1848 / 47 p. 1 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

Was von Spiritus in dieser Woche zugeführt wurde, ist meist zur bereits ein gewisses Vorgefühl für die in Aussicht stehende Flaue, denn die afer ab 8 Usmn Versendung und Lagerung benutzt, 8 Faau nr Getraidepreise befinden sich jetzt schon in merklichem Rückzuge. ab SHef und TPnz. 9 b. behn 5 8 Rihlr. Beo., 75/6pfd. ““ b 1 3 8 . 1 1 . sigen Fabrikanten höher bezahlt werden mußte; Loco⸗Waare 19 ½ Rthlr. Die Geschäftslähmung auf dem ganzen Kontinente, in natürlicher Ver⸗ 85 /86 pfd. ab der Ems descleichen z2 44 7⁄8 ens zu 36 NRthlr. Boo. und 9 1“ 1 u 19519⸗ A 1 g l m mnt:zfina ig 1 . bg wverxsees 88 Aue Post⸗Anstalten des In⸗ 2 “““ Fuinmhult Irn hru t2h a,. 4 *& ff 3 8

ö“ 111“

und Gld.; März 20 ½ Rthlr. Br. 20 Rthlr Gld.; April/ Mai 21 Rthlr. bindung mit den erschi⸗ ältniss s F Fc . Rthlr. Bco. pr. Last. ““ F“ 1 I 2 1 2 bez. un 3 g mit den erschütterten Kreditverhältnissen, versagt uns jeden Export⸗ In Buchweizen finden Anerbietungen statt: 114pfd. 2. sbegtan⸗ 2 Kthlr. für ³ . 1cr,B. Sgs 8 4. Riiei pghtrn c6, w48 9 vigGct isen ehhüh—e nehmen Bestellung auf blr. . 3 8 8 1“ ee.““] für Berlin die

Br. 20 a 20 ½ Rthlr. bez. u. Gld.; Mai./ Juni 21 ¼ Rthlr. Br.; Juni/Juli weg, und wohin das sich hier ansammelnde Getraide ohne em 7 14 4 21 ½ Rthlr. bez. u. Br. 21 Rthlr. Gldl; Juli./ Aug. 21 ½ Rthlr. bez. Verlust, geschweige mit L hin e. kann, blehe e er 8 S. nöblr. Beo., 112/16;fd. ab Ostküste zu 64 a 69 Rthlr. Beo. EZ114““ büigehs, chik wun . ““ 3 8 1 iti 4 Briefe aus dem Oderbruche melden Haß don den Kartoffeln in den Gru⸗ ttzigen Umständ 4 4 1. . * pr. Last. 8 p 1“ C“ Allgem. Preuß. ben wenig Gutes zu erwarten ist. Wir haben vollständiges Thauwetter mit 88 die -28 mach 82 Esande Sexeeaade een ee b 75 Rcr. e v; 25 91e“ e Mecklenburg in auen Thelle 8 Monarchie 1.* bSreag 8 8 22 . M 8 ¹ D 8 L 1 J 1 8 8 . 5 8 e d Mo 88 8 8 2 57. 82 Wind jetzt R.⸗W. 1“ 8 1 Roggen finden einstweilen und zum Glück der Produzenten noch einen Ab⸗ e. * Westküe 2 85 La 8 ohne Preis⸗Erhöhung. I“ 8* Bebrern 8 Süaabhe vrbve Stettin, 11. Febr. (B. N.) Wochen⸗Bericht. Getraide hat in zugskanal in die Königl. Magazine; die Frage für Gerste, Hafer und Hül⸗ Rappsaat nominell 128/30 Rthlr. ab Osttüst . Bei einzelnen Rummern wird Insertions⸗Gebühr fur den allen Gattungen einen neuen Rückgang erfahren. Weizen, 128 bis 130/131pfd. senfrüchte vermindert sich täglich. Man kann kaufen: Weizen loco zu 66 Rthlr. Beo. pr. Last ab Hannover Elbe. 8 stküste Dänemarks, 135 der Bogen mit? 3 Sgr berechnet. . Kaum einer zeile des Allg. gelber pomm., märkischer und uckermärk. wird zwar noch auf 56 a 60 Rthlr. Rthlr., pr. März 7 ½ 11 Rthlr., Mai 7 ¼ —½ Rthlr., Juni 75 ¼ Rthlr. b △½ H b 8 r b 1 8 8 2 1 1 Etssr. Anzeigers 2 Sgr. Rn gehalten, doch ist 426/127pfd.; (88 Pfd. p. Schfl.) gelbe Waare bereits zu Roggen, loco zu 4 ½ Rthlr., pr. März 4 % Rthlr., April 5 4 ½ Rthlr., ist im Lisgand vrg; 2. Febr. Ungeachtet des anhaltenden Thauwetters 6 E1 a. 33,ZRthlr. verkauft, und am Landmarkt wird bester uckerm. von Exportkäu⸗ Juni 5 Rthlr.; Gerste, loco zu 3 ⅞, pr. März 1⁄1, Rthlr.; Hafer, loco ꝑändert On b 16 Erenn. auf der Elbe noch nichts Wesentliches ver⸗ 1 88 fern⸗ nicht mehr über 54 Rthlr. bezahlt. Roggen scheint seinen Endpunkt zu 2 Rthlr., pr. März 2 ½ ½ Rthlr.; Erbsen 8 8 ½ Rthlr.; Linsen, loco Der dorti ep ist die Eisdecke gebrochen und abgetrieben. . 3 im Weichen noch immer nicht erreicht zu haben. n loco wird nach Qual. zu 74 —8 und Bohnen 11 Rthlr. nach Güte. Marshall“ mach g 1 4n hrwassen sind freivom Eise, und das Dampfboot zten und Gewicht noch 37 a 40 Rthlr. gefordert, doch ist schwerste neue Waare Spiritus zu den niedrigsten Preisen einen Gedanken besser: loco ist wügs 88 qau S bestimmt, welches Winterlage in Glückstadt hielt, rli n, Mittwo ch den 16 F ebruar bereits zu 38 Rthlr. gekauft, leichtere zu 37 36 Rthlr. Auf Frühjahrs⸗ 22 ½ Rthlr.; auf Lieferung kein Geschäft. gestern von dort fort und diesen Morgen früh, nachdem es eine kleine Lieferung ist rückgehend für 82pfd. von 37 ½ 37 Rthlr. und zuletzt selbst

Lit kei Beschädigung in Kuxhaven ausgebessert hatte, in S

Nach der Börse. Nüböl pr. kompt. 29, pr. Mai 28 ½, pr. O f * 1 ausgebessert hatte, in See gegangen. Bei so chon zu 36 Rthlr. gekauft, pr. Mai 84pfd. zu 38 ½ 38 Rthlr. Ged. russ. 29 Rühlr. s pr. komp v 1, pr. Oktober fortdauernd noch unterbrochener Schifffahrt bleiben die Geschäfte still, 8. ohne alle Frage. Gerste hat in dieser Woche einen neuen Abschlag von 3 Rappsaamen 10 Rthlr.

beschränken sich die Umsätze in: a 4 Rthlr. erfahren. Große pomm. von 75 Pfd. p. Schfl. ist zu 34 ½ Rthlr I11“ 8 Kaffee seit voriger Woche auf 1200 Säcke brasil., ord. a3 S

begeben und dazu noch zu haben. Hafer in soco nach Qual. h. Gewicht Leipzig, 12. Fehr. Nachdem die Felder nunmehr frei vom Schneer. 347 a 3⁄% Sch., g. ord. 3 ½ a 3 ½ Sch. und Kleinigteiten in 28. und Eise sind, zeigt es sich, daß die Saaten bis jetzt nicht gelitten haben, ren Gattungen zu den bestehenden Preisen. Der Markt bleibt fest, Inha⸗

zu 25 ½ a 27 Rthlr. zu haben. Auf Frühjahrs⸗Liefe ist p 7,523 . 8 1 b 4 1 4 1 hlr. zu heo f Frühjahrs⸗Lieferung ist pomm. mit und der heutige starke Besuch unserer Getraide⸗Börse von Verkäufern aus ber sehr zurückhaltend, überall aber auch sehr wenig Frage.

1 In h b 1 8. fral⸗Major und begleitete, nach dem ersten pariser Frieden von 200 Fl.), so wie das neue Accise⸗Gesetz, wurden zur Vorbera⸗ Amtlicher Theil. 8 zum Kriegs⸗Minister ernannt, den König 1815 nach Paris. thung an Kommissionen gewiesen. In Betreff des ersteren Gegenstandes Inland. Berlin. General⸗Feldmarschall von Boyen †. Schreiben imn Jahre 1818 zum General⸗Lieutenant erhoben, wohnte er dem machte Herr Dr. Kriegk darauf aufmerksam, daß derselbe in mehr⸗ 50 Pfd. p. Schfl. Garantie zu 26 Rthlr. käuflich, ohne B aus Düsseldorf. (Einwohnerzahl; Unterstützung der nothleidenden . 9 5 leb ber d it 1819 i 7 ück facher Bezieh nliche Erwä diene. Es e. dabei . p. yfl. Go 26 Rthlr. käuflich, ohne Benennung, dee⸗ zvsd s 1 19b , e. 8 ¹ 8 EEI18 3 8 38913 8 1 2 j 1810 ückge⸗ acher iehung reifliche Er⸗ ung verdiene. Ausschluß EEööIZI Fätbien 8 50 f. wbehen K. Anhalt, von I Pbegagr Prohuzenten und g sich noch 8 fast kein Umsatz, außer in kleinen Partieen zu bestehenden FceebeAh Am. Angelegenheiten. 18 gpes zu achen e 980 banch E be hn⸗ deness rcgesar 1898 Fcelen g0b gi⸗ 8, a- da, ee. . be Für Erbs koch⸗, wi och 8 · immer zeigende geringe Kanflust lassen erwarten, daß das in unserem vori⸗ reisen. Antwort Sr. Majestät des Königs auf di ü - 1 955 8 . 52 . b 8 c 54 . 2. Se ee. 5 S 1 8 8 Fr E1 ee. wir noch 10 Rühl. gefordert, doch kaum imn 9 derenh. S.. 8 h 5 I. . 88 v“ 8 jestẽ gs auf die Glückwunsch⸗Adresse zum neuen wieder in den aktiven Dienst berufen, ward er General der Infante⸗ tüchtig erwiesen, zu Gute kommen solle; es werde ferner dabei von 38 . . 9 3 138 . . e. en 1 9 zah RG1. mta bbPS. 854 d f 1 5 8 znd s 2 s 1 8 S sei 84 j 21 ini 1 Sch bese 1 8 1 s . 8 .„. Saamen. Oelsaamen, gleich Nüböl, ohne alle Bewegung. Winter⸗ nicht mehr in ist. heute bei Kleinigkeiten: Weizen 54 bis Dn. Gewürzen fand keine wesentliche Veränderung seit unserem letz⸗ Deutsche Bundesstaaten. Freie Stadt Frankfurt. Verhand⸗ ie und bekleidete seit 1841 abermals die Stelle des Kriegs Ministers, dem Schuhmwesen im 8 Käme 4 nur dar⸗ Napps 81 Rthlr., Rübsen 80 Rthlr. zu haben. Schlag⸗Leinsaamen 60 Rthlr 55 Rthlr., Roggen 28 thlr., schwerste Saal⸗Gerste 38 Rthlr. und besten ten Bericht statt. Jlungen der gesetzgebenden Versammlung. 8 welchen hohen Posten er erst vor kurzem mit der höchsten militairi⸗ auf an, Organisations⸗P ane auszufü hren, wie sie in Hun⸗ derten von SeerLeinsaamen bleibt fest und behahn EE Lafer 24 Rthlr. p. F mit 4 Rthlr. 45 bis 172 Ngr. für den „Rüböl auf alle Termine zu 22 Mk. angeboten, pr. Mai ist etwas Frankreich. Deputirten⸗Kammer. Fortsetzung der Debatte über schen Würde eines General⸗Feldmarschalls vertauschte. Schriften dargelegt seien, dann müßte freilich das Schulwesen in ganz 8 7⁄ 2 9 Rthlr. gehalten, Rthlr. bezahlt, pernauer 10 ½2 a 10 ½ Rthlr. 3 Aeich ist 8 Ngr. Roggen, 3 Rthlr. 5 Ngr. Gerste und billfge⸗ 6 Darblay 8 Amendement. Paris. Die Aufregung in der Hauptstadt. Dies ist mit wenigen Zügen der Abriß eines Lebens voll der Deutschland sich auf dem trefflichsten Fuße befinden; es komme aber bezahlt, windauer auf 10½ Rthlr., memeler auf Rthlr. gehalten. Im 2 Rthlr. für L afer gl ic fa 3 irgend starke Posten bleiben aber auch Engl. Leinöl kauft sich auf Lieferung zu 17 Mk. 3 Der Prinz von Sprakus. Befehle zur Absendung von Schiffen großartigsten Thätigkeit, der edelsten Hingebung und der reinsten Be⸗ zunächst darauf an, die lokalen Verhältnisse und Bedürfnisse im Auge Kleesaamenhandel bleibt es noch immer still. Man forert für een zu diesen Jesn 1“ Roggen erlitt am Landmarkte b öl bezahlte man mit 22 Mk. und hält jetzt höher. 1 iins Mittelmeer. Vermischtes. Tel. Dep. geisterung. Der Geist, der dieses Dasein beseelte, möge fortleben in zu behalten. Durch den Beschluß vom 31. Oktober v. J. hatte die Gles weißen und rothen 13 Rthlr., für geringen pomm. wird nach Qual. gegenas einea Abschlag . Nor ht veih Neig. he eittens Fer X“ 42 Mk. Efesgekent E“ Z heilsamer Wirksamkeit für alle Zeiten, so wie die Lieder, welche gesetzgebende Versammlung genehmigt, daß vorläufig während 2 8 3 ] 5 8 benfall 1ennes E1113121“ eize ½ Ngr. p. Scheffel. 82 b S gerc. . Fi I11““” 8 8 1,4148 u T 2 , 8 7 . 8 gr 8 86 je FIS zwis⸗ j⸗ EE“ IIu1.“ Für Nüböl blieb die Stimmung in dieser Woche in Sö. be gelin⸗ St. Petersburg, 23. Jan. (4. Nach Talg blieb anhal⸗ Thiers. Demonstration der Seeleute gegen die Aufhebung der Navi⸗ Boyen's Namen tragen, als Gemeingut der Nation, der Unver⸗ ¹0 Jahren die vgesetlich zag 889 zwischen vier. die 6 a 6 ½ Sgr. zu notiren, feine 7 a Sgr. 1 gen, den Wetters flau, und es mußten zu Markte gebrachte Pöstchen mit 11 ¾ tende Frage, und sind im Laufe der Woche wohl an 5000 F. umgesetzt gations⸗Akte. Nachrichten vom Cap. Tel. Dep. gänglichkeit angehören. 8 n ten, vone denen de.5 Sene vger⸗ e. 7 nach 1 v en bie⸗ Spiritus neuerdings billiger, aus erster Hand 19 %, wozu heute ge⸗ Rehlr. verkauft werden. Lieferungs⸗Termine erhalten sich höher, aber ohne worden. Man bewilligt pro Juni 118 Ro. a. G. und 128 Ro. mit Hand⸗ Dänemark. Kopenhagen. Vermischtes. 8 8 1 ““ 11 Senats überschritten, un zugleich die Ehen, we che von hie⸗ kauft worden, aus zweiter Hand 18 5,— 19 ꝛ% zuletzt bez auf Flüpjahrslsef alle Frage, und nur erneuter Frost könnte Besserung und ein lebhaftes Ge⸗ geld, pr. August 116 Ro. a. G. und 126 Ro. mit Handgeld, wozu wenig Schweiz. Tagsatzung. Frage hinsichtlich des Uebungslagers. Ent⸗ * Düsseldorf, 12. Febr. Die Bevölkerung der hiesigen sigen Israeliten mit fremden Frauenzimmern ohne Senatserlaubniß 8 17 2% zuletzt bez., pr. Juni./Juli 17 % gefordert 8 bjahrslief.—schäft herbeiführen. Von RNappssaat ist nichts angetragen. Verkäufer mehr sind, die überhaupt sehr zurückhaltend geworden sind. sschädigungs⸗Antrag für Major Schindler. Die Sicherheits⸗Anerbieten Gemeinde betrug im verflossenen Jahre, ausschließlich der zum Mili⸗ geschlossen worden, nachträglich sanctionirt werden dürfen. Der Se⸗ Fettwaaren. Nüböl bleibt matt, in loco zu 11 ½ Rthlr. käu flich Bremen, 10. Febr. Getraide. Die Leblosigkeit im Geschäft hielt Von per Fuhre angebrachtem Hanföl wird zum Konsumo zu 11 Ro. von Freiburg und Schwyz. Bericht der eidgenössischen Repräsentanten tair⸗Verbande gehörigen Individuen, 39,274 Einwohner, darunter nat beantragt nun, letztere Ermächtigung auch auf Ehen hiesiger pr. April / Mai 114 Rthlr. Geld. Leinöl in loco 108 Nihir. bezahlt. Von auch in den letzten acht Tagen an, so daß über keinen Artikel etwas von abgeselen. ns Fr Z cigenssseche Eö1ö“ Beschluß wegen waren 19,177 männlichen und 20,097 weiblichen Geschlechts. Dem Israelitinnen mit fremden Männern auszudehnen, und die Kommission Palmöl ist hier in dieser Woche, in Folge hoher Notirungen aus Liver⸗ Interesse zu berichten ist. Leinsaamen. 100 T. Rigaer gingen zu etwas Aö““ eine Partie in loco liegend zu 22 ½ 8 schrist der Pcluc, nnen nnuah Fnb ö religiösen Bekenntniß nach stellt sich das Verhältniß folgendermaßen: begutachtete die Zustimmung hierzu um so mehr, als der Beschluß pool, zu neuerdings höheren Preisen nicht unbedeutend gekauft worden, und erhöhten Preisen vom Markte. 8 amen Veirag 9 Fekae 8 n loco liegend zu 22 ½ Ro. den Versassungs⸗Eriwurf W Schreidendes parstlich Katholiken 32,469; Evangelische 6362; Juden 446; Mennoniten 3. von 1846 eine Uebergangs⸗Maßregel sei und die beantragte Er⸗ zwar auf Lieferung im Frühjahr von 124 13 Rthlr., auf letzteren Preis—— Taback. Nordamerikan. wurde verkauft: 344 F. Blätter und 23 F. g ZECine äö“ gköpf. Flachs ist zu 75 Ro. und ököpf. zu Salis Soglio. Werbeprojekt für die Vereinigten Stgaren v2⸗ Rord⸗ Die Militair-Bevölkerung zählt 3140 Individuen, davon 2543 männ⸗ gänzung einer Grundlage zur Beurtheilung ihres Erfolges bieten 1 fest gehalten. 8 ln loco ist der Vorrath äußerst gering und ist 13 ½ Stengel. Vorrath: 7972 F. Maryland, 885 F. Virgini⸗, 873 F. Kentuckp⸗ 65 Ro. a. G. pr. Juli geschlossen 1 3 Amerika. Kanton Zürich. Kuiinalgerichts⸗Urtheile. Kanton lichen und 497 weiblichen Geschlechts, so daß die ganze Bevölkerung werde. Die Versammlung trat ohne Diskussion dem Antrage nanesraseräbtgag 8 . hens vich Seg bg 8 F. Stengel. “] wb L sind 22 Die Eigner von Roggenmehl scheinen fester halten zu wollen. Man Luzern. Handwerker⸗Ordnung. Journal⸗Verurtheilung. Kanton sich auf 42,414 Einwohner beläuft. bei. Die Berathung führte nun zu dem Status exigentiae für Rählr. ferner gehalten Malaga E1“ au Serunz Se,h h 18 EE11“ “X“ scheint wegen der Wintersaaten besorgt zu werden, da es noch immer an Basel. Ersatzmann in die Bundes⸗Revisions⸗Kommission. Der Mit einbegriffen in diese Uebersicht sind die in dem hiesigen Ar⸗ 1848. Bei dem Etat des Landverwaltungsamtes beantragte Herr - d 1 d 1 22 2* . . Liefe ; * 18 K. ve . ath Ho : 975 Sur. 4 11 g 0 8₰ 3 8 1 ües zroß sb 8 dns E“] . 11 7 2 722 aAr Fef , . . 1 3 F . 15 Rthlr. unversteuert bezahlt. Kokusnußöl unverändert. Thran, Suͤdses Havanna⸗, circa 8925 Sur. Cuba-, circa 4050 Sur. Domingo⸗, ceirca Schnee in Rußland mangelt. Im Innern erhalten sich hohe Preise. Nach Heüser has Standes Die Frage über Religions⸗ resthause detinirten Sträflinge, deren tägliche Durchschnittszahl im Dr. Reing anu m, hoher Senat möge Fehan reen 122 1 wieder ein wenig billiger; zu 9 ½ Rthlr. erlassen, 9 ¼ a 9 ½ Rthlr. gekauft 700 K. Seedleaf⸗, circa 810 P. Blätter⸗Puertorico⸗, circa 240 Kb. Va⸗ . Roggen gar keine Frage, jedoch sieht man auch keine Eigner, 8 Emmieff 1 G i geenaie 8. epen Raths. verflossenen Jahre 481 betrug. auch Ortsbürger der T orfschaften, so g zeisassen, r- 8 Wohn . 1 Rihir. Ift. ) K. 8 . . 4 8 11““ 5 0 G 8 ⸗C . . * ac , 6 S 2 1e Leber 21 Rihlr. bezahit. Andere Thransorten ohne Umgang und rinas⸗ in Rollen, circa 600 Kb. do. in Blättern, cirea 1940 P. Brasil⸗ in 8 1ö14““ b“ 187 a 188 8 Italien Fs . 49ö. Minto nach di 18 8 8 hier 812 des en b be-ne See. Ausschließung no . 3 Blättern, circa 220 P. Columbia⸗ in Blättern, circa 20 K. Florida⸗ und EEEEEEEETEE1ö1ö181818. Se 18 1 N Aend Fr Hür,gen. e. ie lebhafteste Theilnahme hervorgerufen, und trotzdem, daß der so sitzes in er g zugele . 3 Alkalien still und unverä 8 8 .ö1 - 8 Paris 396 a 397. London 37 % a § %. 8 Neapel. Aenderung der Priestertracht. Vermischtes. Neapel. Heürh. E] 8 b9 n w 8 dem Seelsorgeramt (so daß ein Bauerssohn Heringe. sn uns 8 dieser Woche nichts von Belan 1 Odessa, 24. Jan. Getraide veranlaßie wieder mehrere Verkäͤufe. Rückkehr der Truppen. Beschießung von Messina. Aus Oher⸗ Jfir 8 wäsee J“ C Geburtsort 889 gevigen Lenens beruhe, bemerkt gemacht, doch bleibt der Markt dafür durchaus fest. Schott. Fullbrand 8 à Hamburg, 11. Febr. Seit unserem letzten Bericht war Wei⸗ 1500 Tschetwert guter Sandomirka⸗Weizen erhielten 23; Nub., 11,200 Tsch. BG 5 2 5* 88 5 int sich 1Je *. Sc erflein zur Milderung der Antragsteller, auf Verfassungs⸗Bestimmungen, die wohl mit der 8⁄ Rthir. unverst. gehalten und bei Kleinigkeiten auch so bez. Norweg. Zen hierher auf Lieferung fleißiger angeboten, ohne daß Kauflust dafür polnischer 20 22 Rub. und 2300 harter je nach Qualität 10 21¾ Rub. V jon verliehen. 6 nommen wurde, bee T““ 2 den bei den Re⸗ Zeit auch einer Revision unterliegen dürften. Die beschränkte Zulas⸗ Vaar auf 5 ½ Rthlr. unverst. gehalten. Norweg. Fetthering so gut als gat vorhanden war. 133 pfd. Märf. a 140 Rthlr. Ct., 130 /32pfd. Saal. und Assig. pr. Tschetwert. Es dürften noch weitere Abschlüsse erfolgen, aber die ereinigte Staaten von Nord⸗Amerika. New⸗NYork. Tadels⸗ so großen Elends nach Kräften beizutragen. Außer den bei Wich 8 Beruf des Sachwalters und Arztes aber lasse sich weder nicht zu haben. 8 g Wahrener 130 132 Rthlr. Ct. pr. Last. Ab auswärts beschränkte sich Besitzer von guter trockener Waare verlangen 24 23 ½ Rub., welchen Preis votum gegen den Präsidenten wegen des mexifanischen Krieges sͤactionen unserer öffentlichen Blätter täglich eingehenden ansehnli hen sung v l. noch durch Gründe der Staatsweisheit und ge⸗ Metalle. Zink etwas billiger, auf Frühjahrslieferung zu 5 *8 Rihlr. der Umsatz auf 50 Lasten 130/3ü1psd. ab Kiel zu 100 Rthlr. Beo⸗ pr. Last. sie vielleicht im künftigen Monat erzielen werden. An Viehfutter wird in Handels⸗ und Börsen⸗Nachrichten. (SGSaben (unter denen wir das C vesiderepden durch eefesung, en en, um so mehr als ja sogar solchen, die gekauft. Roheisen, schott. Nr. 1 in loco 1 Rthlr. 29 Sgr., auf Lieferung ö5 ab Mecklenburg und Pommern a 102 a 104 Rthlr. Bwo., und diesem Jahre kein Mangel sein und die Getraide⸗Zufuhren werden daher Beilage sgamilie Sr. Königl. Hoheit des Prinzen Friedrich mit 226 Mehi.sonben, Vae 8 litgfcher Recht ständen di. Praris estattet im Frühjahr 1 ¾ Rthlr. zu haben. d ab Dänemark a 92./94 Rthlr. Beo. pr. Last wurden angebo⸗ diesen Sommer um so zahlreicher seiu, als auch in der Umgegend der Schnee 8 20 Sgr. bemerken), bemühen sich auch unsere Künstler, deren viele nicht im 2 genuß politischer 8 4 9 8 anden, l 2 8 5 8h. Kaffee, Reis, Gewürze, Syrup, Südfrüchte eben so, und nichts dar⸗ en, Sber nicht brachttt. noch zeitig genug gefallen ist, um eine gute Aerndte zu versprechen. Geld Schlesien ihre Heimat nennen, auf alle mögliche Weise mit Aufbie⸗ und selbst die Berufung fremder Aerzte zulässig sei. Herr Dr. Map⸗ über zu sagen. tung der schönen Kunst den Bedrängten Hülfe zu leisten. So wird pes unterstützte den Antrag mit der Bemerkung, daß die Dorfbe⸗

og * 88 ab Fühnen mit 60 Rthlr. Beo. ist etwas seltener. 3 3 8 . 8 br. Last, und blieb zu 60/01 Rthlr. Boo. pr. Last am Markt; 125 pfd. 28. Januar. Während der letzt ier T 4800 Tschw iesi i t 1 en oder U . Bi e

P. S. Roggen etwas fester, in loco 86 pfd. 37 Rthlr. bez. und Geld, p ; p . Januar. Während der letzten vier Tage wurden 4800 Tschw. 0 hiesigen Akademie⸗Saale eine Ausstellung veranstaltet wohner nicht mehr Heloten oder Unterthanen, sondern Bürger seien. toggen ab Mecklenburg und Pommern zu 65.66 Rthlr. Brov. pr. Last des⸗ weicher W 21 22 Rub 4300 Ts . kauft. W Se 2 6 1 Rein Zei 82pfd. pr. Frühj. 36¼ Rthlr. bez., 3 Rthlr. Geld. 3 8 . 8 8 F her Weizen zu 2 22 Ru el und 300 Tschw. harter verkauft. We⸗ Ertr 3 i 7 8 . 2 m fügte hinzu er habe vor eit pfd. pr. Frühj. 36 ½ 3., 37 gleichen. gen der schlechten Jahreszeit haben wir seit beinahe einem Monate keine d.E Eist Besteich er befernnt . 2 8 Dicange ne 5 en er 8 8 8

Amtlicher Theil.

br. Frü). 30 Rühle bes. mtlicher eil. eren Ertrag zum 8. S. 8 2 Zulaf 11“““ Gerste ab Dänemark 111/12pfd. zu 52 Rthlr. Bco. vergebens an⸗ Getraide⸗Zufuhren aus dem Innern erhalten. Weizen minderer Qualität Am 8 nächsten Tagen hier, aus Anlaß eines von der rheinischen Ritterschaft einem Betheiligten, der ihn wegen erschwerter Zulassung zur Advo⸗ Köln, 7. Febr. Getraide. Allmälig nähern wir uns dem Ablie⸗ geboten (ein Posten wurde zu 51 Rthlr. Bco. pr. Last abgeschlossen), or] ist fortwährend ohne Nachfrage, guter dagegen gesucht; die Besitzer halten

WEö“ 2 geten Ehren ihre stfälischen Standesgenossen zu gebenden Festes, der katen⸗Praxis zu Rathe gezogen, den Rekurs an den Bundestag an⸗ V 2, 1 wurde Se. Maje 1 en Aller 1 zu Ehren ihrer westfälischen Standesgenossen zu g de Pra⸗ gezogen, 3 8 1 ferungstermine, der bedeutendes Getraide, namentlich Roggen⸗Quantitäten, 103/105 pfd. ab dän. Inseln und Jütland zu 45 48 Rthlr. Beo. pr. 1 wegen der geringen Vorräthe zurück. Andere Getraidesorten sind unbe⸗ bEhe. eeö Kommissarius Zusammenfluß einer großen Anzahl Fremder zu erwarten steht, so gerathen. Der Antrag des Herrn Dr. Reinganum wurde von der in den Handel bringen wird. Es ist nicht in Abrede zu stellen, es herrscht] Last zu haben. 1 achtet. und Vergrichter 8r 88 Regierungs⸗Bezirt Er⸗ verspricht man sich von der bezeichneten Ausstellung einen reichlichen Versammlung ohne Widerspruch angenommen. ü 8 furt, den Rothen Adler⸗Orden vierter Klasse zu verleihen; und Ertrag. Ein anderes Fest, Faiche D““ 1 nkreick

Den Land⸗ und Stadtgerichts⸗Direktor Albrecht zu Neuenburg soll, und auf dem lebende Bilder dargestellt werden sollen, wir I r a i ch.

5

2 8

Bekanntmachungen.

Oeffentliches Aufgebot eingetragener Po⸗-

[1088I sten und verlorener Dokumente.

Auf dem im Neustettinschen Kreise belegenen Ritter⸗ gut Trabehn nebst Vorwerk Grünbüche sind in der drit⸗ fen Rubrik folgende Posten:

Nr. 1. Tausend Thaler Ehegelder und vierhundert

Thaler Parapherealgelder aus der Ehestiftung vom 165. August 1738 vermöge Dekrets vom 11. De⸗ zember dess. Jahres für Maria Erdmuth v. Lemke, üi⸗ gebofene v. Bandemer,

Nr. 3 45 141 Thlr. 16 Gr. 3 % Pf. für Elisabeth

Sophia Clara v. Lemke, und

Nr. 3 b. 362 Thlr. 19 Gr. ½ Pf. für Katharina Luise v. Lemke aus dem Auseinandersetzungs⸗Ver⸗ gleich vom 1. März 1771 vermöge Verfügung vom 6. Mai 1772.

Nr. 4. Ein Darlehn von 520 Thalern Courant, zu 4 ¼ Prozent zinsbar und halbjähriger Kündigung zahlbar, laut Schuldverschreibung vom 12. Juni 1788 von dem Hauptmann Carl Hadrian v. Lemke aus dem vormundschaftlichen Depositum des Kö⸗ nigl. Amts Neustettin für den Minorennen Carl Friedrich Küster angeliehen, laut Verfügung vom 27sten dess. Mts. u. J.

eingetragen. 8

Nach der Behauptung der gegenwärtigen Besitzerin, Freifrau v. Stechow, geborenen Gräfin Herzberg, sind die benannten Posten bezahlt, beglaubte Quittungen der letzten Inhaber oder ihrer Rechtsnachfolger nicht zu be⸗ schaffen und die betreffenden Dokumente selbst verloren gegangen. Es werden daher alle diejenigen, welche an die bezeichneten Posten oder die darüber ausgestellten Dokumente als Eigenthümer, deren Erben oder Nach⸗ folger, Cessionarien, Pfand⸗ oder Briefinhaber, oder aus irgend welchem Nechtstitel, Ansprüche zu haben vermei⸗ nen, zu dem auf

den 11. März 1848, Vormittags 11 Uhr, in unserem Geschäftslokale anberaumten Termine hier⸗ mit vorgeladen, um ihre etwanigen Ansprüche anzu⸗ melden.

Die Ausbleibenden haben zu erwarten, daß sie mit ihren Anforderungen an die bezeichneten Posten und Dokumente werden ausgeschlossen und die Posten im Hypothekenbuche von Trabehn und Grünbüche ohne Beibringung der für ungültig zu erklärenden Dokumente werden gelöͤscht werden.

Cöslin, den 1. November 1847.

Königliches Ober⸗Landesgericht. Erster S

[34] Nothwendiger Verkauf. * Errster Senat des . Cöslin, den 31. Dezember 1847. Das Rittergut Zuchen im Belgardschen Kreise, land⸗ schaftlich abgeschätzt auf 21,772 Thaler 4 Silbergroschen

10 Pfennige zufolge der nebst Hopothekenschein und Be⸗

dingungen im dritten Büreau einzusehenden Tae, soll am 8. August 1848, Vormittags 11 Uhr,

an ordentlicher Gerichtsstelle subhastirt werden. Alle

unbekannten Real⸗Prätendenten werden aufgeboten, sich

bei Vermeidung der Präklusion spätestens in diesem Termine zu melden.

[131] IIe Zum fernerweitigen Verkaufs⸗Aufbot der zur Verlas⸗ senschast des verstorbenen Gutsbesitzers Ludwig Holtz gehörenden, im Franzburger Kreise und Kenzer Kirch⸗ spiele belegenen Immobilien, als namentlich der Güter Saatel c. p. und Stubbenhagen und des im Dorfe Kenz belegenen Bauerhofes Litt. B. ist ein Termin auf v Morgens 10 Uhr, vor dem Königlichen Hofgericht an⸗ beraumt, in welchem Kaufliebhaber ihre Gebote abzu⸗ geben haben. Zur Nachricht gereicht, daß gedachte Grundstücke sowohl zusammen, als jedes für sich zur Licitation kommen, daß deren Besichtigung, nach vor⸗ gängiger Meldung auf dem Hofe zu Saatel, freisteht, und daß die Verkaufs⸗Bedingungen in der Hofgerichts⸗ Kanzlei eingesehen werden können. Greifswald, den 1. gebruar 1848. Königl. Preuß. Hofgericht von Pommern und Rügen. eI. 8) v. Klot.

Die Handels-Akademie zu Uuel Danzig betreffend.

Durch die Gnade Sr. Majestät unseres Allergnädigsten Königs ist der hiesigen Handels⸗Akademie eine jährliche Unterstützung von 500 Thlr. bewilligt, und die Herren Aeltesten der Wohllöblichen Kaufmannschaft haben eine gleiche Summe zur Erweiterung der Anstalt ausgesetzt, so daß es möglich wird, den Unterricht in der Mathe⸗ matik, Physik und Chemie aufzunehmen, wie solches in anderen kaufmännischen Lehranstalten der Fall ist. Der veränderte Lehr⸗ und Stundenplan für den Kur⸗ sus des 1. April 1818./49 wird binnen einigen Wochen entworfen und bei mir einzusehen sein, wobei zugleich die Gesetze der Anstalt und die Bedingungen der Auf⸗ nahme werden mitgetheilt werden. Bei der Erweite⸗ rung der Anstalt läßt sich auch eine vergrößerte Theil⸗ nahme erwarten. Zu näheren Besprechungen und zur Annahme von Meldungen bin ich täglich im Lokale der Anstalt Hundegasse Nr. 80 bereit. Das Hono⸗ rar bleibt unverändert. Während des Kursus 1847 bis 1848 nahmen 32 Schüler Theil. Danzig, den 8. Februar 1848. Richter, Direktor der Anstalt

Allgemeiner Anzeiger.

[101 b]

15. Februar bis 4. März, Vormittags von 9 bis 12 Uhr, in der Neuen Schönhauserstraße Nr. 9 gegen nach den Kapitals⸗Beträgen zu ordnende Verzeichnisse statt. Die Anmeldung zur Verschreibung der neuen Coupons⸗Serie kann gegen Abstempelung der Stich⸗Coupons, jedoch erst nach dem Zinszahlungs⸗ Termin, also vom 6. März ab, geschehen. Berlin, den 7. Februar 1848. Der Ostpreußische General⸗Landschafts⸗Agent, Kommerzien⸗Rath F. W. Behrendt.

[125 b]

Kundmachung

an die Herren Actionaire der Ungarischen Central-Eisenbahn (Wien-Preßburg-⸗Pesth u. s. w.).

Die Herren Actionaire,

8

am 2. Januar d. J. fäl⸗ lig gewesenen

Sten 10 pro⸗ wbzentigen Rate

bis zum 13. Februar dieses Jahres

nicht geleistet haben,“

werden nach der Bestimmung des §. 4. der Gesellschafts⸗ Statuten wiederholt aufgefordert, ihrer Zahlungs⸗Ver⸗ bindlichkeit binnen weiteren und letzten sechs Wochen, d. i. längstens P .1 bis inclusive 27. März 1848, nachzukommen und die betreffende Quote sammt den Verzugszinsen (und zwar vom 2. Januar bis 13. Fe⸗ bruar zu 4 Prozent und von dort an mit 6 Prozent gerechnet) an die Hauptcassa der Unternehmung,

Wien, hohe Brücke Nr. 145; in Pesth bei der Pesther Ungarischen Kom⸗

merzial⸗Bank;

Berlin bei den Herren Hirschfeld & Wolff,

oder auch Leipzig bei den Herren Dufour Ge⸗ brüder & Co. zu erlegen, widrigens selbe laut §. 5. der Statuten

1

welche die Einzaͤhlung der

Die Einlösung der bis Weihnachten 1847 fälligen V der gesellschaftlichen Rechte ver⸗ Ostpreußischen Pfandbriefs⸗Zins⸗Coupons findet vom

lustig erklärt und die von ihnen bereits geleistete Einzahlung von 70 Ct. als Eigenthum der Ge⸗ sellschaft unter Vorbehalt der der⸗

selben zustehenden Ansprüche ein⸗

gezogen werden wird. Preßburg, den 14. Februar 1848. Ungarische Central⸗Eisenbahn.

Literarische Anzeigen. Neuestes Werk von S. Warren

Im Verlage der Unterzeichneten ist so eben erschienen und daselbst, so wie in allen Buchhandlungen, zu haben:

Niö 11800 Jetzt und Einst. Erzählung von 8 S; Warre tr, Verfasser von „Zehntausend im Jahr“ und „Tagebuch eines Arztes“. Aus dem Englischen übersetzt von Dr. A. Die zmann. 2 Theile. gr. 8. Preis 1 Thlr.

Dieser Roman fand in England so großen Beifall, daß dort bereits Drei Auflagen davon vergriffen sind. Es bildet dieses Werk auch den 4ten und öten Theil

der von uns unter dem Titel: Britania. Englands vorzüglichste Romane und Novellen, 1“ veranstalteten Sammlung der vorzüglichsten neu erschei⸗ nenden Nomane und Novellen Englands in deutscher Ausgabe. Bd. 1—3. enthält: „James der Ver⸗ urtheilte“, einer der wirkungsreichsten Romane dieses Verfassers. Berlin, den 12. Februar 1848.

Duncker und Humblot.

132] 8 Den heute Mittag an den Folgen eines Schlagflus⸗ ses erfolgten Tod des Chef⸗Präsidenten des hiesigen Königl. Ober⸗Landesgerichts Friedrich von Steltzer zeigt hiermit ergebenst an dessen tiefbetrübte Wittwe Caroline von Steltzer, geb. Steltz Halberstadt, den 12. Februar 1848.

zugleich zum Kreis⸗Justizrath des links der Weichsel belegenen Theils des Kreises Marienwerder zu ernennen.

Se. Königl. Hoheit der Prinz von Preußen ist nach Wei⸗ mmar abgereist.

Bekanntmachung.

Die Kandidaten der Baukunst, welche entweder in dem ersten diesjährigen Termine die Vorprüfung als Staats⸗Baumeister oder Bau⸗Inspektoren, oder bis zum Oktober d. J. die mündliche Prüfung zulegen beabsichtigen, werden hiermit auf⸗ ärz c. sich schriftlich bei uns zu melden, eitere eröffnet und den Letzteren der Ter⸗ ⸗Wissenschaften angesetzt werden

als Privat⸗Baumeister ab gefordert, vor dem 15. M worauf den Ersteren das W min zu ihrer Prüfung in den Natur wird. 8 Meldungen, die nach dem 15. März c mehr berücksichtigt werden. Berlin, den 15. Februar 1848. Königliche Ober⸗Bau⸗

9

ingehen, können nicht

Deputation.

Uichtamtlicher

XX“

Berlin, 15. Febr. Wir haben heute unseren Lesern eine Trauerkunde zu bringen, welche, so weit der preußische Name reicht, im Vaterlande, in ganz Deutschland und weit über seine Gränzen hinaus, die innigste und schmerzlichste Theilnahme finden wird. Der Ge⸗ neral⸗Feldmarschall von Boyen ist heute Morgen um 4 Uhr in Folge einer durch ein Geschwür am Halse nöthig gewordenen und erst am verflossenen Sonntage ausgeführten Operation, nach zwei Tagen schwerer Leiden, im 77sten Jahre seines ruhmreichen Lebens verschieden. Der König, die Armee, die ganze Nation verlieren an ihm einen der treuesten, redlichsten Diener, der heldenmüthigsten Ge⸗ nossen, der würdigsten Organisation, die Bildung und Pflege unseres Heerwesens werden seinen Namen für alle Zeiten unvergeßlich machen, die ihn seit mehr als einem halben Jahrhundert

auf das innigste mit den Geschicken verbanden, welche in dieser Zeit die merkwürdigsten Phasen der Geschichte der preußischen Monarchie und des deutschen Vaterlandes bezeichnen. Kaum 13 Jahre alt, trat von Boyen, zu Kreitzburg in Ost⸗ preußen im Jahre 1771 geboren, die militairische Laufbahn an, wohnte 1794 dem Feldzuge in Polen bei, war 1805 als Capitain in dem Generalstabe des Herzogs von Braunschweig, kam als Major im Jahre 1809 in das Kriegs⸗Departement, wo er unter Scharnhorst für die Reorganisation des Heeres so thätig war, war 1810 vortra⸗ . pender Adjutant Sr. Majestät des hochseligen Königs, trat nach dem 1 Waffenstillstande im Jahre 1813 in den Generalstab ein und machte Als Chef desselben die Feldzüge von 1813 und 1814 bei dem

Zten Armee ⸗Corps

nicht zu gedenken,

Theil.

Mitbürger. Seine Verdienste

der Thaten gar

unseren Künstlern in diesem Augenblicke arrangirt. Der Männer⸗ Gesang⸗Verein hat sich bereits zu gleichem Zwecke produzirt, und wird auch unser Theater nicht zurückbleiben, wo es gilt, so Löbliches und Ehrenwerthes zu befördern.

Nachdem bereits am 10ten d. das Eis des Oberrheins unsere Stadt passirt hat und der Eisgang ohne, so weit die Nachrichten jetzt reichen, erhebliche Unglücksfälle vorübergegangen, ist heute die hiesige Rheinbrücke wieder aufgefahren und die Verbindung mit dem jenseitigen Ufer hergestellt worden. Neuenburger Angelegenheiten.

Neuenburg, 10. Febr. (Const. Neuch.) Der König hat auf die Adresse, welche die vier Ministralen, der Kleine und der Große Rath der Stadt Neuenburg Sr. Majestät zum neuen Jahr überreicht haben, Folgendes geantwortet: „Meine Herren! Ich bin lebhaft gerührt von der Adresse der vier Bürgerschaften, und von Herzen habe Ich auf diese vom Herzen kommenden Worte geantwortet. Die Wünsche, welche Ihre Bürgerschaft Mir für Ihre Majestät die Kö⸗ nigin und für Mich zum neuen Jahr hat zukommen lassen, verdienen, daß Ich eben so darauf antworte. Das Interesse, welches Mich für das Lannd Neuenburg beseelt, schöpft fortwährend neue Stärke aus der unerschütterlichen Anhänglichkeit, von der Ich so zahlreiche und rührende Zeugnisse empfange, und diesem wechselseitigen Bande ver⸗ danken wir die Früchte, welche Sie Meiner Liebe für Sie zuzuschrei⸗ ben nicht anstehen. Sie haben, Meine Herren, bis jetzt treu und redlich dazu beigetragen, diese Gesinnungen zu nähren und zu be⸗ festigen, und Sie haben schon in dem rührenden Schauspiel, welches die Eintracht zwischen dem Fürsten und allen guten Neuenburgern bietet, die für Alles, was den Frieden, das Gedeihen und die Wohlfahrt des Landes betrifft, so eng zusammenhalten, Ihren süßesten Lohn ge⸗ funden. Ich brauche Sie nicht zum Beharren auf einer Bahn auf⸗ zufordern, welche Ihr Gewissen Ihnen stets -zu bezeichnen wußte, aber Ich benutze die sich Mir heute darbietende Gelegenheit, um dem Antrieb Meines Herzens zu folgen und Ihnen die Versicherung zu geben, daß, so lange es der göttlichen Vorsehung gefällt, Mir das Loos Meines getreuen Fürstenthums anzuvertrauen, die Zunei⸗ gung, welche Ich für dasselbe hege, und die Ich ganz besonders für Ihre loyale Bürgerschaft hege, niemals sich vermindern wird, und daß diese Zuneigung auch niemals lebhafter gewesen ist, als in die⸗ sen kritischen und gefahrvollen Zeiten. Ihr wohlgeneigter (gez.) Friedrich Wilhelm. Berlin, 29. Januar 1848.“

Deutsche Bundesstaaten.

Freie Stadt Frankfurt. (O. P. A. Z.) Die gesetzge⸗ bende Versammlung ertheilte am 12. Februar ihre Zustimmung zu dem Antrage, daß von der 3 ½ proz. Anleihe vom Jahre 1839 für das abgelaufene Jahr ein Betrag von 300,000 Fl. durch Verloosung ge⸗ tilgt und der Zahlungs⸗Termin auf den 1. April d. J. festgesetzt werde. Eben so wurde die beantragte Nachbewilligung von 3500 Fl. für das Forstamt, so wie der Antrag, daß die Werbegelder für das hiesige Linien⸗Militair, insoweit sie der Stadtgemeinde obliegen, wie bisher aus dem Ertrage der Additional⸗Accise gedeckt werden, ohne Debatte genehmigt. Die Senats⸗Anträge wegen Verbesserung des Gehalts der Schullehrer (nach 12jähriger Dienß

zeit um den Betrag 4

Deputirten⸗Kammer. Sitzung vom 10. Februar. Herr Darblay, der progressistische Konservative, fuhr in seiner (ge⸗ stern in ihrer ersten Hälfte mitgetheilten) Rede zur Unterstützung des von ihm zum letzten Adreß⸗Paragraphen vorgeschlagenen Amendements folgendermaßen fort:

„Die Unzufriedenheit über den schlechten Gebrauch, den das Kabinet von seiner Majorität machte, war allgemein, und die Opposition glaubte, ihr Mißvergnügen auf eine Weise kundgeben zu müssen, die ich ganz offen als gefährlich und verkehrt tadle. Sie lud ihre Freunde zu Banketten, wo neben politischen auch soziale Fragen behandelt wurden. Dieser Weg wird mir stets gefährlich scheinen, und ich tadle Herrn Guizot, daß er selbst das Beispiel gab. Um das Gefährliche von manchen dieser Bankette dar⸗ zuthun, brauche ich blos einige Stellen der zu Lille und Dijon gehaltenen Reden anzuführen (der Redner verlas dieselben). Nachdem ich nun die Bankette charakterisirt habe, frage ich, wie funfzig bis sechzig derselben stattfinden konnten, wenn wirklich die Gesetzgebung dem Kabinet die Macht gab, sie zu verhindern? Der Justiz⸗Minister hat erklärt, er habe diese Macht nie bezweifelt, aber er habe die Kundgebung der öffentlichen Meinung abwarten wollen. War diese etwa saumselig gewesen? Gleich die ersten Bankette trugen einen gesährlichen Charakter. Ich ließe die Be⸗ weisführung des Ministers gelten, wenn die ersten Bankette harmlos gewesen wären und erst die letzten sich gefährlich erwiesen hätten. Ich klage daher das Ministerium der Schwäche an; es durfte die Kundgebung des Landes nicht abwarten, da die öffentliche Meinung sich mitunter gewaltsam aus⸗ spricht. Zur Wahrung der Institutionen und der Ruhe des Landes mußte es einschreiten, wenn es dazu berechtigt war, oder den Vorwurf der Unthä⸗ tigkeit, der saumseligen Handhabung der Gesetze auf sich laden. Das Mi⸗ nisterinm will jetzt über die Opposition Tadel verhängen, während es selbst nicht vorwurfsfrei ist; ich kann dies nicht zugeben. Das Ministerium hat die Ueberredungskraft verloren; es besitzt nur noch die Kraft, zu widerstehen oder nachzugeben. Unter solchen Umständen kann kein Fortschritt stattfinden; müssen wir aber in dieser Unbeweglichkeit bleiben? Schon vor drei Jahren glaubte ich, daß das Ministerium abtreten werde, es geschah aber nicht. Im folgenden Jahre war seine Ersetzung schon schwieriger, denn seine Hartnäckigkeit, die Gewalt zu behalten, hatte die Sachlage schwieriger gemacht. Diese Schwierigkeit hat zugenommen, und gegenwärtig weiß ich wirklich nicht, wer das Kabinet wird ersetzen können. Doch dies geht nicht uns, sondern eine andere Gewalt an. Ein neues Ministerium aber bedarf einer neuen Majorität, und wir müssen fragen, woher es sie nehmen wird. Jetzt hat man die Majoritat nicht im In- teresse der Krone, sondern im ministeriellen Interesse getrennt und es wird jedoch nicht schwer sein, sie wieder zu verständigen, wenn ein neues Kabinet die Zügel ergreift. Zu dieser Verstaͤndigung soll mein Amendement beitragen; ich glaube in demselben den Hiaes 8 des 2 Landes auszusprechen, und wenn die Verwirklichung dieses Gedankens, wenn 8 der Rücktritt des Kabinets sich verzögern sollte, so werde ich warten, aber nicht verzweifeln.’“ Herr Duchatel, Minister des Innern: „Das Amen- dement bezweckt außer der Verurtheilung des Ministeriums, dessen Sturz 8 Herr Darblay als wünschenswerth bezeichnet, eine theilweise Amnestie für die Bankette. Und doch weicht seine Ansicht nicht wesentlich von der un- frigen ab. Er hat die Bankette als gefährlich bezeichnet, was von feindli⸗ chen Leidenschaften nicht sehr abweicht. Herr Darblav wünscht vor Allem einen Kabinetswechsel; er klagt. über die Schwierigkeit, das Kabinet zu ersetzen, und macht uns für diese wachsende Schwierigkeit verantwortlich, die am Ende, wenn die Lage so fortdauert, die Ersetzung des Kabinets unmöglich mache. Er meint daher, daß es dringend sei, den Wechsel so bald als möglich zu bewirken, und es hängt nun von der Kammer ab, ob sie ihm diese Befriedigung gewähren will. Was das neue System der Majorität betrifft, wovon er spricht, so muß die Majorität sich es überlegen, ob sie den Versuch machen will. Herr Darblay