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Bauern vor einem so hohen Nothstande, wie er im Judäischen Gebirge herrscht, wo sich nur die Bewohner der in nüchster Nähe der . auptstadt belegenen Dörfer durch die Arbeit, die S6 hier eine erträglichere Existenz schaffen können. Die Oliven⸗ in den Bergen von Samaria dient namentlich der abrikation in Naplus, welche die Hauptindustrie dieses bildet und deren Produkte großen Quantitäten nach essinien transportirt werden. 1 8— Gebirge, so ist auch der esreel oder Esdrelon und übereinstimmend. nt aber doch nur lastenden ie Ebene von reicher Kaufleute 8
Diese ihre 2 sind hoch an⸗
Mitglieder Gemeinde zu der deutschen Schutzgenossenschaft. Von ihrer 305 Seelen betragenden Gesammtzahl stehen 35 Personen unter amerikanischem Schutz; der amerikanische Vize⸗ Konsul ist erster Gemeindevorstand, und gerade unter den bedeutenderen Mitgliedern der Kolonie befinden sich mehrere Amerikaner, wie ihr erster Grundbesitzer, und der Inhaber der obenerwähnten Seifenfabrik. Aber auch die Amerikaner sind deutschen Ursprungs, ihre Sprache ist die Deutsche ge⸗ blieben und sie bilden ebenso inte rirende Theile der Tempel⸗ gemeinde, als ihre unter deutschem Schutze stehenden Ge⸗ nun die bisherigen Erfolge dieser Kolonisation und Aussichten auf die ükunft anbetrifft, so hat die Ge⸗ Erfahrung gemacht, daß der Ackerbau in der Tür⸗ kei nur dann etwas abwerfen könne, wenn er im Großen be⸗ trieben wird. Bei dem geringen Umfang des erworbenen Areals ist es erklärlich, daß sich unter der Gemeinde nur ein Besitzer eines Gutes von nennenswerther Größe befindet; die Uebrigen sind sämmtlich Kleinbauern, und diese sind nach⸗ gerade zu der Ueberzeugung gelangt, daß sie mit dem Acker⸗ bau allein auf keinen grünen Zweig kommen können, daß sie sich vielmehr nach “ Erwerbszweigen, namentlich dem einbau, umsehen müssen. 1 8. Die anberen deutschen Kolonien — von erusa⸗ lem abgesehen — sind, wie oben erwähnt, Jaffa und Sarona. Bis zur Niederlassung der Tempelgemeinde im heiligen Lande hatte die Absicht bestanden, die Central⸗Direktion des ganzen Unternehmens nach Jerusalem zu legen. Als jedoch zu Anfang des Jahres 1869 der Stifter Christoph Hoffmann mit seinen Angehörigen in Jaffa ankam, bot sich 5,2 eine so lockende Gelegenheit, daselbst eine größere Nieder assung zu gründen, daß er dieselbe gerne ergriff. Wenige Jahre vorher war nämlich eine amerikanische Missionsgesellschaft mit eigenen Segelschiffen dahin gekommen, auf welchen sie bis zum Zu⸗
im Jahre 1869 der Bau der Straße von Jaffa nach tigen
wrufolem ausgeführt. Dieselbe unterlag indessen dem Vensa so vieger orientalischer Unternehmungen: von Hause aus gut und ohne Rücksichten der Sparsamkeit u versiel sie bald, ohne daß das Geringste zu ihrer Instand⸗ haltung geschehen wäre, keden. sie einen schönen Ertrag abwarf. Vor Kurzem erbot sich die Tempelgemeinde in Jaffa gegen das Privilegium, nachher auf der Straße eine regel⸗ mäßige Fahrpost unterhalten zu dürfen, mittelst eines von 82 aufgebrachten Kapitals von 1500 Pfund — etwas 8 er 27,900 ℳ — die Straße wieder herzustellen. Der Vorsch ag war durchaus rationell und ernsthaft, denn es lag im Inter⸗ esse der Fahrgesellschaft selbst, die Straße nicht allein in guten Stand zu setzen, sondern auch darin zu erhalten, um nicht zu große Einbuße an Fahrmaterial zu erleiden. Die Sache kam jedoch nicht zu Stande. Demnächst wollte die Landesregierung die Straße auf Staatskosten bauen, und sollte Alles nicht allein aufs Beste, mit dem solidesten Material hergestellt, son⸗ dern auch die Straße in ihrer ganzen Länge um zwei B breiter angelegt werden. Im Sommer vor. J. wurde wirk⸗ lich zur Ausführung eschritten, aus Mangel an Geld aber nur von Jaffa bis Ramleh gebaut; von da ab geht der Weg nun⸗ mehr mit starken Schritten dem völligen Verderben entgegen. Aehnlich ist der Zustand der für den Verkehr so wichtigen Straße von Naplus nach Jaffa. Ein früherer Gouverneur von Belka⸗Naplus, Izzet Pascha, ein Mann von seltenen Fähig⸗ keiten, ließ sich den Bau dieser Straße sehr angelegen sein, aber seine gute Absicht scheiterte an dem passiven Widerstande seiner Nachbarn. So konnte Izzet Pascha die Straße nur bis an die Grenze des eigenen Distrikts bauen, von wo dann die Karawanen auf dem alten Saumpfade weiter bis nach ff vichen müssen. Auch dieses Stück Straße ist jetzt im begriffen. 8 Die zf. Kunststraße, die von Haifa nach Nazaret, ist eigentlich nur ein Anlauf zu einer solchen zu nennen. Der Plan ist von den deutschen Kolonisten in Haifa aus⸗ gegangen. Mangel an Mitteln und das Ausbleiben der Unterstützung der Regierung ließen diesen Weg zur Vollendung gelangen. Derselbe ist nur in der guten Jahres⸗
it fahrbar. . 8 5 die Kommunikationen im Lande, so fehlen auch die Verkehrsmittel zwischen Land und Meer. Die ganze syrische Küste hat keinen einzigen wirklichen Hafen aufzuweisen. Der Hafen von Cäsarea, der einst von den Römern, wie noch heute ersichtlich, mit großen Kosten angelegt worden war, ist jetzt verfallen, wie auch die ganze Stadt nur mehr eine einzige große Ruine ist. Haifa hat, ebenso wie Jaffa,
nur eine ganz offene S er gehen können, und Menschen und Waaren “ 1 a man auch den
das Wasser getragen werden müssen, e-n-.2e. Kahnn 8. t snben lassen kann. Nur Akka bietet mit dem kleinen orgebirge, das die Bai nach Norden ab⸗ schließt, eine Art von Schutz, weshalb sich auch der Getreide⸗ export vom Hauran . dahin geso en hat. 8 -Die Folgerung liegt nahe, daß bei solchen in eder e⸗ ziehung ungenügenden Verkehrswegen die Boden Sultur zu keiner besonderen Entwickelung und Hebung gelangen kann. In letzterer Beziehung läßt sich Palästina streng in zwei Theile sondern: Höhe und Niederung. Die Produkte der Er⸗ steren sind überall auf Baumfrüchte beschränkt, die Berge von
Judäa, Samaria und
ernte Seifen “ 1 egypten geEbens o wie der Charakter drei Ebenen von Machna, von ihrer Produkte aganh der Ackerbau lo
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1 II. (Eergl. Bes. Beil. Nr. 11 vom 17. März.) Im Anschluß an die Besprechung der architektonischen Beschaffenheit der Gotteshäuser lassen wir eine kurze sicht der auf ihre Russchmücfnag und 8.ea-gscg für den K ienst bezüglichen Kunstleistungen G 1 11“ Llce angebrachten Bildwerken aus der Zeit des romanischen Stils sind hervorzuheben; die Sencpehen an der nördlichen Vorhalle des ehemaligen Doms zu 8 ar, die aus gleichem Material angefertigten Brustbilder im Tym⸗ panon des nordwestlichen Portals der St. Godehardskirche zu Hildesheim, und die in Sandstein ausgeführten, zum Theil 2— gestalten Darstellungen in Thürbogenfeldern — Kirchen zu Bierbergen, Dungelbeck und Rheden. Hier wer en auch die mit figürlichen Reliefs reich geschmückten Bronce⸗ thüren am Dom zu Hildesheim anzuführen sein. 8 An äußeren Skulpturen got ischen Stils kommen 8 8 vor: verschiedene Figuren unter aldachinen — die hei 95 Maria und der Erzengel Gabriel, sowie die heiligen Bischöfe Bernward und Godehard — zu beiden Seiten des nordwest⸗ lichen Eingangs am Dom zu Hildesheim, wo auch an der Nordseite des sogenannten neuen Paradieses die Himmels⸗ königin mit dem Jesusknaben und die eben genannten beiden heiligen Bischöfe, außerdem aber ein die Kreuztragung enthal⸗ tendes Relief sich finden; ein Flachgebilde mit den Figuren der heiligen Anna und Maria mit dem Jesusknaben im Tymeanon der im Friedhofe des genannten oms stehenden St. Annenkapelle; eine Grablegung in Flachwerk und mehrere, die Verkündigung und die Darbringung der Opfergaben der Wisenp aus dem Morgenlande darstellende Statuetten auf Koensoln und unter Baldachinen an der St. Andreaskirche zu Hildesheim, zwei große Figuren, St. Maria und St. Jacob, an der St. Jacobskirche, auch ein die Geißelung Christi ver⸗ anschaulichendes Relief an der St. Lambertskirche daselbst; endlich mehrere Blenden mit Reliefgestalten an der Kirche zu Alfeld. 1 b K lastischen Zierden im Innern der Gotteshäu⸗ ser 1 e8 Aehen Nemne aus der romanischen Period aus, in welcher Zeit die Kunst der Bildnerei in den sächsischen Landen auf einer so hohen Stufe stand, wie sie gleichzeitig anderwärts nicht erreicht war. Verzierungen und fi d⸗ he Darstellungen schmückten die Arkaden, sowie die 8· eidun⸗ gen am Chor und an der Vierung im cemaligen om 9 Goslar, und sind noch jetzt in der St. Michaelskirche zu Hil⸗ desheim in den Laibungen einiger Arkadenbögen, besw. im Friese des nördlichen Seitenschiffs und an der de westlichen Querhause erhaltenen Chorschranke zu sehen. Die an letztge⸗ dachter Stelle sich findenden, anscheinend bemalt gewesenen figuͤrlichen Bildnereien sind als die Perle unter den im hir⸗ desheimschen vorkommenden Stuckarbeiten zu bezeichnen. Ro⸗ manische 28 Bildwerke in Stuck enthält auch die skirche in Goslar. 1 b Neumerkskirche n cde des gothischen Stils sind von Wer⸗ ken der Bildnerei zum Schmuck der Kirchenräume nur die, der Spätzeit dieses Stils angehörenden Reliefs an der vorhin berührten, in ihren Verzierungen schon den Uebergang zur
der von Saron bezügli Der Boden ist fruchtbar, 1s dem Großgrundbesitz, da der Kleinbauer dem Steuerdruck unterliegen muß. So bietet Esdrelon, die zum größten Theile im Besitz aus Jaffa ist, den bedeutendsten zigen Getreide⸗Export aus Palästina. wie auch in den “ — Fehac
auptsache Weizen, Gerste, Hirse und S 3 t Haunssach und in der Ebene von Machna der Baum⸗ wollenbau eine geringere Rolle. Allerdings konnte sich der letztere auf der künstlichen Höhe nicht halten, zu⸗ welcher er auf Be⸗ treiben der Engländer während des amerikanischen Secessions⸗ krieges hinaufgeschraubt worden, doch versorgt er die üPereren ausreichend. Gegenwärtig wird keine Baumwolle
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mehr ausgefü In dem sich noch weite Boden eben und üppigen, wilden Graswuchs. H sirende Araber, welche jene weiten Fluren von
bweiden lassen. 1 3 wird außerdem noch am Galiläischen Meere ge⸗
trieben. Die nur eine kleine Stunde lange, nördlich des Sees 8* 4 b ürch dor⸗ befindliche Ebene von Genezaret besteht fast Sachean au zege schiten vahin Ueolzhanser nuhe Heche hehe Diun “ und wird von den Arabern des Ostiordanlandes sh 8 2p 28g 2 1e e.“ dusggen Geunr für ihr benutt. Küstenstrich von Haifa bis Jaffa macht 1G stücke erworben worden. Auß S K a. ußers 88 lthuenden Eindruck, zu beobachten, wie gebrachten Häuser, 1“ Hne ite wie 1h zcd hen as bi Rüh 88— deutschen Kolonien von Haifa, Sarona und nehmen ins Werk g * — anschnan kaner bemerkenswerther Weise auf den Bodenbau des Lan⸗ auch wieder “ de ere, es mnehen des einwirkt. In gleichem Maße, als man sich den Febe Füe 3 ünh Techmnet, düng — reien mee “ oder sich davon entfernt, vncrgedngäen dleügag Lügne aseahacse Sese ün. 1111“ gaben über die gegenwärtige Lage dieser ““ veedeh an 8 deutschen 11““ den drei genannten Orten wer⸗ — E c8 Uüeneea üöceh 8 ene r zauggahi 28 “ “ Sektionen. Die .“ Hanxwerker bezogen mit dem 11“ 8 “ 8 sich dort niedefcten, giorgen, Vorstande die amerikaniscen Frusss f “ Aceragd; bKol 1“ “ sie die Kolonie Sarona Die Wohnhäuser errichtete sich die Kolonie alle selbst auf d 9 Se 2 Süden der Stadt liegenden Grunde; sie wurden “ von Jsts 1ie Bhenet nördlich ehe vich nach einem Plane zu beiden Seiten einer selbst angelegten 1 S. Lonie von Jaffn l1ct enersgelen “ Strafe 1““ epencen etzene fnh. “ Gesellschaft herstammend. ee be⸗ 1“ “ 11“ “ edem “ Wece ““ Cene. 8 “ abd ES v⸗ e Fri emeinde. Die ganz 1 1“ der 1 11 “ Bild, trägt nach der neuesten Bählung “ “ r “ durch seine große Reinlichkeit sehr Fjchutgenassen 2 “ “ vortheilhaft von seinem orientalischen Hintergrunde abhebt. 8 0 6g Lorstinden der Gejemmigemeinder eKauseuen Ebenso fällt in diesem anheimelnden Oertchen die Abwesenheit er 8 ü. z 1 Paeae ““ derer Kanslentsn jenes zahlreichen müßigen Volkes auf, dem man unter dem und Ver — er 5 üüg “ nüde- Fünnet “ ö“ 8 Ses ge Fe ahes daselbst unterrichtet. 8 Das Hospital 3 E“ im gec “ allein steht vleehafe den Kranken 9 aus zusammen, sondern enthält auch alle für “ gilt dasse den eigenen Bedarf nöthigen Handwerke, ein Kaufmanns⸗ dei in. Faise. Seona bietet ein ammuthiges I eschäft, eine florirende Seifenfabrik und einen Gasthof, der 8 je EE“ ö“ ben gan “ wisteg en Her gesen 8 1 1 e Eindrack. Die Häuser sind, wie an letzterem Renaissance zeigenden Steinwand am Chor des Doms zu der Tempelfreunde, von ihnen selbst gar nicht Orte, von den Kolonisten selbst nach einem durchgehenden Häͤdesheim besonders bemerklich zu machen. 1ssn Wirthshausleben kennen sie nicht, ihre S Plane längs zweier breiten, sich in der Mitte rechtwintlig * Brustbilder, Statuetten, Engelsköpfe u. s. 8. 8 ¹ fühen Heirathen und übechaege dient da saeng 9 8 schneidenden Straßen auf dem eigenen Grunde erbaut wor 8* Verzierungen im Geschmack der Renaissance und 88 stadt und Familienleben “ Hete 1“ een ʒn und bilden 20 Feuerstellen. Die Einwohnerzahl beträg genden Zeit finden sich u. a. in den Rirchen zu Dorstadt un Haifa, wie das Jerusalem⸗Hote 1d
Ku nstdenk Hildesheim Gos
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ihre Aus meinde die
rt. 1. “ nördlich von der Ebene Saron finden Strecken unbebauten Landes, wenngleich der fruchtbar ist. Wenigstens zeigt er einen
ier trifft man noch nomadi⸗ 8 8 ihrem Vieh
daher zu bleiben.
Galiläa tragen fast durchgängig den gleichen Charakter: ein unfruchtbarer Kalksteinboden, der als einzige Vegetation den Oliven⸗, weniger schon den Feigen⸗, noch weniger den Granatbaum trägt. Die armen Fellachen bilden dann aus kleinen Gruppen dieser Fruchtbäume Gärten, die sie mit kunstlosen Mauern umgeben, indem sie Steine zu hohen Wällen aufthürmen und so zuͤgleich den Boden davon befreien. Mit dem Eerra dieser Fruchtgärten treiben sie Zauschhandel, indem sie dagegen von. den Bauern in der Niederung das nöthige Getreide für ihren Brodbedarf ein⸗ tauschen. Nur höchst selten gewahrt man hier und da, in Mulden der Berge, wo das Regenwasser sich etwas sammelt, einen kleinen Streifen mageren Ackerlandes, von dem Fella⸗ chen mit seinem primitiven
Pfluge bearbeitet. be
eigene
In Samaria und Galiläa dehnen sich die Olivenbãume uweilen zu ganzen Waldungen⸗ aus. Bemerkenswerth ist hier ie Art, wie die Bäume ihrer Früchte beraubt werden, als Beispiel der geringen Sorgfalt, welche die Orientalen der Er⸗ haltung irgend eines Materials widmen. Ein Mensch sitzt auf dem Baume und schlägt mit einem dicken Stocke so lange auf
Ferner sind hier auch die Lehrer der Gemeindeschule zu nen⸗ 88 deren erster früher Lehrer in einer der deutschen Kolo⸗ nien in Rußland war. Ein zweiter aus der Gemeinde her⸗ vorgegangener Unterlehrer steht ihm für den Unterricht von etwa 20 Kindern, welche die dortige Schule besuchen, zur
die Aeste, bis alle Früchte abgefallen sind. Jumerhin
sichert der größere Olivenreichthum von Samaria und Galilaa die dor⸗
.
ter Arzt.
115 Seelen; bei dieser Zahl mußte für Sarona eine Schule errichtet werden, welche jetzt 23 Schüler zählt, deren Lehrer zugleich Gemeindevorstand ist.
Die Kultur der unmittelbar an die Häuser v
Aecker und Weingärten bietet ein äußerst wohlthuendes Namentlich die Letzteren sind von den fleißigen größtentheils auf Grundstücken angelegt worden,:
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Ansiedlern welche früher
un Grauhof.
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von H. nebst
Kun
lung,
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Wilh. der chemals freien Reichsstadt Goslar. Tafeln und Holzschnitten.
1875.) — .
Alterthümer im Hannoverschen, G Ubecher Band: Fürstenthum Hildeshe
i (Hannover, Helwingsche
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stdenkmale und H. Mithoff.
52
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dargestellt
Abbildungen auf