1846 / 224 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

Gesammtheit

bezirk dargebrachtes Dankfest war, und daß dieser in seiner dabei vertreten gewesen?“

Königreich Hanno Albrecht, Sohn des Prinzen traf am 10. August jestät dem Könige e Wangeroge fort. Königl. Hoheit, Eisenbahn in H weiter. Die Hannoversche Zeitur nehmen nach wird in den Tagen vom etwa die Hälfte der Königlichen Armee nover und der Umgegend k von der Kavallerie: das Regiment Gar das Garde⸗Husaren⸗ der Infanterie: fanterie⸗Regiment, das llon; dann die reitende Artillerie, taillon Fuß⸗Artillerie und das Ingenieur⸗Corps.“

Se. Königl. Hoheit der Prinz Albrecht von Preußen, Königl. Hoheit, nem Besuche bei Sr. Ma⸗ d setzte am folgenden Tage die Reise nach die Prinzessin Albrecht, Extrazuge auf der ach dem Haag Sicherem Ver⸗

in Hannover zu ei

Seine erlauchte Mutter, kam am 11. August mit einem annover an und reiste gleich darauf n ng berichtet: 3. August bis 15. September zu größeren Uebungen in Han⸗ es sind hierzu bestimmt:

onzentrirt sein, und das Garde⸗

de du Corps, Regiment und das 3te Dra⸗ das Garde⸗Regiment, das lste, Garde⸗Jäger⸗Bataillon und das 1ste Ba⸗

Kürassier⸗Regiment, goner⸗Regiment; von Ite und 3te In das 3te leichte Batai

Seit einiger Zeit haben sich chtbare Gewitter entladen und theils durch wolkenbruchartige chtet, namentlich auch an den sich am 8. August mehrere Regens, denen zuletzt ein Jahren nicht erlebt zu ha⸗ „sondern auch anderen d in den Stadtstraßen die ärgsten Verwüstun⸗

Königreich Württemberg in mehreren Gegenden des Landes fur heils durch Einschlagen des Blitzes, engüsse den größten Schaden angeri In und bei Stuttgart zogen

Weinstöcken. ten Ströme

Gewitter zusammen und brach Wolkenbruch folgte, wie man ihn seit 25 ben behauptet, und der Gärten, auf Feldern un gen anrichtete.

Kurfürstenthum itregent hielt am Linien⸗Infanterie⸗Regiments, erstenmnale in Waffen⸗Röcken mit Helmen er⸗ und reiste am folgenden Morgen nach Ha⸗ Am 7. August starb zu Marburg endent Justi im fast 80sten ß ist der zu Hersfeld er⸗ Mannheimer Zeitung

nicht nur in den Wein⸗

ssen. Se. Königl. Hoheit der Kur⸗ August Revue über die Truppen

egenheit zum chienen waren, nau und Wilhelmsbad. der Professor de Lebensjahre.

r Theologie und Superint Durch Ministerial⸗Beschlu scheinende Hessenbote unterdrückt und die verboten worden.

Der Alt. Merkur entlehnt aus der Inhalt des Berichts ände⸗Versammlung voem 28. Juli. etheilten Berichte reich⸗ Sitzung zuerst der Prä⸗ Schreiben der Versammlung die estern 3 Abdressen zugegangen seien, welche hinsichtlich dessen bereits mehrere Adressen die eine sei vom Abgeordneten Lan⸗ andere vom Abgeordne⸗

. Herzogthum H.

Stände⸗Zeitung nunme über die Sitzung (Die letzten, in

hr auch den wesentlichen der holsteinischen St Nr. 214 der Allg. Pr. Ztg. mit ten bis zum 25. Juli.) Hiernach theilte sident außer einigen ihm Nachricht mit, daß ihm seit g denselben Gegenstand beträfen, an die Versammlung gerichtet seien; desbevollmächtigten Paulsen zu den diesmal Distrikt (das östliche Norderdith Wandsbeck eingegangen; lich wörtlich mit der zu der auf ventlow un

zugegangenen

Behmhusen, die unvertretenen zweiten eingereicht, von diesen Adressen stimmten eigent⸗ Sodann ging man

Neumünsterschen dnung befindlichen Proposition des Gra che dahin lautete: Ulerunterthänigste Bitte an Se. Ma⸗

die Anerkennung und Wiederherstellung des ch und nothwendig zustehenden freien P roponent solgendermaßen: r Regierung wirklich be⸗ daß die Versammlung

der Tagesor d Jersbeck über: wel Stände⸗Versammlung beschließe, g zu richten um grundgesetzli Diesen Antrag

jestät den Köni der Versammlung tionsrechts.“ sel außer Zweifel, schränkt sei, das Petitionsrecht haben müsse. i 1831 zeige Recht durchaus zustehe, an den Thron bringen. sehr, das zeige genwärtig in i Recht abgesprochen worden. daß das Petition ganze unselige Z

motivirte der P daß das Petitionsrecht von de

grundgesetzlich hab 8 des allgemeinen Gesetzes vom daß der Versammlung das be⸗

vollständig, Art dürfe sie

Bitten und Beschwerden jeder wendig sei aber das Petitionsrecht eben so enn die Versammlung sei ge⸗ dem Grunde, weil ihr jenes mmissar gesagt habe, ein so unschuldiges Recht sei, da der von dem Mißbrauch

der gegenwärtige Augenblick; d hrer Wirksamkeit gehemmt, aus Wenn der Königliche Ko

srecht keinesweges ustand, in dem man sich jetzt befinde, Stände⸗Versammlung dies nicht

Wenn die

einräumen, das Uebel rühre daher, Regierung schein die Ansicht habe, nicht zustehe,

estattet habe. Ansicht aber nich den Landesherrn

nicht zu Ersterem, Abgeordnete,

Regierung nun Uen den Ständen das Petitionsrecht andlungen in Roeskilde klären, nach seiner

daß in gewissen dem, daß sie die Verh sse man sich nun dagegen er Anirag an den Bund, sondern an selbst. Denn gerade zu Letzterem sei m das sei seine, des Proponenten, vollkommen einverstanden,

so widerspreche

Deshalb t durch einen an verpflichtet, „Ich bin“, so dem Herrn Ab⸗

und Plön uns den Arbeiten, zu unterziehen; diese eine und ich meine, daß wir nichts weiter, et, wir für diese Diät gethan, was unsere Pflicht letzte Versammlung in dieser Wahlperiode, was müssen wir der lünftigen Versammlung überlassen. en wir mit diesem einen Akte unsere Wirksamkeit st nicht möglich, daß uns noch in dieser zugeht, und andererseits sinde ich, Arbeit gehen können, ehe uns die Resolution zugegangen. deres Hinderniß da, unsere Stimmung macht es uns stens fühle mich vollkommen unfähig, Hebammen zugestand ngenommen werden können, und derglei⸗ t und so erfüllt, daß diese eine Sache mich jetzt mit anderen, nothwendig ganz Der Abgeordnete von Pran⸗ Ansichten des Proponenten an und erklärte, wie er roposition durch einen Ausschuß für durchaus vollen Angelegenheit nichts je sorgsamste und ruhigste Prüfung, das erheische die Pflicht König wie gegen das Land.

enthum Waldeck. selbst seit dem Erdbebe Juli Aben

unserer Wirksamkeit aber müssen wir als sie vo rnehmen,

in der Stimmung sind, zugewiesen sind, noch vollbringen, daß, wenn wir diese vollend Es ist dies weiter vorzunehmen,

Meiner Ansicht nach, müsst 1 beschließen, denn es i

für diesma on auf unsere Eingabe

Diät die Resoluti daß wir nicht an die Jedenfalls ist ein an unmöglich, ich wenig zu berathen,

jetzt noch darüber wie viele Einnahmen den en, welche Einthei⸗ die Physikats⸗Distrikte a hat uns erfüll mich wenigstens verhindern würde, in den Hintergrund tr

Eine Sache

etenden zu befassen.

s die Prüfung der P

erforderlich halte. Es dürfe in dieser verhängniß

Nachrichten aus Pyrmont zufolge, n in Lissabon keine so starke Erd⸗ ds verspürt haben, und man be⸗ Pyrmont dereinst seiner berühmten Min

Besonders soll dem Hügel,

und der ziemlich hohl sein soll, eine Gefahr dro⸗ inblick auf die bekannten Erdfälle wahrscheinlich chon vor einiger Zeit in dem Hause schwachen Strahl durchgebro⸗

will man da erschütterung als den 29. sorgt, eine solche Quellen berauben. Hauptquellen fließen hen, welche ein ;H mache; die Hauptstahl⸗Quelle ist s eines benachbarten Bürgers mit einem chen; er ist aber verstopft worden.

Oesterreichische Monarchie. Vorgestern Nachts kam S

aus welchem die

e. Kaiserl. Hoheit 1 zahlreichem Gefolge im streng⸗ ito hier an und verließ unsere Hauptstadt bereits am 6ten 10. Uhr Vormittags, um sich nach Ischl zu begeben, wo ner durchlauchtigsten Gemahlin Prager Zeitung enthält Folgendes:

Prag, 7. Aug. ßfürst Michael von Rußland mit sten Inkogn d. M. um er mit sei zusammenzutreffen gedenkt. „Das am ö5ten d.

1 Üüer.

M. erfolgte Ableben des Prinzen Benjamin Rohan⸗Rochefort hat alle Bewohner Prags, die den Verewigten im Leben kannten, um so schmerzlicher ergriffen, als jene schreckliche Katastrophe eben so unvor⸗ bereitet als unerwartet eintrat. Der hohe Verstorbene kam Nach⸗ mittags von einer seiner Herrschgften hier an, w ah vemselben Tage um 10 Uhr Abends die Stadt wieder verlassen und besuchte daher gegen Sonnenuntergang, um sich von der Reise zu erholen, die Militair⸗Schwimmanstalt. Die außergewöhnliche Hitze des Ta⸗ ges, vielleicht die Reise selbst, mochten bereits in seiner Organisation die Ursachen vorbereitet haben, welche ihm den Tod brachten; unge⸗ achtet der Warnung des dort inspizirenden Offiziers, wagte der Fürst den gefährlichen Barrieresprung, welcher leider so unglücklich ausfiel, daß der Prinz aus dem Spiegel heraus und unter die Flöße geschleudert wurde. Und obwohl alle anwesenden Schwimmlehrer ihm schnell folgten, so konnte er doch nur nach der Mittheilung eines Augenzeugen mit der größten Anstrengung dem Wasser entrissen werden, worauf alle an⸗ gewandten Rettungsversuche dennoch erfolglos blieben, denn der Blut⸗ schlag hatte ihn ohne Zweifel durch die Anstrengung des Sprunges schon getödtet. Je mehr sich das schreckliche Gerücht verbreitet, desto inniger und allgemeiner wird die Theilnahme an dem entsetzlichen Verluste, welcher die hohe, allgemein geachtete und geliebte Familie traf, denn sie verlor an dem edlen Fürsten einen zärtlichen Gatten, einen liebenden Vater, allein auch die Unterthanen beweinen einen gütigen Herrn, die Armen ihren Wohlthäter, und die Gesellschaft trauert um einen eifrigen Beförderer alles Guten und Schönen.“

Frankreich.

Paris, 9. Aug. Zu der vorgestrigen Eröffnung der Sitzun⸗ gen des Pairshofes über das Henrysche Attentat hatten sich nur 131 Mitglieder der hohen Kammer eingestellt. Der Kanzler Pasquier be⸗ zeichnete den Herzog Decazes, Grafen Portalis, den Baron Girod de l'Ain und Herrn Laplagne⸗Barris als die Pairs, welche ihn bei der Instruction des Prozesses unterstützen sollen. Er begab sich mit ihnen sofort nach der Conciergerie, wo Henry für die ganze Dauer der Untersuchung bleiben wird, um ein Verhör vorzunehmen. Die Gazette des Tribuneaur giebt zu verstehen, daß seit der ersten Audienz des Pairshofes zur Vernehmung der Requisitorien des General⸗Prokurators in der Henryschen Affaire sich sehr leb⸗ hafte Diskussionen unter den Mitgliedern jenes Hofes in Betreff dieses Prozesses erhoben hätten, und daß vielleicht der Spruch gefällt werden dürfte, es sei kein Grund zu einer Versetzung in Anklagestand vorhanden. Ein solcher Ausgang wird jedoch von anderen Seiten für nicht wohl möglich gehalten, da, wenn auch Henry den König nicht tödten wollte, sondern nur einen blinden Schuß gethan, um sich selbst auf die Guillotine zu bringen, seine Handlung, wenn auch kein Attentat, doch immerhin ein Majestätsverbrechen wäre. Eher glaubt man, daß der Pairshof den Prozeß gegen Henry von sich ablehnen und dieser dann vor die Assisen gestellt werden dürfte.

Man untersucht schon, wer wohl Präsident der neuen Kammer werden dürfte; die Regierung will, wie es heißt, Herrn Sauzet in dem Posten bestätigt wissen; Herr Dupin wird ihm wieder gegenüber gestellt; man glaubt indeß nicht, daß das Ministerium aus dieser Wahl eine Kabinetsfrage machen werde.

Es hatten sich diesmal ziemlich viel Journalisten als Kandidaten vor den Wahl⸗Kollegien eingefunden, und neun derselben wurden zu Mitgliedern der neuen Legislatur ernannt. Die zu Deputirten ge⸗ wählten oppositionellen Journalisten sind: Herr von Lesseps, Redac⸗ teur des Esprit Public, ꝛu Villeneuve, Herr von Chambolle, Re⸗ dacteur des Sidele, zu Bourbon⸗Vendée, Herr Leon Faucher, Ex⸗ Redacteur en Chef des Temps und des Courrier frangais, zu Rheims, Herr Louis Reybaud, Redacteur des Constitutionnel, zu Marseille, Herr von Genoude, Direktor der Gazette de France, zu Toulouse. Die konservativen Journalisten, welche Sitze in der Wahl⸗Kammer erhalten haben, sind Herr Emil von Girardin, Direk⸗ tor der Presse, zu Bourganeuf, Herr Teisserene, Ingenieur und Redacteur der Presse für die Eisenbahn⸗ Angelegenheiten, zu Pezenas, und Herr St. Marec⸗Girardin, Redacteur des Journal des Débats, zu St. YNrieux. Die übrigen zum Journalismus ge⸗ hörigen ministeriellen Kandidaten waren weniger glücklich; Herr Michel Chevalier, Redacteur des Journal des Deébats, konnte seine Wiedererwählung zu Rhodez nicht durchsetzen, und eben so wenig konnte dasselbe Journal die Wahl zweier anderer seiner Redacteure, der Herren Cuvillier Fleury und Alloury, erwirken, so daß es nur noch von Herrn St. Marc⸗Girardin in der Kammer repräsentirt sein wird, der zudem in manchen Fällen Opposition gegen das Ministerium gemacht. Und endlich sind die beiden Repräsentanten der Epoque, die Herren Felix Solar und Granier de Cassagnac, der Eine zu la Reole, der Andere zu Castel⸗Sarrazin, durchgefallen.

Ueber das Ergebniß, welches die Wahlen für die legitimistische Partei geliefert haben, bemerkt die France: „Wir haben zwar mächtige Hülfsgenossen unserer Sache verloren, wir sind aber nicht besiegt. Zum Ersatze für unsere nun abwesenden Freunde haben wir Männer von Herz und Kopf erhalten, welche zeigen werden, daß bei der Vertheidigung monarchischer Grundsätze und nationalen Rechtes die Intelligenz ein hinreichender Ersatz für die Zahl ist.“ Auf die Bemerkung des Journal des Dbats, daß die legitimistische Par⸗ tei in den Wahlen eine bedeutende Niederlage erlitten habe, antwor⸗ tet die Gazette de France: „Was die Verluste der Rechten in diesen Monopolwahlen anlangt, so bitten wir das Journal des DeEbats, unsere Trauer zu ehren, nicht mit seinem Dolche die Tiefe jede unserer Wunden zu messen und uns im Stillen unsere Schmer⸗ zen und unser Bedauern nach dem Werthe der geblixbenen Kämpfer abmessen zu lassen, wie nach den Diensten, die sie unserer Sache lei⸗ steten. Will es aber aus diesen Verlusten einen Schluß auf die Le⸗ bensfähigkeit der Meinungen der Rechten ziehen, so bitten wir es, unter diesen Meinungen jene zu suchen, die Leben und Zukunft ha⸗ ben, und zu sehen, wie viel Organe sie in dem Kampfe verloren, wo sie deren sogar schon glänzende gewonnen haben.“

Marschall Bugeaud hielt nach seiner Wahl zu Exideuil an seine Wähler eine Anrede, worin er unter Anderem sagte: „Sie haben von mir kein Glaubensbekenntniß verlangt, und Sie thaten Recht daran. Sie sind Alle mit meinen konservativen Ideen bekannt und wissen, warum ich so innig diesen Gedanken anhänge: weil sie ungemein populair sind. In der That sichern sie Ordnung und Frieden, deren Aufrechthaltung für das Volk von so wesentlicher Wichtigkeit ist. In der Deputirten⸗Kammer habe ich immer für den Frieden gestimmt, weil ich mir schmeichle, immer der Freund des Volkes gewesen zu sein; ich habe für den Frieden gestimmt, obgleich ich den Krieg liebe, obgleich der Krieg mein Handwerk ist.“

Im Departement der Loire gab die Wahl des konservativen De⸗ putirten Lahaye Jousselin zu ernsten Unruhen Anlaß, indem die Wäh⸗ ler, welche für ihn gestimmt haben sollten, verhöhnt und mißhandelt wurden, die Herren de la Valette und de Boißeau wurden sogar schwer verwundet, und wäre die Gendarmerie nicht hinzugekommen, so wäre ihr Leben gefährdet gewesen. Der offene Zweck dieses Lärms, der vorbereitet worden, war, einen Anlaß zu schaffen, um gegen eine unbestrittene Wahl Nullitätsgründe zu schaffen. Nur durch die Mäßigung der konservativen Wähler wurde größeres Unheil verhütet.

Aus St.

Céré im Departement des Lot schreibt man vom ! Beib

3. August: „Die Wahl des Herrn Calmon Sohn an die E des Herrn von St. Priest ist hier die Veranlassung zu schwenzll Ruhestörungen gewesen. Sobald die Legitimisten gestern Abends 1 8 Uhr die Niederlage ihres Kandidaten erfuhren, bildeten sich m rere Rotten. Die Ruhestörer begaben sich anfangs zu dem Me v— Mazilier, dessen Thüren sie einschlugen; hierauf zogen sie zu de Einnehmer Coussteux; dort nahm die Unordnung einen noch ernf Charakter an; die Thüren wurden ebenfalls eingeschlagen, Alles, m sich im Hause vorfand, ward zertrümmert und ein Theil der M in einen Bach geworfen; die Verwüstung war vollkommen. 5 Unter⸗Präfekt des Bezirks Figeac, der Königliche Prokurator, Instructions⸗Richter und eine Brigade Gendarmerie begaben sich a Iten nach St. Céré. Die Justiz instruirt.“

In den letzten Tagen sind aus dem Ministerium der auswing gen Angelegenheiten Depeschen an den französischen Botschafte; Madrid abgeschickt worden. Wie es heißt, handelt es sich dam das spanische Kabinet abzuhalten, Truppen auf das portugiesseg Gebiet vorgehen zu lassen.

Wie verlautet, soll Prinz Louis Bonaparte die Absicht hete von den Gerichtshöfen die Annullirung des Testaments seines Vm zu verlangen, da derselbe einem jungen Mann, der in keinen i wandtschaftlichen Beziehungen zur Familie Bonaparte steht, zum ben seines ganzen Vermögens eingesetzt habe.

Der Akhbar meldet in seiner Nummer vom 31. Juli, c Abd el Kader sich nunmehr wieder bei seiner Deira auf der Gmm Ebene, wo sich dieselbe nun schon seit einem ganzen Jahre auff befindet. b

f Herr Guizot wird nächsten Donnerstag in Paris zurückerwag

Es heißt, Herr von Varennes, Gesandter Frankreichs in Pon gal, welcher nicht zum Deputirten wiedergewählt worden, würde Würde eines Pairs von Frankreich erhoben werden.

Vom 15ten d. an sollen die Zeitungen und Briefe, die hier nach Belgien, Holland, Rheingegenden und Nord⸗Deutsche bestimmt sind, täglich zweimal, Morgens und Abends, expedirt vm

Das in Deutschland empfundene Erdbeben machte sich auh; Departement der Meurthe bemerklich. Zu Vie war es beseomd stark; die Glocke des Rathhauses fing von selbst an zu läuten. dumpfes Getöse ließ sich eine halbe Minute lang hören.

Großbritanien und Irland.

Unterhaus. Sitzung vom 7. Au gust. (B. H.) h. John Russell motivirte heute seinen (gestern bereits erwäßa Antrag in Betreff der in der Armee vorzunehmenden Reformen wa der noch üblichen Prügelstrafe. Den Kriegs⸗Artikeln gemäß, sh der Premier⸗Minister, sei ein General⸗Kriegsgericht befugt, bif 200, ein Garnisons⸗Kriegsgericht bis zu 150 und ein Regimen Kriegsgericht bis zu 100 Hieben zu erkennen. Dem Vorschl⸗ des Herzogs gemäß, sollen nun fernerhin unter keinen Unst den mehr als 50 Hiebe erkannt werden und außerdem sondere Vorkehrungen getroffen werden, um zu verhindern, Soldaten, deren Leibesbeschaffenheit die Prügelstrafe für sie lebn gefährlich machen würde, dieser Strafe preisgegeben werden.U von Dr. Bowring und Anderen verlangte sofortige Abschaffung Prügelstrafe würde das Land den Gefahren preisgeben, welche einem nicht disziplinirten Heere zu befürchten seien, denn es seien dier stalten noch nicht vollständig vorhanden, welche für die Prügelsi hinreichenden Ersatz würden bieten können. So habe man zwal manchen Städten in Großbritanien und Irland selbst, so wie 1 in den Kolonieen, die unumgänglich nöthigen Militair⸗Gefängm aber in den meisten Kolonieen fehlen dieselben noch ganz. Dyes ungeachtet seien bereits mehrfache Versuche gemacht, durch Einfüßm anderer Strafen die Anwendung der Prügelstrafe allmälig eu ier mindern, und dies sei auch schon insoweit gelungen, daß, wihteng 1839 von 122 Soldaten immer einer jährlich die Mige Strafe erhielt, das Verhältniß sich jetzt schon wie l zu 1 gestellt habe. Andererseits habe man durch Eih lung von Belohnungen, Sold⸗Erhöhung, Einführung von U giments⸗Bibliotheken, Sparkassen und dergleichen die Stellung Soldaten zu verbessern und auf ihre moralische Haltung günstig i zuwirken gesucht, und so hoffe er (Lord J. R.) denn, da Bowring, da die Regierung den unzweideutigen Beweis gebe,] sie ihrerseits Alles thue, um die Prügelstrafe mit der Zeit abschet sen zu können, auf seinen Antrag, sie sofort aufzuheben, ein Ann der als unausführbar erscheine, nicht länger bestehen werde. U Bowring jedoch erklärte, sich darauf nicht einlassen zu köme Körperstrafen seien jetzt nicht mehr an der Zeit, und wenn man tt temporaire Nothwendigkeit derselben behaupte, so könne er dagt nur darauf aufmerksam machen, daß jede Tyrannei sich durch die gebliche Nothwendigkeit zu rechtfertigen suche. Auf den Stn werde nicht mehr geprügelt, um so weniger müsse man erwahst Männer der entehrenden Strafe unterwerfen. Alle Militair⸗Ni von einiger Autorität haben sich gegen die Prügelstrafe im 9= erklärt, nicht nur wegen ihrer brutalisirenden Tendenz, sondern ag weil sie sich als durchaus unzuträglich erwiesen habe, ihre anmehe⸗ lichen Zwecke zu erreichen. Die öffentliche Meinung, durch neueste Ereigniß im 7ten Husaren⸗Regiment von neuem aufs höt empört, wolle nun einmal die Prügelstrafe nicht mehr, und! der Herzog von Wellington, bisher der eifrige Vertheidiger selben, nun endlich in eine Modification gewilligt habe, so solll Regierung die Gelegenheit nicht fahren lassen, sondern viem die Hartnäckigkeit des alten Herrn mit einemmale brechen. Schlusse stellte Dr. Bowring den bestimmten Antrag, das 99 möge beschließen, daß die Prügelstrafe im Heere sofort abgesche werde. Der Antrag wurde von Herrn H. Berkeley untergl von dem Obersten Peel (einem Bruder des Ex⸗Premier⸗Minsst mit Hinweisung auf den niedrigen intellektuellen Zustand der m. sten Soldaten bestritten. Herr Williams erklärte die Prügelie für gesetzwidrig und berief sich auf Napoleon, der, ein eben großer Krieger und gewiß ein bedentend größerer Menschenken als der Herzog von Wellington, die Prügelstrafe abgeschafft (Dem Redner wird eingeworfen, daß dies von Seiten des K vents geschehen sei.) Tapitain Layard sprach gegen die Pri⸗

rafe, vertheidigte indeß das Verhalten des viel geschmät

bersten des 7ten Husaren⸗Regiments, der völlig seiner M. gemäß einen groben Insubordinationsfehler, welcher in Frankt dem Delinquenten das Leben gekostet haben würde, durch Vern⸗ sung vor ein Kriegsgericht zu ahnden genöthigt gewesen sei. Reid, früher Kommandant eines Regiments in der Reitergon wollte den gegenwärtigen Augenblick als nicht geeignet ansehen, Strafe ganz aufzuheben, verlangte aber, daß man strenger wis den Vergehen unterscheide, für welche sie angeordnet werde, und . gründlicher für Hebung der moralischen Stellung der Soldaten sorgt werde, damit man mit der Zeit die Strafe abschaffen kin In gleichem Sinne sprach Herr Osborne, erklärte aber nichtsderc⸗ weniger für den Antrag des Dr. Bowring stimmen zu wollen, dadurch entschieden seinen Wunsch zu erkennen zu geben, daß en. Gründliches zu Heilung der im Heere bestehenden Uebel geschehe. erhob sich darauf der Kriegs⸗Secretair, Herr For Maule, um Beibehaltung der Strafe zu rechtfertigen und nachzuweisen, daß 9

ltung der Prügelstrafe im Heere die Subordination in de 8 v

11“

Die Kartoffel⸗Aerndte hier und in Holland scheint vortrefflich zu werden; man fürchtet durchaus nicht das Wiedereintreten der Krank⸗ heit; die Kartoffeln fallen so gut aus, daß die Preise ganz so billig stehen, als in früheren Jahren.

Dänemar k.

Kopenhagen, 8. Aug. Die Hels. Avis berichtet über den Besuch, welchen Ihre Majestät die Königin von Schwede öten d. bei unserer Königin auf Marialyst abgestattet hat. Majestäten unternahmen nach eingenommenem Mittagsessen eine Lust⸗ fahrt nach dem eine Meile von Helsingör entfernten Odins Höi. Um 9 ½ Uhr Abends begab sich die Königin von Schweden unter Ka⸗ nonendonner und Jubelruf der zahlreich versammelten Menge wieder an Bord des Dampfschiffes „Nordstjernen“, mit welchem sie gekom⸗ men war, und unsere Königin kehrte nach Sorgenfrei zurück.

Der Schifffahrts⸗ und Handels⸗Traktat zwischen dem Könige von Dänemark und dem Könige beider Sicilien vom s dessen Ratification am 15. Juni ausgewechselt wurde, ist jetzt ver⸗ öffentlicht worden.

Es ist hier ein Plakat, in Betreff der Beschränkung des An⸗ spruchs auf Befreiung von der Seedienstpflicht, erschienen, welches in Uebereinstimmung mit den Aeußerungen der dänischen Provinzial⸗ Stände, in Veranlassung des ihnen im Jahre 1844 vorgelegten Ge⸗ setz⸗Entwurfs über diesen Gegenstand, folgende Bestimmungen ent⸗ hält: „Diejenigen, die in Zukunft den Anspruch auf Befreiung von der Seedienstpflicht, in Folge der Verordnung vom 8. Januar 1802, §. 2, b. und c., oder gegen Erlegung einer Recognition an den See⸗ Einrollirungs⸗Fonds, nach Unserer durch Plakat vom 20. Dezember 1827 bekannt gemachten Allergnädigsten Resolution vom 14ten dessel⸗ ben Monats, benuten, sollen keinen Anspruch auf weitere Freilassung vom Kriegsdienst machen dürfen, als diejenigen, die außerhalb des Wehrpflichtstandes geboren sind, so daß sie also, wenn zu der Zeit, wo sie das Ausschreibungsalter erreichen, allgemeine Wehrpflicht ein⸗ geführt ist, keine Befreiung von der Ausschreibungs⸗Prozedur genie⸗ ßen sollen, wenn auch eine solche Befreiung denjenigen zu Gute kom⸗ men dürfte, die in der bis dahin verlaufenen Zeit jene Ansprüche be⸗ nutzt haben.“”“).

„Dd oll.-⸗Ztg. theilt Berichte aus Island vom mit, die vom Stifts⸗Amtmann an die Königliche Rentekammer ein⸗ gegangen sind, und die hinsichtlich der Fischerei überaus günstig lau⸗ Der in einigen Gegenden durch den Ausbruch des Hekla ver⸗ ursachten Schaden soll nicht sehr bedeutend sein. Monats Juni zeigte sich etwas Rauch und Wasserdampf auf der Spitze des Berges, aber ein eigentlicher Ausbruch ist kaum mehr zu 1 Die im Lande ausgebrochene Masern⸗Epidemie ist nach diesen Berichten von keiner bösartigen Beschaffenheit, und die Patien⸗ 1 Auf den Färöern hatte, laut amt⸗ lichen Berichten bis zum 8. Juli, die Krankheit in Thorshavn und den nächstbelegenen Distrikten nun aufgehört, nachdem 45 Personen Dagegen hatte sie sich über den nördlichen breitet, doch nahm sie Die Berichte über die

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borg) wird zugestanden, der aber durch die gewöhnlichen Mittel zu unter⸗ drücken gewesen wäre und die Kanzlei zu ihren außerordentlichen Admini⸗ e r. Se .. berechtigen dürfen.

Aber das Cirkular, fährt die Beschwerde fort, sei au ar nicht als Administrativ⸗Maßregel, sondern als Gesetz zu 12 habe sich weder auf einzelne Personen, Orte oder Fälle beschränkt, noch eine Zeit für seine Gültigkeit bestimmt, es habe sich vielmehr über das ganze Land und über seiner Bewohner erstreckt, nicht einzelne vorübergehende Zu⸗ stände, sondern eine ganze Reihe der allerwichtigsten und in das ganze Wohl und Wehe des Bauernstandes tief eingreifenden Fragen berührt, habe sich auf kein bereits bestehendes Gesetz gestützt, mit einem Worte sei als ein neues, allgemeines und selbstständiges Gesetz hervorgetre⸗ ten, und damit hätten sich die Kanzlei⸗Deputirten eine Gewalt angemaßt die keinem Unterthanen zustehe, denn in Dänemark gebe der König allein Gesetze, und seit dem 28. Mai 1831 zufolge seines Versprechens in allen die persönlichen und Eigenthumsrechte der Bürger betreffenden Angelegen⸗ heiten nur nach Einholung des Raths der Stände. Maßtegel heißt es weiter sei nun zwar auf des Königs Befehl wieder aufgehoben, doch seien ihre Folgen noch keinesweges überwunden, und sie enthielten Grund genug zu ernstlicher Besorgniß für die Zukunft.

3 Nachdem die Beschwerde dann noch über die Art und Weise, wie das Königl. Aufhebungs⸗Reskript vom 12. Mai von den betreffenden Orts⸗ Obrigkeiten des Amtes Holbek verstanden und in Anwendung gebracht wor⸗ den, „nicht als wären wir vom Gesetz beschützte Bürger, sondern als wären wir gerichtete Verbrecher“, sich ausführlich verbreitet, schließt sie mit folgen⸗ den Anträgen an die V

1) Die Stände Königl. dänische Kanzlei vember 1845 möge man regel oder als Gesetz betra griffe in des Königs souveraine Macht und in des macht habe.

2) Die Stände Kanzlei⸗Deputirten, we sagten Cirkulars, ge

halten sei und das Heer der bürgerlichen 8 1 Er kam sodann auf ranlassung zu der Dis⸗

icht aufrecht zu nicht gefährlich werden müsse. sprechen, der die nächste Ve nämlich auf den in Folge des Prügelns stattge⸗ eines Soldaten des 7ten Husaren⸗ altene Todtenschau.

EEee.

Regimenis und die in Fu an. ZZB“

Den Obersten des Regiments chutz und tadelte es, daß man bei der Tod⸗ ten des Regiments auf eine ungehörige Weise geradezu der doch keinesweges im Anklagezustande ge⸗ Was den Tod des Soldaten betrifft, so habe sich bei der ersten Nach⸗ mausgesprochen, daß etwas der Art nicht wieder vor⸗ ddaß, wenn er gleich, seiner Ueberzeugung nach, die Prü⸗ sich doch verpflichtet halte, sie auf ein Naß h Demgemäß habe er sofort den Russell im Eingange der Debatte erwähnten Vorschlag . Weiteres von der Regierung geneh⸗ Hoffentlich werde indeß auch das reduzirte Straf⸗ hr zur Anwendung zu bringen sein, denn Alles daß die zur Hebung der moralischen Stellung der „und zum Theil schon zur Anwendung ge⸗ hten Maßregeln ihre Erfolge nicht verfehlen werden. Napier machte bemerklich, daß, wenn das Prügeln attfinden dürfe, diese Strafe auch auf der . wozu er indeß unter keinen Um⸗ Zustimmung geben könne; daher fordere er den Dr. seinen Antrag zurückzunehmen. ch größtentheils auf die von dem Kriegs⸗Minister ge⸗ au in Hounslow. Herr Wakley, der als Coroner elbe geleitet hatte, suchte sein Verfahren in Berkeley u. Abstimmung, un der Prügelstrafe wurde mit

lassen habe. r Herzog von Wellington

davon dahir

ganz abschaffen könne, hrliches Maß herabzusetzen.

und derselbe sei ohne 13. Januar,

daten entworfenen

ersammlung:

chten es vor Sr. Majestät aussprechen, daß die bei der Ausfertigung des Cirkulars vom 8. No⸗ besagtes Cirkular nun als Administrativ⸗Maß⸗ chten ihre Befugniß überschritten und Ein⸗ Volkes Gerechtsame ge⸗

Heere nicht mehr st oben werden müsse,

Der Rest der Dis⸗

lte Todtensch chten bei Sr. Majestät darauf antragen, daß die lche Theil genommen an der Ausfertigung des be⸗ bührend zur Verantwortung gezogen würden.

3) Die Stände möchten beim König darum pet Majestät zur Danachachtung für sein Volk es aussprechen möge, lichen Rechten der Unterthanen, 8. November und wie sie nicht g öffentlichen Sicherheit tiven Befugniß lägen und forta nach Rathführung mit

4) Die Stände m Kemmission niedergesetzt werde Betreff der Bestrebungen für eine schehen sei, damit die Schuldigen da Verantwortung gezogen würden, eine solche Untersuchung Erstattung er kung, die über sie verhängt

zu vertheidigen, das von A. lebhaft angegriffen wurde. Endlich kam es d der Antrag des Dr. Bowring auf sofortige 97 gegen 37, eben so gleich Antrag des Herrn Osborne, die Prügelstrafe auf Ver⸗ en während des Marsches, Meuterei, hen zu beschkänken, mit 81 gegen 25 Stimmen verworfen, auf sich das Haus vertagte.

seine Beamten und zur Beruhigung für daß solche Veränderungen in den person⸗ wie geschehen sei durch das Cirkular vom eboten worden durch außerordentliche, der hende Umstände, außerhalb der administra⸗ n nur Gegenstand für ein von Sr. Majestät es Gesetz sein könnten.

öchten bei Sr. Majestät darum petitioniren, daß eine zur Untersuchung, was im Amte Holbek in Umgestaltung der Guts⸗Verhältni selbst, wenn es deren wirklich ge brigen Bauern des Amtes aber durch hielten für das Unrecht und die Krän⸗

Diebstahl und ähnliche Ver⸗ Gefahr dro London, 8. Aug. Ihre Majestät die Königin ist mit ihrem den. Stä⸗ten Ffasen ahl und dem belgischen Königspaar gestern Nachmittag nach hornehouse auf der Insel Wight abgegangen. Die Abgeordneten der britischen und ausländischen Mäßigkeits⸗ eine hielten vorgestern hier ihre erste Versam air verlas einen Bericht über den Stand, die Fortschritte und im ganzen Lande, worin unter Ande⸗ achweis über die Summen gegeben chiedenen Städten durchschnittlich für geistige So kommen z. B. in gleichviel ob Mann, als Ausgabe für Brannt⸗ Getränken, beträgt jährlich in Eng⸗ 23 Pinten pr. Kopf. Der eordneten vorgeschlagene Beschluß, daß gänzliche Ent⸗ nzig echte Grundsatz der Mäßigkeits⸗Reform sei, Fabrication und der Verkauf von Branntwein, nicht gestattet werden sollten,

Zu Anfang des

sichten der Mäßigkeits sache auch ein möglichst g. b, welche in den vers ränke verausgabt werden. y auf jeden Einwohner, d, 2 Pfd. St. und 3 ½ Shill. von geistigen inigten Königreiche gebraucht werden, 7, in Irland 13 und in Schottland

befürchten. Italien.

Der Jubel der Römer zeigte sich der in seiner ganzen Kraft, als der heil. Vater ach dem Quirinal zurückfuhr des heil. Ignaz von Loyola, dessen Er⸗ , nicht selber gelesen, wie es in Dieser große Tempel al Gesu war so voll von ß das Militair endlich die Thüren besetzen halten und Unfällen vorzubeugen. welche nun schon seit zwei Monaten anhält, 8 31 Grad R., war gestern die daß mehrere Personen ohnmächtig hinausgetragen wurden. Es heißt jetzt, der Papst beabsichtige, gimenter zu verabschieden, Uebereinkunft (Art. 16) berechtigt ist, Regierung nach Verlauf der ersten zehn J albjährigen Löhnung und Natürlich wäre dadurch eine bedeutende ben erreicht, aber wie man die Vergütigung st man noch nicht einig. schlagen sein, eine freiwillige Anleihe zu eröffnen, kleinen Summen einzeichnen kann. Unter den Amnestirten befand sich auch das Haupt der revolu⸗ tionairen Sekte Ferdinandina, Advokat Galetti, lichem Kerker in der Eng Bologna zurückgekehrt, gelehrter fortzusetzen. lassen zu werden, dem er eine im das Hypothekenwesen überreichte. Der heilige Vater sein Talent von nun an zum Wohl des S er großen goldenen Medaille, ohne sagen konnte, der sich Auch der bekannte Papst eine Audienz gehabt.

ten genesen im Ganze ll. genes zen schne Nom, 1. Aug.

gestern Vormitt zur Kirche der Der Papst hatte am Altar innerungsfest war, der Stadt heißt. Andächtigen, da um den Andrang abzu außerordentlich

der Stadt Weib oder derselben erlegen waren. Jesuiten und von dan Theil von Oesterö, Nordströmö und Vaagö ver dort nicht einen so gefährlichen Charakter an.

Fischerei lauten günstig, die über den Seekälberfang dagegen un⸗

der Messe assistirt

eskilder Stände⸗Versamm⸗ Kommissionen

amkeit der ei

daß daher die für Leib und Seele verderblich, gar nlaßte eine lange und lebhafte Erörterung, wurde aber zuletzt süthig genehmigt.

Die Morning Post b Kornpreise auf dem Getr der alte Weizen nur zu abgesetzt werden könne. ein trauriger Zustand der Dinge; änglich durch die Th die Themse für me de eingebracht worden sei. Das Publikum ist ü utende Kornzufuhr und das dadurch bewirkte Weichen der Ge⸗ ,„als die Schutzmänner darüber ungehalten t jetzt in Lon⸗ an kann aber ein recht gutes Brod zu 6 ½ bis. pce. und in den entlegeneren Stadttheilen sogar noch um 1

Nachdem in der 13ten Sitzung der ro Gesetz-Entwürfe an die betreffenden rden (s. das gestrige Blatt der Allg. Pr. Ztg.), das Kanzlei⸗Cirkular vom 8. November Herr Christensen, welcher alle drei 290 Bauern im Amte

lung mehrere überwiesen wo kamen drei Beschwerden über zur einleitenden Berathung. vorgelegt hatte, las zuerst diejenige, welche von Holbek ausgeht und folgendermaßen beginnt: „Es ist der geehrten Versammlung hinreich niglich dänische Kanzlei unterm 8. Nov der Versammlungs⸗Freiheit des Bauern Cirkular, dessen näheren Inhalt wir nicht anzugeben brauchen, Mai d. J. wieder aufgehoben wor Maßregeln ist es, daß erbietigst uns an die Stände w gangenen Eingriff in die Gesetze de so wie über die

42 Luft in dieser Kirche o drückend, die beiden Schweizer⸗Re⸗ der 1832 geschlossenen Hiernach kann die ahre diese Truppen mit Reisegeld bis zur

eklagt als Organ der Schutzpartei, daß welches er nach

aidemarkte abermals gewichen seien, 1 bis 3 Sh. niedriger, als vor drei Ta⸗

Für die einheimischen Kornerzeuger sei derselbe erkläre sich übrigens rend der letzten Woche blos

end bekaunt, daß die Kö⸗ J. ein Circular in Betreff standes erlassen hat, und daß dieses

Vergütigung einer h Schweizergränze entlassen Verminderung der Ausga auftreiben will, darüber i

unterm 12. den ist. In Veranlassung dieser Kanzlei⸗ chneten Vewohner des Amts Holbek ehr⸗ enden mit der Klage über den dadurch be⸗ s Landes und in die Gerechtsame des st besondere Rechtsverweigerung und Ehrenkränkung, denen die Bewohner dieses Amts ausgesetzt gewesen sind.“

Die Beschwerde betrachtet nun das Cirkular zunächst als außeror⸗ Maßregel und erkennt im Allgemeinen unter außerordentlichen Umständen auch zu In ihre Zuflucht zu nehmen, bestreitet aber, daß entlich die in dem Cirkular und in nenen leitenden Artikeln

atsache, daß wäh

hr als 100,000 Pfd. St. auel Es soll vorge⸗

ändisches Ge⸗ si 18 wobei Jeder sich

wi

brigens über diese agz. depreise eben so erfreut 8üIg. Der vierpfündige Laib des feinsten Brodes koste 8 ½ bis 9 Pce.; m

Bauernstandes 2 8 der zu lebensläng⸗

elsburg verurtheilt war; er ist nun nach dort seinen Beruf als talentvoller Rechts⸗ Er hatte die Ehre, vorher vor den Papst ge⸗ Gefängniß abgefaßte Schrift über entließ ihn mit

dentliche Administrativ⸗ die Befugniß der Kanzlei außerordentlichen Maßrege jene vorhanden gewe den später in der

(vom Geh haltbar na sich im Bauernstande über dessen über, eingeschlichen hätten, und solche die Ansichten und Forderungen, Ständeversammlung eingegebenen Bauern⸗Petitio ständigen bäuerlichen Eigen nung der Kanzlei g Anderer mi der „Dansk Ugeskrift“, selben Blatt und eine Reihe Ja selbst der König und der gung ausgesprochen über dieselben Allerhöchstdenselben in einer von circa

des Reichs unterschriebenen und wenige Kanzlei⸗Cirkulars übergebenen Petitio Se. Majestät hätten anerkannt, daß die änderung und Entwickelung bedürftig sein Bauernstand zu thun, was Recht und Kronprinz bei Ueberreichung einer es würde ihm zur Freude gereichen, für in seiner Macht stände.

Der Sun berichtet, daß Prinz Louis Napoleon durch den Tod es in Livorno verstorbenen Vaters um so härter betroffen worden arrlichen Bemühungen die Erlaubniß, hen, nicht habe erlangen kön⸗ ihm den Besuch rechen wollte, ohne Verzug in Nach seiner wandte er sich zuerst nach Florenz kommen und versprach auf sein Ehrenwort, auf sein Gesuch keine Ant⸗ erzog von Toscana gerichtetes eb der französischen Regierung such bezweckte noch dazu

sen, indem sie nam Collegial⸗Tidende erschie ferenzrath Oersted) dafür angeführten Gründe als chweist. Das Eirkular spreche von falschen Vorstellungen, die Rechtsverhältnisse, den Gutsherren gegen⸗ die Collegial⸗Tidende bezeichne als welche die an die letzte roeskilder nen in Betreff des selbst⸗ Dieser bloßen Mei⸗

der Ermahnung, anzuwenden, beschenkte ihn mit ein Rührung Zerknirschte seinen Dank änenstrom Luft machte.

da er ungeachtet der beh noch einmal vor seinem Ende zu se

Bekanntlich hatte die französische Regierung t gestatten wollen, obgleich er versp nach Ham shung aus dem Gefängnisse en von Metternich, um die Erlaubniß, bürfen, zu erhalten, Politik mischen zu wollen; er erhielt t. Ein ähnliches, an den Großh uch wurde, wie es heißt, auf Betri Dieses letztere Ge von nur 24 Stunden.

Belgien. 8 Der Moniteur meldet, daß

Gesandter mit einer vorübergehenden be⸗ stlichen und an den toskanischen Hof

daß der vor endlich durch einen Thr Renzi hat vor seiner Abreise bei dem

Portugal.

& Lissabon, 31. Juli. Das so lange erwartete neue Wahl⸗ Ssten offiziell verkündet worden und ist in faßt, daß es so ziemlich allgemeinen Beifall eise der Deputirten⸗Wahlen erleidet gegen Während bisher die Wahlen ahen, werden sie künftig, jedenfalls für direkt vorgenommen werden. Reglement vermieden, geben könnte, Wahlen sichern.

zurückzukehren.

thums aufgestellt hätten. s Geheimen Raths Oersted lasse sich die Mei⸗ t vollem Rechte gegenüberstellen (Professor Schouw in ein mit B. S. unterzeichneter Artikel in dem⸗ von Artikeln in dem „Dansk Folkeblad“). Kronprinz hätten keinesweges ihre Ansichten und Forderungen, als diese 10,000 Bauern aus allen Gegenden Wochen nach der Ausfertigung des legt worden wären, sondern berührten Verhältnisse einer Ver⸗ könnten, und versprochen, für den Billigkeit verlangten, so wie Se. Abschrift dieser Pe⸗ die Wünsche

ei allen Fortschritts⸗Be⸗ Ansichten sich äußerten,

Reglement ist endlich am

der That so geschickt abge Die Art und W bisher sehr wesentliche Ab in mehreren Abstufungen gesch die nächste Versammlung der Cortes,

Die Regierung hat Alles in dem neuen auch nur im entferntesten den Anschein sich einen Einfluß auf die Bestimmungen darauf berechnet, von durchaus Portugiese, hat, nicht angeklagt ist, ohne n eine der in Quoten des Census bezahlt. zahlen, sind Wähler, sich vereinigen, alle von einer Fakultät promo wisse im Reglement gleichf abon oder Porto besucht und i den Fächern da vollendet haben. natürlich höher, als jener, welcher die Au Das feste Land von Portugal eingetheilt, die Azoren in 4

in 7, und dabei ist als Maßst Familien ein Dep lichsten Grundzüge des neuen Reglements bis jetzt noch nicht vorausse Wahllisten geschlossen sein, den Grund dieser zu beginnen, Kammern einberufen. müther wieder völlig hergest keine Besorgnisse mehr ein,

Truppen von hier geschickt wo nung zu sichern.

änderungen.

als wolle sie Im Gegentheil sind alle das Zustandekommen einer Kammer Mitgliedern fünfundzwanzigste Bankerott gemacht hat oder eines Verbrechens wegen och völlig freigesprochen zu sein, ist Wahler, dem Reglement näher bezeichneten Klassen und Aber auch ohne diesen Census zu be⸗ die gesetzlichen Eigenschaften in iversität zu Doktoren irgend so wie diejenigen, welche ge⸗ Lebranstalten

Brüssel, 9. Aug. als außerordentlicher heren Sendung an den päp Königl. ogen der tition geäußert habe, des Bauernstandes zu thun, was Wolle man nun aber heißt es weiter b

ei deren Diskussion einzelne falsche rderungen aufgestellt würden, das Cirkular geschehen, so würde da⸗ sten und unerträglichsten Art eingeführt ch bisher zu ihrem Ruhme freigehalten als die 1840 den Ständen übergebenen Bewilligungsrechts gewissermaßen Angriffe noch mehr

unabhängigen

Lebensjahr zurückgelegt

sentanten⸗Kammer haben sich vorgestern fung des mit Holland abgeschlossenen atten die meisten schon ihre „Wenn unsere Nachrichten richtig sind“, so findet der Vertrag keinen Haupt⸗ ber die schlimme Lage die Uebereinkunft Ostende, Blanken⸗ welche sie der National⸗ t am längsten

Die Sectionen der Reprä halb zwölf Uhr für die Prü trages versammelt.

ichterstatter ernannt. ert der Commerce belge, wurf; in allen Sectionen ist Bedauern ü⸗ gedrückt worden, in welche ghe und Heyst durch die Opfer versetzt, Die Sitzung de Herr Osy erklärte, da de, weil der Belgien für eine Ausfuhr bewilligte Vortheil ihm kein gerechtes ilionen Kilogramm Kaffee und

r Dumortier erhob sich gegen ein System, zweig anderen Industriezweigen opfert; er wie genthalten.“

Man glaubt, daß der Gemeinderath hof über die Schulfrage noch einigen eentlichen Punkten nachgegeben hat. vanzufrieden darüber und fordern di verwerfen, welche die Kommunal⸗S hörden unterwürfen.

Es hat sich eine anonyme Ge

„belgische Gesellschaft der mechanischen Ha ebstuhl und sei

strebungen, b und einzelne scheinbar gefährliche Fo solche Weise einschreiten, wie du durch eine Despotie der gefährlich werden, von der die Regierung si⸗ habe, wie ihr Verfahren beweise, in Betreff des Steuer⸗ ätten auf die Regierungsform des Landes, und wie Ansichten über die Erbsolge und den „fal⸗ ündeten staatsauflösenden Forde⸗ gthümern ausgesprochen worden. die doch wohl von ihrem Standpunkt aus Wünsche für falsch und die Grund⸗ abe halten müssen, sich in keiner Weise ver⸗ Maßregeln hemmend und beschrän⸗

Um Mittag h

wenn sie sonst der Landes-Un virten Personen, alls näher bezeichnete höhere bre Ausbildung in den betreffen⸗ um wählbar zu sein, ist sübung des Wablrechts verleiht. ist behufs der Wahlen in und die übrigen überseeischen Kolonieen ab zu Grunde gelegt, daß für je 6500 Dies sind die wesent⸗ ‚dessen Wirkungen sich aber Am 5. Oktobder müssen die am 1ten haben die Wadhlen seldst auf und auf den 1. Dezemder sind die din auch die Rude der Ge⸗ Die Miguelisten floͤßen nach Cdimbra sind einige Abdtheilungen rden, um die Aufrechthaltung der Ord-

herei auflegt. r dritten Section ha ß er gegen den Vertrag stimmen von 8000 Tonnen aus Aequivalent für die von Konzession scheint. welches einen Indu⸗ rd sich der Abstim⸗

eise bei den und den darauf gegr Partei in den Herzo

ihr Verfahren bew schen Vorstellungen rungen, die von einer Hier habe sich die Regierung, die ausgesprochenen Staats bedrohend h sehen, durch außerordentliche kend einzuschreiten.

Ferner führe das Cirkular diesen „ungesetzlichen nicht zu leugnen. es wäre nicht schwer, wegen, wenn Zeit und Umst die übrigen Gründe des Cir sich zusammenrottirt hätten, größeren Nachdruck zu geben, leute ihre Dienste zu leisten si gehen auf die damali nur ein einzelner Fall ungesetzli

Der Census

5 Distrikte 8- 5 Distri Taback gemachte Vorstellungen und

utirter ernannt werden soll.

von Tournay sich mit dem dürfte, indem er in einigen Die liberalen Blätter sind e Kammer auf, Bedingungen chulen ganz den bischöflichen

als Grund an, daß so viele Bauern sich

angeschlossen hätten. hen lassen.

Daß sei allerdings ,000 Bauern unterzeichnet, und Anzahl zur Unterschrift zu be⸗ Weiter werden dann

Forderungen Petition sei von 10 eine zehnmal so große ände es nur erlaubten. kulars, daß die Bauern auf einzelnen Gütern um ihren Forderungen an die Gutsherren desto daß die arbeitspflichtigen Inste ch geweigert hätten ꝛc., durch detai änge in ihrer Unhaltbarkeit nachge chen Widerstandes (der Vorfall auf Adlers⸗

Man hofft 88 da ellt zu sehen. sellschaft gebildet unter dem S llirtes Ein⸗ wiesen und

ndweberei“, deren trickstuhl im Lande

ech üs⸗ den Porterschen W