1876 / 128 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 01 Jun 1876 18:00:01 GMT) scan diff

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G Lübeck.

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Firma

Witz als J Hande

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st zufolge merkt: getrag

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Herm. egist Nr. 68 irma ) di

die P

nig n unser G e

üg

George Schulz

n egister

und als deren J

Müller, des .

die verwit

Firma p und G.

Alme zu Ermä

eingetragen,

8 des hiesig

resp.

etragen. Ferner

i Gesellschaftsregister am 12. Mai 1876 ein⸗

zu deren Vertretung nur Sidonie Bertha, geborene ist unter Nr. 52 in unserm

s ers t dies

. 8

eingetragen Genth Gotha. n das Handels Gotha, Herzog irma H. W. Bode zu etragen: Die Firma ist erlosch Neuh

ei 0

delsgeschäft Die F Itzehoe, Lauban. Kaufmann

Nr. 115, en worden

Crefeld, m daselb

Crefeld, einkom

fentha

Itzehoe. die W nhauf

ab

eingetragenen J.

Bei der unter Nr. 24 unseres Gesellschaftsregisters Königli

und chtigung erth er p st ung von in, ustav ist if

V

ulze & Sohn z

Georg

von welchen jeder b vertreten und z Solches ist (H. 01174 b.)

Wern

3 den rf gel

I Die nunmehr

bergegangen und

eschwister Wolff belsniederla

den

F elbe an elbigen en u

1

he

2

daß die Ges

irma i Lauban, den 30. Mai

Königliches

den 30. Mai 1876. Der H e d 2 den Der ös aus i 4

es

Nordhausen. Handelsregister lichen Kreisgerich

*

Gustav kura unter Nr. 37.

t die von dies 8.

Ferner ist in d

men aufgelös

öst

Alme das von ihm sub F den 29. annes Elias.

ch d H

t worden. en 19. M

ute die Firma Neuhaus i./L.

eingetragene Firma: Marie Elise und Mathilde H

e beiden minorennen Kinder befugt ist,

nene Haaodelsgesellschaft, twete Wolff

daß de f vorschri sub Nr. irma:

zei

am h

S

a p

ekinck ang

errichtete Handels worden ist.

des hiesigen Königlichen Handelsg er der Fi

u Neuß nd Bernhard

Der Kauf 9. Krei

3. d. ei

Tage R

2

8

am 30. Mai 1876 eing

in unse

dem daselbst wohnenden chenk“ in R

ches Kreis im Fi unter

Erste Abtheilung.

Königliches Kreisgericht.

M

st erloschen.

8 F C. Muesfeldt in H

—₰½ 9

in Lanban“ bestehende, a

Müller, zu Lauban,

ittwe Wolff, Sidonie Bertha, geborene ssung zu

andelsg chnen euti register ei Mai sgericht 3

7

aselbst heute eing 9

ir ist durch Erbgang auf die

Papierfabrik Alexandra

K ftsmäßig 2451 ngetragene Firma: Neumann e Schulze z nhaber de

uhla, Auf Fol. 10 des hiesigen

Nebeling dase Bekanntmachung.

erfügung vom die Kaufleu

u Pare 23. d

r Graf erechtigt L., den 20.

en Königlichen Handelsg

776 des P

therige

24. Mai 1876. gericht.

18 Kai 18

irma „G Kreisgerich

a eilt hat, ie Eh

Eintragung in das Handelsre

zu H

irma Gebr MWM

Lübeck, den 13. Mai 1876.

Marcus Johannes Elias Elias hat angezeigt, daß kunft überall nicht haften wolle.

Enshoff.

andelsgerichts⸗ Enshoff. Unter Nr. erzogl. Landg ellschaftsregist

Swart.

challer i. cn. öͤnigliches Amtsgericht.

sub Nr. i. A.

igen T in uns daselbst

V

lbst ingetragen wor

6.

edwig Marie

rmenregister g der Fi

S

ferdehändler Gebrüder Abraham S

76.

1876. 18

ef

lichkeiten ihres genannten

wohnhaft, enommen, kel zu L

er Handelsg

Dt. Crone. Die in unserm F.

Vilh

nach

erichts⸗S

ellschaft durch g. te H

iegler.

Zufolge Verfügung 8

and

e

Genthin, Bekanntmachung. Die in unserm Firmenregiste

und die F Bekanntmachung.

egens

ufmanne E

ai 1876. ttzenhe

mann Joh käuf

3

ericht

er Fi

o Wolff in F

au

Herr G ist, die F

Inhaber

I. Abtheilung.

(H.52161.)

daselbst g. v N Sekret ekret arevyer⸗ etragen worden. I. Ab sie ts zu

auban ertheilte Pro⸗ rm Prokurenregister

ellschaft dem

s 1

u Pareyer⸗S chwabe mit der

8 age unter Folium 314 den als Handelsger vom gister. rau des Mai 1876.

S

chloppe

es

hat

e Anmeldung r Ziegeleibesitz irma: „H

är.

““

är. etrag mil L

—-

des Handels ( menregister unter

er sind unter

geschäft di Zur Beglaub

2

irmenregi

irma er ustav Nor

der Firma: 8 8

Dr. Achilles,

8

e st elöscht.

r das von F

am heuti⸗

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elm von B

erich ocholtz⸗

tes vom 27. Mai 1876 am 29.

eführte H ochol verleg

ax Pla

als deren I i

eri chleuse

1“

des H

irmenregist theilung. ig lsregisters is en und

tz; öt

lich abgetreten, irma allein

Das Handelsgericht. ung Akt.

chwabe zu Nordhau

irma uhab ugo Wol

zu am 16. April 1876 begon⸗

Hugo Wolffschen Erben,

die von ihm geführte ann Hermann chleuse .M. heute ver⸗ eitiges Ueber⸗ erren Arnold Otte r unter Nr. 243 in Lauban“ t. chwabe 3

eide, ein⸗

u er zu 8

an⸗ sche

t und skuda

er

rmen⸗) chtes

er unter loschen ist. Nr. 199 er Johann en zufolge Schenk, andels⸗ anger in f

ausen.

Kr. 20.

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einer

Stapel in Col. 9 ein⸗ 5

Kaufmannes

irma Johannes

r die Verbind⸗ Shemannes in Zu⸗

t heute

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Schluß

is zur Natanson eröffnete

ist ein F

tag 1875 über das Vermögen des Tuchhä

3 Jahre

dah mit den F

Firma

tragen unter Nr. 51 des Zeichenregist

eilf Uhr.

2 gung habe Weiß zu

D

(

Berlin, [4695]

vertheilung de

getrag 1) [4691]

Nr. Königliches Stadt⸗ und Kreisgericht.

Berlin, [4694]

8 definitiven Verwalter der

inbin, in F

er Kaufmann Fischer is en des Weinh

ier, Königliches Stadtgericht. [4690]

In

D

zum de [4685]

der einstweilig

Manschettenknöpfe Zeichen:

Nachmittags 12 ½ Uhr, für

dung vom 26 Mai 1876, rieger⸗

DHacket Laubach. n F Fri

u Akkord beendigt. niur

ie Finsterw

Firma

3 ½ das Verm Wilhelm

nd.

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und Gra D haber die

Gmünd, Handelsg anzig

eugnisse;

irm b ön

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[4696] Der von

E. Neup n Hamburg Danzig, d

8

Hamburg. s 10 Uhr. anbach, Großherz

mittags 9 Uhr,

ausl F vers

d ni

storbenen Kauf

ber das Vermögen d

angemeldet am Der von uns durch Beschluß

getragen worden. L

.

edrichsh

finitiven

gl. en

ä en 2

Wilhelm Jul

Berlin, den 2 Der kaufmännische

bkreuze; Fabr

mheld u. ütte bei Laubach

irma chlo

Luckau, den 26.

Der H nd

ff

a Juli alde und

as Musterre

eipzig veröffentlicht.)

ndischen Muster werden unter Finsterwalde und ü⸗

esellschaft G. Mende et Sohn zu

der Konkurssache über das Vermögen der rabowa,

waarenhandlun und üb

Der Konkurs über das Femh der Put⸗ und

oglich H

ůür den 16. Mai 1876.

Franz Xavier August Metz nach Anmelpung ins

26. 29.

Salomon und des

r der Handels

abriknumme ber das Privatvermögen der In⸗

en,

essi

ert & Co. rt

getragen unter Nr. 85

t

Strassburg i./Els. Königliches

den 18. Mai 18

s

us R

b Har er da

s

ser Handlung, des F

8 Privatvermögen der In⸗

Co.

3

Hamburg. Als Marke

Straßburg, den 24. M waldt, ist durch Ausschü

„nach Anmel⸗ epure dabellles &

Bekannt Pauli den 2

Wachs Konkurs des Kau

gesells

das

2 angemeldet den 2

Hoflieferanten Hugo Konkurs ist durch r Mas

Februar 1873 23. Juli 1872 ver⸗

mit 2 rn 62 18

off es am manns und

der Gläubiger beendet. räul

den 20. Mai 1876. latow eröffnete Konkurs ist in Folge Einwilli⸗ igliches Kreisgericht.

0. Mai 1876 7. Mai 1876.

9. Ap

stam is 62

Mai 1876.

Verwalter ernannt worden

e Verwalter Julius Burdach auch

zu Werchow ist

andelsgerichts⸗ Minetti.

Ober⸗ e beendet. 76.

irma M

aff

Mai 1876.

ai 18

17 b ches Landgericht Laubach. bordt.

en; Muster für plastische

9

7 4 E iknummer 10; S Z Königliches Kreisgericht. I. Abtheilung.

LoFFRANDE

Rudolph Mende

chaft Moritz Mende zu

. 9

uns durch Beschluß vom 29. Januar

* 8”

Bauer u. Jäge

gister ist

machung.

RAG

rokuren⸗ Zweigniederlassung zu Nordhausen zufol

(Die ausländischen Zeichen werdev unter Leipzig veröffentlicht.)

Stadtgericht Königliches Stadtgzericht. F ein ttung der M

Theres (

räulein Johanna

vom 7.

Sekret

t

Zeichen⸗Register.

Muster⸗Register.

Als Marke vom 17. Mai das Zeichen:

Mai 1876.

50. ni von hier ist durch

I. Abtheilung für Civilsachen. I. Abtheilung für Civilsachen. Bekanntmachung.

A. In das Musterregist

e

desselben M. ers

är.

ei

ril 1876 Amtsgericht. chutzfrist ndler

asse

I. Abthei

2 8

perie⸗

82 e⸗ S er i beendigt. I. Abtheilung. lung

hön⸗

B

chutzfri Salomon et

ꝙSe

1 Muster

Comp. Filiale

April 1876, Vormittags h. erf

bestellt worden.

Vm. Rubin, z

Das Handelsgericht. in Gmü Mu

zormi

Nath

e Schüͦ

I. Abth. für Civilsachen.

onats ein⸗

Verfügung [4704]

ist einge⸗ Vor⸗ ngetragen nd

stern

st

t⸗

st ein⸗ für

3 Jahre; alb

olgte

* * . .

an

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zu der bei Denj ehlt, anwalt 1 i k

standeng dire

Vom 15. Juni d.

98 a,

um 9 Uhr 51 Minuten V

strin Frankfurt a/

E

b Ak

seiner Forderung erechtigten Bev

P

in den Anth

ndlers und Gastwirths wey

t in dem Konkurse über kehr zwi

Klassifi

defi 1. Oktober 1873 ein Nachtrag

klärung

Stadtgeri

Nr. S

Vom 15. J

bei

bereits verlang

sprü auf

bezir

I1 durch Jeder Glä 4686 In kürzt

Breslau Padrock Mittags worden. . Kaufm bestellt. etwanig üch durch Nachb tzen asse achsenh geh

p

Königliches Stadtgericht. Erste Ab

2

2

George, halb de und de

vor dem Kommissarius,

3. Juni 1876,

gefordert bermei höhung

enthält. Frmäß gewa

den fan d s im Verkehr zwisch

en Verfahren ü

unisch

2₰

7

Königl. Dire Ostbahn. manns [4692]

hrt wird.

den 1 i

und demnächst tb

zu h

in Kraft und ist bei unserer hiesigen Stations⸗ ob

ten anzeigen.

des Stadtg e

aufgehoben.

urt a. M. via Berlin der gering reisen der

bis mnã n.

dem Gericht he, um schen den St

bis zum halb der ged

unseren Gü⸗

Vom 1. J

Wer seine

aufgef

e als Konkur

iejen

en u

chtsg

m Termins rechts

ten V

z

uns sch arbah

an Geld, Pap oder Gewahr berechtigte Gl⸗ von den in ih

III. Allen, welche v

schlagen.

bereits rechtsh m Lokalverke

ben zu verabf Vom 15. Juli d. J.

9-

11 verschulden, wird aufgegeb dem Besitz der

um ein

in d

be

eri

enigen,

werden ordert

h

8

auf den 13.

den Retour⸗B

ehen und um O. eintreffe

sprüche als Konkurs aufgefordert

Alle Diejenigen, Freund, zeige zu machen, werden alle D

sonen: und Gep ausen

aben. Mitteldeutscher Vom 15. Juli d. J.

verst

Ueber den Nachlaß des am 3. Fe

Konkurs⸗Eröffnung

ã n.

ã Niederschlesisch⸗

schen den anderwei

en Rechte m kauf kations⸗Aenderungen, Tarif

edachten 28;

en

dinhaber und ub

„, 5

Breslau, den 2 ã

eine Abschrift dersel

Anmeldung

chtsgebäudes z k seinen Woh

ängi 30. ngig s

rrecht

eg

7 .

1

Breslau, den 31 berichtigte Tarifsätz

verlangten Vorrechte Hamburg⸗Schlesisch

ubiger, nsitz ha achten F Juli kten B uni cr.

. 5 8

unentgeltlich zu haben.

Druckexemplare dies ter⸗Expeditionen

u Sachwaltern vorge

em auf

iger

hr der d

in den direkten Verkeh nen besteh

zur P 8

nur Anzeige zu machen.

tze befindlichen P

bis zum 8. Juli des Gemeinschuldners

1

der Strecke C

ieren ode S

einen rem Besi igen, r sgläubig ihre e ris ckverkel

8

n

Zum Stettin⸗Ungaris November 1874 tritt m.

8asss] Oberschlesische E

George, im Terminszim Königliche Direktion der Ostbahn.

vor dem Kommissarius,

ist durch Bes

am haben,

uni d. J.

Bromberg und

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gläub

we ig

uns schriftlich oder z

iess

ũ trag VII., enthaltend die

stweiligen V rist ang

9

Vom 1. J

ni

8e

nitiven Verwalters abzu

aumten Termine die Er⸗ r ihre Vorschläge zur Bestellung des

Nr. 21 im I. Stock des

12 Uhr, der gem

chlu

ebäudes anber

zimmer ihre An oder z nstände

d. J.,

t ang

er S

ationen Ziegenh e d

zur te Tarifsätze für den

82 uli

ab sberg d

w An

die Justiz⸗Rä

ters Herrmann S um 3. Juli ecr.,

in der Art ein, d

der Justiz⸗Rath Poser, 10 Uhr 18

ormi⸗

fung illets Fr

u P.

en,

S

Die Gläubiger des Gemeinschuldners werden auf⸗ Vormittags 11 Uhr,

s

e an d er machen

e 7 9 v

Märkische E Stationen Z

ber das

u zahlen

erwalter der Masse ist

ann Karl Michalock hier, schrif ben und ihrer muß

en zur P ollmächtigten be Juni 1876 Mai 1876. riftlich oder zu P chst zur Prüfung der 9. Mai 1876 Königliche Dire

geben. ch elch prü

8

Droze in unserem Gerichtslokal, Z'mmer

0. Juli 1876, Vormi

Stadtgerich mer Nr. 47 u ersch welcher nich ur Konkursmass andere mit Berlin, den pezi al⸗

V 5

en Konkurse im abge⸗ igung von 33 ½ % nur eine

illets II. und III. W

5

eilen der diesseitigen V

der the L in oder nicht iegen

p

20 in Kraft, welcher 8

2 t be ei e che, 1

3

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welchen es hier an

tlich

Unl

on dem Gemein 1

ab tritt zum es Nach Berlin chen Verband

t al

e für den Ver

1

vom h er machen, emeldeten F

ttag

rmö

ufeld

en Jägerndorf un enden Retour⸗B. ktion.

2

sstorbenen nen vüe ab wird der g.

einen. age nsch

einreicht,

ab

b sowie E

B

Berlin, den 27. Mai 1876.

i Frequenz wegen

*

oder dem Verwalter der

Minuten in

isenbahn. ttags von

dies

ie

un Verbands⸗Gütert enbahn.

remen⸗ resp. r zwischen Frank

n b e abzul gen des Ger⸗ zu wo elb .ab werden die s Berlin, den 29. Mai an tritt in den P tarife it dem 1. Juni cr. Aufhebung v Eisenbahn⸗Verband wird der di

ers eutig schuldn r andern Sachen im Besitz oder welche ihm thei l e agenklasse, sowie erwaltung an den ren mit

g sein oder nicht, mit dem dafür 1876 einschließlich,

als und Lüneburg

einschließlich Verkehr zwi⸗

eonhard un trages si und

sind bei

im II.

mit dem statt der seith

ließlich fandst reis

eich⸗ hab

asse An⸗ llen, rekte

lung auban

denselben gl. L

orderungen auf s 11 Uhr, iefern. en furt a

Karl en Tage, do

illets eine Er⸗

und Alles, mit Vorbehalt ih unseren

Masse 2 den 29. Mai 1876.

26. Mai 1876. wird dire

1876. ydtkuhnen

etwas F hier⸗ Breslau 1 vom 1

Vormittags 9 Uhr,

sprüche, dieselben mögen emeldeten Forderungen,

tadtgerichts⸗Rath Dr. werden hier⸗

Hummerei Nr. 57,

e Konkurs eröffnet der

lche an die Masse An⸗ führung bei uns

ruar 1875 zu rotokoll anzumelden, mmtlichen inner⸗ ts⸗Rath Dr. beizufügen.

in unserm Amts⸗ der Anmeldung

Nr. 17, vor dem

Stock hat dner etwa

und Kirch⸗ Lebus ab Frankfur ein Nach

d Krug

der Rechtse⸗

9

rer Per⸗ M.

Un⸗ ktion der Niederschl.⸗Märk. Eisenb.

sämmtlichen, inner⸗ ankfurt a. O. Frank⸗ Tarife II. und III.

eitigen Eisenbahn bestehen⸗

Nichts an dessen Er⸗ rotokoll anzumelden

stellen und zu den

vielmehr von; ither be⸗

arife vom

d Kirchweyhe solche von 25 % emischte Zug O. bereits

on Fracht⸗

sowie en der erigen

kte

en

W en tung ür

e Vertret

3

8 8 7 ¹ t 8 8

bestimmt.

hier seine

wird zur

en Vergleich icken ner

Nachdem der Kaufmann C.

Bekanntschaft

t

V V

b den Güterverkehr zwischen

f

bahnhof,⸗ seits ei

den, oder eh

glich mi

T

1

1. März 1872 sammt Nacht

edoch bleibt der seitherige T

ten des 1. gi

S

Emport⸗Verkeh

hebung des Tarifs für den überseeischen

mõö die

e

diesen Verkehr,

ist

1 1

welch E.

der Badischen und der Main⸗Neckar⸗Bahn,

mmtlichen Stationen

2 8

seiner Denjenigen,

fehlt,

B.

noch I

dah

in K

Juni cr.

nach Wilhelmshayen

E

3

No. 91.

arif-etc. Veränderungen der deutschen Eisenbahnen

eiers L [4682] In Bäcke gesetzt, ei ventar [4699] [4669] n die 8 [4712] [4711] Gütert [4706] nfü

Berli

2

schriftli

Natur und den Char in Ext

Mag Für die Befö

theiligten

e s F

erscheinen. aülgi ri 3 bezirk Mantel i beendet.

er se

men vorlä Güterexp

von 80

raft. emplare des neuen Tarifs k

9 2

ei

ermin auf den 8. unter dem und Georg Kraft tritt. Ex

dem

gläubiger, s

ufig zug April 1875

eder Glã werden dorf z rmeist ahl ei der in

er vorl ngefü e für hrung,

ten werden h daß

Domplatz Nr. 9, 9, t ari

ders

liine Anmeldung s

.

Akkord berecht tationen zu e

Bevollmächtig ur Theilnahme an

oder zur P Unter Auf

mit dem

B durch mi

R

Zahlungs

g

vor dem unterz eichneten Stati tationen der

Einzelne Exemp ogen werden.

gesehen und durch dieselben zum Preise von 60

seren Güter Expeditionen ein⸗

Marburg, den 26. Mai Königlich

ermin auf Erscheinenden beitretend angesehen werden.

S zwischen den Gläubigern und d

förmlichen Konkurses durch

angezeigt hat,

offen. deburg,

im Bureau I f f

n S Königliche Eisenbahn⸗Direktion.

auerf

hrt.

Personen⸗ und Gepäckbef enthal einer⸗ Westbahnhof

d uf

er die G nes Mass

Absonderungsrecht rf

n Hypoth Die Handelsbücher, und der

owei e ig

ñ

G

eifüg

Taxen für den V

Verlag

8

t lberfeld, den

Erfurt, den 27

iervo

igen. Königliches S

Der K

3

2

7

eichneten Kommissar an Gerichtsst

die

8

an welchem Term

Juli d. J. neben dem neuen T

888

gen noch bis zum

arif vom

auban, den 25. Der Konkurs ü⸗

ubiger, razugen von

t gehö den G D

m

2 Darmstadt, den 2

nen Wohnsitz hat, orderung eine ahren. chen Bahn ausged

Näheres

rderung zwischen Ohrdruff und Frankfurt a/ M.⸗Ost⸗ und Sachsenhausen anderer⸗

raxis b. alle festgestellten oder z

elass

P

be

tsnach

sellten Kurators zu ; ubiger

Königliches Kreisgexicht. I. Abtheilung.

für

e Derselbe kann in un ũ

he Bericht lieg ehnt

akter des Konkurses erstattete E6

nen g

lare desselben können von den be⸗ erkeh

n am ei

rj

5”

d

ekenrecht,

ommiss

welcher

ruck

8 *

Abwendung des Mit dem 1. Juni gel

ung de einsch

eld ihre Forderung rig b

ũ

Güteversuchs als dem Bes 5

ech nen chirographarischen Gl

em Termin hab

Cont.⸗Zeit

elben und ih den 23. Juni l. J, Morgens 11 Uhr,

Kommissar, Herrn Kreisgerichts⸗Rath Danneil zu chriftich einrei

Redacteur

theile,

Konkurse über

f

von dem r

uld

eg

. Mai 187 auf

ist,

handlung und Beschlußfassun ä

5 Königliches Kreisgericht. ers Carl Sieve es Amtsgericht.

welcher ni

rer Anlagen be in Verkehr.

4 Mai 18 r den Badisch⸗Main⸗Neckarbahn⸗

Herzog.

tadt⸗ und Kreisgerich ar des Konk

9 1

9 te zu p ekurators b. on des ist 6. 1

d

Statiouen der Th

Mai 1876. am 15. Mai cr. ein neuer Tarif für

u Sachwaltern vorgeschlagen.

Schmidt

en anzeigen. Bekanntschaft

P in Anspruch

ber das V.

en s en diesseit

a der Expedition ( W. E

1

Wittenberg, den 30. Mai 187 Elberfeld, den 30. Mai 1876.

chweinitz ist durch

ermögen 9 S Die Direktion

cht

muß hiesig

laubigter Vollm

v 1876.

r der Stat

5 1

eeditionen bezogen werden.

pro Stück von sämmtlichen

Spangenberg. önnen zum

Abtheilung III. 9. Mai 1876.

welchen es hier an Rechtsanwälte

ten bestellen und zu den

ig unfähigkeit

die Bilanz F. Bauerfeld von

der Beschlußfassung über

uns berecht genommen wird,

ewe auf

8 Ad

eg zw. ü

le

8

den 23. Mai 1876.

7,, zur C Bekanntmachung.

dieselben weder ein andrecht,

6.

2 8

Juni 1876, Vormittag en sum

chlusse der

h

die nicht ers

8

mi F. Prehm. Kes lsner.

ämmtlich terdienst eingerich

das V. enen Forderungen

ü

bis Ende Mai 1877 ein Aus

Verwalter

urses. den

8

ten auswärtigen Akt nist

ber Be tet

cke

maris

e Gläͤ

s

tritt für den Zeitraum vom

gen Kohlenstationen

Bergisch⸗Märkischen Bah

Amsterdam⸗Venlo nach den

cht,

9

Königliche Eisenbahn⸗Direktion.

ratis bezogen werden.

en im Gerichtslokale,

g über einen angt ein neuer T

ermög Meh

als geschäftsführende Verwaltung. el)

sst ner entweder pe

rs hier ist zu ch, anzumel⸗ 8

rs acht ver⸗ en und sich ü

nlich

I. Abtheilung.

rators

der Thüringischen Eisenbahn⸗Gesellschaft

unserem A n Kraft getreten.

hat eine izufügen. 8 11 Uhr,

znahmet diesseit

Preis

t

anberaumt worden. Die Betheilig⸗

elle, n mit dem Bemerken in Kenntniß

bei der Anmeldung en Orte wohnhaf⸗ nebst dem In⸗ insicht der Be⸗

H. ,F ι 0 E. G SS8 A8

, 2.

en des

r Ver⸗ Akkord

um Mitstim⸗ der Konkurs⸗ Vorrecht, oder anderes über die ibehal

Ze

inigen

r 1

Dom⸗

mts⸗ und den

wo

ubiger

Direltion der Main⸗Neckar Bahn. 88

rderung von Steinkohlen und Kokes

ine derselbe mit Ausnahme der

arif fortbestehen,

insichtlich des on Offenbach außer

chiene⸗ sind, zur

m Schuld⸗ rheit der Verbands⸗ arif

n vom 1. ürin⸗

arif für igen

ber

Auf demselben Territorium fand das Jahr 1869 aber bereits 560 Sparkassen vor, denen während desselben 41,298,996 Thlr. als Einlagen zugingen und 33,872,998 Thlr. durch Rückforderungen ent⸗

halb des Aktes der ernüchternden Anschauung enthoben zu sein, wie der Ortswechsel auf der Bühne selbst bewirkt wird.

Esz waren also 1869 160,742,850 und 1874 nicht weniger als 334,120,974 Thlr., welche durch die preußischen Sparkassen ausgeliehen

wurden.

Abgesehen von den persönlichen Beziehungen und den bio⸗ graphischen Notizen, die einen wesentlichen Theil des Werkes

Besonders hervorzuheben ist, daß im Jahre 1868 der Leitung des Herrn von Hülsen auch noch die Bühnen Hannover, Cassel und Wiesbaden unterstellt wurden und dadurch seine Amtsthätigkeit bedeutend größere Dimensionen angenommen hat. Fast sämmtliche Berliner Blätter feiern in der heutigen Nummer den Jubilar in längeren Artikeln. So schreibt u. A. die „B. B. Ztg.“: „Was die künstlerische Seite seines Wirkens betrifft, so ließ Hülsen von vornherein erkennen, daß er sich be⸗ wußt war, der Leiter Deutscher Bühnen zu sein. Wie er im Schauspielhause das französische Drama beschränkte und den deutschen Autoren, sowie Shakespeare, den wir Deutsche ja eigentlich erst für die moderne Bühne erobert, den ersten Platz einräumte, so ließ er im Opernhause die Tondichter unseres Volkes, die klassischen wie die neueren, in den Vordergrund treten, so nach beiden Richtungen seines Wirkens dem fremden Genius nur insofern huldigend, als dieser es wirklich verdiente.“ Nicht minder anerkennend schließt die „Nat. Ztg.“ den zweiten von ihr bereits dem Jubiläum gewidmeten Artikel mit folgenden Worten aus der Feder Karl Frenzels: „Auf den Stühlen sitzt ein neues Geschlecht, welches ohne Vorurtheil und ohne Erinnerung an den neuen Erscheinungen sich erfreut. Mit ihm zu leben, seinen Geschmack zu bilden, seinen Beifall zu er⸗ ringen: das gilt es. Jeden Abend beinahe schlägt das Theater eine Schlacht, in unseren Tagen mehr als zuvor seit in allen Bezirken der Stadt sich Konkurrenzunternehmun⸗ gen aufgethan haben, die gleichviel, ob sie mit großen oder mit kleinen Mitteln arbeiten bald zu dieser, bald zu jener Vergleichung mit der leitenden Bühne auffordern. Der Krieg ist nicht der Vater aller Dinge, aber der Bewährer der Kraft und des gewaltigen Willens, der Schöpfer vieles Guten und Herrlichen ist der Wettkampf. Und da sollte gerade die Kritik nicht willig und gern die rastlose Thätig⸗ keit, die unbeugsame Pflichttreue, die edlen und nach dem Ideale gerichteten Bestrebungen des Herrn von Hülsen an⸗ erkennen? Von allen Stimmen, die sich an diesem Tage zu seinem Lobe erheben, ist die der Kritik die freieste; nicht der leiseste Zwang, nicht die feinste Rücksicht binden sie; sie be⸗ trachtet sein Wirken im Zusammenhang unserer ganzen Ent⸗ wickelung und erkennt darin das unablässige Bemühen, in mitten einer veränderten Welt dem Theater seinen alten Glanz zu erhalten und es zum Spiegel der Zeit zu machen; sie ehrt in ihm den Mann, der seine künstlerischen Ueberzeugungen nicht der Mode unterwirft, und mit dem Wunsche, daß er ihr noch lange in ungebrochener Kraft und Fülle des Schaffens gegen⸗ über stehen möge, reicht sie ihm und sie glaubt in diesem Falle nur der Herold des Publikums zu sein den Kranz.“ Die „Post“ begrüßt Herrn von Hülsen zu seinem Ehrentage folgendermaßen: „Charaktereigenschaften sind die Quelle von Ver⸗ diensten. Eine lautere Gesinnung, eine unerschütter⸗ liche Pflichttreue, eine seltene Arbeitskraft und ein Gleichmuth, der den Stürmen des Lebens zu trotzen weiß, ein Mann mit diesen Eigenschaften be⸗ gabt, verdient am Tage eines seltenen Festes die Bürger⸗ krone. Wer die großen Berufspflichten kennt, welche auf Herrn von Hülsen als dem General⸗Intendanten von fünf Hoftheatern lasten, wer da weiß, mit welcher Schnelligkeit und Sorgfalt alle Geschäfte erledigt werden, wer endlich die Opferfreudigkeit kennt, mit der Herr von Hülsen seinen Ehrenposten als Präsident des Deutschen Bühnenvereins verwaltet, der wird dem Manne seine Bewunderung nicht versagen.“

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1

Zur Statistik der preußischen Sparkassen.

Schon seit laͤngerer Zeit hat die amtliche Statistik der Entwicke lung des Sparkassenwesens ihre Aufmerksamkeit zugewandt, um zu er⸗ kennen, in wie weit die Erwartungen zur Wirklichkeit geworden sind, mit denen zu der Errichtung dieser Anstalten einst geschritten wurde. Für Preußen geben jetzt die „Beiträge zur Statistik der Sparkassen im preußischen Staate“, welche im Auftrage des Ministers des Innern im Königlichen statistischen Bureau bearbeitet wurden, ein Bild von deren Eatwickelung während der Jahre 1839 bis 1874. Von den Ergebnissen dieser Untersuchung, welche das erfreuliche Wachsthum jener Anstalten klar vor Augen stellen, verdienen die im Folgenden aus der „Statistischen Correspondenz“ mitgetheilten That⸗ sachen Beachtung.

Im Jahre 1839 zählte der preußische Staat auf seinem dama⸗ ligen Gebietsumfange 85 Sparkassen, welche einen Kassenbestand von 6,076,788 Thlr. am Schlusse des Jahres aufwiesen und im Verlaufe desselben an Einzahlungen und Zinszuschreibungen 2,334,331 Thlr. und an Rückzahlungen 2,005,172 Thlr. gebucht hatten.

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zogen worden. Durch den Ueberschuß der Einzahlungen über die Rückzahlungen und durch Zinszuschreibungen in Höhe von 3,121,487 Thlr. hatte sich in diesem Jahre der Gesammtbetrag der Einlagen bei den Sparkassen der alten Provinzen von 104,058,071 Thlr. auf 114,605,556 Thlr. erhöht, neben denen aber noch die Separat⸗ oder Sparfonds einen Bestand ven 942,599 Thalern aufwiesen. Die neuerworbenen Landestheile zählten in demselben Jahre 357 Sparkassen, die im Verlaufe desselben 12,071,170 Thlr. als Einzahlungen empfingen und 9,716,383 Thlr. an ihre Gläubiger wieder zurückzahlten. In der nämlichen Zeit wurde bei diesen Kassen durch Zinszuschreibungen der Betrag der Einlagen um 712,427 Thlr. vermehrt und damit auf 42,581,908 Thlr. gebracht, ungerechnrt den Bestand der Separatfonds von 1,208,290 Thlrn.

Durch Zusammenfassung der vorstehenden Mittheilungen erhält man von dem Zustande der preußischen Sparkassen im Jahre 1869. das folgende Zahlenbild, dem wir, um in Kürze deren ferneres Wachsthum zu zeigen, die entsprechenden Angaben für das Jahr 1874 gegenüberstellen. Es war

1869. 1874.

die Zahl der Sparkassen.. ö5„ 983 8 Sparkassen⸗Bücher 1,358,641l 2,061,199 der Betrag der Einzahlungen. 53,370,166 Thlr. 119,873,111 Thlr. Zinszuschreibungen 3,833,914 8,250,887 3 Rückzahlungen. 143,589,381 77,920,701 Einlagen am Jah⸗ resschluß. . 157,187,464 329,079,060 Separatfonds. 2,150,889 2,217,704

Diese Zahlen bekunden zunächst eine nicht unbedeutende Ge⸗ schäftsvermehrung für die Sparkassen, deren Thätigkeit von einer immer steigenden Personenzahl in Anspruch genommen wird, die Zahl der einzelnen Konten nahezu übereinstimmt mit der Zahl derer, welche ihre Ersparnisse den Sparkassen anvertrauten. Einer Steigerung der Anzahl der Sparkassenbücher von 100 im Jahre 1869 auf 151,08 im ee entsprach nur eine Vermehrung der Sparkassen von 100 auf 107,1s.

Das überraschend schnelle Anwachsen des den Sparkassen zuströ⸗ menden Kapitals ergiebt sich aus Folgendem: setzt man nämlich die Beträge im Jahre 1869 = 100, so betrugen 1874 die jähr⸗ lichen Einzahlungen 220,86 und die Zinszuschreibungen 215,21. Da die durch Rückforderungen den Kassen entzogenen Summen (auch in den Zwischenjahren, mit Ausnahme des Kriegsjahres) nicht entsprechend sich erhöhten, sondern nur von 100 auf 178,7 stiegen, so mußte auch der Gesammtbetrag der Einlagen am Jahresschlusse er⸗ heblich wachsen; er stieg in dem beobachteten Zeitraum von 100 auf 209,36, und daneben hatten die Separatfonds ihren Bestand von 100 auf 103,z0 erhöht.

Es wurden aber im Jahr 1874 den Sparkassen nicht allein mehr Kapitalien zugeführt als 1869, sie wurden auch durchschnittlich längere Zeit den Kassen belassen, denn im Jahre 1869 kam auf 100 Thlr. Einlagen 81,67 Thlr. Rückzahlungen, 1874 aber nur 65,00 Thlr.

Aus dem Vorstehenden erhellt noch, daß der Betrag der Ein⸗ lagen rascher stieg, als die Zahl der Sparkassenbücher, so daß Ende 1874 j'des Konto eine höhere Einlage aufweisen mußte als Ende 1869. Es waren unter 100 Sparkassenbüchern solche mit Einlagen

von:

1874. 25,47 20,60 18,24 17,06

1869.

unter bis 30,90 20 50 100

20 Thlr. 50 22,09

100 ö 18,11 . 200 über 200 18,63

Die aus kleinen Beträgen zu erheblichen Summen angewachse Kapitalien, welche den Sparkassen zugeführt wurden, konnten sich bei diesen nur, wie in einem großen Reservoir, ansammeln, um hieraus wiederum verschiedenen Zweigen menschlicher Erwerbsthätigkeit als werbendes Kapital zuzufließen. In der That bietet es ein nicht geringes Interesse, die Sparkassen auch auf diesem Felde ihrer Thätigkeit zu beobachten; und es eröffnet sich ein neuer Anblict auf ihre hervorragende Bedeu⸗ tung, wenn man erwägt, daß durch sie die produktive Verwerthung auch der geringsten Kapitalbeträger ermöglicht wird, die ohnedies günstigstenfalls in der Sparbüchse jedes Einzelnen brach liegen wür⸗ den. Die Wahl der Erwerbszweige, in denen die bei den Sparkassen eingezahlten Summen ihre nutzbringende Verwendung finden sollten, lag allerdings nicht unbedingt in der Hand der Verwaltungen, nach⸗ dem eine wohlberechtigte Gesetzgebung bestimmte Vorschriften behufs der Sicherstellung der Sparkassengelder gegeben hatte. Von denselben waren angelegt: 5

in Hypotheken städtische ““

Hypotheken auf ländliche Grundstücke J.““ in Werthpapieren .30,518,248 gegen Bürgschaft . 22,323,762 gegen Fansspfand . . . 6 3 188 bei öffentlichen Instituten . 15,823,605

auf 8 11,568,889 Thlr. 86,460,735 Thlr.

87,064,461 80,100,499 38,158,127 13,581,003 28,738.145

in

. . . .

Amsterdam,

Zur deutschen Familien⸗ und Geschlechterkunde.

In Anknüpfung an den in Nr. 7 der Besonderen Beilage vom 12. Februar d. J. veröffentlichten Aufsatz“*) und den dort angeregten Plan einer Familien⸗ Biologie lassen wir nachstehend einen weiteren Beitrag zur deutschen Familien⸗ und Geschlechterkunde folgen.

Die am 4. Mai 1872 stattgehabte hundertste Wiederkehr des Geburtstages von Friedrich Arnold Brockhaus, dem Be⸗ gründer der Buchhändlerfirma F. A. Brockhaus in Leipzig, gab die Veranlassung zum Erscheinen einer Biographie des Gefeierten unter dem Titel: „Friedrich Arnold Brockhaus. Sein Leben und Wirken nach Briefen und anderen Aufzeichnungen geschildert von seinem Enkel Heinrich Eduard Brockhaus. Mit einem Bild⸗ niß nach Vogel v. Vogelstein. Leipzig. Brockhaus.“ Diese Jubi⸗ läumsgabe war ursprünglich auf 2 Bände berechnet, von denen der erste am Gedenktage selbst erschien und die Thätigkeit des Jubilars bis zu seiner im Jahre 1817 erfolgten Uebersiedelung nach Leipzig schildert. Den Aufenthalt und das Wirken in diessr Stadt sollte der zweite Band, der 1876 zur Ausgabe gelangte, zum Gegenstand haben, doch das reich zugeflossene Material, sowie die Wichtigkeit der Epoche, die trotz ihrer kurzen Dauer sehr reich war an literarischen Streitigkeiten, an Kämpfen gegen den Nach⸗ druck und für eine gesetzliche Regelung der deutschen Preßgesetzgebung veranlaßten den Verfasser, die letzten Lebensjahre seines Groß⸗ vaters in einem dritten Bande folgen zu lassen, dessen Erscheinen noch aussteht.

Friedrich Arnold Brockhaus wurde am 4. Mai 1772 zu Dortmund geboren, vollendete in Düsseldorf seine Lehrzeit als Kaufmann, hielt sich zu seiner wissenschaftlichen Fort⸗ bildung 1793 längere Zeit in Leipzig auf und gründete 1795 in seiner Vaterstadt eine Manufakturwaarenhandlung, mit wel⸗ cher er 1801 nach Arnheim, 1802 nach Amsterdam übersiedelte. Er gab jedoch das Geschäft auf und errichtete 1805 in letzterer Stadt eine deutsche Buchhandlung unter der Firma „Rohloff & SComp.“, die er später in „Kunst⸗ und Industrie⸗Comtoir“ ab⸗ änderte. Wenn das Geschäft auch wuchs, so hatte es den⸗

unter der Ungunst der Zeit zu leiden; Brockhaus

deshalb dasselbe an Johannes Müller in und beabsichtigte, in Deutschland eine Verlags⸗ handlung zu errichten. Nach einem vorübergehenden Aufenthalte in Leipzig eröffnete er 1810 eine neue Buchhandlung in Alten⸗ burg, für die er im Jahre 1814 die Firma F. A. Brockhaus G Der Umfang, den das Geschäft bald erlangte, und die Bedeutsamkeit einiger Verlagsunternehmungen, wie des Konversationslexikons“ und der „Deutschen Blätter“, veranlaß⸗ en ihn 1817, nach Leipzig zu übersiedeln, wo er 1818 seiner Buchhandlung eine Buchdruckerei hinzufügte. Er erlebte die Freude, das von ihm begründete Geschäft in hoher Blüthe zu sehen und starb am 20. August 1823.

Das Geschäft übernahmen seine Söhne Friedrich Brockhaus, geboren den 23. September 1800 zu Dortmund und Heinrich Brockhaus, geboren den 4. Februar 1804 zu Amsterdam. Fried⸗

ich trat 1850 aus dem Geschäfte und starb in Dresden den

en 14. August 1865; Heinrich, der die gesammte Geschäftsfüh⸗ rung übernommen hatte, nahm seine Söhne Dr. Heinrich Eduard Brockhaus, geboren den 7. August 1829, im Jahre 1854 und Heinrich Rudolph Brockhaus, geboren den 16. Juli 1838 im Jahre 1863 als Theilhaber auf nnd starb am 15. November

874 in Leipzig. Unter den Söhnen und Enkeln des Begrün⸗ ders der Buchhandlung F. A. Brockhaus hat sich diese Firma durch die Reichhaltigkeit und Vielseitigkeit ihres Verlages, durch ihre ausgedehnten Verbindungen, sowie durch ihr mit Erfolg gekröntes Streben, alle Zweige und Thätigkeiten des Bücher⸗ marktes in sich zu vereinigen, zu einer der ersten Buchhandlun⸗ gen Deutschlands und Europas aufzuschwingen gewußt.

Die beiden vorliegenden Bände der Lebensbeschreibung von Friedrich Arnold Brockhaus vermeiden den oft empfun⸗ denen Uebelstand, daß der Geschilderte lediglich ver⸗ herrlicht und als Mittelpunkt der ganzen Zeit, in der er gelebt und gewirkt, hingestellt wird. Der Verfasser stellt ohne Verschweigen und Verschleiern das ehrliche Ringen, die Fehler und die Irrthümer des unternehmenden Mannes, der sich in harten Kämpfen durcharbeitete und sein Geschäft be⸗ gründete, dar

8*

w-.-) Vergl. Pauch die Aufsätze in Nr. 40 und 41 (Jahrg. 1872) „Die Gräfliche Familie Schwerin“ und in Nr.⸗ 872) „Friedrich Perthes und seine Familiev.

füllen, erregt dasselbe das höchste Interesse durch die äußerst zahlreichen literatur⸗ und kulturgeschichtlichen Beiträge und Schilderungen, die es fast auf jeder Seite bietet. Namentlich wird das Entstehen und die allmähliche Ausbildung des Kon⸗ versationslexikons, dessen erste im Jahre 1796 begonnene Auf⸗ lage Brockhaus im Jahre 1808 von Friedrich August Leupold in Leipzig kaufte, ausführlich geschildert. Brockhaus, sagt sein Biograph, ist nicht der „Erfinder“ des Konversationslexikons, wie Viele meinen; es hat vor seiner Zeit in der deut⸗ schen, wie in mancher anderen Literatur ähnliche Werke gegeben, auch rührt der Fitel „Konversationslexikon“ nicht von ihm her. Und dennoch ist er als der eigentliche Begründer des Werkes anzusehen und gilt auch in der deutschen Literatur mit Recht als solcher, da er erst durch seine Energie, Intelligenz und Umsicht dasselbe zu dem machte, was es für ihn, für sein Geschäft und für die Welt geworden ist.

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88 s

Das Museum der Reichs⸗Post⸗ und Tele hen

verwaltung in Berlin.

Das General⸗Postamt hatte sich schon seit mehreren Jahren mit dem Plane beschäftigt, ein Museum zur Sammlung und Ausstellung von Gegenständen des Postdienstes zu errichten; die Verwirklichung dieser Idee zog sich indeß in die Länge, da im alten Postgebäude in der Königs⸗ und Spandauerstraße eine geeignete Räumlichkeit für den gedachten Zweck nicht vorhanden war. Erst nach Vollendung des neuen General⸗Postamtsgebäudes, in welchem ein besonderer Museumsraum von vornherein vor⸗ gesehen war, konnte zur Ausführung jenes Planes ge⸗ schritten werden. Es geschah dies in den ersten Monaten des Jahres 1874, als die für das Post⸗ museum angeschafften Modelle und Zeichnungen ꝛc. von der Wiener Weltausstellung wieder zurückgekommen waren. Der Umstand, daß diese Gegenstände noch heute einen ansehnlichen Bestandtheil der Sammlungen des Postmuseums bilden, mag auch zu der vielfach verbreiteten, irrthümlichen Ansicht geführt haben, daß die Idee der Anlegung des Postmuseums überhaupt auf dem Boden der Wiener Weltausstellung gewachsen sei. Was die weitere Ausstattung des Museums betrifft, so haben die Sammlungen in den Jahren 1874 und 1875 einen derart er⸗ freulichen Zuwachs erhalten, daß bereits die Erweiterung des Ausstellungsraumes in Erwägung gezogen worden ist.

Eine solche wird überdies durch die noch im Laufe d. J. zur Ausführung kommende Ueberführung des Telegraphen⸗ museums nach dem General⸗Postamtsgebäude bedingt.

Die gesammten, auf das Postwesen bezüglichen Ausstel⸗ lungsgegenstände scheiden sich in folgende Gruppen: I. Posthäuser, II. Modelle und Zeichnungen von Postwagen, III. Dienstkleidung, IV. Geräthschaften, Bücher und Karten für den technischen Post⸗ betrieb, V. Feldpostausrüstung, VI. Sammlung von Postwerth⸗ zeichen, VII. historische Abtheilung, VIII. Posteinrichtungen im Auslande.

Dem „Archiv für Post und Telegraphie“ entnehmen wir folgende Beschreibung der historischen Abtheilung.

A. Entwickelung des Wagenbaues und der Be⸗ spannungseinrichtungen. Eine Sammlung von Zeich⸗ nungen und Kopien, deren Zahl sich seit dem Bestehen des Post⸗ museums von 60 auf 140 gesteigert hat, enthält sehr interessante Darstellungen der verschiedensten Arten von Fahrzeugen und deren Bespannungsweise von der frühesten Zeit herauf bis zum Anfange dieses Jahrhunderts und bildet gewissermaßen die Vor⸗ geschichte zu den oben unter Abtheilung II. erwähnten Modellen und Zeichnungen von Postwagen. Die ersten Blätter machen uns mit den Kriegswagen der Assyrier, Meder, Perser, Aegypter, Nethiopier, Hebräer und Phönizier bekannt; hierauf folgen griechische und römische Streit⸗ und Rennwagen. Die Einrichtung dieser oft recht zierlich gearbeiteten Fahrzeuge ist sehr einfach: ein halbrunder Kasten, von hinten zu besteigen, liegt auf der Achse, mit welcher die Deichsel fest verbunden ist. Am vorderen Ende der Deichsel befindet sich ein Querbalken zur Befestigung der Zugthiere (Joch). Die aus den alten Denk⸗ mälern nicht klar zu ersehende Art der Bespannung muß bei dem Mangel an Zugsträngen äußerst unsicher gewesenz sein.

8 Zaum, Zügel, Brustriemen und Sattel sind schoön in den ältesten Zeiten bekannt gewesen, worauf u. A. die Darstellung eines gesattelten Pferdes, an einer Felsenwand zu Chapour un⸗ weit des alten Persepolis aufgefunden (Blatt 5) und die Abbil⸗ dung eines vollständig ausgerüsteten ägyptischen Kriegswagens,

grap