 t n a zthi Actie von zweihundert Thalern, gezahlt werden sollen. 2225e Kratau⸗Oberschlesiscen —Lung der Actionaire der b Associé⸗Gesuch. Unter den Näubern war Herr Rüthling als Spiegelberg der] hängig zu machen, 1441 mit der Stadt Lüneburg einen Vernag, durch unterhandeite mit Lüneburg wegen Liescrung des, benöchigeen anac.
9 3 4 S 5 G 5 8 1 1 — 8 Die Stadt machte sich anheischig, so viel Salz, als verlangt würde, na Indem svir den speziellen Nachweis über die Ver⸗ XSHe22” Eisenbahn werden hier⸗ 8 bensvollste; denn Herr Grua als Karl Moor hatte es für gut befun⸗ den er ihr den direlten Salzhandel nach der Mark erlaubte und ihn zu der Elbe zu * ““ bofür ““ säteii 225 Wach
. 1 4 6 ich beft⸗ 4 b A&△ — “ — — 2⁴ 4 c i 8 F jose 4 4 4 G 4 . — 5 „ 4 . 8 wendung der Betriebs⸗Einnahme des Jahres 1845 dem durch aufgefordert, auf Ungarischen Central- dnhsen sena ts erne te Heeehe g n0. 8 hehn afeg⸗⸗ hgange in Räub Eimer esedee Schwer⸗ schützen versprach, wogegen die Stadt dem Kurfürsten ein⸗ für allemal 3000 auf eine frühere Schuld abzurechnen, welches Geld als Schutzgeld für den diesjährigen Geschäftsberichte vorbehalten, fordern wir den Betrag ihrer Quit⸗ jeinen sicheren guten Nutzen bringt, in einer b1eb e anSen nüse En äuber waren oft recht träge und Gulden und jährlich auf seine Lebenszeit 200 Rihlr. zu zahlen sich ver⸗ Handel betrachtet wurde. 1652 wurde bekannt gemacht, daß der Kurfürst jeden Coupons⸗Besitzer auf: 9 15 fengehoge. Lisenbahn 1I tendsten Handelsstädte der Preuß. Monarchit an lünd lassen sich 7 Abündsonne 8 EE” vr. tthungesse Fhchteic. Von seinem Nachfolger sollte es abhängen, ob er an den Kon⸗ selber seine märkischen Unterthanen mit 8 versorgen wolle, und daß nir⸗ n der Zeit vom 26 Januar bis „ III Il, die sechste Einzah⸗ 8 1n größeren schiffbaren Flusse, dessen einer Theilbo⸗ — srilens eee. le e 8 o⸗ 8 Fee sein wolle oder nicht. 118 da ab führten die Lüneburger gend Salz gekauft werden dürfe, als bei seinen Salzfahtoren, bei hanter 1. . AGMSAA 811 8 5b 22 Gefelschssts⸗ F atasen, zur Ruhe zu seten wünscht, wird 192 nlham, ilden. Etliche konnten zechen vuüche würfeln einige Wunden „dmnden — Negüa. ü dn ee e ahn beeansestsanen maheen “ .8⸗ eees e⸗,n,n 2 2 1 4 (le.eX.,,bꝗSeee; WMMMNNNns 56 . 5 8 „ disponibel stellen — ; 1 8 ae 2 Fer nahm ofs 1 1 8 3 das meiste Salz in den Faktoreien unverkauft blieb, obglei 20. Februar d. J., Vormittags von 9 neen LSenn vom Dten bis 1 nach welchem jene 100 . fie 897 1IöböööG stele nae 11 eacgasen sir 88 Pla0t seben. m 19 88 sind 89 gemwohnt, daß Unterthanen 1467 das Recht, über Stettin hinaus zu handeln. Hundert Jahre e s. 2 den preisen Kkee Wwr.: 1071 8eebgch bis 12 Uhr, mit Ausschluß der Sonntage, eine Spe⸗ A J 8 Actionaire zur General⸗ hältnissen auch vielleicht nicht gleich das ganze es Drama's hängt In vief igeee dase t an 8 1j eben eegn ang. daß es vortheilhaft sei, Seesalz auszusieden und reines Salz die Stadt Lüneburg, das Schutzgeld von 225 Rihlr. ferner zu zahlen, wo⸗ zifsication seiner Coupons von Stamm⸗Actien, nach 6ten M drz d J von 8 Uhr Mor⸗ 41 Versammlung . Je; verlangt werden. Hierauf Reflektirende werden; Herr Be chge⸗ 1nn 889 8 ꝙ 8 ” ven gge za. 88 2 1. Es wurde wohlfengee das lüneburger, und überall bei es auch geblieben ist. 1680 nahm der Kurfürst von Magdeburg Besiß⸗ den laufenden Nummern geordnet, mit seiner Na⸗ 81 99 2. = i. 225 8 69 zur Zett ihre Adresse nebst Mittheilungen unter 132 pieder schrillend so daß der alte Moor ihn mit Recht feehae Fh Mark eb nj lpänstr zum eg . F. F.. welches die und von da ab vermochten die einheimischen Salzw Mark mit Salz mens⸗Unterschrift versehen, in unserer Haupt⸗Kasse im gens bis 1 Uhr Mittags, entweder in Breslau b b der Ausschreibung mi telligenz⸗Comtoir abzugeben. Die üͤbrigen Lesstun n vder Une. en en nannte. enfalls über Stettin erhielt. Diese Stadt aber war mit Frank⸗ zu versorgen. 8 b KR. 8* Empfangs⸗Gebäude auf dem Askanischen Platze, ein⸗ an den Haupt⸗Rendanten der Oberschlesischen Eisenbahn, Srimr der größten Zahl der sind längst bes gen der Dlle. Stich, der Herren Franz und Gern furt a. d. O. wegen des Handels 1571 in so große Streitigkeiten gerathen, gens zureichen, um gegen Abgabe der Coupons die Zah⸗ Herrn Simon, auf dem Oberschlesischen Bahnhofe — ABI Partäle in den Büchern 8 9 prochen und nach Verhältniß gewürdigt. 20. daß es zu Gewalithätigkeiien gekommen war, und weil Stettin nicht nach⸗ as ir
lung dafür in Empfang zu nehmen. oder in Krakau an den Büregau⸗Vorsteher Herrn — ☛ der Gesellschaft vorge⸗