Oberhauptes der Christenheit Rom viel von einem Schrei⸗
schste Unterstützung zu glauben, da Mit Mäßigung ert, wenn wir nothwendig gew Journalen berichtet wor i Gelegenheit der Ereignisse von n des turiner Kabinets an
In Italien und Zusammen-
nicht verfehlen würde, wirksam zu unterstü ben gesprochen, richtet hätte, und in wel angeboten worden wärc. dieser Umstand und Würde verfahr unterrichtet sind, nichts wäre, und trot dem, glauben w
Wir haben einig
önig Karl Alb
han, was n 1 8 in allen worden ist, Note von Seite eingegangen ist. die Unruhen Rückschritts⸗Partei prov ntschlusse gebracht, trefflicher Entschluß, Umtriebe dieser an bald einsehen wird, absurde Ge⸗ n Diplomatie jenseits der das Gerücht verbreitet, aus Italien und der Schweiz ,acht Batterieen Artillerie
8 sche Regierung
man eingesehen solche Provocationen und schon lange Partei auf
de man zu dem E Es ist dies ein vor Italiener, gegen die Auch glauben w liche Partei ist,
Wirksamkeit der französische Gestern Abend
ermahnen wir die der Hut zu sein. daß es diese nä rüchte über die Alpen zu verbreiten.“ der Kriegs⸗Minister habe in Folge von erhaltenen Nachrichten den Befehl gegeben auszurüsten.
Aus einem Schreiben des Herrn E die gestern verbreitete Nachricht, er h für Griechenland bezah tikel der Times vom unrichtig erklärt und geradezu als eine lügenh Lord Palmerston könne nicht gesagt haben, daß er die Acceptation nard's in Händen habe und sie zur Zahlung präsentiren werde, Tratte sei nicht acceptirt worden, wofür als Beweis der Protest des Banquierhauses Pillet⸗Will u. Comp. diene, welches ihm (Ey⸗ nard) die Tratte präsentirt und durch welches er denselben unterm August habe mit Protest zurückweisen lassen. Von den Briefen, die er an die euglische Regierung zu Gunsten Griechenlands geschrie⸗ ben, nehme er kein Wort zurück, und in Betreff des Wechsels über 500,000 Fr. erkläre er jetzt, daß er nur das thun werde, was er als nützlich für Griechenland betrachte.
Der Finanz⸗Minister ist gestern nach dem Lot⸗ und Garonne⸗ Departement gereist. Herr Guizot wird heute im Hotel der auswär⸗
Gleichzeitig wird auch der Minister
8 In einigen Tagen erwartet man die Rückkehr des Marine⸗Ministers und des Ministers der Finan⸗ Dann würde also das Kabinet wieder vollständig beisam⸗
ir, daß m welche sich bemüht,
heute im Journal des Doöbats veröffentli ynard vom 4. September geht hervor, daß abe die Tratte von 500,000 Fr. Er protestirt gegen den Ar⸗ 31. August, den er für eben so unziemlich als afte Diatribe bezeichnet.
lt, voreilig war.
tigen Angelegenheiten erwartet. unern hier eintreffen.
„Der sardinische Konsul in Marseille soll, nach der Angabe des Sémaphore, von seiner Regierung den Befehl erhalten haben, allen sardinischen Unterthanen, welche noch militairpflichtig sind, in ihre Heimat zurück⸗
die Weisung zu ertheilen,
Ein bedeutendes Haus in Genua, welches in Getraide spekulirte, hat in Folge ansehnlicher Verluste seine Zahlungen eingestellt; die Passiva sollen sich auf fünf Millionen belaufen. 3
Die Anklagekammer hat nun ihre Entscheidung wegen des sich Rosemond de Beauvallon nennenden, des falschen Zeugnisses ange⸗ schuldigten ehemaligen Mitredacteurs des Globe abgegeben. gegen ihn eingeleitete Untersuchung ist, weil nicht von kompetenter — Der Verhaftsbefehl des Präsidenten der Seine⸗Assisen wird jedoch aufrecht erhalten, und dem Generalpro⸗ kurator steht die Beantragung einer neuen Untersuchung zu.
8 Der Unterrichts⸗Minister Herr von Salvandy ist von Vichy zu⸗ rückgekehrt und hat die Unterzeichnung für sein übernommen.
Der Kardinal Erzbischof von Cambray hat sich zu Marseille in Begleitung der Bischöfe von Fréjus und Rhodez nach Rom einge⸗
eführt, kassirt worden.
epartement wieder
Auch die Insel Honolulu im Sandwich⸗Archipel hat in der Per⸗ son des Herrn Laporte jetzt einen französischen Konsul erhalten.
Für Zprozentige Rente wurde heute um halb 5 Uhr 96. 55 ge⸗ boten, 57 h gefordert. Diesen Morgen stand sie 52 ½ G., 55 B. In Eisenbahn⸗Actien kein Geschäft. 8
* Paris, 5. Sept. Die Unordnungen, welche mehrere Tage nach einander in der Rue Saint Honoré und den zunächst gelegenen Straßen vorgefallen waren, scheinen endlich aufhören zu wollen. Wohl bemerkte man auch gestern Abends noch von 8 Uhr an eine große Zahl von Neugierigen aller Klassen in der ganzen Gegend, aber es
kam in Folge der getroffenen Maßregeln nicht mehr zu Unterbrechung
“ 1778
der Communicationen, das Einschreiten der bewaffneten Macht war nicht mehr nöthig, und die meisten Läden in der Rue Saint Honoré selbst blieben offen, darunter auch der des Schuhmachers Savary, bessen Streit mit einem seiner Arbeiter über den für eine abgelieferte Arbeit zu bezahlenden Lohn der an sich unbedeutende Anlaß zu allen diesen Auftritten geworden war. Doch hielten sich aus Vorsicht vor dessen Laden beständig eine Anzahl Stadt⸗Sergeanten, welche nicht zuließen, daß die Neugierigen davor stehen blieben, und dadurch wurde eine neue Ansammlung des Volkes verhindert. Man war gerade für den gestrigen Abend nicht ohne Besorgniß gewesen, weil am Sonnabend die Arbeiter in den Werkstätten ihre Bezahlung erhalten und zu fürchten war, daß sie in größerer Zahl als gewöhn’ ich aus den Vorstädten herbeikommen möchten. Dies war in der That der Fall; allein ihre ganze Haltung, der Umstand, daß sehr viele darun⸗ ter sogar ihre Frauen am Arme führten, alles das bewies, daß sie nicht mit der Absicht, zu Ruhestörungen mitzuwirken, gekommen wa⸗ ren. Nur ein Fall ist bekannt geworden, wo wirklich noch einige Un⸗ ordnungen versucht wurden. Ein Haufe, der an der Ecke der Rue de l'Arbre Sec einige Zeit gestanden hatte, wo er mehrmals Zischen und Pfeifen gegen gerade ankommende Stadt⸗Sergeanten ertönen ließ, zog endlich ab, schlug aber auf seinem Wege durch die Rue des Prouvaires, die nach dem Markte und der Kirche St. Eustache führt, einige Straßen⸗Laternen und die Fenstergläser an mehreren Läden ein. Von dort nahm er unter Absingen der Marseillaise seine Richtung gegen die Boulevards und die Vorstädte zurück, von welchen diese Leute gekommen waren. Da sie aber, auf dem Boulevard Beaumarchais angelangt, zu stark schrieen und lärmten, so wurden einige darunter verhaftet. Gestern begannen im Justizpalaste, wo bekanntlich auch die Polizei⸗Präfektur sich befindet, die Verhöre der in den letzten Ta⸗ gen Verhafteten. Eine große Zahl derselben wurde alsbald wieder in Freiheit gesetzt, wie vorauszusehen war, da sich herausstellte, daß nur Neugierde sie in die Mitte der wirklichen Tumultuanten geführt hatte, ohne daß sie wirklichen. Antheil an den Unordnungen genommen hätten. Was in den letzten fünf Tagen in der Rue Saint Houoré und der Gegend vorgefallen ist, kann jeden⸗ falls nicht als eine Emeute bezeichnet werden, denn unter die⸗ sem Worte versteht man einen wirklich aufrührerischen Tumult, und ein solcher fiel in der That nicht vor. Wenn man vollends die nichtssagende Veranlassung zu den Vorfällen betrachtet, welche mehrere Tage hindurch eine ganz große Stadt wie Paris in Unruhe und Be⸗ sorgniß versetzten, so müßte die ganze Sache fast unbegreiflich er⸗ scheinen, wären nicht die Symptome der herrschenden allgemeinen Stimmung da, welche jedes Mittel benutzt, um sich kundzugeben. Man hat zwar kein eigentlich politisches Geschrei vernommen, weder gegen den König, noch gegen die Personen der Minister, noch gegen die Regierung überhaupt; aber die bewaffnete Macht, als Werkzeug derselben, heiße sie Linientruppe, Nationalgarde, Munizipal⸗ garde, Polizei oder wie immer, diese durfte sich nur blicken lassen, um sicher zu sein, daß sie verhöhnt würde. Das sind Dinge, die seit lange nicht in solcher Weise vorgekommen waren, auch bei den letzten Unordnungen im Faubourg Saint⸗Antoine nicht, so wenig als im vorigen Jahre, wo Anfangs Oktober dieses letztge⸗ nannte Quartier gleichfalls der Schauplatz mehrtägiger Ruhestörungen wurde, aus Anlaß oder vielmehr damals unter dem Vorwande der beginnenden Brod⸗Theurung.
Der Streit zwischen einem Meister und seinem Gesellen, der die letzten Ruhestörungen veranlaßte, wie unbedeutend er auch an sich scc⸗ hat doch auch seine ernste und beachtenswerthe Seite. Der⸗ elbe hat nämlich den Beweis geliefert, daß eine geheime Verständi⸗ gung, eine Art Affiliation, unter den Arbeitern bestehen muß, um sich in ihrem Kampfe gegen die Autorität der Meister gegenseitig Beistand zu leisten. Nur mit dieser Annahme wird es möglich, sich zu erklären, wie der Schuhmachergeselle, der sich durch seinen Meister benachtheiligt glaubte, in wenigen Augenblicken gleich 60 bis 70 an⸗ dere Arbeiter, und zwar von verschiedenen Gewerben, beisammen ha⸗ ben konnte, die von dem Meister ertrotzen zu können glaubten, was er nicht gutwillig zugestehen wollte, und die dann, als Drohungen nichts ausrichteten, zu offener Gewaltthat übergingen. Das ist im Grunde nicht mehr und nichts weniger, als ein Versuch der Gesellen, den Meistern das Gesetz vorschreiben zu wollen, ein Streben, zu wel⸗ chem sie durch die fortwährenden Aufhetzungen im Finstern schleichen⸗ der Agenten sowohl, als der offen auftretenden radikalen und kom⸗ munistischen Journale und Flugschriften, angetrieben und ermuthigt werden. In dieser geheimen Organisation der Arbeiter unter sich, wie sie so sichtlich hervortritt, und die nur zu leicht auch für poli⸗ tische Parteizwecke ausgebeutet werden könnte, liegt also die wahre Gefahr. Doch gerade der Umstand, daß die geheime Organisation der Arbeiter in nahen Beziehungen zu kommunistischen Tendenzen zu stehen scheint, gewährt eine gewisse Bürgschaft gegen die Möglichkeit ihres Aufkommens. Bei der kommunistischen Rich⸗
2) Mittheilungen über das Verhalten schädlicher und nützlicher Wald⸗In⸗ 1 · egen erstere ergriffenen Maßregeln. Erfahrung begründete Mittheilungen über natürliche und künstliche Nach⸗ zucht der Buche im Norden Deutschlands, mit Berücksichtigung des Kosten⸗ punktes. 4) Was kann bei der zunehmenden Verbreitung des Nadelholzes geschehen zur Erhaltung und eag. der edlen Laubhölzer, insbeson⸗ - 5) In welchem Alter und Umfang dürfte die Durchsorstung reiner Buchen⸗ und reiner Eichen⸗Bestände be *¾ ;. sich 88 vielen Gegenden wird es immer allgemeiner, den
adelholzes durch Pflanzung zu bewirken. Holz⸗Production des Nutzholzes zu vermindern, und welche ziehung vor? 7) Mittheilungen über die Deutschlands auf den phy⸗ die Laub⸗ und Nadelholz⸗Wal⸗ udviehweide oder Trift mit beträcht⸗ Auf welche Weise lassen sich klei⸗ sind, um in einen re ß en benutzen? 10) Wie lassen andflächen, welche, 8 echn elche Holzarten en, vom Meere .gen
sekten und dem Erfolg der
iche und Buche?
wiederholen? Wiederanbau des dieses geschehen 8 namentlich aber die Erfahrungen liegen in diese Folgen der Entwaldung versch sischen Zustand derselben. dungen von hoher Wichtigle⸗ lichen Opsern gänzlich zu entfernen? nere Holzungen, welche zu unbedeutend Umtrieb gebracht zu werden, am zweckmäß ich ausgedehnte, größtentheils mit Haidetra mit Torsmooren abwechselnd, den Seewind sind, nutzbringend für die Holz⸗Kultur ver die geeignetsten, um einem oft wiederkehrend Nordwestwinde zu widerstehen? V. In der Section für Obst⸗ und Gartenbau: 1) Wel als zwecͤdienlich in Vorschlag gekommen, um die Liebe des der Obstbaumzucht zu heben? 2) Bringen Obstbäume an chaden oder Nutzen, und welche Sorten sind h 3) Sind Versuche mit dem Berieseln der Gärt welchen Erfolg haben sie gehabt? 4) n am besten gegen Mißhandlung von Menschen und T u der Schaft, Mäuse: ß auf die Beschaff
nnen, ohne die im Allgemei⸗
iedener Gegenden 8) Ist es fas die L
ut bedeckte S en mehr oder
che Mittel sind Landmannes zu den Feldrändern ier besonders zu en gemacht, und his an - We⸗
ieren geschützt? c.: 5) Hat der enheit der Früchte?
größeren S empfehlen? Wie werden Obstbäu
segen das Abn
m des Obstbaumes Einslu se Mittel schützen den Obstbaum gegen M In der Section für Naturwissenschaften: 1) Worin ist der Grund eit mehreren Jahren das Befallen des Korns und vieler lanzen auf eine beunruhigende Weise zugenommen hat, und r Cerealien in dem Grade, wie es bei den Kartoffeln dereinst zu befürchten? 2) Ist eine Urerzeugung ohne 1. 3) Wie unterscheidet sich die naͤhrende der Blätter von Laubhölzern von der der Gräaser und Hülsenfrucht⸗ chser 4) Stimmen die vom chemischen Standp
Wie insbesondere g.
zu suchen, daß anderen Kulturp steht ein Befallen de der Fall gewesen ist, Saamen und Keime anzunehmen?
unkte aus gegebenen
Erklärungen über die Wirksamkeit des Gypses als eines Düngmittels mit den Erfahrungen überein? 5) Wenn die Analysen des Heues und Strohs zeigen, daß in denselben eine weit größere Menge nahrhafter Theile ent⸗ halten ist, als solche Materialien in dem gewöhnlichen Gebrauche an Fut⸗ terwerth zu besitzen scheinen, so fragt es sich, auf welche Weise würden die in dem Heu und Stroh enthaltenen Nahrungs⸗Elemente assimilirbarer ge⸗ macht werden?
Unter den der Versammlung vorgelegten Schriften sind besonders drei hervorzuheben. Was zunächst die „ kurzgesaßte Charakteristik, der Bauer⸗ wirthschaften in den Herzogthümern Schleswig und Holstein, vom Direktor Lütgens in Rendsburg“, betrifft, so enthält diese kleine, aber sehr interessante und lesenswerthe Schrift nach einem kurzen „geognostischen Ueberblicke der Herzogthümer“, und nach einer „allgemeinen Charakteristik der bäuerlichen Wirthschaft“, zunächst eine „allzemeine Charakteristik der Bauarten bäuer⸗ licher Gehöfte“ und sodann eine „kurze Beschreibung einzelner Gehöfte ver⸗ schiedener Landestheile, nach Bauart und Bewirthschaftung.“ Für Mittel⸗ Holstein findet man hier die alte, die neue und eine abweichende Bauart im Amte Sonderburg, die alte und die neue Bauart im preetzer Walddistrikt, so wie das Mitiel zwischen Geest⸗ und Marsch⸗Bauart in der elmshorner Vormarsch; für Ost⸗Holstein die alte und die neue Bauart in der Probstei, die alte und die neue Bauart Olden⸗ burgs, die gewöhnliche Bauart Eutins, und die alte und die neue Bauart in den Aemtern Reinfeld und Tarrenthal; für die Marschen im westlichen Holstein die alte und die neue Bauart in Norderdithmarschen, die alte und die neue Bauart in Süderdithmarschen und die gewöhnliche Bau⸗ art in der Wilstermarsch beschrieben. Eben so ist zu dem hier in Rede ste⸗ henden Behuf das Herzogthum Schleswig in Mittel⸗, Ost⸗ und West⸗ Schleswig eingetheilt, und zwar für Mittel⸗Schleswig die gewöhnliche Bau⸗ art in den Aemtern Hadersleben und Apenrade, die gewöhnliche Bauart nebst Abweichung in den Aemtern Tondern und Flensburg, und das Mittel zwischen holsteinischer und dänischer Bauart in den Aemtern Bredstedt und Husum; für Ost⸗Schleawig die alte und die neue Bauart auf der Insel Al⸗ sen, die alte und vie neue Bauart in Nord⸗Angeln und die gewöhnliche Bauart in Süd⸗Angeln, die gewöhnliche Varart in Schwansee, die alte und die neuere Bauart im Dänisch⸗Wohld, so wie die Bauart eines Dorfes, eines kleinen und eines großen Gehöfis auf der Infel Fehmarn; für West⸗Schleswig endlich (frießsche Marsch und Eiverstedt) die gewöhnliche Bauart im Amte Ton⸗ dern, die neue Bauart im Amte Bredstedt, die Bauart eines großen und eines lleinen Hofes der friesischen Inseln, so wie die Bauart eines soge⸗ Haubergs in Eiderstedt beschrieben. Hirschfeld's „Wegweiser durch . Schleswig und Holstein“ enthält in einer Einleitung eine
eschreibung der Stadt Kiel und sodanu „achtzehn Reisen“ in die verschit⸗
b
.—— dem eidgenössischen Kriegsrathe, in de n Offiziere ebenfalls nur zeitweise in Dienst treten, nebenbei a verschiedenen Kantonen, deren Bürger sie sind, der terliegen und wirklich meistens Militairdienste leisten. Laufe der Dinge hat bis jetzt diese Doppelstellung mit sich gebracht: Wie aber jetzt, wo eine Mehr⸗ durch die Tagsatzung repräsentirt, mit einer Min⸗ oße gelangen kann? Soll der eidgenössische sein engeres Vaterland, seinen heimatlichen soll er umgekehrt als Kantonal⸗ iderstand leisten, die ihm einen militairischen Eid abgenommen hat? Durch den fraglichen Eid Verhältniß noch verwickelter. Auf Anregung wurde nämlich im Jahre 1832, als man damaligen eidgenössischen Stabs⸗ neuen aus der Juli⸗Revolution her⸗ hmen konnte, der Eid
den die Kantone des Sonder⸗ eben so wenig wird dies unge⸗ alen Vereine die Regierung von die Freischaaren endlich haben vor nde genommen, um sich zum dritten⸗
Denn sicher we
handen zu sein. 1 e ergreifen;
bundes nicht die Offensiv achtet alles Treibens der ult Bern zu wagen versucht sein; n zu ominöses Er
n eidgenössischen Stab
Crofton, bereits mit dem letzten Dampfschiffe von Boston einge⸗
tung handelt gen, sondern um Vernichtung des Eigenthums und aller darauf sich stützenden gesellschaftlichen Verhältnisse. rechthaltung dieser Verhältnisse erkennen aber selbst die Ultrademokra⸗ ten an und weisen daher jede Gemeinschaft und Vermengung mit den Kommunisten nicht minder entschieden zurück, als irgend eine andere Die Art, wie mehrere ultraradikale Organe sich über den Kommunismus wiederholt ausgesprochen haben, giebt davon die bestimm⸗ teste Ueberzeugung. Wollten also Leute, die des Kommunismus auch nur verdächtig sind, mit Gewalt etwas durchzusetzen versuchen, so wärden sie Alle, die nur irgend etwas besitzen, also zu verlieren haben, ohne Unterschied der politischen Farbe, gegen sich gemeinschaftliche Sache machen sehen. .
aufgenommene aber auch in der Militairpflicht un ewöhnlichen keinerlei Nachtheile
Die Nothwendigkeit der Auf⸗ Ofiindien soll der Bau des rhalb vier Jahren been⸗ t 300,000 Pfd. ndische Escadre die der Prinz
Nach den letzten Berichten aus Eifer betrieben und inne Bausumme beträg - Leith liegt jetzt eine hollä en und einem Schooner, Der Aufenthalt derselben an
Ganges⸗Kanals mit det werden; die alljährliche Auf der Rhede von von 4 Fregatten und Korvett Heinrich der Niederlande kommandirt. der schottischen Küste soll nur kurz sein.
Uiederlande. ept. Ihre Majestät die Tuyll van Serooskerken
zwei Jahren ei
male schlagen zu lassen. Spanien.
A. Z.) Die ministerielle Krise
ie Dinge plötzlich eine Wen-⸗
cht erwarten durfte.
daß nämlich
derheit zum Zusammenst Stabs⸗Offizier gegen Kanton, den Krieg f Offizier der Behö Grad ertheilt, den selbst gestaltete sich das der Regierung von Bern bei einem bedeutenden Theile der Offiziere Abneigung gegen die vorgegangenen Kantonal⸗Verfassungen anne dahin gefordert: „dem Bund der Eidgenossen, so wie der rechtmäßigen, von der Eidgenossenschaft anerkannten Verfassung ihres heimatlichen Kantons treu und ergeben zu sein; die Militair⸗Reglements und Kriegs⸗ Ordonnanzen genau zu befolgen; alle Befehle ihrer Oberen genau Also die Eidgenossenschaft und die Kantone wurden parallel neben einander gestellt; gegen beide Obere wurde der Gehorsam zur Pflicht gemacht. - wirklich damals, daß viele Offiziere, und Regierungen
zurückzogen.
humane Politik, welche diejenigen Offtziere, die sich gegenwärtig tellung zur Eidgenossenschaft und zu den einzelnen Kantonen des Schutzbündnisses befinden, aus ihrer schwierigen Stel⸗ für eine bessere Zeit dem gemein⸗ würde ihnen zugesichert haben, aft nicht gegen ihre Kantone in den flicht gemacht Allein davon
Madrid, 31. Aug. ist noch nicht zu Ende, indessen h dung genommen, Das Gerücht,
ühren, oder nigen Tagen ni⸗
Umlauf war, lebhaften Erörterung mit de
at sich heute bestätigt. Daß ausgemachte
die man vor ei lches gestern schon in Gencral Narvaez, in Folge einer etwas Madrid wieder verlassen habe, h inet scheidet, h er erscheint nicht mehr in dem wird von Mazzaredo versehen. Reorganisation des Kabinets b seiner vertrautesten Freunde in dasselbe Gaceta veröffentlicht die Namen von
Königin ist n, der Ehren⸗ Doktors van der Gryp
Aus dem Haag, 4. S i Begleitung des Kammerherrn amen van Lynden und van Omphalt und des nach der Schweiz abgereist.
Belgien. Der neue Minister
ilt man für eine Ministerium, und sein Amt oll thätigst mit einer tigen, einige Die offizielle
Großbritanien und Irland. Pacheco aus dem Kab
London, 4. Sept. Ihre Majestät die Königin wird den jetzi⸗ gen Anordnungen zufolge noch bis zum 18ten d. M. in Ardverekie am an bleiben und dann im Fort William sich einschiffen, um bornehouse auf der Insel Wi 1 tküste, wie anfangs beschlo
Salamanca s eschäftigt sein und beabsich zu bringen. 25 neuen Senatoren.
der öffentlichen Arbei⸗ 21 Stimmen zu Lüttich Kammer gewählt worden; a Mitbewerber gegenüber⸗ aren leere Stimmzet⸗
Brüssel, 6. Sept.
en, Herr Frere⸗Orban, ist mit 808 unter wieder zum Mitglied der Repräse die klerikalische P gestellt; die an den 8 Die liberale Parte nay und Nivelles einen Der Moniteur pubt
im Personal der Bezirks⸗Ko jardin durch Herru Boyaval, für de Gerlache, für Gent Herr de bvan Damme, für Hasselt Herr Thonissen durch Herrn Mo Löwen Herr de Kerchove durch Herrn Tops, für Mecheln Herr van der Branden de Reeth durch Herrn Simons, für Namur Herr de he durch Herrn Thiry, für Soignies Herr Leroy durch
Herrn de Smet, für Tongern Herr Simons durch Herrn van den Bulck, für Tournay Herr J. de Rasse vaillant, für Verviers Herr Lardinvis durch Herrn durch Herrn Carton ersetzt. Leroy und Lardinois wird gestattet, ihre Pensioni⸗ Unter diesen Veränderungen sind
t, nicht auf dem Umwege en war, zurückzukehren.
Wahlen zu dem neuen Parlamente sind nach Grafschafts⸗Wahlen. 1) Aus 13 Peeliten und 92 rafschaften von Wales 3 Liberale, 3) Aus den Grafschaften von
direkt nach Os links der Nordos
Die Ergebnisse der einer sorgfältigen Berechnung folgende: den Grafschaften von England 38 Liberale, 2) Aus den G Peeliten und 10 Protectionisten. Schottland 10 Liberale, 13 Peeliten und 7 Protectionisten. 3.3 Liberale, 13 Peeliten und 16 ammen aus den Grafschaften 86 Libergle, liten und 125 Protectionisten. Wahlen der Städte. und Universitäten von England 189 Liberale, 67 Peeliten und 67 Protec⸗ tionisten. 2) Aus den Flecken von Wales 12 Liberale, Aus den Flecken
Gerichts⸗Verhandlungen wegen der polnischen Verschwörung.
Nach Eröffnung der heutigen Verhandlung Michels in Vertretung der beiden Angeklag⸗ Der Zweck der Reise Galizien werde besonders durch die Aussa⸗ Aus diesen gehe hervor, daß die iederherstellung
artei hatte ihm 21 fehlenden Stimmen w i erwartet in Antwerpen, Charleroy, Tour⸗ zug ihrer Gegner.
lizirt nun die angekündigten Veränderungen mmissare. Für Brügge wird Herr Du⸗ Charleroy Herr Brixhe durch Herrn Moerman d'Harlebcke durch Herrn
und pünktlich zu vollziehen“....
Das Resultat war auch . die Kanto⸗ keine Verpflichtungen
Protectionisten. gleichen Rück Berlin, 8. Sept.
begündete der Ober⸗App des Staats⸗Anwalts seinen ten von Brause⸗ beider Angeklagten nach gen des Grafen Angeklagten von e Kenntniß gehabt hätten
Die Glaubwürdigkeit des Grafen von in Zweifel gezogen würde, ben den Bezüchtigungen An ährend die beiden ski nach Galizien gek Combination der That kischen Akten se Juli 1846 h
ellationsgerichts⸗Rath 2 Antrag in Betreff Brudzewski und Berwinski.
nal⸗Verfassungen
den Grafschaften von Irland tectionisten. 1) Aus den Flecken in der Doppels Wiesiolowski klar. inem bewaffneten Aufstande zur W und sich an demselben betheiligen Wiesiolowski, so sehr ;z unerschüttert da. auch seine eigene Schuld offen Angeklagten zwar einräumten, daß ommen seien, daneben aber die sachen durchaus nicht gelten lassen ien genügend beglanbigt, 1 abe die Verlesung der Akten vollständig rechtliche Wirkung. Wesentlichen so festgestellt, sse daher darauf antragen, über des Hochverraths zu verhängen, welche der §. 20 des Ge⸗ Herr Michels s
lung hätte ziehen und dieselben amen Vaterlande erhalten wollen, daß sie in der ersteren Eigensch Dienst berufen werden sollen, zugleich aber auch zur P haben, sich in ihren Kantonen nicht anstellen zu lassen.
war keine Rede, sondern auf die Erklärung dieser Offiziere, daß sie gegen ihre Kantonal⸗Regierungen verpflichtet Womit konnte dieser Schritt motivirt aft zu stärken? e Beispiel der gegenwär⸗ Vor zwei Jahren eidge an die Spitze der Freischaaren, Weise durch ihren Einfall in den Kanton g proklamirten Landfrieden brachen. Er tzung als eidgenössischer Offizier kassirt. auch Präsi⸗
Peeliten, 0O Pro⸗ von Schottland 21 Liberale, 1) Aus den Flecken und Universitäten ) Protectionisten.
tectionisten. 2 Peeliten, 0 Protectionisten. von Irland 28 Liberale, 5 Peeliten und! men aus den Städten und Universitäten 250 Liberale, 76 Peeliten Im Ganzen befinden sich danach im Unter⸗ tgliedern desselben 336 Liberale, 117 Peeliten 4 zweifelhaft oder noch nicht bekannt. Da⸗ Liberalen, d. h. die Verbindung der Whigs, holiken, über die Partei der Protectio⸗ Die Partei der Liberalen über die Partei der Peeliten zusammenge⸗ Die Partei der Liberalen, in Ver⸗ ität über die Pro⸗
Herrn Le⸗ Jammes Sohn, eingestanden, w sie zu Wiesiolow ihnen nachtheilige wollten. Die Wiesiolows nach dem Gesetz von früher vernommener vo Thatbestand des Verbrechens sei im er in der Anklage enthalten; die beiden Angeklagten die Strafe en mildernden Umständen, Juli 1846 gestattet.
terung nachzuweisen,
irklich vorliege, und ge welche von Seiten der V er aufgestellt r
für YNpern Herr de Neckere Herren Dujardin, rungsansprüche geltend zu machen. acht neue Ernennungen; vier Kommissare, die Herren Var de Gerlache, Simons und van den Bulck, sind nur versetzt. Es blei⸗ ben noch drei Kommissare zu ernennen, für Courtrai, Warenne und für Thielt und Roulers zusammen. ein Umlaufschreiben an die Gouverneure der Provinzen gerichtet, worin er sie auffordert, den Bezirks⸗Kommissaren das Programm des Kabinets amtlich mitzutheilen und von ihnen eine Antwort darüber zu verlangen, ob sie die Grundsätze desselben begriffen und gewürdigt haben. Diese Antworten sind mit Gutachten der Gouverneure über eine jede derselben an den Minister einzusenden.
Das ministerielle Programm ist auch den Repräsentanten Bel⸗ giens im Auslande zugeschickt worden, und die Independance be⸗ richtet, daß die Antworten, so weit sie bis jetzt schon hätten eingehen können, sämmtlich zustimmend lauteten.
Die Nachrichten über die Kartoffel⸗Aerndte lauten viel befriedi⸗ Wenn sich auch die Krankheit an
doch in einem sehr geringen Grade, te Aerndte dieser Frucht hofft.
Schweden und Rorwegen.
4. Sept. (B. H.) Die Thisteder chiffer Foß, führend die Slup
und 76 Protectionisten. hause unter den 658 Mi und 201 Protectionisten; nach hat die Partei der Radikalen, Chartisten und Kat nisten eine Mehrheit von 135. Partei der Protectionisten und die nommen eine Mehrheit von 18. bindung mit der Partei der Peeliten, eine Major tectionisten von Die Sunday⸗Times enthält einen „Vorbereitungen zum Krieg sicherer Quelle, daß man se beschäftigt ist, anzuwerben. den, für 1 Shilling Extra⸗Lohn jeden Abend, dreimal die Woche im aktiven Dienst zu üben. Versicherung, daß diejenigen, die sich anwerber Anstellung finden, während man denjenigen, nichts verspricht.
sich auch zum Gehorsam glauben, wurden sie entlassen. werden? Die Subordination gegen die Eidgenossensch Allein gegen diesen Zweck ist das schlagendst tige Präsident der Tagsatzung, 1 nössischer Stabs⸗Hauptmann, welche auf so frevelhafte Luzern den von der Tagsatzung wurde hierauf durch die Tagsa Gegenwärtig ist er dent des eidgenössise der Eidgenossenschaft. tern, nachgiebiger zu machen? keiner der Majoritäts⸗Gesandten selbst. Kantonen irgend welche die Lösung ihres Dienstverhältnisses die kränkende Weise, in welcher dies geschieht, ffiziere nur um so mehr gedrängt, i Konfliktes, ch denn der fragliche Beschluß, r tüchtiger und v derjenigen, der aus bloßer um, wie man in der Schweiz sagt, aus jener Factions⸗Leiden⸗ andpunkt verloren hat, nzelnen Schritte zeich⸗
Ochsenbein.
Der Minister des Innern hat stellte er sich
jedoch unter der setzes vom 17. einer längeren Erör Hochverraths hier w Kritikder Ansichten ein, Natur des Hochverraths seith Hierauf tritt der Ober⸗Landesgeri beiden Angeklagten auf. Abrede, sich an einem Holens betheiligt Beweis werde aber nich
ucht nun in daß das Verbrechen des
ht dabei auf eine nähere Zertheidiger über die
als Präsident der Tagsatzung aber chen Kriegs⸗Rathes, die oberste Militair⸗Behörde Oder um die betreffenden Kantone einzuschüch⸗ Dieses Resultat erwartet sicherlich Oder endlich, um diesen Allein durch
Artikel mit der Ueberschrift: e“, worin es heißt: „Wir wissen aus hr thätig, aber ganz im Geheimen, damit für unsere Zeughäuser eine große Anzahl Handwerker Zimmerleute sowohl, wie andere Bau⸗Handwerker, wer⸗ angeworben, um sich Man giebt ihnen die lassen, später eine feste welche dies verweigern, Versprechungen Bedingungen ei jetzt die Frage auf⸗ gerichtet sind;
sath Martins als Ver⸗ Seine beiden Klienten stellten Plane zur gewaltsamen Wie⸗ Die Anklage behaupte das t direkt, sondern indirekt Thatsachen daß bei Brudzewski Abhandlungen Pläne für einen bewaffneten Auf⸗ Dies sei unzulänglich. nheit, Alles aufzuschreiben, womit er Die Zeugen⸗Anssagen seien habe einen Diebstahl begangen, Widersprüche, und überdies sei derselbe Zeuge sei ein moralisch durch und durch Angeklagten schon früher mit Feuer⸗ tigungen des Grafen Wiesio⸗ Auslande aufgenommene Kichter keinen Glauben verdien⸗ Reise nach Galizien allerdings ge⸗ lutionairen Comités, um den .Dies habe Wiesiolowski erst in seinen Wäre die Bezüchtigung wahr, so würde die Angeklagten Unterthanen Thatbestand hier Gesetze müßten nach dem Nach gewöhnlichem fassung eines Staates die Verbindung und die Organisation dieses Ganzen. ät des Staatsgebietes liege keine kein Hochverrath vor. erraths sei nicht vorhanden, weil kein Ver⸗ Das ganze Unternehmen und ein solcher Kampf werde ische Geschichte sanctionirt. Er trage darauf seinen Klienten auszusprechen. Replik des Herrn Michels über die Unter⸗ wird zur Vernehmun Derselbe ist Land⸗
Widerstandsmittel zu entziehen? zur Eidgenossenschaft,
werden die betreffen⸗ hrem Heimat⸗Kanton,
theidiger der b⸗ es entschieden in
derherstellung P Gegentheil; der Zusammenstellung lage lege Gewicht darauf, in welchen die twickelt würden.
gender, als man gehofft hatte. mehreren Orten gezeigt, so ist es so daß man auf eine gu
durch welchen die Ed⸗
qualifizirt si die erdienter Offiziere be⸗
genossenschaft verschiedener seh raubt wird, wieder als einer „Leidenschaft hervorgegangen ist, „dem Gegner Eins werden zu lassen“, die jeden höheren, ausgleichenden St die zur bloßen Gewalt hindrängt. net sich auch die ganze radikale Taktik! Trotz dieser Stellungen scheint mir, die Frage des Bürgerkrieges g. hend entschieden zu sein. Tagsatzung im vollsten Ernste gesunde Sir ch gegen ihn zu erheben. von dem bis
vorgefunden seien,
stand ausführlich en von Brudzewski habe die Gewoh Gedanken herumtrage. Szumowski
voreilig sein, Vorbereitungen
Kopenhagen, meldet Folgendes: ristianssand in Thisted angekommen, b st Christianssand verlassen und auß 8 Meilen vom Lande gewesen sei, eine russische Fre⸗ und einem anderen Schooner nachgesegelt sei, und habe aufziehen wollen, f denn der Schooner
Frankreichs , und Portugal, die Truppen⸗Bewegungen der in der Schweiz auszubrechen droht, das Alles sind Fragen, die heute oder morgen die Intervention Englands noth können. — Wir müssen hinzufügen, daß seit einiger Zeit an Orten, die dem Publikum nicht zugänglich sind, und in Gegenwart von Ar⸗ tillerie⸗Offizieren höheren Ranges vielfache W gemacht werden, und daß die Presse gebeten worden ist, dieser Ver⸗ suche nicht zu erwähnen. Noch ganz vor kurzem hat man in Southead verschiedene Versuche mit den von Herrn Hale verbesserten kongreve⸗ schen Raketen angestellt, die vorzüglich auf den Schiffen angewendet werden sollen.“
Die Direktoren der Bank von England hab Sitzung beschlossen, der kaufmännischen W men, daß sie Geld auf Fonds und Exch. zum Zinssatze von 5 pCt., statt wie bisher zu 5 ½ „Ct., vorschießen. An der Fonds⸗Börse sowohl, als am Diskontomarkt ist in Folge die⸗ Bank Geld entschieden billiger. welches im Juni v. J. auf dem Gebiete der Hudsons⸗Bai⸗ Jahre nach Eng⸗ Oberst⸗Lieutenant
„Haabets An⸗ erichtet, daß, als en vor Skärgaar⸗
in Italien, der Bürgerkrieg, vreen. ich in seinen gänzlich unglaubwürdig. seine Aussagen seien voller eistesabwesend. Der andere bter Mensch, welcher den Anlegung bedroht habe. lowski hätten keine Beweis Verhandlungen vor dem pre Die Angeklagten hätten die macht, aber nicht im galizischen Adel aufzuwiegeln jetzten Verhören ausgesagt. die österreichische Regierung Aufwiegler i
er am 15. Augu In dem ei
den, etwa 6 bis gatte seiner Slup da der Schooner nicht sogleich die Flagge ch ihm geschossen habe, worau allen lassen und die Flagge beigesetzt. Der Schiffer fügt hinzu, daß es in wimmle, welche die Küsten d selbst die Flüsse mit Böten beführen, was in Nor⸗
Außerdem bezeichneten die Russen alle norwegischen Küste mit weißen Marken, en, indem sie dadurch irre geführt and soll nach der Aussage Linienschiff einzulaufen verwei⸗ be und schon ein brigg im Hafen
wendig machen
wie ich schon früher an⸗ lücklicherweise immer derselbe durch heranzurücken scheint, in der Bevölkerungen zu In der radikalen Presse dahin einstimmigen venn nicht Alles täuscht, in den Die Tagsatzung hat ihre derholenden Geschäfte beinahe gänz⸗ tlichen Laufe der Dinge ihre Jetzt wird die erwähnte Stimmenmehr⸗ r Anfang des Winters Bis dahin werden die
gedeutet habe, noch nicht beja den Gang der um so mehr scheint auch der erwachen und si selbst machen sich einzelne Blätter Jedenfalls wird er, r nächsten Monaten noch nicht los gewöhnlichen, sich jedes I erledigt und würde nach Berathungen bald schließen.
heit aber eine bloße Vertagung b. versammlung kaum eintreten. der Stände Zürich, St. Gallen und Granbündten, 12 ²¼ Stimmen bedeutenden
zersuche mit Projekti ersuche mit Projektilen einige Schüsse na Die Bezüch sogleich alle Segel habe f Fregatte habe darauf gewandt. Christianssand gegenwärtig von Russen untersuchten un wegen viel Sensation errege. Einläufe in die Häfen der worüber die Lootsen Klage erhöb Der Kommandant in Christiansse nem russischen so große Besatzung ha ff und eine russische Kriegs
Schweiz. [O. P. A. 8.) Antrag auf Entfernung der iber zum Schlusse. ache als Bundessache erklärt und die burg und Wallis eingeladen werden, on den bekannten 12²½ Stimmen
Auftrage eines revo
en in ihrer gestrigen elt dadurch entgegenzukom⸗ Bills bis Mitte Oktober
ausgeliefert,
eben dieses Schiffers ei gert haben, eir russisches Kriegsdampfschi
Hochverrathes.
nicht ein Verbrechen des isgelegt werden.
gewöhnlichen Sprachgebrauch an Sprachgebrauch bedeute die Ver der Theile zu einem Ganzen Bei bloßer Verletzung der Integrit Verfassungs⸗Aenderung, Verbrechen des Landes⸗V. an eine äußere Mach sei ein Kampf gegen fre durch die eigene preuß an, das Nichtschuldig i Nach einer kurzen suchung gegen den Grafen Angeklagten Alex schaftsrath und Gutsbesitzer, rections⸗Krieg mit und erw growicer Kreise. deckten Verschwörung. bindung. Er war mit der polnisch⸗ Thätigkeit für die im Jahre 1844. Emigration. Auch erhielt z. B. am 20. von Sobierayski die Summe v schreiben als brüderlie 1845 nahm er Th ation des p
ser Ankündigung der weil es eine eschließen; vo
Das Bataillon des 6ten Regiments, Veranlassung der Oregonfrage nach Gesellschaft detaschirt wurde, land zurück, wo der befehlshabende Offizier,
wird die Wieder Gesandtschaften
Erecutions⸗ Kampfes stim⸗
kehrt in nächstem “ 9 8 Instructionen 1 beziehungsweise zum Beginne des
Instructionen
Die Verhandlungen der Jesuiten kamen Der Antrag von
Kanton Bern. Tagsatzung über Zürichs in der Sitzung vom 3. Septen wonach die Jesuitens Kantone Luzern, Schwyz, Frei die Jesuiten zu entfernen, wurde v zum Beschluß erhoben.
Kanton Luzern. bund wurde nach einiger Diskussion Für den Antrag erhoben K. Pfyffer, M gnaz Pfyffer und Martin Ronka,
Maßregeln,
gegenwärtig t intendirt sei. Volke selbst vertritt, ist an einer isser aber ist
denen, in land⸗ und forstwirthschaftlicher Beziehung besonders interessanten mde Herrschaft,
Gegenden der Herzogthümer, von denen namentlich und die in derselben sich vorfindenden landwirthschaftlichen Verhältnisse ausführlich und detaillirt beschrieben werden. stande der Versammlung zusammengestellten „Beiträge zur land⸗ und forstwirthschaftlichen stein“, wohl die bedeutendste unter den angeführten drei Schriften und zu vielfältiger Belehrung sehr wohl geeignet, geben zuerst eine kurze Uebersicht über unser Land nach seinen geographischen Verhältnissen; außer Lage, Gränzen, Größe und Klima der Herzogthümer werden hier die geognosti⸗ sche Beschaffenheit und natürliche Eintheilung, die hydrographischen Ver⸗ hältnisse, die Natur⸗Produkte, die Zahl der Einwohner, der Charakter des Volkes und der Charakter des landwirthschaftlichen Betriebes besprochen. Es folgt sodann eine landwirthschaftlich⸗statistische Beschreibung sämmtlicher einzelnen Distrikte beider Herzogthümer mit zahlreichen Bemerkungen und An⸗ gaben über Kulturzustand, Production, Ein⸗ und Ausfuhr u. s. w., Data, die um so schätzenswerther sind, als sie auf Nachrichten beruhen, die erst im Laufe des und zwar durch Beihülfe sämmtlicher Ober⸗Behör⸗ mehr oder weniger selbst dabei Betheiligten ein⸗ finden sich sehr werthvolle Mittheilungen über das ölkerung einzelner Distrikte, einzelne Beiträge zur der landwirthschastlichen Betriebe in den Geest⸗ und Ferner enthält die Schrift eine ausführliche Er⸗ chen Forsten, Jagden und Moore, zusammen⸗ Forst⸗Aemtern beider Herzogthümer dem Vor⸗ Berichten, so wie in einem Anhang Nachrichten über gthümer, eine Aufzählung der Haupt⸗Ausfuhr⸗Gegen⸗ Flotte, die Beschreibung eines adeligen im östlichen Holstein und eine Erörterung über die holsteinische Karpfen⸗ Vorgedruckt ist der Schrift eine sehr geschmackvolle Titel⸗ appen der sämmtlichen einzelnen Städte und Land⸗ und beigegeben ist derselben außer einer nicht on Adam in München seer schön gezeichneten Abbildun⸗ ger landwirthschaftlicher Thiere und Gebäude eine gut und genau ostische Karte unserer Lande, zu deren Erläuterung der Pro⸗ orchhammer in Kopenhagen einen längeren Artikel geschrieben hat, Vorstand als Beilage baldigst nachliefern wird. Zu den geuannten e vierte hinzugekommen (16 S. 4.) chen Mauern Griechenlands und die der elften Versammlung deutscher Land⸗ im Namen der Christian⸗
eitig die Stimmungen in Mehrheit für Execution kaum z das Resultat in St. Gallen. drei Fünftheilen katholische, Die in den letzten
die Umgegend Kiels Zustände und Die vom Vor⸗
u zweifeln, um so ungew Dieser paritätische Kanton enthält zu zu zwei Fünftheilen reformirte Bevölke⸗ Jahren sich entwickelnden eidgenössischen haben in St. Gallen, wie kaum anderswo Erinnerungen und Gegensätze wieder aufge⸗ Bevölkerungstheile einander geschlossen gegen⸗ an Zahl, sind sie in den Wahlen ructionen der Tag⸗ Vertheilung
Wiesiolowski r Guttry geschritten. 33 Jahre alt. Er machte den polnischen Insur⸗ arb später das väterliche Gut Paryz im won⸗ gehört zu den Häuptern der ent⸗ stand er in näherer Ver⸗ revolutionairen Literatur vertraut. Seine beginnt den Ermittelungen nach schon eiträge für die Zwecke der bst mit solchen Sammlungen und 5 von dem Gutsbesitzer Vincent 34 Rthlr., die in dem Begleit⸗ Im November Bei der neuen de er Mitglied des⸗ zewski und Berwinski nach anuar 1846 nahm er Theil Lebelt zum Mitgliede der re⸗ In seine Hände czewski's Be⸗ Ende Januar
Ein Antrag auf Rücktritt vom Sonder⸗ vom Großen Rathe verworfen. die Herren Jakob
Statistik der Herzogthümer Tagesfragen Schweiz, konfessionelle frischt und die beiden übergestellt. des Großen
satzungs⸗Ges
n sich sieben Mitglieder, artin Arnold, Felix Balthasar, Schumacher⸗
Kopp, Dr. 1 welche eine Erklärung
Uttenberg, I zu Protokoll eingaben. Kanton Aargau. gen den letzten C macht zur Organi gestrige Blatt der Allg.
Alexander von Guttry
Obgleich verschieden gleich verschie Mit vielen Mitangeklagten
Rathes, der Behörde, welche die Inst durch die eigenthümliche Aus dieser Gleichheit ging in heit der Stim as Votum eines konser⸗ den Katholiken schlug, vollkom⸗ ch St. Gallen auf der Tagsaz⸗ Die Wahlen dieses Früh⸗ Verhältniß so, daß die radikale Seite, welche der reformirten leider zu⸗ acht Stimmen erhielt.
andten beschließt, kreise beinahe gleichgestellt. ahlperiode eine beina hervor, die durch d
Sechsunddreißig Großräthe haben ge⸗ welcher dem Kleinen Rathe Voll⸗ sirung und Einübung der Landwehr ertheilt (s. das Pr. Ztg.), eine Verwahrung gegeben.
Aus der Schweiz, Anfang September. unserem letzten Artikel (Vergl. Allgem.
Verschwörung Von da an zahlte er B befaßte er sich sel August 184
“ der letzten W he gänzliche Gleich men im Großen Rathe 2. vativen Reformirten, welcher sich zu Dadurch nahm denn au
men wurde. 8 · ale Stellung ein.
zung eine gänzlich neutr jahres veränderten das in den eidgenössischen T. sammenfällt,
gegenwärtigen Jahres, den des Landes, gezogen sind. Auch hier Charakteristische der näheren Beschreibung Marsch⸗Distrikten u. s. w. örterung über die landesherrli gestellt nach den von stande eingesandten die Ausfuhr der Herzo eine Uebersicht der Handels⸗
he Abgabe bezeichnet war. n der Jagd zu Czewojer osener Central⸗Comite Auf seinen Betrieb gingen Br Ju den ersten Tagen des in welcher Dr. „Regierung erwählt wurde. welche Moszezenski auf Mal Zwecke hergegeben hatte. Mitangeklagten Heinrich von urde dem Mitange⸗ ebrna⸗Göra ange⸗ de ihm der Emissair längere Besprechun ski mit Kurnatows entweder hier oder zu
auch der An⸗ d antraf. Als bei ihm bereits Haus⸗ u Dr. Matecki rufen
Preuß. Ztg. Nr. 242) von politisch⸗konfessionellen Fehlern auf agesfragen mit
von Rechtsverletzungen, verhängnißvolle Lage ge⸗
den verschiedenen Seiten die Schweiz in die bracht worden ist, in welcher sie sich gegenwärtig befindet. zugleich darauf hingewiesen worden, daß die gegenwärtige ihrer gan⸗ zen Ausbildung nach nicht anders als radikal zu bezeichnende Mehr⸗ heit von 12 Kantons⸗Stimmen auf der Tagsatzung diese Lage nur verschlimmern kann, indem sie theils die berührten historischen Vor⸗ ting⸗ geuäseußts ache säf⸗ theils die Rechte des Bundes und der antone ni eichmäßig berücksichtigt, thei 1 ie Min⸗ derpenn ohne ale Geoßig erücksichtigt, theils endlich gegen die Min — In dieser falschen Richtung ist die Tagsatzung nun wieder einen Schritt weiter gegangen durch Entlassung derjenigen Offiziere des eid⸗ genössischen Generalstabes, welche zugleich im Militairdienste der Kan⸗ tone des Schutzbündnisses stehen. Um sich dieses Verhältniß klar zu machen, muß man sich erinnern, daß die Eidgenossenschaft als solche keine stehenden Truppen hat, sondern nur theilweise zur Bildung der nisses von den Kantonen zu liefernden beiträgt, im Dienst stehenden Generalstab r ihr untergeordneten Militair⸗
Mehrheit von
an der Versammlung,
volutionairen National⸗ flossen die 1000 Rthlr., treiben für revolutionaire 1846 nahm der A ninski in die Verschwörung au klagten von Moszezenski di kündigt. Durch den Mit Wysocki zugeführt, Am 13. Februar
zu Kocialkowa⸗Gorka zusam Twardowo mit den Kommi is zu konferiren.
er nach Posen zurück suchung gehal
Kopfzahl⸗Systeme mögliche st charakteristische Unnatur darin, einahe gleiche Mi⸗ oll, so tritt diese Unnatur um so der gesammten Eidgenossenschaft. welche — durch einen Zufall — die Ma⸗ de bilden, sollen der Schweiz den Es wäre dies die bitterste und zu⸗ f alles Kopfzahl⸗System über⸗ ihr hervorgehende Verantwortlichkeit, cksichtsloses Verfahren der egungen hervorru
unbedingten System selb
daher auch für dieses st aar Stimmen die b
daß eine Majorität von ein p bedeutungslos machen s r Lebensfrage
ngeklagte den f. Durch ihn w lung in Sr
norität ganz stärker hervor bei eine Die 2 oder 3 Stimmen, 2 jorität der St. gallenschen Behör rieg aufdringen können n Leben furchtbarste I Diese Stellung, die die Möglichkeit, daß nern des Kantons selbst Bew zweifelhaft, ob St. Gallen zur die Stellung des ebenfalls scheint also bis zur Wiedervers
Teichwirthschaft Vignette mit den r Herzogthümer, Anzahl von
e Versamm klagten von Kurowski er hieft mit diesem eine 1846 beabsichtigte Mierosla mmenzutreffen, um ssarien der südö
An demselben T owa⸗Gorka, wo e hrte, hatte die Er ließ den Mitange
earbeitete geogn Majorität im nwürde, lassen es daher immen wird. Aehnlich ist aritätischen Graubündten. ammlung der Tagsatzung keine Gefahr
drei Schriften ist nachträglich noch ein unter dem Titel:; „Ueber die eyklopis schleswig⸗holsteinischen Felsmauern; Forstwirthe ein Gruß des Willfommens Albrechts⸗Universität von Dr. P. W. Forchhammer.“
im Falle des Bedür daß sie daher auch
einen regelmäßi hat, sondern daß die von ihr und