1848 / 142 p. 1 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

üftigen Einwohner des Landes ein weites —— —₰ zu —— kommen, dadurch viel⸗ rkend durch ausgedehntere Handels⸗Verbin⸗ ig wirken, aber er würde doch von keinem Verbesserung der Lage und die Verminde⸗ Die auswandernden Personen die bessere Klasse der Arbeiter und welche auch in der That gut dabei fahren geschickte, arbeitsame Menschen, Die niedrigsten und 5. Klas⸗ elche schon dem Pauperismus und seinen demoralisirenden

bn ubfen dersahm sind, deren Vorhandensein im Lande schon durch bloßen Anblick und Berührung ihre ganze Umgebung verschlechtert, die würden zurückbleiben und das Land, je mehr es von den ersteren gesunden Bewohnern durch die Auswanderung verliert, in steigen⸗ dem Verhältniß schlechter machen. n großer Theil tüchtiger und arbeitsamer Männer auswandern und die Mehrheit der Zurückbleibenden aus faulen und unmoralischen Men⸗ schen besteht, welche nicht auswandern werden, so wird in kurzer Zeit die ganze Bevölkerung demoralisirt sein. bare Wirkung der Auswanderung in Irland gewesen. Grund aber, welcher die Auswanderung in großem Maßstabe ver⸗ bietet, ist die Kostspieligkeit und der offenbare finanzielle Verlust. land vielfache Pläne gemacht. erhause zur Sprache. Minister, berechnete die Ausgabe für die Absendung von 1 Personen des Jahres auf 2,500,000 Pfd. Sterl., vielleicht der 150ste Theil des jährlichen Einkommens des ganzen Volkes. würde also für's erste ausschließlich zu Gunsten der Auswanderer dem National⸗Vermögen entzogen. den, und versetzt sie in eine bessere Lage; die 000 Theile getheilt,

ternehmenden und th Feld öffnen, und den Am leicht auch auf uns rückwi dungen einigermaßen günst merklichen Einfluß auf die heimischen Bevölk⸗ würden in eg Fällen

italisten umfassen, 39 es sind unternehmende, ihr Glück machen.

skerung sein.

welche überall

Wenn aus einem Dorfe ein

Das ist wenigstens die sicht⸗ Der wichtigste

Man hat in En die Sache im O

Auch kürzlich kam Graf Grey, der Kolonial⸗

Diese Auslage

Man führt sie in neue Gegen⸗ 500,000 Pfd. wer⸗ und jeder Auswanderer 20 Pfd. Die Zurückbleibenden, welche schon durch den Abzug der besten Leute verlieren, werden also auch noch um die 2,500,000 Pfd. ärmer. Wenn diese Summe im Handel verwandt würde, in Ein⸗ und Aus⸗ fuhr von Waare, so würde sie doch einen Gewinn abwerfen und dann von neuem verwandt werden können; zur Ausführung von Menschen verwandt, die nicht ihre eigene Ueberfahrt bezahlen, ist sie völlig unproduktiv und ihre Ausgabe nachtheilig, wie sehr den einzelnen Menschen da⸗ Großartige Auswanderungs⸗Pläne, von der Regierung gefördert, auf Staatskosten betrieben und den jungen und unternehmenden Theil des Volks dem Lande entziehend, mögen in der That die Gründung, wenn auch nicht den Besitz von Kolonieen herbeiführen und den Handel befördern, aber die Vortheile desselben wiegen nicht die durch Verschlechterung und Verarmung der Zurück⸗ bleibenden, auf deren Kosten die Auswanderung geschieht, entstehen⸗ Die freiwillige Auswanderung, bei welcher die Unternehmer ihr eigenes Geld anlegen und die Verluste selbst tragen, wird deshalb von jeder gesunden, national⸗ökonomischen Politik be⸗ hauptet werden müssen. 8 1 Hiernach leuchtet ein, daß der Besitz von Kolonieen auch nicht zu Auswanderungs⸗Zwecken dienlich ist, da das Ziel der Auswande⸗ rung selbst, die Verminderung des Proletariats in den alten Ländern illusorisch ist und die Vortheile, welche die Auswanderung durch Aus⸗ dehnung überseeischer Handelsbeziehungen mit sich führt, besser durch Verträge mit freien unabhängigen Staaten erreicht werden, als bei bhängigkeits⸗Verhältniß der Kolonieen. Aus diesen Ergebnissen unserer Untersuchung der Kolonial⸗Ver⸗ glands ergiebt sich deshalb nunmehr als ein Hauptgrund⸗ atz, daß mit Ausnahme der Einrichtung einzelner Militair⸗Stationen fernen Gewässern, welche zum Schutze des Handels und zur Be⸗ festigung des politischen Einflusses nöthig sein können, der Kolonial⸗ Besitz einem Lande keinen solchen Vortheil bringt, wie die unter dem illige Auswanderung bewirkte Ver⸗

mit auch gedient sein mag.

den Nachtheile auf.

hältnisse En

Schutze von Verträgen durch freiw

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bindung mit Staaten bei freiem Handel. Durch frei⸗ willige Auswanderung Kolonieen gründen, ist vortheilhaft, sie besitzen

aber schädlich. Eisenbahn⸗Verkehr. Dresden, 15. Septbr. (L. Z.) Die hierselbst am 11ten d. M. eröffnete zweite General⸗Versammlung des Vereins deutscher Eisen⸗ bahn⸗Verwaltungen hat sich nach Erledigung aller auf ihrer Tages⸗ ordnung verzeichneten Gegenstände gestern wieder getrennt. Die Ver⸗ waltungen, welche bisher dem Vereine angehörten, 41 an der Zahl, darunter die Königl. hannoverschen und Herzoglich braunschweigischen Staats⸗Eisenbahnen, waren fast sämmtlich vertreten. Bei Eröffnung der gegenwärtigen Versammlung traten dem Vereine noch die Ver⸗ waltungen der Kaiserl. österreichischen, der Königl. sächsischen und der Kurfürstl. hessischen Staatsbahnen bei. Der Verein erstreckt sich nunmehr, mit fast alleiniger Ausnahme der südwestlichen Bahnen, über ganz Deutschland mit mehr als 700. Meilen Eisenbahnen, und erwägt man, welche geistigen und materiellen Kräfte derselbe in sich faßt, welche wichtigen Interessen des öffentlichen Verkehrs und der Nationalwohlfahrt überhaupt derselbe vertritt, so läßt sich mit Recht behaupten, daß schon mit seinem ersten Zusammentreten im Jahre 1847 ein bedeutungsvoller Schritt für die Vereinigung der im deut⸗ schen Vaterlande vereinzelten Kräfte zu einem gemeinsamen großen Ganzen geschehen war. 8 Die zum Theil sehr umfassenden Verhandlungs⸗Gegenstände der gegenwärtigen General⸗Versammlung werden durch die seiner Zeit hostentlich zu veröffentlichenden Protokolle zu allgemeiner Kenntniß elangen. . 8 Erfreulich ist es jedenfalls, daß der volkswirthschaftliche Ausschuß der frankfurter National⸗Versammlung, in richtiger Würdigung der dem Verein zu Gebote stehenden Sachkenntniß und Erfahrung, sich bereits mit demselben in Vernehmung gesetzt und so seine Absicht an den Tag gelegt hat, hinsichtlich der sich zu einer Central⸗Gesetz⸗ gebung für Deutschland eignenden Eisenbahn⸗Gegenstände nicht vor⸗ schreiten zu wollen, ohne dabei dem Vereine dem ihm gebührenden gewiß sehr heilsamen Einfluß zu sichern. Die nächste Versamm⸗ lung der Vereins⸗Mitglieder wird unter fernerer Geschäftsleitung der Berlin⸗Stettiner Eisenbahn⸗Direction zu Wien stattfinde

Thüringische Eisenbahn. 1 Frequenz und Einnahme bis ultimo August 1848. A. Personen⸗Frequenz. bis ultimo Juli wurden befördert .......... 367,747 Personen. im veea hc ooo“ (gegen 93,044 Personen im August 1847.) in Summa 431,819 Personen. B. Güter⸗Frequenz. 1 bis ultimo Juli wurden befördert .570,783 Centner. im Monat August EPFö 2 (gegen 78,579 Centner im August 1847.) 8 in Summa 500,434 Centner. in uhn e. 111A“X“ 277,094 Rthlr.

bis ultimo Juli im Monat August 1* a) im Personen⸗Verkehr 30,109 Rt. 6 Sg. (gegen 45,322 Rthlr. 27 Sgr. 8 Pf. im August 1847.)

b) im Güter⸗, Gepäck⸗, Equipagen ꝛc. Ver⸗ ee“* (gegen 16,919 Rthlr. 17 Sgr. im August 1847.)

47,050 Rthlr.

träge während des Aufent

frohe Ueberzeugung gewähren, daß man an i nimmt und dasselbe zu erleichtern gern bereit ist.

Die Vertheilung der eingegangenen Summe, und zwar:

285 Rthlr. 18 Sgr. 9 Pf. von den Offizieren und Mannschaften des

ersten Garde⸗Regiments zu Fuß, wovon für

Verwundete des Füsilier⸗Bataillons Kaiser

Alexander Grenadier⸗Regiments 10 Nthlr.

28 Sgr. besonders bestimmt worden sind.

12 » 6 » von Einwohnern Danzi

ral⸗Lieutenant von Gra

2 » 20 »— » Kollekte von Offizieren und Mannschaften des 2ten Garde⸗Regiments zu Fuß.

13 » 15 » » Kollekte bei einer deklamatorischen Abend⸗ Unterhaltung in dem Ossizier⸗Speise⸗Verein des 2ten Garde⸗Regiments in Magdeburg.

56 „» 20 » » in 10 Frd'or. von den constitutionellen Klubs

in Danzig.

5 » » von den Einwohnern Schwierse bei Oels in Schlesien, durch den Premier⸗Lieutenant a. D.

v. d. Berswordt.

515 » » » von Frauen⸗Vereinen in Berlin, durch den

Major Harpe.

“* . fungenannt.

1 5Eöö’

Si

erhält. 3 1 I.

Die hiernach für jedes Regiment resp. Bataillon berechneten Summen

sind den Kommandos derselben mit 137 Rthlr. dem Kaiser Franz Grenadier-Regiment,

17 » dem Kaiser Alexander Grenadier⸗Regiment,

1100 Rthlr.

ist derartig erfolgt, daß nur diejenigen Soldaten überhaupt Unterstützungen erhalten, deren Invalidität durch ärztli 9. 3 Es sind dieselben hierbei in 4 Klassen getheilt: I. Invalide durch Amputationen und Resectionenz;

II. sehr schwer Verwundete; III. schwer Verwundete; IV. anderweitig Beschädigte,

und hiernach die Unterstützungssumme dahin repartirt, daß

Klasse 1. 15 resp. 14 Rthlr. II. 10 Rthlr. III 5'RNrhlr. EEEE

20 » dem Garde⸗Schützen⸗Bataillon, 438 » den Musketier⸗Bataillonen 2ten giments,

38 » dem j'sten Bataillon 12ten Infanterie⸗Regiments,

303 » dem 20sten Infanterie⸗Regiment,

102 » dem Füsilier⸗Bataillon Z1sten Infanterie⸗Regiments 5 » dem Iten Kürassier⸗Regiment (Königin⸗)

10 » dem 3tren Husaren⸗Regiment, 30 » der z3ten Artillerie⸗Brigade,

in Summa 324,144 Rthlr.

1100 Rthlr. wie oben

überwiesen worden, und ist den Truppen⸗Kommandos anheimgestellt, die spezielle Vertheilung der zuständigen Summen nach genauer Erwägung der Verhältnisse zu veranlassen. Cantonnements⸗Quartier Nauen, den 16. September 1848.

Radziwill. General⸗Lieutenant und Divisions⸗

—.—

n Bekanntmachungen.

Nachstehender Steckbrief:

Die unten näher bezeichneten Handlungsdiener Bern⸗ hard Otto Anton Müller und der Buchhändler Edgar Bauer von hier sind des Aufruhrs verdächtig und haben sich von hier entfernt, ohne daß ihr gegen⸗ wärtiger Aufenthalt zu ermitteln gewesen ist.

Es werden alle Civil⸗ und Militair⸗Behörden des In⸗ und Auslandes dienstergebenst ersucht, auf die⸗ zu vigiliren, sie im Betretungsfalle festzunehmen allen bei ihnen sich vorfindenden Gegenständen und Geldern mittelst Transports an die hiesige Gefäng⸗ niß⸗Expedition abzuliefern.

Es wird die ungesäumte Erstattung der dadurch ent⸗ standenen baaren Auslagen und den verehrlichen Behörden des Auslandes eine gleiche Rechtswillfährigkeit versichert.

Berlin, den 2. September 1848. Seniae en Abtheil

Signalement des Handlun

hard Otto Anton Derselbe ist 21 Jahr alt, evangelischer Religion, in Berlin geboren, 5 Fuß 6 Zoll groß, hat blonde Haare,

biers Wilhelm, Sara Margarethe geb. Eisenmarck, f- W mit Hinterlassung eines Vermögens von ungefähr Stiftung betreffend. Von Hans von Gersdorf auf Weicha ist unterm 2. Mai 1681 und 9. März 1692 ein Familien⸗Stipen⸗ dium, welches studirenden Jünglingen aus den zum en. b b Genusse vnen a Familien die Mittel zu ihren akade⸗ 1e der von Geravogf. mischen Studien und zu nachherigen Reisen gewähren lich legitimirt sind, so

Auf den Antrag der Nachlaß⸗Kuratoren werden hier⸗ mit alle diejenigen, welche an die gedachten Verlassen⸗ schaften ein Erbrecht zu haben glauben, insbesondere auch ad 3 der dem Aufenthalte nach unbekannte Töpfer⸗ geselle Carl Rohrbeck, vorgeladen, spätestens in dem soll, gestiftet und zu dessen Genuß

am 29. Juni 1849, Vormittags 11 Uhr, vor dem Herrn Kammergerichts⸗Assessor Sello im Ver- Gersdorf auf Milkwitz, hörszimmer Nr. 21 des Königl. Stadtgerichts, Jüden⸗ straße Nr. 59, eine Treppe hoch, anstehenden Termine entweder in Person oder durch einen gehörig legitimir⸗ Reichenbach, ten Bevollmächtigten, wozu denen, welchen es hier an Bekanntschaft fehlt, die Justiz⸗Kommissarien Justizrath von Gersdorf auf Hermsdorf, und Jordan, Justiz⸗Kommissarius Licht und Furbach vorge⸗ schlagen werden, zu erscheinen und ihr Erbrecht nachzu⸗ weisen, widrigenfalls sie mit ihrem Erbrecht werden prä⸗ kludirt und der Nachlaß als herrenloses Gut der be⸗ rechtigten Behörde wird ausgeantwortet werden.

Berlin, den 13. Juli 1848.

ericht hiesiger Residenz. Voruntersuchungen. sdieners Bern⸗

blaue Augen, blonde Augenbrauen, rundes Kinn, 1 liche Gesichtsbildung, gesunde Gesichtsfarbe, spitze öhnlichen Mund, blonden schwachen Bart, defekte ähne, ist von schlanker Gestalt, spricht die deutsche prache und hat als besonderes Kennzeichen in der schwarzbraunen warzenartigen Leberfleck. s Buchhändlers Edgar Bauer. 28 Jahr alt, untersetzter Statur, hat nittene Haare, trug einen Backen⸗ und den lassen, und hat ein Gesichtsfarbe.

Herzgrube einen Signalemenide Derselbe ist dunkle kurzgesch Kinnbart, den volles Gesicht u

wird hierdurch erneuert. Berlin, den 16. September 1848. Königliches Kriminalg btheilung für B

Erledigter Steckbrief. Der gegen den Handlungsdiener J Buchholtz unter dem 15ten sd. M hbrief ist durch die Gestellung des und wird daher zurückgenommen.

Berlin, den 19. September 1848. Der Staats⸗Anwalt beim Königlichen Kriminalgericht,

He l 1nh⸗ Vorladung.

Es sind hierselbst verstorben:

1) 2 . 1845 die Wittwe des Schneider⸗ meisters Buchwitz, Wilhelmine geb. Heinecke, mit Hinterlassung eines Vermögens von ungefähr 12 Thlr.,

2) am 29. Juni 1846 der beim großen Friedrichs⸗ Waisenhause hierselbst angestellt gewesene Knaben⸗ Aufseher Carl Dosse mit Hinterlassung eines Ver⸗

moögens von ungefähr 30 Thlr.,

3) am 28. Oktober 1846 die Webergesellen⸗Wittwe Schäfer, Juliane geb. Rohrbeck, aus Landsberg

mit Hinterlassung eines Ver⸗

efähr 40 Thlr.,

er hat abschnei

ericht hiesiger Residenz. oruntersuchungen.

zum festgesetzten Schluß⸗Termine, den 2ten d. M., nicht geleistet haben, werden hierdurch gemäß §. 14. des Gesellschafts⸗Statuts anderweit aufgefordert,

ohann Gustav „erlassene Steck⸗ Verfolgten erledigt

verwirkten Conventionalstra e von 2 Thlr. für jede Actie innerhalb sechs Wochen entwe⸗

Nr. 1/2, oder bei Herrn S. Herz in Berlin, Do⸗ rotheenstraße Nr. 1

erklärt und die ert nullirt werden. Magdeburg, den 12. September 1848. Direktorium

a. d. W. gebürti mögens von ung

ez. arte. 8 (gez.) b 1 mungen getroffen: 4 *. Honn T

11

1) die männliche Descendenz Hans Caspar's von

2) die männliche Nachkommenschaft des vormaligen Ober⸗Hofmarschalls Friedrich Adolph von Haugwitz auf

3) die männliche Nachkommenschaft Wolf Ernst's

4) das ganze Geschlecht der von Gersdorf, welche im Markgrafthum Oberlausitz und insbesondere in dessen vormaligem Budissiner Kreise angesessen sind, dergestalt berufen worden, daß die später berufenen Familien und Linien nur erst nach dem Aussterben des Mannsstam⸗ mes der früher berufenen zur Perception gelangen sol⸗ Königl. Stadtgericht hiesiger Residenz, Abtheilung für len, auch bei der Wahl des Administrators das Ab⸗

Subhastations⸗ und Rachlaßsachen, sehen zunächst auf die nach den diesfallsigen Bestim⸗ mungen dazu geeigneten Genossen desjenigen Geschlechts,

Stipendiums an d bnnbbe hee heaee de Sefeschms u8, de Eisenbahn Nachdem jedoch die sub 2. gedachte männliche Nach⸗

kommenschaft des vormaligen Ober⸗Hofmarschalls von Diejenigen Herren Ac⸗ Haugwitz bereits ganz und die sub 1. erwähnte männ⸗ S tionaire, welche die durch liche Descendenz Hans Caspar's von Gersdorf auf unsere Bekanntmachung Millwitz bis auf einen einzigen noch lebenden bekann⸗ vom 1. August c. aus⸗- sen Nachkommen ausgestorben sein san und 1 Zu⸗ b vce⸗ immung des Letzteren mehrere von Gersdorfsche Ge⸗ 5. e geschriebene Ste Ac⸗ fiömnns gf 8 der sub 3. Lnee hhehen. 22e fj Rater er Linie in Gemeinschaft mit einem Angehörigen des Fee P” tien⸗Rate von kericr Zasschen Geschlechts, der keiner 2. 9 inie, sondern in die Kategorie sub 4. gehört, einen 1 0 Proze nt bis 8 —— mehrerer Bestimmungen der oben erwähn⸗ 8 ten Stiftung betreffenden Vergleich eingereicht haben, so haben zwar zunächst zu Konstatirung des Ausster⸗ bens der von Haugwitzschen männlichen Nachkommen⸗ schaft und des Umstandes, daß aus der von Gersdorf⸗ die ausgeschriebenen 8ten zehn Prozent nebst der Millkwitzer Linie nur noch Ein männlicher Descendent vorhanden sei, so wie zur Ermittelung aller sonst be⸗ theiligten Familienglieder, sorgfältige Erörterungen statt⸗ der bei unserer hiesigen Hauptkasse, Schifferstraße hlunbg. Dabei sind zwar in Ansehung des juridi⸗ chen Beweises hier eeeh 12 feigchah FLvaere Gesehget „in den Vormittagsstunden von welche eine definitive Regulirung er Angelegenheit 1 nd örden⸗Organisation von selbst modiftzirt ist. r, einzuzahlen, 3 zur Zeit behindern. Jedoch hat sich das Königlich u Behörden⸗Organif alls die bereits geleisteten sieben Ratenzahlun-⸗ Sächsische hohe Ministerium des Kultus und öffentli⸗ verfallen, die durch die ursprüngliche Zeichnung chen Unterrichts eben so für berechtigt als verpflichtet früheren Zahlungen den Actionairen gegebenen erachtet, unerwartet einer definitiven Beschlußfassung den Empfang von Actien für erloschen durch eine provisorische Anordnung dafür zu sorgen, heilten Quittungsbogen werden an⸗ daß die Kräfte der Stiftung nicht länger ohne den vom Sttifter beabsichtigten Nutzen für die Geschlechts⸗Ver⸗ 1 8 wandten sich anhäufen und daher bis auf andere An⸗ . qoordnung und unbeschadet der erweislichen Rechte der der Magdeburg⸗Wittenbergeschen Eisenbahn⸗Gesellschaft. jetzt unbekannten eiwa Betheiligten folgende Bestim⸗

7. November 1846 die Wittwe des Gardero⸗ [621] Oeffentlich e Bekanntma ch ung, 1 die von Gersdorf⸗Weichaische Familien⸗Stipendien⸗

tionsfähig angesehen werden.

fession zugethan sind.

macht.

Veröffentlichung. Es gerricht mir zum besonderen Vergnügen, im Namen meiner Kame⸗ raden allen denjenigen den verbindlichsten Dank hierdurch aussprechen zu können, welche auch in der Ferne sich der Blessirten und Leidenden erinnert und durch milde Spenden ihr Mitgefühl bethätigt haben. die anerkennenswerthe Fürsorge der Einwohner Schleswig⸗Holsteins die La- zareth⸗Einrichtungen so vollständig organisirt waren, daß den Kranken man⸗ nigfache Erleichterungen zu Theil wurden und eine Verwendung der Bei⸗ halis daselbst nicht nothwendig erschien, so werden doch den entlassenen Invaliden, die jetzt nach langen Leiden in die Heimat zurückkehren, diese Gaben eine wohl zu gönnende Unterstützung und die hrem Unglück regen Antheil

Das Abonnement beträgt: 2 Athlr. für

Wenn auch durch

Alle Post⸗Anstalten des In⸗ und Auslandes nehmen Bestellung auf dieses Blatt an, für Berlin die Erpedition des Preuß. Staats⸗ Anzeigers:

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in allen Theilen der Monarch ohne Preis⸗Erhöhung.

Bei einzelnen Rummern wird

Sogen mit 2 ½ Sgr. berechnet.

s durch den Gene⸗ ow Excellenz.

edensgerichts⸗Bezirk Odenkirchen, seines Wohnsitzes

stand erklärt. Das Mini lange dauern lassen, Schließlich muß ich no

ts⸗Bezirk sterium wird diese excep beydt, versetzt bis die öffentliche . ch der tapferen Tru

tionelle Maßregel so Ruhe verbürgt sein wird. ppen gedenken, welche zum ammlung herbeigeeilt hrs mit so gro⸗ Ministerium hat das wird dafür Sorge tragen, Angriffen sicher sind. benachrichtigt die Versamm⸗ schon gestern früh an den Senat Aufforderung gestellt habe, über die Sobald das Ministe⸗ werde es dieselbe der Versamm⸗ rium hege ferner die t für die Versammlun daß Mitglieder des Lebensgefahr sich ausgesetzt, und eil gthum bedroht worden sei, Der Entwurf hierzu sei aus⸗ der Versammlung vorgelegt werden. amen Vieler zu sprechen, en geflossen ist,

Deutschland. Düsseldorf, mit 8

Frankfurt a.

Bundes⸗

Verhandlungen g. Tagesbefehl des Reichs⸗ 1 Die letzten Ereig⸗ Wiederherstellung des Verkel Programm des neuen Ministeri Die ungarische Deputation.

Verhandlungen der

enheiten. ggebenden Reichs⸗Versammlun an die Truppen. Berichtigung.

Oesterreich. Schleswig⸗Holstein. Truppenmärsche.

und die bei sem Muth gefochten Einrücken weiterer Truppen

daß die Nachbarstaaten vor provisorische Reichs⸗Mini lung, daß das Justiz⸗ der freien Stadt Frankfurt die bekannten Vorfälle einen Berich rium im Besitze dieser Uebersicht sei, lung vorlegen. daß ein gesetzlicher,

der Unterdrückung des Pas Reichs⸗ verfügt und

Landes⸗Versammlung. gung der nassauer Truppen an die

Ausland. Versammlung. chen Planes für

lster, R. Mohl, Ministerium scho

Frankreich.

National⸗ Unnahme des Lamoricidres rien. Paris. ritanien und lung mit Brasilien.

Gundes-Angelegenheiten. 8

Frankfurt a. M., 20. Sept. dier verfassunggebendenReich Fortsetzung der Berathung über die Grundrechte. um 9 ½ Uhr Vormittags durch den Präsidenten, Fuchs aus Breslau verlangt die folgender beiden Punkte in das Protokoll: Berathungen in der

Neue Präsidentenwahl. gen nach Alge⸗

Auswanderung

che Atteste festgestellt worden ist.

ung des pariser Wahl⸗Aktes. Hofnachricht. Unterhand⸗ aus Irland.

ssina. Turin.

(O. P. A. Z.) S1ste Sitzung

Justiz⸗Ministe s⸗Versamml. am 19. Justiz⸗Minis

juristischer Schu Der Umstand, durch ihre Abstimmung offenbarer daß die Versammlung selbst in i mache ein solches Ge gearbeitet und werde morgen Ich glaube im N daß das Blut, welchts geste Ist auch der Sieg, welch der National⸗ Versammlung, so k Hüten sie sich vor diesen die Reaction

aus Göttingen stellt mit

Antrag: Die National⸗Ver sterium die volle Zustimmur ihr zur Unterdrückung des Aufruhrs und zur gesetzlichen Ordnung ergriffenen Maßregeln au tional⸗Versammlung erklärt,

Sklavenhandel. Unruhen. Nachrichten aus Me

te. Die Sitzuug wird Herrn von Gagern, nachträgliche Aufnahme 1) daß während der gemacht worden, in einer durch kürzlich auf der Pfingstweide errührenden Eingabe desverräther bezeichnet Präsident fol⸗ ruck der traurig⸗ hnen zu sprechen. r verlangt, und die Unter den Opfern, d ich zwei hochgeehrte, ausgezeichnet

Parlaments Abreise des russischen

Handels⸗ und Börsen⸗Nachrichten.

setz nothwendig.

gestrigen Sitzung der Versuch gewaltsam in die Paulskirche einzudringen, und 2) d den Präsidenten verlesenen, von einer bei Frankfurt abgehaltenen Volksvers die Majorität des Hauses mit dem Namen Lan worden ist. Nach Genehmigung des Protokoll gende Worte an die Reichsversammlung: Unter dem Eind sten Ereignisse eröffne ich die heutige Sitzung, um zu 4, Die Bewegung in unserem Vaterlande hat neue Opfe sind muthwilligerweise geliefert worden. beklagen, besfinden st National⸗Versammlung. des Herrn von Auerswald und des Fürsten vo der war es diesen ritterlichen Männern terland in den Tod zu gehen; sie sind meuchlings ermordet worden. ( welche durch solche Th zu unterdrücken. der Mehrheit der V nemark ruhe

Beilage.

wenn ich sage, der Nation zur Schmach er errungen worden, ein Sieg ann er dennoch große Gefahren Gefahren, seien Sie bedächtig, sich bediene. mehreren anderen Abgeordneten folgenden sammlung beschließt: 1) dem Reichsmini⸗ ammlung zu den von Wiererherstellung der zudrücken; 2) die Na⸗ daß sie das Reichsministerium bei dessen zur Erhaltung der Einheit Deutschlands noch ferner zu treffenden Maßregeln auf das kräftigste unterstützen werde; 3) die National⸗ Versammlung spricht den Reichstruppen für die Aufstandes bewiesene Hingebung In der Debatte ü⸗ Antrags hält Venedey das Eingehen des obwaltenden Kriegszustandes für die von Bally aus Beuthen ve age. Vogt von G mmen, mit dem 1sten pricht sich gegen die „in welchem er ein unbedin Beseler ist für Raveaurx:

ammlung h

s richtet der

Zachariä

T heil. znädigst geruht: nister von ihren 6. d die Verwaltung des den Finanz⸗ den Justiz⸗ sgerichts zu Hal⸗ denten des Ober⸗

Amtlicher Se. Majestät der König haben Allera

Bei Entbindun dem Minister⸗ Ober⸗Präsidi Minister Hansem Minister Märcke berstadt, den Sta Landesgerichts zu Brombe zum Präsidenten der Regi

Infanterie⸗ (Königs⸗) Re⸗ ig der National⸗Vers⸗

h ehr. ezeichnete Mitglieder der Tief erschüttert zeige ich Ihnen den

ng der bisherigen Mi Prästdenten von Provinz P

n Lichnowsky an. nicht beschieden, für das auf die miederträchtigste Art Bewegung.) Das Gefühl de aten auf die Nation kommt, ulassung zu diesen Ereig Bersammlung, der Beschluß n zu lassen und den - Ueberzeugungen, wenn ich sie als die Ueberzeugung Jener an,

Aber die Mehrh und diese Aufruhr nicht

Auerswal reußen zu übertragen, ann zum Chef der preußischen Bank, r zum Präsidenten des Ober⸗Laude ster Gierke zum Präsi rg und den Staats⸗Minister Kühlwetter erung zu Aachen zu 2

r Schmach, vermag ich nicht nissen gab der Beschluß „den Streit mit Dä⸗ Ich ehre alle Ich erkenne auch welche eine Fortsetzung des Kampfes eit mit gleichen Rechten Entscheidung

von ihnen bei Unter⸗ den Dank des Vater⸗ die Dringlichkeitsfrage dieses f die Diskussion An der Versammlung gt namentliche ießen ist mit dem Punkte jedoch nur Annahme des zwei⸗ s Vertrauensvotum die Dringlichkeit Nach diesen wichtigen Er⸗ mit der bei diesem Antrage zu urtheilen. o gegen die Versammlung gerich 2 waren nothwendig. Anträge den üblichen Gang geben. wichtigen Ereignissen wird die Versam rung erregen. von Vincke ist für d diesem Augenblicke handle es um die Eristenz Deutschlands. ßere Autorität als geben werden solle, in die 8 Schaffrath bezeichnet die A⸗ überflüssig und unnöthi die Pflicht, der Versammlung k wenigsten dürfe

drückung des

Frieden anzubahnen. redlich erkeune.

nicht angemessen. Abstimmung über die Dringlichkeitsfr Zten Punkte des Antrags vollko bedingungsweise einverstanden und s ten Satzes entschirden aus für die Reichsminister erblickt. auch des zweiten Punktes. eignissen wird es Jedem schwer fallen, erforderlichen Ruhe zu debattiren und Angriff war des Min steriu

Commandeur. hat anders

Gehorsam. darüber herrscht

ts festgesetzt g, im Kriege

8 gust 1808 ist berei zeiten nur Kenntnisse und Bildun Kri und Umsicht einen Anspruch auf Ofsizier⸗ ganzen Nation kann daher Jeder, der diese

Stellen im Heere Anspruch irklichung dieses Anspruchs zu

8

Durch die Verordnung vom 6. Au worden, daß in Friedens ausgezeichnete Papferkeit stellen gewähren. Aus der Eigenschaften besitzt, auf Um den B erleichtern, bestimme

der gestrige

eist aber nur möglich

durch die Ausgleichung aller S mesvorurtheile, 1 1““

zie Vermittelung zwis es ausspricht, der Süd der zerreißt die Eintr ausg Verbrechen gegen die Freih Seien wir der Pflicht ein in Hand mit der Freiheit gehen aufgeregt sein mag, so werden wir Aufruhr war auch ein Verbrechen die Barbarei zuehmen sollte, sammennehmen, diesen Gei sind hervorgegangen aus zu welchem kein bemüht, in Parteigei nicht erlebt. sagt worden, das Reichs⸗Ministerium habe dies in gewisser Beziehung wahr; den durch ein Aneinander zwei Dinge; schwieriger aber Lage sind, unser Minist und die Ver Erhaltung der

Alle diejenigen Glieder der von Gersdorsschen Fami⸗ lie, welche den oben erwähnten Vergleichs⸗Entwurf mit einer Vorstellung vom 28. April 1845 bei unterzeichne⸗ ter Kreis⸗Direction eingereicht haben, so wie alle die⸗ jenigen, welche durch die beigebrachten Zeugnisse als Hermsdorfschen Linie wirk⸗ vor der Hand als percep⸗

chen Nord, en habe ein feineres Gefühl Die gestrigen Vorfälls eit, pelche wir ehrlich gedenk, daß die Einheit vur Hand

efähigten die Verw Ich hierdurch Folgendes: 1) Es soll fortan keine Eintritts-Prüfung mehr stattfinden. im Heere sich eine Stelle als Offizier erwerben will eben so, wie jeder Andere, entn üͤhriger Freiwilliger in einen Truppentheil eintreten resp. im Wege der Aushebung eingestellt sein. 2) Jeder Unterofsizier oder Soldat, der nach vollendetem 17ten Lebensjahre mindestens 6 Monate gedient hat und nach einem Zeugniß, welches von den Offizieren seiner Compagnie resp. Eskadron dem Chef derselben und dem Bataillons⸗ oder Ab⸗ egiments⸗Commandeur ausgestellt werden muß, in Bezug auf seine Führung, Dienst⸗ Application und erworbene Dienstkenntniß, so wie rücksichtlich seiner und körperlichen Eigenschaften, kann sich zur Ablegung der Porteper⸗F welche er demnächst nach §. 4 der 1844 abzulegen hat. 3) Nach bestandenem Examen erfo

als der Norden,

Der gestrige sind aber auch ein

und die Maßregeln wir die vorliegenden Ihre Ruhe bei diesen ißen Bewunde⸗ egründung. Ir re, sondern auch

beder als einjähriger oder dres—

mlung nach ar s ie Dringlichkeitsb sich nicht nur um d Rom habe in gef dem Reichsmini

Rachegefühl

es unterdrücken. en gegen die Menschlichkeit. so müssen wir alle unsere Stärke Die neuesten Ereignisse der Versammlung, Hätte man sich nicht ätten diese traurigen einem Redner keine Majorität. Majorität entsteht nur Hieraus folgere ich Ministerium zu stürzen, und zweitens, daß wir in der Unsere Lage ist ernst 's⸗Ministerium hat zur getroffen, wor Inn 1 ollen wir die Freiheit, sie mit Maß wollen; wollen wir die Eit h Sie uns einträchtiger sein als bisher. b Der provisorische Reichs⸗M. 21 Stunden Reiche⸗Ministerium Augesichts derlichen Maßregeln zum Schutze getroffen habe, . r vergangenen Nacht. lichkeit der Reichs⸗-V haͤt das Ministerium stern konnten nur

2

Aus ihrer Mitte soll daher der Administrator und Kollator der Stiftung, jedoch unter Beachtung der über seine Qualification in der Stiftungs⸗Urkunde enthal⸗ tenen Bedingungen, gewählt werden, und dabei zwar die Bestimmung des §. 26. des Regulativs vom 1. De⸗ zember 1823, wonach qualifizirte Geschlechtsgenossen aus dem Königlich Preußischen Antheile der Oberlansitz ausgeschlossen sein würden, zur Zeit außer Wirksamkeit treten, dessenungeachtet aber es bei der Schlußbestim⸗ mung des §. 28. gedachten Regulativs über den Sitz der Administrations⸗Expedition in Bautzen verbleiben.

st zu bändigen. Zerwürfniß in tiefer Grund vorhanden war.

st sich abzuschließen, wir h früher von

eine noch grö

sterium ge⸗ e videant con- träge Zachariä's cichsministerium

e Beschlüsse

Hand Einzelr

theilungs⸗ resp. Re⸗

ohne sie habe das R Maßregeln köunten seine Kempe aber ein Vertrauenesv zu wissen, wofür man dasselbe aus Dringlichkeitsfrage w üfruhr einen Angriff gegen die Nat hervor, wie schon an den be nenwerthen Mitgliedern der durch den Ab

die erforderlichen

zu treffen; di nicht erhöhen. Svotum ausgesprochen wer spreche. Die Verhand! Eisenmann e ional⸗Vers⸗ eiden vorhergehenden linken Seite dieses geordneten Hentges, Alles Volk von ungesetzlichen Handlungen ab gegen ein dem Reichsministerium

daun am rechten P atze die National⸗Versammlung die Erkl Folge der Ereignisse ernsterem Ein Kriegsmmister von Peucker

sich zur Beförderung eignet, ähnrichs⸗Prüfung melden, Instruction vom 3. Februar

schließen der Interessen. daß es leicht ist, ein „ein neues zu bilden

ung über die rkennt in dem ammlung und hebt Tagen von den eh⸗ Hauses, insbesondere

den sei, das r Redner stimmt Vertrauensvotum, das Ministerium an g abgegeben habe, daß es in assen müsse und Deer provisorische ger Sachsenhausens Er⸗

lgt die Beförderung zum Port⸗ epee⸗Fähnrich, sobald eine Vakanz in der etatsmäßigen Zahl den ist, und zwar unter mehre ren nach dem Datum des abgelegten Examens, bei gleichem Datum nach dem bei der Prüfung erlangten Prädifat. 4) Jeder Portepee⸗Fähnrich, welcher 9 Monate in dieser Ch gedient hat, kann sich zum Offizier⸗Examen melden. ihm überlassen, sich die hierzu erforderlichen Kenntnisse auf den Divisionsschulen oder auf andere Weise zu erwerben. Beurlau⸗ bungen zum Besuch von Priyat⸗Unterrichts⸗ doch unzulässig. in Bezug auf die Vorprüfung, Vorschläge zur Beföoörderung ꝛc. in der bruar 1844 gegebenen Bestimmungen bleiben in Gültigkeit und sind nur nach Vorstehendem zu modifiziren. 6) Auszeichnung vor dem Feinde befreit von dem Eramen zum Portepee⸗Fähnrich und fortgesetztes ausgezeichnetes Benehmen im Kriege auch von dem zum B Das Kriegs⸗Ministerium hat zur Ausführung dies Weitere zu veranlassen. Sanssouci, den 19ten September 1848. (gez.) Friedrich Wilhelm. (gegengez.) von Schreckenstein.

erium stützen zu müssen.

Die Verleihung von Stipendien an die §. 1. er⸗ intwortlichkeit gro

wähnten Geschlechtsfreunde und deren Söhne soll in der unter ihnen vorläufig vereinbarten Weise geschehen, aber nur unter ausdrücklicher jedesmaliger Zustimmung des bekannten einzigen noch lebenden Familiengliedes aus der von Gersdorf⸗Milkwitzer Linie und unter der ausdrücklichen Bedingung, daß einem sich als besser be⸗ rechtigt legitimirenden späteren Bewerber anderer Ge⸗ schlech’szweige aus dem Sevb zu weichen ist, erfolgen.

der Portepee⸗Fähnriche vor

hal gesetzlichen Ordnung Maßregel Minister des Innern sich äußern wird. W müssen wir

aufgeboten wor

d ertheilendes (Beifall rechts und in den .

bt weiches erst Schmerling:

inister von oie Eröffnung machte, gestrigen Ereignisse die er Versammlung Entschlossen, jede gegen die Unverletz⸗ gerichteten Bestrebungen abzuweisen, Nichtungen requirirt.

den streng gesetzlich

en Boden verl gezwungen sehe. thut einiger Bür

Anstalten sind je⸗

Es sollen mehr nicht als drei Stipendien, jedes zu 500 Thlr. jährlich, zu gleicher Zeit verliehen werden.

die Prüfung selbst, die

Instruction vom 3. Fe⸗

verhindert, Dnden aufrührerischer fremd Sachsenbhausen aufrecht erhal eventuellen

Für den Fall einer stärkeren Konkurrenz als dreier Bewerber bleibt dem Königlich Sächsischen hohen Mi⸗ nisterium des Kultus und öffentlichen Unterrichts die Entschließung im einzelnen Falle vorbehalten.

ersammlung Truppen aus alle drei Bataillone herbeigezogen gen Monnschaft wegen war die unge kurze Zeit lang möglich. em Augenblicke, als der welche die Zerstörung der B wieglerischen Menge um de

Entreißung er Arbeiter ten haben. Verbesserungs⸗An Antrags, worin Scha zu dem Worte „Einheit“ ver⸗ Debatte zu verlassen m welcher namentliche inen de allsigen Antrag wieder zurück. die Hinzufügung des Wortes „M. ebung“ im dritten Theile des von t ariä erklärt, daß er mit besserunden in seinen Antrag wolle. immung herrscht auf der der Präsident diesen Theil der Vers auf die gegen einzelne Mi Drohungen, hält Abstimmung für die Person aus Heilbronn bestreitet die A

einer rothen Fahne aus den Hän eine musterhafte Ordnung in Der Präsident verliest einen T Zachariäschen

ortes „Freibeit“

gestörte Aufrichtung der Bar⸗ Zwei fernere Bataillone trafen öhe erreicht hatte, Zerstreuung der auf⸗

rikaden eine hier ein in d

Nur für solche Mitglieder des von Gersdorfschen Geschlechts, welche nicht zu der Milkwitzer oder Herms- dorfer Linie gehören, ist es Bedingung der Genußfä⸗ higrei⸗ daß sie der ungeänderten Augsburgischen Kon-

Hinzusügung des W Jordan aus Berl⸗ und die Abstimmung vorzun Abstimmung verlangte, zieht sei⸗ Rösler aus Oels beantragt gung“ zu dem Worte „Hing charia gestellten Antrags. Zach nahme jener Verbe namentliche Abst

Aufruhr eine H. arrifa en und die r öffentlichen Ruhe willen nothw 1 ie Barrikaden Häuser gestürmt, aus welchen Mehrere Deputation verlangten,

einen Waffenstillstand von Der letzte Versuch, Es fand daher ein ta elcher deren lufständischen innegeh Ich kann Ihnen

daß ganz Frankfurt im Besitze der ch Einrückung der Reichs

pfes die Na

er Bestimmung in schlägt vor, die

Schneer,

Im Uebrigen bewendet es noch zur Zeit bei dem Regulativ vom 1. Dezember 1823, so weit es einer- seits mit Vorstehendem nicht im Widerspruche steht, andererseits aber nicht durch die spätere Gesetzgebung

nommen und zwei

auf die Reichs⸗

Zurückziehung

Reichs⸗Ministerium, Stunde zu verfü en, blieb erfolglos.

die Barrifaden statt, w Die von den über militairise

Freuden die Auf⸗ Bei der Frage auf Rechten große Unruhe, weshalb g zur Maäßigung ermahnt. itglieder der Versammlung Jordan aus Berlin eine namentliche der Mitglieder gefährlich. Hentges

nsicht Jordan's, und fordert die Mit⸗

glieder der Versammlung auf, sich als Männer zu zeigen. Fallati von Tübingen spricht die Ansicht des Reichsministeriums dabin aus, daß dasselbe nicht durch namentliche Abstimmung, 2 aber -J die moralische Kraft der National⸗Versammlung unterstützt bin e⸗ 8 Birnbaum verlangt die Zurücknahme des gegen die Rechte

das Kriege⸗Ministeriun

Auf2 d des Königlich Sächsischen hohen Mi⸗- G ; des Költus und öffentlichen Unterrichts den diese provisorischen Bestimmungen für alle zur Zeit unbekannte Betheiligte hierdurch öffentlich bekannt ge⸗-

Blutvergießen zu vermei⸗ Angriff mit Kanonen auf Zunichtemachung zur Folge hatte. abten Quartiere blieben die Nacht die offizielle Erklärung gesetzlichen Macht sich Truppen und nach dem chricht von dem Tode zweier Ab das Ministerium in in Belagerungszu⸗

Benekendorf zu arius an das Land⸗ und Stadtge⸗ Justiz⸗Kommissariats⸗Praxis werdaer Kreises, mit Ein⸗ rg und Elsterwerda, so als Notar im Departement des Ober⸗

8 2 arius und Notarius Mit Hinweisung Schlochau ist als Justiz- richt zu Liebenwerda mit bei sämmtlichen Untergeri der Gerichts⸗Kom Patrimonial ggerichts zu N Der Notar Sch

chten des lieben nen zu Mühlbe

Budissin, den 25. August 1848. Königlich Sächsische Kreis⸗Direction daselbst. von Koenne

gerichte, und

Beginne des Kam neten durch Meuchelmord diesem drohenden Moment

verbreitete, Stadt Frankfurt

angenberg vom 1. Oktober d. J.

Kerst aus