1877 / 44 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 20 Feb 1877 18:00:01 GMT) scan diff

be⸗ elbst

ntention der Erhal⸗

9 8

ge

nerkennung eines über⸗

de

9 8

½ 1

2 7

Kontrahenten che in dem Vertra

ens und der

reut

beider i

chen, al

ollen, wel gelangt ehm 3i'

P

ntion s ammtunternehmen.

nte des

J

8

Wilhelmstr. No. 32. erden

itet w le zum unverkennbaren Ausdruck

tung der Einheit des Untern

wiegenden

sse

ntere

Anstalten urhmen Bestellung an er den Post⸗Austalten auch die E

JI

Alle Post⸗

für Berlin auß dition: SW. übereinstimmenden stimmt und gelei

ligten

1

meist bethe

s

2. 8

Staates, an dem G

8

Ab

3

n

uen Un

e ig zustehenden Rechte

ht alterirt werden, und

b nte

ird ion „†

lle mäßigen

Verwal⸗

das ltung

ie

Fa eher

glich sell⸗

fi

etrie ht

1

g des Unter⸗

ngen, als auch den Betrieb und en

bernehr

nzus a

reußise

barung ate ge

so w Intent

—₰ 8 8

s vertrags

und zu der Kön

des in ischer ng nach Es er⸗ Qual B i

erein ch

1 1

ch

llte,

ll de dem Preu

ieru

erw ie Kön

8 potenz der Ges

gl nnen, einen n

mäf

für die Ueber⸗ V

ahn a die ur

8 3

Regierung von

n so r klaren i so V chen Sta der

Reg

etrieb und nken

g ten Ürt

che

gnet

-

eußis

.

Eisenbahngesell taatsvertrages

yre rtrag 8 iese scheint d haltun e e e

nd, dadurch nicht be⸗

rnehmers nicht chnet werden.

schen

B

g n d

bertrage er de ihre 51 men durch d reußi hsis 1 L

ezei

ü N

P

ch B.

es der S 8 ers zur Er

Pr. al geei Betrieb Daß rzei

ierung 92 U barungen

8 8 N

so gen Im

chaft des

chen Staates e

s hmer g sich bei ein nich

prechenden

zu dem Unter

g der Ver ula

4 Ir

ti

wohl die b

so er zu br

dresdene

rtrag ch gegenwär en Unt lich

1 9

dlich b

behalten s

aB schaft zum

igl

na

t

er

vertrage vor

Unternehm

luffassung af

es 2

A assung än d grunds

is

vertrage nicht ausdrückli

irte Gesell in⸗ st

.

ion des neuen U D vereinbarten

B &☛8

92 2.

des ¹

e ihr ve de

i Zul erl reuf

8 is anerkannt ist, bei der

er Linie berufen,

nehmen ung nicht entziehen stver

taat

zu ü

eg ts

8

9. 2 8

sion ierung

nem anderen Unterne

sis

se

katior

8

s

n d

durch die

-

selb und 5 P

Opf Re sei

en

g desselben en cher

b 5

Berein 8

de unternehmen

che Regierung st for

in er

v.

Frage, ob etwa die

werden. der Gesell e, welche d

2 hen Regi 1

M

e

8

dem

die konze

n ei

ifi

uali erden kann.

che Regierun 1l 2

lc.

er Verwaltung sse

pflich

1

cht en, sofer taat

Funi

Verwaltung

in 1 ents nisse

mit der

f 18. S agen S arf a ir d Säͤch n den Intere derlich öchft chsis

r S

onnen

0 8”

behalte

eits die in

9

27

chält

z 1 . C

an daher 6

Wen gedacht ist, da

tung de

sse bertr

ehenden

niglich Säch

ontrahenten end

d

Da

und d ü Ver 4 daher ni gl

9 1

, die Recht werden, d hme

ieg des Gesammt

Preu

1

be

Durch den

unter dem

trieb Kön

er nahme

8

8

der K. M die 8

die K Zerhältni

Regierun ternehme 83 übrigt

8 gt berw berna

die Verwaltun ü ste

anderer nehmens er tion der

und Vor 1 rede gestellt w ordnet dem

Staat nur schaft

ist.

ũ

2

ka⸗

bs

be⸗

1

ein ndig⸗ ufs⸗ sche

em Ab⸗

inen in vom

ssun der Berlin⸗

1 g er ka t die

E

A ula run An reuf f

3 lich P

ie Nothw

ist

8

bei

mit der Gesellscha

14

d ten zu Berl

ie Ult f Reg ie n,

nig

nstand genomme

er g. de 1

i che

1

Unkau if

h nur d

geste and 12

2 K

A 8

8 isirun

als

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b

e reuß

le

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D

7

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82

9 eln.

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Betr

b 1 etwa z 8

ie ic

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der u re

n A

in

aner nigl

g-

en Herrr en

n den vertrage

2 2 b ü 3 ine

ch e be

ge Sstverständ

it 9 sis di

g n Il

assung,

9 0

3

t erho g

berd ssung

en bere

ü hme d

Säch

ist

irch

di

ra

ch

ge

F

auch ke

1 1

al

fe rna

li

fol ahn d en nich

den

2

her etriebs⸗Ueberla

Sach

ist so nig m en

u orden,

auftauch g hat d

d

89 in isenb s Bedenk w

es zur Uebe

de

Alle g F

L

52¼

ener

k r

le 8

8 ben 1 etont

at v d

zip

ert een ie b ektes

8 ß de immung e

ß ei

N

u M

t

egierund

hen chlu

des Pre Schr 8. Dr prin keit pro R

p

3

92 ,3 19 2

st, etrieb

te vom ni

dieje

i g t ll

usten orden i

8 auf rhandl

und

jenen 8₰ L 1 Ver⸗

e unger 9 ter au denken als erle Kegie⸗ 8*

her macht

Züge

Vor⸗ t unvoll⸗

ese

e immen

Fahr⸗

ierun ese

8

R MB

8

verweigern,

: d 9 E .

2

Sei

halt der

¹ 8

g

che Reg

8 1

n 2 näh September v. der eser hst

der Verwal

gebieten belegenen

2 8

gemeinsame

durchgehenden

6

8

di (

hõö

. 8 8

r Grund nicht

andtage Regierung best

ühnte

Hi

2à. 25 0 9 8

e blägen

ij von

n Hinwei oht, welche bei den ar 8 1 Kegierung i

s

er ganz ergeb

ck gegeben!

2 9 .

d

dru 9

Bor Unternehmens

enthum

auf beiden Staat

eigeführt,

wischen Berlin ge einheitliche

kommenen Ersa stehenden Zu

N. 894

e Annahm

zischen aber durch den

ember v. Is. d Je

in

lu

2 9—

ch die Allerhöchste lägen ne

nur einen olche Aend

ch den

r us nden sisch si 2

scherseits mit der 6.

ich vorauszusetzen. 2 e e vertrage zu en Eig sden

der oben er

ite die

cher

4

1

irgend haltb Saͤchsische

reußis eu or

D

p

etwa herzul

.

egierung in

Eine

wel cht nur für d

uni

99%, in glich sung während der e

e im Pr.

Nachdem S

2

gesuc ) Durch

E Zvorlag und

Verwaltung

öni

8. —₰

Erklärung du glich Pr.

rde.

1

gt die Kön gene Strecke der Bahn

er Stande, d ben erwähnten Note vom 6

it

Hersei

7

9. K berl

d. hren

1 e und die Verwaltung und den

achlage sieht

cheint e

se ü 3

8 zur Erhaltung de

zu dem P a

2₰

t

3 kähere mit der Kön

luff S auß

sische n sin trie 8

ej

be neten vom chersei

fen,

egen, welcher di bernehmen.

schläge würde mithin eine Trennung de

ser ablehnend MI

gewã

sen

ber die

Unterze Königlich

r 8

ü

chneten vom 1 h

immung chneten

Säch

i

9

hre

che G e

zeich

ei

gen zu motiviren g abgeg

elben beabsicht

die auf ihrem Gebiete bele

chaft käuflich zu erwerben

e i sise 8

s st z

zügl

gierun

35

genů des Betriebes der

Strecken der Bahn herb

Unter betrieb der

erun gen Sächsis et werden dür

heri

ber die be

der dargestellten U

Unterz treten, welche in der

Königlich Säch

hre Zust worden sind.

reinbarten

N g zu treten.

2

el

rung de

8 des ßerun i e 92 9

Reg B Nach den

selben selb

ber da ers

haft v

b

1 U

Note mehr vorzul

11. Juli v. gen Aeu könnte,

us Note de hat die ü der J Aeu betracht handlun s d tung und für die b

g 9 8

ch 2 9

rkehr Grundlage de

iderspru

9 E

5

8

I

8

rung des be⸗ des W

ie Interessen

s

des würde ni

t stan

des

ein äge

einer eine

er

Zlich

5 8

fung

Grundlagen auch ab⸗

äge 8

chmals

dem ein⸗

den Interesses

grö

D g der Köni

Aen ganze

2

4 ren, beseitigt

orschläge agen und

88 1 der Ver

5 ie welche

Borschl.

erwer ürfte bei

b

ieser t über d

f V entsprechenden gierung

im §.

NM

2 g U

L;

Vorschl

ein, je

im in. sr

ie Mit d Eigenthum viegen würden he Regierung beià den d se ffen s nun iese gegen n.

issen

7e.

0 9

sind,

überr

eraufsich t und d ges durchaus entsprechenden schen Staat

sind.

t vor dem

namentlich t

t des

8 9 8 1

dlung über d egierung da

9 8

mehr zu ho einer Ableh verhältn

ß

-

g seine nicht entsprechenden

, welche als d

anzusehen

en schon jetzt 8bezeichneten Zeitpunkte au

die eben diesen Grundl

dern ise ungen

g anzunehmen, d

eingeräum reuß t Bertrag

achlage einleuchtend

die Einhe

es und selbst der Ob Wegfall kommen, die Vorrechte,

chen Staate in Anerkennun

Verhan

glich Sächsische R

D

82 8 22

.

egierun d um so m

in, son

barungen stehen

3 vertrage dürfte.

u sein.

Corausse e, wir

g se

8 d

0

„welche au der Königlich Preu

chen R gung der S ehenden

Staat

von einer

cksicht auf eine wahrscheinliche K

in

tret

ist t

1

ie den henden Staatsvertra der Unmöglichkeit befindet, 8 ũ springen

die Königlich P d

g ein ni

Vere Staatsvertrages ür

Sächsi

W mäß ist von ie

;

eigenen,

.

a ungen de

D

9 0

beschlossen worden, d w

ei, d

. t; 3 32 5 8

.

jenigen den

es vom 3. November 182 fe

tliches Ganzes Voraus ischen, den bes

der

ei reußis

2 8”

Königlich Verantwortung

it den bestehen in § reuß Dem hen

h waltung, des Betr

Bahn würde in

P

. 8

mi orschläge mit R

u

derung würde das Unternehm an dem ganzen Unternehmen

und Betriebes nachtheili Gese ein

des beste unbefangenen solche Würdigun Unternehmens ent

werden. si

ihrer 5

veröffent swärtigen esan

Note,

g in mdarlegt.

en W

dten in

chtete

.geri

ister der au reußischen

inn

chen M

lich N

ournal“ vom 16. d. M. 8 önig

8* S s, unterm 2. d. M.

Säch che Reg

glich den K

4 i

ig ten an rafen zu Soln iglich Sächs t der

Das „Dresdner dem Kön

ei G die Kön

t 5 von

gelegenh Dresden, C worin

2

lich n

A

der

bahn

Stellun d

sen nd

nachstehentd vom 4

1

hre resdener E

and ges

ierung i

1j

Berlin

hei

Ungelegenh ir sin

7

wei⸗

g vom res⸗

sei⸗ inzu⸗

tlaut mit Er in⸗ esell⸗ ugs⸗ fen in

ssu

der

egierun

önig⸗ i

nig tliche chnet und diese Ver⸗ en Staats⸗ steht

Re

für die auswärtigen K D t

1

Staatsgebiet

S ;

For

J die ie

.

degierung s auf der

R

u verkau eneig ieten e

zischen

Seiner hat d bahn⸗ Ueberla in 228

des Königli Oktober v. J.

funden, welches auf der getrennter stig lich

eine wesen

1 1

ch der Berl

tstück

J

Eisen i

rif

Januar d.

Sch fo cht abg

f

Ehr

3 dote

9.

li v. t dem von der

reuf

lgt den 4. Januar 1877.

agt und hat d

taats⸗M

ch

chen 9 daß die Berlirn

sezügl ächsischem

ie ster chen Staat ni den be beide

P

aes Anerb ichen Betrieb ei

Ju t gedachten Note al

är

&

sis

dener

8 barten Betr

b 7 iudes ganz ergebenst mit⸗

a

3 8 8

b

ini 1

⸗Wallw

t Nachstehe

gebots be

re den

21

Demna

glich Säch

ng erfolgt ieru 1 schaftl

D

hrten Note vom 11.

g der auf

cken ge

.

der in vom bssystems ge

gemein

auf S ahen önig

resden, verein

1 ein ng mit der K

egelung des in der let

etzt, Kaufan Inhalt

D Stande erkl. t der Berlin⸗Dre che Re f

stit Köni

i ßer sis

3

ie an den S äch

setzungen au

r

le

das erstgedachte

zu Solms Die Note lautet wie

aft d

nach

e andten zu Berl

etr en Berl in und D

t beauftr chsischen S ch au

S

.

egierung mi

ni v. J

7

B ch

t is 8

1 8

ote der K leitun

wis hn

3 t Ba

ã

hr gee s ahn

lich

nigli rau

S rafen

wel Ul

0

(5

errn von No

che es

5 a gen

Ju

mung zu ertheilen.

8. die Mittheilu

jeni

derau

Ge

den

chnete bahnangelegenhe gierung si

e Re

ird der Annahme d

i Betriebs

Herrn G

9 nnahme des

in

auf

terzei

nigl

ten,

isen älligen N.

i ef Eisenbahn⸗ ene Strecke der

1 1

sche Re

hre Zustim er v.

a8 und Betr

issen Vo Eine Vereinb künfti

d

si gewi

v S Preußischen R f vertrage i er Bahn w

P scha

genhe dener

ch

4 1

stach Inhalt der se a

ung de

chsischen

Der Un lenz dem Angele

2 Dre

ilen,

ng

t unter dem 18. g'

bereit und die

unter

Regel ã

S

der Note des G

uth wiederung bildet.

oraussetzung

W Route via

waltu

teren sehr gebiet

zutheilen. 6. Sep dener beleg gehen. über die ganzen der A

lich

8 21 22 „8

g nter 7

r

2

9

die what de i om

ierun u g en zügl g v i

9 un rbeten ingeh 9

.

—+

ß

&y

5 Vertrage

e et worden rtra

sche

er v. blie

en erb ach e e

sch 8

gierungen s

8

racht aaten be

i rs b Ent n e t aat alt diese

ch

ächsi net

t

R kten und

ch gierung bar

n

ats

S eptem ige rzei h·hm gten

ald nte eili den Inh beide dire

gön niglich om 6 b s U at

9

8

t anne beth

d ach

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Exrr urc

9 9

8

ote v iner

einer

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schen St

Bi

d

N haben

für nic e der sin

.

ge che d

8 1

iss

ahn orden Art.

1)

J tellung

5 er wel igen gkeit e Regierun reußi Bründen w

8

tigen Ver

dener

sten

ll lich P

ü thwendi

d

Eisenb

ch Her D s G

erhö

ge, den und

sehr gef

ig gen geregelt

der No

All

r Kön

8 die

gensei

D.

orschl⸗

r

(

re 89

genen V de 72

aus fol

e 8

g in 1

ese n n de

i Einleitung

en bele

Die ts ervorhebun 0 ägun ie g rl

v Ze ul

1

d J

rw

nsichten der verpflichtet,

bere er

8

sin E d

6 (cfr.

auf der ebenso

ellschaft als

der Hand eines, z d

eines

ie

) egierung

bahn

dern. lnf.

1 1

Staaten Por⸗

2

diesem

di lle Zeiten

. 14, Abs.

Eisen foͤr f ihrem des Ver⸗ in eußi⸗ vom trecke ß d

zes wie auch

, so soll werden.

(Art. 2.)

e (Art. 13).

eiten un

en ist

erhalten erste

in

:

Pre den 6

ß

gene Strecke die Kon⸗

D

zu nur Gese

lichen

hr Art. 14), genen S

t

tellt, da chen R

ir a

en sollen

ebiete bele

7

ahn fi (Art

sollte, vorgeschriebenen

Bahn sse der Ge

Fq.

88 8

ür die au gese

ession f sdener Eisenbahn⸗

ig und der Betrieb der

S

vereinigt

Fur reußis

2 0

ische Regierung ver⸗

der

dre werden

tze

gt werden. betheiligten

Eisenbahn pnet ( nur werde und

3 elc ch

8 2

ie

t unt

setzes g vorbehalt

Betriebes

in⸗ Königlich 2.) b B

emeinen in

reußen vereini n, gelt

elche bei Abschlu bele erl

8

Bestimmungen

2 B 5 2 8

trecken der hen he n der P

lich Säch 5

gestatten Kon

B

g chem E köglichke e

g der Fahrten, 1

der (Art. egierun ganzen

Seitens

ßis

gebend be Unternehmen

nig ie len, w reußis sise 8 ie M.

bezeichneten Ge

zu . der rwaltun en R

ich die Ulsch

Gese 3

Gebiete belegene Strecke

trages für die au bere

1

e immun

8

P

of Säch des

§. 42 de

3 ) ise

ieß

Gebrauch machen

g zu Gunst

V

bezüglichen

ten des Preu 3 1

maßf

aft d

u erthei

schem Gebiete 8

cklich d

te

belegenen

Unternehmers verein Oberaufsicht über die Verhältni

solche und über da

2 ac tlichkeit

2 22

d ausschl

ßi

resden atte, d taates P est , des erb der a drü egierun

t auch die

Bahn keinen

der auch die Borsc—

V

.

so wie vorbehalten.

des

Staates

Unternehmen im Allg

hbecke hat selben hrif

st der S

f Preu alten h ei aus

b

8 ei

e ier

838 als b

nach

em Zwecke 8

8 8

is

portpreif R. chsische R

Eben Landesgebieten

eine

8

se egierung

L Erwerb daher

ts erh teuerung

d sic geh

ã em Vorbehalte

etrieb und

in Bes en eine Wenn auch der Erw Ein der Königlich Preu

rei

ellschaft.

beiden

Han

der die

Zerl

wir

gen F

emgemãß

de D Tran

'

2 5

von V Zu dies B

ötet,

d lite auch die 8 schen die

1

pflich

ig

November 1

1 1

s meistbetheiligten

ession alle

85 vðc

nach Ablauf der im

30 jähri

doch die

(Art. 14, Abs 8

tigen sind Staate ůr . schrift von jen

ge Körn

1 o f

23 s gegen genommen

berlasse.

digung d

ierung ü s beruhenden Vereinb

zerwaltung der Reg

schen efangenen

ßj

die 8

1 zu also gen⸗ igen ung ht

Art. 14 vor⸗ dem nicht

heit⸗

1 Unter⸗ über⸗

g entspr lichen

n Erwerbe

sse icht auf

är au

1

barungen

igjähr en worden.

ein in

durch näm

men b

te belegenen verae sen⸗ in

denfall

ie des des

g des Unter⸗

Vorau ige aat e

je nzession erein

im setzun Bahn zu V

ein a

auf des dre ation zugelass

arungen d

ie leitung desselben,

f der Bas

ann nur an und der 8 hungen künft St ftige dieselben oder

Voraus

da die und der Ko

gen k senbahn⸗Unterneh

ieser, au hinsichtlich

Betrieb kün

Bezie dem che

sein werden, von der

arun

dener E

chem beide Staaten von dem

i reußis iese hat.

mögen

an

1 Vereinb der Ausführung und Erhaltun und

D

Unternehmens

ge Modifik⸗ issen, ist 3 d

ch anzunehmen,

kontrahirenden

Vertrage

V

machen werden, Verwaltung

bes der auf ihrem Geb ßi

Erst nach Abl.

Zür 8 ahre

8 des rechtlichen

und selbst

ahn der P belegen

habe.

lichen Verhältn

gebiete

einen

der vorbehalten

30

soll. C ertragsmã erwähnten

Erwer Staaten,

t

Verwaltung der B sse gebiete s⸗

t den

ersten daß an

Betriebes, Gesammthe

liches Ganzes bilden

Zeitraums Nicht m

5

in

der Regelung

der

Zahn Gebrauch

das Berlin⸗Dre wel

dem Zeitpunkte

unb ieg

2 st eine v

Rechte des

v an

der l e,

um Grund nehmens,

im Staate, ausdrückli

1 ums

des Intere

st endl

des

die in i

chem Staats

Bei einer gen Vertrauen daß

werden, 24

igent wiegen ich den that

zugle reuf

P

der nehmers Bis Es

1

trecke der während der

thums

t über

behaltenen

S

sei

ro hergesehene Umstände veranla

Preußischem Staats

an des E der

1

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die geheime Registratur, die geheime Kanzlei und das Präsi⸗ dial⸗Büreau, an welches sich im Flügel „der Oberwall⸗ straße der Sitzungssaal für den Centralausschuß, das Archiv und die Wohnung des Bank⸗Präsidenten anschließen. Den Flügel an der Kurstraße nehmen die für die Haupt⸗ Buchhalterei und die für die verschiedenen Kontrolen bestimmten Räume ein 8 Sämmtliche Diensträume des Gebäudes sind in allen Geschossen vollständig feuersicher hergestellt, die Decken massiv gewölbt, die Dächer von Eisen konstruirt und mit Fanr gedeckt. Sämmtliche Fenster im Keller und Erdgeschoß sind mit eisernen Gittern, die Tresorfenster noch außerdem mit feuersichern Fensterläden versehen. Die in Cement hergestellten Wände, welche die Tresorräume umschließen, sind noch be sonders armirt durch darin eingemauerte starke Eisen⸗ schienen. Die Erwärmung der Bureau⸗ und Wohn⸗ räume geschieht durch Warmwasserheizung, die der Korridore durch Luftheizung; außerdem sind noch zwei Luftheizungen speziell fur Ventilation der Haupt kasse angeordnet. Die Plinthe⸗ der Straßenfronten besteht aus belgischem Kohlenkalksteine. Die Gesimse, Fenstereinfassungen und Säulen sind aus Seeberger Sandstein und die glatten Flächen in Ziegelrohbau mit Verblendsteinen aus der Frieden thalschen Fabrik zu Tschauschwitz bei Neisse ausge führt worden. Die sämmtlichen Sandsteinarbeiten mit Einschluß der die Hauptfront schmückenden Wappen der deutschen Staaten wurden von dem Steinmetzmeister Grothum zu Halle ausgeführt. Die Maurerarbeiten waren für den ersten Theil des Baues dem Baumeister Lauenburg, für den zweiten Theil aber dem Maurermeister Bergmann und die Zimmerarbeiten den Zimmermeistern Schulz und Heße und die Verbandsrüstungen Hrn. Barrand übertragen worden. Die Eisenkonstruktionen sind in den Fabriken von Borsig, sowie von Rößemann u. Kühnemann gefertigt worden. Die Marmorfußböden im Treppenraume, sowie die Treppen aus geschliffenem und polirtem rothen bayerischen Granit sind von dem Fabrikant M. L. Schleicher, und die reichen Stuckmarmorarbeiten von dem Hof stuckateur Detoma, die Stuckarbeiten von Gebrüder Dankberg ausgeführt worden. Die Bautischlerarbeiten, sowie die Möbel wurden aus bewährten Werkstätten, wie der HH. Zieger und Lübnitz & Rehse bezogen. Die Gas⸗ und Wasser anlagen, sowie die Heizungen wurden von dem Fabrikanten Grove, die Beleuchtungsgegenstände von der Aktien esellschaft vormals Spinn geliefert. Die Malerarbeiten wur⸗ 5— vom Maler Bodenstein, die allegorischen Figuren im Central⸗Ausschußsaal zehn Hauptbankstellen darstellend vom Maler Gesellschapp und ein größeres Deckengemälde vom Professor Schütz auegeführt. Die Figurengruppe, welche den Mittelbau der Hauptfront des Bankgebändes krönt, eine Germania, umgeben von den allegorischen Figuren des Handels, der Schiffahrt, der Industrie und des Ackerbaues ist in Sandstein vom Professor Franz ausgeführt worden. Das Projekt für die Ausführung der Bank war im Jahre 1868 von dem Geheimen Regierungs⸗Rath Hitzig entsprechend den vom Bank⸗Präsident v. Dechend gemachten Angaben voll ständig ausgearbeitet. Nachdem dasselbe die Genehmigung des Handels⸗Ministeriums erhalten hatte, wurde im Frühjahr 1869 mit dem Bau begonnen. Während der Ausführung wurden aber wesentliche Aenderungen nöthig, namentlich die Einrichtung des großen Komtoirs und des 44 Meter langen Tresors für die Aufbewahrung von Werthpapieren, sowie in Folge der bedeutenden Erweiterung des Girover kehrs die Einrichtung eines großen Komtoirs für denselben.

Die Umwandlung der Preußischen Bank in die Reichsbank fand ihren Ausdruck durch Anordnung der Germania als Be⸗ krönung des Mittelbaues und der vierundzwanzig Wappen

der deutschen Staaten in den Fensterbrüstungen der Hauptfront. Die Ausführung des Baues unter spezieller Ober

leitung des Geheimen Regierungs⸗Raths Hitzig, war bis zum Jahre 1873 dem Königlichen Bau⸗Inspektor Haeger und von da ab dem Baumeister Hin übertragen. Der erste Bautheil konnte wegen der durch die Kriegsereignisse von

1870 verzögerten Materiallieferungen erst im Sommer 1873 der Benutzung übergeben werden. Nach Abbruch des alten Bankgebäudes in der Jägerstraße wurde im Herbst 1873 der weite Theil des Neubaues begonnen und energisch gefördert,

so daß das Erdgeschoß bereits im April 1875, die übrigen Räume aber sämmtlich bis Januar 1877 zur Uebergabe ge⸗

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Die lebenden Fackeln des Nero’”“. 8 Nur selten gelingt es dem Erstlingswerk eines bis dahin

ungekannten Künstlers, eine so allgemeine und so lebhafte Theilnahme zu erregen, wie sie gegenwärtig dem im Ober⸗ lichtsaal des 8 mandantenstraße 77— ausgestellten Kolossalbilde von Henri Siemiradzki, einem in Rom lebenden jungen Maler von russisch⸗polnischer Ab⸗ kunft, seitens unseres Publikums in reichstem Maße und keineswegs mit Unrecht entgegengebracht wird. Der doppelte Reiz der Neuheit, des Gegenstandes der Darstellung sowohl wie des Künstlernamens, mag allerdings für einen so unbe⸗ dingt durchschlagenden Erfolg nicht ohne jeden Einfluß ge⸗ blieben sein; die prunkhaften Anpreisungen aber, die dem Gemälde selber voraufgingen und die Erwartungen ziemlich hoch spannten, würden gerade dadurch sehr bald eine um so entschiedenere Enttäuschung bewirkt haben, wenn die hier dargebotene Schöpfung nicht in der That, trotz ihrer unver⸗ kennbaren Schwächen, doch ein ganz eminentes und zu nicht geringer Meisterschaft entwickeltes künstlerisches Talent be⸗ kundete.

ndustriegebäudes (Kommandantenstraße 77 79)

Die äußere Anregung zu seiner ausgedehnten, farben⸗

reichen Komposition, die sich „die lebenden Fackeln des Nero“ betitelt, gab dem Maler der kurze, nur wenige Zeilen umfassende Bericht des Tacitus über eine der widerlichsten Greuelthaten jenes römischen Imperators, der nach der Ein⸗ äscherung Roms, als die öffentliche Stimme ihn mehr oder minder laut als den bewußten Urheber des entsetzlichen Bran⸗

des bezeichnete, den Verdacht der Schuld auf die allgemein verhaßten Christen zu lenken suchte und diese um des ihnen angedichteten Frevels willen als „incendiatores Urbis generis- que humani hostes“ zur Belustigung des Volkes auf scheußliche Weise dahinmorden, ja sie sogar bei nächtlichen Festen in seinen eigenen Gärten als lebende Fackeln dienen ließ. Eine Scene der letzteren Art ist es, die Siemiradzki in seinem Bilde zu schildern unternahm. Zur Linken des Beschauers erhebt sich, weit über die Mitte der Tafel vortretend, das in reicher Vergoldung schim⸗ mernde und mit mannigfachem Bildwerk geschmückte „goldene Haus“ des Imperators, aus dessen Hallen und Sälen, nach beendetem Gelage, eine buntgemischte Menschenmenge hervor⸗ geströmt ist. Des verheißenen Schauspiels harrend, erfüllt sie nun mit ihrem farbenreichen Gewimmel die an der Seitenfront des Gebäudes herabführende, mehrfach gebrochene Treppe, die durch den mächtigen Unterbau des Palastes gebildete, rings umlaufende hohe Terrasse und den mit einem Fliesenmosaik belegten breiten Raum am Fuße derselben, auf den der un terste Absatz jener Marmorstiege mündet. Am äußersten Rande aber, dicht am Rahmen des Bildes, wird diese präch⸗ tige Scenerie durch das gewaltige, mit dem Relief eines Triumphzuges gezierte Postament der vergoldeten Kolossal⸗ statue des Nero und durch ein unmittelbar vor ihm befind⸗ liches Bassin begrenzt, in das sich ein plätschernder Wasser⸗ strahl ergießt.

Auf der anderen Seite, auf einem freien, an die aus dem Hintergrunde mit ihren dunklen Wipfeln hervor tauchenden kaiserlichen Gärten anstoßenden Platze, dem die nach rechts hin gerichtete Hauptfagade des Palastes mit ihren in starker Verkürzung gesehenen prangenden Säulen⸗ hallen sich zukehrt, sind die Zurüstungen zu dem erwarteten Feste getroffen. In langer, tief in das Bild hineingeschobener Reihe ragen hier die in den Boden eingerammten, mit Blu⸗ menguirlanden umwundenen Stangen auf, an deren Spitzen die bis zum Halse hinauf in brennende Stoffe eingeschnürten, zum qualvollen Tode bestimmten Opfer mit starken Seilen befestigt sind. In fühlloser Geschäftigkeit legen die halbnackten Schergen, die sich die an glimmenden Feuerbecken entzündeten Brände zureichen, eben die Leitern an, um, dem Befehl ge horchend, den ihnen von der Terrasse her ein Beamter in weißer Toga mit einem rothen Tuche zuweht, ihr grausiges Werk zu vollenden, und im nächsten Augenblick werden die lebenden Fackeln zu dem abendlich dämmernden Himmel auf⸗ lodern. b 8

Eine jede dieser beiden einander gegenüberstehenden Par⸗ tien der ausgedehnten Komposition offenbart in ihrer ge⸗ sammten Ausführung das gleiche künstlerische Vermögen. Jene linke Hälfte des Bildes aber ist nicht blos die räumlich ausgedehntere, sondern zugleich auch diejenige, die durch den weitaus größeren Reichthum ihres Inhalts und durch die lebendigere Energie der malerischen Wirkung das Interesse des Beschauers in erster Linie in Anspruch nimmt und das

Auge immer wieder von Neuem zu sich ö An die Geländer der Treppe und an die Pfeiler derselben gelehnt,

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auf die Marmorstufen und auf den Mosaikboden hingestreckt, zwischen den Sitzenden und Liegenden hochaufgerichtet da⸗ stehend, drängen sich hier im Vordergrunde üppige Frauen und eitle Höflinge, greise Senatoren in weißer, rothbesetzter Toga und Tänzerinnen in leichtgeschürzten, prunken⸗ den Gewändern, blumenbekränzte Flötenspieler und als Satyrn vermummte Gaukler und Schauspieler und immer wieder andere Genossen, Sklaven und Sklavinnen des kaiser⸗ lichen Hauses zu dichten, reichbewegten und farbenprächtigen Gruppen zusammen. Weiter zurück aber, auf der höher gelegenen Terrasse, erscheint der Imperator selber inmitten seiner nächsten Umgebung. Einen zahmen Tiger an goldener Kette mit sich führend, hat er sich sammt seinem Weibe Faepegn in einer mit auserlesener Kunst gearbeiteten, von kostbaren Stoffen, von edlen Metallen und blitzendem Perlmutter strahlenden Sänfte, deren rundbogigen Baldachin eine schwebende Victoria bekrönt, von schwarzen Sklaven in gelben, mit schimmernden Zierrathen besetzten Tuniken aus den Gemächern des Palastes

seinen Befehl veranstalteten Schauspiel beizuwohnen. Dicht

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um ihn schaaren sich die glänzend gerüsteten Krieger der Leib⸗ wache und die Lictoren, die dem gefürchteten Gebieter vorauf⸗ geschritten sind, während ein Troß von Männern und Weibern, der dem kaiserlichen Zuge folgt, das fast unabsehbare Gewühl der bereits versammelten Menge vermehrt. 1 Angesichts der hier sich aufbauenden schönheitsvollen Scenerie und der sie erfüllenden prächtigen Staffage, eines Ensembles von höchstem malerischen Reiz, begreift man, wie die Phantasie eines Künstlers von ungewöhnlichem koloristi schen Sinn und Talent durch einen Stoff gefesselt wurde, der, mit nüchternem Blick betrachtet, fast mehr ein pathologi— sches, als ein wirklich ästhetisches Interesse zu gewähren scheint. In keiner Weise aber begnügt sich Siemiradzki mit der Erzielung einer in berauschenden Akkorden ausklingenden, die Sinne bestrickenden Farbenwirkung, in der etwa bei Makart die 88 handlung eines derartigen Motivs sich erschöpft haben würde. So eigenartige und köstliche Effekte er, weniger⸗ durch An⸗ wendung eines tiefen, glühend durchleuchteten Helldunkels, als durch eine feinberechnete Harmonie goldig klarer Töne in ruhi ger, fast gleichmäßig gedämpfter Beleuchtung zu erreichen weiß, so ist ihm die Farbe doch durchaus nicht gleichsam der absolute Endzweck des malerischen Kunstwerks, sondern er ver⸗ bindet vielmehr mit einer seltenen koloristischen Begabung 888 wohl eine erstaunliche Gediegenheit in der Vollendung des Details und eine bis zum Anschein täuschender Realität durch geführte Charakteristik des Stofflichen, der verschiedenen Mar⸗ morarbeiten, der kostbaren Gewänder, der in verschwenderischer Fülle ausgestreuten Zierrathen und Prachtgeräthe, als auch

ordentlicher Solidität und mit eindringendem, sicheren Ver⸗ der Form ““ des Vor dergrundes in glänzender Weise dokumen irt. 8öG gDabei sind alle diese Figuren zugleich die Träger eines bestimmten, charakteristisch sich ausprägenden geistigen Inhalts. Die mit dem sinnlichen Reiz einer blendenden äußeren Er scheinung umkleidete innere Oede und Verderbtheit des ver⸗ fallenden Alterthums kann kaum wahrer und packender 9⸗ anschaulicht werden als in diesen Männern und Frauen, die in gleichgiltigem Geplauder, in thierischer Gier oder mit völlig blödem Stumpfsinn zu den Gepeinigten hinüberblicken, in diesen feilen, aufgedunsenen Senatoren, die ihre würdevolle Amtstracht durch den Rosenkranz des Zechgelages entstellen,

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umschlingen oder beim Rollen der Würfel von Sinnenrausch zum andern dahintaumeln. b rt wird der Eindruck dieser Schilderung durch die Theilnahme, die hier und da gelangt, weniger Treppe dastehenden Männern, in deren scharfgeschnittenen Zügen man llen zu lesen meint, als in noch halbkindlichen Becken

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liche Empfindung mit dem angeschauten, Entsetzen erregenden Vorgange versöhnt zu sehen. Statt dieser nothwendig gebo⸗ tenen Verklärung des Märtyrerthums tritt dem Beschauer jedoch in den beiden vorderen Figuren der zum e tode bestimmten, einem weißbärtigen, in stummor Re⸗ signation sich fügenden Greise und einem sich qual⸗ voll windenden jungen, blühenden Mädchen, nichts anderes als ein hülfloses physisches Leiden entgegen, während die Reihe der übrien Opfer sich vollends in dem feingestimmten Grau der abendlichen Dämmerung verliert, das über diese Partie des Bildes gebreitet ist. Der tragisch erschütternden Wirkung, die durch den zur Darstellung gewählten Stoff . erzielen war, ist damit gleichsam die Spitze abgebrochen, 1. die auf dem breiten Rahmen eingegrabene Inschrift: „E. lux luceb 1 1

vermag durch die rein äußerliche Hinzufügung eines Gedankens, der in der Darstellung selber nicht zum uck diesen empfindlichen Mangel in keiner Weise zu 88—2

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Details gefesselt, von einer Gruppe zur anderen S. ev

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nicht durch eine bloße Häufung, sondern durch eine wohldurch⸗

dachte Anordnung und Steigerung der Effekte zu wirken weiß,

und die gleiche Unfertigkeit in der Beherrschung mächtiger Massen,

neben der einzelne verfehlte Details, wie die unglücklichen

Gestalten der die Sänfte des Nero tragenden Nubier, im Grunde doch nur wenig zu bedeuten haben, bekundet sich 8 dem nach vorn hin lastenden Verdrängen der den vaeves, vn. v erfüllenden Figuren und mehr noch in der schwer verständ⸗ lichen Konstruktion und der unklaren perspektivischen der Architektur, zumal der auf die Terrasse ““ Treppe; sie zeigt sich endlich besonders deutlich 8 daß der Maler bei aller koloristischen Schönheit es 8 üildes doch die Farbe keineswegs in ihrer vollen ein wesentliches, durch Kontraste gliederndes und die . nen Partien wieder kraftvoll . Komposi

ionsmittel zu erfassen und auszunutzen verstandd].

; Hat sich 8. sanch der Künstler der vollen See v selbstgestellten Aufgabe in dieser ersten Schöpfung nich n jeder Hinsicht gewachsen gezeigt, so hindert dies , seine außerordentliche Begabung ebenso freudig anzuer ennen wie mit Bewunderung zu genießen, was in dem Bilde mit künstlerischem Feinsinn erdacht und mit trefflicher technischer Sicherheit meisterhaft vollendet ist. Zu wünschen bleibt nur, daß Siemiradzki, nachdem er sich mit diesem Bilde so gs

verheißend eingeführt hat, nicht in ihm zugleich 129- den höchsten Trumpf seiner Kunst ausgespielt haben möchte.

4

Die Hünengräber der Altmark.

Trotz vielfacher Zerstörungen haben sich in der Altmark auf ver⸗ 8 hältnißmäßig beschränktem Terrain eine weit groͤßere zahl . Hünengräbern erhalten, als in den Landstrichen, wo sie sonst nod vorkommen, d. i. in den Küstenländern der Ost⸗ und Nordser⸗ in Nordfrankreich, England, Norddeutschland, den dänischen Inseln und Südse beden. . ö geschichtliche Erwähnung dieser eigenthsmmlichen Grah stätten findet sich in Urkunden des Klosters Dargun in Mech⸗ 8 urg, deren älteste aus dem Jahre 1174 stammt. Sie wurden schon da

Sv; 3. * jsch Trigorke unt, und es kann als „Gräber der Alten“, wendisch Trigorke genannt, 1 mals „Gräͤbe

bei ihrer Unvergänglichkeit nicht befremden, C., S. wie später noch oft, bei Grenzbeschreibungen und Festsetzung von Grenzverhältnissen sie gern berüchsichtigte. Jene Urkunde von 1174 enthält eine solche Grenzbeschreibung und sagt an der bezüglichen

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*) Aus den „Blättern für Handel, Gewerbe und sociales Leben“, Beiblatt zur „Magdeburger Zeitung.“