“ Ppreußens hochverdienten Königs, den 24. Ja unnah b cht von dem Geheimen Komm zien⸗Rath Kunheim, “ ö“ 1“ b ewwiteneh . 8 wäüit . Nahe⸗ 1840 beris cinea 87 we her vh erhiense 898 Ministers, um die auf dem Gebiete
“ b 1 Gebieten errichtet t 8 Bericht der vereinigten Kommissi Mi 1 n jetzt die Zahl der Mitglieder wieder auf des Handels und der Gewerbe gemachten Fortschritte hervorhob. ten die Liquidation der drei in den abgetretenen Gebieten erüichteben 5 euc han enhe und Gewerbe, betreffend die Verord⸗ ceirca 400 zurückgegangen Ise⸗ so liegt dies nicht darin, daß der Ver⸗ Auf diesen Trinkspruch trwiderte Fersceriite,h vorhoc 10.
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Bancsukkursalen bewerfsecser Liquidator wird künftig die freie und nung vom uni 1871 über die Errichtung von Bank⸗ ein an seiner Bedeutung verloren oder in seinen Bestrebungen für unter Anderem, daß er Se. Majestät dem Kaiser und König
ü über seine Korrespondenz, die Schlüssel seiner Kasse Comptoiren, Kommanditen und Agenturen im Elsaß und in die Förderung des Gewerbefleißes nachgelassen hat, sondern in Mittheilung von dem heutigen Feste und der segensreichen ve ehte ee⸗ lein Werthpapiere haben, für deren Einziehung Lochingen burch die Preußische Bank. der größeren Selbständigkeit des Gewerbes, welche zu einem Wirksamkeit des Vereins gemacht habe, worauf ihras eine Alcher. e sorgen s⸗Operati nüssen spätestens binnen 3 Mo sehr 9u 8 ühehncs 28* v. “ höͤchste SeasSöbr. zugegangen sei⸗ Der Minister verlas
e. ia uidations⸗Operationen müffen 8 . G 8 1 rein hat sich gefragt, ob er ni erufen sei, dem dieselbe, während si ie ganze Versammlung Ee“ Austausche der Ratifikationen der Konvention vom Abgereist: Der General⸗Major und Commandeur der Gewerbe auch in sine 8. 8 2. EE13. 2e,- 1 h sich ganze Vers g erheb Sie
heutigen Tage vollständig beendet sein. 22. Kavallerie⸗Brigade, von Krosigk, nach Cassel. allerie⸗ helfend und befeheht zur Seike zu stehen, und sich dies zu sei⸗ »Aus Ihrem Berichte vom 17. Januar d. J. habe Ich ersehen,
8 ., e n. meemm 1““] vereee K.
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iesem Zeikpunkt darf er kein neues Eskomptirungs⸗, ral⸗Major und Commandeur der 20. Kav 1 1 3. ho duß sschäft vornehmen, noch ehich mndt Hes Brigade vg- Barby, nach Hannover. 1e fce h ee ⸗ Se atmns began⸗ 885 Se e. —— daß der Verein zur Befoͤrderung des Gewerbesleißes in Preußen am Geldanlage in den abgetretenen Gebieten machen, ohne si 1 blühen der Gewerbe beizutragen. 1 24. d. M. sein fünfzigjähriges Stiftungsfest feiert. Gegründet zu
Fornpetenten Land esbehörde verständigt zu haben. 8 — 1 Fes . G d . — 8 . d jfeiner Zeit, in welcher die Gewerbthätigkeit in unserm Vaterlande ankreich an Silber t über die Zahl der Studirende Das Präsidium des Vereins übernahm zunächst Beut 1
sch b Pisn de ühi ens hoben, und der Bank 8ner . Uthersm ente ers aeSehatenr im Winter⸗ ihm Zoigts * seinem Tode der mahms zungcht ge 8 noch wenig entwickelt war, hat der Verein es sich angelegen sein lassen, scheidemunen Silbermuͤnzen zurückbezahlt. Semester 1871 —72. Ministerkum für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten durch wirksame Anregung und durch Verbreitung nuützlicher Kennt⸗ Vorstebendes Protokoll, welches, ohne besondere Nasgsah Am Schluß des Sommer⸗Semesters leen ee 8 von Pommer⸗Esche und nach dessen Ernennung zum Ober⸗ nisse die Bildung und Leistungsfähigkeit unseres Gewerbstandes zu durch den v der Ratistetonsrtundes ret Zen Kegiern 878 8 B. 128 “ Habgegenees 8-2“ 8 vmmeateckulirte und Präsidenten der Rheinprovinz und Uebersiedelung nach Coblenz, heben und sich dadurch ein bleibendes Verdienst um den blühenden
auf baz s bestan Hangesehen werden soll, ist zu Frankfurt am 26 g. auswärts zurückgekehrte, zusammen 52. Die Gesammtzahl der jetzige Staats⸗Minister und Präsident des Bundes⸗Kanzler⸗ Zustand erworben, dessen sich die Industrie gegenwärtig in Preußen 2. 1 . . Ein raufend Acht Hundert Ein und Siebenzig in der immatrikulirten und gegenwärtig hier anwesenden Studirenden amts Delbrück. 1 erfreut. Ich spreche dem Verein für seine rühmlichen und erfolgreichen
usfertigung aufgenommen worden. beträgt daher 135. Die theologische Fakultät zählt 44 Ieaund 1Aus⸗ Ne& * ,2 ist der Zweck des Vereins, die Ent⸗ Bestrebungen hierdurch gern Meine Anerkennung aus, und wünsche
Immher eE. de Goulard. Aänder = 45, die juristische Fakultät 9 In⸗ und 3 Ausländer 1 I wickelung und den Aufschwung der Gewerbe im preußischen lebhaft, daß sein segensreiches Wirken dem Lande auch ferner erhalten
eber. . 1 8 b 8 1“ “ L. S. zinische F 3 „und 5 Ausländer = 50, die philo⸗ Staate mögli u befördern. Hierzu solle t 1 82. : (L. S) (L. S.) die medizinische Fakultät 45 In⸗ un 1 chst zu bef 88 gu eeee “ bleiben möge. Sie wollen demselben bei Gelegenheit seiner Jubelfeier
-eee Skeru. nena s Inländer mit dem Zeugniß der Reife, d) — Inländer Kenntnißnahme von dem Zusta Fü — — v. Urtwit. 1“ 888 ö“ hbis. 89 Reife nach §. 88 des Präfungs⸗Reglements vom uund “ e, Prüfung 88 ntdeckungen und Erfindungen, Ün⸗ hiervon in geeigneter Weise Kenntniß geben. 8“ 858 “ 8s 147v 8 27 Iöbinö vhne Zeugnißder Reise naca; H des. recerricht, Aufmunterung durch g bedeutender Erfin⸗ Berlin, den 22. Januar 1872. Das 4. Stück des Gesetzblatts für Elsaß⸗Lothringen, welches seeen Rehlemenslirten uͤbirende 2 besüchen bie hiesige Universität: I dungen⸗ Fonfurreng 121 1 Aussetzen 28 8 8 ““ Wilh 8 pr. 1 heute ausgegeben wärd, Eathert unte⸗ i 1871 deren Immatrikulation in suspenso ist — als zum Hoͤren der Vor⸗ d 1 r Verein zur Aufgabe Feste sich in⸗ 1; enpli Nr. 49 die Zusatzkonvention zu dem am 10. Mai 1 durch Bewilligung des Rektors berechtigt 33. Es nehmemn besondere durch Korrespondenz mit seinen Mitgliedern in allen An den Minister für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten. Nr 1 lesungen durch lligung des; “ 1 des St 8 2 1b zu Frankfurt a. M. abgeschlossenen Friedensvertrage zwischen mithin an den Vorlesungen überhaupt Theil 170. Theilen des Staates von dem Bedürfnisse der Gewerbe in Demnächst folgte ein Trinkspruch auf den Staats⸗ Deutschland und Frankreich, unterzeichnet Frankfurt a. M., Kenntniß zu 1. 2. und den Fabrikanten und Künstlern durch Minister Delbrück, dargebracht von dem Fabrikbesitzer ne 11. Dezember 1871. “ “ Eut 1 “ 1“ Belehrung nüͤtz ich zu werden, indem er ihnen geprüfte Neuerun⸗ Friedländer. Hieran schloß sich die Ueberreichung der goldenen den Berlin, den 25. Januar 1872. 1 W“ Richtamtliches. “ gen mittheilt; Erfindungen des Vaterlandes zu belohnen, die Vereinsmedaille an den Staats⸗Minister Delbrück mit einer Kaiserliches Post⸗Zeitungsamt. ““ Deutsches Neich. 8 ihm mitgetheilt werden und die er nach vor . Prü⸗ Ansprache, welche der Ministerial⸗Direktor Moser hielt. 1X.X““ E1ö1ö1“ fung für nützlich hält; Gegenstände zur öffenklichen Preis⸗ Er hob die Verdienste desselben namentlich um die handels⸗ Koönigreich Preuß en. 88 Preaßhes K 85 1 1 “ e 1 “ EE“”“ eee) Fücgtgarig “ en vgve er besonders 8 88 König haben Allergnädigst geruht: f Meldungen im Beisein des Kommandanten und F Produktionen des In⸗ und Auslandes, desgleichen von Mo⸗ güschen nengunsgen veh egerr sei dei wal ttrcheng de Zoll. . 8. Kreis erichts⸗Rath und Abtheilungs⸗Dirigenten teten hierauf mit dem Civil⸗Kabinet. Gegen 2 Uhr verß dellen und Zeichnungen für Maschinen und andere Einrich⸗ vereins zu verhindern. Nach der Rede wurde ihm die bisher Keßl 8 E zum Direktor des dortigen Kreisgerichts Se. Majestät eine Spazierfahrt und ertheilten . 8 tungen zu veranstalten. sverdeckte, auf einem Seitentisch aufgestellte Medaille überreicht. Kelern um ½ 4 Uhr dem Königlich bayerischen Gesandten Freiherr Zur ZJubelfeier erschienen gestern in Arnims Hotel die Dieselbe ist in einem prächtigen, kunstvoll ausgeführten Silber⸗ X““ von Perglas eine Audienz. Um 5 Uhr dinirten bei Ihren Mitglieder des Vereins mit vielen Gästen, unter diesen der gestell gefaßt. Neben versebben befand sich die von allen Ver⸗ Finanz⸗Ministerium. Majestäten dem Kaiser und der K.eeh. die Minister für Handel ꝛc., Graf von Itzenplit. AUm 5 Uhr be⸗ einsmitgliedern unterzeichnete Widmungsurkunde in einem kost⸗ Kronprinzlichen Herrschaften, sowie der Prinz Arthur von gab sich die Festversammlung in den großen Saal, welcher auf baren Einbande. Der Staats⸗Minister Delbrück dankte tief der einen Seite mit den Büsten König Friedrichs II. und Sr. ergriffen für die Gabe.
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Nach einer von dem Großherzoglich hessischen Ministerium Großbritannien. der Finanzen unter dem 10. November d. J. Taestden. 22 28 Se. Kaiserliche und Königliche Hoheit der Majestät des Kaisers und Königs, so wie der Könige Von den Gründern des Vereins gehören demselben nur
kanntmachung ist genehmigt worden, daß die Einköst besuchte gestern mit dem Prinzen Arthur von Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV., und au issions⸗ Grundrentenscheine bei der Großherzoglichen ee Srasbettane las en. begleitet von dem Grafen Use⸗ 2„ 8*2—* Se mit den Bäünic⸗ hchs und Delbrücks 3 8 nanh 1 8 Ee Feche. 8— reienn 888 Tilgungskasse, welche nach Ablauf der in der Bekan bung dom Prinz Arthur besichtigte noch die Börse und das Rath⸗ wie dem Bilde von Pmese sinnreich geschmückt war. Die erste erschienen war, der andere sich hatte entschuldigen lassen vom 8. Marz 1870 festgesetzten Präklusivfrist seit dem 1. Ja⸗- haus. Um 11 Uhr empfing Se. Kaiserliche und Königliche übrigen Theile der Wandflächen waren mit den Fahnen und Diesen Männern, welche die Geschichte des Vereins mit durch⸗ nuar 1871 nicht mehr stattfinden konnte, noch nachträglich binnen Hoheit der Kronprinz den Professor Camphausen. Um 12 Uhr Emblemen hiesiger großer Industrie⸗Etablissements bedeckt. lebt haben, wurde ebenfalls die Auszeichnung durch einen Toast einer zu bestimmenden Frist gestattet werde. E“ 8 ü- begab Sich Höchstderselbe zu Sr. Majestät dem Kaiser und Nach einer Uist Instoduktion, welche von einem reichbesetzten zu Theil welchen der Kaufmann Cäsar Wollheim darbrachte die Großherzogliche Staatsschu eeeh det Ha neistsch König, dinirte um 5 Uhr bei Ihren Majestäten und besuchte Drchester ausgeführt wurde, bestieg der Geheime Regierungs⸗ Der Geheime Kommissions⸗Rath Hossauer sprach für sich und ermächtigt 88 hee.h 18 Kum Schlusse des Monats Abends mit Sr. Königlichen Hoheit dem Prinzen Arthur die Nath und Professor, Direktor der Königlichen Gewerbe⸗ den abwesenden Geheimen Kommerzien⸗Rath Dannenberger sei⸗ Fehnee dntenHebe⸗ ihr peäsentir! werden, nachträglich einzulösen. OEper. “ “ .e Cee, ee e üge ng I“ nen Dank aus. 8 8 2 Fr S5 . 10 0; 18* 8 8 Vortra us 8 i er ür di Vom 1. März 18n b. 28 Kchti anc aan 33 — In der gestern unter Vorsitz des Staats⸗Mintsters Fenene9. den düsammenhang der Bestrebungen desselben mit der R. “ he he Jlen Ehene. HSenn “ Bisfmaristag, won AFeArnsse Abe g “ bth be- 2 n 8 ““ Entwic elung der FPaßischen Industrie nachwies. Herz gelegt hatte, veranstaltet und die mehr als 400 Thlr. er⸗ Verlin, den 4. Dezember 18711... bnh Gesezrf eines Gesetzes, betr. die Krieger⸗Grabstätten, 3 der ves e hehr ohh chas. PefFang Fhed wenfsein ecen Lbende g Besied “ ö1X““ Der Minister für Handel, Gewerbe Der Finanz⸗Minister. Entwurf eines Gesehes, betr. die Gewäͤhrung von Tagegeldern Festspiels⸗ »In den Woölken⸗ Dasselbe war in Scene esetzt L.“ 182 und öffentliche Arbeiten. 8 Camphausen. uund Reisekosten bei Dienstreisen der Civilbeamten, 3) der Ent⸗ Des dem Direktor der Königlichen S auspiele Hein und Hesett Bayern. München, 22. Januar. Der König wohnte v. Itzenplitz. G I1I11“ wurf eines Gesetzes, betr. die Einführung des Gesetzes über die darge ellt von Frl Meyer und den Herren ünzer Dehnicke vene Nachmittags um 2 Uhr der Aufführung des Schäffler⸗ mmtliche Königliche Regierungen, so wie ortofreiheiten im Gebiete des Norddeutschen Bundes vom dargetitt Dir Lendenz des Festspiels war eine Verberrlichung der tanzes vom Fenster des Schlosses aus bei. Der Platz vor der an die Königlichen Landdrosteien. 3 5. Juni 1869, 4) der 9221 5 Gesezes wegen Ausgeh. Industrie. juvies sieht sich durch sie seiner Mitgötter beraubt, Lö von SIn doeer Iesch erhFnge besetzt, — nung der Wirksamkeit de eichsgesetzes 7 welche alle der Göttin Industrie dienstbar werden. Endlich er⸗ welche lebhaft in die am Schlusse des Tanzes von dem Führer
ung des Hauses der Abgeordneten betr. die Inhaberpapiere mit Prämien. folgt die Verföhnung, indem sich die Industrie als seine dem der Schäffler ausgebrachten Hochrufe auf Se. Majestät ein⸗-
Ann Freitag, 8 26. Januar 1872, Vormittags 11 Uhr. — Nachdem der Minister der geistlichen, Unterrichts- und lichen Haupte entsprungene Lieblingstochter Minerva stimmte. Saäachsen. Dresden 19 23. Januar. Der König hat
Tagesordnung. edizinal⸗Angelegenheiten Dr. Falk die Leitung der Geschäfte nnthüllt.
1) Verlesung der Interpellation des Abg. D 8. a . 8 ensfagen, dn beute Vormittag die Vorstellung der Räthe Demnächst begab sich die Versammlung, um Raum für die am 19. Januar, dem Jahrestage der Schlacht bei St. Quentin, Meininger Pfandbriefe betreffend. 2) Zweiter Bericht der n Für stattgefunden. .“ Aufstellung der Speisetafel zu geben, in die kleineren Säle und dem in Freiberg garnisonirenden Jägerbataillon, welches an mission für Petitionen. 3) Erster om pür —Gestern feierte der Verein zur Beförderung des kehrte später unter dem Klange des Orchesters zum Festmahle dieser Schlacht so ruhmreichen Antheil gehabt, folgendes Tele⸗ Finanzen und Zölle über Petitionen. 4) Erf 3) Schluß. Gewerbefleißes in Preußen sein fünfzigjähriges Stiftungs⸗ in den großen Saal zurück. Bei Beginn desselben wurde von gramm zugesendet: b . ommission für das Justizwesen über Petitionen. 5) en dem Vorsitzenden des Vereins, dem Staats⸗Minister Delbrück, 1. Jägerbataillon entbiete Ich Meinen Gruß zu seinem
42 r . im Jahre 1871 zu begehen gewe berein 1 1 , nti as Er A der Abgg. Elsner v. Gronow, fest, ein Fest, welches schon im - II 85 S — öni heutigen Ehrenkage, dem Jahrestage von St. Quentin. berathung über den Antrage⸗ 98 Abgeordneten wäre, wenn der Krieg es nicht als geeigneter hätte erscheinen der Toast auf Se. Majestät den Kaiser und König aus⸗ Johann.⸗
v. Behr (Greifswald) und Gen. Das Ha⸗ Sufordern: 1 das Fest des Friedens bis dahin zu verschieben, wo die gebracht. Der Redner hob hervor, daß die deutsche Ein: 8 wolle beschließen: Die Königliche Staatsregierung außzuforgicen “ altnisse herrs ürden. hei die Bestrebungen der letzten Könige Preußens Baden. Karlsruhe, 23. Januar. Das neueste »Ge⸗ wolle beschließe 9 Waffen ruhen und wieder friedliche Verhältnisse herrschen würde heit, welche durch st g t ge Preuß eeh eois nbes ,blatte eneatt.r
Dem Lo e der Monarchie noch während der jetzigen 8 er B ne f andelsgebiete gewonnen war, nun auch se “ 1b Session 68 Vorlage zu machen, durch welche die Gründung Vom Jahre 1818 ab versammelte Beuth junge strebsame bereits auf dem Haꝛ g 1 auch se⸗ Handels⸗Ministeriums, das Betriebsreglement für die Eisen⸗
I“ . in Rerlij änner, sich dem Gewerbe widmeten, Sonntags in seines politisch durch Se. Majestät zu der schon lange von allen 28 1“ eines landwirthschaftlichen Museums in Berlin Feehcs eila nnd beprach mit ihnen gewerbliche Fragen. Deutschen ersehnten Verwirklichung gelangt ist. Der Toast bahnen Deutschlands sowie die Einführung desselben betreffend. und zwar in solcher Ausdehnung, daß ein landwirthschaftlich welcher eine Zahl bedeu⸗ wurde von der Gesellschaft mit großer Begeisterung auf⸗ Hessen. Darmstadt, 24. Januar. Der Prinz Wil⸗
I * sbreche äum⸗ Aus dieser freien Vereinigung, aus ¹ 8. 1 Lehr⸗Institut in dem gedachten Museum entsprechende Räum 1e 82 b Hossauer, Feilner, Dannen berger genommen. helm von Hessen ist heute Vormittag nach Greiz abgereist,
lichkesten erhält. 6) Bericht der Kommission “ 89 zropius ꝛc,, hervorgingen, bildete sich im Jahre 1 Der näͤchste Toast galt dem Minister für Handel, Gewerbe um der Beisetzung der Leiche der Fürstin Caroline, des letzten Femene 15. Gefe ö 8 hehung Rin L Fs Fcherung d8s Gereesehen, i Pea. und öffentlichen Arbeiten, Grafen von Itzenplitz. Er wurde Gliedes des Hessen⸗Homburgischen Hauses, beizuwohnen. Marktstan Hee 8 z einen bestimmten Stiftungstag nicht hatte, a 1“ 8 Merntstcetegend dio in Zabre 1fl erfcigretseherg“sgehes sothen den Geburtetng Friedrh ftrngdesg m die Gewverbe
Belagerungszustandes übe die Stadt Königshütte, Kreises solchen
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