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Herm. egist Nr. 68 irma ) di
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George Schulz
n egister
und als deren J rũ
Müller, des Kö .
die verwit
Firma p und G.
Alme zu Ermä
eingetragen,
8 des hiesig
resp.
etragen. Ferner
i Gesellschaftsregister am 12. Mai 1876 ein⸗
zu deren Vertretung nur Sidonie Bertha, geborene ist unter Nr. 52 in unserm
s ers t dies
. 8
eingetragen Genth Gotha. n das Handels Gotha, Herzog irma H. W. Bode zu etragen: Die Firma ist erlosch Neuh
ei 0
delsgeschäft Die F Itzehoe, Lauban. Kaufmann
Nr. 115, en worden
Crefeld, m daselb
Crefeld, einkom
fentha
Itzehoe. die W nhauf
ab
eingetragenen J.
Bei der unter Nr. 24 unseres Gesellschaftsregisters Königli
und chtigung erth er p st ung von in, ustav ist if
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ulze & Sohn z
Georg
von welchen jeder b vertreten und z Solches ist (H. 01174 b.)
Wern
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I Die nunmehr
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eschwister Wolff belsniederla
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daß die Ges
irma i Lauban, den 30. Mai
Königliches
den 30. Mai 1876. Der H e d 2 den Der ös aus i 4
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Nordhausen. Handelsregister lichen Kreisgerich
„ *
Gustav kura unter Nr. 37.
t die von dies 8.
Ferner ist in d
men aufgelös
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Alme das von ihm sub F den 29. annes Elias.
ch d H
t worden. en 19. M
ute die Firma Neuhaus i./L.
eingetragene Firma: Marie Elise und Mathilde H
e beiden minorennen Kinder befugt ist,
nene Haaodelsgesellschaft, twete Wolff
daß de f vorschri sub Nr. irma:
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ekinck ang
errichtete Handels worden ist.
des hiesigen Königlichen Handelsg er der Fi
u Neuß nd Bernhard
Der Kauf 9. Krei
3. d. ei
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2
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am 30. Mai 1876 eing
in unse
dem daselbst wohnenden chenk“ in R
ches Kreis im Fi unter
Erste Abtheilung.
Königliches Kreisgericht.
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st erloschen.
8 F C. Muesfeldt in H
—₰½ 9 —
in Lanban“ bestehende, a
Müller, zu Lauban,
ittwe Wolff, Sidonie Bertha, geborene ssung zu
andelsg chnen euti register ei Mai sgericht 3
7
aselbst heute eing 9
ir ist durch Erbgang auf die
Papierfabrik Alexandra
K ftsmäßig 2451 ngetragene Firma: Neumann e Schulze z nhaber de
uhla, Auf Fol. 10 des hiesigen
Nebeling dase Bekanntmachung.
erfügung vom die Kaufleu
u Pare 23. d
r Graf erechtigt L., den 20.
en Königlichen Handelsg
776 des P
therige
24. Mai 1876. gericht.
18 Kai 18
irma „G Kreisgerich
a eilt hat, ie Eh
Eintragung in das Handelsre
zu H
irma Gebr MWM
Lübeck, den 13. Mai 1876.
Marcus Johannes Elias Elias hat angezeigt, daß kunft überall nicht haften wolle.
Enshoff.
andelsgerichts⸗ Enshoff. Unter Nr. erzogl. Landg ellschaftsregist
Swart.
challer i. cn. öͤnigliches Amtsgericht.
sub Nr. i. A.
igen T in uns daselbst
V
lbst ingetragen wor
6.
edwig Marie
rmenregister g der Fi
S
ferdehändler Gebrüder Abraham S
rü 76.
1876. 18
ef
lichkeiten ihres genannten
wohnhaft, enommen, kel zu L
er Handelsg
Dt. Crone. Die in unserm F.
Vilh
nach
erichts⸗S
ellschaft durch g. te H
iegler.
Zufolge Verfügung 8
and
e
Genthin, Bekanntmachung. Die in unserm Firmenregiste
und die F Bekanntmachung.
egens
ufmanne E
ai 1876. ttzenhe
mann Joh käuf
3
ericht
er Fi
o Wolff in F
au
Herr G ist, die F
Inhaber
I. Abtheilung.
(H.52161.)
daselbst g. v N Sekret ekret arevyer⸗ etragen worden. I. Ab sie fü ts zu
auban ertheilte Pro⸗ rm Prokurenregister
ellschaft dem
s 1
u Pareyer⸗S chwabe mit der
8 age unter Folium 314 den als Handelsger vom gister. rau des Mai 1876.
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chloppe
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e Anmeldung r Ziegeleibesitz irma: „H
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des Handels ( menregister unter
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der Firma: 8 8
Dr. Achilles,
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erich ocholtz⸗
tes vom 27. Mai 1876 am 29.
eführte H ochol verleg
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als deren I i
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des H
irmenregist theilung. ig lsregisters is en und
tz; öt
lich abgetreten, irma allein
Das Handelsgericht. ung Akt.
chwabe zu Nordhau
irma uhab ugo Wol
zu am 16. April 1876 begon⸗
Hugo Wolffschen Erben,
die von ihm geführte ann Hermann chleuse .M. heute ver⸗ eitiges Ueber⸗ erren Arnold Otte r unter Nr. 243 in Lauban“ t. chwabe 3
eide, ein⸗
u er zu 8
an⸗ sche
t und skuda
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rmen⸗) chtes
er unter loschen ist. Nr. 199 er Johann en zufolge Schenk, andels⸗ anger in f
ausen.
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Kaufmannes
irma Johannes
r die Verbind⸗ Shemannes in Zu⸗
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ist ein F
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3 Jahre
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Firma
tragen unter Nr. 51 des Zeichenregist
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Berlin, — [4695]
vertheilung de
getrag 1) [4691]
Nr. Königliches Stadt⸗ und Kreisgericht.
mü Berlin, [4694]
8 definitiven Verwalter der
inbin, in F
er Kaufmann Fischer is en des Weinh
ier, Königliches Stadtgericht. [4690]
In
D
zum de [4685]
der einstweilig
Manschettenknöpfe Zeichen:
Nachmittags 12 ½ Uhr, für
dung vom 26 Mai 1876, rieger⸗
DHacket Laubach. n F Fri
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u Akkord beendigt. niur
ie Finsterw
Firma
3 ½ das Verm Wilhelm
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und Gra D haber die
Gmünd, Handelsg anzig
eugnisse;
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[4696] Der von
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Hamburg. s 10 Uhr. anbach, Großherz
mittags 9 Uhr,
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storbenen Kauf
ber das Vermögen d
angemeldet am Der von uns durch Beschluß
getragen worden. L
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Wilhelm Jul
Berlin, den 2 Der kaufmännische
bkreuze; Fabr
mheld u. ütte bei Laubach
irma chlo
Luckau, den 26.
Der H nd
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a Juli alde und
as Musterre
eipzig veröffentlicht.)
ndischen Muster werden unter Finsterwalde und ü⸗
esellschaft G. Mende et Sohn zu
der Konkurssache über das Vermögen der rabowa,
waarenhandlun und üb
Der Konkurs über das Femh der Put⸗ und
oglich H
ůür den 16. Mai 1876.
Franz Xavier August Metz nach Anmelpung ins
wü 26. 29.
Salomon und des
r der Handels
abriknumme ber das Privatvermögen der In⸗
en,
essi
ert & Co. rt
getragen unter Nr. 85
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Strassburg i./Els. Königliches
den 18. Mai 18
s
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ser Handlung, des F
8 Privatvermögen der In⸗
Co.
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Hamburg. Als Marke
Straßburg, den 24. M waldt, ist durch Ausschü
„nach Anmel⸗ epure dabellles &
Bekannt Pauli den 2
Wachs Konkurs des Kau
gesells
das
2 angemeldet den 2
Hoflieferanten Hugo Konkurs ist durch r Mas
Februar 1873 23. Juli 1872 ver⸗
mit 2 rn 62 18
off es am manns und iů
der Gläubiger beendet. räul
den 20. Mai 1876. latow eröffnete Konkurs ist in Folge Einwilli⸗ igliches Kreisgericht.
0. Mai 1876 7. Mai 1876.
9. Ap
stam is 62
Mai 1876.
Verwalter ernannt worden
e Verwalter Julius Burdach auch
zu Werchow ist
andelsgerichts⸗ Minetti.
Ober⸗ e beendet. 76.
irma M
aff
Mai 1876.
ai 18
17 b ches Landgericht Laubach. bordt.
en; Muster für plastische
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7 4 E iknummer 10; S Z Königliches Kreisgericht. I. Abtheilung.
LoFFRANDE
Rudolph Mende
chaft Moritz Mende zu
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uns durch Beschluß vom 29. Januar
* 8”
Bauer u. Jäge
gister ist
machung.
RAG
rokuren⸗ Zweigniederlassung zu Nordhausen zufol
(Die ausländischen Zeichen werdev unter Leipzig veröffentlicht.)
Stadtgericht Königliches Stadtgzericht. F ein ttung der M
Theres (
räulein Johanna
vom 7.
Sekret
t
Zeichen⸗Register.
Muster⸗Register.
Als Marke vom 17. Mai das Zeichen:
Mai 1876.
50. ni von hier ist durch
I. Abtheilung für Civilsachen. I. Abtheilung für Civilsachen. Bekanntmachung. “
A. In das Musterregist
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desselben M. ers
är.
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ril 1876 Amtsgericht. chutzfrist ndler
asse
I. Abthei
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perie⸗
82 e⸗ S er i beendigt. I. Abtheilung. lung
hön⸗
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chutzfri Salomon et
ꝙSe
1 Muster
Comp. Filiale
April 1876, Vormittags h. erf
bestellt worden.
Vm. Rubin, z
Das Handelsgericht. in Gmü Mu
zormi
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e Schüͦ
I. Abth. für Civilsachen.
onats ein⸗
Verfügung [4704]
ist einge⸗ Vor⸗ ngetragen nd
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st ein⸗ für
3 Jahre; alb
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zu der bei Denj ehlt, anwalt 1 i k
standeng dire
Vom 15. Juni d.
98 a,
um 9 Uhr 51 Minuten V
strin Frankfurt a/
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seiner Forderung erechtigten Bev
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in den Anth
ndlers und Gastwirths wey sã
t in dem Konkurse über kehr zwi
Klassifi
defi 1. Oktober 1873 ein Nachtrag
klärung
Stadtgeri
Nr. S
Vom 15. J
bei
bereits verlang
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I1 durch Jeder Glä 4686 In kürzt
Breslau Padrock Mittags worden. . Kaufm bestellt. etwanig üch durch Nachb tzen asse achsenh geh
p
Königliches Stadtgericht. Erste Ab
2
2
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vor dem Kommissarius,
3. Juni 1876,
gefordert bermei höhung
enthält. Frmäß gewa
den fan d s im Verkehr zwisch
en Verfahren ü
unisch
2₰
7
Königl. Dire Ostbahn. manns [4692]
hrt wird.
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und demnächst tb
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in Kraft und ist bei unserer hiesigen Stations⸗ ob
ten anzeigen.
des Stadtg e
aufgehoben.
urt a. M. via Berlin der gering reisen der
bis mnã n.
dem Gericht he, um schen den St
bis zum halb der ged
unseren Gü⸗
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uns sch arbah
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III. Allen, welche v
schlagen.
bereits rechtsh m Lokalverke
ben zu verabf Vom 15. Juli d. J.
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11 verschulden, wird aufgegeb dem Besitz der
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enigen,
werden ordert
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auf den 13.
den Retour⸗B
ehen und um O. eintreffe
sprüche als Konkurs aufgefordert
Alle Diejenigen, Freund, zeige zu machen, werden alle D
sonen: und Gep ausen
aben. Mitteldeutscher Vom 15. Juli d. J.
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Ueber den Nachlaß des am 3. Fe
Konkurs⸗Eröffnung
ã n.
ã Niederschlesisch⸗
schen den anderwei
en Rechte m kauf kations⸗Aenderungen, Tarif
edachten 28;
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Breslau, den 2 ã
eine Abschrift dersel
Anmeldung
chtsgebäudes z k seinen Woh
ängi 30. ngig s
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Breslau, den 31 berichtigte Tarifsätz
verlangten Vorrechte Hamburg⸗Schlesisch
ubiger, nsitz ha mã achten F Juli kten B uni cr.
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unentgeltlich zu haben.
Druckexemplare dies ter⸗Expeditionen
u Sachwaltern vorge
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in den direkten Verkeh nen besteh
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nur Anzeige zu machen.
tze befindlichen P
bis zum 8. Juli des Gemeinschuldners
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der Strecke C
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einen rem Besi igen, r sgläubig ihre e ris ckverkel
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Zum Stettin⸗Ungaris November 1874 tritt m.
8asss] Oberschlesische E
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vor dem Kommissarius,
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Bromberg und Kö
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uns schriftlich oder z rü
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Vom 1. J
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Nr. 21 im I. Stock des
12 Uhr, der gem
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zimmer ihre An oder z nstände
d. J.,
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der Justiz⸗Rath Poser, 10 Uhr 18
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en zur P ollmächtigten be Juni 1876 Mai 1876. riftlich oder zu P chst zur Prüfung der 9. Mai 1876 Königliche Dire
geben. ch elch prü
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0. Juli 1876, Vormi
Stadtgerich mer Nr. 47 u ersch welcher nich ur Konkursmass andere mit Berlin, den pezi al⸗
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en Konkurse im abge⸗ igung von 33 ½ % nur eine
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der sä the L in oder nicht iegen
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sstorbenen nen vüe ab wird der g.
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Berlin, den 27. Mai 1876.
i Frequenz wegen
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oder dem Verwalter der
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un Verbands⸗Gütert enbahn.
remen⸗ resp. r zwischen Frank
n b e abzul gen des Ger⸗ zu wo elb .ab werden die s Berlin, den 29. Mai an tritt in den P tarife it dem 1. Juni cr. Aufhebung v Eisenbahn⸗Verband wird der di
ers eutig schuldn r andern Sachen im Besitz oder welche ihm thei l e agenklasse, sowie erwaltung an den ren mit
g sein oder nicht, mit dem dafür 1876 einschließlich,
als und Lüneburg
einschließlich Verkehr zwi⸗
eonhard un trages si und
sind bei
im II.
mit dem statt der seith
ließlich fandst reis
eich⸗ hab
asse An⸗ llen, rekte
lung auban
denselben gl. L
orderungen auf s 11 Uhr, iefern. en mö furt a
Karl en Tage, do
illets eine Er⸗
und Alles, mit Vorbehalt ih unseren
Masse 2 den 29. Mai 1876.
26. Mai 1876. wird dire
1876. ydtkuhnen
etwas F hier⸗ Breslau 1 vom 1
Vormittags 9 Uhr,
sprüche, dieselben mögen emeldeten Forderungen,
tadtgerichts⸗Rath Dr. werden hier⸗
Hummerei Nr. 57,
e Konkurs eröffnet der
lche an die Masse An⸗ führung bei uns
ruar 1875 zu rotokoll anzumelden, mmtlichen inner⸗ ts⸗Rath Dr. beizufügen.
in unserm Amts⸗ der Anmeldung
Nr. 17, vor dem
Stock hat dner etwa
und Kirch⸗ Lebus ab Frankfur ein Nach
d Krug
der Rechtse⸗
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rer Per⸗ M.
Un⸗ ktion der Niederschl.⸗Märk. Eisenb.
sämmtlichen, inner⸗ ankfurt a. O. — Frank⸗ Tarife II. und III.
eitigen Eisenbahn bestehen⸗
Nichts an dessen Er⸗ rotokoll anzumelden
stellen und zu den
vielmehr von; ither be⸗
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d Kirchweyhe solche von 25 % emischte Zug O. bereits
on Fracht⸗
sowie en der erigen
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bestimmt.
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Nachdem der Kaufmann C.
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edoch bleibt der seitherige T
ten des 1. gi
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hebung des Tarifs für den überseeischen
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diesen Verkehr,
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welch E.
der Badischen und der Main⸗Neckar⸗Bahn,
mmtlichen Stationen
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seiner Denjenigen,
fehlt,
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Juni cr.
nach Wilhelmshayen
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No. 91.
arif-etc. Veränderungen der deutschen Eisenbahnen
eiers L [4682] In Bäcke gesetzt, ei ventar [4699] [4669] n die 8 [4712] [4711] Gütert [4706] nfü
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Natur und den Char in Ext
Mag Für die Befö
theiligten
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erscheinen. aülgi ri 3 bezirk Mantel i beendet.
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men vorlä Güterexp
von 80 ₰
raft. emplare des neuen Tarifs k
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dem
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eder Glã werden dorf z rmeist ahl ei der in
er vorl ngefü e für hrung,
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Domplatz Nr. 9, 9, t ari
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liine Anmeldung s
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Akkord berecht tationen zu e
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oder zur P Unter Auf
mit dem
B durch mi
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Zahlungs
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vor dem unterz eichneten Stati tationen der
Einzelne Exemp ogen werden.
gesehen und durch dieselben zum Preise von 60 ₰
seren Güter Expeditionen ein⸗
Marburg, den 26. Mai Königlich
ermin auf Erscheinenden beitretend angesehen werden.
S zwischen den Gläubigern und d
förmlichen Konkurses durch
angezeigt hat,
offen. deburg,
im Bureau I f f
n S Königliche Eisenbahn⸗Direktion.
auerf
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Personen⸗ und Gepäckbef enthal einer⸗ Westbahnhof
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Absonderungsrecht rf
n Hypoth Die Handelsbücher, und der
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igen. Königliches S
Der K
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eichneten Kommissar an Gerichtsst
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an welchem Term
Juli d. J. neben dem neuen T
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gen noch bis zum
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auban, den 25. Der Konkurs ü⸗
ubiger, razugen von
t gehö den G D
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2 Darmstadt, den 2
nen Wohnsitz hat, orderung eine ahren. chen Bahn ausged
Näheres
rderung zwischen Ohrdruff und Frankfurt a/ M.⸗Ost⸗ und Sachsenhausen anderer⸗
raxis b. alle festgestellten oder z
elass
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be
tsnach
sellten Kurators zu ; ubiger
Königliches Kreisgexicht. I. Abtheilung.
für
e Derselbe kann in un ũ
he Bericht lieg ehnt
akter des Konkurses erstattete E6
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lare desselben können von den be⸗ erkeh
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ekenrecht,
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ung de einsch
eld ihre Forderung rig b
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Güteversuchs als dem Bes 5
ech nen chirographarischen Gl
em Termin hab
Cont.⸗Zeit
elben und ih den 23. Juni l. J, Morgens 11 Uhr,
Kommissar, Herrn Kreisgerichts⸗Rath Danneil zu chriftich einrei
Redacteur
theile,
Konkurse über
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von dem r
uld
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. Mai 187 auf
ist,
handlung und Beschlußfassun ä
5 Königliches Kreisgericht. ers Carl Sieve es Amtsgericht.
welcher ni
rer Anlagen be in Verkehr.
4 Mai 18 r den Badisch⸗Main⸗Neckarbahn⸗
Herzog.
tadt⸗ und Kreisgerich ar des Konk
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9 te zu p ekurators b. on des ist 6. 1
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Statiouen der Th
Mai 1876. am 15. Mai cr. ein neuer Tarif für
u Sachwaltern vorgeschlagen.
Schmidt
en anzeigen. Bekanntschaft
P in Anspruch
ber das V.
en s en diesseit
a der Expedition ( W. E
1
Wittenberg, den 30. Mai 187 Elberfeld, den 30. Mai 1876.
chweinitz ist durch
ermögen 9 S Die Direktion
cht
muß hiesig
laubigter Vollm
v 1876.
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r der Stat
5 1
eeditionen bezogen werden.
pro Stück von sämmtlichen
Spangenberg. önnen zum
Abtheilung III. 9. Mai 1876.
welchen es hier an Rechtsanwälte
ten bestellen und zu den
ig unfähigkeit
die Bilanz F. Bauerfeld von
der Beschlußfassung über
uns berecht genommen wird,
ewe auf
8 Ad
eg zw. ü
le
8
den 23. Mai 1876.
7,, zur C Bekanntmachung.
dieselben weder ein andrecht,
6.
2 † 8
Juni 1876, Vormittag en sum
chlusse der
h
die nicht ers
8
mi F. Prehm. Kes lsner.
ämmtlich terdienst eingerich
das V. enen Forderungen
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bis Ende Mai 1877 ein Aus
Verwalter
urses. den
8
ten auswärtigen Akt nist
ber Be tet
cke
maris
e Gläͤ
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tritt für den Zeitraum vom
gen Kohlenstationen
Bergisch⸗Märkischen Bah
Amsterdam⸗Venlo nach den
cht,
9
Königliche Eisenbahn⸗Direktion.
ratis bezogen werden.
en im Gerichtslokale,
g über einen angt ein neuer T
ermög Meh
als geschäftsführende Verwaltung. el)
sst ner entweder pe
rs hier ist zu ch, anzumel⸗ 8
rs acht ver⸗ en und sich ü
nlich
I. Abtheilung.
rators
der Thüringischen Eisenbahn⸗Gesellschaft
unserem A n Kraft getreten.
hat eine izufügen. 8 11 Uhr,
znahmet diesseit
Preis
t
anberaumt worden. Die Betheilig⸗
elle, n mit dem Bemerken in Kenntniß
bei der Anmeldung en Orte wohnhaf⸗ nebst dem In⸗ insicht der Be⸗
H. — ,F ι 0 E. G SS8 A8
, 2.
en des
r Ver⸗ Akkord
um Mitstim⸗ der Konkurs⸗ Vorrecht, oder anderes über die ibehal
Ze
inigen
r iß 1
Dom⸗
mts⸗ und den
wo
ubiger
Direltion der Main⸗Neckar Bahn. 88
rderung von Steinkohlen und Kokes
ine derselbe mit Ausnahme der
arif fortbestehen,
insichtlich des on Offenbach außer
chiene⸗ sind, zur
m Schuld⸗ rheit der Verbands⸗ arif
n vom 1. ürin⸗
arif für igen
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Auf demselben Territorium fand das Jahr 1869 aber bereits 560 Sparkassen vor, denen während desselben 41,298,996 Thlr. als Einlagen zugingen und 33,872,998 Thlr. durch Rückforderungen ent⸗
halb des Aktes der ernüchternden Anschauung enthoben zu sein, wie der Ortswechsel auf der Bühne selbst bewirkt wird.
Esz waren also 1869 160,742,850 und 1874 nicht weniger als 334,120,974 Thlr., welche durch die preußischen Sparkassen ausgeliehen
wurden.
Abgesehen von den persönlichen Beziehungen und den bio⸗ graphischen Notizen, die einen wesentlichen Theil des Werkes
Besonders hervorzuheben ist, daß im Jahre 1868 der Leitung des Herrn von Hülsen auch noch die Bühnen Hannover, Cassel und Wiesbaden unterstellt wurden und dadurch seine Amtsthätigkeit bedeutend größere Dimensionen angenommen hat. Fast sämmtliche Berliner Blätter feiern in der heutigen Nummer den Jubilar in längeren Artikeln. So schreibt u. A. die „B. B. Ztg.“: „Was die künstlerische Seite seines Wirkens betrifft, so ließ Hülsen von vornherein erkennen, daß er sich be⸗ wußt war, der Leiter Deutscher Bühnen zu sein. Wie er im Schauspielhause das französische Drama beschränkte und den deutschen Autoren, sowie Shakespeare, den wir Deutsche ja eigentlich erst für die moderne Bühne erobert, den ersten Platz einräumte, so ließ er im Opernhause die Tondichter unseres Volkes, die klassischen wie die neueren, in den Vordergrund treten, so nach beiden Richtungen seines Wirkens dem fremden Genius nur insofern huldigend, als dieser es wirklich verdiente.“ Nicht minder anerkennend schließt die „Nat. Ztg.“ den zweiten von ihr bereits dem Jubiläum gewidmeten Artikel mit folgenden Worten aus der Feder Karl Frenzels: „Auf den Stühlen sitzt ein neues Geschlecht, welches ohne Vorurtheil und ohne Erinnerung an den neuen Erscheinungen sich erfreut. Mit ihm zu leben, seinen Geschmack zu bilden, seinen Beifall zu er⸗ ringen: das gilt es. Jeden Abend beinahe schlägt das Theater eine Schlacht, in unseren Tagen mehr als zuvor seit in allen Bezirken der Stadt sich Konkurrenzunternehmun⸗ gen aufgethan haben, die — gleichviel, ob sie mit großen oder mit kleinen Mitteln arbeiten — bald zu dieser, bald zu jener Vergleichung mit der leitenden Bühne auffordern. Der Krieg ist nicht der Vater aller Dinge, aber der Bewährer der Kraft und des gewaltigen Willens, der Schöpfer vieles Guten und Herrlichen ist der Wettkampf. Und da sollte gerade die Kritik nicht willig und gern die rastlose Thätig⸗ keit, die unbeugsame Pflichttreue, die edlen und nach dem Ideale gerichteten Bestrebungen des Herrn von Hülsen an⸗ erkennen? Von allen Stimmen, die sich an diesem Tage zu seinem Lobe erheben, ist die der Kritik die freieste; nicht der leiseste Zwang, nicht die feinste Rücksicht binden sie; sie be⸗ trachtet sein Wirken im Zusammenhang unserer ganzen Ent⸗ wickelung und erkennt darin das unablässige Bemühen, in mitten einer veränderten Welt dem Theater seinen alten Glanz zu erhalten und es zum Spiegel der Zeit zu machen; sie ehrt in ihm den Mann, der seine künstlerischen Ueberzeugungen nicht der Mode unterwirft, und mit dem Wunsche, daß er ihr noch lange in ungebrochener Kraft und Fülle des Schaffens gegen⸗ über stehen möge, reicht sie ihm — und sie glaubt in diesem Falle nur der Herold des Publikums zu sein — den Kranz.“ Die „Post“ begrüßt Herrn von Hülsen zu seinem Ehrentage folgendermaßen: „Charaktereigenschaften sind die Quelle von Ver⸗ diensten. Eine lautere Gesinnung, eine unerschütter⸗ liche Pflichttreue, eine seltene Arbeitskraft und ein Gleichmuth, der den Stürmen des Lebens zu trotzen weiß, ein Mann mit diesen Eigenschaften be⸗ gabt, verdient am Tage eines seltenen Festes die Bürger⸗ krone. Wer die großen Berufspflichten kennt, welche auf Herrn von Hülsen als dem General⸗Intendanten von fünf Hoftheatern lasten, wer da weiß, mit welcher Schnelligkeit und Sorgfalt alle Geschäfte erledigt werden, wer endlich die Opferfreudigkeit kennt, mit der Herr von Hülsen seinen Ehrenposten als Präsident des Deutschen Bühnenvereins verwaltet, der wird dem Manne seine Bewunderung nicht versagen.“
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Zur Statistik der preußischen Sparkassen.
Schon seit laͤngerer Zeit hat die amtliche Statistik der Entwicke lung des Sparkassenwesens ihre Aufmerksamkeit zugewandt, um zu er⸗ kennen, in wie weit die Erwartungen zur Wirklichkeit geworden sind, mit denen zu der Errichtung dieser Anstalten einst geschritten wurde. Für Preußen geben jetzt die „Beiträge zur Statistik der Sparkassen im preußischen Staate“, welche im Auftrage des Ministers des Innern im Königlichen statistischen Bureau bearbeitet wurden, ein Bild von deren Eatwickelung während der Jahre 1839 bis 1874. Von den Ergebnissen dieser Untersuchung, welche das erfreuliche Wachsthum jener Anstalten klar vor Augen stellen, verdienen die im Folgenden aus der „Statistischen Correspondenz“ mitgetheilten That⸗ sachen Beachtung.
Im Jahre 1839 zählte der preußische Staat auf seinem dama⸗ ligen Gebietsumfange 85 Sparkassen, welche einen Kassenbestand von 6,076,788 Thlr. am Schlusse des Jahres aufwiesen und im Verlaufe desselben an Einzahlungen und Zinszuschreibungen 2,334,331 Thlr. und an Rückzahlungen 2,005,172 Thlr. gebucht hatten.
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zogen worden. Durch den Ueberschuß der Einzahlungen über die Rückzahlungen und durch Zinszuschreibungen in Höhe von 3,121,487 Thlr. hatte sich in diesem Jahre der Gesammtbetrag der Einlagen bei den Sparkassen der alten Provinzen von 104,058,071 Thlr. auf 114,605,556 Thlr. erhöht, neben denen aber noch die Separat⸗ oder Sparfonds einen Bestand ven 942,599 Thalern aufwiesen. Die neuerworbenen Landestheile zählten in demselben Jahre 357 Sparkassen, die im Verlaufe desselben 12,071,170 Thlr. als Einzahlungen empfingen und 9,716,383 Thlr. an ihre Gläubiger wieder zurückzahlten. In der nämlichen Zeit wurde bei diesen Kassen durch Zinszuschreibungen der Betrag der Einlagen um 712,427 Thlr. vermehrt und damit auf 42,581,908 Thlr. gebracht, ungerechnrt den Bestand der Separatfonds von 1,208,290 Thlrn.
Durch Zusammenfassung der vorstehenden Mittheilungen erhält man von dem Zustande der preußischen Sparkassen im Jahre 1869. das folgende Zahlenbild, dem wir, um in Kürze deren ferneres Wachsthum zu zeigen, die entsprechenden Angaben für das Jahr 1874 gegenüberstellen. Es war
1869. 1874.
die Zahl der Sparkassen.. ö5„ 983 8 Sparkassen⸗Bücher 1,358,641l 2,061,199 der Betrag der Einzahlungen. 53,370,166 Thlr. 119,873,111 Thlr. „ Zinszuschreibungen 3,833,914 „ 8,250,887 3 Rückzahlungen. 143,589,381 „ 77,920,701 „ Einlagen am Jah⸗ resschluß. . 157,187,464 „ 329,079,060 Separatfonds. 2,150,889 „ 2,217,704
Diese Zahlen bekunden zunächst eine nicht unbedeutende Ge⸗ schäftsvermehrung für die Sparkassen, deren Thätigkeit von einer immer steigenden Personenzahl in Anspruch genommen wird, die Zahl der einzelnen Konten nahezu übereinstimmt mit der Zahl derer, welche ihre Ersparnisse den Sparkassen anvertrauten. Einer Steigerung der Anzahl der Sparkassenbücher von 100 im Jahre 1869 auf 151,08 im ee entsprach nur eine Vermehrung der Sparkassen von 100 auf 107,1s.
Das überraschend schnelle Anwachsen des den Sparkassen zuströ⸗ menden Kapitals ergiebt sich aus Folgendem: setzt man nämlich die Beträge im Jahre 1869 = 100, so betrugen 1874 die jähr⸗ lichen Einzahlungen 220,86 und die Zinszuschreibungen 215,21. Da die durch Rückforderungen den Kassen entzogenen Summen (auch in den Zwischenjahren, mit Ausnahme des Kriegsjahres) nicht entsprechend sich erhöhten, sondern nur von 100 auf 178,7 stiegen, so mußte auch der Gesammtbetrag der Einlagen am Jahresschlusse er⸗ heblich wachsen; er stieg in dem beobachteten Zeitraum von 100 auf 209,36, und daneben hatten die Separatfonds ihren Bestand von 100 auf 103,z0 erhöht.
Es wurden aber im Jahr 1874 den Sparkassen nicht allein mehr Kapitalien zugeführt als 1869, sie wurden auch durchschnittlich längere Zeit den Kassen belassen, denn im Jahre 1869 kam auf 100 Thlr. Einlagen 81,67 Thlr. Rückzahlungen, 1874 aber nur 65,00 Thlr.
Aus dem Vorstehenden erhellt noch, daß der Betrag der Ein⸗ lagen rascher stieg, als die Zahl der Sparkassenbücher, so daß Ende 1874 j'des Konto eine höhere Einlage aufweisen mußte als Ende 1869. Es waren unter 100 Sparkassenbüchern solche mit Einlagen
von:
1874. 25,47 20,60 18,24 17,06
1869.
unter bis 30,90 20 „ 50 100
20 Thlr. 50 22,09
100 ö 18,11 . 200 über 200 18,63
Die aus kleinen Beträgen zu erheblichen Summen angewachse Kapitalien, welche den Sparkassen zugeführt wurden, konnten sich bei diesen nur, wie in einem großen Reservoir, ansammeln, um hieraus wiederum verschiedenen Zweigen menschlicher Erwerbsthätigkeit als werbendes Kapital zuzufließen. In der That bietet es ein nicht geringes Interesse, die Sparkassen auch auf diesem Felde ihrer Thätigkeit zu beobachten; und es eröffnet sich ein neuer Anblict auf ihre hervorragende Bedeu⸗ tung, wenn man erwägt, daß durch sie die produktive Verwerthung auch der geringsten Kapitalbeträger ermöglicht wird, die ohnedies günstigstenfalls in der Sparbüchse jedes Einzelnen brach liegen wür⸗ den. Die Wahl der Erwerbszweige, in denen die bei den Sparkassen eingezahlten Summen ihre nutzbringende Verwendung finden sollten, lag allerdings nicht unbedingt in der Hand der Verwaltungen, nach⸗ dem eine wohlberechtigte Gesetzgebung bestimmte Vorschriften behufs der Sicherstellung der Sparkassengelder gegeben hatte. Von denselben waren angelegt: 5
in Hypotheken städtische ““
Hypotheken auf ländliche Grundstücke J.““ in Werthpapieren .30,518,248 gegen Bürgschaft . 22,323,762 gegen Fansspfand . . . 6 3 188 bei öffentlichen Instituten . 15,823,605
auf 8 11,568,889 Thlr. 86,460,735 Thlr.
87,064,461 80,100,499 38,158,127 13,581,003 28,738.145
in
. . . .
Amsterdam,
Zur deutschen Familien⸗ und Geschlechterkunde.
In Anknüpfung an den in Nr. 7 der Besonderen Beilage vom 12. Februar d. J. veröffentlichten Aufsatz“*) und den dort angeregten Plan einer Familien⸗ Biologie lassen wir nachstehend einen weiteren Beitrag zur deutschen Familien⸗ und Geschlechterkunde folgen.
Die am 4. Mai 1872 stattgehabte hundertste Wiederkehr des Geburtstages von Friedrich Arnold Brockhaus, dem Be⸗ gründer der Buchhändlerfirma F. A. Brockhaus in Leipzig, gab die Veranlassung zum Erscheinen einer Biographie des Gefeierten unter dem Titel: „Friedrich Arnold Brockhaus. Sein Leben und Wirken nach Briefen und anderen Aufzeichnungen geschildert von seinem Enkel Heinrich Eduard Brockhaus. Mit einem Bild⸗ niß nach Vogel v. Vogelstein. Leipzig. Brockhaus.“ Diese Jubi⸗ läumsgabe war ursprünglich auf 2 Bände berechnet, von denen der erste am Gedenktage selbst erschien und die Thätigkeit des Jubilars bis zu seiner im Jahre 1817 erfolgten Uebersiedelung nach Leipzig schildert. Den Aufenthalt und das Wirken in diessr Stadt sollte der zweite Band, der 1876 zur Ausgabe gelangte, zum Gegenstand haben, doch das reich zugeflossene Material, sowie die Wichtigkeit der Epoche, die trotz ihrer kurzen Dauer sehr reich war an literarischen Streitigkeiten, an Kämpfen gegen den Nach⸗ druck und für eine gesetzliche Regelung der deutschen Preßgesetzgebung veranlaßten den Verfasser, die letzten Lebensjahre seines Groß⸗ vaters in einem dritten Bande folgen zu lassen, dessen Erscheinen noch aussteht.
Friedrich Arnold Brockhaus wurde am 4. Mai 1772 zu Dortmund geboren, vollendete in Düsseldorf seine Lehrzeit als Kaufmann, hielt sich zu seiner wissenschaftlichen Fort⸗ bildung 1793 längere Zeit in Leipzig auf und gründete 1795 in seiner Vaterstadt eine Manufakturwaarenhandlung, mit wel⸗ cher er 1801 nach Arnheim, 1802 nach Amsterdam übersiedelte. Er gab jedoch das Geschäft auf und errichtete 1805 in letzterer Stadt eine deutsche Buchhandlung unter der Firma „Rohloff & SComp.“, die er später in „Kunst⸗ und Industrie⸗Comtoir“ ab⸗ änderte. Wenn das Geschäft auch wuchs, so hatte es den⸗
unter der Ungunst der Zeit zu leiden; Brockhaus
deshalb dasselbe an Johannes Müller in und beabsichtigte, in Deutschland eine Verlags⸗ handlung zu errichten. Nach einem vorübergehenden Aufenthalte in Leipzig eröffnete er 1810 eine neue Buchhandlung in Alten⸗ burg, für die er im Jahre 1814 die Firma F. A. Brockhaus G Der Umfang, den das Geschäft bald erlangte, und die Bedeutsamkeit einiger Verlagsunternehmungen, wie des Konversationslexikons“ und der „Deutschen Blätter“, veranlaß⸗ en ihn 1817, nach Leipzig zu übersiedeln, wo er 1818 seiner Buchhandlung eine Buchdruckerei hinzufügte. Er erlebte die Freude, das von ihm begründete Geschäft in hoher Blüthe zu sehen und starb am 20. August 1823.
Das Geschäft übernahmen seine Söhne Friedrich Brockhaus, geboren den 23. September 1800 zu Dortmund und Heinrich Brockhaus, geboren den 4. Februar 1804 zu Amsterdam. Fried⸗
ich trat 1850 aus dem Geschäfte und starb in Dresden den
en 14. August 1865; Heinrich, der die gesammte Geschäftsfüh⸗ rung übernommen hatte, nahm seine Söhne Dr. Heinrich Eduard Brockhaus, geboren den 7. August 1829, im Jahre 1854 und Heinrich Rudolph Brockhaus, geboren den 16. Juli 1838 im Jahre 1863 als Theilhaber auf nnd starb am 15. November
874 in Leipzig. Unter den Söhnen und Enkeln des Begrün⸗ ders der Buchhandlung F. A. Brockhaus hat sich diese Firma durch die Reichhaltigkeit und Vielseitigkeit ihres Verlages, durch ihre ausgedehnten Verbindungen, sowie durch ihr mit Erfolg gekröntes Streben, alle Zweige und Thätigkeiten des Bücher⸗ marktes in sich zu vereinigen, zu einer der ersten Buchhandlun⸗ gen Deutschlands und Europas aufzuschwingen gewußt.
Die beiden vorliegenden Bände der Lebensbeschreibung von Friedrich Arnold Brockhaus vermeiden den oft empfun⸗ denen Uebelstand, daß der Geschilderte lediglich ver⸗ herrlicht und als Mittelpunkt der ganzen Zeit, in der er gelebt und gewirkt, hingestellt wird. Der Verfasser stellt ohne Verschweigen und Verschleiern das ehrliche Ringen, die Fehler und die Irrthümer des unternehmenden Mannes, der sich in harten Kämpfen durcharbeitete und sein Geschäft be⸗ gründete, dar
8*
„ w-.-) Vergl. Pauch die Aufsätze in Nr. 40 und 41 (Jahrg. 1872) „Die Gräfliche Familie Schwerin“ und in Nr.⸗ 872) „Friedrich Perthes und seine Familiev.
füllen, erregt dasselbe das höchste Interesse durch die äußerst zahlreichen literatur⸗ und kulturgeschichtlichen Beiträge und Schilderungen, die es fast auf jeder Seite bietet. Namentlich wird das Entstehen und die allmähliche Ausbildung des Kon⸗ versationslexikons, dessen erste im Jahre 1796 begonnene Auf⸗ lage Brockhaus im Jahre 1808 von Friedrich August Leupold in Leipzig kaufte, ausführlich geschildert. Brockhaus, sagt sein Biograph, ist nicht der „Erfinder“ des Konversationslexikons, wie Viele meinen; es hat vor seiner Zeit in der deut⸗ schen, wie in mancher anderen Literatur ähnliche Werke gegeben, auch rührt der Fitel „Konversationslexikon“ nicht von ihm her. Und dennoch ist er als der eigentliche Begründer des Werkes anzusehen und gilt auch in der deutschen Literatur mit Recht als solcher, da er erst durch seine Energie, Intelligenz und Umsicht dasselbe zu dem machte, was es für ihn, für sein Geschäft und für die Welt geworden ist.
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88 s
Das Museum der Reichs⸗Post⸗ und Tele hen
verwaltung in Berlin.
Das General⸗Postamt hatte sich schon seit mehreren Jahren mit dem Plane beschäftigt, ein Museum zur Sammlung und Ausstellung von Gegenständen des Postdienstes zu errichten; die Verwirklichung dieser Idee zog sich indeß in die Länge, da im alten Postgebäude in der Königs⸗ und Spandauerstraße eine geeignete Räumlichkeit für den gedachten Zweck nicht vorhanden war. Erst nach Vollendung des neuen General⸗Postamtsgebäudes, in welchem ein besonderer Museumsraum von vornherein vor⸗ gesehen war, konnte zur Ausführung jenes Planes ge⸗ schritten werden. Es geschah dies in den ersten Monaten des Jahres 1874, als die für das Post⸗ museum angeschafften Modelle und Zeichnungen ꝛc. von der Wiener Weltausstellung wieder zurückgekommen waren. Der Umstand, daß diese Gegenstände noch heute einen ansehnlichen Bestandtheil der Sammlungen des Postmuseums bilden, mag auch zu der vielfach verbreiteten, irrthümlichen Ansicht geführt haben, daß die Idee der Anlegung des Postmuseums überhaupt auf dem Boden der Wiener Weltausstellung gewachsen sei. Was die weitere Ausstattung des Museums betrifft, so haben die Sammlungen in den Jahren 1874 und 1875 einen derart er⸗ freulichen Zuwachs erhalten, daß bereits die Erweiterung des Ausstellungsraumes in Erwägung gezogen worden ist.
Eine solche wird überdies durch die noch im Laufe d. J. zur Ausführung kommende Ueberführung des Telegraphen⸗ museums nach dem General⸗Postamtsgebäude bedingt.
Die gesammten, auf das Postwesen bezüglichen Ausstel⸗ lungsgegenstände scheiden sich in folgende Gruppen: I. Posthäuser, II. Modelle und Zeichnungen von Postwagen, III. Dienstkleidung, IV. Geräthschaften, Bücher und Karten für den technischen Post⸗ betrieb, V. Feldpostausrüstung, VI. Sammlung von Postwerth⸗ zeichen, VII. historische Abtheilung, VIII. Posteinrichtungen im Auslande.
Dem „Archiv für Post und Telegraphie“ entnehmen wir folgende Beschreibung der historischen Abtheilung.
A. Entwickelung des Wagenbaues und der Be⸗ spannungseinrichtungen. Eine Sammlung von Zeich⸗ nungen und Kopien, deren Zahl sich seit dem Bestehen des Post⸗ museums von 60 auf 140 gesteigert hat, enthält sehr interessante Darstellungen der verschiedensten Arten von Fahrzeugen und deren Bespannungsweise von der frühesten Zeit herauf bis zum Anfange dieses Jahrhunderts und bildet gewissermaßen die Vor⸗ geschichte zu den oben unter Abtheilung II. erwähnten Modellen und Zeichnungen von Postwagen. Die ersten Blätter machen uns mit den Kriegswagen der Assyrier, Meder, Perser, Aegypter, Nethiopier, Hebräer und Phönizier bekannt; hierauf folgen griechische und römische Streit⸗ und Rennwagen. Die Einrichtung dieser oft recht zierlich gearbeiteten Fahrzeuge ist sehr einfach: ein halbrunder Kasten, von hinten zu besteigen, liegt auf der Achse, mit welcher die Deichsel fest verbunden ist. Am vorderen Ende der Deichsel befindet sich ein Querbalken zur Befestigung der Zugthiere (Joch). Die aus den alten Denk⸗ mälern nicht klar zu ersehende Art der Bespannung muß bei dem Mangel an Zugsträngen äußerst unsicher gewesenz sein.
8 Zaum, Zügel, Brustriemen und Sattel sind schoön in den ältesten Zeiten bekannt gewesen, worauf u. A. die Darstellung eines gesattelten Pferdes, an einer Felsenwand zu Chapour un⸗ weit des alten Persepolis aufgefunden (Blatt 5) und die Abbil⸗ dung eines vollständig ausgerüsteten ägyptischen Kriegswagens,
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