Gredler ist für will aber die Entschädigung issen, sie sei seiner Er g Ver⸗ 19 ver Nichtentschädigung „Du sollst nicht onnten eben so n und alle Gefangenen
Goldmark beantragt,
die Berechtigten n Staatsbankerott, fremdes Gut“ Gesetze über Ra (Zischen, zur Or mit den Aufzeichnun will Privatverträge
auf den biblischen Satz hin: und glaubt, die Diebstahl aufhebe dnung, zur Ordnung!)
1 Reden zu schließen.
assen und spricht sich gegen der sich für 25 Kreu der durch die Revolution verarmt, Entschädigung verlangt haben, Mit demselben schlecht gehen, Entschädigung Berechnung schlesische Bauern Entschädigung
Entschädigung aus. zer täglich ruiniren wiener Bürger, d. aschinen ruinirt wurden, Reichen noch Entschädigurn Banquiers, deren Geschäf ke zugleich, daß nach
nüsse, ob der Fabrikant, dem M und man wolle den Rechte könnten die
öffentliches Abstimmen. (B. Ul Entschädigung, Ober⸗Oesterreich, (Einiger Beifall.) Er spricht gegen jede Ent⸗ n Landmann, son⸗ lich die freiheitge⸗ luüthe und der Wur⸗ Er erinnert,
s zur Entscheidung ein P a die Tribüne. ‚als Wohlthat für de
die Berechtigten bi Nach Wieser betritt Sch uselk schädigung, nicht etwa als Geschenk als Anerkennung seines guten Rechtes. genz, gegenüber den Ernährerin und werde mit Fü klave, wenn er nur ein österreichische hn Entschädigung zu zahlen bra Boden wollte man Entschädigung? Zukunft der Freiheit aus und will, ausspreche, so lange man noch die Vaterlande in etwanigen Tagen
a Bauer, mit der B. ßen getreten. Schiff betritt, frei ist, ohne ücht, und für den Bauer auf Er spricht Befürchtun⸗ asch die Freiheit
er wolle dann gern wieder der Unterdrückung wandern, wuchertes Geld sich hundert oder tau U zugleich zur s
nießende Intelli Diese sei die
daß man für i österreichischem
Macht habe, aus seinem wenn man nur nicht durch ern terthanen kausen könne.
Ganzen eine Kommission. spricht für Entschädigung, d Unrecht thue.
ls eine Kommission und endet sehr schnell. Die Männer der Revolution, sagt er, kennen kein historisches Recht Ulgemeinen sei ein mit juridi chts nützen, wenn denn nur das Unrecht fordere, s er als Unrecht Wenige, die
chnelleren Erledigung des Nach ihm betritt Thienfeld die Tribüne, er amit man Einem nicht Recht spreche und Seine Gründe sind oberflächlich, er will ioland spricht gegen und aus solchen , nur ein schreien⸗ schen Floskeln nan etwa fer⸗
Entschädigung. müsse der Reichstag bestehen, des Unrecht, Entschädigung im A verbrämtes Faustrecht. ner noch an den B und nur ein Feiger und Nur einige Ausnahmen wirklich durch gänzliche Aufhebung in nisterium könne diese ausmi Staate zugestehen. Partei zwei oder
Es würde auch ni auer Forderungen stelle, Schwächling könne das leisten, wa möchte er: es gebe einige Armuth verfallen würden, Billigkeit werde ihnen etwas vom Klaudy wuünscht noch von jeder (Bravo.) Löhner Borrosch meint, wenn, der Thür stände, wäre die offen. Es wird beschlossen, zur onnerstag festgesetzt.
tteln, und die (Erhielt Beifall.)
drei Redner und dann keine das sei gegen die Geschäfts⸗Ordnung. wie mehrere Redner sagen, Aufrechthaltung unserer Beschlüsse nicht zu h Tages⸗Ordnung überzugehen, und diese für D
die Reaction vor
Schluß der Reichstags⸗Sitzung vom 17. August (T u. A. Oest. Z.)
Hierauf wurde die Verhandlung üb czek betritt die Tribüne.
er den Kudlichschen Antrag fortge⸗ Er malte in grellen Far⸗ auernschaft, ihre unrechtliche Beh urde ja geschenkt, und für ein Ge⸗ ann wurde sie geschenkt? hnen deutscher Nation [lund Zischen) und dem gütigen Kaiser. n Tempel der Demo
setzt. Abg. Kapusz tellung der galizischen B Grundherrn. Die Robot w schenk will man Entschädigung, und w April! Das war zu spät. Da soll danken, die für uns ihr Blut vergossen (Beifal alauft: Wir müssen einen dauernder kütze der constitutionellen Monarchie gründen, Büreaukratie mit ihren verderblichen, staatsze In sehr emphatischer W f
ten wir den edlen Sö
Abgeordneter Un kratie auf die S nicht eine neue Grundsätzen gründen. Aufhebung des haben es mit einer verka dingliche Servitute, Robot die Kraft besteuert. erst müßte man beweisen, ob überhaupt handeln könne. Entschädigung Dylewski: Abg. Kapusz ben, die aber in den müssen. Schutz der Kreis Man hat diesen sogenannt Ich sprach für das sich seitdem zwei Parteien gebildet: Das ist ein Unglück. daß ihm das Erworbene geraubt werde. hervorgegangen, geschrieben:
eise spricht er für (Zahlreicher Beifall.) selten sind es rein so wird durch die volenti non fit injuria, aber schah, und dann ist es noch einer Nachkommen für alle erfassung ver⸗ Verpflichtungen. sßbräuche aufgedeckt, die bestanden ha⸗ Schrecklichkeit erst bewiesen wer⸗ stand es mit dem vielgerühmten hervorgerufen haben. Mißtrauen zu id Beifall. Aber leider haben ter und Angreifer des Eigen⸗ Eigenthum ist heilig, sonst muß Jeder Wir sind aus der Revo⸗
Unterthänigkeits⸗Verhältnisses. Leibeigenschaft zu thun, dern sie gehen auf die Man sagt zwar: daß es freiwillig ge Jemand die Freiheit Der Entwurf der preußischen V bei der Aufhebung
Ewigkeit ver
der von ihm angegebenen ir fragen aber dann, wie ämter, die vielmehr viele Mißbräuche en Schutz auch nur eingeführt, um Eigenthum und fan
und da lesen
Beschränkungen Robot ist Eigenthum,
Ich habe gehört, man soll r wenn was Gutes daraus folgt. Es ist noch die Frage, Es bleiben ja noch die Inleute,
darum muß für sie Entschädigung gegeben werden. gewissenhaft sein und das Böse zulassen, lcher Grundsatz ist der Revolution ob durch solche Mittel ein guter Dienstleute und Armen ch viel größer ist, als das der Bauern. Man nalwirthschaftlichen Gründen, Aber eine solche Konsequenz ist zu furcht⸗ solche aus Privat⸗
erreicht wird. der Städte, deren Elend no rechtfertigt eine solche um den Ackerbau zu entlasten. Geldleistungen aus Verträgen sind um kein Haar verschieden. erwartet von uns Hebung des Kredits, erkennen. Man beruft sich auf den Enthusiasmus Aberwas war die Folge? Der Adelbekam 1000 e Recht, das Recht aus Das Unterthansband Unterthan mußte nebst den Der faktische mmen muß, welches Aver wenn ein Schiff durch Hin⸗
Beraubung aus natio
dem Unterthansbande und Die edle Bevölkerung, hier beschützt, und dies geschieht nur, wenn wir das Eigenthum an des Jahres 1789 in Frankreich. Millionen Entschädigungen. England hat für das elendest der Stlaverei, 20 Millionen Entschädigung gezahlt.
ist oft noch schlechter als Sklaverei, denn der Leistungen als Staatsbürger noch Robot und Zehen zahlen. Zustand ist also so bedrohlich, daß ihm ein Gesetz nachto die Feudallasten rechtlich sogleich aufhebt. auswerfen eines Gutes gerettet wird, so muß dafür von den Besitzern des geretteten Gutes Entschädigung geleistet werden. die Entschädigung tragen, so wird das für ihn ein Unglück sein. Staat, d. h. wir Alle zusammen, müssen die Entschädigung, d. h. eine ver⸗ Wir sprechen aber nur von dem Unterthans⸗Ver⸗
Sollte aber der Bauer
hältnißmäßige, zahlen. bande, und man mengt jedes Andere darein. r Freiheit schadlich? (Beisall und Zischen.) Pretschek den formellen Antrag wie folgt: Nach Zu⸗ 50, 51 und 37 der Gesetz⸗Oidnung stelle ich den An⸗ Abänderungs⸗Anträge
9. ber⸗ und Nutz⸗ Eigenthum de Nun stellte der Abgeordnete
lässigkeit der §§.
Berichterstattung Abtheilungen der angemeldeten Reden meint, die Parteien die Verhandlungen Klaudi will gar frühere Reden verletz ordnung beschlossen.
verliest der Präsident Kudlichschen Antrag, Lehens⸗Verhältnisse Recht haben, vom schädigung zu fordern.
Reichstags⸗Sitz Abends 6 Uhr vers „Ordnung bedingt i Präsidium zu
Löhner ist dagegen, Schuselka ebenfal gen Sprecher für ihr Gesammt erwählen, damit doch abgekürzt werden; Cavalcabo ebenfalls gegen Praschek keine neue Abstimmung, Borrosch fuühlt sich durch t und spricht gegen die Linke. pricht nun gegen Entschädigung. Schmitt einen neuen Abänderun wonach auch Erbpacht hören sollen. Ober⸗Eigenthümer dasselbe Eigen
Endlich wird Tages⸗
g8 Antrag zum „, Erbzins⸗, Bodenzins⸗ und Ferner soll jeder Nutzeigenthümer das thum, sogar billige Ent⸗
(A. Oest. wie es in der chen ein neues Schmitt dankte für das
313 Stimmen erhält
ung vom 17. August Abends. ammelten sich die Abgeordneten, um, st, nach Ablauf von bisherige Präsident Das Skrutinium beginnt, und von
Strobach (Böhmen) 181, also die Majorität, und wird unter lauter, einstimmiger Acclamation als Präsident begrüßt. Strobach dankt. Dazu⸗ mal, als die Versammlung zusammenkam, hatte die Erwählung des Präsi⸗ diums einen anderen Zweck, sie sollte die Einigkeit der österreichischen Völker darthun. Die jetzige auf ihn gesallene Wahl sieht er als eine gütige An⸗ erkennung seines Strebens als Vice⸗Präsident während der Abwesenheit des ersten Präsidenten an. Er habe mit dem besten Wissen und Willen nur Gerechtigkeit gewollt und geübt und sieht diese Wahl als eine Hinweisung an, auf diesem Wege weiter zu schreiten. Er giebt als Dank die Versiche⸗ rung, daß er fortan, wie immer, nur Gerechtigkeit walten lassen werde. Nächst ihm hatte Hein 103, Schmitt 12, Schuselka 11. Nun begann das Skrutinium für einen Vice⸗Präsidenten. Es stimmten 308, davon erhielten Hagenauer 124, Smolka 115, Hein 33, Schuselka 16, Strasser 6, also keiner eine absolute Majori⸗ tät, wonach abermals das Skrutinium erfolgte und von 302 Stimmen Ha⸗ genauer 170, Smolka 116 erhielt. Hagenauer (Triest) wird unter Bei⸗ fall als Vice⸗Präsident erklärt. Er weist darauf hin, daß man Anderen durch die Wahl das Zeugniß ihres trefflichen Wirkens gegeben, er habe durch das unermüdliche Wirken der beiden anderen Präsidenten keine Gele⸗ genheit gehabt, seine Tauglichkeit darzuthun, schreibt daher die Wahl nur dem Wohlwollen der Versammlung zu, will sich befleißigen, es zu verdie⸗ nen und bittet bei etwaniger Amtsfuhrung um Nachsicht. Die Wahl des zweiten Vice⸗Präsidenten erfolgte. Von 289 Stimmen erhielt Smolka 136, Strasser 105, Schuselka 29, also keiner die Majorität. Nochmalige Wahl, und von 224 Stimmen erhält Strasser 125, Smolka 104. Strasser (Tyrol) wird unter Beifall als zweiter Vice⸗Präsident erklart. Strasser sieht diese Wahl als die Erklärung an, daß man nicht in das Unrecht einstimme, das der Gesinnung seines Landes vielseitig angethan wurde; ist dies die Bedeutung, so dankte er im Namen seines Volkes. Die Sitzung ist zu Ende.
Reichstags⸗Sitzung vom 18. Au gust. (W. u. A. Oest. Z.. Abgeordn. Schuselka interpellirt die Minister des Innern und der Justiz Ich muß einen traurigen Vorfall zur Sprache bringen, der sich in Böhmen zugetragen und der mit dem noch gestern vom Herrn Präsidenten ausge⸗ sprochenen Grundsatz im grellen Widerspruche steht. Kuranda reiste nach Kollin, um sich dort zu vermählen. Weil er die traurige Ueberzeugung hatte, daß Deutschland und Böhmen, die früher so brüderlich lebten, nun in Hader leben, so blieb er im Gasthause am Bahnhofe, wo er sich heimlich vermählte. Er wurde daselbst mit rohen Spottliedern verfolgt und noch bei seiner Abreise sammt seiner Frau, seiner alten blinden Mutter und den übrigen Gliedern der Familie aufs äußerste beschimpft und thätlich bedroht, ja nur durch eine List hat er sich vor ärgerer Mißhandlung bewahrt. Dieser Fall hat eine politische Bedeutung, da Kuranda Abgeord⸗ neter zur konstituirenden Reichs⸗ Versammlung ist, zu der die Wahlen durch die Regierung ausgeschrieben werden. Teplitz, wahr⸗ lich nicht die schlechteste Stadt Bohmens, hat ihn gewählt.
Wenn nun ein Mann, blos weil er dem Rufe der Regierung, seinen Lands leuten und seinem Gewissen f
folgte, in seiner Heimat beschimpft und bedroht wird, wie steht es da mit der Freiheit in Böhmen? Als ein ähnlicher Fall sich in Wien mit einem czechischen Deputirten ereignete, da waren wir Alle entrüstet, und das Ministerium zögerte nicht damit, ein Gesetz vorzulegen, welches die Unverletzlichkeit der Abgeordneten gewährleistet. Ich frage daher das Ministerium, ob es gesonnen ist, ein gleiches Gesetz für die Abgeord⸗ neten in Frankfurt zu erlassen? Justiz⸗Minister Bach: Meine Herren! Gewiß beklagt Niemand mehr, als wir Alle, eine solche unwürdige Mani⸗ festation, man muß sie um so mehr beklagen, weil, wenn politische Meinun⸗ gen auf diesem Wege Luft und Ausdruck finden sollen, wir es nur als Entwürdigung derjenigen betrachten, die ein solches Mittel dazu wählen. Wir glauben, so bedauernswerth der hier erzählte Vorsall ist, es der Ehre unserer Nation, der Ehre der Nation Böhmens schuldig zu sein, die Voraussetzung auszusprechen, daß dieses Faktum nur auch ein einzelnes, aber nicht der Ausdruck des Willens der politischen Anschau⸗ ung der Böhmen sei (Beifall auf der rechten Seite), es mögen dieselben Deutsch oder Czechisch sprechen. (Beifall.) Meine Herren! Die Unverletz⸗ lichkeit eines Vollsvertreters ist das Grundprinzip einer jeden Verfassung, und ich zweifle nicht, daß auch die deutsche Verfassung das Prinzip rück⸗ sichtlich der deutschen Volksvertreter aussprechen und in ihrer Verfeestung sanctioniren wird. Dort ist der Ort, wo diese prinzipielle Frage ihre Erle⸗ digung finden soll. (Beifall auf der Rechten.) Der erzählte Vorfall giebt nur in zwei Beziehungen zu einer weiteren Erörterung Veranlassung. Die eine ist eben die prinzipielle, die ich so eben zu besprechen die Ehre hatte, und in dieser Bepjehung kann ich mich aus dem eben entwickelten Gesichtspunkte nicht für die Erlassung eines Gesetzes aussprechen, abgesehen davon, daß ich in dieser Manifestation nicht den genügenden Grund zu einer solchen Voraus⸗ setzung sinden kann. (Beifall.) Ich hoffe, daß der gesunde Sinn des Volks die Ueberzeugung, daß man eben durch Gründe, eben durch das Gewicht der Debatte und nicht durch die rohe Gewalt die Andersdenkenden über⸗ zeugen müsse, daß dieser gesunde Sinn auch in jenem Umfange und Be⸗ reiche in ganz Oesterreich immer mehr Geltung und praktische Wahrheit erhalten wird. Von dieser Ueberzeugung geleitet, halte ich es für überflüssig und unwürdig, ein Gesetz in diesem Geiste zu erlassen. Wenn wir für die Unverletzlichkeit unserer Deputirten einen Gesetz⸗Entwurf eingebracht haben, so haben wir es gethan, weil darin nur die Anticipation eines prinzipiellen Grundsatzes liegt, welche in der Constitutions⸗Urkunde Oesterreichs ebenfalls Ausdruck finden wird. Was serner den einzelnen Vorfall betrifft, der, sri⸗ nem thatsächlichen Vorgange nach, vielleicht einen strafbaren Vorgang bil⸗ den kann, werde ich keinen Anstand nehmen, vielmehr werde ich mich dringend verpflichtet fühlen, diesen Vorgang untersuchen zu lassen, und, wenn das Haus es verlangt, das Resultat auf den Tisch des Hauses niederlegen. (Beifall.) Schuselka stellt sich mit dieser Erklärung des Justiz⸗Ministers nicht zufrieden und verweist auf den Vor⸗ gang, der sich mit dem Deputirten Rieger ereignete, wo das Ministerium ein Gesetz zum Schutze der Deputirten erließ. Es müsse auch in unserer öͤsterreichischen Verfassung nothwendigerweise ein Prinzip ausgesprochen wer⸗ den über unsere Stellung zu Frankfurt und Deutschland. Justiz⸗Minister Bach: Meine Herren! Ich muß, festhaltend an der Bedeutung des In⸗ terpellations⸗Rechtes, bemerken, daß ich eine Diskussion über eine Interpel⸗ lation für unzulässig halte (Beifall), und daß ich daher von diesem Ge⸗ sichtspunkte aus in eine weitere Diskussion einzugehen mich nicht veranlaßt finden kann. Um nun nicht die Aeußer angen, die ich die Ehre hatte dem hohen Hause zu machen, in ihren Grundlagen zu erschüttern, erlaube ich mir nur einige wenige thatsächliche Bemerkungen zu machen. Der Gesetz⸗-Entwurf, der vom Ministerium eingebracht worden ist zum Schutze der Personen der österreichischen Reichs⸗Versammlung, be⸗ zweckt nur zwei Grundsätze: 1) Den Grundsatz der Verantwortlich⸗ keit für die Meinungs⸗Aeußerung, die im Hause oder in den Abtheilungen des Hauses gefallen sind, der zweite Grundsatz, der ausgesprochen ist, ist der, daß ein Abgeordneter des Reichstages während der Dauer desselben ohne besondere Ermächtigung nicht verhaftet werden kann, den Fall wegen Ergreifung auf frischer That ausgenommen. Blos diese beiden Grundsätze sind der Gegenstand dieses Gesetz⸗Entwurfes. Ein eigentlicher Schutz, pri⸗ vilegirter Schutz der Reichstags⸗Abgeordneten gegen Angriffe, von welcher Seite sie ausgehen mögen, gegen Meinungen, die er ausgesprochen haben mag, ein solcher ist nicht eingebracht worden; vielmehr mögen die verehrten Herren sich der Beweggründe erinnern, welche ich ebenfalls die Ehre hatte, anzubringen, als ich um die Ermäaächtigung zur Einbringung des Gesetz⸗ Entwurfes bat, in denen die Ansicht des Ministeriums ausge⸗ sprochen war, obgleich die Veranlassung zur Einbrin ung dieses Gesetz⸗Entwurfes zunächst nur in einer außer Verunglimpfung gegen einen Reichstags-Abgeordneten gelegen war.
(Schluß folgt.)
Wien, 19. Aug. Die Wien. Ztg. meldet: „In Erwägung der Nothwendigkeit, das kommende Studienjahr nicht ohne Herstellung, we⸗ nigstens der dringendsten, zeitgemäßigen Einrichtungen zu begiunen und der Unmöglichkeit, diese Einrichtungen, zumal bei den gegenwärtigen Verhältnissen, in wenigen Wochen ins Leben zu rufen, hat das Mini⸗ sterium des öffentlichen Unterrichts mittelst Erlaß vom 16ten d. M. angeordnet: daß die Wiedereröffnung der Universitäten mit dem An⸗ fange des November l. J. stattfinder. Durch diese Maßregel wird sowohl dem Uebel eines längeren Aufschubs, als dem einer voreili⸗ gen, halben Verfügung begegnet, eine wünschenswerthe Gleichförmig⸗ eit mit der Einrichtung im übrigen Deutschland, so wie in den italienischen
dem Hause vorgesallenen
a
Provinzen, erzielt, dem vielfach geäußerten Wunsche nach Versetzung der Ferien auf die Herbstmonate entsprochen und vielleicht noch mancher Reform⸗ schritt möglich gemacht, der sonst vor dem Beginne des Studien⸗ Jahres nicht hätte gemacht werden können. Es schien angemessen, diese Anordnung, außer dem amtlichen, auch noch auf dem Wege der Oeffentlichkeit zur allgemeinen Kenntniß zu bringen, damit die Be⸗ theiligten ihre Verfügungen danach treffen können.“
In der gestrigen Wiener Zeitung befanden sich, wie dieses Blatt heute anzeigt, in den Antworten des Kriegs⸗Ministers und seinen dem Reichstag gemachten Mittheilungen einige fehlerhafte Aus⸗ drücke. F. M. L. Welden ist nicht in Masse, sondern nach dem Ort Massa vorgerückt; er hat nicht die Delegation Bologna, sondern die Legationen zu räumen, sowohl vom Feldmarschall als vom Kriegs⸗ Minister den Befehl erhalten. Nicht Graf Martini, sondern F. M. L. und Vice⸗Admiral Martini ist in Bezug des Kriegsgerichtes über Graf Zichy vernommen worden.
Die heutigen Nachrichten aus Mailand vom Padua vom 15ten sind von der höchsten Wichtigkeit. nete Brescia dem Feldmarschall⸗Lieutenant d'Aspre seine Thore. Nachdem sich die Stadt auf Gnade und Ungnade ergeben hatte, zog ihm eine Deputation, mit dem Bischof an der Spitze, entgegen. Gegen 3000 meistens mailänder und pavianer Studenten wollten Widerstand leisten, sind aber von den Einwohnern zur Besinnung gebracht und nach der Besetzung vom General d'Aspre entwaffnet worden. Montag zog der Feldmarschal Lieutenant Fürst Schwar⸗ zenberg in Bergamo ein. Nachdem die Piemontesen dem Vertrage gemäß abgezogen waren, warfen die Truppen ihre Waffen weg. P.zzighetone hat der Kommandant der Piemontesen vor seinem Ab⸗ zug mit Allem, was sich in der Citadelle befand, in die Luft ge⸗ sprengt. Gegen 400 Menschen, worunter viele gefangene Deutsche, Geiseln, Weiber und Kinder, sind ein Opfer dieser That geworden. In Mailand herrscht vollkommene Ruhe. Die französischen und englischen Minister am sardinischen Hofe sind seit einigen Tagen in Mailand stationirt und vom Marschall schon öfters empfangen worden. Sie haben die Flaggen ihrer Nationen vor ihren Hotels entfaltet. Feldmarschall⸗Lieutenant Welden steht in Padua. Die Piemontesen schicken sich zum Abzug aus Venedig an, allein die Frei⸗ schaaren mit der Guarda civica wollen
sich bis auf den letzten Mann vertheidigen. Osoppo weigert sich, dem Befehl Karl Albert's zu ge⸗ horchen. Der Kommandant Oberst
Zenetti gehorcht von nun an nur den Befehlen des Manic in Venedig. Im ganzen lombardisch⸗vene⸗ tianischen Königreiche herrscht bereits vollkommene Ruhe, und die Bauern erklären überall,
an Oesterreich halten zu wollen. Nur in Bologna hat sich nach Abzug der
Oesterreicher eine revolutionaire Junta gebildet. In Rom Partei.
und Florenz erhebt sich die konservative Prag, 14. Aug. Der prager Gemeinde⸗Ausschuß hat unterm heutigen Datum eine Adresse an den Feldmarschall Radetzky und die von demselben kommandirte österreichische Armee in Italien gerichtet, worin es heißt: 88 „Die Tapferkeit des Soldaten ist der Stolz seines Volkes, und der Ruhm des Heersührers wird die Ehre des ganzen Landes. Oesterreichs Stern schien noch vor kurzem erlöschen zu wollen; da erhob sich muthig unsere Armee in Italien und erkämpfte unter ihrem greisen Feldmarschall Radetzky Sieg auf Sieg, bis endlich Mailand wieder eingenommen ward. Wie klopft das Herz jedes echten Patrioten so freudig über das, was
14ten und aus Sonntags öff⸗
Sol⸗ dat und Feldherr unter so unendlichen Anstrengungen und Strapazen ge⸗ shan und errungen. Wenn Ihr die Lombardei aber mit den Waffen so ruhmvoll erworben, so werdet Ihr die Herzen dort auch wieder mit Eurem biederen Charakter gewinnen, daß sie für Oesterreichs Kaiser schlagen, für den mildthätigen Kaiser Ferdinand. Dieses würde allem Euren Thun die Krone aufsetzen, die der Menschlichkeit, durch welche sich stets der edle Sie⸗ ger bewährt und seine wahre Bestimmung erfüllt; dadurch würdet Ihr als echte Krieger des schönsten Ruhmes theilhaftig werden: aus erbitterten Feinden treue Freunde zu machen. Ja, edle Armee von Italien! Euer glorreicher Heerführer leuchtet, wie in Allem, Euch auch in der edelsten Hu-— manität voran. Ahmet Ihm nach, daß die Lombarden sagen: Oesterreichs Kraft hat uns daniedergehalten, um uns durch seine Milde wieder aufzu richten.“
Sachsen. Dresden, 16. Aug. (D. A. Z.) Der Finanza⸗ Minister Georgi erklärt auf eine „Offene Anfrage an das Finanze⸗ Ministerium“ in den Vaterlandsblättern, daß in Bezug auf die Auf⸗ hebung der geheimen Konduitenlisten für die zum Geschäftskreise des Finanz⸗Ministeriums gehörenden Beamten für die Zoll⸗ und Steuer⸗
Erforderliche an die Zoll⸗ und
branche bereits am 11. Juli das
Steuer⸗Direction verfügt worden und rücksichtlich der übrigen zum Finanz⸗Ministerium einschlagenden Verwaltungszweige, wo ge-⸗ heime Dienstlisten, meist bei Jahresschluß, einzureichen sind, die be⸗ treffenden Verordnungen auch bereits ausgefertigt waren und eine darauf bezügliche öffentliche Bekanntmachung demnächst bevorstehe.
Karlsruhe, 18. Aug. (Karlsr. Ztg.) Seine Großherzogliche Hoheit der Major Prinz Friedrich von Baden hat sich heute früh um 4 Uhr in Mannheim mit dem Brigadestab und einem Bataillon der nach Schleswig⸗Holstein bestimmten badischen Truppen nach Köln eingeschifft. Se. Königliche Hoheit der Groß⸗ herzog hat den Prinzen gestern Vormittag nach Mannheim beglei⸗ tet und ist heute Morgen um 9 Uhr von da wieder hier einge⸗ troffen.
Baden.
Kiel, 18. Aug. (Alt. Merk.) provisorischen Regierung gehaltenen ist der letzteren gestern ein Wunsch ihrer
Schleswig⸗Holstein. In einer auf Veranlassung der gehe’men Sitzung der Landesversammlung vom Reichsministerium angelegentlich ausgesprochener il einstweiligen Vertagung vorgelegt. Die Herren Beseler, Graf Re⸗ ventlou und Bremer vertraten die provesorische Regierung. Die Debatten der bis gegen 2 Uhr Nachts fortgesetzten Sitzung über jenen durch die obschwebenden Waffenstillstands⸗ und Friedensunter⸗ handlungen motivirten Wunsch der Centralbehörde sind sehr lebhaft gewesen. Sie haben zum Resultate gehabt, daß die Landesversamm⸗ lung zwar eine Vertagung durch Majorität beschloß, jedoch (nach dem Antrage des Syndikus Prehn aus Altona) mit Zeitbeschränkung auf längstens vier Wochen und mit Vorbehalt einer weiteren, heute fest⸗ zusetzenden Modalität. Es wurde daher sogleich ein Comité Balemann, Samwer) gewählt, e. 8 der zu heute Abend 6 Uhr estgesetzten Sitzung deshalb berichten ollte. ü8. Die hemge etung wurde zunächst wieder durch Wahl⸗ sachen in Anspruch genommen. Dann re. 2* F1. Tages⸗ ordnung die Berathung über den gestrigen Vertagunge esch uß. Zu⸗ vor entstand aber noch eine lebhafte. Diskussion durch eine Differenz in dem Ausschusse, da die Majorität eine öffentliche Sitzung ange⸗ messen fand, die Minorität dagegen (Samwer) einen besonderen An⸗ trag auf geheime Sitzung richtete. Der letztere Antrag wurde von 1,h Claussen unterstützt, allein lebhaft bekämpft und schließlich durch Namens⸗Abstimmung mit 85 gegen 19 Stimmen verworfen. In dem Comité⸗Bericht trug der Berichterstatter (Balemann) Namens der Ma⸗ jorität darauf an, daß während der Vertagung der Landesversamm⸗ lung (auf vier Wochen) der Verfassungs⸗ Ausschuß hier versammelt bleibe und seine Arbeit vollende, welche demnächst dem Präsidenten einzureichen und von ihm zum Drucke zu befördern sei, daß ferner einem aus dem Präsidenten und den beiden (zugleich im Verfassungs⸗Aus⸗
schusse sitzenden) Vice⸗Präsidenten — Olshausen und Reventlow⸗Jersbeck — zu bildenden Comitẽé unter den nach Ermessen ihrer Mehrheit dazu inzwi⸗ schen vielleicht auffordernden Verhältnissen die Wiederberufung der Ver⸗ sammlung auch vor dem 13. September anheimgegeben werde, daß endlich die Versammlung sogleich eine den Dank für die bisherige Hülfe Deutschlands und ferneres Vertrauen in die Central-Gewalt aus⸗ sprechende Adresse an den Reichsverweser erlasse und der provisorischen Regierung die unter diesen Umständen geeignete Mittheilung mache. Die Minorität des Ausschusses dagegen (Samwer) vertrat eine An⸗ zahl von Anträgen, denen allerdings die größte Entschiedenheit nicht Die Versammlung sollte sich danach sofort als permanent ansehen, die Nichtigkeit jeder nicht von ihr selbst beschlossenen weite⸗ ren Vertagung oder Auflösung aussprechen, der Möglichkeit eines in⸗ zwischen etwa erfolgenden Abtretens der provisorischen Regierung energisch vorsehen und gegen eine den Landes⸗Interessen widerstrei⸗ tende anderweitige Administration sogleich das Mittel der Steuer⸗ verweigerung aussprechen u. s. w. Diskussion dürfte wohl in dieser Nacht nicht beendigt und daher die wenn auch die von Samwer bekämpfte Adresse an den doch frühestens morgen Abend
für die außerordentlichen Umstände der Ge⸗ ch. Es wundert mich übrigens die Heftigkeit wei unserer Kollegen dem Vorschlage Magistrat und beschäftigt sich nie mit et⸗ Gesetz⸗Vollstreckung; der Andere ist Rechts⸗ Befolgung des Buchstabens der zu sagen, von vornherein gegen jede (Freslon und Bravard.) Ich halte Vorschlag für das einzige Rettungsmittel des er denselben aus allen Kräften.“ und stellte den Entwurf des Gesetz⸗ litisch, ungerecht und tödtlich für den lles, parteiisches Gesetz. Jules aber fährt fert, daß, wenn der⸗ faßten, es leicht dahin kommen ch eines Mitgliedes: „Jedem sei die Erfül⸗ ch Gutdünken überlassen“ (Proudhon'’'s) (Unterbrechung, Lärm und Tumult.) r aher den Entwurf des Gesetzgebungs⸗Ausschusses. Jules arität zwischen ihm und Proudhon. legt inzwischen ein Kreditverlangen Bronze⸗Industrie
duction günstig, sondern genwart sogar unerläßli nicht, mit der sich i widersetzen. was Anderem, als mit or und lehrt die pünktliche Beide sind also, so Gesetz⸗Aenderung einge aber den Favreschen Handels und unterstütze dah widerstritt dem gebungs⸗Ausschusses als unpo Es sei ein exceptione Favre unterbricht heftig. gleichen sozialistische Ide könne, daß der Ausspru Verbindlichkeiten na
theidigte zuerst die Sendung Lord Minto's, die beschlossen sei, nach⸗ dem der römische Hof nach einem Abgeordneten der englischen Re⸗ gierung und dessen freunschaftlichen Rathe verlangt habe. widerlegte er die einzelnen Augriffe gegen seine Politik Schritt vor Schritt; nur als er bei der englischen Flotte vor Neapel ankam, ver⸗ weigerte er ebenfalls, vor aller Welt Englands auswärtige Politik zu tthüllen. Was die Vermittelung im nördlichen Italien betreffe, so sei sie nicht, wie d'Israeli zu verstehen gebe, ein bloßer verkehrter Die Regierung sei vielmehr Oesterreich, drei Tagen nachgesucht.
amentlich z Der Eine ist
englischen Regierung. von allen Parteien Sardinien, österreichische Regierung
Seite sei Frankreich nachdrücklich um ein kriegerisches Bündniß mi Italien gegen Oesterreich gebeten werden, und er könne nicht sagen, wie Herr d'Israeli, daß Frankreich gar kein Recht habe, ein solches
desene — Er züchtigte die eitlen Sophismen des Herrn „Josraeli, der in demselben Athem ein Einverständniß mit der franzö⸗ sischen Nation anempfehle und dennoch jeden Hohn auf dieses so leicht k häufe. Vollends abgeschmackt sei, wenn Herr d'Israeli
spreche, als sei Frankreich durch die letzten Ereignisse ganz waffenlos nd n. Herr d'Jsrael habe ganz Recht, einen päischen Krieg zu besorgen, wenn die Franzosen in Italien einrückten. Eben deshalb sei es doppelte Pflicht für die englische Regierung, wo möglich einem solchen Ereignisse zuvorzukommen. n he Regierung sei gottlob nicht jakobinisch. nünftigen Menschen, an denen die Erfahrung des letzten halben Jahr⸗ hunderts nicht verloren gegangen, den Frieden der Welt. ffe zu Gott, daß die gemeinschaftliche Bemühung beider großen Natio⸗ nen, den Frieden zu erhalten, nicht vergeblich sein würde. Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde Lord Palmerston noch von Herrn Urquhart über die Abschaffung der Sklaverei in den muselmännischen Staaten interpellirt, indem derselbe meinte die Politik Englands verschlimmere nur den Zustand und erzürne befreun⸗ n „Lord Palmerston fertigte den Interpellanten kurz ab: „Wenn ich nächstens einem Gesandten auftrage, einer frem⸗ den Macht zu erklären, ganz England wünsche den Sklavenhandel abgeschafft, so werde ich nicht vergessen, das ehrenwerthe Mitglied von Stafford auszunehmen.“ Die Posten des Budgets wurden hier⸗ auf bewilligt. In der heutigen Sitzung des Unterhauses stellte ei
idiü g Herr Maher, für Tipperary die Frag dem Minister des Innern, ob er einen Rechenschaftsbericht von den Behörden in Irland über das „barbarische“ Betragen der Truppen Maecdonald's, besonders gegen die Einwohner der Grafschaft Tippe⸗ rary, erhalten und den General dieser Unbill halber zur Verantwor⸗ habe Sir G. Grey erwiederte, die Regierung hat keine Klage über das Auftreten Macdonald's und seiner Truppen erhalten. Die einzige Thatsache, die ihr berichtet worden, bezieht sich auf die Gefangennahine Smith O'Brien's in Thurles. Als nämlich Letz⸗ terer durch einen Polizeidiener im Eisenbahnhofe daselbst erkannt worden und festgenommen worden war, ertheilte der Capitain, dessen Trup⸗ pen herbeigeeilt, einem Conducteur den Besehl, sofort einen Bahn⸗ ) Da ihm dieser Conducteur die Antwort gab, daß er nur den Befehlen seiner Vorgesetzten gehorche, setzte der Capitain dem Widerspenstigen eine Pistole auf die Brust und zwang denselben auf diese Weise zur Ausführung des Befehls. — Macdonald hat das Benehmen des Cap⸗ Denn in jenem Augenblicke kam Alles auf schnelle Entfernung des Gefangenen an, um ein Blutbad zu vermeiden. Herr Maher erklärt hierauf, daß diese Erklärung ihm nicht genüge. land zurückkehren und andere Thatsachen konstatiren.
nimmt die Tagesordnung auf.
Die Nachrichten aus Irland lauten noch immer nich Die Verhaftungen, Verhöre und das Wegnehmen der 2 Das Volk sieht den Krieg blos für aufgeschoben
frig einmal- dig Beistlichkeit dem Au denn dem Einflusse ung
er darum angegangen, Frankreich.
Kredit dar.
* 2 Bündniß einz
Die gegen 9 Uhr begonnene lung seiner? iß einzugehen. bald zur Wahrheit werde. Vertagung, 3 ahrhe e
e unterstütze d Reichsverweser nicht beschlossen wird, 8
Favre protestirt gegen jede Solid Handels⸗Minister,
reizbare Volk häufe.
vurret 8 Tourret, und entkräftet worden. nen eutbv“
Flensburg, 17. Aug. Heute Morgen passirte der Großher⸗ zog von Mecklenburg hier durch, um sich zu den die äußersten Vor⸗ posten der Reichsarmee bildenden mecklenburgischen Reichstruppen zu geben. Derselbe will mehrere Tage bei denselben verweilen, um auf diese Weise eine praktische Kenntniß von dem Vorpostendienst der Soldaten im Felde zu erhalten.
Ddiese Nacht hat eine mehrstündige heftige Kanonade bei Hol⸗ nis (2 Meilen von hier) stattgefunden. holsteinischen Artilleristen griffen mit ihrer Batterie Sechspfünder mehrere dem Lande zusteuernde feindliche Schiffe an Unsrigen ein Wall.
neue Vorschlag Roudeaux’ rücksichtlich der Vergleiche angehört Es wurde nun über die Priorität des Entwurfs des Gesetzgebungs⸗ übrigen Amendements abgestimmt. Die I Zahl der Simmenden 736, ab⸗
ukommen. Die französische Ausschusses gegen die Sie wünsche, wie alle ver⸗ stimmung ergab folgendes Resultat: solute Mehrheit 369, für den Ausschuß⸗Entwurf 337, gegen densel⸗ Der Gesetzgebungs⸗Ausschuß erlitt also eine Niederlage und das Favresche Amendement wird nun morgen zunächst diskutirt werden. Die Versammlung schritt hierauf zur Berathung über einen Antrag Derode’'s, der zum Zweck hat, alle diejenigen Bittschriften nicht zur öffentlichen Diskussion zu bringen, welche von dem Petitions⸗Ausschusse Man sah hierin eine Beschränkung des Petitions⸗ 8 Präsident Marrastzeigt schließ⸗ daß morgen sein Amt zu Ende gehe und die Versammlung zur Wahl eines neuen Präsidenten zu morgen Creton den Finanz⸗Minister über den Rechenschaftsbericht der Ausgaben der ehemaligen Exekutiv Kommission interpelliren, wor⸗ über Banquier Gouin, Präsident des Finanz⸗Ausschusses heute nur ungenügende Ausschlüsse gegeben. Uhr geschlossen.
Paris, 18. Aug.
Unsere wackeren schleswig⸗
s Es deckte die ig. s Es mochten etwa 30 Schüsse vom Lande gefal⸗ len sein, ehe die Dänen recht munter wurden; aber obgleich diese mit Vierundzwanzigpfündern und vielleicht Sechsunddreißigpfündern die deutschen Grüße erwiederten, zwang die Beharrlichkeit der Strand⸗ batterie und der an ihren Schiffen erlittene Schaden sie doch endlich die Schußlinie zu verlassen. . Fhrtteke (pe ftet. igss der Schiffe gerieth von den glü⸗ 8 Holsteiner in Brand, den zu löschen es jedoch der Besatzung bald gelang.
verworfen worden. dete Regie . rechtes, und der Antrag fiel durch. “
schreiten habe. Ferner wird
Hnes c. h“ Die Sitzung wird gegen 6 les irländisches Mitglied, der Bürgerschaft am 14ten d. M. über die Ernennung des Herrn
Senators Duckwitz zum Reichs⸗Minister die folgende Mittheilung
Der Senat hat
Der Moniteur bringt heute ein Dekret der Vollziehungsgewalt, das eine Art provisorischen Staatsraths nie⸗ dersetzt, welcher die dringendsten Geschäfte in den Monaten Septem⸗ ber und Oktober erledigen soll. der Spitze dieses Ausschusses, der aus 26 Staatsräthen besteht. Die Direction der Bank veröffentlicht heute im Moniteur ihre Lage bis zum 17. August Morgens. ie leidenden Papiere in Paris 20,049,655 Frc. 74 Cen⸗ In den Hülfsanstalten 10,313,672 Frc. 1 460 Frc. 79 Centimen akkreditirt. Die Zahl der brodlosen Arbeiter in Paris erreicht schon wieder Der Stadtrath denkt daran, sie zu beschäf⸗ tigen, und will zu diesem Zweck die großen Louvre⸗- und müsehalle⸗Bauten mit Eifer betreiben lassen. Rivoli⸗Straße bis zum Stadthause allein kostet über 150 Millionen Dieser Durchbruch veranlaßt den Neubau von etwa 1180
„Es wird der Bürgerschaft bereits durch die öffentlichen Blätter ur Kunde gekommen sein, daß von der provisorischen Centralgewalt schland die Ernennung des Herrn Senators Duckwitz zum 1b andels⸗Minister nunmehr förmlich geschehen ist. Berufung hat jetzt derselbe in einem Schreiben vom 7ten d. M. die Anzeige gemacht, daß er im Vertrauen auf Gottes Hülfe dieses schwere Amt angenommen habe, daß indeß damit die Fortdauer sei⸗ ner hiesigen Amtsverhältnisse nicht verträglich sei und er darum nachsuche, ihm als Mitglied des Senats seine Entlassung zu erthei⸗ len und die Bürgerschaft von derselben zu benachrichtigen. der Senat von diesem Ereignisse die Bürgerschaft in Kenntniß setzt, wird sie gewiß die Empfindungen, von welchen er dadurch erfüllt ist, Wir haben es schmerzlich zu beklagen, der amtlichen Wirksamkeit eines Mannes entbe erfolgreiche unseres Staats
1vIn . tung habe ziehen lassen? Divisionsgeneral Preval steht an 8 ien . In Folge dieser Laut diesem Bericht be⸗
Die Staatskasse
. 2 2 0 ist wieder mit 26, zug nach Dublin zu richten.
die Höhe von 50,000.
nur theilen können. Die Verlängerung der apitains vollständig gebilligt.
hren zu müssen, dessen
Wohlfahrt 3 Ich werde nach Ir⸗
seltenen Grade Das Haus
d t auch auf der anderen Seite seine Berufung auf einen so ehrenvollen Standpunkt und zu einer Sellung, G ihm für seine Leistungen im Interesse unseres deutschen Vaterlandes ein so ausgedehnter und so wichtiger Wirkungskreis eröffnet ist, nur mit freudiger Theilnahme erfüllen können. 2 ar keinen Anstand nehmen, dem erwähnten Gesuche gemäß zu ver⸗ indeß sind die Umstände, wodurch jetzt das Au Duckwitz aus seinem amtlichen Kreise herbeige licher Art, daß es sich zu empfehlen scheint, eine aller dabei in Betracht zu ziehenden Mitglieder des Senats cintreten zu lassen, welche dann die Ergeb⸗ rzüglich mitzutheilen haben werden, t der Bürgerschaft anheimgeben.“
schaft auch eine Aufforderung des für Sorge zu tragen, agfertiger Tüchtigkeit bis zur Stärke Bevölkerung erhöht und ausgebil⸗
Großbritanien und Irland. der gestrigen Unterhaus⸗Sitzung Debatte im Budget⸗Comité bei Gelegenheit der Bewilligung eines 00 Pfd. für verschiedene Ausgaben des auswärti- Herr d'Israeli erhob sich, um die Politik Lord Pal⸗ du 1 namentlich die beschlossene Intervention in i In seiner scharfen sarkastischen Weise spottete der Redner zuerst über Lord Minto's Thätigkeit, Oesterreich Sardinien angreife; Oesterreich eingefallen. mit dem Papste eingeleitet, mehr zu gebieten habe.
London, 17. Aug. In sich eine wichtige
t ganz befriedi⸗
Postens von 57,5 gen Amtes. merston's zu bekämpfen,
dauern noch f an und hosst, vLuß ker⸗ sein werde; katholischen Geistlichen ist e Volk nicht haufenweise sich jenem verz In den letzten Tagen ist es nur gekommen. Hier versuchten die als sie beim Eindringen ten sie in das Haus hinein, mach durch welche drei Menschen getödte lizei-Mannschaft aus dem Staubc. feale ist jetzt noch ihre Hauptstärke. 700 bis 800 2
stande nicht
den eifrigẽén’ STrnkugun- s offenbar zuzuschreiben, daß das weifelten Unternehmen anschloß. beyfeale zu Thätlichkeiten ge⸗ Aufständischen, ein Haus zu stürmen; Widerstand stießen, feuer⸗ ten sich aber nach ihren Schüssen, t wurden, vor der anrückenden Po In der Umgegend von Abbey Hier schweift Richard O'Gor⸗- Mann, die größtentheils bewaffnet sind, mit Steinen üben sich im Schießen und kriege⸗ len sogar die Post und Trans⸗ durchsuchen die Reisenden nach Waf⸗ Lir haben die Leute“,
sscheiden des Herrn Senators wird, so eigenthüm nähere gemeinsame Verhältnisse durch einige glieder der Bürgerschaft nisse ihrer Berathung unve will dieses daher der Sena Der Senat hat der Bürger Reichs⸗Ministeriums des Krie daß unsere Kriegsmacht in schl von zwei Prozent der derzeitigen
welcher verhindert hätte, dafür wäre freilich Sardinien in Er hätte ferner die diplomatische Verbindung der freilich jetzt über keine Diplomatie Lord Minto habe sich fern die Einheit der beiden Sicilien aufrecht zu erhalten; sie wä⸗ ren freilich etwas auseinandergerathen. folgen wolle Lord Palmerston einen neuen Fe über den man sich doch im voraus einige Auskunf Grundsatz, die Natur, die Absicht dieser neuen Vermi Ob der edle Lord auf dem sentimentalen Grundsatze der Nationalität vermitteln wolle? Wie könne er nach diesem Grundsatze Venedig Wie könne er dann noch Holland und Wie gedenke er s Königreich, Ungarn, seine Vermitte⸗ ruch nehme?
und einige Mit⸗ auf verzweifelten
er Mühe gege⸗
Nach diesen glücklichen Er⸗ ldzug in Italien eröffnen, terbitten müsse. Was der ttelung sei?
eges mitgetheilt, da die Wege und Baumstämmen versperrt und rischer Waffenführung. porte für die Regierung an, ihnen aber ihr Geld zurück. „wonach die Peelers (Polizeidiener) suchen, aber Gott wenn sie uns nahe kommen Lord Hardinge in Person befehligt werden, iderstand bald beseitigt sein. — hren Sieg benutzen?
den Oesterreichern anbieten? Dänemark gegen Deutschland in Schutz nehmen? zu handeln, wenn ein mächtige lung nach demselben Grundsatze in Ansp vorschlagen würde, Slawen, Deutsche und die Magyaren allein im Besitze des Landes zu lassen? Lord möge sich also äußern, windigen Grundsatze der Nationalität oder nach Verträge in Italien zu vermitteln gedenke. diese Vermittelung sein? Durch Waffen? Oder wolle man den Kai⸗ ser von Oesterreich durch süße Worte aus seinen italienischen Be⸗ Endlich, was wolle man mit der Lombardei Dieselbe etwa Karl Albert zur Bel Ueber Es gebe gewiß keinen Minister, selbst nicht in Frankfurt, der solcher Verkehrtheit fähig sei. (Gelächter.) Oder wolle man aus der Lombardei ein kleines, beständig fremden Schutz anrufendes Herzogthümch also nichts Anderes übrig, als eine lombardische Republik zu bilden. Eine revolutionaire Republik oder eine konser⸗ Der einzige vernünftige Zweck
fen, geben sagen sie, stehe ihnen bei, welche von wird auch dieser W soll die Regierung dann i ten diesen Augenblick geeignet, um den sprochene Verbesserungen zukommen zu lassen. Times nichts wissen. ächsischem Blute waten wollten, Gutsbesitzer bewaffneten und Al wollten, um aus dem allgemeine jene Rebellen höhnten über jede den Sie wollten keine „heilenden N lustig über die Pächter⸗Bill, über Kirche, die Armen⸗Ges und Trug und Heuchelei. jetzt das Land zu beruh Wenn Irland wirklich f wir Maßregelu treffen, sein, alle Jahr einen Aufstand mit Kriegsma uns durch die Kosten zu Grunde zu richten. Irland kann jetzt nur ert werden.“ Diese Sprache der Times stimmt ben gegebenen Erklärungen Lord John
Ueber die Einbringung der drei gef⸗ nach Dublin schreibt man der die Nachricht bekannt wurde,
Ausland. Natio nal⸗Versammlung. S Anfang 1 ½ Uhr. Präsident Marraf
Ob er etwa Wlachen auszutreiben, um
Frankreich. Von den englischen vom 18. August. Tagesordnung sind die k nister des Innern, überreicht in den Gefängnissen reorganisirt. Legislations⸗Ausschu brochenen Vortrag chem er die Entwürfe Favre'’s, des Handels⸗Ausschusses bekämpft. die Handelsleute, troffen, Ihres Interesses wü Aber die Lage i Nehmen Sie den Entwur s in den Kleinhandel.
Auf welche Weise Viele Stimmen hal⸗ Irländern manche längst ver⸗
Aber davon will die agt sie, „welche tief welche die Landleute gegen die lündern und zerstören n Chaos eine Republik aufzubauen, Irländern angebotene Verbesse⸗ Naßregeln“, sie machten sich die Ausstattung der katholischen lle diese Maßregeln Lug Und mit solchen Maßregeln denkt man dafür ist jetzt nicht die Zeit! süir uns des Behaltens werth ist, so müssen uns den Besitz zu sichern, ohne genöthigt zu cht zu unterdrücken und
aufmännischen Vergleiche. Senard, einen Gesetz⸗Entwurf, der die Arbeit Bravard, Berichterstatter des um seinen gestern abge⸗ über die Vergleiche wieder aufzunehmen, in wel⸗ Dupont⸗Bussac's und Boudet's und Sicherlich“, fährt er fort, „sind wie der Blitz ge⸗ Man muß ihnen zu Hülfe kom⸗ Gläubiger verdient nicht weniger Ihr f an, so ruiniren Sie das Ver⸗ Die Vortheile, die Sie versprechen, werden von ihren Nachtheilen Die Gegen⸗Entwürfe öffnen dem Betruge gs⸗Ausschuß verworfen nd gehalten. Diese Erklärung besteht „„Die Zahlungs⸗Einstellungen und 24. Februar bis zur Ver⸗ sollen, obgleich dem die Eigenschaft eines lirten die bürgerlichen al den Ver⸗ überhaupt zum Meine Herren! viel Mißbrauch getrieben. welche eine
ob er nach diesem neuen, modischen, dem Rechte der Welcher Art solle ferner 7 M —8
sses, erhält das Wort, „Jene Rebellen“, s sitzungen vertreiben? omb les rauben, p ohnung für seinen
welche die Februar⸗Revolution n treulosen Ueberfall geben?
e .. e hg de⸗ en machen? Unmöglich! etze; sie nannten a sich von Ihrer Maßregel bei weitem überboten. alle Pforten. und seine Erklärung für genüge in folgendem einzigen Artikel: Verkehrs⸗Suspensionen, welche seit dem ntlichung gegenwärtigen Dekrets eingetreten, dritten Buche des Handels⸗Ko Fallissements nur dann erhalten und dem Fal Rechte nur dann entziehen, gleich anzuerkennen verweigert oder den Fallirten Vergleiche nicht zuläßt.““ Victor Consid Man hat mit dem Namen Sozialismus Man stellt die Sozialisten als Leute dar, gesellschaftliche Sozialist seit daß der Sozialismus durchzusetzen ist, der den Haufen daß mich die Menge von Förmlichkeiten Ich betrachte sie als für die Entwickelung des Han⸗ Ich unterstütze daher den
Aber was für eine? vative? Eine rothe oder eine weiße? einer Vermittelung in Italien wäre der unausgesprochene:
igen? Nein,
Darum hat sie der Gesetzgebu
solchen Einmischung; denn das Benehmen Englands sein. Hier führte der Redner aus, wie die englische Flotte den Neapel hindere, seine Provinz Sicilien wieder zum Ge⸗ Lord John Russell: Das sind keine That⸗ sachen! d'Israeli: Es sei wenigstens Thatsache, daß der Premier⸗- Minister im Parlament jene Beschuldigung nicht ableugnen wollte. Uebrigens glaube er nicht, daß Frankreich eine bewaffnete Einmischung Es wolle blos die Gelegenheit benutzen, Welt als mit England nahe verbündet darzustellen. werth auch ein bleibendes Einverständniß zwischen England und Frank⸗ so pflege aus solchen Scheinverbindungen des Augenblicks wie Lord Palmerston nach 1830 sattsam erfahren. Der Redner schließt mit einer Verwahrung gegen jede Ein⸗ ung, die Welt durch ein künstliches Ein⸗ verständniß mit den Jakobinern zu regeln. Denn Jakobiner wären sie allesammt, die neuen Franzosen und ihre allgemeine Brüderlich⸗ keit würde in allgemeinen Raub ausarten. Lord Palmerston ver⸗
durch Kriegsgesetze regi⸗ der verfallen, König von indeß nicht mit den o
angenen Insurgentenführer horsam zu bringen. Ab 8 fa
Sonntag Morgens daß Herr Meagher, „der Mann des Schwerts“, sich in dem Kilmainham⸗Gefängnisse befinde, so be⸗ wenn man die hervorragende Stellung erwägt, in den letzten Jahren in der eine auffallend geri olutionairer Fü
wenn das Handels⸗Tribun
wirkte dieses Ereigniß, welche dieser unglückliche junge Mann politischen Geschichte Irlands einnahm, Nicht als ob Herr Meagher als rev bei dem Volke beliebt wäre, aber der Empörung, welcher no Zeit durch die O'Brien vollständig fallenden Eindrucks über
Herr Leyne, Herrn O'Connell und
beabsichtige. um sich der
(dHeiterkeit. um (H 9 Wie wünschens⸗ als zwanzig Jahren und
ohne die ganze fstand gränzte,
nichts Gutes zu kommen, kampflose Verhaftu gebrochen ist. die Nachrich sein Mitgefangene
angel eines auf⸗ Verhaftung des Herrn Neffe des ver⸗ ch bis vor ganz kurzer
1 in Konkursfällen Ver stets anekelte. sfalle mischung, gegen jeden Versuch, els und der Industrie selbst gefährlich.
Vorschlag Favre's. Derselbe ist nicht nur im Allgemeinen der Pro⸗