148588 Weir laden hiermit die Herren Aktionäre unserer Gesells hiesigen Börsengebäudes (Eingang: Neue Friedrichsstra
Gencral⸗Versammlung auf
ergebenst ein.
gelangen.
Die erforderlichen Stimmzettel erhalten die Herren Aktionäre beim Eingange in das Lokal nach
Aktien⸗Gesellschaft.
geführter Legitimation. 88 Berlin, den 19. Mai 1876.
Fortuna, Allgemeine Versicherungs Der Vorstand.
Für den Verwaltungsrath: G. Dietriel
Klizmnatischer Sebirgs-Kurort, Brunnen-, der Grafschaft Glatz, preuss. Schlesien.
Tuherkulose, Lungen-Emphysem, Bronchektasie, Krankheiten d
u. s. W., sowie der hysterischen und Frauen-Krankhelten zustände nach schweren und fleberhaften Krankheiten und Wachenhet meine Schwäche, Neuralgien, Scrophulose, Rheumatismus, exsudative Gicht avalescenten und schwächliche Personen, 1
Empfohlen für Recor seine reizenden Berglandschaften bekannter Sommer-Aufenthalt.
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Wiesbaden.
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Pensionspreise das ganze Jahr.
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Dienstag, den 20. Juni 1876, Nachmittags 5 Uhr,
Es werden darin die im §. 32 des Statuts bezeichneten Gegenstände zur Verhandlung
Molken- und Bade-Anstalt in Saison-Eröffaung am 7. Mai.
Angezeigt gegen Catarrhe aller Schleimhäute, Kehlkopfleiden, chronische
Jod⸗ und Bromhaltige Soolquellen. Eisenbahn⸗Station. Romantische Gegend. Gesundes
an Congestionen dahin, Frequenz ca. 2100. S
heutsches Ilotel. Eröffnung 1. Mai 1876. 8
Bäder und Douchen ia jeder Etage.
izza) eignet sich Locarno entli ir ei j Gotthardt-Bahnhof und dem EP“ 8
W. Wagner, Direktor.
ges Kabinet römischer Antiquitäten, welche auf Grund und Boden d
chaft zu der im Courszimmer des te) abzuhaltenden ordentlichen
8
versammlung ei.
Statuts. Die Legitimationskarten können Empfang genommen werden.
Mittheilung der Bilanz und des „Wahl von fünf Mitgliedern des Berlin, den 19. Mai 1876.
Provinzial⸗Disconto⸗Gesellschaft in Berlin.
Gemꝛäß Art. 41 des Statuts laden wir die Aktionäre unserer Gesellschaft zu der am
Montag, den 12. Juni cr., im Geschäftslokale, Behrenstraße Nr. 43/44 hierselbst stattfindenden ordentlichen General⸗
Rachmittags 4 Uhr,
Wegen der Legitimation der stimmberechtigten Aktionäre verweisen wir auf Art. 38 ff. des
bis zum Versammlungstage, Mittags 12 Uhr, bei uns in
Verhandlungsgegenstände sind: Geschäftsberichts (Art. 43 des Statuts), Verwaltungsraths (Art. 26 des Statuts).
Die Direction.
[4359]
8
es Blutes: Blutmangel, Bleichsucht welche daraus entstehen, Folgen- ten, nervöse und al'ge- constitationelle Syphilis. sowie als angenehmer, durch
gegen eine Bescheinigung deponiren.
2) Wahlen zum Verwaltungsrath. Mengede, den 20. Mai 1876
Mengeder Vergwerks⸗Actien⸗Ges Die ö unserer Gesellschaft werden zu der am Dienstag, den 13. Juni d. J., Vormittags 10 Uhr, im Zechengebände in Mengede 8 stattfindenden dritten ordentlichen Generalversammlung
Nach § 26 unseres Statuts sind nur diejenigen? ; ü 1
1 9 8 1 S sind — gen Actionäre zu S 4
in der Generalversammlung befugt, welche ihre Actten resp. 111“ in Berlis bei der Direction der Disconto Gesellschaft
hierdurch eingeladen. tigung
1“ Tagesordnung: 1) Bericht über das abgelaufene Geschaftr sahr. .
=
von Breoemen nach Ne 6
D. Weser 27. Mai nach Ner D. Braunschwelg “ D. Mosel 3. Juni nach Nemw⸗York
D. Donau 10. uni nach New⸗Yrk D. Nürnberg 14. Junt nach
(H. 6815.)
e nach Baltimore:
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Röhren geleitet. Trinkkur an Louisenplatz 7
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enst und
1“ 8 1“ 8 88 — 8 8 8 8
111“
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Bilanz am 31. December 1875. Activa. Passiva.
Danziger Sparkassen⸗Actien⸗Verein. 8
Debet.
Gewinn⸗ und Verlust⸗Conto.
3864610 Jsact g 3804610 — Actien⸗Conto Wechsel⸗ Conto . 3497976 18 Deponenten⸗ taatspapiere und Conto Effecten⸗Conto ]1308841 25 Zinsen⸗Vor⸗ Hilfskasse des All⸗ trag⸗Conto gemeinen Danziger serve⸗ „Gewerbe⸗Vereins. Seädtisches Leihamt Inventarien⸗Conto. Grueüstücks Conto. Cassa⸗Conto.
Lombard⸗Conto.
Nicht aus zugeschri Dividende
7840943 59
21283 75 966000 —
Effekten 8 u“ 8 Pensionen
8 V 6“ V S8 c.e 1 Rein⸗Gewin 8837227 3141 JzZ37227 37 Danzig, den 17. Mai 1876. 8
Die Directton des Alex, Olschewski. 1
Ph. Albreocht.
₰ 8888 9000— Ausgezahlte Zinsen an die Deponenten .
Wechsel⸗Zinsen, die 1875 innahmt. auf 1 h26 aber treffen 8 vereinnahmt, auf 1876 Rrückdisconti,
Bureau⸗Bedürfnisse, Heizung. Beleuchtnund rialien, deernen.e 1 2 Beleuchtung, Gehalte. ““
Grund stücks. Unkosten
Geschenk an das Diaconissen⸗Krankenhase Abschreibung ssen⸗Krankenhaus.
Danziger Sparkass
Credit. 396501 61
9429 51 Zinsen auf Lombards
gezahlte, den Deponenten zum Eapital und Wechsel
ebene Zinsen. an die 30 Actionaire
Provision und Zinsen auf gekaufte
Mate!
. . .
25811 05
. . . . .
. . . ... . 165664 12 Wechfel⸗Zinsen, die g 48 vereinnahmt, jedo auf 1875 23567 50 treffen. 3 . 1 insen, die 1876 ver⸗ 9962 14 1ss werden, ijiedoech auf 1855 10691 97 treffen (von 2 3.. . 26617 50 fecten) — . 9b 111141“ 1260 — Revenüen des Grund⸗ 85 53 stücks. . auf Effecten⸗Conto. .. 8 438 g auf Inventarium Conto. 8 27343 89 in, dem Reserve⸗Conto zugeschrieben. . 77713 43 8 noneeeenen n-Actien-Vereins. A Kosmack G. Elxz
Goldschmldt.
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Norddeutscher Lloyd.
Postdampfseh iffIahrt
-York und Baltimore.
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und Amerika sind bevollmächtigt Johanning & Behmer,
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böbere Fustiz⸗ gte Befähigung zum zZedingung gemacht, aber doch als wünschenswe
hingestellt wird, werden ersucht, ihre Meldungen 5
8 8 Feifgaung eines kurzgefaßten Lebenslaufs bis zum
Merseburg,
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8 III. Jahrgang. Amtliches Publikations-Organ. Derselbe erscheint in Stuttgart, als
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bis zum 6 Juni d. J.
Berlin, 8
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zum Deutschen
1) Patente,
Berlin, Sonnabend, den 20. Mai
In dieser Beilage werden bis auf Weiteres außer den gerichtlichen Bekanntmachungen über Eintragungen und Löschungen in den Handels⸗, Zeichen⸗u. Musterregistern, sowie über Konkurse veröͤffentlicht: 7) die von den Reichs⸗-, Staats⸗ und Kommunalbehörden auszeschriebenen Submissionstermine,
2) die Uebersicht der anstehenden Konkurstermine, 31
) die Vakanzen⸗Liste der durch Militär⸗Anwärter zu besetzenden Stellen, 4) die Uebersicht vakanter Stellen für Nicht⸗Militär⸗Anwärter,
5) die Uebersicht der anstehenden Subhastations⸗Termine, 8 1 6) die Verpachtungstermine der Königl. Hof⸗Güter und Staats⸗Domänen, sowie anderer Landgüter,
8) die Tarif. und Frbrplan⸗Veränderungen der deutschen Eisenbahnen, 9) die Uebersicht der Haupt⸗Eisenbahn⸗Verbindungen Berlins, 1 ; zn 10) die Uebersicht der bestehensen Postdampfschiff⸗Verbindungen mit transatlantischen Ländern,
11) das Telegraphen⸗Verkehrsblatt.
Der Inhalt dieser Beilage, in welcher auch die im §. 6 des Gesetzes über den Markenschutz, vom 30. November 1874, vorgeschriebenen Bekanntmachungen veröffentlicht werden, erscheint auch in
einem besonderen Blatt unter dem Titel
Central⸗Handels⸗Register für das Deutsche Reich.
Das Central⸗Handels⸗Register für das Deutsche Reich kann durch alle Post⸗Anstalten des In⸗ fü Li und Auslandes, some durch Carl Heymanns Verlag, Berlin, SW., Königgrätzerstraße 109, und alle Abonnement beträgt 1 ℳ 50 ₰ für das Vierteljahr. — Einzelne Nummern kosten 20 ₰ —
Buchhandlungen, für Berlin auch durch die Expedition: SW., Wi
lhelmstraße 32, bezogen werden.
Insertionspreis für den Raum einer Dru
8
Das Central⸗Handels⸗Register für das Deutsche Reich erscheint in der Regel täglich. — Das
,in.n
Patente.
Hessen. Auf 3 Jahre, 27. April, Vorstand der Central⸗Wagenwerkstätte der Hessischen Ludwigsbahn Georg Röder in Darmstadt, Konstruktion einer seitlichen Kuppelung von Eisenbahnwagen; 1. Mai, Fabrikant A. Neubecker in Offenbach, Verbesse⸗ rungen in der Konstruktion von auf Gegenströmung von Flüssigkeiten beruhenden Bier⸗Kühlapparaten.
(S. Anzeige am Schluß.)
rankfurter Allgemeinen Rückversicherungs⸗Aktien⸗Bank zu Frankfurr a. O. gegen ihren früheren Direktor wegen Eerstattung von Summen, die er im Gründungsstadium der Gesellschaft für Gründungskosten aus dem vor⸗ handenen Grundkapital entnommen hat, hat das Reichs⸗Oberhandelsgericht, I. Senat, im Gegensatz zu dem hiesigen Kammergericht, den für alle Akriengesellschaften wesentlichen Rechtssatz (in einem Erkenntniß vom 21. Januar d. J.) ausge⸗
In einem Prozeß der
sprochen, daß für die Gründungskosten, beim Mangel
statutarischen Vorbehalts, die darauf zu Stande ge⸗ kommene Aktiengesellschaft nur dann ersatzpflichtig ist, wenn es sich um Kosten handelt, die unter allen Umständen bei jeder Errichtung der Gesellschaft, gleichviel unter welchen Zeitverhältnissen, erwachsen mußten. Dagegen ist die Aktiengesellschaft, beim Mangel statutarischen Vorbehalts, für sonstige Kosten und Mühewaltungen dzr Gründer, z. B. für
die Gewinnung von Mitgliedern, die Beschaffung des Grundkapitals, nicht ersatzpflichtig. „Ein Rechts⸗
satz dahin,“ führt das Erkenntniß des Reichs⸗Ober⸗ handelsgerichts unter Anderem aus, „daß die Aktien⸗ gesellschaft der Rechtsnachfolger des Gründungs⸗ comités wäre und daß alle von diesem erworbenen Rechte und eingzegangenen Verpflichtungen auf die Aktiengesellschaften übergingen, kann nicht aufgestellt erden.“
v1111214““
macht R. M. Daelen in Nr. 20 des „Engineering, Rev. Polyt., D. A. Polytechn. Z.“ folgende Vor⸗ schläge: In Anbetracht, daß: 1) die Folgen des patemlosen Zustandes in der jetzigen Lage der In⸗ dustrie besonders fühlbar sind, 2) die Schaffung eines neuen Patentgesetzes trotz aller Anstrengungen noch geraume Zeit anstehen wird, 3) nach Erlaß desselben die Beseitigung der übelen Folgen des jetzigen Zustandes: „Verschlossenheit der Techniker und Mißtrauen der Industriellen gegen die heimische Technik“ auch noch längere Zeit erfordern wird, 4) ein Patent nicht immer auch eine Empfehlung zur Anwendung ist, während mancher für die In⸗ dustrie werthvolle Vorschlag nicht patentirt wird, 5) diejenigen Länder den größten Vortheil aus neuen Erfindungen ziehen, welche für deren erste Ausführung Kapital stellen⸗ 6) in Deutschland die Industriellen alljährlich ein enormes Kapital zu Versuchen veraus⸗
gaben, wovon ein großer Theil nutzlos verwendet wird.
7) daß dadurch schon jetzt die durch den Manzel eines guten Patentgesetzes entstehenden Nachtheile möglichst aufgehoben wuͤrden und später die Vor⸗ theile wesentlich gehoben werden würden, 8) zur Prüfung der Neuerungen in jeder Branche der In⸗ dustrie Kommissionen von Sachverständigen gebildet werden müßten, welche das Vertrauen der Indu⸗ striellen befitzen, sollten der Central⸗Verband und alle Industrielle ersucht werden, eine Einigung der Industriellen dahin anzustreben, daß „die Prüfung
aller zur Verbesserung der Lage der Industrie ge⸗ machten Vorschläge auf gemeinschaftliche Kosten und zu allgemeinem Nutzen geschehe“.
Soweit diese auf technischem Gebiete vorkommen, wird mit der Prüfung der Verein deutscher Inge⸗ nieure betraut, in welchem alle Zweige der Industrie durch Techniker vertreten sind und also die Bildung
von Gruppen entsprechend den einzelnen Vereinen der Industriellen leicht vorzunehmen ist.
Es soll nach diesem Vorschlage kein Industrieller oder Techniker in seinen privaten Bestrebungen zur Verbesserung des Betriebes beeinflußt werden, son⸗ dern es soll in jeder Branche ein Consortium von Fachmännern gebildet werden, welches als unpar⸗ teiischer Richter dem Produzenten geistiger Arbeit eine Beurtheilung und eventuelle Anerkennung ver⸗
schafft und im Anschlusse hieran sollen die Indu⸗ striellen im Vertrauen auf diese Beurtheilung die Erreichung des höchsten Zieles, d. i. Ausführung einer guten Idee und Einführung in die Praxis auf dem kürzesten und billigsten Wege möglich machen.
„Auf dem ersten Blick, meint Hr. Daelen, mag diese Einigung als schwierig zu erreichen erscheinen, indessen wird dies in Wirklichkeit nicht der Fall sein,
weil das Bedürfniß vorliegt, und es empfiehlt sich die allgemeine Fafsung, weil schon durch den ersten Schritt: „Herstellung der Kommissionen von Tech⸗ nikern“ eine Anregung der Geisteskräfte durch die gesunde Kritik erfolgen wird und die Industriellen nicht säumen werden, die Vorschläge dieser Kom⸗ missionen anzuerkennen, sobald sie Vertrauen dazu gewonnen haben werden. 2 Zur Erreichung des Zieles: „Ausführung von Ver⸗ suchen auf gemeinschaftliche Kosten und zu all⸗ gemeinem Nutzen“ liegen drei verschiedene Vorschläge
vor: 1) Der durch die „Post“ veröffentlichte, Bil⸗
4 5
dung von Techniker⸗Gruppen unter Führung der Staatsbeamten, sowie Ausführung von Ver⸗ suchen unter denselben, event. mit Staats⸗Unter⸗ stützung. 2) Gründung eines Laboratosriums in Berlin auf Kosten der industriellen VBereine. 3) Einigung der Industriellen und Techniker, Beur⸗ theilung aller Neuerungen durch Letztere, Ausfüh⸗ rung der erforderlichen Versuche auf gemeinschaft⸗ liche Kosten und zum allgemeinen Nutzen.
Der Antrag 1 ist ein Anstreben einer unberech⸗ tigten Bevormundung der Staatsbeamten über die ausübenden Techniker.
Nr. 2 erhält erst Werth, wenn die Vornahme von Versuchen auf gemeinschaftliche Kosten ge⸗ regelt sein wird; deun sonst kann ein derartiges In⸗ stitut die an dasselbe zu stellenden großartigen Ansprüche nicht erfüllen, und mit einem Laboratsrium allein ist das Hauptziel nicht erreicht, welches darin besteht, alle vorhandenen Kräfte zu der großen Arbeit der Prüfung und Sichtung des großen Vorrathes von Vorschlägen zu Neuerungen zu verwenden.
Durch Ansführung von Nr. 3 würden in mög⸗ lichst kurzer Zeit schon wirkliche Erfolge erzielt wer⸗ den, denn es werden diese vorhandenen Kräfte an⸗ gespannt und vorhandene Mittel benutzt.“
Hr. P. Wollen, Accoundant und Auditor (Buch⸗ halter und Revisor) in London, Treadneedle⸗Street 48. E. C., früher langjährig in Deutschland wohn⸗ haft, erbietet sich dem deutschen Handelsstande zur Abwickelung von Fallitmassen, Revision von Ge⸗ schäftsbüchern, Untersuchung von Abschlüssen, Erkun⸗ digungen über englische Handlungshäuser, Besorgung von Eintragungen in die Marken⸗ und Muster⸗ rolle und ähnlichen kaufmännisch⸗juristischen Arbriten.
Nach dem Vorgange mehrer norddeutscher Handels⸗ kammern und Vereine machen wir den Handels⸗ und Fabrikantenstand auf diese Gelegenheit zur Vertre⸗ tung seiner Interessen in England aufmerksam.
Die Handelskammer zu Halberstadt hat sich, wie die „Magd. Z.“ mittheilt, bei der Be⸗ sprechung der Reichs⸗Eisenbahnfrage im wirth⸗ schaftlichen Gesichtspunkte im Prinzip für ein Reichs⸗Eisenbahnsystem erklären zu müssen geglaubt, ohne jedoch zu verkennen, daß mancherlei Voraus⸗ setzungen erst zu erfüllen sein werden, wenn die von der einheitlichen Leitung erwartete Besserung der gegenwärtig zerfahrenen Eisenbahnverkehrszustände auch wirklich eintreten soll. Unter diesen Voraussetzun⸗ gen ist eine der wichtigsten, daß die zukünftige Reichs⸗ Eisenbahnverwaltung nicht blos finanzielle Gesichts⸗ punkte verfolge, sondern sich von vorwiegend verkehrs⸗ und handelspolitischen Rücksichten bei ihren Maßnah⸗ men leiten lasse. Die Handels kammer nimmt keinen Anstand, sich für die Behandlung der Eisenbahnen als öffentliche Verkechrsanstalten zu erklären, denen gegenüber die Verkehrsinteressen des gesammten Publikums unter den starken Schutz des Gesetzes zu stellen sind. Von der Verwaltung der Staats⸗ und Reichs⸗Eisenbahnen muß man aber eher eine Wahrnehmung der Verkehrsinteressen ohne aus⸗ schließliche Rücksichtnahme auf fiskalisch⸗finanzielle Zwecke ermarten können, welche letzteren für Privat⸗ Eisenbahn⸗Unternehmungen allein maßgebend sind. Die Handelskammer beschloß, sich in diesem Sinne in ihrem Jahresberichte auszusprechen.
Die Kaufmannschaft zu Magdeburg hat dem Ausschuß des deutschen Handelstages ein Gutachten hinsichtlich der Besteuerung des Zuckers in
rankreich eingereicht. In demselben wird
lgendes ausgeführt: Bisher beruhte die französtsche
teuergesetzgebung auf der Annahme, daß Roh⸗ zucker, welche nach einer Farbenskala in ihrer äußeren Erscheinung festgestellt sind, auch einen be⸗ stimmten Ertrag an raffinirtem Zucker bei der Ver⸗ arbeitung ergeben. Wurde mehr raffinirter Zucker, als vor der Verarbeitung eingeschätzt resp. ange⸗ nommen war, gewonnen, so hatte der Raffineur dieses Plus steuerfrei gewonnen und das geschah vielfach, um nicht zu sagen allgemein, denn es war ganz notorisch, daß Zucker durch Caramel künst⸗ lich dunkler gefärht und dem entsprechend zu einem geringeren Rendement Cns, chaͤgs wurde. Durch das französische Gesetz vom 29. Juli 1875 ist nun vorgesehen, daß auch hinsichtlich der Fest⸗ stellung des Zuckergehalts, also der definitiven Klas⸗ sifizirung, das saccharimetrische Verfahren unter Zu⸗ ziehung von Sachverständigen stattfinden kann. Hierbei wird nach Feststellung des Gehalts durch Polarisgtion der Gehalt an Javektzucker und das Fünffache der durch Einäschern mit Schwefelsäure erhaltenen Aschenquantität in Abzug gebracht. In der Denkschrift des Vorstandes des Deutschen Raf⸗ finerievereins de dato Coͤln im April 1876, betreffend die französische Exportbonifikation auf Zuckerfabrikate und ihre Folgen für die deutsche Zuckerindustrie, ist das Verfahren näher erläutert, bei welchem die Raf⸗ fineurs unlösliche oder nicht Syrup bildende Aschenbestandthcile dem Rohzucker beimischen und dann für jedes Prozent Asche 5 % der Steuer sparen. In dieser Denkschrift, ist konstatirt, wie eine Ladung derartigen Zuckers nach Marseille gekommen ist. Bereits schon seit Jahren ist es nur durch derartige Manipulationen,
welche den Raffineurs insofern eine hohe Export⸗ prämie zukommen lassen, als auf dem Zucker keines⸗ wegs die hohe Steuer ruht, die ihnen als Steuer⸗ vergütung angerechnet wird, möglich gewesen, die Ausfuhr von französischem Zucker in so auffallender Weise zu steigern. Während im Jahre 1869 die Totalausfuhr raffinirter Zucker aus Frankreich 99,348,354 Kil. betrug, stieg sie in den Jahren 1872 — 1875 auf 141 Millionen, 153 Mlill., 185 Mill. und 215 Mill. Kil. und in diesem Jahre ist sie in den ersten 2 Monaten auf 35,027,953 Kilo gestiegen gegen 24,168,953 Kilo in den eisten 2 Monaten des Jahres 1874. Die Einfuhr des raffinirten Zuckers aller Art zum Ein⸗ gangszoll von 15 ℳ betrug bei uns 1872 302,333 Ctr., 1873 253,726 Ctr., 1874 292,947 Ctr., von diesem Quantum kommen aber aus Frankreich: 1872 236,141 Ctr., 1873 200,658 Ctr., 1874 228,245 Ctr., also aus allen anderen Ländern nur: 1872 36,192 Ctr., 1873 53,068 Ctr., 1874 64,7 2 Ctr. Es möchte aus diesen Ziffern evident hervorgehen, daß solcher Export französischen Zuckers nur durch künstliche Mittel herbeigeführt werden kann. Die Kaufmannschaft wünscht, daß der Handelstag den Antrag stelle, die Einfuhr französischer Zucker⸗ fabrikate in das Deutsche Reich zu verbieten und durch geeignete steueramtliche Kontrole die Einfuhr etwa über andere Landesgrenzen zu verhindern.
— Dem in der „Elberf. Z.“ veröffentlichten Pro⸗ tokollauszug der Sitzung vom 4. Mai 1876 der Handelskammer für Elberfeld entnehmen wir Folgendes:
Der Vorsitzende erstattete Bericht über die in den Tagen des 19. bis 24. April in Berlin stattgefun⸗ denen Sitzungen des bleibenden Ausschusses des deut⸗ schen Handelstages, betreffend die Berathung und Zusammenfassung der von den Handelskammern, kaufmännischen Korporationen, wirthschaftlichen Ver⸗ einen, und erstattete Gutachten über die Handels⸗ verträge, bezw. über die Divergenz in der Aeußerung der Wünsche und Bedürfnisse der Industrie, des e und der Landwitthschaft in Deutschland bei
rneuerung der Handelsverträge mit dem Aus⸗ land. Der Bericht des Vorsitzenden gab Anlaß zu dem Beschluß, an das Handels⸗Ministerium eine Erngabe zu richten, worin um den Erlaß einer Kund⸗
ebung gebeten wird, wodurch die Indnstrie dahin de werde, daß weitere Opfer Frankreich gegen⸗ über nicht nur nicht gebracht, sondern Retorsionen einerseits und andererseits solche Erhöhung unseres Tarifes gefordert werden, wie sie sich durch sachver⸗
ckzeile 30 ₰.
„Französische Fabrikmarken“ beetitelten Werkes zugestellt, welches eine Sammlung aller französischen Fabrikmarken enthält. Dieses Werk wird von jetzt an ia der Kanzlei der französischen Gesandtschaft für die bayerischen Handels⸗ und Ge⸗ werbekammern zur Verfügung gehalten, um densel⸗ ben vorkommenden Falles ein Mittel an die Hand zu geben, die Echtheit französischer Artikel zu prüfen. Man geht nämlich von der Ansicht aus, daß die Fälschung jener Artikel durch die Unkenntniß der französischen Fabrikmarken begünstigt wird.
Handels⸗Register.
Die Handelsregistereinträage aus dem Königreich Sachsen, dem Königreich Württemberg und dem Großherzogthum Hessen werden Dienstags, bezw. Sonnabends (Württemberg) unter der Rubrik Leipzig resp. Stuttgart und Darmstadt ver⸗ öffentlicht, die beiden ersteren wöchentlich, die letz⸗
teren monatlich.
Arolsen. In unser Firmenregister ist zufolge Verfügung vom heutigen Tage die Firma: „J. A. C. Stremme“ mit dem Firmeninhaber: „Johannes Andreas Carl Stremme zu Willingen“ G und dem Orte der Niederlassung: „Willingen“ sub Nr. 52 heute eingetragen worden. Arolsen, den 17. Mai 1876. Fürstlich Waldeckisches Kreisgericht.
Ballenstedt. Bekanntmachung. 8 Die sub Fol. 128 des hiesigen Handelsregisters eingetragene Firma: 8 „Wilhelm Bauer in Ballenstedt“““ * ist erloschen und laut Dekret vom gestrigen Tage gelöscht. Ballenstedt, den 19. Mai 1875. Herzoglich Anhaltisches Kreisgericht. b Der Handelsrichter. 8 Hermann.
11““ Ballenstedt. Bekanntmachung. Nachstehende Firma: Fol. 170. „A. Schützendübe in Hoym“. Inhaber: Kaufmann Andreas Schützendübe da⸗ ist laut Verfügung vom heutigen Tage in das sige Handelsregister eingetragen worden. 1
ständige Ermittelungen als nöthig erweisen sollten.
Der General⸗Postmeister in Berlin ersucht um Aeußerung über die Frage, ob dem kaufmännischen Publikum mit einer Einrichtung gedient sein werde, welche es ermöglichte, dem Bezogenen einen Wechsel im Wege des Post⸗Auftrags⸗Verfahrens zur Annahme vorlegen zu lassen, sodann innerhalb welcher Grenzen die betreffende neue Einrichtung zu halten wäre, bezw. welche Vorbedingungen an die⸗ selbe zu knüpfen sein würden, um dem Verkehre den beabsichtigten Nutzen zu gewähren. 8
Der Vorsitzende wies darauf hin, wie die gestellte Frage den Bestrebungen entspreche, welche unsere Handelskammer seit dem Jahre 1860 wiederholt verfolgt habe, so daß er keinen Anstand genommen, die Anfrage durch sofortigen Bericht zu erledigen. Der Bericht wurde verlesen und genehmigt.
Die Handelskammer zu Cöäöln stellt mit Schreiben vom 12. April den Vorschlag zur Erwägung an⸗ heim: „In Rücksicht auf die Verworrenheit der deutschen Eisenbahn⸗Gütertarife die deutschen Handelskammern mit der Sammlung aller auf die Gütertarife der Eisenbahnen ihres Bezirks Bezug habenden Publikationen zu befassen, da es dem Ein⸗ zelnen kaum möglich sei, sich über die augenblicklich gültigen Frachtsätze der nächst gelegenen Bahnen in fortlaufender Kenntniß zu erhalten.“
Das Handels⸗Ministerium benachrichtigt dieH. C.“, daß im Verlage der Expedition des „Deutschen Reichs⸗ und Königlich Preußischen Staats⸗Anzeigers“ hier⸗ selbst, S. W. Wilhelmsstraße 32, das Verzeich⸗ niß der fremden Konsuln im Deutschen Reiche für 1876, abgedruckt aus Nr. 4 des ge⸗ dachten Anzeigers für 1876, erschienen, und für Aus⸗ wärtige gegen Einsendung von 25 ₰ in Briefmarken durch die genannte Expedition zu beziehen ist.
Handelskammer empfiehlt dem Handelsstande die Anschaffung dieses Verzeichnisses, welches ihn der häufig bei der Handelskammer einlaufenden bezüg⸗ lichen Erkun Fungen überhebt.
Wie wir „Wiecks D. Illst. Gew. Z.“ entnehmen, hat die Stuttgarter Handels⸗und Gewerbe⸗ kammer den Vorschlag der Cölner Handelskammer in Betreff der Eisenbahn Gütertarife bereits ange⸗ nommen.
Chemnitz, 13. Mai. Der hiesige Handwerker⸗ verein hat in der jüngsten Zeit die Begründung eines Gewerbemuseums in die Hand genommen.
Die französische Regierung, von dem Wunsche ge⸗ leitet, die betrügliche Nachahmung französischer In⸗ dustrie⸗Erzeugnifse im Auslande möglüchst zu ver⸗ hindern, Fat wie die „Bayer. Hand. Ztg.“ mittheilt
Ballenstedt, den 19. Mat 1876. . Herrzoglich Anhaltisches Kreisgericht. Der Handelsrichter. Hermann.
1 Handelsregister des Königlichen Stadtgerichts zu Berlin. Zufolge Verfügung vom 19. Mai 1876 sind am selbigen Tage folgende Eintragungen erfolgt: In unser Gesellschaftsregister, woselbst unter Nr. 492 die hiesige Aktiengesellschaft in Firma: Patent⸗Papier⸗Fabrik zu Berlin vermerkt steht, ist eingetragen: 8 An Stelle des aus dem Vorstande ausgeschie⸗ denen Geheimen Ober⸗Finanzrath Scheller ist der Dirigent Wilhelm Donath zu Berlin zum Direktor gewählt worden.
In unser Gesellschaftsregister, woselbst unter Nr. 5400 die hiesige Handelsgesellschaft in Firma Friese & Arenhold
vermerkt steht, ist eingetragen: Die Handelsgesellschaft ist durch gegenseitige Uebereinkunft aufgelöst. Der Kaufmann Sa⸗ muel Arenhold ist zum alleinigen Liquidator ernannt.
Berlin.
die hiesige Handlung in Firma: Albert Damcke & Co. vermerkt steht, ist eingetragen: 1“ Der Kaufmann Carl Wilhelm Meyer ist in das Handelsgeschäft des Kaufmanns Albert Louis Theodor Damcke als Handelsgesellschafter eingetreten und die nunmehr unter der Firma Albert Damcke & Co. bestehende Handelsgesell⸗ schaft unter Nr. 5727 des Gesellschaftsregisters eingetragen. Die Gesellschafter der hierselbst unter der Firma: 118 88 Se. & am 1. Januar 1876 begründeten Handelsgesellschaft sind die Kauflente: a. 2 Louis Theodor Damcke zu Charlotten⸗ urg, b. Carl Wilhelm Meyer zu Moabit. Dies ist in unser Gesellschaftsregister unter Nr. 5727 eingetragen worden.
In unser Firmenregister, woselbst unter 38
„In unser Firmenregister, woselbst unter Nr. 9291 die hiesige Hrreh in Firma:
1b Fischmann vermerkt steht, ist eingetragen: Der Ingenienr Eduard Lentz ist in das Han⸗ delsgeschäft des Kaufmanns Carl. Hermann Ludwig Fischmann als Handelsgesellschafter ein⸗
ihrer Gesandtschaft in München ein Exemplar eines,
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getreten und die nunmehr unter der Firma