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von Arenberg in Beteff der Frage des Präsentationsrechts mit den/ Einzelheiten des Fortschritts; ich bin deshalb wohl verpflichtet, so tigkeit der Folgerungen, die ich daraus mache, anerkennen, die Folge⸗ da es au verhäͤltnißmäßig n recht wenige der⸗] auch von denen ein erheblicher Theil durch Lehrer und Lehrerinnen Stolberg⸗Wernige Schriftführer; Herr Graf v. d. übrigen Standesherren der preußischen Monarchie vergleicht. sehr dadurch allerdings meine Ausführungen sich verlängern, einige rungen, die sich aussprechen in dieser Vorlage. 8 artige Medertafunger hat. die Motive 2 vechtr zdwenig Regie⸗ 1 werden muß, vhehah nicsr dirn vch;8 8 öa V S Bernsgere⸗, de Peaesr8 e 8 Blae celen Es ist ferner unrichtig, wenn der geehrte Herr von Kleist bemerkt Mittheilungen zu machen unter 1 etwas anderen Gesichtspunkten, Mieine Herren! Manchmal begegnet es dann aber doch, daß sich Jrung enthalten eine anscheinend erschöpfende Angabe und unterstützen angehören. Nun sind zwar in den letzten Jahren und in der letzten Graf von Landsberg; Herr von Winterfeld; Herr gerr von Kospoth⸗ hat, ich habe dem Herzog Vorwürfe gemacht, daß er nur Katholiken als in den vorliegenden Schriften geschah. Es sind ganz voll⸗ einzelne, recht greifbare Früchte zeigen und fassen lassen. Dies gilt diese meine Anschauung. Wie viele Niederlassungen und Mitglieder Zeit insbesondere Umgestaltungen des kommunalen Töchterschulwesens Burau; Herr Freiherr von Maltzahn; Herr Dr. Tellkampf; Herr anstelle. Das ist mir nicht in den Sinn gekommen. Ich finde es ständige Ermittelungen nicht vorhanden, — insofern nicht von einem bekannten Vorfall in der Provinz Posen, über welchen 8 wir vor Augen haben, das habe ich mir erlanbt Ihnen heute eiwas in weitem Maße zur Anregung und Ausführung gebracht worden, Dr. Grimm; n Graf von 89 elrode; Herr von Philipsborn; selbst natürlich, wenn der Herzog nur recht strenge Katholiken anstellt. gans vollständig, als die Zeit der Jahre 1872,73 den Endpunkt der mir der Ober⸗Präsident derselben Näheres berichtet hat, ich meine zu skizziren, die Motive sagen schon es ebenfalls. Nun frage ich ein⸗ aber doch noch nicht in erschöpfendem Maße, und es sind ebenso die Herr Dr. Beseler; Herr Graf zu Broste⸗Nesselrode. Ich habe diesen Punkt nur berührt, um die Bedeutung der Petitionen achrichtensammlung bildet, auf dem vorhin angegehenen Grunde, einen Vorfall in Kosten. Es heißt: nuns wenn man eine Bestimmung ad modum des Hrn. Abg. Reichen⸗ nöthigen Schritte Lieörschs um durch die Gewinnung neuer zu beleuchten. Sie erinnern sich vielleicht aus meinem Vortrage, daß und insofern nicht, als sich für eine Anzahl von Niederlassungen in Zu den wenigen katholischen Geistlichen der gedachten Provinz, sperger nähme, wann wohl dieses Gesetz wirken würde? anze Ge⸗ Lehrer und Lehrerinnen, insofern neue Seminare errichtet oder während in früheren Zeiten mannigfache Beschwerden gegen die Her⸗ den 1866 dem Staate einverleibten Provinzen die Zeit der welche bei dem gegenwärtigen Konflikt entschieden auf Seite der nerationen würden vorübergehen müssen, ehe es wirksam würde, wir aber vorbereitet wurden, das vorhandene Beduͤrfniß zu befriedi⸗ ¹ die im Jahre 1876 vor Fest⸗ zogliche Rechtspflege und Verwaltung erhoben worden, später eine Errichtung nicht angegeben findet, so daß nur für die älteren Staatsregierung stehen und ihre staatsfreundliche Gesinnung haben keine Zeit, auf seine Wirksamkeit lange zu warten. Die gen. Indessen die Wirkung der neuen Seminare ist nicht stellung des Staats shalts⸗Etats zu leistend Aenderung e intrat, eine andere Stimmung sich geltend machte, und Proyinzen, abgesehen von ganz unerheblichen Ausnahmen, sich öffentlich aussprechen, gehört der Propst Wellnitz in Kosten. In⸗ 1 Motive deuten Ihnen Gesichtspunkte an, von welchen aus ein im Augenblick vorhanden. Es ist insbesondere das für b. 8 de 8 hausha 8 5 stenden diese Stimmung, wie der standesherrliche Beamte sagte, durch katho⸗ üͤbersehen läßt, in welchen Zeiten besonders der Zuwachs ein⸗ folgedessen hat sich gegen denselben eine öö“ Agitation allmähliches Erlöschen umgangen werden kann, es ist aber auch recht die Rheinprovinz in Aussicht genommene Lehrerinnenseminar in Staatsausgaben vorgelegt worden: lische Geistliche herbeigeführt wurde. Und so glaube ich denn auch, trat. Ich möchte Ihnen nach den verschiedenen Kategorien, in seiner Gemeinde gebildet. Außer drei Geistlichen haben sich interessant, wenn man einen an das hiesige auswärtige Amt ge⸗ anten, glaube ich, noch nicht einmal förmlich eröffnet, es bedarf Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von 1— daß für die Aufrechterhaltung des jetzt formell nech tigen Zustandes die sich etwa auffinden lassen bei Eintheilung der Orden wesentlich an dieser Agitation auch die Nonnen der dortigen, von richteten Bericht eines Spaniers über dortige gesetzgeberische Vor⸗ also einer Reihe von Jahren, um die erforderlichen Kräfte zu zeitigen. verordnen anit Zustimmung der beiden Häuser des Landtags der kein anderes Interesse besteht, als ein kirchlich⸗katholisches. mdtsehoregationen nach den von ihnen verfolgten Zwecken, einzelne . 1“ “ begeRgseten - b 8. rm⸗ 1 gänge vor Augen hat und darin findet, daß, irre ich nicht, in Jahre Dabei ist es freilich eine sehr erquickliche Thatsache, daß in der Monarchie, was folgt: 5. 1 nahm der iz⸗Mini Dr. hheilungen machen. 11““ erzigen Schwestern von der Regel des eiligen Vin⸗ 1835 die damalige stellvertretende Königin Christine einen Entwurf Rheinprovinz im Unterschiede zu manchen Provinzen, die mehr im inzi Artikel. J ta 2 8 8. G“ r. Leonhardt nach Zunächst befinden sich als Orden, die für die Seels orge cenz a Paula, welche eine Krankenanstalt, eine Kinderbewahr⸗ gezeichnet habe, der auch die weiblichen Orden aufhob, wenn man Osten liegen, der Zudrang zum Lehramt auch Seitens der Männer ein so halts Siut nicht 88 “ 68 1na Ne.cg87neE 1 bestimmt sind, nur zur Aushülfe in derselben, also nur Männer anstalt und L““ und Privatschule leiten, bethei⸗ darin ferner liest, daß an demselben Tage der Ansturm der Hof⸗ erheblicher ist, 5 in einem Seminar nur etwa der vierte Theil der Ge⸗ wird, so wird die Stäatsregierung unter Reggesatt der verfassungs⸗
Der Herr Vorredner scheint doch die Verhältnisse im Herzog⸗ in Preußen, deren 8 Benediktiner, Augustiner, Eremit . ili chti ie Köniai 3 2 ft df ü b 1 ichti 8 W 18 zußen, 3 — Aug „Eremiten, ligt und vor Allem nachtheilig auf die Gemeinde durch die damen so mächtig war, daß die Königin sich nun dahin meldeten hat aufgenommen werden können, und Sorgegetragen ist, die mäßigen Feststellung des Staatshaushalts⸗ ür J 3 “ menhen nichte Eee11 Dominikaner, Franziskaner⸗Reformaten, Franziskaner⸗ sogenannten Marienkinder, eine Vereinigung von jungen, bringen ließz, diesen Entwurf zurückzunehmen und nur jenes übrigen anderen Anstalten zuzuweisen, die daran Mangel haben. Das nagigenc 5 Seentsausbabtn eier ga de 8.Jb sentation findet den Beifall der FöFniglichen Regierung, so wird die Sbservanten, Franziskaner ⸗Minoriten, Kapuziner⸗ vorzugsweise der dienenden Klasse anhörigen Mädchen, Verbot aussprach, welches der Hr. Abg. Reichensperger vorhin als aber wirkt nicht im Augenblick, dazu gehört Zeit. Ich glaube, meine dauernden Ausgaben vorgesehenen Staatsausgaben bis zum 1. April präsentirte Person Koͤnlglicher Beantter Sea en sind die voh Oratorianer oder Philippiner. Diese haben 40 Niederlassun⸗ welche sich im Kloster zu regelmäßigen Gebetsübungen versammeln . das allein richtige bezeichnete und daß in Folge dessen in Spanien Herren, es ist ein ganz richtiger Griff, die Zeid auf vier Jahre zu setzen, 1876 in den Grenzen der bei den einzelnen Kapiteln und Titeln für “ Se,;. Rhte⸗ 85 Bermarran ’ Herzzlich Arem gen; davon eine 23, das sind die Franziskaner⸗Reformaten, und nur und als äußeres Abzeichen ein Marienbild an einem Bande tragen, sich bis zum Jahre 1851 die Zahl der im Jahre 1835 vorhandenen um so mehr, als es nicht eine obligatorische Frist, sondern die End⸗ das Jahr 1875 bewilligten Summen aus den Einnahmen des Jahres bergsche Beamte. Das ist doch eine wesentliche Verschiebenhein von erhellt, daß sie vor der Verfassungsurkunde be⸗ gewirkt. Vier der erwähnten Schwestern haben sich sogar nicht ge⸗ Noconnen gar nicht vermindert hat, und warum, meine Herren? Als frist ist, für welche der Unterrichts⸗Minister Erlaubniß hat, allmählich 1876 fortleisten zu lassen. Der Her Vorredner bemerkt weiter, daß ein kandbarer Vertra standen haben; bei zweien ist die Zeit der Entstehung unbekannt. scheut, als im Februar d. J. ein dem Wellnitz befreundeter, gleich⸗ Motiv wird angegeben: Sobald ein solches Mitglied Profeß abgelegt. — und es muß ja allmählich geschehen — die neuen Zustände ins Die gleiche Ermächti wird ertheilt Fortleist für diese B r ae⸗ fch 8 ste. Dasß wil ich nacnd 2* dag Mitglieder haben sie 529. 1 falls staatsfreundlicher Propst die Nachmittagspredigt halten wollte, . hat, verliert es seinen bürgerlichen Namen und bekommt den Namen Leben treten zu lassen. Aus Zgleiche Ermachtigung wird ertheilt zur Fortleistung von S 18 erhältnisse nicht passe. Da ill ich gerade n. Es kommen dann die Orden und “ Zweck die Kirche zu einer Demonstration zu benutzen. Sie verließen, noch Maria, Josephina oder irgend einen anderen, und sind dann ganz Wie können Sie sich denken, daß wir das Gesetz so ausführen wür⸗ Ausgaben: 8 1 8 8 “ würde aber dieser Vorwurf nicht gegen die preußische die Contemplation ist. Da giebt es denn für Männer 2 Or⸗ ehe der Propst die Kanzel besteigen konnte, in auffallender Linfach immer lauter. neue Marien und Josephieu an die tolle der-. den,⸗daß. alle Niedwlassungen veer Jahre⸗lang ungestört blieben und †“ a. zur Fortsetzung e Bauten, für welche in dem Staats⸗ SSö 1 8 1 geg 4 den, die Karthäuser und. die Trappisten, mit je einer Nieder⸗ Weise mit den zu ihrer. Schule gehöri eie Kinderie die Kirche. Ausgeschiedenen getreten. Ich will nicht behaupten, daß solche Dinge dann an einem Tage geschlossen würden. Nein, wie bisher, so muß haushalts Etats fär. 1975 unter den einmaligen und außerordent⸗ Peher nng an 8. sein, 88 die 1““ lassung und im Ganzen 49 Mitgliedern, und zwar 45 Trappiften Ihrem Beispiele folgten die sogenannten Marienkinder und dem⸗ in Preußen auch möglich wären, aber der Hr. Abg. Windthorst hat, auch in Zukunft Schritt für Schritt geschehen, sobald dieser Gesetz⸗ lichen Ausgaben Abschlagsraten von dem veranschlagten Gesammt⸗ “ “ “ hh ec Faher 1.““ und 4 Karthäuser. Die Niederlassu ngen sind alle nach der nächst der größte Theil der Anwesenden, nachdem einzelne berüch⸗ . uns neulich bei einem Punkte hervorgehoben, wie gelehrig die Herren entwurf Gesetz geworden sein wird. kostenbedarf ausgebracht sind; 3 8 Das dech in E11““ 208. Ew. keit dürt. Verfassungsurkunde entstanden. Was die Frauen betrifft, tigte Individuen durch Winke mit der Hand und durch Rufe das seien, als ich hinwies auf die Publikationsweise der Enzyklika, da Ich komme zu der zweiten Ausnahme. Es wird Niemand ver⸗ für diejenigen Zwecke, welche cbendaselbst im 8S. 3 zur Sehnn “ 8 rin, “ iheg 7g kis . 8g so giebt es 3 Orden: die Karmelitessen oder unbeschuhte Zeichen zum allgemeinen Aufbruch gegeben hatten. Der Geistliche rief er mir zu: Das haben wir von dem Fürsten Bismarck gelernt! kennen, wie segensreich die Orden und Kongregationen gelade auf dem Fortsetzung der beschleunigteren und vervollkommneteren opographi⸗ 9 e Tböö “ 1Sg Ven⸗ nlaffun 9 Karmeliterinnen, Schwestern unsere r lieben Frauen war dadurch gezwungen, seine Predigt abzubrechen und als er die Mun, meine Herren, vielleicht könnten diejenigen, welche das Gesetz Gebiete der Krankenpflege gewirkt haben; aber auch iemand wird schen Aufnahme und deren Vervielfältigung, Kapitel 4 Titel 2 zu Ve inbarun Hrs 9 kan 31 ste u 8 höͤch st wint ig zur svom VBerge Carmel (beschuhte Karmeliterinnen), Klarissen, Kirche verließ, wurden in derselben und demnächst auf dem Wege uumgehen rhöchten, auch von den Spaniern etwas lernen. Ich denke verkennen, daß es Auswüchse aller Art dabei giebt, daß nicht Remunerationen und Dienstaufwandsentschädigungen für diejenigen Bereinbarung hat; ihm kann sa ein Zustand nur höchst willkommen mit acht Niederlassungen, alle nach der Verfassungsurkunde um Pfarrhause, wo sich die Menge dicht gedrängt versammelt 1 Gründe genug liegen vor, so durchgreifende Vorschläge zu machen, selten die kirchlichen und klösterlichen Interessen einen stärkern Nach⸗ Beamten, welche mit der Ausführung der Verordnung vom 28. 82 G 8 allererheblichsten S für die E ver⸗ entstanden, und mit 125 Mitgliedern. hatte, Rufe des Unwillens laut u. s. w. wie sie in dieser Vorlage enthalten sind. Meine Herren! Das druck finden bei derartigen Personen, als die Interessen der Heil⸗ und September 1867, betreffend die Ablösung der dem Domänenfiskus * 88 vean Ieberifh. 89. S stan d lesams den Herrn Vor. An Orden und Kongregationen, die sich nur mit der Kran⸗ Meine Herren! Diese Vorgänge stellen sich als eine Folge di⸗ Gesetz hat aber zwei Ausnahmen. Die Staatsregierung hat bei] Pflegeanstalten, bei denen sie beschäftigt sind. Es liegen dafür Bei⸗ im vormaligen Königreiche Hannover zustehenden Reallasten, beauf⸗ fittr 8 8 9 8 te ö“ ff zu 8 56 7 Fer r 25 kenpfle ge beschäftigen, sind vier männliche Orden vorhanden: rekter oder indirekter Art des Geistes dar, der in einer Niederlassung Fixirung dieser Ausnahmen eine sehr eingehende und sorgfältige Er⸗ spiele verschiedener Art vor; es liegt insbesondere vor die Neigung tragt werden, Kapitel 5 Titel 1 5 blösung von Prftervthnte Sinn, derm sie fer 8 lastm anf En üd 85 cb 8— 8 189 Folge barmherzige Brüder des heiligen Johannes de Deo, der Schwestern des heiligen Vincenz a Paula herrscht. Wenn Sie 1 wägung stattfinden lassen, und ist auf Grund derselben überzeugt, daß der Niederlassungen, so viel wie möglich zu extendiren, selbst wenn Reallasten und “ Pranian zu bb de. ae b 1 fale 82” rng 8 fft er age, wf efen weise Alexianer, 112. e g⸗ Brüder von Coblenz, barm⸗ nun die in meinen Händen und in der Druckschrift enthaltene Ueber⸗ sie dieselben aufrecht erhalten muß. Die Staatsregierung darf, — die eigentlichen Zwecke der Hauptniederlassung bei Weitem noch nicht im Interesse der Forstverwa tung, Titel 3 zur Beschaffung müff dis Zastüngge 5. 88 d 8 WW I erc, 2 n herzige Brüder der Dizefe Limburg. Trotz des gleichen sicht über die verschiedenen Arten solcher Vincentinerinnen oder Pau⸗ üum bei der ersten Ausnahme stehen zu bleiben, — von erfüllt sind. Mir liegt beispielsweise vor hinsichtlich einer der Förster. Dienstwohnungen Zuschuß zu 2 Wi bsan keit veftien 8 sefägt Ale 8 88 E d weder ris. Namens sind sie, wie auch in ähnlichen Fällen die Fenuenorden, als linerinnen ansehen, sei es, daß sie sich mit reiner Krankenpflege, nur ihrer Seite nichts thun, was so gedeutet werden könnte, 8 Niederlassung die Klage der Medizinalbehörde, daß diese Titel 15 des Ordinariums), Kapitel 6 zur Ausführung der der b c9 ns perh iert, so 68- 8 5 8G Lr. Herzog 86 — 6e Füti „selbständige Verbindungen aufgeführt, weil sie besondere Statuten mit Erziehung und Unterricht oder mit beiden zusammen oder mit dem als ob sie lehrende Organe aus der Schule entferne, ohne daß an nstalt die Forderungen vom sanitätlichen Standpunkte aus nur in weiten Regelung der Grundsteuer k8 den Provinzen 8s es⸗ Rie ssbdi fenes ung 18. aichtranh en “ 6 8 8 8i und selbständige Haupthäuser oder Mutterhäuser — welcher Einen mehr, mit dem Andern weniger beschäftigen, so finden Sie, daß einen Ersatz für dieselben zu denken sei, daher die vierjährige mangelhafter Weise erfülle, und daß dem drängenden Medizinalbeam⸗ wig⸗Holstein, G und Hessen⸗Nassau, sowie “ b. Abscht 18 di “ dlich nog. rhält nühes 8St 8* she 8 8 21 Ausdruck ja besonders technisch ist, sobald es sich um die dieselben in Preußen allein 125 Niederlassungen mit mehr als 823 Frist. Es gründet sich ja auch die vierjährige Frist auf die Erfah⸗ ten mündlich immer gesagt wurde, wir haben kein Geld und sind Meisenheim, 8g Titel 5 zu hh 12 . Folge Di W 1 sbenseht sch 8 8 fde 8 sediktio 5 d b. er. Frauenorden handelt — haben. Es giebt 23 Niederlassungen, Mitgliedern haben. Also, meine Herren, ein Zeichen des Geistes, der rung, welche die Staatsregierung bei der Ausführung der Verfügung arm, während dem gegenüberstehe die Thatsache, daß im Wesentlichen Aufhebung Mahl⸗ und M 22 8 instellung 8 manh vr e ’Z Sie di 8. 8 Ueeicse . ie vfr wirg . Ge. von denen nur fünf erweislich vor der Verfassungsurkunde in weiten Kreisen herrscht, liegt in diesen Thatsachen. . vom 15. Juni 1872 gemacht hat. Sie wissen, die in diesem Hause die Krankenpflege eine entgeltliche sei zu denselben Preisen, wie sie Chausseegelderhel ung aus ihren bis 8n 8 5 1 — 8. 1 99., fun 1 er vag 8 8 haälerißie 0 81 1 2 entstanden sind, Mitglieder 278, die höchste Ziffer 47, die niedrigste 2. Meine Herren! Es zeigt sich — Sie (nach dem Centrum wei- sehr lebhaft erörterte Verfügung ordnete an, daß an öffentlichen auch von Anderen gewährt werden könne, und die weitere Thatsache, lassenden, zum Pensionen 0 8 2 s8 8 an f 8” sn 18 1 nal Ft re fne da 8 ie 1. 3 8 rh c Ge ¶un Für Frauen giebt es 13 Orden; ich weiß nicht, ob ich sie alle 13 hier send) werden das mit Jubel begrüßen, aber Beweise sind es für meine Schulen Ordens⸗ und Kongregationsmitglieder nicht mehr lehren dür- daß trotz dieser angeblichen Armuth, daß wenn in einer Nachbarge⸗ Stellungen nicht berech isten Feen e 9 8 8 “ olgewei weiter in Frage kommen darf, ob der Gesetz⸗ mittheilen soll; es wird kaum nöthig sein. Sie haben ca. 200 Nieder⸗ Behauptungen — auch in anderen Rücksichten eine des fen, daß keine neuen anzustellen und die alten zu entfernen seien, so meinde es sich um die Errichtung einer Krankenanstalt handelte, von zu unvorhergesehenen Straßen⸗, e “ in bn „ entwurf einfach abzulehnen sei. lassungen. In den Orden variirt die Zahl zwischen 1 und 50. Die staatsgegnerischen Klerus bei den Bestre ungen der Orden. Die Ver⸗ weit als es eben gehe. Nun ist es ganz richtig, daß einzelne von Seiten der Kommune sofort die betreffenden Mitglieder der Nieder⸗ .g. Ee Ausfü zur deeFanhg Ich muß dem Gesagten widersprechen; ich begreife nicht, wied Zahl der Mitglieder beträgt 1204; in den Niederlassungen ist die tretung des Ursulinerinnenklosters in Breslau wollte sich — den Gründen, welche die Ausführung dieser Verfügung etwas lassung erscheinen und bereit seien, eine neue Anstalt zu gründen, und der kasee 8 8* 8. Lite 2 88 s 5 18. 8. Pi 1 rspre senih. 88 nicag 8 fj geringste Ziffer 2, die höchste 115. Von diesen 200 iederlassungen ob es ausgeführt worden ist, weiß ich nicht — dazu hergeben, die ihr verlangsamt haben, daß die, wenn dieses Gesetz erscheint, daß dazu dann allerdings Geld vorhanden sei, während das Geld vee 8 hann auprämien 8 89* d88 B ee. 8 r f . di olge rhonbnrnc. viche 28 ber 88 ihr sind nur 29. vor der Verfassungs⸗Urkunde erweislich ent⸗ gehörigen Grundstücke zu verpfänden, um 60,000 ℳ sicher zu stellen,“ nicht mehr so wirkungsvoll sind, wie bisher. Dahin ge⸗ nicht vorhanden ist für die Erfordernisse hinsichtlich der sanitären An⸗ welche sich Wohnhäuser für eigne Rechnung banen, Tie z 8 ) 888 5 Heczog ich 2 1 erg b en öre standen, bei 25 ist die Entstehungszeit unbekonnt; jedenfalls sind welche eine reiche Dame — auch der Name ist mir bekannt, weil sich hört z. B. die feste und dauernde Anstellung einzelner Individuen, gelegenheiten des bereits bestehenden Instituts.⸗ lent 1 in der Nähe von Staatswerken Wohnhäuser für 88 affe, die Köͤn Sre08 un Iner au er 888 2 sgen unter allen Umstaͤnden erst nach der Verfassungs⸗Ur⸗ die Sache auf Akten gründet — vorschießen wollte, um den durch das dahin gehört der Abschluß von Verträgen, in denen eine noch nicht gen, meine Herren, zeigen, daß es auch Auswüchse giebt, und um me che sich 5 er he von I19 Eincr —8A vfitkons⸗ veng 8b se⸗ ie . is nich in der — genselben kunde geschaffen. . 1 Einstellungsgesetz den einzelnen Geistlichen entstehenden Nachtheil zu abgelaufene Kündigungsfrist begonnen ist oder die geschlossen waren diese Auswüchse, und nicht blos so zum Schein, abzuschneiden, dazu 15 vees 1. e. “ 1 i E“ Be oldu gen zu ewagsene si⸗ 8 68 1 mitzu 83 en daß „Es kommen dann die Orden und Kongregationen, die sich nur beseitigen und dieses Gesetz nach Kräften illusorisch zu machen. (Bravo! a9 eine Reihe von Jahren, die noch nicht zu Ende sind. Diese ist es nöthig gewesen, in diesem Gesetzentwurf den Staatsbehörden bor N ttel 14 Welf 5 n Fördern 890 Obstkultur mit Ein⸗ lich hinee, 8299 „ Be . 88 Pese drg mem mit Unterricht befassen. Da existiren drei männliche Orden mit im Zentrum.) — Ja ich kann Ihnen noch mehr sagen, wo Sie „Bravo!“ Gründe werden wegfallen, aber andere Gründe, welche die Ausfüh⸗ ein nach den konkreten Verhältnissen sich richtendes Aufsichtsrecht beizu⸗ Fine Felt. 8. c Bur Farderung S n h eah - 8 88 er Sag 5 Herzogli hen “ zehn Niederlassungen, die sämmtlich nach der Verfassungs⸗ rufen werden. Ich weiß nun nicht ganz genau, ob nicht auch an anderen rung der Verfügung von 1872 verlangsamt haben, die bestehen fort, legen. Wird dieser Standpunkt eingehalten, so glaube ich aber auch, 8 v. lschen und Wairroalsendes nnedfnengenei tung V eili dim 58 daß Fachet cnifedos Ksnig⸗ Urkunde fatftanden, be bnenhefgens rl- üi 4 hifr vn cgi vollstänag 8 E“ zenhss der “ EE1114“ sane cre Br. ] sins 1 vne SSileroai tdoß 111““”“ E Psseherei Titel 10 für die wissenschaftliche Kommission ; 8 89 ; — 2 9 s Maaterial da, bei einigen Niederlassungen in ücken — lins Auge gefaßt ist. as aber ist konstatirt, daß der Kurator oder nach Aufforderung in den öffentlichen ättern, a er at nicht begründet. . 8 4 2 1 He, b S SorlIro: ETöbö1“ Füal benliehgn e. 15 bnen 5 Mitgliedern. Dann Frauen⸗Orden und Kongregativnen, was ich den welchen Namen er haben mag, bezüglich des Besitzes der Ursuline⸗ 8 gewissen forn die Schullokale ganz oder theilweise Es sind dies Gesichtspunkte, die ich bitte entschieden zu beherzi⸗ 88 Feforschung 2 11“ L vücht eun Rönigliche 1 ür 1 erzoglichen Beamten solche un Ausdruck Orden immer hinzuzusetzen bitte, 22 mit 199 Niederlassun⸗Frinnen in Cöln ein Darlehn gegen Verpfändung dieses Besitzes B in sehr unklaren Rechtsverhältnisseu von den Kongre⸗ gen, es sind das Ausnahmen, welche die Staatsregierung nach ihrer nützige Lanbdegenein und Deichbauten ꝛc. (extraordinärer öniglic eamte. sen. von denen nur 24 erweislich vor der Verfassungs⸗Ur⸗ von einer viel höheren Summe B1“ sucht. Meine 1 gationen der bürgerlichen Gemeinschaft gegeben worden sind, vollen Ueberzeugung hat machen müssen, und an denen sie unter allen Zuschu zu Kapitel 111 Titel 9 des ordentlichen Etaßt mh. en — Die Rede, welche der Minister der geistlichen ꝛc. Ange⸗ unde e und 2639 Mitgliedern. ““ Herren, hiernach finden Sie es wohl deutlich und klar, wie daß an anderen Orten die Frage der Entfernung solcher Kongrega- Umständen festhalten wird. e e . Verwendungsbedingungen), Titel 16 für das Dünenwefen .“ Falk h der Eitung des 8 aufes der Ab⸗ Demnächst existiren Orden und Kongregationen, die sich im die Orden auch auf dem reinen Vermögensgebiet denjenigen Bestre⸗ tionsmitglieoer gleichzeitig die andere Frage hervorgerufen hat: wie Meine Herren, ich glaube, damit kann ich mich für die General⸗ in den Provinzen Preußen und Pommern 8 8 dneten am 7. d. M lt 8 t di ige Nr. gleichen Maße mit der Krankenpflege und dem Unter⸗ bungen zur Hand sind, welche die Staatsregierung bekämpft. Sie sst die Schule überhaupt neu zu organisiren, namentlich die Töchter⸗ diskussion begnügen, wenn der Ausdruck nach der langen Ausführung vorgesehen sind. geordneten am . d. M. gehalten hat (s. die gestrige Nr. richt befassen. Und zwar ein Männer⸗Orden mit 30 Mitgliedern werden nicht gerade glauben, daß diese einen Beweis durch schule? und daß diese Organisationsfrage immerhin einige Zeit in überhaupt noch anwendbar ist. Ich bitte Sie, meine Herren, geben geseh 5 . . zchsteigenhändi Unt 1 d d. Bl.), lautet bis zum Schlusse: “ und 3 Niederlassungen, die durchweg nach der Verfassungs⸗ bestimmte Thatfachen vollständig schuldig geblieben ist. Eine Anspruch nimmt, daß weiter auch einzelne Gemeinden nicht im Sie dieser ernsten, aber auch mit Bewußtsein ernst gemeinten Vor⸗ Urkundlich un 2 nserer Hüchstotgenhün igen Unterschrift un „Nun, meine Herren, man ist sich denn auch, wie es scheint, im urkunde entstanden sind, — 18 Frauen⸗Orden mit 233 Nieder⸗ eigenthümliche Erscheinung bildet denn aber auch, daß gerade Sctande sind, ohne namhafte, nicht leicht festzustellende Staatsunter⸗ lage ihre Zustimmung. beigedrucktem Königlichen Instegel. 88 8 Kreise von maßgebender Bedeutung recht wohl bewußt gewesen, lassungen und 1987 Mitgliedern. Vor der Verfassung sind in romanischen Laͤndern in den gegenwärtigen Zeiten oder vor stützungen der Verfügung nachzukommen. Daher ist es denn gekom⸗ Gegeben ꝛc. daß man solche Werkzeuge durch Ausbreitung der Kongregationen und erweislich nur 6 Niederlassungen vorhanden gewesen, bei wenigen Jahren oder Jahrzehnten einzelne Anordnungen getroffen men, daß von den 831 an öffentlichen Schulen im Jahre 1872 — In der Sitzung des Hauses der Abgeordneten am Orden erlange. Es ist im knappen Auszuge in einer Note zu einem 18 fehlt Kenntniß des Termins. ““ 1 worden sind, welche im Geist mit denjenigen übereinstimmen, die die vpoorhandenen Ordens⸗ und Kongregationsmitgliedern etwa erst die 8. d. M. erklärte der Justi Minister Dr. Leonhardt in der Da voraussichtlich der Deutsche Reichstag im Herbst dieses Jahres statistischen Aufsatze des Hrn. Assessor Schwitzke vom hiestgen statisti⸗ Dann Orden, die sich hauptsächlich mit Krankenpflege und jetzige Gesetzesvorlage bezweckt; ich erinnere an Spanien, ich er⸗ Häͤlfte hat entfernt und durch andere Kräfte weltlicher Art ersetzt ., D. M. er 1 5 d S. b Da e. ”2; der 86 He . va thhn 8 8 chen Bureau eine Notiz gegeben worden, welche sich auf einen Füͤhrer nur nebenher mit Unterricht befassen, 6 weibliche mit 182 Nieder⸗ innere an Italien, ich erinnere an die Schweizer Kantone. Wha en können. Mein Verzeichniß zeigt als entfernte sogar 334, ich Diskussion über das Zormundschaf gesetz: — insces neen o nesbes e das e die S 88 3 Feststelluen der Gegner, seit einem Menschenalter bekannt nach seiner Gesinnung, lassungen, von denen 18 vor der Verfassungsurkunde bestan⸗ Als Neuestes in dieser Beziehung ist mir das mexikanische Gesetz weiß aber, daß da nicht hinzugerechnet sind alle diejenigen, die im Meine Herren! Die Königliche Staatsregierung ist der XVI. 898 so spä S taß ush vlts-E 8 5 * Sohs 16 ve. bezieht, auf den bekannten Hofrath und langjährigen badischen Abge⸗ den, und 1278 Mitgliedern. . vom Dezember vorigen Jahres zugekommen. Laufe dieses Jahres gusscheiden sollten, man hat nur diejenigen zusam⸗ Kommission zu lebhaftem Danke verpflichtet für das große Interesse, es breuisches g. aa schri 8 5 8 sben Wesse wie unter lelczen ordneten, noch jetzigen Reichstagsabgeordneten Buß in Freiburg. Dann Orden, welche die Erziehung und nur nebenbei Meine Sern dieses Gesetz enthält an seiner Spitze den Satz, men addirt, die nach Anzeige der Regierungen wirklich ausgeschieden welches sie dem Entwurf und der Foͤrderung der Arbeiten gewidmet “ Gesetz G Iuni 1874 (Gesetz⸗ Camml
Derartige Erfahrun⸗ Gewährung unverzinslicher Darlehne an solche Berg⸗ und Hütten⸗
Diesem Hrn. Buß werden in einem Buche von Wolfgang Menzel, die Krankenpflege verfolgen, das sind zwei weibliche mit sechzehn für den der Hr. Abg. Windt orst so sehr schwärmt: be also reichli wei Jahre und mehr hat; insbesondere auch für die Selbstbeherrschung, welche sie geübt e- 1 nicht in demjenigen, welches von Schwitzke citirt ist, fondern in dem⸗ Niederlassungen und 137 Mitglieder. Von den Peesala sn ist, f Der Staat 8 die Forst rh.g Arn von einander; es 1 Ich ab0h” um die Hälfke “ an öffentlichen Schulen hat um die Zahl der Differenzen zwischen den beiden Häusern auf S. 240) die ge nhe. e. G11“ bn enigen, welches überschrieben ist: Die der neuesten J⸗ da es sich namentlich um Katharinerinnen im Ermland können keine Gesetze erlassen werden, welche irgend eine Religion wirkenden Ordens⸗ und Kongregationsmitglieder durch andere ein Minimum zu reduziren. 8 b das erste Quartal des Jahre Em a e vrenzeng s ge j uitenumtriebe in Deutschland“, 1873 erschienen, folgende anscheinend handelt, gllerdings ein Theil — genau läßt es sich nicht angeben — herstellen, aber verbieten. ersetzen zu können. Nun “ Sie zu der übrig⸗ Was nun die von der Kommission gestellten Anträge anlangt, Staatsregierung. 8 e den Krettn varge 8 1876 es 8 Aüce in einer Katholikenversammlung gehaltenen Worte in den Mund ge⸗ vor der Verfassungsurkunde vorhanden gewesen. Trotzdessen findet man im Anschluß an weitere allgemeine Bestim⸗ bleibenden Hälfte gefälligst noch hinzu diejenigen, die in Privat⸗ so trage ich kein Bedenken, dieselben sämmtlich zu acceptiren. Ermächtigung für b z Anl b es Ja 5— Sta 8 angbetän legt. Er soll sie im Jahre 1851 gesprochen haben, als eben der Friede Endlich vier Orden, welche sich mit allerlei Wohlthätig⸗ mungen folgende Vorschriften: schulen beschäftigt sind — die Ziffer ist freilich so groß nicht, wie sie 1 “ Der en bezie di sich uDer. “ ss Aus 8 und von Olmütz geschlossen war. Es heißt: 1 keitszwecken befassen, so daß sie nicht in die genannten Rubriken §. 19. Der Staat erkennt keinerlei klösterliche Orden an, noch nach meiner vorherigen Angabe erscheint, denn es sind in den Ordens⸗ — Die Kommission des Herrenhauses zur Vorbe⸗ Etat für ibe S 8 ö x101876 ur Es ist dieser friedliche dnoseng der Differenz mit Preußen ein einzuschalten sind, mit 31 Niederlassungen und 446 Mitgliedern. erlaubt derselbe deren Errichtung, unter welcher Benennung des niederlassungen eine Menge Personen vorhanden, welche nicht lehren, rathung des Gesetzentwurfs, betfreffend die Rechte der auf eine Reihe von eene üvee- 5, P 1is 3 8 großer Schlag für die katholische Kirche. Steht unfer 1 in Ber⸗ Vor der Verfassungsurkunde bestand nur eine Nieder⸗ Zwecks sie auch sich zu errichten trachten. Die heimlichen Orden, obwohl sie zum Orden gehören. altkatholischen Kirchengemeinschaften an dem kirch⸗ Faortsetzung dnae 8 ae r Aus abeleistun 8 lin, so ist die Burg des Protestantismus gefallen, und der Papst wird von lassung, und die Zeit von 6 anderen ist unbekannt. die als solche bestehen sollten, werden als unerlaubte Zu⸗ CEs ist diese Frage, wenn auch in bescheidenen Grenzen, im Jahre lichen Vermögen, welche am 8. Mai zusammengetreten ist, besteht nehmen sind r ei welchen * nierbrechung der Ausg 8 Berlin aus dem deutschen Protestantismus in den Schoß der Kirche Meine Herren, ich glaube, diese Zahlen beweisen vollständig, sammenkünfte betrachtet, welche die betreffende Behörde 872 in diesem Hohen Hause bereits zur Erwähnung und aus folgenden Mitgliedern: Herr Graf zu Eulenburg, Vorsitzender; zum Nachtheile gereichen würde. . urückführen. Staunen Sie nicht, meine Herren, ich weiß, was ich daß das, was Herr Buß im Jahre 1851 prophezeit haben soll, schon auflösen kann, sobald ihre Miitglieder vüfatmnenwohnen. Erörterung gekommen. Jedenfalls ist die Sache aber so, daß] Herr Dr. Sulzer, Stellvertreter des Vorsitzenden; Herr Graf Udo ge. In Württemberg allein haben wir schon über 50 protestan⸗ heute eingetreten ist. und in jenem Falle werden ihre Chefs, Obern, oder Di⸗ 8oZ4““ enSSm
ische Pfarrer, die ihre Unterwerfung unter den Primat bereits zu⸗ z,Meine Herren! Wenn so weit verbreitete Organisationen, ver⸗ rektoren als Verbrecher des Angriffs gegen die individuellen Ee 1“
gesagt haben, wenn ihnen gestattet würde, ihre Ehe fortzusetzen, möge ihrer Einrichtung Werkzeuge der dem Staate widerstrebenden Garantien prozessirt werden, dem §. 963 der Kriminalordnung des AX ““ v 1 8 b und in Norddeutschland werden es noch mehr sein, wenn nur erst Kraäͤfte, außerdem ausdrücklich dazu bezeichnet, das Staatswesen zu Distrikts gemäß, welcher hiermit für die ganze Republik geltend Inserate für den Deutschen Reichs⸗ u. Kgl. Preuß.. 2 en E 4 Inserate nehmen an: die antoriftrte Annoncen⸗Expeditien einmal Schwarzenberg darein zu fahren hat. Es war die Haupt-⸗ bekämpfen, vorhanden sind, so kann man in der That zu keinem an⸗ erklärt wird. Anzei † s Cent I⸗Hand elsregister und das von Rudolf Mosse in Berlin, Breslau, Chemnitz, CqqöCPö““ 8 1. Steckbriefe und Untersuechungs-Sachen. ]p5. Industrielle Etablissements, Fabriken und Cöln, Dresden, Dortmund, Frankfurt a. M., Halle a. S.,
5. Fepüber “ 5 deren 88 daß 8. ihnen 8 der . ffetseftcs Und. §. 20: “ der p ben sind Klof Postblatt nimmt die Inseraten⸗Erpeditlon Anerken der „Kirc und des Papstes zu zwingen, denn so ittel zur Erreichung des Zweckes der Gegner gegeben ist. an Für die Effekte des vorangehenden Paragraphen sind Kloster⸗ Pof nimmt ant die 2 stati dungen Grosshandel. 5 Leivzi ü n ⸗ lange jener besteht, wird die Deutsche Kaiserwürde nur ein zaube⸗ darf nicht räsoniren und argumentiren, etwa so: Die Einzelnen sind orden diejenigen Religionsgesellschaften, deren Mitglieder unter ge⸗ der Deutschen Reichs⸗-Anzeigers und Königlich 8 “ 6. Verschiedene Bekanntmachungen. Hamburg, Leipzig, “ s Vrcxasrs “ rischer Wunsch bleiben, das Kaiserreich muß wieder errichtet werden t gute und brave Leute und man sieht 8 nicht so eklatante einzelne wissen besonderen Regeln leben und Gelübde für eine gewisse Zeit Preußischen Ltants⸗Anzeigers: 3. Verkäufs Verpachtungen, Submissionen etc. 7. Literarische Anzeigen. burg i. E., Stuttga V Wien, Zürich und deren Agenten, und „die Ungarn, die Polacken und die Kroaten und Slavonen 2 hatsachen, daß man die Folgerung der Regierung rechtfertigen kann, oder für beständig abgelegt haben, und einen oder mehreren Oberen ilhelm⸗Str Nr. 32 4. Verloosung Amortisation Zinszahlung 8. Theater-Anzeigen. In der Börsen- sowie alle übrigen größeren Annancen⸗Bureaus. nehm, ich allein herein“ und diese Schirmvogtei mit den Basonnetten oder wie das von den Herren hier und den Blättern, die Ihnen sich unterordnen, auch wenn alle Individuen des Ordens besondere Berliu, 8. W. Wilhelm⸗Straße Nr. 32. . u w. von öffentlichen Papieren 9. Familien-Nachrichten. beilage. * 2 von 70 Millionen hinter sich, wird die dreifache Krone des Papstes draußen nahe stehen, immer bezeichnet wird. Die Regierung hat ja Wohnungen haben. Diesem gemäß bleiben die im Cirkular des 1““ . — 1111.““ wieder zur Gesetzgeberin Europas machen. 188” 8 gar keine Beweise. Auf bloße Gesinnungen hin geht die Regierung Ministeriums des Innern vom 28. Mai 1861 gemachten Erklärungen SeSis. 8 8 nnng 111“ 1 Die Eltern oder Vormünder des erwähnten Stipendiaten müssen, wenn derselbe nicht disposi⸗ Für jetzt ist Schwarzenberg zu schwach gewesen, seinen großzen vor. Ja, meine Herren, wenn nur nicht diese Gesinnungen sich bethä⸗ außer Kraft. [3464] Bewerbun 6 stionsfähig ist, der Bestimmung des Stifters gemäß sich verpflichten: 8ö” Gedanken durchzuführen. Aber die Kirche rastet nicht und mit den tigten und auf Grund dieser Gesinnungen, die sich in diesen Verbin⸗ Meine Herren! Dieses Gesetz geht viel weiter als der Entwurf, 1“ v11““ 1““ 8 für den Fall, daß der Stipendiat in den Staatsdienst tritt, Alles, was er an Stipendien Mauerbrechern der Kirche werden wir diese Burg des Protestan⸗ dungen entwickelt haben, von der anderen Seite gehandelt würde! und es ist doch keine zu unterschätzende Erfahrung, daß gerade die 1 endien der v. Seydlitz schen Stiftung. und Prämien aus der Stiftung erhielt, von seinem Gehalte in solchen Abzügen zu erstatten,
* 5 tismus langsam zerbröckeln müssen. Wir werden in den vorgescho⸗ Meine Herren! Bei der Thätigkeit derartiger Verbindungen kann anz katholischen romanischen Staaten sich gedrängt fühlen, zu der⸗ . um Stip 8 b etzlich als imum zulässig sind. bensten norddeutschen Distrikten die zerstreuten Katholiken sammeln man von einzelnen hervorspringenden Thatsachen nicht viel sprechen, das öerA. “ 8 schreiten. . Der Ritterschaftsrath Herr Ernst Friedrich v. Seydlitz hat in seinem Testamente ct Dr he geses ic, als. MNags ur neegfähos notariel ausgestellt werden. 1 1 15. September 1828 den Verein zur Beförderung des Gewerbefleißes zu seinem Universalerben eingesetzt, Die Bewerbungen sind frankirt an das Kuratorium der v. Seydlitzschen Stiftung in Berlin,
und mit Geldmitteln unterstützen, damit sie den Katholizismus er⸗ Resultat ihrer Thätigkeit ist ein ganz langsames und allmähliches Meine Herren! Der Entwurf schlägt Ihnen vor, grundsätzlich 1 85 8 halten und Pioniere nach vorwärts werden. Mit einem Netze von nicht in springenden Thatsachen sich entwickelndes, aber solche Resul⸗ die Orden 8 Kongregationen u,Jn89 des preußischen ltch so daß der größte Theil der Rente aus seinem Vermögen zu Stipendien für Studirende der Königlichen Klosterstraße Nr. 36, bis zum 15. Juli d. J. schriftlich einzureichen; sie müssen eine kurze Angabe des katholischen Vereinen werden wir den altprotestantischen Heerd in tate, gezeitigt in einem Menschenalter, liegen uns vor Augen. Es auszuschließen und um in einem Falle Uebergangsbestimmungen Gewerbe⸗Akademie verwendet werden soll, deren ein jedes für jetzt 200 Thlr. jährlich beträgt. diat Lebenslanfs enthalten und von folgenden Attesten begleitet sein: e Preußen von Osten und Westen umklammern und durch eine Un⸗ mag Ihnen vielleicht wiederum Veranlassung geben zu einem Aus⸗ zu treffen, in einem anderen Falle durch Uebung einer strengen, dem Da nun mit dem 1. Oktober d. J. ein neuer Lehrgang beginnt und einige Stipendien 8 a. dem Geburtsschein des Bewerbers; zahl von Klöstern diese Klammern befestigen und damit den Pro- bruch der Heiterkeit, wenn ich auf eine Erscheinung hinweise, die die Pndiv buülfan entsprechenden Kontrole, hinter der die Befugniß der werden, so können sich von jetzt an junge Leute zur Erlangung eines solchen Stipendiums, verbunden mi b. dem oben zu 3) erwähnten Gesundheits⸗Atteste; testantismus erdrücken und die katholischen Provinzen, die zur Thätigkeit der Staatsregierung auf das Ernsteste jetzt in Anspruch jederzeitigen Aufhebung besteht, die Schäden zu beseitigen. Aus diesen dem freien Unterrichte in der Königlichen Gewerbe⸗Akademie, melden, wenn sie den nachfolgenden Bedin - 0. dem Zeugniß der Reife von einer der zu 4) genannten Anstalten; Schmach aller Katholiken der Mark Brandenburg zugetheilt wor⸗ nimmt. Das ist die Frage der Töchtererziehung. Meine Herren 1 Ausnahmen, von denen die eine ja noch dazu ganz und gar gungen genügen: 8 d d. den über seine etwaige praktische Ausbildung sprechenden Zeugnissen; . den sind, befreien und die Hohenzollern unschädlich machen. das sind die Früchte, woran zunächst die dreißigjährige Wirksamkeit vorübergehend ist, folgert nun Hr. Reichensperger, daß die Behaup⸗ “ 1) Nach der Bestimmung des Stifters sollen vorzugsweise Söhne aus den höheren 1 e. einem Führungs⸗Atteste und
Meine Herren, die Quellen dieser Erklärung sind ja, so viel ich we⸗ der Orden und ordensähnlichen Kongregationen sich er⸗ tung der Staatsregierung über die Bedenklichkeit der Orden eine irrige —“ 8 um solche dem Betriebe technischer bürgerlicher Gewerbe zuzuwenden, berücksichtigt werden, f. den über die militärischen Verhältnisse des Bewerbers sprechenden Papieren, aus denen her⸗
nigstens weiß, andere nicht als die öffentlichen Blätter jener Tage. kennen läßt. Wir haben als Beispiel vor uns das Ueber⸗ sei. Ja, meine erren, haben Sie denn sich den Schluß nicht machen 86 insbesondere dürfen die Eltern der jungen Leute nicht Handwerker sein; ““ 1 hen muß, daß die Ableistung seiner Militärpflicht keine Unterbrechung des Unterrichts Ab 8 i 1 2) der Bewerber muß wenigstens 17 Jahr alt sein und darf das 27. Lebensjahr nicht über⸗ für ihn hereefahren werde.
er, meine Herren, wenn Sie den Mann ansehen, dem sie in den maß von Bigotterie, in welchem sich die französische Franenwelt können, warum wir keine Kontrolmaßregeln eintreten lassen Mund gelegt werden, und wenn Sie ansehen, was geschehen ist seit bewegt. Und wo und von wem wird die eaugen Wir haben die wollen? Das geben Ihnen doch die Motive in nuce an. Wenn Sie die . schritten haben; 8 1 88 2 it SDas oben erwähnte Verpflichtungs⸗Dokument braucht erst dann beigebracht zu werden, wenn jenen 24 Jahren, diese Ueberziehung des protestantischen Nordens Zeiten von 1848 und die damals in solchen Anstalten erzogenen 14 Nummern, welche Hr. Hinschius vorschlägt, ansehen, werden Sie weiter 3) derselbe muß durch ein Gesundheitsattest des Kreis⸗Physikus darthun, daß er die der Bewerber als Stipendiat gewählt worden ist. 1 mit Klöstern und Kongregationen, dann werden Sie wenigstens an rauen vor uns und die Zeit nach 1848 und die Frauen aus dieser mit mir darin übereinstimmen, es ist in der That, um diese Kon⸗ 8 und körperliche Tuchtigkeit besitze, welche die praktische Ausübung seines Gewerbes und die Nach dem Schluß der Concurrenz wählen die Vorsteher der Abtheilungen des Vereins drei eine innere Wahrheit dieser Worte glauben. eit wieder vor uns und können vergleichen. Ich nehme hier nicht trolvorschriften, sofern sie Normativbedingungen sind, in einer gedeih⸗ . “ Anstrengungen des 1“ erfordern, und daß er Candidaten für jedes erledigie Stipendium, aus welchen der Unterzeichnete Einen einzuberufen das Recht hat. 1 mpfu⸗ b Berlin, den 8. Mai . 8 weit ausgedehnt die Kongregationen und Orden wurden seit jener austraten in einer bekannten Provinz, als sie zu ihrem Bischof kaum herstellbar ist und eine — die Motive brauchen ja auch den r zu 1 . Vorsitzende des Vereins zur Beförderung des Gewerbefleißes. 8 Zeit der Verfassungsurkunde. Sie finden in der Sehers g en Schrift sprechen zu müssen glaubten, nein, meine Herren, ich nehme Bezug Ausdruck — eine Quälerei, der Einzelne steht im Hintergrund, der vinzial⸗Gewerbeschule oder Realschule, oder bei einem Gymnasium das Zeugniß der F Delbrück. (dieselbe ist als ein, wenn ich nicht irre, selbst den Mitgliedern des auf die ernsten Worte, die mir aus den Kreisen der Beamten und ganz und gar unertragbar ist, wie die richtige Polize iwirthschaft, eeerlangt hat. Die Provinzial⸗Gewerbeschulen sind ermächtigt, solche Examinanden, 5 18 . Hauses zugegangenes Elaborat gewiß in viele Hände gekommen) — Nichtbeamten entgegentreten und die da sagen: es wird uns schwer, gegen die Sie protestiren, nicht aber liegt sie auf dem einfachen Wege, 1 ddie erforderliche Reife erlangt zu haben glauben, zu den Entlassungsprüfungen zuzulassen, u 8 enthalten. Der Courierzug von Danzig geht nicht auf S 382 eine Ergänzung, die von einem anderen?Standpunkt als oder — wenn keine Pflicht da ist — wir dürfen nicht mit kräftigem den die Staatsregierung einschlägt. 1 aauch wenn dieselben nicht Zöglinge der Anstalt sind. “ 1 itt [3501] Berlin⸗Stettiner Eisenbahn. 8 Uhr 15 Minuten Nachmittags, sondern 8 Uhr die Motive ausgeht, in einzelnen Diözesen das Anwachsen zeigt, und muthigem Entschluß auf die Seite der Staatsregierung treten wegen Ein allmähliches Erlöschen schlägt Hr. Reichensperger vor, Den Vorzug unter den Bewerbern haben, bei gleicher Qualifikation, die rechten Sgs. ü hreren Exemplaren unseres der Nummer 105 15 Minuten Morgens ab. aber ganz zu demselben Resultate kommt, dessen Ausführung Bunserer Frauen. (Sehr wahr! links. Heiterkeit in Centrum.) Meine er regt an, das was in Darmstadt geschehen ist im letzten Gesetz, kinder der Mutter des Erblassers (einer v. La Roche⸗Starkenfels) und deren Destendenten, ie . HSSe e ber un 15. Mai d. Is. ins Stettin, den 8, Mai 1875. in der gegenwärtigen Vorlage gegeben ist. Die Motive Herren, mit Lachen bringen Sie die Sache nicht toyt; wenn es aber daß man davon ausgehen solle, nur keine Novizen mehr Gagern, die Deszendenten des Herrn v. Baßewitz auf Schönhof bei Wismar, aus der letzten Ehe mi decen tretenden Fahry lans ist ein Druckfehler 1 Directorium. geben allerdings eine etwas knappe Auskunft über die eine Anerkennung meiner Worte ist, dann werden Sie auch die Rich⸗! aufzunehmen. Meine Herren, Fuüͤr Darmstadt ist anzuerkennen, einer v. La Roche. 1 E1I1I1“ 8 1 — 8 8
Meine Herren! Die Motive zeigen in kurzen Bemerkungen, wie als schlagend Bezug auf jene Damen, die in die Oeffentlichkeit hin. lichen Weise durchzuführen ein Beamtenpersonal nothwendig, wie es die Blattern dur 8 x 8 sen⸗ 3 zus haf fäaelichtete h “ 8 1. 1 — er hat “ daß er entweder bei einer zu Entlassungsprüfungen berechtigten vr.
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