1871 / 166 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 10 Nov 1871 18:00:01 GMT) scan diff

die Gesangsvereine den Lut : . 8 67 der auch ihnen von weit her die Wege gebahnt hat, Anerkennung, Schweiz. Bern, 8. November. Im Nationalrath

Se. Majestät der König haben Allergnädigst geruht: Burg ist unser Gott.⸗«⸗ Nach Beendigung zweier Strophen Dank und Huldigung d b begaben sich der Ober⸗Bürgermeister Seydel, der Bürgermei an gung dar. wurde heute die Berathung der Bundesrevision fortgesetzt. Die Dem Landbaumeister a. D. Pabst zu Erfurt den Charakter Hedemann, der Stadtverordneten⸗Vorsteher Kochhann, 5 ö dahenfae⸗ smmeih Art. 13, 14, 16, 17 vbede belbehalten, Art. 15 bacezen 8

als Baurath zu verleihen. Stadtverordneten Vorsteher⸗Stellvertreter Winckelmann, in Be⸗ behaupten. Antrag von Gonzenbach gestrichen. Art. 18 wird nach dem

Ministerium der geistlichen, Unterrichts gleitung der Ausführungs⸗Deputation von dem Podium Das walte Gott! Antrag der Revisionskommission angenommen, wonach jeder Medizi n .ncher 3 enhei n 8 ddem Blldhauer Professor R. Begas und den bei der Ausfüͤhrunt Nachdem der Ober⸗Bürgermeister das Zeichen zur Ent⸗ Schweizer vom 20. bis 44. Aleere jaht mülitärdlensipftichtig ist. thätig gewesenen Arbeitskräften zu dem unmittelbar vor dem hüllung des Denkmals gegeben, erfolgte dieselbe unter Posaunen⸗ Der Ständerath behandelte den Rekurs der aargauischen

Der praktische Arzt Dr. Heise zu Rathenow ist zum Kreis⸗ iller Mees b 189 S e; Physikus des dsce. r r. Hen Kreifes g st .2 eeggs Denkmal eigens zu diesem Zweck errichteten Podest und stellten schall durch den Enkel Schiller’'s, den Landschaftsmaler Freiherrn Regierung gegen Bern in Sachen der streitigen Jurisdiktion

sich auf demselben auf. Darauf trat der Professor Begas, mit Ludwig von Gleichen⸗Rußwurm aus Weimar. Lebhafte Bei⸗ am Rothbach bei Murgenthal und gelangte zu dessen Ab⸗ Finanz⸗Ministerium. der Urkunde in der Hand, herzu und übergab das Denkmal an fallsbezeugungen der Anwesenden begleiteten diesen feierlichen weisung. ö die Stadt. Alsbald verlas der Stadt⸗Syndikus Duncker fol Akt. Die Sängerchöre stimmten darauf Schiller's »Lied an Belgien. Brüssel, 9 v“ Bekanntmachung. gende auf die Geschichte des Denkmals bezügliche Denkschrift: die Freude« an, nach dessen Beendigung die Musik den beiden S ü⸗ Sgee. Die Mitglieder der Mit Bezug auf die Bekanntmachung der Hauptverwal⸗ In den Grundstein des Denkmales, vor dem wir heute in der »Schillermarsch« von Meyerbeer intonirte, während die an⸗ berufen. Es wird k g. 8 nächsten Dienstag um 1 Uhr ein-⸗ tung der Darlehnskassen vom 7. d. M. werden saͤmmtliche Erwartung seiner Enthüllung stehen, legten wir am 10. November GMMe t l en einen Freimaligen Umgang um das Oenk⸗ 9. November. (W eeaee Pee ge. du Parlement⸗

Preußische Staats⸗Kassen hierdurch angewiesen, die bei 1859, dem Tage der Säkularfeier Schillers, eine Urkunde nierer, i mal ausführten. Den Abschluß der Feier bildete s sün c ch angewiesen, ihnen weicher Magitrat und Stadtverordnete der Haupt⸗ und Resid enz aht Wen Fat dem Kaiser und eus SS den eerhqe erehiger ggelg⸗ ö ga sf 9 81ge.eee

ur Zeit vorhandenen, sowie die später noch eingehenden Dar⸗ 3 ns⸗Kassenschei 86 8 Berlin aussprachen, it tönend .g en 1 Eö“ Peh a besa Heslits. 8 88 1 Fahren egh hsr Ne peeh ae e“ aupt⸗Kassen abzuliefern, welche dieselben der Königlichen deutsche Kunst, und deutsche Wissenschaft durch seine Wette von b 8 erk 9. P 2 ontrolle der Staatspapiere Behufs des dafür zu leistenden Geschlecht zu Geschlecht fortwirkend 7 8 1“ 8 tübengaelieden englische Post aus Frankreich. Paris, 7. November. Wieder Constitutionnel Ersatzes einschicken werden. Hierbei mache ich darauf aufmerk⸗ „Dessen zum dankbaren und dauernden Gedächtniß haben wir⸗ Bayern. München, 7. November. Die Königin mittheilt, hat die Bevölkerung von Paris in sehr merklichen sam, daß Falschstücke der Apoints zu 25 Thlr. zum Vorschein so bekennt jene Urkunde die Errichtung eines Standbildes Mutter ist nach mehrm 1 wae chem Aufenthalt gin⸗ Verhältnissen abgenommen, wenn man die Wohbnungslisten gekommen sind und daß daher bei der Annahme von Darlehns⸗ „Friedrichs von Schiller in unserer Stadt beschlossen, und es werden diesen Abend wieder hi. in Hohen⸗ betrachtet, welche in den Matrien aufliegen. Seit zwanzig ö zu 25 Thaler mit besonderer Vorsicht zu ver⸗ „die dhee.eeraae da de E1 e sehe e Das Kez hfg d-; ger ist heute Jahren haben nicht so viele Miethwohnungen leer gestanden. ahren ist. 8 . eil g 8 E1X.“ Besonders sind viele der kleinen Wohnungen unter 600 Fr. Verlin, den 8. November 1871l. Seha eusenc Adaier, welche die Statoerordneten auf den Z dag, Fales Besg übgesedeit e Die Sitangen Zes deson, Nrihe eer. Auf der Mairedes 17, Krrondissments werden v“ Der Finanz⸗Minister 1 schlas des Magistrats G““ 1859 wewilligt 8 den Vor⸗ eren U. schusse er Kammer der Abgeordneten zur Beratbung deren täglich achtzehn bis zwanzig angemeldet . Diese Mitthei⸗ Comphausen. . 88 sLHLHS1 gnd ,aleg awelche der hawagige Benarehe 2* 8 8s Sehn I i.e ö 8 50 ö” urfs werden im Laufe lung des „Constitutionnel« ist kurz, aber bedeutsam, jedoch giebt jetzigen Deutschen Kaisers und Königs von Preußen Majestät durch Württemberg. Stuttgart, 8. November. Der bei sühtnne, Phlennaangen I E.

““ 1“ Allerhöchste Kabinets⸗Ordre vom 2. November 1859 gewährt hatten b 8

Nichtamtliches. vnd rund 138680 Thlr, weiche bas Central⸗Komite zur Satuarfele den Staänden eingebrachte Enwurg des Finanzgesetzs für folgenden Zahlensindauthennsch Man hatgefunden, daß ami. No. von Schiller's Geburtssag aus seinen Sammlungen unterm 28. De⸗ 71/73 sammt dem Haupt⸗Finanz⸗Etat, Vortrag des Finanz⸗ vember in Paris 54,510 Wobnungen zu vermiethen waren, von Deutsches Neich. zember 1863 dem Magistrate überwies, bildeten den Fonds, aus dessen Ministers und Motiven ist im Druck erschienen, und wird, denen zwei Drittheile kleine Wohnungen unter 600 Fr Jahres⸗ WMiiteln das Denkmal hergestellt, hier aufgerichtet und mit dieser sei⸗ wie der »St. A. f. W.“ meldet, die Finanz⸗Kommisston in den miethe sind. Das andere Drittheil besteht aus Wohnun en

Berlin, 10. November. ner würdigen Umwährung versehen werdea konnte. naͤchsten Tagen zusammentreten und mit der Berathung desselben über 1000 8 1ng Die Feier der Enthüllung des Schiller⸗Denk. deutin Künftlerische ucführung n eee ae: beginnen. 1 sind 2rgc bfr. mals vor dem Königlichen Schauspielhause fand heute, am ben zen Künstler zur Konkurrenz aufgefordert, und die eingegangenen Baden. Karlsruhe, 9. November. Die Landtags⸗ Miet d daruͤ 1 Sn ntwürfe öffentlich ausgestellt waren, dem Bildhauer Professor Rein⸗ ethe und daruͤber. Sie sind um mehr als 30 Prozent im 9 hauer Profess wahlen sind nunmehr bis auf eine beendet. Das Gesammt⸗. Preise heruntergegangen, und doch finden die Eigenthümer keine

10. November, dem Geburtstage des Dichters, unter einem hold Begas übertragen worden außerordentlichen Andrange des ublikums Vormittags 11 Uhr d Er b si innerhalb der in dem mit ihm am 19. Januar G ergiebt 50 Nationalliberale, 9 Ultramontane, 3 Demo⸗ Miether. Durchschniitlich sind die Miethpreise in Paris um

statt. Die städtischen Behörden hatten eine angemessene Deko- 1864 geschlossenen Vertrage gestellten Frist, so daß die Enthüllüng des 8 20 Prozent heruntergegangen. Di äd ration des Festplatzes veranlaßt, und war derselbe zum Zweck Denkmals schon zum 10. November 1869 hatte 1. 1 - ee 11ö 88 ö in Ser Um 8. ber er5 de lsen

der Feierlichkeit durch zwei große terrassenartig aufgebaute, mit werden können. 1 1 d finden k N den ge und weißer Beinwand⸗Draperie bekleidete Tribünen an Inzwischen haben die Verhandlungen, welche über die diesem von hier nach Berlin und der Herzog Johann Albrecht mit . abenn benn giussecsten 88 Winter meldet sich somit nicht

8 üdsei Platze zu gebende Einrichtung zu führen waren, und demnächst di demselben Zuge nach Ludwigslust abgereist. n

1“ 11151““ 1. Shseite hlvan. 88 Kriegesarbeit, zu welcher von den Werken des Friedens 1 der Cehsnn Sene. November. Der 19 Der Minister des Innern, Casimir

preußi chen e verzierten Pfellern durchschnittene Barribre IIgö ECT E1 8* Landtag des Fürstenthums ist auf den 20. November d. J. Poenmelsston ne⸗ daß die ong, eeswceite d er 8 1 iese a erzögert. :. 7 8 1

die Begrenzungslinie. An der Westseite, dicht vor dem Aufgang zur Nunmehr an dem beutigen Jahrestage der Gebuürt des Hachters 1Ihee kheh e das Budget 1 Prüfung und Regelung der finanziellen Frage in der ein⸗

großen Freitreppe des Königlichen Schauspielhauses, erhob sich eine kann die Hülle fallen. 8 3 3 sgebendsten Weise beschäftige. Der eibe nahm ferner Veran⸗

mit rothem und weißem Leinwandbehang geschmückte, in der Mit unserer Stiftungsurkunde legten wir in den Grundstein 3 slassung, alle Gerüchte über ein angeblich bevorstehendes Ple⸗ Mitte quadratisch vorspringende, für das MusikOrchester und diesen Wunsch: Oesterreich⸗Ungarn. Wien, 9. November. Von biszit als völlig unbegründet zu bezeichnen. In 1ge

einen Dirigenten bestimmte, und ebenso wie die andern Sitz⸗ möge jedes Glied des preußischen und deutschen Volkes, welches ut nterrichteter Seite wird bestätigt, Graf An⸗ officiel« zufolge wird die Begnadigungskommission am

nitg Kränzen und Guirlanden verzierte Tribüne. Die künftig zu Fer dSe Denkmale aufschaut, eingedenk bleiben rassy habe das Ministerium des Aeußern ange⸗ 1Ef d. zusammentreten. Cer Kaßs s atfbng9a 89 die Be⸗

beiden Haupt⸗Seiten⸗Estraden wurden durch sechsundzwanzig ee 8 nommen. In der Versammlung der Mitglieder des rufung Maroteau's verworfen.

Mastbäume eingefaßt, welche die preußischen, in den oberen In der Hoffnung, daß er sich erfülle, stelle ich 1n err Ober⸗ deutschen Vereins gab Dr. Giskra die Erklärung ab, er habe Versailles, 10. November. Die Nachricht von der Er⸗

Ringen die deutschen Farben trugen und von vergoldeten Knopf- Bürgermeister, anheim, die Enthüllung ünzuordnen. die Ueberzeugung gewonnen, daß Graf Beust an dem Sturze nennung des Fuürsten Orloff zum russischen Botschafter in

spitzen bekrönt waren. An den oberen Theilen dieser Fahnen⸗ Darauf trat der Ober⸗Bürgermeister Seydel herzu und des Bürger⸗Ministeriums kein Verschulden getragen habe. Paris wird von unterrichteter Seite bestätigt. Das Gerücht, Die Abendblätter äußern sich über die zukünftige Po⸗- die Regierung wolle der demnächst wieder zusammentretenden

bäume flatterten preußische und deutsche Wimpel, weiter unten sprach folgende Worte: . r die zuki . hingen abwechselnd der Bär Berlins und der Adler des Deut⸗ Das Werk, das der Künstler mit liebevollem Verständniß, aus litik des Grafen Andrassy dahin, daß die seit längerer Zeit Nationalversammlung einen Gesetzvorschlag vorlegen, durch chen Reiches. Darunter waren in runden Laubrahmen Tafeln begeisterter Seele und mit freiem Fluge in die schoͤne Welt idealer von dem diesseitigen Kabinette befolgte Friedenspolitik durch den welchen die Mitglieder der Familie Bonaparte aus Frank⸗

lten geschaffen hat, Grafen keinerlei Aenderung erfahren werde. Dem Grafen reich verbannt werden sollten, wird von der »Agence Havas⸗

befestigt, welche in schwarzen Initialen Anfangsstrophen G 1t 1 Schillerscher Gedichte zeigten; noch tiefer hingen Faczen deut⸗ V2 beeeieeae häehs .“ 1 7 5 8 3 der Londoner Botschafterposten nunmehr definitiv als ungenau bezeichnet. scher E“ gerres .u. Siiden. wir übernehmen es hiermit im Namen der Stadt und stellen es an ageee. die »Oesterreichische Korrespondenz« vernimmt, reist Italien. Rom, 6. November. Der großbritannische Ge⸗ 98 dieser von dem Genius der Kunst geweihten Stätte nunmehr getrost Graf Chotek nach Petersb önli in A 6 schäftsträger Heries hat sein Domizil definitiv hierher verlegt fahnen, den schwarzen Adler mit rothen Fängen und rother mitten in das bewegte Leben dieser Stadt; auf daß es fortan ein 88 ho 18 ehe z e urg 1 um persön 88 sein Abberufungs⸗ ““ Be rleh. EE.“ den preußischen Abler auf gelbem Tesl ühres Bebens sei, in sels sich erneuernder Wechsel⸗ schreiben als Gesandter zu uͤberreichen. Der neu ernannte Ge. veröffentlicht einen Brief aus Tunis, dem zufolge daselbst in Srunde tragend. Die vier Mastbäume, an welchen die Hülle wirkung noch von den späten Geschlechtern, die es umwan⸗ sandte Baron Langenau wird nach Beendigung der Mission ichster Zeit ein großherrlicher Firman betressend den Vert Pesest e nenc hhea. gleichfan, 8 iee 1 deh nenf lücben kund Leben Fe 59 1 E Neüteesbsng abrsenrtlcht in ihrem amt den Fioseenguter zu Gunsten des tunesischen Sbentsschrega 1 ingen und goldene Knöpfe m m ie empfänglichen Seelen; auf daß es fort und fort un 10. 1 2† .Ztg.« 2 . 126 1 tzes, ITT“ 8 ronne, den tiesen Qüuell unserer Kr 1 lichen Theileein Kaiferliches Handschreiben vomd. November erwartet wird; General Keredine ist mit Ueberbringung dieses

„VVor dem Denkmal war ein schmaler odest er⸗ mahne, den tiefen Quell unserer Kraft und Größe nicht versiegen zu b ses Saehe 8 sch b lassen, 8 dem Idealen treu zu sein, den Geist nicht sinken, die Thaͤtig⸗ an den Grafen Beust, in welchem der Kaiser denselben auf Firmans beauftragt.

keit nicht erschlaffen zu lassen, nicht nachzulassen in dem Streben 5 5 8 .

I“ L. 1 di Far Felich und v 9 Nften 2gea sge beslin, in der treuen EEEEE“ E111“ 19 Rumänien. Bukarest, 9. November. (W. T. B.) und König im Gebäͤude der eehandlung d „Meit Pflege der geistigen Güter, die den Gemeinbesitz unseres Volkes vom Ministerium des Aeußern in Gnaden enthebt, *8 e Die Kammer ist nunmehr beschlußfähig. Die Adreßkom⸗ Sn sen Pemieecns anpesenene 67 8 Estraden bilden, nicht matt und zaghaft zu sein in dem ewigen Kampfe gegen selben für die ausdauernde selbstlose Hingebung, womit er seine I hat er auf Feg eisge der ““ dc Seste niglichen 3 8 das Unedle und Gemeine. Pflichten erfuͤllt, seinen aufrichtigen Dank ausspricht und hinzu⸗ Sitzung ehufs Entgegennahme von Mittheilungen abgehalten. RNußland und Polen. St. Petersburg, 8. Novem⸗

hatten sich die Flefigen Eöö“ äah. z228 1 Was in scwankender, imeifeltegftie Zeit en esoces 85 fügt: „Die Dienste werden nie vergessen werden, welche 8 e unbesoldeten Kommunalbeamten un onnen worden, wir vollenden es heute vor Kaiser un e . 2* n, 1 CC“ 9 1— - fugt a; dier ereignißreicher Epoche Ihrer Wirksamkeit Mir, ber. Der »Reg.⸗Anz.“« veröffentlicht ein Telegramm aus Kiew,

r eingefunden. Die große Freitreppe des unter den Augen des Kaisers, in dessen starker Hand die gesammelte - . 1b Ie Vertretauses Phfessen 15 Mitglieder ber 8* dishhrung Kraft des Deutschen Volkes zu Schutz und Trutz gelegt ist, in Gegen⸗ Meinem Hause und dem Staate geleistet haben.“-— Ein zweites wonach der Kaiser am 6. d. Mittags mit dem Großfürsten des musikalischen Programms bestimmten Gesangvereine unter wart der berufenen Vertreter des geeinigten Deutschen Volkes, und Kaiserliches Handschreiben an den Grafen Beust enthält dessen Wladimir Alexandrowitsch daselbst eingetroffen ist. Nach Leitung des Ober⸗Hof⸗Kapellmeisters Taubert, die Männer⸗ die starken Männer der That, die Männer des freien weiten Welt⸗ erufung in das Herrenhaus als lebenslängliches Mitglied. der Besichtigung des neu erbauten Palais und dem Besuche Gesangvereine und der Mussk⸗Direktor Saro mit seiner Kapelle. h“ rgesah⸗ 1g.e-h e lee 1 Pesth, 8. November. Im Unterhause interpellirte des Höhlentlosters und des Instituts reiste Sec. Majestät zwei Der akademische Gesangverein und die Deputation der Studenten⸗ egecichehe, desgse dh. he lcbensdolle Gestalt Pe Jranyi, warum der kroatische Minister auf die Interpellation Stunden später mit der Kiew⸗Kursker Eisenbahn wieder ab. verbindung Brandenburgi d der Westtribüne 1 wegen Vertagung des kroatischen Landtages noch keine Antwort Zur Frage von der Abgabenreform theilt die vünter d g en 5 urgia fansen 8 Faer meronder 8 S ve EE1Z1 ür ve 8 4 ertheilt habe. Simonyi interpellirte wegen der Kosten des Vor „R. S. P. Z.“ mit, daß die kombinirten Kommissionen (für

nter dem Denkmal. u n der Feier intonirten em weiten Reiche de ahren un nen frei waltenden Geiste . K 8 R. S. P. J. 2 1 ee“ Sum 1 111.“ 2 8 8 vC1 . 8 schußgeschäftes. Sodann fand die Berathung des Jagdgesetzes statt. die Landschaftssteuern und für die Bauernangelegenheiten),

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