1871 / 163 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 07 Nov 1871 18:00:01 GMT) scan diff

öH11“

ber Riesecen Regierung zu verhandeln, ab gleichzeitig die Interessen der alienischen Sta öri entschieden zu wahren. ch

Türkei. Kragujevacz, 5. Novbr. Die Skuptschi

genehmigte die Regierungsvorlage, betreffend die L eines außerordentlichen Kredits für den Kriegs⸗Minister im Betrage von 3 Millionen Piastern. Der Antrag, die Kautionspflichtigkeit für Herausgabe von Journalen einzu⸗ führen, wurde verworfen. Hierauf wurde die Skuptschina

8

durch die Regentschaft geschlossen. Rußland und Polen. St. Petersburg, 2. Novem⸗

* 4 8 8

ber. Se. Majestät der Kaiser verläßt Livadi und wird zum 7. d. M. hier a am 4. d. M.

Fürst Gortschakoff ist von seiner Urlaubsreise heute

ierher zurückgekehrt. Das Projekt der ersten Abtheilung der

8 miß Kommission zur Reform der Militärdienstpflicht ist, wie der berichtet, in den Plenarsitzungen der 17., ö 24. Oktober, zu denen noch Vertreter der Ministerien, der tände und der Landschaft herbeigezogen waren, geprüft worden, wobei einige Paragraphen eine Aenderungerlitten haben. So sollten nach dem Projekt die alleinstehenden unverheiratheten Männer, welche ein ererbtes Gut oder ein Industrie⸗ oder Handels⸗Eta⸗ blissement besitzen und verwalten, vom Militärdienst befreit sein. Dieser Punkt ist dahin abgeändert worden, daß den erwähnten 1 Personen nur eine Frist, und zwar auf ein Jahr gewährt 1 werden soll, wenn sie im Augenblick der Einberufung sich hinsichtlich der Verwaltung ihres Besitzthums in einer schwierigen Lage befinden. Was die Befreiung von der Dienst⸗ pflicht mit Ruͤcksicht auf die Bildung anbelangt, so ist der Vorschlag der ersten Abtheilung, nach welchem diejenigen, die den Kursus einer mittleren Lehranstalt absolvirt haben, nur ein Jahren dienen sollten, mit Rücksicht auf einen Punkt des Projekts der vierten Abtheilung, durch welchen für die frei⸗ willig eintretenden Personen dieser Kategorie eine einjährige Dienstzeit bis zur Beförderung zum Offizier vorgeschlagen, dahin abgeändert worden, daß für die durch das Loos zum Dienst Berufenen, die den Kursus einer mittleren Lehranstalt beendigt haben, ein 1zjähriger Dienst festgesetzt werden soll.

1 Hinsichtlich der Befreiung vom Dienst auf Grund der Be⸗ schäftigung hat die Plenarversammlung beschlossen, daß die Lehrer aller Lehranstalten, darunter auch die etatsmäßigen Lehrer der Volksschulen, so lange sie wirklich ihre Funktionen ausüben, vom aktiven Dienst befreit und gleich der Reserve zugezählt werden sollen, in welcher sie bis zu ihrem 36. Lebens⸗

jahre zu

En at die⸗ ersammlung noch der ersten Abt eil aufgetragen, die Frage von der ae nech. annersdersen gen Per⸗ sonen zu prüfen, welche sich mit den schönen Künsten beschäf⸗ tigen und dabei gewisse Erfolge errungen haben.

Schweden und Norwegen. Stockholm, 1. No⸗ vember. Der König besuchte am 28. Oktober den neuen n89. . hier angekommenen Monitor »Loke« und machte darauf eine kurze Ausfahrt in den Skären. Seine Reise nach Christiania ist, wie »Morgenbladet« mittheilt, wegen des erwarteten Be⸗ suches des Kronprinzlichen Paares von Dänemark bis zum 11. 1 erschoben; dann wird ihn der Prinz August begleiten, wie zuvor bestimmt war. Die Königin⸗Mutter gab gestern Abend ein Souper, zu welchem die ganze Königliche Familie, die Staatsräthe, die Gesandten fremder Höfe, höhere Tivil⸗ und Militärbeamte u. a. m. eingeladen waren. Hochschud, ehenic⸗ Minister Sdn Baron 1 angekommenen nach Schweden zurückberufen. . üüfosg⸗

Dänemark. Kopenhagen, 3. Novemb Der 8 er. Der betref⸗ fende Folkethings⸗Ausschuß hat seinen Bericht über 1 Regierungs⸗Gesetzentwurf, betreffend jährliche Uebungslager in den Finanzjahren 1872 73 und 1873 74 erstattet. Aus Rück⸗ sichten auf die im nächsten Finanzjahr gesetzlich vorgeschriebene Revision des Heergesetzes hat der Ausschuß beschlossen, die Er⸗ mächtigung zu dem Uebungslager auf ein Jahr zu beschränken.

Amerika. Rio de Janeiro, 2. Oktober. Das Gese

vom 28. September d. J., die Sklaven⸗ E“

1 in Brasilien betreffend, das am 29, v. M. publizirt wurde,

ist das folgenschwerste und bedeutungsvollste seit Konstituirung

des Kaiserreichs. Es ist aber nicht nur nach Inhalt und Trag⸗

1 weite bedeutungsvoll, sondern auch durch die Beweggründe, welche dasselbe hervorgerufen haben, höchst merkwürdig.

Als 1851 die Einfuhr von Negersklaven ihr Ende erreichte, geschah dies unter dem Drucke, den fremde Mächte übten. Der 1“ Beurtheiler wird sich der Wahrheit nicht verschließen önnen, daß ohne das energische Einschreiten der englischen

8* 8

.“

Regierung, ohne die berühmte Aberdeen⸗Bill, die S 8 von Vfrrcenee öu“ haben ͤ 8 ermochten englische Kreuzer, freili Eindringen englischer Kriegsschiffe 88 brsfünenischen n hns 5 Einfuhr nicht verhüten, aber der moralische Einfluß bnae erfahrens, das Gefühl, brasilianisches Territorium sen nationale Würde, könne jeden Augenblick verletzt werden dn 1“ eine Wirkung üben und also das vonsh er immer no saug 1ac⸗ och geduldete Importiren von Neger⸗ Hat seit jenen Jahren keine Vermehrung d durch Importation stattgefunden, so nehrangt⸗ 88 Procreation im eigenen Lande keineswegs unmöglich ge.oo und wenn das nicht der Fall gewesen, so ist solches In Zweifel nicht in Folge des Wunsches: keine Vermehrung gestatten, sondern wegen anderer einwirkender Ursachen 13

ehen.

Niemals hat in Brastlien die Sklaven üchterei in den Vereinigten Staaten, namentlich in Püchrana. Meae seg und Kentucky stattgefunden ; weniger wohl in Gemäßheit eines höheren moralischen Standpunkts, sondern wohl wegen großer Indolenz und Unkenntniß der brasilianischen Landbebauer

Die Sklavenbevölkerung des Reiches nahm seit 1851, ohne Zweifel, stetig ab; der Mangel einer systematischen Sklaven⸗ züchterei, die Ueberzahl männlicher über weihliche Sklaven, der totale Mangel sicherer Familienbande, 1

rende Einfluß der Sklaverei an und für sich, konnt umhin, die Reihen der Sklaven alljährlich 8 lichten. de aber würde sich das Institut der Sklaverei noch für sehr lange Zeit erhalten haben, ja es wäre selbst möglich, daß man end⸗ lich doch zur Sklavenzüchterei gegriffen und so die Sklaveret perpetuirt hätte, wenn in den besseren Klassen, den höheren L“ die 1“ Bahn gebrochen hätte, Zustand aufhören müsse, den alle W 66 de ü —“ se, Velt als unmoralisch Es ist wahr einlich, daß die große Majorität der weder die enorme Tragweite der S. . d nothwendige rasche Lösung begreift; es ist hingegen gewiß, daß die agrikultorischen Klassen gegen eine rasche Lösung sind, daß dieselben höchstens einige wenig wichtige Maßregeln zulassen 1988 iah dur düücter sch Schritte wünschen. ist wahrscheinli ein großer Theil d jetzigen Lösung und dem jetzigen gfeß

zeugung, sondern die vielen, mit der Sklavenfrage verbun

schönen Schlagw örter ihren Einfluß üben. 1e Ien cke de ae war ein positives offenes Einstehen für den Fortbestand der Sklaverei unter der bisherigen Form eine Unmöglichkeit, und hat sich denn kaum eine Stimme erhoben, die nicht für end⸗ liches Aufhören derselben sich ausgesprochen, wenn auch der

Stimmen unendlich viele waren, die einen Aufschub in un⸗

bestimmte Ferne wünschten.

Wenn denn auch die seugung i, Skl des Landes der Sk averei ein Ende gemacht werden müsse, so ist doch deshalb nicht weniger anzuerkennen, 18 patorischen Bewegungen stets größer wurden und endlich einer bewußten, erleuchteten Minorität es ermöglichten, den Gesetz⸗ vorschlag, der eine Lösung schafft, gegen alle Opposition durch die Kammern zu bringen und zum Gesetz zu erheben.

Daß solches möglich weniger ist anzuerkennen, daß diese Reform aus dem Schooße der ation und aus brasilianischen Ueberzeugungen, 1 einem Drucke von Außen her, hervorgegan⸗

Welches nun das Resultat sein wird, kann nur die Zu⸗ kunft lehren. Das Endziel, baldiges Aufhören der Sklaverei hfeden⸗ ob 85 an und für sich 1

ig genügend genannt werden dar eine Frage, die er die Erfahrung beantworten kann. 8 Die Sklavenfrage drängt einer Lösung entgegen. jetzt in Kraft getretene Gesetz schien das beste Mittel. ergriff es, man spielte eine Karte aus, ohne vollständig wißheit haben zu können, wie weit ihr Gewinn reichen werde” ohne ihre ganze Tragweite ermessen zu können. sicher, daß durch sie ein gewaltiger Schritt zur Lösung de

Frage geschehe.

Insofern ist wohl die Tragweite des Gesetzes nicht zu er— messen, als man seinen Einfluß auf die vorhandenen Sklaven deren Zahl auf 1,500,000 Seelen angegeben, nicht berechne kann. Bei dem gänzlichen Mangel jedes Racenunterschieden welcher Mangel von jeher existirt und der dem farbigen Elemeng die Errelchung aller soügsges und sozialen Stellungen möglich

gemacht, chroffe Stellung zwischen Farbigen und

Weißen, und deshalb ein fe

n fagschier die Abolition der

erde L Boden mit Blut

des gegenwärtigen Gesetzes leiden werde, ist eine andere doch ist

in Pöban in seiner Prosperität

den „4 Erwartungen, die bislang nur auf

und auf einigen

reiung Sklavinnen, den Sklaven und in die

Sklaven. sowohl in der Deputirtenkammer als auch im Senate erfahren.

vorbereitet sei, die den vielen

anderentheils die Befreiung der jetzt vorhandenen Sklaven das Band der

Disziplin gelöst und werden würde.

die einzig gescha eine Vermehrung der Bevölkerung zu 8 Felchasnen ah

denn je in's

mehr Gewicht zur Erziehung

33 Stimmen gegen 4,

dasselbe der halten und wurde publizirt, so daß Lande die Wohlthaten des

Gesetze nur unter dem Drucke

einer gewichtigen Minorität folgt und weicht, daß nicht Ueber⸗ Diario

schreiben,

schmeichelhafter Weise gerichtet hatten.

1 große Majorität ferner der Ueber⸗ daß im moralischen und ökonomischen Interessee

daß die emanzi⸗.

war, ist anerkennenswerth und nicht 8

Nur so viel wat

E1“

indseliges Gefühl, Es steht somit zu hoffen und zu erwarten, daß 1 Sklaverei ohne jene Kämpfe vollziehen so vielen Kolonien und überseeischen Ländern getränkt und verwüstet haben. des Landes unter dem Wirken Ge⸗ 1 Frage; Möglichkeit vorhanden, daß die befreiten Sklaven el der Arbeit, der Produktion widmen, also das wenigstens keinen tief zu empfinden⸗ Abbruch erleiden werde. Freilich sind das Hoffnungen und wenig begründeten Ansichten Dispositionen des Gesetzes selbst beruhen. theilt sich in drei Theile, nämlich: in die Be⸗ der vom Datum des Gesetzes an geborenen Kinder von die sofortige Befreiung aller der Nation gehören⸗ je allmähliche Befreiung aller übrigen

können. die in

Ob die ökonomische Lage

die der Reg

Das Gesetz

Der erste und dritte Theil haben die größte Anfechtung

Nicht daß Deputirte und Senatoren die Befreiung über⸗ aupt verwarfen, aber man glaubt, daß die Regierung nicht freien Kinder von Sklavinnen zu schützen in wo solches erforderlich werden würde; und

Fällen, daß durch die Bestimmungen über

glaubt man, dadurch Unheil und Störung veranlaßt

Wie dem auch sei, soviel ist klar, daß die Regierung jetzt ten Thätigkeit schrei unfehlbar die Frage der Auge fassen, um die Lücke, die in der arbeitenden den Negern, schon an und für sich größer wird und elleicht durch Unthätigkeit der frei gemachten Sklaven Proportionen annehmen wird, auszufüllen. ß aber auch vornehmlich der öffentlichen Instruktion als bisher beilegen und über das Land Schulen

Immigration schärfer

““

kandidat 48, Zaimis 78, Deligiorgis 14 und Bulgaris 12 Stim

men. Das Ministerium

der Regierungskandidaten eine

reichte in Folge dessen seine

Komonduros,

welches aus der Wahl 1 Kabinetsfrage gemacht hatte

m

8 11“

Entlassung ein.

Landwirthschaft.

3 g; 6. Novembe Rodaische »Allgem. Anz⸗ über

2

der Späternte liegen nun auch

vielmehr die Hälfte der Obstbäume

unzählige von denen, die noch Todes in sich und wer weiß,

Obsternte erlebt; Kartoffeln, so wenig, wie no

gedenken, und klein; desgleichen

drusch nur

r. Aus dem Saalthale meldet der die diesjährige Ernte. Die Resultate vor. Sie lauten: Obst gar nicht, von dem Winter dahingerafft, weiter leben, tragen den Keim des

ob man in 20 Jahren wieder eine voll

ch nie seit Menschen⸗

Kraut und Futter; Getreide⸗Aus⸗

durch die reichere Zahl der Schocke gedeckt.

Gewerbe und Handel.

Die Gesellschaft Phönix, üttenbetrieb in Laar bei Ruhrort hat, nach dem am Juni abgelaufenen

bau und H in der Generalversammlung Direktion, in dem am 30 Hütten⸗ und Grubenwerke erhe Garolus magnus wurden 3, 2,968,010 Scheffel im

Wiesbaden 119,615,000 Pfund

bert a. d. Ruhr 26,207,518 Pfd. (51,/497,756 Pfbd.) (13,573,000 Pfd.)/ 8,149,000 Pfd. (8,156,000 Pfd.), Raseneisensteingruben an

40,200,000 Pfd.

11,443,000 Pfd.

ländischen Grenze 205,614,518 Pfd. (301,364,916

Pfd. Eisenstein. Die Gesammtproduktion von Borbeck,

auf 118,754,185 Pfd. (150,436,780 Pfd.

auf den Hohöfen zu Laar,

Eisen wurden auf den Hütten Pfd. (104,570,408 Pfd.) berge Eschweiler Aue

003,861 Scheffel Kohlen gefördert, Vorjahre. (im Vergleich mit dem Vorjahr) in 5 Gruben im

stellt. lieferte 5,309,181 Pfd. Fabrikat (7,285,890 Pfd.).

Aktiengesellschaft für Berg⸗ 21. v. M. erstatteten Bericht der Geschäftsjahr ihre Auf der Kohlenzeche gegen Die Eisensteingewinnung betrug Regierungsbezirk Gruben bei Vel⸗ bei Ruppichteroth Anxbacher Spatheisensteingruben der nieder⸗ Pfd.), im Ganzen wurden 11/,413,500 Roheisen belief sich Kupferdreh und Ruppichteroth im Vorjahre). An fertigem zu Laar und Eschweiler Aue 86,940,032 Die Fabrik feuerfester Steine zu

blich erweitert.

(163,863,000 Pfd.),

(64,302,160

Pfd.). Angekauft

der freigeborenen Jugend verbreiten.

September votirte der Senat das Gesetz mit und schon am nächsten Tage hatte

Sanktion der Kaiserlichen Prinzessin⸗Regentin er⸗

kein Tag verging, dem

Gesetzes vorzuenthalten.

Tage brachte das offizielle Journal

Am 27. die

Am darauf folgenden official« die Wiedergabe welche, in Anerkennung Emancipationsgesetz vom 28. September cr. fenen großen humanitarischen Maßregel, der portugiesische und nordamerikanische Gesandte, sowie auch der Nuntius, Namens ihrer Regierungen und Nationalen, an die hiesige Regierung in

sich der Glückwunsch des Vertreters von Dem entschiedenen Verharren der Regie⸗ rung in der Bahn zur Befreiung der Sklaven ist es zuzu⸗ schreiben, roßen Schwierigkeiten Seitens der Volks⸗ vertretung und ser hochwichtige legislatorische Akt sich in so kurzer Z d eine Lösung finden konnte,

der durch das Sklaven⸗ in's Leben geru⸗

Ihnen schloß Deutschland an.

welche den einander entgegenstehenden Interessen der Sklaven⸗

halter und der Sklaven gleichmäßig gerecht geworden ist.

Alus dem Wolff'schen Telegraphen⸗Büreau.

Wien, Dienstag, 7. November. 2 gutem Vernehmen nach, den letzten Theil des Winters in Nizza zuzubringen, und dürfte der Aufenthalt daselbst ein mehr⸗ monatlicher sein. G Wien, Dienstag, 7. November. Das Gerücht, daß Graf Beust seine Demission gefordert und erhalten „hat, wird von unterrichteten Personen bestätigt und hinzugefügt, daß seine Er⸗ setzung durch den Grafen Andrassy bevorstehe. Paris, 7. November. Die Emission der kleinen Scheine steht unmittelbar bevor. Die Räumung der in der Konven⸗

1” von Berlin bezeichneten sechs Departements durch die deut⸗ schen

blique frangaise« ist

schäftigt sich in rungs orm des Landes augenblicklich an einer wirklichen Regierung.

mehrere Zeitungen verbreitete üch tige der, Nationalversammlung bei ihrem Wiederzusammentritt

mehrere Fragen über

Truppen ist nunmehr beendet. Das von Gambetta gegründete neue Journal »Repu⸗

heute Morgen erschienen. Dasselbe be⸗ der gegenwärtigen Regie⸗

rankreich Das durch ierung beabsich⸗

einem Leitartikel mit und hebt hervor, es fehle

Gerücht, die Reg

die Regierungsform vorzulegen, welche demnächst den Gegenstand eines Plebiszits bilden würden, wird

von unterrichteter Seite für unbegründet erklärt. nüranc Montag, 6. November. Bei der Wahl des Kammerpräsidiums erhielten von 152 Stimmen der Regi 1 8 v 1161“ 6“

der Beglückwünschungs⸗ V

Die Kaiserin beabsichtigt,

erungs⸗

Telegraphische

mp. Abw ; R. e. W

Me 8 v. M.

Witterungsberichte v. 6. November

Algememe Himmelsansicht

8 (Constamdn. 340,0] 7.

6

7 Königsbrg 341,2 +₰4,4 6 Danzig. 340,5 +3

7 Cöslin.

6 338,5 †1,5 335,1 335.7 +0,11— 2

Stettin. Putbus.. Berlin.

329,0

Ratibor. 332,7

Breslau.

Münstor 332,9

333,2 . 327.3 Flensburg. 336,5 Wiesbaden 331,2 Kieler Haf. 336.2 Wilhelwsh. 334,3

2„ 9 9 „9 Cöln 002220 7 6 7 6 Bremen. 334,7 8 v 2 2

Trier

Weserleuchth. 334 6 Brüssel. 332 5

Haparanda Riga

Moskau. Stockholm. 3 Skudesnäs. 2 Gröningen Helder.. Hernösand Christians. 3

—— 1) Gestern Abend Regen. Schnee.

Memel. 341,5 +₰ 4,5— 6,0 7,7 Windstille.

7,9 9,3 NO., schwach. 7. 2 5,7 —8,0 338,9 + 2,8 3,5 —5,8 S0., schwach.

0,6

336,2 + 2,1 2,2 3,9 0., jebhaft. 0,8 0,. 2 V + 0,6 1,7—

Torgau... 332,9 1,0— 1,3 2,3 0,7—

- 1,8 1,,8 4,5

1,2 - 2,1 N S0., lebhaft.

NoO., s. schw.

0,0 080., lebhaft.

1,4 80., stark.

4,0 96 mässig.

0,2 2,4

28 2,1

Max. 0,s. Min. 6,4. 8

7,0 N., mässig. spedeckt. ¹)

November.]

heiter. heiter. heiter. heiter. heiter. heiter. heiter.

2

080., mässig. SO., stürm. 1,5 - 4,1 S0., schwach.

1,4

S., mässig. SO., stark.

22 SO., stark. NO., schwach. S0., mässig. 0., schwach.

heiter.

zieml. bedeckt. ²) neblig, tru heiter.

bedeckt.

leicht bewölkt. völlig heiter. völlig heiter.

SO., heftig

O., s. schw.

8,6 O., schwach. bedeckt.

4, 6 S., mässig. bewölkt.

0,8 NW., schwach. Schnee.

0,6 SW., schwach. bedeckt. ))

3, 8 080., lebhaft. bhalb heiter. b

1,7 O., still. bewölkt.

1,6 080., s. schw SW., schwach. balb bedeckt

5,0 880., schw. bedeckt.

2) Etwas Regen. ³) Schnee. Nachts

0,9 4,2

9

warte Leipzig gegenwärtig

meten entdeckt. Er wurde hi 24 Minuten 26 Sekunden m nuten 34,66 Sekunden gerad

ist in gerader Aufsteigung

telescopische Kometen zu seh

Sternbilde des Sobiesküschen

nuten 50,9 Sekunden südlicher Abweichung.

in Abweichung einen Grad nach S 1 da der Encke'sche und Tuttle'sche noch sichtbar, gegenwärtig 3

8

er Tempel aus der

6. November. He . M. im

in Mailand lebt, hat am 8. d. Schildes einen kleinen, schwachen Ko⸗ er beobachtet: 5. November um 6 Uhr sttlere Leipziger Zeit in 18 Uhr 38 Mi⸗ er Aufsteigung und in Die tägliche Bewegung Zeitsekunden zunehmend,

a 20 it diesem Kometen sind⸗

11 Grad 11 Mi-⸗