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de keramische I tg schneeweißen Quarzsandstein, welcher mit den Fingern sehr glänzend vertreten. Die Terrakottafiguren wandeln dieselben leicht zerreiblich, etwa das Korn von feinem Jagdpulver hat, Pfade wie die Marmorskulpturen. Fayencen und Majoliken und fast chemisch reine Kieselsäure darstellt. Dieser Berk- in bekannter Art waren gut von Latti in Pesaro und Ces. shire sandstone liegt in Berkshire County in Pennsylvanien Miliano in Fabriano. Der Letztere hatte auch gute Kostüm⸗ auf viele Meilen weit in einer Mächtigkeit von 2000 Fuß. figuren ausgestellt. Man unterscheidet ein Kalkglas, lime glass, ohne Blei, für ELrwähnt sei hier noch die überaus glänzende historische gewöhnliche Tafelgeräthe und ein Bleiglas, lead Lass. für Sammlung italienischer Fayencen und Majoliken, welche Luxusartikel, besonders geschliffene Arbeiten. Die Oefen mit
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East Lwerpool, Ohio, deren Fabrik natürliches Petroleumgas griffen verleitet worden, indem man, den Charakter des Ma⸗ als Brennmaterial verwendet und die Glasgow Pottery Co., terials hintansetzendd, auf Imitation des altdeutschen Jahn Moses u. Co., Trenton, welche eigenthümlich majolika- Steinzeuges und der italienischen Majolika sich verlegte.
artig grün und gelb glasirte Stücke fertigt. Smith u. Sons Auch dürfte das Ansetzen von Henkeln von vergoldeter in Greenpoint N.⸗M. ist schon oben genannt. Bronze an Vasen, wie es an einigen Stücken ausgeführt war, Weitaus die bedeutendste Betheiligung in dieser Branche nicht wohl zu rechtfertigen sein.
hatte England aufzuweisen, so daß die englische keramische
Abtheilung ein Glanzpunkt der Ausstellung war. Was in Wien 1873 noch in Anfängen vorhanden war, trat hier vollbewußt und achtunggebietend auf.
Die reiche Ausstellung von A. B. Daniell u. Son, Lon⸗ don, umfaßte Repräsentanten aller Style und Techniken des Porzellans, der Fayence und Majolika, die Henry II. Arbei ten, das zarte paͤte sur pate auf grauem, blauem, schwarzem,
braunem Grunde. 8 In einigen Stücken glaubte man Emaillen à la Limoges vor sich zu haben. Besonders reich waren dekorirte Teller und Schalen zum Theil in vorzüglicher Weise vertreten.
H. Doulton u. Co., Lambeth, Doulton . Watts, ebenda, hatten an fünf verschiedenen Stellen ausgestellt. Ein großer Gartentempel, Kanzel und Taufstein und eine reizende Fon tame zogen besondere Aufmerksamkeit auf sich. In reichster Fülle waren Vasen, Kamine, Krüge, große Tableaus, Platten mit vortrefflicher Malerei in dieser eigenartigen Manier vor handen.
In den aus freier Hand modellirten Tableaus in sehr hohem Relief von rothem gebrannten Thon oder glasirt, welche C. Tinworth geschaffen, biblische Darstellungen, von denen zwei in der Rotunde der Kunsthalle einen Ehrenplatz gefunden hatten, ist wohl eine der höchsten Leistungen der Keramik zu sehen.
Von Anderen sind Brown, Westhead, Moore u. Cie. in Hanley, Staffordshire, mit Fayencemalereien und Majoliken, Spiegelrahmen in Porzellanblumen, weiß und farbig, Bates, Walker u. Co. in Burslem, Dale Hall, England mit Wedge⸗ woods, Terrakottafiguren und Sanitätsporzellan zu nennen.
In Apparaten für technische Zwecke excellirten Doulton u. Watts, in Röhren John Cliff in Runcorn und E. Brooke u. Sons in Huddersfield.
Außer diesen genannten Firmen fanden sich noch mannig fache Spezialitäten ausgestellt, auf welche hier nur hingedeutet werden kann. Es sind gewöhnliche Gebrauchsartikel für Haus und Küche, Fabrik und Laboratorium in vortrefflicher Aus führung.
Frankreich zeigte in unserer Gruppe keinen wesentlichen Fortschritt, hier und da wohl eine Steigerung, manchmal auch Uebertreibung bekannter Leistungen.
Die von Hache u. Pepin in Paris gebrachte Kollektion dekorirter Tafelgeschirre, zum Theil wahre Kunstwerke der Porzellanmalerei, ist nach dieser Richtung das vorzüglichste. Wir finden ferner den Palissynachahmer Barbizet, dessen figulines rustiques immer bizarrer, immer riesiger werden; Jules Houry mit den bekannten, gemalten Fayenceplatten als Füllungen für Prachtmöbel, Kassetten ꝛc.; Brianchon mit einer reichen Sammlung von Geschirren aller Art in den glänzenden Lüster farben, Geoffroy aus Gien und Haviland aus Paris mit Fayencen und Majoliken.
Zwei riesengroße plumpe Vasen im „Centennial“⸗Styl mit posaunenblasenden Genien auf den Deckeln, dürften wohl einer zu weit gehenden Konzession für amerikanischen Geschmack ihr Dasein verdanken.
Einige Vasen älteren Datums aus der Porzellanmanu faktur von Soͤvres befanden sich in der Kunsthalle und nah men an der Preisbewerbung keinen Theil.
Die keramische Industrie Deutschlands war leider zu spärlich vertreten.
In dekorirtem Porzellan war nur ein Aussteller vor handen, die Königliche Porzellanmanufaktur in Berlin, welcher der Ehrenplatz im Centrum des Hauptgebäudes eingeräumt war. Diesem Platze angemessen, auf reich dekorirter Estrade von hohen adlergekrönten Säulen flankirt, geschmackvoll arran
irt, fand sich eine reiche Sammlung von Tischservicen, Tellern, Vasen und Figuren in verschiedenen Geschmacks⸗ richtungen. Die Formen, besonders der letzteren, sind vor zuͤglich und zeugen von einer vollständigen Beherrschung des Materials. Besonders ragten in dieser Beziehung einige Stücke, nach älteren Mustern der Manufaktur gefertigt, her vor. Eine Serie Dessertteller interessirte durch vorzüglich ge malte humoristisch allegorische Darstellungen, mit Beziehung
auf den Zweck der Teller. Durchgängig ist Material, Glasur
Wie sehr die Schönheit eines an und für sich vortreff⸗ — Castellani in der Kunsthalle aufgestellt hatte, wohl die bituminöser Kohle oder (bei Pittsburg) mit natürlichem
lichen Stückes unter solchen Mißverständnissen leidet, zeigte sich be⸗ sonders an dem prächtigen Weinkühler mit den Delphinköpfen, welchen 1873 das Süd⸗Kensington⸗Museum ankaufte, als er weiß gelassen war. Hier hatte man ihn majolikaähnlich bunt bemalt, so daß er nicht von Porzellan, sondern von gröberem Thon gefertigt schien. Auch die Imitation des Eises darin durch Glasbrocken wäre wohl besser unterblieben. Die Ma⸗ nufaktur wurde für dekorirte Porzellane in ausgezeichnetem v und vortrefflicher Malerei und Vergoldung prä⸗ mirrt.
Die Aktiengesellschaft vormals Herrmann Schomburg in Berlin hatte Closettheile, Retorten ꝛc. für das Laboratorium, sowie Isolatoren ausgestellt. Obgleich zu wenig Gegenstände und unvortheilhaft arrangirt, war es doch möglich, einen Preis für gute Qualität der Isolatoren zu beantragen.
In Steinzeuggefäßen nach alten Vorbildern waren vier Aussteller vorhanden. Die Arbeiten ließen durchweg viel zu wünschen übrig. Sinn⸗ und verständnißlose Zusammenstellung von Ornamenten verschiedener Style an einem Stück, Ueber⸗ ladung, mangelhafte, über die Contour geflossene Glasur waren am meisten zu rügen. Die Aufstellung war höchst unvortheilhaft. Es konnte nur ein Aussteller Merkelbach u. Wick in Grenzhausen für Krüge und Hugo Lonitz in Neuhaldensleben für seine Thierfiguren, nicht aber für Steinzeuggefäße, prämiirt werden.
Auch Oesterreichs Thonwaaren⸗Industrie war nur schwach, aber charakteristisch vertreten. Fischer in Herend stellte eine reiche Kollektion seiner Fabrikate nach antiken Vor bildern aus, von welchen besonders solche in japanischer Art durch die Vorzüglichkeit ihrer Ausführung das Interesse un seres Preisrichterkollegen aus Japan, des Herrn K. Notomi erregten, so daß mehrere Stücke von der Kaiserlich japani schen Kommission angekauft wurden.
Die gräflich Thunsche Porzellansabrik Klösterle in Böh men excellirte in sehr geschmackvoll dekorirten Tafelservicen und großen Pokalen, darunter besonders einer in sogenanntem Elfenbeinporzellan von seltener Schönheit.
A. Klammerth in Znaim erntete verdiente Anerkennung für seine Gebrauchsgeschirre, die Porzellanfabrik in Dallwitz, Frhrn. Riedl v. Riedlstein, für gute Qualität in billigen Tafelservicen.
Rußland hatte nur einen Aussteller, Leop. Bonafedé aus St. Petersburg mit Fayencegefäßen, im Styl der südslavi schen Gewebemuster mit Emailfarben reich dekorirt, (Chopin in St. Petersburg hatte solche Fayencen an einer Uhr und zwei Armleuchtern mit Altsilber in Verbindung gebracht, eine sehr geschmackvolle Gruppirung!) Porzellantischservice mit ähn licher Dekoration und sehr schönen Figurengruppen in rothem Thon. Außerdem war von dem Museum Stroganoff in Moskau eine Kollektion sehr interessanter Thongefäße mit stylistisch richtiger Ornamentirung, Schülerarbeiten, zur Aus stellung gebracht.
Außerordentlich mannigfaltig in Bezug auf Technik, Styl und Vollendung zeigte sich Portugal.
Da gab es glasirte und unglasirte Terrakottafiguren, Geschirre aller Art in guten und schlechten Formen. Es schien die Absicht zu Grunde gelegt gewesen zu sein, diese Mannig faltigkeit zu zeigen, und ist dieselbe anzuerkennen. Eine wei tere Bedeutung aber kann man diesen Fabrikaten nicht zu schreiben. Erhöhtes Interesse beanspruchen nur diejenigen Exemplare, denen man das Streben, die alten, maurischen Fayencen zu erreichen, und die in der Ausführung vorzüg lichen, fast meterhohen, farbig bemalten Kostümfiguren.
Spanien hat nur Weniges aufzuweisen, darunter tra ditionelle Formen. Unglasirte Wasserflaschen und ⸗krüge, die alcarazzas, spielen die Hauptrolle.
Die Türkei und Aegypten stellten als Erzeugnisse der modernen Thonwaarenindustrie nur die bekannten Pfeifenköpfe von rothem Thon aus.
Dänemark hatte nur zwei Aussteller mit den Nach ahmungen antiker Thongefäße und Reliefs, Statuetten ꝛc., nach Thorwaldsen, aufzuweisen. Die Fabrikate von Ipsens Wittwe in Kopenhagen waren die besseren.
interessanteste und reichste Kollektion, welche jemals zusammen gebracht worden ist. Sie wird von einem amerikanischen Gewerbemuseum erworben.
Im angenehmen Gegensatz zeigt Schweden eine nicht nur sehr reiche und gut arrangirte, sondern auch sehr lehr⸗ reiche Ausstellung der beiden bekannten Fabriken in Rörstrand und Gustavsberg. Majoliken à la Palissy, zartfarbige Fayencen, reich und geschmackvoll dekorirte Porzellane für die Tafel, große Prunkvasen und gewöhnliche Gebrauchswaare sind in Hülle und Fülle vorhanden. Diese Ausstellung darf als eine der besten im ganzen Raume des Hauptgebäudes genannt werden. Als einer Verirrung müssen wir des auf galvanit schem Wege mit Silber dick überzogenen Kaffeeservices ge⸗ denken.
Wenige Worte seien über die keramischen Erzeugnisse der übrigen Länder gesagt.
China und Japan, auf den bisherigen Ausstellungen immer nur spärlich vertreten, waren diesmal in imposanter Fülle erschienen. Nicht sowohl die Anzahl der Aussteller, als der reiche Schatz von modernen, besonders aber von alten Porzellanen setzte Jeden in Erstaunen. Unabsehbar bedeckten die großen, kostbaren Vasen die langen Tische, füllten die Schränke, unrichtiger Weise alte und neue Stücke bunt durch einander.
Thaten sie das, um zu zeigen, wie nahezu die Enkel sich die Vollendung der Arbeiten ihrer Väter erworben haben? Selbstverständlich waren die alten Porzellane von der Preis bewerbung ausgeschlossen.
In modernen Erzeugnissen ist aber Japan unstreitig sehr bedeutend fortgeschritten, hat soviel gelernt, daß es sogar in der geschmackvollen und zweckdienlichen Ausstellung, im Arrangement seiner Waaren manches alte Kulturland des Westens beschämt. Wir begegnen einzelnen, allzu modern aus sehenden Schaustellungen, wo originelle Form und Deko rationsweise völlig verschwunden sind und Nachahmung fran zösischer Muster aus jedem Stück spricht. Daneben aber sinden sich Massen vorzüglicher Arbeiten, wo das exquisite Material in alter origineller Weise dekorirt ist. Einzelne Exemplare zeigen in Feinheit der Malerei Außerordentliches. Pracht stücke waren zwei fünf bis sechs Fuß hohe Vasen in schlanker unten bauchiger Form, mit Fuß, an denen stellenweise dem blauen Ornament, welches ihre Oberfläche bedeckt, statt des weißen ein dunkelgrüner Grund gegeben war. Die Größe und die ganze Ausführung dieser und noch vieler anderer Reesenprachtstücke von Vasen und Schaalen sind umsomehr zu bewundern, wenn man an die primitiven Brennösen und Werkzeuge denkt mit welchen sie gefertigt sind und daß es sich nicht um die Herstellung in großem . abe handelt.
Das Rohmaterial für die japanischen Porzellane ist so eigenthümlich, daß sich das Mitglied der Gruppe II., Prof. H. Würtz, bewogen sand, mehrere Analysen desselben und der Fabrikate auszuführen, welche dem an die Centennial Kom mission erstatteten, zum Druck bestimmten Bericht beigelegt wurden.
Die Thonwaaren, welche Mexiko, Peru, Brasilien, die niederländischen und englischen Kolonien ausgestellt haiten, boten nichts Bemerkenswerthes und waren eher aus ethno graphischen Gesichtspunkten interessant.
Die fünfte und letzte Abtheilung enthielt die Klassen 214, 215, 216, 219 und 518, also die gesammte Glasindustrie.
Das Reserat hatte, wie schon erwähnt, der Schreiber dieses. Die sehr zahlreichen Ausstellungen von Glassabrikaten ließen sich in zwei Gruppen abtheilen:
1) technische Artikel,
2) kunstgewerbliche Artikel.
Der Beurtheilung wurde ein dem oben erwähnten Schema ähnliches aber viel einfacheres zu Grunde gelegt.
Die Glasindustrie Amerika’s steht unleugbar auf einer sehr hohen Stuse der Vollkommenheit. In technischer Hinsicht vielleicht nur von der englischen erreicht, steht sie in kunst⸗ gewerblicher Beziehung den europäischen nicht gleich.
Das verwendete Rohmaterial ist das denkbar vorzüg lichste. Die kolossalen Schätze des Bodens liesern z. B. einen
Petroleumgas geheizt, sind konisch, mit ca. 40 Fuß hohem Schlot, mit 6—8 Arbeitsöffnungen. Auf dem Ausstellungs⸗ platz hatte die Firma Gillinder & Sons in Philadelphia eine komplete Glashütte errichtet, mit zwei Oefen, in welcher alle Arbeiten, das Pressen, Blasen, Schleifen und Poliren, sowie die Lampenarbeiten ganz regelmäßig Tag für Tag ausgeführt wurden. Die mannigfachen Fabrikate standen in der Hütte zum Verkauf. Das charakteristischste Stück der amerikanischen Glashütte ist die Presse. Sie fertigt alle Sorten Hohl⸗ glas, besonders aber Trinkgläser aller Formen. Bessere Sorten werden, aus der Form genommen, nochmals angewärmt, Cupa und Fuß von der Hand egalisirt, und ver⸗ lieren dadurch die an und für sich schon sehr geringen Form⸗ nähte.
Ein Presser fertigt zehn Stück der üblichen pokalförmi gen Wassergläser in derselben Zeit, welche ein Bläser braucht, um ein Stück in der bisher üblichen Weise mit der Pfeise zu blasen. Außerdem wird Hohlglas in der Form geblasen, wie bei uns. Die Glasmasse ist so wenig gefärbt, daß man für Weinflaschen z. B. Farbstoffe zusetzen muß, um braune oder grüne Gläser zu erhalten.
Tafelglas wird in der bekannten Weise geblasen, doch hat man in dem letzten Jahre auch große Spiegelscheiben zu gießen begonnen, und zwar mit bestem Ersolg.
Die Dekorationsweisen, Schnitt, Schliff, Bemalung und
Färbung sind dieselben wie bei uns, doch hatte eine Fabrik sehr hübsche Aetzungen mit Flußsäure verwendet, welche Nach ahmung verdienen. Es waren dies Mäander mit der Guillochir maschine in einem Wachsgrund geritzt, mit fluüͤssiger Flußsaͤure durchsichtig geätzt, welche als Verzierung von Glaͤsern vielfach sich passend benutzt fanden. Die New⸗England Glaß Co. in East Cambridge, Mass., stellte solche aus. Das schwere, stark lichtbrechende Bleiglas wird häͤufig mit dem sogenannten Brillantschliff versehen, wie dies besonders auch in England geschieht. Technische Schwierigkeiten aller Art werden mit großter Leichtigkeit überwunden, sa aufge sucht. So hatten die Mount Washington Glaß Works in New⸗Bedford, Mass., eine große Fontaine von Glas, in deren, mit einer tempelartigen Erhoͤhung ge⸗ zierten Mitte eine massiv in Glas gegossene, ca. 18 Zoll hohe Statue der Freiheitsgöttin unter den Wasserkaskaden stand, welche sich aus dem daruüͤber besindlichen Bassin ergossen. An allen möglichen Punkten waren Gasflammen angebracht. Leider verunreinigte das stark eisenhaltige Wasser die Glastheile so, daß man dasselbe absperren mußte.
In Bezug auf geschmackvolle Form und Dekoration stehen die amerikanischen Glaswaaren etwas höher als das amerika⸗ nische Porzellan und Steingut. Es sehlen gute Vorbilder. Alle gepreßten Stüͤcke sind dickwandig, plump oder stumpf in den Konturen, wenn diese nicht nachgeschlissen sind. Viel⸗ fach ist allzuviel dekorirt oder drei bis dier verschiedene Arten von Verzierung am gleichen Stück angebracht. Doch sind ein⸗ zelne rühmliche Ausnahmen zu konstatiren,
Ein ganz eigenthüͤmliches Produkt sind die mit doppelten Wänden geblasenen, gläsernen Hohlspiegel, welche überall als billige, praktische Lichtreflektoren Verwendung sinden. Ihr un⸗ vergänglicher Silberglanz wird auf dieselbe Weise erzeugt wie der des bekannten Silberglasgeschirres bei uns.
Chemische und physikalische Apparate schwierigster Kon⸗ struktion, wie Geißlersche Röhren ꝛc. werden jetzt ebenfalls im Lande angefertigt.
Es sei gestattet einzelne Firmen zu nennen, welche in der betressenden Waare das Beste gebracht hatten. J. M. Albert⸗ son, Norristown Pa. stellte geblasene und gegossene Scheiben in weißem und sarbigem Glase, die Louisville Plate Glaß Mfetg. Co. O. große Spiegelscheiben, 18 [ 8 Fuß, aus.
Zwei noch größere Scheiben aus Indianapolis, Indiana, brachen beim Transport. 1
Die Walker Glaß Importing Silvering u. Manufacturing Co., New⸗York, sertigt aus sranzösischem Rohglas allerlei facettirte, geschlissene und Cylinderspiegel, sowie Einlagen sür Moöͤbel
e’b. en Restektoren brachte die Egxeelsto