.
8
Reihe von Amendements gestellt worden, die — im Herren⸗ hause war das theilweise auch schon der Fall — die Wünsche und Forderungen der Kirche in einem meitergehenden Maße bezeichneten, als es in dem besprochenen Satze gestanden hat. Der Ausschuß des Abgeordnetenhauses erörterte über eine Reihe von Amendements und kam zu dem Ergebnisse: Wenn „überwachen und besorgen“ stehen bleibt, dann kann man auf den Gedanken kommen, als ob der Reli⸗ gionsunterricht von den Religionsgesellschaften aus der Schule heraus⸗ renommen werden könnte und ganz in separato erledigt werden dürfte. s wollen wir nicht und das glauben wir auszuschließen, wenn wir das Wort „leiten“ nehmen. Darauf kommt die vorher hier an⸗ gedeutete, wirklich berühmte Aeußerung des Ministers von Ladenberg. Derselbe äußerte sich über diesen Punkt folgendermaßen — ich muß die Stelle ganz verlesen, nicht blos in einem solchen berausgenom⸗ menen Satze, wie das mein Herr Vorredner that. Da heißt derm: g. —., — Ich bemerke hier schon im voraus, daß ich den gewählten Ausdruck „leiten“ für angemessener halte, als den in der Ver⸗ fassungsurkunde gewählten „besorgen und überwachen“, indem aller⸗ dings die Begriffe „besorgen und überwachen“ sehr vieldeutig sind, während die Leitung Alles in sich schließt, was in dieser Beziehung von den Religionsgesellschaften gewünscht werden kann, indem sie sowohl befugt sind, die Oberleitung zu erwählen, als auch unter Umständen diese Leitung auf ein eigenes Besorgen auszudebnen. Der letztere Fall wird in der Regel eintreten, da in denjenigen Schulen, die bereits als konfessionelle bestehen, und das ist die Mehrzahl, der Lehrer immer derjenige sein wird, der den Unter⸗ richt besorgt.“ — 8. 8. ,,, 2 Meine Herren!Als ich das gelesen habe, habe ich allerdings geglaubt, der letzte Satz und der erste Satz harmonirten nicht recht sehr und es sei wenigstens diese Aeußerung nicht allzu geeignet, um zu beweisen, daß der Sprechende sich in der Sache vollständig klar gewesen sei. Meine Herren! Ich bin in dieser Ueberzeugung bestärkt worden, als ich las, was der Minister von Ladenberg in seinen Erläuterun⸗ en zu der Verfassungsurkunde über den Ausdruck „besorgen“ emerkte. Er hat ihn auch in der verlesenen Rede ge⸗ braucht, indem er — wie gesagt — hervorhob, es könnte das „Leiten“ auf ein eigenes Besorgen ausgedehnt werden. In den Erläuterungen aber heißt es: b 8— Aus dem hier beibehaltenen Ausdruck „besorgen“ soll indessen keineswegs einseitig gefolgert werden, daß den Lehrern der öffent⸗ lichen Schulen der Religio unterricht auch ihrer Konfessionsver⸗ wandten und damit der auf die gesammte Jugendbildung einfluß⸗ reichsten Unterrichtsfächer ohne Weiteres entzogen werden könnte. Der Staat muß dann, wenn er den Religionsgesellschaften die Besorgung der Organisation und die Beaufsichtigung des Religionsunterrichts in der öffentlichen Volksschule überläßt und noch mehr, wenn den Gemeinden die Wahl der Lehrer freisteht, wobei auch deren religiöse Richtung und Be⸗ fähigung zum Religionsunterricht berücksichtigt werden kann, auch voraussetzen, daß der unter diesen Verhältnissen und von diesem Lehrer ertheilte Religionsunterricht der betreffenden Reli⸗ gionsgesellschaft genüge. Nur dann, wenn Religionsgesellschaften, welche in einer Schule die Minderheit bilden, ihre Kinder nicht dem Religionsunterricht eines Lehrers anderer Konfession anver⸗ trauen wollen, wird der Fall eintreten, daß diese durch Ueber⸗ tragung an ein anderes geeignetes und qualifizirtes Individuum für die Ertheilung des Religionsunterrichts zu sorgen haben. Die näheren Bestimmungen über diese Ausnahmefälle, und namentlich, wer die Kosten für diesen besonderen Religionsunterricht aufzu⸗ bringen hat, werden aber in dem Unterrichtsgesetz zu treffen sein.“ Nun, meine Herren, halten Sie die verschiedenen Aeußerungen zusammen und werden Sie es dann als eine Behauptung, die einem Verstorbenen zu nahe treten kann, bezeichnen, wenn ich sage und was eigentlich Hr. von Ladenberg wollte, ist daraus nicht klar geworden? Meine Herren, die Sache geht noch weiter. Es war ein Antrag ge⸗ stellt worden von dem damaligen Abg. von Kleist⸗Retzow und zwar dahin gehend, daß im Anschluß an die ausgesprochene Berücksichti⸗ gung konfessioneller Verhältnisse bei der Einrichtung der Volksschule der Satz gebraucht werden solle: „Die Organe der betreffenden Religionsgesellschaften nehmen mit Rücksicht darauf an der örtlichen Leitung der Volksschule Theil.“ Für diesen Satz sprach sich speziell, seine Meinung über den Inhalt des zukünftigen Unterrichtsgesetzes darlegend, in der schon erwähnten Rede der Minister von Ladenberg aus, und es wurde auch dieser Antrag des Abg. von Kleist⸗Retzow angenommen. Als er angenommen war, kam der Abg. von Kleist mit dem Abg. Reichensperger in eine gewisse Dif⸗ ferenz — ich weiß nicht, ob es derselbe Verehrte dieses Namens ist, oder sein Bruder. Sie disputirten, ob durch Annahme dieses Satzes überflüssig geworden sei der Satz von der Leitung des religiösen Un⸗ terrichts durch die Religionsgesellschaften. Hr. von Kleist meinte: ja! das könnte man folgern aus der Annahme seines Amendements; Hr. Reichensperger meinte, das ließe sich nicht folgern. Darauf wird abgestimmt, und der Satz von der Leitung des Religionsunterrichts wird abgelehnt; und es ging aus der damaligen Zweiten Kammer die Vorlage ohne diesen Satz hinüber in die Erste Kammer.
Nun kam die Sache abermals in der Ersten Kammer zur Ver⸗ handlung und dort sagte — das ist richtig — in der That der Aus⸗ schuß, man wäre nicht recht klug aus dem Beschlusse geworden. Er bemerkte:
„Diese Fassung erscheint undeutlich: Einmal ist es ungewiß, wer die bezeichneten „Organe“ sind; (die an der Leitung theilnehmen sollen): ob Geistliche, Patrone, Presbyterien oder wer sonst, und zweitens giebt diese Fassung den Religionsgesellschaften die Leitung des Religionsunterrichts nicht ganz und giebt ihnen anscheinend einen Theil an der ganzen Regelung des Unterrichts, was in das von der Verfassung angenommene System nicht paßt. Der Aus⸗ schuß empfiehlt daher der Kammer, der Fassung der Zweiten Kammer nicht beizutreten und bei der früher diesseits beliebten stehen zu bleiben.“
— Darauf sagte Herr von Ladenberg, so hätte er es auch nicht ge⸗
meint; er entwickelte, daß er in dem künftigen Unterrichtsgesetz der Kirche viel mehr geben würde, als er gesetzlich zu geben verpflichtet sei, daß auf sie thatsäͤchlich außerordentliche Rücksicht genommen werde. — Es ist das ein Gedanke, den er schon früher öfter ausgesprochen hatte — zum Theil unter Anführung einer Menge Spezialien. — Er glaubte, daß man wohlthäte, den Satz, der in der Zweiten Kammer gestrichen war, wieder aufzunehmen. Dafür sprachen sich einzelne Abgeordnete aus. Einer der Redner, Brüggemann, meinte, man könnte es bei der Fassung des Abgeordnetenhauses lassen, denn man Fönnte sie in dem Sinne auffassen, daß danach die Geistlichkeit an der Staatsaufsicht über die Schule theilnehme, daneben aber die Mitaufsicht der Kirche für ihr Gebiet ungeschmälert bleibe. Schließ⸗ Aich wurde die Fassung des Abgeordneten auses “ es wurde der Satz wieder angenommen von der Leitung des re igiösen Unter⸗ richts, und dieser Satz fand dann ohne Debatte die Zustimmung der Zweiten Kammer. Auf diese Weise ist er in die Verfassungsurkunde gekommen.
Nun, meine Herren, sagen Sie nach dieser Darlegung, ist es wirklich richtig zu behaupten: es bestand diejenige Klarheit über die Bedeutung des „Leitens“’, wie es die Nr. 2 des Antrages des Abg. Reichensperger sagt, in den damaligen Faktoren? MNein, meine Herren, man hat damals eben nur auch einen abstrakten Satz aufstellen wollen, der sein Leben erst durch das Spezialgesetz bekommen sollte. Deswegen, meine Herren, bin ich, wenn ich mich ei der Auslegung des Wortes „Leiten“ einerseits an den gewöhn⸗ lichen Sprachgebrauch dieses Wortes gehalten und mich andrerseits angeschlossen habe an die Weise, wie sich ein Leiten, gegenüber dem Gegenstand, um den es sich handelt, in seiner Verbindung mit dem übrigen Unterricht der Volksschule gestaltet — wenn ich also, sage ich, davon bei der Auslegung des Wortes ausgegangen bin, so meine ich, habe ich vollständig das gethan, was dem Gesetz entspricht, was recht ist und was den Herren — das von meiner früheren Ausfüh⸗ rung — die die Richtigkeit meiner Behamptungen bestreiten, die sich über Beeinträchtigung beklagen, vollständig Genüge leisten kann.
peziell das mir anvertraute Ressort angeht — so habe eemmerken, daß es sich in erster L regeln zu treffen, welche den Ueberflut bindenden H reichung dieses Zieles w dehntesten Maße und mit alle tärischer Kräfte Eissprengungen gegenwärtig von der Mündung und täglich, wie gesagt,
sind ferner behufs S Deichbrüche
befinden sich naturgemäß Da wo die Schwieri nahezu beendet, da,
und dies tri die Anfuhr werden mußten, aterialien unmöglich Maße gefördert, als blick, wo die Witterun offentlich wird es ge
aber geht doch aus der auch den Religionsunte ja sogar der Antrag, de chulaufsicht zu gewähr g hin eben vortrug, amit gemeint seien di
m allerwenigsten r Geistliche des O zu ertheilen habe; es ist eine Betheiligung an der S nach einer anderen Richtun weil man nicht wußte, ob d atrone oder die Presbyteri entralausschusses der Ersten perger hat nun Theil 2. A wie in der Wortfassun lichen zugewiesene Fun
inie darum handelt, solche der Erweiterung der bes gange und damit sich ver⸗ entgegenzutreten. seit Ausgang Dezembers i r Energie unter Zuhülfena chsel vorgenommen, welche alb Dirschau gelangt sind en fortgesetzt werden. Es entstandenen
rricht in der Schule nörtlichen Organen en, wie ich Ihnen abgelehnt worden, e Geistlichen, die so steht es in dem Bericht des Der Hr. Abg. Reichens⸗ den §. 49 des Tit. 12 nur dabei bleiben, daß, ang, die dort dem Geist⸗ ner Schulaufsich terricht der Kinder tweisung die Unter⸗ zu geben, als von Aufsichts irken habe.
E Kgl. Preuß. ister und das
geeignet sind, twa erneutem Eie ch Möglichkeit
Annoncen⸗
rpeditionen desh
das Central⸗ den Zeitungen
nserate nehmen an: urrau der deutsch ——ö Nr.
VBogler, G. L. Daube 5 üttuer & Winter, sowie alle übrigen Annon
Inserate für den Deutschen Reichs⸗ u. Staats⸗Anzeiger, das Central⸗Handelsreg Festäblatt nimmt an: die Königliche Expedition Bus Beutschen Reichs-Anzeigerz und Königlich Uräuhbischen Staats-Anzeigers: Berlin, 8. V. Wilhelm⸗Straßze Nr. 32.
hung bei e ochwässern na 1. Steckbriefe und Untersuchun
2. Subhastationen, A bote, — usge
8 38. VerkHäufe, Verpachtun 1 Verloosung, Amorti 8 2. s. W. von öffentlichen P
8 45, die Annoncen⸗ hme mili⸗ 6. Verschiedene 7. Literarische Theater-Anzei 9. Familian-N.
Bekanntmachungen.
auf der Wei gen, Submiazionen ete.
Zinzzahlung
cen⸗Bureaus.
Bezug genommen auf L. R. Meine Herren, ich g, so im Zusammenh ein Ausfluß sein ortfassung, denn dem Un Koment neben die Zurech Ult, um diesem ein B stliche auf den Lehrer rderung einzuw denn der §. 12 und andere den Geistlichen in der That as ist damals,
Ausführlichsten e⸗ anerkennen, daß ich schuldig mache,
mit allen Kräft
der verschiedenen Sachrichten.
den Meistbiete Urtheil über die Ertheilun den 23. März 1877, verkündet werden. versteigernde Grundstück ist Meter groß und enth Die Bietungskaution ist der Steuerrolle, ingleichen etwaig undstück betreffende
nden verstei
rolle, Abschrift des Grundbuch waige Abschä
gert, und demn Zuschlags ebenda Nachmittags 1 Uhr,
Der frühere Lei Iserlohn, Otto Ove ng in amtlicher E Betrage von üb Führung der Bücher Aufenthalt de ersuche ich alle Polizei zu verhaften und 17. Januar Der Untersuchun gion: evange⸗ 5 Fuß 6 Zoll. genbrauen: braun. Mund: ziemlich klein. Gesicht: oval.
Hblatts, ingleichen ct⸗ Grundstück be⸗ ere Kaufbedin⸗ A. 3 einzusehen. Eigenthums⸗ oder an gen Dritte, der Ein ürfende, aber nicht eing haben, werd r Präklusion gerungstermin anzumelden. Dezember 1876.
Königliches Krei Der Subhastations⸗
8 2 ations⸗Patent.
her Georg Friedrich Ludwi e, im Grund⸗ st Zubehör soll Vormittags 10 ¼ Uhr, Zimmerstraße 25, nothwendigen S meistbietenden Urtheil über die Erth
77, Mittags 12 Uhr,
hhaus⸗Rendant rhoff, ist wegen
Thaler, so⸗ zur Unter⸗
Untersuchungs⸗ Sachen. Buchhändler Eduard Lud⸗ suchungssache wider wegen einfachen Bankerutts gniß rechtskräftig verurtheilt aftung behufs Stra vollstreckung werden können,
hnung und auch Alle Behörden w
Steckbrie
Steckbrie f. wig von Ochs is ihn O0. 2. de 1876. II. zu zwei Monaten Gefän worden. Seine Verh
hat nicht ausgeführt seiner bisherigen Wo troffen worden ist. ergebenst ersucht, auf den von Ochs zu Betretungsfalle festzunehmen und hiervon Nachricht zu geben. Königliches Stadtgericht. für Untersuchungssachen. Signalement. Ochs ist 30 Jahre alt, in Cassel geboren, ev
genommen worden. verschiedenen Stadium. aren, sind die Arbeiten gkeiten außerordentliche w scherskampe zu, wo ere Zeit unterbrochen g die Anfuhr nur in dem In diesem Augen⸗ Arbeiten im Gange, und tzeitig zum Ziele zu ge⸗ ittel sind, um den an und gniß zu Hülfe zu kommen, von der Staatsregierung
andere das Nachweisungen und beso gungen sind in unserm Bureau V.
Alle Diejenigen, welche Wirksamkeit ge in das Grundbuch bed
ealrechte geltend zu gefordert, dieselben zur Ve stens im Verstei Berlin, den 20.
der Stadt Unterschlagu ner Gelder im wie unrichtiger suchung gezogen. hoff unbekannt ist, so den, denselben im B mir vorfüͤhren zu laf 1877. Königliches
noch in einem gkeiten nicht so groß w wo die Schwieri fft namentlich bei dem der Materialien wiede weil die Schw
ist als ein ergänzendes M richtung des Lehrers geste eine der Weisen, w zu seiner und der Sch von dem Zusammenhange, raphen a. a. O. Schulaufsicht, — d beriethen, des kann also hierbei wiederum Auslegung der Gesetze erger behauptet hat. ung vom Februar v. J er den Reli hn ganz habe, Konsequenz ausges Namens und im Au verständliche Vorau Anordnungen befolge gehen, denn muß diesen
t in der Unter
ie der Gei b Bruche an Fi
rholt läng ankungen der machte, sind die Arbeiten das Wetter dies erlaubte. günstig ist, sind die ngen, auch hier rech Die hierzu zunächst erforderlichen M egen der dortigen Bedrän etrage von 140,000 ℳ
auf 345 ℳ festgesetzt. Abschrift des Grund⸗ Abschätzungen, an⸗ Nachweisungen und sind in unserm Bureau
da derselbe in sonst nicht be⸗ erden dienst⸗ vigiliren, im
Auszug aus buchblattes,
dere das Gr. besondere K A. 3 einzusehen.
lle Diejenigen, welch weite, zur Wirksamkeit in das Grundbuch bedü gene Realrechte geltend aufgefordert, dieselben
klusion spätestens im
als wir das Schulauf⸗
Kreisgericht.
mich so un eschreibung:
wie der Hr. A es sagt nun die Ver⸗ hergebracht sei, daß ein Geist⸗ issen Fällen Es ist jedoch die ne Funktionen ausübe und die, wie ich meine, rücklich hingestellt worden, daß Schulaufsichtsbehörde aus⸗ Volksschule, und der Lehrer
aufbedingungen
M G 2 1 έ Meine Herren, Berlin, den 19. Ja⸗
Abtheilung e Eigenthums⸗ oder ander⸗
Dritte der Eintragung rfende, aber nicht eingetra⸗ zu machen haben, werden Vermeidung der Prä⸗ Versteigerungstermin anzu⸗
Haare: braun. Stirr Augen: grau. Nase: Bart: braunröthlich. Gesichtsfarbe: bleich. Kennzeichen: keine.
lage des Polizei⸗Anwalts en Gefreiten, sius, am 25.2 en und daselb
erpflichteten w 1: niedrig. Au vorschußweise im zur Verfügun Mit der Lösung der ferneren bestehenden Uebelsta hen Kalamität für di ch habe mit Absicht den braucht, denn, meine Herren, eine vollständige Beseitigung für die außer dem Bereich menschlicher Gefahren entgegenzuwirken, amit beschäftigen sie Ehre hatte, im Mittheilung zu machen und g kräftigst geförde die sogenannte
durch die B
., daß, wo es
ise habe oder in gew nuar 1877.
gionsunterricht theilwe
es dabei belas rochen worden, daß er seir ftrage des Staates setzung ausd n müsse, die von der
Kinn: oval. S s Eeee schlar Subhast em Amtsvorstel gehörige, in Weiße von Weißensee Band 12 zeichnete Grundstück neb den 20. März 1877, hiesiger Gerichtsstelle, 24, im Wege der öffentlich an den demnächst da
den 23. März 18 ebendort verkündet wer versteigernde Grundstück ist bei einem derselben unterliegendern von 3,1 Ar mit einem Rei - Auszug aus Grundbuchblattes
ass b s 2. — 8 “ Der Eduard Ludwig von 21. November 1846
angelischer Religion.
Frage, wie gegenüber dem seit der regelmäßigen Wiederkehr ft entgegenzuwirken „entgegenzuwirken“ ge⸗ Beseitigung dieser Uebelstä Anwohner des Kräfte — wi wisses Maß
der beklagensw e Zukunft e
vom 8. Ja⸗ Glaser Emil ezember 1847 st ortsangehörig, beurlaubter §. 360 Nr. 3 des eingeleitet und Verfahren einen Termin Vormittags 11 Uhr, beraumt, wozu der dem geklagte mit zur festgesetzten zu seiner Vertheidi⸗ mit zur Stelle zu Angabe der da⸗ so zeitig vor zu demselben Erscheint der An atersuchung und Ent⸗ erfahren werden.
ist gegen d chard Bla zu Neu⸗Ruppin gebor n unerlaubten Ausw Reservist auf Grund des zbuchs die Unters aben wir zum mündlichen auf den 20. April d. in unserm Gerichts jetzigen Aufenthalte der Aufforderung vorg Stunde zu erscheine gung dienenden Beweismittel bringen oder solche unter zu erweisenden Thatsa dem Termin anzuzeig herbeigeschafft werde klagte nicht, so wird mit der Un cheidung in contumaciam p Ruppin, den 16. Der Polizeirichter.
nuar 1877 Louis Ri
Steckbrief. Gegen den Bilhelm Adolph Wilms ist die gerich wegen wiederholten Betruges in den 76. C. II. beschlossen worden. hat nicht ausgeführt werden rsucht, den ꝛc.
Berlin, den 19. Januar 1877. Königliches Krei De ubhastations⸗Richter.
s⸗Patent. mer und Schankwirth Eduard 1 in Friedrichsberg, im Grundbuch r. 439 verzeichnete
gs 11 ½ Uhr, e 25, Zimmer Subhastation
er ist eben Lehrer der
Anordnungen tliche Haft
Akten W. 531 Die Verhaftung
eichseldeltas liegt ie für die Zukunft diesen zu mindern von welchen
Erfahrung zu denken thatsächlich Ge⸗ es wird gesagt werden, Ge⸗ hinausgewiesen werden, weil es giebt ja auch einen westfä⸗ Herren nicht meinte der Land⸗ giebt es 23 katholische Geistliche, s8 Religionsunterrichts Von diesen 23 erklärte genau, bereit, das zu thun. begann die Ver ersammlungen in ahin führte, daß nich
eigenthümliche ganze Angelegenheit dieser Erlaubniß Ich weiß wohl, unen die ja nicht, die Aber mein wo die Sache anders lieg Regierung zu M
sie auf ein ge 1 9 die großartigen Projekte, dem hohen
Subhastation 1
Das dem Eigenthü v“ Carl August Märtz Kronprinzenstraße von Lichtenberg Band Grundstück nebst 13. Februar 1877, siger Gerichts
Lahrung nämlich, brauch gemacht wird. brauch machen kö man sie nicht br eine Reihe von Fällen, vor mir den Bericht der lischen Kreis; erst rufen: Namen! rath und Kreis⸗ welchen die überlassen werden k oder 11, ich weiß es nicht sich äußern konnten, der Presse und die V anderen Fällen d sagten, „um des liebe der Sache zurückhalten. die bereitwilli
Wilms im Betretungsfalle fest⸗ und mit allen bei ihm sich vorfinden 8 und Geldern 2 Stadtvoigtei⸗Direktion hierselbst ab lin, den 23. Januar 1877. Abtheilung für Unter r Voruntersuchungen. Be 38 Jahre, geb. 27. August 1838, Düsseldorf, Größe: 163 Centimeter, b Augenbrauen: blond, Kinn: gewöhnlich, Gesichts⸗
schwächlich, Im Nacken
vorigen Jahre für welche ich die Zusage gab rt werden sollte.
gab, daß deren Diese Projekte, welche eilte Weichsel vermitte rem Laufe zu verkürzen, o Deichengen vorhanden eitern, in ihrer Vor⸗ gänzlich zu coupiren d in gleicher Weise durch Verbesserung
auchen will. 28, bel 28, belege 12 Blatt N
Zubehör soll
zuliefern. Ber⸗
Königliches Stadt⸗ suchungssachen, Kom⸗ schreibung.
dahin zielen, Durchstichs ferner die ungetheilte sind, durch
zur Grund⸗ n Gesammt⸗ nertrag von d Sto 1e )
der Steuerrolle, und 's, ingleichen etwaige das Grundstück betreffende edingungen sind
unbekannte An
innennehrung in ih eladen wird,
Weichsel übe Deiche zu erw Nogat, sei es
bt zu Münster über es ist der Kreis Coesfeld — damit die
n diesem Kreise
1 Vormitta stelle, Zimmerstraß
Flächenmaß
Abschrift des Abschätzungen, Nachweisungen und bes in unserm 2
eine Verlegung der mission II. fü
zu reguliren; und endlich di
Schulinspektor, oder entsprechend un
Ertheilung de in der Schule kanalisiren Rückverlegung Ehe die An⸗ wisser Fragen der bekannten Weise, tmit Stahlnacken ver⸗ riedens willen“ will ich mich diese Agitationen haben ch erklärt haben: Nun, meine
Augen: blau, schmal, Nase: s
sprossig, Z Sprache: deut links am Ha
il über die E „Mittags 12 Uhr,
zur Grund⸗ unterliegenden Ar, mit einem Rein⸗ äudesteuer mit einem on 1545 ℳ v Abschriften des Abschätzungen, Nachweisungen in unserem
ondere Kaufb Zureau V. A. 3 einz nigen, welch
demnächst das Urthe rtheilung des
chmal, Mund: Gesichtsfarbe: hne: unvollständig, Gestalt: sch, besondere Kennzeichen: arwuchs eine sechsergroße Narbe. eiste eine Narbe.
2 en, daß sie noch urf beauftragt war,
. so gut wie il derselben befindet
sich seit einigen wird von mir in Staatsregierung erkennt Verzug, als denjenigen, hohe Bedeutung chnische und finanzielle
t den Betheiligten in ihren
stehenden Interessen Gele⸗ iese Projekte zu orientiren zugleichen; endlich r erheblichen Kosten, gen sein würden. Es daß solche Projekte, deren er 30 Millionen Mark nach und welche zum Theil hrhunderten bestehenden d Nogat mit sich füh⸗ ssion auch nur zu einem Die Regierun hatkraft dieselben weitere Mittheilung
welche mit ihrem Entw stellt. Der größere The Tagen in meinen Händen. allernächster Zeit erw es als ihre Aufg welcher durch bedingt ist, derselben zu treten, demnächst zirten und theilweise sich di genheit zu geben, sich baldm Standpunkte geltend h nteressenten zu verhandeln, Projekte nothw f der Hand, beiläufig ber einer vorläufigen Veransch eine vollkommene Deich⸗ und Wa ren, nicht im L vorläusigen Abschluß
handlung ge
e Eigenthums⸗ oder ander⸗ Dritte der Eintragung ide, aber nicht eingetragene werden aufge⸗ ung der Präklusion gstermin anzumelden. nuar 1877. Königliches Kreis Der Subhastations
Unl . 88 2b 4 Subhastations⸗Patent. gesellschaft Cottage gehörigen, in en, im Grundbuch von Dalld erzeichneten Grundstücke
Februar 1877 erkündet werden.
versteigernde Grundstück ist i einem derselben aß von 15,33
Der kleinere Theil artet. Die Koönigliche abe, ohne jeden anderen die große Tragweite und die
in das Grundbuch bedürfe
Fanuar 1877. 8 Reglrechte gel
chen haben, zur Vermeid spätestens im Versteigerun
Berlin, de
sammt⸗Flächenm ertrag von 4,864 en Nutzungswerth v der Steuerrolle und ,ingleichen etwaige ndstück betreffende
gen Geistlichen s gionsunterricht nicht erthei as Gewissen geht, daß ich und aus den Schulen he — wie wollen und das Verh rde darauf nicht g Ihnen selbst. velches — in einzelnen Prov ischen Geistlich
bewirkt, daß 1— wir werden den Reli
katholischen Geistlichen ohn dem Religionsunterrich dieser Geistlichen estimmte, nennen?
chlußfolgerun
Subhastationen, Aufgebote, Vor⸗ ladungen u. dergl.
F Lrsr. 2%Q Subhastations⸗Patent.
Das dem Bäckermeister Steglitz gehörige buch von Steglit nete Grundstück soll
den 17. März 1877, Vormitta an der Gerichtsstelle im Wege der no öffentlich an den Meistb Urtheil über die Ert
Nachmittags 1 Uhr,
Die nachbenannten Kantonisten, und Glas aus Truschütz, orf, 3) Johann
Steckbrief. 1) Salomon Witt aus Albrechtsd Bodland, 4) Johann Wieczorek
5) Michael Respondek aus Klein⸗ August Kolenda aus Barkowitz,
8) Johann Pakr Urbanski aus Gohle, 10)
Auszug aus Grundbuchbl. andere das Gru ondere Kau Bureau V. A.
Alle Diejen weite, zur Wirks in das Grundb gene Realrechte g aufgefordert, dieselben zu ion spätestens im Verste Berlin, den 19.
ametral entgegen öglichst über d b offentlich aus
Peter Hyß aus aus Groß⸗Borek, Borek, 6) Franz 7) Johann Nawroth
aus Chudoba, Franz Mathuße⸗ 11) Franz Stanikowski aus 12) Joseph Zvgan aus aus Dorf Landsberg, 14) Carl Wosnik aus 17) Ludwig 18) Philipp Jacob 19) Johann Mokles aus . Kruppa aus Sausenberg,
zu machen und h
alten der Presse, die sie ffentlich wie die seh
antworten, ich iegt hier ganz inzen — einge⸗ en, die noch jetzt rden ja auch so lange geschickt vom Stand⸗
fbedingungen sind 3 einzusehen.
1 welche Eigenthums⸗ oder⸗ ritte der Eintragun aber nicht eing zu machen haben, werden Permeidung der Präklu⸗ igerungstermin a 19. Dezember 1876.
Königliches Kreisgericht.
Der Subhastations⸗Richter.
S “
Bekanntmach
In Sachen betreffend die wendige Subhastation Julius Petersilie zu
Carl Nolte zu im Grund⸗ Bl. Nr. 369 verzeich⸗
98 10 Uhr, vendigen Subhastation
versteigert, und heilung des Zu⸗
in Steglitz belegen
endig machen, aufzubrin 1 - 3 Band XI.
meine Herren, nerkt, auf üb g belaufen Umwälzung der seit Ja sserverhältnisse der Weichsel 1 der gegenwärtigen Se gebracht werden kö angelegen sein lassen, mit aller dann dem hohen Ha
Mittheilung n, erfordert die Aus für die Zw zu fördern, welche
überlasse die S dasselbe Verf schlagen wird gegen die im Besitz der Kreisschular geschickter Weise
aus Cziorke, 9) Woitek witz aus Kr Krzizanowitz, arl Smerne Landsberg, 15) Joseph
Leschna, 16) Carl Kwas aus Neudorf, Gabata aus Ober⸗Paulsdorf, Kosczielny aus Psurow, Alt⸗Rosenberg, Rosenberg.
Dalldorf belegen Bl. Nr. 68 v. nebst Zubehör sollen den 16. März 1877, an Gerichtsstelle, ege der no den Meistbieten Urtheil über die E den 20. März 1877, ebendort verkündet werden. ie zu versteigernden steuer, bei einem der sammt⸗Flächenma einem Reinertrag
amkeit gegen D
Kosten sich, 2 uch bedürfende,
enigen katholi ifsicht sind.
behandelt, — nämlich
unsittlichen Weis
zizanowitz,
Krzizanowitz, „Zimmerstraß
Vormittags 11 ½ Uhr,
1 immer 24, im
astation öffentlich an und demnächst das
rtheilung des Z
Zimmerstr. endigen Subh
einer äußerst nzumelden.
fsicht, ich will sie fortwährend v Wenn so v aß sich die Ueb
auszusprechen, * demnächst d den 20. März 1877, ebenda verkündet werden. 8 zu versteigernde Grundstück ist 9 Ar 42 O.⸗M. und zur Gebäudesteuer mit ein ungswerth von 3840 ℳ aus der Steuerrolle und blattes, ingleichen etwaige Grundstück betre Kaufbedingu einzusehen. Alle Diejenigen, welche Eiger weite, zur Wirk in das Grundbuch bedürfende, gene Realrechte geltend zu dieselben zur Vermeidun sion spätestens im Versteigerungsterm Berlin, den 17. Januar 1877. Königliches Kreisgericht Der Subhastations⸗Richter.
hast Du die Schulau sie nicht mehr üben, — dieselbe Schulaufsicht, die
Meine Herren anders möglich, als d si um etwas Anderes Nun, meine Herren, e bene Punkt: es h den Staat. i, meine Herren, Illustration d Meine Herren mahnend auf
20) Franz Vincent Mittags 12 Uhr,
21) Carl ichael Mokroß aus Schoenwald, 9t, 24) Lorenz Franz Schmidt
25) Carl Macha Stefan aus Wichrau,
ahren wird, dann ist es nicht zeugung aufdrängt, es hau ie Religion und das Gewis mir so oft hervor⸗ t zu üben gegen Ruf: Freiheit!) on mir angeführten Beispiele die Freiheit wollen? g. Reichensperger vor⸗ der Generation, auf meine Herren, fen die Herren
Grundstücke G selben unterliegenden Ge⸗ von 78 Hektar 13,88 Ar, mit von 659 ℳ 79 ₰ und zur Ge⸗ Nutzungswerth 78 veranlagt.
führung dieser Pro⸗ em jährlichen
ischenzeit wünscht die die jährlich mindern unter g nicht zu Gunsten des einen rstärkung der Ge
Jedenfalls aber, meine Herre jekte eine lange Reihe von Staatsregierung drohende Gefa der Voraussetzung, daß diese Theils einen Na anderen Theil her dens von der einen diesem Gesichts dem Schooße d hervorgegangen sind, schon seit I. G Ich selbst bir Stelle gewesen, und ich habe v Zwischenvorschläge
Schulden halb dstücks des Maurer⸗ Zerlin, Bd. 4 Bl. buchs von Deutsch Ri n 21. Februar 187 ie Bietungskaut
Wienczek aus Schoffcz aus Schumm,
Abschrift des Grund Abschätzungen, andere da kachweisungen und besondere sind in unserm Bureau V. A
solche Einrichtungen
andelt sich r mindern.
he im Centrum. sollen etwa die v afür sein, daß Sie at uns der Hr. Ab sittliche Verwilderung Sozialismus hingewiesen. und draußen im Lande ru den Stichwah Meine Herren, so warmen W ch sprach, in den w doch den Frieden eine freundliche Fo
27) Philipp 28) Peter Strachuletz aus 29) Stephan Johann J Johann Paul Slowik aus B anowitz, 32) Wilhelm 33) Gregor Pluta aus Dambski aus Groß⸗Borek, roß⸗Borek, 36) Johann 37) Anton Pawelczyk aus ssek aus Gohle, ) Johann Respon⸗ ann Ochmann aus Jastrzygowitz, Frei⸗Kadlub, 44) Joseph
8 ind
“ Meslik aus Wientzkowitz, Wientzkowitz, Wyßoka, 30) eodor Ekerth aus öhlich aus Bodzanowitz, 34) Joseph Klimek aus C
Steuerjahr 1877 zug aus der Steuerrolle u dbuchblattes, ingleichen etwai andere das Grundstück betreffend
7 Bietungs⸗ von 60 ℳ für das
fahr für den Verkauf ar Abwälzung des Scha⸗ rbeigeführt wird. Von Vorschläge, die, wie natürlich, aus wegen vielfach der eingehend⸗ an Ort und
chtheil und eine Ve . aß nicht nur eine auf die andere S
ge Abschätzungen,
2775 Mark festgesetzt. * 7 e Nachweisungen
ee 19. Januar 1877. Königliches Kreisgericht. Der Subhastationsrichter.
nthums⸗ oder an Dritte der Eintragung
aber nicht eingetra⸗ machen haben, werden g der Präklu⸗
punkte aus sind T samkeit gegen
er Interessenten un odzanowitz,
35) Valentin Latta aus Groß⸗Borek, Friedrichswille, 39) Thomas Zigan aus Gohle, 40 dek aus Gottliebenthal, 41) Joh 42) Joseph Frever 43) Jacob Lubojanski aus Kotschanowitz, andsberg, 46) Joseph Nopieraiczyk aus
50) Lorenz Albert Przewloka Sklarezyk aus Rosen⸗ Schoeneich, 54) Wil⸗ Schoenwald, Schoenwald, 56) 21 Schumm, 57) Theo aus Sternalitz, 58) Joseph Carl E s 59) Franz Pelka aus aus Wachow, 62) Martin Gilge aus 2 itt aus Albrechts
d auch von Staats anger Zeit Gegenstand vorigen Sommer ersucht, mir ein Betheiligten Technikern,
so hörte ich hier die W die Sozialisten aber verheißen Dinge noch so der Abg. D denen er Sie dringend nichts anderes finden, Gedanken, wir w
Eigenthums⸗ oder ander⸗ gegen Dritte der Eintra⸗ bedürfende, aber nicht ein end zu machen hab ermeidung der stermin an
Alle Diejenigen, welche weite, zur Wirksamkeit gung in das Grundbuch getragene Realrechte gelt den aufgefordert, Präklusion spätestens im Ve
so lange die sten Prüfung. aufgefordert,
sie jenen ihre Hülfe! Vorten, wie sie
liegen, kann ich auch 38) Robert
έ 6] 2 4
Subhastations⸗Patent. Das zum Nachlasse des M einickendorf bel⸗ orf Band V., t Zubehör soll Vormittags 10 ½ Uhr, „Zimmerstraße Nr. nothwendigen Sub⸗ tenden verstei ber die Ertheilung
Mittags 12 Uhr,
armen Worten, in wieder herzustellen, rm für den alten wenn wir den Staat Darum bitte i sen Antrag ab.
bg. Freiherr von Abg. Dr. Aegidi Antrag auf motivirte unsten eines v und befürwortet auf einfache
auzenberg neuli — aurers Albert Kriese egene, im Grundbu
Nr. 182 verzeich⸗
gewichtigsten Technikern, sserbau obgelegen haben, unter in dem Landestheile,
t und eine große Autorität läge übergebe n Vorschlägen auch in dem geb ßartigen Projekte nur einer; es ist das der Vorsch cke unterhalb des Pücklerkanals b
gehörige, in von Reinickend nete Grundstück nebs⸗
den 16. März 18 an hiesiger Gerichtsstelle Zimmer 24, ation öffentlich und demnächst
verschiedenen Anderem einem her⸗ Hrn. Inter⸗ genießt, die Prü⸗ esultat davon war, daß von Hinblicke auf die vor⸗ isführung für geeignet ag, welcher bezweckt, eine dei Mösland und Klossow ungetheilten Augenblick damit be⸗ Resultat am heutiger
ehrzahl von theilen dem Wa
ollen Friede vorragenden
ich meine Hand oder in der anderen Weise ede sprach zunächst der A Sodann begründete der mitgetheilten welchen er jedoch zu G
Berlin, den 21. Jannar 1877. es Kreisgerich Der Subhastationsricht
Subhastations⸗Patent.
weisen Sie in einer Weichert aus 2
Nach dieser orlemer⸗Alst.
klichen Geheimen riedrich Wilhelm Herm Hörige, in Zehlendorf Zehlendorf B
Ober⸗Regierungs⸗ ann Wagener belegene, im and VIII. Bl. Nr. 274 ck nebst Zubehör soll
ttags 11 ½ Uhr, raße 25, Zimmer igen Subhastation n versteigert, und heilung des Zu⸗
fung dieser Vorsch Das dem Mir an den Meistbie
das Urtheil ü
den 20. März 1877, ebendort verkündet werden. Das zu versteigernde Grund Gesammt⸗Flächenmaß von 3,822 mit einem jährlichen 9 t. Auszug aus
49) Anton Pawelczyk aus Radlau, aus Rosenberg, 51)
52) Anton
zu Berlin ge Grundbuch vorn verzeichnete Grundstü
den 21. März 1 der Gerichtsstelle, Zimmerst Nr. 12, im Wege der nothwend öff an den Meistbietender eil über die Ert
Nachmittags 1 Uhr,
Grundstück ist bei einem der⸗
9 2„
1s⸗Patent.
ne, im Grund⸗ Nr. 354 verzeich⸗
gs 11 ½ Uhr, ße 25, Zimmer nothwendigen Subhastation ersteigert, und dem⸗ Ertheilung des März 1877, Mittags 12 ndaselbst verkündet werden.
Das zu versteigernde steuer, bei einem Flächenmaß von ertrag von 0,88 ℳ veranlag “
Auszug aus der Steuerrolle und Abschrift „ingleichen etwaig as Grundstück betreffende N sondere Kaufbedingungen sir A. 3 einzusehen.
Alle Diejenigen, welche Eigenthums⸗ oder ander⸗ weite, zur Wirksamkeit gegen D gung in das Grundbuch bedürfe getragene Realrechte geltend zu mache ert, dieselben zur Vermeidung de spätestens im Versteigerungstermin
gefunden word kurze Stre Hindernisse
aus Rosenb
agesordnung, berg, 53) Johann Maciej aus
pfennig eingebrachten g. Reichensperger b. sordnung zurückzog. Schluß 4 ½ U
Das dem Zimmermann Gottli Berlin gehörige, in Pankow bele buch von Pankow Band 8, Bl. nete Grundstück nebst Zubeh
den 20. März 1877, an hiesiger Gerichtsstelle, Nr. 24, im W öffentlich an den Me nächst das Urtheil üb
ekämpften Antrages 877, Vormi
ierung ist in diesem ketzterer wurde auch
Die Staatsreg rojekt zu prüfen. ugeben, befinde ich g die Zustimmung nehmigung Sr. Maje Session die Mitw die nicht übermäßigen projekts erforderlich betreffende Gesetz zu
oseph Gottlieb stück ist bei einem phiel Wiatrz 8 scherlohr aus Uschütz, 60) Paul 61) Peter Krawczyk aus Freyer aus Albrechtsdo [brechtsdorf,
Thomassek aus Kucharczyk aus
Vormitta
Tage eine Aeußerung ab Zimmerstra
Sollte Seitens
jekte erfolgen und erlangt werden, so w hohen Häuser welche zur Aus sind, zu erhalten. Stande käme, soll es an th Winters die
angenommen. NKutzungswerth von der Steuerrolle Grundbuchblatts, ingleichen. andere das Grundstück betr Kaufbedingungen sind in A. 3 einzusehen. welche Eigenthums⸗ oder ander⸗ er Eintragung
der Staatsregierun zu diesem Pro⸗ sollte ferner die Gen ir noch in dieser ruch nehmen, um führung dieses Zwischen
demnächst das Urth schlags ebenda
den 23. März 1877, verkündet werden.
unterliegenden 16 Ar 20 Qu.⸗M. — ℳ 84 ₰ und jährlichen Nutz Auszug aus Grundbuchblatt andere das und besondere Bureau V. A. 3. Alle Diejeni weite, zur Wir in das Grundbuch bedürfen gene Realrechte geltend aufgefordert, dieselben z klusion spätestens
etwaige Ab⸗
gestrigen Sitzung des Hau effende Nach⸗
1 wirthschaftlichen die Interpellation des Nogatüber⸗
rt, welche in der der Minister edenthal auf n) in Betre e, lautete wörtlich:
anten gestellte erste Frage habe ich
Die Antwo der Abgeordnete Angelegenheiten Dr Abg. Windthorst schwemmungen ertheilt
Die von dem Herrn folgendermaßen zu deantw
Den durch die Nogat⸗Deichbrü U berschwemmungen Betroffenen an Unt her durch das energis nalbehörden
schätzungen, istbietenden sungen und besondere unserm Bureau V.
Alle Diejenigen, weite zur W Grundbuch tragene Realrechte aufgefordert, die spätestens im
für die land Landtages in Ansp ts 64) Simon
dorf, 65) Paul Kick aus Bodza⸗ Kloska aus Chudoba, 67) Franz armunkau, 68) Thomas selwitz, 70) 71) Valentin 72) Valentin Zarembe Johann Pastuczka aus k aus Pruskau, 75) 76) Joseph Noster Johann Grzegorczyk aus Koch Kubiciel aus
versteigernde roß zur Grundsteuer, Gesammt⸗Flächenmaß mit einem Reinertrag zur Gebäudesteuer mit einem ungswerth von 4800 ℳ veranl. Steuerrolle es, ingleichen etwaige ick betreffende
Kaufbedingungen sind einzusehen.
en, welche Eigenthums⸗ oder ander⸗ s Dritte der Eintragung de, aber nicht eingetra⸗ zu machen haben, werden zur Vermeidung der Prä⸗ im Versteigerungstermin anzu⸗
In dem Falle, daß das würde es hoffentlich möglich we äf len, noch vor Eintritt hrung zu bringen. daß, wie bisher es dem ein⸗ der Behörden, der und der Wohlthätigkeit ke zu lindern, und daß Unglücks von unseren 8
nowitz, 66) Franz 8 Galetzka aus Alt⸗K aus Kneja, Franz Staron aus Krzyzancowitz, Chmurawa aus Landsberg, Ober⸗Paulsdorf, 73) Joseph Responde Simon Maczejek aus Radlau. aus Alt⸗Rosenberg, 77) Schoenwald, 78) 9 79) Joseph Alerand s Brzezina aus Thurzy, 81 ha aus Thurzy, 82) Friedrich Trzebitschin, 83) Johann 84) Franz Kutz aus aus Zembow des hiesigen Königli 13. Dezember 1875 w gegen die öffentliche Ordnun von 150 ℳ oder im Unv monatlichem Gef Strafe kann werden, da deren 2 ersuchen, die vorstehend 1 sfalle beh nächste Gerichtsbehör richt geben wolle, ab Januar 1877.
Grundstück ist zur Grund⸗ den Gesammt⸗ ⸗Met. mit einem Rein⸗
irksamkeit gegen bedürfende, end zu machen haben, r Vermeidung der Prä⸗ Versteigerungstermin anzu⸗
atkräftiger Förderung nicht feh Zwischenmaßregel zur Durchfü eße mich dem Wuns atkräftigen Zus Betheiligten etroffenen Bezir g des bestehenden
69) Carl Lipinski aus Ko derselben unterliegen ch verursachten Nothstände der d Nahrung ist bis⸗ Staats⸗ und Kommu⸗ fscomités erfolg⸗ heilungen wurden
che und den dadur G selben zur
trächtigen und th ammenwirken ichgenossen, sowie der sonstigen en möge, die Noth der b die Vorsehung eine Erweiterun bedrängten Mitbürgern fern h
herbeigeführten augenblicklichen erkunft, Kleidun che Zusammenw mund des in der Stadt Elbin begegnet worden. Nach den letzten milien mit Geld und Kleidun lien ist miethsweise in Prive ersonen werden i pflegt. Die zur Verfü bewährten Woh steht, auch ferner sich
Abschätzungen, andere achweisungen und be⸗ ud in unserm Bureau V.
Abschätzungen, d 9 e 8 5—6,— Nachweitungen Berlin, den 19. Januar 1877. Königliches Kreisgericht. Der Subhastations⸗Richter
Subhast
Das zur Konkursmasse der Matthes g dordend) belegene, and II. Bl. Nr. 61 v (Villa) nebst Zubehör soll den 20. Febru an hiesiger Geri Nr. 24, im Weg an den Meistbietenden ve nächst das Urtheil über die Ertheil
den 23. Februar 1877, Mi ebendort verküͤndet werden.
Das zu versteigernde Grundstück ei einem derselben unterlie Flächenmaß von 54,80 Ar von 3,87 ℳ veranlagt. ℳ festgesetzt.
g gebildeten Hül amtlichen Mitt g unterstützt; twohnungen der Turnhalle ung stehenden Mittel, die eitssinn unserer Mitb zufließenden Spenden w augenblicklich Ueberschwemmung für den Fall aber, taatsmitteln Regierungspräside orden, die erfo auptkasse zu geboten sein wird, nnächst zur E hülfsweise Mittel mit Rücksicht auf die
Schoffczytz, ekewitz aus Schoffczytz, ) Johann inrich Carl Morczinkowski
ritte der Eintra⸗ aber nicht ein⸗ n haben, wer⸗
intergebracht, gegen eit ge ing vollständig ver⸗ sänben gegen bei dem so trefflich
zu erwarten
Kunst, Wissenschaft und Literatur. russischen histori Sammelwe (mit russisch Briefwechsel mischen Kaisers am ru Katharina's II., mit aunitz. Das h Zeitraum vom Tode E das wichtigste Material des chon in den Werken: „ Ihr Briefwechsel“, heraus „Die erste Theilung P ammlung, die A. Beer als Er⸗ ausgegeben, enthalten edirte Briefwechsel für Die Arbeit ist unter tglied der Gesellschaft,
44 9 2 mtions⸗Patent.
s Banquiers Alexan⸗ auf der Feldmark Rosen⸗ im Grundbuch
schen Gesell⸗ rkes erschienen, der er Uebersetzung) ent⸗
ssischen Hofe der Fn Hofe ier gelieferte lisabeths bis
Von der Kai schaft ist der XVI nur Aufsätze in deut Dieser Band es Gesandten des rö Thronbesteigung Fürsten K
aus Uschütz, den aufgeford
Joseph Moy es Erkenntniß
scher Sprache
enthält den von Rosen⸗
itz sind durch rech rzeichnete Grundstück
chen Kreis⸗ egen Vergehens g zu je einer Geldstrafe ermögenfalle mit ein⸗ ängniß bestraft worden. den Genannten nicht vollstreckt thalt nicht bekannt ist. Wir
genannten Angeklagten im ufs Strafvollstreckung an die welche uns hiervon Nach⸗ Rosenberg O./S., Königliches Kreisgericht.
hervorgetretenen betroffenen daß außer den noch weitere Mittel nt in Danzig rderlichen Beträge entnehmen. den durch die rhaltung in ihrem aus Staatsfonds andauernde Ueber⸗ chster Zeit noch nicht über⸗ sich vorbehalten, ihre
Berlin, den 18. Januar 1877. Königliches Kreisgericht. Der Subhastations⸗Richter.
Subhastations⸗Patent. Produktenhändler August Jabulofsky Mariendorf belegene, ndorf Band V. Blatt stück nebst Zubehör soll ormittags 10 Uhr,
ße 25, Zimmer 12, im astation öffentlich
erlin, den 22. 8 r 1877. Königliches Kreisgericht.
zur Zeit der Der Subhastations⸗Richter.
Maria Theresi historische Material zum 24. Juli n. S Wiener Archivs für diese und Katharina Alfred Ritter v Adolf Beer un gänzung zu seinem ist, so dürfte doch den Geschich Redaktion d herausgegeben worden.
ar 1877, Vormittags 10 ½ Uhr, ötsstelle, Zimmerstraße 25, Zimmer ge der nothwendigen
wirksame Abhülfe zu gew its zur Verfügung ges ndig werden sfollten, ist ger Zeit ermächtigt w Regierungs⸗H
umfaßt d
” en Subhastation rsteigert und dem⸗ ung des Zuschlags
ttags 12 Uhr,
schon vor eini einstweilen au eventuell in welchen schwemmung Betr ⸗ und Nahrungsstande aus ewähren, läßt sich
thung gegenwärtig und hen; die Königliche Staat tschließungen in dieser Hi Was den zweiten Punkt b
“ 8 Subhastations⸗Patent. Das dem Zimmermeister M Berlin gehörige, in buch von Steglitz B
Grundstück n den 24. Mär an Gerichtsstelle,
Joseph II. gegeben von ar Paul Kandler zu Steglitz belegene, im Grund⸗ and IX. Bl. Nr. 299 verzeich⸗ enthaltende
von Rußland. on Arneth, in: d in der Do oben erwähnten
der Gesellschaft
5. Th. Stendmann,
offenen den . . Mariendorf
ist zur Grund⸗ genden Gesammt⸗ mit einem Reinertrag Die Bietungskaution ist Auszug aus der Steuer⸗
ch von Marie Nr. 169 verzeichnete Grund den 21. Mä
angefangenen
ebst Zubehör soll 3 1877, Vormittags 11½ Uhr, Zimmerstraße 25, Zimmer Nr. 12,
März 1877, V tsstelle Zimmerstr ege der nothwendigen Subh
sregierung muß tsfreund nicht oh seiner Zeit z 3 etrifft — und dieser ist es,
es Hrn. G
auf 17,500