1882 / 143 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 21 Jun 1882 18:00:01 GMT) scan diff

u1“ e“ Erste 8 geschriebenen Text führen dem Leser die bemerkenswerthesten Stätten Beträge von 7100 in Abzug zu bringen sind, so daß als Reserve Die Mustersammlung des bayerischen Gewerbemuseums wurde 8 8 2 2 9 2 9 vor Augen, wie den Markt und den Dom, das Lutherdenkmal und für unvorbergesehene Fälle 5 069 562 61 verbleiben. im Jahre 1881 um 169 Inventarnummern vermehrt, wovon 48 Ge- um Deut en An ei er und K on li reu 1 en Staats⸗ T 2 den Judenkirchhof von Worms, den Dom, den Kreuzgang der Das finanzielle Ergebniß des Jahres 1881 hat sich, wie der schenke waren. Die technologische Abtheilung erhielt einen Zuwachs 11“ 82 2 2 S Stephanskirche, den Hof des römisch⸗germanischen Museums in Bericht konstatirt, für die Aktionäre sehr günstig gestaltet, indem von 2 Nummern, nämlich eine dynamorelektrische Maschine und 1111“ b Mainz und die Stadt selbst von der Mainseite; auch den pracht⸗ eine um 3 ½ % höhere Dividende als im Jahre 1880 zur Vertheilung 5 elektrische Theilungslampen, System Pietter Krizik. Unter den No 143. Berlin Mittwoch den 21 Juni 4 8 ———V

vollen kirchlichen Baudenkmälern in Oppenheim statten wir einen Be⸗ hat gelangen können. Die Höhe der Dividende ist indeß nicht einer Ankäufen ist besonders hervorzuheben eine Anzahl von chinesischen such ab. Unter den großen xylographischen Kunstblättern, welche Steigerung der Einnahmen diese sind um 665 186 hinter den⸗ Stoffen, die in Musterung und Farbe als ganz vorzügliche Beispiele 2 —-— diese Nummer schmücken, verdient ganz besondere Hervorhebung die jenigen des Vorjahres zurückgeblieben, während die Ausgaben nur um einer hochentwickelten Kunstthätigkeit gelten müssen. Die Thon⸗ 0 vollendet facsimilirte Reproduktion der köstlichen, gemüth⸗ und 266 434 eingeschränkt werden konnten sondern dem Umstande abtheilung erhielt eine Reihe von deutschen Fayencen, Inserate für den Deutschen Reichs d Königl E eutl er n ei er humorvollen „Weinprobe“ von B. Vautier, dann aber auch die male⸗ zuzuschreiben, daß dem Reservefonds in Folge der reichlichen Dotirung einige interessante Muster von altem Wiener Bund Mei⸗ . Sex. eutschen Reichs⸗ und Königl. 84 rische Ansicht von Oberstein an der Nahe, von R. Püttner. in früheren Jahren jetzt nur der Bekrag von 464 011 gegen ßener Porzellan und drei moderne Majolika⸗Arbeiten Preuß. Staats⸗Anzeiger und das Central⸗Handels⸗ 1

Die neueren preußischen Gesetze auf dem Ge⸗ 1 556 568 im Vorjahr zuzuweisen war. 3 aus Italien, Nürnberg und Schramberg. Ganz besonders sind aber register nimmt an: die Königliche Expedition 1. Steckbriefe und Untersuchungs-Sachen. 5. 9 biete des bäuerlichen Rechts. Berlin 1882. ⸗R. v. Deckers Von dem erzielten Ueberschusse hat der Ausschuß zunächst 300 000 hier chinesische Porzellangefäße zu erwähnen, die, einer früheren Zeit des Zeutschen Reichs⸗-Anzeigers und Königlich 2. Suvhastationen, Aufgebote, Vorladungen und Grosshandel. & Vogler, G. L. Danbe & Co., E. Schlotte, Verlag, Marquardt u. Schenck. br. 8. 24 S. Preis 0,25 der Beamten⸗Pensions⸗ und Unterstützungskasse als außerordentlichen angehörig, in der Farbe und Glasur ganz vorzüglich sind und für Preußischen Staats-Anzeigers: u. dergl. V 6. Verschiedene Bekanntmachungen. Büttner & Winter, sowie alle übrigen größeren Diese Sammlung enthält die für die Previnz Hannover (Höferechts⸗ Beitrag überweisen zu sollen geglaubt. Es hatte sich nämlich heraus⸗ unsere moderne Gefäßbildnerei eine Reihe der fruchtbarsten Anregun⸗ 1 3. Verkäufe, Verpachtungen, Submissionen etc. 7. Literarische Anzeigen. 5 Annoncen ⸗Bureaurxr. 8 gesetz vom 2. Juni 1874 und vom 24. Februar 1880), das Herzog⸗ gestellt, daß die .w. Einnahmen der Pensionskasse nicht aus⸗ gen bieten. In der Merallabtheilung sind zunächst die galvano⸗ Berlin SW., Wilhelm⸗Straße Nr. 32. 4. Verloosung, Amortisation, Zinszahlung 8. Theater-Anzeigen. - 8 thum Lauenburg (Höferechtsgesetz vom 25. Februar 1881) und für die reichen, um die durch das Reglement in Aussicht senommenen Lei⸗ plastischen Reproduktionen zu erwähnen, welche vom South⸗Ken⸗ M 8 u. s. w. von öffentlichen Papieren. Familien-Nachrichten. . Provinz Westfalen mit den Kreisen Rees, Essen (Land und Stadt), stungen dauernd erfüllen zu können. Der vorgedachte außerordentliche sington Museum in London gegen solche Reprodukionen des —— ——— ——;——— = Duisburg und Mühlheim an der Ruhr (Landgüterordnung vom Beitrag genügt zwar nicht, um die Leistungsfähigkeit der Kasse bayerischen Gewerbemuseums erworben wurden und einen Werth von Steckbriefe und Untersuchungs⸗Sachen. lung des Rechtsstreits vor die dritte Civilkammer Die Stelle besteht aus einem von Fachwerk er⸗ [28165) 30. April 1882) jetzt bestehende höferechtliche Gesetzgebung dauernd zu sichern, aber derselbe beseitigt für eine Reihe von Jahren 1441 repräsentiren. Es befinden sich unter denselben 2 hoch⸗ Steckbrief. Gegen den unten beschriebenen des Königlichen Landgerichts zu Essen auf bauten und mit Dachziegeln gedeckten Wohnhause, Special⸗Konkurs⸗Proclam .

2 5 88 ““ 18 die bereits drohende Gefahr, daß das Kapital der Kasse angegriffen interessante italienische Feuerböcke aus Italien, Zinnteller und b 1 n Emil Krü 8. Sey 2 den 22. September 1882, Vormittags 10 Uhr, enthaltend 3 Stuben, 3 Kammern, Hausdiele mit 2. . 16“

Von „Unser Jahrhundert, ein. Gesammtbild der wichtig⸗ werden muß. Silberplatten, ein großer, schön gearbeiteter Thürklopfer u. a. HZ“ EE“ mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge⸗ Kochheerd, Dreschdiele, Stallung und Bodenraum, Nachdem über das der Wittwe Auguste Christiane sten 11 dens 1668 der g. und Der Personenverkehr war recht lebhaft und brachte namentlich Durch Geschenke wurde besonders zunächst die Glassamm⸗ flüchtig ist, ist die Untersuchungshaft 8 wieder⸗ richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. 1“ einschließlich des Hofraums Ktbl. 2 Parz. 203/11 Friederike Mösel, geb. Eybäcker, gehörige, in Altona Lv u. Stuttgart) sind die Aefer 11“ 8 auch in Folge der anhaltend starken Auswanderung erhebliche Mehr⸗ lung bereichert durch die heea von 24 ganz vorzüglichen holten Betruges in den Akten J. II. E. 472. 82. g„ Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser 12 a 06 am groß. ““ 3% 85 g.— schienen. In denselben wird die politische Geschichte bis zum Anfang einnahmen. Der Viehverkehr hielt sich in ungefähr gleicher Höhe Prunk⸗ und Trunkgefäßen, welche die heinische Glashütten⸗Aktien⸗ verhängt. Es wird ersucht, denfelben zu verhaften Auszug der Klage bekannt gemacht. naischen Stadtbuche Band H. . Fol. 241,

AInserate nehmen an: die Annoncen⸗Expeditionen des Industrielle Etablissements, Fabriken „Invalidendank“, Rudolf Mosse, Haasenstein

In der Börsen- beilage. 2

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enen. en jel B vn ie wie im Vorjahre. Im Eilgutverkehr wurde eine mäßige Mehr⸗ gesellschaft Ehrenfeld bei Köln dem Museum überließ. Es befinden in das gs⸗Gefäangnt Berlin, Alt. Essen, den 17. Juni 1882. [27569] Münsingen. 242, 243 beschriebene Erbe auf Grund des Voll⸗ der sechgäger. Jahre w“ die einnahme erzielt. Dagegen sind die Einnahmen aus dem Frachtgut⸗ sich darunter gelungene und Hae n geas Mhdnigidas nterfuchuns. Gefängnis e We 88 Gerichtsschreiberei des Königlichen Landgerichts. Aufgebot 1t streckungsbefehls vom 12. Mai 1882 und auf An⸗ Bemegnng 8 E“ 80 5 sitt. verkehr hinter denjenigen des Vorjahres um nahezu eine Million alter Venezianergläser, dann mehr moderne, aber durchweg in künst⸗ - 18820 iK5aigüche Staatsanwelffchatn Se.ae 1 Hirsch. 6“ 8 . 8 ang 8 klägerischen Sachwalters, Rechtzanwalts Uicben Gedankens. Materialismus Nihilismus vigfn cholar Aesthetik Mark zurückgeblieben. An dieser beträchtlichen Mindereinnahme ist lerischem Geiste ausgeführte Arbeiten. 3 gericht I. Beschreibung: Alter 29 Jahre, Größe raaohng 111“ TehS im We EE1“ Zwangsvollstreckung u. f. w.) gegeben, wobei der Verfasser sehr geschickt die Ursachen nach⸗ der Lokalverkehr (einschließlich desjenigen mit den anschließenden Se⸗ Der Werth der angekauften Gegenstände belief sich auf 8 g 1,65 m, Statur kräftig, Haare hellblond, Stirn [28047] Aufgebot. sdem Schreiner Johannes Kempel von Urach für so 8e Alle 8 8 5 lche F 25 weist, deren Wirkungen die Gegenwart bedrücken kundärbahnen) nicht betheiligt; derselbe hat vielmehr ein geringes Plus 50 ₰, der Werth der im Tauschwege durch galvanoplastische Repro⸗ schmal, hoch, Bart Vollbart, Augenbrauen blond, er Kaufmann Eduard Mager zu Königstein i. eine Forderung von 400 Fl. aus gestellte Pfandschein Erbe aus irgend 2e klichen G 8a6 An⸗ G 8 1 1.6“ Sn .“ 8 8 1 Ver⸗ Vheh 1Sh Segenstände auf 1554 ℳ, der Werth der Augen blau, Nase kurz, Mund klein, Zähne voll⸗ Taunus hat das Aufgebot eines Wechsels über ist verloren gegangen. der Nachweis der sprüche und Forderungen 8 vaten . Gewerbe und Handel. 1 Hch eftschen aache wunhesscher Merfaster Cübe 600 000“9), 8 TC“ S in dem Jahre 1881 wegen der voll⸗ 1“ öö 200 (Zweihundert Mark) fällig am 1. Dezember Befriedigung des Gläubigers erbracht ist, wird auf mit alleiniger Ausnahme der protokollirten Gläu⸗ Mit Rücksicht auf die in der rumänischen Gemeinde Piquet, im sodann auf den Verkehr mit der Berlin⸗Anhalter Bahn und mit ständigen Inanspruchnahme aller Kräfte des Museums für die Landes⸗ . G derer, 1880, welcher von Schlesinger & Co. zu Berlin am Antrag der jetzigen Besitzer der Unterpfänder der biger, hierdurch bei Vermeidung der Ausschlie⸗

2 . 1 1 3 schwarzer Tuchrock, graue Hose und kleiner runder 3. Aus⸗ ff Inbah 1 8 AöI“ 2 ; 5 gn f 1 Bezirke Doljin, ausgebrochene Rinderpest hat die ungarische Sachsen (ca. 260 000 ℳ), demnächst auf den Verkehr mit Ungarn ausstellung in größerer Zahl nicht veranstaltet werden. Dagegen Hes Pefal ht E 8 Gesicht Sommer⸗ 28. August 1880 0Eigene auf das Handlungshaus Inhaber der Urkunde aufgefordert, etestene in zung von dieser Masse aufgefordert, solche

Zezi b ng. jnic 2 8” b . 8 6 8 8 P. J. Behnck zu Rostock gezogen, von diesem accep⸗ dem auf binnen 6 Wochen nach der letzten Bekanntmachun eine strenge Grenzsperre gegen Rumänien an⸗ LE1“ öö111 Peihn E111“ 1““ wiederholt an einzelne sPressen, auf der linken Wange 2 kleine Leber⸗ fkirt, durch Giro an die Firma G. C. Hofmann zu Samstag, 30. Dezbr. d. J., dieses Proclams und spätestens 8 6 ““ illeriee⸗ zuführen, daß Kartoffeltransporte im vergangenen Jahre fast gänzlich Die permanente Ausstellung wurde im Jahre 1881 in Folge 8 Offenbach 2 Main gekommen und von letzterer an 6 Vormittags 8 Uhr, 5 1 am 21. August 1882, Mittags 12 Uhr,

Nach Mittheilungen aus Italien sollen von der Artillerie⸗ ausblieben der von den Gewerbetreibenden für die bayerische Landesausstellung 27949 Steckbri den Antragsteller gerirt ist beantragt. Der Inhaber vor dem hiesigen Amtsgerichte anberaumten Auf⸗ als dem peremtorischen Angabetermine, im unter⸗ Direktion der Waffenfabrik zu Turin am 7. Juli d. Is., Vor⸗ Dortmund, 19. Juni. (Essener Ztg.) Wie im niederrheinisch⸗ unternommenen zahlreichen Arbeilen in nict so umfänglicher Weise 1 Z9n EIas ase⸗ 85 lfen Wilhelm Witt der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf gebotstermine seine Rechte anzumelden und die Ir⸗ zeichneten Amtsgerichte, Auswärtige unter gehöriger mittags 10 Uhr, folgende Lieferungen im Submissionswege westfälischen Industriebezirke, so hat sich auch im Saar⸗ und Mosel⸗ beschickt, als früher. In der Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember zus gfeaken bei Et 8. ülett in (Riebeebse den 17. Januar 1883, Vormittags 11 Uhr, kunde vorzulegen, widrigenfalls dieselbe für kraftlos Prokuraturbestellung, anzumelden und eine Abschrift vergeben werden: distrikte der Verkehr in Walzeisen erheblich vergrößert, und ist daher 1881 wurde sie von 65 Ausstellern mit 577 Gegenständen im Ver⸗ 1111646“* soll eine durch Urthiil vor dem unterzeichneten „Gerichte, Abtheilung B. erklärt wird. der Anmeldung beizufügen.

31 000 Stück Stahlbarren zu Gewehrläufen im Werthe von hier wie dort einr größere Festigkeit und Erhöhung der Preise für sicherungswerthe von 18 693 beschickt. Die Aussteller vertheilten öö Schöffengerichis zu Axunkurg ee für Civilsachen, Zimmer Nr. 11, anberaumten Auf. Den 1. Juni 1882. Nantszichtez. „Zum öffentlichen Verkaufe des beregten Erbe

9 65 100 Lire, 8 1 verschiedene Walzeisensorten, namentlich aber für Stab⸗ und Fagoneisen zu sich auf Bayern 54, Preußen 7, Sachfen 2, Württemberg 2. . 15. Mai 1882 lCöres zütr d v gebotstermine seine Rechte anzumelden und die Ur⸗ (gez.) Ober⸗Amtsrichter ist Termin

derstöcke Säbelb k 3 1 218 1 15. Mai 1882 erkannte Gefängnißstrafe von einer de vorzulegen, widrig 2 2 5 000 Lederstöcke in Trapezform zu Säbelbajonettfutter im t I bb d Walzdraht ist Bedarf ebenfall Die K Ludwigs⸗Preisst d 1 b G Hefäͤng unde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung Dorsch. auf den 28. August 1882 Werthe von 30 000 Lire konstatiren. In Grobblechen und Walzdraht ist der Bedarf ebenfalls Die König Ludwigs⸗Preisstiftung hatte auch in der verflossenen Woche vollstreckt werden. Es wird ersucht, denselben der Urkunde erfolgen wird Zur Beglaubigung: anberaumt worden, an welchem T Vormitt

8 8 1 steigend, insbesondere ist Stahldraht sehr begehrt und deshalb im Periode 1880/81 eine größere Anzahl von Ausstellern veranlaßt, sich verhaften, die Straf⸗e ih Ul 8 g0 1“ Iir e elchem Tage, Vormittage Mläheres über die speziellen Bedingungen ist an Ort und Stelle Preise steigend. In Stahlschienen und sonstigem festen Eisen⸗ um die Preise der Stiftung zu bewerben. Um die Medaillen be⸗ zu verhaften, die St afe an ihm zu vo strecken und Rostock, den 6. Juni 1882. Anmtsgerichtsschreiberei. Knobel 11 Uhr, die Kaufliebhaber sich im hiesigen Amts⸗ zu erfahren. bahnmaterial aus Stahl haben sich die Aufträge in der warben sich 15 Aussteller mit 231 Arbeiten, um die Geldpreise 10 EEeET1ö1““ 1ene d Großherzogl. Mecklenburg⸗Schwerinsches 1“ 6 gerichte, Zimmer Nr. 24, einfinden wollen. Berliner Wollmarkt, 20. Juni. (Schlußbericht.) Der letzten Zeit auch wieder vermehrt, und sind die Preise Aussteller mit 10 Arbeiten. Wie in der Stiftungsurkunde bestimtmtzt G Feea1fhe EE“ Abtheilung 2 381 Urk g. [28009] v11“ E111““ können 14 Tage vor Wollmarkt ist fast beendigt. Die Erwartungen, welche man auf den⸗ daher auch wieder um einige Mark pro Tonne gestiegen. ist, kamen am 25. August, dem Geburts⸗ und Namenstag des Hohen Reichardt. 1 g Ott. un 5 b Aufgebot. dich nen G i E1“ 5 selben setzen zu dürfen glaubte, haben sich nicht verwirklicht. Ein Die meisten Stahlwerke haben übrigens noch bedeutende ältere Ordres Stifters, Sr. Majestät des Königs Ludwig Il., die Preise 8 G (L. 8.) Am 17. September 1871 verstarb zu Wladislawo deeeges a n wesentlicher Moment zur Tendenzverschlechterung war das den Woll⸗ in Stahlschienen, Querschwellen und Langschwellen, Laschen, Bandagen, zum sechsten Male zur Vertheilung. Die goldene Medeaille 8 1116“ sohne letztwillige Verfügung die damals an den Alrto den 15. Juni 1882 marktsverkehr einleitende sehr starke Regenwetter, welches die Wollen Satzachsen ꝛc. zu effektuiren und sind daher andauernd in lebhafter erhielten: die Rheinische Glashütten⸗Aktiengesellschaft Ehrenfeld bei Pubhastativnen, Aufgebote, Vor⸗ (280200 Subhast tionspat 8 Käthner Josef Jasinski kinderlos verehelicht ge⸗ 2 Fhe⸗ 1hes icht, Abtheilung v klammm und viel S Abschlüsse 1 Füütigtest, dach die Htenetseltencspberäsn⸗ sdie Föln für erfterqültig 5 Sta wie Aus⸗ ladungen u. dergl. u hasta ion pa ent 8 111“ Dorothea Jasinska, geb. ö“ zuschieben. Zerücksichtigt man die diesjährigen vorwiegend guten Waggonfabriken und die Eta issements für Waggonbeschläge sind führung; die silberne Medaille: räulein Florentine urm in 1 [280: ; 8 3 . 8 9 Ssieedlecka, und hinterließ als Erben: . .““ 88 Wäschen, zieht also die diesmalige bessere Wollqualität gegen⸗ 2 immer voll besetzt und die Lokomotivfabriken befriedigt be⸗ Nürnberg für weibliche Handarbeiten, mufter Ulthe in Ausführung [28031] Oeffentliche Zustellung. 8 und öffentliches Aufgebot. 1) die leiblichen Kinder nach ihrer Schwester, s⸗ über den vielfach mangelhaften Wäschen des Vorjahres in schäftigt. Unter den Maschinenfabriken sind besonders die wie Geschmack. H. J. C. Baldauf in Nürnberg für einen Schrank Die verehelichte Handelsmann Viebig, Ida, geb. In Zwangsvollstreckungssachen Wittwe Therese Nowasielska, geb. Siedlecka, UãL. 8 Betracht, so ist selbst der für gute pommersche Wollen, die Seitens Werkzeug⸗Maschinenbau⸗ Anstalten stark engagirt. In den in guter technischer Ausführung mit Benutzung guter alter Vorbilder. Zimmermann, zu Meyenburg, vertreten durch den 1) der Eheleute Berend Berends zu Boen, welche nach dem Jahre 1863 zu Lobsens ver⸗ Durch rechtskräftiges Urtheil vom 16. Mai 1882 der zahlreich vertretenen Kämmer am belangreichsten gekauft wurden, Gießereien und Konstruktions⸗Werkstätten würden indessen neue H. Bittner in Nürnberg für gut ausgeführte Blechblas⸗ Justizrath Willert zu Neu⸗Ruppin, klagt gegen ihren 2) des Holzhändiers Egbert Kramer zu Weener, storben ist, nämlich: hat das Königliche Landgericht zu Cöln, II. Civ erzielte Preisaufschlag von 6 imaginär und ungefähre Parität mit Aufträge sehr willkommen sein, während in den Kesselschmieden eine instrumente. Die Bibliothek mit Lesezimmer erfreute sich auch 8 Chemann, den Handelsmann Adolph Viebig, früher 3) des Auktionators Schäffer zu Weener, a. den Wirthschaftsinspektor Roch Nowasielski, kammer, die zwischen der in Cöln wohnenden ge⸗ 1881 zu konstatiren. Charakteristisch für den Wollmarkt waren die lebhafte Beschäftigung andauert. In der Hochofenindustrie haben sich im Jahre 1881 einer fleißigen Benützung Seitens des Publikums; zu Mevyenburg, jetzt unbekannten Aufenthalts, aus Gläubiger, 6““ angeblich in russisch Polen, schäftslosen Christine Franziska, geb. Erpeldinger verschwindend kleinen Produzentenzufuhren, die minimalen Einkäufe die Preise befestigt, im Siegenschen werden die Notirungen für sie ist im Ganzen von 2162 Personen besucht worden, und war böslicher Verlassung, mit dem Antrage auf Ehe⸗. wider 8 .“ b. die unverehelichte Michalina Nowasielska, Ehefrau des daselbst wohnenden Kaufmanns Adolf der Forster Fabrikanten, die fast gänzliche Abwesenheit ausländischer Puddeleisen bereits etwas höher gehalten. Für Gießerei⸗ und Bes⸗ namentlich der Besuch in den Abendstunden von 7—9 Uhr und an scheidung, das zwischen ihnen bestehende Band der die Eheleute Geerd P. Bleeker und Albertje Schmidt, 2) die drei Kinder der Josephine Menner, geb. Müller, und ihrem genannten Ehemanne bestandene Käufer und die unverkennbaren Anstrebungen der Händler, die schließ⸗ semereisen hat sich die Tendenz entsprechend der größeren Festigkeit den Sonntagen ein lebhafter. Entleihungen geschahen in 74 Fällen;; Ehe zu trennen und den Beklagten für den allein . 1 zu Weener, Schuldner, 8 1 Siedlecka, aus ihrer Ehe mit dem in Brom⸗ eheliche Errungenschaftsgemeinschaft für aufgelöst er⸗ lich sehr gedrückten Preise für ihre Kaufszwecke auszunutzen. Schon in auf dem englisch⸗schottischen Roheisenmarkte eine Kleinigkeit gebessert. von den Gewerbevereinen des Verbandes waren dabei 9 vertreten. schuldigen Theil zu erklären und ladet den Beklagten ist den Schuldnern das zu Weener an der Bahnhofs⸗ berg am 20. Juli 1866 verstorbenen Tischler⸗ klärt, an deren Stelle völlige Gütertrennung mit der ersten Hälfte des Nachmittags hat die Mehrzahl der Fabrikanten Im Kohlengeschäft ist eine für die gegenwärtige Jahreszeit un- DDer Stand der Bibliothek betrug nach dem Inventar 1881 an fort⸗ zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor straße sub Nr. 490 belegene, einstöckige, massiv 85 meisters Friedrich Gottlieb Menner, nämlich: allen gesetzlichen Folgen ausgesprochen und die Par⸗ unseren Platz verlassen, doch ist gegründete Hoffnung vorhanden, daß gewöhnlich rege Nachfrage zu konstatiren, weshalb auch die Preise laufenden Nummern 3668, darunter 3666 gebundene Bücher. 1 die zweite Civilkammer des Königlichen Landgerichts baute Wohnhaus mit Scheune nebst einem 5 Ar a. den Eduard Menner, teien behufs Liquldation und Auseinandersetzung vor solche, nacht em die Trocknung der Wollen sich vollzogen hat, bei ihrem noch für Kohlen, insbesondere für Flammkohlen, wie auch für Koke stei⸗ Der Zeichensaal bot im Jahre 1881 Gelegenheit für eine dop⸗ 1 zu Neu⸗Ruppin 61. Qu.⸗Meter großen Hofraume, welcher Grund⸗ b. die Friedericke Menner, verehelichte Kürschner den Königlichen Notar Cramer in Cöln verwiesen. offenen Bedarf sich den hiesigen Lagern wieder zuwenden werden. Die geld⸗ gend sind. pelte und angestrengte Thätigkeit. Derselbe diente nicht nur, wie ge⸗ auf den 21. November 1882, besitz identisch ist mit den im Grundbuche Fleckens Rudolph Utecht zu New⸗York, und Cöln, den 19. Juni 1882. benöthigten Wollbesitzer schlugen ihre Restposten, die allerdings nur Den Ausweisen des britischen Handelsamts zufolge wöhnlich, zum steten Gebrauch von Künstlern und Gewerbetreibenden Vormittags 10 Uhr, Weener Vol. XI. Nr. 26 registrirten Immobilien, c. den Tapezierer Wilhelm Menner. Fissem, aus wenig gattlichen Qualitäten bestanden, am späten Nachmittag beträgt der Ausfuhrwerth im Monat Mai 20047 066 9, oder aller Fächer, die sich besonders an Sonntagen und auch an den mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge⸗ abgepfändet. ü 3 8 1 Der Aufenthalt der Erben ist unbekannt. Auf 8. 8 Rechtsanwalt. zu Preisen los, die den vorjährigen nicht unwesentlich nachstanden. 959 418 £ mehr als in demselben Zeitraum von 1881 und Winterabenden zum Studium dort einfanden, eden wurde auch als richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum öffentlichen Verkaufe dieses Grundstücks wird den Antrag des denselben bestellten Kurators, Rechts⸗ Vorstehender Urtheilsauszug wird hiermit ver⸗ Dieser Umstand macht es erklärlich, daß schließlich nur noch 1500 Ctr. 2 769 190 + mehr als im Mai 1880. Der Gesammtwerth der Aus⸗ Zeichenbureau von der bayerischen Landesausstellung benutzt. um Zwecke der öffentlichen Zustellung wird Termin auf anwalts v. Werthern hierselbst, werden die aufge⸗ öffentlicht. auf dem eigentlichen Wollmarktsgebiet lagerten, die zum Theil noch fuhr für die abgelaufenen 5 Monate beziffert sich auf 98 160 280 &, Der gewerbliche Unterricht erfuhr eine örderung zunächst durch dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Donnerstag, den 10. Angust d. J., führten Erben aufgefordert, binnen 3 Monaten zu Breuer, heute resp. morgen früh den Stadtlägern zugeführt werden, zum Theil was einem Ueberschuß von 7 656 802 £ gegen 1881 und von die im Museum selbst entfaltete Lehrthätigkeit, dann aber auch haupt⸗ Krämer, W11““ Vormittags 11 u r. den Apollonia Jasinska'schen Nachlaßakten J. 10/79 Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. noch bis morgen Vormittag in verbleiben, indem man für 8 989 428 t gegen 1880 gleickkommt. Der Einfuhrwerth während sächlich durch die vorzüglichen Lehrmittel, welche das Museum anderen Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. im hiesigen Amtsgerichte mit dem Bemerken anbe⸗ hiesigen Königlichen Amtsgerichts ihren Aufenthalts⸗ b1111““ verschiedene behandelte Wollen Käufer erwartet. Da, wie bereits be⸗ des abgelaufenen Monats betrug 35 935 954 9 oder 3 452 132 £ Instituten zur Benützung darbot. Die Gründung technischer Fach. ——— raumt, daß die im Subhastationstermin bekannt zu ort anzumelden und ihre Gerechtsame wahrzu⸗ b

richtet, die Wollmarktszufuhren die vorjährigen bei Weitem an Um⸗ mehr als im Mai 1881 und 5 482 840 £ mehr als im Mai 1880. schulen mußte auch im Jahre 1881 aus den in früheren Jahres⸗ [28033] Oeffentliche Zustellun machenden Verkaufsbedingungen auf hiesiger Gerichts⸗ nehmen. [28129] . 8 .

fang überstiegen, so sind, trotzdem die besten Sortimente herausgesucht Die Einfuhr für die 5 Monate stieg auf 175 046 193 9, das ist eine berichten wiederholt entwickelten Gründen unterbleiben. Indessen hat 8 1 be- eFwiar g. schreiberei eingesehen werden können. Schubin, den 14. Juni 1882. 1 8 Seitens des Landwirths Theodor Humpert auf

sind, unsere Läger noch allen Anforderungen entsprechend. Zunahme von 7 089 439 £ im Vergleich mit 1881 und von das Museum gleichwie früher, auf die bereits bestehenden Schulen Die verehelichte Tischler Dölbitz, Auguste, geb. Zuͤgleich werden alle Diejenigen, welche an dem Königliches Amtsgericht. 8 Gut Blumensaat zu Vinnum, Kirchspiels Olfen,

1 D 8 Oiro pt ; 723 133 £ 8 9 2 ovurden 1 i sei Finfluß mit beste rfo elte eme Köllner zu Rheinsberg, vertreten durch den Rechts⸗ vorbezeichneten Immobile Eigenthums⸗, Näher⸗ v11144*“ lükluunnd der Rosalie Humpert daselbst, ist auf Todes 6 Dem Geschäftsbericht der Direktion der Berlin⸗Ham⸗ 1 723 133 £ gegen 1880. An Edelmetallen wurden im Mai seinen Einfluß mit bestem Erfolg geltend gemacht. . erg, Rurner S leh r ans deik issari ev v d klärung ihres 9. April 1825 geb en B burger Eisenbahn⸗Gesellschaft für das Jahr 1881 entnehmen 2 977 699 f eingeführt und 2339 363 £ ausgeführt. Die Werkstätten mit Fachkursen erwiesen sich auch im Jahre anwalt Lämmel zu Neu⸗Ruppin, klagt gegen ihren venheseg fi ee ar sche, Pfan „und andere [28013] Au ebot. G * vaiv Ace n g. sii K. g; eA 8

wir folgende Daten: Im Jahre 1881 sind zusammen 2 237 296 Glasgow, 20. Juni. (W. T. B.) Die Verschiffungen 1881 als leistungsfähige, stark in Anspruch genommene Einrichtungen, Ehemann, den Tischler Wilhelm Dölbitz, unbekann⸗ dingliche Rechte, insbesondere auch Servituten und Ber- 8 ers, des Ackerers Augustin Humpert, angetragen 2

Personen befördert und dafür incl. des Personengepäcks 4 278 398 von Roheisen während der letzten Woche betrugen 15 308 gegen welche dortige und auswärtige Künstler und Metallgewerbtreibende ten Aufenthalts, aus böslicher Verlassung mit dem Realberechtigungen zu haben vermeinen, aufgefordert, Auf Antrag des Justizraths Schramm zu Strehlen Der Letztere, welcher angeblich im Jahre 1852 nach

vereinnahmt Es wurden in 1881 dege Pfispnengebi b 1-2.Alp. 13 537 Tons in derselben Woche des vorigen Jahres. mit Rath und That unterstützten und theilweise sehr komplizirte Antrage auf Ehescheidung, das zwischen ihnen be⸗ solche Rechte spätestens in dem zur Subhastation als Nachlaßpflegers werden die Nachlaßgläubiger und Nordamerika ausgewandert und seit 1853 verschollen reduzirte 167 628 514 Tonnen⸗Kilometer) befördert und dafür New⸗York, 19. Juni. (W. T. B.) Weizenverschif⸗ Arbeiten für dieselben anfertigten. b stehende Band der Ehe zu trennen, den Beklagten anstehenden Termine anzumelden, widrigenfalls für Vermächtnißnehmer des am 28. August 1881 zu ist, sowie dessen etwaige unbekannte Erben werden

9 9818 FK I F 8 letz 8 is äf Die w d der Wintermo t Abends 8. für den allein schuldigen Theil zu erklären und dem⸗ den sich nicht Meldenden im Verhältnisse zum neuen Birkkretscham verstorbenen Tischlermeisters Fried⸗ daher aufgefordert, sich vor oder in dem auf

9 981 817 eingenommen; hierzu kamen: die Einnahme von Post⸗ fungen der letzten Woche von den atlantischen Häfen der Ver Die während der Wintermonate an den Mon agen, Abends d 1 skosto 8 en Erwerber das Recht verloren gehen soll ich Karl Rother aufgefordert, spätestens im Aufge⸗ den 25. April 1883, Vormittags 10 Uhr gütern, Militärgut auf Requisiten Leichen und fracht⸗ einigten Staaten nach Großbritannien 44 000, do. nach Frank⸗ bis 9 Uhr im Hörsaale gehaltenen öffentlichen Vorträge, welche je e ben die Prozeßkosten aufzuerlegen, und ladet den rwerber as Fee verloren ehen solf. 81 8 K. arl! Rother au gefor ert, spätestens im Au⸗ ge en . . pri So⸗ ag 2 fflichti Dienstgut 208 244 1 Mebe 2 reich 30 000, do. nach anderen Häfen des Kontinents 10 000, do von nach ihrem Inhalte mit kleineren, im Vorsaale veranstalteten Aus⸗ eklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ Der demnächst zu erlassende Ausschlußbescheid wird botstermine an hiesiger Gerichtsstelle anberaumten Termine bei

28 ban die Einn b 8. s Kalifornien und Oregon nach Großbritannien 50 000 do nach Frank⸗ stellungen oder ent der Vorführung von Experimenten verbunden sind streits vor die zweite Civilkammer des Königlichen nur durch Anschlag an hiesiger Gerichtstafel bekannt den 25. September cr., Vormittags 11 ½ Uhr, uns zu melden, widrigenfalls derselbe für todt er

Fi hrerkeh 8 so 1881 1 134 41pe zanf. et - Ser en 8,967v 9 Um reich —, do. nach anderen Häfen des Kontinent Ortrs hatten sich auch im Jahre 1881 eines sehr zahlreichen Besuches Landgerichts zu Neu⸗Ruppin auf gemacht werden. W ihre Ansprüche und Rechte auf den Nachlaß desselben klärt und sein Vermögen den sich legitimirender

2. ver 88 8 18 1 8 2 8 Gepgcdk 8 E111“ b Seitens Gewerbetreibender und eines größeren Publikums zu erfreuen. den 21. November 1882, Vormittags 10 Uhr, Weeuer, den 14. Juni 1882. bei dem unterzeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 4, an⸗ Erben ausgeantwortet wird.

2) F- -3 419 859h I1“ nescn: Verkehrs⸗Anstalten. Das Auskunftsbureau wurde im Jahre 1881 ganz besonders stark -73 der dnserderzag. einen Shhe gedachten Ge⸗ Faüaa beeericht. ET1ö1“ mesdeß. Füdrhienfane, sie 22 netüveü vr. 9. e Sv 8 ssun von Bahnanla. en 289 752 .* 4 Ver 6 ng 5 8 3 in Anspruch genommen, indem außer den vermehrten sonstigen An⸗ richte zuge assenen Anwalt zu be ellen. 1 4 runeklee. v 8 achla es ihre Ansprüche 5 noch insowei ge en önigliches mtsgericht.

n 2 von Betriebsmillein 438 576 8 Verohtur Southampton, 20. Juni. sa. T. B.) Der Dampfer fragen, noch eine bedeutende Anzahl Anfragen betreffs der 1882 statt⸗ Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser 1 8 machen können, als der 17 mit Ausschluß aller

rungen 286 577 ℳ; 6) verschiedene sonstige Einnahmen 498 863 ℳ, des Norddeutschen Lloyd „Mosel'“ ist hier eingetroffen. findenden bayerischen Landesausstellung an dasselbe gestellt wurden; Auszug der Klage bekannt gemacht. [28023] Verkaufs⸗An I1“ 1 e⸗ maeg de di . 1** enee [28130.

in vr. 926 583 ℳ, gegen eine Gesammteinnahme in 1880 1s das chemische Laboratorium wurde in 1881 stark in Anspruch Gerichtsschreiber mae aerenichen Landgerichts bst Edi Ilo⸗ g 8 vaßce nchderchcheff wigana 11X1X““ Durch Urtheil der 2. Aeen; K. Land⸗

von 17 591 768 enommen. 1 8 E1“ 1 I161“ 1882 ci Düsseldorf vom 26. Mai 1882 ist

1 Die Betriebsausgaben betrugen: 1) Die allgemeine Verwaltung Mit dem Beginne des Jahrgangs 1881 erfuhr die Zeitschrift 8 ne 1 8 8 . a mng. 8 etüfear dn ricu-1883. 19: 8 Räüssene scan Hollmann, Kaufmann,

inkl. 95 967 Zuschuß zur Pensionskasse mit 947 701 ℳ, 2) die Berlin, 21. Juni 1882 „Kunst und Gewerbe“ mit, dem Beiblatt „Mittheilungen des [28050] Oeffentliche ustellung Norschuß⸗ und Sp. 8v— für H 36 heaes Martini sund Catharina, geb. Lennartz, ohne Geschäft, Beide

Bahnverwaltung mit 3 217 680 ℳ, die Transportverwaltimg mit . ZBlaperischen Gewerbemuseums“ insofern eine vortheilhafte Umgestal⸗ Sh gere * des .dherHes. weee; vffenschaft. Slne Z8Z81“ (uu Grevenbroich, die Gütertrennung mit Wirkung

6272 373 ℳ, Zinsen der Prioritäts⸗Obligationen mit 2159 49 ℳ, Dem Jahresbericht des bayerischen Gewerbemuseums zu dn. als erstere anstatt in Wochennummern nunmehr in reich als embuamn en¹ 8 nIa. Eeeehefurt, Fehwenn * 9 ssvpom 8. März 1882 an ausgesprochen und der mit⸗

Amortisation der 1— mit 336 642 ℳ, zusammen Nürnberg für das Jahr 1881 entnehmen wir Folgendes: Die Lage illustrirten Monatsheften. mit je drei Kunstbeilagen erschien und Thün n9 2. 8 en Michael H. 4⸗* nsen 1ee Bekanntmachung. beklagten Konkursmasse die Kosten zur Last gelegt

12 933 875 ℳ; sämmtliche Ausgaben für die allgemeine Verwaltung, des baverischen Gewerbemuseums hat sich, in Betreff der demselben letztere alle 14 Tage in einem ganzen, anstatt in einem halben Druck⸗ Seae. , 8 L. . Aufenth Ilts L; 8 v den Abbauer H. D. Prigge in Wietzendorf Das Kgl. Landgericht München I. hat unterm worden. IEe Bahnverwaltung und Transportverwaltung betrugen 10 437 754 ℳ, für die Erfüllung seiner zahlreichen und wichtigen Aufgaben zu bogen ausgegeben wurden. 4 einger scht, dahin 1 vesseerts, he oe Schuldner 3 10. ds. Mts. die öffentl. Zustellung der Klage der Düsseldorf, den 21. Juni 1882.

oder 1 87 für jeden Lokomotiv⸗Kilometer und 64,32 % der Gebote stehenden Mittel, auch im Jahre 1881 nicht gebessert. Die Hauptthätigkeit des bayerischen Gewerbemuseums hatte sich 1de L Sen theilen, 83 94 wegen Forderun Köchin Reszenz Vogel von Waal Kgl. Amtsger Holz,

Gesammteinnahme. Es war deshalb auch im Jahre 1881, wie der Bericht im Jahre 1881 vor Allem auf die Ausführung der in diesem Jahre 8ön dbeaen - versscheinen,, 3Aeeebal. soll die dem Schuldner gehörige bbauerstelle Buchlohe, vertreten vom K. Adv. und Rechtsanw. Gerichtsschreiber des K. Landgeri

Die Gesammteinnahme betrug in 1881 16 948 902 (abzüg. ausführt, bei den äußerst geringen Postütonen, welche fuͤr ersffneten bayerischen iterer becenne schille Frest pro 26 Juni 1878 bis dahin 1881] Haus Nr. 94 zu Wietzendorf nebst Zubehör zwangs⸗ Dr. Pemsel gegen den Schlossermeister Peter Vogel,

lich des aus dem Betriebe der Hamburg⸗Altonaer Verbindungsbahn Anschaffungen in den Etat eingesetzt werden konnten, unmöglich, 1 ] vchleer und alle Kosten zu tragen weise in dem dazu auf —ffrüher hier, nun unbekannten Aufenthaltes, wegen „991 8 erhaltenen Erlöses für verkaufte Utensilien mit 147 891 ℳ6), denselben einzuhalten, und müssen deshalb in Folge einzelner unum⸗ Zu der von dem deutschen Buchbinderverband geplanten 2) di ses u t il für vorla 3 1c Lclb Donnerstag, den 10. August d. B, seorderung bewilligt und wurde zur Verhandlung [28131] h 85 Könzatt

16 801 011 ℳ; die Ausgabe betrug; Betriebsausgabe 10 437 754 ℳ, gänglich nothwendiger Ankäufe verschiedene Posten auf die neue Rech. Ausstellung, die Mitte August hierselbst im Anschluß an den nn für vorläufig vollstreckbar zu Bormittags 10 Uhr, 2.F er diese Klage die öffentliche Sitzung der I. Civil⸗„. Durch Urtheil 88 Anemeg

Feschußh. zum Reservefonds 46401 1°1 ℳ, die Gesammtausgabe nung übernommen werden. Auch die Hindernisse, welche sich durch Kongriß des Berhandes ftattfinden wird, haben außer Fachgenossen Das 8 . tsgericht Karlstadt hat zur mündlichen allhier anberaumten Termine öffentlich versteigert kammer vom eeee e DMeworf Milbelm Jos pb 10 901 765 ℳ, daher reinen Ueberschuß 5 899 246 ℳ, gegen einen überall fühlbaren Mangel an Raum bisher einer völlig freien aus allen Theilen Deutschlands auch solche aus England, Italien und Verhandlund nbegede Kin V 2 g zu b t auf Mittwoch, den 15. November 1882, sitt zwischen den Ehe ac ilbelm E Effer.

M5123 991 in 1880 und 4 842 825 in 1879. Der Ueberschuß und den herantretenden Aufgaben entsprechenden Entwicklung der Schweden ihre Betheiligung angemeldet. Als Ausstellungslokal ist 1. sia 878 19. Dkrob⸗ * 1882“ 8 Kaufliebhaber werden damit geladen früh 9 Uhr, Beiäcker, und Anna —2— Gl gn. wurde verwendet: für die Eisenbahnsteuer 478 125 ℳ, für Dividende Anstalt entgegenstellten, blieben in dem Jahre 1881 nicht allein be⸗ das Buggenhagensche Etablissement auserwählt. In den Parterre⸗ Z.“ sen 8 9 nih 9- 8 Alle, welche daran Eigenthums⸗, Näher⸗, lehn bestimmt. obhne 2aast. Hebe . ür aeac. 1882 Ln. der Stammaktien 2 625 (17,50 %) zur Verzinsung und stehen, sondern machten sich in noch viel höherem Grade räumen werden die durch einen von Möller u. Blum ausgestellten w der B 8* ftag 6 it geladen rechtliche deikommissarische Pfand⸗ und so lehn Beklagter wird hierzu mit der Aufforderung ge⸗ trennung mit Wirkung vom 15. 8 han aus⸗

Amortisation der Prioritäts⸗Obligationen 2 496 121 ühlbar in Folge der zahlreichen, mit jedem Tage mehr sich Gasmotor betriebenen Maschinen aller Art Aufstellung finden, und in 8 er Beklagte Michael Hoß hiermit geladen dingliche Nechte, insbisondere Clrveiuten und Real⸗ laden, behufs feiner Jnb rechtzeitig einen bei Lesprochen worden. .

Der Reservefonds enthielt am ahresschluß einen Bestand häufenden Arbeiten, welche in den Räumen des Museums den oberen Sälen fertige Arbeiten zur Schau gestellt werden. Die Karlstadt a. M., den 17. Juni 1882 Beeebhersges 5 haben vermeinen, werden aufge⸗ diesseitigem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt zu Düsseldorf, den öö 1882.

von 7 130 562 61 baar und in leicht zu verwerthenden zins⸗ für die Baverische Landes⸗Industrie⸗, Gewerbe⸗ und Kunstausstellung Firma . W. Hoppenworth wird ebendort eine Werkstatt für Gerichtsschreiberei des Könt lichen Amtsgerichts. fordert selbige im obigen Termine anzumelden und bestellen. Gerichtsschreiber de Ka. Landgerichts

tragenden Papieren. Hierzu trat der Werth der dem Reservefonds zur Ausführung gelangen mußten. Obschon, wie in den früheren Atrappenfabrikation errichten. Waither .—eeee ie darüber lautenden Urkunden vorzulegen, unter Klägerin verlangt vom Beklagten Bezahlung von 8 S

gehörigen, im Hauptdepot befindlichen Oberbaumaterialien an Berichten wiederholt hervorgehoben wurde, die Sammlungen in Folge 6 üv 1 1 ldet . dem Verwarnen, daß im Nichtanmeldungsfalle das 2105 14 sammt 5 % Zinsen von Klagezustel⸗

Schienen, Schwellen, Kleineisenzeug ꝛc. und der noch zu verwerthenden des Mangels der hierfür erforderlichen Mittel, noch keineswegs Pest, 20. Juni. (W. T. B.) Die „Ungarische Post“ me [28197 ö“ Recht im Verhältniß zum neuen Erwerber des lung an mit der Behauptung, sie habe dieses Geld [28161 alten Materialien im Gesammtbetrage von 667 618 28 ₰. Unter die in ihren Abtheilungen wünschenswerthe Vollständigkest aus Kronstadt den Zusammenstoß zweier Sflenbs azüge, 37 Oeffentliche Zustellung. Grundstücks verloren geht. nach und nach dem Peter Vogel zum Aufheben ge- —In vwandsvolsireckunossachen wider den Anbauer Zurechnung dieses Betrages und nach Abrechnung der Füablten, aber zeigten und deshalb eine systematisch durchgeführte Katalogi⸗ durch welchen 7 Waggons zertrümmert und 15 Personen schwer ver Die Chefrau des Tagelöhders Peter Pfonnekuch Die Verkaufsbedingungen können in der Gerichts⸗ geben, und Letzterer habe versprochen, es Anfangs] Cord Hinrich Dittmer zu Bartelsdorf findet der noch nicht abgewickelten Vorschüsse im Betrage von 7100 stellte sieung in einzelnen, noch lückenhaften Gruppen geradezu un⸗ letzt worden sind. denriette, geb. Hesse, zu Bochum, vertreten durch schreiberei eingesehen werden. sdes laufenden Jahres zurückzuerstatten, habe aber durch Verfögung vom 13. Mai d. J. angekündigt sich der Bestand des Reservefonds nach Abschluß der Jahresrechnung möglich gemacht ist, war doch die Benutzung derselben eine den Justirath von Bruchhausen hier, klagt gegen’ Soltau, den 10. Juni 1882. sein Versprechen nicht gehalten. VPerkauf nicht mehr statt. 1881 auf 7791 080 89 ₰. Der Baarbestand des Reserve⸗ sehr lebhafte. Besonders wurden die Vortheile derselben von den ; L1I hren genannten seinem gegenwärtigen Ausen baübte Königliches Amtsgericht. . München, am 17. Juni 1882. 1— ueends L- nnover, 20. Juni 1882. fonds, aus welchem die demselben zur Last fallenden Ausgaben BVereinen, welche dem Verbande bayerischer Gewerbvereine angehörten, 11“ 8 nach unbekannten Ehemann wegen vböͤslicher Ver⸗ enschen. ] Der Kgl. Obersekretär: 1 bnigliches Amtsgericht. JF. u bestreiten sind, betrug unter Hinzurechnung der aus den Erträg⸗ immer mehr gewürdigt, und erstreckte sich dadurch ihr Nutzen auf 14e4“4*“ lassung mit dem Antrage auf Trennung der Ehe Beschreibung der Abbauerstelle Haus N. Rodler. 8 Rudorff. nissen des Jahres 1881 zugewiesenen Quote 7 130 562 61 1 einen großen Theil der Industriellen und Gewerbtreibenden nicht nur . und ladet den Bekla ur mündlichen Verhand⸗ in Wietzendorf: öö6““ ¹ Wird hiervon die Summe von 2053 900 ℳ, über welche bereits zu der Stadt Nürnberg, sondern ganz Baverns. Dieser Nutzen muß Verlag der Expedition (Kessel). Druck W. Els 8 ücens; I aedtassthea. 88 ee.eühhüh . 85 8 8 Gunsten in der Ausführung begriffener resp. beschlossener Bauten ꝛc. selbstverständlich noch an Bedeutung gewinnen, sobald der nöthige Drei Beilagen 82 1 1

dieponirt ist, abgezogen, so blieb die Summe von 5 076 662 61 ₰. Raum für die spstematische Aufstellung und die Möglichkeit für die Drei Beilage 1

vpon welcher noch die für den Reservefonds vorschußweise gezahlten Katalogisirung gegeben sein wird.

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