8 3326 8 1I1 3327 8 d Amendements gestellt 1) vom 1 olge, von Rom kommend, hier eingetro ü ürstenthü b Nichtamtliches 1usgeünachre cher i nerepein sgeer han zu fasscn 1ag Frankfurt weiter 8 — e nnd. henee 8 EE“ Wäkerer vnd vi. h , , 1get . 8 .Mohl, 8 kangig eine Reichsgoldmünze aus⸗ Prinden Luitpold abermals große Militärtafel stat Januar 1872 ab Fuhren mit Brenn⸗ oder Baumaterialien, Deutsches Neich. 8 vorschlägt: Es wird vorläufig eine goldmur 2. - Militärtafel statt. zu welchen letzteren insbesondere auch Steine, Krippen und geprägt, von welcher in dem Mischungsverhältnisse von — Aus dem Lager von Chalons wird unter dem 10. No⸗ Ziegel zu rechnen, gleichviel ob die geladenen Ge nstände Wal Preußen. Berlin, 17. November. Se. Majestät der 900 Tausendtheilen Gold und hundert Tausendtheilen Kupfer vember geschrieben: Gestern, am Jahrestage von Coulmiers, deckern oder Nichtwaldeckern hõ . Leenee hmn⸗ d Köni nahmen heute militärische Meldungen 124 Stück 1 Kilogramm wägen, und 2) vom Abgeordne⸗ fand hierselbst eine schöne und erhebende Feier statt. Es wur⸗ thümer von Entricht Fecören, e ols de. Futen. La Neffein des Kommandanten entgegen, empfingen Ihre König⸗ ten Dr. Buhl, welcher statt §. 1 Folgendes zu setzen den die drei Bataillonsfahnen des 10. bayerischen Ausschußantrag auf magrhst venglegeches lichen Hoheiten die Prinzen Albrecht Vater und Abalbert von beantragt: Es wird eine Reichsgoldmünze ausgeprägt, von Infanterie⸗Regiments (Prinz Ludwig) mit der Kriegs⸗ ohne Diskussion andegon wen Sen und arbeiteten mit dem General von Kameke und welcher aus einem Kilogramme feinen Goldes 139 ¾ Stück Denkmünze für 1870—71 geschmückt. Nachdem das Regiment Nachdem der Vize⸗Präf 2 Preußen, un ö“ t werden. — Die beiden Antragsteller begründeten in der Nähe der Winterbaracken auf einem großen Pl üb ze Präsident Abg. Waldeck den Vorsitz ““ dnecnendements Der Bundes⸗Kommissar, Geh. Ober⸗Finanz⸗ in einem, nach einer Seite hin offenen Vierec auf tneat der muͤndliche faeae⸗ 8 wäitr Gegertfart. r ge 8 Rath Meinecke bekämpft die Vorredner in längerer Ausfühhn war, hielt der Major, Freiherr von Guttenberg, eine Anrede. Ausschuß zu de Eich areg. edgh ie e — Im weiteren Verlauf der gestrigen Reichstagssitzung rung, indem er gegen den Abg. Dr. Mohl entwickelte, Derselbe wies besonders darauf hin, daß Jeder zuf diese Denk. bebung der besonderen brf Jünerceheeben der eeftend geis⸗nn⸗ ergriffen in der Debatte über den Etat des Auswartigen Amtes daß die Schaffung einer internationalen Müͤnze nur dann münze stolz sein müsse, da sie ein Zeichen sei, daß Vorschriften Der Aus Intereesfionen der Frauen geltenden noch die Abgg. Mosle und Frhr. von Hoverbeck das Wort, von Werth sei, wenn sie Aussicht habe, Weltmünze zu der Inhaber Antheil genommen an dem ruͤhmvollen Kriege, Gesetzesvorla Feeschs Nafheg ging auf Annahme der welchen der Reichskanzler Fürst von Bismarck antwortete. werden; an eine solche sei aber bei dem Widerstreben der Deutschland einig und groß gemacht habe. Nach⸗ gen der Fralen be 5 6 “ der jetzigen Beschränkun⸗ Ebenderselbe beantwortete im Verein mit dem Bundes⸗Kom. Englands und Amerikas vorläufig nicht zu denken. Dem An- dem nun jede Fahne von dem Major mit der Kriegs⸗ bes Verkehrs nicht Fetch ispr Intercefsionen den Bedürfrässen missar, Geh. Legations⸗Rath von Bülow, eine zu Tit. 10 des schluß an das lateinische Münzsystem, welchen der Abg. Dr. mmedaille geschmückt worden war, brachte der Oberst, nach eini⸗ Waldeckschen G schte ehr en spreche, weil ferner die Berichte der (Stettin) gestellte Frage, in Angelegenheit des von portugiesi⸗ entgegen, daß man ihm zu Liebe nicht den §. 1, der ein wesent⸗ den Deutschen Kaiser und Se. Maäjestät den König von die Frauen von dem Lenshrecches Preußen festgestellt worden sei, schen Begörden condemnirten Stettiner Barkschiffs »Ferdinand liches Prinzip der Vorlage enthalte, umstoßen dürfe. Der An⸗ Bayern. Die Feier endigte mit einem Parademarsche des die gerichtliche Belehrr . usss eine Bürgschaft einzugehen, durch Nieß«. Bezüglich der Besoldung eines eigenen Botschaftspredi, trag des Abg. Dr. Buhl sei nicht von so tiefgreifender Wichtigkeit, ganzen Regiments vor dem Obersten, der an der Spitze hielt, Rechtswohlthaten u .“ dih der Franek . gers bei der Gesandtschaft in London enispann sich eine kurze aber doch auch sehr weittragend. Er laufe darauf hinaus, und den Offizieren der außerdem noch im Lager von Chalons halten worden si 82 88 Folgen der Entsagung nicht abge⸗ Diskussion zwischen dem Abg. Frhrn. von Hoverbeck und statt der Mark den Gulden zu setzen; da müsse aber doch liegenden bayerischen Kavallerie und Artillerie ““ häg. das Bedürfniß der Ueber⸗ dem Reichskanzler Fürsten von Bismarck, der dann auch den darauf aufmerksam gemacht werden, daß für die vier Fünftel Bayreuth, 14. November. Nachdem der oberfrän⸗ als bei der Zweifelhafägt ng.g er. um so deingn,ac Wunsch des Abg. Thomas nach Errichtung eines General⸗Kon⸗ Theile Deutschlands, wo jetzt der Thalerfuß bestehe, die Mark kische Landrath in seiner gestrigen Sitzung nach Art. 15 der Frauen nach den Gese 8 Ireeee, he ds⸗868613 sulats in Teheran möglichst zu berücksichtigen versprach. Den weitaus bequemer sei; auch in dem letzten Fünftel sei der Gulden Tit. 1 des Landrathsgesetzes vom 28. Mai 1852 über den Zu⸗ nach den Gesetzen des 8 4 en 1 der letzteren oder Tit. 13 (vermischte Ausgaben 22,000 Thlr.) bemängelte der nicht eine besonders große Erleichterung des Ueberganges, da stand des Kreises in Berathung und Beschlußfassung getreten beurtheilen seien, Anl 5 er Eingehung der Bürgschaft zu Abg. Richter, weil er Ausgaben enthalte, die ebensogut unter it dem alten Namen einen neuen Begriff verbinden war, wurde in heutiger Sitzung nach Beendigung sämmtlich b „Anlaß zu verderblicher Rechtsverschiedenhei Abg. Michtermge Ausgaben) ausgenommen werden koͤnnten. müsse. . vangratssacbectm die Sesston durch den Abalglichen Nehe. seümeicher wesgsns hlsen en wurde ohne Hebatte zum Der Reichskanzler Fürst von Bismarck versprach Abhülfe. — Der Abg. Dr. Gerstner plaidirte im Anschluß an den rungs⸗Präsidenten Freiherrn von Lerchenfeld durch feierliche An⸗ Nach der Berath inige iftli Eine Anfrage, ob die Errichtung eines Konfulats in Helsing. Abg. Dr. Mohl für eine internationale Münze. Wenn ein ede geschlossen. folgte um 12½ Uhr Miten 8eeher geschat gücer Gegenstände er⸗ fors in baldige Aussicht genommen sei, beantwortete Bundes⸗ politisch und wirthschaftlich so hoch stehender Staat, wie das Württemberg. Stuttgart, 14. November. Der Elsaß⸗Lothrin 88 2 Fn itzung. * Kommissar Geh. Legations⸗Rath v. Bülow bejahend. — Zu Deutsche Reich, sich für eine solche entschiede, so müßten Eng⸗ König hat heute den neu ernannten Legations⸗Rath bei der Die »Straßb. Zt 8 üe dem Etat der Einnahmen beantragte der Abg. Dr. Löwe, die land und Amerika ihren Widerstand aufgeben. K. K. österreichisch⸗ungarischen Gesandtschaft, Altgrafen zu Salm. 2. d., nach “ nni sheaen vne, hs En Position von 30,000 Thlrn. als Aversionalentschädigung Sei⸗ Der Abg. Dr. Bamberger vertheidigte den Entwurf; eine Reifferscheidt⸗Krautheim, in Audienz empfangen. — Der Forsten des Reichsl ge⸗ . 6. v. M. die Eintheilung der tens der preußischen Regierung für die Besorgung svegiell internationale Münze sei für den Kleinhandel von gar keinem König hat den Adjutanten Oberst Graf von Pückler⸗ Lim⸗ mit der Maßgab ge es Elsaß⸗Lothringen in Oberförstereien preußischer Angelegenheiten zu streichen. Nach einer längeren Werth,; höchstens der Großhandel habe Nutzen davon. Der purg beauftragt, ihn bei den Trauerfeierlichkeiten aus Anl die verant aßgabe ins Leben getreten ist, daß die Oberförster Diskusston zwischen den Abgg. Dr. Löwe, Frhr. v. Hoverbeck, A 15 ischen den Nationen wird durch Wechsel besorgt, esin Regensbürg erfolgten Ablebens des Fuͤrsten Maxi bea hess Wehheec Graf Kleist und v. Roggenbach, in welcher auch der Reichs⸗ nicht h ch ig gengen von Metall. Bei Schluß des Blattes ian von Thurn und Taxis zu vertreten. “ disjen ngrameln aug die thewfchans der aceczalh he “ Seencs dasgeötner bes 1 ee 8 Re dauerte die Verhandlung über §. 1 fort. sch 15Ss 8 arlsruhe, 14. November. Der heute er⸗ Bezirke belegenen Privatwaldungen nach Maßgabe der gesetz siro ng dc är- Amts 1 — Aus Veranlassung zweier Anträge Preußens und Hes. ienene »Staats⸗Anz.« enthält u. A. die bereits erwähnte lichen Bestimmungen obliegt. es Etats des Auswärtigen Amts. n s wegen Gewährung der Steuervergütung für das aus unmittelbare Allerhoͤchste Entschließung des Großherzogs: “ v 1n8 solgen Meagtorcsccht 1 Preuzen imd resp Hesfen nach Elsaß⸗Lothringen ausgeführte 8) N. Tö“ der Landstände auf den 20. d. M. betreffend; ereins der 8 — Al! asve b 798 b ie Ernennung von acht Mitgliedern in die E Kammer zm 2 . e Bier hat der Bundesrath in der Sitzung vom 8. d. M. nach nung g in die Erste Kammer rumisch germwischhas L11““ Nichzbung des Ausschusses für Zoll- und Steuerwesen beschlos. der Ständeversammlung betreffend. Es wurden ernannt: Prä⸗ 3000 Thlr. aus Reichsmitteln zu gewähren, beantragt die “ 8 5 P . ingi imm⸗ . Rath un rofessor .Herr⸗ F Hert. er inne⸗ veehe (Krefeld) befürworteten den Antrag, worauf er genehmigt Asetg oegrwegischgn EC11“ durch die dazu best vann⸗ .Febecnd de b dnagu Venng 8 Fberr. den Politit b 1 onde Lin⸗ geus. b89 If den oserrechägen 6 b F iner insbevollmächtigten uchdruckereibesitzer Jako alsch in Karlsruhe; Handelsm 1 oyne . at un rische eine zuverlässige Der Sagan⸗Sprottauer land⸗ und forstwirthschaftliche In Folge einer von 8 1. behogchörte 8 EEE1. “ T . ann Gewähr dafür seien, daß basselbe auck die S Rüierisrecee n
ve iti s ü „ zu Breslau angeregten Frage 8 1“ “ ücklich Venann fügt zmeerin ahgen deagdtsssnte. vngr enblch ge der Sitzung vom 8 8 M. 18 Antrage des Ausschusses für sidenten und der Vize⸗Praäsidenten für die Erste Kammer der Innern glücklich überstehen werde.
1 d 1 18se 3 Stg — 17. Novembex. Die »Wiener Zeitung⸗« b r d Ul. und Steuerwesen gemäß beschlossen, daß die in Nr. 28 Ständeversammlung betreffend. Es wurden ernannt zum Prä- zn b iseerh ng« veröffentlicht Differentialtarife der Elsenbahnen aufhören und die Fracht EE“ Uber 8 h. der Trans⸗ sidenten der Präsident der Ober⸗Rechnungskammer, Gehrmn. in ihrem amtlichen Theile das Kaiserliche Handschreiben, durch
beträge im richtigen Verhältniß zur Entfernung festgesetzt wer⸗ — 8 1 Rath Dr. von Mohl, sodam v.Mr; welches Graf Lonyay von dem Amte eines gemeinsan überzugehen, da der in der Petition gestellte Antrag in dieser g. 8 8 8 role stehen en g Weizel, und zum zweiten Vize⸗Präsidenten der Freiherr Karl sidenten ernannt wird. Allgemeinheit nicht zur Berücksichtigung empfohlen wer⸗ gebra rden. Rüdt von Collenberg⸗Bödigheim. — Die meisten Morgenblätter berichten übereinstimmend, den kann und weil nach der Erklärung der Reichs⸗ — S. M. S. »Victoria« hat am 16. d. M. die Werft Waldeck. Arolsen, 16. November. Die zweite öffent daß die Mission des Baron Kellersperg, ein neues Ministerium regierung Abhülfe gesetzlich berechtigter Beschwerden 9 zu Danzig verlassen, um nach Kiel übergeführt zu werden. liche Sitzung der Abgeordneten des Landta veebd ee 1 h zu bilden, als gescheitert anzusehen sei.
Aufsichtswege zu erwarten sei. Dagegen beantragte Abg. Neuwied, 15. November. Se. Kaiserliche und König⸗ thümer Waldeck und Pyrmont wurde am 9. November in Prag, 16. November. Folgender durch Anschlag veröffent⸗
Frhr. Nordeck zu Rabenau, die Petition dem Reichskanzler liche Hoheit der Kronprinz ist mit Gefolge heute Vor⸗ Gegenwart des Landes⸗Direktors von Flottwell, Regierungs⸗Raths Hchen Ka
mit dem Ersuchen zu überweisen, die Frage der Differential⸗ mittag um 11 Uhr zum Besuche des hiesigen Fürstenpaares, Pflöckers und Finanz⸗Raths Waldeck um 10½ Uhr Vormittags PWaässen “ Erfte ꝛc. ꝛc. finden in Anwendung
den Prüfung unter er 1 ini iftli üitbeil vzeife auf den Eiserhahnen unee eingeg naand ürthscaft, des hercech Bace nd eechtscze gaceh eges . g EE1““ 11““ 8 . des Grundgesetzes über die Reichsvertretung anzuordnen, unterziehen de 1 v I I1“ - referirte wie folgt: Handela, E111““; Pieser 25 auch heute gerade vor 38 Jahren König Friedrich Wil⸗ Namens des Gesetzgebungs⸗Ausschusses Abgeordneler Schotte Die Wahl der im §. 6 dieses Grundgesetzes für das Königreich chung Mittheilung machen zu wollen. Nach einer längeren helm IV. als Kronprinz dem Fürstlichen Hofe einen Be⸗ mündlich zu dem Entwurf eines Gesetzes, die Abände⸗ Böhmen festgesetzten und nach Maßgabe des Anhanges zur Landes⸗ b b n. - 2. Abg. von Unruh (Magdeburg) Günther, such abstattete, bei welcher Gelegenheit die städtische, zu rung des Gesetzes vom 24. September 1851 und des Ordnung auf die darin bezeichneten Gebiete, Städte und Körper⸗ ebatte zwischen de g. „dieser Zeit gegründete Schützengesellschaft vor dem Königlichen Gesetzes vom 20. Juli 1853 über die Erhebung der durch das schaften entfallenden Zahl von Mitgliedern des Abgeordnetenhauses
Braun und dem Referenten Jacobi wurde der Antrag des Frei⸗ G b Ae b — F F d 8 des Reichsrathes i ittelbar d aste paradirte. — Se. Köͤnigliche Hoheit der Prinz Frie efinitive Kataster ermittelten Grundsteuer und die Erhaltu 1 Fsrathes ist unmittelbar durch diese Gebiete, Städte und herrn von Rabenau angenommen⸗ drich der Kiederlande, welcher seit voriger Woche zum des definitiven Katasters, sowie die Berechnung und Uhasceng 418ha 1e eonglegen ünd nacg, den ehe namamgases sscheß
Nächste Sitzung Freitag 12 Uhr Gweite Berathung des Besuche am hiesig 2 m je Rück⸗ b — 8 8 gen Fürstlichen Hofe weilte, hak heute die Rück ung der auf den Grundstücken ruhenden Lasten betreffend. ichs⸗ 8 ““ e 23. Plenarsitzung des Reichstags reise nach dem Haag angetreten, nachdem Höchstderselbe mir Der Entwurf will die Berechnung der Lasten erst 8 der am n8—O“ 18e ngeh; dn en letnt esen, welcher der Präͤsident Dr. Simson praͤsidirte und der am Tische 1 sehen Fei viwyt Kronprinzen einige herzliche Worte ge⸗ Feshemettot her e“ binneen und Unserer Reiche im drei und nhamag e Jahre. .6 - Ische wechselt hatte. zweck Herung der Lnsten imss “ ranz Joseph m. 8 ““ 8g 1“ — Wie der »Neuw. Anz.« vernimmt, hat der Kronprinz bäuerlichen und nichtbäuerlichen Grundstücken. Der Bericht⸗ Hol zghan. 8 LN bSc m. p 88 he. e Bevolmeichtigte des Bundesraths beiwohn⸗ die Einladung des Fürsten von Wied zu einem großen Treib⸗ erstatter empfahl den Entwurf mit nur wenigen Modifikationen b Grocholski n. Wehli m. p. nas 1 rch einen Bericht ges Vorsitzenden der Petitions⸗ jagen, welches am Freitag, den 17. d. M., in dem diesseitigen zu unveränderter Annahme und wurde dieser Antrag nach di Se ordnet ein Statthalterei⸗Erlaß vom 15. d. M. Kommission naeh Dr. Stepb ani. über zum Münzgesetz ein⸗ Forste arrangirt wird, angenommen, und sollen unverzüglich kurzer Debatte zum ständischen Beschluß erhoben. — Hier-. e T *. “ „Abg. Dr. hani, übe die großartigsten Vorbereitungen zu dieser Jagd getroffen nächst erstattete Abg. Windel für denselben Ausschuß ie Wahlen der Abgeordneten für die Landgemeinden im ganzen
egangene Petitionen eröffnet. Das Haus trat dann in 6 Lande am 14. Dezember 1871; die Wahlen d eord “ gegangene P ff mündlichen Bericht zu dem Entwurf eines Gesetzes, be⸗ die Städte und Industrialorte, sowie für bie Eö1
die zweite Berathung des Münzgesetzes ein. §. 1 des werden. 1 8 16 treffend die Befrei d - tn B Entwurfs lautet: Es wird eine Reichsgoldmünze ausgeprägt Bayern. München, 15. November. Die Königin f reiung der Fuhren mi renn⸗ und kammern im ganzen Lande am 16. Dezember 1871; die W r von 88 aus Einem Pfunde lenen Goldes 1398 Stůͤck der Niederlande ist gestern Abends mit zahlreichem Ge⸗ Baumaterialien von Entrichtung des Chausseegeldes in den Abgeordneten des Großgrundbesitzes am 18 Dezember 171 8 88
8 111“X“
Oesterreich⸗ Ungarn. Wien, 16. November. Graf sident der Ober⸗R iee “ Präsidium der vüebeg.gst.
ser nach Elsaß ⸗Lochringen vrtt ident der Ober⸗Rechnungskammer, Geh. Rath Dr. v. Mohl’ an Handelskammer und erwiderte auf die An⸗ daf Prebenteraätun wcsssetcaden bürfe, Ober⸗Hofrichter Obkircher; der Praͤsident des Vermetenae. Ge. sprache desselben, daß man bezüglich der auswärtigen Politik
.
““ 8