1871 / 15 p. 11 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 20 May 1871 18:00:01 GMT) scan diff

Seit dem Jahre 1744 ist die Linie von Reibnitz⸗Dätzdorff⸗Kochen⸗

doerff im ungestörten Genuß des Fideikommiß verblieben.

Das letzte Glied dieser Linie, Rittergutsbesitzer Oswald Wilhelm von Reibnitz auf Höckericht, ist am 25. Juli 1869 gestorben und damit

diese Linie erloschen. Der zur bekannt.

Nachfolgers beoͤntragt.

spätestens in dem zur Anmeldung ihrer Ansprüche auf den 20 Juli cr., Vormittags 11 Uhr, im Zimmer Nr. 21, im vor dem Stadtgerichts⸗Rathe Fürst anstehenden Termine mit ihren Ansprüchen sich zu melden,

tionsgerichte, als Fideikommiß⸗Vehörde, nachzuweisen,

werden ausgeschlossen werden,

aben wird. Breslau, den 6. April 1871. Keghnigliches Stadtgericht.

Abtheilung I. [14972)

In Sachen betreffend den Spezialkonkurs über das Wohnhaus Nr. 136 der Bäckerwittwe Müller, geb. Zanzig hieselbst, soll der bei sse belegte Massenrest im Betrage von 500 Thlrn. boch nach Abzug der Kosten, nun⸗ Ganzow qua Generalbevollmäch⸗ tigten der weiland Dr. Grischow'schen Erben in Anrechnung auf deren

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ntabulirte Forderungen cum usuris ausgezahlt werden, sofern hier⸗

gegen nicht

bis zum 1. Juli d. J. einschließlich rechtsbegründeter Widerspruch zu den Akten erhoben werden wird Stavenhagen, den 8. Mai 1871. F

Großherzogliches Stadtgericht.

Nachfolge in das Fideikommiß Berechtigte ist nicht

Der den unbekannten Berechtigten bestellte Kurator, Justiz⸗Rath Bouneß, hat das Aufgebot der unbekannten Interessenten Behufs Er⸗

mittelung des nach der Stiftungsurkunde berufenen Fideikommiß⸗ In Folge dessen werden Behufs dieser Er⸗ mittelung die unbekannten Fideikommiß⸗Interessenten aufgefordert,

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ersten Stockwerke unseres Gerichtsgebäudes,

und ihr Recht zur Nachfolge in das Fideikommiß dem Königlichen Appella⸗ widrigenfalls sie mit ihrem Anrechte zur Nachfolge in das Fideikommiß in der Art daß sie sich alle Verfügungen werden gefallen lassen müssen, welche der eingewiesene Fideikommiß⸗Nachfolger in Ansehung eines Dritten in Betreff des Fideikommisses getroffen

Verkäufe, Verpachtungen, Submissionen ꝛc.

[1377] Bekanntmachun Es sollen 2 Wohngebäude, dem Gewechrplan bei Spandau im

an den Meistbietenden zum Abbruch Termin auf den 24. Mai 1871, worden.

zeichneten Direktion eingesehen, Gebühren auf Verlangen übersendet werden. Bureau gleichfalls stattfinden. Gewehrplan bei Spandau, den 1. Mai 1871. önigliche Direktion der Gewehrfabrik.

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Bekanntmachung.

Domänen⸗Verpachtung. Das im zweiten Jerichowschen Kreise, ½ Meile von der Stadt Genthin Station der Berlin⸗Potsdam⸗Magdeburger Eisenbahn belegene Domänen⸗Vorwerk Hagen soll von Johannis 1872 ab auf 18 Jahre öffentlich an den Meistbietenden verpachtet werden.

Die Domäne enthält nach dem in unserer Registratur zur Ein⸗ sicht niedergelegten Vermessungs⸗Register und der Karte

Hof⸗ und Bau⸗ 3 Morg. 170 R. = 1 H 6E1“ 1

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Weide Holzung.

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Gräben.

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Summa 755 Morg. 147 R. = 193 Hektar. 3 Aren 56 ◻Meter, und werden außerdem die unmittelbar am Plauenschen Kanale be⸗ legene Ziegelei, die Fischerei in diesem Kanale, soweit dieselbe zur Domäne gehoͤrt, und ein Arbeiter⸗Wohnhaus auf der Buchsbreite bei Sene t nebst zwei kleinen Landparzellen von etwa 70 Ruthen mit verpachtet.

Dgas geringste Pachtgeld beträgt 2700 Thlr.

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Die Verpachtung erfolagt nach den in unserer Registratur, sowie

bei dem Ober⸗Amtmann Meyer zu Hagen einzusehenden, auf Ver⸗ langen gegen Erstattung der Kopialien resp. der Druckkosten auch ab⸗ schriftlich mitzutheilenden speziellen Bedingungen, den gedruckten allge⸗ meinen Bedingungen zur Verpachtung der Königlich Preußischen Domänen⸗Vorwerke vom 30. Januar 1869 und den Regeln der Lizi⸗ tation bei Verpachtung von Domänen⸗Vorwerken. Zur Entgegennahme der Gebote haben wir einen Termin auf Montag, den 5. Juni cr., Vormittags 11 Uhr,

in unserm Sitzungs immer, Domplatz Nr. 4 hierselbst, vor dem Regierungsrath Schwaniz anberaumt, zu welchem wir Pachtlustige

2 Stallgebäude und eine Latrine auf Wege der öffentlichen Lizitation verkauft werden. Hierzu ist ein

Morgens 9 Uhr, festgesetzt Die näheren Bedingungen können täglich von 9 bis 11 Uhr Vormittags und 3 bis 5 Uhr Nachmittags in dem Bureau der unter⸗ auch gegen Erstattung der Kopialien⸗ Die Besichtigung der Gebäude kann zu den vorbezeichneten Stunden nach Meldung im

„17,000 Thalern und über ihre Qualifikation als Landwirth, sowie über ihre Solidität gegen unseren Kommissarius auszuweisen haben Bietungstermin geschlossen wird, falls nach Ablauf seirdem der Kommissarius zur Abgabe von Geboten ein solches nicht mehr abgegeben wird. Magdeburg, den 25. April 1871. 8 . Königliche Regierung, Abtheilung für direkte Steuern, Domänen und Forsten.

Verpachtung

des Domaͤnen⸗Vorwerks Reinhausen.

[1542]

und Albeshausen, enthaltend: 8 an Hof⸗ und Baustellen » Gärten.

über den eigenthümlichen Besitz eines disponiblen Vermögens von

und daß der einer Stunde,

aufgefordert hat, 1 Post übersandt.

Das in der Provinz Hannover, Amtsbezirk Reinhausen, belegene Domänen⸗Vorwerk Reinhausen sammt Nebenvorwerken Bettenrode

soll auf den Zeitraum vom 1. Mai 1872 bis Johannis 188 öffentlich meistbietend verpachtet werden. Das Pachtgelder⸗Minimum ist auf 4200 Thlr. festgesetzt. Zur Uebernahme der 28,000 Thlr. erforderlich,

vor der Lizitation bei uns oder vor unserm Kommissarius, auszuweisen hat. Den Lizitationstermin haben wir auf Montag, den 10. Juli 1871, Vormittags 11 Uhr, 8

dem Regierungs⸗Rath Bergmann anberaumt.

können vom 20 d. Mts. ab an allen Dienststunden in unserer Registratur, sowie bei den jetzigen Pächtern zu Reinhausen eingesehen werden.

Auf Verlangen ertheilen wir auch Abschrift des Entwurfs zum Pachtvertrage, sowie die gedruckten allgemeinen Verpachtungs⸗ Bedingungen gegen Erstattung der Kopialien resp. Druckkosten. Hannover, den 11. Mai 1871.

Königliche Finanz⸗Direktion.

Abtheilung fuͤr Domainen. Lentz.

ekanntmachung, den Verkauf von eisernen Geschütz⸗ röhren betreffend. Höherer Anordnung zufolge sollen folgende Geschützröhre, welche wegen veralteter Konstruktion nicht mehr zur Verwendung gelangen können, im Wege der öffentlichen Licitation an den Meistbietenden verkauft werden: a) 41 Stück 25 pfündige Bomben⸗ kanonen, à. 61,71 Ctr. schwer, b) 2 Stück 68pfündige preußische Bom⸗ benkanonen, à 68 Ctr. schwer, c) 1 Stück 68pfündiges englisches Bombenkanon, 60 Cir. schwer, d) 1 Stück 36⸗Pfünder Nr. I. 63 Ctr. schwer, e) 1 Stück 30⸗Pfünder Nr. III., 45 Ctr. schwer, f) 9 Stück lange preußische 24⸗Pfünder, à 53,85 Ctr. schwer, g) 5 Stück kurze preußische 24⸗Pfünder, à 26,28 Ctr. schwer, h) 2 Stück lange dänische 24⸗-Pfünder, à 53/85 Ctr. schwer, sämmtlich vom besten Gußeisen. Kauflustige werden hiermit ersucht, ihre, auf einen Preis „pro Centner⸗

DS6sn,

lautenden schriftlichen Offerten, mit der Aufschrift »Gebot auf Geschützröhre« versehen, spätestens bis zum 27. d. Mts., Vor⸗ mittags 10 Uhr, dem unterzeichneten Marine⸗Depot franco einzu⸗ senden. Nach Eröffnung der schriftlichen Offerten zu der vorbezeich⸗ neten Stunde soll unter den persönlich erschienenen oder durch Bevoll⸗ mächtigte vertretenen Licitanten noch ein mündliches Aufgebot ver⸗ anstaltet werden. Die Ertheilung des Zuschlags behält das Königliche Marine⸗Ministerium sich vor, weshalb die Licitanten vier Wochen an ihre Gebote gebunden sind. Stralsund, den 10. Mai 1871. . Köͤnigliches Marine⸗Depot.

Bekanntmachung. 1 ie Anfertigung der Zimmerarbeiten und Lieferung der Materialien ur Erneuerung, resp. zur Herstellung von Ufer⸗Schälungen, soll im ege der Submission erfolgen. Zu diesem Behufe sind die Bedingungen und die Anschlags⸗ Extrakte I., II., III., in unserer Registratur zur Einsicht ausgelegt.

Der Einreichung der Submissionen wird bis zum 1. k. Mts. ent⸗ gegengesehen. onen m.

SLZW““ Königliche Ministerial⸗Bau⸗Kommission. Pehlemann. Zeidler. Betanntmachungg.. Die Ausführung der Glaserarbeiten zum Neubau eines Marine⸗ Garnison⸗Lazareths hierselbst mit ca. 9000 Zuß, inkl. Lieferung des

am 30. Mai d. J., Vormittags 11 Uhr, im Wege der Submission verdungen werden. Unternehmungslustige wollen ihre desfallsigen und mit der Aufschrift

»Submission auf Glaserarbeiten⸗

versehenen Offerten bis spätestens zu dem vorangegebenen Termine

mit dem Bemerken einladen „daß die Bieter sich womöglich vor, pätestens in dem Termine . e

der unterzeichneten Direktion verschlossen und portofrei einsenden

zusammen 341,978 Hektare,

Pachtung ist ein disponibles Vermögen von

1 lich, über dessen eigenthümlichen Besit, sowie über persönliche Qualifikation als Landwirth jeder Pachtbewerber sich

späͤtestens in dem Lizitationstermine

in unserm Geschäftslokale, an der Archipstraße Nr. 2 hierselbst, vor

Die Verpachtungsbedingungen und die Regeln der Lizitation Wochentagen während der

1“ bst Kostenc 8 schle liei ir Bedingungen ne ostenanschlag liegen i t HSn. Fetent n Wilhelmänenhöhe zur Einsicht aus; auf Verlan 81 und gegen Erstattung der Kopialien, werden dieselben auch per

8 . ai 1871. Wee ben Königliche Hafenbau⸗Direktion.

8 1

1128 Oberschlesische Eisenbahn. Lieferung von 1 1b 6560 L üegbegsanchslatorm mit schmiedeeisernen Schrauben⸗ stůützen, 8 F ück dergleichen ohne Stützen, 8 1580 88 Felen eisernen Leitungsdraht, 750 Pfund e ttas Leitungsdraht, d Bindedrah 899 Plus kompletten Meidingerschen Ballon⸗Elementen, 1003 Stück Läutewerken mit Glocke und Gewicht, 200 Stück Läutewerkshäuschen 1 im Wege der ööu.“ werden. 1 ierzu ist au den 6. Juni c., Vormittags 10 Uhr, Bureau des Unterzeichneten auf hiesigem Bahnhofe anberaumt, s u welchem die Offerten frankirt und versiegelt mit der Aufschrift: »Submission zur Lieferung von Telegraphen⸗Materialien und Laäutewerken«, b t sein müssen, und in welchem auch die eingegangenen Offerten 1“ persönlich erschienenen Submittenten eröffnet werden Später eingehende Sleshn bleiben e“ 1 issionsbedingungen liegen in meinem . Die Submissionsbedingung g Emnpfang 5

sicht aus und können vaselbst auch Kopier 8

en werden. nomggreglau, den 16. Mai 1871. Der Königliche Eisenbabn⸗Telegraphe Albrecht.

ergisch⸗Märkische Eisenbahn. Die pro 1822 un 18 diesseitige Verwaltung erforderlichen Be⸗ „Materialien, als: 1n8⸗ Ellen feines blaues Tuch, » mittelfeines blaues Tuch, ordinäres blaues Tuch, feines graues Tuch, mittelfeines graues Tuch, ordinäres graues Tuch, blauer Düffel, schwarzes Zephyrtuch, orangefarbiges Tuch, Lama, 1 baumwollener Biber, grauer Köpernessel, Glanznessel, schwarzer Orleans, ungebleichter Nessel, blaues Leinen, „» graues Wattirleinen, 3700 Tafeln Watte, 2900 Fäln feiner Drillich (1 Elle breit), 7700 » ordinärer Drillich Ellen b 450 Gros große broncirte Adlerknöpfe, 59 kleine 5 875 * bFe Hosenknöpfe, 30 » weiße 8 » große schwarze Hornknöpfe, 24 große weiße 75 Paar goldene C“ 0 Ellen goldene Tressen (breite), (schmale), Plattschnur, wollene 30 Gros Kokarden, 500 Stück vergoldete Räder 4000 » broncirte

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Mützen⸗Abzeichen,

225 Ellen baumwollener Sammet,

8* ben. Pecaabene bmisston angeli fert; n. sollen im Wege der öffentlichen Submisste - 1— e deree ihahr im Bureau unserer Central⸗Materialien⸗ Verwaltung hierselbst eingesehen oder von derselben gegen Erstattung von Sgr. Kopialgebühren pro Sg bezogen werden.

lchen der Preis gesondert beizufügenden Muset errsichtüüch sein ö”” sind versiegelt und mit der Aufschrift: »Offerte auf Lieferung von Bekleidungs⸗Materialienn. portofrei bis zum 5. Juni cr., 10 Uhr, bei der . Verwaltung einzureichen. b 1“ 8 eingegangenen Offerten findet am nächsten Tage, den 6. Juni ecr, Vormittags 10 Uhr, ebendaselbst in Gegen⸗ wart etwa v Faschsgaten statt. . 16. Mai . 8 G Pr Königliche Ober⸗Betriebs⸗Inspektor. gez. Buchholtz. 3

„Amortisation, ee u. s. w. von öffentlichen Papieren. 1

Bekanntmachung. In dem am 12 d. Mts. zur Ausloosung von Schuldverschreibungen der mit der hiesigen Provinzial⸗Rentenbank vereinigten Eichsfeldschen Tilgungskasse für das Halbjahr, 1. Zuli bis ultimo Dezember 1871, hierselbst abgehaltenen Termine sind folgende Schuldverschreibungen ausgeloost worden: 1) vo In Lit. A. à 3 ⅛½ p Ct. a) zu 500 Thlr Nr. 265. 354. 748. b) zu 400 Thlr. Nr. 622. c) zu 50 Thlr. Nr. 235. 2) von Lit. B. à 4 p Ct. a) zu 500 Thlr. Nr. 181. 352. 453. 679. 1239. 2159. 2336. 2560. 3329. 4125 b) zu 400 Thlr. Nr. 2167. c) zu 100 Thlr. Nr. 771. 2216. 2539 2947. 3014. 4112. 4294. d) zu 50 Thlr. Nr. 1507. 1916. e) zu 25 Thlr. Nr. 2672. 3776. Die Zahlung der Beträge derselben erfolgt vom 2. Januar 1872 ab je nach der Wahl der Interessenten entweder 1) durch die Kasse der unterzeichneten Rentenbank, Domplatz Nr. 4 hierselbst, in den Vormittagsstunden von 9 bis 12 sofort gegen Zurücklieferung der ausgeloosten Schuldverschreibungen im coursfähigen Zustande, oder 2) durch die Königliche Kreiskasse zu Heiligenstadt binnen 10 Tagen nach der an dieselbe im couecsfähigen Zustande bewirkten Ueber⸗ gabe der Schuldverschreibungen, gegen Rückgabe der von der Kreiskasse darüber einstweilen auszustellenden Empfangsbescheinigung. Ueber den gezahlten Geldbetrag ist außerdem von dem Präsentanten der Schuldverschreibung nach einem bei der Kasse in Empfang zu nehmenden Formulare Quittung zu leisten. Mit dem 1. Januar 1872 bört die weitere Verzinsung der gedachten Schuldverschreibungen auf; daher müssen mit diesem zugleich die zugehörigen Coupons Ser. VII. Nr. 3 und 4 mit Talon unentgeltlich zurückgeliefert werden, widrigenfalls für jeden fehlenden Coupon der Betrag desselben vom Kapitale zurückbehalten wird. Indem wir die Inhaber der ausge⸗ loosten Schuldverschretbungen hierdurch auffordern, vom 2. Januar 1872 ab die Zahlung unter den vorerwähnten Modalstäten in Empfang zu nehmen, bemerken wir, daß die betreffenden beiden Kassen sich auf eine Uebersendung des Geldbetrages an Privatpersonen mit der Post nicht einlassen dürfen. Zugleich fordern wir die Inhaber folgender, in früheren Terminen ausgeloosten, aber noch nicht realisirten Schuldverschreibungen und zwar von folgenden Ausloosungsterminen: a) 1. Juli 1865 à 3 ½ pCt. Nr. 630 zu 50 Thlr.; b) 1. Juli 1866 à 4 pCt. Nr. 4139 zu 100 Thlr.; C) 1. Januar 1867 à 3 ¾ pCt. Nr. 666 zu 25 Thlr.; à 4 pCt. Nr. 127 zu 500 Thlr., Nr. 2052 zu 100 Thlr.; d) 1. Januar 1868 à 3 ½ pCt. Nr. 576 zu 500 Tylr.; à 4 pCt. Nr. 192 zu 500 Thlr.; e) 1 Juli 1868 à 4 pCt. Nr. 4162 zu 100 Thlr., Nr. 1922 zu 50 Thlr.; f) 1. Januar 1869 à 3 pCt. Nr. 664 zu 25 Thlr.; à 4 pCt. Nr. 857 zu 100 Thlr.; g) 1. Juli 1869 à 3 ½ vCt. Nr. 633 zu 25 Thlr.; à 4 „Ct. Nr. 462 8 zu 500 Thlr., Nr. 3551 zu 100 Thlr, Nr. 3544 zu 25 Thlr.;

h) 1. Juti 1870 à 4 pCt. Nr. 2326 zu 50 Thlr; i) 1. Januar 1871 à ˙3 ½⅞ FCt. Nr. 719 zu 500 Thlr.; à 4 pEt. Nr. 517 3434 4124 zu 500 Thlr., Nr. 740. 1260. 1782. 3449 zu 100 Thlr., Nr. 1265. 3266 zu 50 Thlr. hierdurch auf, dieselben bei unserer Rentenbankkasse hier⸗ selbst oder bei der Kreiskasse in Heiligenstadt zur Zahlung des Be⸗ trages zu präsentiren. Magdeburg, den 13. Mai 1871. Königliche Direktion der Rentenbank für die Provinzen Sachsen und Hannover.

Bekanntmachung. In dem am 12. d. M. zur Ausloosung von Rentenbriefen der Provinz Sachsen für das laufende Halbjahr 1. April bis ult. September 1871 in Gemäßheit des Renten⸗ bank⸗Gesetzes vom 2. März 1850 abgehaltenen Termine sind folgende Rentenbriefe ausgeloost worden: 1) Lit. A. à 1000 Thlr. 46 Stück, nämlich Nr. 87. 556. 575. 720. 984. 1030. 1123. 1260. 1280. 1957. 2128. 2196,. 2449 2828. 2909. 3606. 3833. 3990. 3998. 4065 4179. 4208. 4668. 4740. 5013. 5020. 5269 5410. 5433. 5511. 5678 5722. 5879. 5942. 5988. 6050. 6214. 6350. 6355. 6382. 6486. 6561. 6582. 6592 6646. 6926. 2) Lit. B. à 500 Thlr. 13 Stück, nämlich Nr. 357. 451. 713. 866. 933. 1022. 1158. 1273. 1281. 1453. 1794. 1835. 1928. 3) Lit. C à 100 Thlr 63 Stück, nämlich Nr. 93.200. 312. 474. 541. 601. 656 775. 927. 1181. 1330. 1658. 1667.2131. 2376. 2419.2447. 2589. 2598. 2681. 2832. 3230. 3858. 3904. 3907. 4134. 4308. 4564. 4709. 4887. 4964. 4982. 5130. 5584. 5657. 5730. 6255. 6270. 6590. 6667. 6836. 6939. 7033. 7166. 7175. 7224. 7578. 7615. 7654. 7746. 7859. 8122. 8238. 8256. 8391. 8578. 8593. 8601. 8844. 8874. 8899. 8947. 9214. 4) Lit. D. à 25 Thlr. 59 Stück, nämlich Nr. 202. 332. 397. 525. 735. 861. 951. 1069. 1178. 1276. 1279. 1305. 1325. 1702. 1847. 1851. 1862. 1931. 2123. 2199. 2237. 2287. 2435. 2444. 2574. 2730. 3056. 3059. 3416. 3693. 3727. 3873. 4275. 4365. 4434. 4489. 4528. 4783. 4899. 5097. 5137. 5306. 5551. 5695. 5784. 5886. 6193. 6344. 6399. 6415. 6968. 7092. 7297. 7301. 7388. 7625. 7734. 8110. 8113. 5) Lit. E. à 10 Thlr. 1 Stück, nämlich Nr. 12,659. Die Zahlung der Beträge derselben erfolgt vom 20. September 1871 ab durch die Kasse der unterzeichneten Rentenbank, Domplatz Nr. 4 hierselbst, in den Vor⸗ mittagsstunden von 9 bis 12 Uhr gegen Zurücklieferung der aus⸗ geloosten Rentenbriefe in coursfähigem Zustande und Quittungs⸗ leistung nach einem bei der Kasse in Empfang zu nehmenden Formulare. Auswärts wohnenden Inhabern der vorstehend aufgeführten, ausge⸗ loosten Rentenbriefe ist auch bis auf Weiteres gestattet, dieselben mit der Post an unsere Rentenbank⸗Kasse einzusenden und die Uebersen⸗ dung der Valuta auf gleichem Wege, jedoch auf Gefahr und Kosten des Empfängers, unter Beifügung einer in nachstehender Form aus⸗ gestellten Quittung zu b 18 Saa. 1n

verzeichneten ausgeloosten entenbriefe, 1

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ammen (buchstäblich) .. . Thalern von de

Aün ügem Ri nendant⸗Kase 8 edebsc, baar und richtig angen zu haben, bescheinigt durch diese Quittung.

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1 eptember 1871 hört die weitere Verzinsung der gedachten Renten⸗ 8 daher müssen mit die en die dazu gehoͤrigen scoup ns,

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