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kommens nach dem ’' im Vatikan vor uns so ist auch der Moment für eingetreten, den ich damals schen vor⸗ I uür . 1 2 9 18 sie mir wäre, auch meine Worte vom Januar er anführen:
„ der die gün
diesen Streit
Batikanum ist uns damals zur Freude des Abg. Gefahr für den Staat
s davon befürchtet, r gewesen; es wäre
wenn es ni von meinem ea laa0⸗
8 nichts wesentlich hefürchtet, sondern katholischen Kirche
ichter noch weiter fortseßen erschienen. vielleicht eher Eʒx x82——7 8 aber d ür u sorgen, — aber wir hatten auch nicht einmal wesentlich verstimm
rage innerhalb der r wir uns abzufinden haben
der inneren Politik bei uns 2 einem politisch rankreich zurückkamen. m dem damaligen Bischof von Mainz, Freiherrn v.
Alles das wird
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wie ich dennoch in den berühren. Auch der Streit ich nicht irre, war es der des Lehrers Wollmann
A Stück historischer En für t twi machen; im
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daß man das Gewi
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ich la 222& len man das folgert. nur insofern zu, als der sterreich war, sowie es che Geistlichkeit, soweit sie
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vor Wie dee Meznungsoaschiedenheit win dafarch e, 8. gründet, 888 82* anderes Normaljahr annehmen. —ne, nr.
laßt ..— 2 48 hen davon aus, daß was wir von dem statnve cäed meines
„welche „ und der aa Kachter dan daß ich nicht hoch⸗ „sondern
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Der Weg wird nicht in kleinlichen in Chikanen und 88 bedauere, daß die Brauns heit, ver-
liegen,
nge der Sc eneecen, n weschem lede der Staats⸗ enebne bis in kleinlichste Konseg verbunden ist, und gegen⸗ über der getreten wurde, zu gesetzlichen Konflikten hat führen müssen. Dogmg- tische Streitigkeiten 8 die Wandlungen oder innerhalb des Dogmas der katholischen Kirche koͤnnen, zu beginnen, liegt der
liegen; sedes Dogma, auch das von uns nicht geglaubte, welches so und soviele Millionen Landsleute theilen, muß für ihre Mitbürger
die Regierung jedenfalls heilig sein. nes meine Er4. UPme
heftigkeit, mit der aggressiv der anderen Seite auf⸗ es. sehr ferm und muß ihr ‧—
Erree Seite der Sache nicht m
— daß olitisc 2 gr -421ö 82 ei gegenü⸗ au a 1 G müssen. auf die Genesis 8 Kulturkampfs ei vemaßen 1 bin, so 111. damit nicht 8 * 8 3 trum zu machen. Ich bin nicht der Meinung, an.; joden in der Geschichte eines Landes
— urch die Willkür eenschen erzeugt werden; sie sind eben Bruchstücke eines b Fen Stromes, der sich durch unser e durch 22 28 dessen Wellen⸗
Persönlichkeiten oder
1.ab und zu auftaucht, je nachdem Angriffe — legenheit geben. Ich hin weit entfernt, die einzelnen
Centrums für alle 12ö eines solchen Streites, den
storij dung halte, verantwortlich zu tbeil, ich glaube. daß das Deutsche Reich dem Dank schuldig ist, indem es vermöge der Art, wie es die Uige cs „Par⸗
arigmus“ — indem es durch seinen Partikularismus einem über⸗ Wenn dieser Hemm nicht dagewesen wäre,
ber en ,— gehenden Streben in unitarischer Richtung einen m an c.
o ist es sehr lei —] daß wir den Einzelregierungen in , einzelnen Regierungen 882238 be S,es uni —
—; wir ben 1 einander und zu dem Reich und seiner
1— des Rei t be- wenn wir diesen centralen nicht ö
bt hätten Außerdem ist das Centrum, da es vermöge
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das A’SAerA mu und damit auch die Be⸗ 3 düe ie NE * 1
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beiden gar nicht zu sprechen.
A im daß beide Kirchen auf anderen - 1a. 1e62 ac seit, den vollständig stellt und schlossen; ohne 5 7 * 8,2 1B 4 Gemeinde üöüe“ des chriftlichen Sinnes der katholischen Kirche, aber sie ist der nicht I in der “ 8 urchaus „ die Ki der ottesdienst ist ohne ar
r Gemezahe Za⸗ 8 5 ee in diesem Augenblick kann damit nicht 82 r-I.e icht der Geistlichkeit in
verstäret; auch dazarch Niht, daß Gerzals er, Heüclatti 8g rchnalcces Sbatnedes
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durch bessere Ausstattung, aber wesehweberisc . .,
wird; Lenn geholfen werden Verfassung
icht — 1. f —
Alfo glanbe ich, daß die evangelische Kirche von diesen K. sionen und von — wir sie der 2 heagscen B zu 148 lische Kirche ist
im preu L. ich ein Mit des Hauses en, aber der ursprü
ist immer der Staat gewesen, und eine sol führt uns zum Se 1-11 nur für .
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1. uß im Kampfe, der ees0 ceehen inneren Fragen, — wenn man alle Parlamente
Eemitzuwirken haben — einen