1871 / 161 p. 11 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 04 Nov 1871 18:00:01 GMT) scan diff

ö11“ Se bhrrin giegeleien und in Betri huanflich erworben, um neben den bereits bestehenden . noch eine nach allen neuen Frfahrungen b,Ken 8 ͤ feru bekannten Verbesserungen gebaute grossartige, auf eine Produktion

F ¹ mrih Gement, eingerichtete Fabrik zu erbauen. 8 Chonwaaren-F abrim E““ 97 derzorregenae Kraft. 2 T-esaen jan.I 8nee. S tadt-Bauraths Gerstenberg gewonnen, der bereits seine Kdüen-gesellschaf- 0” a städtischen Dienste beantragt haat. 8

je bisheri 6 jegelei, welche in den jetzten sechs Jahren Die bisherigen Resultate der Tieg

88 v. Peeeeeehͤerchschnittlich circa 1 ³ Millionen LP S n enorme An er Bevölkerung Berlins, die andauernde vVergröse. von A— 25 Thlr. pr. Tausend) und für 2. 8 gelegten Kapitals vom Tage

rung der Stadt nach allen Richtungen und demgemöäss die grosse Anzahl von. absetzte, sichern allein schon eine Verzinsung

Neubauten, hat den Bedarf und die Preise der Baumaterialien von Jahr zu Jahr, der Uebernahme aalbl. 2 8 1““ gesteigert, und die Produktion von Baubedarf namentlich in-der Nähe Berlins, zI’ jhie Produktionskosten der Tonne Cememt 8. 8 -n8 3 5 esbbene verea einem höchst lukrativen Geschäft gemacht. Sogar die entfernter liegenden Ziegeleien günstigen Verhältnissen und bei dem hillig 8 8 Frsen eenga . und Cement-Fabriken haben einen lohnenden Absatz nach Berlin gefunden und Torf wird an ort und Stelle gewonnen) E beispielsweise hatte die Stettiner Portland-Cement-Fabrik seit 1867 eine von v114“ ““

30 bis 1870 auf 35 pCt. gestiegene Hividende pro Jahr vertheil. Ir verkaufspreis der Tonne Cement in Berlin hetraͤgt ben2 -. Auf dem Rittergute Hermsdorf bei Berlin, 1*¾ Meilen von dem Mittel- Es steht also eine Rentabilität im aussicht, wie sie wenige Unles g

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punkte der Stadt entfernt, durch zwei Chausseen, die Tegler- und die Gesund. O11A1AXAXA2“ brunnen-Chaussee mit der Stadt verbunden, befindet sich eine seit fünfunddreissg has Justandekommen der Berlin-Stralsunder Zisenbahn, für - 2

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2 90 0 0 90 90 8 0 20⁴ 2 töfen ahren durch ihr reichhaltiges, in Jahrhunderten unerschöpfliches Lager des . . ojektirt ist, wird den Bezug der zu den Cemen 1 3 d aa en lund dle Abiahr der Cement-Tonnen noch wesentltch

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esten Thons und durch ihre gediegenen Fabrikate an Verblendziegeln, Torm- nöthigen Kohlen un steinen, Thonarbeiten weit über Berlin hinaus bekannte und renommirte Ziegelei. billi stellen und den Nutzen erhöhen. I neuerer Zeit sind in den der Ziegelei nahe gelegenen Wiesen durch viel. I. S“

jse von. fache Aufdeckungen und Bohrungen an fünfundfünfzig verschiedenen Stellen so über. Nhss enca] er v à 5p(t.

raschende Lager von Kalk gefunden, dass die Anlage einer Portland- Gement-Fabrik gerade hier, wo sich die reichhaltigsten Thonlager neben I-

8A44“ denen von Kalk befinden, von der Natur geboten scheint und nirgends günstiger eehr an leubau dieihen reserrirt.. .

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Kinirt sein durfitel. Es sind von dem bisherigen igenthümer zwei Schachtöfen in Betrieb gesetzt . und die bisher produzirten ca. 10,000 Tonnen Portdand-Cement haben, nach den ““ Navltal Attesten der Ministerial-Bau-Kommission, sowie des Chemikers Dr. Ziureck, sich Von di 8 AKtien sind. als ein vorzügliches, allen Anforderungen entsprechendes Fabrikat bewährt. beläuft. d wird der Rest von hDhie Unterzeichneten haben hierauf und auf die bisherigen Erfolge der Fabrik v fest übernommen un- Hubskripti gestützt, dieselbe mit allen vorhandenen Baulichkeiten, Dampfmaschinen, Utensilien, ö“ die allein einen Feuerkassen- und Taxwerth von Thürn. 125,000 haben, nebst b6“¹“

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einem zu Hermsdorf gehörigen Areal von circa 416 Morgen Terrain, in welchem sich die reichen Thon-, Kalk- und Torflager befinden, ferner das Nutzungsrecht auf andere circa 200 Morgen Thonlager, nebst darauf befndlicher Ziegelei,

dem daran grenzenden Dorfe Lübars gehörend, für den Preis von Thlr. 310,000

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