8 8 88 . 11“ . 8 3 8 8 8 8 8
a 111“ dem 30. A ril 1871 aus N. b b di 8 e1.“ 1 1“ “
8— amtliches. ees 189 15. Juli 1 diesen Tag Kasgeschrcfhen, vüren bfelenber Sscitzungen nur an den beiden Pfingstfeiertagen z n hat seit gestern die Leitung der Geschäfte hiesiger Regierung
Deutsches Neich. llung eingaereicht waden. . ehchen S ee En.gee — wieder übernommen. GöG“ §, 4. Für die Abstempelung ist eine Gebühr zu entrichten, welch. 8.ee orschlage bei, nachdem ü
K “ Sne Khehn 8 “ “ ajest * 8 er für eine Schuldverschreibung, ben Nominalbennag den Werth 8 1 r. des — Fegrn. Hoverbeck auf eine längere hat R8 98 bg. - Pee 8 aiser un g g mittag um 11 ½ Uhr 100 Thlrn. nicht übersteigt, 5 Sgr. oder 17 ⅞ Kr. S.⸗W., für eine Unterbrechung abgelet : und im Armeedienst Verwendeten der preußischen, sächsischen
militärische Meldungen im Beisein des Gouverneurs und des Schuldverschreibung, deren Nominalbetrag den Werth von 100 Thlru. Darauf motivirte der Abg. Banks folgende von ihm ein⸗ und badischen Armee, ferner dem Direktor und Aerzten der /
Kommandanten enkgegen und ließen Sich hierauf von dem uübersteigt, 10 Sgr. bder 35 Kr S.⸗W. beträgt. ebrachte Interpellation: General⸗ dit ntchahn Len Tresckow ns 2 von § 5. Der Bundesrath wird die zur Ausfuührung dieses Gesetzes geb 8 daß zwei in Hamburg angestellte Postsekretäre anglo⸗amerikanischen Gesellschaft Ordensauszeichnungen ver⸗ Albedyll Vortrag halten. Nachmittags machten Se. Majestät erforderliche Instruktion erlassen, und in derselben sestsetzen, unter nach Schwelm resp. Stallupönen persetzt worden sind, weil sie eine liehen. — Der bisherige Kommandant der Kriegsakademie, eine kurze Ausfahrt. — welchen Umständen ein gutgläͤubiger Inhaber, der aus entschuldbaren Petition, betreffend Aufbesserung ihres Gehalts an den Reichstag zu Oberst⸗Lieutenant s Graf v. Verri della Bosia, wurde zum Heute Vormittag gegen 11 Uhr empfingen Se. Majestät Gründen die Anmeldungsfrist versäumt hat, noch nachträglich Ab⸗ richten beabsichtigten? 2) Ist es wahr, daß für die Postbeamten Ver- Generalstabschef des II. Armee⸗Corps ernannt. — Acht Wagen der Kaiser und König die Generale zu einer kurzen Konferenz stempelung seiner Schuldverschreibungen erlangen kann. Der Bun. fügungen erlassen sind, welche denselben die Einreichung von Petitio⸗ mit Kriegsbeute von Marienberg sind wieder hier eingetroffen. und arbeiteten sodann mit dem C vil. Kaertn Um 1 Uhr eefemner sar deer chnah der nal. Adgabe Z“ nen an den Reichstag ganz oder 6“ untersagen? 3) Welche Dieselbe wurde sofort im Zeughaus untergebracht. — Heute . 2 nde aluten feststellen, auch die Behörden bestimmen, Schritte beabsichtigt der Herr Reichskanzler zu thun, um im Fall der Abend wird die gesammte Studentenschaft der hiesigen Univer⸗
en Allerhöchstdieselben dem Kaiserlich türkischen Bot⸗ bei welchen die Abstempelung zu erfolgen hat Bejahung der Anfragen unter 1 und 2 das Petitionsrecht für alle sität für ihre im Kriege gefallenen Kommilitonen einen groß⸗
chafter und hierauf dem Königlich niederländischen Gesandten, Der Abg. Schulze bezeichnete seinen Antrag als den wirk⸗ Reichsbeamten in Zukunft zu wahren und die im vorliegenden Falle — 1 1 Abschieds⸗ b 8 8 eg ativ⸗ 3 Fj jli 1“ artigen Fackelzug abhalten, der sich von der Feldherrnhalle auf Grafen Bylandt, Abschieds Audienzen. Nach 2 Uhr ließen samen Ersatz für die abgelehnten Normativ Bedingungen, die den getroffenen Beamten zugefügten Benachtheiligungen räckgängig zu den südlichen Friedhof bewegen wird. — Der Privat⸗Fahrpost⸗
Se. Majestät der Kaiser Sich von dem Minister des Innern, ihren Zweck, das Hazardspiel zu reguliren und unschädlich zu machen?⸗ , 5 Grafen Eulenburg, Vortrag halten. Ob Se. Majeftät ei machen, doch niemals erreicht hätten. be d Der Staats⸗Minister Delbrück verneinte die Frage sub 2, verkehr zur Armee ist bis auf Weiteres eingestellt. f g, g halten e .“ 8 chen, doch erreicht hätten. Aufgabe der Pesetgebung wohurch die drikte Anfrage und das mit der ersten Aufrage 17. Mai. (W. T. B.) Das Kultus⸗Ministerium hat
Ausfahrt machen, hängt vom Wetter ab. müsse es sein, den deutschen Effektenmarkt von — zs1 ) 8 . 111 1 8 7 88 knü te der Ver etzun unter ele te Motiv j von selbst anläßlich der Beschwerdeschrift des Rektors des Wilhelms⸗Gym⸗ Spielpapieren zu reinigen und zwei Jahre würden genügen, —1 s1gn sezung “ vEETööö nasiums den Dr. Streber, welcher das Unfehlbarkeits⸗Dogma
— Ihre Majestät die Kaiserin von Rußland, welche um ihnen ohne Störung des Verkehrs den A in d eerledige. Richtig sei die Thatsache /. — — am 18. d. Mts. St. Petersburg verläßt, wird am 20. auf der land 8 defehen K lennckJen. Kbfluk In. 20s I.. nach Schwelm, resp. Stallupönen versetzt worden seien. Aber in den Religions⸗Unterricht mit aufgenommen hatte, seiner
“ 1 .“ 8s inicht eine Str tracht Stelle als Religions⸗ und Geschichtslehrer ent oben. chreise nach Ems hier eintreffen 8 .“ 8 Der Abg. von Patow empfahl den Antrag des Abg. diese Versetzung sei nicht als eine S rafversetzung zu betrachten, Sachsen. Dresden, 15 Maten gr, Situng
1 .““ von Blanckenburg, welcher eine Vermehrung der in Deutsch⸗ da sie ohne Gehaltsverminderung und mit Gewährung der b - — Der Bundesrath trat heute zu einer Sitzung zu⸗ land courstrendens Pramtem Aelahe⸗ mebrang 1k.deeee. Umzugskosten stattgefunden habe. Der Interpellant möge es der Landessynode wurde die Generaldebatte über das sammen. -“ ihr durch die Abstempelung einen Niegel vorschieben würde. aber dem Bundeskanzler⸗Amt nicht verargen, wenn es uoer die X“ fortgesetzt und zu Ende geführt.
¹.— In dem weiteren Verlaufe der gestrigen Sitzung des dieser Auffassung trat der Abg. Wolffson ebenso entgegen,— —Ulrsache der Versezung keine Auskunft gebe. AUeber die Frage ausch der Ftee il nhn Nen ” Heerselbst endlich der
1 1— 1e b En Austausch der Rati ikations⸗Urkunden zu d wischen Sachsen Deutschen Reichstags wurde die zweite Berathung über wie dem Antrage des Abg. Schulze. Der letztere wolle Line diht versehung könne die Bundesregierung mit dem Hause und Beschrverg verschiedener Eisenbahncheschtasse (Gelg.
1“ v unter Umständen durchaus rationelle Emissionsform geradezu nicht verhandeln, wenn sie nicht die Disziplin in der Verwal⸗ b b V 1 Te“ “ verbieten, während der Abg. von Blanckenburg durch die Ab⸗ ung lockern und ein Vorrecht der höchsten Behörde schäͤdigen ügns s veesac zicatt Fen a vorgeschlagenen Fassung genehmigt, einschließlich einer vom stempelung nur die guten auslandischen Prämienanleihen vom wolle. in hauptsachlich herbeigeführt aöcer durch der Abg. von Blanckenburg beantragten Aenderung des §. 3. Im deneen hen de ee,c clechten aber, welche bei rer.. die “ bhen Gren hann Hen etechaasaee . an deutschösterreichischen und ungarischen Regierung über eine im Einzelnen ist Folgendes hervorzuheben: nsolidität auch die Stempelgebühr sehr gern tragen würden, der sich die Abgg. von Hennig, Ludwig (Sachsen), Bamberger, Vertrage aufgenommene zollamtliche Bestimmung entstandenen
Mit dem §. 1, der die Emissson von Prämienanleihen anlocken würde. Nach erfolgter Ablehnung der Normativ-. b Hasfen.’ S⸗. 3 Prinzipstreit. ünbeien Aeea⸗ Bedingungen stehe der Reichstag vor den ungelösten Schwierig⸗ Freiherr von Hoverbeck, Lasker, Hölder, Dr. Völk und von Kar. Pringedfrn 8 ser⸗ 1— da duf grunsg diges gieicraüfgegin nehierungen in Zukunft keiten des Gesetzes, so daß dem Reichstage nichts übrig bleibe, Sorff im Sinne des Interpellanten betheiligten, während die Zürttemberg. Stuttgart, 15. Mai. Ihre Kaiser
. 1 b lichen Hoheiten der Prinz Alexander von Oldenburg und mission noch den verschärfenden Zusatz gegeben hat, daß eine als es in der Fassung der Kommission anzunehmen. Abgg. Graf Kleist, von Oheimb und Graf Rittberg der Auffassung Geen o⸗ geborene Uäins Mlet Romanoffska, Soee von
solche Anleihe nur für Zwecke eines Bundesstaates oder des Der Bundes⸗Bevollmächtigte, Finanz⸗Minister Camphausen. des 1eee Legah ae Bdesdes deeente de een Benda Leuchtenberg, sind am 13. Mai Mittags zum Besuche der
Reiches emittirt werden darf, erklärte sich der Abg. Reichen⸗ fand es begreiflich, daß die Kommission das von den verbün- B it htr gas⸗. fü Königlichen Familie hier angekommen und im Königlichen sperger (Olpe) einverstanden, während der Abg. Dr. von Schauß 1““ 5* vn erkehr über einzelne Positionen des Nachtrags⸗Etats für 1871. Refidenzschlosse abgestiegen. Gestern Mittag sind Ihre Kaiser⸗ vertrat, welche Prämienanleihen auch für andere, als Staats⸗ und erklärte sich mit dem Antrage des Abg. von Blanehenbane⸗ feierte am 11,. d. M. sein fünfzigjähriges Dienstjubiläꝛum; er Baden. Karlsruhe, 15. Mai. (Karlsr. Ztg.) Se. zwecke, durch den Bundesrath konzessioniren lassen wollen, voraus⸗ in seinem ganzen Umfange “ Der Antra deß ist am 11. Mai 1821 als Auskultator bei dem damaligen Königliche Hoheit der Großherzog hat sich gestern nach gesetzt, daß sie den von ihnen aufgestellten Normativ Bedin⸗ Abg. Schule 8. he ge zweilähriges Prisnegten sase ffen, Oberlandesgericht in Glogau vereidigt, 1825 zum Oberlandes. Herrenwies zur Auerhahnenjagd begeben und gedenkt mehrere gungen 8 “ 1 nach dessen Ablauf die Gesetzgebung vor derselben Auf abe gerichts⸗Assessor, 1832 zum Oberlandesgerichts⸗Rath in Bres⸗ Tage dort zu verbleiben. jeser der Bundeskommissar, Geh. Nath Michaelis wies von Riehen wüͤrde, die fütt delsheegebuns, sel g lau und 1839 zum vortragenden Rath im Zustiz⸗Ministerium — Einer Einladung des Reichskanzlers Fürsten Bismarck diesen Bedingungen nach, daß sie durchweg scheinbar zu erfüllen Nachdem der Mefchent der Kommission, Abg. von Benda, ernannt, in welcher Stellung er sich noch gegenwärtig befindet. Folge gebend, hat die Großherzogliche Regierung ihren Bevoll⸗ und doch in Wahrheit zu umgehen sind; vor Allem aber wollte sich mit dem Amendement des Abg. von Blan ceegbur 8 5 2 Eine solenne Feier seines Jubiläums hat nicht stattfinden tön⸗ mächtigten zu den Friedensverhandlungen mit Frankreich, den er den Bundesrath gegen die Zumuthung geschützt wissen, daß aber gegen die von demselben beunnorgten Zusaßparasraphen⸗ nen, da der Jubilar es vorgezogen hatte, den Ehrentag in aller vormaligen Gesandten zu Paris, Frhrn. von Schweitzer, an⸗ er die mit der Konzessions⸗Ertheilung verbundene Verantwort⸗ erklärt hatte, wurde der Antrag des 88 Schul 3 lehnt Stille, fern von Berlin, bei Verwandten zuzubringen. Gleich⸗ gewiesen, sich von Brüssel nach Berlin zu begeben, um den Bei⸗ lichkeit auf sich nehmen solle, während der sie zu tragen besser und §. 2 mit der vom Ab 18 Blancenbu Feech. wohl hat sich eine rege Theilnahme für diesen hochverdienten tritt des Großherzogthums zu dem Frankfurter Friedensvertrage berufene Reichstag sie vorsichtig von sich abwälze. Aendedung in amentlschet ha; Snr 1⸗ Süen 491 Beamten von vielen Seiten zu erkennen gegeben. Se. Majestät vom 10. d. M. zu erklären, welcher gestern seinem vollen In⸗ Der Abg. Wilmanns erklärte sich ebenfalls gegen die Auf⸗ Stimmen genehmigt. In dieser Geamn 88 gens sh 8 88 t der König geruhten ihm den Stern zum Rothen Adler⸗Orden balte nach hierher bekannt gegeben wurde. Dem Vernehmen stellung von Normativ⸗Bedingungen fuüͤr die Fassung Hver Ib. n 2 gr. 3 “ Klasse mit Eichenlaub zu verleihen. Von dem Zustiz. nach wird die Beitrittserklärung der drei süddeutschen Staaten, Kommission, obwohl der Grunoͤbesitz vom Standpunkt seines chlgssenn anckenburg zugefügten §§. 3, 4 und 5 mit einge⸗ Minister und den Räthen des Justiz⸗Ministeriums wurde ihm welche noch selbständig in den Krieg eintraten, heute oder mor⸗ Kredit⸗Interesses aus sich mit dieser Form der Kapitalbeschaf⸗ Ohne Debatte wurde §. 3 in der Fassung der Kommission ein silberner Tafelaufsatz, auf welchem als Zierrath die gen in Berlin erfolgen. b fung sehr wohl befreunden könnte. angenommen, welche durch das letzte Alnea der StrafbestimmStatue der Themis angebracht ist, zum Geschenk ge. „Mecklenburg. Schwerin, 16. Mai. Ihre Kaiser⸗ Die Aufnahme der Normativ⸗Bedingungen in §. 1 wurde micr ei dr Re ö verschärft. C la “ mmacht und diesem ein Glückwunschschreiben in Pracht⸗ lichen und Königlichen Hoheiten der Kronprinz und die mit sehr großer Majorität abgelehnt, und §. l in der Fassung n ben emaenchcen 1“ 3 niberhehches schrift auf Pergament beigefügt. Die Bureau⸗Beamten Kronprinzessin des Deutschen ‚Reiches und von der Kommission genehmigt, nachdem auch der Antrag des Ab⸗ verfällt in eine Geldstrafe, welche dem funften Theile 8* Nennwerthes des Justiz⸗Ministeriums hatten dem Jubilar eine von dem Preußen „sind heute Nachmittags nebst Gefolge hier einge⸗ Pordneten Dr. Haenel, Prämienanleiben überhaupt, auch für pecfäͤllt Gegenstand der Zuwiderhandlung bildenden Papiere gleich⸗ akademischen Künstler und Hof⸗Kalligraphen Viez kunstvoll troffen. Höchstdieserben wurden am Bahnhofe von Sr. König⸗ Staatszwecke, zu verbieten, abgelehnt war. “ kommt, mindestens aber einhundert Thaler betragen soll. Die nicht ausgeführte Adresse gewidmet. Auch von den Appellations⸗ lichen Hoheit dem Großherzoge, von Pret Königlichen Hoheiten 8 2 der Kommissionsvorlage lautet: — e nach demm dizutreibende Geldstrafe ist in verhältnißmäßige Hefängnißstrafe, deren gerichten in Glogau und Breslau sind ihm herzliche Gratu⸗ der Großherzogin⸗Mutter und der Herzogin Wilhelm, Ihren er Bestimmung im §. 1 zuwider im Inlande, sowie nach dem Dauer jedoch ein Jahr nicht übersteigen darf, umzuwandeln. Mit lationsschreiben zugegangen. Hoheiten der Herzogin Marie und dem Herzog Pau 30. April 1871 im Auslande ausgegebene Inhaberpapiere mit Prä⸗ Geldstrafe bis zu einhundert Thalern oder Gefängniß bis zu drei s g. HLüs Dleeg L.rtenaneemmi DPriedrich, den hier anwesenden fremden Fürstlichkeiten, den mien dürfen weder an den Börsen, noch an anderen zum Verkehr Monaten wird bestraft, wer ein im §. 2 und 3 bezeichnetes Inhaber⸗ — In den letzten Tagen de Monats April trafen auf dem Spitzen der Behörden sowie einer jubelnden Volksmenge ver; Werthpapieren bestimmten Versammlungsorten zum Gegenstande papier mit Prämie öffentlich ankündigt, ausbietet oder empfiehlt oder Rittergute Gütergotz bei Potsdam zwei französische Feld⸗ empfangen. Auf dem Bahnhofe war eine Ehrenwache nebst rne, 8 18 s en Hees herm tebano gemacht noch ander⸗ zur Feststellung eines Courswerthes notirt eschütze ein, welche von Sr. Majestat dem Kaiser und der zugehörigen Militärmusik aufgestellt. Die Stadt prangte 1 5 Um 43 Uhr wurde die Sitzung geschlossen. 1“ önige dem Kriegs⸗Minister, General der Infanterie von im reichsten Flaggenschmucke, auf dem Luisenplatze und in den
Statt dieses Paragraphen beantragte der Abg. Schulze fol. 1 ü genden zu 288 “ ,— Die heutige (37.) Plenar⸗Sitzung des Deutschen Roon, als bleibende Erinnerung an den jüngsten Krieg zur angrenzenden Straßen bewegte sich ehe große Volksmenge, die »Die bei Verkündigung dieses Gesetzes bereits in Umlauf befind⸗ Reichstages wurde um 11 Uhr durch den Präsidenten Dr. Aufstellung auf dessen Landsitze an seinem im Januar in Ver: Ihre Kaiserlichen und Königlichen Hoheiten mit zahlreichen 8 Ee mamnerhalb zmengr Simson eröffnet. sailles begangenen Geburtsfeste überwiesen worden waren. gaeegeläger dnt as da chnn ei . den aeee S
ahre na erkündigung dieses Gesetzes keiner Beschränkung. Na . Kalse — Fcse 1 n 1 vn Fische des Bundesraths befanden sich die Staats 8 (K. Cor.) Die im vorigen Jahre einge: Bilgner und der Hauptmann Freiherr von Sell kommandirt.
blauf dieser Frist dürfen dieselben weder an einer Böͤrse, noch an nister lbrü 1 K el, 16. Mai. einem andern zum Verkehr mit Werthpapieren bestimmten Versamm⸗ Benaeee delbraehngd, üredeecen⸗, HVJTZC 1“ stellten Kadetten, welche wegen des im vorigen Soöommer aus. — Abends um 210 Uhr wurde dem Kronprinzen im Hofe des
lungsorte angekauft, verkauft oder zur Feststellung eines Courswerthes D 8 üeäc⸗ 8 1 8 2 . geschriel Uebungsrei it S. Großherzoglichen Schlosses ein glänzender Fackelzug von Schwe⸗ 1 . er Präsident Dr. Simson theilte zunächst mit, daß gebrochenen Krieges die vorgeschriebene Uebungsreise mit S. Großherzoglic ses zend zug nottre merxAüg. v. Blanckenburg und Gen. beantragen, in §. 2 Delegfrsen fücf die Kommston⸗ he den ensc mit dres en M. S. »Niobe« nicht machen konnten, und auf die hier im riner Buͤrgern gebracht; eine derselben wurde von der Vorlage statt der Worte »dürfen weder an den Börsen“ tretern 5 “ die Borbereitungen füͤr den Bau des Uegens e8 CCqCE“ veige eit r 1“ u :· 2dü 1 neuen Parlamentsgebäudes und die Herstellung eines Provi⸗ er des Krieges A „ . “ 1“ e ö ehehed, moch an. den Dorsem soriums treffen soll, die Abgg. v. ö 18.8g. Sehieae auf S. M. S. Vinetac eingeschifft werden und mit demselben Rudolstade Harau unter - Menge erschien und viele Personen Versammlungsorten zum Gegenstande eines Geschäfts oder einer Freiherr v. Rabenau, Graf Münster, Römer (Hildesheim) und eine Uebungsreise nach dem Mittelmeer machen. “ urch “ be 878 liche Gefandt “ Geschäftsvermittelung gemacht werden⸗ und folgende drei neue Reichensperger (Crefeld) gewählt worden sind. n Coblenz, 16. Mai. (Cobl. Ztg.) Der Regierungs⸗ Vize⸗ 8 Staats⸗Weinion Ssandte am König Paragraphen anzuschließen: Sodann unterbreitete er dem Hause ven vom Vorstande Präsident Graf von Villers, welcher nach seiner Rückkehr preußischen Hofe, taats⸗Minister von Bülow, am 14. d. M. §. 3. Dasselbe gilt von ausländischen Inhaberpapieren mit Pra⸗ desselben beschlossenen Vorschlag in Betreff der Feri di als Civil⸗Kommissar von Lothringen einen Urlaub von einigen von seiner Erholungsreise aus der Schweiz nach Berlin zurück⸗ vtese 7 erien, die Wochen angetreten hatte, ist am 13. Mai hier eingetroffen und gekehrt ist und auch seine Geschäfte als Bevollmächtigter zum
qqq(q61öääqqqq1ö1P1. “ EC116“
8