1865 / 115 p. 5 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

offert mit günstigeren Bedingungen eingebracht. Herr Hansemann

ist abgereist. Enasse zlasH 2.

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Frankreich. Paris, 14. Mai. Im gesetzgebenden Körper, dessen Sitzungen bis zum 14. Juni verlängert wurden, wird in den nächsten Tagen der Budgetbericht vertheilt; derselbe bildet einen Band von 800 Seiten; schon am nächsten Montag be⸗ ginnt die Budget⸗Debatte. Der Bericht über das Decentralisations⸗ gesetz wird am 20. vorgelegt werden.

Der »Moniteur⸗ zeigt an, daß die französische Regierung eben so wie mit Preußen so auch mit Bayern, Wuͤrttemberg, Baden und Frankfurt in neuerer Zeit eine literarische Convention (gegen Nach⸗ druck ꝛc.) abgeschlossen hat. Aehnliche Conventionen sollen mit Sachsen, Hannover, dem Großherzogthum Hessen, Nassau und Sachsen⸗Koburg abgeschlossen werden, während man sich mit den übrigen deutschen Staaten, Oesterreich und einige ganz kleine Bun⸗ desländer ausgenommen, bereits früher geeinigt hat.

Spanien. Einer Depesche aus Madrid vom 13. Mai zu⸗ folge hat der Finanzminister der Deputirtenkammer einen Gesetz⸗ Entwurf vorgelegt, durch welchen die Eingangszölle auf Gegenstände, die zum Schiffsbau nöthig sind, ohne Unterschied der Flagge herab⸗ gesetzt werden.

Italien. Die Besoldung des Cardinals d'Andrea wird noch immer in Rom zurückgehalten und von der italienischen Re⸗ gierung einstweilen bezahlt. Abbé Theiner ist nach Neapel zu dem Cardinal geschickt worden, um diesen zu vermögen, einen Brief nach Rom zu schreiben und darin zu erklären, daß er einzig aus Gesund⸗ heits⸗Rücksichten in Neapel verweile.

Il Diritto vom 12. d. gibt folgende Uebersicht über die Anzahl der religiösen Orden in Italien: Es giebt ihrer 84, von denen 38 Mönchsorden und 46 Nonnenorden sind. 80 sind besitzende und vier Bettelorden. Es gehören diesen Orden 28,991 Personen an, nämlich 14,807 Männer und 14,184 Frauen, und davon 20,252 für die besitzenden Orden und 8229 für die Bettelorden. Es giebt 2382 geistliche Gebäude, 1506 für Männer und 876 für Frauen; 1724 gehören den besitzenden Orden und 758 den Bettelorden.

Der italienische Senat hat in einer Nachtsitzung am 14. Mai die Gesetz⸗Vorlage über die Eisenbahnen mit 63 gegen 23 Stimmen angenommen. Der Senat hat hierauf der Stadt Turin seinen Dank und seine Anerkennung in einer Adresse ausgesprochen. Der König hat am 13. d. in Florenz die Aus⸗ stellung eröffnet.

Florenz, 14. Mai. Diesen Morgen hat die Einweihung des Dante⸗Monuments stattgefunden.

Dänemark. Kopenhagen, 13. Mai. Die von dem Ge⸗ neral Hussein geführte, aus Stockholm eingetroffene außerordentliche Gesandtschaft des Beys von Tunis überbringt Sr. Majestät dem König das Großkreuz des tunesischen Nischan⸗Iftichar⸗Ordens.

Die nach dem Abschlusse des Wiener Friedens⸗Vertrages ent⸗ lassenen Offiziere der Armee sind fast ohne Ausnahme schlecht situirt. Mehrere derselben traten bereits früher in bürgerliche Stellungen ein, und jetzt wird auch der in den Herzogthümern bekannte Rittmeister Allan Dahl ein Geschäft übernehmen.

Der Königliche Gesandte in Stockholm, Graf Wulff Scheel⸗ Plessen, wird eine längere Urlaubsreise antreten, und der Depar⸗ tements⸗Chef im Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten ist angewiesen worden, während dessen in außerordentlicher Eigenschaft die Gesandtschaftsgeschäfte in Stockholm zu führen.

Nach dem heutigen »Fädrelandet⸗ hat die in Gemäßheit des Wiener Friedensvertrages zur Erledigung der Angelegenheiten in Betreff der Aufbringung von Schiffen während des letzten Krieges niedergesetzte internationale Kommission bis jetzt trotz fünf⸗ monatlicher Verhandlungen keine Einigung erzielt. Die dänischen Mitglieder der Kommission: Etatsrath Eskildsen und Höchstengerichts⸗ Advokat Liebe, sollen die von den deutschen Regierungen aufgestell⸗ ten Forderungen durchaus unannehmbar finden und die Erledigung der fegslichen Angelegenheit durch einen Schiedsrichterspruch befür⸗ worten.

Die amtliche »Berlingske Tidende⸗ bringt eine Korrespondenz aus Reikiavik auf der Insel Island, in der die Besorgniß ausge⸗ sprochen ist, daß in den orkanartigen Stürmen des vorigen Monats längs der Küste, namentlich unter den französischen Fischerfahrzeugen,

großes Unglück sich ereignet hat.

Amerika. In einem dem »Moniteur⸗ zugegangenen Briefe aus Mexiko wird berichtet, daß am 10ten April, als am Jahrestage der Annahme der Kaiserkrone zu Miramare, das orga⸗ nische Reichsstatut veröffentlicht wurde. Die darin von der Nation proklamirte und von dem Kaiser angenommene Regierungsform ist die der erblichen Monarchie mit einem katholischen Souverain. Beim Ableben oder in Verhinderung des Kaisers fällt der Kaiserin de facto die Regentschaft zu. Bis eine definitive

Organisation hergestellt ist, repräsentirt de

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Kaiser die natio⸗

nale Souverainetät. Außerdem sind noch andere Dekrete e worden, so über die Preßordnung und die Einführung eines Zei stempels und über die Einführung des Damenordens von S. Carl dessen Großmeisterin die Kaiserin ist. Ferner erschienen Ordonnan, ’2 über Abänderungen in den Statuten des Ordens zur Lieben Frauen von Guadalapa, über ein neues Reglement für den mexifanischen Adler⸗Orden, über ein unter der Kaiserin stehendes Wohltha Pgkeits. Comité, eine Junta zum Schutze der nothleidenden Klassen, über die Stiftung einer Militair⸗ und Civil⸗Verdienstmedaille, und endlich über die Gruͤndung einer Akademie der Wissenschaften. Am 8. April gab [Marschall Bazaine ein Abschiedsdiner zu Ehren von Herrn und

Frau von Montholon. Der französische Diplomat hatte am 16 eine Abschieds⸗Audienz bei Hofe und schiffte sich am 20. auf der Dampf⸗Korvette »Forfait⸗ nach den Vereinigten Staaten ein Man glaubt noch immer, daß Marschall Bazaine personlich den Oberbefehl über die Expedition gegen die juaristischen Banden über⸗ nehmen werde. Während dieser Zeit wird der Kaiser sich nach Orizaba und den südlichen Provinzen verfügen. Ehe er die Haupt⸗ stadt verläßt, wird er eine General⸗Amnestie zu Gunsten der durch die Kriegs⸗ und Standgerichte verurtheilten Personen erlassen.

Die Nachrichten des »Moniteur⸗ aus der Hauptstadt Mexiko reichen bis zum 10. April. Nach den Berichten, welche dem Kriegs⸗ Minister zugegangen sind, stellt sich die Ordnung in dem Staate Oajaca sehr rasch wieder her. Die Straße von Oajaca nach Tehuantepec ist jetzt vollkommen frei und sicher; auch in Villa Alta und in Huaxuapan ist Alles ruhig, nur im Norden des Distriktes von Teotitlan ist noch nicht Alles unterworfen. In Michoacan sind ebenfalls einige Widersetzlichkeiten vorgekommen, doch hat Oberst de Potier mit einem Bataillon des 81. Linien⸗Regiments und der belgischen Legion, »energische Maßregeln⸗ dagegen ergriffen. Die Lage der Dinge in Palisco ist so befriedigend wie möglich. Oberst Clinchant ist sehr eifrig mit der regelmäßigen Organisation des Landes beschäftigt, das so lange den Verheerungen der Banden preisgegeben war. Die Nachrichten, welche General de Castagny ein⸗ geschickt hat, reichen bis zum 16. März. Die französischen Truppen waren damals mit Verfolgung der Banden im Staate Sinaloa be⸗ schäftigt. Die Bevölkerung aus der Umgegend von Mazatlan gewinnt jetzt Zutrauen. Oberst Garnier sollte gegen Ende März Guaymas in der Sonora) besetzen, und man hofft, daß sich dieser wegen des Zollertrags dieses Hafens so wichtigen Expedition keine ernstlichen Schwierigkeiten entgegenstellen werden. Im Staate Durango, in dem bisher eine ausgezeichnete Stimmung herrschte, giebt sich jetzt, nament⸗ lich in der Richtung gegen Laguna, eine gewisse Aufregung kund, die wahrscheinlich mit dem Erscheinen der letzten Schaaren des Juarez daselbst zusammenhängt. Es wurden Verstärkungen nach dieser Gegend geschickt. General Brincourt ist mit seiner ganzen Brigade in Nasas, General Neigre, der provisorisch die 2. Division befehligt, sollte am 15. April, um die Operationen gegen Chihuahua zu leiten, in Durango ankommen. In der Mitte des Reiches herrscht völ⸗ lige Ruhe. ö

rlassen tungs.

Telegraphische Depeschen 1“ dem Wolff’'schen Telegraphen⸗Büreau. 8 Brüssel, Dienstag, 16. Mai, Vormitt. Der belgische Be⸗ vollmächtigte für den Abschluß des preußisch⸗belgischen Handelsver⸗ trages, Herr Vanderstraeten, ist nach der ersten Konferenz von Berlin hier wieder eingetroffen. Es handelt sich um eine Abände⸗ rung der Eingangszölle auf preußische Tuchfabrikate bei der Impor⸗ tation in Belgien. Herr Vanderstraeten wird wahrscheinlich noch im Laufe der Woche nach Berlin zurückkehren.

London, Montag, 15. Mai, Nachts. In der heutigen Sitzung des Unterhauses erwiderte Lord Palmerston auf eine Interpellation White'’s, daß, sobald die Regierung der Vereinigten Staaten die Blokade der konföderirten Häfen, wodurch sie selber die Südstaaten als kriegführende Macht anerkannt hätte, aufgehoben habe, die Nothwendigkeit für die anderen Regierungen, die Süd⸗ staaten fernerhin als kriegführende Macht anzuerkennen, von selber fortfalle.

Paris, Dienstag, 16. Mai, Morgens. Nach hier eingegan⸗ genen Berichten aus Algier vom gestrigen Tage befand sich der Kaiser seit dem 14ten d. M. Abends zu Oran.

*

Venedig, Dienstag, 16. Mai, Vormittags. Prinz Arthur

von Großbritannien und Irland ist heute von hier über Botzen nach Innsbruck abgereist.

Bukarest, Montag 15. Mai, Abends. Gestern ist die außer⸗ ordentliche Session des Senates und der Abgeordnetenkammer durch den Minister⸗Präsidenten eröffnet worden. Es waren so wenige Senatoren und Deputirte erschienen, daß es zweifelhaft ist, ob die Versammlungen beschlußfähig sein werden.

Folgen zwei Beilagen

8 3

94 8

M öi“ q“ niglich Preußischen Staats⸗ Anzeiger. Mittwoch 17 8

Mai

9 115. Telegraphische Baro- Tempe- meter. ratur.

Paris. Réau- Linien.,] mur.

bachtungszeit.

bew., abwechs.

Regen u. Hagel.

bedeckt.

bewölkt.

heiter.

heiter

bedeckt.

heiter.

halb bed., Nachts starker Regen,

estern Abend

335,9 SW., s. schwach. 336,2 336,9 339,1 336, 8 334, 6 333, 8 334,0

SW., s. sechw. S0., mässig.

S0., schwach. [S., mässig.

S0., zieml. stark. Winqstille. SS0., s. schwach.

Haparanda 1 Helsingfors

wolkig, gestern Gewitter. bewölkt, gestern Abend Regen. heiter, gest. Reg zieml. heit., gest. 8 Gewitter. bewölkt, gestern Abd. Gewitter, Regen.

wolkig. Gestern 3 Uhr Kegen. Abends rings- herum Wetter- leuchten.

zieml. heiter. wolkig, gestern Gewitter. SW., s. schwach. [bedeckt, trübe, estern Gewitt. Fritag bis Abd.

334, 8 SW., schwach. 333, 1

332,9 333,7

12,2 12,4 13,2

Stettin....

Berlin W., s. schwach. S., mässig.

Posen. S., schwach.

Münster...

Torgau...

Breslau..

W., schwach. S., schwach.

880 stark. Maxim. 16,59, Minim. 5,4. S., zieml. stark. [Regen. W., s. schwach. WSW., mässig. heiter. Windstille. halb bed, Nechts Regen. 12,9 [80., zieml. stark. S ö“ 16. ee. 88 Memel 12,4 8 maässig. Königsberg 334,9 14,4 [8S., b Danal . .. 334,8 11,6 [8S., schwac Duthus... 332, 1 11,4 W., mässig. strü ““ Cöslin— 333,9 13,2 [S., schwach. [ziemhie 1 1

Skudesnäs. Gröningen.O Helder... Hernösand.

7, 8 11,1 10,6

6,5

331,0 335, 8 335,4 333, 6

Christians. 332, 8 Preussis

wolkig. trübe. bbedeckt.

Sardanapal. hi dern von Paul Taglioni.

Anfang 7 Uhr.

Mutter und Sohn.

lotte Birch⸗ Pfeiffer. Wien: Franziska.

Königliche Schauspiele. Mitiwoch, 17. Mais Im Opernhause. (107te Vorstellung.) Großes historisches Ballet in 4 Akten und ’. Musik vom Hof⸗Komponisten Hertel.

81

eine Vorstellung. 11 Keine Vorstellung. (102te Abonnements Vorstellung.) in 5 Akten, mit freier Benutzung „von Friederike Bremer, von Char⸗ vom Carls⸗Theater zu

VNreise.— FSans. 1“ nasggiun . 1 b

m Schauspielhause. IG 18. Mai. Im Schauspielhause. Schauspiel Nachbarn⸗

Die Gast: Frl. Müller,

es Romans:

Gewöhnliche

8118

Steckbriefe und Untersuch

8 di dung: 8 Zcgseng n Eanag der Köͤniglichen Staatsanwaltschaft vom 4ten

April c. ist gegen nachstehend genannte Personen: 8 b 1) den Cael Koschel aus Koeben, geboren ger 86 2) den Klemptner Julius Nenke aus Steinau, Feeeh 1“ ber 1834, welcher mit einem ouf ein Jahr ga 6 vom 28. Januar 1856 nach Süd⸗Australien aus gewar Kür. 8 3) den Johann Friedrich Wilhelm Otto aus Kunzendorf, g.

4) 88 1ölins Schubert aus Steinau, geboren den 16. Dezem⸗

5) ise ne elegen Friedrich Koschel aus Koeben, geboren den 25. Fe⸗ 839 5) vansd gna Franz Leopold aus Lehsewitz, 1839 18

1) 8 August Carl Tschirschke aus Porschwitz, b den 2. April 1840,

8 Friedrich Keil aus Dieban, geboren den 2.

9 - van Föhitgehn Schikora alias Frost aus Steinau, geboren b boren den 5. Mai 1840,

ijedrich Weimann aus Przybor, geboren .Me

1 den den Fesgenchn Deckert aus Kunzendorf, geboren den 24. No

geboren den 25. Okto⸗ geboren den 30. De⸗

den

Erlaubniß ausgewan

§. 110 des Straf⸗ Demgemäß wer⸗ 182 Gerichtsstelle an⸗ , zur festgesetzten dienenden Beweis⸗

ad 17— 19 weil sie als Landwehrmänner ohne

dert sind 1

in Gemäßheit 8 Gesetes vom 10. März 1856 c des

gesetzbuches die gerichtliche e Fvsscns worden. ten Personen zu dem

Gb dsd gn n. er, Vormittags 9 U

zur öffentlichen und mündlichen Verhandlung an hiesiger

beraumten Termine mit der Aufforderung vorgeladen

Stunde zu erscheinen und die zu ihrer Vertheidigung

mittel mit zur Stelle zu bringen oder solche so zeitig vor dem Termine anzuzeigen, daß sie noch zu

s b .Gegen

demselben herbeigeschafft werden können gen

den Ausbleibenden wird mit der Untersuchung und Fcscgesäng in contu maciam verfahren und demgemäß was Rechtens festgesetzt we 1

dSteinau a. O. den 2. Men 180schis Deputateoeodn.

Königliche Kreisgeri⸗ han

BEW““

r. 18-R egister des K önialichen Stadtgerichts zu Berlin. Nr. 2419 unseres Firmen ⸗Registers, woselbst die biesige .e

Handels⸗Registe

Hande

Unter lung, Firma

9 18gL,n Eckstein aus Koeben, geboren den 28. Dezember

12) den Commis 1841, bei der Unions⸗Armee in Amerika, horen den 18. Man

3) den Johann Carl Felke aus Mittel⸗Dammer, ge

1 * 2 4) Carl Grunwald aus Bielwiese, gebor 18

41 t 5) den Johann riedrich Wilhelm Pietsch aus

4. Februar 1842, 2 1 Larl Robert Weiß aus Naehrschuetz, 9 5 Isann Focyn Baensch aus Porschwitz, geboren den 24. August 1824, Wehrmann, 8) den Arbeiter Ernst Jaekel aus Deichslau, 1820o84 C boren den 26. Fe⸗

9 1 d Piet aus Thiemendorf! ge SH 41 V den Fecchir Fenseh d. ngeölch seit dem Jahre 1854 in Peters

burg,

en den 7. August

geboren den 13. Februar

ohne Erlaubniß verlassen haben

Carl Kollberg, 1 JE und als deren Inhaber der Kaufmann Carl EeX“ Kollberg ist zufolge heutiger Verfügung eingetragen: vermmen. 8 . Feeebeich Franz Arnold Thoenemann zu .“ ist in das Handelsgeschäft des Kaufmanns Carl Sichh 88 mmann Kollberg als Handelsgesellschafter eingetreten un nunmehr unter der Firma 1 Kollberg u. Thoenemann 111“ bestehende Handelsgesellschaft unter Nr. 1673 des Gesellschafts e ö Nr. 1673 des Gesellschafts⸗Registers sind heute die Kaufleute 1) Carl Wilhelm Hermann Kollberg zu Berlin 2) Friedrich Franz Arnold Thoenemann 8 8 s jerselbst unter der Firma 98 Gesellschafter . bee u. ehen 8 9) 8 8 (jetziges Geschäftslokal: Brüderstr. 2(c. 29 am 15. März 1885 Krichteten offenen Handelsgesellschaft eingetrage

d 1— 16 weil sie die Königlichen Lande

um sich dem Eintritt in den Dienst des stehenden Heeres zu

in

13. Mai 1865. 111“ Berlin zeiliches Stadtgericht. Abtheilung für Civilsachen.