72 Referent: Die mit Recht gerügte Fassung dieses Satzes wird kenntniß und die Ordnung der Kirche in Ehren halten, eine Man⸗ — 1 “ 1 b
Königs Majestät ihn begnadigte und hierdurch den früheren Ausspruch die Abtheilung gewiß nicht vertheidigen. Im Uebrigen bemerke ich, nichfaltigkeit der Richtungen und Auffassungen. Viele unter ihnen, 3 eitun Sonnabend den 15 en Mai tilgte. Ich stelle nun die Frage, ob es nicht rathsam daß die Abtheilung nur den ständischen Standpunkt ins Auge gefaßt und unter diesen wackere und achtungswerthe Geistliche, nehmen für 1 “ Mai. da die Form der Rehabilitirung nach der eben ausführlich erfur den hat. Sie hat sich nicht damit beschäftigt, inwieweit eine solche Zu⸗ sich die Bezeichnung E 6118 in eee. vhne⸗s — — — — ——— - . 4 42&s ss über moögali 5 vun Sveine Rehabilitirung im Wege haben einen anderen Standpunkt. Das Kim. en⸗Regiment achtet e o„c.. 8 1”“ 2 2 * 1 . —s lassung überhaupt möglich wäre, en nse 8 . Ig nicht für seinen Beruf, der Mannichfaltigkeit in der Aneignung des * irer. wird auch gewiß un⸗ geistlicen, Unterrün 7 geren. und des In⸗ 5 K 1b sammlung ausgeht, es nicht blos zur Beseitigung 8v in 8 trete ohne Bedenken jetzt dem verbesserten Vorschlage, der von dieser geoffenbarten Heils mit Mitteln üußerlicher üSw thums ist 8 H 8- 8889 für seind s. leniag 84 Beschäfti 82 ceeveicher ensrssarschen rankhkreich. 4. 9 24 8 r 4 bie 1 8 2 „ 8 g. 88 9 5b 9 8 9 dhg 83 g 7 8 Se 84 88 82 8 — 9 2 8 8 „ 9 2„ „ „ 28*⁸ dern überhaupt wünschenswerth ware, zu — halten. Es Seite gemacht worden ist, vollkommen bei. 3 2 gegen zu treten; es vertraut der einenden e t Geis * eine einzige Waffe dar, das Schwert des Geistes also Belehrung jährliche Kirchen⸗ und Haus⸗Kolle te in den evangelischen Gllci vvr Paris, 9. Mai. Die vielbesprochene Expedition, welche am übrigen Fällen der Rehabilitirung mit dem Aeeändische Genossenschaft Marschall: Der Referent beharrt also nicht bei der Ansicht, und seines Wortes. Wem das mit der Ehrfurcht gegene nche as Ueberwindung durch Gründe; und dessen scharfe Spitze kehrt es nur der Rhein⸗Provinz und der Provinz Westfalen mit der Maßg be 7ten d. M. von Algier nach Kabplien abgehen sollte, und die also könnte sonst immer zweifelhaft bleiben, ₰— n v zu den ständischen daß eine Fragestellung nicht erforderlich sei? 1 1b kenntniß und dem Gehorsam gegen die v5 * Ce gegen Eine Klasse von Menschen, gegen die Heuchler bewilligt haben daß die Kirchen⸗Kollekte am ersten Sonnta gabe in diesem Augenblick bereits unterweges ist, wird unter den unmittel⸗ sich befugt finden könnte, auf die Wiederzu⸗ ass g. zu l dirten Of⸗ Referent: Den Antrag welchen der Graf Arnim vorge⸗ einbare Maß christlicher Freiheit genügt, hat in ihr keine nfechtung Wir rationglistischen Geistli „ gege ler. ree v ge im baren Befehlen des Mars all Bugeaud stehen. „Der Zweck der Er⸗ 1 Li fon aul I isches Ehrengericht erkludirten Of . 3 Den ag, b zu befahren 8 ationalistischen Geistlichen befinden uns mitten in der evan⸗ Monate Mai, die Haus⸗Kollekte aber durch Agenten der Anstalt A ; F. 9 ste⸗ 7 ₰ . Rechten für einen durch ein vee sein, daß ein Offizier aus dem schlagen hat, wünschte ich angenommen zu sehen. A darf die Kirche auf ihrem eigenen Bod d in den gelischen Kirche und haben uns nicht hineingeschlichen, sondern sind jedesmal in den Monaten Mai und Juni abgehalten werde. pedition“, sagt jetzt das Journal des Débats, „scheint zum Zweck zier anzutragen. Es könnte der In 8 vständischen Rechte verlustig Mehrere Stimmen treten dem Antrage bei. Dagegen darf die Kirche öe. ihrem “ 2e b miß von den gesetzlichen Behörden hineingerufen worden können uns auch 88 szu haben, sich über das Lager von Aumale, die Ebene von Offizierstande entlassen und babnec 86 45 Jahre lang exemplarisch Marschall: Der Antrag ist unterstützt worden, und da er von ihr selbst verliehenen Aemtern einem Bestreben, ihr 8n 8 bis heute nicht davon überzeugen, daß wir mit unserem Rationalismus Hamsg and durch des — E egangen wäre, sich aber dann vieneicht auf Wiederherstellung seiner auch hinreichend verstanden ist, gehe ich sogleich zur Fragestellungs und ihre Ordnungen zu zerstören, auf keine Weise Raum geben. S . nicht ihre wohlberechtigten Diener wären. Ist es Seexqethv van Deutsche Bundesstaaten. das Mittelländische Meer einmündenden Flusses, nach Bugia Zut geführt habe; er selbst “ 8 nicht das nöthige Gewicht über, in der Weise, daß die, welche ihm nicht beitreten, die durch kann es nicht gestatten, daß in Schrift und Predigt und in Volks⸗ G 8 ht hart, zu richten. Diese Gegend liegt außerhalb und füdwestlich von de⸗
und präzisirten Fassung sich ausdrücklich nur bezeichnet. 2 Fall des §. III., wo nämlich die Anklage von⸗ 4—— der Begnadigung durch des Königs Majestät eingetreten ist.
1 1¹ 1 . he 2 3 968 ; F. wenn wir von unserer Behörde edrängt und bedro “ ; H N 8 “ Rechte an, weil er fürchtet, 8 tßzer Beziehung mit ihm, kennt ihn Aufstehen zu erkennen geben würden. Vorträgen ihr Bekenntniß von ihren Svee Se b25 Gering⸗ in die schlimme Wesi Püesste W Haaatg 8 Königreich Bayern. Dem Nürnb. Korr. wird aus Kabylien des Dschurdschura⸗Gebirges, welches sich zwischen Aumale haben; das Offizier⸗Corps⸗ 229 -8 vürder Weise 5 sich geführt (Der Antrag wird angenommen.) schätzung behandelt, daß in der Liturgie und in der Verwaltung der oder unseren Wirkungskreis wider unsere Ueberzeugung aufzugeben? München vom 10. Mai geschrieben: „Irgend. ein muthwilliger Bursche und Dellys erstreckt, während das andere Kabylien zwischen Setif gar nicht mehr, weiß auch feiner Entlassung in einem ganz anderen Wir kommen nun zu §. 6. G Sakramente ihre Ordnungen nach dem Gefallen der einzelnen Geist⸗ Diejenigen von uns, welche bisher ungeachtet aller drohenden See ötte geßein Abend, kurz vor dem Japfenstreich, einen sogenannten, und Bugia gelegen ist. Mit den ersteren dieser beiden Länder hat, indem er vielleicht nach seert⸗ lt ommen hat, indem er dort 8 1““ lichen verändert oder die Massen zu einer Reform in der Kirche auf⸗ blieben, was sie waren, sind sie nicht dem Dienst der Kirche und des Ka nonenschlag auf dem Platze vor der Hauptwache hingeworfen, wurde die bekannte Uebereinkunft geschlossen, nach welcher die Stämme Theile der Monarchie seinen Aufentha d gdes Kr 2„ ben er bewohnt Referent verliest §. 6: gerufen werden. Dem Kirchen Regiment ist auch hierin, wie Ew. Staates immer noch ersprießlicher, als diejenigen, denen es leicht wird durch dessen Losgehen die Wache und die Bewohner der Umgegend eine Auflage zu zahlen und über die Sicherheit des Handelsverkehrs ein Rittergut hat. Aber die Kreisstän 8 8. „ n 9 Heraniaßt „Die ständischen Rechte ruhen: ““ s Gie Ge⸗. Hochehrwürden seit Jahren an sich selbst zu erfahren Gelegenheit ge⸗ ihre Ueberzeugung nach den Umständen zu verändern? Was hilft da6 erschreckt wurden. Auch versammelten sich, da es gerade Sonntag zu wachen haben. In Ausführung dieser Bedingungen werden un⸗ hätten ein solches Vertrauen 9 Pneasea saas deselben anzh⸗ 1) in allen den Fällen, in welchen das Bürgerrecht oder Ge⸗ habt haben, das Verlangen nicht fremd, durch Langmuth und Scho⸗ Bekenntniß, wenn der Glaube, also die redliche Ge na. dt. und ein schöner Abend war, sogleich viele Leute vor der Hauptwache, sere Truppen in dieses Land nicht eindringen. Es scheint aber, da fühlen könnten, -e. 1 89 ob fus diesen Weg im 2 meinderecht ruhen; iminal⸗Untersuch yE1154* heilen. Es würde aber, zu einer schließlichen Entscheidung 811 .“ 1 82 die sich jedoch ganz ruhig verhielten, wie denn überhaupt in unserer mit den Kabylen der Gegend von Setif bis Bugia nichts Aehnliches irde dann zweiselhaft sein, 8 2) wenn eine Kuratel⸗ oder Kriminal⸗dm ersuchung eingeleitet ist; gedrungen, nicht umhin können, einem solchen Verhalten, als einem Ew. Majestät bitte ich flehentlich, gebieten Sie Ihren Behör⸗ Stadt fortwährend eine musterhafte Ruhe und Ordnung herrscht.“ abgeschlossen worden ist, und man muß an nehmen, daß der Mar⸗ schall Gouverneur zur Unternehmung des Marsches nach Bugia seine
ae Es wi. 2 2 ragen. Es - S n 8 va8 8 F. 8 U 4 22 ⸗— g 5 HAer 8 898ß . 6 2 8 ener Fe . orgezeichnet sei, und ich - he Ver 9 . den B iß 8 gütcs rete 8 - eschlage g 5 Gesetze nach jener Fassung irgend etwas vorgezeich sei, , 3) wenn eine ständische Versammlung nach Nr. III. den Beschluß ordnungswidrigen, entschieden entgegenzutreten und ihm den Raum den auf dem eingeschlagenen Wege Einhalt, und haben Sie Geduld S 1 8 8 8 O München, 10. Mai. Heute Nachmittag empfiug der Kö⸗ Gründe hatte, die später genau bekannt werden müssen. Die dieser nig die Senioren der sämmtlichen garantirten Studenten⸗Verbindun⸗ Stadt benachbarten Bevölkerungen haben sich schon unterworfen.
8 ünsche or sei eser Weise je g468 9 5 „ o 2 ss 91 r 32 - 7 or 0 8 83 2, . —₰ kann nicht leugnen, daß es wünschenswerth sei, in dieser 88 gefaßt hat, das Verfahren eintreten zu lassen, bis ein rechts⸗ innerhalb der in der Kirche bestehenden Aemter zu versagen. mit uns. Wir sind ja Ihre Unterthanen; lassen Sie uns in unse⸗ zweifel dahin zu es r. CCC 2 kräftiger Ausspruch ergangen ist.“ Für eine Auffassung, welche hierin b. in keiner Weise mit der rem uns von Gott gegebenen Könige unseren väterlichen Beschützer b re eser Art nachzusuchen, auch b b veerche bestehenden Ordmn⸗ zu versöhnen vermöchte, würde erblicken “ 3 2 eine Audienz 2 tt .— MqEe 5 ; II“] 8 . erboten sei, das Begna zigungsre ht in dieser Art nachzuh - Das G üim 8 Fg in der Kirche bestehenden Ordnung zu verse vermöchte, wurde, erblicken. gen, welche um eine Audienz gebeten hatten, um Sr. Majestät nicht Dasselbe ist nach Setif hin geschehen; aber in der M La ür den, der nicht durch ihre Anklage ausgeschieden ist. Das Gutachten dazu lautet: jest ss f hin geschehen; abe der Mitte des Landes
Kriegs⸗Minister von Boyen: In Hinsicht auf die militairi⸗ „Die ständischen Rechte sollen in den drei in diesem Paragraphen
4 *₰ 11 . 821 8 eeme zo0 428 MAhfall Ser INo o IrvJ. n . 1 — Fiir 0 rosto 5 vüäüchs. g 7 7 , 82₰ 11 aͥ.⸗ . . 2 . . ,— so shnfegic auch das Kirchen “ 988 8 fahr 1 läuft bei dieser Schonung wahrlich nicht 5 “ durch Fel. eine hat sich einige Widersetzlichkeit gezeigt. Vielleicht ist der Be⸗ g niste hen 2 1.. Kirche stets empfinden muß, doch We 6 efahr. ere Stimme, wenn wir denn im Irrtl ö e Verbindung genehmigt und gewisse den Zutritt zu den Verbin⸗ schluß des Marschalls dur die 8 rchi er G Stãä en Verhältnisse scheint es gar keinem Bedenken unterworsen, angece eee “ 3bei d jetzi Zustande unseres Kri⸗ die von der virerichen Gesetzgebung des Landes in dem Allerhöch⸗ vor der Macht der Wahrheit verhallen, wir 11“*“ dungen äußerst beschränkende Verordnungen außer Fraft gesetzt wor⸗ ses dg 8 schane gtki Pree. G. ohe 6 9 Jemand getrennt Die Abtheilung findet es bei dem etzigen Zustande res I 8 B 8 4 vr ETETEEA Aus⸗ beraeg “ 68 E111“ en si 11“ ubriich A EbEEEE111“ Z 5 282 . 7 2 2 8 von dem Grundsatze ausgehen muß, daß Seh 1“ “ werichts⸗Verf 89* insermaße Uepegelich der Einleitung einer sten Patente vom 30. März d. J. geöffnete Freiheit des Aus überzeugt werden oder aussterben, und die Rechtgläubigkeit wird einen den sind, ihren Dank auszudrücken, sondern um zugleich die König⸗ schaften unsere Streitkräfte zu zeigen, veranlaßt worden. von dem Offizierstande gelebt hat, die militairischen Gerichte keine mina gerichts⸗Verfahrens ekenshen 6 d. es. legen scheidens zwar langsameren Sieg, aber einen Sieg nach christlicher Kampfes liche Genehmigung zu einem Sr. Majestät zu bringenden Fackelzug Alles deutet übrigens darauf hin, daß man auf keinen Widerstand ,17 , 2* 8 Arʒors fto 9 — 1 r MM ere be Wir 2 en. 7 8 1.7 7 88 ϑ 7 8 7 2 (H= 8 2 4 5- 8 21 2 * 2 8 8 8 8 8 2 9 88. Cognition von ihm haben, sondern den anderen Körperschaften, die Kriminal Untersuchung ohne Weiteres diese Wirkung verzefeg eiwaige Ew. Hochehrwürden wollen nach den Ihnen hier vorliegenden regel feiern. Jene Stimme, welche dort in Jerusalem im er zu erbitten, durch welche diese sämmtlichen Verbindungen für sich und treffen und daß dies weniger ein Feldzug als eine militairische Pro⸗ sein Leben beobachten konnten, überlassen müssen, den Antrag zu ma. Sie ist .. eg “ beseitigen Momenteén mit sorgfältiger Erwägung Ihres wirklichen Standpunktes Rathe noch eine Seltenheit war, darf wohl auf eine Stelle im Rath im Namen der Studentenschaft im Allgemeinen einen öffent⸗ menade in rein politischer Absicht sein wird Man darf auch nicht chen. Es mögen nur sehr wenige Fälle vorkommen, so daß ich glaube, Uebelstand nic⸗ och d — “ 8 zu dem Bekenntniß und den Ordnungen der evangelischen Kirche nun⸗ christlicher Mächtigen Anspruch machen, die Stimme Gamaliels: lichen Beweis ihrer durchaus loyalen Gesinnung zu geben wünschen. vergessen, wenn man von Kabylien wie von einem einzigen Lande s würde nicht einmal nöthig sein, sie im Gesetz besonders zu berüh⸗ läßt, 187c v G“ aus, für die Einl ttung einer Krimi mehr ermessen, was Ihr Gewissen von Ihnen fordert, zu thun, und „Ist der Rath oder das Werk aus den Menschen, so wird Nach den Aussagen der Devputirten sind dieselben von dem spricht, daß die berberischen Bevölkerungen, welche Kabylen genannt 1“ g2 7 4-* N. 1 8 zlrorer EEEöb29 aß ) stere orme lir Einle g eil 8 — 18 111n 8 re. G98 8s 8 “ Sr. 2 e 8 Könige 8 8* r „e. r 2 b 9 92 hen * gen, ylen genan⸗g ren. Es schweben mir Erinnerungen aus ösas. und 85 Eö fei “ Gesetzgebung geschaffen werden was die Pflicht dem Regimente der evangelischen Kirche auferlegt, es tenge han. Ist es aber aus Gott, so könnet ihr es nicht eeg. aufs herablassendste und väterlichste empfangen wor⸗ werden, sich vom Isser, einen Tagemarsch von Algier, bis jenseits vor; es ware möglich, daß im Laufe des vb“ 4 8Seee. ers chung beaeials Relsbr seinerseits nicht zu unterlassen. dämpfen, auf daß ihr nicht erfunden werdet, als die wider Gott en, so wie auch die eben erwähnte Bitte huldvolle Geneh⸗ Philippeville in der Provinz Konstantine ausdehnen. Der ganze schieden der Feigheit beschuldigt würde und auf Grund dieses ent⸗ möchten. 1 1“ *Berlin, den 7. Mai 1847. streiten wollen. übgunß erhalten hat, und in Folge davon herrschte unter der weit] Theil dieser Provinz, der sich nördlich von Konstantine hinzieht ist 11 1 daß sf er ’ jele re 2 2 8 C ꝙ 0 65 rf ist e rin⸗- “ 2 1sF1x. F. b ber rae 2 ehr: . 8 9 J. ö' 62 . 0 2 IF 4 lassen sei; daß sich aber hinterher, nach vielen Jahren. vielleicht, gs Marschall: Wenn keine Bemerkung erfolgt, so ist ein Ein⸗ Der Minister der geistlichen Unterrichts⸗ und Medizinal Ins tiefster Unterthänigkeit 1“ E Mehrzahl der Studentenwelt eine wahre Begeisterung.] gein von dem Scheik Bu⸗ Akas, unserem Verbündeten, regiertes Ka⸗ eigt habe (mir ist ein solcher Fall bekannt), daß dies. durch eine verständniß mit dem Antrage des Ausschusses vorauszusetzen, d wir Minister — Angelegenheiten Ew. Königlichen Majestät er fragliche Fackelzug wird übermorgen stattfinden. In einer Zeit, bylien. Es giebt aber noch das Kollo⸗Kabylien; und auch die süd Verleumdung, eine Verwechselung der verschiedenen Zustände herbei⸗ können daher zum §. 7 übergehen. Ang 8 G Untterfhan 8 8s 8 viel von Demonstrationen die Rede ist, und gerade unter den lichen Gebirge, wie die Aures, siud von Kabylen bewohnt. Ein Ar-⸗ geführt sei; in einem solchen Falle würde es dem militairischen Ge⸗ 1“ 4 . . (gez.) ichhorn. Predi INic enentig hier in München obwaltenden Umständen, wo sicherem tikel des Moniteur algerien vom 30. April zeigt, daß es sich richt, der militairischen Körperschaft ganz unbenommen bleiben können, “ 1 zuwiderlaufende An e DWE“ “ 5 ger (gez. I WE nach erst wieder gegen einen Privatdocenten wegen un⸗ nicht davon handelt, in den Theil von Kabylien einzudringen, für einen Antrag auf Rehabilitirung zu machen. In allen übrigen Fäl⸗ „Alle den vorstehenden Anordnungen zuwi erlau fe den Prediger Herrn U hlich, M - P urg, den 16. April 1847. her Aeußerungen vom Lehrstuhle herab eine Untersuchung ein⸗ den neulich Ben Salem und Bel Kassem (zwei Kabylen⸗Chefs, die
len aber gehört der Offizier, wenn er aus dem Offizierstande ent⸗ werden hiermit aufgehoben. Hochehrwürden dG sein soll, dürfte diese öffentliche Gesinnungs Darle⸗ jetzt als Oberhäupter des in zwei Bezirke eingetheilten unterworfenen fernt ist, ganz allein der Körperschaft an, in welche er eingetre⸗ Die Abtheilung hat ihn einstimmig angenomm zu Maadeb “ G“ eines höchst achtbaren Theiles der gesammten studi⸗ und tributpflichtigen Landstrichs eingesetzt sind) mit dem Marschall js 8 1 W11“ 8 ebur — ewiß einer sinen L F. ; . 5 ₰ 5 ) 5 ; 8 ien h. 8 8 1u““ (Liest): G 6 agdeburg. — 8 deshalb einer allgemeinen Beachtung werth sein, und eine Uebereinkunft abgeschlossen haben.“ Dieser Artikel des amt⸗ Graf York: Ich erlaube mir auf das zurückzukommen, was ich „Der §. VII. 6— 8 116 auch wir auf diese Neuigkeit einen besonderen Werth lichen algierischen Blattes meldet, daß in Folge der Unterwerfung gleich anfangs geäußert habe, daß es mir scheint, als wenn. ie stän⸗ & einstimmi 8 und zweckmäßig anerkannt worden. 1 “ 8 ö“ “ Ben Salem's und Bel Kassem's die Kabylenstämme der nördlichen dische Versammlung in allen den Fällen, wo mit dem Ausschluß aus ist vTö.“ nebsczmmung vorgeschlagen: Ich übersende Ihnen hierbei eine “ det unser Hof “ öe Gerücht, dann hat und südlichen Dschurdschurakette unterworfen seien; es blieben mit⸗
59ees 8α 1 3 Rgr. sch in Magdebur f welche Sie ihn unter Mittheilung dieses 2 LI end nichts weniger als beruhigende Nachrichten
Tritt die hohe Kurie dem Entwurfe der Veroördnung bei? Uhlich in Magdeburg, auf welche Sie ih — g. dies 1““ G hig Nachrichte
ihrer Mitte nicht auch zu gleicher Zeit die Bescholtenheit verbunden 2 hin die Kabylen der anderen Bergseiten ununterworfen, wohin sich wäre, wohl auch auf Rehabilitirung wieder antragen könne, das heißt ies Blatt berichtet außerdem,
gder in der Denkschrift in Aussicht Befehls zu bescheiden haben; der Uhlich nennt sich einen Rationali⸗ “ .“ 82 “ Hing⸗ in Athen erhalten. Privatbriefe sind mit die Expedition Bugeaud's wenden würde. D b 1 iße auf die Rückgabe der Fähigkeit, wieder in der ständischen Versammlung 8 Schließlich wird bemerkt, daß der in E1“ 6 sten. Ich weiß⸗ daß es viele Rationalisten unter den Geistlichen der “ dens 8 ndenb urg. Bevölkerungs ⸗Liste des Regie⸗ hierher gelangt sem solle Puheitz durch welche die fragliche Depesche daß alle Häuptlinge des Westens Groß⸗Kabylien Zusammenkünfte mit Platz nehmen zu dürfen. Im entgegengesetzten Fall muß ich bestimmt gestellte Erlaß einer IIZ 1 Geae 7 evangelischen Kirche giebt, und unter ihnen sehr ehrenwerthe Män⸗ den “ Rhein⸗Provinz. Kocllekte für “ olle, allem Anscheine nach nicht eingetroffen. Bugeaud gehabt, in welchen die Angelegenheiten am Nord⸗ und Süd⸗ der Meinung bleiben, daß der, welcher für bescholten erachtet ist, städtischen Behörden dringend nothwendig erscheint. ö164“*" „Regiment läßt sie unangefochten, weil ihre Glau⸗ Deutsche Bundesstaaten. Königreich Bavern. München. — Königreich Sach Die Lei Dres büüben ⸗ 8 —— XXX“ überhaupt nicht mehr fähig ist, wieder aufgenommen zu werden. Marschall: Auch hier ist dem Antrage des Ausschusses bei⸗ vens⸗Ansicht ihnen gestattet, sich in dem Gehorsam gegen die L. Schreiben aus Munchen. (Deputation der Studenten⸗Verbindungen den vom 12. Mai: ; ’ . 3t9. Fgeed I“ 8 ““ das des Bel Kassem im Norden und Eine Stimme: Nach dem Stande der Sache, wie sie jetzt- gestimmt worden. Weitere Gegenstände liegen zur Berathung nicht nungen der Kirche zu halten und nicht als offene Bekämpfer derselben vom Könige empfangen; Gerücht über unerfreuliche Nachrichten aus : „Am heutigen Morgen früh 4 ¾ Uhr versche das des Omar Ben Salem im Süden; beide sind vom Könige der
steht, muß ich dem widersprechen. Wir haben alle die für bescholten vor, und ich muß mir vorbehalten, zu der nächsten Sitzung später undihrer Lehre aufzutreten; für den individuellen Glauben hat das Kirchen⸗ Athen.) — Königreich Sachsen. Prinz Ernst †. auf chloss senstein nach kurzer Krankheit Se. Königl. Ho Franzosen eingesetzt und bezahlen Tribut, nehmen keine Feinde Frank⸗
2——
1 1 8 rete 22 159 3 .“ Z“ F- — . heit der Prinz Ernst, zweiter S S zu; Hoheit des Prinz ö. 8“ 8 Franr⸗ erklärt, welche unter Nr. 1 a und b des ersten Paragraphen be⸗ einzuladen. 3 Regiment keine Inquisition; es ist aber seines Amtes, gegen solche Lehrer der Oesterreichische Monarchie. Krakau. Stempel⸗Vorschriften. Prinz st, zweiter Sohn Sr. Königl. Hoheit des Prinzen reichs auf und schützen den freien Verkehr, wogegen, so lange sie dies sein ganzes Leben hindurch bescholten bleiben? Ich glaube, das ist 8 (Schluß der Sitzung 23 Uhr.) in Volks-Vorträgen endlich, in welchen sie über die Gränzen ihres bieresschen Prozesses vor dem Pairshofe. — Unterschleife und Bestechun⸗ milie Sr. Königl. Hoheit des Prinzen Johann seit kurzem auf dem Herren Guizot und Duchatel gehabt und von ihrer Gesinnung wie Fragestellung erfolge. — — sich auf sein Gewissen beruft, so wird dasselbe ihm gesagt haben, daß wickelte sich plötzlich ein bedenkliches Kranksein — die Blutflecken⸗ versetzt, in Masse abzutreten oder mehrere Mitglieder des Ministeriums strigen Tage — ein Nervenschlagfluß gesellte, an welchem Se. Kö⸗sseitigung des Kabinets vom 29. Oktober 1840 ergreifen. Sie hätten da⸗ 1 . Dio Rio „ fj 9 8 1 44 11 2 er= . . „ „ 1 * 9 9 8 8 8 83 7 rößte S 2 r 9 ant 1 I 16 —77 [8. 1 ⸗ . 8 27 heißt: „Die Wiederzulassung zur Ausübung ständischer Rechte wer Uichtamtli ch er Theil untergraben. — Es steht ihm frei, ein Diener seiner Lehre zu blei⸗ Niederlande. Aus dem Haag. Das Getraidegesetz. — Aerndte⸗ größten Schmerz der gesammten Königlichen Familie beendet hat. weise sich auch halte. Allein wenn das der Fall nun nicht gewesen wäre 1 S Feaser. ECECTEPCCn. v b 8 1 nicht als Lehrer dieser Kirche selbst, welche ein an⸗ aII1.“ v d s so n 8 hab übrigen Fällen der Ausschließung von ständischen Rechten die stän 3 vermag, aber Auswanderer. — (Tel. Dep.) Auflauf. können. Auf dem jetzt eingeschlagenen Wege das Kabinet von neuem N₰ 2 8 8 d84 . ,† 49 — 821 a98 Deym h 32 23ste - „ 1 Hinsi f di 89 5 9 „ sie je 1 1 Botr Mein Patent vom 30. März d. J. hat Jedem, dem sein Gewissen Wissenschaftliche und Kunst⸗Nachrichten. Zur neuesten Litera⸗ „hat unterm 23sten v. M. noch Folgendes in Hinsicht auf die nie dabei gewonnen, wenn sie die von ihnen als schwach Betrachte⸗ 8 8 2 5 1 9 jnes 5 8 2 e ,1 88 4 e ei F 6 2 * 8 s . or „a 1 , 98 2 . 8 18394 einen Mann, der nach wie vor bescholten ist, zum Gegenstande eines lich, auf welche schon lange her die gespannte Aufmerksamkeit des Weg gezeigt, Widerspruch zu verfallen. Dem Pfarrer Uhlich bericht. vom Jahre 1833 der erloschenen krakauer Regierung hat noch fernerhin bis gen die Verdrängten, die Minister der Marine, der Finanzen und des 6 8 ꝙ. IX Mo or mhle 86 Austi: f „ ;2,76 —, „ 12 55 , muß es daher überlassen bleiben, ob er diesen Weg erwählen oder — 8 Justizverfassung und die österreichischen Justizgesetze in diesen Gebietstheilen 4 ö Sn 18 ergie 1— 1 die Ff Ner 8 Herr 9 1 8 8 der Kirche und den Forderungen des Amtes, nach welchem der Wirksamkeit dieser Stempelvorschriften die in dem kralauer Gebiete aus⸗ Blatt rühmt das Verhalten des Herrn Lacave⸗Laplagne, der 8 WM r⸗ „ 8 4 . 8 s A⸗ 9 b n wird 2. 8 2 2 9 7. 5 6 1an: fugt anzuerkennen, auch in den Fällen auf Wiederzulassung zu stän⸗ den Gegenstand der obengedachten Mittheilungen bilden, nachstehend Zu beiden Fälle nuar 1840 unterworfenen Ländemn der Monarchie als gesetzlich ge⸗ elbst zu nehmen, und der sich dadurch gegen die Herren Guizot den Gegens - ) g gesetzlich 5 ausgegangen ist?“
8 1b Ssgegec9; 8—g. 44 3 48TETEöö113“ en S s⸗Minister Eichhorn. Kinder geboren. Gestorben si 2 22,021 Pers wegen nicht beanstande b Bezügli f die Eingaben der u ewußt 2 d ber Kol⸗ gen zu lassen; ich halte es für wichtig und wesentlich. „Schonung und Geduld“ gebeten. Des Königs Majestät ha An den Staats Minis h! g 8 estorben sind dagegen 22,021 Personen, folglich g — standet werden können. Bezüglich auf die Einge legen hinreichenden Widerstand entgegenzusetzen. Eine Unwürdigkeit ni hi ine auf diese Weise bese ene Perso chrift dieses Allerhöchsten Erlasses, wie mittelst der beigefügten An Mein König und mein Herr! 1 das Jahr 45 ergiebt sich, daß im Jahre 1846 16 haben, als es sich um Verhandlungen bei den Behörden in dem krakauer In der Sitzung der Pairs⸗Kammer, in welcher dieselbe sich zum nicht allein dahin ginge, eine auf diese Weise bescholtene Person zu sch T hoch g 8 ung 1
Von den im Jahre 1846 Geborene e 397 5H 8 Lände 8 Semweloarschrt ; vihee. 1“ 8 3 88 88 Jahre 1846 zeborenen waren 16,897 Knaben und Ländern eingebracht werden, den Stempelvorschriften dieser Länder zu fol⸗ auf 357, wird seitdem aber wohl um zehn bis zwanzig gestiegen sein. 116“X 14 I 8 I““ [ee ee Dem Kirchen⸗Regiment liegt ine Anst elche inderlie dem Bekenntniß der Reforma⸗ 4 . t 4 den Zusatz nicht für nöthig halte, weil es sich von selbst versteht, liegenheit des einzelnen Geistlichen ist. Dem Kirchen⸗Reg eine Anstalt, welchs unabänderlich auf der 1b b und hat sich gegen das Jahr 1845 um 24 vermehrt. den Vorschriften des krakauer Stempel⸗Gesetzes zu sügen haben. u ihr im hiesigen Lande jenigen Geistlichen, welche dies Bekenntniß nicht mehr zu dem ihrigen hältniß der unehelich Geborenen zu den ehelich Gebore⸗ pel⸗ und Targesetzes vom 27. Januar 1840 handelt, so folgt aus dem Um⸗ hof gestellt ist, schritt die Versammlung zur Diskussion der vorläufi⸗ Abtheilung anschließen Es befindet sich nur ein Ausdruck darin cher Amt und Beruf in dieser Kirche empfangen hat, liegt es ob, Untreue und Auflehnung gegen göttliche und menschliche Ordnung zu tädten ohne Militair wie 1 zu 12 und in den Städten mit Mili⸗ samkeit tritt, daß jene Ernennungen, Verleihungen oder Konzessionen, welche bejaht und sofort eine Untersuchungs ⸗ Kommission niederge⸗ 2 d . * 7 8 „ benutzen. Diese Pflicht wird von der großen Gesammtheit der evan- geworden, daß ich heute in meinem Amte allenfalls noch geduldet, mor⸗ ger als im Jahre 1845. 7. Januar 1840 vorschreibt, nicht unterzogen werden können, jedoch den Actionaire der Unternehmung von Gouhenans abgewiesen und die 88,8. , W EV b 1 8b e. 8 1 ne. L b 9., 33 weiblichen Geschlechts hnste Lebensi urt 8 8 pflichtigen Ernennungen, Verleihungen und Konzessionen der Taxe des 2 Nr. 1 bis 3 die Ausschließung von ständischen Versammlungen ipso und gehalten, und nur in wenigen Fällen hat das Kirchen⸗Regiment Ich bin auf der Königlichen Universität Halle von Rationalisten zum weiblichen Geschlechts das 90ste Lebensjahr zurückgelegt haben. 3 zess hervor, daß 5. 8 6 2 - ’ 6 — . . 1 8 ; I gefunden, 231 Mütter verlor 3 Leb bei -·- Nieder ; EEEW11“ BI1 SAr izm Besz zoser Brt daß den betreffenden ständischen Körperschaften auch für diese Fälle ten Mitteln kirchlicher Zucht entgegenzutreten. wirke darin seit drei und zwanzig Jahren, nicht ohne Segen, und Fenstieh⸗ kütter verloren das Leben bei der Niederkunft im len, wenn die Intimation an die Partei in dem krakauer Gebiete von einer Zahl Actien abzulocken. Parmentier suchte nun, im Besitz dieser Briefe, 1 8 r2 6 jments si 1 „ f 1e 2 Bevölker 8 d ie S-Bezirks f 816,966 Ei insof G ie T es ö ichi Ges 1 or Boedi zu zwi 8 G ièr Darin möchte aber der Sinn liegen, als wenn sie eine bescholtene Geistlichen zu entbinden, mit der Pflicht des Kirchen⸗Regiments sich liche; unsere Auffassung des Christenthums theilen viele Tausende von ung des Regierungs⸗Bezirks auf 816,966 Einwohner ange⸗ ben, insosern diese Gebühren die Tare des österreichischen Gesetes schon in gehung gewisser Bedingungen zu zwingen, und als General Cubiéres — „ 4 hin zu fassen sei, daß einer Körperscha . Wir können irren, und Ew. Majestät können Recht haben, in⸗ bieres unterzeichnet, geht die ahrheit dieses Thatbestandes her
griffen sind; es kann Jemand aber einem Kriminal-Urtheil verfallen, Die Sitzung ist geschlossen 1 Kirche einzuschreiten, welche wider das Bekenntniß derselben kämpfend auf⸗ Frankreich. Paris. Das Land Kabylien und die Erpedition des Johe Prinz hatte vor mehreren Wochen in Dresden einen halten, keine Truppen in ihr Land dringen. 82 —₰ 2 —qU 2 8 8 . . 8 7 8 8 7 zorz 1 Norlad 18 Iu 5 2 „ Mesonstor Qaächs. L . 1 . . 8 . ;⸗ Ng 8 5 48 3 unmöglich 11“ “ Berufs hinausgreifen, und der Pfarrer Uhlich steht seit lange unter Gerichtliche Vorladung wegen Duells. — Warnung vor Ge⸗ Lande zu Wesenstein, allwo Höchstderselbe noch bis vor wenig Tagen von ihrer Gewandtheit und Geschicklichkeit erwartet habe, sie würden, 8 99 8 7* 8 5 82 2 8 Großbritanien und Irland. London. Kabinets⸗Rath. — Groß⸗ Graf von Arnim: Ich glaube, über den Punkt würde man 8 es sich mit g. verwirren und den Glauben ihrer Glieder zu Einfuhr⸗Zoll. — Geldmarkt. nigl. Hoheit schon heute früh sein theures, hoffnungsvolles Leben zum bei freilich gewagt, daß ein Kabinet ohne sie zu Stande käme, möglicher⸗ zu verwirren 1 5 G 9) L „ glich Ner⸗ 8 4 8 9 „ 6 68 IEo Y „„ „ 5 9 sj „8 64 - 52 6 658 7 7 2 7 66. U. den Wir nur auf den Antrag der Versammlung, welche die Anklage jich mit der der evangelischen Kirche nicht zu vertragen Aussichten. und man sie wieder an die Spitze der Geschäfte hätte berufen müssen, so 788 Jg. usslleßz 18 9. ernegg nntniß als das seinige hat, das sie nicht aufzugeben S G“ ö “ “ 1 1 8 L“ ine I“ 1 ö . dische Körperschaft auf die Wiederzulassung und Begnadigung antra deres Bekenn 8 g Schweiz Kanton Bern. Kreisschreiben des Vororts. Krakau, 12. Mal. Der Kaiserliche Hof⸗ Commissair, Graf kräftigen wollen, sei ein großer Irrthum. Die Starken hätten noch 8 w 2 6ꝗ1er. N; K 4„ r ehoben hat; 3 2 8 1 8n „ch n - 1 S0 “ 1 88 8 1 111 b2 8 Unterschied zu machen, den ein Redner vor mir hervorgehoben hat; Berlin, 11. Mai. Aus dem Ministerium der geistlichen An sene Gemeinde im Bekenntniß der Kirche zu stärken, den 1m DeZur Kunst⸗Archäologie. Stempel⸗Vorschriften zur Nachachtung bekannt gemacht: ten aufopferten, und es zeige das von wenig Muth und Selbstver⸗ en . --’ee een. 2 Sac Gewissens em Zeitpunkte in Wirksamkeit zu bleiben, in welchem die österreichische Krieges, gerade nicht mehr als gegen die Verwaltung derer des In⸗ solche Verirrung auch stattsinden sollte, Se. Majestät der König auf theilungen gemacht worden, welche eine endliche Erledigung der 1. ein genügender Schusz 1131““ eerp⸗ itf meinen Preußischen Zeitung ener Dienst zu erzeigen nvelche 8 sch nennt, friedsam und ohne agitatorisches Streben fügen will. gestellten Urkunden, wenn sie den hier gültigen Vorschriften gemäß gestem⸗ sich auch durch die angebotene Pairswürde und Präsidenten⸗ sein. stempelt zu betrachten sein werden, so wie auch die in den öster⸗ und Duchatel in Vortheil gesetzt habe. Darin stimmt auch der Con⸗ 1 5 8 5 . 1ö“ 8. EE. 8 4 ,8521 Nach der Bevölker s-Liste des Regier Bezirkg Frankfur — 115 2 88 8— 2 8 1 5 2 9 Referent: Das ist das Amendement der Abtheilung. Ich Ew. Hochehrwürden haben Sich in einer Immediat⸗Vorstellung (gez.) Friedrich Wilhelm. N⸗ b evölkerungs⸗Liste des Regierungs⸗Bezirks Frankfurt a. O. den, wenn sie den dort gültigen Stempelvorschriften entsprechen, im diesem ehrenhaften Verhalten bleiben möge. Sein Hauptfehler sei Landtags⸗Kommissar: Gegen einen solchen Antrag würde ben hierauf unter dem 30sten dess. M. das Weitere an mich zu e 1 teien können, wie es sich von selbst versteht, die Vorschriften des noch in der Herren Duchatel, Guizot und Dumon sei es, ihn für ihre Ver⸗ den ständischen Versammlungen wieder zuzulassen, sondern dieselbe in lage **⁴) geschieht, mitzutheilen. Ew. Königliche Majestät bitte ich um christliche Schonung und ger geschlossen, ; Kinder weniger geboren und 2962 Gebiete handelt. Es werden demnach Gesuche und Eingaben der Parteien, Gerichtshofe konstituirte, waren 211 Mitglieder dieser Versammlung 2 13 I 8 eeF 8 Febende Kir ⸗Regi⸗ de spreche Amendement auch nur verstanden werden. Für diesen Fall ist gewiß in der evangelischen Landeskirche zu Recht bestehende Kirchen 8 Tausen e preche. 15,904 Mä 335 F. 5 ,113 je di ö 2 . 8 1 ¹ S 19 Mädchen, unter welchen 335 ¾ — 5 D . P - e 8 2188 M ⸗ ; - . 5, ; er welchen 335 Zwillings⸗ und 5 Drillings gen haben, so wie die Parteien, welche aus anderen Ländern der Monar Als die Anklage⸗Akte gegen General Cubidres verlesen war, der auf 2 8 7 80 9 8 4 . 3 8 „,0— 8 8 8 98 1 8 irche W F Masioestn 6* ʒ 1 9 Ver Gr er=⸗ „ 8 “ . 8 or†r 8 1 8 1 olej Nor 921 3 ra6-⸗ daß einer ständischen Versammlung eine solche Bitte nicht verwehrt es ob, das Bekenntniß evangelischen 9s auf welches die K toren ruhe. Ew. Majestät sind daher geneigt, in dem Verfahren der Was insbesondere die Taxen anbelangt, wovon der zweite Theil des Stem⸗ Betrug, Actienschwindelei und Verleumdung beziehen, vor den Pairs⸗ werden kann und wird. gegründet ist, und die Ordnungen, welche i weshalb ich dem von mir gestellten Antrage den Vorzug geben würde das Bekenntniß und die Ordnungen seiner Kirche zu ehren und seine erblicken. Ew. Majestät Konsistorium verfährt nach diesem Maßstabe; tair wie 1 zu 72, auf dem platten Lande dagegen wie 1 zu 11 ⁄. von den Behörden im frakauer Gebiete ausgehen, d. h. definitiv von ihnen setzt. Das Tribunal erster Instanz hat übrigens die Klage des 9 v G 2 G B g gebe rde; b 8 8 . 8 1 8 “ 8 . nes 2 3 d 480 8 r 9 848 Das natü 2 Lebensalter b rr 2 Gebühren unterlie . S z ; 8 . ; . 8882 lche schi „Die Abtheilung hat einstimmig erkannt, daß hierbei gar nicht gelischen Geistlichen des Landes richtig erkannt und gewürdigt. Das gen vielleicht schon mit Entfernung aus demselben bedroht bin. 8 natürliche ebensalter haben erreicht und sind an Entkräf⸗ h 1 nt liegen, die in dem krakauer tempelgesetze festgesetzt sind; Vernichtung jener beigelegten Briefe verordnet, welche beschim⸗ 1 8 4 3 esetzes 27.% 1 Herrn Billault vor diesem Gerichtshofe ging 5 8 1 Fäl) g2n9we 98 1b 11““ “ 9½ Den Tod L““ en sich EZ1“ Stempel⸗ und Tar⸗Gesetzes vom 27. Januar 1840 unterliegen, welche von ½ X azw: g 11I“ HZzare eintreten soll. sich in die unabweisbare Nothwendigkeit versetzt gesehen, einem offe Geistlichen gebildet; ich bin mit meiner offen ausgesprochenen Ansicht durch Selbstmord haben sich 110 Personen gegeben Sr. Majestät oder von Behörden in den Ländern ausgehen, wo dieses Ge⸗ Herr Parmentier diese Briefe dem General Cubières in die Feder das Recht beizulegen sei, auf Wiederzulassung des Bescholtenen Diese Achtung gegen das Bekenntniß und dieser Gehorsam ge weder meine Erfahrung noch mein Studium haben mich von meinem b „ gc N. 1,40 herze ei⸗ 8 42*q 8 cj Sßer nommen worden, die statistische Tabelle des Jahr 8 ci , sich schließen und somit iselben Gegenstand die Gebühr doppelt ent⸗ ½ bereitfi eß, vo er seine Drohung. Aus eine Person zu ihren Versammlungen zuzulassen bitte, und ich glaube, daß nicht verträgt, läßt der Freiheit der Forschung und Ueberzeugung er⸗ w. Majestät Unterthanen, und unser Leben mag sich darüber aus⸗ den, die statistsche Tabelle des Jahres 1846 ergiebt eine p somät fü den eehet 9 ppelt ent⸗ sich dazu nicht bereitfinden ließ, vollzog er hung. Aus einem L 8 2 d 7 8 t auch für diesen Fall das “ 1 z der Rationalismus vor dem Glauben der Rhein⸗Provinz. Das Amtsblatt der Regierung zu Düs⸗ ͤav“ svor. Das Requisitorium des Staats⸗Anwalts Delangles gegen
nachher aber wieder begnadigt und wieder hergestellt werden; soll der treten in Schrift und Predigt, in Liturgie oder Verwaltung der Sakramente, Narschall Bugeaud. — Das Ministerium. — Die Einleitung des Cu⸗ lnfall von Grippe glücklich überstanden und befand sich mit der Fa⸗ Die Presse erklärt, daß sie eine viel höhere Meinung von den - traide⸗Wucher. — Vermischtes. — (Tel. Dep.) Modisicati 8 3 öhnliche Thei ITC1ö1I1“ 1“ Pieber für 1b “ Marschall: Der Referent hat darauf verzichtet, daß eine 8 8 1— solchen in den vordersten Reihen der Agitatoren. — Da der ꝛc. Uhlich 8 schtes ( Dep.) Modification des Ka an den gewöhnlichen Promenaden Theil nahm. In dieser Zeit ent⸗ nach einer Reihe von Niederlagen für das Kabinet in die Alternative utem Gewissen auch nicht Namen und Autori⸗ fürst Konstantin. Annahme des Vorschlags auf Bewilligung eines Krankheit (Morbus maculosus) — zu welcher sich alsbald — am ge⸗ aufzuopfern, den ersteren und allein möglichen Weg zur ehrenhaften Be⸗ 5. 89 — 2 8 ;S er gelischen Kirche zu mißbrauchen zu dem Diskonto's für die Anleihe⸗Einzahlungen i 1t erhause. — Getraide⸗ sich einigen müssen; mein Antrag geht dahin, daß zu §. 5, wo es tät eines Dieners 6 evangelische 3 ßBbrauec 3 S f e zahlungen im Unterhause. Getraide⸗ Versuch, diese Kirche beschlossen hat, genehmigen“, hinzugefügt werde: „daß auch in den ben, wenn er s Belgien. Brüssel. Ertrag der Eisenbahnen. — Verlegenheiten der Oesterreichische Monarchie. würden sie dann nur um so mehr jede Bedingung haben vorschreiben 8 V 2 , eü . öthi den . so und bei welchem sie zu schützen Meine Pflicht ist. 1 Spanien. (Del. Dep.) Vertagung der Cortes gen könne“; und ich finde es in dieser Beziehung nicht nöthig, d gesonnen, 1 b“ 1 indem einmal sich nicht annehmen läßt, daß die ständisch “ gelegenheiten sind kürzlich in der Angelegenheit des Predigers Uh 8 aus diesem Konflikt zu kommen, ohne in den anderen Handels- und Börsen⸗Nachrichten. Berlin. Börsen⸗ und Markt⸗ „Das in Krakau und dessen Gebiete dermalen geltende Stempelgesetz trauen. Man müsse überdies gerecht sein, und da lasse sich denn ge⸗ Begnadigungsgesuchs machen wird; noch weniger aber, daß, wenn eine Publikums gerichtet ist, dem Konsistorium der Provinz Sachsen Mit⸗ erwähnten 1 1 1 9. 4 1“ E—en Geistlichen, sich den Ord⸗ 5 1 11116““ ; SA nern und der auswärtigen Angelegenheiten sagen. Das genannte einen solchen Antrag eingehen würde, und hierin, glaube ich, liegt † Sache bald erwarten lassen. Wir glauben den Lesern der Aklge⸗ ob er, wie die Menge der rationalistischen Geistlichen, sich den Ord in Kraft treten werden. Hieraus ergiebt sich die Folge, daß für die Dauer 3 1b 42g ee 8 8 , 2 — Sache bald erwe 8 . Wir L 188 der Regierung beantragt werden, die ständische Körp schaft f wir die aus zuverlaͤssiger Quelle uns zugekommenen Aktenstücke, welche er vor jeder Anfechtung vollkommen sicher Inland pelt sind, auch in den übrigen dem Stempelgesetze vom 27. Ja⸗ stelle am Rechnungshofe nicht habe bewegen lassen, seine Entlassung dischen Rechten anzutragen, in denen nicht von ihr selbst die Anklage weröffentli ““ 8 hen. n B 1 wveröffentlichen: 8891 en 30. April 184 Provinz 2 2 Frankf O 2. Mai ichis S 8 zebi 1b - ; Ser 6 eröff Berlin, den 30. April 1847. Provinz Brandenburg. Frankfurt a. O., 12. Mai. reichischen Staaten außer dem krakauer Gebiete ansgestellteu Urkun⸗ stitutionnel ein und wünscht nur, daß Herr Lacave⸗ Laplagne bei 8 1 2 Fr à, 27ö 86 “ 2, s9* wonde ür das Jahr 1846 sind daselbst 7367 Paare getr 32,8 Falle ihres 1 — 8 ee. 1 1 8 tf nehme keinen Anstand, ihm beizutreten und es zur Abstimmung brin⸗vom 16ten v. M.*) an des Königs Majestät gewendet und um “ 1111A*“ res Vorkommens in dem krakauer Cebiete des Stemprls ohnehin nur, nicht gewußt zu haben, der Verschwendung seiner Kol⸗ 10,780 Personen mehr geboren als gestorben. Parteien bei den Behörden und die Ausfertigungen dieser letzteren an Par⸗ 8 2 1I1 111“ Nb⸗ 3. Bei Vergleichung der Bevölkerungs⸗Liste für das Jahr 18. angs — 1 1 — 8 . 5 von Seiten des Gouvernements nichts zu erinnern sein, wenn er lassen geruht, und bin ich ermächtigt, Ihnen eine vollständige Ab 9 8 gs⸗Liste für das Jahr 1840 Wirksamkeit bleibenden krakauer Stempel⸗Gesetzes nur insofern Geltung schleuderungen büßen zu lassen. allen Beziehungen zu rehabilitiren. So aber, glaube ich, kann das Ew. Hochwürden werden hieraus ersehen, in welcher Weise das Geduld, und ich weiß, daß ich diese Bitte aus dem Herzen vieler Pers gestorben sind, als im Jahre 1845. die von hier aus bei Behörden und Aemtern in anderen stempelpflichtigen — anwesend. Die Gesammtzahl der Pairs belief sich im Jahre 1841 b . “ W se. Fl 5 g erfasse 5 s die Ob⸗ Ew. Majestät erblicken in der evangelischen Kirche Ihres Landes nichts dagegen zu erinnern, wenn ich gleich hinzufügen muß das ich ment seine Pflicht und Aufgabe erfassen muß, und welches „Mazeste ng * Geburten. Die Zahl der unehelich Gebor AFuft si 5 2098. ie bei ven Behörden des krakauer Gebietes Eingaben überrei sich 2 2 . e 8 h gleich zufüt⸗ ß, daß ebr B88 er unehelich Geborenen beläuft sich auf 2989 ch b s krakauer Gebietes Eingaben überreichen, si Grund der §§. 179 und 405 des Strafgesetzbuches, welche sich auf Graf Arnim: Ich würde mich jedenfalls dem Antrage der verfassungsmäßig eingeführt sind, zu schützen. Dem Geistlichen, wel machen können und dieser Ueberzeugung gemäß ihr Amt verwalten, 1Iu““ Ciüvil evölkerung wie 1 zu 10 ¼, in den stande, daß dieses Gesetz in dem krakauer Gebiete vorläufig nicht in Wirk⸗ gen Frage, ob sich die Kammer für kompetent erkläre. Dies wurde g- 8 88 cg., aUlls 7 a9 d 4— 94⸗ wvän,
. Q oide „2 , — 2 h ‚onzhor ino 9— Pbore si r 98 84 424 di 1 zwar 1 s ss⸗ 3 4 soh Ho — , , 8 es heißt nämlich: Stellung nicht zum Stützpunkte feindlichen Angriffs gegen beide zu demnach ist meine Stellung, der der Behörde gegenüber, eine solche Todtgeboren sind im Jahre 1846 1424 Kinder, und zwar 61 weni⸗ beschlossen werden, auch der Taxe, welche das Stempel⸗ und Targesetz vom Herrn Parmentier gegen den General Cubiéres und andere 2 sc. FAe 44. 8 ; ; ebr 1495bℳ 1 2 8 vF tun storben: 2785 Persone en 2 bvne dagegen jene auf Personen im krakauer Gebiete bezugnehmenden tar⸗ 8 V8“ Z E11“ I“
an diejenigen Fälle gedacht worden sei, in welchen nach §. 1. Bekenntniß und die Ordnungen der Kirche werden von ihnen geehrt Hier ist es, wo ich um Schonung und Geduld bitte. ug gestorben: 2785 Personen, unter denen 26 männlichen und sin auf Perf 888 zugneh 8 pfende Thatsachen enthielten. Aus der Vertheidigungsrede des Sie hält dafür: nen Auflehnen gegen die kirchliche Ordnung mit den ihm anvertrau⸗- vom Christenthum in meine geistlichen Aemter eingeführt worden; ich . denselben gewaltsam in Folge von allerlei Unglücksfällen setz Wirksamkeit hat. Es ergiebt sich hierbei von selbst, daß in solchen Fäl⸗ diktirt habe, um mittelst derselben seinen Mitactionairen eine gewisse Dieo * 8 7 8 un (chle 4 8 8 ] 2 — 21 — g Le t ors 1 8 Nach Die eh 80 h 8 Behörde dieses Gebietes geschieht, die in dem krakaner Stempelgesetze dies⸗ durch die Drohung, daß er diese lben veroffentüchen wolle, 8 nach Ablauf von fünf Jahren antragen zu dürfen.“ gen die Ordnungen der Kirche, von deren Erweisung den einzelnen Rationalismus zurückgebracht. In demselben Falle sind viele Geist⸗ ach einer Bekanntmachung vom 11. März v. J. ist die Civil⸗ salls vorgeschriebenen Ausfertigungs⸗Gebühren nicht mehr einzutreten ha⸗] der General in die bedenkliche Lage kommen mußte, ihn zur Ein -—- An⸗ — 1 G 2 1 ; CEinwohnerzahl von 830,490. richtet würde.“ 1 1 er 1844, welchen Parmentier ⸗ das Recht, welches übereinstimmend in vnaffeug genommen wird, da⸗ nen weiten Naum. Es besteht unter der Zahl derer,⸗ welche das Be⸗ weisen, ob wir darum schlechtere Unterthanen sind. hnerzahl von 830,4 Privatakt vom 17. November 1844, we Parmentier und Cu 7 8 2 4 3 * 111“ “ 8 1— 8* Recht beizulegen sei: di 1 4 5 ““ Sie wü da 8 I 1 b 1 cht beizulegen sei: die Wiederzulassung des Ausgeschlossenen 1 ““ I11“X“ dem Sie wünschen, daf seldorf enthält die Bekanntmachung, daß die hohen Ministerien der
z ändis F b nee 8 ] 1u“ jeres vor dem Pairshofe beginnt mit den Worten: „Wir, Ge⸗ zu den ständischen Versammlungen bei Sr. Majestät im Wege der *) Vergl. unten sub B. 1ö1u“ 1 er 8 3 8 Beilage “ 3 . 8
Gnade beantragen zu dürfen. 8. 116 ¹—) Vergl. unten sub A. “ 8
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