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censaan-Peieritäw-Akdes and Uhllganonen.
Eisenbahn-Stamm-Akitlen.
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5.-Potsd.- Hagd. Lit. A.n. B..
Lit. C.. I. Serie II. Serie III. Serie do. Kl. IV. S. v. St gar. 8 VI. do. “ do. KI. Sreslaun-Schweid.-Freib.. do. Lit. 9. Cöm-Mindener 1. Em. H. Em.
do. KI. IV. Em.
do. KI. Märkisch-Posener Magüeburg-Haiberstädter 88 von 1865
do. Hdo. erlin-Stettiner
von 1870] Wittenberge:
Magdeb.-Leipz. HII. Een.. Magseburg-Wittenberge . Niederschl.-Märk. I. Serie
do. II. Ser. à 62 ½ Thlz. N.-Mrk. Oblig. I. u. II. Ser. do. III. Ser. do. IV. Ser. Niedersechlerische Zweigb. do. Lit. D. Nordh.-Erfurter I. Em.. Dberschl. Lli. P.. do. eeeeeeö“
4 8s Lit. C. 0 %200020 ⸗2 E. 295929202 EDEETTEö““ “ Lit. I.. .2 2* „ do. leine. Brieg-Neisse).. Cosel-Od.)
do. III. Em...
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do. III. Em.. Ostpreuss. Südbahn. do. do. Lit. B.. Rechte Oderufer I. Em.. bbF do. v. St. garant..
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Sebleswig-Helsteiner.
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1870
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Div. pro 1870 Ahrens' Brauerei Gerl. Aquarium.
do. Br. Friedrh. Badische Bank. Böhm. Braub.-G. ZBerl. Bock-Brau. Berl.Immobil.-G.
dc. Pferdeb. . Dese. Lredit-B., Elding. Eisenb. B. darpen. Bgb. Ges. Henrichahütte .. Hoerd. Hütt.-V. Int. Bank Hamb. Mgd. F.-Ver.-G. do. Bankver.
Moldaner Bank
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den gestellten Antrag nicht anzunehmen.
Ihnrn gemacht ist, vollkommen entspricht dem
an dem betrag als den Beduüͤrfnissen entsprechend anzusehen ist, sondern nach
Bedürfniß abzuhelfen, welches durch eine große nationale Pflscht ent⸗
102 bz GG vb“
damals bemerkt, daß 10,000,000 Thlr. bererts gezahlt seien in Folge des Gesetzes von 1850 in Preußen. Diese Zahlungen dauern, wie ja
Redaction und Rendantur:
(R. v. Decker ).
r Königlichen Geheimen Ober⸗Hofbuchdruckerei
Folgen drei Beilagen
8 Staaten des vormaligen Norddeutschen Bundes gezahlt wor⸗
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zum Deutschen Reich No. 18.
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5 Neichstags⸗ Angelegenheiten. 15 Berlin, 30. November In der gestrigen Sitz 8* 3 er. en ebgeg. in der Diskussion über den Kesehigen Siß fisa ge⸗ fend den Ersatz der den bedürftigen Familien einberufener Reservisten und La ndwehrmannschaften gewährten oder noch zu gewährenden Unterstützungen, nahm in Betreff des Amendements des Abg. Dr. Gneist (resp. Frhrn. von Zedlitz⸗
Neukirch), der Staats⸗Minister Delbrück das Wort: Ich kann die Bitte nur wiederholen, die ich gestern in der Privat⸗ uanterhaltung gegen die beiden Herren Antragsteller ausgesprochen habe,
Ich habe zunächst d Vorlage der verbündeten die kereach, wie se
Beschl 1 8 auf den Antrag des Herrn Abgrorvnrtensfhe HMen da Fenesses ven eeag Phg SSgenhefafe hat. Der Wortlaut des 1t ’ arüber einen Zweifel lassen, jede Zweifel wurde aber dadurch ausgeschlossen, da ie di enl sich 8 w d 8 . “ b n 1“ fur wpiend . Serdein sic g at, welches ausdrücken sollte, daß ni blos die gesetzlichen Minimalsätze zu erstatt “ 2 n 4 r. 8 8 szaig chche ah gannd 868 saeter Aüsblönveruson. . . 1 immun 4 er nicht die genügende Unterstützung fand. gEs sct also Sen väekil e ie eaa e e e hn nemnacht Porlag⸗ dem Beschlusse des Hauses⸗ wes sem Z at, vollständig entspricht. Das würd freilich für das Haus kein Grund sein, h schluß 5 heute einen ander 2 1850 bestimmten Sätze Minimalsätze sin! dnd deß dac Ieece ö nim und daß nach d des Fafzes nach dem Bedürfniß gezahlt werden F5 2 in Voischuift ben. Fall nur nicht weniger als das Gesetz vorschreibt. Es kann des⸗ 44 5 irsaen bepessen hnschen ron Sb behauptet werden, wenn attet werden soll, so soll das wirklich Geze 8 werden. Allein es ist das nur ein Anschein von 1eger rfast Herren, die Frage, was wirklich Bedürniß ist, welche von Seltenene ee und Kreisverbände gewiß nach ser fältiger Erwägun gewissenhaft beantwortet iß, diese Hrage beantwortet sich der Nanut
der Dinge nach, muc, deee e-.3- 2.. , „H514 sch meine nicht blos nach den könkttkent n gAnz. pepschjeden. welcher Geld⸗
Orte sind und darauf hinführen,
erinnern, daß die
den entsprechenden Verhaͤltnissen der Kommune und des Kreises, die dahin gehen, ob die Kommune oder der Kreis wohlhabend ist oder nicht. Ist die Kommune oder der Kreis wohlhabend, so werden beide in einem Falle wie der vorliegende, wo es sich darum handelt, einem
standen ist, liberal sein, ste werden es mit der Erörterung der Be⸗ kürfnißfrage nicht scharf nehmen, sondern geben auch über das Be⸗ dürfniß hinaus, um den hinterlassenen Familien der Landwehrleute und Reservisten etwas zu Gute kommen zu lassen. Dies ist ein Mo⸗ ment, welches gar nicht zu fassen ist, und ich bestreite deshalb, daß man behaupten kann: das, was gezahlt ist, ist in keinem Fall über das Bedürfniß hinaus gegangen. Dieses auszugleichen ist nicht ein⸗ mal eine Forderung der Billigkeit.
Nun aber, meine Herren, wie liegt die Sache überhaupt? Einen Rechtsanspruch auf Erstattung haben die betheiligten Verbände ent⸗ schieden nicht. Daß Ansprüche auf Erstattung erhoben und von den verbündeten Regierungen in der hier bezeichneten Weise anerkannt werden, verdanken wir dem Umstande, daß wir einen sehr glücktichen Krieg geführt haben. Ich glaube deshalb auch, daß dem Abgeordne⸗ ten für Landsberg mit Recht gegen seine Befürchtung, daß, wenn nur die Minimalsätze erstattet würden, bei einem künftigen Kriege nur Minimalsätze würden gezahlt werden, eingewendet worden ist, es habe, wie die Unterstützungssätze festgestellt wurden, Niemand daran denken können, daß sie wirklich zuruͤckerstattet würden, und bei künftigen Kriegen wird die Sache genau ebenso sein wie jetzt. Nun, meine Herren, kommt der letzte entscheidende Grund, das ist der finanzielle. Bei der neulichen Berathung des Etatsgesetzes habe ich bereits daraufhingewie⸗ sen, daß durch die hier vorliegende Bewilligung der damals herausgerech⸗ nete Rest des wenigstens für den Norddeutschen Bund zur Dis post⸗ tion stehenden Fonds aus der Kriegsentschaͤdigung absorbirt werde. Ich bin dabei davon ausgegangen, daß nicht mehr bewilligt werde, als von den verbündeten Regierungen vorgeschlagen würde. Ich habe
in der Natur der Sache liegt, zum Theil noch fort und die Gesammt⸗ höhe derselben ist nicht zu übersehen. Dazu kommt, was in den übrigen Staaten des Norddeutschen Bundes gezohlt ist und was man auf Grund bestimmter Ermittelungen gar nicht angeben kann, wovon man sich aber ein ungefähres Bild aus der Bevölkerungszahl machen kann. Nun, meine Herren, wenn die Sache so liegt, wenn für Preußen schon 10 Millionen gezahlt sind, wenn ferner noch einige Millionen zu zahlen sein werden, wenn dann hinzutritt, was in den
zeiger und Königlich Preußischen Staat 8 Donnerstag den 30. November.
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enüber eine völlige Unmöglichkei 28 glichkeit vorliegt, si en; ite ich Sie wiederholt, das Amendementsabz-iezzuneblen,
— In der Diskussion über den G - 1 8 „ Hesetzent da,breegenepesfengsärte des deutschen Hestedemesend
1 inister Graf v. Roon nach dem Abg. Lasker
das Wort: Her Vere Hensn⸗ k”e ich so jung und kräftig wäre wie der Ueberlegenheit es do 896. ungeachtet seiner parlamentarischen Vortrages zu beg zoch versuchen, ihm auf allen Wendungen seines ich din öfe zt⸗ e egmen, um auch die Einzelheiten zu widerlegen, die wissen, es ist se ”l rage nicht für ganz korrekt anschen kann. Sie erfgeinen ehr leicht durch ein gefaͤrbies Glas zu sehen, die Di 888 arischen Di bvekannt und Jedem, de arla 1 tarischen Dingen zu thun hat⸗ der mhernache dn ee eras n⸗ in, aus einzelnen Sätzen einzelne Gedanken
deshalb
bist, hegt, d⸗ es sehr leicht zunehmen, die im Zusammenhange mit — 1
88 Lächs selofrr Bedeutung hatten, und dann veeec sengen Te ttrage
liche Art und 1 5 hat, zu bekämpfen; es ist dies die ganz gewoͤhr
tungen Neckt behalt ois man ledenfalls in den eigenen Hehaup⸗
enen. eg. ehält. — In einem Punkte aber muß ich, ehe sch hn
ttmhen Ee egewetter gehe, dem Herrn Vorredner vollgäͤndig bei⸗
tages des Norbdeutschen Bundes un ceicre es Herichs.
— 8 nd des g
1 E1“ wenn wir hier mit andern afscfagtiche geg Rheichsases
surs 1. 9 ich bestens. Ich bin auch in dieser Beziehun 4
des Herrn ox. 82.cces6 n. größeren Gewandthelt
ch unbedenkli 8
Gegnern unterzuschieben geneigt ichen Motive, die wir den gt sind, ganz und gar b .
H von Hause aus die unbefangene, Fraftische Wielassen⸗
in dem “ 68 1ö 4 n “ aderdng
1 dn anches vermißt; 3
mes vimn een onch weht öö Unschten fihes Honee
5 e seitn
patriotische Pflicht als Volksvertreter nöthige iesorund fagt siin⸗
MecE. undozu vpotiren und zu verh 8 . leider Gottes eine chronische venhelp. ind ischatreo, ssche Pflicht der
diesen Widerstreit der Tendenzen beständig als vorhanden anzusthen: er ist nicht da. Ich kann Niemandem in dieser Vrhandeng gan 2 Beziehung einen Vorrang vor mir einraͤumen und prätendire auch keinen Vorrang für mich selbst; aber gleiche Sonne, gleicher Wind, und ich muß also den Herrn Vorredner in dieser Beziehung bitten, daß er annimmt: wir, die wir die Interessen der verbuͤndeten Regi⸗⸗ rungen wahrzunehmen haben, haben dasselve lebendige warme Interesse für das Heil des Landes wie die Vertreter des Reichs, die hier in die Verhandlung mit den Regierungen eingetreten sind. Der Staat — das ist ein Gemeinplatz, wenn Sie wollen, aber ich halte es nicht für überflüssig, daran zu erinnern — der Staat ist nicht da, um Krieg zu führen, er ist also auch nicht der Armee zu Liebe da, sondern im Gegentheil, die Armee ist des Staates wegen da. Das ist niemals verkannt worden; wenn man aber gewisse Argumentationen hoͤrt, so könnte man der Meinung sein, es seien so konsuse Ansichten an ge⸗ wissen Orten verbreitet, nach welchen der Staat angesehen würde als eine Domäne der Armee.
„Meine Herren! Es würde mir nicht einfallen, Sie mit solchen Ge⸗ meinplaͤtzen zu unterhalten, wenn ich nicht ganz positive Anzeichen davon hätte, daß dergleichen falsche Vorstellungen über die Ansichten an maßgebender Stelle bier und da verbreitet sind; vernunftigerweise sollten daruͤber gar keine Meinungsverschiedenheiten bestehen. Streitig sind daher nur die Dimensionen und die dadurch bedingten Kosten, welche für die Armee beansprucht werden.
Es ist nun allerdings in der Geschichte der parlamentarischen Vorjahre der finanzielle Punkt zwar die Hauptsache gewesen, aber nicht der alleinige, um den es sich dabei gedreht hat.
„Wenn, wie ich glaube, der finanzielle Punkt nichts destoweniger für die Reichsvertretung der wesentlichste ist, so wird die Reichsver⸗ tretung nach meiner Auffassung auch den sachkundigen Vertretern der verbündeten Regierungen das Vertrauen entgegen bringen können, und, wie ich glaube, müssen, daß nichts Unverständiges, nichts der Sache Feindliches, von den verbündeten Regierungen im Interesse der Armee, oder gegen das Interesse der Armee verlangt wird. Man hat wohl aus früher auch geltend gemachten volkswirthschaftlichen Grün⸗ den die Ausgaben für die Armee überhaupt unproduktiv genannt. Ja, meine Herren, ich kann mich zu der Theorie, aus der diese Ansicht fließt, nimmermehr bekennen; ich habe es nie gekonnt. Denn der schutzende Zaun, das schützende Gitter, mit dem ich meinen Garten umschirme vor den Verheerungen der wilden Saue, ist wahr und wahrhaftig keine unproduktive Ausgabe. Und wenn wir die aller⸗ jüngste Geschichte betrachten, meine Herren, waren denn die viel an⸗ gefochtenen Ausgaben für die reorganisirte Armee, waren denn die
den ist und gezahlt werden wird, so kommen wir zu Summen, denen
so außerordentlich unproduktiv? Ich sollte mein Kapitalien bessere Zinsen Teache 1 8 “