1 2† † f 1 8 6 22b ½ 8
1
EE1111“““
2à. 1
zum 2 prot
Papi⸗
vier und
Ges
Kön
eine
letzt erk rein des Po ein jer se zw ein
„ — 9
““
mi Pi⸗ 4
Fhes., mm Gürsen⸗Fachrichten. Herlin, doen 3. Saptomnher 1847. 8
.- venakbre7, Vomnnameal - Papiere waee
9 “
est antischen eein I
*.2
4— EAr² ahn Nh 1 4„ 4w, g 8 b Fü. IHash, vn-sc'aa 8 Ads WIAA4v* per. Ant..8 —— iwstthwa 81 .1e. 2 He4. 1, 4b.— aS5, 90. 98 Pr..— 1 KFeus HaA A K Fel. —
nbi- 14 K . ½. NKeseb. L.“.““ An EA, IHIbG. hen
nehenh;
“ IE.v .—
AbH. H9 * EE1]
„ 11“““ *hEse*, NS. 449 9)
8
8 8 Surgn *ℳ LN 1tie B. 4414 9 „„eb 136⸗ ee. 1ebn8t Sgs virhb e Hes 87 8 t e5n. n 0 b.* 8 vr. 7 he,18 h, 84, 0 88 I1n EEE“; 6. 1ne tn8 h 794 9
*☛ 2 28
8”
—
8ꝙ Hev Ktatlisus,, NaA⸗ Leid Autrh vistersltlss I“] eh, rh beeAer²
vmthee -gn n“ 2us. E2 e ,, Z
1nu“
E1u1“*— 8 . 8 8 8887.
*
8; 8
5
“ Ser.;
v1 Schefel
v““ EEE1
q8Tq11136
ehl. ehaa bi⸗ 10 Sgr. auch
Brebzlau, †. Ns bhe hr. Is ven kesten sehken. Wechen res Michuß wer vge e tae sä an wicht ag. als is pes 72 .C machgelaßen, wh Ies. de perer Pert 2ntasraten Fyefäntir bahsn 12*
8 * — 982 -,r. sich amt seass
h pich se gat beshet e en. en 8 wür Shefe Rnrer Peimeniis, un “
wesseer kerz
1824 guhthmwern. B
1“*“ 281ℳ” 1 f Böhh vingen b 88 ep b vr Sgr⸗
hetaht b'Pstz 48 Alzir
öEEEEEEEEa seen werden muß G“ Km eee bei gelingem Vorrath und kleiner Zufuhr 13 a 13 ¼ I seer Fnf Lieferung wegen Mangel an Abgebern kein Umsatz, Okt. eee e Rähkr, Dez. bis Febr. 9 ½ Rthlr, Gelb. dol oca und alle Fermine 12 Rthlr. Br. see⸗Thran 9 ⅞ Rthlr. Br., 98 Rthlr. G. 1“ jink matter, zwar nicht stark ausgeboten, aber 5 ⁄ Rthlr. ab Glei⸗ wit nur schwer zu bevingen. Rapyskuchen laco 43 ½ Sgr., auf Lieserung bis Frühjahr 45 Sgr. Die Zufuhren am Getraidemarkte bleiben sehr llein, weil die Produzen⸗ ten mit den Felvarbeiten, mit dem Dreschen zur Sgat und mit der Grum⸗ met⸗Aerndte beschäftigt sind. Letztere liesert einen sehr guten Ertrag, wel⸗ cher den in einigen Gegenden durch Wasser verursachten Schaden wieder ausgleicht. Die eingehenden Nachrichten über die Kartoffeln sind sehr be⸗ frievigend und melden, daß sich die Kartoffeln immer mehr erholen.
München, 28. Aug. Getraidepreise. An heutiger Schranne wurden verkauft 1913 Schsl. Weizen zu 25 Fl. 9 Kr., 1030 Schfl. Rog⸗ gen zu 14 Fl. 69 Kr., 707 Schfl. Gerste zu 11 Fl. 18 Kr., 1287 Schfl. Hafer zu 3 Fl. 36 Kr. Die Preise waren bei Weizen um 3 Fl. 1 Kr., Roggen 25 Kr. und Hafer 1 Fl. 2 Kr. gefallen, bei Gerste um 38 Kr. ge⸗ gen lete Schranne gestsegen.
Rüböl, loch 12 ½ Rthlr. Br., p. Sept./ Okt. 12 12½- 12 Rühlr. Br.; Leinöl 12 Rthlr.;
güd
Leipzig, 31. Aug. Rihkr. G., p. Ofl. bis Jannar Mohnbl 1 Rthlr. p. Eir.
Gelraibde. Weizen 78—80 Rehlr., Roggen 58 — 60 Rthlr., Gerste 42 44 Rihtr., Hafer 28. 30 Rthlr. p. Wspl.
Niga, 10,/2 6. Aug. Das Geschäft in Flachs war in dieser Woche wenigter 4ö. die Frage beruhte nur auf Sorten, und man zog zuletzt vor, für viese eine weitere Erhöhung zu bewilligen, als sie in eebüͤng mit Kron- zu den früheren Notirungen zu kaufen. Es wurde beahlt vhG. mit 32 ½ Ro., uG. mit 31 ½ Ro. und Rh. mit 26 ½ Ro., wührenb Marienb. zu % Ro., Partiegut zu 35 Ro. und engl. Kron zu ii Mo, angetragen blieb⸗ .“
Machährebe blieb unverändert 17—16 Ro. 1 8
anf. Per Umsatz varin war beschränkt bei unveränderlen Preisen. anssaamen. Es sind davon, nachdem im Laufe dieser Woche
wiehreres genommen, höchstens 10 Mille Tschtw. unverkauft. Man be⸗ zahlte 4753 (111) 216 (12²) Ro. und hielt zuletzt auf 18 ¼ (12 ½) Ro., welcher plets auch für eine Kleinigkeit zugestanden ist.
8 bb gleinsaamen. Es sind davon 1300 Tschtw. in guter Mit⸗ elwaare zu 2 8 (19) Ro. genommen.
eiraibe. Yon Roggen wurde etwas zur Verschiffung und zum Merbeuuch am Platz zu 08 Ro. abgeg eben. Heute wäre in Folge etwas aünftigerer Verschte von Holland 70 Ro. zu bedingen gewesen. Es regte sich pier vie Speeulation für das künftige Jahr; nachdem eine Kleinigkeit vr., ult, Mal zu 0) Ro. mit 10 ℳ gemacht, war nichts weiter zu kaufen. erfaufs-Anträge aus dem Innern sehlen noch. In Hafer sind ein paar Ateinigfeiten zu nicht belannt gewordenen Preisen gemacht.
Marfeitle, 24. Aug. Getraide. Die Zufuhren, besonders vom Mfowsichen Mertr, ünd fortwährend sehr bedeutend; sie beliefen sich im Laufe b Hi&ꝙꝗ Woche auf fireg 160,000 Hekt., und seitdem sind gestern wieder eirca v vaHungen, meistens von Kertsch und Taganrog, angekommen. Der Vor⸗ füih Lan Plap ih jetzt rireg 750,000 Hekt. Nach weichem Weizen ist zieche⸗ ch reelmhige Nachfrage fürs Innere von Frankreich, und Preise halten o, KRustlich; peiuischer 123 Kil., 44 Sh. 3 Pee. p. Qr., f. a. B., 128 Kit. 48 Sh. 8 Prr.; Marianopel⸗ 127 Kil. 45 Sh. Harter Weizen von 130 Kil, woar bis auf 92 Sh. 7 Pee. gesunken, seit kurzem aber hat sich Srage iür Spyamnten eingestellt, und zuleht ist für Taganrog 37 Sh. und Iihx verehensf1a⸗ 89 ESh. 0 Pee, bezahlt worden. — Von Roggen ist wentg Amt es, aber zu 22 Ch⸗ 4 Per. 2 Sb. 40 Pee. p. Orn. f. a. B.,
vwnebe« ab kasen sein,
Siirgenst h im Steigen, in Folge sehr ungundttger Rachrichten bar den, Srah der Nerndten iu der Levante und dem füudlichen Italtem; er fine bedehtense Spesrulattond „Aukaufe, wie folgt, gemacht werden; din⸗ veatble 78 , v. Milletefe von 61 Litrrs, auf Liefernen während der drer epten Monstes d, J. 75 Fr., und waͤhtend der veet eisten k. J. 74 Fr.
Frachten biüud im Fallen 89 dietens ⸗— Schifse aeh Sugtaue zu Sd. und 48 8 ush gach Agiwerpen z8 45 Fb. doch, und 190 w. p. Lat ütt. Lant Be. * Fonstantiner 8 dvons ürn . wülen deie ene 99 uawht⸗ sachend⸗ Schiff. und man neh von Udes eh Marteske 1844 8 8 5 Fr. 9½ Charge ußd voß Könstaütihehen n Sr. beweAise⸗
Die Ferndes Har 19 den veetefftnen Weg Se x — 8 üah bedensende sg; 111“ Ftanneg die Berichts Fahin üderzin Haß das sehönße Wener dis hh wesche beral in vollem Gange wren und in Sei dis Mesae⸗
vondgea. 98 ⁴ (N üds und. Gehsdeh886 vcht
88 2 1½ Prnden 29 FM 5 4 sß 1 att. agen betheet sem derfsn. fals das Weter so auda
eßg tie Nageg ühen dss Verdrden der Krtoeht. 1u.
Doe, Weüerhanden dekand sch w Nüewernsn gHmeed. Hn n
i ühei n n Ies en vod Heneh ees
1 u 9 AA Bwnhfehehn
ü D Fehe Wehhes
nt wirst b1 ³ 99
10ns bis escch 1er y Sei. oen 3 4 8 g. 8 e verh Hriuarstigesr 8 El- ’ Mnr 8 1 8 ümnmrn. hhitt t. o““ aßfrsh Srs EEInn den 8” EE 1 woheseiehere dafer wird keichfich B o“ eihn. und Indabet vütsüͤfin Fellth, Fösn üüinene
hG ““ bren von Neggehmeh üchmfn W“ 8 Dh 1 sß pitbvliches Ovhxr lümn a Weh der Arich! sht srf⸗ hpzißesh iwoweet belhsbest. und wan keiwmert dahrr Frtz⸗ eß W 1861““ wüed L111“*“
en vabrhaster fun et. eksslagmers sh h zeietz, Bzet⸗ EEEEW“ den Feint Perrs: N ji r “ An h Ad 1.55
* EE11u6 8
sen fab
*
Es. Ares pt. Ekr.
den Nachrichtes B88. en. fdünen. ü. “ 1
Dagegen Nemede
Begeht z9 gülrn Peessen. In Knochen geht wenic eder nichts um. In Lsverbesl war der — in Weizen sehr beschränkt, und die 8n e. zu Gunsten der Kaäufer Western⸗Kanal⸗Mehl fähnt son. r großen Absa .
angte man dafuͤr eine Erhes von 6 Per. 2 4 2 — Gerste, Bohmen und Erbsen ohne Veränderung. 8.SJ.S. — iet fant mehr hrage und stieg 1 2 Sh. pr. 480 Pfd.
war besser verkänstich und 5 Pre. ⸗ 1 Sb. pr. Faß theurer.
Hafer
Dua⸗
war der Maäkkt zlemillch besticht und enthielt eine reiche —— 8
Urtikeln. ig vo
Kanada — r e Weizen und 902 F. Meht bir vint fren NGanzen 31,768 Or. Fur Wej bame maßg besch⸗Anften Detail⸗Abfatz zu einer E I t. se zu 28 Sh., 27 Sh. 6 Per., 27 89.: dar WMestern⸗ Kes at urh 25 Sh. 0 Ptr., 25 Sh. für andere Soezen. 8. ser, eiste, Bohnen und Erbsen gingen zu vorigen Preisen — in wigis fanden große Berkäufe zu einer — zu 1 2 Sh 180 Pft. siank. Mäls Metl wurde 1 Sh. pr. Faß höher gehalten. 1 Ww Peilh waren Proben von neuem Weizen an den Mam gckomme ie auf Etir gute Quastzät der diesjäahrigen Frucht schließen lassen vn Hanbei war beschrankt. Es ging fast nichts um, obschon man sich einem von 1 3 2 Sh. pr. Qr. unterworfen haben
Saß
h sste unt da die seinerrn Sorten sehten find, so
Meik Schweiz. Kanton
vDHn und der Küͤste waren mäßig, auch von dagegen waren
Inhalt.
Frankreich. Paris. Erklärung über die Klagen gegen die Kriegs⸗
und P. Henemmmg. — ern. Tagsatzung.
Nachtrag in Beziehung auf die Revue bei Tempelhof “
Paris, 29. Aug. Die zahlreichen Anklagen gegen dag Ministerium, besonders in der Verwaltung von Algerien, un die Unthätigkeit des Justiz⸗Ministeriums, 8 chweren Anschuß gegenüber, veranlassen den Moniten Gatgegnun
8 8.4 geüt. na 1 bom Mütterlande entlegene Best daß keine Mißbräuche vorfallen niß gelangen, so ist wenigstens
sie so selten als möglich zu machett
uden, und es kann die Versicheruns
Amsterdam, 30. Aug. Getraidemarkt. Weizen bei vhen fadfs gewesen und nie strenger bestrast
Partieen zu vorigen Preisen verkauft. 127, 129 pfd. B. poln. 430 Fl., 124pfd. alt. do. 425 Fl., 131pfvd. norder. 400 Fl., 124pfd. rocher königsb. 340 Fl., 127 pfd. rostock. 357 — 360 Fl., 127 pfd. r. schles. 368 Fl. Rog⸗ gen mit zutem Handel zu folgenden Preisen verkauft: 116 pf. archangel 190 Fl., verst. 107pfd. petersb. 197 Fl., 119pfd. odessa 230 Fl., 125, 12 7%. neuer inländischer 239, 250 Fl., 117 pfd. petersb. 200 Fl. Gerste Ni haltend, neue zenuwsche Winter⸗ 188 Fl., 98pfd. neue fries. do. 175 F. Buchweizen mit unveränderter Stimmung, 118pfd. holst. 257 Fl. Kohlsaamen flau, auf Lieferung ¾¼ L. niedriger. Elbe 61 L., alt. dänisch. 59 ½ L., auf 9 Faß sogleich 63 ½ L., Spt. u. Okt. 64 L., Nov. 64 , April 65 ½. Leinsaamen Preis haltend, 108, 109, 110pfd. riga 295 Fl. 110 fd. petersb. 315 Fl., 112 fd. do. 320 Fl. b Rüböl sogleich und auf Lieferung flau, p. 6 W. 37 ½, Flieg. 36 ,
tung der Justiz angeht, so schreibt das G hängt nicht von ihr ab, Regeln abzuändern, pth hat. Das öffentliche Ministerium verfolgt die enfhe
die öffentliche Ordnung, die Rechte oder Interessen der Bette mmb
welche von dem Gesetze als Verbrechen oder Vergehen bezeichnet sind, ex officio oder auf angebrachte Klage oder Denunciation. Die Parteien selbst können, wo sie durch ein Delikt verletzt sind, sich direkt an die Gerichte wen⸗ den. Die richterlichen Beamten, welche die Denunciationen in der vom Gesetze bestimmten Form entgegennehmen, sind bei der Beurtheilung dessen, was sie zu thun haben, an das Gesetz und ihr Gewissen gebunden, und die
Ober⸗Behörde, welche ihre Thätigkeit überwacht, hat weder das Recht noch
die Absicht, sie zu hemmen oder zu hindern. Jeder Bürger, der von einem Verbrechen oder Vergehen Kenntniß hat, kann es also dem kompetenten Richter auf dem Wege der Klage oder der Denunciation anzeigen und da⸗
a 4. Leinbl p. 6 W. 32 ⅛, Flieg. 31 ½. Hanföl p. 6 W. 34, Flieg. 33. durch einen Eifer veranlassen, den er zu vermissen glaubt. Unter der Ga⸗
Rappskuchen 78 a 82 Fl. Leinkuchen 10 ¾ a 12 ½ Fl.
2½ Amsterdam, 28. Aug. In den Coursen der Staats⸗Papiere fanden während dieser Woche nur geringe Schwankungen statt; die bisbe⸗ rige matte Stimmung blieb jedoch vorherrschend, weil, sobald der Markt nur etwas beständig erschien, stets wieder stark ausgeboten wurde. Dir gestrige Börse war besonders flau, weil nun aunch viele Verkäufe von Aetien der Handels⸗Maatschappy, die sich bisher noch am besten hielten, bewirtt wurden und deren Cours von 169 ½ % auf 169 % brachtenz Integrale und 561 % geblieben, nachdem zuweilen 56 ¼ % angelegt warz 3proz. wirkliche Schuld siel von 68 ¾ auf 68 % %; Aproz. do. von 58 ½ auf 88 ½ ℳ. Alte Fproz. russische Obligationen bei Hope holten verwichenen Montag 105 ⅛ 8 und waren gestern zu 105 ½ % läuflich; Aproz. Certifikate bei demselben fie⸗ len von 89 ⅞ auf 89 ½ %; 5 proz. wiener Metalliqnes wurden zuletzt zu 102 ½ % vergeben. Von spanischen Fonds wurden Ardoin⸗Obligationen von 16 ½ bis 15 ½ % und deren Conpons von 13 ⅛ auf 13 ½ % zurückgedranat. Portugiesische “ gingen von 27 auf 26 ½ %. Der Geld⸗Zins⸗ Cours blieb auf 4 % stehen. 1“ . Der Unsat am gestrigen Getraidemarkte blieb ziemlich beschränkt⸗ wal sich wenig Beduͤrfniß zu unverzüglichem Verbrauch zeigte; geringe Quann⸗ läten Weizen gingen dabei zu vorigen Coursen ab; doch Roggen, obgleich in guten getrockneten Sorten wenig zu Martte, wurde etwas billiger losge⸗ lassen. 8
1 uns wärtige Börsen.
Amsterdam, 30 Avwg. MNiedart. wirkl. Scb. 56 ¼ 4 % Nuss. Hope 89 ⅔.
Antwerpen, 29. Aug.
5⁰% Spaa. 15 2
Zinsl. —. Heone Aol. 15 ⅔
Augsburg, 30. Aug. Haxer. 3 ½ % Oblig. 93 . 5. . — 1I1. Sem. 1847 —. Wurtt. 3 ½ % 0 blig. 88 Br. 4 ½ % 100 ¾. 101 Darmst. 50 Fl. Loose 79 Br. Bad. 50 Fl. Loose v. 1840 59 Hr. 35 8
37 ½ nr. 3 ½ % 90 Br. 8 “ M., 1. Sept. 5 % Met. 106 9. mambe-Act. 1944 Sticgt. 88. Integr. 55 ½. Poln. 300 Fl. L. 97 ⅞˖ nr. 4. 500 Fi. Span. 5 % 19. 18 ⅞. 3⁰% do. 24 ⅞. 241%. Bexb. 9]12. 91 . Taunus Actien 39. 2 8
fHlamburg, I. Sept. Bauk-Aetien 1600 Br. easwas Hemb. Herg. Aetion 95 ⅛ Ur. Mogil. Wittenb. 85 Br. Hamb. Beri. 108 Seases Ant. Kiel 109 ½. 109. Glückst. Flmsb. — Rendsb. Neum. 97 g.
Rothsch 68 Br. Meeckl. 68. 8 5 8 Sb. 1. Leip zig., 2. Sept. Leipr. Dresdn. Aet. 117 Be. Ssehs- Bayer. 98*†ꝗ ꝙ
Shchs. Schles. 102 ½ 102. Chem. Kies. 59 ¾ Hr. Löb. Zitt. 24½ 98 vges 220. 218 ½ BeFl. Anb. Lt. A. 117 Br. It. B. 106 8 Br. Dess. — 1 88 8 Paris., 30. Aus. 5 % Rente fin ur. 118. 20. 5„% e 155 Wien, 1. Sept 5 % Met. 105 8. Bank Actien 1594. Aul. de eni 29. Norüb. 162 ½. Glogsn. 120 ¾. (Teles. Depesche aus Köin, vom — Sept-) Amsterdam. 31. Aug. int. 20 8.
Meteorotouiche Brovachtungen.
Nachmnsthagss Abends uu Pe⸗ 3 Uhr. 2A½ Uhr. “
1817. NAorgens
Heobachtungs
—
Lahdrwch 333.06 Par. 332,81 Fara; 332,55 — — 8. Luftwärane ... 88 + 10,2 hB. 12.42* 1 9,3 N³. Fiusswürmne 4. — Ibasrsnsbn. 8 — 89.9 . + 5‧8 k. * 84 R. “ wvwaas b- EIII1I1“ bwen 8 Nüedeaani. 67,961 B8. Weorte.. trub- r — 8 „ Wind 11.“
4
SW.
.
Königtiche Schauspirit. 1 „ Overnbause. 1415ůte Schaufpꝛclbans-
Iur * zmnt .
— — — rhelm Tell, den Schüiler.
Sonnabeund, ü. Sept. Abennements— Vorstellung:
6 k T. “ 8 1 xus 8 dieser Vorstetung werden Bulets zu den nachstetzenden Ie
men Oyeruadans Prsisen vexrkauft: Sͤ Im Bmet n den Legen des Presermama 1 Rrokx. 10 Spe. S. eaeh. 5. Sere. In Overndansc. UMe 8 Vernehmmht. Die Pirrue. komsche Oper r 3 Aüth.. n Ander. Anana dad † Udr. 8 8 zutrtn In deßer BVersde werden Bilets zu faigenen amucrt UvNNeMeRes raast:⸗ In Wet den Ioen . 1 eee Abonnemenr. au. E1u““ Mrnarnn Dr 2. B. Zinkeisen.
See 8 8 3 Sart. der Praofcrxmumsʒ 8ü bkr. 10 S8.
theidigung zu urtheilen unternehme.
Nach esumahgen —
Kanton Bern.
Asins;
rantie eines Klägers oder Denunzianten, der sich nennt, und auf die Anzeige bestimmter Thatsachen, die ein vom Gesetz aufgestelltes Verbrechen oder Ver⸗ gehen konstituiren, wird der Richter immer seinen Beistand leihen. Es ist die Pflicht der richterlichen Behörde, beständig dem öffentlichen Interesse, wie das Gesetz es anerkennt, nicht aber denen zu Diensten zu sein, welche nur Skandal machen und verleumden wollen. Es kann keine allgemeine Untersuchungen anstellen, wie man in Folge eines bedauernswerthen Spie⸗ lens mit Worten von ihm verlangt; es kann nur nach bestimmten Formen über ein als solches genanntes Verbrechen instrutren. Wenn man also wirklich glaubt, daß in Frankreich oder Algerien strafbare Handlungen zu verfolgen sind, so denunzire man sie, wie das Gesetz es verlangt, in ernster und gesetzlicher Weise der Justiz. Die Justiz hat, allen verleumderischen Insinuationen zum Trotz, hinlänglich bewiesen und beweist es noch täg⸗ lich, daß sie vor keiner ihrer Pflichten zurückweicht. Alles, was man an die Stelle dieses eben so einfachen, als gesetzlichen Schrittes setzen will, ist un⸗ ehrlich und ohne Bedeutung und hat keinen anderen Zweck, als die öffentliche Mei⸗ nung irre zu leiten, und kein anderes Resultat als eine Zeit, welche die Geschäfte und die öffentlichen Interessen in Anspruch nehmen, in leeren Erörterungen zu vergeuden.“ — „Es ist wahr“, sagt dasselbe Blatt in einem
späteren Artikel, „das Warnery, wie mehrere Blätter es melden, vorgestern
an den General⸗Prokurator eine Denunciation eingereicht hat, bestehend in vier Briefen oder Berichten an den Kriegs⸗Minister und in einem Resumé; nicht wahr aber ist es, daß dieser richterliche Beamte die Annahme jener Schriftstücke verweigert oder den Befehl erhalten hätte, nicht einzuschreiten. Die Denunciation ist, trotz ihrer Form und ungeachtet alles dessen, was sie den Akten dieser Art und den Befugnissen der Justiz Fremdes enthält, fofort dem Königlichen Prokurator übergeben worden, der eine gerichtliche Infor⸗ mation über die Punkte, welche gesetzlich einer solchen unterliegen können, beantragen wird.“
Die General⸗Conseils der Departements werden in kurzem ihre Jahres⸗Sitzungen halten. Die Wichtigkeit ihrer Verhandlungen hat sich von Jahr zu Jahr vermehrt, und sie finden im Publikum immer größeren Anklang. s “
Während der ersten vierzehn Tage dieses Monats sind 395,995 Hektoliter fremdes Getraide und Mehl eingeführt worden, und zwar in den Häfen des Atlantischen Meeres 133,914, in denen des Mit⸗ telmeeres 259,028 und über Land 3053 Hektoliter.
Der Constitutionnel meldet, daß Herr Warnery eine De⸗ nunciation in aller Form wegen der Bergbau⸗Angelegenheiten Alge⸗ riens und der dabei vorgekommenen Bestechungen an den General⸗ prokurator Delangle in Form von vier Briefen gerichtet habe, deren ersten der Courrier frang ais mittheilt, und dem die anderen fol⸗ gen würden. Indessen sei die Lage der Presse gegenwärtig so schwie⸗ rig gegenüber der Gesetzgebung über dieselbe und der Auslegung, welche sie sinde, daß man leicht begreifen werde, wie er erst die Aut⸗ wort des Ministers abwarten wolle, bevor er über Anklage und Ver⸗
Schweiz.
(Eidg. Ztg.) In der einunddreißigsten Sitzung der Tagsatzung vom 20. August kam nach Verlesung des Protokolls noch einmal die Beschuldigung von Wallis gegen Bern wegen Verletzung des Post⸗ Geheimnisses zur Sprache, indem der walliser Gesandte darauf bestand, daß in dem Protokoll auch der Grund erwähnt werden möchte, warum er diese Beschwerde vor die Tagsatzung gebracht habe, nämlich weil sich die Regierung von Bern vor dieser Behörde so viel mit Wallis zu schaffen mache, so nehme Wallis das gleiche Recht, wenn auch für ernstere Gegenstände, in Anspruch.
Hierauf wurde sodann zur Behandlung des Berichts und Antrags des Vororts für Streithung der sogenannten Sonderbunds⸗Offiziere geschritten und sofort von zürich als eine nothwendige Folge der beiden Tagsatzungs⸗ Beschlüsse vom 20. und 23. Juli, den Sonderbund betreffend, motivirt, um bei einer solchen Deoppelstellung der betreffenden eidgenössischen Offiziere ein⸗ tretende Kollisionen und Konflikte zu vermeiden. Luzern rügte vorerst das Benehmen des Vororts, welcher auf bloße Zeitungs⸗Nachrichten hin, daß Herr Oberst Breni in einem Dienst⸗Verhältniß zum Sonderbunde stehe, eine Anfrage deshalb an ihn gerichtet habe, und ist neugierig, welche Zeitungen denn einen so maßlosen Kredit beim Vorort genießen, daß er sich zu diesem Schritte veranlaßt sehen konnte. Es setzt sodann das Recht und Dienst⸗ verhältniß der eidgenössischen Offiziere zur Eidgenossenschaft und zu ihrem eigenen Kanton näher aus einander. Nach seiner Auseinandersetzung geht das Dienstverhältniß zum eigenen Kanton demjenigen zur Eidgenossenschaft voran, denn die Eidgenossenschaft bestehe in den 22 Kantonen, sei also nicht neben und über dem Bunde. Der eidgenössische Ossizier schwöre auch Treue und Ergebenheit der rechtmäßigen Verfassung seines Heimat⸗Kantons, und man könne nicht sagen, daß die gegen den Bund übernommenen Pflichten denjenigen gegen seinen eigenen Kanton vorangingen, so wenig als umge⸗ kehrt. Allerdings könne es, wie er schon früher erwähnte, Kollisionsfälle
- - 2 geben, welche aus dem Bunde selbst fließen, aber das Natürlichste sei es,
1747
in solchen Fällen die betreffenden Offiziere nicht in den eidgenössischen 8,199 uberufen. Es 85 daher eine 42 keit, siae Psfschen gegen welch kein Verbrt Verletzung ihres Cides ꝛc. vorliege, aus dem eidgenössischen Sta an sie gleichsam irdig erllären, darin zu dienen, unz mletder —. 1 blos auf 5 —2 g d 2
um ₰
bestenh
sogar m
der Sonbe
seinem Schtt
gehe, und diest
den Sonderbund
hierauf in vermil
treffenden Offiziere s
Milizen zur Vertheidigtht
wisser Ideen bestimmt sefetttzz TEEEI Wen ir unserer Eidgenossenschaft nur noch Zrößei und unheilbarer machen. Basel⸗
land und Schaffhausen sprachen im Sinne Solothurns, so wie Ap⸗
penzell A. Rh., während Appenzell J. Rh. zu solcher Maßregel keine Hand bie⸗
ten will. St. Gallen meinte, daß es doch dem gesunden Verstande in der Schweiz
zur Ehre gereiche, daß viele der Offiziere das Unvereinbare ihrer Doppelstellung denn
doch eingesehen hätten, wie aus ihren Erklärungen hervorgehe; die übrigen
sehe es als Verführte an, welche von ihren Landammännern, Schultheißen,
Regierungen und Landräthen in diesen Jirthum hineingebracht worden seien,
und auf diesen laste die Verantwortlichkeit der Schuld. Man könne sich die Mühe ersparen, den Beschluß der 12½ Stände interpretiren zu wollen, diese würden ihn schon faktisch interpretiren. Graubündten giebt dem Vororte seine volle Zufriedenheit über die Erfüllung seines Auftrages zu erkennen und verliest seine Instruction, wonach der Gesandte zu dem Antrage stimmen kann; so auch Aargau, welches, wie mehrere andere Stände, die Insinuationen entschieden zurückweist, als ob der Schluß⸗ nahme irgendwie ein Parteizweck zu Grunde läge, um politisch mißbeliebige Offiziere aus dem eidgenössischen Stabe zu entfernen. Der Gesandte vergaß auch nicht, bei der Erwähnung der sihiseseh. ten Rüstungen des Sonderbundes mitzutheilen, daß er so eben die Zeich⸗ nung einer nenaufgeworfenen Schanze ethalten habe. Die Tagsatzung habe nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht, auf jede Eventualität sich zu rüsten und danach ihre Maßregeln zu treffen. Er findet daher, wie Baselland, den Antrag des Vororts sehr milde und schonend, da ja sonst die Offiziere nach eingetretenen Handlungen nach unserem strengen Militair⸗ Koder als Ausreißer bestraft würden, während man sie jetzt blos entlasse und sie nach Auflösung des Sonderbundes wieder in den Kriegs⸗Rath ge⸗ wählt werden könnten. Auch die kapitulirten Regimenter könnten im Falle eines Ausbruchs von Krieg zurückberufen werden, vermöge einer Bestimmung in allen Capitulationen und zur Vermeidung von Kollisionsfällen, und ähn⸗ lich sei das Verhältniß zwischen der Eidgenossenschaft und dem Sonderbund, nur daß letzterer bundeswidrig sei. Thurgau bemüht sich, die Ansicht Luzerns, daß die Eidgenossenschaft nur in den Kantonen zu suchen sei und
nicht über dem Bunde stehe, zu widerlegen und nachzuweisen, daß der An⸗ trag des Vororts nichts als eine konsequente Ausführung der Tagsatzungs⸗
Beschlüsse vom 20. und 23. Juli und der Konflikt bereits in dem bundeswidrigen Sonderbund vorhanden sei. Ein großer Unterschied sei zwischen den Kon⸗ tingentstruppen, welche erst in eidgenössischen Dienst treten, wenn sie dazu einberufen sind, während die eidgenössischen Offiziere bereits bei Annahme ihres Brevets die eidlich beschworenen Verpflichtungen gegen die Eidgenos⸗ senschaft übernehmen. Hier ward gegen 3 Uhr Nachmittags die Umfrage abgebrochen, um sie morgen fortzusetzen.
In der zweiunddreißigsten Sitzung vom 27. August eröffnete der Prä⸗ sident der Versammlung das Resultat der über die Beschuldigung des Ge⸗ sandten von Wallis wegen Verletzung des Postgeheimnisses in Bern hin⸗ sichtlich seiner Depesche angehobenen Untersuchung. Es seien sechs Personen darüber verhört worden. Dem Zeugnisse des Postamtes von Peterlingen lägen zwei andere Zeugnisse, wohl eben so glaubwürdige, gegenüber, nämlich eines Kommis und des Post⸗Controleurs, Herrn Jeanrenaud, welch' Letzterer vota bene nicht die gleichen politischen Gesinnungen mit der Regierung von Bern theile, deshalb aber doch wieder in seiner Stelle bestätigt worden sei. Aus der Untersuchung gehe nun her⸗ vor, daß vielleicht durch eine noch nasse Oblate (die Gesandtschaft von Wallis war nämlich selbst im Postgebäude) und durch stattgehabte Reibung unterweges eine Zerreißung habe stattfinden können, nun und nimmermehr sei aber das Postgeheimniß verletzt worden, und er sei zu der nachdrücklichen Erklärung beauftragt, daß die Regierung von Bern das Postgeheimniß zu heilig achte, als daß jemals eine Verletzung desselben stattgefunden habe oder je stattfinden werde. Der Gesandte von Wallis verwahrt sich ausdrücklich zu Protokoll, daß er je eine direkte Beschuldigung gegen Bern vorgebracht habe, das Urtheil über das vorgelegte Ergebniß üͤberlasse er Jedem. Es sei ein großer Unterschied zwischen Supposition und Affirmation.
Hierauf wurde die Umfrage über den Antrag des Vororts zur Strei⸗ chung der Sonderbunds⸗Offiziere fortgesetzt. Aus den noch übrigen Voten von Tessin, Waadt und Wallis vernahm man nichts wesentlich Neues, was man nicht schon früher zur Genüge über die Stellung der eidgenössischen Offiziere zur Eidgenossenschaft und zu ihren Kantonen gehört hätte. Neuen⸗ burg gab zu, daß der Antrag des Vororts eine konsequente Folge des Tagsatzungs⸗ Beschlusss vom 23. Juli sei, und daß nun allerdings in Folge des Beschlusses vom 20. Juli Konflikte entstehen könnten, aber dennoch stimme es nicht zu dieser har⸗ ten, unserem Wehrwesen einen empfindlichen Stoß versetzenden, demoralisi⸗ renden Maßregel. Genf erging sich in einem endlosen Geschwätze über gestern und heute schon weit schärfer und kürzer erörterte Dinge. Da Bern die Zeit ebenfalls nicht mehr über die hinlänglich erörterte Stellung und Verhältnisse der eidgenössischen Offiziere zur Eidgenossenschaft und zum Sonderbund und die Unvereinbarkeit dieser Doppelstellung vergeuden will, so wendet es sie zur Widerlegung einiger gegen den Vorort angebrachten Behauptungen, Ein⸗ und Vorwürfe an, worauf dann in der freien Um⸗ frage eine endlose Masse von Berichtigungen, Erläuterungen ꝛc. von nicht verstandenen oder sonst übel aufgefaßten Voten erfolgt, welche sich sogar wieder bis Genf erstreckt. Besonders unermüdlich war wieder Uri, das immer wieder das Wort ergriff, auf seine 500jährige Souverainetät zeigte und dem jungen Stande St. Gallen die Mehrheit einiger Stimmen, welche allein im Großen Rathe den Ausschlag geben, vorhielt, was St, Gallen
1“
meinen Preußischen Zeitu
dann wieder zu einer küchtigen Erwisberung veranlaszie⸗ unter 4 vernahm, 888 die Mehrheit des St. 12 Volkes nöt
nz gewiß für einen gegen den Sonderbund u fassenden Executionsbes
ch aussprechen werde, und daß es überzeugt ei, daß dann auch Neuenburg, Baselstadt und Appenzell J. Nh. mit St. Gallen marschiren werden, da dann nicht mit Mehrheit, sondern eeg ehandelt werde. Von Bern ist noch zu 22 haß dasselbe die Milde und Schonung des Antrages
hesone man den Offtzieren freie Wahl gelassen habe, sich 1 Eidgenossens 26 nicht dienen wollen, f das Snaßgesetzbuch eigentlich Zuchthausstrafe
vnng erklärten sich sodann 1) die sieben Sonder⸗
Appenzell J. Rh. und Baselstadt für Nicht⸗ eer Antrag von Luzern, dem Herrn Oberst Sa-
ertheilen, vereiat ats bis Stiuaen ehen die⸗
Es n stand verschobtte liegen; nicht de es sowohl in seit des und selbst im menbleiben der M froh, so schnell als stimmen 15 ½ Stä nicht einzutreten, dit burg, Appenzell J. †l vereinigt. Auf der Tages trag von Glarus, vorgelegt werden so schen Kriegsrathes, die Wahl zweier Mit Traktanden⸗Cirkular Frage, die Berichte wh und des Militair⸗Budt der ausgestoßenen eigt Bundes⸗Revisions⸗Koßz nerkommission übrig, h ausfüllen dürfte.
8
in Beziehut hof im (Vergl. Allg.
Unter dieser Ueberschrift ent blatt noch Folgendes: Ueber den Aufenthalt des Kößt schen Hofe im Jahre 1728 giebt es „Das frohlockende Berlin, oder lichen Freudens-Bezeigungen und sinmn Anwesenheit Ihro Königl. Majestät is Hoheit daselbst angestellet worden; neb liche Begebenheit verfertigter Gedichte. dreas Rüdiger, Königl. privil. Buchhät In diesem Buch wird der in Redswe gedacht: „Ihro Königliche Majestät in Preush den 24. April 1728 an folgende zu der stimmten Regimenter, als 4 von der Cavalt 1) Gens d'Armes, 2) Kron⸗Printz, 3) Prim⸗ graf Albrecht, 6) Printz Heinrich, 7) Getz 10) Glasenapp, 11) Döhnhoff, 12) Schwßß eine allergnädigste Oedre, wie man sich deß lassen. Nachdem alle Regimenter mit neuen gen, so nicht in Guarnison zu Berlin gelegt gieng gedachte General Revue den 30. glücklicher Ankunft Ihro Königl. Majestät i Hierauf wird der Abmarsch der Regimt hof auf die in der Ordre besohlene Art erzä „Nachdem alles in gehöriger Beschaffersztgh Majestät in Preussen nebst Dero Kron⸗Printzet ten die sämmtliche Aimée, und veranstaltet 1 Nach 5 Uhr erschienen Ihro Königl. Majestät p Printzens Hoheit von dem General-Lieutensp Obristen von Kröcher begleitet, nebst Dero säm wurden von Ihro Majestät in Preussen empfaß Linie. Bey einem jeden Regiment wurden isn und Trommeln geschlagen, präsentirt und von gen und Espontons salutirt. Sobald die Hohz⸗ vor die Mitte der Fronte gestellet wurde in der den Canonen exerciret.“ Diese Ordnung ist mit den verschiedenen S bereits mitgetheilt. Endlich wird der Schluß der Revue wie fe „Sobald Ihro Majestät von Pohlen und Printzens Hoheit vom Pferde gestiegen, und sich Ih dem rechten Flügel der Armée auf einen Feltzt Regimenter an nacheinander bei Ihnen vorbei sämmtlichen Hohen Herrschaften biß zu Ende . die Stadt fuhren und sich auf das Schloß Königl. Majestät in Pohlen alle anwesende G reußischen Armée an zwei Tafeln in Dero 6 Als etwas Merkwürdiges ist noch zu erinnern, Gräfin Orzelska in einem roth seidenen und mst Habit und dem Orden vom weißen Adler, der wohnet,“ .“ uX“
Nachtrag