An der hiesigen höheren Töchterschule ist die “ 8Zs1““ 11944. aaa “ 1— 8 “ Stelle eines wissenschaftlich gebildeten Lehrers, Ebb ☚ — 8 vn 86 — 1 3 1 4 2 — a 1 te welcher den Unterricht in deutscher Sprache, Unterzeichnete Firma beschäftigt sich mit dem Import griechischer Weine. Dieselben sind von Seeeenafiix 44 HeriFr. ft. 8 v111“ 1 w 2 Religion und Geschichte auch in den höheren Klassen vorzüglicher Güte und 22 Schönheit. — Um deren Bekanntwerden zu erleichtern, wird 1 Probekistchen Einnahtme . 8 8 “ 1] “ 1“ befäbigh ist, ’8 X 8 vbe⸗ in folgender Pusansnen 39 lung eben. 8 pro Monat I““ . 8 2 1 1 A „ 2 — etzen. ehalt na ebereinkunft. Geeignete Be⸗ . Rothwein aus Corinth. . . . . . . . . ℳ 1,60 ℳ 4,80. 1 5 8 werber wollen ihre Meldungen, welche mit eintmm 31 „ dito Claret Vino 8 Bacco von Santorin „ 1,20 8 39 Fanmschn. * 140 005 70 . X 147,874 99 8 S lall g. nzeiger. eebenslauf und den erforderlichen Zeugnissen ver-6.8 3741 „ Malvasier weiß Vino Santo von Santorin. „ 1,40 „ 420. pro Tag u. - n 6 8 8 b 82 88 sehen sein müssen, binnen 4 Wochen bei uns ein-n. 3. — vito roth aus Misistra. ³ 1.50 =— — 1450. Wagen ℳ 31 45 . ℳ 33⁸ 322 4. “ “ Berlin, Sonnabend, den 3. Februar 1827 reichen. zun 185. Jannar 1877 [8301 Zusammen 12/1 Fl., Kiste, Flaschen und Verpackung frei füͤr.. ℳ 17,10. Die Direktion. . — . — —— —— — — — 8hs hek. Die Stadtschul⸗Deput 1“ . SZusendung per Post oder Bahn, ab hier. Absolute Garantie für Reinheit und Aechtheit. Der Inhalt dieser Beilage, in welcher auch die im 9. 6 des Gesetzes über den Markeuschutz, vom 30. November 1874, sowie die in dem Gesetz, betreffend das Urheberrecht an Mustern und 1 Ausführlichen Preiscourant und Circulair franco gegen franco. Zum 80. Geburtstag unseres Kaisers Modellen vom 11. Januar 1876, . Bekanntmachungen veröffentlicht werden, erscheint auch in einem besonderen Blatt unter dem Titel t
J. F. Menzer, Weingroßhandlung, Neckargemünd. * Im Verlag von C. G. Kuntze's Nachf. in Mainz Central Handels Register für das Deutsche Reich. 8
Gegründet 1840. Versandt bei jeder Temperatur zulässig. ist erschienen: [984] kant. Das aus Kreisfonds bisher gewährte Ge 8 ““ — . P Förgsbnft taßs te den kant. s aus Kreisfonds bisher gewährte Ge⸗ . 1X“ von Prof. Dr. W. Herbst, Rector in Schulpforta. Das Central⸗Handels⸗Register für das Deutsche Reich kann durch alle Post⸗Anstalten, sowie Das Central⸗Handels⸗Register für das Deutsche Reich erscheint in der Regel täglich. — 2 halt von 300 2 22 2 50 443 erhöht. 1““ Nechnungs⸗Abschluß fX Aufl. ℳ 1. 50. (17./II.) durch Carl Heymann’'s Verlag, Berlin, SW., Königgrätzer Straße 109, und alle Huchhandlungen, für V Abonnement beträgt 1 ℳ 50 ₰ für das Viertellahr. — Einzelne Nummern kosten 20 ₰. — Pr. Holland, . 8 Januar 7. 8 ZE“ pro 1876. 1““ Mustergültig nach Inhalt und Form behandeln 8 Berlin auch durch die Expedition: SW., Wilhelmstraße 32, bezogen werden. Insertionspreis für den Raum einer Druckzeile 30 ₰. 8 Der 8 reisaus schuß. SGSFewinn⸗ und Verlust⸗Conto. (redit. diese Reden die wichtigsten Fragen der Gegenwart. — — — — 8. — — — 5 8 5 jen⸗Conto (10 % Abschreibung 269 45] Per U 7 v F — ate 8 ansprüche weckt, unbegründete, aber desto anspruchs⸗ sichtigte durch den von ihm ausgearbeiteten Die für die besagte Firma der Ehefrau Carl Bank des Berliner Kassen- g. ““ gs v 4529 30 ber EE—““ “ 171. 5 Verlag von August Hirschwald in Berlin. “ 8 8 P ar 8 vvollere Existenzen schafft. Schließlich versagt der Gesetzentwurf, der einen Rumpff, Clara, geb. Bayer, dahier ertheilte 1— v . Gehalt⸗Conto . . . . . . . . 20710— diverse Ueberschüsse 8 15770 34 Soeben erschienen: 8 Königreich Sachsen. Auf 5 Jahre, 24. wirthschaftliche Organismus seine Dienste, alle Damm zu setzen, da der Absatz an Kunstwein Prokura. [980] erelmns “ Reisekosten⸗Conto ... “ “ — 8 Charité- 4 1 5 1877, F. Edmund Thode u. K noop, Dresden, Reizmittel sind vergebens.“ — Der gegenwärtige Zeit⸗ gewiß ein minimaler werden dürfte, sobald derselbe] Barmen, den 31. Januar 1877. am 31. Januar 18727. Inseraten⸗Conto . . . 562 15 ö b d Annalen. für Isaak Bernhard, Paris, Kesselsteinmittel, punkt wird nach alledem als der geeignetste zur ausdrücklich als solcher in den Handel komme. Die Der Handelsgerichts⸗Sekretär. 41 1“ [946] Herau-gegeben von der welches auch als Schmiermittel zu “ ist. — Durchführung der Kreditreform gehalten, weil eben mit großer Lebhaftigkeit geführte Diskussion wendete Für denselben Verlängert bis 15. Februar 1882, Dauer der stellvertretende Sekretär
chs⸗Anzeiger und Königlich Pre hen
4
1III-
0 2
1) Metallgeld etc. 2) Papiergeld . . . 3) Wechsel-Bestände
4) Lombard-Bestände 5) Grundstück und Diverse 6) Werthpapiere EE“
3 Passiva.
Giro-Guthaben ete..
Bekanntmachung.
Aunuf Grund eines Beschlusses des Ausschusses vom 9. Januar d. J. findet die 8. ordentliche Ge⸗ neralversammlung des Magdeburger Vereins für Dampfkesselbetrieb
am Freitag, den 2. März d. J., Vormittags 11 Uhr, im Kaisergarten in Magdeburg
statt, wozu das Direktorium alle Mitglieder des Vereins mit dem Bemerken einladet, daß die Tages⸗
ordnung durch besondere Cirkulare mitgetheilt wird.
Mit der Generalversammlung ist eine Ausstellung von Objekten des Dampfkesselbetriebes verbunden. Magdeburg, den 9. Januar 1877.
Magdeburger Verein für Dampfkesselbetrieb.
8 Das Direktorium.
E. Haenel. R. Weinlig. Dr. Schaefer.
— 84 .e Technisches Bureau für Entwerfung und Ausführung jeder Art baulicher Anlagen, vorzugs⸗ sse: 8 [10149] „Be⸗ und Entwässerungsanlagen, (Canalisation) on Gebäuden, Geländen und Stadtgemeinden.“
F. Ebner, Civilingenieur, Düss ldorf
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Aetiva.
Activa. 8 Provisions⸗Conto .. . . . 19603 41 . * Tantième⸗Conto . 1 . Drucksachen⸗Conto. Organisationskosten⸗ Handlungs⸗Unkosten⸗Conto Schaden⸗Conto 8 Conto pro D Ueberschuß pro Jahr 1
Conto
877
Bilanz⸗Conto. Pass1
Cassa Hypothek
18.
— — Utensilien
Wechsel. Drucksachen.
Ausstehende Forderungen
Allgemeine Deutsche Hagel⸗ b Der Verwaltungsrath. 9 Vorstehende Auszüge aus dem Gewinn⸗ und Verlust⸗ und aus dem Bilanz⸗Conto stimm von mir im Laufe des Jahres speciell revidirten Büchern überein, wo
den ordnung
hiermit attestirt wird. 1 Berlin, 22. Januar 1877.
71
Die Herren
mäßig geführten,
“
[Diverse Creditores. Ueberschuß zu Gunsten 1
Versicherungs⸗Gesellschaft.
Die Direction.
Siegmund Salomon, gerichtlicher Bücherrevisor.
Gegenseitigkeit in Potsdam. Versicherungsbestand ultimo D 31,761 Versicherungen mit 52,936,282 ℳ Im Jahre 1876 wurden neue Versicherungen beantragt: 8. Potsdam, den 27. Januar 1877.
ezember 1876: 908 Anträge mit 21,229,2
Die Direktion.
„Die Union“
Allgemeine Deutsche Hagel⸗Versicherungs⸗Gesellschaft.
Aktionäre der Gesellschaft werden zu der am 1 Februar dieses Jahres, Vormittags 10 Uhr, im Bernhardssaale des hiesigen Rathhauses stattfindenden dreiundzwanzigsten ordentlichen Generalversammlung,
hierdurch ergebenst eingeladen. Februar 1877
Die Direktio
G C. G. Kästner.
welcher die Rechnungslegung für da
G. Verhuven.
Direktion des kgl. Charité-Krankenhauses in Berlin. Redigirt von dem ärztlichen Direktor Dr. Mehlhausen. General-Arzt à la suite des Sanitäts-Corgs. Mit lithogr. Tafeln und Tabellen. II. Jahrgang. 1877. Lex.-S. Preis 20 Mark.
Im Verlage von Th. Schäfer in Hannover ist erschienen und durch alle Buchhandlungen zu be⸗ ziehen: [976]
Zusammenstellung der für das Publikum wich⸗
tigeren gesetzlichen und reglementarischen Be⸗ stimmungen, sowie sonstigen Verwaltungsvor⸗ schriften in Bezug auf Anlage und Betrieb von Eisenbahnen. 8 Bogen gr. 8 vo. in far⸗ bigem Umschlag brochirt à Exemplar 2 ℳ
Dieselbe hat den Zweck, Jedem, der mit der An⸗ lage oder dem Betriebe von Eisenbahnen in Preußen in Berührung kommt, sei es als Adjacent, Ver⸗ frachter oder Fährgast, in Streit⸗ und anderen Fällen den Ein lick in die betreffenden gültigen ge⸗ setzlichen und anderen Bestimmungen zu erleichtern. Es sind zu diesem Zwecke, und um das Buch mög⸗ lichst billig zu machen, die Gesetze ꝛc. theilweise nur insoweit (also im Auszuge) abgedruckt, als dieselben für das Publikum ein direktes Interesse haben, da⸗ gegen die bisher bekannt gewordenen Entscheidungen der höchsten Gerichtshöfe über die Auslegung auf⸗ genommener Bestimmungen an der betreffenden Stelle eingefügt. Zur besseren Beurtheilung des Gebotenen lassen wir das Inhaltsverzeichniß folgen: 1) Gesetz über die Eisenbahnunterneh⸗ mungen. 2) Zusatz zu §. 25 dieses Gesetzes. 3) Gesetz über die Enteignung von Grundeigenthum. 4) Bestimmungen über die Errichtung von Gebäuden und die Lagerung von Materialien in der Nähe von “ (7 ministerielle ꝛc. Verordnungen ent⸗ haltend). 5) Cirkular⸗Erlaß des Ministers für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten, die Prü⸗ fung und Genehmigung der für industrielle Zwecke bestimmten Privatgeleise zu öffentlichen Eisenbahnen betreffend. 6) Auszug aus dem Allgemeinen Deut⸗ schen Handelsgesehbuce, soweit dasselbe vom Fracht⸗ geschäft überhaupt und von dem Frachtgeschäfte der Eisenbahnen insbesondere handelt. 7) Gesetz, be⸗ treffend die Verbindlichkeit zum Schadenersatz für die bei dem Betriebe von Eisenbahnen, Bergwerken u. s. w. herbeigeführten Tödtungen und Körper⸗ verletzungen. 8) Bahnpolizei⸗Reglement für die Eisenbahnen Deutschlands. 9) 1) Betriebs⸗Regle⸗ ment für die Eisenbahnen Deutschlands. 2) Be⸗ kanntmachung, betreffend Abänderungen dieses Be⸗ triebs⸗Reglements. 10) Regulativ, die Eisenbahn⸗ Kommissariate betreffend. 11) Gesetz, betreffend die Errichtung eines Reichs⸗Eisenbahn⸗Amtes. 12) Be⸗ kanntmachung, betreffend das Regulativ zur Ord⸗ nung des Geschäftsganges bei dem durch Richter
Bessell, Dresden, unterm 15. Februar 1872 auf
Verbesserungen in der Fabrikakion von Graphit⸗
tiegeln ertheilten Patentes. 8 (S. Anzeigen am Schluß.)
Der Wechselschuldner kann sich im Wechsel⸗ prozeß nach Art. 82 der Allg. D. Wechsel⸗Ord⸗ nung nur solcher Einreden bedienen, welche aus dem Wechselrechte selbst hervorgehen, oder ihm un⸗ mittelbar gegen den jedesmaligen Kläger zustehen. In Beziehung auf diese Bestimmung hat das Reichs⸗Ober⸗Handelsgericht, I. Senat, in einem Erkenntniß vom 12. Januar 1877 ausge⸗ sprochen, daß selbst wenn der Indossatar und Klä⸗ ger zugiebt, Inkasso⸗Mandatar seines Vorman⸗ nes zu sein, dennoch ihm gegenüber vom Verklag⸗ ten eine ihm gegen den Indossanten zustehende Ein⸗ rede nicht geltend gemacht werden kann, wenn der Einkassirungsauftrag auf Grund eines eigentlichen Indossaments vermittelst einer im eigenen Namen des Indossatars angestellten Klage zur Aus⸗ führung gebracht worden ist. Das Kammergericht zu Berlin hatte eine Wechselklage wegen einer nicht aus dem Wechselrecht hervorgehenden Einrede, welche dem Verklagten gegen den Vormann des Klägers zustand, abgewiesen, weil der Kläger im Prozesse zugegeben hatte, Inkasso⸗Mandatar seines Vormannes zu sein und er in Folge dieses Zugeständnisses vom Kammergericht als Prozeßmandatar seines Vor⸗ mannes, der eigentlichen Prozeßpartei, behandelt worden war. Diese Auffassung des Kammergerichts wurde vom Reichs⸗Oberhandelsgericht als rechtsirr⸗ thümlich verworfen, indem dasselbe in seinem Er⸗ kenntnisse ausführte: „Die Annahme, daß der Indossant im gegenwärtigen Prozesse Partei sei, wird durch die vom Kläger zugestandene Thatsache, daß er Inkasso⸗Mandatar seines Vormannes ist, keineswegs gerechtsertigt. Da der Einkassirungs⸗ auftrag sowohl auf Grund eines Prokura⸗Indossa⸗ ments vermittelst einer im Namen des Indossanten angestellten Klage, als auch auf Grund eines eigent⸗ lichen Indossaments vermittelst einer im eigenen Namen des Indossatars angestellten Klage zur Aus⸗ führung gebracht werden kann, so ist nicht schon aus der Existenz des Inkassomandats, sondern nur aus dem Inhalt des Indossaments und der im Pro⸗ zeß abgegebenen Erklärungen des Indossatars zu entnehmen, ob der erstere oder der letztere Weg eingeschlagen worden sei. Im vorliegenden Prozesse unterliegt es keinem Zweifel, daß der Kläger, legi⸗ timirt durch das nicht als Prokura⸗Indossament be⸗ zeichnete Giro des Vormannes, die Wechselklage im eigenen Namen erhoben hat. Hieran hat auch die später abgegebene Erklärung des Klägers, daß „er Inkasso⸗Mandatar des Vormannes sei“, nichts ge⸗ ändert. Diese Erklärung betrifft nach ihrem Wort⸗ laut nur das Rechtsverhältniß zwischen dem Kläger und seinem Vormann, nicht aber das materielle oder
siblen, wenn auch fiktiven Grund, nämlich die Rück⸗ sicht auf die krankhafte Konkurrenz, zum großen Theil beseitigt hat. — Vorläufig wird von dem Reformverein der Wiener Kaufleute eine große Agitation in der Sache vorbereitet, und wurde zu diesem Behuf ein aus angesehenen Firmen verschie⸗ dener Geschäftsbranchen bestehendes größeres Comité eingesetzt, welches die einleitenden Schritte berathen,
beziehungsweise feststellen soll.
Dessau, 23. Januar. (Anh. St. A.) In der vorgestrigen Sitzung des Gewerbevereins wurde ein Bericht aus anderen Vereinen, bezüglich der jetzigen Kreditverhältnisse, aus der sächsischen „Ge⸗ werbevereins⸗Zeitung“ vorgelesen. Das Resums dieses Berichtes basirte auf gleichen oder ähnlichen Resolutionen, wie solche in einer der früheren Vereinssitzungen vorgeschlagen worden waren, näm⸗ lich: die Verjährungsfrist solle von 3 auf 1 Jahr herabgesetzt werden, jeder Kaufmann, jeder Gewerbe⸗ treibende solle sofort bei Lieferung der Waare die Rechnung übergeben, habe er nach 3 Monaten noch kein Geld, so solle er 6 Prozent Zinsen anrechnen und wiederum sich daran gewöhnen, bei Baar⸗ zahlungen einen Diskont zu bewilligen.
Ein rechtskundiges Mitglied des Vereins beleuch⸗ tete hierauf sachlich die hiesigen Verhältnisse, wie sie in Wirklichkeit liegen und bringen wir in Nach⸗ stehendem die hauptsächlichsten Punkte des Vor⸗ trages zu Kenntniß unserer Leser:
Wenn als ein Mittel zur Aufbesserung der Kreditverhältnisse die Einführung einer kürzeren Verjährungsfrist für gewerbliche Forderungen (statt der gesetzlich bei uns bestehenden dreijährigen Frist) bezeichnet wird, so kann ich in einer etwa einjäh⸗ rigen Verjährungsfrest, wie sie bis 1863/64 gesetzlich bei uns bestand, ein solches Mittel nicht erblicken, und auch der Gewerbestand selbst hat diese kurze Frist nicht gebilligt. Denn schon im ersten Jahre seines Bestehens hat der hiesige Gewerbeverein sich mit der Bitte an die Staatsregierung gewandt, die damals nach der Verordunng vom 15. Mai 1697 gesetzlich bestehende einjährige Verjährungsfrist als eine zu unzweckmäßig kurze zu ändern; denn der Gewerb⸗ treibende könne, wenn er sich nicht die Kunden muth⸗ willig fortscheuchen wolle, nicht gleich binnen Jahres⸗ frist mit gerichtlicher Hülfe vorschreiten. Die Staats⸗ regierung hat denn auch bei uns, wie auch z. B. in Sachsen und Preußen, eine längere Frist, und zwar eine dreijährige, für das Erlöschen des Rechts aus den Forderungen der Gewerbetreibenden, Fabri⸗ kanten ꝛc. (mit Ausnahme der Forderungen für solche Waaren und Arbeiten, welche dem Schuld⸗ ner zum Behufe eines eigenen Gewerbs⸗ oder Handelsbetriebes geliefert und geleistet worden sind) durch die Verordnung vom 18. März 1863 eingeführt. Aber auch nach zwei und drei Jahren entschließen unsere Gewerbtreibenden sich nur sehr schwer dazu, wegen ihrer Außenstände sich
es Adolf die reinigende Gewalt der Krisis den einzigen plau⸗ sich hauptsächlich der Frage zu, ob die Ergreifung
von besonderen Maßregeln gegen die künstliche Wein⸗ erzeugung nothwendig sei oder nicht. Die Gegner der Ausschußvorlage erhoben vor Allem den Ein⸗ wand, daß der Begriff „Kunstwein“ überhaupt noch nicht festgestellt sei, und daß die Erlassung eines Gesetzes ohne eine genaue Definition dieses Be⸗ griffes ein Unding wäre. Dagegen wurde geltend gemacht, es sei in der Praxis der „Kunstwein“ vom „natürlichen Wein“ leicht zu unter⸗ scheiden und es könne in jedem einzelnen Falle eine chemische Untersuchung das künst⸗ liche Produkt konstatiren. Am meisten suchten die Vertreter des Gesetzentwurfes durch die Behauptung zu wirken, daß in Oesterreich die Weinkultur im Niedergange sich befinde, seitdem die Kunstwein⸗ Fabrikation in Schwung gekommen sei, und daß man gegen letztere im Interesse der weinbautreiben⸗ den Bevölkerung einschreiten müsse. Seitens der Regierung ergriff Ackerbau⸗Minister Graf Manns⸗ feld das Wort. Er bestritt das Darniederliegen der Weinkultur und erklärte die Erzeugung von Kunst⸗ wein ihrem Umfange nach als eine sehr geringe und jedenfalls nicht für so bedeutend, daß sie die Weinproduktion ernstlich schädigen könnte. Der Minister stellte sich auf den Standpunkt, daß ein Gesetz nur zu erlassen sei, wenn hierfür eine Noth⸗ wendigkeit vorliege, und eine solche Nothwendigkeit sei dem Kunstweine gegenüber nicht vorhanden. Das Haus ging schließlich über den Gesetzentwurf zur Tagesordnung über.
Handels⸗Negister.
Die Handelsregistereinträge aus dem Königreich Sachsen, dem Königreich Württemberg und dem Großherzogthum Hessen werden Dienstags, bezw. Sonnabends (Württemberg) unter der Rubrik Leipzig resp. Stuttgart und Darmstadt ver⸗ öffentlicht, die beiden ersteren wöchentlich, die letz⸗ teren monatlich.
Altona. Bekanntmachung.
Aus der sub Nr. 492 unseres Gesellschaftsregisters mit dem Sitze zu Altona unter der Firma Flügge & Kampff eingetragenen Handelsgesellschaft ist der Kaufmann Johannes Flügge zu Altona mit dem 1. Januar 1877 ausgetreten und wird das Geschäft von dem bisherigen Gesellschafter, Kaufmann Ernst Carl Wilhelm Theodor Kampff zu Altona unter der Firma Theodor Kampff fortgeführt.
Solches ist zufolge Verfügung vom 1. Februar 1877 heute bei Nr. 492 unseres Gesellschaftsregisters vermerkt, resp. unter Nr. 1345 des Firmenregisters neu eingetragen worden.
Altona, den 1. Februar 1877.
Königliches Kreisgericht. Abtheilung I.
Arnsberg. Belanntmachung. Die unter Nr. 2 unseres Firme registers einge⸗ tragene Firma L. Grünberg⸗Schüler in Arnsberg
Ackermann.
Barmen. Am 1. Januar 1877 ist in Folge
freundschaftlicher Uebereinkunft die zu Schüttendelle
bei Remscheid zwischen den daselbst wohnenden Fa⸗
brikanten Albert Ibach und Johann Christian Witte
unter der Firma: A. Ibach & Cie. bestandene
Handelsgesellschaft aufgelöst worden und das Ge⸗
schäft mit Aktiven und Passiven an den genannten Albert Ibach übergegangen, welcher dasselbe nun⸗
mehr für alleinige Rechnung unter unveränderter Firma in besagtem Schüttendelle weiter fortführt.
Auf Anmeldung ist dies heute unter Nr. 597.
und 1560 des hiesigen Handels⸗(Gesellschafts⸗ bezw. Firmen⸗) Registers eingetragen worden. .
Barmen, den 31. Januar 1877. Der Handelsgerichts⸗Sekretär. Für denselben der stellvertretende Sekretär Ackermann.
Barmen. Durch Beschluß des Verwaltungs raths der Remscheider Volksbank, eingetr. Ge⸗ nossenschaft, in Remscheid vom 13. Oktober 1876 ist der daselbst wohnende Kaufmann Otto Dörr vom 1. Januar dieses Jahres ab zum Controleur und Vorstandsmitglied der besagten Remscheider Volksbank ernannt worden und demnach statut⸗ gemäß zur Zeichnung der Firma und Vertretung der Gesellschaft berechtigt. Die Funktionen des seit⸗ herigen interimistischen Controleurs Otto Pfaffen⸗ bach sind mit dem 1. Januar dieses Jahres beendet und dessen Befugniß erloschen.
Auf Anmeldung ist dies heute unter Nr. 6 des hiesigen Genossenschaftsregisters, woselbst die besagte Remscheider Volksbank eingetragen sich befindet, vermerkt worden.
Varmen den 31. Januar 1877.
Der Handelsgerichts⸗Sekretär.
Für denselben der stellvertretende Sekretär Ackermann. 8 Berlizs. Handelsregister “ des Königlichen Stadtgerichts zu Berlin.
In unser Gesellschaftsregister, woselbst unter Nr. 3625 die hiesige Aktiengesellschaft in Firma:
Actien⸗Gesellschaft für Bau⸗Ausführungen vermerkt steht, ist zufolge Verfügung vom 2. Fe⸗ bruar 1877 am selbigen Tage eingetragen:
Der Baumeister Franz Stork ist am 1. Ja⸗ nuar 1877 aus dem Vorstande ausgeschieden. Berlin, den 2. Februar 1877. “ Königliches Stadtgericht.
Erste Abtheilung für Civilsachen. Bielefeld. Bekauntmachung. 1
In unser Gesellschaftsregister ist zufolge Verfü⸗ gung vom 24. Januar c. am heutigen Tage unter Nr. 292 eingetragen:
8— 1 . 8 8 8 verstärkten Reichs⸗Eisenbahn⸗Amte. Schlesische Boden⸗Kredit⸗Actien⸗Bank. 1 8 Barütes 86 üeen 1 82b prozessuale Verhältniß des Klägers zu dem Ver⸗
grcern klagten.“ an einen Anwalt resp. an das Gericht zu wenden, ist von dem Inhaber Kaufmann Levi Grünberg in Die Inhaber der hier in Bielefeld seit dem [977
Die Herren Actionaire werden hierdurch zur fünften ordentlichen Generalversammlung auf Speben erschien; weil sie irrthümlich imr dann noch fürcht f die Kauf 2 inri f G 58 8 8 2 Civil⸗ . ie . — veil sie irrthümlich immer auch dann noch fürchten, Arnsberg auf die Kaufleute Albert und Heinrich 23. Januar cr. errichteten offenen Handelsge⸗ Sonnabend, den 10. März cr., Nachmittags 4 Uhr, 8 EEETTE Fv 1 (A. Z.) 2 ie Agitation zur Reform der Zah⸗ “ ne GG sc ni, Kundeg ze ö“ Gethg⸗ hier CC“ “ sellschaft unter der Firma; H in den kleinen Saal der neuen Börse hierselbst ergebenst eingeladen verfassungsgesetze und der Einführungs⸗ lungsweise beginnt neuerdings Das ist aber thatsächlich unrichtig. Gerade wer für diese Firma unter Nr. 27 des Prokurenregisters „Rabeneick & Brune“ 68 ½ 88,4488 8 b sweise beginnt neuerdings auch in Oester⸗ längere Zeit bei einem Gewerbtreibenden aufgeborgt Heinrich Grünberg in Arnsb Ant b ick hierselb Gegenstünde der Tagesordnung sind: gesche beg ginnt nins ängere Zeit be den aufgeborgt dem Kaufmann Heinrich Grünberg in Arnsberg er⸗ sind der Kaufmann Anton Rabeneick hierselbst schzttsberi 2 8 . h Wurzel zu fassen. Es liegt uns der Separat⸗ hat, schämt sich des Nichtbezahlens und wendet sich zsJ„ 1 . 2 bäftsb - 876; 4 2 N ; b g - 8 at, schämt sich de ichtbezahlens und wendet sich theilte Prokura gelöscht. B daselbst. ) 8C“ Ee der Dividende, sowie Ertheil 6 8 b1“ 3 Nach den Vorarbeiten des weil. Oberge⸗ 8 abdruck des am 14. Dezember 1876 im Reform⸗ dann einem andern zu, der ihm neuen Kredit er⸗ 8 52 geloscht. c ftsregisters ist einge⸗ vundfder Kestoigm eae Repeft 1 Dielenigen Ackigngire, w sche vuser Generalgersammlung Thel 3. Sechebst öee“ verein der Wiener Kaufleute von dem Ausschuß⸗ öffnet; wenn der erstere ihn dann aber mit Hülfe tragen: Die Firma L. Grünberg⸗Schüler mit dem Königliches Kreisgericht I B v venc e an 68 / b ung Theil nehmen wo en. haben laut Königl. Obergerichts zu Hildesheim, herausge⸗ 5 mitglied Hrn. Gustav Bing erstatteten Referats des Gerichts gezwungen hat zu bezahlen, wendet er Sitze in Arnsberg und als Inhaber derselben die Königliches gericht. 8 Sta ges 82 4. 8 71 imem 2 Z spätestens 8 Tage vor der geben vom Sbergerichts⸗Rath A. Bödiker vor, welches die bisher in Deutschland kundgegebenen sich am liebsten wieder seinem ursprünglichen Liefe⸗ Kaufleute Albert und Heinrich Grünberg in Bielefeld. Bekanntmachung 8 Generalversammlung bei der Kasse der Bank, Herreastraße Nr. 26, gegen Empfang der Legitimations⸗ zu Hildesheim. 8 Bestrebungen auf diesem Gebiet erschöpfend zu⸗ ranten zu. Eine kürzere resp. einjährige Ver⸗ Arnsberg. 1 . In unser Firmenregister st zufolge Verfügung sammenfaßt und zum Schluß auch für die öster⸗ jährungsfrist kann mithin nicht als Mittel Siehe Akten über das Gesellschaftsregister Band III. vom 19. Januar c. am heutigen Tage unter Nr. 707
Kegxe dieser vorzüöglichen, mit allen fkarten zu deponiren. 1. Heft. Preis 2 ℳ 8 88 „38 . 52 3 5. 8. W⸗ 5 227 7 g 5 8 * 2 2, ,1 „ 89 „ z0r : 2 898 modernen Verhesserungen ver Bezüglich der Senacheighg wird auf §. 63 der Statuten verwiesen. Das vorliegende 1. Heft zeigt zur Genüge den reichischen Verhältnisse die drei Se deuncen auf⸗ zur Aufbesserung der Kreditverhältnisse erachtet Blatt 147. eingetragen: rechterhält, an die sich in Deutschland die Reform⸗ werden. Da können zunächst nur die Ge⸗ Arnsberg, den 26. Januar 1877. - 8 Friedrich Siewecke hierselbst ist
11XA“ durch en 2 er- 88 Geschäftsbericht pro 1876 kann vom 1. März cr. ab bei unserer Kasse in Empfang ge⸗ inneren Bau des Werkes. Die Motive, welche exezea 9. ahgerundet, dass nommen werden. Nin der parlamentarischen Originalausgabe wegen bestrebun schloss F : Einfü ; 5 vSeen “ 1 8 87 ar isch ’ g gen angeschlossen haben. Es sind: Einfüh⸗ werbtreibenden sich selbst helfen, wenn sie gruppen⸗ 15 8 6 gö. I1u.“ ““ 3 Breslau, den 31. Januar 1877. ihres außerordentlich großen Umfangs nicht vung der Baarzahlung im Kleinverkehr, des Tratten⸗ brerh b 18 rnhen. Königliches Kreisgericht. heigseer Inhaber des hier in Bielefeld unter vollkommen Len., dence,229 wird. p⸗. 1 Der Verwaltungsrath odhr, voch nur schwfe go “ . 3 seffon⸗ 8 “ 6 C dringen, nur kürzeren redit geben. Häufig sind Arnsberg. In unser Handels⸗ (Firmen⸗) Re⸗ F. Siewecke“ 15. gE eeereng 8 1 3 1“ x& 585§ . 8 riste b e önnen, er⸗ Reform dur ürzung der erjährungsfristen. si. geque Rech zzuschreiben, gis⸗ 7 .. SFSn j “ “ ZbTT1““ der Schlesischen Boden⸗Aredit⸗Actien⸗Bauk. vsin vnchtenan kenagt wete ö men, e.-wUwn dwFegen, wdache Aötteunn de Kessscancgfenen. e anse nebeng nechnarlehe nnraler ce. gsteite Siie nnnzenegia iszhatzlestens kelein dee ee enarrtsnch ep axa P ⸗ “ und — 5 u“ Bevyersdorff. Igraphen in gedrängter Kürze passend gruppirt. frage dadurch gebracht, daß die Kreditmißstände mit Schuhmacher und Schneider, der zu seinen Meß⸗ selben der “ Lerg..⸗ Setlken Bielefeld, vn 8 veee2⸗ Fe Ker eei.beve⸗ 1 Ii⸗ * n . 1 Daneben sind überall, wo es angemessen erschien, der wirthschastlichen Krisis in direkte Beziehung ge⸗ einkäufen sehr nothwendig Geld braucht, sendet doch berg zufolge Verfü un vüm 16. am ꝑ6 v Könisliches Kreisgericht. “ EEE - 8 11““ 1“ 1b praktische Bemerkungen und sachliche Winke für 1 setzt werden, und u. A. gefolgert wird: „Man kann wohl, den Kunden, auch wenn sie dies wünschen, die Rech⸗ ““ ☚ Pg Pgnh n Ih c.pärs en 5 Esr ser : 5 8 Vorsitzende, Richter und Anwälte eingeflochten, ohne sich eines sonderlichen Sanguinismus schuldig nungen nicht vor den Messen, weil er sich eben ge⸗ Keneberg den 26. Januar 1877. ch nicht eigener Erfahrung ommer che Hypotheke n⸗Actien⸗Bank. 1 die auf der werihvollen Erfahrung eines Mannes zu machen, behaupten, daß die furchtbare Krisis unter wöhnt hat, die Rechnungen nur zu Weihnachten „Königliches Kreisgericht.
SD: Se Actionäre de sch Hopothek 1 8 1 beruhen, welcher 25 Jahre Präsident von 5 7 deren Bann wir seit 4 langen Jahren gestanden haben, E und nach Neujahr auszuschicken. Als 1 3 8 8 ese Fer⸗
Die Herren ionäre der Pommerschen Hypothe en⸗Actien⸗Bank werden hierdurch zu der 11 Obergerichten Hannovers war, also gerade des⸗ ihr Ende erreicht hat, daß wir am Ausgangspunkt ob Jedermann nach Neujahr einen größeren Posten u1”] 8 88 t Ei mann August Strunck als Inhaber her daselbst be⸗ am Sonnabend, den 24. Febrnar 49 Mittags 12 ½ Uhr — ÜAHandes, dessen bürgerl. Prozeßordnung die einer neuen wirthschaftlichen Entwickelung ange⸗ Geld zur Bezahlung von Rechnungen liegen haben Barmemn. Auf Anmeldung ist heu e in di 290 stehenden Firma: „Aug. Strunckn. “ I., (EGrundlage des neuen Reichsgesetzes war, und langt sind, daß wir gewissermaßen eine veue wirt)⸗ müßte oder könnte! Die Gewerbtreibenden mögen sige Handels⸗(Gesellschafts⸗) Register unter Nr. 792 Bonn, den 1. Februar ““ eessen Prozeßverfahren wohl noch lange der schaftliche Existenz beginnen. Dürfen wir dieselbe sich also (wie die Apotheker bei uns es seit einigen Ane ecgen 1“ 1u“ ichtete Handels 1C1äee- Landgerichts⸗Sekretär.
e den deutschen Prozeß der Zukunft auf 8es früheren Grundlage fit. egle bon schäd. Jahren schon thun) dazu bequemen, ihre Rechnungen gefellsch d. Fia “ e 8 Thomas Donner. 1“ 8 ichen Gewohnheiten beginnen? Müssen wir nicht in kür G jtra ew jäbrli gzu⸗ 11““ F. 1 6 u“ Die Arbeit bietet deshalb namentlich den trachten uns die Lehren zu Nutze zu machen, welche 111““ tumige mit dem Sitze in Barmen, deren Theilhaber die Braunschyveig. In das Handelsregister für nicht hannoperschen Juristen willkommenen G 65 8 d zndi 99 S- gel daselbst wohnenden Kaufleute Robert Flamming und den Amtsgerichtsbezirk Schöningen JISce cht schen Juristen einen willkomn uns die Krisis in so einschneidender empfindlicher Zahler mit ernstlicher Strenge vorgehen, dann wer⸗C 8 enn a. Gefellschafter (it Amtsgerichtsbez „ und namemt [Leitfaden, um sich mit dem neuen Verfahren Weise ertheilt hat? Legen wir nicht schon von vorn⸗ den auch die Kreditverhältnisse besser werden! Die Carl Thomas sind. 11“ Ge⸗ getragen die Firma: 8 Evg*. 2 Coeslin, den 30. J 1877 vertraut zu machen. Die äußere Ausstattung . herein den Todeskeim i - Thätigkeit, Ner ; ; 1 8 Zeichnung der Firma und zur Vertretung der Ge⸗ Meißner & Bourjau 11““ ö111“ Irekt ist die der in demselben Verkage erschienenen veretieee. 8* 8 kerl sse Fe Versammlung pflichtete diesen Ansichten bei⸗ sefellschaft berechtigt (Chemische Farbenfabrik) r mt⸗ 2 — — 3 venn wir dies unterlassen? — In allen Zweigen 2 gr. 4 öa „ . “ . s Die Haupt⸗ jrektion. 1 16“ 1 JFhannoverschen Prozeßordnung von Leonhardt. 1 der menschlichen Arbeit trat 88 schrankenlofeste 1 “ Barmen, den 31. Januar 1877. b als deren Inhaber: die Kaufleute Carl August Fer⸗ Kali-Düngemittel 8 “ vi1X“ Der Preis für pp. 30 — 35 Druckbogen in gr. — Ueberwucherung, die maßloseste Ueberproduktion ein. Das österreichische Abgeordnetenhaus verhandelte Der Handelsgerichts⸗Sekretär. dinand Meißner und Carl Otto Bourjau, Beide zu a.r 2 82 Octav, welche in Aussicht gestellt sind, eminent Die Ueberwucherung blieb naturgemäß nicht auf am 25. und 26. Januar über den Kunstwein. 1 Für denselben 1 Berlin, als Ort der Niederlassung: 8 nter Garantie des Kali⸗Behaltes und unter Aniedrig, in dem es weniger als die Hälfte dert die Produktion allein beschränkt, sie ergri Abg. Seidl hatt schon vor einigen Jahren Anträge der stellvertretende Sekretär Schöningen (Zweigniederlassung) a. b 6 m „der e Produktion allein beschränkt, sie ergriff auch Abg. Sei hatt sch einigen Jahren 2 g 9 Löamsgen. derlaf 2 8 Controle der landwirthschaftlichen Versuchs⸗ 1 m anderen angekündigten Kom.⸗Ausgabe nur 6 ℳ] alsbald die Ko 1 D l „ eingebracht, welche die Anwend n Schutzmitteln 3 Ackermann. uunter der Rubrik: Rechtsverhältnisse bei Handels⸗ ,. 5 — 2 2 sbald die Konsumtion. Der Konsum folgt an⸗ eingebracht, we che die Anwendung vo hutzn 1 3 1 e; bestens em pfohlen und versenden beträgt. 1 8 fangs willig der Produktion, doch bald vermag er gegen die künstliche Erzeugung von Wein bezweckten. 1““ “ gesellschaften: Offene Handelsgesellschaft. begonnen auf Wunsch Special⸗Preis⸗Courant mit Fracht⸗ Zur Ansicht zu beziehen durch jede Buch⸗ 3. in dem ettlauf nicht gleichen Schritt zu Ein eigener Ausschuß befaßte sich mit dem Gegen⸗ Barmen. Auf Anmeldung ist heute in die hie⸗ am 1. Januar 1877 und domicilirt in Berlin, — und unter der Rubrik: Bemerkungen: die Haupt⸗
Hwe Brochüren über Anwendung gratis Ahandlung. 1 halten. Die Produktion sucht ihn durch Kredit⸗ stande und legte als Resultat seiner Berathungen sigen Handelsregister eingetragen: in 8 NCS
1.“ 8 11“ — b gewährung, durch Kreditüberfluß künstlich zu einen Gesetzentwurf vor, der im Wesentlichen nor⸗ 1. unter Nr. 1561 des Firmenregistes: niederlassung befindet sich in Berlin.—
Vereinigte chemische Fabriken Helwing'sche Verlagsbuchhandlung. währen, zu erhalten. Es tritt jene ruinöse Kredit⸗ mirt, daß „Kunstwein“ nur als solcher verkaust Die Firma: Car Rumpff in Barmen, Braunschweig, den 30. Januar 1877. espeldsball-Stassfupt. 12 9 3 und Preiskonkurrenz ein, welche den Ueberkonsum werden dürfe. Die Uebertretung dieser Bestim⸗ deren Inhaber der daselbst wohnende Kauf⸗ Herzogliches Handelsgericht.
— eae. u — R ₰ℳ 1 züchtet, die wirthschaftlichen Gewohnheiten eines mungen sei mit einer Geldbuße bis zu 200 mann Carl Rumpff ist; — 88 V. Bode.
SSvegahe 1 5 2 M 1 Landes vergiftet, welche ungerechtfertigte Existens⸗ Gulden zu bestrafen. Der Ausschuß beab⸗ II. unter Nr. 549 des Prokurenregisters:
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Bonn. Auf Anmeldung ist heute sub Nr. 901 des hiesigen Handels⸗(Firmen⸗) Registers eingetragen worden der zu Hennef an der Sieg wohnende Kauf⸗
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kennt, sind die assortirten Muster- schächtelehen à 50 Pfg., enthaltend 2 Dutzend Stück, welche es Jedem ermögxglichen, diejenige Façon auszusuachen, welche am besten für 2 E seine Hand passt. Zu hahen in jeder Pa- im Saale unseres hiesigen Bankgebäudes stattfindenden Ebrgea eeee 8 pier - Handlung Norddeutschlands. z zen s * 1 111 8 zehnten ordentlichen Generalversammlung 2
171 Priedrichstrasse, Berlin, W. ergebenst eingeladen. ““
Tagesor dnung:
2. u. b. Geschäftsbericht und Bilanz pro 1876. auch Wiesen⸗ c. Wahl von zwei Mitgliedern des Kuratoriums.
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