* 1““ “
ite der ungarischen Delegation 1 Fixn⸗ ““ 3 dem Jahre 1870 an, Germania auf einem Schilde getragen von 89 Feshnns des 12igeh cbemd 8. zencber die Monarchie von Neuem stähle, ZNWie Gott zur rechten Zeit, 8 “ iese Bewilligung als ein Vertrauensvotum, da sie mit der Zertrümmert schien da . Das milde Scepte — farke 8 seh di eutschland un alien einverstanden sei. Der Reichs⸗ Stand trauernd mit dem Volk . Regepoar⸗ Heil König Dir! Im vode “ en ch ehrt! Tarse9 neeFeullchen sich E. kanzler erklärte, Oesterrelch⸗Ungarn habe keine F e eeekan eas, ses ien Frhebrichs 1 Sieh, wie Dein Fürstenhaus, “ Sie einen sich um Preußens Fahnen, gegen Deutschland, nur auf den Wunsch Preußens würden Gehemmt im Sonnenflug 3 en pjet Bühne die Statue Und seines Koͤnigs Heldenarm 8 nicht alle Vertreter an den süddeutschen Höfen eingezogen; ebenso s Sinne: Bei diesen Worten erschien dee Nn 8 Fübrt sie zu neuen Siegesbahnen, 8 bleibe der Botschafterposten in Rom mit Zustimmung Italiens Luise sprach in Friedrich Wilhelm Z“ König Friedrich Wilhelm III., wie sie der Lu z din Fen⸗ agt vor sich her der Feinde Schwarm. — aufrecht erhalten.
»Wir folgen treu der Ehre Pflichtgebot, Gewinne übersteht, während hinter der Scene in leisen Tönen die Me⸗ Und Friede! Friede, tönt's im Land, Karlsbad, 16. Juni. Die Siegesfei d 88 Pee zen, weadet sbagtädie Roih, lodie: »Heil Dir im Siegerkranz« erklang. . 29 Berg und Auen: glänzend begangen. Im „Posthof spfeite Labizty den Kager⸗ ile 2 L. . In rer Ei 8 11“ 8 ie B 1 eabsg 1 Sam Hand den Aufbau frisch beginne.“ — Drei Herrscher stehen jetzt, in Erz gegossen, 1p 8 Umschlingt üfe wrac “ JöS und die Volkshymne. Man rief: »Hoch die beiden Fo start die Hulderin den Feohen e Sinnollder groter Zeiten um den Thronl- IeeSDeas letzte Bild dieses Festspiels vereinigte die allegori kaiser Wilhelm und Franz Josephl⸗ —
ill in lauten Siegestagen Sii8nnbilder g. 8, die verflossen 6 ereinigte die allegorischen Und Er hat st Drei Glanzepochen Preußens, die 8 Figuren der Germania und aller deutschen Staaten mit ihren
Den Lorbeer zu Luisens Gruft getrag Verewigt. niit .l0lh edie Schweritenossen Wappen zu einem glänzenden Gesammtgemaͤlde. Großbritannien und Irland. London, 16. Juni.
EE1u11ö11“ Frifechenesur Aönig und fürs Vaterlanrdd! Fenerzen Pentgofn, daz aastrs Solhahorhong Foh ant sur mücen, vcüer üelsverag nne bh6nntnnnien en End⸗ Der König stiftete e Weit öffnete sich beim Schluß des Prologs 88 n 989 dieses Bildes, dessen Erscheinen von den Klängen der Wacht G offizielle Eröffnungen gemacht worden wären. Am zehnten “ Ihm Sieg verheißen, im FHintergrunde zeigte sich das neu enthüllte 2 fhaat g b- am Rhein begleitet war, erreichte der Enthusiasmus des 13 1 a. Armee⸗Reorganisationsgesetz weiter berathen. 1 — borensshmuch der Deutschen Ritter war, rend die Klänge der Volkshymne in mächtigen Akkorden den—ꝙPublikums seinen Höhepunkt. Die Versammlung erhob sich, b d erhause brachte in der gestrigen Sitzung Lord West. begeisterten Jubel der Versammlung aufs Neue hervorriefen. die Damen wehten gegen die Kaiserloge mit ihren Tüchern bury den saumseligen Geschäftsgang der Appell⸗Abtheilung des Kreuz, das Eiserne, strahlt zum Gedächtniß und Alle brachen in laute begeisterte Hochrufe aus, welche die Geheimen Raths zur Sprache, worauf der Lordkanzler baldige Das H diden Königs jener großen Zeit! Von den beiden theatralischen Aufführungen war die Musik schallend übertönten. Abhülfe des Uebelstandes versprach. Sedeet auch als prophetisches 1 erste ein Festspiel von Julius Rodenberg: 281 Feumnts 88s „Die Abfahrt Ihrer Majestäten und der übrigen Fürst⸗ 1 Des Sohnes Brust der jen⸗ F “ zu welchem der Kapellmeister C. * 1. s e Ge⸗ lichen Herrschaften vom Opernhause wurde von dem vor den. Frankreich. Paris, 16. Juni. Ein Rouener Blatt Dem Königlichen Vater dort Jahrestag hatte. Der Dichter führt in einer ideg Künste Thüren zahlreich versammelten Publikum gleichfalls mit stür⸗ hat ein Schreiben Alexander Dumas (Sohn) veröffentlicht, Es gi das fahrlabgh⸗ des treu erharrten, rechtigkeit, den Frieden, die Tages⸗ vnd Jehhteseit sendet ühr mischen Hurrahrufen begleitet. 8— welches das größte Aufsehen in Frankreich erregt. Seit 70 Jahren, 8 Busnasten zu des Königs Denkmal lag. und die Friedensgeister vor. Die Erbe 8 “ sagt er darin u. a., leben wir nur in Fictionen, von Worten, Dit Lieblingstochter, den Frieden, auf die Erde her . Kiel, 17 1 8 “ die absolut nichts enthalten, und die Hauptsache ist, daß wir it Gott hat Friedrich Wilhelm fromm gestritten, “ „— Beglückt . Kiel, 17. Juni. (K. Corr.) Die »Pommeranias ist gestern seit dem Anfange dieses Jahrhunderts alle unsere Institutionen 2 Volk geschaart um Ihn, auf Seinen Ruf. ine Palme weht! Sie gebe mit der Fischerei⸗Kommisston in See gegangen. angegriffen und umgeworfen haben, für so solide und an⸗ eed aicht was Preußen hart gelitten, Sei der, dem Deine leder, füͤhre Bayern. München, 14. Juni. Im Anschlusse an den nehmbar wir sie auch immer erklärt hab t eee das Volk in Waffen schuf, Se- Batei mn den Sohn von dem betreffenden Komite in Verlin veröffentlichten Auf, Freiheit, die Gloire, die Charte, die een agochten. afds. Ud wie Er dann, voran Zu seines Elternhauses trautem Raum zurück, 1 8 zur “ einer deutschen Stiftung für die Töchter meine Stimmrecht, die Opposition, die Nation, die Politik, Der Freiheit Fahne 9e ne die 8 erzen dürsten, Und kröne hold mit lieblicher Erfüllung h er auf dem Felde der Ehre „gebliebenen oder in Folge des die Diplomatie, die Alliancen, die Mitrailleusen, der Kaiser, Der Freiheit 8 e” für's Vaterland! . Manch' bräutlich Paar — so, Friedensbote, geh.« Krieges verstorbenen Offiziere, Militärbeamten, Geistlichen und Berlin, die Marseillaise, die Gleichheit, die Brüderlichkeit, Mit Gott, für König Als dann der Frieden den Triumphwagen besteigt, singt Aerzte, so wie der ihnen gleichzustellenden Träger des Rothen die Gesetze, die Justiz, die Obrigkeit, Alles ist nach einander tnach der Schlacht, auf grünem Rasen sder Chor der Friedensgeister: 2 ö bat 3 König gestattet, daß im Umfange des ganzen bekämpft, lächerlich gemacht und untergraben worden.. S cägn als er selbst geführt das Heer, „Triumph, Triumph! Aus dem goldenbesternten 8 nigreiches Sammlungen zu diesem Zwecke vorgenommen An dem Tage, an welchem Herr Thiers uns aufforderte, Best 8 um Gottesdienst die Hörner blase: „ 8 Gewölbe des Himmels zur Erde Eünie. 1 werden. 8 uns 24 Stunden zu besinnen, ehe wir uns in den Krieg 1.125 8 Alle Gott!« Dem Herrn die Ehr' ’! 8 g heizcgtn E“ 5* aager des Ir 8b8“ h“ a Juni. 2 vngag 28 mit Preußen stürzten, wollten wir ihm sein Haus einreißen ir bringen de 1 ismar, Ludwigslust un 1“ Bei diesen Worten intonirten Hörner hinter der SS. S Die Scenerie verwandelt sich in dane t9t 9,87% Parchim unter dein lebhaftesten, Enthustasmus und allseitiger aus Uin n EETEE “ E — wie aus der Ferne — die gleichnamige Melodie, was von Soldaten mit kriegerischer Feese ah cin. ihre Reihen und Betheiligung des Volkes stattgefunden. baue. Wir lassen 30,000 unserer Söhne todtschlagen, das ergreifender Wirkung war. Ruhe niederlegen, durchwandelt der Frieden Sachsen⸗Weimar. Weimar, 16. Juni. Der Kaiser ist zu hart, wir bezahlen 5 Milliarden für eine Phrase des 8 ssegnet sie: — “ von Rußland hat, wie die Weim. Ztg.« vernimmt, den Mann. Herrn Jules Favre, das ist theuer, und wir klagen Trochu ieen hat Er dort vor Gott gelegen, —Nun danket Alle Gott, preist seiner Gnade Macht, b schaften des 94. Infanterie⸗Regiments (Großherzog von Sachsen) des Verrathes an, weil er uns nicht bis d Bece. die Kraft des Glaubens angefacht — Hie Euch den Sieg verlieh'n, den Frieden Euch gebracht. 8 12 Georgenkreuße überweisen lassen umtommen lass nicht bis auf den letzten Mann 8 2 der König Seinem Volk zum Segen, — — Blüh', Deen kand, veh⸗ 8 o“ “ 5 Hamburg, 17. Juni. Heute hat das 2 Hanseatische Belagerung von Paris wie gelda 1 — Luise Preußens Engel in der Schlacht! 1— Blüd, See des Chorals Nun danket Alle Gott!⸗ Infanterie⸗Regiment Nr. 76 seinen Einzug gehalten; dasselbe den Siegern, nicht, ein Glas Bier in einem Kaffee zu trinken,
1 Unter Ein Fürst des Friedens, nach des Krieges Wettern, enth
14““ — 811“
v114“ in Bild, das Volkes Liebe 1p v“ G1““ ö So pflanzte Friedrich in die junge Seele, 8 ünede s Fase aufgestellt 1 “ Palm reicht; als fünftes Bild reihte sich eine Allegorie aus — Das Subkom Was in des Unglücs Schule Früchte trug: — 8 vaß sich heut in Aller Herzen schriebe,
im Sturm der Welt, 1 8 Soldaten aller deutschen Truppengattungen:
8
ü im Hintergrunde reich komponirte lebende Vil⸗ wurde von einer zahlreichen Volksmenge enthustastisch be, lassen aber zu, daß Freudenmädchen, Leierkastensgieler, verwor! — itgottesfürchte'gem Geist, 8 ten sich am 8G dis Heimkehr des Soldaten darstellend. Der Bürgermeister überreichte dem Regimente einen fene Journalisten, Italiener aus la Beüenf Polen aus Hat Eer regecn ane schreibrs mis gold'nen Lettern, chellenbaum als Ehrengabe der Stadt. Die Straßen allen Ländern Paris besetzen, plündern und in Brand stecken “ Geschichig schrai den Gerechten preilt! Die zweite dramatische Aufführung des festlichen Abends war sind aufs reichste geschmückt; die Feier ist vom herrlichsten Und zuletzt verlangen wir noch aus voller Kehle alle unsere Feeskehe hat Er Preußen neu gestaltet, leine Dichtung von Julius Hein: »Barbarossa«, mit Musik Wetter begünstigt. Heute Ab nd findet große Illumination exilirten Prinzen wieder zurück; mit anderen Worten: wir erklä⸗ Fen Vaser Seines Volks das Land beglückt, von Bernhard Hopffer. Die Scene ist im Kyffbäuser gedacht, statt. G “ ren vor den Augen aller Welt, daß wir seit achtzig Jahren nicht Hun blüͤhend es, wie me⸗ eee wo Kaiser Friedrich 1. e“ mesr hese was wir thun; daß 1789 ein Mißverstaͤndniß Bis jener Pfingsttag i b istern, träumend a . — war ein Irrthu 1 “ 8 1“ prophetischen Vorahnungen des mythischen Oesterreich⸗Ungarn. Wien, 17. Juni. Die »Wiener der 10. Bemölr E11“ he. 2eehFhshen Sein größter Schat war Seines Volks Vertrauen — SHelden von dem Wiederaufstehen des Deutschen Reichs wurden eitung« veröffentlicht ein Kaiserliches Manifest vom ein Gassenjungenstreich, daß dies Alles nicht mehr zählt, daß Er sprach's in Seinem letten Willeen aux. — neben den Rezitativen des Sängers zugleich in mehreren glän⸗ „Juni, welches Se. Majestät an die Grenzer der beiden Wa⸗- es nur was zum Lachen war und man wieder von vorn an⸗ 1u6“ 1g 3 zenden lebenden Bildern versinnlicht. “ asdiner (St. Georges und Creuzer) Regimenter, der Städte fangen will. Du lieber Gott! Welch ein Volk! Ich begreife, “ schieb ae rubt die Bürger standen, Das erste derselben zeigte den Kaiser Friedrich I. auf seinem engg, Belovar und Festung Ivanic, dann der Gemeinde daß es die anderen Völker genirt und daß Preußen von ihnen bee—11.·. KKreuzzuge 1189 ins gelobte Land: — issek erlassen hat, welche aus dem Verbande der Militärgrenze den Auftrag bekommen hat, es zu vernichten — und dahin Hie hhes Pfafe Todtentraͤnze wanden, ¹Diet Areuz auf der Brust, auf dem Paniere, eeen e. an die gAüecteechwaltung Ron rbaten 1 wird es auch noch kommen, denn Preußen ist zähe und hart⸗ illi nah und fern . Den Segen des Herrn als Beleitz avonien übergehen. eichzeitig wird die Aufhebung des näckig, — wenn wi Millionen Herzen klagten nah f 1 8 . F E Lo““ Rütärsgstems in der üör gen Meült grenze an des vont 9 6 w 8 öö wir uns nicht bald entschließen, zu wissen, Sei das froh enthüllte 1b 3 Die neu Eh.⸗ 4 5 e⸗ —½ Im geordnetenhause wurden die Ausgabeposten Während der nächsten Jahre . SneEg.Ebaen 8Ie h 8 Das zweite Bild 8 Hündung des Kurfürsten Fri des Bußgets des Ackerbau⸗Ministeriums konform den Aus⸗ reich e 1“ berdat aa na⸗ Ein Denkmal jener Zeit, da sich erfüllte ddrich Wilhelm auf der nse 89* “ (chußanträgen angenommen. Bei dem Budget des Justiz⸗Mi⸗ darf es weder lachen, noch tanzen, muß es bescheiden und ge⸗ Das Wort der väterlichen Majestät: — ffenl⸗ v“ VZEö Rürrenberg,; nnisteriums drückte Zaillner seine Wünsche betreffs Wieder. duldig in sich gehen, muß der Vater arbeiten, müssen die MitUnruh. Meine Zeit, in Gott Mein Ho b sachteen Funken an zur Flamme voorlage des Strafgesetzes und der Strasprozeßordnung aus Mütter, die Kinder, die Dienstboten für die Rückgewinnung So deutet uns das neue “ ö“ 88 ihre Gluth gebiert das Werk. uund rügte einige bei den Gerichten vorkommende Uebelstände. der Ehre des Hauses arbeiten. Wenn die Welt den regelmäßi⸗ Als läg das Buch der Fund e Zum Kurhut werd die Grafenkrone, 8 Der Justiz⸗Minister Habietinek und der Regierungsvertreter gen, ununterbrochenen Hammerschlag dieser nationalen, aus⸗ Wie Preußen wächst auf alte 38 Es b. 18 ee J— V detaa veben die n 8 “ 18 dem Geten veeg Arbeit vernimmt und 12 fragt, was er bedeute, . e Der Hroße Kurfürst kühn dem ustiz hervor und erklärten die von Zaillner angeführten muß jeder Franzose antworten können: 5 8 ee EEö“ “ Die Wege für das Königthum.« II. zu Pferde Uebelstände im Allgemeinen als unbegründet. Der ganze Frankleich i anpes “ Das Friedrich dann, trotz einer Welt voll Waffen, DOas dritte Bild gab den König C aus JustisEtat wurde nach den Ausschußanträgen nebst Resolutionen .— Marschall Mac Mahon betrachtet seine militärische Gefestet kühn zur deutschen Macht und Wehr. vor dem Schlosse Sanssouci, das vierte eine Schla k. de etreffs Reform des Unterrichtswesens in den Strafhäusern und Mission als beendigt und hat der »Times⸗ zufolge Herrn Auf diesen Grund, den Fels n. . dem Jahre 1813, das fünfte war eöbest e Reform des Gefängnißwesens in der Richtung einer größeren Thiers das Verlangen ausgedrückt, den Oberbefehl niederzu⸗ Hat Friedrich Wilhelm neu gebaut da 8 Modells zum Drake'’schen für Aachen bestit IF di Kentabilität der Sträflingsarbeiten, mit welchen beiden Resolu⸗ legen. Die Reserve⸗Armee ist aufgelöst. General Vinoy,
Aus alten Wurzeln reift die Zeit, die neue, darstellend, welchem Victoria die tion 3 3 ) Das kündet uns Sein Bild bedeutungsreich rte, de erbenden Krieger d s 2 elch — nonen der Regierungsvertreter einverstanden war, angenommen. welcher sie befehligte und vorher schon zum Großkreuz der
8 8