lasse — als ob es un 83 Diese höchst einfach
gelten zu lassen, 3
vFv 8 — vg vereinigte Macht den Uebergriffen und
. Oesterreichs entgegenzuschlendern, darauf die ⸗ Pieshenn nae gec .2 Bundes zu gründen und 2— . Himmel und Hölle zu bitten, an die Spitze dieses „ve⸗ veste⸗ Deutschlands zu treten und die bayerische Staatskraft den Forderungen der „absoluten“ Mitglieder des deutschen Bundes nicht unterzuordnen! Als ob von Unterordnung im deutschen Bunde je die Rede gewesen wäre und sein könnte, als ob nicht gerade das Bei⸗ piel Bayerns bewiese, wie selbstständig ein deutscher Staat sich stellen sann. Bis zur Schmeichelei sinkt das Journal des Débats, nur um sein altes Vorurtheil zu behaupten! De la Rochefoucauld hat ewig recht: Les défauts de l'esprit augmentent en vieillissant comme ceux du visage. Rhein⸗Provinz. Der Rhein. Beob. enthält nachstehen⸗ den aus Köln vom 29. Oktober datirten Artikel: 8 „Seit längerer Zeit werden auf amtlichem Wege genaue Ermittelun⸗ gen über das Verhältniß der Ein- und Auswanderungen in den größeren Städten und Landbezirken angestellt, wobei man zugleich die Geldsummen abschätzt, die dadurch gewissen Landestheilen zugebracht oder entzogen wer⸗ 57 Es 595 —— I- 572 89 SSe,s geeflarne S8 egierung die Verkehrs⸗Bewegungen des Staates bis in die kleinsten De⸗ tails beobachtet, um da, wo es Noth thut, zu rechter Zeit helfend eingrei⸗ sen zu können. 1 Für Köln hat die 2 der EE nens.n Lo ein besonderes Interesse, als viele Bau⸗Unternehmer darauf ihre ganze Hoff⸗ — n Sendc. Beeeerchang bibee r e aben. Daher theile i ier mi was ich in dieser Bezie⸗ dens 2 guter Quelle ꝙ Fagen Fönnen Seit dem 1. Dhho⸗ er v. J. bis ultimo September d. J. sind etwa 120 Personen, mit einem Vermögen von circa 76,000 Rthlrn., in Köln Jg.er- Dagegen ha⸗ ben 9 Personen, mit einem Besitzthum von ungefähr 6000 Rthlrn., die Stadt verlassen, wovon 2 bis 3 nach Nord⸗Amerika gegangen sein sollen. 89 3 L a den Einwanderungen 88 Bevölkerung um 111 Köpfe und das bürgerliche Vermögen um 70,000 Rthlr. vermehrt worden. Nimmt man nun an, daß diese 111 Personen 12 bis 14 Häuser in Ge⸗ v. e Fe- bech sücge so viel Cmneleaungen attfinden, ürde es 35 Jahre dauern, bis die jetzt überzähligen 500 Häuser alle in Benutzung kämen. Läßt sich auch 1een dehs Luf an⸗ dere Weise eben so viel und mehr Gebäude verwerthet werden, so bleiben die Aussichten für die Bauspekulanten immer noch wenig erfreulich.“
8 Deutsche Bundesstaaten.
Königreich Bayern. ˖Ueber die am 28. Oktober stattgefundene Versammlung der Actionaire der münchener Hypotheken⸗ und Wechselbank vernimmt man Folgendes: Nachdem bekannt geworden, daß der Aus⸗ schuß der Stände die Regierung zu ermächtigen beantragt, entweder den nöthigen Geldbedarf bis zum nächsten Budget⸗Landtage durch ein Anlehen mit der Bank auf Annuitäten zu bewerkstelligen oder diesen Bedarf durch Ausgabe verzinslicher Kassen⸗Anweisungen zu decken, beschloß der Bank⸗ Ausschuß: 1) die Administration zu ermächtigen, jenes Anlehen bis zum Betrage von 8 Millionen mittelst 5proc. Annuitäten, nämlich 4 pCt. Zins und 1 pCt. Tilgung, rückzahlbar abzuschließen. Der Bank soll dagegen die Befugniß eingeräumt werden, die Summe ihrer Banknoten auf *, statt der bisherigen *, des gesammten Bankkapitals zu erhöhen. Der Ertrag der Darlehenssumme würde in dem Zeit⸗ raum vom 1. Januar 1848 bis Ende Juli 1849 geschehen. Even⸗ tuell wurde dieselbe 2) ermächtigt, der Regierung, falls sie sich für obige Emission entschließen sollte, ihre Mitwirkung dazu anzubieten. Im Fall 1) sollen zur Deckung der Annuitäten die Eisenbahn⸗Ein⸗ künfte, eventuell die Staatskasse angewiesen werden. Die Schuld wird unter Garantie der Stände gestellt.
In Nürnberg ist die Königliche Genehmigung zur Sammlung
m Schimmer und Schein zu thun 1 2,9 Hace 2 geistreiche Blatt, frable“ Deutschland nur um den Rhein und Main bis zum das „veritable Ibe zu suchen, Preußen nur als europäische Macht Inn und zur Elbe z. einm e Besitzungen in Deutschland hat, das freilich mehrere preußische Provinzen
meinen stocken die Geschäfte. del große
Kartoffelpreise halten sich fest. und noch höher bezahlt, da die Fäulniß mitunter stark aufgetreten ist, doch ist auch der Ertrag an Dank, ein reicher zu nennen. rer Stadt zugefahren — das Mltr. kostet 30 — 40 Kr., und man hat keinen Begriff davon, welche außerordentlich starke Quantität von Aepfelwein hier bereitet wird. und da bei der unfreundlichen Witterung auch für die völlige Zeiti⸗ gung der Trauben nicht viel mehr zu hoffen war, so wurde der An⸗ fang unserer Weinlese auf nächsten Montag festgesetzt.
trunken die liberalen Organe sich aber auch im voraus vernehmen lassen, so weiß man doch, daß sich der Execution, abgesehen davon, daß sie einen furchtbaren Bürgerkrieg entzünden kann, Schwierigkeiten entgegenstellen, die es die Tagsatzung sehr wünschen lassen, daß eine friedliche Vermittelung das schon gezückte Schwert in der Scheide ruhen läßt. Die Bemühungen der Mächte gehen dahin, den friedli⸗ chen Zustand der Eidgenossenschaft zu erhalten, aber auch, wenn es nicht anders sein kann, dem zu unterdrückenden Rechte den kräftigsten nütt. r . zu lassen. .
Die Ernennung des seitherigen Königlich französischen Gesandten am Königlich dänischen Hofe, Herrn Baron von Bfllche Ge⸗
2
sandten und bevollmächtigten Mini 8 ist t
Uüntell berkanne ua Minister am Bundestage, ist noch nicht Ju einem benachbarten Blatte trat der Spielpächter Blanc von
Homburg mit weiteren Inseraten über sein Girobank⸗Projekt auf, und sein Haupt⸗Associé soll zur Förderung des Projektes die Absicht ha⸗ ben, in diesem Winter sein Domizil hier zu nehmen. Auch andere Blätter widmen dem Projekt eine nähere Beleuchtung. Dieses Alles ist aber höchst überflüssig, denn es kann mit Bestimmtheit behauptet werden, daß unser Senat nie darauf eingehen wird und deshalb auch das Blanesche Gesuch einfach abschlug, ohne es der Handelskammer zur Begutachtung zu übergeben.
„Die gestrige monatliche Abrechnung unserer Vörse lieferte ein günstiges Resultat. Abgesehen davon, daß das baare Geld an der Börse nicht mangelt, so daß der Diskonto kaum 5 pCt. steht, also in dieser Hinsicht sich keine Schwierigkeit darbot, wirkte der starke Auf⸗ schwung der englischen Stocks und die Besserung der französischen Renten sehr günstig, und bei größerer Kauflust blieben alle Course höher. Auch heute war die Stimmung der Börse fest, der Umsatz aber minder belebt. Es fragt sich aber sehr, ob die eingetretene bessere Stimmung nachhaltig ist.
ader des National⸗Lebens, die Volkssprache, erhielt heute die
öffentliche Anerkennung auch als die künftige Sen unseres erae⸗ Lebens. Die in der Landes “ versammelten Repräsentanten dieser Königreiche faßten heute zwischen der zwölften und zweiten Stunde Mittags den einstimmigen Beschluß, daß die National⸗Sprache dieser Kö⸗ nigreiche in dem Bereiche derselben zur öffentlichen und amtlichen Geschäfts⸗ Sprache in allen Verwaltungszweigen erhoben werde, — mit dem Vorbehalte,
daß die Kraft des Statuts vom Jahre 1805 (welches die diplomatische Gel⸗
bis zur Herabgelangung der Allerhöchsten Sanction obigen haupt und insbesondere in Hinsicht der sprachlich-amtlichen Beziehungen die⸗ ser Königreiche zu den Jurisdictionen des Königreichs Ungarn im Sinne des Gesetz⸗Artikels 2:1844 aufrecht erhalten werde. Zwei Stunden lang wurde der Nationalsprache von verschiedenen Rednern begeisterungsvoll das Wort gesprochen. Keine Stimme erhob sich dagegen. Als das Präsidium obigen einstimmigen Beschluß aussprach, brach der allgemeine Enthusiasmus aus, und unter erschütterndem, unaufhörlichem „Zivio“ (Lebehoch) ergoß sich auf die Landes⸗Versammlung ein Regen von festlichen National⸗ Gedichten und Blumensträußen, gewunden und gestreut von den schönen Händen unserer auserlesenen patriotischen Damenwelt, die äußerst zahlreich die Gallerie des Sitzungssaales schmückte und mit sichtlicher Begeisterung den arfsches in der Nationalsprache gehaltenen Vorträgen über das Hei⸗ ligste unserer National⸗Interessen folgte.“ G
Frankreich. Paris, 29. Okt. Der König und die Königliche Familie kamen vorgestern wieder auf einige Stunden nach den Tuilerieen und kehrten
Abends nach St. Cloud zurück. Im Haushalte des Herzogs von Montpensier in Vincennes werden Reise⸗Anstalten getroffen; der Prinz
wird sich, wie es heißt, am 6. November mit seiner Gemahlin nach Madrid begeben, um der Eröffnung der Cortes beizuwohnen.
Die beiden von Herrn Guizot ernannten Kommissarien, die sich nach Syrien begeben sollen, um sich von den politischen und religiö⸗ sen Zuständen dieses Landes zu unterrichten, Herr Lallemand und
8 So wenig die augenblicklichen Geld⸗Verhältnisse neuen Anlehen günstig sind, so wird das von dem „Verein deutscher Fürsten und Edelleute“ bei den hiesigen Banquierhäusern Ph. N. Schmidt und P. H. Fleusheim negoziirte Anlehen von 1,200,000 Fl. doch rasche Abnehmer finden, da die Partial⸗Obligationen nur 10 Fl. betragen, die zweimal im Jahre (für die nächsten 15 Jahre) stattfindende Ge⸗ winnziehung sehr anlockend ist und die Einzahlungen in vier monatli⸗ chen Terminen vom 15. November an stattfinden sollen.
Ist nun auch an der Börse kein Geldmangel zu verspüren, so ist er doch im täglichen Geschäftsverkehr nicht abzuleugnen, und im Allge⸗ . te. Namentlich ist auch in dem Fruchthan⸗ Flauheit, und die Preise gehen täglich mehr zurück. Die Das Mltr. wird mit 2 Fl. 12 Kr.
gesunden Kartoffeln, dem Himmel sei Aepfel werden immer noch stark unse⸗
Von dem Wein erwarten wir wenig,
1 ese e Bekanntlich ind damit auch dreitägige Herbstferien für alle Aemter verbunden. „Ddie seitherige unfreundliche Witterung benachtheiligte auch sehr die Frequenz der Eisenbahnen und Dampfschiffe, so wie auch der Zug der Fremden durch unsere Stadt nachgelassen hat. Bemerkens⸗ wertherweise scheinen ac in diesem Winter weniger englische Fami⸗ lien hier ihren Aufenthalt zu nehmen und Orte aufzusuchen, wo sie billiger als hier, aber auch weniger annehmlich leben.
Oesterreichische Monarchie. „ 24. Okt. (A. Z.) Im Allgemeinen sind die
Vorstellungen zum Nachtheil der Oesterreicher, welche man sich in
Herr Eugene Boré, sind von Konstantinopel nach Beirut abgegan⸗ gen. Der Erstere ist Attaché der französischen Gesandtschaft in der Türkei, der Letztere ein bekannter Orientalist. Der Handels⸗Minister hat so eben einen Gesundheitsdienst ein⸗ gerichtet, dessen Hauptsitz in Paris und der mit der Aufgabe, die verschiedenen Epidemieen des Orients zu studiren, beauftragt ist. Außer deu schon genannten drei Aerzten, welche zur Beobachtung der Cholera abgesandt sind, sollen nun noch fünf sofort abreisen, nämlich Herr Fauvel nach Konstantinopel, Herr Prus nach Alexandrien, Herr Burguiere nach Smyrna, Herr Sucquet nach Beirut und Herr Am⸗ sein nach Damaskus. General Bedeau ist mit vielen Militair⸗ und Civil⸗Beamten am 20sten d. M. nach Algier gereist, um sein dortiges Kommando in der Provinz Konstantine wieder zu übernehmen. Admiral Lainé, der den Befehl über das französische Geschwa⸗ der zu Montevideo führte und kürzlich auf der Fregatte „Africaine“ zu Brest anlangte, ist jetzt in Paris eingetroffen. Er wird angeblich nicht auf seinen Posten zurückkehren. 1 „Der Courrier frangais meldet nach Berichten aus Ocea⸗ nien, daß der Häuptling Tapoo Otaheiti verlassen und sich nach Bo⸗ rabora begeben habe, wo er durch die Engländer als unabhängiger Souverain eingesetzt worden sei. Die letzte Convention habe festge⸗ stellt, daß Boraboa und die Inseln unter dem Winde weder unter englischem, noch französischem Protektorate stehen sollten; die Englän⸗ der hätten nun diese Klausel umgangen, indem sie unter Tapoos Namen dort regierten. EE11““ fallen am 1. November abermals 2 es; ilogramm erster itã ir zweiter L teae B0 deh⸗ 18önn gramm erster Qualität wird 38, zweiter Seit dem 1. Oktober ist hier durch Eröffnung einer ausgewähl⸗ ten deutschen Leihbibliothet he gen. J. F̃ Ronsfeau “ gefühlten Bedürfnisse der hier lebenden deutschen Bevölkerung abge⸗ holfen worden. Diese Leihbibliothek, vorläufig 5000 Bände fassend,
tung der lateinischen Sprache in diesen Königreichen 27a1, bekräftigt) . Beschlusses über-
Ein junger römischer Rechtsgelehrter, der Advokat Blusi, ist im Auftrage des Papstes nach Paris gekommen, um die französischen Civil⸗ und Straf⸗Gesetze zu studiren. L d
Die Königin Pomareh hat einen ihrer Neffen nach Paris zu schicken beschlossen, wo er seine Studien machen soll. 8;
Die Kinder der Königin Christine sind vorgestern mit ihren Hofmeistern und Erzieherinnen von Malmaison nach Madrid gereist.
Die meisten der seither in französischen Gefängnissen befindlichen Araber sind nun entlassen und bereits in Algier eingetroffen. Gegen 100 derselben verweilen noch in Toulon, werden aber gleichfalls in ihr Vaterland zurückkehren.
Ein Journal behauptet, Napoleon Duchatel werde an Herrn Rossi's Stelle Gesandter in Rom werden. ha.
Da die englischen Consols von vorgestern ½ pCt. niedriger ge⸗ kommen, so waren unsere Fonds matt und neigten zu einer rück⸗ gängigen Bewegung trotz der Anstrengungen, die man machte, um sie in der Höhe zu erhalten. Ueberdies herrschte wegen der Schwei⸗ zerwirren viel Besorgniß. Eisenbahn⸗Actien etwas schwächer. Um halb drei Uhr verbreitete sich an der Börse das Gerücht, die Köni⸗ gin von Spanien habe sich vergiftet; in Folge dessen fanden in Fonds und Eisenbahn⸗Actien einige Verkäufe statt.
* Paris, 29. Okt. Herr Dufaure, der bekanntlich seit eini⸗ gen Jahren schon wieder mit dem linken Centrum stimmt, ohne je⸗ doch zu den Anhängern des Herrn Thiers zu gehören, mit welchem er seit 1839 schon zerfallen ist, hat den Herren vom linken Centrum und der constitutionellen Linken einen schlimmen Streich gespielt durch sein unumwunden und öffentlich ausgesprochenes Verdammungs⸗Ur⸗ theil über die jetzt sich vervielfältigenden Reform⸗Bankette. Es ist kein Wunder, daß der Constitutionnel und das Sidele ihm darüber gram sind, während die ministeriellen Organe ihm dagegen Lob spenden. Jene vergessen dabei nur Eines, sie sagen uns nicht, warum die Herren Thiers und von Remusat bisher so klüglich sich von jeder Theilnahme an diesen — man kann geradezu sagen — revo⸗ lutionairen Demonstrationen enthalten haben. Auch die Herren Cou⸗ sin und Billault haben sich wohl gehütet, bei diesen Banketten zu er⸗ scheinen, ohne jedoch den Muth zu haben, offen ihre Meinung dar⸗ über zu sagen, wie die Herren Dufaure und Monnier de la Sizeranne gethan haben. Andererseits hätten wahre Offenheit und aufrichtiger Freimuth denen, welche bei den Banketten an die Spitze traten, den Herren Duvergier de Hauranne und Leon de Malleville, es zur Pflicht machen sollen, die Spaltung, in welche sie über diese Demonstration mit den Häuptern des linken Centrums zerfallen waren, unverhohlen darzulegen. Freilich wäre dadurch die ganze Zukunft der Partei bloßgestellt, also auch ihre Hoffnung auf einen künftigen Antheil an der Beute des etwaigen Sieges vernich⸗ tet worden. Darum schwiegen die Untergebenen, wie die Häupter. Die ganze Intrigue ist aber jetzt von Herrn Dufaure zerrissen und das Geheimniß der ganzen Komödie verrathen: die Herren, welche eines Tages wieder in den Besitz von Portefeuilles gelangen möch⸗ ten, wollen sich nichts unmöglich machen, was der Fall wäre, wenn sie es mit der Krone verdürben, und andererseits dürfen sie sich doch auch mit dem Theile der Opposition nicht überwerfen, welcher die Seele der Reform⸗Bankette ist, und dessen Unterstützung sie nicht ent⸗ behren können, wenn sie nicht fast ganz ohne Soldaten gegen das Ministerium den Feldzug eröffnen wollen.
Großbritanien und Irland.
London, 28. Okt. Eine Deputation der Fabrikarbeiter in den Baumwollenspinnereien von Lancashire hatte gestern eine Audienz bei Lord John Russell, bei welchem das Unterhaus⸗Mitglied, Herr Hindley, sie einführte. Der Premier⸗Minister hörte die Vorstellungen der Deputation bezüglich der kümmerlichen Geschäftslage in den Baumwollen⸗Bezirken und des Nothstandes der dortigen Arbeiter,
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je Gesandtschaft von Zug birgt sich keinesweges, daß ihre heutige 296577 22 deeaen ist. 88 sieht voraus, daß Worte der Versöhnung und eines wünschbaren gegenseitigen Entgegenkommens bei der zeitweiligen, einseitigen und leidenschaftlichen Auffassung der Tagesfragen wenig oder keinen Anklang finden werden. Inzwischen wird sie ihre Pflicht erfüllen, selbst auf die Gefahr hin, daß ihre offenen und wohlwollenden Absichten mißdeutet werden. Die heutigen Eröffnungen und Anträge des Standes Zug knüpfen sich an die Aeußerungen an, welche die Gesandtschaft die Ehre hatte, im Laufe der diesjährigen Tagsatzung wiederholend vhradeeghen. Treu an dem eidgenössischen Grundgesetze haltend, ohne Bewußtsein irgend einer Verletzung gegen dasselbe, fern von den Mitwirkungen, die den Frie⸗ den und das Glück des Vaterlandes so tief betrüben, haben den Stand Zug nur die angeborne Vaterlandsliebe, das Bedürfniß der Ruhe und Ordnung und die Pflichten der Selbsterhaltung vermocht, derjenigen Defensiv⸗Verbin⸗ dung beizutreten, die, hervorgerufen durch die Schwäche und Willenlosigkeit der Bundes⸗Behörden und durch das auffallende Benehmen einiger Regie⸗ rungen, durch Gewährleistung der verlangten Garantie eine sofortige befriedigende Auflösung finden würde. Die zugerischen Behörden und das zugerische Volk gehen mit diesen Anträgen Hand in Hand; 117 Stimmen gegen 20 Mitglieder, die ebenfalls die Rechte des Landes gesichert wissen wollen, ha⸗ ben im Landrathe diese Anträge zur Schlußnahme erhoben. Die zugeri⸗ schen Behörden, denen alle Rechte der Entscheidung ebenfalls zu Gebote stehen, haben als echte Republikaner, als alte Demokraten den Willen des Volkes gern vernommen. Sie haben geglaubt, daß da, wo das Volk be⸗ müßigt wird, für des Landes Wohl und Ehre Gut und Blut einzusetzen, es auch das Recht habe, seine Wünsche und Ansichten zu äußern. Und das zugerische Volk hat das Zutrauen der Landes⸗Regierung, den Män⸗ nern seiner jährlichen und freien Wahl, treu belohnt. Es hat die Hand⸗ lungsweise der Regierung verdankt, es hat sie angesprochen, auf dem betre⸗ tenen Pfade zu verharren, es hat den lauten Willen kundgegeben, mit den Miteidgenossen in Frieden und Wohlvernehmen zu leben, aber auch für die Güter seiner Ehre und seiner Berechtigungen die Kräfte des Landes und der Bürger einzusetzen. Die hohe Tagsatzung hat nun durch eine Proclamation in verbindlichen Ausdrücken den Rechten und Freiheiten der sieben Schutzstände einige Rechnung zu tragen versucht; nothwendig wird es aber, daß dieselbe thatsächliche Gewährleistungen folgen lasse. Die Jesuiten und die Klosterfrage bieten den Prüsstein, ob diese Zusicherungen ernstlich gemeint sind. In der Jesuiten⸗Angelegenheit steht der Kanton Zug in einer unparteiischen Stellung; ohne Jesuiten, hält er zu dem Recht, die⸗ selben nach dem freien Willen des Volkes und der Behörden zu berufen. Dieses Recht und diese Befugnisse beleben und beseelen die Bevölkerungen der sieben Stände des Schutzvertrags, mit dem sicheren Gefühl, nur das zu behaupten, was der Bund, was eine wahre Toleranz und die konfessio⸗ nelle Freiheit ihnen heilig verbürgen. Die Behauptung, als gehören die Jesuiten nicht zum Wesen des Katholizismus, ist von protestantischer Seite wenigstens gewagt, und regt sich auch allerwärts ein Geist der Aufregung gegen diesen Orden, es bleibt doch nur der schweizerischen Mehrheit, gleich den Spaniern gegen die unglücklichen Peruaner und Mexikaner, vorbehal⸗ ten, den Bundesbrüdern gewisse religiöse Ueberzeugungen mit Feuer und Schwert aufzwingen zu wollen. Beseitige man doch diese unglückliche Frage aus den Annalen des Bundes, überlasse man es einer Alles heilenden Zeit, den Bitten der Miteidgenossen und dem vaterländischen Sinne der hierfür berechtigten Kantone, frei zu handeln, und dies wird zur Rückkehr des Wohlvernehmens im eidgenössischen Bundesleben mehr beitragen, als es Drohungen und bewaffnete Maßnahmen je zu verwirklichen vermögen. Eine wirkliche und erprobte Gefährdung der Rechte des Staates oder jener der protestantischen NVV durch die Jesuiten werden die Stände Lu⸗ zern, Schwyz, Freiburg und Wallis gewiß von sich aus zu besei⸗ tigen wissen. Eine weitere Gewährleistung wird durch die Siche⸗ rung der durch den Art. 12 des Bundesvertrages garantirten kirch⸗ lichen Institnte in ihren bundesgemäßen Rechten verlangt. Die Ge⸗ sandtschaft von Zug will sich nicht vom konfessionellen Standpunkt aus wiederholend in diejenigen Erörterungen und Benachtheiligungen einlassen, welche diese große Bundessünde hervorgerufen hat, die aargauische Kloster⸗ Aufhebung, die Beantastung des Art. 12 des schweizerischen Grundgesetzes hat aber den Glauben an ein treues Festhalten an dem beschworenen Bund tief erschüttert und eben diesen Glauben und die Ueberzeugung wankend ge⸗ macht, daß das Heiligthum unserer Souverainetäts⸗ und Repräsentations⸗ Rechte für die Dauer gesichert ist. Hier muß die Antwort klar und offen lauten, die Bevölkerung der sieben Stände der Schutzverbindung, der Söhne der Begründer schweizerischer Freiheit und Unabhängigkeit, wollen das Erbe der Vaͤter unverkümmert gewahrt wissen, sie werden sich nicht mit leeren
sandte von Zug beschwört Euch im Namen des Vaterlandes, bei einer un⸗ geheuren Bekacworlichkeit seinen gerechten Wünschen und Bitten Rechnung zu tragen. Täusche man sich nicht, ohne die Gewährung dieser mehr als befugten Anforderungen ist eine Ausgleichung nicht wohl möglich, und der Wahn, daß die sieben Stände den Aufgeboten der Gewalt weichen werden, ist ein mehr als irrthümlicher. Diejenigen, die sich und Andere über diese Lage der Dinge täuschen wollen, spielen ein gewagtes, frevelhaftes Spiel,
Hände einer fremden Intervention führen wird. sandtschaft von Zug, die nicht nur schöne Versprechungen und Proclama⸗ tionen aus dem Mund und aus der Hand der Repräsentanten fordern, ver⸗ wahren sich vor jeder Verantwortlichkeit, sie übertragen die Folgen eines gräuelhaften Bürgerkrieges, die mögliche Verwüstung vaterländischer Gefilde und den Verlust des Lebens der Eidgenossen, die sich gegenseitig hinopfern werden, denjenigen, die unter der Fahne der Legalität die Zwecke erreichen wollen, welche ihnen unter anderen Formen mißlangen.“ Die Baseler Zeitung meldet: „Am 27. und 28. Okto⸗ schaften in Konferenzen zu Besprechung von Friedens⸗Vorschlä⸗ gen zusammen. In Folge derselben sn wieder Hoffnung vorhan- den sein, daß es zu einem friedlichen Abschlusse komme, und zwar auf die Grundlage des Fallenlassens der Jesuitenfrage, der Gewährleistung der konfessionellen Reche und der politischen Gleich⸗ berechtigung, wogegen der Sonderbund aufgelöst und die aargauische Klosterfrage der Vergessenheit übergeben würde. Wir geben diese immer noch sehr veränderlich ist und von einem Tage auf den ande⸗ ren wieder umschlagen kann.“
28. Oktober geschrieben: „Es gewinnt wirklich den Anschein, als ob noch Versuche zur friedlichen Ausgleichung des eidgenössischen Zwistes
bei der Gesandtschaft von Baselstadt Konferenzen zwischen den Abge⸗ ordneten der Sonderbundsstände und einigen Gesandten der Majori⸗ täts⸗Kantone statt. Noch kann man freilich nicht sagen, zu welchem Ergebnisse diese Besprechungen führen werden; allein die Thatsache solcher Konferenzen liefert denn doch einen sprechenden Beweis dafür, daß es unter der Zwölfermehrheit noch einige Stände giebt, die den Krieg zu vermeiden wünschen. Erwähnenswerth und unter den ge⸗
welche von Bern aus alle schweizerischen Regierungen erhalten haben, unaufgefordert sich des Aufbietens von Truppen zu enthalten. Diese Umstände, zusammengenommen mit der Abneigung der Mehrheit des Schweizervolkes gegen einen Bürgerkrieg, lassen daher immer noch einiger Hoffnung Raum, unser Land werde von enem so großen Uebel befreit bleiben. Da verhältnißmäßig wenig baares Geld (etwa 1 ½ Millionen Franken) in der eidgenössischen Kriegs⸗Kasse vorhanden ist, so soll eine Anleihe von 2 Millionen unverzüglich aufgenommen, werden, und es sind deshalb von Bern aus in mehreren reicheren schweizer Städten Anfragen geschehen, unter welchen Bedingungen Kapitalisten ihr Geld darleihen wollen.“ 3 Ein Schreiben vom schweizerischen Rhein, 29. Oktober, im Frankfurter Journal sagt: „Noch liegt ein Schleier über dem, was uns die künftigen Tage bringen werden, ob Krieg oder Frieden. Die Tagsatzung hat bis gestern ihre Sitzungen noch nicht wieder auf⸗
Rapporte über den Erfolg ihrer Sendungen auszuarbeiten, die übri⸗ gens nach allem Vernehmen ziemlich kurz gefaßt sein dürften. Di Tagsatzungs⸗Gesandten des Sonderbundes sollen entschlossen sein, be dem ersten Zusammentritt der Tagsatzung eine kategorische Erklärun abzugeben und, wenn diese erfolglos, sich zu entfernen. Von Gen vernimmt man, daß dieser Stand Remonstrationen gegen die Absen dung seines Kontingents machen wolle, weil er de sfen als Gränzor selbst benöthigt sei. In gleicher politischer und geographischer Lag befindet sich nun auch Basel, und nachdem nun die Entscheidung für Genf ausfällt, wird auch die in den baseler Blättern so heftig be⸗
das möglicherweise die Schweiz in die Tiefe des Abgrundes und in die 8 his 1 Der Stand und die Ge⸗ 8
Nachrichten mit der Bemerkung, daß jedoch der Stand der Dinge
gemacht werden sollen; denn wie wir vernehmen, finden jetzt in Bern
genommen, wahrscheinlich um den Repräsentanten Zeit zu lassen, die
ber war keine Sitzung der Tagsatzung, bagegen traten die Gesandt⸗
Auch der Karlsruher Zeitung wird aus der Schweiz vom
genwärtigen Umständen keinesweges bedeutungslos ist die Weisung,
welcher durch die ganze oder theilweise Arbeits⸗Einstellung so vieler Fabriken herbeigeführt worden sei, aufmerksam an und sprach, ohne nmittelbare Hülfe der Regierung zuzusichern, sein Bedauern mit der raurigen Lage einer so zahlreichen Fabrik⸗Bevölkerung und die Hoff⸗ ung aus, daß die Arbeiter mit ihren Brodherren in gutem Verneh⸗ ien bleiben und durch ihr Verhalten keine Ruhestörungen herbeifüh⸗ en würden. Die Deputation hatte unter Anderem hervorgehoben, daß vorzugsweise die Speculation das enorme Steigen der Baum⸗ vollenpreise veranlaßt, und daß diese Speculation durch das einge⸗ ihrte Vorschuß⸗System, welches mit 1000 oder 2000 Pfd. St. baar den Ankauf von Baumwolle für den Betrag von 10,000 Pfd. St. möglich mache, sehr begünstigt werde. 8
3 Ihre Majestät die Königiu wird, wie der Standard mittheilt,
Deutschland über die Zustände des lombardisch⸗venetianischen König⸗ reichs macht, sehr übertrieben. Reisende, welche von Ferrara und Forli kommen, versichern, daß dort dieselbe Ruhe herrsche, wie hier in Mailand, wo das Volksmeer, wie es auch in seinen Tiefen aus⸗ sehen möge, doch auf der Oberfläche nicht die mindeste Bewegung zeigt. Die blutigen Auftritte, welche bei Gelegenheit der dem neuen Erzbischof zu Ehren gehaltenen Festlichkeiten hier stattfanden und wo⸗ bei ein halb Dutzend Individuen theils ums Leben kam, theils schwer verwundet wurde, sollen mehr polizeiliche als politische Ursachen ge⸗ habt haben. Die in Folge jener Vorfälle getroffenen Sicherheits⸗ Maßregeln sind längst wieder aufgehoben worden, das Volk singt und lärmt in den Straßen wie früher, und der Reisende stößt auf keine anderen Schwierigkeiten, als die sind, welche bisher immer die Con- ditio sine qua non jeder Wanderung durch Italien bildeten. — Der preußische Gesandte in Rom, Herr von Usedom, welcher sich auf der Rückkehr nach Rom einige Tage hier aufgehalten, ist gestern weiter gereist.
Algram, 23. Okt. (Leipz. Ztg.) Unsere heutige Zeitung bringt uns ein zierliches, in Blau und Roth mit dem Landes⸗Wap⸗ pen gedrucktes Extra⸗Blatt mit folgender Nachricht:
„Mit dem heutigen Tage beginnt für die drei vereinigten Königreiche Croatien, Slavonien und Dalmatien eine neue Lebens⸗Epoche. Die Puls⸗
von Beiträgen für Beseler eingetroffen.
Großherzogthum Baden. Die Seeblätter berichten: „Es bestätigt sich nicht, daß Baden und Württemberg Truppen an die Schweizer⸗Gränze stellen werden. Eben so soll das Gerücht, daß die fremden Gesandten in der Schweiz Konstanz zu ihrem zeit⸗ weiligen Aufenthalte erwählen werden, auf einer müßigen Erfindung beruhen. Daß die Gesandten im Falle eines blutigen und gefähr⸗ lichen Bürgerkrieges ihren gegenwärtigen Aufenthalt ändern könnten, liegt nahe, aber dieselben werden in solchem Falle noch immer nicht die Schweiz verlassen, eben so wenig gemeinschaftlich wohin ziehen. Der Gesandte von England soll fest entschlossen sein, komme was da wolle, Bern nicht zu verlassen, und der von Frankreich, sich vor⸗ erst nach Basel und dann nach Straßburg zu ziehen. Eben so ge⸗ wiß ist es, daß der Gesandte von Preußen eine andere Wahl ge⸗ troffen hat; daher der Gesandte von Oesterreich wohl auch eher Bregenz als Konstanz erwählen dürfte, wenn auch möglicherweise derselbe ein solches Vorhaben geäußert haben sollte.“
*½ʃ* Frankfurt a. M., 30. Okt. Bis heute sind wir durch die öffentlichen und Privatberichte aus der Schweiz dahin unterrichtet, daß die Tagsatzung die Execution gegen den Sonderbund nun aus⸗ führen will und deshalb die nöthigen Zurüstungen trifft. So sieges⸗
ist keine Sammlung von gewöhnlichen Romanen, sondern ei 8⸗ wahl der besten Werke der deutschen Literatur. es mhed enneasr daß hier deutsche Handwerker A. von Humboldt's „Kosmos“ und andere wissenschaftliche Werke lesen, die Franzosen aber sich fast aus⸗ schließlich auf Göthe, Schiller, Jean Paul und E. T. A. Hoffmann beschränken. 8 Am 26. Oktober war im Ministerium der öffentlichen Bauten Termin zur Vergebung einer Lieferung von 60,000 Eisenbahn⸗Schie⸗ nen für die Bahn von Versailles nach Chartres. Schon einmal V konnte kein Abschluß über diese Lieferung erfolgen, und obgleich die Bedingungen zu Gunsten der Lieferanten ermäßigt worden waren konnte man doch auch diesmal nicht über die ganze Quantität zum Abschluß gelangen. Der höchste zu bewilligende Preis war mit 345 Fr. die Tonne von der Regierung bestimmt.
„Der Bischof von Algier hat an seine Geistlichkeit bei Gelegen⸗ heit der Ernennung des Herzogs von Aumale zum General⸗Gouver⸗
ge⸗
neur der Provinz eine Aufforderung erlassen, in allen Kirchen um den
strittene Frage: Soll das Koͤntingent einem Aufgebote Folge leisten
Worten, mit halben Versprechungen begnügen. Wollte auch zugegeben oder nicht? ihre Lösung erhalten.“
werden, daß man nicht geradezu eine Einheits⸗Verfassung beabsichtigt, so wird doch in verschiedener Weise eine Präponderanz der größeren Kantone, eine Veränderung der Repräsentation in Aussicht gestellt, und die Presse, die Vereine und jene fremden Hetzer und Pläne⸗Schmiede geben hiergegen keine beruhigenden Gewährungen. Das gefährliche Prinzip der Mehrheit hat bereits den Bundessaal überschritten, sie (die Mehrheit) läßt Alles zum voraus berathschlagen und behandelt die Minderheit ohne Berücksichtigung. Dieses gefährliche, mit jeder geschichtlichen Unterlage im Widerspruch be⸗ findliche Prinzip scheidet die Eidgenossenschaft bereits in zwei feindliche und bewaffnete Heerlager. Auflösung des Sonderbundes, Ausweisung der Je⸗ suiten, Revision des Bundes bildet jetzt das Losungswort des Tages auf der einen Seite, auf der anderen der Zuruf für Cersehtigtele und Billig⸗ 8 621 z 9 schwo darlament vom 11. Nopember auf einen nächsten Termin zu proro⸗ fications⸗Antrages, der vor Allem, nebst dem flaren Willen für giren, an welchem dann die wirkliche Berufung desselben „zur Erledi⸗ ein mögliches Beibehalten friedlicher eidgenössischer Zustände, zur gung von Geschäften“ stattfinden soll. Man glaubt, es werde dies Rechtfertigung und zur Beruhigung des eigenen Volkes dient. Zug noch vor Weihnachten geschehen, aber die Session dann nur kurz sein. will sich gegen Gewährleistung derjenigen Rechte, die es laut des Bun⸗ Lord John Russell ist heute nach Windsor zum Besuch bei der Kö⸗ desvertrags von 1815 zu fordern berechtigt ist, aus dem Sonderbunde ent⸗ nigin nsgere s. sernen; eng auch gagnnse ezahict, s wcr e desnos der emen Ecnim art getänscht.“ 8 8 Bö ie 2 ri kallissements in gen einer gährenden Zukun igt, vird es den Sch 8 88 . . M Naeh sai b . E“ Fegjsena G der secg, ja es ist bereit, dem Frieden zu Liebe jedes mit seiner Ehre und (Frkf. 2 Der Geasserah. on denenn anchester die son 40 g. Et 1 Vanken, nämlich Brodin's seiner Pflicht vereinbarliche Opfer zu bringen. Sollte die hohe Tagsatzung von Pfuel und Favarger) hat am 27. Oktober auf die Ei g davon, daß wieder mehrere Provinzia A“ diesem gerechten Verlangen nicht auch ihrerseits die Hand bieten, dann wer⸗ des Oberst Frei⸗Herose, Chef des Generalstabes, die dort aufgebote⸗ Bank in Salisbury und die Bank von King und Brodin in Shaf⸗ den in Zug und in Luzern und allerwärts in den Ständen der Schutzver⸗ nen Truppen unter eidgenössisches Kommando zu stellen, ein Schrei⸗ esbury, ihre Zahlungen eingestellt haben. Die Fonds waren zu An⸗ bindung die Meinungs⸗Unterscheidungen in Bezug der Sonderbunds⸗ und ben an den Vorort erlassen, in welchem er sich über die Stellung seines ang fest, gegen Ende der Börse gingen sie etwas zurück. Con⸗- Jesnuiten⸗Frage dem getreuen Zusammenhalten für den Schutz unserer ge⸗ Standes bei ausbrechendem Kriege unter Anderem folgendermaßen ols 82 ½. sährdeten politischen und konfessionellen Rechte weichen müssen. Der Stand ausspricht: Unmöglich könnet Ihr verkennen, daß, nachdem wir fort Die Königin Wittwe ist am 22sten zu Lissabon angelangt. Der Zug wünscht und anerkennt die Güter und die Wohlthaten des Friedens und der und fort das gute˖Recht der sieben Stände anerkannt haben, vom dönig war ihr in der Staatsbarke entgegengefahren und begleitete Eintracht, aber er ist entschlossen, zur Sicherung der höchsten und größten Standpunkte der öffentlichen Moral aus es wahrhaftig naturwidrig sie ans Ufer, wo sie mit den üblichen Ehren empfangen wurde. Güter des Landes und einer althergebrachten Freiheit, in gemeinschaftlicher ve p s die Waffen er reifen zu heißen, um mit Gewalt die e Die Times meldet, daß der bisherige apostliche Vikar des Zusehnnenwieiuns amih senn hegdesgincgen, ndkegenosen, et BStde zu unterwersen, deren Sache wir intmersort als gerecht und b 8 .* 4 8 Fr 9 G 5. 1 os 2 v 5 ) 2 8 5 7 28 2„ „ Central-Beziks von England, Herr Walsh, vom Papste zum Erz⸗ 85 8 Chre dan 1- Gefühl iuhsac Unrechts über⸗ gesetzlich erklärt haben und noch erklären. Ihr selbst würdet eine bischof von Westminster ernannt worden sei, indem der neue erzbischöf⸗ Regierung verachten, welche bis zu diesem Grade ihre Ueberzeugungen iche Sprengel für die Hauptstadt seinen Namen von Westminster gen b
wiegen das Bewußtsein einer gefahrvollen Lage und einer gerin⸗ 8 ggunge b 8 8 1. ar 1 und Gefühle verleugnen könnte. In dem beklagenswerthen Kampfe, ntlehnen solle. Dr. Wiseman, den man anfangs für diese wichtige Arm und auf die leitende Hand der Vorsehung, die den Starken schwächt
materiellen Kraft. Der Stand Zug vertraut auf den starken Sehg b b s 1b Ae- — der nun beginnen soll, ist uns unsere Stellung durch alle unsere bis⸗ eistliche Stelle bezeichnet hatte, ist zum katholischen Bischof von Bir⸗ und den Schwachen erhebt, er beschwört aber noch einmal die Boten der herigeu Schritte veche hinehnt. 6 ist die Ne utralität, und diese ningham ernannt worden. Es bestätigt sich, daß fortan in England eidgenössischen Stände, vor Allem den Anforderungen der Gerechtigkeit und Stellung können wir nicht aufgeben. Indem wir Euch bitten, diese je Benennung apostolischer Vikar“ durch den Bischofstitel ersetzt der Billigkeit eine versöhnende Hand zu bieten. Hat man es vermocht, Mittheilung der hohen Tagsatzung unverzüglich vo ergrei⸗ erden soll. Die Times fügt bei, daß die Errichtung von vier zur Ergaͤnzung 1een gagage eö“ sn whür 9 Anlaß ꝛc u“ 8 8 7 „erß; (Erzbisthü o sollten sich die Großen Räthe wohl wieder bemühen, auch Frieden 8 neuen katholischen Bisthümern und späterhin von zwei Erzbisthümern 8 “ Vor Allem sollte aber die Furcht vor ungesetzlichen Aus⸗ stattfinden werde. 880 brüchen weichen; hätte die Tagsatzung im Früͤhjahr von 1845 an das Ehr⸗ „Da man eine abermalige Lebensmittelnoth in Irland erwartet, gefühl der Nation gegen die Ausbruͤche des Aufruhrs und der Anarchie o sind 21 der 120 Armee⸗ und Flotten⸗Offiziere, welche im letztene
en⸗BIb im appellirt, hätte sie gegen die Störer des Landfriedensbruches die Kraft und
Jahre unter Leitung der Hülfs⸗Kommission in Irland beschäftigt wa⸗ die Energie entwickelt, die sie nun gegen den Standpunkt der Stände des
ren, wieder angestellt worden, um die Vertheilung von Lebensmitteln Schutzvertrages einnimmt, so hätte sie das große Unglück beseitigen können, u überwachen.
das eben auch die Schutzverbindung 2 Ae. “ Ir
1 . Unser Gesandter zu Konstantinopel, Sir Stratfort Cannin starke, einige Schweiz; glaubt man eine solche durch eine gewaltsame Un⸗
J. W. von Müller aus Württemberg, welcher der gelehrten Welt durch 86 kehrt 2 8 nächster Zanße auf 8. Posten dfach 8 “
1n wpisenschafültchen Hfem terjochung der ältesten Bundesbrüder zu bewerkstelligen? O nein, nie; erin⸗ eine wissenschaft 1 in 2 ilwei 8 2 - ssenschaftlichen Reisen in Algerien und Marokto theilweise schon be⸗- Das vorgestern von Hamburg angelangte Dampfschiff hat
femne vifesggagnse väraen nere man sich nur, was für geesle die 5½α 12 ann at sich der genannten Gesellschaft angeschlossen, sei 8 1 82; 9 4 w ten Ueberzüge an den Ufern des Zürichsee's hervorgerufen haben. rung aber ein ferneres Feel gesetzt. Er vih eges la- Viesch 1 100,000 Pfd. St. in Gold für die Bent mitgebracht. Der größere ““
. Egaae rüfe man wenigstens die Vorschläge Zugs, weise man solche schauer zur Linken der Chor der Patriarch es ne Dg vun P nn Hon igeien Opfer 11172 Central-Afrika seiner Breite nach in Theil dieser Baarschaft kommt aus Rußland. vnif mit rauher 82 von sich, 99 vges 2r-n- Se ass 8. hor der Patriarchen, rechts eine Schaar von Pro⸗ füdwestlicher Richtung zu durchreisen, so daß er Küste Guinee 6 s dasjenige, wofür uns der Bund berechtigt,
2 5 diesen David mit der Harfe. Unten ist die Erde angedeutet, den Atlantischen Deser enrichi. 6 M c Fßs e S ch W eüi z. und nichts mehr als dasjenig g eben so n sac Ieesn eben entrückt worden ist. Man erblickt in einer “ 1 G Tagsatzung. Folgendes ist die Rede, mit welcher der Ge⸗ nsach als — gehaltenen Landschaft die Apostel, welche um 1G“ she von Zug, Landammann Bossard, in der Sitzung der Tag⸗
Fürstenthum Neuenburg. Der Constitutionnel Neu⸗ chatelois vom 26. Oktober berichtet: „Man hat im Lande eine Masse anonymer Druckschriften verbreitet, auf denen weder ein Datum, noch eine Orts⸗Angabe sich befindet, und welche einen Aufruf zur Empörung enthalten, von einem Individuum, das in Bern seinen Wohnort zu haben scheint, an seine neuenburger Mitbürger gerichtet. Diese Schriften sind durch die Post mit dem Stempel Bern einge⸗ gangen und unter Couvert an Privatpersonen adressirt, mit der Auf⸗ forderung, sie zu verbreiten. Der größte Theil aller dieser Schriften ist jedoch, theils schon vor deren Abfertigung an ihre Adressen, theils in den Händen derjenigen, an welche sie adressirt waren, in Beschlag genommen worden. Mehrere der Letzteren haben sie verbrannt oder unmittelbar den Behörden übergeben. Sie waren im Allgemeinen in jedem Dorfe an diejenigen gerichtet, in welchen man Feinde unse⸗ rer Institutionen vermuthete, aber in mehreren Fällen hat man sich
himmlischen Segen für denselben Gebete zu veranstalten. Graf Walewski soll Geschäftsträger zu Kopenhagen werden. Das französische Linienschiff „Jena“ von 80 Kanonen und mit 950 Soldaten an Bord liegt seit einigen Tagen im Hafen von Genua
sters und sein tief religiöses Gefühl sind weltbekannt, der Vortrag ist auch hier in jenem breiten kräftigeren Styl erfolgt, mit dem er zum erstenmal bei seiner Grablegung hervortrat.
men Steinguß auf kaltem Wege bezeichnet haben. Die Proben selbst zeig⸗ ten von großem Fleiß und Sorgfalt bei ihrer Ausführung. Nach dem zu⸗ gleich von Herrn von Egidy hieküber abgehaltenen Vortrage ist diese Er⸗ findung ein ganz neues Produkt, wozu sich jedes Material, sei dieses nun eine mineralische, vegetabilische oder animalische Substanz, verwenden läßt, das Uebrige hierbei ist das Geheimniß der Produzenten. Dieser sogenannte Steinguß erhält, wie man sich durch die vorliegenden Proben überzeugen konnte, eine völlige Steinhärte, widersteht den Einwirkungen von Frost und Hitze, löst sich weder in heißem noch kaltem Wasser auf, erhärtet sich viel⸗ mehr in letzterem noch und widersteht den stärksten Säuren, was auch mehr⸗ fache von Chemikern angestellte Versuche bestätigt haben. Was nun die Verwendung dieser neu erfundenen Masse anlangt, so ist solche eine über⸗ aus mannigfache und vielseitige. Es eignet sich dieselbe ganz besonders zur Herstellung von Mosaik⸗Fußböden von aller und jeder Farben⸗Mannig⸗ faltigkeit, so wie zu Trottoirs, nicht minder aber auch zu einer leichten Dach⸗ bedeckung, zu allerhand verzierten Stuck⸗ und Sims⸗Arbeiten, so wie zu den verschiedenartigsten plastischen Arbeiten, endlich aber auch, wie gleich⸗ falls die vorgelegten Proben beweisen, zu Wetz⸗, Schleif⸗, Polir⸗, Abzieh⸗ t . und Oelsteinen, selbst Mühlsteinen, und man giebt sich der Hoffnung noch an dem Tonspiele gestattet ist. Erregten daher die beiden waer ge Aneheil ai, daß aus dieser Masse auch noch Lithographie⸗Steine und auch selbst ten Trio's von Hapdn aus C-dur und von Mozart aus G84g geführ- isenbahn⸗Schwellen hergestellt werden können. falls mannigfache Theilnahme, so bildete doch das zum Schluß vorgeira gs große B- dur-Trio von Beethoven die Krone der Genüsse des Abegbs, um so mehr, als die herrliche Composition von Seiten der Herren Lösch⸗ Rom, 18. Oct (A. Z.) Nächstens wird Overbeck Hand an das 388 —-. Gebr. Stahlknecht, mit wenigen Ausnahmen, in einer ihren Altarbild legen, welches zum Schmuck des kölner Doms bestimmt ist. 22n ervo 8b eheiien entsprechenden Auffassung zur gelungenen Aus⸗ Him Karton ist seit vergangenem Frühjahr dazu beendigt. Es stellt die rung gelangte. v11u1X1“ 8 Hüummelfahr, Mariä in höchst origineller Anordnung vor. Die Himmels⸗ schmenn steht mit verklärtem Ausdruck und gefalteten Händen in einer von
chwebenden Engeln gebildeten Mandorla. Unter ihr erscheint dem Be⸗
gewärtig, und sie erfreuen sich Iih in diesemn Jahte bebechenden Zus nche, 6 V 99 ch in d Zuspruchs wie das zahlreiche Auditorium bei⸗ Eröffnung derselben am Montag 8
kennen ließ. Herr Löschhorn, der neue Verbü ü B n, eue Verbündete der Herren Gebrüder 2 n 1 als tüchtiger Pianist und gebildeter Musiker bekannt, dis pers hiednant 188 in diesen Eigenschaften auf's rühmlichste, indem er Sicherheit Ruts 8. ihn 22 Theil gewordenen Aufgaben mit künstlerischer ven Zapichenbened ud Einsicht, überhaupt gelungen und zur allgemei⸗ heit der anwesenden Kenner und Musikfreunde löste, so daß
seine Acquisition vvgr 1 kacgeh vene das Unternehmen in jeder Beziehung fördernde ehr passend wurde übrigens die heuti ; 8 „ G 8 ge erste Soire - eeeee eroen ausgefüllt, obglei 1e gn 28⁄ e- Senes IHorA viefe us Mozart, seit sie von Beethoven überflügelt C u dieser Gattung den jetzigen Kunstforderungen nicht mehr — Genüge zu leisten vermögen. Dennoch war es belehrend und sowohl von bistorischem als künstlerischem Interesse, in drei nach eina 8 und sowoh ten Trio's jener Meister die Entwickelung dieses Kunstzwei 8 er vorgeführ⸗ können, namentlich was die Behandlung der beiden Strach verfolgen zu betrifft, die erst bei Beethoven gleichsam in ihre voll Zustrumente
erscheinen, insofern ihnen mit dem Piano zugleich der ene echt eingesetzt
Kahira, 26. Sept. (A. Z.) In den näch en Tagen reist von hier aus eine Gesellschaft in das Innere von Afrika 98 S. wohl die größte und vollständigste Expedition bildet, die jemals diese gefährliche Reise Unter⸗ nommen hat. Der Zweck der Gesellschaft, welche aus acht Europäern (darunter vier Deutsche) besteht, ist theils ein rein wissenschaftlicher, theils ein rein religiöser; den letzteren verfolgen fünf katholische Priester, an deren Spitze Padre Rollo oder Abunumansur, der bekannte Jesuit, vorher Direktor der Propaganda in Rom, steht; die staunenswerthe Geistesgegenwart und Selbstbeherrschung, welche er in seinem Leben voll Entsagungen so oft be⸗ wies, und z. B. im letzten Krieg im Libanon durch seine hohe Religiösität und mit Verachtung irdischer Ehren bewährte, stellt ihn mit Recht an die Spitze dieser Mission. Ein anderes Glied derselben ist der Bischof von Maurikaster, Mons. Cassolani, dessen Vikariat das größte der Welt ist, denn es reicht vom Aequator bis zum Mittelländischen, vom Rothen Meer bis zum Atlantischen Ocean. Der Plan dieser Geistlichen ist, von Chartum aus, der Hauptstadt von Sennaar, oder richtiger von Beled Sudan, wie Mehmed Ali die Provinz nannte, auf dem Vahar el Abiad oder weißen Fluß bis zum 4 nördl. Br. — also weiter, als bisher die Europäer ka⸗ men —, vorzudringen, um dort eine Missions⸗Station zu gründen. Baron
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Kanton Bern. Durch Schreiben vom 27. Oktober la der Vorort in Berufung auf den Beschluß vom 24sten die Stünde ein, den doppelten Betrag des Geld⸗Kontingents als Lorlänis ver. zinsbaren Vorschuß für die Bewaffnungskosten zu entrichten ucg. 5 Verfügung des Kriegs⸗Commissair Abys abgehen zu lassen. cfabr Kontingent beläuft sich für die ganze Schweiz 291 . 707,000 Fr., mithin das doppelte Kontingent auf 1,4 N 600 Fr. Zürich hat davon etwa 185,000, Bern 297,000, Waadt 140,
u zahlen. . 1 ein
1 aFrsf. O. P. A. Z.) Eine am 27. Ohtober bein egfond ha2 gelaufene Note des österreichischen Gesandten, Bar n sei, beim aus⸗ klärt, daß der Gesandte von seinem Hofe aülgense sich guf neutrales brechenden Kampfe die Schweiz zu de laggen abzugeben: „daß Gebiet zurückzuziehen, zugleich aber die — en des einen, noch des Oesterreich in keinerlei Weise, weder zuw fondern neutral bleiben, anderen streitenden Theils, sich einmischen,
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Zittau, 27. Okt. (Lpzg. Ztg.) In der gestern stattgebabte F Versammlung des hiesigen 999, Jhe egehe n vaen, g. zuswahl sehr schön ge ungener Proben einer neuen eigenthümlichen Masse vorgelegt, welche Herr Decorations⸗Maler Gran und Herr Ingenieur⸗Assi⸗ stent von Egidyp nach vielfachen Bemühungen erfunden und mit dem Na⸗ V
und was Ihr alljährlich selbst feierlich beschwört und auch jeder Kanton für sich selbst verlangt und behauptet. Trage jeder ein Schärflein für die Wahrung friedlicher Verhältnisse bei, suche jeder Theil durch entgegenkom⸗ mendes Nachgeben die glücklichen Zustände unseres gesegneten Vaterlandes zu erhalten und zu fördern. Versäumet diese Gelegenheit nicht, der Ge⸗
das leerbefundene Grab versammelt sind, in verjüngten Gestalten, die diese 2 i 1 1 4 ; 72 „ 2 4ℳ 1 5 2. l 1 8 7 22 Scene episodisch vor die Venea end, De Eeggeche tofiin hests Hies⸗ atzung vom 22. Oktober den erfo “ Friedens⸗Vorschlag
eines Standes eröffnete und be