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dem Kaufmann
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Unter O. Z. 37 R
Karlsruhe. Bekanntmachung. Limburg.
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Karlsruhe Amts Braub
in Heidenheim. elen, K
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Herrn Gustav (2
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Jetz 5./
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75.) Fabri 1
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in Colonne 8 sj )
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t erloschen. hm bestehende legung
n erloschen.
olge Verfügung v ni 1877.
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chts⸗ e mit der F
Mai 1877.
Bekanntmachun inzelfi 18 300 er.
en des Gesellschaftsvertrages
25./5.) —
Rothweiler.
den 6. Juni 1877. Amtsgericht.
100 ℳ Seitens jedes Gatten be⸗ irt und ist Die Collectivp
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Möbel⸗ und Schöttle.
eg Soh g zu H ei eingetragenen Akt k ie.
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n Kiel, eingetragen ist erloschen.
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Firma T. Gustav M.
(11./5.)
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mit Auss gebäude,
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2
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lokal,
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Gustav Adolph Ri
des
nnische Konku ffnet und der
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den 31. Mai 1877. T
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15. Mai 1877
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2
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Erste Abtheilung für Civilsachen. röffnung.
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10 ¼ Uhr. kkürz lungsein
t oder anderes Absonde⸗ enommen wird, zur Theil⸗ ber den Akkord be⸗
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chentke zu Cottbus bestellt. emeinschuldners werden auf⸗ s 11 Uhr,
Nr. 16,
eder ein Vorrecht, noch ein
iger,
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er und Leg
talt ausgeschl und Asphalt ir
chluß den 9. Mai 1877.
Oktober 1877, Nachmittags 1 ¼ Uhr, Gerichtslokale,
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orderungen von der
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daß alle festgestellten oder vor⸗ läub
eit dem Ableben übrig bleibt. hr, 1 Treppeh chneten Kommi
bestimmten Fri
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werden mit ihren Ansprüchen an den 5,
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welche i
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Chr. ronn. pp G Gottlob Lachenmann, In onen. Rinker. D elöst, die F er u. e. Der Theilhaber rch
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chriftli zum 11. Septemb
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4. Juli 1 Gericht
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ur Anmeldu
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aller innerhalb derselben st angemeldeten Forde⸗
eer machen wol⸗ ordert, welche ihre Unlagen beizu⸗
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em Ter
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stücken nur Anzeige zu machen.
aben von den in ihrem Besitz befindlichen Pfand⸗ lei
ch werden alle D
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in unserem
aufgefordert, in 19. J
Die Gläubiger des
mann Wallersbrunn hierst
alter der Masse ist der
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Pap oder Gewahrsam haben,
ins eren oder anderen Sachen in Bes
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8
rkl
errn Kreis t dem Bemerken abzuli
hrer etwaigen Rechte, ebendah
Besitz Anzeige zu machen und Alles,
um auf den
auf den
eröffnet
zu Inowrazlaw
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an Geld,
Allen, welche von dem G
einstweiligen Verwalters abzugeben.
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verabf der bis z
chulden, wird aufgegeben,
oder welche ih
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festgesetzt worden. ärungen un
9. Februar 1877
ahlungseinstellung
egenst
um 26. dem Gericht oder
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uni 1877 stã . Pfandinh
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dem auf nde
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chberechtigte Gläubig
einstweiligen Verw
Gerichtslokal, chter Piltz, an
uni 1877, Vormittag d Vorschläg
dieses Verwalters oder die 2 er
ist der kauf e über die Beibehaltung
gen der Handlu
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der Tag der 3
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ung, in z
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dem Verwalter aber und ande
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Inowraz 8 1 ½ ung N
elbst bestellt.
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mit Vorbehalt ur Konkursmasse
uni 1877 einschließlich Masse
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Kommissar,
beraumten Termine ihre chuldner etwas
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er hierselbst, 1877. I.
Abthei
lung
In der Beibehalt
Max Roesselschen ung des b des Kaufmanns
Beschluß.
isherigen ei C. Regi
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en Verwalters, beschlossen
die
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Danzig, den 5.
bestellt worden.
hierselbst zum definitiven Verwalter
r Kaufmann
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ine Abschrift derselben und i emeine füg ihn dung wohn 114] In mann
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Jeder Glä [5102]
en.
Louis Voigt'sch bei Vetsch Rudolf
der Masse
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dem Konkurse über das V
Bekanntmachung.
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inen Wohnst
ubiger, welcher nicht in unserem Amtsbe⸗
Liman oder Justiz⸗Rath Struck vorgeschlage
Rechtsanwalte F
er an Bekanntschaft
In der
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Akten anzeigen. Denjenigen,
auswärtigen Bevollmächtigten bestellen und zu den
nen am hiesigen Orte Praxis bei uns berechtigten
Zit au i xbben zum defi
Bekanntm
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fehlt, werden die
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der Kaufmann
en Konkurssa Lübben, den 1. J
tiven Verwalter bestellt worden.
Schönebeck Rosbund zu
haften oder zur
seiner Forderr
itz
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gliches Stadt⸗ und Krei
Juni 18.
ung ei st
hat, muß bei der Anmel⸗ welchen es h
77.
uni 1877. 8
i I. Abtheilung.
5 achung. ster und Königliches Kreisgericht.
ori
o Scheller hier ist de
rommer, Kupfer, u Sachwaltern Fabrikbesitzer le von ermög gericht. I. Abtheilung.
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rer Anlagen beizu⸗
hat
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Wer seine Anmeldung sch
issar zu ers
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cheinen. tlich einreicht,
i
ri kl
1 Trex chts n(Re
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ü.
I
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rechtigte Gläubiger des Gemeinse
t denselben gleichbe⸗
oder
Geld,
Verwalters abzugeben. Allen, welche
äge zur
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Tod aus und de
bei uns schriftli
verschu bis zum 26. J
ug
ge zu machen.
hrem Besi
”
ärung zu schulg;
Pap Gewahrsam h
en oder anderen Sachen
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n i
0 am 23.
bis z mnã halb der gedachten Frist ang
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och en ü⸗ ier machen u durch aufgefordert, ihre bereits rechtsh
2
ath Ni um 30.
egenstände
ber i lgen oder zu zahlen,
äng
verlangten Vorrecht
Ansprüche, g sein oder n
7
id Alles, mi chte, ebendahin zur
colai
vor dem K.
eich werden alle D Ansprüche als Konkursg chst zur Prü
ch oder zu
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schuldners haben von
2
aben, oder welche ih i August 1877
7
und vor dem genannten Komm
i unserem Gerichtslokal, Termin
Vormittag
emeldeten Forderungen
läub fung
hre Vorschl jejenigen,
anberaumten
ommissar,
Pfandinhaber und andere mi
wird aufgegeben,
iger m
Pfandstücken nur welche an die Masse
P der s
rotokoll anzumelden,
t Vorbehalt
icht, ã 8
von dem Gemeinschuldner ni 1877 einschli
chts an dense vielmehr von
im etwas
Termi i achen wollen, h dieselb mmtlich
uli 1877 einschließlich
2
Konkursmasse abzuliefern.
ihrer etwa ier⸗ selben mögen mit dem daf
8 9 Uhr,
dem Kreisge⸗ ner Nr. 16,
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Seitens der Provinzial⸗ und lokalen Behörden nahmen die Herren: Ober⸗Präsident der Rheinprovinz, Wirkl. Geh. Rath. Dr. von Bardeleben, Regierungs⸗Rath Cremer, Regierungs⸗ Rath von Briesen, Geh. Regierungs⸗Rath Jecklin, Regierungs⸗ und Baurath Früh und Regierungs⸗Assessor Thome, sowie auf besondere Einladung des Ministers die Herren Geh. Bergrath Achenbach und Geh. Kommerzien⸗Rath Stumm an dem Feste Theil. . Am 14. Mai d. J., um 1 Uhr Mittags, ging von Coblenz aus die Fahrt mittels Extraschiff moselaufwärts nach Cochem. Auf dem Schiffe spielte das Musikcorps des 29. Infanterie⸗Regiments festliche Weisen und an den Ufern des Flusses sammelten sich aller Orten die Bewohner des Mosellandes zur Begrüßung. Auf den an der Mosel sichtbaren Arbeitsstellen wurden bei der Vorüberfahrt des Schiffes inter⸗ essante Felssprengungen ausgeführt. Besonders festlich gestaltete sich die Ankunft zu Cochem, die gegen 8 Uhr Abends er⸗ olgte. Salut⸗ und Freubenschüsse hallten von allen Seiten, die Stadt und Burg Cochem prangten in Flaggen⸗ schmuck, am Ufer wogte eine unabsehbare Menschenmenge. Der Minister nebst einigen anderen Herren begaben sich, der Einladung des Geh. Kommerzien⸗Raths Ravené folgend, auf die restau irte Burg Cochem, während die übrigen Theil⸗ nehmer des Festes im Union⸗Hotel Wohnung nahmen. Nach Eintritt der Dunkelheit erglänzten das Thal und die Höhen in bengalischer und elektrischer Be⸗ leuchtung, die öffentlichen Gebäude und die Privathäuser der Stadt waren illuminirt, und unzählige Raketen stiegen zum dunklen Abendhimmel empor. Die Tunnelarbeiter führ⸗ ten mit Pechfackeln, Windlichtern und Grubenlampen einen Fackelzug aus, wofür der Minister ihnen seinen Dank aussprach, indem er zugleich die Fürsorge der Regierung für die Interessen des Arbeiterstandes in kurzen Worten hervorhob. Der 15. Mai begann mit einer Bergmannsmesse in der Cochemer Kirche. ⸗n fand die Besichtigung des Maschinenhauses statt, vor welchem eine mit Blumen und Guirlanden geschmückte Ehrenpforte errichtet war. Die Bohr⸗ maschinen des Systems Ferroux, von B. Koy zu Vevey in der Schweiz bezogen, und die Compressoren aus der Fabrik der Aktiengesellschaft Humboldt zu Deutz nahmen die allge⸗ meine Aufmerksamkeit in Anspruch. Gegen 10 Uhr begann die Fahrt durch den Tunnel auf eigens dazu hergerichteten Eisenbahnwagen, welche von Pferden gezogen wurden. Der erste Theil des Tunnels war durch Bogenreihen kleiner Lampen erleuchtet, welche, in Entfernungen von je 100 Meter am Gewölbe angebracht, eine interessante Perspektive darboten. Nach Zurücklegung der bereits gewölbten Tunnelstrecke hielt der Abtheilungsbaumeister Lengeling eine Ansprache, in welcher er einige ö— über den Bau des Tunnels gab. Nunmehr galt es, die letzte Schranke, welche der Durch⸗ fahrt im e. stand, eine dünne Felswand, die den Nord⸗ und Südstollen trennte, zu beseitigen. Mittels einer elektrischen Leitung wurden von dem Minister sechs Schüsse gelöst, durch welche die Scheidewand gesprengt wurde. Auf der Südseite der Durchschlagsstelle war ein weiter Raum saalartig ausgeschmückt und mittels Lampen und elektrischen Lichts hell erleuchtet. Hier vereinigten sich die Arbeiter der Nord⸗ und Südstation und bildeten eine zahlreiche Versammlung, vor welcher der Regierungs⸗ und Baurath Früh den Toast auf den Bauherrn, Se. Majestät den Kaiser und König, ausbrachte. Der Minister dankte den Betheiligten für ihre Wirksamkeit und ihre Hingebung an das Unternehmen, welches, ein Werk des Friedens, die gesegneten Fluren der Mosel für den allge⸗ meinen Verkehr erschließe. Er sprach die Ueberzeugung aus, daß die reichen Erfahrungen, welche auf dem Ge⸗ biete der Tunnelbaukunst hier gemacht worden seien, dem Vaterlande ferner zum Vortheil gereichen würden, und schloß mit einem Glückauf auf die Baumeister und Werkleute, in welches alle Anwesenden lebhaft einstimmten.
Nach wenigen Minuten war das südliche Mundloch des Tunnels erreicht, an welchem die Festgesellschaft von den Be⸗ wohnern des Dorfes Eller mit frohen Zurufen begrüßt wurde. Nach einer kurzen Frühstückspause wurde gegen 2 Uhr die Rückkehr nach Cochem zu Schiffe angetreten. süm 5 Uhr be⸗ gann im großen Rittersaale der Burg, welcher vom Ge⸗ heimen Kommerzien⸗Rath Ravené zur Verfügung gestellt war, das Festmahl. An demselben nahmen gegen fünfzig Per⸗ sonen Theil. Der Handels⸗Minister brachte den Fest⸗ toast auf Se. Majestät der Kaiser und König aus. Alle Anwesenden stimmten begeistert in denselben ein und sangen unter Begleitung der Musik die Nationalhymne.
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Der Eisenbahn⸗Tunnel zu Cochem ist der längste in Deutschland. Er mißt 4216 Meter, kürzt eine 22,000 Meter lange Schleife der Mosel und liegt in einem bis zu 263 Meter hohen Bergrücken, dem Cochemer Krampen. Das Gebirge setzt sich aus festem, quarzigen Grauwacken⸗ sandsteine und Thonschiefern zusammen, doch treten auf der Nordseite auch rein thonige und sandige Schichten auf; der Wasserzufluß war mitunter so stark, daß Betriebsstörungen herbeigeführt wurden. Auf der Nordseite des Tunnels liegt die Stadt Cochem mit der restaurirten Burg Cochem und der Winneburg, dem alten Stammschloß der Fürsten Metternich; die Südseite des Tunnels mündet beim Dorfe Eller. Der Krampen ist so steil und sein Rücken so flach, daß nur ein Mundlochsbetrieb disponirt werden konnte; im Sommer 1874 geschah der erste Spatenstich. Um den Soolstollen rasch vorzutreiben wurden Bohrmaschinen in Anwendung gebracht, mittels deren es gelang, innerhalb zweier Jahre eine Arbeit zu bewältigen, welche beim Hand⸗ betrieb einen Zeitraum von 8 bis 9 Jahren erfordert haben würde. Der mittlere Monatsfortschritt für beide Seiten be⸗ trägt 156 M., in den letzten 9 Monaten aber in Folge der trotz größerer Lichtweite immer mehr fortschreitenden Uebung der Arbeiter 170 M., oder ebensoviel wie am St. Gotthardtunnel, der am 31. Juli 1873 bei 526 M., am 1. April 1877 bei 7972 M. stand.
Der Stollendurchschlag des Tunnels zu Cochem ist ein Werk, zu dessen Vollbringung alle Betheiligten mit regem Pflichteifer beigetragen 2s Nur durch die Thätigkeit der Arbeiter und Aufseher sowie der bauleitenden Beamten, verbunden mit Beherrschung der gesammten Disziplin der Tun⸗ nelbaukunst konnte es gelingen, in so kurzer Zeit ein Bauwerk zu schaffen, durch welches die Bewohner der gesegneten Fluren der Mosel in den großen Verkehr hineingezogen und zu frucht⸗ bringender Theilnahme an der gemeinschaftlichen Arbeit des deutschen Volkes werden geführt werden.
1.““ Bericht über die Thätigkeit der geologischen Landesanstalt im Jahre 1876. 8
Die Thätigkeit der geologischen Landesanstalt hat sich auch im Jahre 1876 auf die Weiterführung der Aufnahmen für die geologische Spezialkarte von Preußen und den Thü⸗ ringischen Staaten innerhalb derjenigen Landestheile beschränkt, welche bereits in den Vorjahren das Arbeitsfeld bildeten. Die Aufnahmeen bewegten sich hiernach im Harz, im thüringischen Becken, in den Regierungsbezirken Cassel und Wiesbaden, in dem südlichen Theil der Rheinprovinz, in der Provinz 11““ und in der Gegend von Berlin und Stendal.
Dem Arbeitsplane entsprechend ist von dem Landesgeolo⸗ gen Dr. Lossen die Untersuchung im Gebiet der Sektionen Wernigerode und Elbingerode fortgesetzt worden, und zwar vorzugsweise in dessen westlichem, dem Braken⸗Granit zuge⸗ Theile. Auf den Sektionen Harzburg, Derenburg und Blankenburg wurden von demselben Orientirungen und ein⸗ 88 8b nicht in Zusammenhang gebrachte Aufnahmen aus⸗ geführt.
Auf den Wunsch der Bergwerksverwaltung wurden von Dr. Lossen die Lagerungsverhältnisse des Rammelsberger Erz⸗ lagers und des umgebenden Gebirges zum Gegenstand einer speziellen Studie gemacht.
Der Landesgeologe Dr. Kayser arbeitete in dem südöst⸗ lichen Theile der Sektion Elbingerode in dem südlich der devonischen Kalkmulde liegenden, aus Schichten der Tanner⸗ Grauwacke und der Wiedaer Schiefer zusammengesetzten Gebiete.
Im westlichen Oberharz ist von dem Bergrath Dr. von Groddeck die Bearbeitung der Sektionen Clausthal, Zellerfeld, Osterode und des westlich des Bruchberges liegenden Theiles der Sektion Riefensbeck fortgesetzt worden.
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bilden. Der Umstand, daß die Arbeiten der topographischen Landesaufnahme über die Gegend östlich von Göttingen — die Grafschaft Hohnstein — sich auch auf den westlichen Theil des Harzes erstreckt haben und in 1876 zum Abschluß gelangt sind, wird eine genaue Revision der in den letzten Jahren in diesem Theil des Gebirges ausgeführten Aufnahmen unter “ der neuen topographischen Karte nöthig machen.
Nachdem, wie im Berichte pro 1875 erwähnt ist, im Ost⸗ harze durch den Abschluß der Sektionen Leimbach und Mans⸗ feld der östliche Rand des Gebirges erreicht war, ist im An⸗ schluß hieran in 1876 die Aufnahme des Mansfeldschen Beckens in Angriff genommen worden. Der Landesgeologe Dr. Kayser bearbeitete die Sektion Gerbstedt, welche vollendet wurde, und die größere, nördliche Hälfte der Sektion Cönnern. Der Landesgeologe Dr. Speyer bearbeitete die Sektion Eis⸗ b. vollständig und von der Sektion Wettin den größten Theil.
Die Untersuchung dieses Gebietes wird in 1877 abge⸗ schlossen und damit die Lücke zwischen den publizirten Blät⸗ tern über die Gegend von Halle und den in der Publikation begriffenen Blättern über den Ostharz ausgesüllt werden. Die Sektionen Gerbstedt, Cönnern, Eisleben und Wettin werden als besondere Lieferung publizirt werden.
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2) Das Thüringische Becken.
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Weiter nordöstlich sind die Aufnahmearbeiten in dem zwischen dem Unterlauf der Unstrut und der Saale liegenden Gebiete der 9 Sektionen Riestedt, Schraplau, Teutschenthal, Ziegelroda, Querfurt, Schafstaedt, Wiehe, Bibra und Frei⸗ burg durch Dr. Speyer und Professor Dr. von Fritsch so weit gefördert worden, daß es nur einer Revision der Grenze zwi⸗ schen den Sektionen Wiehe und Bibra bedarf, um diese Blätter zur Publitehien fertig zu stellen.
m Thüringer Walde selbst ist die Untersuchung in den Sektionen Brotterode und Friedrichsroda durch den Landesgeologen, Professor Dr. Weiß, in der Sektion Tambach durch den Professor Dr. von Seebach, in den Sektionen Suhl⸗ und Schleusingen durch Professor Dr. von Fritsch, in den Sektionen Crawinkel Plaue durch Hofrath und Professor Dr. Schmidt fortgesetzt worden. Bei den schwierigen Verhält⸗ nissen dieses Gebietes wird es für die nächste Zeit noch nicht möglich sein, die Publikationen auf dasselbe auszudehnen.
Im südlichen Thüringen wurden in der Gegend
von Meiningen durch Hofrath Professor Dr. Emmrich unter Mitwirkung des Geheimen Raths Professor Dr. Beyrich die Aufnahmen innerhalb der Sektionen Frauenbreitungen, Oberkatz, Wasungen, Helmershausen und Meiningen soweit geführt, daß ihre Vollendung im laufenden Jahre erwartet werden darf. Weeiter gegen Osten vollendete Hofrath Professor Dr. Richter die Sektionen Orlamünde und Ziegenrück, welche mit den fertig vorliegenden Blättern Rudolstadt, Saalfeld, Kahla und dem im laufenden Jahre zu bearbeitenden Blatte Blankenhayn eine Lieferung bilden werden.
Die an Kahla östlich angrenzenden Sektionen Roda und Gangolff sind durch Hofrath, Professor Dr. Schmid vollendet worden. Die Bearbeitung der Sektionen Neustadt, Pör⸗ mitz und Zeulenroda ist von Professor Dr. Liebe zum größten Theil beendet, so daß auch hier unter Zuziehung des abge⸗ schlossenen Blattes Triptis eine aus 6 Blättern bestehende Liefe⸗ rung im laufenden Jahre zur Publikation fertig werden wird.
1 3) Der Regierungsbezirk Cassel.
Im nordöstlichen Theile des Bezirkes ist von Dr. Moesta die Aufnahme der Sektionen Allendorf und Witzenhausen voll⸗ endet, die der Sektion Ermschwerd in Angriff genommen worden.
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Südlich der thüringischen Eisenbahn hat Pro — von Könen die Kartirung innerhalb der Sektionen Geisa, und Vacha fortgesetzt und ihrem Abschlusse nahe geführt.
In dem zwischen Oberhessen und der bayerischen Grenze liegenden Theile des Bezirkes ist durch Dr. Bücking die Untersuchung in dem Gebiete der Sektionen Langenselbold, Hüttengesäß und Gelnhausen fortgesetzt worden.
Weiter östlich ist durch Dr. Loretz die Aufnahme im Grenzgebiet zwischen Meiningen und Bayern in der Gegend von Stockheim begonnen worden. Die Sektlion Sonneberg wurde vollständig, die Sektion Spechtsbrunn zum größten Theil bearbeitet.
4) Die Rheinprovinz. G In dem südlichen Theil der Rheinprovinz hat Landesgeologe Grebe die Aufnahme der Sektionen Trier und Hermeskeil voll⸗ endet und die der Sektionen Lebach, Ottweiler, St. Wendel, Wadern, Türkismühle, Freisen und Lichtenberg ihrem Ab⸗ schlusse nahe geführt, welcher durch die Aufnahmen des lau⸗ fenden Jahres erreicht werden wird.
5) Der Regierungsbezirk Wiesbaden.
Von dem Landesgeologen Dr. Koch sind die drei die Fort⸗ setzung des rechtsrheinischen Taunus aus dem Gebiet der in der Publikation begriffenen Sektionen nach Osten enthalten⸗ den “ Feldberg, Homburg und Rödelheim vollendet worden.
6) Die Provinz Schleswig⸗Holstein.
Die Vorarbeiten für die geologische Uebersichtskarte der Provinz Schleswig⸗Holstein sind von Dr. Meyn weiter ver⸗ folgt worden, konnten indessen nicht vollständig zum Abschluß geführt werden.
8 Tieflandes. b Die Aufnahme der geologischen Spezialkarte unter Be⸗ rücksichtigung der bodenwirthschaftlichen Verhältnisse ist unter der Leitung von Professor Dr. Berendt in der Gegend von Berlin und bei Stendal fortgesetzt worden. Dr. Laufer und Dr. Dulk bearbeiteten die Sektionen Werder und Potsdam, wobei neue Aufschlüsse gewonnen wurden, welche das Bedürf⸗ niß nicht nur einer Umarbeitung der vorjährigen Kartirungs⸗ arbeiten in diesen Sektionen, sondern auch einer durchgreifen⸗ den Revision der früheren Aufnahmen innerhalb der Sektionen Ketzin, Fahrland, Beelitz und Wildenbruch erwiesen haben. Weiter dehnten sich die Aufnahmen auf die Sektionen Teltow, Großbeeren, Trebbin, Tempelhof und Lichtenrade aus, von welchen die drei erstgenannten soweit gediehen sind, daß die Fertigstellung derselben zugleich mit derjenigen der vorerwähn⸗ ten Blätter Ketzin, Fahrland, Werder, Potsdam, Beelitz und Wildenbruch zur Publikation im laufenden Jahre erreicht werden wird.
Die Blätter Teltow und Tempelhof wurden durch Pro⸗ fessor Dr. Berendt, Großbeeren durch Dr. Laufer, Lichtenrade durch Dr. Dulk, Trebbin durch Professor Dr. Gruner be⸗: arbeitet. 1
In der Gegend von Stendal untersuchte Professor Dr. Scholz die Sektion Kalbe a. d. Milbe, welche sich westlich an⸗ die im Vorjahre von ihm bearbeitete Sektion Bismarck an⸗ chließt. sch ft. den Bodenuntersuchungen zu den Aufnahmen in de Gegend von Potsdam wurde auch in 1876 durch mehrere Forstbeamte Hülfe geleistet. 28
Die auf die agronomischen Verhältnisse bezüglichen ana⸗ lytischen Arbeiten wurden in dem bodenwirthschaftlichen Labo⸗ ratorium unter der Leitung des Professors Dr. Orth durch Dr. Laufer, Dr. Dulk, Dr. Wahnschaffe und dem Chemiker Schulz ausgeführt.
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Nach dem vorjährigen Berichte waren Ende 1875 publizirt Lieferung I. —VII., zusammen .. . . . . 39 Blätter Im Jahre 1876 ist publizirt worden die Lieferung VIII. über das Riechelsdorser Kupfer⸗ schiesergebirge ik. .. 1141u1“ 8 so daß Ende 1876 publizirt waren . . . 45 Blätter. Der lithographische Druck von 9 Blättern über die Gegend des Kyffhäuser⸗Gebirges, sowie von 6 Blättern der geologisch⸗agronomischen Karte der Gegend von Berlin ist
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