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Lustfahrzeugen. Ob und welcher Befähigungsnachweis von sämmtlicher Kommunen. hre Zah st in den Provinzen 1 8 den Küstenschiffern verlangt werden soll, ist einstweilen den Preußen 7963, Schlesien 5595, Hannover 4060, Ihees 2, Ee“ 8 “ 1 3 8 1 83 Landesregierungen überlassen. — Unter kleiner Fahrt wird Brandenburg 3253, Rheinprovinz 3159, Sachsen 3053, Hessen⸗ Güterverkehr oft noch mehr. Die Wasserstraße (die Elbe, 10 Meter. Die Tiefe 2 Meter. Banket unter der Wasserlinie verstanden die Nordseefahrt bis zu 61 Grad nördl. Br. und Nassau 2243, Pommern 221I, Schleswig⸗Holstein 1593, West.. Plauen scher Kanal, Havel und Spree) ist 62 ½ Meilen zur Anpflanzung von Schilf 0,5 Meter. Lichte Brückenweite die in der Ostsee mit Seeschiffen von 30 bis ausschl. 100 Ton⸗ falen 1508, Hohenzollern 118. Da die Landgemeinden der lang, und es liegen bei dessen Benutzung per Kahn strom⸗ 10 Meter. Lichte Brückenhöhe 4 Meter. Dimensionen der nen Tragfähigkeit. Alles Uebrige kommt unter den Begriff Hauptbestandtheil der Kommunaleinheiten sind, so folgen die abwärts zwischen Auf abe und Ablieferung etwa zwei bis Schleusen (zweischiffig) 70 Meter Länge, 16 Meter Breite. Lichte der großen Fahrt und zerfällt dieselbe in die europäische, Provinzen hier in derselben Reihe, wie bei den Kommunal⸗ drei Wochen, je nach Wind und Wetter, je nach Wasserstand Weite der Einlaßthore 8 Meter. Minimalkurve 600 Meter nens sie nur curopäische Haͤfen und Häfen des Mitelländi⸗ einheiten, nur daß die Zahl der Ritter üter eine Aenderung und Art des Frachtgutes. Bei Prosektirung des Elb⸗Spree. Radius, in einzelnen nicht zu umgehenden Ausnahmefällen schen, Schwarzen und Azowschen Meeres berührt, und in die hervorbringt. Die verhältnißmaäßig großze Anzahl der letzten Kanales *) ist man nun von der Ansicht ausgegangen, daß die 300 Meter Radius. 1 außereuropäische Fahrt, wenn sie diese Grenzen über⸗ in der Provinz Pommern läßt diese in obiger Reihe so weit Eisenbahn die Anforderungen des immer mehr steigenden Ver⸗ Ueber die Größe der auf dem Kanal zuzulassenden Kähne 8 schreitet. “ zurücktreten. kehrs zwischen beiden Städten, resp. deren Ländern nicht mehr wurde festgesetzt, daß deren Ladungsfähigkeit 8000 Ctr. als „Die Zulassung als Schiffsführer resp. Steuermann für Die Zahl der selbständigen Gutsbezirke beträgt befriehigen und die vorhandene Wasserstraße jetzt fast Maximum betragen solle, daß, wo ein Ladungsplatz mit Aus⸗ 8 jede dieser letztgenannten Kategorien wird zunächst bedingt 14,709 oder 27,1 Prozent der Kommunaleinheiten, in den Pro⸗ nur noch stromabwärts mit Ladung benutzt werden könne, nahme der Ortschaften, wo diese Anlage Seitens der Kanal⸗ gec den Nachweis einer mehrjährigen Fahrzeit zur See — vinzen: Preußen 3944, Schlesien 3117, Pommern 2419, Posen welche für den Schiffer lohnend ist. Der jetzige Wasserweg gesellschaft auszuführen sei, von dem betreffenden Interessenten für den Schiffer auf kleiner Fahrt fünf Jahre, für den Steuer⸗ 1859, Brandenburg 1852, Sachsen 953, Schleswig⸗Holstein von Dresden nach Berlin beträgt 62 ½ Min., der künftige gewünscht wird, der Letztere sich denselben selbst herstellt, daß mann auf großer Fahrt 45 Monate. Die Zulassung ist ferner 332, Hannover 187, Westfalen 23, Hessen⸗Nassau 12, Nhein Weg durch den Elb⸗Spree⸗Kanal 275 Mln., was eine längs des Kanals Telegraphen angelegt und die Brücken je abhängig von der Ablegung einer Prüfung, welche sich auf provinz 10, Jadegebiet 1, Hohenzollern 0. Während die Ersparniß von 35 Wegmeilen ergiebt. nnach dem örtlichen Verhältniß von Holz, Stein oder Eisen Sprachen, Mathematik, Nautik und Seemannschaft erstreckt. selbständigen Butsbezirke in den westlichen Provinzen nur Um den jetzigen Weg von Dresden nach Verlin zu Schiff konstruirt werden sollen. Zu der letzteren werden auch gerechnet: die Vertrautheit mit ganz vereinzelt vorkommen, bilden sie in Pommern 51 pCt. zurückzulegen, sind nöthig 14 — 21 Tage; künftig wird man diesen Auf Grund umfeassender genereller Vorarbeiten wurden 8 dem Straßenrecht; die Kenntniß der Rettungsmaßregeln bei oder mehr als die Hälfte der Kommunaleinheiten. Weg in 3—4 Tagen machen, also mit einer Zeitersparniß von dem Kaufmann Fr. Ed. Gustav Grosse hierselbst unter resp. dem Strandungen und sonstigen Seeunfällen; der Gebrauch des Der Bevölkerung nach zerfallen die 54,201 Kommunal⸗ 1 — 17 Tagen. 1 . 19. und 28. April v. ꝛJ. die Konzessionen zu den speziellen Vor⸗ Signalbuchs. Hauptgegenstand der Prüfungen bildet die einheiten in 6221 von weniger als 50 Einwohnern, 8287 von Der projektirte Kanal soll nicht allein für den Schiffs⸗ arbeiten für den Kanal ertheilt. Am 2. Januar d. J. trat in Nautik im engeren Sinne Navigation, Steuermannskunst). 51 — 100 Einw., 12,975 von 101 — 200, 8007 von 201 — 300, betrieb durch Ruder und Segel benutzbar werden, sondern es Dresden das Gründungskomite zusammen. Dasselbe hat seitdem Für die kleine Fahrt besteht nur eine Prüfung, für die 5289 von 301 — 400, 3386 von 401 — 500, 2293 von 501 600, soll auch darauf der Betrieb mittelst. Dampfer und am 31. Januar und 24. März in Berlin Sitzungen gehab große außereuropäische Fahrt dagegen sind zwei Prüfungen ab⸗ 1579 von 601 — 700, 1172 von 701 — 800, 826 von 801 — 900, FVoueurs gestattet sein; außerdem wird aber auch jedes andere und wird am 16. und 17. d. M. in Dresden die letzte Kon⸗ zulegen: die Steuermannsprüfung und die Schifferprüfung. 587 von 901 — 1000, 467 von 1001 — 1100, 388 von 1101 1200, 1 chiffsfahrzeug, Flösse ec. denselben passiren können. Durch ferenz vor Ablieferung der speziellen Vorarbeiten an die 8¹ ach bestandener Steuermannsprüfung muß eine 24monatliche 288 von 1201 — 1300, 226 von 1301 — 1400, 196 von 1401 1500, denselben wird das ganze Elbthal, Sachsen und Böhmen in direkte Ministerien halten. Die Vorarbeiten auf der preußischen ahrzeit zur See als Steuermann auf Kauffahrteischiffen 82 167 von 1501 — 1600, 141 von 1601 — 1700, 132 von 1701 — 1800, erbindung mit Berlin gesetzt. Die Erträge der reichen Kohlen⸗ Strecke des zu erbauenden Kanals waren den Ingenieuren Thie lass
rückgelegt sein, ehe der Aspirant zur Schifferprüfung zuge
1
.
en] 100 von 1801 — 1900, 101 von 1901 — 2000, 358 von 2001 — 2500, lager Böhmens und Sachsens werden für die Hälfte oder ein und Knoch, auf der sächsischen Strecke dem Wasserbau⸗Inspekto
werden kann. Die bestandene Schifferprüfun berechtigt dann 244 von 2501 — 3000, 269 von 3001 — 4000, 138 von 4001 — 5000 1 8 in geschafft werden können Göbel übertragen, erforderten einen Kostenaufwand von hne Weiteres zur Schiffsführung auf allen Meeren. Für die 88 von 5601 — 6000, 52 von 6001 7000, 39 von 7001 —8000, gerwerden von Frachten wird dem Bau. 20,000 Thlr. und waren seit Ende. Oktober v. J. im Gange. uropäische Fahrt mit Segelschiffen unter 250 Tonnen Trag⸗ 37 von 8001 —9000, 19 von 9001 — 10,000, 129 von 10,00 0 der von Dresden ab stromaufwärts bis über Tet⸗ Kontraktlich sollten sie am 1. März d. J. vollendet sein, da FHhgn und mit Dampfschiffen jeder Größe wird aber eine und mehr Einwohnern. Das Steigen der Einwohnerzahl schen hinaus hart an der Elbe ansteht, eine weit größere Ver⸗ aber eine Tieferlegung des ganzen Kanals in der Komitesitzun besondere Schifferprüfung nicht erfordert. Denn als Schiffs⸗ stimmt in dieser Reihe mit dem Fallen der Anzahl der Ge⸗ wendung zu Bauzwecken ermöglicht. Getreide, Obst, Vieh, am 31. Januar beschlossen und die Anwendung von geneigte führer auf dieser Fahrt zugelassen zu werden, genügt die be- meinden überein; nur die kleinsten Gemeinden sind weniger Weim ic. werden billiger nach Berlin geführt werden können. Ebenen statt der kostspieligen Schleusen angeregt worden ist standene Steuermannsprüfung und die Zurücklegung einer zahlreich als die nächstfolgenden 3 Klassen, und später wird die Der Lausitz wird durch billigere Fracht die Verwerthung ihrer gelangten sie erst jetzt zum Abschluß darauf folgenden 36monatlichen Fahrzeit als Steuermann, von Reihe, bei 2001 —2500 Einw., durch das Hinzutreten der Städte Torf⸗ und Braunkohlenlager ermöglicht, und die neuerschlossene welcher mindestens 24 Monate als Einzelsteuermann zugebracht unterbrochen. Endlich sind auch die Städte mit mehr als Saline Sperenberg mit dem starken Salzlager, dessen Tief —
ein müssen. Ebenso wird die Schifferprüfung für kleine Fahrt 10,000 Einw. beinahe wieder ebenso zahlreich wie die Gemeinden grenze der Erdhohrer mit Tausenden von Fußen noch nicht TI11“ denjenigen erlassen, welche die Steuermannsprüfung für große von 4001 —5000 Einw. Die Gemeinden von 101 — 200 Einw. ergruͤndet hat, jährlich Millionen von Centnern zuführen zum Fahrt bestanden haben. G 12,975) bilden 24 pCt., die Gemeinden von höchstens 400 Einw. Export nach salzarmen Ländern, wie Dänemark, Schweden und V.
Die näheren Anordnungen über das Prüfungsverfahren 65,5 pCt. sämmtlicher Kommunaleinheiten. Norwegen einer⸗ und Sachsen und Böhmen andererseittzs. (Vergl. Bes. Beil. Nr. 22 1 1 d Zusammensetzung der Prüfungskommissionen er⸗ Von den 1273 Städten haben 1 201 bis 300 Einwohner, Was den Lauf des Elb⸗Spreekanals betrifft, so soll er bei Vergl. Bes. Beil. Nr. 22 vom 1. Juni d. J. 1 29) Vertheilung des Grund und Bodens. Das ehe⸗
ließ der Bundesrath durch Bekanntmachung vom 30. Mai 1870. 2 301 bis 400, 5 401 bis 500, 11 501 bis 600, 11 601 bis der Zadelschen Fähre zwischen Riesa und Meißen, etwa ³ Meile ) 1“ 7 14 7 1 — iß der E 8c malige Kurfürstenthum Hessen ist seit langer eit her im Besitz eines 8. 700, 14 701 bis 800, 17 801 bis 900, 14 901 bis 1000, 29 oberhaälb Meißen, aus der Elbe ausgeben EEE“ Felige wraegfert SI. “ 174 sinenlen
“ 1001 bis 1100, 26 1101 bis 1200, 36 1201 bis 1300, 31 1301 üngecbe⸗ vg. 9 h“ “ Geundstchegcgssga lee. Aderf ober, 8967103 Hetzare, B“ 18 bis 1400, 31 1401 bis 1500, 34 1501 bis 1600, 40 1601 bis resp. Dahme gef. 2 4 insichtlich ihrer Benutzung folgendermaßen vertheilten: a) Ge⸗ IV. 6“ 1700, 44 1701 bis 1800, 26 1801 bis 1900, 36 1901 bis 2000, V eupitzsee soll auf 1,8 Meilen Länge eine Schleusentreppe von bäͤude und Hofraithen 3682 Hektare (0,40 pCt.), b Ackerland (Vergl. Bes. Beil. Nr. 22 vom 1. Juni d. J.) b I“ 8 e e 2 98 4009 ve 19 he L1“ “ 5 Homrrdtfse Lrnh e. „6- 9) Wen Wadden, Gafien In EWenbeng 8. z zali bis is 6000 bis 7 1 Lang 1 122,898 Hekt. t. aldungen ekt. 62 pCt.
In Nr. 66 des »Deutschen Reichs⸗ und Königlich Preußischen 7001 bis 8000 32 8001 bis 9000, 17 9001 bis 10,000, 1 einer guten Flußschiffahrt beseitigt werden. Durch Toueurs e) Schlechte 5012 Pet her 8 Wüstangen 97,7798 Heit. (626 vEr))
Staats⸗Anzeigers« haben wir diejenige Uebersicht der Land⸗ 8 3 s 2 1 lin bi 3
, , 8363 8 000 E die S 00 ollen die angehängten Schiffe an einem Tage von Berlin bis 1) Straßen und Gewässer 6649 Hekt. (0,72 pt.).
gemeinden ꝛc. in den 6 östlichen Provinzen des preußischen 10,000 Einwohner und darüber. Die tädte von 2001. bis Teuvi den, dann an diesem und dem zweiten In Folge der Friedensschlüsse von 1866 gingen von dieser Fläche 4000 Einwohner bilden 25,6 Prozent, die von mehr als 10,000 Teupitz geschleppt werden, dan dies EEA 8. NeAeaheien ss kamen hinzu: a) an stellbarem
Staats veröffentlicht, welche dem Hause der Abgeordneten als Ei n . b b Acker ab, dagegen “ — 1s Einwohner 1 ozent t te. Tage wieder durch Toueurs bis Dresden gebracht werden. 9— dageg b Königlich pratßischen statistischen Bureaus dh chrift un in den am wenigsten bevölkerten. Es sind deren in den neun bis Verlin unter Benutzung des Kanals zurückzulegen hat, Das obige Verhältniß wird dadurch nicht wesentlich verändert. E. Blenck tigt stell 2 5 zů81 Klassen bis 800 Einw. 2149 (bis 50 Einw.) resp. 4350, 8782 vbbeträgt 27 Mln.; davon sind beizubehalten auf der Elbe von Die Kulturen: Wiesen, Weiden und Gärten (einschließlich der H lan Befer Sufcemhies 4 ung sämmtlicher städtischen 65535, 4703, 3147, 1124. In den nächsten 12 Klassen bis Dresden ab 4,20 Mln., auf der Spree, etwa von Königs⸗ Weinberge) sind in dem hessischen Kataster nicht getrennt. Anderer⸗ 3v lan e ““ 868 Fbrlun preußischen Staate nach 2000 Einw., fällt die Reihe: 782, 554, 427, 350, 244 190, 162, Wusterhausen bis Berlin, 4,23, also an vorhandener Schiff⸗ seits sind darin die eigentlichen Weiden von den Huten unterschieden. * iim nnsch uß 28½ ie 58 zählung von 1867 gefertigten 130, 99, 84, 72, 64. Bei den Landgemeinden von 200 1 —2500, fahrtsstrecke zusammen d18 Mln. Von der verbleibenden—8. Die Waldfläche des Regierungsbezirkes ist sehr groß und über⸗ R 8 st ch dies er Wohnp üteit ir theilen nachstehend die 2501— 3000, 3001 — 4000 Einw. tritt wieder eine Erhöhung ein: Strecke sind der Grödeler Kanal und die Wasserstraße von Teupitz trifft diejenige aller übrigen Regierun zbezirke, mit Ausnahme von S 1” Fespg ven welcher die Eingangs 193, 120, 100, worauf die letzten Klassen sehr erheblich sinken: vis Königs⸗Wusterhausen, zusammen 3,30 Mln., nur umzu⸗ Coblenz, das 41s pCt., und Arnsberg, das 41,9 öö bnn 88 ““ vassic ver mit. 4, 21, L, 6, 5, 2, 2 (10,000 Einw. und darüber). Die —r. bauen, so daß die wirklich neuzuerbauende Kanallänge nur DePaßaßt aö E“ Hünge wansen pet, be ermi h venebescon denen PSrSr hehl. onagögceennenen meinden von 100 bis Einw. bilden 23 Prozent der Land⸗ 15,0s Mln. heträgt. Aus den verschiedenen Gutachten von 2 pet. un nFran enderg mit Bs per nähern. . 8 Pvrovinzen angehören. Vor den K Tsn z gemeinden. 8 Buautechnikern ergiebt sich, daß die nöthige Wassermenge für Große gemeinschaftliche Sutereviere kommen als Gemeindsgründe 1273 Söadt 48 nden (1004 8 enlt vs eee eden sind In den 14,709 selbständigen Gutsbezirken über⸗ den Kanal gesichert ist. Da das Bett der Ober⸗Elbe höher nicht vor. Dagegen unterliegen die großen ausgedehnten Waldungen EE“ een ase Handarn den neuen Pro⸗ wiegen die gering bevölkerten bei weitem. Auf die Klassen bis liegt, als die Spreeniederung und dem Kanal ein nur einseiti⸗ vielfach der Hute der darin oder umliegenden Dörfer. Bei den großen vinzen)⸗/ 38,138 (30,242 a., 7896 n. Pr.) Landgemeinden; 14,709 50 resp. 100 und 200 Einw. fallen 4010 resp. 3924, 4187 ges Gefälle von Süden nach Norden zu geben ist, so kommt Pflanzwaldungen ist im Interesse des Huterechts selbst das (14,178/,9., 531 n. Pr) selbständige Gutsbezirke, 81 (80 a, 1n. Pr.) oder zusammen 12,121 oder 82 8 pCf In den 4 nächste weniger seine Speisung als die Abhaltung von Hochwässern Schonungsrecht des Waldbesiters beschränkt. Die Dorfgemarkungen nicht inkommunalisirte Wohnplätze (Forsthäuser, Mühleire Segl.). Kl er an (bis 600 si 8 1451 83. 234 8 Sn der Elbe in Frage, und es machen sich deshalb außer einer unterliegen in der Regel der gemeinschaftlichen Behütung, wenn die 8 Auf die einzelnen Provinzen vertheilen sich diese 54,201 en sbis 1800 Einw.) 2. 18, 221195 11,13, 8, 5, 3 2 Mündungsschleuse bei Meißen die schon erwähnten 20 Schleu⸗ Früchte abgeerntet sind. vbesiz ist uüberwiegend in bäuerlich 1ee , . 1 9459, 8863, Prößere selbständige Gutsbezirke kommen nur noch in der sen erforderlich. Für Nothfälle würden die zu durchschneiden⸗ Hänzson⸗ 8eg jeihschaftliche Erundhestistad Seandeghexren sowic Sachs ndenburg 5293, Pommern 4704, Hannover Provinz Schleswig⸗Holstein vor, und zwar 2 resp. 1, 4, 2, 2 den tleinen Flußgebiete und die sehr günstigen Grundwasser, die Rittergüter haben im Allgemeinen mur mäßigen Umfang. Die „Sachsen 4151, Rheinprovinz 3304, Hessen⸗Nassau 2361, (vis 4000 Ei .- - verhältnisse den nöthigen Wasservorrath sichern während bei à Gütern bestehenden 87 Staatsdomänen umfassen Scchleswig⸗Holstein 1976, Westfalen 1681, Hohenzollern 125, 88 “ 16 Hochstuthen der Elbe das Wasser derselben durch den Kanal- zus geschlossenens GeCereler Acer = 13,594 Hektare, durchschnittlich 8 Jadegebiet 1. Also 22,2 pCt, oder beinahe der 4. Theil sämmt 8 1 8 8 1 antzogen und den Dammbrüchen unterhalb Wittenberg vorge⸗ sasamen also auf iine Domäne 644 Aickr = 153 Hektare. licher Kommunaleinheiten liegen in der Provinz Preußen, Der Elb 1A1.“ 1l beugt werden kann. In einer am 31. Januar dieses Jahres Von dem gesammten Grundeigenthum kommen 60, 1 pCt. auf während nur 3 pCt. auf die Provinz Westfalen treffen. 8EE6“ er Elb⸗Spree⸗Kanal. attgehabten Generalversammlung der Komite⸗Mitglieder, an ländliche, 9%8 pCt. auf städtische Gemarkungen. Der Rest mit 30,3 pCt. Von den 54,201 Kommunaleinheiten sind 1273 oder 2,3 pCt. Der Spree⸗Kanal bezweckt die Verbindung zwischen 5 auch die mit den speziellen Vorarbeiten betrauten Inge⸗ kommt auf Staatswaldungen. 3 1 Städte. Von diesen liegen in den Provinzen: Schlesien 146, Berlin und Dresden. Beide Hauptstädte sind zwar schon durch nieure theil wurde Folgendes bestimmt: “ Nach Ermittelungen, welche die frühere kurhessische Kommission Sachsen 143, Posen 142, Brandenburg 137, Rheinprovinz 135, zwei Hauptstraßen miteinander verbunden, einmal durch den 4 . 86 es. g 11““ für statistische Angelegenheiten angestellt hat, vertheilte sich der Grund- Preußen 121, Hannover 112, Hessen⸗Nassau 106, Westfalen 100, Schienenweg und zweitens durch eine Wasserstraße: der — legt “ E“ 85 Rraeecleihgaingr e nr 88 ,8 Fens do.- 6 E. Grüntgessgen Lüca cia pen 1 Pommern 73, Schleswig⸗Holstein 51, Jadegebiet 1. Waͤhrend Schienenweg vermittelt zwischen beiden Städten den Verkehr 7d. h. wo zwei Draytenle gee e eig8, err. weniger als 5 Casseler Acker, 16 et, 99 8” 3 — g Währ ermitte Städt 9 C. A. t. von 20 bis 29 C. A., 5 pCt. von 30 bis die Rheinprovinz unter ihren Kommunen 4 pCt. Städte zählt, von Personen in einigen Stunden, von Eilgütern wohl auch 82 Sohlbreite des Kanals, eingleisig, in 11“ 8 89 gis 89 C. Aeis 3Et. von 9 bis 89 C. A., hat Pommern deren nur 1,5 pECt. in 1 — 2 Tagen; im S Güterverkehr liegen aber * Vg- „Der Elb⸗Spree⸗Kanal zwischen Dresden und Verlin⸗ d.
Die Landgemeinden (88,138) bilden 70,3 Prozent zwischen Aufgabe und Empfang meist 4—5 Tage, bei starkem von Fr Gustav Grosse, Kaufmann zu Berlin, (zwei 2) J »D ift des Bezirks⸗Kommissarius, Ober⸗Regie⸗ 1166“ 1 nar zweite Auflage: ) Nach der enkschrift des Bezirks⸗Kommissarius, Ober⸗Regt “ 5 ““ b h 8 iis st .“ Berlin 1869) 5 »Der ses ganf Eib⸗Sbree⸗Kanal⸗ Im Auftrage rungs⸗Raths Wilhelmy, betreffend die Klassifikationstarife zur des Komites beleuchtet von Emil Meyer. (Berlin 1871.) 1 anderweiten Regelung de Grundsteuer im Regierungsbezirk Cassel“.
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