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Faschrzweter Fererconan far sce vhcbecficecht serüüteten 4 8 religiösen Bekenntnisses, . 1 N“ auch die Verbindung zwischen den Redak⸗ für die Redaktoren übertragen hat. Zum Schriftführer war
einen besonderen Redaktor für die nicht dem besonderen Theil v„orbehaltlich der Prüfung, ob die Reichs⸗Spezial⸗ 1“ 58 räͤde 8 5 1 Fvresfiten zugeordnete Freisgerichts⸗Rath Fen⸗
des Gesetzbuches zuzuweisenden Rechtsmaterien für nöthig hielt. ggesetze aufzunehmen oder im Einführungsgesetze oder te Stellvertreter desselben selbst refteen. räftdenten er⸗ bauer zu Berlin bestellt, dem zugleich die Besorgung der
Die bezüglichen Beschlüsse der Kommission lauteten: im Gesetzbuche zu erwähnen 1 Rednkkorene exeweweeas nsn 8 “ wird von den geschäftlichen Interna, soweit solche nicht von dem Bureau⸗ 1) Das bürgerliche Gesetzbuch hat zu zerfallen in 8 7. Handlungsfähigkeit (Einfluß von Geschlecht, Alter, Ge⸗ 6) Handelt es sich dgee doe ufcgestelt, über präjudi⸗ 28 8 Seae. “ Fndonerder 8 8 C* 8 fünahegesa tand, Interdiktian), 1 Fnagen, sa es der “ —2 dem Präsidenten übereinstimmend den Wunsch ausgesprochen, . 2 en Theil, E11“ I“ . 8 vor in Kenntniß zu setzen, um dessen Theilnahme an den daß sedem von ihnen vorläufig ei raktischer Jurist als
a. das Sachenrecht mit Einschluß des Pfandrechts und des b.⸗ was die Entstehung und den Untergang der Rechte (Ver⸗ betreffenden Sitzungen zu ermäöglichen. Lülfsnrbeiter namhnerlich dar.afe. ehe ve
Rechts des Besitzes, änderung) angeht, 11“ G .7) Soweit der einzelne Redaktor der Beihülfe weiterer Seite gestellt werde. . —
bö Sbligationenrecht, ““ 8 S. vrchesgeschäfte, ainschließlich der Verträge, Voraus⸗ Kräfte zur Sammlung von Materialien, Erstattung von Gut⸗ Der Appellationsgerichts⸗Rath Planck erbat sich als
wobei vorbehalten bleibt die definitive Beschlußfassung, setzung d E ültigkei (Ernstlichkeit des Willens, Betrug, achten, Ausarbeitung einzelner Entwürfe oder sonstiger Vor⸗ Hülfsarbeiter den Ober⸗Gerichts⸗Rath Braun in Celle. Von
welcher terminus technicus (Recht der Forderungen, Zwang, Irrthum), Heilung der Ungültigkeit, Auslegung, arbeiten bedarf, wird der Präsident der Kommission auf An⸗ dem Ober⸗Tribunals⸗Rath Johow wurde der Stadtgerichts⸗ Recht der Schuldverhältnisse) zu wählen, Selbstbeschränkung der Wirkung durch Bedingung, Be⸗ trag des Redaktors das — einleiten. Rath Achilles in Berlin als ein nach seinen schriftstellerischen aus einem allgemeinen und einem besonderen Theil be⸗ fristung, Voraussetzung (Modus), 1 Bei Aufstellung von Hülfsarbeitern ist insbesondere auch Arbeiten auf dem Gebiete des preußischen Immobiliarsachen⸗ stehend, die Verjährung der Ansprüche (Klagen) und die unvor⸗ auf die Vertretung derjenigen Rechtsgebiete Bedacht zu nehmen, rechts für ihn besonders geeigneter Hülfsarbeiter bezeichnet das Familienrecht (insbesondere Eherecht, Verhältniß 1 denkliche Verjährung, 8 — welche nicht schon durch die Redaktoren vertreten sind. Der Ministerial⸗Rath Dr. Schmitt begehrte einen Hülfs⸗ zwischen Eltern und Kindern, Vormundschaftsrecht) vor⸗ die Regeln über Messung der Zeit, 1 8) Die Redaktoren haben nach Vollendung der erforder⸗ arbeiter, der mit dem preußischen Erbrecht gründlich vertraut behaltlich der Beschlußfassung darüber, ob und inwieweit die Restitution (wenn sie angenommen werden soll), lichen Vorarbeiten und ehe sie mit der Durchführung sei, und glaubte als solchen den Kreisgerichts⸗Rath Neu⸗ auch das sogenannte Personenrecht anzureihen und ob 8 8. Sa Ausübung und Geltendmachung der Rechte ihrer Arbeiten im einzelnen beginnen, die Ent⸗ bauer vorschlagen zu können. Anlangend die den Redak⸗ dann die allgemeine Bezeichnung „Familienrecht“ zu angent scheidung der Kommission über die für die Aus⸗ toren des allgemeinen Theils und des Obligationenrechts zu ändern, “ “ Rollegne, 8 8 arbeitung aller oder mehrerer Haupttheile des Ent gewährende Beihülfe, so empfahl der Präsident, unter Bezug Erbrecht. . Söltsion der Rechte und sogenannten Klagenkonkurs, wurfs maßgebenden Gesichtspunkte, sowie über die Prinzipien, auf die Bestimmung Nr. 7 der eben mitgetheilten Instruk⸗
2) Die Vertheilung der Arbeit unter die Redaktoren er Er Usühülfe öö““ 1 welche die einzelnen Theile des Entwurfs beherrschen, ferner tion, für den Ministerial⸗Rath Dr. Gebhard einen Juristen folgt in nachstehender Weise: * v des rozesses auf das materielle Rechtsverhält⸗ über die Benutzung der etwa zu Grunde zu legenden Gesetz⸗ aus dem Königreich Sachsen und für den Direktor Dr. von I. Das Sachenrecht wird von einem Redaktor bear⸗ niß: Beginn des Prozesses (Haftung des Beklagten für gebungsarbeiten herbeizuführen und zu dem Ende ihre An⸗ Kübel einen Juristen aus einem der größeren, in der Kom⸗ beitet. Dieser hat zugleich zu behandeln, die in den auf den Früchte und Zinsen, und bei Untergang und Beschädi⸗ träge dem Präsidenten vorzulegen. Der Präsident wird als mission nicht vertretenen Staaten zu wählen. Auf den dem⸗
Umfang des bürgerlichen Gesetzbuches bezüglichen Beschlüssen gung des Prozeßgegenstandes ꝛc.), Litigiosität, Urtheil dann unter Mittheilung der Anträge den Zusammentritt der gemäß von dem Präsidenten erstatteten Bericht hat der Reichs⸗
zu 34, 4, 5 und 6 berührten Fragen in Betreff des Berg (Veränderung des Rechtszustandes während des Laufes Kommission veranlassen. kanzler als Hülfsarbeiter zugewiesen
rechts, des Lehnrechts, des Rechts der Stammgüter, des bäuer⸗ des Prozesses, Rechtskraft), Beweis. . . . b Auch die Entscheidung über wesentliche Meinungsverschie 1) den Königlich preußischen Kreisgerichts⸗Rath Neu⸗
lichen Güterrechts und der Familienfideikommisse, des Erb⸗ .... 3) Sämmtliche Redaktoren haben zugleich die Bestim⸗ denheiten unter den Redaktoren bezüglich der Grenzpunkte bauer in Berlin dem Redaktor des Erbrechts,
pachtrechts, des Erbzinsrechts und der Emphyteusis, mimgen des Einführungsgesetzes in Betreff der ihnen über⸗ ihrer Gebiete oder über gemeinschaftliche Lehren während der 2) den Königlich preußischen Stadtgerichts⸗Rath Achilles
soweit sie das Sachenrecht angehen, wiesenen Theile vorzubereiten. 8 “ Dauer ihrer Arbeit bleibt der Kommission vorbehalten, welche daselbst dem Redaktor des Sachenrechts,
ferner des Rechts der Reallasten, der Zwangs⸗ und Bann⸗ IV. Eine Reihe von elü bezweckte, die Verbindung zutreffenden Falls je nach Bedürfniß von dem Präsidenten 3 den Königlich preußischen Obergerichts⸗-Rath Braun
rechte und des Näherrechts, imgleichen des Forstrechts, des und den Gedankenaustausch der N tedaktoren mit einander zu unter Mittheilung der betreffenden Anträge einberufen wer⸗ in Celle dem Redaktor des Familienrechts,
Wasserrechts, des Jagdrechts, des Deich⸗ und Sielrechts, des sichern und der Kommission die Möglichkeit der Kontrole und den wirrd. 4) den Königlich sächsischen Gerichts⸗Rath Börner in
Bau⸗ und Nachbarrechts, ber Ablöfungen, Gemeinheitsthei⸗ der endgültigen Feststellung und sachgemäßen Zusammen⸗ 9) Hat ein Redaktor die ihm zugewiesene Arbeit vollen⸗ Leipzig dem Redaktor des allgemeinen Theils,
lungen und der Zusammenlegung von Grundstücken, auch des fügung der Einzelarbeiten zu wahren, beziehungsweise zu ver⸗ det, so übergiebt er solche dem Präsidenten, welcher sofort den 5) den Großherzoglich hessischen Stadtgerichts⸗Assessor
Enteignungsrechts. . hindern, daß die Theilentwürfe Widersprechendes enthalten Entwurf nebst den Motiven den Mitgliedern der Kommission (jetzt Hofgerichts⸗Rath) Vogel in Darmstadt dem Redaktor
II. Ein Redaktor hat das gesammte Obligationenrecht, oder doch der unerlaßlichen Harmonie entbehren. Die hier⸗ mittheilen und das Weitere zum Zwecke der Berathung durch des Obligationenrechts, 1
einschließlich der Lehre von der Schenkung unter Lebenden auf sich vbeziehenden Beschlüsse sind in einer, auch den Ge 8 die Kommission einleiten wird. die beiden zuletzt genannten zugleich mit der Bestimmung,
und von den Inhaberpapieren, sowie die in den Beschlüssen schäftsgang regelnden Instruktion für die Redaktoren zu- 10) Die Bestellung des Hauptreferenten und die Bestim den übrigen Mitgliedern der Kommission über die im
über den Umfang des bürgerlichen Gesetzbuches unter 6 er⸗ lammenge. aßt worden. 8 mung des hierfür, sowie für die Zusammenfügung der Theil⸗ Königreich Sachsen beziehungsweise im Großherzogthum
wähnte Frage des Gesinderechts zu bearbeiten. Hie⸗ nstruktion hat folgenden Wortlaut: X““ entwürfe durch denselben geeigneten Zeitpunkts bleibt künftiger Hessen bestehenden Rechtsinstitutionen u. s. w. auf Er⸗ III. Ein Redaktor hat das Familienrecht, insbesondere es 1) Jeder Redaktor hat den ihm zugewiesenen Haupttheil 8 Beschlußfassung der Kommission vorbehalten. fordern Information zu ertheilen.
das Eherecht mit Einschluß des ehelichen Güterrechts, das des von der Kommission zu entwerfenden bürgerlichen Gesetz⸗ “ V. In Ansehung der Wahl der Redaktoren und der Zu Zur weiteren Förderung des Werkes hatten übrigens die
Verhältniß zwischen Eltern und Kindern, ferner die Rechts⸗ buches auszuarheiten und mit Motiven zu versehen. weisung der Redaktionsgebiete hatte die Kommission duͤrch Regierungen, dem ihnen übermittelten Wunsch der Redaktoren
verhältnisse aus außexehelichem Beischlaf und das Vormund⸗ c.) Die Redaktoren sind jedoch verpflichtet, sich in regel einhelligen Beschluß dem Vorsitzenden die Vorschläge überlassen. entsprechend, die an ihre Anordnungen gebundenen Biblio⸗
schaftsrecht zu bearbeiten. mäßigen Sitzungen über Form und Inhalt ihrer Arbeiten zu Der Vorsitzende beantragte unter eingehender Motivirung, theken angewiesen, den Redaktoren auf Ersuchen das eine oder
IV. Ein Redaktor hat das gesammte Erbrecht zu bearbei⸗ besprechen und gegenseitig zu verständigen und hierdurch eine G folgende Mitglieder zu Redaktoren zu ernennen: das andere Werk zeitweilig zur Benutzung zu verabfolgen. ten, auch die in den Beschlüssen über den Umfang des bür⸗ o lichst einheitliche Auffassung und Formgebung, sowie eine 1) den Königlich preußischen Ober⸗Tribunals⸗ Die Bibliotheken sind den Anträgen, welche an sie gelangten, gerlichen Gesetzbuches zu 4 bezeichnete Frage wegen des Lehn⸗ ers höpfende Behandlung des Gesetzgebungsstoffes zu erstreben. Rath Johow, bereitwilligst nachgekommen. rechts und der Stammgüter, sowie die zu 5 daselbst unter d. 3) Bu den Gegenständen, worüber die Redaktoren sich 2) den Königlich preu ßischen Appellations⸗ §. 8. Während die Redaktoren und die Hülfsarbeiter und e. erwähnten Fragen in Betreff des bäuerlichen Güter⸗ nach Anleitung der von der Kommission aufgestellten allge⸗ gerichts⸗Rath Planck, der Lösung ihrer schwierigen Aufgabe sich zu widmen begannen rechts und der Familienfideikommisse, soweit sie das Erbrecht meinen Gesichtspunkte zu verständigen haben, gehören insbe⸗- 3) den Königlich bayerischen Ministerial⸗Rath stellte sich alsbald die Nothwendigkeit heraus, sie bei ih en angehen, zu behandeln. hnee⸗ Form und Sprachweise des “ sowie die Dr. Schmitt, Arbeiten in verschiedener Weise zu unterstützen.
7. Ein Redaktor hat alle diejenigen, eine besondere Bear⸗ für das Ganze. oder doch für mehrere Haupttheile der Arbeit 1 4) den Königlich württembergischen Ober⸗Tri⸗ 1) Für den Entwurf des Familienrechts erhob sich die beitung verdienenden Materien, welche nicht in die zu I., II., maßgebenden Grundsätze und systematischen Anordnungen und bunals⸗Direktor Dr. von Kübel, wichtige Frage:
III. und IV. aufgeführten Redaktionsgebiete fallen, die Bestimmung zweifelhafter Grenzen der den einzelnen Re⸗ 5) den Großherzoglich badischen Ministerial⸗ a. ob für ganz Deutschland ein und dasselbe System des ehe⸗ ohne Präjudiz, ob eine Rechtsnorm aufzunehmen und daktoren zugewiesenen — Rath Dr. Gebhard. lichen Güterrechts und eventuell, welches in dem Gesetz⸗ wo diese ihre Stelle zu finden habe, Die Besprechungen, sollen sich auf alle Theile der Arbeit, Zugleich empfahl er, was die Zutheilung der Redaktions⸗ buche festzustellen, oder
zu bearbeiten und insbesondere zu behandeln: soweit sie zu Zweifeln Anlaß geben, erstrecken und die Förde⸗ gebiete betrif “ 1 Dob mehrere Systeme koordinirt in der Art in das Gesetz⸗ à. das Recht (sogenanntes Recht im objektiven Sinne) einheitlicher Arbeit durch gegenseitigen Gedankenaus⸗ 1) den Ober⸗Tribunals⸗Rath Johow für das Sachenrecht, buch aufzunehmen, daß in dem einen Theil von Deutschland
und zwar: „ taus 1— erzielen. “ 2) den Appellationsgerichts⸗Rath Planck für das Fa⸗ das eine, in dem anderen das andere zur Anwendung
a. Gesetz (lex scripta), Gewohnheitsrecht wverbindliche Kraft, St 8 1 er Präsident der Kommission wird sich über den milienrecht, einschließlich des ehelichen Güterrechts, komme, oder
Ersordernisse, Beweisz), „(Stand der Arbeiten durch zeitweise Theilnahme an den 3) den Ministerial⸗Rath Dr. Schmitt für das Erbrecht, c. ob endlich Ein System als das regelmäßig zur Anwen⸗
v. Autonomie, Ftesgent und Besprechungen der Redaktoren in steter Kennt⸗ — 1 4) den Direktor Dr. von Kübel für das Obligationen⸗ dung kommende Recht festzustellen, daneben aber andere
c. Privilegien, hiß eeten anf gleichmäßige Förderung der Arbeit und mög⸗ recht, “ Systeme in der Art in das Gesetzbuch aufzunehmen seien,
d. zeitliches Gebiet des Rechts (rückwirkende Kraft), ic jste 2 usg eichung von wichtigen Meinungsdifferenzen in 5) den Ministerial Rath Dr. Gebhard für den soge⸗ daß es den Parteien gestattet bleibe, sich vertragsmäßig
e. räumliches Gebiet des Rechts (sogenannte Kollision 8 Fegesene Weise hinwirken und je nach dem Stande der nannten allgemeinen Theil. . “ den Grundsätzen derselben zu unterwerfen. .
Statuten), vorbehaltlich der Entscheidung ob über das Arbegen, dle der Kommission verfügen. Die Kommission hat die Vorschläge ihres Präsidenten Um eine sichere Grundlage für die Entscheidung dieser eitliche und örtliche Gebiet des Rechts . in das Ce Fe 2 eit der Leitung der Sitzungen und Besprechungen der ohne Diskussion zum Beschluß erhoben. Frage zu gewinnen, hielt der Redaktor des Familienrechts für setbuch aufzunehmen, Redaktoren, an welchen der Präsident der Kommission nicht §. 7. Nachdem die Hauptkommission ihre vorbereitenden nöthig, das eheliche Güterrecht vorläufig nach jedem der drei
elbst Antheil nimmt, wir iesem eine Re Ber en beschlosse 2e, traten die fünf Ne⸗ rene 1 s 8 B. die Rechte, wenn man von ihrem besonderen Inhalt selbst lnth mmt, wird von diesem einer der Redaktoren Berathungen beschlossen hatte, traten die fünf Redaktoren Hauptsysteme, welche in Deutschland gelten, — dem System
8 54- 0 NM 8 5 Rraäsido Nh. 8 r90 —2 3 8„ 3 „½ NMe Arb4 ztoroj 91 9 Spsto ʒ absieht, und zwar: *) Das Protokoll über die Sitzung vom 19. September 1874 S EE““ am b “ der Verwaltungsgemeinschaft (Gütereinheit), dem System der a. was das Subjekt der Rechte betrifft, das Personenrecht im konstatirt das Einverständniß der Kommͤission darüber b „einer ersten Sitzung zus .n gdn der Folge ver⸗] allgemeinen Gütergemeinschaft und dem System der partiku⸗ engeren Sinne: „daß die Redaktoren sich, was die juristische Terminologie angeht, “ 888 sie sich regelmäßig ür jeder Woche einmal, und — lären (Mobiliar⸗ beziehungsweise Errungenschafts⸗) Gemein⸗
a. Beginn und Ende der physischen Persönlichkeit (Rechts⸗ möglichst der deutschen Sprache bedienen sollen, soweit es ohne B“ des Ober⸗ öö Jo how, dem schaft — wenigstens in den Grundzügen auszuarbeiten. 3 Zu verhältniß des Kindes im Mutterleibe; Konstatirung in Purismus zu verfallen, ausführbar, und daß dieselben sich, ab⸗ h Fresisen der Fommtffion 1 Zeit seiner Abwesenheit diesem Zwecke wünschte er aber zunächst ein Gutachten über
von Geburt und Tod: Verschollenheit; b gesehen von den Fällen, wo reglementarische Bestimmungen zu von Berlin die Wahrnehmung derjenigen Geschäfte, welche er die Frage, wie das eheliche Güterrecht, wenn demselben
geben sind, möglichster Kürze befleißigen und von Kasuistik frei persönlich von Leipzig aus nicht wohl würde versehen können, das System der partikulären Gütergemeinschaft zu Grunde 8 EEEEII11“ , e en, 8 S ren zu Grunde Uh ha.. v in Gemäßheit der Bestimmung unter Nr. 5 der Instruktion gelegt würde, unter Berücksichtigung der verschiedenen zur Zeit
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