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Fülle seiner schönen An⸗ und Aussichtspunkte ver⸗ Wanher bet den gehgaüstm s giche Pe elteweas 8 Lagen mit cnofse sig und es II1I1“ mhess Nadelhölzer werden, wie die Eichen, aus den vorhandenen
jenseitige Terrassenreihe öffnend — Emengelt⸗ 1“ 1 Kiß vo as große escnah Srüh⸗ 8g 85 — 1b „als bleibende Erinner d enk Fried- Fportan blieb dem Hofgärt ; Tage vorher im Dorfe vor d Ki fe ei Verdienste seines ritterliche rinnerung der kriegerischen seinem am 15. S gärtner Kindermann (Vater) bis zu ge vorher im Dorfe vor dem Kirchhoe vin Friedengeiche. en Boden passendste Holz⸗
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Speisesaal, ganz in der Bauart d “ gen Hengewerd ““ nach dem Gesch 2 1 eli 7 an tã elun j mack der Allerhöch ten err 8 Feasenthane Sammlung alter Cerase naßis I sten Herrschaften zu vollziehen. der Schulkinder und der Lehrer, nach Absingung des Liedes: hat, daß nur die für den othischen Gesialg nun ferner die kunstvolle Holzarbeit eines »Nun danket alle Gott« und einer auf die Handlung bezüg⸗ † angebaut wird so kann m i den höchst unbedeu⸗ Povilbes in Bro “ der Abguß des Münchener Herkules⸗ 8 8 lichen kurzen Ansprache des Bürgermeisters am 4. März 1871 tenden Pflanzflächen für die Kaiserbäume kühn den Ausspruch naissance⸗ FPeee. esonders sehenswerth. Endlich das Re⸗ 8 eine Friedenseiche gepflanzt worden. Ihr Standort befindet thun daß auf jedem Boden jede Holzatt wächst, wenn man blia auf die A r im großen Thurm, von wo aus der III sich in der Nähe des Turn⸗ und Schützenplatzes, von welchem erstere nur zweckmäßig bearbeitet und ergänzt Der schlechteste mgegend sich darbietet. 8 8u (Ver 1 B 1 8 8 man eine schöne Aussicht über die Stadt und das vom Sol⸗ Boden läßt sich auf Aeinen Flächen leicht verbessern und zur Nachdem das Schloß “ ““ 1“ gl. Bes. Beil. Nr. 17 vom 27. April d. J.) ling eingerahmte Weserthal hat. Die Eiche ist mit einem Holzanzucht brauchbar herstellen. Wo Felsboden vorhanden Prrasstrun vn Eüe⸗ Jahre 1 e baut, ging man Zur Ergänzung der in den Besond 1 eisernen Geländer umgeben, und befindet sich an solchem eine muß derselbe durchbrochen und durch guten Boden erse Rasenfläche Cbns odens nächst demselben; die große vom 24. Februar und Nr. 17 vom 27 e.,8gs Beilagen Nr. 8 ußeiserne Tafel, welche folgende vergoldete Inschrift trägt: werden, wo Kies⸗ und geringer Sandboden ist, muß ebenfalls Savbe Fin abfack ngsreen) vor seiner Vorderfront, gegen die Uebersicht der nach Beendigun n April d. J. gegebenen „Diese Eiche wurde gepflanzt am 4. März 1871 zum Gedächt⸗ eine Ergänzung des Bodens stattfinden. Wo Bodenwasser sich een fe len wurde angelegt, und vom Jahre 1836 emn Deutschland zur Erinner gung de Krieges 1870 — 1871 in niß des nach dem Kriege Deutschlands mit Frankreich abge⸗ zeigt, ist für Abfluß zu sorgen 88 schwere bindende Bodenart Birken 4 “““ mit Tausenden von Eichen, Wiedererstehung des Deutschen Re 1 * Fricen chluß und die schlossenen Friedens.⸗ sind’ mit leichterem J 18 mischen Meistens “ Ein ei enh asbn “ Kaiser⸗ und Friedensbäumen 82g “ Pflanzungen von Ueber Pflanzung und Pflege der Kaiser⸗ und Friedensbäume Bodentiefe von 4 Fuß für einen kräftigen Wuchs der Bäumchen Hofmärscheit Amt Schreiben des hohen Besitzers an das In der Provinz Bran ben wir noch folgenden Nachtrag. lassen wir nachstehend aus den „Land⸗ und volkswirthschaft⸗ genügen; auf festem Fels empfiehlt ich jedoch die Durchbrechun 1 veen L.e bestimmte, daß hauptsächlich nur die Sorau zu erwähnen, wo “ ist zunächst die Stadt lichen Tagesfragen« von Otto Beck) einige Winke folgen, auf üne größere Tiefe 9— 8 3 eeeeeee Zornt zus Katsers nd Aoöntds 1 deschtuh, an des feser. die manchen Gemeinden und Bev Jneinigh nemn eohrsgen, euf Die Pgftangocher sind möglichst weit wnd der A— fertigen; “ 2 mehrere große Baumgruppen auf dem Kamm liche Grundsteinlegung für 9 4* im Anschluß an die feier⸗ Wahl der Holzarten. Von den Laubhölzern sind zu ür Eichen und Linden sollte die Dimension der Löcher min⸗ südlichen Bgehllanse * chaussirt und wüste Stellen auf der die in den Feldzügen 1866 Zenrma ue“ Kaiserbäumen wohl nur die Eichen und Linden als historische destens 6 Fuß Durchmesser und 8 Tiefe betragen. Die anzt werden sollten. Die Erhaltung der gen der Skadt eine Friedenseiche 2188 ebliebenen Angehöri⸗ Bäume in Betracht zu ziehen. Unter der Linde hielten un. Ausfüllung der Pflanzloͤcher mit Pflanzerde, verrotteten 8 im Mittelpunkte der neu⸗ sere ee öffentlich Gericht, die deutsche Eiche aber war Rasen, Komposterde ꝛc. bedarf wohl kaum der Erinnerung⸗ es zas Sinnbild von Kraft, Zähigkeit un Ausdauer. ist dieses selbstverständlich, und die hierbei aufgewendeten Mühen das freudigere Wachsthum w
Kienbäumchen hinter dem Schlößch schi dig, bis die Laubpflanzun ch ößchen erschien dabei nothwen⸗ angelegten Oberzwinger⸗Promenade in feierli damit bie aee e dos bh fsichtar Reichenb h i EX g jeher Zeleiche ist in allen milden Lagen auf kräftigem und Kosten werden durch elbhe w 1 S voreits 2 He e 8 vewase een eslebe wurde in Betreff der Kienbäume auf 8 1871 im Hofe dc chaine 81 ist bereits am 21. März Boden zur Anpflanzung zu empfehlen, wogegen die Bäumchen reichlich ersetzt und belohnt werden. ordm 1 böhen bestimmt. Man kann auch aus dieser An⸗ etwa 20jährige Eiche mit g⸗Wilhelm⸗Realschule« eine prächtige eiche, welche ein rauheres Klima verträgt, für die rauheren Di 8 d ken Stãa üglicher ehemege astseiapfaens eingehend der hohe Herr sich mit der tens des 1““ ntsprechenden Fererlhen sek. kagen auszuwählen ist. b im Heest slanzugchdfg n Em Fauptau gescherkt varauf geälich Scsitbpor⸗ Peschäftigte und wie diese also recht patriotischer Lieder und festli be. Anf Schüler unter Gesang Die Sommer⸗ oder großblätterige Linde verlangt ein mil⸗ zu richten daß die sfonaen enau so tief 8 dem Pflanzloch desselben vorrückte r Schritt unter persönlicher Bethätigung Nach einer uns aus dem 1“ geßftanzt worden.] deres Klima als die Winterlinde oder kleinblätterige Linde; zu stehen kommen, wie sie frücher in der Erde gestanden haben. 888 Sachsen zugegangenen Uebersicht find paselb 88 seburg in letztere ist entschieden unempfindlicher gegen klimatische Einflüsse Ein tieferes Einsetzen zieht sehr oft das Verkrüppeln der Bäume aselbst an Erinnerungs⸗ und deshalb in rauhen Lagen der Sommerlinde vorzuziehen. nach sich, — ein zu flaches Einsetzen schadet ebenfalls, und hat der Stieleiche und Sommer⸗ bei trockenem Wetter leicht das Absterben der Pflanzen zur lle leicht Wurzel⸗
Die für das Jahr 1838 bec jgte 3 3 rläufigen Abschluß näherten. Unter Anderem sollten 88 Gebirgskreis 106, Mansfeld Se 8 41, Mansfeld linde meistens etwas dichter und kräftiger, wie jene d r Trauben⸗ Folge. Bei der Linde zeigt sich im letzteren Fa er Naumburg 49, Querfurt 83 Saalkreis 182 Merseburg 175, (iche und Winterlinde, was für Anlagen in oder in nächster stockausschlag. Wenn bei dem Einpflanzen über das gefertigte „Saalkreis 1090, Sangerhausen 44, ꝑRKNähe der Orte einigermaßen Berücksichtigung verdient. Pflanzloch eine Latte gelegt wird, so läßt sich leicht erkennen, sich nur Fichte ob der Pflänzling zu lief oder zu hoch zu stehen kommt. Ge⸗ Da sich die Erde in dem
Abhang von der Lindenhöhe nach der S . unmittelbar hinter dem Sch nach der Stadt hin, der Abhang 8 Erhöhung ““ “ — Rohla ePortetdm e; Stolberg (Polizei⸗Amt) 20, Schweinitz 8 Von den einheimischen Nadelhölzern eignen L“ ag vesoringengen gornen Summna 1452 d. WWeizenfels 1ig, Wütenberg 40, Zeiß 67, ]¹ und Aäsbzamez schen Nadelhöar gepzen und Forsten wöhnlich wird z ef ähnar umengarten beim Theeplatz am Schloß und am Damen⸗ In der Altmark haben dem »Altmä b als Kaiserbäume; auf exponirten Stellen leiden dies Nadel⸗ Pflanzloch noch setzt, und zwar pro Fuß Tiefe mindestens 22 seseblatt« zufolge an 22 verschied llmärk. Intelligenz- und bölzer mit ihren flachstreichenden Wurzeln sehr durch Sturm⸗ 2* Zoll so ist die Pflanze um dieses Naß höher einzusetzen, iedenen Orten Pflanzungen von wind. In geschützten Lagen edeihen solche kleine Nadelholz⸗ da solche sonst 1“ tief zu stehen kommt. eschieht Höhe, und liefern das Einsetzen mit Ballen, so ist das Pflanzloch mit der Pflanz. Pflanze auf die
häuschen unten am Wasser vorgenomme ein Weg vom Stallgebäude van Schlspche nherhet, anh wat, . Sba 1 deren Wegen an 1““ chlößchen nebst einigen an⸗ rinnerungsbäumen stattgefunden. Zu Neuendorf g. Sp ine jed Gace ee. Siauden zu vkanzem eDemnächst Ueasch ägie 8 ee ecze. Seleetctat bene ebens 1“ unfe en “ Tmörten Schatten. erde zuförderst so weit auszufüllen, daß die .e 3h. tor Lenne der Verschönerungsplan für dn Gärt. 22. März, dem Geburtstade 1 e worden. Am Man wähle übrigens unter allen Verhältnissen nur kräf⸗ richtige Höhe zu stehen kommt. Diese Pflanzerde ist festzutreten Prinze Damenhäuschen, das zum Aufenthalt des jungen Königs, wurde daselbst noch eine 8 des Kaisers und tige recht stufige Pflanzen zu Kaiserbäumen aus; schlanke dünn und wird dann der Ballen aufgesetzt und mit guter Pfhanzerde 888 gen eingerichtet ward. Der unmittelbar vor dernselb welche den Namen »Wilhelmsei zweite in die Erde gesetzt, aufgeschossene Stämmchen sind hierzu ungeeignet. Je exponirter recht fest eingefüttert, bis das Pf ausgefüllt ist. Bei che 8599 bis an den großen Weg am Wasser entlang 8 den Dörfern Sanne, m ic 8 erhielt. Ebenso wurden in die Lage ist, desto mehr sind recht stufige Pflanzen erforderlich. stufigen Pflanzen mit starken Ballen ist der Pfahl meistens “ bot mit seinen Lauben und “ Schäplitz, Wartenberg Sanls— Neuendorf a. D., Bei Eichen und Linden sind Pe Hon 1— 22 Zoll Stärke entbehrlich, da die Pflanze sich selbst trägt und grade in di schaft enterrassen, mit Fernsichten auf den Fluß und die Land⸗ Badingen, theils gelegentlich d lokt rg, Jarchau und oder Durchmesser gewöhnlich den schwächeren vorzuzichen; die Höhe wächst. Erfolgt das insezen mit blanken Wurzeln, so Haß s freundlichen Aufenthalt, der links davon gelegene vorigen Jahre, theils am dies sährige 8 Friedensfeier im Nadelhölzer sind 2—4 Fuß hoch auszuwählen. Die Eichen von ig zuförderst der Baumpfahl in ie Mitte des Pflanzloches fest Parks 88 als Verbindung mit der größeren Anlage des Friedenseichen in die Erde ceit In Be urtstage des Kaisers der genannten bedeutenden Stärke sind mit sicherem Erfolg nur einzuschlagen oder einzustoßen, und wird dann das Pflanzloch 8 gr acht und sollte zu Kulturstücken für den Gärtner man am 22. März d. J. eines Kais aumgarten pflanzte mit ganz starken Ballen zu versetzen, wogegen die Linden füg⸗ bis zu der Höhe mit kräftiger Pflanzerde ausgefüllt, in welche .Auch der Blumengarten zur Seite des Schlosses wurde auch eine Friedenseiche. aiserlinde und nachträglich lich ohne Ballen gepflanzt werden können. Nadelhölzer von die Pflanze einzusetzen isi. Alsdann setzt man die Pflanze an “ b In Bellingen wurden am 20. Apri der angegebenen Höhe werden auch am besten mit Ballen aus⸗ den Pfahl pass end auf, breitet die Wurzeln in ihrer natürlichen am 20. April, am Tage der gestochen und gepflanzt, da sonst bedeutende Abgänge unver⸗ Lage aus un füttert dieselben mit feiner zarter Pflanzerde 8 daß alle Zwischenräume vermieden
nun entworfen. Am Ausgang des es 18 8 3 4 Si Babelsberg EE“ das n es 88 Süegerseboes “ — dicht am Eingange neidlich sind. “ sorgfältig und derartig aus, der Hofapotheker Reichert am Fuß der von der Neü is dahin Mitte des Dorfes, auf einem 58 vor dem Kirchhofe, in der Wo die Kaiserbäume auf Berghohen und in exponirten werden. Wenn man das Stämmchen während des Einfütterns ten Höhe gegen die Havel hin besaß, später k ühle gekrön⸗ wovon die östliche den Name ö114“ Lagen gepstanzt werden sollen, ist die Pfldanzeng ine Poninpen der Wurzein mitunter rültelt, so erfolgt die Ausfüllung der daran grenzender Weinberg am Abhange der Hö am noch ein stehende den Namen „Kronp 1“ und die westlich der Pflanzung einzelner Stämme vorzuziehen. Hier erscheint Zwischenräume leichter. Sind auf diese Weise alle Wurzeln mit sammten Besitz. Gleicherweise wurde im Jah zu dem ge⸗ garten eine Eiche, wel d prinzentise⸗ führt und im Pfarr⸗ auch eine Pflanzung mit kleinem Nadelholz oder sonstigem Pflanzerde reichlich bedeckt, so thut ein Anschlemmen mi Wasser die Glinike⸗Nowawesser Chaussee hin 2* 9 S gesbene wurde. Jeder Baum ist “ Friedrich Carl⸗Eiche benannt. Gesträuch um und der Pflanzgruppe G Her⸗ behufs noch sorgfältigerer Umschließung der Wurzeln mit Erde genes, 37 g. Jahr, Name und Zweck 8 beran Stein versehen, worauf stellung einer baldigen Deckung des Boden zweckmäßig. sehr gute Dienste. Man darf aber das Pflanzloch nicht eher 8 esselben verzeichnet steht. — Den Die Eichenpflanzen werden fast überall aus den Gemeinde⸗ mit Pflanzerde schließen und gänzlich ausfüllen, bis sich das ben werden können; Linden eingegossene Wasser vollst
roßes Stück mit dem Babelsber ini 1842 ge vereinigt, wozu im Juli ’ 8 .““ circa 2 Mg. Hwetalb. . .. — 6 5. e die Gemeinde Ebersdorf zur Pflan⸗ poder Königlichen Waldungen abgege ten⸗Direktor Lennẽ Ahme diesas, leß epeg Stückes, die der Gar⸗ gangs zur EEET“ die zu beiden Seiten des Ein⸗ deagegen werden größtentheils angekauft werden müssen. In wird nun an den Pfa indweide lose angeheftet, Betheiligung an der Herstellun 8 es Letzteren unmittelbare Hökkrndit und Miltern va wurden in den Ortschaften starken Exemplaren sind solche fast bei jedem Hündels Wülber und erst nach etwa vier Wochen, wenn sich die Erde in dem lauf von zehn Jahren war bereits er Parkanlagen. Im Ver⸗ Eichen gepflanzt in dem 85g— g r.es Jahre je drei zzu haben, und zwar zum Preise von etwa 10—12 Silber⸗ Pflanzloch völlig gesetzt hat findet das sorgfältige Anbinden denn aus dem ehemals d außerordentlich viel geschehen; die für Preußen bed dem letzteren Orte »Zur Erinnerung an ggeroschen loco Baumschule. der Pflanze an den Pfahl mit kreuzweiser Verschlingung von allmählich eine E“ Boden hatte sich Prag und Frankfurt S Friedensschlüsse zu Wien, Wo in den Gemeinde⸗ o en Waldungen Linden⸗ Bindweiden statt. reits ahnen ließ, was kaum hKexis 7 die an vielen Stellen be⸗ Aus dem Kreise Osterb stoc⸗Ausschläge vorhanden sind, k oft mit Vortheil Die Pfähle sind möglichst gerade ca. 3 Zoll stark und so ienvoller Pracht vor aller Augen darleg Jahrzehnt hinaus sich Groß⸗Aulosen ist auf e urg wird ferner berichtet: Su flanzung benutzt werden. 2 dunn gut ge⸗ hoch zu wählen, daß sie bis ap zie Blumenkrone reichen. In dankbarer SS] arlegen sollte. Gelegenheit der Friedensfei einem freien Platze des Dorfes bei Exemplare aus, und kürzt dieselben nach dem Aus⸗ Die scharfen Ränder oben am Pfahle sind abzurunden, und geleistet, daß er des hohen essen, was Lenne dadurch eiche gepflanzt worben; g..Se 31. Dezember 1871 eine Kaiser⸗ graben auf ca. 10 Fuß Höhe ein. Oben am Stamme ent⸗ die Aeste sorgsam abzuschneiden, da sonst leicht Beschädigungen wirklichte und ausführte, wurd 1S8 Pläne und Absichten ver⸗ Kirche am 16. Juli 187 15b 1 8 rge auf der Dorfstraßt nahe der wickeln sich nun reichliche Ausschläge, die sich mit wenig Mühe entstehen. 1 de einer hervorragenden Anhöhe, eiche; zu Iden 92 ei derselben Gelegenheit eine Friedens⸗ zu schönen Baumkronen bilden lassen. Namentlich in geschützten Umzäunung ac. Wenngleich die Kaiserbäume allgemein 3 am 22. März 1871 auf dem Kirchhofe eine B unter öffentlichen Schutz zu stellen sind, so ist dennoch eine 8 Zand⸗undvolkswirthschaftliche Fageslanzun über gute und dauerhafte Bewährung durch eine passende Umzäu⸗ ird diese Umzäunung und
die in gerader Richtun 8 g von dem Schlosse am ss ehemaligen Friedenslinde; zu Lohne, wo schon 1866 vier Friedenseichen Obstbaues und die Afleepflanzungen.« nung meistens eboten; jedoch wir zirk Trier bestehenden Einrichtungen und Einfässung stets * einzurichten sein, daß die Anlage dem P
ändig vercgön hat. Das Stämmchen hl mit einer
1871 noch 8 die Förderung des Nach den im Regierungsbe 1 bearbeitet von Otto Bech⸗ Regierungs. vlikum zugänglich bleibt. Bis d ngewachsen und einiger
Stallgebäude vorbei nach dem jetzi dc
em jetzigen Flatower T 86
gelegen ist, der Name Lennehöhe beigel 6 hurm zu gepflanzt worde
1 egt; e n. Nan⸗ rden sind, wurden am 17. S
Fülche Zeit von Sr. Majcstät .8— 52 hinzuge 9 und der mittelsten der Riasheeeantser⸗Abllhelmns⸗ 1 1
elbst wieder auf Uricht ward, die Berliner Gerichtslaube da⸗ 1871 in Rr Rätr “ e pflanzte man am 28. Mär 1 gesammelten Erfahrungen bea⸗
merkwürdigen Punkt 88 22 28 4 58 einen neuen am Kreu 8v EE ““ Rohrb ech 3 ea Bepaczmemts Rath fan de Bescreizung des Regierungsbezirks 1—
86 delsberger Parks bildet und so eine Kaisereiche, um eben von ZoFftrabeglagea0. April 1871 Trier, 1872. Gedruckt und in Kommission bei E. Herzig. maßen erstarkt sind, ist das Abschließen der gepflanzten; — 3 g 3 8 . .““ 1“ 88 1“ ö 11A“ “
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kultur. 4. Jahrgang und zu⸗ Bis dahin, daß die Stämmchen a .“
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