1876 / 261 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 04 Nov 1876 18:00:01 GMT) scan diff

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bei uns Jeder owie n. gnet Sachwa owie n.

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den 15. Dez

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den 8. J

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n dem Konkurst

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den 24. rist

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zur oder ollm

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ard, den 28.

chlagen.

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Kommissar,

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welcher nicht ch H

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oder

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2

hat, unterläßt, angeme 1877, V ihre eüber das P tark z

im T

udes zu ersch

Verhandlungsz

n und zu t, 1 3

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1877, V ung s

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er ni einen

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8

Oktober 1876

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er machen wollen, h

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alle Diejenigen,

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ur Praxis b lbhaltung d

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eschlagen. Oktober 1876.

Roepell und

weil er dazu es Kreisgericht. Abtheilung.

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ember cr., Mittag

altung die

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kann eten F

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muß bei de am hies

i g übe

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. Oktober 187 muß b

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t.

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ei in Forderungen, definit

2 am hi b 2

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estellung des

tellung des i Forderungen,

s nnerh ei n unse Konkursgläubiger hre Ans Nr. 4 de ei 5 9 6. er nich 9 des Gerichts ses T chau tark eri

lich ihrer Anlag

ämmtlich

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welche

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bei der Anmel⸗ es k 1 T 7 22 zu

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orderungen auf 8 10 Uhr,

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) u Protokoll anzun

cht, 76 einschließl

mit dem - neld den Akten

t zur Anmeldung chließlich an u ermögen uns berecht Bes

und Stark lche an die M

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nreicht, hat K

r den Akkord [8820] ließlich

en b cht, mit dem dafür

definit nreicht, hat

er sämmtlichen inner⸗ meldeten Forderungen, gebã

gler, gebã

r an Bekanntsch H ich

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8 12 Uhr, umelden und

innerh

s8 10 Uhr,

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machen an⸗ chl

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erm Amts b

erm Amts

uns b

hen, inner

welchen es Rechts

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us ier ude

ie der sämmtlichen inner⸗

über den Akkord ver⸗ che, dieselben mögen

geeigneten⸗ 8 es Termins wird

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8

[9050]

rd geeigneten⸗ nicht vorgeladen

8 10 Uhr, t vorgeladen

r Anmel⸗ 8 er nicht, lkkord ver⸗ d einen cht vor⸗ 1 c wollen, dieselben über den Akkord

e en us wird

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t, hat beizu⸗ aft art⸗ in asse iven u⸗ Orte hau zu [9036] 8

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dem Gericht oder dem

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welche von dem Geme

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fügen. ollen,

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e ebendahin zur § 9 die

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G 5 leich werden

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i ei ors nzei

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Geld, Pap

IiII. Allen, we bis zum

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den 24. Oktober 18.

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Wer dies bieren o

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oder aufgeg

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t worden. nstw

ann Paul Zo ommissariu

ligen ar, Stadt⸗

ersonen in erem Gerichtslokal

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nen Woh X

n oder zu

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ard, den 28. lich

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eben,

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und and

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ft derselben und 3 liches Stadtgeri

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ember abzugeben,

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er des G hlen, v der s

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G emeldeten ovember 1

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Friedrichstraße Nr. 18,

weil er daz D

. .

Stadtgerichts

ere mi

es Kreisgeri

Oktober 1876.

eschlagen.

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werden die

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muß einen am

emein nichts

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ko

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I en des Kauf⸗

Bekanntmachung.

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iejenigen,

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1 Uhr der ermine i ei

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und z Stock de ber 1876

k 76. Uhr, gerichts⸗R nige re

ellung des

G cht eilung,

emeins

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ar geri ache

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hb ns ll ig s

30. September 1876.

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eim masse ord ki und 76. ormittag bes ormi tz cht an K

b

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1877, Vormittag

u ni eue der

ei 2 ig sei i an 8 hre Erklärungen eses nst

ei 8 1 8

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net und der Tag der

der anderen Sachen ir

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eptember 1876 -

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5. November 1876, erwalter der Mass

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en Geld

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in hiesigen Orte ath lig i 8

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attlermeisters Th. chweid e i in ei

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ö lmehr von dem 2

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etwas an chuldners h

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elmehr von dem B 1

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8 11 Uhr, ericht

zu esitz

:

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hrer Anlagen beizu⸗ in unserm tellt. chuldners werden auf

uns berechtigten u den Akten an

en Orte alt ihrer etwaigen

welche an die er machen wol⸗

ndstücken

onkursmasse ab⸗ haben

kaufmännische ath Dr. George, vMagdeburg⸗

welche Per⸗ che, dieselben

Verwalters

ern. andstücken 9 Herzog und Vor⸗

innerhal

nd bf ie

eine

anntschaft

nitzer⸗ tr. 43, chts⸗ wei⸗ ein

en zu eige

ie

ie⸗

cht

er⸗ Imts⸗ Unmel⸗ u den rstetter r zu Sach⸗ ungsein s8 11 Uhr, en Ver⸗ twei⸗ oder chul⸗ hrer leich⸗

welchen es hier

erem Amts⸗ der Anmel⸗

chluß eladen B.

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demnã 9

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zu machen und Alle dern

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. . .

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welchen es hier

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waltern vorges

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n Bekanntschaft fehlt,

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Der Staat, welcher einen Besitz an solchen älteren Brutto⸗Einnahmen dieser Verwaltung belief sich auf 8,426,801 ℳ, Provinzen, bei den Kosten des Unterhalts der Gefangenen, Zeichnen benutzt werden, in solche zum Zeichnen besonderer Aktien in Höhe von 3,205,800 hatte, durfte nach Lage der und nur dadurch, daß mit Nachdruck auf eine Be⸗ hauptsächlich in Folge der zur Verbesserung der Gefängniß⸗ Wrben und in Modelle und Zeichnungen bn Feoben 8 Umstände nicht unterlassen, von diesem Bezugsrechte Gebrauch schränkung der Betriebsausgaben hingewirkt und bei kost getroffenen Maßregeln, und in Folge der ungünstigen Raum angeordnet. Unter den ersteren zeichnet sich die von zu machen. Es war dafür eine Einzahlung von 2,100,300 diesen eine Ersparniß von 5,855,069 erzielt worden Futterernte bei den Fouragekosten⸗Fonds der Land⸗Gensd'armerie dem Mechaniker Stanley in London eingeschickte Samm⸗ zu leisten gewesen. 8 t war, hatte der Ausfall in dem Ertrage auf jene geringe und der Staatsgestüte. Dazu kamen dann wiederum einzelne lung durch große Vollständigkeit aus. Sie enthält wohl S8r dem A b chlu ß für das Jahr 1874 war wiederum Summe beschränkt werden können. Die Brutto⸗Einnahmen der 8 beträchtliche außerordentliche Ausgaben, welche im Etat gar ein jedes Instrument, welches der Ingenieur, der Maschinen⸗ 8 Erge niß der Bergwerksverwaltung des Staates von be⸗ Eisenbahnverwaltung zeigten ziemlich genau die gleiche Höhe nicht vorgesehen waren, insbesondere Nachschüsse zur Vollendung zeichner, der Architekt gebrauchen mag. Hier befindet sich son erer E1“ 8 wie für das Jahr 1874, die Ausgaben im Ordinarium da⸗ einzelner Eisenbahnbauten, für welche die in früherer Zeit auch eine Sammlung alter mathematischer und physikalischer In⸗ b““ Zasres 8 1 d Heahr 1ls 11 Fhre Ermäßigung um bewilligten Kredite nicht ganz ausgereicht hatten, und eine strumente, welche Se. Durchlaucht der Fürst Pleß aus seinem selben doch; vmen heil des Jak g gen, so en die⸗ mehr als 14, 00,000 ℳ.H s war dies eine erfreuliche Er⸗ Zahlung von 1,979,400 ℳ, welche bei einer abermaligen Aus⸗ Museum im Schloß Fürstenstein in Schlesien hergeliehen hat elben doch im ersten Theil des Jahres immerhin noch hoch scheinung, da die ungünstigen Ertragsergebnisse, über welche V gabe neuer Aktien der Oberschlesischen Eisenbahngesellschaft. Obgleich einige der Instrumente kraus genug aussehen so ist gewesen. Dieser Umstand in Verbindung mit einem fort⸗ in den letzten Jahren sowohl bei den Staatsbahnen, wie bei vom Staate, ebenso wie schon im Jahre 1873, zur Ausübung die sehr vollständige Sammlung doch bewunderungswürdig 8 dauernd guten Absatz führte dazu, daß bei diesem Einnahme⸗ den Privatbahnen geklagt wurde, vorzugsweise in dem außer⸗ des Bezugsrechtes für seinen Besitz an älteren Aktien dieser wegen der Schönheit der Arbeit und der geduldigen Vollen⸗ weig der Netto⸗Ueberschuß den Voranschlag um 12,164,565 ordentlich hohen Aufwande für Betriebsausgaben ihren Grund Bahn geleistet werden mußte. dung der Gegenstände. Hier findet man ferner verschiedene überstieg. 1“ . hatten. 88 b Nach Gegenrechnung aller Mehr⸗ und Mindereinnahmen schöne Pantographen oder Storchschnäbel, Instrumente, welche Eine erfreuliche Steigerung der Erträge zeigte auch Andere Einnahmezweige wiesen dem gegenüber freilich und aller Mehr- und Minderausgaben ergab sich der oben zum Kopiren einer ebenen Figur in vergrößertem oder ver⸗ wiederum die Forstverwaltung.é Sie ergab 7,056,825 über auch erhebliche Mehrerträge auf. Ein besonders befriedigen⸗ angegebene Ueberschuß von 15,793,122 ℳ, welcher nunmehr kleinertem Maßstabe dienen. Der von Breithaupt den im Etat veranschlagten Reinertrag. Dieses günstige Er⸗ des Ergebniß lieferte wiederum die Forstverwaltung. Ihr zur Verwendung für die Ausgaben des nächsten Etatsjahres und Sohn in Cassel ausgestellte hat statt solider gebniß e. Srund einerseits in den hohen Preisen Ueberschuß ging um 6,308,740 ℳ6 über den Voranschlag hin⸗ ͤi1AAAAA“*“ röhrenförmige Arme und zeichnet sich bei großer Stärke durch es Holzes, andererseits aber auch in dem Steigen des nach⸗ aus. Weiter ergaben Netto⸗Mehrerträgnisse: die Domänen⸗ Leichtigkeit aus. Mit ihm rivalisirt das ausgezeichnet voll⸗

haltigen Natural⸗Ertrages. Die Ausdehnung und Verbesse⸗ 8 rung der Kommunikationsmittel an Land⸗ und Wasserstraßen, vorzugsweise aber die reichen Verwendungen, welche seit einer Reihe von Jahren zur Entlastung der Staatsforsten von Ser⸗ vituten und Reallasten vorgenommen worden waren, zeigten ihren Erfolg in einer Steigerung der Erträge. Weiter lieferten Netto⸗Mehrerträgnisse: die Domänen⸗ verwaltung 1,357,995 ℳ, die direkten Steuern, hauptsächlich durch Mehraufkommen bei der klassifizirten Einkommensteuer, 3,042,933 ℳ, die indirekten Steuern, trotz eines Ausfalles von 675,402 bei der Stempelsteuer, 1,133,343 ℳ, die all⸗ gemeine Finanzverwaltung an Zinsgewinnen aus der Be⸗ legung vorübergehend disponibeler Kassenbestände 1,933,116 Die Eisenbahnverwaltung blieb dagegen um 7,016,964 hinter dem im Etat veranschlagten Netto⸗Ertrage zurück. Wenn auch die Brutto⸗Einnahmen um 9,261,672 über den Voranschlag hinaus gegangen waren, so hatten doch die Aus⸗ gaben, und zwar sowohl die Betriebsausgaben für die Staats⸗ bahnen, als die Zuschüsse für die mit Zinsgarantie versehenen Privatbahnen, die Ansätze des Etats noch viel mehr über⸗ schritten, nämlich im Ganzen um 16,278,636 Erhebliche Ersparnisse an den Ausgaben traten wiederum hervor in Höhe von 1,119,564 bei den Ausgaben für die Staatsschuld, weil die Nothwendigkeit, Schatzanweisungen aus⸗ zugeben, nicht eingetreten war, in Höhe von 718,542 bei der allgemeinen Finanzverwaltung, weil auch in diesem Jahr der allgemeine Fonds zu unvorhergesehenen Ausgaben (Haupt⸗ Extraordinarium) zum Theil unverausgabt geblieben war. Bei der Bergwerksverwaltung wurde ein im Extraordinarium des Etats ausgesetzter Betrag von 1,200,000 zum Ankauf eines größeren Terrains für die Oberschlesischen Steinkohlen⸗ gruben des Staates erspart, weil das Kaufgeschäft nicht zu Stande kam. 3 b Dem gegenüber hatten freilich auch bei verschiedenen Ver⸗ waltungszweigen beträchtliche Ueberschreitungen der etatsmäßigen Ausgabefonds stattgefunden, und cs hatte aus den laufenden Jahreseinnahmen ferner eine im Etat nicht vorgesehene Zah⸗ lung von 3,000,000 an das Großherzogthum Oldenburg geleistet werden müssen. Dieselbe beruhte auf einem Staats⸗ vertrage vom 16. Februar 1864, in welchem Preußen die Verpflichtung übernommen hatte, innerhalb einer Frist von zehn Jahren nach seiner Wahl entweder eine die Jade⸗Eisen⸗ bahn in südlicher Richtung durch Oldenburg weiter führende Eisenbahn in Angriff zu nehmen, oder beim Ablauf dieser Frist die obige Summe an Oldenburg zu zahlen. Da das Eisenbahnprojekt nicht zur Ausführung kam, mußte im Jahre 1874 die Zahlung geleistet werden. 8 Als das Gesammtergebniß der Finanzverwaltung des Jahres 1874 stellte sich ein disponibler Ueberschuß von 20,362,377 heraus. Der Abschluß für das Jahr 1875 ergab einen dis⸗ ponibelen Ueberschuß von 15,793,122 Es war dies ein Resultat, wie es so günstig kaum hatte erwartet werden können

für ein Jahr, welches während seines ganzen Verlaufes unter

der Ungunst der wirthschaftlichen Lage des Landes zu leiden gehabt hatte.

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Mehrere wichtige Einnahmezweige wiesen denn auch er⸗ hebliche Ausfälle gegen die Ansätze des Voranschlages auf.

verwaltung 616,430 ℳ, die Einnahmen aus Verkäufen und Ablösungen 1,263,212 ℳ, die indirekten Steuern, bei welchen der Ausfall an der Stempelsteuer theils durch Mehrein⸗ nahmen bei andern Titeln, theils durch erhebliche Ersparnisse an den Ausgaben ausgeglichen wurde, 247,873 ℳ, die Ein⸗ nahmen von der Preußischen Bank 222,357 ℳ, die Münz⸗ verwaltung 854,688 ℳ, die Staatsdruckerei 901,481 ℳ, die Berg⸗, Hütten⸗ und Salinenverwaltung 1,938,489

Dazu kamen Mehreinnahmen an Gerichtskosten, Geld⸗ strafen ꝛc. in Höhe von 4,749,707 bei der Justizverwaltung, ferner bei den zufälligen Einnahmen der allgemeinen Finanz⸗ verwaltung eine Mehreinnahme von 1,083,988 aus der zinsbaren Belegung vorübergehend disponibeler Kassenbestände, und in einigen anderen Verwaltungszweigen Mehreinnahmen von weniger erheblichem Betrage.

Weiter waren bei verschiedenen Verwaltungszweigen nam⸗ hafte Ersparnisse an den Ausgaben eingetreten. Dieselben betrugen bei den Ausgaben für die öffentliche Schuld haupt⸗ sächlich in Folge davon, daß auch im Jahre 1875 Schatz⸗ anweisungen gar nicht ausgegeben worden waren, 1,222,393 ℳ; bei der allgemeinen Finanzverwaltung, bei welcher auch in diesem Jahre der Fonds zu unvorhergesehenen Ausgaben (Haupt⸗Extraordinarium) fast bis zur Höhe von 1 Million Mark unverausgabt geblieben war, 1,645,535 Die Ver⸗ waltung der geistlichen, Unterrichts⸗ und Medizinal⸗Angelegen⸗ heiten ergab Minderausgaben im Gesammtbetrage von 2,544,769 Dieselben waren in der Hauptsache theils da⸗ durch herbeigeführt, daß vielfach die Leistungen des Staates für katholisch⸗kirchliche Zwecke einstweilen haben eingestellt werden müssen, theils dadurch, daß die Dispositionen über die für die Unterrichtsverwaltung gerade in besonders reichem Maße neu bewilligten Summen nicht überall hatten bis zum Jahresschluß getroffen werden können, und daß nach den gel⸗ tenden Vorschriften die Beträge, über welche zu diesem Zeit⸗ punkt noch nicht verfügt war, nicht in das folgende Jahr übertragen werden durften, sondern als erspart in Rechnung gestellt werden mußten.

Sodann hatte im Jahre 1875 die Wahrnehmung, daß in vielen Verwaltungszweigen von den Bewilligungen, welche in früheren Jahren gemacht worden waren, noch erhebliche Be⸗ träge unverwendet waren und immer noch weiter unter den Restbeständen reservirt wurden, den Anlaß gegeben, überall genau zu untersuchen, inwieweit die Unternehmungen, für welche die Summen zur Verfügung standen, überhaupt noch zur Ausführung gelangen würden und inwieweit danach die reservirten Beträge ganz oder zum Theil abgesetzt werden könnten. Diese Maßregel führte dazu, daß in verschiedenen Ressorts solche älteren Restbestände eingezogen wurden und als Ersparnisse dem Abschlußresultat des Jahres zu Gute kamen. Einen besonders hohen Betrag zeigten dieselben bei der Eisenbahnverwaltung (1,172,812 ℳ) und bei der allge⸗ meinen Staats⸗Bauverwaltung (1,412,899 ℳ), bei welcher letzteren unter Anderem eine durch den Etat von 1874 als Staatsbeitrag zur Herstellung eines Kanals von Frank⸗ furt a. M. nach Mainz bewilligte Summe von 840,000 an die allgemeinen Staatsfonds zurückfiel, weil dieser Kanal⸗ bau, der als ein Privatunternehmen projektirt war, einstweilen als aufgegeben angesehen werden mußte. 1“

ein permanenteswissense deln. Natürlich müssen sehr viele Gegenstände, namentlich solche von historischem Werth, welche Museen angehören, sowie die im Besitz von Behörden und Lehranstalten befindlichen ihren Eigen⸗ thümern alsbald zurückgegeben werden. Immerhin bleiben noch sehr viel Sachen übrig, welche für das zu gründende Museum erwerbbar sind und welche verdienen, demselben ein⸗

wissenschaftlichen Ausstellung beimißt, ist daraus z daß theils von Seiten des Ministers der geistlichen ꝛc. An gelegenheiten, theils von Seiten des Handels⸗Ministers fünfund⸗

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internationale Ausstellung wi Apparate in London.

Nr. 39 d. Bes. Beil. v. 23. August 1876.) ͤ

Die wissenschaftliche Ausstellung im South Kensington

8

Museum ist nicht, wie Anfangs beabsichtigt war, in den

ersten Tagen des Oktober geschlossen worden, sondern wird dem wißbegierigen Publikum noch länger, mindestens bis zum

Ende des Jahres, geöffnet bleiben. Außer einigen anderen

Gründen, die für diese Verlängerung sprechen, sind der durch⸗

schlagende Erfolg der Ausstellung, der zweifellose Nutzen, den

sie in weiten Kreisen stiftet, Veranlassung genug, sie noch

länger offen zu halten. Ja, in Anbetracht ihrer segensreichen Wirkung strebt man’danach, sie dauernd zu machen, d. h. sie in

haftliches Museum umzuwan⸗

verleibt zu werden. Außerdem werden von nicht erwerbbaren

wichtigen Apparaten Photographien und, wo es angeht, galvanoplastische Kopien hergestellt.

Die bedeutendsten Männer der Wissenschaft und Industrie

in England interessiren sich lebhaft für dies Unternehmen, und, um es ins Leben zu rufen, sind bedeutende Geld⸗ mittel zusammen gebracht worden. Man nimmt übrigens an, daß das Parlament sich der Entstehung dieses wissenschaft⸗ lichen Museums geneigt zeigen und die Anstalt zu einer staat⸗ lichen machen und aus Staatsmitteln unterhalten wird.

Die Förderung, die ein solches wissenschaftliches Museum der Erforschung und Beherrschung der Naturgesetze und dadurch

dem Näherrücken zu einem idealen Kulturzustand darbieten würde, lassen sich jetzt kaum bemessen.

Welche Wichtigkeit die Königlich preußische Regierung der u ersehen,

zwanzig hervorragende Gelehrte nach London gesendet worden

sind, um über die verschiedenen Theile der Ausstellung ein⸗

gehende Berichte zu schreiben. Man sieht hier in England diesem Werke mit großer Spannung entgegen. Auch die

meisten der außerpreußischen Staaten haben geeignete Persön⸗ lichkeiten zum Studium der Ausstellung entsendet.

In Hinblick auf diese gerechte Würdigung der Ausstellung

und auf die große Theilnahme, welche dieselbe noch immer erfährt, dürfte es Ihnen wohl nicht unerwünscht sein, wenn Ihr Korrespondent in seinen flüchtigen Ueberblicken über den Inhalt der Ausstellung fortfährt. Umstände, über welche der⸗ selbe keine Kontrolle hatte, haben leider seit dem letzten Briefe einen langen Zeitraum ohne Mittheilung verstreichen lassen.

senschaftlicher

endete Instrument von Gavard in Paris.

Instrumente zum Zeichnen besonderer Kurven, Gelenk⸗ führungen, welchen die Mathematiker in neuerer Zeit viel Aufmerksamkeit geschenkt haben, sind in großer Zahl ausge⸗ stellt; eine Beschreibung derselben würde indeß zu tief in mathematische Details führen. Hervorheben wollen wir, daß Tisley und Spiller in London und Professor Knoblauch in Halle Instrumente ausstellen, welche in ihrem Konstruktionsprinzip von den übrigen abweichen; sie zeichnen mannigfaltige Kurven vermittels eines Tinten⸗ behälters, welcher mit zwei Pendeln verbunden ist, die in unter verschiedenen Winkeln zu einander geneigten Ebenen schwingen.

Von Raumfiguren ist eine sehr ausgedehnte Reihe vor⸗ handen. Unter den vielen Modellen, die in Holz, Gips, Karton und in gefärbten Fäden ausgeführt sind, ist die zahl⸗ reichste Sammlung, die dem South Kensington Museum ge⸗ hörige, welche in seltener Vollendung von Fabre de Lagrange angefertigt worden ist. Eine Fläche dritter Ordnung, auf welcher 27 und nur 22 reelle grade Linien gezogen werden können, war bisher noch nicht hergestellt. Hier sehen wir zum ersten Mal das Modell einer solchen, welches vom Professor Wiener in Karlsruhe ausgestellt ist.

Der übrige Theil des Saales für Geometrie wird von der bedeutenden Sammlung kinematischer Modelle ein⸗ genommen, welche der Königlichen Gewerbe⸗Akademie in Berlin gehört. Diese Modelle, über 300 Nummern zählend, sind nach den Angaben des Hrn. Prof. Reuleaux konstruirt. Sie bilden nur einen Theil der Sammlung, welche derselbe zur Erläuterung seiner Vorlesungen über Kinematik benutzt. Hr. Reuleaur ist der Schöpfer der modernen Kinematik, der Lehre von der Bewegung, und diese von ihm entworfenen Modelle, welche zumeist in seinem ausgezeichneten Werke über „Theoretische Kinematik“ beschrieben wird, stellen jede Art mechanischer Be⸗ wegung, alle die Anwendungen der Geometrie auf Mechanismen dar. Sie sind sämmtlich aus Metall konstruirt, wie es in der wirklichen Maschine der Fall sein würde, sie sind bis zum äußersten Grad der Genauigkeit ausgeführt und arbeiten leicht und sicher. Ihre Ausführung gereicht den Ateliers der Ge⸗ werbe⸗Akademie, sowie den HH. Voigt und Hofmeister in Berlin zur höchsten Ehre.

Neben diesen Modellen zeichnen sich die von Bock und Handrick in Dresden eingeschickten kinematischen Modelle durch hohe Vollendung der Ausführung und große Uebersichtlichkeit aus. Wir hatten bereits Gelegenheit, diese Firma in dem Berichte über angewandte Mechanik rühmend zu erwähnen. b

Etwas weiter entfernt ist eine andere Sammlung von Apparaten, welche Gesetze der Statik und Dynamik er⸗ läutern und die auf historisches Interesse Anspruch erhebt. Sie enthält die von dem berühmten holländischen Physiker s'Gravesande (1688 1742) gebrauchten Instrumente, mit wel⸗ chen er die Gesetze der Centrifugalkraft, des Falls von Kör⸗ pern, des parabolischen Fluges der Geschosse und andere Er⸗ scheinungen der Mechanik demonstrirte.

Zuvor kommen wir in die Abtheilung Arithmetik, die erste Gruppe des Katalogs. Begreiflicher Weise sind die hier⸗

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her gehörigen wissenschaftlichen Instrumente der Zahl und