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der Bevölkerung gleichmäßig wahrnehmen müsse. In der Redae) egen 69,3 ℳ Für die zwölf Monate des Jahres berechnet, würde] lasse es denen, ein solches Aushängeschild zu benutzen, die die 9577 Oeffentliche Zustellung. und in exekutorischer Ausfertigun vorliegenden Ver⸗ Die Verkaufsbedingungen können 14 Tage vor] [25810 8— 3 des Abg. Barth habe er den Hinweis auf die Interessen der ich ein Mebrverdienft des Arbeiters von 98,52 ℳ ergeben und für Interessenvertretung vermißten. . eoe Peter Schmitt, 2222 8 dem Phi⸗ steigerung: 88 fertigung — dem Termine in der Gerichtsschreiberei des unter⸗ 100., die Wittwe des Weißbinders Caspar Bremenser Rheder und Kaufleute vermißt, die möglicher Weise e.sn . dEizun ₰ einen, wenn auch sehr — „Der Abg. Rohland bemerkte, er habe nicht gesagt, daß die lipp Wendel, Schuhmacher, Beide früher zu Lud⸗ 1) dem Jacob Agné obgenannt, als Hauptschuldner, zeichneten Amtsgerichts, Zimmer Nr. 25, eingesehen Weißenborn, Anna Elisabeth, geb. Reuß, von an der Aufhebung des Schmalzzolles ein noch größeres Inter⸗ — eil 2 — g.2 — eine . Wissenschaft der Landwirthschaft hinderlich wäre; er habe im wigsthalerglashütte wohnhaft gewesen, dermalen 2) dem Jacob Lang dem Jungen, Ackerer, in werden. 4 Küchen, die Fertrafun des auf den Namen der esse hätten, als der vielgenannte „arme Mann“*. — 4 215 85 Gegentheil nicht das geringste Bedenken, für ein eifriges ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort abwesend, Hünschweiler wohnhaft, als Solidarbürgen, Altona, den 3. Juni 1882. . 1 Gemeinde Küchen katastrirten, in der Gemarkung Dder Abg. Rohland bemerkte, es sei richtig, daß ein Theil Ich beschränke mich auf diese Mitkbeilungen; durch diese glaube Studium der Landwirthe einzutreten. e ae. Snant Beschlusses 18 dkaigl. ants. S da sie der ihnen durch den Königl. ν — Ksnigliches Amtsgericht. Abtheilung V. Küchen belegenen Grundeigenthums, als:
des importirten Schweineschmalzes zur Fabrikation von Wagen⸗ ich, werden die Klagen und Beschwerden, die von den genannten In namentlicher Abstimmung wurde hierauf der Antrag EEEEö11 beaganreise Folgzieher Brendel in pirmasens unterm . “] Blatt 13 Nr. 21 n e- 1 a 15 qm
Moz 5 G 8 ch ö li ⸗ zthi e ah f bis h S f⸗ 2 schmiere verwendet werde, aber der bei Weitem größere Theil Hetren Abgeordneten bezüglich der Lohnverhältnisse vorgebracht sind, Barth mit 129 gegen 120 abgelehnt. 3 1111292 fehee Senaea. es ersgarse nen 878, [25780] Aufgebot. . 13 „ 90 8-—„ — 96 „
werde genossen, und zwar von der ärmsten Klasse der Bevöl⸗ auf ihre richtige Bedeutung zurückgeführt sein. 8 8 24 Es folgten Berichte der Wahlprüfu ngskommission. ge gudwi Ohr, Geschäftsmann, in Pirmasens wohn⸗ träge von zusammen 305 ℳ 28 ₰ sowie die Kosten Zur Erlangung eines Ausschlußerkenntnisses behufs 55 28 kerung, die durch diesen Zoll hart betroffen werde. Auch bei Der Abg. Ahlhorn erklärte, die Schmalzzollfrage interessire Die Wahl des Abg. Dr. Papellier (I. Oöberfranken) wurde baftz fordern die 1.ene. Pene Schmitt, als der besagten Jaßlungsaufforderuns sonn de 89 3Entragung als Cigenthümer im Grundbuche hat der, identisch zum Theile mit anren a8 = II R. und dieser Gelegenheit habe man wieder die alten Reden gehört, den Norddeutschen ganz besonders, denn die dortigen Arbeiter, für gültig erklärt. Hauptschuldner, und gedachten Philipp Wendel als nicht bezahlt haben, die konventionelle Wiedererstei⸗ Schuster Bernard Leifeld von Ahlen das Aufgebot J. 37 = 1 ½ Rth. daß das Ausland den Zoll trage, daß die indirekten Steuern die schwer und in rauher Luft arbeiten müßten, genössen mehr Bezüglich der Wahl der Abgg. Dr. Loewe und Dr. Solidarbürgen auf, die ihm auf den Grund eines gerung durch den Königl. Notär Wenner in Pirmaͤ⸗ des Grundstüöcke Flur 1 Nr. 145 Cat. Gemeinde unker glaubhafter Nachweisung eines unter Zurech⸗ von dem kleinen Manne gar nicht verspürt würden, oder auch Schmalz, als Fabrikarbeiter und Andere. Er finde es auch Virchow (I. und II. Berlin) hatte der Reichstag beschlossen, Lccitationsprotokolles des Königl. Notärs Schelf in sens am Dienstag, den 11. Juli 1882, Nach⸗ Shadt 1722 8 deren Eigenthümer nung der Besitzzeit des Rechtsvorgängers, Gemeinde daß Zölle, wie der Schmalzzoll der Landwirthschaft zu Gute ganz natürlich und wundere sich nicht darüber wie der Abg. den Reichskanzler zu ersuchen Ermittelungen darüber an u⸗ Pirmasens vom 20. Juli 1880 und einer Cessions⸗ mittags 2 Uhr, zu Hünschweiler in der Wirths⸗ 8 feld jed ifeld, Josep Leifeld und Maria Anna Küchen, 10 jährigen ununterbrochenen Eigenthums⸗ käme di ehr im A sei. N laub daß von Schalscha sage, daß eine Familie 180 Pfund im Jahre stell b in Berli li 1 5 urkunde desselben Notärs vom 2. Oktober 1880 behausung von Jacob Klan abgehalten wird, wozu Leifeld jeder zu 1 pro indiviso Band 8 Blatt 85 besitzes in das Grundbuch von Küchen beantragt hat. ämen, die sehr im Argen sei. Nun glaube er, da sch . 2 8 0 Pfu Jah elen, „ob in Berlin Polizeireviervorstände auf Ersuchen von chuldigen Beträge, nämlich: die gedachten Jacob Agné und Jacob Lang hiermit des Grundbuchs Stadt Ahlen, eingetragen steben so besdien dir⸗ diejenigen Personen, welche an jenem außer dem Abg. von Ludwig kaum noch Jemand im Hause in brauche. Den Ausführungen des Abg. Barth stimme er voll⸗ Privatpersonen nach der am 27. Oktober 1881 stattgehabten sche n an Martinitag 1881 schuldig gewesenen eingeladen sind. 3 nach den Vorschriften des Gesetzes vom 7. März Grundbuchvermögen Rechte zu haben vern i 8 auf⸗ Wahrheit der Ueberzeugung sei, daß der klein⸗ Mann durch kommen bei. Nichts schädige die Landwirthschaeft mehr, Wahl Wahlerlisten uherr Benutzung amtlicher Akten und Re⸗ kersten Termin des Gvtssteigpreises a4 420 8,— Hirmasens, den 3. Juni 1882. 1845 beantragt. 1 gefordert, solche spätestens his um. en, an die indirekte Besteuerung nicht hart belastet werde, und was als die sogenannten⸗ landwirthschaftlichen Zölle. Beim gister einer Revision unterzogen, und von dem Resultate der⸗ mit. . .. F ½,* 140 ℳ — ₰ Der Kgl. Gerichtsschreiber des Kgl. Amtsgerichts. „Es werden daher alle Diejenigen, welche Eigen⸗ 27. Juli 1882, Mittags 12 Uhr es mit dem Tragen der Zölle durch das Ausland für eine Mühlengewerbe habe man es endlich anerkaunt. Wolle selben in der aus den Protestbeilagen ersichtlichen Weise den Zinsen aus dem ganzen Steig⸗ 8 Ph. Faber, Sekretäͤr. stbumsansprüche an diesem Grundstücke geltend zu bei der unterzeichneten Behörde anzumelden, widrigen⸗ B.wandtniß habe, sei kürzlich vom Bundesrathstische selbst er⸗ man diesem ganz helfen, so müßten die Getreidezölle ganz ersuchenden Privatpersonen Mittheilung gemacht hätten, im preise vom 20. Juli 1880 bis 1“ machen haben, aufgefordert, dieselben spätestens in falls die bisherige Besitzerin als Eigenthümerin in klärt worden. Aber auch die Landwirthschaft befinde sich fallen. Hoffentlich sei diese Zeit nicht mehr sfern. Das Falle der Feststellung dieser Thatsache aber das zur Vermei⸗ Martinitag 188 “ 1““ [25795] Oeffentliche Zustellung. 8 1“ S 11 dem Grundbuch eingetragen werden wird und der nicht in einer solchen Nothlage, wie sie hier immer vor⸗ amerikanische Schmalz sei nicht so schlecht, wie man sage. Es dung der Wiederkehr solcher Vorkommnisse Erforderliche ver⸗ G1XX“ “ Chairj 1 Been Etbefra exZ anßeraumter kermin anzum Mahr. ie, dichtihm bhriegende Amezdung mnterlassende Ze⸗ geführt werde. Der preußische Minister für Landwirth⸗ werde in Oldenburg Morgens, Mittags und Abends anlassen, und dem Reichstage von dem Geschehenen Kenntniß Zusammen 173 ℳ 08 —₰ 1 “ Lerensiler orf Kehl, erns daß die Ausbleibenden mit ihren Realaee rechtigte nicht nur seine Ansprüche gegen jeden schaft, Dr. Lucius, habe offen erklärt, daß die Landwirthschaft gegessen, und dort habe man doch auch Interesse für die Land⸗ geben zu wollen“. 38 ein hundert drei und siebenzig Mark acht Pfennig du CCCqq“ r — Iee Hreitan⸗ Dritten, welcher im redlichen Glauben an die
ꝛgesse “ eg 9 abekannten Orte bwesen Fhe n mit de sprüchen auf das Grundstück präkludi verder Richtigkeit des G⸗ zuchs das obenerwähnte ( 5 nicht so nothleidend sei, als gemeinhin behauptet werde. wirthschaft. Er bebaue auch 200 Hektate guten Bodens, aber Nach einem dem Reichstage hiernach mitgetheilten Bericht 1“ E“ Fosten vhetane “ 1 deshels 88 rwicses Sttüfshneiger ” EEE“ Wie sollte das auch erklärlich sein, da E11811“ kein Agrarier. Der Steuererlaß, auf den man in des preußischen Ministeriums des Innern an den Reichskanzler 86 11.“ E1““ von dem ihres Ehemannes abzusondern, und ladet wird. ““ Vorzugsrecht gegenüber e Jahren die Preise der Produkte und des Bodens sich Preußen hinweise, treffe in Oldenburg nicht zu. Aber auch sei dem Polizei⸗Präsidenten von Madai amtlich eröffnet wor⸗ 1 nrtigen an. zu bezahlen mit der Androhung, daß den Beklagten zur mundlichen Verhandlung des Alhlen, den 16. Mai 1882. ieʒzt. dderen Rechte in Folge der innerhalb der oben ge⸗ um das Doppelte gesteigert hätten? Noth litten heute nur die in Preußen zahlten 7 Millionen gar keine Steuern, und gerade den, daß die Polizeibehörde offenbar zu weit gegangen sei gedachter Ohr nach fruchtlosem Ablaufe dieser Frist Rechtesstreits vor die Civilkammer I. b. des Großh. Königliches Amtsgericht. setzten Frist erfolgten Anmeldung eingetragen sind, Landwirthe, die in theuerer Zeit zu theuer gekauft hätten und dieselben äßen das amerikanische Schmalz. Wollte er als wenn sie, wie geschehen, die Abschriften von amtlichen Berich⸗ das von ihnen, respektive von Schmitt erworbene Landgerichts zu Offenburg auf 8 ö“ verliert. . diejenigen, die mit unangemessenen Ansprüchen an die Land⸗ Landwirth nur die landwirthschaftlichen Interessen vertreten, ten Privatpersonen mitgetheilt habe. Die Kommission sei der Immöbel: 3 n- den 7. Oktober 1882, [25807] Aufgebot. “ Lichtenau bei Cassel, den 29. Mai 1882 wirthschaft herangetreten seien. Es sei auch nur darauf hin⸗ so wäre er nicht werth, hier im Reichstag zu sitzen. Er sei] Ansicht, daß hiernach dem oben erwähnten Ersuchen des Plan Nr. 2994 1. ⁄0 Ar Grundfläche, darauf ein A be “ Auf Antrag des Eigenthümers Christian Bruhn Königliches Amtsgericht. gewiesen, daß in Folge des Schmalzzolles die Fleischpreise alt und grau geworden als Landwirth, habe aber immer für RNeichstags genügt sei, und beantragte daher, den betreffenden Wohnhaus mit Stall, und Plan Nr. 29951. Veriehte inele de ennen ver dem gedachteizt Bauerhofsbesitzers August Goggow, Beide
1 8 . 6 1 8 b 18 8 3 188 t. — 310 Ar Ge 1 Zbüti 88 gelassenen Anwalt zu bestellen. “ ; 3 1 1 125799 Bekanntmachung. herabgegangen seien. Dieser Rückgang sei allerdings einge⸗ die allgemeinen Interessen gekämpft, und werde dabei bleiben, Beschluß für erledigt zu erklären. b1“ Zum Zwecke der bffentlichen Ffüülen., und zur seg Werder, wird der in, unbekannter Abwesenheit ” Versäumnißurtheil des hehigen Kaiserlichen treten, aber nur darum, weil die armen Leute nicht mehr im so Gott ihm das Leben lasse. Die Einnahme aus dem Zolle Ohne Debatte beschloß das Haus demgemäß. bezirk Pirmasens gelegen 8 Kenntnißnahme der Gläubiger wird dieser Auszug Fende 11“ E Wilhelm Landgerichts vom 8. Mai I. J. wurde zwischen den Stande seien, so viel Fleisch wie früher zu kaufen. Er bitte sei nicht so hoch, daß man sie nicht entbehren könnte, nament⸗ Die Wahl des Abg. Riekert (XIV. Württemberg) be⸗ wegen Nichtzahlung des Erwerbspreises, nämlich am der Klage bekannt gemacht. 1 11““ aufgeforderk sich 1 9 1 Eheleuten Johann Peter Gillet und Sophie, geb. nochmals, einen Zoll zu beseitigen, der die ärmsten Klassen lich wenn der Abg. Windthorst nicht nur immer die Spar⸗ antragte die Wahlprüfungs⸗Kommission einstimmig für ungül⸗ Dienstag, den 11. Juli nächsthin des Nach⸗ Offenburg, den 3. Juni 1882. 1 erxmine g gef . spätestens im Auf⸗ Gilliote in Monsweiler, die Gütertrennung ausge⸗ am härtesten treffe. “ samkeit empfehlen, sondern sie auch durch seinen Einfluß prak⸗ tig zu erklären, und zwar auf Grund reglementswidriger Ein⸗ mittags 2 Uhr, Die Gerichtsschreiberet des Großh. Bad. Landgerichtz Cebolc⸗⸗ April 1883, Vormittags 12 Uhr W Juni 188
Der Abg. von Kardorff trat für die Beibehaltung des tisch bethätigen würde. Er erinnere nur an die 40 Mil⸗ theilung der Wahlbezirke in Geislingen, und auf Grund zu Ludwigsthalerglashütte in der Wirthsbehausung Schwaab. bei dem unterzeichneten Gerichte zu melden, wisrigen⸗ Zabern’ den 3. Juni “ Schmalzzolles ein, der ein integrirender Theil des ganzen lionen des Hamburger Zollanschlusses, an den Kaiserpalast erwiesener amtlicher Wahlbeeinflussungen; bezüglich des letz von Philipp Schmitt 8 [25820] Oeffentliche Zustellun falls seine Todeserklärung erfolgen wird. 8 Der 1““ Zollsystems sei, an dem nicht gerüttelt werden dürfe. Es sei in Straßburg und das Reichstagsgebäude. Das seien teren Punktes stellte die Kommission noch folgenden Antrag: I durch den 88 Gcher 1 B““ Die ledige Näherin, Maͤrgaretbe Martin aus Treptow a. d. Toll., den 2. Juni 1882. eine arge Uebertreibung, daß das amerikanische Schmalz Haupt⸗ schon 80 Millionen und wenn man dann noch einige „Den Reichskanzler zu ersuchen, wegen der durch in amtlichen WE11“ 1- Schwand, zur Zeit in Wartenfels, k. Amtsgerichts Königliches Amtsgericht. 1 [25790 nahrungsmittel der armen Leute sei. Man vergesse dabei, daß Kasernen und Posthäuser abwerfe, so habe man 100. Millionen Couverts versandte Schreiben bewirkten amtlichen Beeinflussung I Kgl. Gerichtsschreiber des Kgl. Amtsgerichts: Stadtsteinach, und die Kuratel über deren außerehe⸗ Im Aufgebotsverfahren zwecks Mortifikation der nur der kleinste Theil des konsumirten Schmalzes aus Amerika und würde die Zölle gar nicht brauchen. Seine Landsleute, die der Reichstagswahl dem Wahlkommissarius, Ober⸗Amtmann Re⸗ h“] liches Kind Michael, vertreten durch den Vormund, Aufgebot Fol. 1 und 2 zu Grund⸗ und Hypothekenbuch der komme. Bei einer ehrlichen Probe dürfe man nicht diesen Oldenburger seien immer sparsam gewesen, deshalb seien sie gierungs⸗Rath Rampacher, eine Rüge zu veranlassen.“ - “ Auszügler Johann Martin von der Birken erheben Die Vertreter des Garnisons⸗Kirchenkastens dahier Büdnerei Nr. 3 zu Neu⸗Bernitt eingetragenen einzelnen Zoll fallen lassen, sonst mache man in der That ein auch selbständig „und unabhängig, und hingen an ihrem — Für die Anträge ‚der Kommission plaidirten die Abgg. gegen den ledigen großjährigen Bauernsohn Johann haben das Aufgebot bezüglich des in der Gebäude⸗ 500 Thlr. und 50 Thlr. Cour. steht Termin zur „Loch“ in das ganze System. Wenn das Schmalz durch den Fürstenhause. Die Beamten in Oldenburg seien viel besser Schott und Woelfel, während Abg. Reiniger die Gründe der 125832) Oeffentliche Zustellung. Beckurs 8 Nufonge 1 Aantsgerichts Kronach, nun steuerrolle des Gemeindebezieks Cassel eingetragenen Anmeldung von Rechten aus den gedachten Intabu⸗ Zwiebelzusatz, wie der Abg. Schröter meine, schmackhafter ge⸗ gestellt als die preußischen. Man lebe dort in einem Rechts⸗ Kommission für nicht ausreichend hielt, eine Kassirung der Die vö V8 eeiüieeh Sic hcig. Grundstückes: ““ laten auf macht werden solle, so sei das ein eigenthümlicher Geschmack, staate, und er sei ein guter Oldenburger und hoffe, daß er es Wahl zu rechtfertigen. Seehg Fhe ts nmerst 1““ Ig e, e Beklagter C11“ werge bi D. 31744, die Garnisonskirche, 8 a 26 qm, daeehen eig Ie. siseene. de icht theilen könne. noch lange bleiben werde. Die Behauptung des Ab Die Wahl wurde darauf für ungültig erklärt und der en Wäeleret eee da. er Mitklägerin Margarethe Ueantragt unter Nachweisung eines stattgehabten zehn⸗ im hiesigen Am gerichtsgeläude, Schöffensaal, an.
n er nicht th 9 lange bl. ie Behauptung des Abg. von „„ jss⸗ den Bäckermeister Wilhelm Lauth, früher zu Qued⸗ schaft zu dem von der Mitklägerin Margarethe jährigen B. sitzes Bützow, den 5. Juni 1882
Hierauf ergriff der Bevollmächtigte zum Bundesrath, Schalscha, daß die Landwirthschaft kein Schmalz brauche, sei u“ der Kommission ebenfalls angenommen. linburg, jetzt in unbekannter Abwesenheit, aus Martin am 1. April 1882 geborenen Kinde „Michaͤel“ 1¹* Alle Diefenigen welche ein Recht daran zu haben Großherzoglich Mecklenburgisches Amtsgericht. 5 ET11“ “ s lhs ganz vnberstehbe Man werde es noch bitter bereuen, Fühs “ he aec sFuf 8 fh “ 1 h einem mit 88 G 1881 be⸗ Fürsnetbersneg Ai iien h. in vierteljährlichen vermeinen, werden aufgefordert, spätestens in dem — Meine Herren! würde keinen Anlaß haben, nochmals das daß man den kleinen ann so hoch besteuert habe, und auch 6ℳ für die bauliche Einrichtung des züglich zweier Hausgrundstücke in Ottleben notariell Raten vorauszahlbaren Alimentationsbeitrag von auf den 20. September 1 2 ormi [25812] Wort zu ergreifen, wenn nicht einige Behauptungen der Herren Abgg. deshalb bitte er, den Antrag Barth anzunehmen. 8 9 ehemals von Deckerschen Grundstücks, Wilhelmstraße 1 für geschlossenen Kaufvertrage mit dem Antrage auf 72 ℳ von der Geburt des Kindes bis zu dessen zurück⸗ aüf 1den 88 das 1 Ferect Vormittags Ripperger, Johann Adam, von Obernburg, Schroeter und Rohland, namentlich diejenigen Behauptungen, die sie Der Abg. Dr. Frege entgegnete, wenn zwei Landwirthe Theile des Auswärtigen Amts verlangte, wurde der Budget⸗ Verurtheilung des Beklagten zur Zahlung von gelegtem vierzehnten Lebensjahre und darüber hinaus, Aufgebotstermine ihre Rechte anzumelden, widrigen⸗ geboren am 25. Dezember 1798, und seine Ehefrau bezüglich der Lohnverhältnisse vorgebracht haben, meine Erwiderung wie die Abgg. Rohland und Ahlhorn in dieser Weise die kommission, die allgemeine Rechnung pro 1878/79 der Rech⸗ 3600 ℳ Restkaufgeld nebst 5 % Zinsen seit dem falls dasselbe wegen zkörperlicher oder geistiger Ge⸗ falls der hiesige Garnisons⸗Kirchenkasten ermächtigt Katharina, geb. Hönlein, von hier, geb. am b CC1111“ di den Zolltarif erhoben Interessen ihrer Berufsgenossen vertreten hätten, so könne das nungskommission überwiesen. “ 18gg Ff 5 1 8 “ Hucaft ifehes his desslasis 5 den, cells wird, sich als Cigenthümer im Grundbuch eintragen 10, Februar 1800, find mit ihren keiden Kindern:
Die allgemeinen Beschuldigungen, wie gegen den Zolltarif erhoben E“ Mißverständniß seinen b- b De Ein Vertagungsantrag wurde angenommen. weit zur mündlichen Verhand ung des Rechtsstreits ige Schulgeld und die Kur⸗ und Leichenkosten, falls zu lassen, die etwaigen Berechtigten ihr Recht gegen 1) Franz Ripperger, geb. am 4. Dezember 1831, worden sind, daß er die Industrie geschädigt habe u. s. w., sind ganz en Gr aben. er Der Präsident schlug mit Rückstcht vor die II. Civilkammer des Königlichen Land⸗ das Kind innerhalb der Alimentationsperiode erkran⸗ einen Dritten, welcher im redlichen Glauben an die 2) Jakobina Ripperger, geb. am 21. September ohne jede Begründung gewesen und durch nichts belegt worden. Und Bauernstand des ganzen Nordostens stehe hinter seiner Partei. 74 kebe. olug mit Rücksicht auf den morgenden gerichts zu Halberstadt ken oder sterben sollte, die seinerzeitigen Handwerks⸗ Richtigkeit des Grundbuchs das Grundstück erworb 1833 ich glaube, Jeder, der die Statistik aufmerksam liest, wird den Ein⸗ Er könne mit Genugthuung darauf hinweisen, daß vor etwa katholischen Feiertag die nächste Sitzung für Freitag 1 Uhr auf den 14. Juli 1882, Vormittags 9 Uhr, erlernungskosten und eine Tauf⸗ und Kindbettkosten⸗ hat, nicht mehr geltend machen e und 88 bereits im Jahre 1835/33 nach Nord⸗Amerika aus⸗ druck gewinnen, daß unser Export sich gehoben hat; ich glaube, zwei Jahren von einem hervorragenden Sachverständigen vor und zwar mit folgender Tagesordnung: Gesetz für die 8 mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge⸗ entschädigung von 30 ℳ zu bezahlen. Vorzugsrecht gegenüber Denjenigen, deren Rechte bis gewandert und sind seitdem verschollen. darüber kann kein Zweifel sein; es sind auch in der That motivirte im Landwirthschastsrath das Gutachten abgegeben sei, Relikten der Militärbeamten; Interpellation Kardorff, be⸗ richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Die Klagspartei ladet den Beklagten zur münd⸗ zum Aufgebotstermine angemeldet und demnächst Ansprüche gegen sie sind bis zum 23. März Zweifel dagegen nicht vorgebracht werden, — und auf allgemeine Be⸗ daß die Zölle auf Schmalz und ähnliche Produkte treffend die Tarife der oberschlesischen Eisenbahn; dritte Lesung Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird lichen Verhandlung des Rechtsstreits in die öffent⸗ auch eingetragen sind, verlieren. 1883 dahier geltend zu machen und haben dessen hauptungen bin ich in der That außer Stande nwgsben. beacgt ns der Landwirthschaft nicht schädlich seien Interessant sei der Tarifnovelle. dieser Auszug aus der Klage bekannt gemacht. . liche Sitzung des k. Amtsgerichts Bamberg I. zu dem Cassel, den 1. Juni 1882. Erbberechtigte bis zu oder an obigem Termine il
Be ncU I 1. 11 8 8
Dagegen scheint doch eine nähere Berücksichtigung die 8 8 8 8 De Ri t P ee. X Die Ladungsfrist ist auf 3 Ta kürzt von diesem auf I önigliches Amtsgericht. Abth RNeechte zu wahren.
zu verdienen, daß der Lohn sich wesentlich verringert hat. Der Abg. es für thn, vom Abg. Nohland den Vorwurf zu hören, reichsecinge e. dichter (Gagen) E. mme; ects auf die worden. Montag, den 25. September l. Is., 8 S Abth. 1. Sb den 1. Juni 1882. Schroeter hat sich in dieser Beziehung auf eine Schrift berufen, die daß die Beschäftigung mit der Wissenschaft Seitens der Land⸗ innen zu lass g, die Sitzung schon um 11 Uhr be⸗ Halberstadt, den 2. Juni 1882. Vormittags 9 Uhr, 8 1 1 Königliches Amtsgericht. ich allerdings noch nicht gelesen habe. Er behauptet, aus dieser wirthe der Landwirthschaft geschadet habe. Die Wissenschaft 9 Richter, Sekretär, anberaumten Termine, wovon Johann Wich, da die 5 8 Rosbach. Schrift entnehmen zu sollen, daß die Lohnverhältnisse stetig gesunken sei in Wahrheit von den Landwirthen bisher, eher zu wenig Dagegen erhoben die Abgg. Dr. Windthorst, Günther Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. öffentliche Zustellung gerichtlich bewilligt worden Bekanntmachung
seien, und er hat — wenn ich ihn recht verstanden habe — von den als zu viel betrieben worden. Es sei eine erwiesene That⸗ (Sachsen) und von Kardorff Widerspruch; dieselben baten, den ist hiermit in Kenntniß geseßt wird. 8 der Mari 98 givilpeszeß sache N I 88 der aria Baltes, ohne Stand zu Nonnweiler, “ am 30 Mai 1882
Stahlarbeitern in Solingen gesprochen, also jedenfalls von einer klei⸗ sache, daß das amerikanische Schmalz in hohem Grade gesund⸗ Vormitt ür die K issionsb ung 3797 ; Bamberg, den 5. Juni 1882. “ in. 8 e n; che, daß p . hem Grade gesund⸗ b ag für die ommissionsberathungen frei zu lassen. [25797] Oeffentliche Zustellung. 329 „8.9 “ o e Abo z 88 “ ““ nedan 111416“ eö * heitsschädlich sei, und da wolle man durch die Zufuhr dessel: Der Abg. Frhr. von Minnigerode empfahl die spätere Stunde Der Wirth Johann Baptiste Mayeure zu Nieder⸗ E . Amtsgerichtz Ehefrau des Gastwirths Peter Detemble, Klägerin, „, ZZö 9- 8 geg ben dem armen Manne ein naturgemäßes Nahrungsmittel auch deshalb, weil zur Abstimmung über den Zolltarif noch bof u Konsorte, vertreten durch Rechtsanwalt Wün⸗ Der k Eekrefär: 8 ,Z1“ “ — e
eine Veröffentlichung, die Ihnen vielleicht bekannt ist, sie 8 “ „ 44☛ b re,, . . erif ne 11“ Fe p ihren vorgenannten Ehemann Peter Detemple, Gast⸗ Im Namen des Königs! ist in diesen Tagen erst herausgegeben worden; es ist verschaffen? Durch die Einfuhr des amerikanischen Schmalzes viele Mitglieder von auswärts mit den Mittagszügen eintreffen disch in Zabern, klagen gegen den Steinbruchbesitzer wirth zu Nonnweiler, Beklagten, Auf den Antrag des früheren Eigenthümers, jetzigen
2⸗2 8 ; ü 9 9 zrij bürf Florenz Deybert, ohne bekannten Wohnort wegen 18 8 S 1 de. * 8 die Veröffenlichung von Hrn. Dr. Rentzsch, sie bezieht würden mehr Leute brodlos werden, als gegenwärtig davon dürften. 8 Soe Gα L1““ 1 11“ G wegen Gütertrennung, Rentier Johann Friedrich Wilke und des Eigen⸗ sich auf die Lage der deutschen Eisen⸗ und Stahlindustriellen. Ich ernährt würden. Er müsse dringend bitten, den Antrag ab⸗ Der Abg. Dr. Lasker beantragte die Zolltarifnovelle an entgen enegence mit den Fairage auf Peruf⸗ [25813] Oeffentliche Zustellung. hat die II. Civilkammer des Königlichen Land⸗ thümers Hhennc Bömler von hier erkennt das gestatte mir, um die Behauptungen des Hrn Schroeter auf das zulehnen. “ die erste Stelle der Tagesordnung zu setzen. nebst 56 Zinsen seit 3 Maͤrz 1889 F. zu den Die Ehefrau Henriette Friederike Hallensleben, gerichts zu Trier Termin anberaumt auf Donnerstag, Koͤnigliche Amtsgerich zu Arnswalde durch den Amts⸗ richtige Maß zurückzuführen, einiges aus der Uebersicht dieser Mit⸗ Die Diskussion wurde geschlossen. Als über diesen Antrag abgestimmt werden sollte, sprach Kosten des Prozesses und laden den Beklagten zur geborene Krebs, zu Hannover, vertreten durch den den 5. Oktober 1882, Vormittags 9 Uhr, zur gerichts⸗Rath Geras 88 mit über d. Millionen Müchsg katslohn, im Fahr 1889 1vbeter Schalscha habe die Vertretung der Interessen der kleinen Bremer schlußfähigkeit des Hauses aus; der Prästdent erklärte aber, Cirilkammer des Kaiserlichen Landgerichts zu ihren. Ehemann, den Arbeiter Max Hallensleben, ge der Hag Königliche Landgericht m lle die ebeli Die notarielle. Schuldurkunde vom 17. Dezember 192 296 u. s w. Arheiter mit 13293497 „ℳ Monalslohn. een Fheder von seiner (des Nedners) Seite vermißt und dabuen dier daß nach der einstimmigen Ansicht des Bureaus das Haus Leper. üß⸗ henheaacnten ber Is. *66Oh6 4 4 nwischen den Parlein Belesenenf te hengenzecns wascher auf den bierfeböt nach waren die Zahl der Arbeiter um 25,2 %, die Gesammtlöhne Insinuation ausgesprochen, als ob seine Partei die Vertretung beschlußfähig sei. Der Antrag Lasker wurde darauf mit 118 den 23. Oktober 1882, Vormittags 10 Uhr, lassung, mit dem Antrage: ufgelöͤste 8. sener 80 ree zenin mewalfe
- 5 V c 9 4. 1 5 : t der Aufeprdo⸗ ; In. 4 Fe⸗ die zwischen den Parteien bestehende Ehe dem besteht. für aufgelöst erklären und erkennen, daß Vol. II. Nr. 130 Fol. 85 in Rubr. III. Nr. 8, pro Monat um 42 % gestiegen. Im Januar 1879 verdiente durch⸗ der Interessen des kleinen Mannes nur als Aushängeschild gegen 81 Stimmen angenommen. bö— “ 88 Vande dach zu Fr. und den Beklagten die Parteien in Gütern getrennt sind, mit v I 3,
schnittlich, also mit Einschluß der jüngeren und geringer bezahlten benützt habe. Dagegen protestire er. Die Interessen, die seine Hierauf vertagte sich das Haus um 5 1 Zwecke der öffentli ird dies ür den schuldigen Theil zu erklären. der Auseinandersetung und Liauidation den EbEEI111“p . II. . 4, Arbeiterkräfte, ein Arbeiter Fenair 60,92, im Januar 1882 da- Partet vertrete, nenne er stets beim wahren Namen und über⸗ 1 Uhr. gis. sic 8 G Feettag Eööee G Nrg e “ enacgien. zur mündlichen Ver⸗ Notar des Amtsgerichtsbezirks Hermsekiel beauf⸗ H. „ 6 70 „„ m5 a Hörkens Landgerichte⸗Sekretär handlung des Rechtsstreits vor die III. Civilkammer tragen, wegen der Liegenschaften das Gutachten „„XI. 62 99 2. III. „ 6,
Ee k . ecte . — —yy— EEbö.“ b“ “ “ Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Landgerichts. des Königlichen Landgerichts zu Hannover eines Sachverständigen einfordern, dem Be⸗ verzeichneten Grundstücken 400 Thaler zu 4 ½ % von — — . — — — nneve E1““ 3 ee auf Sonnabend, den 4. November 1882, klagten die Kosten zur Last legen.“ Neujahr 1845 verzinslich für den Königlichen Haupt⸗
8 ü 9 8 1 Vormittags 10 Uhr, Trier, den 31. Mai 1882. mann von Wedell hierselbst vi decreti vom 12. Ja⸗ bb Deffentlicher An el er. 1“ [²5798 Oeffentliche Zustellung. „ zez. mit der Auffordecung, d hei den gedachten Ge⸗ Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts: nuar 1846 eingetragen stehen und welche Post nach Preuß. Staats⸗Anzeiger und das Central⸗Handels⸗ Interate nehmen an: die Annoncen⸗Expeditionen des .26 Kaen SNEhan Ielenrtn. 13 e richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. 1b Oppermann. der Verfügung vom 10. Oktober 1870 auf den
register nimmt an: die Königliche Exvedition 1. Steckbriefe und Untersschungs-Sachen. 5. Industrielle Etablissementzs, Fabriken „Juvalidendank“, Rudolf Mosse, Haasenstein 1 a erh verterten durch Fechtsanwa Ekaug Zum Zwecke der öͤffentlichen Zustellung wird
Stoc — 4 abern, klagt gegen ihren Ehemann Joseph Clauß, ser Ausz 25803 In S 8 den Deutschen Reichs⸗Anzeigers nnd Königlich 2. Subhastationen, Aufgebote, Vorlsdungen und Grosshandel. & Vogler, G. L. Daube & Co., E. Schlotte rüher Weinhändler in Zabern, jett eeee ur-.S 2n — Aag⸗ Ffregg; gemacht. — rüchches
n . dergl. 6. Verschiedene Bekanntmach Bü üj 5 8 Wo 1 ie Pond ber IS. 3 : Eis Prrußischen Staats-Anzeigers: 3 ve . . 1 anntmachungen. üttner & Winter, sowie alle übrigen größeren Wohnort, wegen Mißhandlung und grober Be Schink rode, Klägers, Königliches Amtsgericht. Verkäüufe, Verpachtungen, Submissionen etc. 7. Literarische Anzeigen. A leidi 9 er 42 82 r. .“ 2 8 1 ; 82 — nuoneen⸗Bur 8 digung, mit dem Antrage auf Trennung der Berichtsschreib L2 2 wider 8 — — 2 Berlin SW., Wilhelm⸗Straße Nr. 82. 4. Verlsosung, 5—2 Zinszahlung 8. Theater-Anzeigen. 8 der Börsen- cen ⸗ Hureaur zwischen den Parteien bestehenden Ehe und Ver⸗ Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichte die Wittwe des Handelsmanns Philipp Ricnäcker Verkündet u. s. w. von öffentlichen Papieren. 9. Familien-Nachrichten. beilage. 2 28 urtheilung des Beklagten zu den Prozeßkosten, und [257 * und deren Sohn, den Handelsmann Friedrich am 24. Mai 1882
8 88] E Nex⸗ ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung W“ Rienäcker zu Allrode, Beklagte, ungheim, Spezial⸗Konkurs⸗Proklam. wegen 229 ℳ 50 ₰, Geridas ebtcte i V.
ladungen u. dergl. Die Verkaufsbedingungen, in welchen auch die Ver⸗ Nachforschungen nach dem rechtmäßigen Inhaber Es wird hiermit zur öff ü lichen Landgerichts zu Zabern — Nachdem über das dem Heinrich Schulenburg in ist nachbezeichnetes Grundstück des Beklagten Friedrich m Namen des Königs! 25848] 8 kaufsobjekte näher bezeichnet sind, können 14 Tage dieser Forderungen erweislich fruchtl lbaber bracst daß 8. Neich bend Ferhen, ene 39 auf den 17. Oktober 1882, Altona gehörige, daselbst an der Schauenburgerstraße Rienäcker durch Beschluß vom 2. Juni 1882, einge⸗ Auf den 2* des Beunergckebesihers Wilhelm Bekanntma ung. vor dem Termine auf hiesiger Gerichtsschreiberei Es haben deshalb Adam Josef und Johann Michael ausgestellt, Berlin, den 16. Mai 1881, auf den Vormittags 10 Uhr, sbelegene und im Altonaischen Stadtbuche Band G. tragen in das Grundbuch am 2. Juni 1882, behuf Zabel zu Rühstädt erkennt das Königliche Amts⸗ In Sachen der Firma Wwe. Fuͤnker Erben in eingesehen werden. 4 Müller zur Bereinigung ihrer Hppothekenverhältnisse Namen des Fräulein Martha Wudecke durch Urtel mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten IX. Fol. 232, 233, 234 beschriebene Erbe auf Grund der Zwangsversteigerung beschlagnahmt: gericht zu Wittenberge durch den Amtsrichter Dr. Freren und des Kolonen Hermann Wilhelm Beester⸗ Zugleich werden Alle, welche an den Verkaufs⸗ den Antra auf Amortisirung obigen Hypotheken⸗ des hiesigen Königl. Amtsgerichts I. vom 24. Mai Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. e ddes vollstreckbaren Erkenntnisses des Königlichen Amts⸗ das Wohnhaus Nr. ass. 146 zu Allrode sammt Koeppen möller in Schardingen objekten Eigenthums⸗, Näher⸗, lehnrechtliche, Pfand⸗ eintrags gestellt, und werden demgemäß alle Jene, 1882 für kraftlos erklärt worden ist. S 1a. Zum Fwecke der öͤffentlichen Zustellung wird dieser gerichts, Abtheilung 1IIe., hierlelbst vom 20. Mai 1882 25g— s far Kecht; wider oder andere dingliche Rechte zu haben vermeinen, die auf fragliche Forderung Rechte zu haben glauben, Berlin, den 25. Mai 1882 Auszug der Klage bekannt gemacht. .] und in Folge Antrags des klägerischen Sachwalters, Termin zur Zwangsversteigerung ist auf dDdiie aus einer Ausfertigung des Erbrezesses vom den Kolonen Johann Bernhard Dulle, geb. Botter, aufgefordert, ihre vermeintlichen Rechte unter Vor⸗ zu deren Anmeldung hierorts binnen Hoffmann „Hörkens, Landgerichts⸗Sekretär. b Rechtsanwalts Jungelaussen, hierselbst, diewangsvoll⸗ Sonnabend, den 9. September 1882, 15. Oktober 1836, 3. Februar und 20. Dezember zu Talge legung der dieselben beweisenden Urkunden in dem 6 Monaten, Gerichtsschreiber des Königl. Amtsgerichts I Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Landgerichts. streckung im Wege des Spezial⸗Konkurses erkannt wor⸗ Nachmittags 3 Uhr, 11837 und conf. den 9. Januar 1838 nebst In rossa⸗ wegen Zwangsvollstreckung bezeichneten Termine anzumelden, widrigenfalls die⸗ spätestens aber im Aufgebotstermine unter dem Prä⸗ Abtheilung 55. 1 den ist so werden Alle und Jede, welche an dieses Erbe vor Herzoglichem Amtsgerichte Hasselfelde in der tionsnote und einem Pvpothbekenschein des Pfand⸗ st der angeblich dem Beklagten ehörige Grund⸗ selben dem neuen Erwerber des Grundbesitzes gegen⸗ judize andurch aufgefordert, daß nach vergeblichem 1 “ 2. Oeffentliche Zustellung. 8 aus irgend einem rechtlichen Grunde Ansprüche und Keßlerschen Gastwirthschaft in Allrode angesetzt. grundstücks bestehende Hppothekenurkunde über die besitz, wie er Band III. Blatt 25 Grundbuchs von ber für erloschen angesehen und, soweit sie im mflusse dieser Frist die Forderung mit Ausschluß⸗ 111] 1 Jacob Agné, Schreiner, in Hünschweiler Forderungen zu haben vermeinen, mit alleiniger Aus⸗ Die hvpothekarischen Gläubiger haben die Hypo⸗ auf dem Grundstück des Bauergutsbesitzers Wilhelm eesten eingetragen und angeblich identisch ist mit Grundbuche eingetragen stehen, gelöscht werden sollen. urtheil für erloschen erklärt würde und die Löschung [25840] Bekanntmachung. wohnhaft gewesen, jetzt ohne bekannten Wohn⸗ und nahme der protokollirten Gläubiger, hierdurch bei thekenbriefe im Termine zu überreichen. Zabel Band J. Blatt Nr. 6 Seite 61 des Grund⸗ den Gebäuden: Wohnhaus, Schmiede, Backhaus Freren, den 30. Mai 1882. der Hypothek mit Dispositionsbeschränkung hierfür Gemäß §. 848 C. P. O. wird bekannt gemacht, Aufenthaltsort abwesend, wird au Grund Be⸗ Vermeidung der Ausschließung von dieser Masse Die Versteigerungsbedingungen, laut welchen jeder buchs von Rühstädt in der 3. Abtheilung unter Nr. 23 der Gebäudesteuerrolle von Wilsten⸗Talge Königliches Amtsgericht. w 8 ausgesprochen werden wird. daß zu der im Grundbuche von Eisborn, früher chlusses des Königl. Amtsgerichts irmasens vom aufgefordert, solche binnen 6 Wochen nach der letzten Bieter auf Verlangen eines Betheiligten Sicherheit Nr. 6 für Johann Kuhblank eingetragene unverzins⸗ und dem Art. 23 der Grundsteuermutterrolle von 8 Haccius. 2) ls Aufgebotstermin wird Band I. Blatt 34 je t Band III. Blatt 40 1118““ Juni 1882 auszugsweise Felgende durch öͤffent⸗ Bekanntmachung dieses Proklams und spätestens bis zu 10 Prozent seines Gebotes durch Baar⸗ liche Erbegelderforderung von 136 Thaler 14 Sgr. Wilsten⸗Talge katastrirten Grundstücken 4 Hektar Dienstag, der 9. Pepnar 11“ theilung III. unter Litt. A. ex Obl. vom 26./27. 8 liche Zustellung bekannt gegeben: am 7. August 1882, Mittags 12 Uhr, zahlung, Niederlegung kursfähiger Werthpapiere oder 3 Pf. wich für kraftlos erklärt. 91 sowie ferner die Art. 89 Ge⸗ [25854] Vormittags 9 Uhr, April 1819 et Dekr. vom 31./10. 1835 für den Heinrich Agné, Ackerer, in Hünschweiler wohnhaft, als dem peremtorischen Angabetermine, im unter⸗ geeignete Bürgen zu leisten hat, sowie der Grund⸗ Die Kosten des Aufgebotsverfahrens werden dem gen in der Grundsteuermutter⸗ “ Aufgebot. 11“ bestimmt. sEheodor Lübke, gt. Wenniges, zu Wennigen, zu Lasten ge in seiner Eigenschaft als Hauptvormund über Jacob zeichneten Amtsgerichte, Auswärtige unter gehöriger uchauszug köoͤnnen innerhalb der letzten zwei Antragsteller auferlegt. G1 eingetragenen Wiesen Bl. 7 Parz. 11 und Oypothekamortisirung betr Würzburg, den 4. Juni 1882. sdes A. Frohne in Beckum eingetragenen Hypotheken⸗ und Philipp Agné, Beide minderjährig und gewerb⸗ Prokuraturbeftellunge anzumelden und eine Abschrift Wochen vor dem Versteigerungstermin auf der Ge⸗ Von Rechts Wegen. vrt 22 gepfändet. ne Antrag der die Zwangs⸗ 1) Auf dem Anwesen der beiden Häcker Ad Königliches Amtsgericht. II. post von 100 Thalern heute Ausschlußurtheil er⸗ los bei ihm domizilirt, Söhne des in Hünschweiler der Anmeldung beizufügen. richtsschreiberei eingesehen, auch das Grundstück gez. Dr. Koeppen. vollstreckung betreibenden Gläubiger soll b. ese am Josef Müller umd Lohant Miagenl eer 8 am Hahn. IIlassen ist. 8 4 wohnhaft ewesenen und verlebten Ackerers Jacob Zum öffentlichen erkaufe des beregten Erbes selbst besichtigt werden. . * ür die Richtigkeit: Sonnabend, den 16. September 1882, Thungersheim ist im Hypothekenbuche füͤr Thr — Zur Beglaubigung: 8 Balve, 22. Mai 1882. “ Aané des Jungen, diese als Rechtsnachfolger und ist Termin Hasselfelde, den 2. Juni 1882. (BLBoVvittenberge, den 6. Juni 1882. 8 1 orgens 9 Uhr, heim Bd. VI. S. 4038 u. 4039 bereits seitn Derr k. Sekretaͤr: 8 Königliches Amtsgericht. Erben ihrer ebenfalls verstorbenen Schwester Catha⸗ auf den 14. August 1882 8 Herzogliches Amtsgericht. Jungheim G 1“ im Hause des Beklagten vuhj öffentlich meist⸗ 22. November 1838 für den Kammerdi⸗ 9 em 1 Andrege. 1 rina Agné, erklärt andurch in Gemäßheit einer durch anberaumt worden, an welchem Tage, Vormittags 3 V Gerichtsschreiber des Fniglichen Amtsgerichts, bietend versteigert werden. 8 8 Ackermann von hier 1053 Fl Hypothekenkapit 1 den K nigl. Notar Pasquay in Zweibrücken loco 11 Uhr, die Kaufliebhaber sich im hiesigen Amts⸗ i. V. u“ 1 “ Sabar apital un 1 Hünschweiler unterm 26. Februar 1879 abgehaltenen gerichte, Zimmer Nr. 24, einfinden wollen. .
. Eigenthümer Johann Friedrich Wilke zu Arnswalde 2 1 luunggeschrieben ist, wird für kraftlos erklärt. 8 uni 1882. des Ziegeleibesitzers Friedrich Schröder zu Harzge⸗ Arnswalde, den 30. Mai 1882.
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Subhastationen, Aufgebote, Vor⸗ Kaufliebhaber werden zu dem Termine eingeladen. Dispositionsbeschränkung eingetragen und sind die [25838] Bekanntmachung. des Rechtsstreits vor die Eivilkammer des Kaiser⸗