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Seuisch-mweiteren Verlauf seiner gestrigen Situng hat der-. Am Lische des Bundesrathes befanden sich die Staats ütten und sich als en bewͤhrt haben. Wenn die 1 S terfü b — 1 . tten und als ächte Preußen bewährt haben. Wenn die Stadt war, verlangt §. 13 der neuen Statuten hierfür das zurückge⸗ 8 5.. die zweite 8 des Gesetzentwurfs, Minister von Friesen, Delbrück, Camphausen und von Schlör, Aülona EETE“ legt / . vovfchann als beredte legte 25. 48 .s gr Außerdem bitrla die dgn betreffend die Inha mit Prämien, begonnen, aber die Bundes⸗Bevollmächtigten Geheimer Legations⸗Rath Hofmann, Zeugen schleswigeholsteinischer Treue und Tapferkeit in ihren Mauern ein Ordensehrengericht und Ordensämter (Schatzmeister, Cere⸗ nur die allgemeine Diskussion zu Ende geführt und die Be⸗ Senator Gildemeister und General⸗Postdirektor Stephan, sowie aufzustellen und — wie ich nach den Aeußerungen des verehrlichen monienmeister ꝛc.) ein, bezw. präcisiren sie deren Funktionen. rathung des §. 4 in Angriff genommen, ohne jedoch zum Ab⸗ die Bundes⸗Kommissarien Geh. Post⸗Rath Dr. Dambach und Magistrats glaube annehmen zu dürfen — dies in Form eines Dent⸗ Um aber den Orden, der nun charitative Zwecke verfolgt, in chluß “ SFhüfung be f. 5 zn gelangen. Die allgemeine Geh. Regierungs⸗Rath Dr. Michaelis. malz W“ “ “ e Ent. seinem öffentlichen Auftreten zu unterstützen, bezw. zu schützen, 1b g ausschließlich mit dem von den Abgg. Der Präsident Dr. Simson zeigte dem Hause zunächst an, b zu wollen, möchterich anheimstellen, die nähe⸗ hat Se. Majestät der König demselben auch die Rechte einer
Martin, Lamey und Genossen eingebrachten Antrage, an die daß in der von ihm gewählten Kommission für das ü in die S ines wa b jehen . Gesetzentwurfs folgende zwei neue Paragraphen zu saugzenuchen sar⸗ dg9e des ö“ 8 111— “ geee⸗ L“ e. “ “ 8 “ Mai. In der heutigen 6 Ucke eingetreten sei, die jedoch bis zu Ende dieser Sessio 1 dirende General Manstein« L““ . . nbe
§. 1. Die im Umfange des Deutschen Reiches noch bestehenden Nachtheil offen bleiben krdach da “ 8 Retahte Fa⸗ Der vnmanzer Mai negc Möhfe S. M. Dampfkanonenboot Sitzung der Landessy node trat nach Erledigung einiger ge⸗ regelmäͤßigen Lotterien werden spätestens bis Ende 1873 aufgehoben. die gesammte Kommission vorzunehmen sei. Das Mandat Delphin« ist am Sonnabend Vormittag von Danzig nach schäftlichen Angelegenheiten die Synode in die Tagesordnung, §. 2. Die Bewilligung zu gelegentlichen Lotterien, bei denen der zur Zeit noch fungirenden v111161“A“X“ Delph b die fortgesetzte Generaldebatte über das Patronatsgesetz, ein. Geldpreise oder Preise in Liegenschaften ausgespielt werden, welche 18 4 8 noch fungirenden Kommission erlischt mit dem Kiel in See gegangen und ist heute Vormittag 11 Uhr hier Nach Annahme des Schlusses derselben durch die Versammlung 8 Lee eeeFavhrach von 10,000 Thlr. übersteigen, steht nur dem . 1“ das Haus in die dritte Berathung des “ »Wespe⸗ ist am 13. d. M. wurde auf Vorschlag des Präsidenten genehmigt, in der näch⸗ egths. 3 gesetzes ein, dessen §§. 1 und 2 (Postzwang füͤr Briefe g S Beßtc dienzt gefte 13. Mai. S. M. Panzerfregatte sten Sitzung die Spezialdebatte des genannten Gesetzes zu be⸗ Der Abg. Lamey führte aus, daß wenn, wie es thatsächlich politische Zeitungen nebst den Ausnahmebestimmun en) Anlaß König Wilhelm« wird Ende dieses Monats hier außer Dienst ginnen. der Fall sei, der vorliegende Gesetzentwurf gegen eine gewisse gaben, die Diskussion der zweiten Berathung in Ine zeFece werben⸗ Württemberg. Stuttgart, 13. Mai. Der bisherige Art don Glücksspielen gerichtet sei, man unmöglich die Lotterie fange zu erneuern, da die Abgg. Elben und Gerstner die Auf⸗ V inchen, 14 Mai. Se Maiestät der Czinia württembergische Bevollmächtigte in Brüssel, Graf von Uexküll, ortbestehen lassen dürfe, durch deren Beseitigung der bayerische hebung des Postzwanges für Zeitungen überhaupt, der Abg. Brock⸗ Bayern. München, 14. Mai. Se. Maje ig hat Befehl erhalten, sich nach Berlin zu begeben, um im Namen Landtag sich ein um so höheres Verdienst erworben habe, haus wenigstens für Zeitungen, die wöchentlich nur einmal hat, vorgestern die Stiftung eines Verdienstkreuzes für Württembergs dem Friedensvertrage beizutreten s mit ihr ein Verlust von drei Millionen Gulden für oder noch seltener erscheinen, der Abg E Richter die Nichtanwen⸗ Männer, Frauen und Jungfrauen, welche während des jüngsten g g. b ie Staatskasse verbunden war, welche Summe durch die ent⸗ dung der Vorschriften des §. 1, so weit sie politische Zeitungen Krieges besondere Verdienste auf dem Gebiete der Krankenpflege Baden. Karlsruhe, 14. Mai. Dem Bevollmächtigten prechend angestrengte Steuerkraft des Landes gedeckt werden betreffen, auf Bayern und Württemberg beantragten und ihre oder durch sonstige aufopfernde Handlungen zum Besten des Badens für die Friedensverhandlungen, Geheimen Rath von Verkehr “ 1n Beau auf 8— bEE“ dem Anträge ausführlich motivirten. Der erste und dritte Antrag Heeres sich rrrzerrn “ 8 “ 9 11“ 1ach e. k. ine Fessel anlegen, so möge sie der Art sein, daß sie wurde ab elehnt, der ückge d schließli wird an einem hellblauen Bande getragen, und besteht in einem 1 im N us dem Friedensvertrage beizutre⸗ die had denrhatg eör zweite zurückgegogen und schließlich unter silbernen goldeingefaßten Kreuze, dessen silberner, schwarzgerän⸗ ten, resp. ihn mit zu unterzeichnen. 3
seine freie Bewegung nicht hemmt, d. h. man möge die Nor⸗ Zustimmung des General⸗Post⸗Direkto G mativbedingungen annehmen, die von denjenigen Abgeordneten dem Ergebniß der Ue cstahn “ derter Mittelschild auf der Vorderseite ein rothes Kreuz und die Sachsen⸗Coburg⸗Gotha. Gotha, 14. Mai. Das
(Wolffson und Genossen) zu §. 1 aufgestellt seien, die nicht die Abg. Dr. Becker formulirte Fa instimmi Jahreszahlen 1870 — 1871, auf dem Revers den Königlichen neueste Bulletin über das Befinden Sr. Hoöheit des Herzogs Prämien⸗Anleihen überhaupt, sondern nur einzelne verderbliche nehemigt. b kFassung des §. 1 einstimmig ge⸗ 8 Namenszug mit der Krone trägt. p Hoh Herzog “ Se beseitigen wollen. »Die Beförderung 1) aller versiegelten, zugenähten oder sonst ver.. — Se. Majestät der König hat mit “ auf die lange Die Besserung, welche in den letzten Tagen wieder begon⸗ e nschauung schloß sich auch der Abg. v. Goppelt schlossenen Briefe, 2) aller Zeitungen politischen Inhalts, welche öfter Dauer und die großen Anstrengungen des beendigten Krieges, nen hat, schreitet langsam aber sichtlich fort. 1“ (Württemberg) an. Aber außer ihm traten alle Redner, die als einmal wöchentlich erscheinen, gegen Bezahlung von Orten mit sowie auf die Größe der durch ihn erreichten Erfolge, für die Dr. Gerhardt. Dr. Florschütz. Dr. Hassenstein. in der allgemeinen Diskussion das Wort ergriffen, gegen einen 88 Vof nsbe nach anderen Orten mit einer Postanstalt des In.j bei der mobilen Armee eingetheilt gewesenen Offiziere und Feld⸗ — 15. Mai. Bei andauernd sieberfreiem Zustand hat sich üntrag auf, der zwei getrennt zu behandelnde, nach ganz ver⸗ boten tn kc tte⸗ “ beamten in analoger Anwendung der für das norddeutsche nun auch der Mundkatarrh wesentlich gebessert, überhaupt ist schiedenen finanziellen Rücksichten der Einzelstaaten zu beurthei⸗ en. Hinsichtlich der politischen Zeitungen erstrectkt Bundesheer erfolgten diesfälligen Bewilligung, die Ausbezah⸗ ein entschiedener Fortschritt zu konstatiren.
114 4 8 2 8 2 di 8 5 ilj 7 1. 8₰ 85 . lende Fragen, Prämienanleihen und Lotterie, in einem und kr 1 1 8 it deg. de süc⸗ ““ lung besonderer Vergütung als Retablissementsgeld für Instand⸗ Dr. Florschütz. Dr. Hassenstein.
demselben Gesetzentwurf zu erledigen bezwecke. In diesem die Abweichung von dem B er 1 setzung und Ergänzung der Uniforms⸗ und Ausrüstungsgegen⸗ 8 1“ “ v. Blanckenburg, v. Hennig, 88 Dagegen wurde K. Antraßg des Abg stände gegehmißt. ierungs⸗Präsident von Unterfranken, Graf liche SeFeh ge Brc er s0 be 1“ 8 Vog⸗ 18 1 r. Becker in seiner ursprüngli i “ — Der Regier 1 1 . bear 1¹”“ 1 9 Der Bundesbevollmächtigte, Finanz⸗Minister Camphausen, „Die hencde nen ven ncgltg “ von Luxburg, ist hier angekommen. “ mittag um 8 9 von hier wieder abgereist, um sich nach gab die Erklärung ab, daß eine solche Vermischung das Zu⸗ gegen Bezahlung durch expresse Boten oder Fuhren ist gestattet. Doch — Ueber die Statuten⸗Aenderung des Georgi⸗Ritter⸗ Weimar zu ege ben. standekommen des vorliegenden Gesetzentwurfs geradezu in darf ein solcher Expresser nur von Einem Abfender abgeschickt sein, Ordens berichtet eine Korrespondenz der »A. Abdz.« u. A. fol⸗
rage stellen würde, und daß er e Mi s und dem Postzwange unterliegende Gegenstände wed 1 —: ie neuen Statuten unterscheiden von denen “ “ 8 gesf ’. 111“ 4 “ 8 89 Großbritannien und Irland. London, 15. Mai.
undesrathes noch als preußischer Finanz⸗Minister über mitnehmen, noch für Andere zurückbringen.⸗ des Jahres 1827 einmal dadurch, daß sie die in jenen „ Irlan 3 “ den Antrag Martin⸗Lamey aͤußern Fnne⸗ der sber sich. vor Alle sonstigen Aenderungen an den Beschlüssen der zweiten “ Bestimmungen über die Ordenstracht und das (W. T. B.) Das Oberhaus wird sich vom 23. Mai bis zum
Berathung wurden abgelehnt, nur eine unerhebliche redaktio⸗ Ceremoniell des Ordensfestes und Ritterschlages nicht enthalten, 5. Juni vertagen. Frage an die Regierung und den Landtag Preußens heran⸗ nelle Korrektur in §. 3 wurde vorgenommen und derselben auf den so daß also jene älteren Bestimmungen als noch gültig fort⸗ — Im Oberhause kündigte Lord Russell an, treten sollte, so würde von ihnen gemeinsam zu überlegen sein, Antrag des Abgeordneten Brockhaus hinzugefügt: »Die Post . bestehend angesehen werden müssen. Keine Aenderung fand er werde Montag den Antrag stellen, eine Adresse an die ob die preußische Staatskasse auf die Einnahme aus der Lot⸗ besorgt die Annahme der Pränumeration auf die Zeitungen, statt bezüglich Abstufung der Ritterschaft, wonach wie früher Königin zu richten, um sie zu ersuchen, den Washingtoner Ver⸗
sterie zu verzichten im Stande sei, und ob eventuell ein sowie den gesammten Betrieb derselben.« us den Königlichen Prinzen die Großprioren durch den trag in dem Falle nicht zu ratifiziren, daß durch denselben 1 28S Schließlich gab der General 8 E“ G Orden Easland an völkerrechtliche Grundsätze gebunden werden sollte,
prechender Ersatz für den Ausfall aus anderen Steuerquellen⸗ c „Post⸗Direktor Stephan Aus⸗ b oßmeister gewählt werden, und ferner der aufzusuchen sei. Für den efach an handle es sich kunft über das vom Abg. Duncker in der zweiten Berathung — 8 veeiceicta. Feozthentharr 12 Han,ep und eine un⸗ welche vor dem amerikanischen Bürgerkriege nicht be⸗ nur um ein Gesetz, das die Prämien⸗Anleihen nicht verbietet, angezogene Ministerial⸗Reskript, betr. die vom Zeitungscomtoir beschränkte Anzahl von Rittern geistlichen oder weltlichen standen hätten. — Auf eim Interpellation Lord Strathdens sondern die Instanz für die Konzessionirung derselben aus dem den Redaktionen zu versagende Auskunft über die auswärtigen Standes, ferner Großkreuzherren ad honores und Kom, erwiderte Lord Granville, die Einberufung der Pontus⸗ Schooße der Einzelregierungen in das Centralorgan der Reichs⸗ Abonnements. Ein solches Reskript existire allerdings, es sei thure ad honores zählt. Keine Aenderung fand auch statt konferenz sei nothwendig gewesen, da durch sie allein gesetzgebung verlegt. aaber gegen alle Zeitungen, ohne Unterschied der Parteifärbung, bezüglich der Erforderniß des römisch⸗katholischen Bekenntnisses schweren Verwickelungen vorgebeugt wurde. Es sei unthunlich Nach dieser Erklärung wurde auf den Antrag des Abg. gleichmäßig angewendet worden, ja sogar einzelnen Behörden b und der Abstammung von 16 ritterbürtigen Ahnen und von gewesen, den Beistand Preußens gegen Rußland anzurufen, Grumbrecht beschlossen, über die von den Abgg. Martin und gegenüber. Diese rechtfertigende Erklärung glaubte der General⸗ den in den 5. Grad eingehenden Elternpaaren der beiderseitigen andererseits sei auch die Möglichkeit einer Allianz mit Oester⸗ Post⸗Direktor der Verwaltung um so mehr schuldig zu sein, direkten Linien (Gabelung) und des Nachweises eines drei reich, Italien und der Türkei ungewiß gewesen, insbesondere
Lamey vorgeschlagene Einschaltung zur Tagesordn ung ü . 1
gehen. g ch g 3 g ung überzu als die Männer, die der Vorwurf des Abg. Duncker treffen Jahrhunderte ununterbrochen währenden Adelsbesitzstandes auf da Oesterreich eine friedliche Lösung gewünscht habe. Lord
Darauf trat das Haus in die Spezialdiskussion über §. 1 würde, nicht mehr am Leben sind. Seite der zwei männlichen Ascendenten im 5. Grade. Ebenso Salisbury erklärte, England sei durch Rußland gedemüthigt Auf den Wunsch des Bundesrathes wurde die dritte Be⸗ erlitten keine Aenderung die Bestimmungen über die Ordens⸗ worden, und die Konferenz habe diese Demüthigung nur
des Kommissionsentwurfs, der von der Vorla e der Re⸗ gierungen darin abweicht, daß er Prämien⸗Anlelhen “ rathung des Gesetzentwurfes des Posttaxwesens von der heutigen und Kapitelkonferenzen, die Abhaltung der Ordensfeste und schwach zu verschleiern vermocht.
nicht nur lediglich auf Grund eines Reichsgesetzes, sondern nur Tagesordnung abgesetzt, so daß das Haus bei Schluß des Blat⸗ den Verlust des Ordens. Die Reorganisation des Ordens zu Zwecken des Reiches oder eines Bundesstaates zuläßt, also tes die dritte Berathung des Gesetzentwurfes über die Prämien⸗ dagegen bezieht sich vor allem auf die neue Zweckbestim⸗ 1 Iö fich⸗ 8 1 8n 88 8 “
durch prinzipielle Ausschließung derselben für Zwecke ei anleihen fortsetzen konnte. 8 die ihm von Sr. Majestät dem König verliehen 1 8 schliezung für Zwecke einer Kom Altona, 13. Mai. Der kommandirende General des wurze, ersterer — der füffsh hauptsächlich die Eigen⸗ der Porte de la Muette an bis zur Porte d'Issy, und wechseln
mune oder eines industriellen Unternehmens den Kreis dersel⸗ 8 55680, r; w ben auf ein Minimum beschränken soil. Der Abg. Dr. X. “ General der Infanterie von Manstein, hat, schaft eines Haus⸗Ritterordens zur Erhöhung des Glanzes des mit den auf den Wällen befindlichen Insurgenten Schüsse hatte zu §. 1 den Antrag gestellt, »daß innerhalb des Deut⸗ 8 1 »A. M.⸗« nachstehendes Schreiben an den hiesigen bayerischen Hofes hatte, nach §. 2 der neuen Statuten als Die Föderirten haben die zwischen Pves S. Issy dees schen Reiches Prämien⸗Anleihen fortan weder ausgegeben, noch e gercchtet⸗ G 1 Zweck »die Vertheidigung des christkatholischen Glaubens und lichen Schanzen geräumt. eFeager fe wurde 8 in Umlauf gesetzt werden dürfen«. Der Abgeordnete führte n. Magstrat erwidere ich auf Ihr gefällige Ausübung der Werke der Barmherzigkeit⸗« zugewiesen erhält. Batterie errichtet, um ein S en n gegen 8 . aus, daß der Staat sich unmöglich eine Form der Geldbeschaf. der Start goln erg vens s . 1 E bin, her d n Zufolge der §§. 31 und 32 soll die zweite Zweckbestimmung Champs Elysées unterhalten zu “ er Pa 28 und de ung reserviren dürfe, die er seinen eigenen Angehörigen mit Corps erbeuteten franzoͤsischen Geschütze 1“ “ “ erreicht werden durch Errichtung von Krankenhäusern und Garten des Palais Luxemburg sin geschlossin 8 von vie chweren Strafen verbiete. hohe Gnade, die Se. Masestät der⸗ Kaiser 8. Fg.. “ 1 ähnlichen Anstalten, in denen die Krankenpflege von Pflegern Bataillonen besetzt. Die Z 2- ““ ““ r Dagegen trat der Abg. Sonnemann für die Zulässigkeit Corps und der ganzen Provinz hat angedeihen lassen, indem Aller⸗ und Pflegerinnen, welche sich diesem Dienst in freier Liebes, befürchten. die Fören ens b. “ der Emission von Prämienanleihen für alle wirthschaftlichen rselbe der Ueberfuͤhrung jener in glorreichen Kämpfen genom thätigkeit widmen, errichtet werden soll. Zur Erreichung dieses verzweigte rung Eg bschef des Kriegs⸗Mi iste Zwecke ein, vorausgesetzt, daß sie durch verständige Normativ«. menen Trophäen nach den Herzogthümern huldreichst genehmigte, Zweckes sollen dem Orden aber auch die nöthigen Mittel — Oberst 8 8 r 94 B 1 aü 8 d ini ee.a 2 Bedingungen geregelt werde, also für die Vorlage der Regie⸗ 131. 188 Schleswig⸗Holstein ja besonders werthvoll und von verschafft werden, und deshalb sollen die Kandidaten der ist verhaftet wor “ a 2 8 4 8 5 sedentären rungen, die nur durch die von den Abgg. Wolffson und Ge⸗ eeagen fah dh sein. Seit ihrer Vereinigung mit dem Königreich bayerischen Zunge eine Aufnahmsgebühr von 500 Fl., Nationalgardisten, welche ““ n8 “ weigerte nossen aufgestellten Normativbedingungen in §. 1 zu ergänzen sei. “ Piäal Provinz in diesem Kriege ihre jungen Regi⸗ jene der außerbayerischen Zunge eine solche von 1500 Fl. sich zu marschiren. — Pascal Grousset hat heute eine Prokla⸗ Um 4 Uhr vertagte sich das Haus. eegh 25 ale ins Feld hinausziehen und sich an Hingebung an die Ordenskasse zahlen. Außerdem sollen die bayeri⸗ mation erlassen, worin er die Hülfe der großen Städte anruft G apferkeit ebenbürtig anreihen den bewährten Truppen der alten Ordensmitglieder an dieselbe Kasse einen jährlichen und erklärt, daß Paris sich bis aufs Aeußerste vertheidigen
— Die heutige (36.) Plenar⸗Sitzung des Deutschen wiemmlande. Jausende haben mit ihrem Blut den Eid der Treue Heitrag von 50 Fl. zahlen. Während ferner nach den alten und hinter den Barrikaden von Haus zu Haus kämpfen werde.
b b besiegelt, den Köni „ Kri 9 en Rieichstages wurde um 11 Uhr durch den Präsidenten Dr. 89 Ehren ““ die Cöone Siehakerehesgltisg t. vrk igen Statuten zur Erlangung des Ritterschlages und Aufnahme in — — Das Feuer der Versailler Truppen verhindert die Föderir⸗
Simson eröffnet 8 8 Fahnen in die Heimath zurucktragen, unter denen sie so heldenmüthig den Orden die Zurücklegung des 21. Lebensjahres erforderlich ten, die Porte Dauphine wirksam zu befestigen. Der ganze
wenigen Stunden bekannt geworden sei. Wenn die angeregte