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EETTTE6öTEö11ö1 Nach den Ergebnissen der vorstehenden beiden Nachweisungen sind am daß Kindern vor vollendetem 12. Lebensjahre die regelmäßige Arbeit
30. Juni 1876 an Banknoten in Umlauf gewesen und zwar: in Fabriken, und zwar täglich nur bis zu 6 Stunden, gestattet ist,
F 1. sofern sie einen täglich mindestens dreistündigen Unterricht
8 1 nde Mai Also in einer von der höheren Verwaltungsbehörde genehmigten
in Werthbeträgen 8e. 876 waren in Ende Juni Schule genießen. Dies Gesetz, in Verbindung mit der Auf⸗ 9 Uml 7 1 g
mlauf 1876 fassung der Düsseldorfer Regierung, daß für den erforderlichen
ℳ ℳ Senhhe aich Uhüäas füüeiche schreitandige. Anwesenheit rusp.
Unterricht in der Vo ule für sich allein nicht genüge, sondern da
zu 50 ℳ und darunter 844,817 939,566 — 94,749 Fabrikschulen mit besonderen dreistündigen gce Seee seien,
zwischen 50 und 100 ℳ 1,058,708 1,140,364 — 81,656 bildeten Beschränkungen, welche alle denjenigen Fabriken, welche nicht
zu 100 ℳ und darüber] 1,027,1111000 907,717550142 119,393,450 eigene Schulen zu errichten in der Lage waren, die Verwendung von
Zusammen 1,029,014,525 909,297,4808+ 119,217,075 Kindern nicht recht lohnend erscheinen ließ, und welche alsbald eine
Veröffentlicht äßheit der Besti 1 II. fehr bedeutende Abnahme der Kinderarbeit zur Folge hatten. Außer — 4 des Paance benefashei ber ce eng g. nhr lan om Fbesen gele lichen Beschränkungen hat übrigens die verbesserte wirth⸗ 1.
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1 age des Arbeiterstandes am Wesentlichsten zur Verminde⸗ 1874 (Reichs⸗Gesetzblatt Seite 193). xrnugg der Fabrikarbeit der Kinder mit Sesesflicste Die Mehrzahl erlin, den 19. Juli 1876. der Kinder ist in der Textilindustrie beschäftigt. Der Reichskanzler. Gleichwie betreffs der Kinderarbeit haben die Allerhöchste Ka⸗ 8 Im Auftrage: binets⸗ Ordre vom 6. April 1839 und das Gesetz vom 16. Mai 1853 “ Gck. auch betreffs der Beschäftigung jugendlicher Fabrikarbeiter im Alter von 14 bis 16 Jahren bereits beschränkende Bestimmungen g 1 getroffen, welche dahin gehen, daß dieselben nicht zur Nacht⸗ Die Fabrikindustrie des Regierungsbezirks Düsseldorf arbeit verwendet und täglich nur 10 Stunden beschäftigt werden vom Standpunkte der Gesundheitspflege. Vormittags und Nachmittags muß denselben außerdem eine I 8 halbe und Mittags eine ganze Freistunde und zwar jedesmal auch Die Fabrikindustriedes Regierungsbezirks Düsseldorf Bewegung in der freien Luft gewährt werden. Die Zahl dieser Arbei⸗ vom Standpunkt der Gesundheitspflege. Mit Genehmigung ter in den dortigen Fabriken betrug im Jahre 1874 durchschnittlich der Königlichen Regierung zu Düsseldorf für die internationale Aus⸗ 6860; alle Kreise partizipiren an dieser Zahl und stehen die Kreise stellung fͤr Gesundheitspflege und Rettungswesen in Brüssel, dargestellt der Texiilindustrie obenan. von Dr. Ed. Bever. Der Verfasser sagt in der Einleitung: „Unter Die Zahl der in dortigen Fabriken beschäftigten Arbeiter allen Verwaltungsbezirken nicht nur des preußischen Staates, sondern weiblichen Geschlechts betrug im Jahre 1874 durchschnittlich auch des ganzen Deutschen Reichs nimmt der Regierungsbezirk Düssel⸗ 19,500, d. h. etwa den fünften Theil der Gesammtzahl der Fabrik⸗ dorf seiner industriellen Bedeutung nach unstreitig die erste Stelle ein, arbeiter. Zieht man von dieser Zahl die darin einbegriffenen Kinder und kaum dürfte auf dem Kontinent ein sweite Distrikt aufzufinden und jugendlichen Arbeiter weiblichen Geschlechts ab, so verbleibt eine sein, in welchem sich guf verhältnißmäßig so kleinem Gebiete in glei⸗ Zahl von 16,519 in Fabriken beschäftigter Frauen, von welchen cher Weise Mannigfaltigkeit und Großartigkeit der Industrie vereint, 14,004 ledig und 2515 verheirathet resp. verwittwet waren. Auf 1000 in so hervorragender Weise geltend machen. Bergbau und Hütten⸗ Bewohner des Bezirkes entfielen somit 14,1 Arbeiter weiblichen Ge⸗ wesen, Metall⸗ und Textilindustrie der mannigfachsten Art werden schlechts und nur 1’8 verheiratheter Frauen. Weitaus am neben zahlreichen anderen Industriezweigen in einer Intensität betrie⸗ meisten sind die Frauen in der Textilindustrie beschäftigt und zwar ben, die auf manchen Gebieten sogar ihres Gleichen sucht und der sowohl bei der Bedienung mechanischer Webstühle, der Spul⸗, hiesigen Industrie längst einen wohlbegründeten Ruf in allen Welt⸗ Spinn⸗ und ähnlichen Maschinen, wie auch bei den mannigfachen theilen erworben hat.“ 1 Nebenarbeiten. Die Krankheiten der Fabrikarbeiterinnen sind nach Dem reichen in dem Werke niederlegten statistischen Materiale ent⸗ der übereinstimmenden Angabe der Fabrikärzte keine wesentlich anderen nehmen wir folgend? Angaben: Der Regierungsbezirk Düsseldorf hat oder treten auch nicht in größerer Heftigkeit auf, wie dies bei dem einen Flächeninhalt von 99,29 geographischen Quadratmeilen (546,704 weiblichen Theil der arbeitenden Klassen überhaupt der Fall zu Hektaren) und nach der Volkszählung von 1871 eine Bevölkerung von sein pflegt. 1 1,328,324 Seelen, d. h. auf ein Quadrat⸗Kilometer berechneten sich Einen wesentlichen Faktor für die Gesundheitspflege des Fabrik⸗ 243,0 oder auf die Quadratmeile 13,360 Bewohner, während im wesens und zwar zunächst bezüglich der Fürsorge für Leben und ganzen Deutschen Reiche im Jahre 1871 die Volksdichtigkeit auf Gesundheit der Arbeiter, bildet die Handhabung der Aufsicht in 1 Qu.⸗Kilometer 76,° betrug. Die Stadt⸗ und Landbevölkerung steht den Fabriken. Das Fundament hierfür bilden die Fabrik⸗ sich an Zahl ziemlich gleich. Bei der Volkszählung von 1871 wurden ordnungen oder Reglements; die Handhabung derselben liegt zunächst 83 Wohnplätze festgestellt, welche mehr als 2000 Seelen enthalten. den Aufsehern — Meistern — ob, während die obere Leitung in den Fünf Städte — Barmen, Elberfeld, Düsseldorf, Essen, Crefelb — Händen der Unternehmer resp. deren Vertreter ruht. Eine Fabrik⸗ zählen mehr wie 10,000 Seelen. Die männliche Bevölkerung ist über⸗ ordnung besitzt heutzutage die große Mehrzahl der Fabriken und findet wiegend; die Volkszählung am 1. Dezember 1871 ergab 678,196 sich dieselbe in der Regel in den Arbeitsräumen ausgehängtv; sie vertritt in männliche und 650,128 weibliche Personen und somit ein Verhältniß] vielen Fällen auch gleichzeitig die Stelle eines förmlichen Vertrages zwischen der ersteren zu wie 100: 95, während im Gebiete des Deut⸗ Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Von staatlicher Seite bilden die schen Reiches auf 100,0 männliche 103,7 weibliche Individuen ent⸗ Grundlagen für die Beaufsichtigung der Fabriken zunächst die gesetz⸗ fallen. Die Wohnungsverhältnisse koͤnnen in Anbetracht der so be⸗ lichen Bestimmungen über die Beschäftigung von Kindern und jungen deutenden und schnell wachsenden Bevölkerung als sehr günstige be⸗ Leuten (Gesetz v 16. Mai 1853), sodann zahlreiche allgemeine und zeichnet werden. Der Massivbau ist fast allgemein. Die Zahl der spezielle polizeiliche Verordnungen, welche theils die Sicherheit und Wohngebäude betrug nach den statistischen Echebungen im Jahre den Schutz der Arbeiter, theils den Schutz der Adjacenten vor Schä⸗ 1871 im Ganzen 147,735, d. h. 27,0 auf 1 Qu.⸗Kilometer und es digungen oder Belästigungen im Auge haben und endlich das Kon⸗ betrug die Zahl der Haushaltungen 265,006, d. h. 49,0 auf 1 Qu.⸗Kilometer. zessionswesen für alle die im §. 16 der Gewerbeordnung aufgeführten Die Wohlhabenheit der Bevpölkerung ist eine bedeutende, und es gehört Industriezweige, worunter bekanntlich alle diejenigen Fabriken fallen, der Regierungsbezirk nicht nur zu den wohlhabendsten Theilen des in welcher besondere Gefährdungen oder Schädigungen der Arbeiter anzen Deutschen Reiches, sondern es macht sich auch von Jahr zu oder der Adjacenten durch den Fabrikbetrieb vorkommen oder vorkom⸗ Fahe eine stetige Zunahme der Wohlhabenheit, namentlich des Mittel⸗ men können. Auch der §. 107 der Gewerbeordnung, wonach jeder standes bemerkbar. Wesentlich maßgebend hierfür ist die Veranlagung Gewerbeunternehmer verbunden ist, auf seine Kosten alle diejenigen zur Klassensteuer, welche i. J. 1864 pro Kopf 1,922 ℳ, 1870 1,s8s8 ℳ Einrichtungen herzustellen und zu unterhalten, welche mit Rücksicht auf und 1874 285 ℳ betrug. Es zeigt sich somit eine bedeutende Zu⸗ die besondere Beschaffenheit des Gewerbebetriebes und der Betriebsstätte nahme der Steuerfähigkeit. Die mittlere Lebensdauer beträgt im zu thunlichster Sicherung der Arbeiter gegen Gefahr für Leben und Ge⸗ Regierungsbezirk Düsseldorf nach 50jährigem Durchschnitt 28,680 sundheit nothwendig sind, bietet ein Fundament für die staatliche Jahre, während dieselbe sich im ganzen preußischen Staate Fabrikaufsicht. Die Beaufsichtigung der Bestimmungen über die nur auf 27,64 Jahre berechnet; aaf eine nachtheilige Ein⸗ Beschäftigung der Kinder und jungen Leute ist im Regierungsbezirk wirkung durch die Induftrie ist hieraus nicht zu schließen. Nicht minder] Duüsseldorf bereits seit 1855 einem besonderen Inspektor übergeben. günstig verhalten sich die Geburtsziffern, welche seit Jahren eine stetige Als Wohlfahrs Einrichtungen sind zunächst die zur Unter⸗ Zunahme aufweisen. Während man nämlich die Zahl der Geburten auf stützung der Fabrikarheiter in Krankheitsfällen im ganzen Be⸗ 1000 Einwohner i. J. 1862 auf 36, berechnete, betrug dieselbe 1872 zirke verbreiteten Hülfs⸗ und Unterstützungskassen zu nennen. 45,5. Die Sterblichkeitsziffern erweisen sich trotz der großen Bevölke⸗ Nach den amtlichen Ermittelungen befanden sich im Jahre 1874 im rungsdichtigkeit und der industriellen Thätigkeit als keineswegs un-. Bezirke 336 Kassen mit 102,621 Mitgliedern. Nur bei 23 Kassen günstige. Es betrug die Zahl der Sterbefälle im Jahre 1862 auf mit zusammen 7913 Mitgliedern wurden Beiträge von den Arbeit⸗ 1000 Bewohner 23,8 und 1872: 32,0,. Das lettggenannte Jahr stand gebern nicht gezahlt. Eine wichtige Seite des Hülfskassenwesens aber noch unter dem Einfluß der im Jahre 1871 begonnenen großen bildet der ärztliche Dienst. Die Mehrzahl der Kassen stellt bisher Blatternepidemie. Thatsache ist, sagt Dr. Beyer, daß der Regierungs⸗ für die ärztliche Behandlung ihrer Mitglieder einen resp. mehrere bezirk Düsseldorf in Betreff der Mortalität im Vergleich zu den an⸗ Aerzte fest an. Eigene Krankenhäuser besitzen die dortigen deren Landestheilen wirklich günstige Verhältnisse aufzuweisen hat. Krankenvereine mit Ausnahme des Krankenvereins der Guß⸗ Die Gesammtzahl der Fabriken im Regierungsbezirk betrug im stahlfabrik zu Essen, welcher ein vortreffliches Baracken⸗Lazareth nebst Jahre 1874 1339 mit 96,700 Arbeitern, d. h. 69 Arbeiter auf 1000 Epidemienhaus besitzt, nicht. Die meisten Kranken⸗ und Unier⸗ Seelen. Von diesen Fabriken beschäftigten 913 10—50 Arbeiter, stützungskassen haben bezüglich der Unterbringung ihrer Kranken mit 217 50 — 100, 127 100 — 200, 38 200 - 300, 15 300 — 400, 9 400— den Krankenanstalten, deren es 70 in dem Bezirke giebt, Vereinba⸗ 500, 13 500 — 800, 7 mehr als 1000 Arbeiter. Die größte Fabrik rungen getroffen. ist die von Friedr. Krupp in Essen, welche im Jahre 1874 11,600 ebetr⸗ v n besched .e 1nch dae⸗ Land⸗ und Forstwirthschaft. nittli —,0 rbeiter in Bergwerken. er eigentliche Si 6 44 1 der Fabrikindustrie zeigen sich die Kreise Elberfeld, Barmen, Duis⸗ des Sen fanh. Histeian. Uilche auf, zie rsten wafnen Fage burg, Essen und M. Gladbach. Lediglich vom Standpunkte der steigerte, übte auf die Entwickelung der Feldfrüchte und aller Obst⸗ Fabrikindustrie betrachtet, steht der “ Duisburg obenan, arten im Regierungsbezirk Merseburg nachtheilige Wirkungen von 1000 Einwohnern 143,5 dem Fabrikarbeiterstande ans. Ramentlic, in den merdlichen Kres en des Beiet wurden un⸗ 8 882 1 8 b e Roggenfelder un ⸗ Was weiter die einzelnen Industriezweige nach ihren fübnf 8 Fuf Dbstertta der für 88 vontsgen Wezier eie Fe⸗ sanitären Verhältnissen und Einrichtungen betrifft, so wird deutung, ist daher nur in geringem Maße zu rechnen. Die Fen de⸗ öber die Zeit der Dauer der Arbeit angeführt, daß Arbeit felder haben sich dagegen unter dem Einflusse der seit der ersten Hälfte an den Sonn⸗ und Feiertagen in den dortigen Fabriken nicht statt⸗ des Juni eingetretenrn Wärme mit häufigen Niederschlägen in erfreu⸗ findet, und daß nur in denjenigen 1. der metallurgischen licher Weise erholt und lassen für Roggen wenigstens im Körner⸗ Industrie, wo der kontinuirliche Betrieb großer Feuerungsanlagen ertrage im Allgemeinen eine mäßige Mittelernte hoffen, während der ein völliges Stillstehen nicht gestattet, an Sonn⸗ und Feiertagen die Stand des Weizens einen vamahig inausgehenden Ertrag verspricht. nothwendige Arbeit verrichtet wird. Dasselbe findet in Fabriken zur Die Sommersaaten bis auf die Sehtnansg über deren unbefriedigen⸗
Darstellung von Rohzucker statt. In allen anderen Industriezweigen 5 8 . 19 5 findet Sonntagsarbeit nur in ganz rußeetweehclicam Fällen und selbst⸗ d Stea,n Lach genagt e, saeee Hneeesaaen 1s redend auch nur außer der Zeit des Gottesdienstes statt. Aehnlich verhält Kartoffeln betrifft, eine reichliche Ernte erwarten, so daß die Besorg⸗ es sich mit der Nachtarbeit, und es sind auch hier fast nur die Etablisse⸗ nisse, zu welchen die ungünstige Witterung im Mak Anlaß gab, ments der metallurgischen Industrie, sowie die Rohzuckerfabriken, in zerstrent worden sind und einer die Bedürfnisse befriedigenden Ernte welchen die Natur des Betriebes regelmäͤßige Nachtarbeit fordert. entgegengesehen werden kann. — Die Getreidepreise haben keine Die Dauer der regelmäßigen täglichen Arbeit gestaltet sich je nach wesentliche Veränderung erlitten der Natur der einzelnen Induftriezweige zwar etwas verschieden, Muͤnchen, 23. Juli. Der Allerhöchsten Bestimmung Sr. dürfte aber durchschnittlich als eine 10 ½ - 11 ⁄stündige zu bezeichnen Majestät des Königs jufolge wird das Centrallandwirthschafts⸗ sein, worin die Mittags⸗ und sonstigen Ruhepausen nicht eingerechnet Fest für das nlmr ch Bayern im laufenden Jahre Sonntag, find. Die allgemein gebräuchliche einstündige Mittagspause wird in den 1. Oktober, in München abgehalten werden. Am Montag, den vielen Fabriken bereits auf 1 ¼-—1 ⅛ Stunde verlängert. s2. Oktober, findet die öffentliche Centralversammlung des landwirth⸗ Ueber die Beschäftigung von Kin dern zeigen die statisti⸗ schaftlichen Mnhet, Anfang 9 Uhr, statt. Während des Festes findet schen Ermittelungen, daß die Zahl der im Jahre 1874 in derartigen auf der Festwiefe eine Ausstellung der Preisthiere und von landwirth⸗ Fabriken durchschnitilich beschaͤftigten Kinder (Arbeiter vom vollende⸗ schaflichen Geräthen statt. Sämmtliche Mitglieder des General⸗ ten 12. bis vollendeten 14. Lebensjahre) insgesammt nur 571 betrug. Komités erscheinen am Okioberfestsonntage im Königszelte. Gegenüber der Gesammtzahl von 96,700 Arbeitern berechnet sich die z 1““ Zahl dieser Kinder auf 1000 Bewohner nur zu 0,. Verkehrs⸗Anstalten. “ Daß auch Kinder vor vollendetem 12. Lebensjahre in Fabriken München, 25. Juli. (Corr. v. u. f. D.) Nach Allerhöchst beschäftigt werden, was durch Gesetz verboten, ist eine im Ganzen eingetroffener Genehmigung wird die Korrektion der Ludwitzs⸗ seltene Ausnahme, und betrifft dies auch in der Regel nur solche Fälle, S15.No rdbahn zwischen Doovs rebfr Fürther Kreuzung) und wo Familien, um ihren Erwerb zu mehren, das Alter der bereits Vach am 1. August d. Js. dem Verkehre übergeben; am 6. August im 12. Lebensjahre stehenden Kinder zu niedrig angeben. Der Grund erfolgt alsdann die Eröffnung der Hezinalbahm von Neustadt a. A. für diese günstigen Verhältnisse lag zunächst in der bestehenden gesetz⸗ nach Windsheim und am 15. Auguft d. J. jene der obern Donau⸗ lichen Fürsorte, wodurch bereits unter dem 6. April 1839 die Kinder⸗ bahnstrecke von Neun⸗Offingen 2. Höchstädt a. D. Einige — arbeit gewissen Beschränkungen unterworfen wurde. Durch Gesetz vom nothwendig gewordene Nacharbeiten erheischten eine Verschiebung des Laufende Nr. 8 3 8 I 226 ns,. . ““ 8 b 16. Mai 1833 wu de sodann der Schutz der Kinder dahin erweitert, Eröoͤffnungstermines um 14 Taege. “
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