1877 / 11 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 13 Jan 1877 18:00:01 GMT) scan diff

nur eine Geldentschädigung von Serbien. Der anfängliche Abstand zwischen den Vorschlägen der Konferenz und den Gegenvorsch lägen der Türken vermindert sich immer mehr. Die Konferenz hatke zwei internationale Kommissionen, die eine für Bosnien und die Herzegowina, die andere für Bulgarien verlangt; diese beiden Kommissionen sollen jetzt zu einer einzigen vereinigt werden, welche sich speziell mit Bulgarien zu befassen hätte. Endlich scheinen die Bevollmächtigten auch bezüglich der Kommission im Prinzipe nachzugeben und bereit

die an eine Küͤndigungzfrist gebundenen Verbindlichkeiten mit Berhanhlungen des Sanbefschulrathehe ale Lnlgionsagabrha 103,164,000 um 9,026,000 verringert. sich c mit also in Tirol eine neue Glaubensspaitung vollzogen.

„5 Nach den vorläufigen Nachrichten über die Ergebnisse Was man in Salzburg und in Tirol durch das Unterinnthal weder des Visas des spanischen Konsuls in Singapore, noch der am M. stattgehabten Reichstagswahlen. ist in 2 bis zum Ziller⸗Flusse für rechtgläubig und religiös hält, der Erlaubniß einer spanischen Behörde und ebensowenig des vielen Wahlbezirken eine absolute Stimmenmehrheit nicht er⸗ das gilt in Brixen und bis zum Ziller⸗Flusse hinab als, etze⸗ vorherigen Anlaufens vom Zamboanga, um dort Zölle zu zielt worden. Demgemäß muß in diesen Bezirken nach §. 12 risch und religionswidrig. as der Erzbischof zu Salzburg entrichten. b S 1 des Wahlgesetzes vom 31. Mai 1869 eine Nachwahl unter in Uebereinstimmung mit vielen anderen Bischöfen und Erz⸗ Diese unerwünschte Angelegenheit hat seit jener Beschlag⸗ denjenigen zwei Kandidaten stattfinden, welche die meisten bischöfen Oesterreichs für erlaubt und klug hält, das ist voin nahme zu erneuten Verhandlungen Anlaß gegeben, welche bei Stimmen erhalten haben. Diese engere Wahl hat nach §. 28 Bischof zu Brixen, dem Suffragan, dem Untergebenen des den freundschaftlichen Beziehungen beider Regierungen hoffent: des Ausführungsreglements vom 28. Mai 1870 der Wahl⸗ Salzburger Erzbiscose, als gottlos, unerlaubt und unchristlich lich bald zur vollständig unbehinderten Ausübung der vor⸗ vorsteher zu veranlassen, sobald sich bei der Ermittelung verworfen. Es giebt demnach im Lande Tirol neuestens längst anerkannten Verkehrsfreiheit 189 des Wahlergebnisses, 18 gss Ie zweierlei Katholizismus, einen brixnerischen und einen salz⸗ äufi uchten Störungen derselben ein t, daß eine absolute ajorität ni zurgischen.“ 8 8 1 b⸗ Der Terman für die engeren Wahlen ist nach burgischen. 11. Januar. „Ellönör“ knüpft an die Behaup⸗ u Natifikations⸗Urkunden zu 8. 29 a. a. O. von dem Wahlkommissar festzusetzen tung, daß das Kabinet Tisza auf dem Standpunkte beharrt:

Der Austausch der Natifikations⸗Uer Re blit uͤnd darf nicht länger hinausgeschoben werden als Entweder die Mai⸗Stipulationen oder eine selbstän⸗ dem zwischen dem Deutschen Reiche und der Fier 8 höchstens 14 Tage nach der Ermittelung des Ergeb⸗ dige Bank, ein Sonstiges möge ein anderes Kabinet voll⸗ Costa Rica unterm 18. Mgi 1875 vereinbarten Freund⸗ führen. Die Bemerkung: „Die Nation erwartet, daß das

Schifff 5 nisses der Wahl. Auf die engere Wahl sind nach §. 30 1 8 156 EEEE1“ sjahrtaeetesegdn diejenigen zwei Kandidaten zu bringen, welche 2 der Kabinet Tisza diesen Standpunkt nicht verlasse, sonst würde nachdem

d. 5 Meßrag ersten Wahl die meisten Stimmen erhalten haben; haben die Nation das Kabinet im Stich lassen.“ Heute findet ein vor einem diplomatischen Se 2 eine gleiche Stimmenzahl, so entscheidet das Ministerrath statt, welcher, wie hiesige Plätber nelbden b der deutschen Gesetzgebung en spre 8. 3 spwelche zwei auf die engere Wahl kommen. In der acht der Ausgleichsfrage sich beschäftigen wird. Man schrei . i betegafa pefeiten Monats und Jahres Tage vor dem Wahltermine zu veröffentlichenden Be⸗] diesem Conseil, wie die „Presse“ behauptet, eine besondere Be⸗ Der B. 1 . 8

t nd Jahl ind die beiden Kandidaten, unter denen Minister⸗Präsident Tisza gestern von 12 8 b v9. Thatt 85 die ißerha der pessimistischen Darstellung entgegen, welche eine Depesche in der „Gaceta n Pdachaen kenhe hene an dem Hinweise zu benennen, daß alle deutung zit W“ wurde und jene Mit⸗ 2,785,616,713 Fr. Ueberschuß 5,811,091 Fr. Dabei sollen dieser Thatsache bewegten, seien deshalb irrig und trügerisch. worden und hat dadurch dort Gesetzeskra gt. 2

l d Pest t d sichtlichen Mehreinnah d t London, 12. Januar. (W. T. B.) Di Fis b am ver 8 i nde Stimmen ungültig sind. 8 F Kabinets, welche momentan von Pest 8 mit Hülfe der voraussichtlichen Mehreinnahmen ie Steuer⸗ L on, 12. 8 r. (W. T. B.) Die amtliche 15 handlungen in Konstantinopel gegeben 1eg hn bet Fsr⸗ die bng Lendidetehe anan⸗ denselben See e und 8 hacigen Ministerrathe dorthin zurück⸗ lasten gegen 1876 um 31,709,000 Fr. vermindert HAa 52 daß nach einer Mittheilung des englischen hatte. Das belgische Blatt erfährt aus Paris, daß man dort 8. 1“ denselben. Vorschriften statt, wie die erste. Es werden gekehrt sind 8 werden, und zwar in folgender Weise: Abschaffung otschafters in Konstantinopel die Ausfuhr von Ge⸗ in den unterrichtetsten Kreisen auf eine friedliche Lösung CC“ 8 9 10d8 Ersten die bei der ersten Wahl festgestellten Wählerlisten ö“ Ueber die Bankfrage bringt „Hon“⸗ einen Artikel, des Zuschlags von 2 ½ Zehntel auf Salz, wie diese durch das treide und Vieh aus dem Donauvilajet, sowie die Aussuhr rechnet, und aus Konstantinopel, daß in der Konferenzsitzung Nize⸗ Kftbe Ene c lüncfäte krden 92 Stimmzettel angewendet; auch bleiben die Wahlbezirke, Wahlvorsteher und in welchem die Behauptung der Oppositionsblätter, daß die Gesetz vom 26. Dezember vorigen Jahres beschlossen worden, zen den Häfen von Trapezunt, Samsun und vom 8. d. M. der Marquis of Salisbury nicht 81.“ lts : die Herren von Bernuth 16 Wahllokale zunverändert. Eine etwa nothwendige Aenderung Regierung die Alternative einer selbständigen Zettelbank nus 7,028,000 Fr., Abschaffung der Oelsteuer 5,735,000 Fr., Ab⸗ er 18 worden sei. ö nur, wie bereits gemeldet, die von den 8 italienischen ge deh s, Ges 88⸗ 8 Ubeeg Mernige⸗vde 1n Graf derselben ist zffentlig bekannt du nüeechen E. 31.) Tritt bei „scheinbar“ aufstelle, widerlegt wird. Ueber die Fragen der schaffung der Seifensteuer 6,156,000 Fr., Herabsetzung der St. Petersburg, 13. Januar. (W. T. B.) Ein Artikel Bevollmächtigten Conte Corti an den Einwendunger Ke Jensechn g hegfca er Lbexel ren ow der engeren Wahl Stimmenglochein ein, so Sacschegs das Zollgebietes und über Modifikationen der Landesvertheidigung Frachtensteuer von 5 auf 4 Proz. 4,443,000 Fr., Herabsetzung des „Golos“ bespricht die Sachlage und meint, die türkische Savfet Paschas geübte Kritik mündlich unterstützte, sondern, Arnim⸗Boytzenburg 6 Graf zur 88 Fvon exas Heinrich 8 des 8. Hand des Wahlvorstehers zu ziehende Loos. (§. 889) werde erst nach erfolgtem Ausgleich in der Bankfrage ruhig Fen gssitrtrannisses in Folge der Wiederherstellung der alten 11ö15 1 der. nlthe et ngecügvvürqatge hltien 2 und Graf v. d. Schulenburg Beehen dor 2 re de Maltahn Da am 14. Januar die amtliche Feststellung der Wahl⸗ zu sprechen Zeit sein. Während die konservative und radikale 8 inneren Portotaxen 4,200,000 Fr., Herabsetzung der Zünd⸗ treiben, die Geduld Rußlands dürfte erschöpft sein, weitere dieser Denkschrift habe er nachgewiesen, daß in Wirklichkeit 11 hüca der Gewählten die ergebnisse stattfindet, so sind die engeren Wahlen bis spätestens ppposition so unopportune Gegenstände zur Sprache bringe, 86 den Hortotaken 6, ,,1, denhen 57. 709 900 ir. Der absolute Majorität erzielt hatte, so mußte die engere V

Frrankreich. Paris, 10. Januar. Der heutige „Mo⸗ niteur“ erk'ärt, daß weder der Conseils⸗Präsident Jules Simon noch die Kammern den von einem Theile der Mit⸗ glieder des linken Centrums eingebrachten Gesetzentwurf, welcher die Abschaffung des Gesetzes über die Garnisons⸗ geistlichen verlangt, annehmen würden. Auch das Du⸗ und sich bemühen, die Pforte zur Annahme der Zugeständnisse panloupsche Blatt „La Defense Sociale“ hat eine Samm⸗ auf Grund der Andrassy’'schen Note vom 13. Februar 1876 zu lung zu Gunsten der Garnisonsgeistlichen eröffnet. Der beFee. zumal vier Punkte dieser Note blos Vorbehalte über Gesetzentwurf, den der Unterrichts⸗Minister Waddington die Verwendung der indirekten Steuern enthielten. Der

über die Reo rganisation des Universitätsunter⸗ „Moniteur“ fügt hinzu: „Die Verhandlun dieser Basis zu sein, den installirten Konsuxln die Ueberwachung der richts in Frankreich ausarbeitet, soll den Plan verwirklichen, und in dieser Richtung scheint heute in Konstantinopel eröffnet Ausführung der Reformen zu überlassen. Ist das nicht ein welchen der Minister vor einigen Monaten dem Budgetaus⸗ werden zu sollen. Wenn die türkischen Botschafter wirklich zum Frieden? Das „Journal des Debats“ citirt schuß auseinandersetzte, und der unter Anderm darauf abzielt, versöhnliche Neigungen mitbringen, so werden die Verhand⸗ beifällig das Lob, welches die „Times“ dem Verhalten Oester 8 den Staatsuniversitäten in der Provinz ein eigenes und un⸗ lungen fortgesetzt werden.“ reichs spenden, mit den Worten: „Wenn Oesterreich nich abhängiges Dasein zu geben und aus ihnen Mittelpunkte für 12. Januar. (W. T. B.) Der „Moniteur“ hebt mehr als jeder anderen Macht eine rasche und befriedigend die Wissenschaften zu bilden. Der Entwurf wird zuerst der bezüglich der gestrigen Sitzung der Konferenz in Beilegung der orientalischen Frage am Herzen läge, so könnt Deputirtenkammer vorgelegt werden. Konstantinopel hervor, daß das Einverständniß es fast eine Genugthuung darüber empfinden, daß die Ereig⸗

11. Januar. (Fr. Corr.) Die Abtheilungen des der europäischen Mächte ein so inniges und voll⸗ nisse so rasch seine Voraussagungen bestätigt haben. Die Abgeordnetenhauses haben sich bereits konstituirt. Von ständiges gewesen sei, wie vorher. Die Haltung moderirende Aktion, welche seine Bevollmächtigten in der Vor⸗ den gewählten Präsidenten gehören 4 der äußersten Linken, der Pforte trage, wenn sie endgültig dieselbe bleiben sollte, konferenz geltend zu machen bemüht waren, erweist sich jetzt 2 der gemäßigten Linken und 5 dem linken Centrum, die augenscheinlich den Keim zu schweren Verwickelungen in sich, als der Ausdruck einer gesunden und richtigen Auffassung Sekretäre gehören ebenfalls sämmtlich den Parteien der Linken aber bei der gegenwärtigen Lage der Dinge fürchte die Pforte, der Dinge.⸗ . 1 an. Das Budget für 1878 soll morgen im Abgeordneten⸗ wie jede andere Regierung, in gleicher Weise jedwede Ver⸗ Die „Independance belge“ vom 10. d. M, tritt hause eingebracht werden. Dasselbe schließt mit folgenden wickelung, auch ermuthige Nicmand die Türkei, Verwickelun⸗ gestützt auf Nachrichten aus Paris wie aus Konstantinopel, Ziffern ab: Einnahmen 2,791,427,804 Fr., Ausgaben gen hervorzurufen. Alle Berechnungen, die sich außerhalb

Gerichtssystems in den slavischen Provinzen sei dem Geiste der Verfassung zuwider.

Paris, 11. Januar. Der „Moniteur“ spricht seine Ueberzeugung aus, daß die Mächte im Bestreben, den Frieden zu wahren, geneigt seien, alle möglichen Opfer zu bringen,

w der Kaiserliche Konsul in Singapore woüftändig im Rechte, wenn derselbe die „Minna“ direkt nach dem Sulu⸗Archipel ausklarirte. Es bedurfte hierzu

lungen nicht noch mehr in die Länge ziehen zu lassen, sondern da die von den Mächten aufgestellten Vorschläge in ihrer letzten

Konzessionen könnten blos den Hochmuth der Pforte ver⸗ eine prinzipielle Differenz zwischen dem Standpunkte de

den 28. Januar d. J. zu veranlassen. arbeite das Kabinet. sinanz⸗Minister nimmt an, daß die außerordentliche Ausgabe stärken. Das Selbstgefühl Rußlands fordere, die Verhand⸗ Mächte und dem der Pforte nicht mehr vorhanden sein könne, 1 ie fünf erstgenannten Herren stattfinden. Ein 1 Ser Hensg zur Besprechung der Fraktionen

eine Vertagung auf 20 Minuten eintreten zu lassen, fand nicht die genügende Unterstützung, und das Haus trat sofort in die Stichwahl ein. Bei. derselben wurden 91 Stimmzettel abgegeben, von denen Stimmen erhielten: die Herren von Bernuth 51, Graf Udo zu Stolberg. Wernigerode 34, Graf Arnim⸗Boytzenburg, Graf Brühl und Graf zur Lippe je 2. Herr von Bern uth war somit zum Ersten Vize⸗Präsidenten gewählt und nahm die Wahl mit Dank an.

Es folgte nunmehr die Wahl des Zweiten Vize⸗ Präsidenten. Herr von Röder stellte den Antrag, Herrn

Der Gerichtshof für Kompetenzkonflikte

hielt heute Vormittag 11 Uhr unter dem Vorsitz des Wirk⸗

ichen Geheimen Raths Dr. von Koenen eine Sitzung ab. Der Minister der geistlichen ꝛc. Angelegenheiten hat

in einem Spezialfall bestimmt, daß nach den bei Einführung des Normaletats festgestellten Grundsätzen an allen aus Staatsmitteln unterstützten höheren Lehranstalten dem ersten berlehrer nicht weniger als der Maximalbetrag, dem letzten ordentlichen Lehrer nicht mehr als der Minimalbetrag der Lehrergehalte bewilligt werden darf.

Der XXIII. Band der „Statistischen Nachrichten bearbeitet auf

(E. C.) Die amtliche London „Gazette“ meldet di Ernennung der zum Gouverneur der Kolonie Süd⸗Australien, so wie

Sir Arthur Kennedy zum Gouverneur von Queensland. Zum General ⸗Inspektor der Artillerie ist

Sir James Fitzmayor. Während der Abw esenheit des

des indischen Ministeriums vom Kolonial⸗Minister Lord Car

Großbritannien und Irland. London, 10. Januar. bisherigen Gouverneurs von Queensland William Cairns

die Ernennung des bisherigen Gouverneurs von Hong⸗Kong

General Philpotts ernannt worden an Stelle des Generals Marquis of Salisbury werden die wichtigeren Geschäfte

narvon erledigt. Die Eisenkorvette „Euryalus“

von 10 Millionen Francs für die Weltausstellung indirekt durch die Mehrerträgnisse, welche dieses Unternehmen mit sich bringen würde, ersetzt werden werde.

(K. Ztg.) Der Bischof Dupanloup ist heute von seiner Reise nach Rom wieder in Versailles ein⸗ getroffen. Der türkische Botschafter Sadyk Pascha reist morgen ab. 1

Versailles, 12. Januar. (W. T. B.) In der heutigen Sitzung der Deputirtenkammer richtete Du Bodan von der Rechten eine Anfrage an die Regierung wegen der Ab⸗ n des General⸗Advokaten Bailleul in Be⸗

angon, die erfolgt sein solle, weil Bailleul sich zu Gunsten der zur Aburtheilung der Republikaner im Jahre 1852 ein⸗

energische Maßregeln zu ergreifen und den Botschafter Igna⸗ tieff von Konstantinopel abzuberufen. Je entschiedener Ruß⸗ land auftrete, desto eher werde der Friede gesichert.

Der Brüsseler „Nord“ bemerkt in Bezug auf die viel⸗ besprochene Note, welche General Ignatieff an den Groß⸗ vezier Midhat Pascha gerichtet haben soll, daß in der Regel derartige Mittheilungen der Botschafter in Konstan⸗ itnopel an den türkischen Minister des Auswärtigen und nicht an den Großvezier gerichtet werden. Es sei deshalb sehr wohl möglich, daß das betreffende Aktenstück apokryph sei.

Dieser Tage haben die Konstantinopolitaner Zeitungen die Namen der zu den Operationen bestimmten Truppenführer

Fassung nur die Wiederholung der Vorschläge seien, welche Eng⸗ land vor dem Beginne des serbisch⸗türkischen Krieges gemacht und die Türkei damals angenommen hatte. Die türkischen Minister nahmen an der Diskussion Theil und mußten sich über⸗ zeugen, daß, was man jetzt von der Pforte verlange, von ihr eigentlich schon seit einem Jahre zugestanden sei. „Man sieht hieraus bemerkt die „Indep. belge“ zu diesen Nachrichten daß die Aussichten auf einen Bruch gerade nicht vorwiegen.“ Nach dem „Daily Telegraph“ beschränkt sich die Differenz zwischen den Forderungen der Mächte und den Zugeständ nissen der Pforte nur noch auf die Rechte und Vollmachten der internationalen Kommission, welche die Durchführung der

von den preußischen Eisenbahnen, r heesee vEr. Fersllen 9 Herrn für Sösgben Zewerbe und öffentliche Arbeiten, von dem technischen 3 ettel abgegeben, und es erhielten davon Stimmen: Herr Has⸗ G Büpran Nn Ministeriums, (Berlin Ernst u. Korn, elbach 66 Graf von der Schulenburg⸗Beetzendorf 14, Graf Gropiussche Buch⸗ und unsthandlung), ist soeben erschienen. zu Stolberg⸗Wernigerode 5, Graf Arnim⸗Boytzenburg, Derselbe enthält die Ergebnisse des Jahres 1875 nebst einer on Rochow und Graf Senl je 1 Fg. 8 ncerschtaer. cch den btereans anh⸗ 1 behalten

der somit gewählt war, nahm die Wahl danken . uns weitere Mittheilungen aus diese d 3 1 Vorschlag des Herrn von Wedell Zö“ An Stelle des Regulativs zur Ordnung des Ge⸗ - die Wahl der Schrif tjül hrer. bn Fvashen I.ꝙ† 8% Scʒhaftaaavaos- bPoi. ferse evun moen icht ernanzende Sehenifoe ewurden dis⸗-bieheriafenh. Sebenstirc, Graf Büͤhrn, von Neumann, mungen tritt gemäß dem §. 14 des Gesetzes, betreffend die und Theune wieder gewählt. Der Präsident theilte dem Hause Verfassung der Verwaltungsgerichte und das Verwaltungs⸗ noch mit, daß der Finanz⸗Minister bereits die Uebersicht der streitverfahren vom 3. Juli 1875 ein von dem Minister des ö“ 8 G“ 8 3 1— Prercber en desFi ahe habe, ersuchte die Abtheilungen, am Sonnabend früh 11 Uhr zur Or e's häftsgangs bei den Bezirks⸗

86 Konstituirung und zur Wahl der Fachkommissionen zu- verwaltungsgerichten.

Von mehreren einer offenen Handels⸗ gesellschaft, welche den Betrieb des Schankgewerbes

ammen zu treten und schloß die Sitzung um 3 ³ Uhr. In de tigen (2.) Sitzung des Herrenhauses r welche 2 der hentigesn gde Gac .e 1] nys⸗ umfaßt, ist nach einem Erkenntniß des Ober⸗Tribunals 20 Minuten eröffnete, theilte derselbe zunächst mit, daß der vom 24. November 1876 jeder der Gesellschafter ver⸗ Herzog von Ratibor telegraphisch die Annahme der auf pflichtet, die polizeiliche Konzession zum Betriebe des Schank⸗ ihn gefallenen Wahl als Präsident des Herrenhauses ange⸗ gewerbes nachzusuchen und zu erwerben.

zeigt habe; ferner, daß sich die Abtheilungen konstituirt Se. Durchlaucht der Prinz Friedrich Wilhelm zu haben. Vorsitzender der ersten Abtheilung ist Graf Rittberg, Hohenlohe⸗Ingelfingen, General⸗Adjutant Sr. Majestät der zweiten Graf zu Eulenburg, der dritten Herr von Kröcher,

Hasselbach für dieses Amt durch Akklamation zu wählen, dem an hr a. jedoch nicht stattgegeben werden, da Graf zur Lippe um Zettelwahl bat. Bei dieser Wahl wurden 88 Stimm⸗

bekanntgegeben, es sind dies: Muschir (Marschall) Achmed Ejub Pascha als Kommandant der Donau⸗Armee; Ferik (General⸗Lieutenant) Fazli Pascha für die Division Rust⸗ Beschlüsse der Präliminarkonferenz, und bringt an hervor⸗ schuk, mit den Livas (General⸗Majoren) Rifaat Pascha ragender Stelle eine Auslassung über die Lage im Oriente. und Achmed Pascha; Feiz Pascha wird Comman⸗ „Wir haben Grund zu der Annahme“, sagt das Blatt, „daß deur von Nikopolis, Liva Ali Pascha geht in die man noch immer nicht an einen friedlichen Ausgang der

Dobrudscha, Liva Hadschi Raschid Pascha kom⸗ Verwickelung im Orient zu glauben braucht. Innerhalb der mandirt in Selimno und Kazanlik. Muschir Selim

mno und 4 4 letzten wenigen Tage sind durch den Telegraphen dringende Pascha und Muschir Hassan Tuteim Pascha sind Vorstellungen gemacht worden, welche, wenn sie auch keine Kommandanten der Divisionen in Erzerum, Bajazid,

Befolgung gebieten können, wenigstens das Verdienst haben, Kars und Batum. Die türkische Panzerflotte, die bei Bujuk⸗ Aufmerksamkeit erweckt zu haben. Es kann kein Zweifel darüber dere stationirte, hat jetzt den Befehl erhalten, mit einigen bestehen, daß Rußland geneigt ist, in Allem nachzugeben im In⸗ Schiffen nach Sulina, ebenfalls nach Batum, wie auch mit

. 8 h b teresse des Friedens, außer wo der Ehrenpunkt in Frage kommt.“ einer kleinen Escadre unter Admiral Hobart Pascha ( 5 Weiter wird ausgeführt, daß die Pforte zwar einen Krieg länder) nach Burgas am Schwarzen Meer abzusegeln. Nach⸗

1s am en Mes 1 wagen könne, aber den Frieden vortheilhafter finden würde, dem das Kriegs⸗Ministerium den Titel Kapudan Pascha (Ge⸗

da⸗ den 8 da die Angreifer für lange Zeit zur Ruhe gebracht werden neralissimus der Flotte) abgeschafft, hat Kaisserlhy Achmed und da die neue Verfassung die finanziellen Hülfskräfte des DHie Pascha seine Demission als Marine⸗Minister eingereicht. Landes heben und ihm dann das Vertrauen des europäischen von 18 Stimmen angenommen. Nächste Sitzung 1u Konstantinopel wird unter dem 8. d. M. der Geldmarktes wiedergewinnen würde. „Die Interessen Eng⸗ Dienstag. „Independance belge“ gemeldet, daß dem Sultan ein Ge⸗ lands“, heißt es weiter, „sind gesgraphisch eng mit denen der Spanien. Madrid, 11. Januar. (W. T. B.) Die such griechischer und türkischer Einwohner von Türkei verknüpft, und wenn wir deshalb, die wir dem tür⸗ über den Bruch der Beziehungen zwischen Spanien und China Adrianopel zukam, worin dieselben um Waffen zur Vekämpfung kischen Reiche wohlwollen und es vollständig dem europäischen verbreiteten Nachrichten entbehren, wie von unterrichteter des „gemeinsamen Feindes“ bitten. Der Sultan ließ ihnen Staatssysteme einverleibt zu sehen wünschen, dem Sultane Seite mitgetheilt wird, jeder thatsächlichen Begründung. durch den Großvezier schriftlich antworten, daß er seinen Unter⸗ rathen, auf Grund der modifizirten Bedingungen, welche ihm 12. Januar. (K. xith Den regierungsfreundlichen thanen für den gegebenen Beweis der Anhänglichkeit danke, nun vorgelegt worden, Frieden zu schließen, so darf er sich indessen auf die Erhaltung des Friedens hoffe; im Falle eines versichert halten, daß dieser Rath ehrlich seiner selbst wegen

neuen Einrichtungen zu überwachen hätte.

(16) wird am 31. vom Stapel gelassen werden. Zur Frag IWa 2 Die „Morning⸗Post“ veröffentlicht den Text der

der Sonntagsheiligung ist zu melden, daß die cana dische Re gen ung Befehle erlassen hat, Sonntagen kein Eisenbahnzüge fahren zu lassen, ausgenommen in Fällen große Nothfälle, über die eine Entscheidung der Behörde zu treffen ist. 11. Januar. (E. C.) Gestern hat der Einzug des neuen Vizekönigs von Irland in Dubli stattgefunden. Der Lord⸗Mayor von Dublin Se reichte die Schlüssel der Stadt. Der Herzog war wäh⸗ ichte enh eee ee eerdo die ‚Herzoain folgte, im Wagen, begleitek von ihrer Toͤchker Der Empfang, besonders von Studenten am Trinity⸗College, war herzlich; Alles war fried lich gestimmt und gut gelaunt. Am Rathhause hielt der Lord Mayor die Anrede: „Wir beglückwünschen Ew. Gnaden bei Ihre Ankunft als Vizekönig und hoffen, daß Friede und Wohlfahrt während des Aufenthalts Ew. Gnaden in unserer Mitte herrschen möge.“ Der Herzog von Marlborough erwiderte: „Ich bin äußerst verbunden 1 die gütigen und schmeichelhaften Ausdrücke, mit denen Sie mich in einer Stadt willkomme heißen, deren Bürger immer treue Anhänglichkeit an den Thron durch die dem Vizekönig erwiesene gütige und herzlich Aufnahme kund gegeben haben.“ Um 1 Uhr etwa kam de Vizekönig im Schlosse an und erschien später mit Gemahlin auf dem Balkone. Am Sonnabend wird die Dubliner Stadtbehörde und bald darauf die dortige Universität eine Adresse überreichen. Für den mit einem Gehalte von

gesetzten gemischten Kommissionen ausgesprochen habe. Der Justiz⸗Minister erwiderte unter entschiedenster Verurthei⸗ lung des Instituts der gemischten Kommissionen, er habe Bailleul seiner Stelle enthoben, weil derselbe den Anweisungen seines Vorgesetzten, des General⸗Prokurators, keine Folge geleistet habe. Von Albert Grévy (Linke) wurde darauf eine Tagesordung beantragt, welche dem Urtheile des Justiz⸗Ministers über die gemischten Kommissionen sich an⸗ schließt und die Billigung des Verfahrens des Ministers ausspricht. Jolibois (Bonapartist) protestirte gegen diese Tagesordnung, auch Cassagnac trat für die gemischten Kom⸗ missionen ein und erklärte, die Republik habe seit hundert Jahren jede Art von Verbrechen und Infamien begangen und niemals die Genehmigung durch ein Votum des Volkes er⸗ halten, die Anhänger des Kaiserreiches würden es ruhig auf eine öffentliche Diskussion über den 2. Dezember ankommen lassen. Die Grövy'sche Tagesordnung wurde mit 395

der vierten Herr Bitter und der fünften Herr von Uhden. Demnächst erfolgte die Vereidigung des neu eingetretenen

des Kaisers und Königs, ist zu den Sitzungen des Herren⸗ hauses hier eingetroffen.

über 5000 Pfd. Sterl. ausgestatteten Posten eines Lord Oberrichters für Irland ist Mr. James Ant. Law⸗

Zeitungen zufolge hätte der Ministerrath unter Vorsitz des Königs Don Manuel Silvela zum Minister des Aus⸗ wärtigen, Calderon Collantes zum Justiz⸗Minister und Martin

Krieges würde er sich selbst an die Spitze der Armee stellen und dann auf die Unterstützung aller seiner Unterthanen ohne

ertheilt worden.“

London, 11. Januar. (E. C.) Der Hülfs⸗Ausschuß

Als Aerzte haben sich niedergelassen Dr. v. Bart⸗ son, bisher am Gerichtshofe für Civilklagen, ernannt, und kowski in Graudenz, Dr. Suchier in Langensalza, Dr. Apfel wird selbst durch Mr. J. Robinson ersetzt werden. in Düren, Dr. Schmidthausen in Geilenkirchen, Dr. Rob. (A. A. C.) Das Hofjournal meldet, daß die neu⸗ Mayer in Reuland. geborene Tochter des Herzogs und der Herzogin

Unterschied der Abstammung und Religion rechnen.

Das W. ‚Fremdenbl.“ vom 11. d. schreibt: Schefket Pascha, vom Gerichtshofe in Philippopel „ehrenvoll“ los⸗ gesprochen, ist triumphirend nach Konstantinopel zurück⸗

zum Bestentürkischer Soldaten (Stafford House Commit- tee) hielt am Dienstag Sitzung. Wegen Nicht⸗Verfügbarkeit der Londoner Schiffe war eine Sendung von 4000 Woll⸗ jacken (sogenannte „jerseys“) und 100 Paar Socken über

Mitgliedes Fürsten von Sayn⸗Wittgenstein⸗Sayn auf die preu⸗ ßische Verfassung. Von den eingegangenen Regierungs⸗ vorlagen wurden der Gesetzentwurf, betreffend die Abände⸗

Herrera zum Minister der Kolonien bestimmt.

Türkei. Konstantinopel, 11. Januar. Die „Pol. Korr.“ meldet von hier: Die Situation hat sich in Bezug auf

rung des Reglements der öffentlichen Eö1“ und der Gesetzentwurf, betreffend die Umgestaltung der im Landdrosteibezirk Osnabrück bestehenden Brand⸗ Versicherungen an die Kommission für Handel und Gewerbe zur Vorberathung überwiesen. Den Gesetz⸗ entwurf, betreffend die Aufhebung der Lehnsverbände in der PFrovinz Preußen schlug der Präsident vor, an die Justiz⸗ ommission zu verweisen. Das Haus beschloß jedoch na⸗ kurzer Diskussion, an welcher sich die Herren Graf zur Lippe,

S. M. S. „Hertha“ befand sich, einem Telegramm zufolge, am 9 d. Mts. noch in Auckland (Neu⸗Seeland)

Bayern. München, 12. Januar. (Allg. Ztg.) Die Berufung des ultramontanen Wahlcomiteés gegen den Beschluß der Polizei⸗Direktion, wodurch der Anschlag des Wahlaufrufs derselben an den Straßenecken nicht gestattet wurde, ist von der Kreisregierung verworfen worden, und

von Edinburgh am 1. Januar im St. Antonio⸗Palast zu Malta getauft wurde und die Namen Victoria Me⸗ lita empfing. Die Königin war eine der Pathen. Sir Thomas Wade, der britische Gesandte in Peking, ist in England angekommen. Am Dienstag wurde derselbe nebst seiner Gemahlin zur Königlichen Tafel in Windsor gezogen.

Ein Korrespondent der „Times“ schreibt aus Jeddah vom 11. Dezember.

die schwebende Frage des Tages nicht geändert. Die Ansichten im diplomatischen Corps über die Dispositionen in den Pfortenkreisen sind getheilt. Mehrere Konferenzbevollmächtigte

8 Fobten die von der letzten Sitzung gewonnene Ueberzeugung

est, daß bei der Pforte Geneigtheit vorhanden sei, in die for⸗ melle Diskussion des Konferenzvorschlages einzutreten. Eine direkte Aeußerung oder Kundgebung der türkischen Bevoll⸗ mächtigten, welche eine folche Eventualität in der für heute

gekehrt. Soeben aus Bulgarien angekommene Reisende, deren Aussagen über jeden Verdacht erhaben sind, versichern, daß die Plünderungen der Christen durch die Tür⸗ ken fortdauern und Pferde und Rindvieh den Hauptgegen⸗ stand ihrer Beutezüge bilden. Die zur Vertheidigung der ge⸗ plünderten Bevölkerung berufene Polizei zeigt die strafbarste Nachlässigkeit und Treulosigkeit in Erfüllung ihrer Pflicht, in⸗ dem sie es in einigen Fällen verweigert, die Räuber in

Liverpool gegangen. Konstantinopel gekauft und zum geschickt, und endlich eine Summe von 1000 Pfd. Sterl.

in Konstantinopel gesandt worden, um dafür zum Besten der Soldaten solche Dinge kaufen zu lassen, wie sie aufs beste und schnellste daselbst erlangt werden könnten.

Ferner waren 8000 Wolldecken in an Ahmed Vefyk Effendi

Die W. ‚„Presse“ hat folgende Telegramme erhalten: Ragusa, 11. Januar. Der Nothstand in Montenegro

1 „Ein 8 ven letzten ASirati tas if etreffs flüchtiger Sklaven nicht vorgesehener Fall hat si

Innetn ergreisen. hier im Hafen ereignet. Am 10. schwamm ein Schwarzer von der Sachsen⸗Coburg⸗Gotha. Gotha, 12. Januar. Der Stadt an J. M. Schiff „Fawn“. Er theilte dem Kapitän dann

z 96 6 F är 1 kurzer Zeit von seinem neugewählte Landtag des Herzogthums ist heute hier zu- mit, er, wäre ein Nubier, vor kurzer Zei b 8 jetzigen Herrn gekauft und hätte in Folge seiner harten Arbeit sammengetreten. Morgen finden die Wahlprüfungen statt. sich de t den Befehlen seines Herrn zu gehorchen, darauf wäaͤre er entlaufen, da nun an Bord des „Fawn“ keine

Unterbringung eines flüchtigen Sklaven thunlich war, so suchte der Kapitän aus dem Rundschreiben Nr. 3 zu erfahren, was mit ““ dem Flüchtling zu machen sei; er fand aber, daß die Lords solchen all nicht vorgesehen hatten, wie nämlich mit einem Sklaven zu ver⸗

will man nun den Rekurs an das Staats⸗Ministerium des anberaumten Konferenzsitzung in sichere Aussicht stellen würde,

liegt aber bis zur Stunde nicht vor. Constant Pascha, christ⸗ licher Konfession, wurde von Midhat Pascha dringlich aus Mostar hierher berufen. Man glaubt, daß er noch vor Be⸗ endigung der Konferenz zum General⸗Gouverneur einer der drei insurgirten Provinzen, ohne Präjudiz für die Zukunft,

ernannt werden soll. 12. Januar. (W. T. B.) auf der russi⸗ ESee; ““ der de-n ee Ie. en der Mächte stattgefunden. Wie verlautet, motivir fand, wie die „Presse“ meldet Misn, Ste ei esas he . Fel,n sei, den man loswerden wolle und der nicht verlangt werde. 3 die forte ihre Weigerung, die 8 wesentlichsten Punkte bend Sru ren EETT“ Der 8 S 8 685 Sg. Fet Feler- der Vorkonferenz anzunehmen, auf folgende Weise: Eine Kon⸗ kumänischen Zollkonferenz statt. Betreffs zwanzig 5 so Nauße ich, überga eh en Ir ichen n 88 halter, ession hinsichtlich des Gebiets von Serbien und Montenegro in eine Gni 31 8. —2 etzterer brachte ihn seinem Fern zuret und sor g hn Apfegsschiffe sei unverträglich mit dem Artikel 1 der türkischen Verfassung; Posten ist keine Einigung erzielt worden; den Seitens der wieder ein Sklave.. ie Kapitäne der britischen Kriegsschiffe eine Theilung und Abgrenzung der slavischen Provinzen fei österreichisch⸗ungarischen Vertreter beantragten Zollansätzen sind in Beziehung auf Sklavenhandel hier jetzt machtlos, da weder Unannehmbar wegen der seitens der tüß 8 22 bi⸗ gegenüber haben die rumänischen Vertreter bedeutend höhere, mit der Türkei noch mit Aegypten Verträge zur Unterdrückung des schen 8 ee . b 889 19., en din grie 8 den 7 Proz. des Werthes keineswegs entsprechende Ansätze Handels bestehen. Hierlebenden ist es eine wohlbekannte Thatsache, 8 EWö“ ng. Re geg 1 erhe S. v ppofi e. und Veroehlangen G. 1e eingeführt werden, hauptsächlich von Sawakin her und Massawah, Kantonnements der Truppen, aber sie weigere sich, die Ver⸗ Das „Journal des Debats“ vom 10. d. bemerkt Corps konzentrirt wurden. In dieser Beziehung ist nun⸗ T 8 nP.cee-I 8 wüxe Gestern hat hier eine Sitzun vübe, ee 8 8 111““ pflichtung einer Gensd'armerie und einer Miliz zu den Nachrichten über den Gang der Konferenzver⸗ mehr eine neue Disposition von Wichtigkeit getroffen wor⸗ 9 . . 1 ) h dl . ore, 9 jsch . 8 3 d 85 4 3 8 : 8 8 So; &ᷣN No 2 6 A 8 zsters des es esschulrathes stattgefunden, an welcher rag britische Regierung ist häufig durch den britischen Konsul davon be⸗ aus Einheimischen; dieselbe sei gefährlich für die allgemeine Fandlungen, „Von der einen wie von der anderen Seite den. Nach einer Verfügung des Kriegs⸗Ministers haben

3 1. „F. 5 Sicherheit wegen der eventuellen Streitigkeiten zwischen den einen die Fo immer mehr zu ermäßigen u die im Litorale dislozirten zwei Armee⸗Corps die Südarmee 706,961,000 weist eine Abnahme von 17,776,000 nach, Mayr aus St. Johann mit Einwilligung des Erzbischofes von nachrichtigt worden und hat schließlich Befehle erlassen, es sollten Messeimarnmners und den Christen. Die Pforte sogar 89 ist nicht Fartennpgen sch in bei fortgesettem ücgemu honh zu verstärken so daß letztere nunmehr aus sechs Armee⸗ wie auch die Lombardford bei einem Betrage von Salzburg als Mitglied theilnahm. Dazu bemerkt das „Innsbr Kriegsschiffe, die das Rothe Meer hinabfahren, in gewissen Häfen an⸗ ie Klause effs der Erne 8 8 1 BEE1““; Tie ib 8e 8 gürag 1 si cti

die ar i ardforderungen bei eine etrage v. Salzbe tg he hm. x rkt das „Innsbr. segen. Dies hat ohne Zweifel eine leichte moralische Wirkung, ist obb, die Klausel betreffs der Ernennung der Gouverneure un⸗ zuletzt zu einer Einigung gelangt. Tag für Tag haben wir Corps, wie von allem Anfange an beabsichtigt war, . 1“ 1. pöhe H genden B Hemerfenswerh whner selgtritt des Hera aber doch beinahe nutzlos, wenn nicht die Kapitäne bestimmtere Be⸗ . 8n vv. g der Nfsorter und ne ommtsstnn über⸗ neue Zugeständnisse, sei es von Seiten der Pforte oder von bestehen wird. Zum Küstendienste werden Truppentheile

463, um 5,705,000 zurückgegang ind. 8 1 2 1 - fehle erhalten. Was Noth thut, ist ein Recht, Fahrzeuge, die mit aupt zu diskutiren. Eine Dispositionsbeschränkung der Ein⸗

dem Sklavenhandel in Verbindung stehen, zu durchsuchen, in Besitz kun te aus den slavischen Provinzen widerspreche dem Souve⸗ zu nehmen und zu konfisziren. ränetätsrechte der P

ist ein unbeschreiblicher. Vorgestern starben zehn Personen in Cettinje an Hungertyphus. In der Nahia der Wassojewitschi, zunächst der albanesischen Grenze, herrscht ebenfalls eine ver⸗ heerende Epidemie. Senator Plamenaz erhielt den Auftrag, in Wien wie in St. Petersburg darüber zu berichten und um materielle Unterstützung zu bitten.

Belgrad, 11. Januar. Das Bulgaren⸗Comité in Buka⸗ rest hat den Archimandriten Decsics zum Ehrenmitglied er⸗ nannt. Die Beurlaubungen in der Armee werden im größten Maßstabe fortgesetzt. Die Skupschtina ist nicht, wie mehrfach gemeldet wurde, auf den 11. Januar, sondern auf den 24. Juni einberufen. 8

ihre Ortschaften zu verfolgen.

Ueber die Sitzung der Konferenz in Konstanti⸗ nopel, welche am 8. d. M. stattfand, schreibt man der „Allg. Ztg.“ aus Wien: „Die Erwartungen, die man in den hiesigen unterrichteten Kreisen an die Nonferenzsitzung vom 8. d. M. knüpfte und die auch ich in meinen letzten Briefen theilte, haben sich erfüllt. Es wird weiter verhandelt. Ja der Gang der Verhandlungen ist sogar günstiger, als ihn die knappen telegraphischen Meldungen darstellen, denn nach Mittheilungen, die mir von zuverlässiger Seite zugehen, hat Lord Salisbury die Pforte darauf aufmerksam gemacht, daß sich die modifizirten Propositionen der Mächte fast nicht von den ursprünglichen 1 8 englischen Konferenzvorschlägen unterscheiden, welchen die Nußland und Polen. Kischenew, 6. Januar. osmanische Regierung seinerzeit ihre Zustimmung gegeben. (Pol. Korr.) Bekanntlich wurden von der ursprünglich Die Diskussion wurde hierdurch auf ein Gebiet gelenkt, auf sechs Armee⸗Corps umfassenden Südarmee zwei Armee⸗ welchem sich eine prinzipielle Einigung über einige wichtige Corps zur Vertheidigung der ausgedehnten Küsten des Punkte ergab. Lassen sich hieraus auch noch nicht positive Schwarzen und Azowschen Meeres detachirt, so daß eigent⸗ Friedensaussichten schöpfen, so ist doch jedenfalls der Bruch lich in Bessarabien, abgesehen von dem schmalen Küsten⸗ noch immer vermieden.“ striche zwischen Akkerman und Odessa, nur vier Armee⸗

Graf dgne.] Graf v. d. Schulenburg⸗Beetzendorf und Graf Ienpliß betheiligten, auf Antrag des Grafen zur Lippe den

esetzentwurf an eine besondere Kommission von 15 Mitglie⸗ dern zu verweisen. Diese Kommission wurde nach Schluß der Sitzung, welcher um 12 ¾ Uhr erfolgte, sofort mit den übrigen Fachkommissionen gewählt.

Zur Ausführung des Gesetzes vom 30. April 1874

sind bis Ende Dezember 1876 auf den definitiven Antheil an Reichskassenscheinen (120,000,000 ℳ) 118,198,160

(und 70 baar) angewiesen worden, so daß zum Ersatz Oesterreich⸗Ungarn.

des Landespapiergeldes auf den definitiven Antheil an Reichs⸗

kassenscheinen noch 1,801,770 anzuweisen waren. Auf die

Vorschüsse waren bis Ende Dezember 1876 53,722,233,13 auf die Reichs⸗Hauptkasse angewiesen worden, so daß zur Er⸗

füllung des Maximalbetrags der Vorschüsse (54,889,941,72 ℳ) noch 1,167,708, % erforderlich waren.

Die in der heutigen Börsen⸗Beilage abgedruckte ta⸗ bellarische Uebersicht der Wochen⸗Ausweise der deutschen Zettelbanken vom 6. resp. 7. Januar d. J. schließt mit folgenden summarischen Daten ab: Es betrug der gesammte Kassenbestand 699,304,000 ℳ, d. i. der Vorwoche gegenüber mehr 6,384,000 ℳ; der Bestand an Wechseln mit

aus bis jetzt nicht mobilisirten Militärbezirken herbeigezogen, welche auch die Besatzungen hier, in Otschakow, Nikolajew, herson, Sebastopol, Simferopol, Eupatoria, Berdjansk und

Seiten der fremden Bevollmächtigten zu verzeichnen. Die Pforte zum Beispiele weist die Abtretung Klein⸗Zworniks an ck, sondern verlangt dafür! C

Die täglich fälligen Verbindlichkeiten mit 161,368,000 licher Gutheißung des Erzbischofs von Salzburg erfolgte, wäh⸗

erscheinen der Vorwoche gegenüber um 5,704,000 ℳ, und! rend man in Brixen die Theilnahme von Geistlichen an den 8 8 3 11 EI“ 11““ ——“ II11“ 1“ 11“

e; die Einführung eines besonderen Serbien nicht mehr unbedingt zurü⸗ 8 1“ 1““ 1 1“

8 1 8 11“ 1“X“ —2 8 8 111““] 8 1“